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103 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 13 Rezensionen

thriller, mord, paula hawkins, lügen, betrug

Girl on the Train - Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich.

Paula Hawkins , Christoph Göhler
Flexibler Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 24.05.2017
ISBN 9783734100512
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Als ich das Buch das erste mal gesehen habe, war ich sofort neugierig und wollte mehr darüber wissen. Mir hat die Aufmachung des Buches sehr gut gefallen, es ist schlicht, hat aber etwas geheimnisvolles. Leider habe ich das Buch dann aus den Augen verloren, aber durch die ABS-Gruppe wurde ich wieder darauf aufmerksam, da wir eine Leserunde zu dem Buch veranstaltet haben und nun habe ich "Girl on the Train" endlich gelesen.

Die Geschichte war von Anfang an interessant und durch den angenehmen Schreibstil war ich auch sofort in der Geschichte drin. Mir ist erst sehr viel später aufgefallen, dass das Buch im Präsens und aus der Ich-Perspektive geschrieben ist. Eigentlich mag ich beides nicht, aber bei diesem Buch machte mir das überhaupt nichts aus, da es mir beim Lesen irgendwie gar nicht aufgefallen ist.

Die Hauptprotagonistin Rachel war mir sympathisch, obwohl sie eine Sorte von Mensch ist, den man nicht immer leiden kann. Nicht vom Charakter, sondern vom Verhalten her. Sie tut einige Dinge, die nicht gern gesehen sind, aber man versteht, warum sie es tut, warum sie sich so verhält.

Die anderen Protagonisten waren gut ausgearbeitet worden, man konnte sie sich bildlich vorstellen. Manche Charaktere mochte ich mehr, manche weniger, aber das ist ja normal und auch gut so. Es waren nicht zu viele Protagonisten in dem Buch vorhanden, sodass man sie auch alle gut unterscheiden konnte.

Meiner Meinung nach hätte die Geschichte kürzer sein können. Die erste Hälfte des Buches war zwar immerzu interessant und man erfuhr einiges über die Protagonisten, um auch die Geschichte zu verstehen, aber dadurch hat es sich etwas gezogen.
Ab der zweiten Hälfte konnte ich das Buch dann allerdings nicht mehr aus der Hand legen. Es wurde immer spannender, ich wollte unbedingt weiterlesen, auch um endlich herauszufinden, was wirklich passiert war, wer in die Sache verwickelt war und wer welche Rolle spielte. Es entstand ein Rätsel, das man zu lösen versuchte und wenn man dachte, man weiß sie, wurde diese auch schon wieder in Frage gestellt.
Letztendlich habe ich einen Teil des Rätsels selbst lösen können, aber der Rest war so gut verzwickt, das ich nicht drauf kam und mich die Lösung schließlich dann doch auch ein bisschen überraschte.

Die Geschichte ist in Kapitel aufgeteilt, welche den zeitlichen Verlauf darstellen. Die Geschichte nimmt ihren Lauf und immer öfters bekommt man die Sichtweise von einer anderen Person, was die Geschichte interessanter und v.a. spannender machte. Bei einer Person gibt es jedoch Rückblenden, die dann schließlich in der Gegenwart enden.

Letztendlich habe ich mich in dieser Geschichte irgendwie wohl gefühlt.

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Tags: alkohol, betrug, fremdgehen, girl on the train, lügen, paula hawkins, roman, thriller, vorurteile, wahrheit, zug, zugfahrt   (12)
 

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(139)

203 Bibliotheken, 8 Leser, 1 Gruppe, 126 Rezensionen

thriller, serienkiller, spannung, berlin, psychopath

Targa - Der Moment, bevor du stirbst

B. C. Schiller
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Penguin, 10.07.2017
ISBN 9783328101512
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:  
Tags:  
 

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45 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

elfenschwestern, elfen, tigerlily, london, gwyneth lancaster

Elfenschwestern

Charlotte Inden
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Ravensburger Buchverlag, 01.09.2012
ISBN 9783473584116
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Während ich die ersten 10 Seiten gelesen habe, habe ich gedacht: 'Ohje, ich bin zu alt für dieses Buch..' Die Geschichte kam mir Anfangs eher für junge Leser geeignet vor. Auch empfand ich die ersten Seiten als etwas langweilig und langatmig. Dies besserte sich dann allmählich, aber wirklich überzeugen konnte es mich leider nicht.

Auch kam mir die Geschichte anfangs sehr rätselhaft vor. Es wird zwar allmählich alles aufgeklärt, allerdings zieht sich das doch etwas, bis man versteht, worum es eigentlich in der Geschichte geht. Ich wusste nicht, worauf die Geschichte hinaus wollte und was sie mir eigentlich erzählen wollte.

Aufgefallen ist mir, dass ungewöhnlich oft die Kleidung der Protagonisten beschrieben wurde, insbesondere der der Hauptprotagonistin. Das empfand ich manchmal als überflüssig und unnötig.

Die Hauptprotagonistin an sich war mir dafür sehr sympathisch. Ich konnte mich gut mit ihr identifizieren und mochte sie. Auch ihr Name 'Tigerlily' passte gut zu ihrem Charakter. Übertrumpfen vom Charakter her konnte sie allerdings 'Wild Rose', Tigerlilys Schwester. So schön wie eine Rose, aber wild und temperamentvoll. Auch sie mochte ich und fand sie als Charakter wirklich interessant. Aber alle Protagonisten wurden wirklich sehr gut ausgearbeitet, sodass man sie durch ihre Persönlichkeit sehr schnell kennen lernen und auseinander halten konnte.

Wie man am Titel und aus dem Klappentext herauslesen kann, geht es hier um Elfen, was die Geschwister auch sind. Ich finde die Darstellung der Elfen in diesem Buch wirklich schön. Nicht zu übertrieben und unrealistisch, sondern interessant und einfach passend.

Zur Mitte des Buches hin wurde die Geschichte wirklich interessant und spannend. Denn da taucht ein Protagonist auf, der es mir wirklich angetan hat. Sein Verhalten hat mich manches mal den Atem anhalten lassen. Leicht arrogant aber durch und durch ein Gentleman. Unglaublich. Aber mehr verrate ich euch nicht über ihn, da ich nicht Spoilern möchte. Leider hielt dieses Verhalten nicht lange an und auch die Spannung nahm kurzerhand wieder ab.

Und so verlief die Geschichte weiter mit immer mal wieder kleinen Spannungspunkten. Zum Ende des Buches hin nahm die Geschichte einen anderen Verlauf, als ich vermutet hatte, was mich leider nicht unbedingt positiv überrascht hat, sondern eher etwas enttäuscht. Ich hatte das Gefühl, dass mit einer Situation gewollt versucht wurde, extra Spannung aufzubauen, allerdings das nicht unbedingt erreicht wurde.

Einen wirklichen Höhepunkt konnte ich leider nicht erkennen. Und was mir gar nicht zugesagt hatte, war das "Ende" des Buches. Es gab meiner Meinung nach einfach keines. Die Geschichte hörte einfach auf. Man überlegt, ob es einen weiteren Teil gibt, der die Geschichte weiterführt und dann schließlich auch enden lässt, aber es gibt keines. Von einem offenen Ende kann hier nicht mal die Rede sein.

Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Er war wirklich angenehm und die Geschichte dadurch leicht zu lesen.

Das Buch ist in Kapitel aufgeteilt, die zu jedem neuen Kapitel einen kurzen Spruch beinhalten. Auch gibt es eine kleine Aufmachung bei jedem neuen Kapitel, welche ich sehr schön finde.

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Tags: elfen, elfenschwestern, liebe, tigerlily, wild rose   (5)
 

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(163)

373 Bibliotheken, 12 Leser, 0 Gruppen, 120 Rezensionen

liebe, prosopagnosie, mobbing, übergewicht, jennifer niven

Stell dir vor, dass ich dich liebe

Jennifer Niven , Maren Illinger
Flexibler Einband: 464 Seiten
Erschienen bei FISCHER Sauerländer, 22.06.2017
ISBN 9783737355100
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Mir gefällt das Buchcover, obwohl es ziemlich pink ist. Ansonsten finde ich das Cover recht gut gelungen, es ist nicht zu langweilig, aber auch nicht zu überladen. Und die Farben harmonieren sehr gut miteinander.

Der Schreibstil von Jennifer Niven ist recht einfach gehalten, sodass sich die Geschichte schnell und flüssig lesen lässt. Am Anfang hatte ich noch etwas Schwierigkeiten mit der Zeitform Präsens und mit der Ich-Perspektive, doch das hat sich mit der Zeit gelegt. Auch wurde sehr oft "Ich sage..." und "Ich dachte" und ähnliche Dinge genannt, die mich anfangs ziemlich nervten. Zum Glück hatte ich mich aber recht schnell an all das gewöhnt.

Die Geschichte ist die ganze Zeit über interessant und es wurde auch nie langweilig für mich, sodass ich immer weiter lesen wollte. Aber das war es dann auch. Durch den Klappentext hatte ich gehofft, dass es viel mehr um Jack's Gesichtsblindheit geht und somit auch viel Tiefe im Buch vorhanden ist, doch da wurde ich leider enttäuscht. Der Fokus lag mehr auf Libby und auf die Entwicklung der beiden Charaktere Jack und Libby.

Die beiden Hauptprotagonisten Jack und Libby waren mir eigentlich von Anfang an sympathisch, wobei mir Libby deutlich mehr ans Herz gewachsen ist. Sie ist so eine tolle Person. Würde es sie in echt geben, hätte ich sie sehr gerne als meine Freundin. Sie ist stark, lustig und eigentlich immer gut gelaunt und sieht das positive in der Welt trotz ihrer schweren Vergangenheit, sie ist einfach liebenswürdig.
Jack dagegen hat sich manchmal ziemlich daneben benommen und ich konnte seine Handlungen und sein Verhalten teilweise überhaupt nicht nachvollziehen. Dementsprechend konnte er mir nicht so ans Herz wachsen wie Libby es geschafft hat. Ich fand ihn manchmal leider einfach nur feige.
Alle Charaktere wurden sehr gut ausgearbeitet und ich konnte sie mir somit sehr gut bildlich vorstellen. Es gab auch noch zwei, drei andere Charaktere außer Libby, die ich wirklich toll fand.

Die Kapitel waren mir leider teilweise viel zu kurz. Mit jedem Kapitel wechselte die Sichtweise zwischen den beiden Hauptprotagonisten Jack und Libby. Durch die teilweise nicht mal eine Seite kurzen Kapitel konnte ich mich kaum richtig in die Person hineinversetzen, da begann schon wieder ein neues Kapitel mit der Sichtweise des anderen.

Alles in allem bin ich leider nicht so begeistert von dem Buch und der Geschichte. Ich hatte mir einfach viel mehr zum Thema Prosopagnosie erhofft und viel mehr Tiefe in der Geschichte. So konnte mich das Buch bzw. die Charaktere leider kaum berühren. Die schwierigen Themen, die in der Geschichte angesprochen wurden, haben mich sehr interessiert und sind auch wirklich wichtig. Es werden einem dadurch wichtige Botschaften übermittelt und auch ein wenig die Augen geöffnet.

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Tags: familie, freunde, gesichtsblindheit, jennifer niven, krankheit, leben, liebe, mobbing, prosopagnosie, selbstbewusstsein, selbstvertrauen, stell dir vor dass ich dich liebe, übergewicht, vorurteile, vourteile   (15)
 

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137 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 45 Rezensionen

venedig, paris, liebe, italien, geheimnis

Das Café der kleinen Wunder

Nicolas Barreau , Sophie Scherrer
Fester Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Thiele & Brandstätter Verlag , 17.09.2016
ISBN 9783851793680
Genre: Romane

Rezension:

Die Gestaltung des Buchcovers passt inhaltlich zur Geschichte. Mir ist das Cover sofort aufgefallen und ich finde es so schön, dass ich unbedingt mehr über das Buch wissen wollte. Und schließlich habe ich es gelesen :)

Der Schreibstil von Nicolas Barreau sagt mir unheimlich zu, ich mochte ihn von Anfang an. Kleine humorvolle Passagen lockerten die Geschichte immer wieder auf und brachten mich zum Schmunzeln. Auch die poetischen Zeilen haben mir sehr gefallen, weswegen ich mir auch einige Sätze in mein Büchlein aufgeschrieben habe.

Die Geschichte spielt Anfangs noch in Paris, jedoch dauert es nicht lange bis Italien bzw. Venedig der Hauptort der Geschichte wird. Die Umgebung wird anschaulich, aber nicht bis ins kleinste Detail beschrieben, also genau richtig. Jetzt, nachdem ich das Buch beendet habe, möchte ich so gerne nach Venedig, um mir all die schönen Plätze anzusehen, die im Buch beschrieben wurden *-*

Die Hauptprotagonistin Eleonore Delacourth bzw. Nelly, wie sie lieber genannt wird, war mir von Anfang an sympathisch. Ich mochte sie sehr und würde gerne noch mehr von ihr lesen. Auch die anderen Protagonisten und Nebencharaktere wurden gut ausgearbeitet, wodurch ich sie mir bildlich vorstellen konnte. Neben Nelly hat mir noch ein weiterer Protagonist sehr gut gefallen, von dem ich auch gerne mehr gelesen hätte. Seine Art brachte mich immer wieder zum Lachen :D

Neben der Liebesgeschichte, die sich in diesem Buch entwickelt, ist auch das Geheimnis um Nelly's Großmutter ein großer Aspekt, das ich mit großem Interesse verfolgt habe. Die Geschichte wurde nie langweilig, sondern war immerzu interessant.

Die Geschichte ist in Kapiteln aufgeteilt, die eine angemessene Länge haben.

Es gibt eigentlich nichts, was ich an diesem Buch zu bemängeln habe, außer vielleicht das schnelle voranschreiten mancher Dinge in der Geschichte. Aber das ist nur ein kleiner Punkt.

Dementsprechend kann ich das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen und ich möchte unbedingt noch mehr von Nicolas Barreau lesen! *-*

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Tags: café, das café der kleinen wunder, frankreich, heißluftballon, italien, liebe, liebesroman, nicolas barreau, pari, roman, thiele verlag, venedig, vergangenheit   (13)
 

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(111)

212 Bibliotheken, 1 Leser, 2 Gruppen, 23 Rezensionen

mord, libelle, schwester, liebe, jugendthriller

Schattenflügel

Kathrin Lange
Flexibler Einband: 264 Seiten
Erschienen bei Arena, 01.03.2012
ISBN 9783401067940
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Dieses Buch war eines meiner ältesten Sub-Leichen, die ich besitze, weswegen ich mir endlich vorgenommen hatte es zu lesen. Als ich jedoch den Klappentext seit geraumer Zeit mal wieder gelesen habe, war ich nicht so begeistert davon, deswegen habe ich die Erwartungen an dieses Buch ziemlich nach unten gesetzt. Und das war wohl eine gute Idee, denn im Nachhinein fand ich das Buch für ein Jugendthriller doch richtig gut.

Der Schreibstil ist einfach und verständlich, somit lässt sich das Buch wirklich schnell und flüssig lesen. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, sodass ich unbedingt nochmal ein Buch von der Autorin lesen möchte.

Der Einstieg in die Geschichte gelingt ohne Probleme und sie ist sofort interessant. Nach ein paar Seiten beginnt sich eine leichte Spannung aufzubauen, die das ganze Buch über präsent ist und sich immer mal wieder steigt und dann wieder etwas sinkt. Zum Ende des Buches hin ist die Spannung stark vertreten, wodurch man einfach unbedingt weiterlesen möchte und somit die Seiten nur so dahin fliegen. Gut gefallen haben mir die zwei Kapitel am Ende des Buches, die aufzeigen, was nach dem Höhepunkt der Geschichte geschieht und einen kleinen Einblick in die Zukunft von Kim geben.

Die Hauptprotagonistin Kim hat mir gut gefallen. Für ihr Alter von 15 Jahren kam sie mir doch recht erwachsen und vernünftig vor, sodass ich ihr Verhalten gut nachvollziehen konnte und sie mir nicht auf die Nerven ging, wie manch anderer Charakter in dem Alter ;-)
Auch Lukas war mir sehr sympathisch. Er ist ein toller Bookboyfriend. Wäre da nicht seine geheimnisvolle Vergangenheit und die Frage, ob man ihm vertrauen kann oder nicht...

Ich hatte sehr oft eine Vermutung, wer der Mörder sein könnte, war mir aber nie wirklich sicher, ob meine Vermutung stimmt. Die Autorin versucht ein bisschen, dem Leser zu zeigen, wer der Mörder ist. Eine Vermutung von mir bezüglich des Mörders stimmte schließlich.

Leider sind mir ein paar Mal Ungereimtheiten im Buch aufgefallen. Es ist etwas passiert bzw. es wurde etwas erzählt und eine Seite später ist das dann nochmal eingetreten. Also es sind ein paar Dinge zweimal passiert, was eigentlich nicht geht. Auch waren nicht ganz korrekte Sätze vorhanden, wenn ein Wort zum Verständnis des Textes gefehlt hat. Aber diese Mängel waren wirklich nur wenig vertreten und ich konnte noch darüber hinwegsehen.

Die Geschichte ist in Kapitel eingeteilt, die eine angenehme Länge haben und den Lesefluss somit nicht beeinträchtigen. Die Geschichte wird ohne große Zeitsprünge erzählt, auch nicht bei einem neuen Kapitel.

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Tags: arena, arenaverlag, gefährlich, jugendthriller, kathrin lange, libelle, liebe, mord, schattenflügel, schwester, spannend   (11)
 

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(32)

68 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 23 Rezensionen

thriller, berlin, politthriller, deutschland, russland

Zwei Sekunden

Christian v. Ditfurth
Flexibler Einband: 464 Seiten
Erschienen bei carl's books, 08.08.2016
ISBN 9783570585672
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Ich war wirklich sehr gespannt auf das Buch, da ich dieses Genre in Form von Filmen sehr gerne sehe. Ein Buch dazu zu lesen, war jedoch neu für mich.

Mir fiel es nicht ganz so leicht in die Geschichte hineinzufinden, da der Autor hauptsächlich kurze Hauptsätze verwendet und kaum Nebensätze. Dadurch ging das Lesen leider eher holprig voran statt flüssig. Mit der Zeit konnte ich mich langsam an den Schreibstil gewöhnen, damit anfreunden konnte ich mich aber definitiv nicht.

Auch tauchten von Beginn an Fremdwörter auf, d.h. Wörter aus dem politischen Bereich, die ich als Laie selten verstanden habe. (Natürlich ist das klar, dass es in einem Polit-Thriller auch um Politik geht, jedoch hatte ich nicht so stark mit der Politiklastigkeit gerechnet) Dadurch wurde mir das Lesen leider ebenfalls erschwert. Wer also dieses Buch lesen möchte, sollte sich mit der Politik auskennen, sonst geht es der Person leider genauso wie mir, was sehr schade wäre.

Zur Geschichte selbst kann ich sagen, dass man von Anfang an durch den Prolog in der Geschichte drin ist. Diese beginnt sofort spannend und flaut nach ein paar Seiten wieder etwas ab. Schließlich beginnt ein Wechsel von steigender und sinkender Spannung. Man möchte jedoch zu jeder Zeit weiterlesen, da die Geschichte nie langweilig wird. Zwar zieht sie sich hin und wieder mal etwas, aber es wird auf keinen Fall langatmig oder gar langweilig.

Ab der Hälfte des Buches habe ich mir so manches mal gedacht, dass die Protagonisten allmählich das Motiv des Anschlags herausfinden könnten, aber stattdessen baut sich die Geschichte noch weiter auf und beginnt ganz anders zu werden, als man denkt. Das bringt einerseits frischen Wind in die Geschichte, aber andererseits wird diese dadurch auch länger und ich habe mich allmählich gefragt, warum der Autor diesen Verlauf der Geschichte ausgesucht hat und nicht bei der Grundstruktur geblieben ist, da die Handlungen der Protagonisten für mich nicht ganz nachvollziehbar waren. Die Geschichte nimmt jedoch in diese Richtung weiter seinen Verlauf und wird allmählich immer spannender und actionreicher. Der Höhepunkt der Geschichte befindet sich relativ nah am Ende des Buches, jedoch ist er trotzdem angemessen lang und super spannend und actionreich. Das Ende des Buches war mir leider viel zu kurz und sprunghaft und hat mir nicht sehr gefallen, es blieben ein paar Fragen offen, die meines Empfindens nach nicht geklärt wurden. Insbesondere wurde das Motiv des Anschlags zwar aufgeklärt, jedoch habe ich es leider überhaupt nicht verstanden.

In der Geschichte gibt es recht viele Protagonisten, wodurch mir der Einstieg in die Geschichte ebenfalls erschwert wurde. Nur nach und nach konnte ich alle Charaktere auseinanderhalten. Die Charakterzüge sind jedoch gut ausgearbeitet worden, wodurch man sich die Protagonisten gut vorstellen konnte. Einen Lieblingsprotagonisten hatte ich nicht wirklich, aber der Hauptprotagonist de Bodt hat mir doch recht gut gefallen. Vergleichen konnte ich mich allerdings mit keinem der Protagonisten, was für mich aber auch nicht weiter schlimm war.

Die Kapitel sind sehr kurz gehalten, wodurch das Lesen leider immer wieder teilweise unnötig unterbrochen wurde.

Leider sind mir auch einige Rechtschreibfehler in der Geschichte aufgefallen.

Eine Verfilmung des Buches würde ich sehr interessant finden, dieser würde bestimmt spannend, real und actionreich werden!

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Tags: actionreich, carls books, christian v. ditfurth, politthriller, randomhouse, spannend, thriller, zwei sekunden   (8)
 

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(28)

92 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

vampire, serie, tagebuch, tvd, vampir

Tagebuch eines Vampirs - Im Licht der Ewigkeit

Lisa J. Smith , Michaela Link
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei cbt, 15.06.2015
ISBN 9783570380567
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Auch bei diesem Band kam ich durch den einfachen und flüssigen Schreibstil sehr gut in die Geschichte hinein, auch weil sie genau da fortgesetzt wird, wo sie im letzten Band aufgehört hat. Es ist also ein nahtloser Übergang vom vorherigen Band zu diesem Band gegeben.
Der Schreibstil ist auch hier wieder angenehm und einfach zu lesen, wodurch sich das ganze Buch auch schnell lesen lässt. Mittlerweile fühle ich mich immer heimisch, wenn ich ein Band der 'Tagebuch eines Vampirs'-Reihe lese, (zu doof, dass das der letzte Band der Reihe war ^^)

Zur Geschichte selbst möchte ich nicht all zu viel sagen, da ich Angst habe, dass ich sonst spoilere. Die letzte Chance, die Elena (mal wieder) bekommt Schon bald ist zu erkennen, in welche Richtung der weitere Verlauf der Geschichte gehen soll und ich muss ehrlich sagen, dass ich ihn nicht mag. Was aber auch ganz klar ist, da ich von der Idee des Ghostwriters von Anfang an nicht begeistert war. Jedoch war die Geschichte die ganze Zeit über spannend und ich war richtig gefesselt von dem Buch. Wahrscheinlich ließ es sich auch aus diesem Grund so schnell lesen. Das Ende des Buches gefiel mit leider auch nicht. Ich hätte mir so gerne ein anderes gewünscht. Es war einfach doch irgendwie zu offensichtlich, wie die Geschichte enden würde.

Die Protagonisten waren überwiegend so, wie man sie bisher auch kannte. Es kamen auch keine neuen Charaktere hinzu, an die man sich gewöhnen musste. Nur am Ende, aber diese nahmen nur eine kleine Rolle ein.

Die Länge der Kapitel sind angenehm, sodass sie den Lesefluss nicht unnötig beeinträchtigen.

Alles in allem hat mir das Buch trotzdem gefallen. Mit dem Ende der Geschichte bzw. der ganzen Reihe bin ich zwar leider nicht zufrieden, aber ich bin auf jeden Fall froh, die Reihe gelesen zu haben, denn die Bücher haben mich damals auch ein Stück weit wieder zum Lesen gebracht und sie haben mich nun eine lange Zeit lang begleitet (ca. 7 Jahre) und ich bin sozusagen mit ihnen groß geworden, somit wurden sie auch ein Stückchen weit ein Teil von meinem Leben und darüber bin ich wirklich froh.

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Tags: cbt, cbtverlag, fantasy, im licht der ewigkeit, liebe, lisa j. smith, reihe, reihenende, spannend, tagebuch eines vampir, vampire   (11)
 

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(28)

108 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

tagebuch eines vampirs, lisa j. smith, vampire, serie, bonnie

Tagebuch eines Vampirs - Im Bann der Ewigkeit

Lisa J. Smith , Michaela Link
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei cbt, 08.12.2014
ISBN 9783570380536
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Auch dieses Cover finde ich, wie immer, sehr schön und passend zum Inhalt. Ich stelle mir vor, dass der Mann auf dem Buchcover Jack ist. Es wirkt geheimnisvoll und mystisch, perfekt.

Der Schreibstil ist auch bei diesem Band sehr angenehm zu lesen. Man kommt sofort in die Geschichte hinein, da sich die Geschichte einfach und schnell lesen lässt.

Die Geschichte beginnt sofort interessant und spannend, sodass man gleich weiterlesen möchte. Jedoch flaut die Spannung im nächsten Kapitel ab und es bleibt nur noch interessant die folgenden Kapitel. Auch ziehen diese sich etwas, was jedoch nicht lange anhält, denn nach ein paar Kapiteln baut sich wieder Spannung auf, die sich von Seite zu Seite, von Kapitel zu Kapitel, langsam steigert. Dadurch möchte man unbedingt weiterlesen, um zu wissen, was als nächstes passiert. Zum Showdown hin ist es sehr spannend und dieser ist an sich auch gefährlich, sodass man mit den Protagonisten mitfiebern kann. Zum Ende hin gibt es eine Wendung, mit der man nicht rechnet und es entsteht ein Cliffhanger am Ende des Buches, wodurch ich unbedingt den letzten Band der Reihe so schnell wie möglich lesen möchte.

Die Protagonisten in dem Buch sind überwiegend alle bekannt, jedoch spielten meiner Meinung nach ein paar Charaktere eine zu kleine Rolle in diesem Band, was ich schade fand.

Die Kapitel haben eine gute Länge, wodurch man das Buch flüssig lesen kann, da man beispielsweise bei zu vielen Kapitel nicht vom Lesen unterbrochen wird oder bei zu wenigen Kapiteln sich nicht durch die langen Kapitel durchquälen muss.

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Tags: cbt verlag, fantasy, im bann der ewigkeit, lisa j. smith, spannend, tagebuch eines vampirs   (6)
 

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133 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 3 Rezensionen

tagebuch eines vampirs, lisa j. smit, tv serie, vampire, tvd

Tagebuch eines Vampirs - Dunkle Ewigkeit

Lisa J. Smith , Michaela Link
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei cbt, 09.06.2014
ISBN 9783570380475
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Die Covergestaltung von diesem Band gefällt mir sehr. Ich weiß zwar nicht, wer die Frau auf dem Cover darstellen soll, aber mir gefällt das blaue Haar von ihr. Und wie immer empfinde ich das Cover als geheimnisvoll und mystisch.

Wie auch bei den Bänden davor, fiel es mir auch bei diesem Buch einfach, in die Geschichte hineinzutauchen. Der Schreibstil ist angenehm, die Geschichte lässt sich dadurch einfach und schnell lesen. Jedoch empfand ich manche Stellen etwas unstimmig, manche Handlungen passten nicht zu den Charakteren oder andere Dinge, die mir etwas komisch vorkamen. Ich vermute, dass das einfach an dem Ghostwriter liegt, der ja die Geschichte schreibt.

Die Geschichte beginnt interessant, aber es passiert noch nicht viel. Es wird ein bisschen aus der Vergangenheit der Protagonisten erzählt, da ein paar Jahre vergangen sind, seit dem letzten Band. Die Protagonisten sind nun erwachsen. Leider zieht sich dadurch das Buch am Anfang etwas, da noch nichts spannendes passiert, keine Gefahr ist zu erkennen. Im Laufe des Buches wird es dann langsam spannend, jedoch gibt es keinen richtigen Showdown. Es wird zwar zum Höhepunkt hin spannender, jedoch konnte ich mit den Protagonisten nicht wirklich mitfiebern, da mich die Geschichte leider einfach nicht so richtig packen konnte. Selbst am Ende, als etwas schreckliches passiert, hat mich das kaum mitgenommen. Zum Teil konnte ich manche Handlungen auch vorhersehen, wodurch die Spannung auch verloren ging. Ein kleiner Cliffhanger am Ende des Buches veranlasst einen, den nächsten Band lesen zu wollen.

Es kommen ein paar neue Protagonisten in diesem Band hinzu, mit denen ich mich recht gut anfreunden konnte. Manch andere Hauptprotagonisten kamen mir leider etwas zu kurz.

Die Kapitel sind auch bei diesem Band wieder gut eingeteilt, nicht zu lang und auch nicht zu kurz. Mir haben die Tagebucheinträge besonders gut gefallen, die hin und wieder in einem Kapitel auftauchten.

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Tags: cbt verlag, dunkle ewigkeit, fantasy, lisa j. smith, tagebuch eines vampirs   (5)
 

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(101)

241 Bibliotheken, 1 Leser, 2 Gruppen, 18 Rezensionen

thriller, serienmörder, karen rose, ladythriller, spannung

Das Lächeln deines Mörders

Karen Rose , Kerstin Winter
Flexibler Einband: 640 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 01.02.2006
ISBN 9783426628614
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen. Die Geschichte lässt sich dadurch flüssig lesen, sodass die Seiten nur so dahinfliegen. Auch ermöglicht der Schreibstil einem, sofort in die Geschichte eintauchen zu können und darin zu verweilen. Ich liebe den Schreibstil von Karen Rose.

Die Geschichte beginnt mit einem Prolog, in der eine bereits vergangene Situation erzählt wird, die zum Verständnis der Geschichte beiträgt. Sobald der Prolog beendet ist beginnt die Geschichte. Sie ist im ganzen Verlauf des Buches interessant und es bilden sich keine langweiligen Stellen. Ein, zwei langgezogene Passagen sind mir aufgefallen, die jedoch recht schnell wieder verschwunden waren. Es baut sich recht schnell eine leichte Spannung auf, die sich im Laufe der Geschichte langsam immer weiter steigert. Der Höhepunkt der Geschichte war sehr spannend und hielt sich sehr lange, was mir besonders gut gefallen hat. Genauso wie der Schluss, der nicht zu kurz war und nicht abrupt endete, sondern mit einem zusätzlichen kurzen Epilog ein Blick in die Zukunft der beiden Hauptprotagonisten erlaubte.

Man erfährt einiges aus Special Agent Steven Thatcher’s Leben, insbesondere auch über seine Familie. Sowie von Jenna Marshall, die Lehrerin von Steven’s Sohn Brad. Diese beiden Hauptprotagonisten stoßen in dem Buch (wortwörtlich ^^) aufeinander und begegnen sich immer wieder, sodass sich langsam eine Beziehung zwischen Ihnen aufbaut, in der es später dann auch mal heiß hergeht. Während Steven und sein Team die Ermittlung aufnimmt, um den Serienmörder zu schnappen, bevor es ein weiteres Opfer gibt. Obwohl sie sich viel Mühe geben und fleißig alle Spuren überprüfen, die sie finden können, kommen sie mit der Ermittlung vorerst nicht wirklich weiter.

Mir hat der Ausgleich zwischen den Thrillerelementen und der Familien- und Liebesgeschichte sehr gut gefallen und ich empfand sie angenehm.

Die beiden Hauptprotagonisten Steven, der Special Agent, der die Ermittlung leitet und Jenna, die Lehrerin von Steven’s Sohn waren mir sehr sympathisch. Ihre Denkweise glich meiner sehr und ihr Verhalten konnte ich stets nachvollziehen. Aber auch die anderen Charaktere wurden sehr gut ausgearbeitet und wirkten authentisch, sodass ich auch diese mehr oder weniger gut leiden konnte.

Die Geschichte ist in Kapiteln aufgeteilt, die wiederum in Datum und Uhrzeit aufgeteilt sind, wodurch man den zeitlichen Verlauf der Geschichte sehr gut nachvollziehen kann. Die Kapitel haben eine angenehme Länge und zwischendrin wechselt auch die Sichtweise und man liest mal aus de Sichtweise von Steven, Jenna oder ein paar anderen Protagonisten. Die Sichtweise des Mörders hat mir natürlich besonders gut gefallen.
Dieser Wechsel der Sicht- und Erzählperspektive gefiel mir besonder gut, da man immer das Erlebte der jeweiligen Protagonisten aus dessen Sicht erfahren hat und somit zu einem allwissenden Leser wurde.

Schlussendlich hat mir die Geschichte sehr gut gefallen. Sie wirkte sehr real und hätte auch auf einer wahren Geschichte beruhen können.

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Tags: das lächeln deines mörders, heiß, karen rose, knaur, knaurverlag, liebe, mörder, opfer, serienmörder, spannend, thriller   (11)
 

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(262)

486 Bibliotheken, 5 Leser, 0 Gruppen, 31 Rezensionen

fantasy, zauberer, bartimäus, dämonen, dschinn

Das Amulett von Samarkand

Jonathan Stroud , Katharina Orgaß , Gerald Jung
Flexibler Einband: 539 Seiten
Erschienen bei cbj, 05.03.2007
ISBN 9783570216958
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Das Cover des Buches gefällt mir sehr gut. Die Grundfarbe (dieses grau-grün) ist zwar nicht so mein Fall, jedoch bleibt dadurch das Cover einheitlich und passt mit den anderen Gestaltungsmitteln zusammen. Die Gestalt auf dem Cover stellt Bartimäus dar, einer der Hauptprotagonisten in dem Buch. Bartimäus, das, was er in seiner Hand hält, sowie der Titel "Bartimäus" sind hervorgehoben und glänzen im Licht und lassen sich erfühlen. Das gefällt mir besonders gut am Cover. Es sagt nicht viel aus, wirkt auf mich jedoch geheimnisvoll und mysteriös, was mich wiederum neugierig auf die Geschichte macht.

Der angenehme Schreibstil des Autors trägt dazu bei, sofort in die Geschichte eintauchen zu können. Der Schreibstil ist einfach gehalten, wodurch man das Buch schnell lesen kann. Auch der Humor des Autors sagt mir sehr zu und tauchte an Stellen auf, an denen ich nicht damit gerechnet hätte, wodurch mich das Buch immer wieder zum Schmunzeln brachte. Der Autor beschreibt Orte, Gegenstände und sonstige Sachen anschaulich, nicht zu ausführlich, sondern genau so, dass man sich die Sachen gut vorstellen kann. Auch neue Dinge, die man noch nicht kennt, beschreibt er so, dass man alles versteht. Anfangs wirkt das Buch noch sehr für Kinder geschrieben, dann aber immer wieder auch für Ältere und zum Ende des Buches hin so ziemlich nur noch für ältere Leser.

Die Geschichte spielt in dem heutigen England, in der Stadt London, was ich einerseits als sehr interessant empfunden habe, aber andererseits es mir auch etwas schwierig fiel, mir die fantasiereiche Geschichte in der realen Welt vorzustellen. Trotzdem hat mir der Schauplatz der Geschichte sehr gut gefallen und ich konnte mir alles bildlich vorstellen.

Das Buch ist von der ersten Seite an gleich sehr spannend, wodurch man sofort in die Geschichte hineingezogen wird und immer weiter lesen möchte. Die Spannung flaut zwar dann wieder etwas ab, jedoch bleibt es allemal interessant. Immer wieder passiert etwas, mal wird es abenteuerlich, dann mal gefährlich und auch mystisch. Die Spannung flaut nie ganz ab, sondern baut sich immer wieder auf, da die beiden Hauptprotagonisten immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt werden. Der Showdown in der Geschichte kommt zwar recht spät, man wird jedoch nicht hingehalten und muss sich durch langweilige Passagen quälen, denn es bleibt immer interessant und auch spannend.
Der Showdown hält schließlich alles, was er verspricht. Super spannend, actionreich, gefährlich und er hält lange an. Das Ende kommt nicht zu kurz, man erfährt noch ein paar Dinge und die Geschichte wird sozusagen angemessen zu Ende gebracht. Es gibt zwar keinen Cliffhanger, trotzdem bin ich schon sehr darauf gespannt, welche Geschichte mich im zweiten Band erwarten wird.

Die beiden Hauptprotagonisten Bartimäus und Nathanael mochte ich sehr. Von Anfang an haben mir die beiden Charaktere sehr gut gefallen. Bartimäus, klug, weise und manchmal provozierend, jedoch auf lustige Weise und humorvoll. Nathanael, manchmal etwas naiv, ungeduldig und begabt, sowie recht schaffend. Sie ergänzen sich beide wunderbar und sind ein starkes Team, wovon sie beide allerdings bestimmt nichts hören wollen würden ;-)

Die Geschichte wechselt mit jedem Kapitel die Sichtweise aus der geschrieben wurde. Es gibt zwei Sichtweisen, die der Hauptprotagonisten Bartimäus und Nathanael. Je nachdem aus wessen Sichtweise man liest, liest man aus der Ich-Perspektive von Bartimäus oder von Nathanael.
Dieser Wechsel der Sicht- und Erzählperspektive gefiel mir besonder gut, da man immer das Erlebte der jeweiligen Protagonisten aus dessen Sicht erfährt und somit zu einem allwissenden Leser wird.
Auch die Länge der Kapitel ist gut gewählt worden, so dass es nie zu eintönig oder langweilig wurde. 

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Tags: bartimäus, cbt verlag, das amulett von samarkand, fantasy, jonathan stroud   (5)
 

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21 Bibliotheken, 0 Leser, 2 Gruppen, 2 Rezensionen

religion, aussiedler, familie, russen, ebenezer

Engelshaar

Krystyna Kuhn
Flexibler Einband: 317 Seiten
Erschienen bei Piper, 01.10.2008
ISBN 9783492247368
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Das Buchcover in der Weltbild-Ausgabe passt zum Inhalt des Buches, verrät aber nicht zu viel. Mir persönlich gefällt dieses Cover sogar besser, als das Original.

Ich kam gut in die Geschichte hinein, da der Schreibstil der Autorin sehr angenehm ist, wodurch sich das ganze Buch einfach und schnell lesen lässt. Mir gefielen die hin und wieder humorvollen Stellen, die im Buch auftauchten, wirklich gut. Sie haben die Geschichte aufgelockert und brachten mich immer wieder zum grinsen.
Die Geschichte ist von der ersten Seite an interessant geschrieben und auch Spannung baute sich auf, sodass ich immer weiter lesen wollte. Zur Mitte des Buches hin flaute die Spannung etwas ab, wobei aber eine unterschwellige immer noch vorhanden war. Zum Ende hin rätselte man immer mehr mit, wer denn nun der wahre Täter war. Man wurde oft auf die falsche Fährte geführt, was die Geschichte aber umso interessanter machte. Die Spuren verloren sich immer wieder, man befürchtete schon, dass sich der Fall nie aufklären würde, doch die Ermittler fanden dann doch immer etwas. Ich hatte zwar eine Vermutung, wer der Täter war, doch wer wirklich dahintersteckte und was die Person alles getan hatte, da wäre ich nicht drauf gekommen.

Was mir bei diesem Kriminalroman besonders gut gefiel, war, dass das Ermittlerteam nicht die typische polizeiliche Ermittlungsarbeit ausführte, sondern Methoden der Kriminalpsychologie anwendete. Die Ermittler versuchten, die Psyche des Täters und des Opfers zu verstehen, um so den Fall aufzuklären. Das machte das Buch für mich viel interessanter, da mich Psychologie sehr interessiert. Die Autorin hat sich sehr gut über Kriminalpsychologie informiert, auch über die Religion, die in diesem Buch stark vertreten ist, hat sie sehr gut recherchiert, wodurch man als Leser wiederum auch alles verstanden hat, was die Autorin schrieb.

Was mir auch sehr gut gefiel, war, dass die Geschichte in und um Frankfurt spielt. Dadurch fühlte man sich mehr an der Geschichte dran.

Die Protagonisten in der Geschichte hatten alle ihre eigene Persönlichkeit, die Anzahl der Protagonisten war noch in Ordnung. Bei einem Kriminalroman ist es üblich, dass es mehr Protagonisten gibt, wegen dem Ermittlerteam und die restlichen Charaktere hielten sich von der Anzahl noch im Rahmen. Hannah Roosen ist die Hauptprotagonistin und war mir wirklich sympathisch. Ich konnte sie gut nachvollziehen und mochte sie als Hauptprotagonistin. Die anderen Charaktere waren mir mehr oder weniger auch sympathisch. Doch einen Protagonisten gab es, den ich nicht so gut leiden konnte. Ron, einer der Ermittler, schien ständig nervös zu sein und war manchmal ganz schön nervig, doch das hatte auch seinen Grund, wie sich im Laufe des Buches herausstellte. Was mir auch sehr gut gefiel, war die Entwicklung der Protagonisten, die im Laufe des Buches stattfand.

Die Kapitel sind unterschiedlich lang, mal kürzer, mal länger, doch sie haben immer eine angemessene Länge, sodass sich die Geschichte angenehm lesen lässt.

Die Erzählperspektive wurde aus der Ich-Perspektive von der Hauptprotagonistin, Hannah Roosen, geschrieben. Dadurch war man mehr am Geschehen dran, wodurch man das Gefühl bekam, man wäre selbst Hannah und würde das alles miterleben. Ich konnte so mit ihr mitfühlen und -fiebern, rätselte mit ihr, was wirklich passiert war und was hinter allem steckte und wurde von der Geschichte geradezu mitgezogen, als wäre ich dabei.

Alles in allem hat mir das Buch wirklich gut gefallen, es war interessant und spannend, sodass ich immer weiter lesen wollte. Trotz der vielen Informationen, die man als Leser bekam, hat man alles verstanden und konnte es nachvollziehen. Kriminalroman-Leser kann ich das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen und jedem, der einfach mal einen etwas anderen Kriminalroman lesen möchte. Das Buch bekommt von mir gute vier Sterne. Die anderen Bücher von der Autorin möchte ich auch unbedingt lesen.

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Tags: aussiedler, ben, das jüngste gericht, ebenezer, familie, feuer, frankfurt, freundschaft, gemeinde, hannah, höhe, kriminalroman, krystyna kuhn, liebe, marina, mennoniten, mord, opfer, phillip, psychologie, religion, ritual, russen, schwanger, täter, täterprofil, taufe, wasser   (28)
 

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8 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Gänsehaut - Doppelschocker. Tl.4

R. L. Stine
Flexibler Einband: 256 Seiten
Erschienen bei Omnibus TB bei Bertelsmann, 01.02.2004
ISBN 9783570213247
Genre: Kinderbuch

Rezension:  
Tags:  
 

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807 Bibliotheken, 11 Leser, 2 Gruppen, 169 Rezensionen

dystopie, hacker, jugendbuch, zukunft, science fiction

Mind Games

Teri Terry ,
Fester Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Coppenrath, 01.06.2015
ISBN 9783649667124
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Das Buchcover ist wunderschön gestaltet und zieht auf jeden Fall die Aufmerksamkeit auf sich.
Ich kam recht gut in die Geschichte rein und an sich ist der Schreibstil der Autorin angenehm, er ist auf Jugendliche abgestimmt, wodurch sich die Geschichte leicht und schnell lesen lässt. Jedoch wurde an Beschreibungen stark gespart. Ich konnte mir nur schwer die Welt vorstellen, die die Autorin in dem Buch geschaffen hat. Auch wenn es brenzlig oder riskant wurde, bekam man das als Leser kaum mit, weil es im Buch einfach nicht rüber gebracht wurde. Es kam mir so vor, als wäre nur das allerwichtigste erhalten geblieben und 'unnötige' Passagen komplett raus gestrichen worden, sodass die Geschichte auch wirklich in ein Buch passte.

Die Geschichte war gleich am Anfang recht interessant, doch dabei blieb es auch. Ich wartete und wartete darauf, dass es endlich auch mal etwas spannend wird, doch bis zur Hälfte des Buches tat sich nichts. Die Geschichte tropfte quasi vor sich hin, es geschah dies und das, aber es konnte mich überhaupt nicht packen und mitreißen. Durch die erste Hälfte des Buches musste ich mich wirklich durchquälen und dazu zwingen, weiterzulesen. In der zweiten Buchhälfte gab es Passagen, die etwas spannender waren, sich allerdings auch nicht lange hielten. Erst nachdem ich ein dreiviertel des Buches gelesen hatte, kam es mir so vor, als wäre ich endlich beim Hauptteil der Geschichte angelangt. Die letzten 50 Seiten waren dann auch mal wirklich spannend, sodass ich weiterlesen wollte. Was man in den letzten Seiten noch erfährt, ist wirklich schockierend, sodass man froh sein kann, dass diese Welt nicht real ist. Zum Ende hin hatte ich das Gefühl, dass die Autorin das Buch schnell beenden wollte, wodurch manche Unklarheiten und Fragen noch offen blieben.

Die Protagonisten in dem Buch konnte ich mir gar nicht wirklich vorstellen, da sie kaum beschrieben wurden. Sie waren einfach Protagonisten in einem Buch. Ich konnte nicht mit ihnen mitfühlen oder -fiebern, da sie sehr wenig an Gefühlen zeigten.

Die Kapitel hatten eine angenehme Länge, mal waren sie etwas länger, mal etwas kürzer; die Überschriften sind geschickt ausgedacht mit den Kapitelzahlen und die Zitate bei jedem neuen Kapitel regen zum Denken an.

Die Erzählperspektive war die ganze Zeit über aus der Ich-Perspektive von Luna, der Hauptprotagonistin, geschrieben, was an manchen Stellen doch etwas monoton und auch langwierig wurde, da ich zwischenzeitlich gerne gewusst hätte, was andere Protagonisten in dem Moment unternahmen.

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Tags: astra, dystopie, gecko, hacker, hex, implantate, jugendbuch, liebe, luna, mind games, nullraum, online, pareco, scifi, shacker, sieben, sience fiction, silber, tempo, teri terry, unzu, virtuell, virtuelle welt, zukunft   (24)
 

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(30)

78 Bibliotheken, 1 Leser, 3 Gruppen, 4 Rezensionen

inspektor jury, hund, niels bohr, london, mord

Inspektor Jury kommt auf den Hund

Martha Grimes , Cornelia C. Walter
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 08.06.2009
ISBN 9783442469925
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Das Cover des Buches ist wirklich einfach gehalten, passt aber zum Inhalt des Buches. Der Pub 'The Old Wine Shades' und der Hund, den man auf dem Buchcover sehen kann, diese beiden Dinge spielen in dem Buch eine wirklich große Rolle.

Ich kam gut in die Geschichte hinein und die ersten paar Seiten ließen sich auch angenehm lesen, aber schon am Anfang ist mir der etwas merkwürdige Schreibstil der Autorin aufgefallen. Ich gewöhnte mich aber recht schnell an den Schreibstil, wodurch mir das dann nichts mehr ausmachte. Im Gegenteil zu den ständigen Wiederholungen, die man im Buch vorfindet.

Die Geschichte versprach am Anfang recht interessant zu werden, was sich dann aber meiner Meinung nach schnell wieder verflüchtigte. Durch die ersten 100 Seiten habe ich mich schon leider durchkämpfen müssen und war ein paar Mal kurz davor, das Buch abzubrechen. Es wird, warum auch immer, sehr viel über Physik geschrieben, Quantenmechanik, Superstring-, Unvollständigkeitstheorie und und und. Das wurde teilweise so sehr vertieft, dass man einfach nicht mehr wusste, über was denn da gerade geschrieben wurde, man überhaupt nicht verstand, was man da gerade las. Im Buch wurde übrigens so etwas ähnliches gesagt, dass selbst Physiker sich schwer damit täten, das alles zu verstehen.
Das Einzige, was in diesen 100 Seiten grob gesagt passiert ist, ist, dass ein Protagonist, dem Hauptprotagonisten eine Geschichte erzählt. Die 100 Seiten hätte man ganz leicht auf 50 verkürzen können, einige Physikabsätze rausstreichen - die sowieso belanglos waren - wodurch das Buch einiges an Längen, an langweiligen Passagen verloren hätte, und somit interessanter gewesen wäre.
Nach diesen 100 Seiten wurde es dann aber endlich besser. Die Geschichte wurde interessant, es gab sogar eins zwei mysteriöse Szenen, die ein bisschen gruselig waren, und eine unterschwellige Spannung baute sich auf. Auch die Physikpassagen wurden seltener. Es geschah endlich etwas und man wollte nun auch wissen, wie es weitergeht.
Die Geschichte, die dem Hauptprotagonisten erzählt wurde, wurde zu einem Rätsel, das man lösen wollte, indem man weiter las. Man glaubte - mithilfe des Buches/der Geschichte - das Rätsel schon fast gelöst zu haben, als plötzlich eine wirklich unvorhersehbare Wendung eintrat. Und das hat sozusagen alles auf den Kopf geworfen. Man konnte versuchen, das Rätsel nun von neuem zu Lesen, aus einer anderen Sichtweise diesmal.
Einerseits hat das die Geschichte total interessant und spannend gemacht, andererseits wurde sie dadurch aber auch komplizierter, wodurch man Mühe hatte, mit der Geschichte mitzukommen.
Selbst jetzt, nachdem ich das Buch zu Ende gelesen habe, habe ich immer noch nicht alles verstanden und es werfen sich mir weiterhin Fragen auf, die aber leider nun unbeantwortet bleiben.

Es gab sehr viele Protagonisten in dem Buch, wodurch ich selbst am Ende bei manchen Protagonisten immer noch nicht genau wusste, wer sie waren. Das erschwerte ebenfalls das Lesen und auch das Verstehen der Geschichte. Viel hat man über die Hauptprotagonisten leider nicht erfahren.

Die Kapitel sind anfangs recht lang, wodurch sie das Lesen erschweren, aber nach ein paar Seiten haben sie dann eine angenehme Länge.

Die Erzählperspektive wechselte manchmal zwischen den Protagonisten, wodurch man nicht immer gleich wusste, aus wessen Erzählersicht geschrieben wurde. Die Erzählperspektive aus der Sicht des Hundes hat mir gut gefallen. Sie lockerte die Geschichte auf und brachte einen manchmal zum Schmunzeln.

  (8)
Tags: chaostheorie, entführung, falsches spiel, geschichte, harry, hund, inspektor jury, inspektor jury kommt auf den hund, kriminalroman, london, martha grimes, mathilda, mord, mungo, niels bohr, physik, quantentheorie, relativitätstheorie, super-string-theorie, surrey, tilda, timmy   (22)
 

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(61)

235 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 4 Rezensionen

tagebuch eines vampirs, jagd im morgengrauen, damon, lisa j. smith, elena

Tagebuch eines Vampirs - Jagd im Morgengrauen

Lisa J. Smith , Michaela Link
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei cbt, 09.04.2013
ISBN 9783570380284
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Auch bei diesem Band finde ich die Covergestaltung wieder super. Düster, mystisch und geheimnisvoll, passend zum Inhalt des Buches.

Es fiel mir auch bei diesem Band wieder leicht, in die Geschichte hineinzufinden, da der Schreibstil angenehm zu lesen ist, wodurch sich auch das Buch leicht und schnell lesen lässt.

Die Geschichte ist von Anfang an interessant und spannend geschrieben. Es passiert eigentlich immer etwas, wodurch sich Spannung aufbaut und man das Buch weiterlesen möchte. Einige Szenen kamen dadurch aber leider etwas zu kurz, wirkten abgehakt, als wollte der Ghostwriter einfach nur schnell weiter schreiben, um zur nächsten Szene zu gelangen. Es war aber nicht immer so.

Der Showdown am Ende hat mir wirklich gut gefallen, es war gefährlich für die Protagonisten und actionreich. Zudem gab es eine Wendung, mit der ich absolut nicht gerechnet habe, die ich aber wirklich gut finde, weil man nun wissen möchte, wie es weitergeht, auch wenn kein richtiger Cliffhanger vorhanden war und die Reihe nach diesem Band ja eigentlich zu Ende sein sollte.

Die Protagonisten werden langsam wieder zu den Protagonisten, die Lisa J. Smith erschaffen hat. Es gibt zwar hier und da noch Szenen, in denen sich die Protagonisten anders wie sonst verhalten, es liegt aber absolut noch im Rahmen.

Die Kapitel sind von der Länge her gut eingeteilt, sodass sich die Geschichte angenehm lesen lässt. Durch die wechselnden Sichtweisen der Protagonisten hat sich Spannung aufgebaut und man wusste dadurch immer, was der jeweilige Protagonist gerade unternahm oder fühlte.

Alles in allem hat mich dieser Band wieder positiv gestimmt gegenüber der ganzen Reihe. Dieser Band war so gut wie 'lange' keiner mehr, hat mich aber überzeugt und lässt mich jetzt wieder freudiger auf die nächsten Bände blicken. Ich hoffe nur, dass dieser Band keine Ausnahme war, das wäre sonst sehr schade.

  (4)
Tags: catarina, damon, das böse, elena, fantasy, geheimnis, ghostwriter, jagd im morgengrauen, liebe, lisa j. smith, macht, nicolaus, rezension, schicksal, stefano, tagebuch eines vampirs, urvampir, vergangenheit, wächterin, werwölfe   (20)
 

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(20)

33 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 19 Rezensionen

sekte, krimi, bestatterin, menschenfischer, helene henke

Menschenfischer

Helene Henke
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Droemer Taschenbuch, 14.01.2015
ISBN 9783426304051
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Das Cover des Buches gefällt mir auch hier wieder sehr gut und es passt super zum Inhalt des Buches. Es wirkt auf mich etwas gruselig und geheimnisvoll, lässt mich also neugierig auf die Geschichte werden. Die grauen Farben auf dem Cover lassen es düster wirken.

Ich konnte mich wieder gut in die Geschichte hineinfinden, da ich mich bereits an den niveauvollen und poetischen Schreibstil der Autorin gewöhnt habe. Dadurch konnte ich das Buch wieder recht schnell und flüssig lesen. Was mir jedoch auffiel, war, dass die Autorin sich zum Ende hin immer öfter wiederholte, das störte ein bisschen, legte sich aber zum Ende des Buches hin auch wieder.

Die Geschichte ist von der ersten bis zur letzten Seite an interessant geschrieben und eine unterschwellige Spannung brachte mich immer zum Weiterlesen. Immer wieder wurde es auch spannend, wodurch mich das Buch richtig fesselte und ich gar nicht mehr aufhören wollte, zu lesen. Auch der Showdown hat mir sehr gut gefallen. Er hielt sich lange und war wirklich spannend.

Auch in diesem Buch ermittelt kein richtiges Ermittlungsteam, sondern der Kriminalbeamte Leon und Bestatterin Zoe, die man ja schon aus dem ersten Teil 'Totenmaske' kennt. Das gefiel mir auch hier wieder sehr gut, vor allem, weil Zoe selbst auf Spurensuche geht.

Die Protagonisten hatten alle wieder ihre eigene Persönlichkeit. Jeder war vom Charakter her anders. Da ich ja schon im ersten Teil von Zoe und Leon begeistert war, freute ich mich umso mehr darüber, dass ich in diesem Buch auch wieder von ihnen lesen durfte.

Manche Handlungen der Protagonisten konnte man sich sehr gut vorstellen, wodurch es mich manchmal graute, so gut konnte die Autorin es beschreiben.
Mir gefielen sehr die Szenen, in denen Zoe die Toten behandelte und pflegte. Diese waren besonders interessant für mich. Da jedoch oft ins Detail gegangen wird, könnte es für zartbesaitete vielleicht etwas zu viel sein.

Die Kapitel sind auch hier wieder recht lang, doch ich konnte mich mittlerweile daran gewöhnen, wodurch es mir nichts mehr ausmachte. Die Seiten flogen trotzdem nur so dahin.

Die Erzählperspektive, die auch hier immer wieder zwischen den beiden Hauptprotagonisten wechselte, gefiel mir sehr gut. Diese brachte Abwechslung und auch nochmal Spannung mit in die Geschichte rein.

Ich fieberte mit den Hauptprotagonisten mit, rätselte, was wirklich passiert ist und was hinter allem steckte und wurde von der Geschichte geradezu mitgezogen, als wäre ich dabei.

Alles in allem hat mir das Buch super gefallen! Ich kann es auf jeden Fall Krimifans weiterempfehlen, aber auch für Thriller-Leser ist es wirklich lesenswert.

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Tags: helene henke, kriminalroman, menschenfischer   (3)
 

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69 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 16 Rezensionen

hunsrück, mord, bestatterin, krimi, totenmaske

Totenmaske

Helene Henke
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei Droemer, 01.11.2013
ISBN 9783426226322
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Das Cover des Buches gefällt mir sehr gut. Es ist mal ein ganz anderes Motiv, passt aber super zum Inhalt des Buches. Es lässt auf eine gruselige Geschichte deuten und die grauen Farben lassen es düster wirken.

Ich konnte mich gut in die Geschichte einfinden, obwohl der Schreibstil der Autorin niveauvoll und auch etwas poetisch ist. Ich gewöhnte mich aber mit der Zeit an den Schreibstil, wodurch ich das Buch dann doch recht schnell und flüssig lesen konnte.

Das Buch ist von der ersten Seite an interessant geschrieben und es kommt eine unterschwellige Spannung auf, wodurch ich immer weiter lesen wollte. Hin und wieder geschahen auch Ereignisse, die richtig spannend waren und einen geradezu fesselten. Der Showdown am Ende hat mir leider etwas gefehlt. Es war einer vorhanden, keine Frage, aber er war mir zu schwach.

Obwohl das Buch als Kriminalroman betitelt wird, ist es kein normaler, wie ich finde. Nach meiner Erfahrung stehen immer Ermittlungsteams im Vordergrund, die Gewalttaten aufklären. In diesem Buch haben wir die Bestatterin Zoe als Hauptprotagonistin und den Kriminalbeamten Leon, der zusammen mit Zoe unerwartet auf Spurensuche geht und sozusagen das Ermittlerduo darstellt. Diese Aufstellung gefiel mir sehr gut, da es neu und erfrischend ist, mal nicht die typischen Ermittlungsteams zu haben und es für mich auch einfach interessanter war, die Geschichte zu lesen.

Die Protagonisten hatten alle ihre eigene Persönlichkeit. Jeder war vom Charakter her anders. Die Hauptprotagonisten waren mir sympathisch, vor allem Zoe gefiel mir. Dadurch, dass sie in meinem Alter ist, konnte ich sie gut nachvollziehen und bewunderte sie des Öfteren für ihre Reife.

Die Kapitel sind leider recht lang, wodurch ich manchmal damit zu kämpfen hatte, ein Kapitel zu beenden. Man bekommt deswegen das Gefühl, dass man nicht voran kommt mit dem Lesen.

Die Erzählperspektive, die immer wieder zwischen den beiden Hauptprotagonisten wechselte, gefiel mir sehr gut. Diese brachte Abwechslung und auch nochmal Spannung mit in die Geschichte rein.

Ich fieberte mit den Hauptprotagonisten mit, rätselte, was wirklich passiert ist und wurde von der Geschichte geradezu mitgezogen, als wäre ich dabei.

Alles in allem hat mir das Buch wirklich gut gefallen! Ich kann es auf jeden Fall Krimifans weiterempfehlen, aber auch für Thriller-Leser ist es wirklich lesenswert.

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Tags: beerdigungsinstitut, bestatterin, bka, boris, deutschland, dreifacher mord, drogen, entführung, gefühle, gift, helene henke, hunsrück, krimi, kriminalroman, leon, mainz, mord, religion, steinbruch, thanatologin, totenmaske, unfalltod, verdächtige, vergangenheitsbewältigung, versuchte vergewaltigung, zoe   (26)
 

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226 Bibliotheken, 5 Leser, 1 Gruppe, 71 Rezensionen

liebe, familie, kalifornien, roman, hochzeit

Ein wunderbares Jahr

Laura Dave , Ivana Marinovic
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 27.04.2015
ISBN 9783734101564
Genre: Liebesromane

Rezension:

Das Cover gefällt mir sehr gut, ich finde es wirklich schön gestaltet! Die zwei Hauptfarben, blau und rot harmonieren gut miteinander und lassen das Buch fröhlich wirken, aber trotzdem mit einem Hauch von Traurigkeit, wie ich finde. Es erinnert sofort an Sommer, gute Laune und Spaß, Freude. Die Pfirsiche haben etwas frisches an sich. Ein auffallendes, aber nicht zu auffallendes Cover, das mich neugierig auf den Inhalt des Buches macht. Ich verstehe aber leider immer noch nicht, warum auf dem Buchcover Pfirsiche abgebildet sind, wobei diese in der Geschichte überhaupt keinen Anteil hatten. Statt der Pfirsiche gehörten Trauben oder Wein auf das Cover.

Mir fiel es leicht, in die Geschichte hineinzufinden, da der Schreibstil der Autorin angenehm und leicht zu lesen ist. Die Landschaften und Orte wurden gut beschrieben, wodurch man sie sich schön bildlich vorstellen konnte. Manche Sätze wurden wiederholt und der Satzaufbau erschien einem manchmal falsch, doch es hielt sich noch im Rahmen. Was mich allerdings störte, war das Wort 'Synchronisation' das sehr oft im Buch genannt wurde, meiner Meinung nach zu oft.

Die Geschichte ist interessant geschrieben, jedoch gab es immer wieder Stellen, die sich etwas hinzogen und langatmig waren. Die humorvollen Stellen, die hin und wieder auftauchten, waren lustig und lockerten die Geschichte dafür etwas auf. Am Ende wurde es einmal kurz spannend, was mir sehr gefiel, doch leider war die Spannung schnell wieder vorbei.

Die Protagonisten hatten alle ihre eigene Persönlichkeit, wodurch man sie gut voneinander unterscheiden konnte. Jedoch war mir keine der Protagonisten richtig sympathisch, und manche sogar sehr unsympathisch. Das Verhalten von ihnen kam mir hin und wieder doch etwas kindisch vor. Keiner war wirklich offen, jeder hatte seine Geheimnisse und wollte von sich selbst ablenken und lieber die Probleme der anderen versuchen zu lösen. Im Notfall hielt die Familie Ford aber dafür zusammen und sie halfen sich gegenseitig. Auch die Gründe, die die Protagonisten immer wieder um sich warfen, waren für mich keine richtigen Gründe, sondern eher Auswege, Ausflüchte.

Die Erzählperspektive hat mir doch recht gut gefallen. Die Geschichte wurde aus der Ich-Perspektive von Georgia erzählt, dadurch hatte ich das Gefühl, in der Geschichte drin zu sein, als würde ich das alles selbst miterleben. Die Rückblenden, die immer wieder vorkamen, wurden aus der Sicht des Erzählers geschrieben, wodurch man gleich erkannte, dass es sich um eine Rückblende handelte. Allerdings konnte man es auch an der Überschrift des Kapitels erkennen.

Ich erwartete ein sommerliches, wunderbares Buch, mit viel Spaß und Freude und natürlich Pfirsichen. Aber ich vermutete auch traurige Stellen. Mit den traurigen Stellen, wurde ich definitiv nicht enttäuscht. Es gab sehr viele Probleme und Streitereien. Aber auch Spaß und Freude war in dem Buch vertreten. Trotzdem konnte es meine Erwartungen nicht vollständig erfüllen.

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Tags: brautkleid, californien, cottage, ein wunderbares jahr, eltern, familie, georgia, glück, hochzeit, jacob, kindheit, laura dave, liebe, london, los angeles, michelle, mutter und tochter, napa valley, roman, san francisco, sonoma, trauben, vergangenheit, verzweiflung, wein, weinberg, weingut, weinlese, winzer, zukunft   (30)
 

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748 Bibliotheken, 13 Leser, 1 Gruppe, 169 Rezensionen

liebe, verzeihen, vergebung, familie, versöhnung

Nur einen Horizont entfernt

Lori Nelson Spielman , Andrea Fischer
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei FISCHER Krüger, 21.05.2015
ISBN 9783810523952
Genre: Romane

Rezension:

Ich finde das Cover wunderschön gestaltet. Die Farben harmonieren super miteinander und signalisieren mir, das die Geschichte in diesem Buch einfach schön sein muss. Die Pusteblume finde ich als Motiv sehr schön, da ich diese bisher auf keinem anderen Buch gesehen habe und es einfach toll aussieht. Das Buch ist mir sofort deswegen aufgefallen, wegen der Farben und den Motiven auf dem Cover. Ich finde es sehr schön, dass es dadurch auch zu ihrem anderen Buch "Morgen kommt ein neuer Himmel" passt.

Mir fiel es nicht ganz leicht, in die Geschichte hineinzufinden, aber wie auch bei allen anderen Büchern legt sich das mit der Zeit. Je mehr Seiten ich lese, desto besser wird es. Die Geschichte lässt sich leicht und schnell lesen. Es ist nur sehr ungewohnt für mich, die Geschichte im Präsens zu lesen, weil ich das so gar nicht gewohnt bin.
Diese Autorin hat einen einfach unglaublich tollen Schreibstil! Sie versteht es, wie man die Leser einfängt und nicht mehr loslässt, ehe das Buch beendet wurde. Sie schreibt mit so viel Hingabe und Liebe, das spürt man richtig aus dem Buch heraus und wird davon umhüllt. Man taucht praktisch in die Geschichte ein und vergisst die Realität um sich herum, weil die Geschichte einen einfach so in den Bann zieht. Unglaublich was für einen wundervollen und einfühlsamen Schreibstil die Autorin hat, ich habe mich in ihn verliebt. Ich bin absolut begeistert!

Die Geschichte ist von Anfang an interessant geschrieben, wodurch man einfach weiterlesen möchte, um zu erfahren, was als nächstes passiert. Nach ein paar Seiten wurde die Geschichte leider etwas langatmig, weil nicht viel passierte, aber spätestens ab der Hälfte des Buches konnte ich es einfach nicht mehr aus der Hand legen. Die Geschichte fesselte mich, sie war sogar spannend, was ich bei einem Roman nicht erwartet hätte, aber dieses Buch zog mich schließlich völlig in seinen Bann.
Die Protagonisten hatten alle ihre eigene Persönlichkeit, manche waren mir dadurch sehr sympathisch, andere wiederum eher nicht, doch dadurch erschien die Geschichte realistischer. Die Hauptprotagonistin, aus deren Sicht erzählt wurde, war mir auch sehr sympathisch. Ich hätte sie gerne als meine Freundin :)

Die Erzählperspektive hat mir sehr gut gefallen und ich kam damit überraschenderweise unheimlich gut zurecht, obwohl ich die Ich-Perspektive eigentlich nicht so wirklich mag. Aber bei diesem Buch fühlte ich mich dadurch in der Geschichte drin, ich hatte das Gefühl, ich selbst wäre die Hauptprotagonistin und würde das alles erleben, was sie in dem Buch erlebte. Ich fieberte mit ihr mit, spürte regelrecht ihre Ängste, Verzweiflung, Hoffnung und Liebe.

Ich hatte ein emotionales Buch, mit viel Liebe, Freude, aber auch Trauer erwartet. Dass es um Freundschaft, Vertrauen und Vergebung handelt. Es zum Denken anregt und vielleicht sogar berührt. Einfach eine wunderschöne Geschichte mit einem hoffentlich Happy End :) Meine recht hohen Erwartungen wurden vollends erfüllt! Es steckt so viel Weisheit in diesem Buch, ich habe noch nie so viele schöne Sprüche und Zitate aus einem Buch aufgeschrieben, wie aus diesem.
Alles in allem hat mir dieses Buch unglaublich gut gefallen. Es ist ein wunderwunderwunderschöner und authentischer Roman, den ich auf jeden Fall weiterempfehlen kann! Es war mein erstes Buch von Lori Nelson Spielman, wird aber sicherlich nicht mein letztes sein! Ich hoffe, sie wird noch viele weitere Romane schreiben! 'Morgen kommt ein neuer Himmel' wird so bald wie möglich gelesen!

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Tags: ängste, brief, entschuldigung, familie, fiona, freude, freundschaft, hannah, kämpfen, kieselsteine, liebe, lori nelson spielman, michigan, mobbing, mutter, mutter-tochter-beziehung, neuanfang, new orleans, nur einen horizont entfernt, reue, rezension, roman, schulfreundin, steine, tochter, tod, trauer, tv-moderatorin, vergangenheit, vergeben, vergessen, versöhnung, versöhnungssteine, verzeihen, verzweiflung   (35)
 

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damon, tagebuch eines vampirs, elena, bonnie, jagd im mondlicht

Tagebuch eines Vampirs - Jagd im Mondlicht

Lisa J. Smith , Michaela Link
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei cbt, 08.10.2012
ISBN 9783570380277
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Auch bei diesem Band finde ich die Covergestaltung wieder sehr schön. Düster, mystisch und geheimnisvoll, passt also super zum Inhalt.
Auch hier fiel es mir wieder leicht, in die Geschichte hineinzufinden. Der Schreibstil ist angenehm, wodurch sich die Geschichte leicht und schnell lesen lässt.
Die Geschichte ist von Anfang an interessant geschrieben, aber dabei bleibt es leider auch bis fast zum Ende. Die Geschichte tropft quasi vor sich hin, es passiert nicht wirklich viel, wodurch manchmal etwas langatmige Passagen enstehen und spannend wird es auch nicht. Dadurch hatte ich auch leider nicht das Bedürfnis, immer weiterzulesen. Erst in den letzten 100 Seiten baut sich ein wenig Spannung auf, die jedoch leider auch schnell wieder verfliegt. Der Showdown am Ende hat mir leider eigentlich so ziemlich komplett gefehlt. Es wurde zwar gefährlich und actionreich, aber es hielt sich überhaupt nicht lange und war etwas platt.
Die Protagonisten sind nach wie vor nicht so charakterisiert, wie sie damals bei Lisa J. Smith waren, doch es bessert sich immerhin schon etwas.
Die Kapitel sind von der Länge her gut eingeteilt und die jeweiligen unterschiedlichen Sichtweisen der Protagonisten haben mir gut gefallen. Dadurch hat man immer erfahren, was die jeweiligen Charaktere gerade unternahmen.
Letztendlich bin ich leider auch von diesem Band enttäuscht. Die vorherigen Bände von Lisa J. Smith überlegen deutlich die Bände des Ghostwriters bisher. Ich habe immer noch die Hoffnung, dass der nächste Band wieder besser wird. Da ich ein großer Fan dieser Reihe bin, werde ich die Folgebände auch lesen. Wäre dies nicht der Fall, würde ich wahrscheinlich spätestens nach diesem Band die Reihe beenden. Aber da dies nicht der Fall ist, war es schön, diesen Band gelesen zu haben und ich freue mich auf den nächsten. Deswegen gibt es auch gut gemeinte drei Sterne von mir.

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Tags: bonnie, böse, college, dalcrest, damon, elena, geheimbund, ghostwriter, jagd im mondlicht, kampf gegen das böse, lisa j. smith, meredith, schockierendes geheimnis, spurlos verschwunden, stefano, studenten, tagebuch eines vampirs, vampire, vampire diaries, werwölfe, zander   (21)
 

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(194)

412 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 47 Rezensionen

thriller, amnesie, spannung, freundschaft, gedächtnisverlust

Dreh dich nicht um

Jennifer L. Armentrout , Karl-Heinz Ebnet
Flexibler Einband: 380 Seiten
Erschienen bei Heyne, 12.05.2014
ISBN 9783453269392
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Die Gestaltung des Buches ist wirklich schön und der Klappentext hört sich wirklich interessant und spannend an, weswegen ich dieses Buch auch gelesen habe.
Es fiel mir leicht, in die Geschichte hineinzufinden, da die Autorin einen sehr angenehmen Schreibstil hat, der auf Jugendliche abgestimmt ist. Dadurch lässt sich die Geschichte leicht und schnell lesen.
Die Geschichte hat von Anfang an eine düstere Atmosphäre, was mir sehr gefiel und war bis zum Ende interessant. Auch Spannung gab es in dem Buch, zwar nicht durchgehend, wie ich finde, aber am Anfang und am Ende war sie auf jeden Fall vorhanden. Die Geschichte war ein pageturner, auch wenn ich finde, das die Mitte des Buches manchmal etwas langatmige Passagen enthielt, in denen nicht wirklich viel passiert ist. Dafür war das letzte Drittel des Buches umso spannender und die Geschichte überschlug sich beinahe vor Ereignissen. Da hätte man die etwas langatmigen Passagen kürzen können und die Ereignisse über das Buch hinweg besser aufteilen können, aber das soll nur eine minimale Kritik sein. Ein bisschen hat mir der Showdown am Ende gefehlt, er war zwar vorhanden, doch nicht so ausgeprägt, wie ich es mir gewünscht hätte.
Über das ganze Buch hinweg hat man gerätselt, wer hinter dem Vorfall steckte oder nicht. Man wurde immer wieder auf eine neue Spur gelockt. Es gab schließlich zahlreiche 'Täter', die es hätten sein können, doch man konnte sich nie sicher sein. Als schließlich aufgedeckt wurde, wer der 'Täter' war, war ich wirklich überrascht. Ich hatte zwar mal kurz daran gedacht, dass es die Person sein könnte, habe aber den Gedanken schnell wieder beiseite geschoben, da ich nicht davon ausging. Umso überraschter war ich, dass es letztendlich doch diese Person war und welche Enthüllung sie noch mit sich brachte.
Die Protagonisten hatten alle ihre eigene Persönlichkeit, manche waren mir dadurch sehr sympathisch, andere wiederum nicht, dadurch erscheint die Geschichte aber realistischer. Schließlich gibt es im echten Leben auch nicht nur sympathische Menschen.
Die Hauptprotagonistin, aus deren Sicht erzählt wird, war mir auch sehr sympathisch. Wäre sie das Mädchen gewesen, bevor sie verschwunden ist, über das erzählt wurde, hätte ich sie wahrscheinlich nicht ausstehen können. Doch nach ihrem Auftauchen gefiel mir ihr 'neuer' Charakter.
Die Kapitel sind gut eingeteilt, mal etwas länger, mal etwas kürzer, gerade so, wie es zur Geschichte passte. Die Spannung steigerte sich immer, wenn das Kapitel sozusagen mit einem Cliffhanger endete.
Die Erzählperspektive hat mir sehr gut gefallen und ich kam damit überraschenderweise unheimlich gut zurecht, obwohl ich die Ich-Perspektive eigentlich nicht so wirklich mag. Aber bei diesem Buch fühlte ich mich dadurch in der Geschichte drin, ich hatte das Gefühl, ich selbst wäre die Hauptprotagonistin und würde das alles erleben, was sie in dem Buch erlebte. Ich fieberte mit ihr mit, spürte regelrecht ihre Angst und Verzweiflung.
Alles in allem hat mir dieses Buch wirklich gut gefallen. Es ist ein spannender Jugendthriller, den ich auf jeden Fall weiterempfehlen kann! Es war mein erstes Buch von Jennifer L. Armentrout, wird aber sicherlich nicht mein letztes sein ;)

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Tags: amnesie, beliebt, beste freundin, carson, clique, dreh dich nicht um, düstere atmosphäre, familie, freundschaft, gedächtnisverlust, gefährlich, highschool, highschoolqueen, jennifer l. armentrout, klug, liebe, miststück, mobbing, mord, mörder, polizei, psychater, reich, samantha, schön, schuld, spannung, täter, tödliches geheimnis, verbrechen, verschwunden   (31)
 

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1.976 Bibliotheken, 24 Leser, 13 Gruppen, 306 Rezensionen

wiedergeburt, karma, humor, ameise, liebe

Mieses Karma

David Safier , , ,
Flexibler Einband: 288 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 02.05.2008
ISBN 9783499244551
Genre: Humor

Rezension:

Das Buchcover ist einfach gehalten, passt aber perfekt zum Inhalt des Buches.
Ich kam super in die Geschichte hinein, da der Autor einen sehr angenehmen Schreibstil hat, dem es einem ermöglicht, das Buch leicht und schnell lesen zu können.
Die Geschichte ist von der ersten Seite an absolut interessant und lustig geschrieben. Anfangs hatte das Buch eine gute Portion Humor drin, die mich immer wieder zum Lächeln brachte. Es war genau die richtige 'Dosis'. Nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig. Und trotz der zahlreichen witzigen Stellen in dem Buch, auch durch schlagfertige Antworten der Protagonisten, gab es eine Geschichte, die sich abspielte. Nach ein paar Seiten wurde die Geschichte auch ernster und war nicht mehr ganz so humorvoll, aber das merkt man kaum beim Lesen, im Gegenteil, das Buch lässt sich dadurch besser lesen. Hätte das Buch keine wirkliche Geschichte, wäre es wahrscheinlich höchstens nur halb so gut. Denn auch wenn das Buch lustig sein soll, darf, finde ich, nie die Geschichte dabei fehlen. Und das passiert in diesem Buch zum Glück auf keinen Fall. Zum Ende hin wird die Geschichte wieder humorvoller, aber auch traurig und wie ich finde 'weise'. Das Ende war sogar spannend und ich wollte immer weiterlesen, um zu wissen, was passiert. Auch sind Wendungen dabei, mit denen man überhaupt nicht rechnet, sind super in die Geschichte eingearbeitet und einfach passend. Man denkt, nachdem man das Buch beendet hat, immer noch über die Geschichte nach. Es bleibt einem im Gedächtnis und das schafft nicht jedes Buch.
Es gab keine einzige Stelle, die ich als langatmig oder langweilig empfunden habe. Es blieb immer interessant, und so flogen die Seiten nur so dahin.
Die Protagonisten hatten alle ihre eigene Persönlichkeit, dadurch wirkten sie geradezu lebendig. Die Hauptprotagonistin war mir sehr sympathisch, ich konnte ihre Gedanken, Gefühle und Handlungen absolut nachvollziehen. Auch die anderen Protagonisten waren angenehme Charaktere.
Die Erzählperspektive hat mir sehr gut gefallen, obwohl ich die Ich-Perspektive eigentlich nicht mag. Aber in dieser Geschichte hat es super gepasst, denn dadurch war man sozusagen näher an der Hauptprotagonistin dran, wodurch man das Gefühl bekam, man wäre sie selbst und würde das alles selbst erleben.
Obwohl die Geschichte ja eher unrealistisch ist, kam sie mir absolut glaubwürdig rüber. Ich empfinde es als so authentisch, dass ich mir wirklich vorstellen könnte, dass das, was in der Geschichte passiert, auch wirklich im realen Leben so ablaufen könnte.
Dementsprechend bin ich auch wirklich begeistert von diesem Buch. Ich kann rein gar nichts negatives zu der Geschichte sagen. Für zwischendurch ist sie absolut geeignet und für alle, die einfach mal etwas anderes lesen möchten, kann ich das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen.
Ich werde auf jeden Fall noch mindestens ein weiteres Buch von David Safier lesen.

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Tags: ameise, buddha, buddhismus, casanova, daniel kohn, david safier, ehe, familie, fremdgehen, gutes karma, gutes karma sammeln, humor, hundewelpe, kalb, kaputte ehe, kater, kim lange, liebe, lustig, maria, meerschweinchen, mieses karma, moderatorin, nirwana, regenwurm, reinkarnation, reinkarnationsleiter, sterben, tochter, wiedergeburt, witzig   (31)
 

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(25)

53 Bibliotheken, 0 Leser, 2 Gruppen, 6 Rezensionen

thriller, zeugenschutzprogramm, familie, kolumbien, andrew gross

Blut und Lüge

Andrew Gross , Susanne Goga-Klinkenberg
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 01.10.2008
ISBN 9783596174300
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:


Der Klappentext hat sich sehr interessant und spannend angehört, was mich dazu veranlasst hat, dieses Buch zu lesen.
Ich hatte etwas Schwierigkeiten, in das Buch hineinzufinden, da anfangs ziemlich viele Fremdwörter benutzt wurden, die das Lesen erschwerten und man demnach auch nicht immer gleich wusste, worum es ging. Das legte sich jedoch mit der Zeit und im Nachhinein wurde es dann auch erklärt.
Ansonsten hat der Autor einen wirklich angenehmen Schreibstil, dem es einem ermöglicht, das Buch flüssig und schnell zu lesen.
Das Buch ist von der ersten Seite an absolut spannend, sodass ich immer weiter lesen wollte. Die Geschichte fesselte mich regelrecht, die Seiten flogen nur so dahin und ich wollte das Buch gar nicht mehr zur Seite legen. Die Spannung hat sich die ganze Zeit über gehalten und wurde zum Ende hin noch größer. Der Showdown hielt lange und war voller Spannung. Nervenkitzel hatte ich auf jeden Fall und mit der Hauptprotagonistin fieberte ich absolut mit. Die Geschichte war ein absoluter pageturner. Es gab keine einzige Stelle, die ich als langatmig oder langweilig empfunden habe.
Die Protagonisten hatten alle ihre eigene Persönlichkeit, wodurch sie lebendig wirkten.
Die Kapitel sind, obwohl sie recht kurz sind, gut eingeteilt. Die Spannung steigerte sich dadurch immer wieder, wenn das Kapitel sozusagen mit einem Cliffhanger endete. Auch die Erzählperspektive, die immer wieder wechselte, brachte Abwechslung und auch nochmal Spannung mit in die Geschichte rein. Die verschiedenen Erzählperspektiven haben mir sehr gut gefallen, da man dadurch immer ein bisschen von der Person erfuhr, über die erzählt wurde.
Ich fieberte regelrecht mit den Protagonisten mit, fühlte mich in der Geschichte drin und konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen.
Ich möchte auf jeden Fall auch die anderen Bücher von dem Autor lesen, weil mich dieses Buch wirklich überzeugt hat.
Alles in allem bin ich sehr begeistert von diesem Buch und empfehle es jedem weiter, der gerne Thriller liest.

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Tags: absolut spannend, andrew gross, anschlag, blut und lüge, brutal ermordet, drogenmafia, familie, fbi, fbi agent, geldwäsche, goldhandel, handelsfirma, kolumbien, mafia, mord, organisiertes verbrechen, spanien, spurlos verschwunden, suche nach familie, suche nach wahrheit, thriller, usa, verstecken, zeugenschutzprogramm   (24)
 
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