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163 Bibliotheken, 10 Leser, 1 Gruppe, 36 Rezensionen

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In Hexenwäldern und Feentürmen

Julia Adrian , Bettina Belitz , Marissa Meyer , Maggie Stiefvater
Flexibler Einband: 508 Seiten
Erschienen bei Drachenmond-Verlag, 12.10.2017
ISBN 9783959912662
Genre: Fantasy

Rezension:

Fangen wir mal mit dem offensichtlichen an:

Das Cover ist wirklich grandios ! Da hat sich der Covergott Alexander Kopainski wirklich ins Zeug gelegt !

So, dann zu den Autoren - hammer Auswahl! Hut ab, dass der Verlag solche Autoren an den Land gezogen bekommen hat, denn da sind wirklich welche bei, wo man nur sabbend davorstehen kann.


Hier haben wir wieder die Julia Adrian. Die Kurzgeschichte habe ich gelesen, bevor ich die 13. Fee gelesen habe und fand da bereits den Schreibstil wirklich sehr, sehr gut - ich finde die KG teilweise sogar besser als die Bücher. Vermutlich, weil sie da mehr auf die Details eingegangen ist, mehr auf die Gefühle, Emotionen und die Umwelt als sie es bei den Büchern getan hat. EIne durchaus gelungene und sehr schöne KG, die ich noch mal lesen würde.

Nicole Böhm war klasse. Ich habe ihre Geschichte ebenfalls geliebt und verschlungen. Sie hat einen grandiosen Schreibstil, der mich dazu bewogen hat, dass ich mir definitiv das neue Buch, das sie in dem Drachenmond Verlag veröffentlichen wird, kaufen werde - irgendwann vlt. auch ihre Schattenchroniken.


NIna Blazon, Bettina Belitz und Meggie Stiefvater.
Bei allen drei hatte ich gigantische Erwartungen, die leider nicht ganz getroffen wurden. Ihre GEschichten waren nett und unterhaltsam, mehr aber leider auch nicht. Das hatte ich mir bei so top Autoren doch etwas mehr vorgestellt.

Nina McKay hat einen sehr guten Schreibstil. Prinzipiell fand ich ihre KG wirklich sehr gelungen - nur verstehe ich um ehrlich zu sein nicht, warum alle sie wegen ihrem "Humor" so hochjubeln. Klar, die KG war klasse umgesetzt und mit einem tollen Inhalt versehen, aber den Humor habe ich dann doch vermisst. Vermutlich habe ich einfach einen anderen, was aber nichts an der Klasse der KG ändert ;)

Michelle Natascha Weber war der HAMMER - mein absoluter Top Favorit der Anthologie, der in mir den Wunsch nach mehr erweckt hat <3 <3


Es gab noch zahlreiche weiterer Autoren, die ich darin echt super und teilweise leider nicht ganz so gut fand, aber lasst euch selbst überraschen ;)
Denn es lohnt sich !!!

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663 Bibliotheken, 12 Leser, 2 Gruppen, 109 Rezensionen

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Die Dreizehnte Fee - Entschlafen

Julia Adrian , So Lil` Art
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Drachenmond-Verlag, 29.08.2016
ISBN 9783959911337
Genre: Fantasy

Rezension:

Wie auch die ersten beiden Bücher, war auch das Buch vom Stil her sehr flüssig, auch wenn es sich dieses Mal gezogen hat. Das kann daran liegen, dass der Lektor gewechselt hat (und leider nicht ins Positive), oder aber auch, dass die Schrift verkleinert wurde, sodass das Buch unbewusst noch dicker gestaltet wurde.

Das Cover ist ein TRAUM - ich liebe ja generell Alexanders Design, aber das hier... das ist düster und wunderschön.

Genauso, wie es teilweise der Inhalt war.
Teilweise fand ich das Buch echt gut, teilweise aber auch schrecklich. Die Autorin scheint den Leser manchmal etwas für doof zu halten, denn in Band 1 und 2 gab es schon ständige Wiederholungen, aber in Band 3 war fast in jedem Kapitel ein Nebensatz, der noch einmal Dinge erklärte, die bereits seit Buch 1 und 2 mehr als deutlich waren.

Ganz übertrieben dargestelltes Beispiel:
in Band 1 trägt der Protagonist ein rotes Hemd.
In Band 2 wird alle fünf Kapitel noch einmal eingeworfen, dass ein rotes Hemd getragen wird.
In Band 3 wird gefühlt jedes zweite Kapitel noch einmal erklärt, welche Farbe das Hemd hat.

Das ist jetzt nur ein frei erfundenes Beispiel, um den Inhalt nicht zu spoilern, nur war das teilweise wirklich ermüdend und auch ernüchternd, da es einen aus dem sonst fließenden Schreibstil rausgezogen hat.

Das Ende fand ich grausam, wenn nicht sogar grottig.

ACHTUNG - indirekter Spoiler !

Das Ende war ziemlich offen.
klar, man kann sagen, dass es einen Abschluss gefunden hat, aber meines Erachtens nach ist es verdammt offen, sodass man durchaus noch einen vierten Band hinterher packen kann.
An dieser Stelle - sollte jemals ein vierter Band geschrieben werden, appelliere ich an die Autorin, sich gute Testleser zu suchen, die ihr etwas auf die Finger hauen ;)

Prinzipiell war ich zufrieden mit der 13. Fee, aber es ist leider kein Buch, bei dem ich den Hype verstehe. Es ist gut für zwischendurch, ohne Erwartungen an irgendetwas Außergewöhnliches.

Also:
man kann es lesen, muss man aber nicht.
Das ist so das Gesamtfazit zu der Trilogie.

Doch sollte es einen vierten Band geben, gebe ich zu, war die Trilogie doch "gut genug" (das klingt jetzt so böse, ist es aber absolut nicht gemeint !), um sich noch den vierten Band zu holen.

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775 Bibliotheken, 9 Leser, 2 Gruppen, 125 Rezensionen

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Die Dreizehnte Fee - Entzaubert

Julia Adrian
Buch: 220 Seiten
Erschienen bei Drachenmond-Verlag, 28.10.2015
ISBN 9783959911320
Genre: Fantasy

Rezension:

Diese Rezension setzt sich fort zum Band 1.

Auch in diesem Buch hat mir etwas die Tiefe gefehlt. Prinzipiell fand ich das Buch genauso gut, wie Band 1, nur gab es inhaltlich auch hier viele Punkte, die ich schade fand, aber die nicht der Rede wert sind. Vielleicht hätten ein paar Testleser mehr darauf hinweisen können, dass die Geschichte teilweise viel zu schnell erzählt wird und innerhalb eines Kapitels zu viel geschehen ist, das man als Leser teilweise erst verdauen musste bzw. gern etwas gründlicher gehabt hätte.

Doch auch hier war der Schreibstil sehr flüssig und gut zu lesen. Ich fand es erfrischend und habe das Buch nur wenige Male aus der Hand gelegt.

Wieder ein Buch, das gut für zwischendurch ist und mit tollen Grafiken geschmückt wurde.

Das Cover ist passend zum ersten Band gehalten, wieder ein Meisterstück von Alexander.

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1.161 Bibliotheken, 15 Leser, 4 Gruppen, 215 Rezensionen

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Die Dreizehnte Fee - Erwachen

Julia Adrian , Svenja Jarisch
Flexibler Einband: 212 Seiten
Erschienen bei Drachenmond-Verlag, 05.10.2015
ISBN 9783959911313
Genre: Fantasy

Rezension:

Ich möchte gar nicht so stark auf den Inhalt eingehen.
Es handelt sich hierbei um die sogenannte 13. Fee, was natürlich bedeutet, dass es 12 weitere gibt. 

Lillith, die 13. Fee, ist an sich ganz cool. Ich mochte sie als Figur ganz gern, nur fehlte mir da bisweilen die Tiefe. Oft hat sie meines erachtens nach unplausibel gehandelt, zu stark Gefühlsorientiert, was zwar einerseits gepasst hat, aber oft leider sehr naiv rüberkam, dafür, dass sie zu den mächtigsten Feen gehören soll.
Es gab im Buch einige Zwispälte, die ich anfangs nervend, aber später für gelungen fand.
Den Hexenjäger mochte ich ganz gern. Er war mysteriös, rau und doch zeitweise weich. Dahingehend möchte ich auch nicht zu viel verraten.

Das Buch hat sich sehr gut runter gelesen und ist aufgrund seiner "dicke" sehr schnell fertig gewesen - man muss an dieser Stelle nämlich sagen, dass das Buch relativ dünn ist und viele schöne Zeichnungen enthält, die den recht groß geschriebenen Textanteil noch geringer werden lässt, was mich aber an dieser Stelle nicht gestört hat.

Das Cover ist wunderschön, ein Meisterstück von Alexander persönlich. Eines seiner ersten Cover, in die ich mich verliebt habe.

Prinzipiell fand ich die Idee mit den Märchen, den Kämpfen usw. ziemlich gut aufgegriffen, ebenso die Verknüpfung der Märchen mit den anderen Feen.
Es war mal erfrischend, die andere Seite zu sehen und nicht immer nur den Frieden hinter den Erzählungen in den Vordergrund zu setzen.


Alles in allem war es eine nette Lektüre für Zwischendurch. Für mich persönlich ein fließender, aber zu einfacher Schreibstil, der leider zu viele Lücken lässt, die ich gern mit mehr Leben und mehr Details gefüllt gehabt hätte.

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241 Bibliotheken, 4 Leser, 2 Gruppen, 24 Rezensionen

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Liberty 9 - Todeszone

Rainer M. Schröder
Fester Einband: 550 Seiten
Erschienen bei cbj, 25.03.2013
ISBN 9783570154656
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Liberty 9

Inhalt:

Die junge Electorin Kendira lebt gemeinsam mit ihren Freunden in Liberty 9. Auswerwählt für den hochwürdigen Dienst, ist es ihre Bestimmung, ihre Ausbildung mit Bravour zu absolvieren und in den hochwürdigen Dienst im Lichttempel auserkohren zu werden.
Der Tagesplan ist vorgegeben, das Ziel bekannt und Weg vorherbestimmt.

Zumindest glaubt sie das, bis sie dem Servanten Dante begegnet, der in Liberty 9 als eine Art Diener für das Wohlergehen der Auserwählten verantwortlich ist.

Alles verändert sich mit einem Mal als sie herausfinden, dass Liberty 9 nicht das ist, was es zu sein scheint.
Und damit beginnt der Wettlauf gegen die Zeit.




Meine Meinung:

An dieser Stelle werde ich eine doppelte Rezension schreiben, was bei der Dilogie am angebrachtesten erscheint.

Kendira fand ich ziemlich ansprechend. Sie ist jung, selbstbewusst und behält stehts einen kühlen kopf und das selbst währen der tragischen Geschehnisse in Band 2.
Während ich Carlson, ihren Loveinterest, von Beginn an skeptisch entgegenstand, da er mir zu perfekt war, mauserte sich Dante schnell in mein Herz und wurde dahingehend auch nicht enttäuscht. Er ist mutig, intelligent und anders als sein Status es darstellt, durchaus einer der Besten, wenn es heißt, dass es ans Überleben geht.

Das erste Buch war noch sehr spannend geschrieben. Anfangs zog es sich etwas in die Länge, aber ab der Mitte konnte ich das Buch kaum noch weglegen, da eine Sache nach der anderen geschah, immer mehr aufgedeckt wurde und die Geheimnisse nach und nach gelüftet wurden.

Genau das war es, das mir in Band 2 gefehlt hat.
Alle Geheimnisse waren bekannt, das Vorgehen war größtenteils vorhersehbar und es gab viel zu viele Tiefen und Längen.
Zwischenzeitlich kamen in Band 2 Bedrohungen, mit denen man so nicht gerechnet hat, die aber nicht für lange Dauer war.

Während Band 1 noch viele Höhen hatte, die Szenen nur so dahinflogen und auch das Zwischenmenschliche von hoher Bedeutung war, wurde dies alles in Band 2 bereits vorausgesetzt. Es ging da mehr ums Umsetzen als ums Erzählen, sodass es zwischenzeitlich eher wie eine Aufzählung von Fakten und Gegebenheiten wirkte.

Grundsätzlich kann ich entsprechend sagen, dass Band 1 trotz einiger Startschwierigkeiten grundsätzlich empfehlenswert ist.

Band 2 hingegen hätte durchaus gekürzt werden können. Insbesondere das Ende war enttäuschend. Als nur noch dreißig Seiten ausstanden, hatte das Finale noch gar nicht richtig begonnen, sodass am Ende alles Schlag auf Schlag bin, bis es ziemlich abrupt abgeschlossen wurde. Ich hätte mir 50-70 Seiten in der Mitte und am Anfang weggewünscht, dafür aber ein etwas längeres Ende mit besserem Showdown.


Daher kann ich Band 1 mit vier Sternen durchaus empfehlen,
während ich Band 2 mit nur 2,5 Sternen als uninteressant und nicht unbedingt notwendig weitergebe.



#liberty9 #book #buch #bücher #books #bookstagram #

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489 Bibliotheken, 7 Leser, 10 Gruppen, 72 Rezensionen

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Liberty 9 - Sicherheitszone

Rainer M. Schröder
Fester Einband: 496 Seiten
Erschienen bei cbj, 27.08.2012
ISBN 9783570154649
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Liberty 9

Inhalt:

Die junge Electorin Kendira lebt gemeinsam mit ihren Freunden in Liberty 9. Auswerwählt für den hochwürdigen Dienst, ist es ihre Bestimmung, ihre Ausbildung mit Bravour zu absolvieren und in den hochwürdigen Dienst im Lichttempel auserkohren zu werden.
Der Tagesplan ist vorgegeben, das Ziel bekannt und Weg vorherbestimmt.

Zumindest glaubt sie das, bis sie dem Servanten Dante begegnet, der in Liberty 9 als eine Art Diener für das Wohlergehen der Auserwählten verantwortlich ist.

Alles verändert sich mit einem Mal als sie herausfinden, dass Liberty 9 nicht das ist, was es zu sein scheint.
Und damit beginnt der Wettlauf gegen die Zeit.




Meine Meinung:

An dieser Stelle werde ich eine doppelte Rezension schreiben, was bei der Dilogie am angebrachtesten erscheint.

Kendira fand ich ziemlich ansprechend. Sie ist jung, selbstbewusst und behält stehts einen kühlen kopf und das selbst währen der tragischen Geschehnisse in Band 2.
Während ich Carlson, ihren Loveinterest, von Beginn an skeptisch entgegenstand, da er mir zu perfekt war, mauserte sich Dante schnell in mein Herz und wurde dahingehend auch nicht enttäuscht. Er ist mutig, intelligent und anders als sein Status es darstellt, durchaus einer der Besten, wenn es heißt, dass es ans Überleben geht.

Das erste Buch war noch sehr spannend geschrieben. Anfangs zog es sich etwas in die Länge, aber ab der Mitte konnte ich das Buch kaum noch weglegen, da eine Sache nach der anderen geschah, immer mehr aufgedeckt wurde und die Geheimnisse nach und nach gelüftet wurden.

Genau das war es, das mir in Band 2 gefehlt hat.
Alle Geheimnisse waren bekannt, das Vorgehen war größtenteils vorhersehbar und es gab viel zu viele Tiefen und Längen.
Zwischenzeitlich kamen in Band 2 Bedrohungen, mit denen man so nicht gerechnet hat, die aber nicht für lange Dauer war.

Während Band 1 noch viele Höhen hatte, die Szenen nur so dahinflogen und auch das Zwischenmenschliche von hoher Bedeutung war, wurde dies alles in Band 2 bereits vorausgesetzt. Es ging da mehr ums Umsetzen als ums Erzählen, sodass es zwischenzeitlich eher wie eine Aufzählung von Fakten und Gegebenheiten wirkte.

Grundsätzlich kann ich entsprechend sagen, dass Band 1 trotz einiger Startschwierigkeiten grundsätzlich empfehlenswert ist.

Band 2 hingegen hätte durchaus gekürzt werden können. Insbesondere das Ende war enttäuschend. Als nur noch dreißig Seiten ausstanden, hatte das Finale noch gar nicht richtig begonnen, sodass am Ende alles Schlag auf Schlag bin, bis es ziemlich abrupt abgeschlossen wurde. Ich hätte mir 50-70 Seiten in der Mitte und am Anfang weggewünscht, dafür aber ein etwas längeres Ende mit besserem Showdown.


Daher kann ich Band 1 mit vier Sternen durchaus empfehlen,
während ich Band 2 mit nur 2,5 Sternen als uninteressant und nicht unbedingt notwendig weitergebe.



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276 Bibliotheken, 11 Leser, 2 Gruppen, 61 Rezensionen

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Ein Thron aus Knochen und Schatten

Laura Labas , Anja Uhren
Flexibler Einband: 476 Seiten
Erschienen bei Drachenmond-Verlag, 20.03.2017
ISBN 9783959912938
Genre: Fantasy

Rezension:

Dieses Buch handelt von Dämonen, von Kämpfen, von Menschen, die alles verloren haben, Schicksalsschlägen und Gefühlen.

Alice ist eine atemberaubende Persönlichkeit, die weiß, was sie will oder viel mehr noch: was sie nicht will. Die Charaktergestaltung ist sehr authentisch und wird auch beibehalten, was bedeutet, dass sie von Anfang bis zum Ende eine taffe, selbstbewusste Frau ist, die jedoch auch ihre unsicheren und zerbrechlichen Momente hat. Momente, in denen man hinter ihre Fassade blickt und mehr sieht, als nur die Kämpferin, die sie nach außen hin zeigt.

 

Gareth stellt den perfekten Gegenpart zu ihr dar. Ruhig und doch dominant, stellt er Alice‘ Geduld auf die Probe. Sie trainieren gemeinsam und verbringen entsprechend viel Zeit miteinander, wodurch ich mehr als nur einmal den Drang verspürt habe, beide anzuschreien und zu schütteln. Besonders schlimm war die Tatsache, dass die Autorin einen die meiste Zeit des Buches am seidenen Faden gehalten hatte. So kam es, dass ich die gesamte Zeit über im fiebrigen Wahn war, was denn endlich zwischen Alice und Gareth geschehen wird.

Ich muss sagen, dass Laura eine Meisterin darin ist, in dem Leser gewisse Hoffnungen zu erwecken und Frustration auszulösen. Das ist nicht nur auf Gareth und Alice bezogen, sondern auch auf zahlreiche andere Charaktere, die man teilweise mit Vorsicht genießen muss.

 

Auch die Kampfszenen waren aufregend umschrieben worden, wenn auch teilweise ein wenig zu viel. Manchmal fand ich, dass der letzte Kampf viel zu nah hinter dem letzten geschehen ist und zu wenig ‚neuer Inhalt‘ angebracht wurde, auch wenn ich persönlich nicht wüsste, was man da noch hinzufügen könnte, ohne, dass es als Lückenbüßer dient, weshalb ich das auch nicht negativ angekreidet habe.

Man kann das Buch relativ flüssig lesen. Ich persönlich kam auch sehr gut in den zweiten Band rein, denn auch wenn ich Band 1 erst vor kurzem gelesen habe, war es dennoch sehr angenehm, dass Laura Labas am Anfang eine gewisse Einleitung in Form der Vergangenheit angeführt hat. Zudem hat sie immer wieder Hinweise auf Band 1 gegeben, sodass ich schneller wieder wusste, welcher Charakter wer überhaupt war – ich gebe zu, ich habs nicht so mit Namen :) Weder in Büchern, noch im echten Leben, weshalb ich immer Dankbar bin, wenn kurz und knapp noch einmal darauf hingewiesen wird, um wen es sich gerade handelt.

 

 Eine bestimmte, neue Figur, deren Name ich jetzt nicht nennen werde, ebenso wenig dessen Funktion, hat mich tierisch geärgert. Anfangs fand ich ihn ja noch erfrischend, aber irgendwann konnte ich ihn einfach nicht mehr ausstehen. Das galt leider auch für eine andere Person, dessen Beweggründe und Verhalten ich in keinster Weise nachvollziehen konnte. Besonders wegen Alice nicht.

Dennoch war das Buch sehr unterhaltsam und hat mir gut gefallen. Es gab einige Dinge, die ich subjektiv nicht so sehr mochte, aber das waren wirklich nur Kleinigkeiten, die anderen Lesern durchaus gefallen könnte. Diese kleinen „Mängel“ (Meckern auf äußerst hohem Niveau) habe ich der Autorin bereits innerhalb der Leserunden geschrieben :) Das war aber wirklich nichts Weltbewegendes.

 

Ich bin im Allgemeinen sehr gespannt darauf, wie der nächste Band sein wird, denn der hier war schon ziemlich gut.

 

 

Da ich das Buch nicht ganz so flüssig hatte durchlesen können, wie ich es mir gewünscht hätte, und ich es nicht bis in alle Himmel loben kann (das klingt jetzt unfassbar gemein, ist es aber gar nicht gemeint! Ich weiß nur nicht, wie ich es anders gerade ausdrücken soll :D), gibt es leider „nur“ 4 von 5 Sternen von mir :)

 

PS:

Noch zu erwähnen wäre natürlich das wundervolle Cover ;) Aber das ist ja wirklich nichts Neues in diesem Verlag.

 

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(454)

852 Bibliotheken, 11 Leser, 4 Gruppen, 116 Rezensionen

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Dark Elements 3 - Sehnsuchtsvolle Berührung

Jennifer L. Armentrout , Ralph Sander , Isa-Corinna Scholz
Fester Einband: 304 Seiten
Erschienen bei HarperCollins, 15.08.2016
ISBN 9783959670203
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Wie schreibt man am besten eine Rezension über den letzten Teil einer Trilogie, ohne zu viel zu verraten?
Das ist immer eine ziemlich schwere Angelegenheit, aber hey - ich will es mal versuchen :)

Es geht natürlich wieder einmal um Leyla - wie sonst?
Der Kampf gegen den Lilin geht weiter.
Die Entscheidung zwischen Zayne und Roth steht aus,
Und der Untergang der Welt steht kurz bevor.
Wie wird die spannende Fantasy-Trilogie um die Wächter und Dämonen ausgehen?

Der Ausgang - ohne zu spoilern - war zumindest zufriedenstellend.
Ich habe dieses Buch geliebt von vorne bis hinten. Natürlich hatte es einige Macken, aber dennoch hat es bei mir gerade noch so für eine volle Fünf Sterne Bewertung gereicht, weil ich die Charaktere alle so unglaublich toll finde und die Geschichte magisch und fesselnd aufgefasst habe.

Die Liebesgeschichte um Leyla und X (ich verrate nicht, für wen sie sich entschieden hat, denn JA: klar entscheidet sie sich im letzten Teil endlich mal für einen von beiden :D) sind einfach nur unglaublich süß zusammen. Ich fand die persönlichen Szenen zwischen ihnen emotional stark berührend und auch gut gewählt.
Mein Wunsch ist zumindest in Erfüllung gegangen ;)

Ich habe Y, der abgewiesen wurde, manchmal echt gehasst dafür, wie abweisend er war und wie kühl. Naja, kann man leider nichts dran ändern. Das Verhalten war verständlich, aber dennoch in manchen Szenen, besonders gegen Ende hin, stark übertrieben. Da hätte ich mir schon etwas mehr Freude und Glück erwartet, als dieses bestimmte Ereignis geschehen ist.

Zayne war wieder sehr weich, Roth aber auch!
Ich habe es vermisst, wie cool und lässig Roth mit seinen geilen Sprüchen und seiner lässigen, dämonischen Art war. DAs war er zwischendurch immer wieder mal gewesen, aber dennoch fand ich ihn heiß und klasse.

Die Geschichte hatte viele überraschende Wendungen. Viele Dinge, mit denen ich absolut nicht gerechnet hatte und die dem Buch die feine Würze gegeben hatte. Ich war begeistert und habe jede Seite verschlungen und immer, wenn ich nicht hatte weiter lesen können, hing ich mit den Gedanken dort fest und sehnte mich danach, weiter zu lesen.

Das Ende war klasse. Einfach nur klasse.
auch wenn ich mir gewünscht hätte, dass man vielleicht einen Zeitsprung am Ende noch mal macht und zeigt, was aus allen Personen geworden ist. Wie was gelaufen ist.
und vielleicht auch, ob Leyla irgendwann mal schwanger geworden wäre ;)

Alles in allem ein wundervolles Buch, das ich nicht weg legen konnte.
mit einem noch besseren Cover und einer Autorin, die weiß, wie sie zu schreiben hat.

Begeisterung pur!

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656 Bibliotheken, 6 Leser, 3 Gruppen, 60 Rezensionen

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Wir beide, irgendwann

Jay Asher , Carolyn Mackler , Knut Krüger
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 18.11.2013
ISBN 9783442480166
Genre: Romane

Rezension:


Inhalt:

Wir schreiben das Jahr 1996. 
Emma bekommt von ihrem Vater einen Computer geschenkt. Dank dem Internetzugang und der Hilfe einer seltsamen CD, die ihr bester Freund Josh ihr mitbringt, gelangt sie auf eine ziemlich seltsame Seite namens
"Facebook"

Entsetzt entdeckt sie ihre eigene Seite - 15 Jahre später. 
Während sie unzufrieden mit ihrem Leben ist, ist ihr bester Freund plötzlich mit dem beliebtesten Mädchen der Schule zusammen, reich und erfolgreich. 

Emma ist jedoch nicht gewillt, ihre Zukunft derartig vorzufinden. 
Als sie dann realisiert, dass sie in der Gegenwart Dinge verändern kann, die Auswirkungen auf die Zukunft haben werden, beginnt ein gefährliches Spiel... 





Meine Meinung:

Ich fand dieses Buch einfach nur grandios!
Nachdem ich bereits mehrere Bücher von Jay Asher gelesen hatte, wusste ich, dass auch dieses Buch definitiv nicht fehlen darf. 





Von der ersten Seite an war ich hellauf begeistert.
Der Schreibstil ist locker und flockig. Er liest sich sehr flüssig und ist dennoch nicht ZU einfach verfasst, als das man sich womöglich unterfordert fühlen könnte.
Stattdessen bewirkt dies, dass das Buch perfekt als unbeschwertes Sommerbuch geeignet ist.


Faszinierend fand ich die Idee, wie man einfach in eine Zeit geht, in der es Facebook noch gar nicht gab. Etwas, das heute kaum mehr vorstellbar ist für manch einen. 



Gefährlich war wirklich die Tatsache, dass man so einfach die Zukunft durch Kleinigkeiten verändern kann.
Als Emma dies dann auch noch bewusst tut...






Es war verdammt spannend dabei zuzusehen, wie die beiden Charaktere (Emma und Josh) sich durch Facebook entwickeln.

Oft gab es Situationen, in denen ich mal den einen, mal den anderen Schütteln wollte, endlich wach zu werden. 

Endlich mal die Reißleine zu ziehen.
Es war nervenkribbelnd. Die Szenen mit Facebook und die neue Zukunften habe ich immer fieberhaft herbei gesehnt und wollte nur zu gerne wissen, was dabei neues herauskam.



Ich muss sagen, dass ich auch die abwechselnde Sichtweise zwischen Emma und Josh richtig gut und passend gefunden habe, weil man dadurch die Gefühlsregungen, Emotionen und Entwicklungen der Einzelnen Figuren gut nachvollziehen konnte.


Zu gerne hätte ich noch ein Buch über Facebook. Noch eines von dem atemberaubenden Jay Asher - vielleicht dieses Mal einfach nur aus der Sicht Anderer. 
Von ihren Freunden zum Beispiel?
Oder ganz anderen Personen?


Ich finde diesen Autor einfach nur grandios, was womöglich auch daran liegt, dass ich ihn als Kind auch schon gerne gelesen habe. 



Dieses Buch ist sehr schnell spannend und fesselnd geworden. 
Es ist nichts großartiges bei, die Geschichte ist nicht neu erfunden worden und auch das Ende (perfekt, finde ich) war dem Grunde nach klar gewesen. 
Dennoch finde ich es einfach nur wundervoll <3 

Man muss das Rad nicht neu erfinden, um ein klasse Buch zu kreieren.



Das Buch ist gewiss Geschmackssache. 
Aber für mein persönliches Lesevergnügen hat das Buch sämtliche Kriterien erfüllt, die es zu erfüllen gab.


Mit vollster Zufriedenheit habe ich der Geschichte beigewohnt. 

Da kann ich nichts anderes geben, als:




stolze 5 von 5 Pfoten

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(61)

103 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 52 Rezensionen

baby, familiendrama, familiengeschichte, frauen, harpercollins, kindesmissbrauch, krimi, mary kubica, mord, mutter, obdachlos, obsessio, prettybaby, pretty baby, thriller

Pretty Baby - Das unbekannte Mädchen

Mary Kubica , Nele Junghanns
Flexibler Einband: 304 Seiten
Erschienen bei HarperCollins, 18.07.2016
ISBN 9783959670333
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:



Inhalt:

Heidi Wood ist eine junge Mutter, die sich viel um andere Menschen kümmert. Sie stellt die Bedürfnisse Anderer über ihre eigenen. 
Irgendwann begegnet sie einem jungen Mädchen, welches ein Baby auf dem Arm hält. Schnell erkennt Heidi, dass es sich dabei um eine Obdachlose handelt, die sie in ihr Heim holt. 
Sehr zum Leidwesen ihrer eigenen Familie. Die Frage steht im Raum, wer diese Fremde mit dem Baby war. Welche Geschichte sie verbarg.

Allmählich verändert sich das Familienleben. 
Damit auch Heidi selbst. 





Meine Meinung:

Ich fand das Buch anfangs ein wenig spröde. Es dauerte etwas, bis ich mich eingelesen hatte. 
Nachdem man sich an den Schreibstil gewöhnt hatte, der keineswegs trocken war, aber irgendetwas an sich hatte, das sich von den vorangegangenen Büchern abgrenzt, war es sogar ziemlich gut.

Ich fand die Entwicklung wirklich faszinierend.
Dieses Mal bin ich ohne irgendwelche Erwartungen an das Buch ran gegangen und habe mich einfach mal überraschen lassen. 

Mit der Entwicklung hätte ich wirklich nicht gerechnet!
Von Kapitel zu Kapitel traten immer mehr Geheimnisse hervor. Während das Wissen in dem einen Punkt jedoch gestillt war, wurde es bereits in einem oder gar zwei anderen Punkten wieder geweckt. 
Misstrauen überkam einen, bis dieses von Mitleid, Mitgefühl und auch Frustration abgelöst wurde.

Die Kapitel lösten sich immer wieder ab.
Mal wurde die Sicht von Heidi selbst gezeigt, dann mal von Willow (die junge Obdachlose Frau) und am Ende auch immer wieder mal von Chris (Heidis Mann). 

Ich muss zugeben, dass eine Figur anfänglich meine Lieblingsfigur war und eine andere nicht ganz so sehr von mir gemocht wurde.

Leider entwickelte sich dies im Verlaufe des Buches in eine komplett andere Richtung.


Während Willow mir immer sympathischer wurde und ich immer häufiger mir wünschte, dass ihre Sicht der Dinge präsentiert wird, so wurde meine anfängliche Sympathie Heidi gegenüber allmählich ins Gegenteil umgewandelt. 

Ich fing langsam an, Heidi richtig zu... naja, verachten ist ein wirklich hartes Wort. 
Sagen wir mal: Ich könnte sie schütteln und anflehen, wieder so zu werden, wie sie zu Beginn des Buches gewesen war.

Niemals hätte ich bis zu 3/4 des Buches gedacht, was alles mit in die ganzen Geschichten mit eingeflossen sind.
Doch da sind so viele tiefgründige Erlebnisse gewesen, die Heidi und Willow betrafen, welche mich bekümmert und stark mitgenommen hatten. 
Viele Dinge klären sich am Ende. 
Dinge, die mich als Leser wirklich mitgenommen hatten. 


Das Buch hatte viele Höhen und Tiefen, die besonders in den Charakterzug der Menschen gegangen sind und eine Achterbahn aus Gefühlen und Verhaltensweisen gebildet hatten. 

Ich denke, dass Heidi keineswegs Chris verdient hat. 
Nur mal nebenbei am Rande gesagt ;) 
Aber das ist nur meine Meinung. 









Dem Grunde nach kann ich das Buch gut empfehlen.

Doch an wen?
An welche, die gerne mitfiebern und auch gerne etwas tragischeres lesen. 
Die gerne in die Psyche von Menschen eingehen und sich auf ihre Geschichte, ihre Vergangenheit und ihre Gegenwart einlassen wollen. 
Die sich einem Leben mit ganzem Herzblut hingeben wollen. 

Oder einfach an die, die gerne zwischendurch was Psycho-Terror lesen wollen :D 


Also ich war ziemlich überzeugt von dem Buch. 
Dank Heidis negativer Entwicklung (die ich jedoch durchaus verstehen konnte und nur mein persönliches Empfinden darstellt) und der anfänglichen Zähflüssigkeit gebe ich dem Buch immer noch sehr gute




4 / 5 Pfoten



PS:
Besucht mich doch auf meinem Blog
huskyread.bogspot.de
:)

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Wenn dein dunkles Herz mich ruft

Mary C. Brooks
E-Buch Text
Erschienen bei neobooks Self-Publishing, 15.04.2013
ISBN B00CFVU2FK
Genre: Fantasy

Rezension:

 

Inhalt:


Es handelt von einer jungen Frau namens Kimberly, eine Piratin, welche in ein Abenteuer verstrickt wird, welches gefährlich zu werden verspricht.

 

Das Abenteuer beginnt in einer Höhle.

In einer Höhle, in der sich ein Stein befindet.

Doch nicht irgendein Stein…

Der Stein von Anór.

 

Dieser trägt eine große Rolle in diesem Buch.

Er beeinflusst alles um sich herum.

Doch nicht nur das ….

 

Auch Captain Barron und einige andere Figuren stellen interessante und wichtige Charaktere für dieses Buch dar.

Barron hat eine große Bedeutung, welche immer größer zu werden scheint.

 

Und da ist auch noch Tyler…

 


Ein Abenteuer beginnt.

 

 

 

 

 

Meine Meinung:

 

Nun ja, es war eine PDF-Datei, die ich in Verbindung mit einem Gewinnspiel erhalten habe.

Das Problem ist:
Ich HASSE es, irgendetwas am PC zu lesen geschweige denn etwas in einem E-Book zu lesen, oder E-Reader.

Da kann aber natürlich die Autorin nichts für, dass ich diese Dinger hasse ;)

 

Heute wurde mir mit Abschluss dieses Buches wieder bewusst,

WIE sehr ich dieses Zeug hasse!

Wegen den Kopfschmerzen, Augenschmerzen u.ä.

 

 

 

Genau das finde ich auch gerade so schade !

Denn es war keine schlechte Geschichte.

An der Art und Weise,

WIE es verfasst ist,

kann wohl noch ein wenig gefeilt werden,

weil es manchmal etwas platt klang,

jedoch erträglich.

Das Buch ist sehr sprunghaft verfasst.

Die Geschehnisse fliegen.

Damit meine ich,

dass keine Handlung lange andauert

und eine Handlung der anderen folgt.

 

Einerseits gut,

da dadurch keine Langatmigkeit entsteht,

andererseits auch sehr verwirrend und etwas überfordernd.

 

Die Grundidee, muss ich schon sagen, war mal was anderes.

Es ist immer gut,

wenn man sich von anderen unterscheidet.

 

 

 

Ganz besonders mochte ich Tyler.

Ich weiß auch nicht warum, aber dieser Charakter hatte was.

Nur finde ich,

dass man die Spannung zwischen ihm und Kim etwas intensiver hätte gestalten können.

Ich glaube, dass dadurch auch der mittlere und anfängliche Teil interessanter geworden wäre.

 

 

 

Ich kann nicht sagen,

ob die Ausführung schlecht oder gut war,

denn für mich war selbst die Leseprobe von Marc Raabe,

dem Autor,

dessen Buch

(dessen Rezension ich NOCH nicht veröffentlich habe ;) )

5 Sterne gegeben habe,

keine 3 Sterne wert,

eben WEIL ich es am PC gelesen habe und nicht in der Hand hatte,

sodass der Reiz für mich an diesem Buch gefehlt hat.

 

 

Ich muss mir das Buch,

solle es denn als Buch veröffentlich werden,

noch einmal kaufen und noch einmal durchlesen

und das werde ich auf jeden Fall machen.

Ich bin mir recht sicher,

dass es dann einen Stern mehr bekommen könnte.

 

 

 

 

Doch leider muss ich erst einmal das bewerten,

was ich gelesen habe

und meine Kopf und Augenschmerzkombi hat dafür gesorgt,

dass es nicht so gut angekommen ist.

Leider,

denn der Story selber ist sehr gut!

 

Ich bin mir sicher,

dass ich diesem Buch,

wenn es gebunden erscheint,

4 Punkte geben könnte.

 

 


Jedoch kann ich leider erst einmal nur

 

 

3/5 Sterne

* * *

 

Vergeben.

 

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