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Fritzi Klitschmüller 2: Geheimkram-Alarm!

Britta Sabbag , Stefanie Messing
Fester Einband
Erschienen bei Planet! ein Imprint der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH, 13.02.2018
ISBN 9783522505604
Genre: Kinderbuch

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81 Bibliotheken, 8 Leser, 1 Gruppe, 45 Rezensionen

krimi, ruhrgebiet, polizeiseelsorger, mord, ruhrpott

Tiefer denn die Hölle

Peter Gallert , Jörg Reiter
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 06.04.2018
ISBN 9783548290355
Genre: Krimi und Thriller

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59 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 47 Rezensionen

spreewald, krimi, klaudia wagner, familienfehde, fehde

Spreewaldrache

Christiane Dieckerhoff
Flexibler Einband: 304 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 06.04.2018
ISBN 9783548289519
Genre: Krimi und Thriller

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7 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

SCHLEICH® Horse Club - Spuren im Wald


Fester Einband: 128 Seiten
Erschienen bei AMEET Verlag, 01.03.2018
ISBN 9783960801580
Genre: Kinderbuch

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9 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

freundschaft & familie, kinderbuch

Leni & Lotti - Ferien auf dem Ponyhof

Patricia Schröder , Silke Voigt
Fester Einband: 96 Seiten
Erschienen bei cbj, 21.04.2014
ISBN 9783570158159
Genre: Kinderbuch

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68 Bibliotheken, 5 Leser, 1 Gruppe, 28 Rezensionen

seitensprung, affäre, begehren, liebe, trennung

Alles Begehren

Ruth Jones , Julia Walther
Fester Einband: 400 Seiten
Erschienen bei HarperCollins, 02.05.2018
ISBN 9783959672023
Genre: Romane

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60 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 53 Rezensionen

apulien, eineliebeinapulien, erbschaft, grementieri, callmeabookaholic

Eine Liebe in Apulien

Sabrina Grementieri , Katharina Schmidt , Barbara Neeb
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei MIRA Taschenbuch, 03.04.2018
ISBN 9783956497971
Genre: Romane

Rezension:

Ich bin etwas hin- und hergerissen was ich insgesamt von diesem Roman halten soll. Auf der einen Seite hat mir das typisch süditalienische Dörfchen und das Flair, das ich damit verbinde, auf Anhieb gefallen und angesprochen. Meine Erwartungen wurden aber nicht ganz erfüllt. Es gab zwar einige wenige Einblicke in die ländlichen Traditionen, aber insgesamt dann doch relativ wenig davon. Der Titel lässt schon erahnen, dass es sich um eine Lebensgeschichte mit Liebe, Trennung, Herzschmerz, Drama handelt und dem kann ich auch nach Beenden des Romans nur zustimmen, aber somit weiß man als LeserIn von vorneherein auf was man sich einlässt. Generell hätte ich Viola als Person gerne besser kennengelernt. Teilweise waren mir ihre Gefühle und ihre Handlungen zu sprunghaft und zu oberflächlich. Vor allem am Ende des Romans war ein ständiges Hin- und Her, das die Spannung hätte aufbauen sollen, aber mir war es zu irritierend und insgesamt auch zu vorhersehbar.

Für mich war „Eine Liebe in Apulien“ ein netter Sommerroman für Zwischendurch.

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Ich kann lesen!

Astrid Henn
Fester Einband
Erschienen bei Thienemann ein Imprint der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH, 12.03.2018
ISBN 9783522184601
Genre: Kinderbuch

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Wunderpferde 2: Mutig wie Terco

Astrid Frank , Cathy Ionescu
Fester Einband
Erschienen bei Thienemann ein Imprint der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH, 12.03.2018
ISBN 9783522184885
Genre: Kinderbuch

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74 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 60 Rezensionen

irland, krimi, ira, todesengel, emma vaughan

Schweigegelübde

Barbara Bierach
Flexibler Einband: 272 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 09.03.2018
ISBN 9783548290232
Genre: Krimi und Thriller

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71 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 58 Rezensionen

münchen, roman, krimi, kriminalroman, gesellschaftskritik

Kühn hat Ärger

Jan Weiler
Fester Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Piper, 01.03.2018
ISBN 9783492057578
Genre: Romane

Rezension:

Kurze Inhaltszusammenfassung:

Kommissar Kühn steigt nach seinem Burnout wieder ins Berufsleben ein und schlägt sich nicht einmal so schlecht. Allerdings nerven ihn die Gesundheitschecks, die er absolvieren muss und die vorgeschriebenen Pflichtweiterbildungen am Wochenende. Außerdem hat er den Verdacht, dass seine Frau Susanne ihn betrügt und bei seinem aktuellen Ermittlungsfall kommt er auch nicht so schnell voran, wie er es sich erhofft hat.

 

Meine Meinung zum Buch:

Der Titel „Kühn hat Ärger“ ist meiner Meinung nach nicht ganz treffend. Besser gepasst hätte vielleicht „Kühn wird vom Pech verfolgt“ oder „Kühn hat es vermasselt“ oder so ähnlich. Ansonsten habe ich nicht viel zu bekritteln, im Gegenteil. Den Schreibstil finde ich sehr angenehm, obwohl der Autor teilweise sehr ins Detail geht, trotzdem war es nicht langatmig. Auch die satirische und selbstkritische Sichtweise hat mich angesprochen und gut unterhalten. Kühn ist einmal ein etwas anderer Ermittler, er nimmt Dinge wahr, steigert sich hinein, interpretiert alles Mögliche hinein und handelt dann komplett unüberlegt. Z.B. als er vermutet, dass seine Frau eine Affäre mit dem Nachbarn hat. Der Kriminalfall an sich ist jetzt nicht einmal das Highlight des Buches, vor allem ist ziemlich schnell klar, wer als Täter in Frage kommt, aber das hat trotzdem nicht gestört.

 

Mein Fazit:

Nachdem ich den ersten Teil noch nicht gelesen habe, bin ich jetzt aber richtig neugierig geworden und werde dies baldmöglichst nachholen.

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155 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 97 Rezensionen

religion, jugendbuch, thriller, jugendthriller, entführung

Fanatisch

Patricia Schröder
Fester Einband: 380 Seiten
Erschienen bei Coppenrath, 05.02.2018
ISBN 9783649624547
Genre: Jugendbuch

Rezension:

 

Kurze Inhaltszusammenfassung:

Sechs Mädchen, die sich vorher nicht kennen, verschwinden plötzlich spurlos und kehren nach sechs Tagen wieder zu ihren Familien zurück. Auch danach schweigen die Mädchen beharrlich und reden mit niemandem über ihre Erlebnisse. Sie scheinen geschwächt und haben eine Wunde an der Hand, ansonsten scheinen sie unversehrt. Nara ist eines der Mädchen und auch sie schweigt um das Leben ihres kleinen Bruders zu retten. Gelingt es ihr, das Unheil abzuwenden?

 

Meine Meinung zum Buch:

„Fanatisch“ ist ein außergewöhnliches Jugendbuch, das mit einem wunderschönen Cover und religiösem Hintergrund punktet. Das vom Hersteller empfohlene Alter ist ab 14 Jahren und finde, dass dies ganz passt. Über Nara und ihre Gefühlswelt erfahren wir schon zu Beginn recht viel, dadurch ist sie mir auch beim Lesen ans Herz gewachsen. Leider erfährt man über die weiteren Mädchen relativ wenig, sowohl während der Gefangenschaft als auch danach. Interessant wäre gewesen, wie sie mit der Situation umgehen und in welcher Beziehung die anderen Mädchen zum Täter standen oder ob sie wahllos ausgewählt wurden. Aufgelockert wird das Buch durch die Zeitungsartikel von der Zeit nach der Rückkehr, aber auch die Gefangenschaft von Nara wird sehr detailliert beschrieben. Zudem sind die Situationen und Handlungen nicht vorhersehbar und somit bleibt es spannend bis zum Schluss.

 

Mein Fazit:

Ein außergewöhnliches Buch mit optisch ansprechendem Cover und religiösem Hintergrund, das nicht nur für Jugendliche interessant ist.

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12 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 9 Rezensionen

schwestern, debüt, geschwister, kinderbuch, kinder- und jugendbuch

Ziemlich beste Schwestern - So ein Affentheater!

Sarah Welk
Fester Einband: 128 Seiten
Erschienen bei Ars Edition, 12.02.2018
ISBN 9783845821436
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Kurze Inhaltszusammenfassung:

Die beiden Schwestern Mimi und Flo gehen mit ihren Eltern in den Zool. Weil sich die beiden Mädchen so auf den Ausflug freuen, stehen sie zum Leidwesen ihrer Eltern ganz früh auf. Mit guter Jause im Gepäck treffen sie im Zoo ein und plötzlich ist Flo verschwunden.

 

Meine Meinung zum Buch:

 

Das Buch eignet sich sehr gut zum Vorlesen oder auch selber lesen und ist geschlechtsspezifisch eher für Mädchen ausgerichtet. Das vom Hersteller empfohlene Alter ist mit 7 – 9 Jahren angegeben. Ich würde es sogar noch herabsetzen auf 5 – 7 Jahre, da die beiden Mädchen noch ein sehr kindliches Weltverständnis haben, z.B. dass man Handys in die Erde pflanzt und dann neue Handys wachsen. Die zahlreichen Illustrationen sind sehr witzig und kreativ gemacht und haben uns sehr gefallen. Auch die Beziehung der beiden Schwestern untereinander ist realistisch dargestellt, manchmal verstehen sie sich prima und dann streiten sie wieder, aber sie sind nicht lange böse aufeinander.

 

Mein Fazit:

Gerne lesen wir auch noch den zweiten Teil: „Ziemlich beste Schwestern – Quatsch mit Soße“.

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53 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 48 Rezensionen

schwestern, chaos, debüt, geschwister, ars edition

Ziemlich beste Schwestern - Quatsch mit Soße

Sarah Welk , Sharon Harmer
Fester Einband: 128 Seiten
Erschienen bei Ars Edition, 12.02.2018
ISBN 9783845821382
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Kurze Inhaltszusammenfassung:

Die beiden Schwestern Mimi und Flo sind 7 und 5 Jahre alt und erleben gemeinsam mit ihren Eltern und ihrem 13jährigen Cousin lustige Alltagsgeschichten. Diese reichen vom selbstgebackenen Geburtstagskuchen über eine heimlich versteckte Mäusefamilie bis hin zum Mitternachtspicknick.

 

Meine Meinung zum Buch:

 

Das Buch eignet sich sehr gut zum Vorlesen oder auch selber lesen und ist geschlechtsspezifisch eher für Mädchen ausgerichtet. Das vom Hersteller empfohlene Alter ist mit 7 – 9 Jahren angegeben. Ich würde es sogar noch herabsetzen auf 5 – 7 Jahre, da die beiden Mädchen noch ein sehr kindliches Weltverständnis haben und auch selbst in diesem Alter sind. Die zahlreichen Illustrationen sind sehr witzig und kreativ gemacht und haben uns sehr gefallen. Inhaltich sind die Geschichten eher zufällig aneinandergereiht und haben keine klare Linie oder nicht immer einen Zusammenhang zu den vorigen Erlebnissen. Typisch geschildert werden die Sonntage: Die Eltern wollen lange schlafen und ausspannen und den Kindern ist es fad, sodass sie selbstkreativ werden und geniale Einfälle bekommen, wie z.B. mit der Mäusefamilie. Auch die Beziehung der beiden Schwestern untereinander ist realistisch dargestellt, manchmal verstehen sie sich prima und dann streiten sie wieder, aber sie sind nicht lange böse aufeinander. Gut gefallen hat uns auch, dass die Schwestern zusammenhalten, wenn es Ärger mit den Eltern gibt und gemeinsam dafür geradestehen, wenn sie Blödsinn gemacht haben und deshalb ausgeschimpft werden.

 

Mein Fazit:

Gerne lesen wir auch noch den zweiten Teil: „Ziemlich beste Schwestern – So ein Affentheater“.

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68 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 21 Rezensionen

kerry drewery, widerstand, dystopie, jugendbuch, band 2

Marthas Mission

Kerry Drewery
Fester Einband: 496 Seiten
Erschienen bei ONE, 23.02.2018
ISBN 9783846600627
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Ich habe den ersten Teil "Marthas Widerstand" vorab gelesen und außergewöhnlich gefunden. Leider war der zweite Teil nicht ganz so spannend, da es sehr viele Wiederholungen und Parallelen zum ersten Teil gab. Die TV-Show, der Ablauf in den Zellen usw. sowie die Hauptcharaktere waren schon allesamt bekannt und dadurch war für mich diesmal einfach zu wenig Neues, Erfrischendes dabei und ich habe mich nicht immer gut unterhalten gefühlt. Was mir außerdem gefehlt hat, war Marthas Kampfgeist, in diesem Teil ist sie mir fast schon etwas fad und unscheinbar vorgekommen und war auch ziemlich ideenlos. Dadurch finde ich auch den Titel nicht unbedingt passend. Eve, Richter Cicero und Max haben eindeutig mehr Courage bewiesen und kreative Lösungspläne geschmiedet. Obwohl ich zugeben muss, dass der Rettungsversuch von Max und das Hacken des Votingsystems sowie die Manipulation der Telefoninterviews mir dann doch zu einfach erschienen ist. Trotzdem habe ich das Buch gerne gelesen, es hatte nur leider einige Schwächen, die man hätte besser ausarbeiten können.

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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Supertage mit Papa - Spione in geheimer Mission

Linda Urban , Antje Kuhlmeier , Thorsten Saleina , Katie Kath
Fester Einband: 176 Seiten
Erschienen bei Ars Edition, 12.02.2018
ISBN 9783845818979
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Kurze Inhaltszusammenfassung:

Die Eltern von Max leben seit kurzem getrennt und in diesem Buch beschreibt Max wie er seine Besuchswochenenden mit seinem Vater verbringt, wie er die neue Wohnung kennenlernt, samt den weiteren Untermietern.

 

Meine Meinung zum Buch:

Ich finde, das Buch greift das Thema „Trennung der Eltern“ und die damit verbundenen Anfangsschwierigkeiten für Kinder sehr gut auf. Man merkt zu Beginn, wie verunsichert Max in der neuen Wohnung ist, dass er sich nicht wohlfühlt und Zeit braucht um sich einzuleben. Sein Vater geht sehr auf seine Wünsche ein, nutzt das „Detektiv-Spiel“ um sich mit Max auf einer anderen Ebene auszutauschen und um wieder näher zueinanderzufinden. Mit der Zeit gelingt dies auch und Max macht seinem Vater Vorschläge, wie die Wohnung für ihn behaglicher wird. Zudem lernen beide auch die Nachbarn kennen und mit der Zeit fühlt sich Max auch in der Wohnung zuhause, aber alles braucht eben seine Zeit.

 

Mein Fazit:

Das Buch eignet sich besonders gut für Mädchen und Buben, deren Eltern sich getrennt haben, zum Aufarbeiten von neuen Wohnsituationen und Gefühlen.

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(27)

33 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 25 Rezensionen

schulcafe, pustekuchen, mogelmuffins, muffins, lustig

Schulcafé Pustekuchen

Kati Naumann , Silvia Baroncelli
Fester Einband
Erschienen bei Kosmos, 08.02.2018
ISBN 9783440154991
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Meiner sieben jährigen Tochter und mir hat die süße Rettungsaktion des Schulcafes sehr gut gefallen. Besonders toll finden wir den Zusammenhalt der Schüler, wenn es um eine wichtige Angelegenheit geht, wie hier um die Rettung des Schulcafes. Hier haben alle ausnahmslos ohne zu Zögern mitgeholfen und jeder konnte sich nach seinen Möglichkeiten einbringen. Wir haben auch im Nachhinein noch darüber gesprochen, dass so große Aktionen ansonsten nicht möglich gewesen wären. 
Cool finden wir auch das Geheimversteck von Tilli und Annika, so eines hätten wir auch gerne zum Quatschen. Super, dass bis jetzt noch niemand das Versteck entdeckt hat. 
Ansonsten waren die Charaktere schon recht eindeutig in nette bzw. unsympathische Personen eingeteilt, sodass es auch für Kinder gut erkennbar war. Der Direktor tut uns auch ein wenig Leid, da er es nicht leicht hat mit seiner Schwiegermutter. Moma ist natürlich sehr sympathisch und bei allen beliebt, auch bei uns, dafür hat uns Tillis Mama nicht so gut gefallen. Sie könnte im nächsten Buch mehr Interesse an den Aktivitäten und Gedanken ihrer Kinder zeigen und sie selbst sollte lockerer werden, finden wir. Darüber würden wir uns freuen. 

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(73)

95 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 70 Rezensionen

thriller, irland, dublin, mord, mörder

Zu nah

Olivia Kiernan , Klaus Timmermann , Ulrike Wasel , Carla Felgentreff
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei HarperCollins, 03.04.2018
ISBN 9783959671835
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Kurze Inhaltszusammenfassung:

Die Wissenschaftlerin Eleanor Costello wird erhängt in ihrem Schlafzimmer aufgefunden. Trotzdem glaubt Detective Frankie Sheehan nicht an Selbstmord und ermittelt in eine andere Richtung. Mit der Zeit kommen immer mehr sadistische Entdeckungen ans Tageslicht und Eleanor bleibt nicht das einzige Opfer.

 

Meine Meinung zum Buch:

Mir haben die Idee, wie das Opfer zu Tode gekommen ist und die Informationen dazu sehr gut gefallen, war einmal eine neue, frische Variante. Außerdem fand ich Eleanor und ihr Leben am spannendsten, wohingegen ich von den schleppenden Ermittlungen und den ermittelnden Personen eher enttäuscht war. Dies war insgesamt recht oberflächlich und hat bei mir keine Sympathien erweckt. Frankie hat mir als Charakter so gar nicht gefallen, kann nicht genau begründen warum, aber wir haben einfach nicht gut harmoniert. Insgesamt war es für mich ein durchschnittlich guter Krimi, für einen Thriller war mir aber definitiv zu wenig Spannung vorhanden, die Handlungen und die potentiellen Verdächtigen waren leider doch recht offensichtlich.

 

Mein Fazit:

Mir haben die neuen, frischen Ansätze der Autorin sehr gut gefallen, in der Umsetzung und bei der Aufrechterhaltung der Spannung ist noch Verbesserungspotenzial vorhanden, aber ich glaube, dass die Autorin dies in ihrem nächsten Thriller noch besser umsetzen kann.

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(880)

1.615 Bibliotheken, 71 Leser, 4 Gruppen, 222 Rezensionen

thriller, sebastian fitzek, achtnacht, berlin, fitzek

AchtNacht

Sebastian Fitzek
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 14.03.2017
ISBN 9783426521083
Genre: Krimi und Thriller

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(59)

73 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 58 Rezensionen

thriller, brutal, callmeabookaholic, düster, böseschwester

Böse Schwestern

Mikaela Bley , Katrin Frey
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 09.02.2018
ISBN 9783548288611
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Kurze Inhaltszusammenfassung:

Die Reporterin Ellen begibt sich nach jahrelangem Fernbleiben von ihrer Familie wieder nach Hause um sich dort zu erholen. Doch zum ersehnten Ausspannen kommt es nicht, denn erstens nervt sie ihre Mutter schon, wenn sie ihr nur begegnet und zweitens ereignet sich im Nachbarort ein Mord an einer jungen Frau. Als Reporterin ist Ellen natürlich interessiert und bald auch schon persönlich involviert. Außerdem versucht sie herauszufinden, was damals geschah, als ihre Zwillingsschwester mit 8 Jahren gestorben ist, denn seitdem hat auch ihr Leben eine starke Wende genommen.

 

Meine Meinung zum Buch:

Mir hat an dem Buch der mitreißende Schreibstil sehr gut gefallen: Durch das ständige Wechseln der Perspektiven und Geschichten aus Ellens Leben und dem aktuellen Mord, ist man als Leser sofort mitten im Geschehen. Vor allem die ungewöhnlichen Lebensumstände der Familien haben mich erstaunt und ich bin ehrlich gesagt etwas ratlos, wie dies unter den heutigen sozialen Normen und Vorgaben, auch finanziell, möglich ist, noch dazu in einem kleinen Ort, wo jeder jeden kennt.

 

Mein Fazit:

Eine interessante Sichtweise über unterschiedliche Definitionen von Familie. Den Titel finde ich allerdings irreführend.

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(176)

266 Bibliotheken, 7 Leser, 1 Gruppe, 149 Rezensionen

thriller, berlin, marc raabe, tom babylon, schlüssel 17

Schlüssel 17

Marc Raabe
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 09.02.2018
ISBN 9783548289137
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Kurze Inhaltszusammenfassung:

Im Berliner Dom wird die bekannte Dompfarrerin Brigitte Riss ermordet und an die Decke gehängt. Tom Babylon ist einer der ersten Ermittler vor Ort und als er den Schlüssel mit der Nummer 17 um ihren Hals entdeckt, fühlt er sich sofort in seine Jugendzeit zurückversetzt und an die Geschehnisse von damals erinnert. Tom ist während den laufenden Ermittlungen emotional stark unter Druck, denn seine Schwester Viola ist seit damals mit einem gleichen Schlüssel verschwunden und nicht wieder aufgetaucht. Zudem bekommt er die Psychologin Sita als Partnerin zugeteilt, was die Sache nicht gerade vereinfacht.

 

Meine Meinung zum Buch:

Sehr gut gelungen finde ich die Verknüpfung der Geschehnisse aus Toms Jugendzeit mit den aktuellen Geschehnissen. Auch die damaligen Freunde, die sich in der Zwischenzeit aus den Augen verloren haben, begegnen sich wieder und haben sich auf konträre Weise entwickelt. Dass Tom Ballast aus seiner Vergangenheit mit sich herumschleppt, finde ich als Leser eine Bereicherung, für seine Ermittlungen ist es sicherlich ein Hindernis. Als Charakter wirkt er aber dadurch viel persönlicher und nahbarer als seine Kollegin Sita, die mir bis zum Schluss ein wenig suspekt geblieben ist. Auch als Team haben die beiden nicht harmoniert und das hat man auch ganz deutlich gespürt, sodass ich mir für einen weiteren Ermittlungsfall eine andere Kollegin für Tom wünschen würde.

 

Mein Fazit:

Mir hat der Thriller nicht nur aufgrund des perfekten Covers sehr gut gefallen, sondern auch wegen dem vorbelasteten Ermittler Tom, der persönlich sehr viel von sich preisgegeben hat und sich durch die Ermittlungen gekämpft hat. Über einen weiteren Fall mit ihm würde ich mich freuen.

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51 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 42 Rezensionen

alkoholismus, einsamkeit, erinnerungen, familie, barbara kunrath

Töchter wie wir

Barbara Kunrath
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 12.01.2018
ISBN 9783548289236
Genre: Romane

Rezension:

Kurze Inhaltszusammenfassung:

Mona feiert ihren 40. Geburtstag und ihr Resümee entspricht nicht ihren Vorstellungen, wie sie sich ihr Leben mit 40 vorgestellt hatte. Sie ist geschieden, hat Bindungsängste und dadurch wechselnde Partnerschaften, keine Kinder, einen Job, den sie nicht mag und außerdem ist sie nicht gut auf ihre Familie zu sprechen. Durch Zufall begegnet sie Shirin, ein elfjähriges Mädchen, das gerade bei einem Diebstahl erwischt wird und hilft ihr aus der Klemme. Zufällig begegnen sie sich wieder und erkennen, dass sie mehr gemeinsam haben als mit den Menschen, mit denen sie verwandt sind.

 

Meine Meinung zum Buch:

Ich habe den Roman sehr genossen und konnte ihn kaum aus der Hand legen, so gefesselt war ich von den beeindruckenden Lebensgeschichten der unterschiedlichen Frauen. Auch wenn Mona und ihre Mutter Hella ständig aneinandergeraten und glauben, nicht viele Gemeinsamkeiten zu haben, so sind sie sich innerlich doch ähnlicher als sie beide glauben. Besonders schön finde ich die Entwicklung, die Mona und Hella im Laufe eines Jahres geschafft haben. Hella hat sich von einer abhängigen Frau, die ihren Jugendjahren hinterhertrauert und das Gefühl hat, dass ihr Leben nicht lebenswert war, befreit und führt nun ein komplett neues Leben. Auch Mona ist vor allem durch Shirin und Patrick komplett verändert und mit Judith hat sie eine langjährige gute Freundin und in Annette eine neue Freundin dazugewonnen. Ich glaube, wenn sich Mona und Hella zusammenreißen und ihr zartes Band des Vertrauens gut pflegen, dann können sie doch noch die Vergangenheit ruhen lassen und schauen, dass ihnen die Zukunft besser gelingt.

 

Mein Fazit:

Der Roman zeigt sehr schön auf, welche unterschiedliche Frauentypen es gibt und wie verschieden sie mit ihren Schicksalen umgehen. Für mich war er ein Lesegenuss!

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(158)

224 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 133 Rezensionen

thriller, hangman, daniel cole, london, köder

Hangman - Das Spiel des Mörders

Daniel Cole , Conny Lösch
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 02.01.2018
ISBN 9783548289212
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Kurze Inhaltszusammenfassung:

Eineinhalb Jahre nach dem berühmten Ragdoll-Fall in London wird dieser scheinbar in den USA kopiert: In New York wird ein Toter mit dem Wort „Köder“ in die Brust geritzt an der Brooklyn Bridge aufgehängt gefunden. Chief Inspector Emily Baxter wird aus London angefordert und soll so schnell wie möglich, gemeinsam mit den KollegInnen des CIA und FBI, den Fall aufklären, denn der Druck von Seiten der Medien ist groß.

 

Meine Meinung zum Buch:

Der Prolog erschien mir zuerst unverständlich und aus dem Rahmen gerissen, aber nachdem ich ihn nach Beenden des Buches noch einmal gelesen habe, war mir alles klar und verständlich. Zu Beginn hatte ich auch leichte Schwierigkeiten mit den Namen der Ermittler, deren Zugehörigkeiten und wie sie in den damaligen Ragdoll-Fall verwickelt waren. Obwohl dies zwar zeitweise kurz eingeführt und erklärt wird, war es mir dennoch zu wenig greifbar und somit hatte ich das Gefühl, etwas vom vorigen Teil zu vermissen. Mein Spaß am Lesen wurde durch diese Lücken teilweise schon verringert. Hier hätte darauf hingewiesen werden müssen, dass es ratsam wäre, den ersten Teil vorab zu lesen. Die ErmittlerInnen waren allesamt schwierige Charaktere und auch die Zusammenarbeit gestaltete sich dementsprechend. Was für mich absolut unglaubwürdig war, ist die Beziehung zwischen Emily und Thomas.

Das Ende des Buches lässt für meinen Geschmack zu viele Fragen offen und war zwar eine Anhäufung von Toten, aber inhaltlich wurde dafür weniger geboten. Mir hätte es umgekehrt besser gefallen.

 

Mein Fazit:

Ich empfehle den ersten Teil „Ragdoll“ vor „Hangman“ zu lesen, da laufend Verbindungen zu Personen und den Handlungen aus dem ersten Teil hergestellt werden.

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(108)

143 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 98 Rezensionen

sauerland, krimi, spieluhr, journalisten, verfassungsschutz

Das Lied der toten Mädchen

Linus Geschke
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 12.01.2018
ISBN 9783548289311
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Kurze Inhaltszusammenfassung:

Der Reporter Jan Römer und seine junge Kollegin Mütze rollen einen 20 Jahre alten Cold Case Fall auf und versuchen selbst, was damals den Ermittlern nicht gelungen ist, nämlich den Täter ausfindig zu machen. 1997 wurde auf dem Wilzenberg eine junge Frau getötet und eine Spieluhr aufgefunden. Nachdem Jan und Mütze wieder zu stöbern beginnen, gibt es auch schon bald die nächsten Toten.

 

Meine Meinung zum Buch:

Mir ist der Einstieg in das Buch sehr leicht gefallen, obwohl ich nur den ersten Teil der Reihe gelesen habe, aber den zweiten leider noch nicht. Sehr gut gelungen finde ich die Verknüpfung der Ereignisse, die bereits 20 Jahre zurück liegen mit den aktuellen Recherchen von Jan und Mütze. Das Thema mit den Geheimnissen rund um den Wilzenberg sowie die Verstrickungen des Verfassungsschutzes sind auch sehr spannend aufgebaut. In der Mitte ist die Spannung meiner Meinung nach kurzzeitig etwas abgeflaut, als Jan und Mütze sämtliche Zeugen abgeklappert hatten und dann noch eine zweite Runde gestartet haben, aber zum Schluss hin, ist die Spannung noch einmal gestiegen. Das Ende war auch genau nach meinem Geschmack und nicht vorhersehbar oder an den Haaren herbeigezogen, sondern stimmig und trotzdem überraschend.

 

Mein Fazit:

Mir hat der dritte Teil der Reihe mit Jan Römer und seiner Kollegin Mütze als Cold Case Reporter ziemlich gut gefallen, allerdings könnten beide, nachdem sie sich jetzt schon sehr lange und gut kennen, auch mehr von ihrem Privatleben preisgeben.

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190 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 108 Rezensionen

schweden, krimi, fjällbacka, kriminalroman, band 10

Die Eishexe

Camilla Läckberg , Katrin Frey
Fester Einband: 752 Seiten
Erschienen bei List Verlag, 02.01.2018
ISBN 9783471351079
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Kurze Inhaltszusammenfassung:

In Fjällbacka wird die kleine Linnea einen ganzen Tag lang vermisst bis ihre Eltern ihr Verschwinden bemerken. Doch danach ist der Aufruhr riesengroß, denn genau aus dem gleichen Haus ist vor langer Zeit schon einmal ein kleines Mädchen verschwunden und nur noch tot aufgefunden worden. Zudem wohnt eine der damals Verdächtigen in unmittelbarer Nachbarschaft und die zweite Verdächtige von damals ist jetzt eine bekannte Schauspielerin und zufälligerweise auch gerade für Dreharbeiten im Ort. Sind das zu viele Zufälle oder steckt mehr dahinter? Das Ermittlerteam von Patrik Hedström steht unter enormem Druck und seine Frau Erica Falck kann praktischerweise aufgrund ihrer Recherchen für ihr neues Buch einiges an Hintergrundinformationen beisteuern.

 

Meine Meinung zum Buch:

Obwohl der Kriminalroman diesmal rund 740 Seiten umfasst, war mir auf keiner einzigen Seite langweilig. Ich finde, dass es der Autorin sehr gut gelungen ist, einerseits die Geschehnisse um die Suche nach der kleinen Linnea und auf der anderen Seite die historischen Ereignisse über die Hexenverfolgung aus dem 17. Jahrhundert zu verknüpfen. Zudem hat mir gefallen, dass auch moderne Aspekte eingeflossen sind, wie z.B. der Umgang der Bevölkerung mit Asylwerbern und wie sich diese selbst in einem fremden Land fühlen. Aufgefallen ist mir, dass ziemlich viele „Zufälle“ vorkamen, z.B. derselbe Mann, der damals das tote Mädchen gefunden hat, hat auch jetzt Linnea gefunden oder Erica schreibt wieder einmal ein Buch zu genau dem Thema, das auch für Patrik in seinen Ermittlungen eine Rolle spielt. Dies war aber keineswegs störend und hat auch meine Lesefreude nicht getrübt. Wenn man ohne eines oder mehrere der Vorgänger-Bücher gelesen zu haben, direkt mit „Eishexe“ einsteigt, könnte es meiner Meinung nach, etwas schwierig und verwirrend sein, da sehr viele unterschiedliche Personen und verschiedene Handlungsstränge und sogar Epochen miteinander verknüpft sind.

 

Mein Fazit:

Ich habe bis jetzt alle Kriminalromane der Reihe mit Patrik Hedström als Ermittler und seiner Frau Erica Falck als Schriftstellerin gelesen und mir gefällt die persönliche Weiterentwicklung der Charaktere von Buch zu Buch besser. Für mich werden sie immer ausgereifter und authentischer in ihren Charakterzügen und bei ihren Handlungen.

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