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deep! space! dead!

Deep!Space!Dead!

Murray Blanchat
Flexibler Einband: 244 Seiten
Erschienen bei Books on Demand, 22.03.2018
ISBN 9783752811742
Genre: Science-Fiction

Rezension:

Rezension zu Deep! Space! Dead!

Titel: Deep! Space ! Dead !

Autor: Murray Blanchat

Preis: 16, 80 € (Taschenbuchversion)

Genre: Science- Fiction

 

Bewertung des Covers:

Das Cover gefällt mir optisch sehr gut. Es ist äußerst komplex gestaltet, weshalb der Betrachter jedes Mal etwas Neues entdeckt. Das Cover lässt somit einen eigenen Raum für Interpretationen und gewinnt dadurch an Spannung. Die Farben sind eher in dunklen Tönen gehalten, was die Atmosphäre des Buches unterstreicht. Ein gelungenes Werk!

 

Inhalt vom Buchrücken:

 

Referent Walker dämmert vor sich hin. Essen ist knapp. Wasser ist knapp. Luft wird knapp. Sein Leben zieht an ihm vorüber: Einst gefeierter Nachwuchssportler. Dann Verletzung und Aus. Comeback als gnadenloser Kämpfer und treusorgender Vater. Wohin treibt es ihn?
"Er verbündete sich mit dem Teufel, um den Beelzebub zu vertreiben. Nur um zu merken, dass er ein Getriebener war."
Der überraschende Debüt-Roman von Murray Blanchat spielt in ferner Zukunft, doch behandelt Themen, die uns ganz nah gehen: Welche Umstände machen einen Menschen zum Mörder, zum Folterer, zum Monster, dem "Schrecken der Vandalen"? Was geschieht, wenn man schließlich erfährt, dass alles, für das man gekämpft und dem man seine Menschlichkeit geopfert hat, auf Lügen gebaut ist? Wie weit darf man gehen, um die Menschen zu retten, die man liebt? Ein Anti-Kriegs-Roman voller Gewalt und Verzweiflung, aber auch von Zärtlichkeit, Liebe und einem Funken Hoffnung.

 

Bewertung des Buches:

Mir persönlich hat das Buch sehr gut gefallen. Die Thematik, die der Autor hier gewählt hat, hat mich sehr angesprochen und wurde dementsprechend gut umgesetzt. Unser Protagonist Referent Walker sitzt in einer Rettungskapsel gefangen mit der er direkt in den sicheren Tod fliegt. Während er dem Tod immer näherkommt, wird parallel erzählt, wie sein vorheriges Leben abgelaufen ist, bis hin zu der Situation in der er sich befindet. Die gesamte Geschichte wird somit aus zwei Sichtweisen erzählt. Ich muss gestehen, dass ich zu Beginn Schwierigkeiten hatte, mich mit den verschiedenen Perspektivwechseln zurecht zu finden. Dies legte sich jedoch im Verlauf der Handlung.

Das Buch lässt sich in das Genre „Science-Fiction“ einordnen, wobei hier anzumerken ist, dass keine anderen Lebensformen, außer die Menschen, auftreten. Unsere Handlung spielt nämlich nicht auf der Erde, sondern auf einer Raumstation im Weltall. Dort lebt die Bevölkerung, die in sogenannte Blocks unterteilt wurde. Im Block A zum Beispiel, lebt die wohlhabende Bevölkerungsschicht, während im Block C die Armen leben. Dies hat mir persönlich sehr gut gefallen. Der Autor Murray Blanchat, hat es geschafft, die Welt in der sich das Szenario abspielt, für den Leser greifbar und authentisch zu machen.

Kommen wir nun zu der Hauptfigur. Der Protagonist Referent Walker ist ein äußerst komplexer und vielschichtiger Charakter. Er zeigt sowohl gute als auch böse Eigenschaften auf, weshalb er zum Teil als Antagonist fungiert. Durch die Komplexität des Charakters, gewinnt die Handlung an Spannung und der Leser erlebt viele Facetten von Referent Walker. Mir persönlich hat dies besonders gut gefallen, da kein Mensch nur positive Seiten hat. Hier ist jedoch anzumerken, dass unser Protagonist einen starken Schicksalsschlag erleidet, der zu dem Zerfall seiner „guten“ Persönlichkeit führt. Der Zerfall ist dem Autor besonders gut gelungen und der Hass, den Referent Walker empfindet wird anschaulich beschrieben.

Seine Ehefrau Tanja, empfand ich dagegen als durchgehend unangenehm. Ihr Charakter ist eher anstrengend. Sie kritisiert Ref (Abkürzung für Referent) hauptsächlich und macht ihn nieder. Deshalb viel es mir schwer, in manchen Situationen Mitleid zu empfinden.

Der Schreibstil ist angenehm. Die Sprache ist zwar sehr vulgär, jedoch passt es zu dem Protagonisten, da er aus ärmlichen Verhältnissen stammt. Dies ist somit nicht als Kritik zu werten.

Der Elternschutzvermerk hat seine Berechtigung und sollte dementsprechend nicht missachtet werden. Das Buch ist an ein paar Stellen sehr brutal, was aber zum Handlungsstrang gehört. Vor dem Lesen sollte man sich also darauf einstellen.

Abschließend ist zu sagen, dass das Buch ein gelungener Debütroman ist, den ich guten Gewissens weiterempfehlen kann.

 

 

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Phobia

Wulf Dorn
Fester Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Heyne HC, 09.09.2013
ISBN 9783453267336
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Thema: Phobia
Autor: Wulf Dorn
Preis: 19,99€ (gebundene Version)
Genre: Thriller

Bewertung des Covers:

Das Cover hat mir persönlich gut gefallen. Durch den Puppenkopf sticht es einem sofort ins Auge. Der Betrachter ist daran interessiert, mehr über den Inhalt zu erfahren. Es ist einfach ein echter Eyecatcher. Thematisch gesehen, passt es ebenfalls perfekt, da der Puppenkopf in der Handlung aufgegriffen wird.

Inhalt vom Buchrücken:

Eine Dezembernacht im Londoner Stadtteil Forest Hill. Sarah Bridgewater erwacht, als sie ihren Mann überraschend früh von einer Geschäftsreise nach Hause kommen hört. Doch der Mann, den sie in der Küche antrifft, ist nicht Stephen. Er trägt jedoch den Anzug ihres Mannes, hat dessen Koffer bei sich und ist mit Stephens Auto nach Hause gekommen. Der Fremde behauptet, Stephen zu sein, und weiß Dinge, die nur Sarahs Mann wissen kann.
Für Sarah und ihren sechsjährigen Sohn Harvey beginnt der schlimmste Alptraum ihres Lebens. Denn der Unbekannte verschwindet ebenso plötzlich wieder, wie er bei ihr aufgetaucht ist, und niemand will ihr glauben. Nur ihr Jugendfreund, der Psychiater Mark Behrendt, kann ihr jetzt noch helfen.

Bewertung des Buches:

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Die Thematik wurde hervorragend umgesetzt und auch die Ängste unserer Protagonistin wurden realistisch geschildert. Der Autor selbst hat einst in einer Psychatrie gearbeitet, weshalb psychische Krankheiten hier sehr greifbar gemacht wurden.

Die Handlung ist von Beginn an spannend und eine unheimliche Amtopshäre wird kreirrt. Das erste Kapitel ist meiner Meinung nach daher das Beste. Die Situation, dass sich ein fremder im eigenen Haus bewegt, ist eine Angst, die vermutlich jeder nachvollziehen kann. Dadurch, dass die Situation so realistich ist, ist das Gefühl äußerst beklemmend und der Leser kann sich gut in Sarah Bridgewater hineinversetzen.

Die Spannung allein, wird durch weitere Effekte gesteigert. Die verschiedenen Sichtweisen tragen hier enorm dazu bei. Das Geschehen wird nicht ausschließlich von Sarah Bridgewater erzählt. Es steht in einem ständigen Wechsel zwischen Sarah, Mark und dem Täter. Aussenstehende Personen, die eine wichtige Entdeckung machen, werden ebenfalls hinzugezogen. Durch die große Varietät an Erzählperspektiven, gewinnt die Handlung an Abwechslung.

Besonders die Gedankeneinblicke in den Kopf des Täters haben mir sehr gut gefallen. Wulf Dorn hat es tatsächlich geschafft, einen Verbrecher sympathisch darzustellen. Dadurch gewinnt sein Thriller an Einzigartigkeit. Gleichzeitig zeigt er, dass psychisch erkrankte Menschen, nicht zwanghaft böse Absichten verfolgen.

Der Schreibstil ist recht nüchtern, was an der Erzählweise liegt. Es passt jedoch zu der Geschichte und steigert die Spannung.

Alles in allem hat mir der Thriller sehr gut gefallen.

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Tags: phobia, wulfdorn   (2)
 

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323 Bibliotheken, 9 Leser, 1 Gruppe, 101 Rezensionen

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The Girl Before

JP Delaney , Karin Dufner
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Penguin, 25.04.2017
ISBN 9783328100997
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Titel: The Girl before

Autor: JP Delaney

Preis: 13,00€ (Taschenbuchversion)

Genre: Thriller

 

Bewertung des Buchcovers:

Das Buchcover passt optisch gesehen perfekt zum Inhalt. Der Schauplatz des Geschehens wird hier dargestellt. Dem Leser gelingt es dadurch, sich ein Bild vom Haus der Folgate Street 1 zu machen, indem die komplette Handlung verläuft. Durch die eher dunklen Töne und die Silhouette einer Frau, gewinnt das Cover an Spannung. Klappt man das Buch auf, sind Fragen aus dem Fragebogen abgebildet, den die Mieter zu Beginn ausfüllen muss. Dieses Detail empfinde ich als sehr gelungen

Inhalt vom Buchrücken:

Nach einem Schicksalsschlag braucht Jane dringend einen Neuanfang. Daher überlegt sie nicht lange, als sie die Möglichkeit bekommt, in ein hochmodernes Haus in einem schicken Londoner Viertel einzuziehen. Sie kann ihr Glück kaum fassen, als sie dann auch noch den charismatischen Besitzer und Architekten des Hauses kennenlernt. Er scheint sich zu ihr hingezogen zu fühlen. Doch bald erfährt Jane, dass ihre Vormieterin im Haus verstarb – und ihr erschreckend ähnlich sah. Als sie versucht, der Wahrheit auf den Grund zu gehen, erlebt sie unwissentlich das Gleiche wie die Frau vor ihr: Sie lebt und liebt wie sie. Sie vertraut den gleichen Menschen. Und sie nähert sich der gleichen Gefahr.

Bewertung des Buches:

Das Buch hat mir persönlich ganz gut gefallen. Vom Ende war ich allerdings etwas enttäuscht, weshalb meine Erwartungen nicht komplett erfüllt wurden. Der Anfang ist jedoch grandios.

 Zu Beginn lernen wir unsere beiden Protagonistinnen kennen. Zum einen Emma, die Vormieterin des Hauses und Jane, die in Folgate Street 1 einzieht. Die Geschichte wird abwechselnd von den Frauen erzählt. Der Leser enthält dabei alle Informationen und ist somit bestens im Bilde. Gleichzeigt kann er Parallelen zwischen den beiden Handlungsverläufen erkennen. Diese Aufmachung ist besonders geschickt gewählt. Delaney sorgt dafür, dass der Leser unbedingt weiterlesen muss. Die Spannung wird dadurch gesteigert und die Personen werden dem Leser näher gebracht.

Normalerweise bewerte ich den Schreibstil als letztes. Allerdings ist er hier jedoch anders und ein wichtiges Stilmittel, dass der Autor geschickt nutzt. Der Schreibstil, ist entgegen den Erwartungen, erstaunlich nüchtern. Betrachtet man das Werk im Ganzen, so passt es perfekt zu der Atmosphäre und dem Eigentümer des Hauses, Edward Monkford. Dieser ist ein sehr zwanghafter und kontrollierter Mensch. Seine Art spiegelt sich ebenfalls in seinem Haus wieder. Es ist sehr steril und neigt zur Perfektion. Den Mietern ist es zum Beispiel untersagt, persönliche Gegenstände mitzubringen oder ihre Sachen im Haus zu verteilen. Die Schreibart unterstreicht diese „krankhafte“ Ordnung und erzeugt einen unheimlichen Effekt.

Kommen wir nun zu unseren beiden Protagonistinnen. Ich muss gestehen, dass ich diese nicht wirklich bewerten kann, da sonst die Spannung des Buches verloren geht. Ich kann jedoch festmachen, dass Jane um einiges sympathischer dargestellt wird als Emma. Jane ist eine starke junge Frau, die in ihrer Vergangenheit einen schweren Schicksalsschlag erlitten hat, der sich auf die Gegenwart auswirkt. Trotzdem lässt sie sich nicht entmutigen und kämpft um ihren Willen. Sie ist drauf und dran, dass Geheimnis um Emmas mysteriösen Tod zu lüften. Emma bewerte ich an dieser Stelle nicht. Ihr sollt selber überrascht werden, was für eine Persönlichkeit sich hinter diesem Namen verbirgt.

Das Ende war zwar nicht so brillant, wie der erste Teil der Handlung, jedoch lässt es sich auch nicht als schlecht bewerten. Alles in allem ein gelungenes Buch.

 

 

 

 

 

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Tags: jpdelane, thegirlbefore   (2)
 

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251 Bibliotheken, 4 Leser, 1 Gruppe, 63 Rezensionen

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Feuerrot

Nina Blazon
Fester Einband
Erschienen bei Ravensburger Buchverlag, 16.02.2016
ISBN 9783473401338
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Titel: Feuerrot

Autorin: Nina Blazon

Preis: 16,99€ (gebundene Version)

Genre: Historischer Roman

 

Bewertung des Buchcovers:

Das Buchcover ist sehr liebevoll gestaltet. Es lenkt sofort die Aufmerksamkeit des Betrachters auf sich und zieht ihn in seinen magischen Bann. Man kann vermuten, dass die Frau auf dem Bild, die junge Elizabeth Humpis darstellen soll, die eine wichtige Figur in dem Roman ist.

Inhalt vom Buchrücken:

Ein mysteriöser Gast kommt ins Haus des Ravensburger Kaufmannes Humpis. Schon am ersten Tag flirtet Lucio mit der schönen Magd Magdalene. Doch er ist ihr nicht geheuer, in seinen Bernsteinaugen lodert ein gefährliches Feuer. Ihre Ahnung soll sie nicht täuschen: Als sie nicht auf Lucios Verführungskünste hereinfällt, nennt er sie eine Hexe. In Zeiten der Inquisition kommt dies einem Todesurteil gleich ...

Bewertung des Buches:

Mir hat das Buch gut gefallen. Es ist zwar von der Geschichte her nichts Außergewöhnliches, da das Thema „Hexenverbrennung“ schon öfters aufgegriffen wurde, jedoch hat Nina Blazon dies gut in ihrem Roman umgesetzt. Vorab muss ich anmerken, dass das Buch zu den Jugendbüchern gehört. Es ist wichtig, dies zu wissen, da sonst falsche Erwartungen mit dem Umgang der Thematik aufkommen könnten. Die Hexenverfolgung wird gut geschildert und auch der Aberglaube der Menschen, wird sehr realistisch dargestellt. Das Ende allerdings ist eher etwas „unrealistisch“. Hier merkt man deutlich, dass das Buch eigentlich für jüngeres Publikum geschrieben wurde.

Ich persönlich fand es sehr schade, dass in der ersten Hälfte des Buches nicht viel passiert ist. Dem Leser wird lediglich das Leben der reicheren und ärmeren Bevölkerungsschicht gezeigt. Das Eintreffen des Inquisitors ereignet sich schon recht am Anfang und bis zur Hälfte hin, tritt dieser nicht in Aktion. Es wird lediglich gezeigt, wie er seinen Aberglauben proklamiert und versucht, die Bevölkerung auf seine Seite zu ziehen. Nina Blazon hat es geschafft, sein Denken dem Leser näher zu bringen. Für mich, war es sehr erschreckend zu sehen, wie die Menschen seinen Worten glauben schenkten.

Kommen wir nun zu unseren zentralen Figuren. Hier gibt es nicht nur einen Protagonisten, sondern gleich drei. Zum einen haben wir, die junge Magd Magdalena, die auf dem Anwesen der Familie Humpis arbeitet.  Eine weitere zentrale Figur ist Beno Humpis, der Enkel von Onofrius Humpis. Dieser soll später, die Familiengeschäfte übernehmen und in die Fußstapfen seines Großvaters treten. Der letzte wichtige Charakter ist Elizabeth. Elizabeth ist die junge Nichte von Babara Humpis (Onofrius Humpis zweiter Frau), die von dieser adoptiert wurde. Alle drei Figuren werden dem Leser als äußerst sympathisch und herzensgut präsentiert. Man lernt ihre Gefühlswelt und ihre Einstellungen sehr gut kennen. Der Leser kann sich dadurch gut in sie hineinversetzen und eine emotionale Bindung zwischen Leser und Protagonist entsteht. 

Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig. Die Wortwahl, passt sich der Zeit an, indem das Geschehen spielt. Die Handlung gewinnt dadurch an realistik. Die wechselnden Sichtweisen, bringen Schwung in das Geschehen und man lernt die Figuren besser kennen.

Mir hat es besonders gefallen, dass die Autorin  echt Personen benutzt hat, die während der Hexenverfolgung ermordet wurden.

Fast man alles zusammen, ist es ein gelungenes Werk.

 

 

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Tags: feuerrot, ninablazon   (2)
 

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1.252 Bibliotheken, 17 Leser, 5 Gruppen, 284 Rezensionen

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GötterFunke - Liebe mich nicht!

Marah Woolf
Fester Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Dressler, 20.02.2017
ISBN 9783791500294
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Titel: Liebe mich nicht (Götterfunke)
Autorin: Marah Woolf
Preis: 18,99€ (gebundene Version)
Genre: Fantasy/Romance

Bewertung des Covers:

Das Cover hat mir persönlich super gut gefallen. Durch die Farbwahl und die leichten Glitzerparitkel, sticht es dem Leser sofort ins Auge.  Auch die Frau, die auf dem Bild zu sehen ist, weckt das Interesse. Vermutlich soll diese Jess darstellen. Für mich ist das Cover ein echtes Highlight!

Inhalt vom Buchrücken:

Sag das nie wieder, hörst du? Hast du verstanden, Jess?" Seine Stimme klang drohend und seine Augen glitzerten vor Zorn. "Liebe mich nicht."
Eigentlich wünscht Jess sich für diesen Sommer nur ein paar entspannte Wochen in den Rockys. Doch dann trifft sie Cayden, den Jungen mit den smaragdgrünen Augen, und er stiehlt ihr Herz. Aber Cayden verfolgt seine eigenen Ziele. Der Göttersohn hat eine Vereinbarung mit Zeus. Nur wenn er ein Mädchen findet, das ihm widersteht, gewährt Zeus ihm seinen sehnlichsten Wunsch: endlich sterblich zu sein. Wird Cayden im Spiel der Götter auf Sieg setzen, auch wenn es Jess das Herz kostet?

Bewertung des Buches:

Ich hatte recht hohe Erwartungen an das Buch, als ich es zum ersten Mal in den Händen hielt und ich kann mit gutem Gewissen sagen, dass die Geschichte sie vollkommen erfüllt hat. Ich persönlich, interessiere mich besonders für die griechische Mythologie, weshalb mich das Thema und die Grundidee sehr gereizt hat.

 Marah Woolf greift hier viele Sagen und Legenden, um die griechischen Götter auf und baut diese geschickt in die Story mit ein. Der Leser erweitert sein Wissen durch diese und lernt die Götter auf eine ganz anderer Art und Weise kennen. Mir hat es sehr gefallen, dass manche Götter die in den Legenden recht negativ dargestellt wurden, hier ein positives Bild erlangen. Wie zum Beispiel Hera, die Frau von Zeus.

Kommen wir nun zu den zentralen Figuren. Unsere Protagonistin Jess, ist 17 Jahre alt und ein typischer Teenager. Sie ist in manchen Dingen noch recht unsicher, aber äußerst liebenswürdig und hilfsbereit. Besonders um ihre kleine Schwester Phoebe kümmert sie sich sehr liebevoll. Aufgrund ihrer Unsicherheit, wirkt sie auf den Leser an ein paar Stellen noch recht naiv, was sich aber im Laufe des Buches legt.

Cayden (eigentlich Prometheus) ist das komplette Gegenteil. Er ist weder schüchtern noch sonderlich unsicher und ist sich seiner Anziehungskraft deutlich bewusst. Marah Woolf schafft es hierbei Cayden zwar als Bad Boy darzustellen, jedoch ohne ihm seine Sympathie zu nehmen. Dies hat mir besonders gut gefallen.

Die Nebenfiguren waren mir alle, mit Ausnahme von Robyn, sehr sympathisch. Robyn ist ein typischer Antagonist, den der Leser absolut unangenehm findet. Letzlich ist sie aber nicht aus der Story wegzudenken, da sie so manche Konflikte herbeiführt. Der einzige Kritikpunkt, der hier anzumerken ist, ist die Tatsache das Jess soch von ihr ausnutzen lässt ohne wirklich dagegen anzukämpfen.

Der Schrebstil von Marah Woolf gefällt mir sehr gut. Er ist sehr flüssig und ist ein echter Pageturner. Auch die verschiedenen Sichtweisen, die die Autorin benutzt, tragen zur Abwechslung und Spannung bei.
Alles in allem ein sehr gelungenes Buch!

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Tags: götterfunke, liebemichnicht, marahwoolf   (3)
 

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647 Bibliotheken, 6 Leser, 1 Gruppe, 125 Rezensionen

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Monday Club - Das erste Opfer

Krystyna Kuhn
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Oetinger, 17.07.2015
ISBN 9783789140617
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Titel: Monday Club - Das erste Opfer
Autorin: Krystyna Kuhn
Preis: 9,99 € (Taschenbuchversion)
Genre: Mystery

Bewertung des Covers:

Das Cover gefällt mir optisch sehr gut. Das Gesicht einer jungen Frau, ist auf dem Bild zu sehen, die ihre Augen geschlossen hat. Ihr Gesicht ist hauptsächlich  in den Farbtönen lila und blau gehalten. Es lässt sich ein Bezug zum Inhalt herstellen, da unsere Protagonistin Faye an einer seltenen Schlafkrankheit leidet.

Inhalt vom Buchrücken:

Kann ein Mensch zwei Mal sterben? Ein perfides Spiel um Wahn und Wahrheit!

Seit sie denken kann, leidet die sechzehnjährige Faye unter einer seltenen Schlafkrankheit. Oft fällt es ihr schwer, Realität und Phantasie zu unterscheiden. Als ihre beste Freundin Amy bei einem Autounfall ums Leben kommt und alle im Ort plötzlich Geheimnisse vor Faye haben, weiß sie nicht mehr, was sie glauben soll. Sogar ihr Freund Josh scheint etwas vor ihr zu verbergen. Ob das mit dem einflussreichen Monday Club zu tun hat? Und was meint die verrückte Missy Austen, als sie sagt: „Sie können Tote wecken“? Die Grenze zwischen Wirklichkeit und Wahn verschwimmt immer mehr – und dann, eines Nachts, begegnet Faye der tot geglaubten Amy…

Bewertung des Buches:

Mir hat das Thema des Buches sehr gut gefallen und sofort mein Interesse geweckt. Durch viele positive Meinungen, hatte ich eine sehr hohe Erwartung an das Buch. Leider konnnte dies nicht komplett erfüllt werden. Zu Beginn hatte ich Schwierigkeiten mich in der Story zurechtzufinden, da es manchen Stellen etwas verwirrend war. Dies lässt sich jedoch damit begründen, dass Faye eine äußerst seltene Schlafkrankheit hat. Wie auch schon auf dem Buchrücken erwähnt wird, kann Faye Realität und Fiktion nicht immer ganz auseinander halten. Zum einen erzeugt dies Spannung, zum anderen löst es Verwirrung beim Leser aus. Es gilt hier einen weiteren Kritikpunkt, bezüglich der Handlung zu nennen. In der ersten Hälfte des Buches passiert leider sehr wenig und somit kommt kaum Spannung auf. Lediglich der Autounfall von Amy geschieht. Auf diesen ist der Leser jedoch schon vorbereitet, da es auf dem Buchrücken steht. Erst in der Mitte  des Buches gewinnt die Handlung an Dramatik und der Leser ist gewillt weiterzulesen. Für meinen Teil, wird sich mit dem Monday Club zu wenig beschäftigt. Er ist zwar auf vielen Seiten präsent, jedoch steht der Autounfall von Amy hier eher im Vordergrund.

Kommen wir nun zu unserer Protagonistin. Faye ist eine äußerst sympathische Person, die unter dem Tod ihrer Freundin Amy sehr leidet. Krystyna Kuhn schafft es hier ihre Gefühlswelt sehr gut darzustellen, sodass sich der Leser gut in Faye hineinversetzen kann. Fayes seltene Schlafkrankheit ist hervorragend ausgearbeitet worden und der Leser kann sich das Leiden an Insomnie gut vorstellen. Ihr Umfeld behandelt sie aufgrund dieser wie die verrückte Missy, die an einer Nervenkrankheit zu leiden scheint.  Ich konnte sehr mit Faye mitfühlen, da sie sich gegen diese Art der Bevormundung währt. Die Nebenfiguren, bis auf Luke und ihr Vater, empfand ich daher als eher überführsorglich und anstrengend. Der Einzig interessante Nebencharakter ist Missy Austen. Missy ist eine verwirrte ältere Dame, die sich Nachts in Bluehaven herumtreibt.  Sie taucht meist plötzlich auf und spricht in kryptischen Sätzen. Es gilt hierbei zu enträtseln was Missy wirklich meint. Durch die Verwendung einer solchen Figur, kommt Spannung auf und der Leser kann sich schön gruseln.

Der Schreibstil ist sehr flüssig und macht das Lesen angenehm. In meinem Exemplar waren ein paar Rechtschreibfehler vorhanden, was aber der Tatsache geschuldet ist,  dass dies ein Mängelexemplar ist.





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Tags: band 1 der reihe monday club, kuhn krystyna   (2)
 

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4.728 Bibliotheken, 77 Leser, 6 Gruppen, 577 Rezensionen

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After passion

Anna Todd , Corinna Vierkant-Enßlin , Julia Walther
Flexibler Einband: 672 Seiten
Erschienen bei Heyne, 09.02.2015
ISBN 9783453491168
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Titel: After Passion
Autorin: Anna Todd
Preis: 12,99 € (Taschenbuchversion)
Genre: Erotik

Bewertung des Covers:

Das Cover ist sehr schlicht und hauptsächlich in einem dunklen grau Ton gehalten. Lediglich der Titel ist in pink geschrieben und sticht dem Betrachter dadurch ins Auge. Die Fortsetzung sind vom Cover her gleich aufgebaut und haben somit einen enormen Wiedererkennungswert.

Inhalt vom Buchrücken:

 Life will never be the same ...

Tessa Young ist attraktiv und klug. Und sie ist ein Good Girl. An ihrem ersten Tag an der Washington Central University trifft sie Hardin Scott. Er ist unverschämt und unberechenbar. Er ist ein Bad Guy. Er ist genau das Gegenteil von dem, was Tessa sich für ihr Leben wünscht. Und er ist sexy, gutaussehend und zieht Tessa magisch an. Sie kann nicht anders. Sie muss ihn einfach lieben. Und sie wird nie wieder die sein, die sie einmal war.

Bewertung des Buches:

Ich muss gestehen, dass es mir etwas schwer fällt das Buch zu bewerten. Die Grundidee, die hinter dem ganzen steckt, hat mir gefallen und wurde auch gut umgesetzt. Allerdings lässt sich hier anmerken, dass die Rahmenhandlung sich wenig verändert. Die Geschichte ist dadurch recht eintönig und es fehlt an Abwechslung.

Die beiden Protagonisten befinden sich in einem dauerhaften hin und her. Zwar zeigt Anna Todd hier, dass in der Liebe nicht immer alles so einfach ist, wie es scheint. Allerdings hätten meiner Meinung nach, etwas weniger Konflikte nicht geschadet.

Kommen wir nun zu unseren beiden Hauptfiguren. Tessa und Hardin sind, wie schon bereits im Titel erwähnt, zwei völlig unterschiedlich Menschen die trotzdessen immer zueinander finden. Der Autorin ist es gut gelungen, die Charakter ausführlich und detailliert zu schildern. Dem Leser fällt es daher nicht schwer, sie sich bildlich vorzustellen. Trotzdem hat keine der  Figuren, meine Sympathie geweckt. Beide sind im Umgang miteinander nicht gerade liebevoll und haben eher einen zerstörersichen Einfluss aufeinander. Mich hat die Art, wie sie mit einander umgehen etwas gestört. Ich  empfand es zum Teil als sehr respektlos. Tessa ist für mich etwas zu gutglaübig. Sie weiß, dass Hardin sie unweigerlich verletzen wird und lässt sich trotzdem auf ihn ein. Auch die Tatsache, dass sie ihren Freund betrügt, rückt sie nicht in ein gutes Licht. Hardin hingegen, setzt sich über Tessas Willen hinweg und tut was er für richtig hält.  Trotz der mangelnden Sympathie wurden die Figuren gut dargestellt.

Die Erotik kommt in einem Erotikroman natürlich auch nicht zu kurz. Dies hat mich persönlich nicht sonderlich gestört, da es nicht das Zentrum der Geschichte war. Es war ein Teil dessen, lag aber nicht im Fokus.

Der Schreibstil ist sehr gut und ist durchgehend flüssig. Das Buch lässt sich dadurch gut durchlesen. Trotz der vielen Kritikpunkte, habe ich die Geschichte in einem Rutsch gelesen. Der Drang zum weiterlesen, hat mich auch von den Personen nicht abgehalten.


 


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Tags: afterpassion, anna todd   (2)
 

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158 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 14 Rezensionen

cousin, england, fantasy, geister, gespenster, grusel, jugendbuch, krimi, liebe, ,mädchen, rhiannon lassiter, spannung, thriller, zwillinge

Der 13. Gast

Rhiannon Lassiter , Nina Schindler
Fester Einband: 464 Seiten
Erschienen bei FISCHER KJB, 07.03.2013
ISBN 9783596854936
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Titel: Der 13. Gast

Autorin: Rhiannon Lassiter

Preis: 14,99€ (gebundene Ausgabe)

Genre: Fantaysthriller

Bewertung des Covers:

Das Cover passt optisch perfekt zum Thema des Buches. Die Silhouette die auf dem Bild zu sehen ist, soll vermutlich Eva Chance darstellen. Im Hintergrund sind die Umrisse eines alten Gemäuers zu erkennen. Die augenscheinlich das alte Herrenhaus verkörpern. Durch die eher dunklen Farben, gewinnt das Cover an Spannung und der Titel sticht einem sofort ins Auge.

Inhalt des Buches:

Ein Mädchen auf der Suche nach ihrem eigenen Mörder

Als Eva Chance an der großen Festtafel zu ihrem Geburtstag Platz nehmen will, merkt sie, dass für sie kein Gedeck aufgetragen wurde. Niemand vermisst sie, die Feier findet ohne sie statt. Denn sie ist tot. Sie hat es in ihrer Einsamkeit nur noch gar nicht bemerkt.
So beginnt der neue Mystery-Roman von Rhiannon Lassiter. Die junge Autorin beherrscht es grandios, ihren Lesern eine Gänsehaut über den Rücken zu jagen. Kann Eva ihren eigenen Mord aufdecken oder gar verhindern?

Bewertung des Buches:

Vorab kann ich sagen, dass mir das Buch sehr gut gefallen hat. Die Thematik hat mich besonders angesprochen und meine Interesse geweckt. Zu Beginn hatte ich allerdings so meine Schwierigkeiten, in das Buch hineinzukommen. Der Einstieg war sehr plötzlich und es viel mir als Leser schwer, die Zeit auszumachen in der das Geschehen spielt. Nach den ersten 30 Seiten, wurde durch gezielte Erwähnungen wie Handys und Ipods, klar das die Handlung im 21 Jahrhundert stattfindet. Die zu Beginn erwähnten Probleme, legten sich jedoch schnell wieder und das Geschehen gewann an Spannung. Es gilt besonders die Atmosphäre zu loben, die Rhiannon Lassiter kreiert hat. Der Gruselfaktor ist hier definitiv vorhanden und der Leser will das Verbrechen aufklären, das in den alten Gemäuern geschehen ist.  

Die Hauptfigur, Eva Chance, wirkte auf mich zu Beginn etwas "dümmlich", da sie ihren eigenen Zustand nicht bemerkte. Der Leser begreift nach den ersten paar Seiten, dass Eva nicht mehr unter den Lebenden ist. Während Eva hingegen recht lange brauchte um das Rätsel, warum sie keiner wahrnimmt, zu lösen. Im Laufe des Buches verändert sich ihr Auftreten. Sie wird scharfsinniger und gewinnt an Kraft um ihren Mord aufzudecken. Die Zwillinge, Kyra und Kyle, die ebenfalls zentrale Figuren in der Geschichten sind, empfand ich zu erst als unsympathisch. Die Tatsache, dass Kyra Eva in der Schule gemobbt hat, lässt sie zu Beginn als Antagonist dastehen. Kyle hingegen entpuppte sich sehr schnell als eigentlich gutherzig. Rhiannon Lassiter ist es hier gut gelungen, die Entwicklung der Hauptfiguren zu schildern und eine zu Beginn unsympathische Figur, sympathisch zu machen.

Kommen wir nun zum Schreibstil. Der Schreibstil ist hervorragend. Alles wird sehr detailliert beschrieben, jedoch ohne langweilig zu wirken. Eine Kunst die nur wenige Autoren beherrschen. Die wechselnden Perspektiven hat das Buch spannend und abwechslungsreicher gemacht.


Zusammenfassend ist zu sagen, dass Rhiannon Lassiter einen meisterhaften Fantasythriller geschrieben hat.

 




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38 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

england, london, nachkriegsjahre, #spannend #unglaublich, wales

Abigale Hall

Lauren A. Forry , Claudia Franz
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 21.08.2017
ISBN 9783442485482
Genre: Historische Romane

Rezension:

Titel: Abigale Hall
Autorin: Lauren A. Forry
Genre: Roman
Preis: 9,99€ (Taschenbuchversion)

Bewertung des Covers:


Das Cover spiegelt die Thematik des Buches gut wieder. Auf dem Cover sind die zwei Protagonistinnen abgebildet und unter ihnen das Anwesen "Thornecroft", indem ie Handlung spielt. Es wird eine düstere und dunkle Stimmung kriert, die die Atmosphäre des Buches gut wiedergibt.

Inhalt des Buchrückens:


London 1947: In einer nebelverhangenen Nacht schickt Bess Haverford ihre Nichten Eliza und Rebecca nach Wales. Eliza hat nicht einmal mehr Zeit, sich von ihrem Freund Peter zu verabschieden. In Thornecroft, einem einsam gelegenen Herrenhaus, müssen die beiden Schwestern als Dienstmädchen arbeiten. Doch in den gespenstischen Hallen scheinen merkwürdige Dinge vor sich zu gehen. In der Vergangenheit verschwanden immer wieder Dienstmädchen, und Abigale Hall, der nach der verstorbenen Frau des Hausherren benannte Prachtsaal, übt eine seltsame Faszination auf Eliza aus. Kann Peter sie finden, ehe das düstere Geheimnis von Thornecroft auch ihr Schicksal besiegelt?

Bewertung des Buches:

Das Buch hat mir persönlich gut gefallen, auch wenn die Meinungen hier eher auseinander gehen. Die Thematik ist gut gewählt und weitestegehend spannend. Ich muss an dieser Stelle jedoch anmerken, dass die Handlung zum Ende hin, etwas verwirrend ist. Als Leser hat man Mühe, dem Erzählstrang zu folgen . Aus diesem Grund tauchen daher Verständnisprobleme auf und es wirkt, als ob die Autorin versucht die Spannung konstruiert aufrecht zu erhalten. (Zum Beispiel das Verschwinden von Jessie.)Daher kann ich leider keine volle Punktzahl geben.

Kommen wir nun zu den Charakteren. Die zwei Hauptpersonen, Eliza und Rebecca, werden äußerst detailliert beschrieben und ihre Entwicklung wird dem Leser anschaulich geschildert. Eliza ist mir von Beginn an äußerst sympathisch gewesen. Sie ist eine sehr führsorgliche, große Schwester, die für ihr Alter schon sehr erwachsen agiert. Als Leser steht man Eliza besonders nahe, da das Geschehen größtenteils aus ihrer Sicht erzählt wird. Rebecca hingegen hat in mir eher Antipathien ausgelöst. Es gilt hierbei zu erwähnen, dass Rebecca an einer psychischen Krankheit leidet und aus diesem Grund keine Empathie empfinden kann. Ihr Geisteszustand verschlimmert sich im Laufe der Geschichte. Lauren Forry, ist es hier gut gelungen, die psychische Entwicklung Rebeccas darzustellen. Elizas Freund ,Peter ,ist ebenfalls eine zentrale Figur. Obwohl er als sehr tollpatschig beschrieben wird, nimmt er den weiten Weg auf sich um Eliza zu suchen. Er ist eine der wenigen Figuren im Buch, die als besonders warmherzig und liebevoll beschrieben werden.

Die Geschichte wird aus zwei Sichtweisen erzählt. Einmal aus der Sicht von Eliza, die sich in Thornecroft aufhält und aus der Sicht von Peter, der sich auf die Suche nach seiner Freundin macht. Die Handlung gewinnt dadurch an Spannung und Abwechslung. Der Schreibstil ist gut, jedoch sind ein paar Rechtschreibfehler vorhanden.

Alles in allem hat mir das Buch gefallen, obwol es Kritikpunkte in der Handlung gibt.

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Tags: #spannend #unglaublich   (1)
 

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2.338 Bibliotheken, 34 Leser, 2 Gruppen, 486 Rezensionen

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Paper Princess

Erin Watt , Lene Kubis
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Piper, 01.03.2017
ISBN 9783492060714
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Titel: Paper Princess: Die Versuchung
Autorin: Erin Watt ( Synonym für ein Schriftstellerduo)
Genre: New Adult
Preis: 12,99€ (Taschenbuchversion)

Bewertung des Covers:

Das Cover gefällt mir sehr gut. Es passt sowohl zum Titel, als auch zum Inhalt des Buches. Besonders die Glitzerpartikel, die auf der goldenen Krone zusehen sind, gefallen mir gut. Das Cover wirkt äußerst ansprechend und man will unbedingt mehr erfahren.

Inhalt des Buches:

Ellas Leben war bisher alles andere als leicht, und als ihre Mutter stirbt, muss sie sich auch noch ganz alleine durchschlagen. Bis ein Fremder auftaucht und behauptet, ihr Vormund zu sein: der Milliardär Callum Royal. Aus ihrem ärmlichen Leben kommt Ella in eine Welt voller Luxus. Doch bald merkt sie, dass mit dieser Familie etwas nicht stimmt. Callums fünf Söhne – einer schöner als der andere – verheimlichen etwas und behandeln Ella wie einen Eindringling. Und ausgerechnet der attraktivste von allen, Reed Royal, ist besonders gemein zu ihr. Trotzdem fühlt sie sich zu ihm hingezogen, denn es knistert gewaltig zwischen ihnen. Und Ella ist klar: Wenn sie ihre Zeit bei den Royals überleben will, muss sie ihre eigenen Regeln aufstellen …

 Bewertung des Buches:

Ich muss gestehen, dass es mir schwer fällt dieses Buch zu bewerten. Im Großen und Ganzen hat mir die Geschichte gefallen. Allerdings muss ich kritisieren, dass die Handlung an sich äußerst unrealistisch und weitesgehend überzogen ist. Die Tatsache, dass Ellas Eltern beide verstorben sind und sie sich somit, alleine durchschalgen muss, ohne, dass dies Jemand bemerkt finde ich etwas weithergeholt. Die Geschichte erinnert mich vom Aufbau her, eher an eine Fanfiction. Es wirkt alles etwas konstruiert. Trotz diesen Kritikpunkten, konnte ich nicht aufhören das Buch zu lesen. Es hat einen gewissen Suchtfaktor und man möchte erfahren, wie es mit Ella und Reed weitergeht.

Kommen wir nun zu den Charakteren. Ella finde ich äußerst sympathisch. Sie ist eine junge Frau, die für ihr Alter schon äußerst reif und erwachsen argiert. Sie ist sehr schlagfertig und lässt sich nicht den Mund verbieten. Reed hingegen ist zu Beginn äußerst fies und gemein, gegenüber Ella. Auch das sogenannte "Slutshaming" das er und seine Geschwister betreiben, finde ich doch etwas grenzwertig. Dies ist jedoch Teil der Geschichte und spiegelt in gewisserweise auch die Realität wieder. Das das Thema aufgegriffen wird, finde ich eher positiv zu bewerten. Sein Charakter wandlet sich im Laufe der Geschichte und man schließt auch ihn in sein Herz.

Kommen wir nun zum Schreibstil. Der Schreibstil ist äußerst angenehm und man merkt nicht, dass hier zwei Autoren am Werk sind. Die Sprache st an manchen Stellen etwas vulgär. Dies empfinde ich jedoch nicht als störend, da es zu der Handlung passt.

Alles in allem ist zu sagen, dass das Buch gut ist. Die Rahmenhandlung ist zwar etwas konstruiert, jedoch fiebert man mit den Figuren mit.

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Tags: erinwatt, paperprincess   (2)
 

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(1.300)

2.206 Bibliotheken, 14 Leser, 13 Gruppen, 260 Rezensionen

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Die Therapie

Sebastian Fitzek
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 01.07.2006
ISBN 9783426633090
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:  
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(61)

107 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

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Splitter

Sebastian Fitzek
Flexibler Einband
Erschienen bei Knaur
ISBN B00BWEK1GG
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:  
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(359)

638 Bibliotheken, 4 Leser, 4 Gruppen, 62 Rezensionen

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Die Wahrheit über Alice

Rebecca James , Ulrike Wasel , Klaus Timmermann ,
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 01.02.2012
ISBN 9783499255076
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Titel: Die Wahrheit über Alice
Autorin: Rebecca James
Genre: Thriller
Preis: 8,99€ (Taschenbuch)
ISBN: 978-3-499-25507-6

Zum Cover:

Das Cover gefällt mir optisch sehr gut. Die junge Frau, die auf dem Cover zu sehen ist, soll vermutlich Alice darstellen. Betrachtet man das Bild, in einem eher analytischen Blickwinkel, so stehen die Rosen für die Vergänglichkiet der Schönheit. Das Cover, passt somit sehr gut zu der Thematik des Thrillers.

Inhalt des Buchrückens:

An ihrer Schule ist Katherine die Außenseiterin. Unauffällig, immer allein, mit niemandem befreundet. Der Grund: Keiner darf ihr Geheimnis erfahren. Erfahren, was mit ihrer Schwester Rachel geschah. Doch dann lädt Alice Katherine zu iherer Party ein. Die schöne, strahlende Alice, das beliebteste Mädchen der Schule. Es tut gut, eine Freundin zu haben. Doch nach und nach wird Alice immer merkwürdiger. Selbstsüchtiger. Grausamer. Und Katherine muss erkennen, dass ihre neue Freundin nach eigenen Regeln spielt...

Bewertung des Buches:

Mir hat das Buch unheimlich gut gefallen und ich war vom Ende sehr überrascht. Ich habe zu erst damit gerechnet, dass es sich hierbei um einen Thriller dreht, der sich mit dem Thema Mobbing auseinandersetzt. Dies ist jedoch nicht der Fall. Die Geschichte ist sehr tiefgründig und lässt in die dunkle Vergangenheit der Protagonisten einblicken. Ich finde nicht, dass es ein klassicher Jugendthriller ist, obwohl sich die Protagonisten, teilweise  im Highschool Alter befinden. Es werden eher Erwachsenenthemen aufgegriffen und die Protagonisten agieren schon sehr reif für ihr Alter.

Die Figur Alice, die hier eher als Antagonist fungiert, wird sehr gut dargestellt. Das Augenmerk der Autorin, liegt hierbei auf iherer Entwicklung, von der erst liebevollen und bezaubernden Alice, in das Monster, dass sie tatsächlich ist. Man muss dazu sagen, dass dem Leser schnell zu Beginn klar wird, dass Alice keine guten Absichten hegt. Katherine ist jedoch zu naiv um dies zu bemerken, was beim Leser auf Verwunderung stößt. Trotzdem hat es die Spannung nicht weggenommen. Das Einzige was aus meiner Sichtweise zu kritsieren ist, dass Katherine und Alice sehr schnell beste Freundinnen werden. Im echten Leben, geht dieser Prozess nicht so schnell vonstatten.

Die Geschichte wird aus drei Sichtweisen erzählt. Zwei Sichtweisen spielen in der Gegenwart und man durchlebt als Katherine, was mit iherer Schwester Rachel geschah und wie sie Alice kennenlernte. Die dritte Sichtweise spielt in der Gegenwart und zeigt Katherines Leben ohne Alice. Das Geschehen gewinnt dadurch an Abweschlung . Die Geschichte zeichnet sich ebenfalls durch einen besonderen Scheibstil aus.

Letztlich ist zu sagen, dass dieses Buch mehr Aufmerksamkeit verdient.

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Tags: die wahrheit über alice, rebecca james   (2)
 

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(196)

339 Bibliotheken, 11 Leser, 2 Gruppen, 68 Rezensionen

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Todesreigen

Andreas Gruber
Flexibler Einband: 540 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 21.08.2017
ISBN 9783442483136
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Titel: Todesreigen
Autor: Andreas Gruber
Genre: Thriller
Preis: 9,99€ (Taschenbuchversion)

Bewertung des Covers:

Das Cover passt optisch nicht in die Reihe, da der Untergrund schwarz ist und nicht weiß. Die beiden Vögel, die auf dem Buch zu sehen sind, kämpfen gegeneinander. Sie stehen im Zentrum des Covers und unterstreichen den Titel.  Trotz der unterschiedlichen Farbwahl, gefällt es mir sehr gut.

Inhalt des Buchrückens:

Nachdem eine Reihe von Kollegen auf brutale Art Selbstmord begangen haben, wird Sabine Nemez – Kommissarin und Ausbilderin beim BKA – misstrauisch. Vieles weist auf eine jahrzehntealte Verschwörung und deren von Rache getriebenes Opfer hin. Sabine bittet ihren ehemaligen Kollegen, den vom Dienst suspendierten Profiler Maarten S. Sneijder, um Hilfe. Doch der verweigert die Zusammenarbeit, mit der dringenden Warnung, die Finger von dem Fall zu lassen. Dann verschwindet Sabine spurlos, und Sneijder greift selbst ein. Womit er nicht nur einem hasserfüllten Mörder in die Quere kommt, sondern auch seinen einstigen Freunden und Kollegen, die alles tun würden, um die Sünden ihrer Vergangenheit endgültig auzulöschen ...

Bewertung des Buches:

Zu Beginn, muss ich gestehen, dass ich ein absoluter Andreas Gruber Fan bin und somit recht hohe Erwartungen an das Buch hatte. Und diese Erwartungen wurden noch übertroffen. Der vierte Band der Reihe, hat mir sehr gut gefallen. Die Handlung ist  gut durchdacht und auf eine einzigartige Weise aufgebaut. Das Geschehen wird aus zwei Sichtweisen geschildert. Einmal aus der Sicht von Sabine Nemez, die die brutalen Selbstmorde ihrer Kollegen aufdecken möchte und aus der Sicht von Thomas "Hardy" Hardkovsky, einem ehemaligen Sträfling der 20 Jahre lang im Gefängnis saß. Die Handlung gewinnt durch die unterschiedlichen Perspektiven an Spannung und der Lesr ist gewillt weiterzulesen. Gleichzeitig erhält der Leser alle nötigen Informationen und ist immer bestens informiert. Den einzigen Kritikpunkt, den man hier anmerken kann ist, dass Sabine Nemez recht schnell auf die Fährte des Verbrechers kommt.

Kommen wir nun zu den Personen. Die Figuren sind wie immer unterhaltsam und einzigartig. Maarten S. Sneijder hatte es mir von Beginn an angetan. Mit seiner zynischen und unterkühlten Art, die jedoch eigentlich ein recht großes Herz verbirgt, lockert er die Dialoge auf und bietet seinen Gegner die Stirn. Sabine Nemez hingegen, ist eine sehr zielstrebige Person, die ungern das Gesetz missachtet. Trotz ihrer sehr gewissenhaften Art, wächst sie über sich hinaus und kommt zum Ziel. Sneijder und Sabine verbindet eine besondere Dynamik, die sich in ihren Unterhaltungen zeigt. Auch wenn Maarten S. Sneijder kein Meister der Gefühle ist, scheint er Sabine ("Eichkätzchen") doch recht gern zu haben.

Der Schreibstil ist sehr flüssig. Es wird zwar detailliert beschrieben, jedoch ohne langatmig zu wirken. Eine Kunst die Andreas Gruber, wie kein anderer beherrscht.

"Todesreigen" hat mir sehr gut gefallen und ich bin schon gespannt, auf weitere Werke!

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Tags: andreas gruber, todesreigen   (2)
 

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1.769 Bibliotheken, 41 Leser, 1 Gruppe, 222 Rezensionen

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Trust Again

Mona Kasten
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei LYX, 13.01.2017
ISBN 9783736302495
Genre: Liebesromane

Rezension:

Titel: Trust Again
Autorin: Mona kasten
Genre: New Adult
Preis: 12,00€
ISBN: 978-3-7363-0249-5

Inhalt des Buchrückens:

In dem Moment, in dem sie Spencer Cosgrove zum ersten Mal gegenübersteht, weiß Dawn, dass sie ein Problem hat. Ein großes Problem. Spencer ist sexy, charmant und lustig, genau ihr Typ- und er beginnt aufenblicklich mit ihr zu flirten. Doch Dawn hat sich geschworen, die Finger von Männern zu lassen. Zu tief sitzt der Schmerz, den sie empfindet, weil sie der falschen Person vertraut hat, zu groß ist die Wunde, die sein Verrat hinterlassen hat. Aber Spencer gibt nicht auf. Und als Dawn herausfindet, dass auch er ein herzzereißendes Geheimnis verbirgt, wird ihr klar, dass sie keine Chance hat gegen die Art und Weise wie er ihre Welt auf den Kopf stellt.

Zum Buchcover:

Das Cover ist sehr schlicht gehalten und zeigt lediglich Ausschnitte von den Personenen, die dort abgebildet sind. Mir gefällt es, dass die Gesichter der Menschen nicht vollständig zu sehen sind. Der Leser kann sich dadurch, weiterhin sein eigenes Bild von den Charakteren machen.

Rezension:

Aus meiner Sicht, war das Buch ein bisschen schwächer, als der erste Band der Triologie. Es lag keineswegs an den Charakteren, denn diese habe ich schon im ersten Band in mein Herz geschlossen. Es war die Rahmenhandlung die mir hier etwas missfallen ist. In dem Buch ist leider wenig abwechslungsreiches passiert und somit hatte ich Mühe keine Seiten zu überspringen. Auch Dawns Vergangenheit, hat mich nicht ganz so ergriffen, wie Allies. Ich konnte ihre Reaktionen auf Spencers Verhalten, somit nur teilweise nachvollziehen. An manchen Punkten, empfand ich ihre Reaktionen etwas überzogen. Trotz dieses Kritikpunktes,  habe ich das Buch an einem Abend beendet. ich muss sagen, dass Spencers Art außerordentlich dazu beigetragen hat. Allein im ersten Band, der Triologie habe ich mich mit diesem Charakter sehr verbunden gefühlt. Auch die Figur Sawyer, die im ersten Band kurz auftaucht, habe ich sofort als sympathisch empfunden. Sie bringt einen frischen Wind in die Geschichte mit ein und der Leser wird  durch ihre Art zum schmunzeln gebracht.

Der Schreibstil ist sehr gut und trägt dazu bei, dass die Geschichte flüssig zu lesen ist. Besonders gefallen mir hierbei, die inneren Monologe, die Dawn mit sich selbstgeführt hat. Der Leser kann sich dadurch, in ihre Gedankenwelt gut hineinversetzen. Gleichzeitig wirkt der Charakter dadurch automatisch sympathischer und seine Schwächen machen ihn menschlicher. Er verliert an Perfektion und der Leser kann sich besser mit ihm identifizieren.

Ich freue mich schon den nächsten Band der Triologie zu lesen. Ich bin sehr gespannt.

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Tags: monakasten, trustagain   (2)
 

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Begin Again

Mona Kasten
Flexibler Einband: 496 Seiten
Erschienen bei LYX, 14.10.2016
ISBN 9783736302471
Genre: Liebesromane

Rezension:  
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1.523 Bibliotheken, 31 Leser, 1 Gruppe, 211 Rezensionen

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Feel Again

Mona Kasten
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei LYX, 26.05.2017
ISBN 9783736304451
Genre: Liebesromane

Rezension:

Titel: Feel Again
Autorin: Mona Kasten
Genre: New Adult
Preis: 12,00€ (Taschenbuch)
ISBN: 978-3-7363-0445-1

Bewertung des Covers:

Das Cover passt optisch gesehen, zu den zwei vorherigen Bänden. Es werden wieder die beiden zentral Figuren gezeigt. Das Gesicht ist teilweise verdeckt, somit kann der Leser sich den Rest selber ausmalen. Mir gefällt es sehr gut.

Inhalt des Buchrückens:

Er sollte nur ein Projekt sein – doch ihr Herz hat andere Pläne. Sawyer Dixon ist jung, tough – und eine Außenseiterin. Seit dem Tod ihrer Eltern lässt sie niemanden an sich heran. Das ändert sich, als sie Isaac Grant kennenlernt. Mit seiner Nerd-Brille und den seltsamen Klamotten ist er eigentlich das genaue Gegenteil von Sawyers üblichem Beuteschema. Doch als Isaac, der es satthat, single zu sein, sie um Hilfe bittet, schließen die beiden einen Deal: Sawyer macht aus Isaac einen Bad Boy und darf dafür seine Entwicklung als Fotoprojekt für ihr Studium festhalten. Aber Sawyer hat nicht mit den intensiven Gefühlen gerechnet, die zwischen ihr und Isaac hochkochen …

Bewertung des Buches:

Wie ihr es schon anhand der Überschrift sehen könnt, hat mir der dritte Band am besten gefallen. Die Figuren waren deutlich ausgefallener und hatten sehr viel Tiefgang. Man konnte sich sehr gut in ihre Situation hineinversetzen und hat sich mit ihnen emotional verbunden gefühlt. Sawyers Vergangenheit, hat mich mitten ins Herz getroffen und auch Isaacs Geschichte ließ mich nicht kalt. Die Figuren heben sich deutlich von den anderen Charakteren aus der Again Reihe ab. Sawyer ist kein stereotypisches Mädchen und allein ihr äußerliches Erscheinungsbild untermalt dies. Isaac wiederum ist kein Bad Boy, sondern ein freundlicher und schüchterner junger Mann. Allein durch eine andere Rollenverteilung, wird das Geschehen spannender gemacht. Die Handlung ist gut und auch die Entwicklung,  die die Beiden durchmachen wird realistisch geschildert.

Trotz Sawyers trauriger Vergangenheit, kam auch der Humor nicht zu kurz. Sawyers Kommentare sind sehr lustig und triefen nur so vor Sarkasmus.

 Gleichzeitig kämpft die Geschichte gegen Vorurteil und Verurteilung aufgrund des Sexlebens an. Es wird gezeigt, dass man nicht vom Äußeren auf das Innere schließen sollte und das sowohl Frau als auch Mann, ein Recht auf Sex haben , ohne verurteilt zu werden.

Der Schreibstil ist wie immer sehr gut und es ist angenehm zu lesen. An manchen Stellen, war es  vielleicht etwas langatmig, aber weitestgehend sehr flüssig. Alles in allem ist zu sagen, dass mir das Buch sehr gut gefallen hat.

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Tags: feelagain, monakasten, review, rezension   (4)
 
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