Leserpreis 2018

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66 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 50 Rezensionen

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Alchimie einer Mordnacht

Benjamin Black , Elke Link
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, 04.10.2018
ISBN 9783462049190
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Angekündigt als historischer Krimi und mit einem aufreizenden Titel behaftet, erwartet ich viel von diesem Roman. Der Wissenschaftler Christian Stern, der mit hohen Ambitionen nach Prag kommt und statt geistigen Ertüchtigungen mit der Aufklärung eines grausigen Mordes beauftragt wird. 
 
Christian Sterns Aufstieg am Prager Hof Ende des 16. Jahrhunderts geschah überaus schnell. Eine Weissagung hatte ihn schließlich dem Kaiser Rudolf angekündigt, der sowieso an die absurdesten Dinge glaubte. So war sich dieser auch sicher, dass ein schlauer Kopf wie Stern auch den Schuldigen finden würde, der seine Geliebte aus dieser Welt beförderte. 

Doch wie man schnell erfahren wird, ist der Kaiser nicht unbedingt der mächtigste Mann am Hofe. Denn zahlreiche Höflinge ziehen unbemerkt ihre Fäden, um ihre jeweilige Macht auszubauen. Dass Stern diesen dabei in die Quere kommt oder vielleicht sogar zum Spielball wird, nimmt dieser mehr in Kauf als dass er sich dagegen wehrt. So lässt er sich durch vielerlei Annehmlichkeiten und Frauen ganz ohne seinen eigentlich klugen Kopf treiben, was mich doch enttäuschte. Denn ich hatte mehr historische Fakten erwartet, die mich über die angebliche Alch(i)emie und die wichtigen Persönlichkeiten in Prag aufklären sollten. 
Außerdem verstrickt sich der Autor auch so manches Mal in detaillierten Träumereien, die weder die Handlung voranbringen, noch besonders aufschlussreich sind. Dies ließ meine Gedanken doch manches Mal beim Lesen etwas abschweifen. 

Der Kriminalfall wird auch erst gegen Ende wirklich tiefer untersucht und auch eher nebenher beleuchtet, was ich schade fand, denn eine Figur, die aktiver an der Aufdeckung gearbeitet hätte und nicht nur abgelenkt wird, wäre spannender gewesen. 

So bleibt mir als Fazit zu sagen, dass dieser für mich eher historische Roman eher nichts für Krimileser ist, sondern mehr Interesse bei denen wecken könnte, die sich mit dem Prag des ausgehenden 16. Jahrhunderts beschäftigen möchten. Besonders beleuchtet werden hier die Verhältnisse zwischen Kaiser Rudolf II, einem schwachen Herrscher, seiner Mätresse, seinem Kammerherrn Lang und anderen Höflingen, die teilweise wirklich existierten.     

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Tags: 16. jahrhundert, 17. jahrundert, intrigen, kaiser, prag   (5)
 

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41 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 31 Rezensionen

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Das rote Adressbuch

Sofia Lundberg , Kerstin Schöps , Beate Himmelstoß , Susanne Schroeder
Audio CD
Erschienen bei Der Hörverlag, 20.08.2018
ISBN 9783844530209
Genre: Romane

Rezension:

Alm, Doris: Hauptprotagonistin in "Das rote Adressbuch", dem Debütroman der schwedischen Schriftstellerin Sofia Lundberg.


In ähnlich alphabetischer Ordnung tauchen in Doris' Erinnerung jene Menschen auf, die ihr im Leben begegneten und ihren Eindruck hinterließen. Dieser ist oft nicht nur mit positiven Gefühlen verbunden, sondern manchmal auch ziemlich tragisch. Alles in allem gestalten die verschiedenen Personen und Orte, an denen sie lebte, Doris' Leben, und damit auch das Buch sehr vielfältig und interessant.

Die beiden Sprecherinnen Beate Himmelstoß und Susanne Schroeder vertonen jeweils die reife bzw. die junge Doris und geben ihr genau die richtige Nuance, gefühlvoll und freundlich. 

Die Umsetzung als Hörbuch finde ich sehr gelungen, die Gestaltung des Covers sehr schön und die Kapitel übersichtlich. Inhaltlich muss ich allerdings einige Abstriche machen, denn auch wenn das Leben in der Zeit zwischen den Weltkriegen für alleinstehende Frauen nicht unbedingt leicht war, so kam mir Doris doch etwas wenig zielstrebig vor. Hin- und Her geworfen durch familiäre Unglücke reist sie von Land zu Land, ohne sich selbst verwirklichen zu wollen. Man erfährt nicht, ob sie gern etwas gelernt hätte oder andere Träume hatte. Nur, dass sie für einen Mann alles stehen und liegen lässt um ihm über den Ozean zu folgen. Ein sehr riskantes Unterfangen. 

Trotz allem handelt es sich hier nicht um einen reinen Liebesroman. Doris passieren noch viele andere Dinge in ihrem langen Leben. Die Familie spielt immer eine große Rolle. Und am Ende blickt sie zurück, friedlich und in Liebe.    

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Tags: familie, liebe, reise   (3)
 

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18 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 15 Rezensionen

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Kleckerlätzchen für Fortgeschrittene

Iris Hell
Flexibler Einband: 288 Seiten
Erschienen bei tredition, 08.12.2017
ISBN 9783743981546
Genre: Humor

Rezension:

Nach Iris Hells "Kleckerlätzchen für Anfänger" erschien Ende 2017 die noch gelungenere Fortsetzung "Kleckerlätzchen für Fortgeschrittene". In dieser Geschichte entwickelt sich Kim Weiß' Familie weiter. Bereits mit zwei tollen Töchtern gesegnet erfährt sie von ihrem Frauenarzt, dass nun noch Zwillinge unterwegs sind. Nach erstem Schock (super realistisch und lustig dargestellt), muss sie, gemeinsam mit ihrem Mann, planen, denn Wohnung und Leben scheinen diesem doppelten Familienzuwachs nicht gerecht zu werden. 


Der Leser begleitet die Familie, mit besonderem Fokus auf der Mutter, wie sie sich von der Schwangerschaft, über die ersten Monate und dann auch die weiteren Jahre kämpft. Trotz größeren Zeitsprüngen findet man sich gut zurecht. Die Autorin hat sich die witzigsten und prägnantesten Momente im Leben ihrer 4 Prinzessinnen herausgepickt. Auch einige schwierige Passagen werden dargestellt, z.B. wie Kim sich während einer Mutter-Kind-Kur Gedanken über die Beziehung zu ihrer mittleren Tochter macht und ihr einen sehr anrührenden Brief schreibt, den sie später einmal lesen soll. Denn bei so vielen nach Aufmerksamkeit heischenden Kindern, bleibt oft eine ein wenig zurück oder hat so ihre Probleme.

Mir hat die Auseinandersetzung mit dem Chaos-Haufen gut gefallen, die Gestaltung des Buches ist wieder sehr hübsch gelungen und auch die Charaktere sind besser ausgeleuchtet als noch im ersten Band. Auch als Frau ohne Kind konnte ich mich in Kim gut hinein versetzen und ihre Meinung und Handlungen größtenteils gut nachvollziehen. 

Ebenfalls positiv aufgefallen ist mir die kritische Darstellung der aktuellen Arbeitsmarktsituation für Mütter, die äußerst schwierig ist, gerade in Gegenden, wo Kinderbetreuung nicht genügend vorhanden ist. 

Insgesamt kann ich dieses Buch herzlichst weiterempfehlen, als unterhaltsame und kurzweilige Lektüre für Familienmenschen und moderne Powerfrauen.    

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Tags: familie, kinder, moderne mutterschaft, power-frau, zwillinge   (5)
 

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(21)

25 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 20 Rezensionen

brei, familie, freundschaft, geburt, gewöhnen an die mutterschaft, herrenabend, hochzeit, humor, kleckerlätzchen für anfänge, krippenplätze, leben mit kindern, lustig, sarkasmu, schwanger, schwangerschaft

Kleckerlätzchen für Anfänger

Iris Hell
Flexibler Einband: 220 Seiten
Erschienen bei tredition, 05.05.2017
ISBN 9783743922181
Genre: Biografien

Rezension:

Iris Hells durchaus biographischer Roman "Kleckerlätzchen für Anfänger" wurde bereits als "Hallo Lil" 2012 erstveröffentlicht und ist als überaus amüsanter Zeitvertreib gut zu lesen.


Es geht um Kim, eine werdende bzw. später frischgebackene Mama, die bisher als erfolgreiche Juristin tätig war und nun in die neue Rolle als Mutter schlüpfen muss. Dabei ist sie mit allerlei neuen Problemen konfrontiert, die sie aber mit Kreativität und Pragmatismus zu lösen vermag. Die dabei entstehenden unweigerlich komischen Situationen bringen einen beim Lesen immer wieder zum Lachen und erinnern Leser, die selbst schon Kinder haben, sicher an ähnlich erlebte Situationen. Aber auch als kinderloser Leser kommt man absolut auf seine Kosten.

Besonders schön gelungen ist die nicht übliche Gestaltung des Buches, mit kleinen, feinen Illustrationen zur Einleitung eines neuen Kapitels und auch die Kaffeebohnen bei den Seitenzahlen sind ein deutliches Zeugnis der Hingabe der Autorin und Protagonistin an das stets präsente Heißgetränk. 

Ein wenig überflüssig erschien mir hingegen die Einführung von Kims imaginärer Freundin Irmgard. Mit dieser unterhält sich Kim wenn sie gerade einsam ist oder einen Rat benötigt. Meiner Meinung nach, hätte die Geschichte das nicht gebraucht. 

Insgesamt gefiel mir das Buch trotzdem gut, und ich freue mich auf das Lesen der Fortsetzung "Kleckerlätzchen für Fortgeschrittene".      

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Tags: baby, familie, geburt, work-life-balance   (4)
 

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25 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 15 Rezensionen

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Man bekommt ja so viel zurück – Leitfaden für verwirrte Mütter

Marlene Hellene , Till Hafenbrak
Fester Einband: 208 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 24.04.2018
ISBN 9783499633850
Genre: Humor

Rezension:  
Tags: baby, familie, kind, schwangerschaft, witzig   (5)
 

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111 Bibliotheken, 8 Leser, 1 Gruppe, 73 Rezensionen

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Schwestern für einen Sommer

Cecilia Lyra , Heidi Lichtblau
Flexibler Einband: 608 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 23.05.2018
ISBN 9783596296620
Genre: Romane

Rezension:

Meine Erwartungen an diesen Roman waren nicht groß. Ich fand das Cover mittelmäßig und den Klappentext nur wenig aussagekräftig. Jedoch wurde ich vom knapp 600 Seiten zählenden Debüt der amerikanisch/kanadischen Autorin Cecilia Lyra positiv überrascht.


Im Mittelpunkt der Handlung stehen zwei Halbschwestern, die den gleichen, Vater haben. Diesen nahmen  die  Frauen in ihrer Kindheit sehr unterschiedlich wahr. Trotz dieser Verschiedenheit waren die Beiden in den Sommerferien glücklich vereint, wenn sie gemeinsam bei ihrer Großmutter in den Hamptons weilten. Doch ein schlimmes Ereignis trennte dann die jungen Frauen für Jahre, in denen sie nicht miteinander kommunizierten.

Die Autorin beschreibt in ihrem Roman verschiedene Lebenswege und Beziehungen. In einer sehr eindringlichen Art und unterlegt durch erzählerische Perspektivwechsel zwischen den Schwestern in den verschiedenen Kapiteln werden die Gefühle und Probleme der Figuren auf eine angenehm unkitschige Art und Weise vorgetragen. 

Generell ist es Lyra gelungen die Spannung rund um das katastrophale Ereignis hoch zu halten, mit Ausnahme kleinerer Abschnitte, in denen man sich gewünscht hätte, dass die Schwestern schneller auf einander zugehen würden. Man merkt, dass Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit wichtige Charaktermerkmale für die Autorin sind, denn damit treten immer wieder Krisen auf, die ab und zu etwas holprig aufgelöst werden. 

Sehr gut gefallen haben mir die Handlungsstruktur und die einzelne Ausarbeitung der Charaktere. Denn obwohl der Klappentext eine eher langweilige Familiengeschichte versprach, war ich jederzeit gut unterhalten. Außerdem ist der Roman sehr vielschichtig, dabei nicht kompliziert zu verstehen, sondern gerade gut dosiert in Hinblick auf Gefühl, Krisenbewältigung, Verständnis und Vergebung. 

Als Fazit bleibt zu sagen, dass ich den Roman gern weiterempfehle, gerade Familienmenschen, die nicht vor Problemen zurückschrecken. Mir bleiben auf jeden Fall die vorausschauende, großherzige Grandma und die im Herzen verbundenen Schwestern in Gedanken.       

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Tags: familie, schwester, testament, tod, trennung, versöhnung   (6)
 

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39 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 20 Rezensionen

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Die Damaskus-Connection

Matt Rees , Werner Löcher-Lawrence
Flexibler Einband: 363 Seiten
Erschienen bei C.H.Beck, 26.01.2018
ISBN 9783406700422
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Dieser Thriller ist nichts für schwache Nerven!  Dominik Verrazzano, Federal Agent der U.S. Immigration and Customs Enforcement Behörde (kurz ICE) und ehemaliger Soldat mit Einsätzen im Nahen Osten, versucht in seiner Heimat wieder Fuß zu fassen. Doch während seines neuen Einsatzes bleibt ihm nichts anderes übrig als wieder dorthin zu reisen. 


Dieser erste Teil einer neuen Thriller Reihe vom hochgeschätzten Autor Matt Rees ist hochaktuell und greift viele Ängste der westlichen Welt auf. Als Korrespondent der Times für den Mittleren Osten besitzt Rees viel Expertise über Kultur, Riten und die täglichen Gefahren, die er bereits in seinen Omar Yussef-Romanen unter Beweis gestellt hat. Diesmal erfahren wir, wie persönliche Interessen über die der Weltbevölkerung gestellt werden. 



Ziemlich rasant nimmt der Thriller Fahrt auf als eine Ärztin, die auf die Behandlung von Verletzungen durch chemische Kampfstoffe spezialisiert ist, in das New Yorker Office des ICE flüchten möchte, dabei jedoch ermordet wird. Informationsfetzen bringen Verrazzano und seine Kollegen auf die Spur, die nach Syrien führt. Ein Land, dass noch immer vom Bürgerkrieg gebeutelt wird und in dem anscheinend trotz internationaler Vereinbarungen noch immer Chemiewaffen gelagert werden. Und eine unbekannte Gruppe scheint diese geächteten Kampfstoffe für einen Anschlag in den USA einsetzen zu wollen. Das müssen die ICE Agenten natürlich verhindern. 
Das Spannende daran ist, dass es sich fast um echte Geschehnisse handeln könnte. 



Verrazzano ist ein wenig undurchsichtig, hat eine verzwickte Vergangenheit, die ihn nicht immer in gutem Licht dastehen lässt. Doch er hat sich für die "richtige" Seite entschieden und dort lernen wir ihn kennen. Seine Kollegen bleiben auch recht vage umzeichnet und manchmal weiß man nicht recht, mit dem gerade gekämpft wird. Das ist gerade zu Beginn etwas verwirrend, gibt sich aber.  


Interessante Ansatzpunkte gab es in Hinblick auf das Verhältnis Verrazzanos zu seinem ehemaligen Vorgesetzten während der Einsätze im Nahen/Mittleren Osten. Flashback-mäßig erfahren wir von den Vorkommnissen, die ihn bis in die Gegenwart verfolgen. Und auch das Motto, dass ihm eingebläut wurde:   

"Die Sache mit der Vergangenheit ist die, dass wir sie vor uns haben."
entwickelt immer wahrere Dimensionen. Doch leider bleibt es im Hinblick auf die Beziehung der beiden bei Hinweisen. Aber dies ist sicherlich in den kommenden Teilen dieser neuen Reihe weiterhin Gegenstand der Handlung. Und ich freue mich darauf mehr über dieses zerrissene Duo zu erfahren.  
Mir hat die Spannung, unterstrichen auch durch die recht kurzen Kapitel, absolut gefallen, ich konnte das Buch kaum zur Seite legen. Das Thema, welches äußerst brisant ist und politische Ansätze hätte haben können, blieb mir leider etwas zu oberflächlich. Umso mehr Leben wurden unterwegs verkürzt, das hat mich mit der Zeit etwas gestört. Trotzdem sind Verrazzano und "sein" ICE ein willkommenes neues Zweigespann am Thriller-Himmel, den ich weiterhin gern verfolgen würde. Im zweiten Teil (eng. Original China Strike) wird es um Massenkarambolagen durch manipulierte Autos gehen.    

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Tags: chemiewaffen, geheimdiensteinsatz, syrien   (3)
 

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(366)

750 Bibliotheken, 4 Leser, 9 Gruppen, 27 Rezensionen

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Mörder ohne Gesicht

Henning Mankell
Flexibler Einband
Erschienen bei dtv, 01.01.2000
ISBN 9783423202329
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:  
Tags: erster teil der reihe, krimi, schweden, wallanders 1. fall   (4)
 

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(14)

39 Bibliotheken, 0 Leser, 3 Gruppen, 1 Rezension

© 2005, ann granger, club, fall 06, fran varady, geiselnahme, großbritannien, krimi, krimi europa, krimi großbritannien, krimi-reihe, leiche, london, lübbe, mord

Denn mit Morden spielt man nicht

Ann Granger
Flexibler Einband: 381 Seiten
Erschienen bei Lübbe, 01.09.2007
ISBN 9783404922611
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:  
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(77)

153 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 46 Rezensionen

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Das geheime Leben des Monsieur Pick

David Foenkinos , Christian Kolb
Fester Einband: 336 Seiten
Erschienen bei DVA, 13.03.2017
ISBN 9783421047601
Genre: Romane

Rezension:  
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(21)

28 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 18 Rezensionen

abenteuerreise, arthu, entführung, fantasie, hat mich nicht überzeugt., heldenreise, surrealität

Arthurs Entführung

Bernd Desinger
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Droste Verlag, 11.09.2017
ISBN 9783770020416
Genre: Romane

Rezension:

Wer ist eigentlich Arthur?  Und warum wurde er entführt? 
Leider kann man gleich zu Beginn sagen, dass die entscheidenden Fragen in diesem Band nicht beantwortet werden. Wer aber gern Serien ließt und nicht vor etwas absurden Szenen zurückschreckt, der könnte Freude an diesem bildreichen Roman haben.


Zu Beginn stehen die vier Studenten Jannifer, Falk, Lance und Eric vor der großen Aufgabe ihren Freund zu suchen, der wohl entführt wurde. Alle Vier befinden sich gerade in einer Phase des Umbruchs, sie sind gerade fertig mit dem Studium und wissen meist noch nicht so genau, welchen Weg sie demnächst beschreiten wollen. So mutet es etwas verschwörungsmäßig an, dass sie von einem unbekannten Entführer auf irgendwie doch recht passende Pfade geführt werden, teilweise um alte Wunden heilen zu lassen, Erkenntnisse zu gewinnen oder neue Aspekte ihrer Persönlichkeit zu entdecken. 


Dabei begegnen ihnen allerlei merkwürdige Gestalten, die mir etwas zu übernatürlich für die grundlegend eher realistische Handlung waren, aber da möchte ich hier nicht zu viel verraten. Aber wer diese Effekte mag, sollte reinlesen und sich eine eigene Meinung bilden.


Der Grundgedanke des Buches hatte mich Anfangs sehr angesprochen, Heldenhaftigkeit in der Moderne gepaart mit  aufregenden Reisen, das hätte was werden können. Einige Szenen haben mir auch gut gefallen, wie spontanen Entscheidungen der Protagonisten, die teils zu positiven Entwicklungen, sei es beruflich oder beziehungstechnisch, führten. Bei den meisten Reisen wurde das Leben  wortwörtlich hautnah gefühlt und man lernte daraus. 
Doch für mich war die Handlung etwas zu sehr zerteilt, die Sprünge zwischen den Charakteren, die ja alle getrennt voneinander unterwegs waren, führten meist kurzzeitig zu Verwirrung und man kam nicht so recht in einen Lese-Flow. 


Es bleibt, denke ich, doch eine starke Geschmacksfrage, ob man mit der Surrealität leben kann, oder eben nicht. Bei mir blieb es doch eher ein "nicht". Deshalb leider nur drei Sterne.      

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Tags: surrealität   (1)
 

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12 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

2005, englisch, frank delaney, geschichte, historie, historienroman, historisch, irland, narrative history, roman

Ireland

Frank Delaney
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Little, Brown Book Group, 25.08.2005
ISBN 9780751535259
Genre: Sonstiges

Rezension:  
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151 Bibliotheken, 9 Leser, 0 Gruppen, 22 Rezensionen

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Bella Germania

Daniel Speck
Flexibler Einband: 624 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 28.07.2016
ISBN 9783596295968
Genre: Romane

Rezension:  
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33 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 17 Rezensionen

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Heimaterde

Lucas Vogelsang
Fester Einband: 330 Seiten
Erschienen bei Aufbau Verlag, 17.03.2017
ISBN 9783351036713
Genre: Sachbücher

Rezension:

Lucas Vogelsang nimmt uns mit auf eine Reise zu den Wurzeln der Menschen, ihrer Heimat, die sehr oft nicht an dem Ort liegt, wo sie leben.

Der Klappentext hinter dem ungewöhnlichen und unglaublich schönen Cover, verriet mir, dass ich verschiedenen Menschen begegnen werde, die in Deutschland ein Zuhause haben, aber nicht unbedingt eine Heimat. Wie diese Heimaterde aber aussehen kann und ob sie als Gefühl, Stadt, bestimmte Gewohnheit oder als andere Lebewesen daherkommt, wird beschrieben und detailliert auseinander genommen. 

Dieses Thema erschien mir überaus präsent, in den Medien und dem allgemeinen Umfeld und deswegen freute ich mir auf dieses Buch. Gegliedert ist es in verschiedene Städte bzw. deren "Brennpunkte" wie Castrop-Rauxel oder Rostock-Lichtenhagen. Dort trifft der Autor die Menschen, die teils dramatische Geschichten erlebt haben, aber oft daran gewachsen sind. 
So trifft man zum Beispiel ein ungleiches Brüderpaar, die als Kinder durch Kontinente getrennt waren und nicht so recht in das jeweilige Land passen wollten. Doch sie fanden irgendwie wieder zusammen, zumindest so halb. Immer wieder treffen sich die Fäden aber wieder in Berlin, wo auch der Autor lebt. Und das merkt man ihm auch an.

Die Sprache ist sehr direkt, manchmal zu derb und sprunghaft. Das muss man mögen. Es gibt auch Sätze, die man erst beim zweiten oder dritten Mal lesen  so richtig begreift, die Bilder aufnehmen, die mir manchmal die Luft nahmen. 
"Es sind Orte wie Selbstmörder, sie halten den Zug auf, verlangsamen die Reise." 
Solche Sätze waren mir zu krass, da wollte ich das Buch gleich weg legen. Aber die Menschen haben mich dann doch interessiert, ich wollte erfahren, was aus ihnen wurde. Und manchmal kann man die Situationen wohl auch nur so richtig darstellen, denn sie sind ab und zu hart. 

Fazit: Da wir in Deutschland derzeit viele Menschen unterschiedlichster Herkunft aufnehmen, die teilweise hier auch eine Heimat finden möchten, bin ich der Meinung, dass Bücher wie dieses wichtig sind. Sie öffnen die Augen für die Probleme und Hoffnungen der Zugereisten. Ob man mit der Sprache zurecht kommt, muss jeder selbst feststellen, sie ist recht sachlich und direkt. Insgesamt ist es keine leichte Kost, aber die Mühe des Lesens wert. 

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Tags: alltag, deutschland, heimat, schicksal   (4)
 

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30 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 12 Rezensionen

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Talvars Schuld

Valerie Colberg
E-Buch Text: 416 Seiten
Erschienen bei Knaur eBook, 02.02.2017
ISBN 9783426425503
Genre: Fantasy

Rezension:

Der junge Kadevis, Lehrling des einflussreichen Gerichtsredners Malkar, wird in diesem Buch gezwungen ganz genau auf seinen Verstand und Intuition zu achten, um Schuld von Unschuld zu unterscheiden. Er steht am Anfang seiner Ausbildung und trifft zufällig auf Talvar - jenen Mann, der vor Jahren verdächtigt wurde, Kadevis Eltern ermordet zu haben. Mit der Zeit lernt er ihn kennen und hat Schwierigkeiten an die böse Seite in ihm zu glauben. Dazu kommt noch, dass Talvars Tochter ihm heillos den Kopf verdreht.
Kadevis ist zum Teil sehr naiv in seiner Herangehensweise, er hat kaum Erfahrung in der Politik und städtischen Gesellschaft. Da er auf dem Land aufgewachsen ist und sich lieber um Weinstöcke und Olivenbäume kümmert als um Machtspielchen, ist er anfangs ziemlich überfordert mit den Aufgaben und Vorstellungen seines Mentors. Dieser wirkt sehr kaltherzig und berechnend, aber auch geheimnisvoll, was ihn durchaus interessant macht. Als Leser weiß man lange nicht, welche Ziele er verfolgt.
 
Talvar, dessen Schuld in Frage gestellt wird, hätte meiner Meinung nach etwas ausführlicher zu Wort kommen sollen. Oft erfährt man nur durch kurze Dialoge von seiner Einstellung, und natürlich durch seine Taten. Aber ich hätte mir ab und an auch seine Gedanken zu hören gewünscht. Seine Motivation und Gesinnung bleiben etwas vage. 

Umso genauer wird man über Kadevis Wünsche und Hoffnungen unterrichtet. Er ist ein sehr herzlicher Mensch, zwar lässt er sich manchmal zu leicht von seinem Weg abbringen, aber findet ihn am Schluss doch wieder.
 
Die Personen und die Kessler Gesellschaft (fiktional) stehen deutlich im Mittelpunkt der Handlung, jedoch bekommt man auch ein wenig von der Landschaft und der Welt drum herum mit, die einem antiken Rom oder Griechenland recht nahekommt. Dies spiegelt sich auch im Cover wider, welches meiner Meinung nach etwas zu sehr nach Krieg und Zerstörung aussieht. Darum geht es aber im Roman so gut wie nicht, nur kurz in der historischen Rückblende. 

Mir hat der Roman von Valerie Colberg gut gefallen, die Handlung ist spannend bis zum Schluss, die Charaktere interessant und vielfältig in ihrer Prägung und auch sprachlich war es sehr angenehm zu lesen. Die Welt in der das Ganze spiet, lässt das Buch eher wie einen historischen als einen Fantasyroman wirken. 

Die Autorin, die auch unter dem Pseudonym Kaja Evert schreibt, hat nicht nur diesen Roman über die Kessler Welt geschrieben, sondern auch einige andere. Zu finden unter http://kaja-evert.de/kessler-chroniken/romane/. Ich könnte mir durchaus vorstellen weitere davon zu lesen. 

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Tags:  
 

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13 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 11 Rezensionen

bruderschaft der schlange, duft, düfte, eau de cologne, edmond halley, geheimgang, genfer see, giftmischerin, heilpflanzen, hist. roman, hundewelpen, kleine menschen, köln, kölner karneval, körpergeruch

Farina - Der Duft von Köln

Ina Knobloch
Flexibler Einband: 272 Seiten
Erschienen bei Emons Verlag, 19.10.2016
ISBN 9783954519941
Genre: Historische Romane

Rezension:

Die Geschichte des „Eau de Cologne“ beginnt nicht etwa in Köln, sondern in den Bergen rund um Santa Maria Maggiore im Piemont. Als kleiner Junge saugte Giovanni Farina den Duft der Bergnarzissen auf, sodass sie quasi in sein Blut übergingen. Gefüllt mit diesen Essenzen entwickelte sich seine Nase zu etwas Außergewöhnlichem. Und er wurde einer der größten Parfümeure der Welt.

Doch heißt das nicht, dass er jede Gefahr und jeden Hinterhalt „riechen“ kann. Und so findet er sich zu Beginn des zweiten Teils der Farina-Reihe nicht in den Armen seiner geliebten Antonia wieder, sondern in einer aufgebrachten und stinkenden Menschenmenge in den Straßen von Köln, während „seine“ Antonia in einer Ehe mit Bernardo, der Giovannis Erzfeind ist, gefangen ist. 
 
Doch auch wenn der Klappentext vermuten lässt, dass die Beziehung zwischen Giovanni und Antonia im Mittelpunkt des Romans steht, bemerkt man schnell, dass die Geschichte vielschichtiger ist. Viele Personen und historische Ereignisse werden in die Handlung eingeflochten, nach meinem Geschmack hätten es vielleicht ein paar weniger sein können, die vorhandenen dann aber in der Tiefe stärker beleuchtet werden sollen. Wir treffen Naturwissenschaftler und Ärzte, die verrückte Experimente durchführen und auch Künstlernaturen, wohnen einer Sonnenfinsternis bei und wandeln am Hof von Versailles. Die kleinen Nebengeschichten sind allesamt interessant, aber man hätte wohl 300 Seiten mehr gebraucht um alles detailliert zu verfolgen. So waren es nette Darstellungen der sich entwickelnden Gesellschaft und Wissenschaft, die an sich schon ein stimmiges Gesamtbild der Zeit ergeben. 

Das was bei dem Ganzen allerdings sehr heraus stach war der Geruch. Sensiblen Menschen mögen allein die Beschreibungen reichen, um Übelkeit hervorzurufen. Mir selbst war es auch manchmal etwas unangenehm, wenn ich mir vorstellte, welche Düfte die damalige Welt verbreitete. Die Sprache der Autorin vermittelt die olfaktorischen Möglichkeiten jedenfalls sehr treffend. Zum Glück gibt es auch genügend positive Geruchseindrücke, wenn Giovanni in seinem Labor neue Fläschchen seines „Wunderwassers“ produziert, Pomeranzen verarbeitet, extrahiert und destilliert. 

Das „Eau de Cologne“ versucht Giovanni auch am Versailler Hof zu verkaufen. Doch das erweist sich als nicht sehr einfach, denn auch dort hat Bernardo seine dreckigen Finder im Spiel und zieht Fäden bis in die höchsten Kreise. Auch Antonia wird darunter leiden.
Ich finde das Buch ist ein gelungenes Abbild der damaligen Zeit mit positiven und auch negativen Seiten. Spannend waren auch die zwischenmenschlichen Beziehungen, damals wie heute nicht aus dem Machtgefüge wegzudenken.  

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Tags: köln, parfüm, versailles   (3)
 

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Nacht der Stachelschweine

Felicitas Mayall , any.way , Cathrin Günther
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 01.10.2004
ISBN 9783499236150
Genre: Krimi und Thriller

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Irgendwann werden wir uns alles erzählen

Daniela Krien
Flexibler Einband: 240 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 05.10.2012
ISBN 9783548611310
Genre: Romane

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20. jh, belletristik, kanadische literatur, krimi, mord, psychose, roman, thriller, unfall

Blinde Augen sehen mehr

Margaret Millar , Renate Orth-Guttmann
Flexibler Einband: 292 Seiten
Erschienen bei Diogenes
ISBN 9783257218275
Genre: Krimi und Thriller

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