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11 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Blut Licht

Rebecca Abrantes
Fester Einband: 632 Seiten
Erschienen bei scholz film fernseh ABC Fachverlag, 07.08.2013
ISBN 9783941653146
Genre: Fantasy

Rezension:

Inhalt:
Nicht mal ein ganzes Jahr währt die ersehnte Ruhe, das Gefühl von Normalität, das Eintauchen in die Idylle einer intakten Familie, wie sie es abertausend weitere Male auf diesem Erdball gibt.
Doch die Ruhe ist trügerisch.    
Fay wird wieder heimgesucht von Träumen und Vorahnungen, die sie vor Kommendem warnen.
Zudem geschehen Veränderungen, schleichend und beinahe unmerklich. Als auch Darian von diesen Veränderungen direkt betroffen wird, beginnt ein Rennen gegen die Zeit.

Cover:
Gefällt mir nicht so gut. Mein erster Gedanke war "Sieht aus wie ein Engel auf dem Mond!"
Meinung:
"Blut Licht", der letzte Teil einer Saga mit Abenteuer um Darian und Faye hat mich von Anfang an wieder gehabt. Rebecca Abrantes schafft es, jedes Kapitelende so zu schreiben, dass die Neugier siegt. Man will einfach wissen, wie es weitergeht. "Tja, was soll ich sagen, ich hatte das Buch (632 Seiten!) in zwei Tagen durchgelesen." Ihr flüssiger Schreibstil, gekennzeichnet durch viel Witz und Ironie. Dialoge, mit einer Leichtigkeit und einem kräftigen Schuss Humor geschrieben, so dass ich es nicht verhindern konnte, das ein oder andere Mal herzhaft zu lachen.
Die Darstellung der Charaktere finde ich sehr gelungen. Faye, die Hauptperson, kämpft wie eine Löwin um ihre Familie. Trotzdem hat sie auch ihre schwachen Momente, was sie nur umso menschlicher macht.
Vor allem bei Jason, dem Butler, erkennt man eine interessante Weiterentwicklung seines Charakters.
Für mich persönlich kann das nicht das Ende dieser Buchreihe sein. Die Zukunft von Lilianna, die Tochter von Faye und Darian ist für mich nicht ausreichend aufgearbeitet und schreit daher nach einer Fortsetzung.

Fazit:
Meine Erwartungen an dieses Buch wurden erfüllt. Es bietet Spannung, Gefühl, Humor und eine Ansammlung witziger Dialoge. Für Neuleser empfehle ich jedoch vorher Band 1 und 2 zu lesen. Petra

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96 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 15 Rezensionen

fantasy, menschlichkeit, zwölf wasser, reihe, abgründe

Zwölf Wasser - In die Abgründe

E. L. Greiff
Flexibler Einband: 560 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 01.10.2013
ISBN 9783423249669
Genre: Fantasy

Rezension:

Inhalt:

Die Undae, hohe Frauen, die dem Wasser verbunden sind und darin lesen können, brechen ihr jahrhundertelanges Schweigen und warnen die Menschen: Schwindet das Wasser, schwindet die Menschlichkeit. Drei von ihnen machen sich auf den Weg zu den zwölf Quellen, um die Katastrophe, weit grausamer als eine weltweite Dürre, abzuwenden. Drei welsische Offiziere, ein Hirte und sein Falke begleiten sie. Während die Reisenden in verschiedenen Weltgegenden versuchen, die Quellen zu erreichen, bricht unter ihnen der Kontinent auseinander: Erdspalten tun sich auf, längst verloschene Vulkane erwachen und Beben erschüttern die Städte. Aber die wahre Katastrophe droht aus der segurischen Hauptstadt Agen: Dort bereitet die dämonische Asing ihre Rückkehr vor …


Cover:

Ein zum Inhalt passendes Cover mit hohem Widererkennungswert innerhalb der Trilogie.


Meinung:

Selten habe ich so lange gebraucht, um 300 Seiten zu lesen. Denn da stecke ich jetzt fest. Dass ich die restlichen 250 nicht mehr lesen werde, liegt NICHT daran, dass ich die Geschichte nicht nachvollziehen konnte, weil ich den ersten Teil nicht kenne. Oder weil mir die wenigen Kampfszenen zu gewollt blutrünstig erschienen. Sondern daran, dass ich mit den einzelnen Charakteren nicht 'mitleiden' kann.
Zum einen liegt das am Aufbau des in kleine Einzelgeschichten zerstückelten Romans. Zwar haben alle dasselbe Ziel - die Menschheit zu retten -, doch da sie räumlich voneinander getrennt agieren, springt die Geschichte, kaum dass ich ein wenig mehr erfahre, zum nächsten der zahlreichen Helden - drei bis mehr als zehn, wenn man die Zwischenepisoden mitrechnet. Die wichtigsten unter ihnen lieben es, ausführliche innere Monologe zu halten, während sie durch mehr oder weniger hübsche Landschaften reisen, wo sie ab und an in Gefahr geraten, die rasch wieder gebannt ist. Dass in regelmäßigen Abständen jemand unerwartet stirbt, beinahe stirbt oder getötet wird, ist nur am Anfang wirklich spannend.
Der Hauptgrund jedoch, warum ich das Buch nicht mehr weiterlese, liegt darin, dass ich als (quereinsteigender) Leser viel zu oft Dinge einfach so hinnehmen soll. Erklären will ich das an der Szene, in der sich König Mendron in Estrid verliebt.
Er erhascht im Vorbeifahren einen kurzen Blick auf die Schönheit, entbrennt, lädt sie an seinen Hof ein, der obligatorische Streit erfolgt. Wie es soweit kommt, wirkt, dank der vorbereitenden Handlung und der Dialoge, stimmig. So weit, so gut. Auch dass Mendron aufgrund einer solchen Liebe seinem Thron entsagt, könnte ich akzeptieren. Nur wird diese Liebe einfach nicht spürbar. Es wird erzählt, dass die beiden sich treffen, behauptet, dass der König seine große Liebe gefunden hat, nur nicht gezeigt. Fünf heimliche, auf einer Buchseite abgehandelte Treffen und ein einziger Satz, indem Mendron behauptet, Estrid habe sein betäubtes Herz aufgeweckt, reichen einfach nicht, um diesen schicksalsträchtigen Schritt glaubhaft erscheinen zu lassen.


Fazit:

Wer High Fantasy mit dem Fokus auf inneren Monologen mag, die im Laufe der Geschichte einen tieferen Sinn ergeben, wer gerne zwischen verschiedenen Hauptcharakteren hin und her springt und sich nicht daran stört, dass vieles erzählt und nicht erlebt wird, ist als Neueinsteiger im zweiten Teil von ‚Zwölf Wasser‘ wahrscheinlich besser aufgehoben als ich.

Ich wollte den Titel eigentlich nicht bewerten, da ich den ersten Teil nicht gelesen habe und ich es ungerecht finde, ein Buch in seiner Gesamtheit zu bewerten, dessen Vorgeschichte ich nicht kenne - doch das  geht hier leider nicht!!! Um der Trilogie dennoch gerecht zu werden, reiche ich es an jemanden im Blog weiter, der den ersten Teil gelesen hat. Vermutlich ändert sich dann die Anzahl der Sterne noch.

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6 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

mädchenbuch, prophezeiun, mystery, seltsam, magie

SMALLTOWN GIRLS II - Bis ihr nicht gestorben seid

Miriam Sachs
E-Buch Text: 263 Seiten
Erschienen bei neobooks Self-Publishing, 09.09.2013
ISBN 9783847652373
Genre: Sonstiges

Rezension:  
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253 Bibliotheken, 2 Leser, 4 Gruppen, 74 Rezensionen

fantasy, wasser, quellen, menschlichkeit, undae

Zwölf Wasser - Zu den Anfängen

E. L. Greiff
Flexibler Einband: 608 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 01.08.2012
ISBN 9783423249140
Genre: Fantasy

Rezension:  
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754 Bibliotheken, 10 Leser, 4 Gruppen, 103 Rezensionen

dystopie, liebe, legend, day, jugendbuch

Legend – Schwelender Sturm

Marie Lu , Sandra Knuffinke , Jessika Komina
Fester Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Loewe, 16.09.2013
ISBN 9783785573952
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt:
Stopp! Besser den Klappentext nicht lesen. Er verrät ein wenig zu viel vom Inhalt.
(Auf der Flucht vor der Republik schließen sich June und Day den Patrioten an, um Days Bruder zu retten und in die Kolonien zu entkommen. Doch die Patrioten fordern eine Gegenleistung: June und Day sollen Anden, den neuen Elektor, töten. Eine Tat, die all dem Unrecht und der brutalen Unterdrückung ein Ende bereiten könnte. Als June jedoch begreift, dass der neue Elektor ganz anders ist als sein Vorgänger, beginnt sie zu zweifeln: Was, wenn Anden einen neuen Anfang darstellt? Was, wenn politische Veränderung nicht unbedingt Tod, Vergeltung und Gewalt bedeuten muss? Was, wenn die Patrioten falsch liegen?)

Cover:
Der hohe Wiedererkennungswert zeichnet auch das Cover des zweiten Bandes aus. Immerhin wird der darauf abgebildete goldene Falke in der Geschichte erwähnt.

Meinung:
Nahtlos schließt die Geschichte an das Ende des ersten Teils an. Allerdings schafft die Autorin den Wechsel der Erzählperspektiven dieses Mal oft nur dank der Kapitelüberschriften. Nicht immer ist klar, ob jetzt gerade June oder Day erzählt. Das ändert sich zum Glück nach ein paar Kapiteln. Im zweiten Teil überzeugt die Autorin erneut durch die Entwicklung ihrer Charaktere. Allen voran Day und June, die Hauptprotagonisten. Obwohl Marie Lu ihre Heldin nicht über gewisse Punkte nachdenken lässt, konnte ich förmlich fühlen, wie sich in Junes Gehirn die Widersprüche anhäufen. Aber auch Nebenfiguren wie Kaede, Tess oder der junge Elektor Anden werden stimmig und glaubhaft gezeichnet. Neben den Charakteren begeistert ‚Schwelender Sturm‘ aber vor allem durch den spannenden Handlungsaufbau. Ein Ereignis jagt das nächste, und führen letztendlich zu einem stimmigen Showdown. Besonders gelungen wurde hier zwischen die actionreichen Szenen das vorfinale Wiederversöhnen der beiden Hauptpersonen eingebettet. Einzig die sich abwechselnd verbessernde, bzw. verschlechternde und auch auf June überspringende Krankheitsmisere (die schon in Band eins beginnt) nervt mit der Zeit ein wenig. Irgendwie schlich sich bei mir das Gefühl ein, dass das nur so ist, weil es gerade gut in den Verlauf der Handlung passt - ganz besonders beim Cliffhanger.

Fazit:
‚Schwelender Sturm‘ überzeugt durch seine Charakteren, aber vor allem dank der actionreichen, mit gefühlvollen Momenten abgerundeten Handlung. Wer den ersten Teil mochte, wird auch den zweiten Teil lieben.

4 von 5 Sternen

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1.242 Bibliotheken, 21 Leser, 10 Gruppen, 236 Rezensionen

dystopie, liebe, day, june, legend

Legend - Fallender Himmel

Marie Lu , Sandra Knuffinke , Jessika Komina
Fester Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Loewe, 10.09.2012
ISBN 9783785573945
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt:
Eine Welt der Unterdrückung. Rachegefühle, die durch falsche Anschuldigungen genährt werden. Und Hass, dem eine grenzenlose Liebe entgegentritt. Dies ist die Geschichte von Day und June. Der unbändige Wunsch nach Rache führt June auf Days Spur. Sie, ausgebildet zum Aufspüren und Töten von Regimegegnern, erschleicht sich sein Vertrauen. Doch Day, der meistgesuchte Verbrecher der Republik, erweist sich als loyal und selbstlos – angetrieben von einem unerschütterlichen Gerechtigkeitssinn. June beginnt, die Welt durch seine Augen zu sehen. Ist Day tatsächlich der Mörder ihres Bruders? Oder erkennt June, dass sie nur eine Spielfigur in einem perfiden, verräterischen Plan ist?

Cover:
Ein Cover mit hohem Wiedererkennungswert, das aber nur sehr wenig über den Inhalt des Buches verrät.

Meinung:
Der Auftakt der Legend-Trilogie führt glaubhaft in die Geschichte und ihre futuristische Welt ein, fesselt anfangs aber nicht unbedingt. Doch das ändert sich, so dass sich ‚Fallender Himmel‘ schnell als Page turner entpuppt. Einfühlsam haucht die Autorin ihren Hauptfiguren Leben ein und entwickelt eine glaubhafte Voraussetzung für die sich anbahnende Liebesgeschichte, die es mir leicht machte, mit den beiden unterschiedlichen und doch so ähnlichen Helden mitzuleiden - und über kleine Ungereimtheiten wie z.B. bei der Enttarnung von Day oder die wesentlich älter als angegeben handeln- und denkenden (fünfzehnjährigen) Protagonisten hinwegzusehen. Der schwierige Wechsel der Erzählperspektiven zwischen Day und June gelingt hier ausgesprochen gut. Nie hatte ich das Gefühl, lieber noch ein wenig bei der anderen Person bleiben, oder gar die Geschichte nur aus einer Perspektive erzählt bekommen zu wollen. Das Ende des ersten Teils ist schlüssig und trübt die Lesefreude nicht durch einen inszenierten Clifhanger, der manchmal nur dazu dient, den nächsten Teil lesen zu müssen - das hat Legend auch gar nicht nötig. Wer Day und June ins Herz geschlossen hat, will sowieso wissen, wie es mit den beiden und ihrer Welt weitergeht.

Fazit:
Eine Dystopie, die dank der ausgefeilten und eindringlich beschriebenen Hauptcharaktere überzeugt. Für Fantasyleser ein spannendes Vergnügen, für Dystopiefans ein Muss!

4+ von 5 Sternen

Rezi auf unserem Blog

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Tags: dystopie, fantasy, usa   (3)
 

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116 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 12 Rezensionen

gestaltwandler, liebe, fantasy, gestaltswandler, panther

Nachtjäger

J. T. Geissinger , Franziska Heel
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Heyne, 08.07.2013
ISBN 9783453314986
Genre: Fantasy

Rezension:

Inhalt:
Lass dich niemals mit einem Menschen ein! So lautet das oberste Gesetz der Ikati, wunderschöner Gestaltwandler, die seit Jahrhunderten verborgen in den Wäldern leben, um der Verfolgung durch die Menschen zu entgehen. Doch einer von ihnen hat einst ein Kind mit einer Menschenfrau gezeugt: Jenna ...
Die Inhaltsangabe und der Klappentext entsprechen der Geschichte. Ein Lob an den Verlag - das ist nicht immer so.

Cover:
Könnte ohne das grüne Katzenauge auch viele andere Romane zieren.

Meinung:
Fantasy-Romance Bücher mit Gestaltwandlern gibt es viele. Nachtjäger 1 unterscheidet sich inhaltlich kaum von schon bestehenden Reihen: Ein toll aussehender Gestaltwandler verliebt sich unsterblich in ein weibliches ‚Halbblut‘, und niemand weiß, welche Fähigkeiten in ihr schlummern - abgesehen von einem Leser, der schon einmal einen ähnlichen Roman in Händen hielt. Der durchgehende Spannungsbogen verleitet zum Weiterlesen, aber nicht, das Buch in einer Nacht zu verschlingen. Abgesehen von einigen übertrieben detaillierten Beschreibungen an unwichtigen Stellen und ein paar falschen portugiesischen Sätzen, störten mich unnötige Zeit- bzw. Gedankensprünge, die mehr verwirren als die Handlung vorantreiben, und der gegen Ende doch sehr konstruiert wirkende Konflikt zwischen den beiden Liebenden. Der sich dadurch ergebende Showdown dagegen ist der Autorin sehr gut gelungen.

Fazit:
Ein durchaus lesenswerter Roman, besonders für Neueinsteigerinnen in dieses Genre. Als Fantasy-Vielleserin hatte ich allerdings sehr oft das Gefühl, das irgendwo schon einmal gelesen zu haben.

3 von 5 Sterne

Rezi auf unserem Blog

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Tags: fantasy, gestaltwandler, urban-fantasy   (3)
 
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