Leserpreis 2018

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82 Bibliotheken, 5 Leser, 0 Gruppen, 33 Rezensionen

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Im Schnee wird nur dem Tod nicht kalt

Jörg Maurer
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei FISCHER Scherz, 24.10.2018
ISBN 9783651025738
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

 

Meine Meinung zum Buch:

Nachdem ich schon Vorgänger-Bücher des Autors gelesen habe, wusste ich bereits in etwa, was mich erwarten wird und genau so ist es auch eingetroffen. Der Krimi besteht aus zwei Handlungssträngen, wobei eine davon in der Schulzeit des Kommissars spielt und die zweite stellt die Weihnachtsfeier des Ermittlungsteams dar, die durch einen ungebetenen Gast komplett aus dem Ruder läuft. Sehr gut gefallen hat mir der taktische Wechsel: Genau wenn es am spannendsten war, wurde gewechselt und ich musste laufend weiterblättern und weiterlesen. Was mir am Schluss nicht so gut gefallen hat, ist, dass ein paar wenige Situationen offen geblieben sind und gar nicht mehr angesprochen oder geklärt wurden. zB über den Verbleib eines ehemaligen Teammitgliedes wurde nur im Nachwort verwiesen, erfährt man näheres im nächsten Teil. Was aus der Dummy-Puppe geworden ist, bleibt auch unklar und was der ungebetene Gast eigentlich bezwecken wollte, außer in die Presse zu kommen, auch. Ich habe in sich abgeschlossene Falle lieber, vor allem, wenn die Teile nicht direkt nacheinander gelesen werden.

 

Mein Fazit:

Der Alpenkrimi passt perfekt in die Weihnachts- und Winterzeit und bietet gesellige, humorvolle Lesestunden.

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(32)

50 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 29 Rezensionen

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Cyrus Doyle und die Kunst des Todes

Jan Lucas
Flexibler Einband: 377 Seiten
Erschienen bei Aufbau TB, 15.06.2018
ISBN 9783746634180
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Meine Meinung zum Buch:

Das Buch lebt, wie schon das ästhetische Cover vermuten lässt, besonders durch die bildhafte Beschreibung und das Flair der Landschaft. Außerdem finde ich das Thema „Kunst“ gekonnt verpackt und die Geschichte sowie den Mordfall rundherum aufgebaut. Im Nachhinein betrachtet, passt auch der Titel ausgezeichnet zum Inhalt und insgesamt sind Cover, Titel und die Handlungsstränge eine runde Sache. Was mir außerdem sehr gut gefallen hat, ist, dass der Mord, die Aufklärungsarbeiten und die gesamte Geschichte auf einer Insel, einem sehr begrenzten Raum, stattfinden und trotzdem hat man nicht das Gefühl, auf irgendetwas verzichten zu müssen. Im Gegenteil, gerade dadurch waren die Beschreibung der örtlichen Gegebenheiten und die Ausarbeitung der Charaktere sowie die Kunst in diesem Buch umso prägnanter und eindrucksvoller.

 

Mein Fazit:

Auf die Vorgänger-Krimis bin ich jetzt auch neugierig geworden und werde diese jetzt so bald wie möglich nachholen.

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(31)

33 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 31 Rezensionen

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Ziemlich beste Schwestern - Mit Karacho in den Winter

Sarah Welk , Sharon Harmer
Fester Einband: 128 Seiten
Erschienen bei arsEdition, 12.09.2018
ISBN 9783845826004
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Meine Meinung zum Buch:

Die beiden Schwestern Mimi und Flo freuen sich über Schnee, im Gegensatz zu den meisten Erwachsenen und das spürt man im Buch auch deutlich. Zwei quirlige, fröhliche Schwestern vermitteln auf Anhieb gute Laune und machen Lust auf den Winter und Spiele im und mit Schnee. In gewohnter Weise haben die beiden Schwestern wieder kreative Ideen und die Geschichten sind allesamt liebevoll beschrieben und humorvoll. Meine beiden Töchter (9 und 7) lieben die fantasievollen Erlebnisse von Mimi und Flo.

 

Mein Fazit:

„Ziemlich beste Schwestern – Mit Karacho in den Winter“ eignet sich optimal zum Selberlesen oder Vorlesen in der Winterzeit, das Buch macht Lust auf Schnee.

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108 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 79 Rezensionen

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Sieben Tage Wir

Francesca Hornak , Tanja Handels
Flexibler Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 12.10.2018
ISBN 9783548290898
Genre: Romane

Rezension:

 

Meine Meinung zum Buch:

Eine klassische, romantische Weihnachtsgeschichte habe ich mir aufgrund des Klappentextes und der Leseprobe nicht erwartet und das ist der Roman auch nicht. Vielmehr lernen wir eine Familie kennen, die aus komplett unterschiedlichen Charakteren besteht, teilweise sehr egozentrisch und dürfen mit ihnen die Weihnachtsfeiertage in Quarantäne verbringen. Fast jedes Familienmitglied hat ein Geheimnis vor den anderen und somit sind Eskalationen vorprogrammiert. Das Familientreffen beginnt anscheinend wie jedes Jahr, aber mit der Zeit beginnt es zu brodeln, sodass auch das köstliche Essen die Situation und eine Aussprache nicht mehr verhindern kann.

Sehr gut gefallen hat mir, dass sich die Charaktere aber mit der Zeit und vielleicht gerade wegen den Auseinandersetzungen im Laufe der Tage besser kennen lernen und verstehen als es ansonsten, wenn alles friedlich und wie immer verlaufen wäre, der Fall gewesen wäre. Zum Schluss wird gemeinsam nach Lösungsmöglichkeiten gesucht und kein Familienmitglied steht mit seinem Geheimnis oder Schicksal alleine da.

 

Mein Fazit:

Ich kann das Buch an all jene weiterempfehlen, die eine aufregende und auch traurige Familiengeschichte an kalten Wintertagen lesen möchten.

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(22)

35 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 22 Rezensionen

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Totwasser

Julia Hofelich
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 21.12.2018
ISBN 9783404178001
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Meine Meinung zum Buch:

Das optisch wunderschön gestaltete Cover und der außergewöhnliche Titel haben mich zuerst auf das Buch aufmerksam gemacht. Der Begriff „Totwasser“ wird im Zuge der Aufklärung des Falles anschaulich und stimmig erklärt und passt im Nachhinein betrachtet perfekt.

Als Charakter hat mir die Anwältin Linn sehr gut gefallen, da man bei ihr vom Beginn bis zum Schluss am meisten Veränderungen erkennen konnte. Zu Beginn war sie noch recht unsicher und hat ihren Fokus sehr stark auf ihre subjektiv körperlichen Defizite gelegt, aber zum Schluss war sie wieder beruflich voll engagiert, hat sich in den Fall hineingekniet, sich mit ihrem Aussehen arrangiert und das hat man auch in ihrer Ausstrahlung ihren Mitmenschen gegenüber gespürt – dann hat sie sich sogar noch ein klein wenig verliebt. Ich würde sehr gerne mehr von Linn lesen und sehen, wie ihre positive Entwicklung fortgeführt wird.

Am Fall hat mir gefallen, dass man als Leser ziemlich häufig in die Irre geführt wurde und dass die Theorien so überzeugend geschildert wurden, dass man es durchwegs als plausibel ansehen könnte. Ich war hin- und hergerissen ob Nico Benten noch lebt und sich versteckt oder ob er tatsächlich tot ist und auch darüber wer als Täter in Frage kommt. Der zusätzliche Aspekt mit den Mythen und Bräuchen rund um die Gegend sowie die Jugendgeschichten aus der Internatszeit haben das ganze Geschehen für mich abgerundet und vervollständigt ohne verwirrend zu sein.

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28 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 25 Rezensionen

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Lukas und die Meckerschweinchen

Joachim Friedrich , Minna McMaster , Astrid Henn
Buch: 176 Seiten
Erschienen bei Orell Füssli Verlag, 21.09.2018
ISBN 9783280035719
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Meine Meinung zum Buch:

Als erstes ist uns der lustige Titel ins Auge gesprungen und wir wurden nicht enttäuscht. Die Geschichte ist einerseits lustig aufgebaut, sie hat Spannung und vermittelt einen liebevollen Umgang mit Tieren. So wird z.B. die meckernde Katze liebevoll behandelt, manchmal auch mit einem Augenzwinkern und auch für die Tiere im Zoo, die nicht so gut miteinander klarkommen, wird nach einer Lösung gesucht, die für alle passt. Da wir selbst auch Meerschweinchen und Kaninchen haben, hat uns dies natürlich umso mehr angesprochen. Außerdem bietet das Buch auch spannende Elemente, wie die Beobachtung und heimliche Verfolgung des Tierpflegers.

 

Mein Fazit:

Wir finden das Buch passend für Mädchen und Buben, die gerne Tiergeschichten mögen oder sich ein eigenes Haustier wünschen.

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(172)

279 Bibliotheken, 15 Leser, 2 Gruppen, 136 Rezensionen

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Muttertag

Nele Neuhaus
Fester Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Ullstein Buchverlage, 19.11.2018
ISBN 9783550081033
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Meine Meinung zum Buch:

Zu Beginn habe ich mich über das Cover und den Titel „Muttertag“ gewundert, vor allem, da der Erscheinungstermin des Buches überhaupt nicht um den Muttertag herum war, aber im Nachhinein finde ich es doch stimmig. Da ich die Vorgänger-Krimis alle gelesen habe, war ich sofort vertraut mit den Ermittlern und mitten im Geschehen. Der aktuelle Ermittlungsfall ist sehr spannend und irritierend bis zum Schluss, was mir sehr gefallen hat. Auch die unterschiedlichen Sichtweisen über die Pflegefamilie habe ich interessant gefunden. Die beiden Handlungsstränge sind gleichermaßen spannend und werden am Ende in gewohnter Weise miteinander verknüpft. Vor allem die Geschichte von Fiona, die nach dem Tod ihrer Mutter auf der Suche nach ihren biologischen Eltern ist, hat mir besonders gut gefallen.

 

Mein Fazit:

Ein „Muttertag“ wie ihn sich keine Mutter wünscht, aber ein spannender Krimi mit interessanten Handlungssträngen und sympathischen Ermittlern.

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(60)

74 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 57 Rezensionen

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Kälter als die Angst

Christine Drews
Flexibler Einband: 304 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 21.12.2018
ISBN 9783404177882
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Meine Meinung zum Buch:

Ich bin sehr froh, dass ich auf die tolle Krimi-Reihe aufmerksam geworden bin und es war gut möglich, mitten in der Serie einzusteigen ohne das Gefühl zu haben, dass wichtige Hintergrundinformationen fehlen. Trotzdem haben mich gewisse Andeutungen und private Anekdoten zwischen den Ermittlern neugierig gemacht, auch die Vorgänger-Krimis soz. nachzuholen.

An diesem Fall hat mir einerseits der psychologische Hintergrund sehr gut gefallen, der an mehreren Stellen eine Rolle spielt: Jo hat eine psychische Erkrankung, Till Brönne spielt mit seinem neu erworbenem Charisma und mit seinen Fans, Charlotte ringt mit sich selbst und möchte sich am liebsten vor der Tauglichkeitsprüfung drücken, Leni studiert Psychologie und nicht zuletzt Katrin, die schon einiges durchgemacht hat, wird wieder mit ihren Ängsten konfrontiert. Das zwischenmenschliche Spiel zwischen denen, die Angst vermitteln und wie andere darauf reagieren, war sehr gut spürbar und durchgehend war eine gewisse Spannung vorhanden. Auch mit den LeserInnen wurde in gewisser Weise gespielt. Zumindest ich wurde von einem Verdächtigen zum nächsten gelockt und am Schluss war ich dann überrascht, denn damit hatte ich nicht wirklich gerechnet.

Zweitens finde ich auch die Charaktere schon sehr gut ausgearbeitet und authentisch. Hier merkt man, dass es sich um eine Krimi-Reihe handelt, denn alles wirkt schon vertraut, gut eingespielt und rund.

 

Mein Fazit:

Leider habe ich die Vorgänger-Krimis noch nicht gelesen, aber ich bin jetzt mehr als neugierig darauf und werde das so schnell wie möglich nachholen. Über Nachfolge-Krimis würde ich mich auch sehr freuen.

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(8)

8 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 4 Rezensionen

Blutsschwester

Sarah Kristen
Flexibler Einband: 302 Seiten
Erschienen bei Edition M, 24.07.2018
ISBN 9782919802647
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Meine Meinung zum Buch:

Das Buch ist gut aufgebaut und durch die Rückblenden in die Kindheit sowie die Szenen „Im Wald“, die die aktuelle Geschichte unterstützen, bleibt es interessant und abwechslungsreich. Als Leser ist auch nicht so einfach herauszufinden, wer als Täter in Frage kommt, hier wird man ständig in eine neue Richtung geführt und sogar Emma selbst wird nicht ausgenommen. Als Charakter war mir Emma etwas zu naiv und sie hat oft kopflos gehandelt. Mein einziger Kritikpunkt ist die Liebesszene am Schluss, das hätte ich nicht unbedingt haben müssen, aber ansonsten habe ich mich sehr gut unterhalten gefühlt.


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20 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 16 Rezensionen

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SCHLEICH® Horse Club - Die goldenen Schlüssel


Fester Einband
Erschienen bei AMEET Verlag, 24.09.2018
ISBN 9783960802464
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Meine Meinung zum Buch:

Meine Töchter und ich haben schon einige der Vorgänger Bücher von Horse Club gelesen und sind somit mit den Namen der Mädchen und der Pferde vertraut und haben dadurch auch sehr schnell in die Geschichte hineingefunden. „Die goldenen Schlüssel“ ist für uns bis jetzt der spannendste Teil der Serie. Obwohl Tori immer die Böse spielt, so sind wir doch froh, wenn sie dabei ist, denn dann kann man damit rechnen, dass es extra spannend wird. Gut gefallen hat uns, dass die Freundinnen nach Toris Unfall trotzdem bei ihr geblieben sind und ihr geholfen haben, obwohl sie Tori ansonsten nicht ausstehen können. Tori ist dann ja auch einsichtig, aber wahrscheinlich nur für kurze Zeit.

Vor allem die Übernachtungsparty hat uns sehr gut gefallen. Eine so spannende Übernachtung mit Freundinnen ist natürlich auch der Traum meiner Töchter. Leider haben wir keinen so geheimnisvollen, alten Dachboden, aber eine Übernachtung im Kinderzimmer ist schon einmal ein guter Anfang. Dass die Freundinnen ehrlich zueinander waren und sich ihre Fehler eingestanden haben, finden wir toll.

 

 

Mein Fazit:

„Die goldenen Schlüssel“ ist bis jetzt unser Lieblingsbuch der Horse Club Serie, weil es neben dem Reitspaß auch noch richtig spannend war. 

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(90)

107 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 85 Rezensionen

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Das Geheimnis der Grays

Anne Meredith , Barbara Heller
Fester Einband: 297 Seiten
Erschienen bei Klett-Cotta, 22.09.2018
ISBN 9783608962994
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Meine Meinung zum Buch:

Der Krimi lebt von der detaillierten und teilweise poetischen Ausdrucksweise der Ereignisse, denn wer der Täter ist, das ist schon ziemlich von Anfang an klar. Trotzdem sind die Aufklärung der Geschehnisse und die Interpretationen der Geschwister samt Anhang und der Polizei spannend und interessant. Jeder Charakter lässt seinen Gedanken freien Lauf und lässt seine Erfahrungen einfließen. Spannend finde ich außerdem, wie drastisch sich das Leben für manche Mitglieder aus der Familie nach dem Tod des Vaters/Schwiegervaters gestaltet und bei manchen ein Umdenken in ihrer Lebensführung bewirkt, sogar bei den Angestellten.

Die unterschiedlichen Sichtweisen aus der der Krimi geschrieben ist, finde ich als Bereicherung. Vor allem die Schilderung aus Sicht des Täters wirkt schlüssig und nachvollziehbar, man könnte ihm fast verzeihen. Es wirkt absolut nicht negativ oder brutal.

 

Mein Fazit:

Der urige, düstere Krimi passt perfekt für entspannte Lesestunden an düsteren November-Abenden. 

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(115)

158 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 98 Rezensionen

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Bluthaus

Romy Fölck
Fester Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Ehrenwirth, 28.09.2018
ISBN 9783431041118
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Meine Meinung zum Buch:

Der Kriminalroman überzeugt mit äußerst liebenswerten und authentischen Charakteren, vor allem Frida ist wirklich nett. Ich kann Frida auch sehr gut verstehen, dass sie sich eine berufliche Auszeit nehmen möchte, nachdem was vorgefallen ist, ist äußerst verständlich und bestimmt eine gute Entscheidung. Trotzdem würde es mir sehr leidtun, wenn sie nicht mehr als Ermittlerin tätig wäre. Das Schicksal ihrer Freundin Jo ist ebenfalls dramatisch und sehr spannend, vor allem auch die Geschehnisse aus ihrer Kindheit, samt Zeugenschutzprogramm und die Verbindung zum aktuellen Fall. Außerdem hat die Autorin eine besondere Atmosphäre geschaffen: Durch das alte, verwitterte Reetdachhaus, Klippen am Meer, ein einfacher, abgelegener Campingplatz und die Geschichten, die man sich im Dorf erzählt – das alles macht die Menschen und die Geschichte für mich spürbar und real.

 

 

Mein Fazit:

Obwohl ich den ersten Teil leider nicht gelesen habe, konnte ich mich sofort in die Geschichte hineinversetzen und hatte nicht das Gefühl, wesentliche Wissenslücken zu haben. Trotzdem bin ich jetzt neugierig auf den ersten Fall und werde diesen schnellstmöglich nachlesen.


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(20)

33 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 20 Rezensionen

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Alles Glück eines Lebens

Lauren Grodstein , Marie Rahn
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Aufbau TB, 14.09.2018
ISBN 9783746634500
Genre: Romane

Rezension:

Meine Meinung zum Buch:

Für Karen Neulander, die als politische Beraterin tätig ist und einen Sohn im Vorschulalter alleine großzieht, ändert sich von einem Tag auf den anderen ihr komplettes Leben und das ihrer Familie gleich mit durch die Diagnose: Krebs im Endstadium. Sehr anschaulich wird geschildert, wie Karen mit ihrer Krankheit umgeht, wie es ihr während und nach den Chemobehandlungen geht und wie auch ihre Familie mitleidet. Große Unterstützung bekommt sie durch ihre Schwester und deren Familie und die beiden haben auch schon Pläne geschmiedet, wie Karens Sohn Jacob nach dem Tod seiner Mutter aufwachsen soll. Als hätte die Karen nicht schon genug Sorgen möchte Jacob auch seinen Vater kennenlernen und Karen ist mit der Situation überfordert und schreibt in einem Buch an ihren Sohn all ihre Ängste und Gedanken ehrlich und ungeschönt nieder.

 

Mein Fazit:

Das Buch ist sehr traurig und emotional geschrieben und es lohnt sich auf alle Fälle sich auf das Thema einzulassen und mit Karen mitzufiebern und mitzuleiden.


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(50)

70 Bibliotheken, 3 Leser, 1 Gruppe, 44 Rezensionen

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Flucht in die Schären

Viveca Sten , Dagmar Lendt
Flexibler Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, 08.11.2018
ISBN 9783462051971
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Meine Meinung zum Buch:

Viveca Sten hat es geschafft gleich mehrere brisante und aktuelle Themen in einem Buch zu vereinen und zu verknüpfen und ich finde, das ist ihr hervorragend gelungen. Nachdem dies schon der 9. Fall ist und ich auch alle Vorgänger-Bücher gelesen habe, muss ich sagen, mir gefällt Nora Linde als Charakter immer besser. Seitdem sie wieder voll im Berufsleben aufgeht, hat sie eine komplett neue, positive Ausstrahlung und handelt tough. Im Vergleich dazu ist ihr langjähriger Freund Thomas Andreasson im Moment sowohl privat durch seine Eheprobleme als auch beruflich richtig blass und unauffällig, was ich schade finde.

Der tragische Misshandlungsfall von Mina ist wirklich gut und allen Seiten geschildert, auch dass Mina nicht so recht weiß, ob sie sich gegen ihren Ehemann aussagen getraut und wie sie ihren kleinen Sohn schützen kann, finde ich realistisch dargestellt. Parallel dazu der Steuerbetrug von Minas Ehemann, der von Nora langsam aufgedeckt wird, rundet das Gesamtbild perfekt ab. Sehr schade finde ich auch die wirtschaftliche Situation vom Frauenhaus, wo sehr gut geschildert ist, welche Kriterien für die Weiterfinanzierung erfüllt sein müssen: Die Wirtschaftlichkeit und der Preisfaktor stehen an erster Stelle und nicht die Erfolgsquote oder die Betreuung der Betroffenen. Das ist leider auch in der Realität sehr häufig so.

Die versteckte Drohung in Bezug auf Minas Sohn Lukas machen das Buch so richtig spannend und runden es perfekt ab.

 

 

Mein Fazit:

Obwohl es schon der 9. Fall der Reihe ist, könnten noch unzählige weitere folgen, da die Themen immer aktuell und gesellschaftskritisch ausgewählt werden, was ich an der Autorin sehr schätze.


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(115)

163 Bibliotheken, 3 Leser, 2 Gruppen, 102 Rezensionen

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Ein unvergänglicher Sommer

Isabel Allende , Svenja Becker
Fester Einband: 350 Seiten
Erschienen bei Suhrkamp, 13.08.2018
ISBN 9783518428306
Genre: Romane

Rezension:

Meine Meinung zum Buch:

Isabel Allende schafft es mit der Kraft ihrer Worte eine Atmosphäre zu schaffen, in die man beim Lesen hineingezogen wird und versinkt. Der historische Hintergrund spielt in ihren Büchern immer auch eine große Rolle und fließt nebenbei über die Erfahrungen und Lebensgeschichten einzelner Personen ein, sodass es richtig lebendig und real wirkt.

Das Buch lebt von den drei außergewöhnlichen Charakteren, die durch einen Zufall aufeinander treffen und danach für immer verbunden bleiben. Richard rutscht Evelyn bei glatter Straße ins Auto, in dem sie eine Leiche transportiert. Lucia, Richards Untermieterin, versucht die Wogen zu glätten und die Nerven zu behalten und gemeinsam tüfteln sie einen gewagten Plan aus um die Leiche verschwinden zu lassen und um Evelyn nicht in Schwierigkeiten zu bringen. So surreal dies klingen mag, in der jeweiligen Situation kann man das Denken und Handeln der Charaktere dann trotzdem nachvollziehen und fühlt mit ihnen. Sehr gelungen finde ich auch, dass sich vor allem Lucia und Evelyn mit der Zeit immer mehr öffnen und von ihren Lebensgeschichten erzählen. Vor allem bei Evelyn ist eine gewaltige Entwicklung bemerkbar. Auch Richards Macken und mürrische Art kann man nachvollziehen, wenn man seine Vergangenheit kennt. Schön finde ich, dass die drei völlig unterschiedlichen Persönlichkeiten, sich mit der Zeit so gut ergänzen und gegenseitig unterstützen, dass eine Verbindung für das restliche Leben entsteht.

 

 

Mein Fazit:

Das Buch lebt von drei außergewöhnlichen Charakteren mit ihren traurigen Lebensgeschichten, die durch eine ungewöhnliche Situation für immer miteinander verbunden sind.


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(72)

95 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 71 Rezensionen

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Man muss auch mal loslassen können

Monika Bittl
Flexibler Einband: 272 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 03.09.2018
ISBN 9783426523230
Genre: Humor

Rezension:

Meine Meinung zum Buch:

Es war mein erstes Buch von der Autorin und ich habe mich sofort mit ihrer Art von Humor wohl gefühlt. Die drei unterschiedlichen Charaktere sind eigentlich richtig nett und herrlich normal, aber das Schicksal meint es nicht gerade gut mit ihnen. Jede von ihnen befindet sich am Rande des Abgrundes, im wahrsten Sinne des Wortes. Aber den wirklichen Absprung von der Brücke schaffen sie dann doch nicht so einfach. Loslassen ist dann doch nicht so leicht, wie gedacht. Dafür beginnt nach der tristen Phase ein neuer Abschnitt mit neuen Freundschaften und neuem Lebensmut.

 

Mein Fazit:

Das Buch überzeugt einerseits durch das lustige Cover, das mir sofort aufgefallen ist, und auch durch den schwarzen Humor, der es auf den Punkt bringt.


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(50)

95 Bibliotheken, 0 Leser, 2 Gruppen, 41 Rezensionen

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Gun Love

Jennifer Clement , Nicolai von Schweder-Schreiner
Fester Einband: 251 Seiten
Erschienen bei Suhrkamp, 10.09.2018
ISBN 9783518428320
Genre: Romane

Rezension:

Meine Meinung zum Buch:

Das Buch hat mich von Anfang an gleich in Beschlag genommen und bis zum Ende nicht mehr losgelassen. Die Autorin schafft es wunderbar, mit einfacher und poetischer Sprache Situationen auf den Punkt zu bringen. Unglaublich und verwunderlich ist die Lebensgeschichte von Pearl. Sie verbringt ihre ersten 14 Lebensjahre gemeinsam mit ihrer Mutter in einem alten Auto auf einem heruntergekommenen Trailerpark. Für mich waren vor allen das Sozialgefüge und die Hierarchien auf dem Trailer Gelände interessant, u.a. auch der Umgang mit Waffen, Beziehungen untereinander, Bedeutung von Religion und die unterschiedlichen Charaktere mit ihren Überlebensgewohnheiten. Auch auf brisante Themen wie Waffengesetze, Fürsorge, Armut, Arbeitslosigkeit, Umgang mit Kriegsveteranen und Menschen am Rande der Gesellschaft wird kurz verwiesen.

Nach dem Tod ihrer Mutter kommt Pearl weg vom Trailerpark, aber trotzdem kann sie sich an die neuen Gegebenheiten nicht so richtig anpassen und entwickelt auch keine eigene Identität, sondern lässt sich noch immer von anderen beeinflussen und mitreißen. Das Ende des Buches kommt dann doch recht plötzlich und hat mich nicht ganz zufriedengestellt. Einige Fragen bleiben offen, aber vor allem die persönliche Entwicklung von Pearl ist leider so verlaufen, wie ich es befürchtet hatte und noch schlimmer. Aber dies war aufgrund der vorherigen Entwicklungen leider nicht anders zu erwarten.

 

 

Mein Fazit:

Ein atemberaubendes Buch, das auch nach dem Lesen noch lange nachwirkt und zum Nachdenken anregt.


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40 Bibliotheken, 2 Leser, 2 Gruppen, 5 Rezensionen

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Jahre später

Angelika Klüssendorf
Fester Einband: 160 Seiten
Erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, 29.01.2018
ISBN 9783462047769
Genre: Romane

Rezension:

Meine Meinung zum Buch:

Ich habe zu Beginn mehrere Kapitel gebraucht um mit dem Schreibstil der Autorin warm zu werden: Sie schreibt sehr sprunghaft, wechselt mitten im Thema plötzlich auf ein anderes und da ich die Vorgänger-Bücher nicht kannte, war es für mich mühsam in die Geschichte hineinzufinden. April hat ein hartes Leben, das sie irgendwie zu meistern versucht, manchmal gelingt es ihr besser, dann wiederum gar nicht. Ludwig war mir von Anfang an suspekt und äußerst unsympathisch und die Beziehung zwischen Ludwig und April ist gekennzeichnet von Druck, emotionaler Erpressung und gegenseitiger Abhängigkeit. Ich habe mitgefiebert, ob April sich jemals wieder von ihm lösen kann, vor allem nach der Geburt von Sam, da er ihr nicht guttut. Schade, dass sie ihre Freude zum Schreiben komplett verloren hat und die Umsetzung ihre Gedanken zu verwirklichen nicht gelingt.


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57 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 21 Rezensionen

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Das Mädchen mit dem Schmetterling

Kristin Hannah , Christine Strüh
Flexibler Einband: 528 Seiten
Erschienen bei Aufbau TB, 05.10.2018
ISBN 9783746634593
Genre: Liebesromane

Rezension:

Meine Meinung zum Buch:

Mich hat das Thema des Buches von Anfang an angesprochen: Alice oder Brittany, wie sie eigentlich heißt, hat eine wirklich erstaunliche Entwicklung durchgemacht: Zuerst hat sie mit ihrem Babywolf in einer Höhle gelebt und dann hat sie innerhalb einer kurzen Zeitspanne zu sprechen begonnen und ein angemessenes Sozialverhalten erlernt. Das Ende des Buches war sehr traurig und emotional, ohne zu viel zu verraten, richtig schön traurig. Die Entwicklung von Alice war aus mehrfacher Sicht spannend und interessant. Lediglich die Liebesgeschichten hätte ich nicht unbedingt haben müssen, waren aber ein nettes Beiwerk. Schön zu lesen war auch, wie sich die beiden Schwestern mit der Zeit immer weiter annähern und aufeinander einlassen, trotz aller Unterschiede und der vergangenen Jahre, in denen sie sich fremd geworden sind.

 

Mein Fazit:

Ich habe mich von „Das Mädchen mit dem Schmetterling“ gut unterhalten gefühlt und die Entwicklung von Alice alias Brittany mitgefiebert.


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78 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 64 Rezensionen

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Narbensohn

Mika D. Mon
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Nova MD, 10.09.2018
ISBN 9783961117208
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Meine Meinung zum Buch:

Mir hat die Kombination aus Thriller und Romantik sehr gut gefallen, vor allem, weil ich beide Genres gerne lese und so hatte ich beides in einem Buch. Für meinen Geschmack hätte allerdings gerne noch mehr „Thrill“ sein dürfen. Der Schreibstil ist herrlich normal, alltäglich, ohne Schnörkel, sodass man das Buch flüssig lesen kann. Am allerbesten haben mir die Situationen gefallen, in denen Helena Liam in der JVA besucht hat, vor allem, weil die Eindrücke so spannend und real geschildert waren. Mit Helena als Charakter musste ich zu Beginn ein wenig warm werden, aber danach habe ich sie in mein Herz geschlossen und jetzt mag ich ihre hilfsbereite, gutgläubige und teilweise auch naive Art sehr gerne. Sie ist halt auf der einen Seite auch noch ein Teenager und darf so sein, auf der anderen Seite ist sie für ihr Alter aber schon richtig selbstständig und verantwortungsvoll ihrer Familie gegenüber. Die Beziehung, die sich zwischen Helena und Liam entwickelt hat, war auch interessant zu verfolgen, auch wie sich Liam für Helena verändert hat und umgekehrt, wie Liam Helenas Leben bereichert. Dies merkt man beim Lesen sehr deutlich. Die gesamte Clique ist mir bis zum Schluss ans Herz gewachsen, sodass ich am liebsten gleich weiter gelesen hätte, aber ein wenig muss ich mich noch gedulden. Was ich noch sehr gerne wissen würde, ist, ob Helena nun schwanger ist oder nicht?

 

Mein Fazit:

Ich freue mich schon auf den zweiten Teil und wie ich gesehen habe, muss ich nicht mehr ganz so lange darauf warten. Das finde ich schön, vor allem, da auch ein paar Fragen offen geblieben sind.


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5 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

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Wunderpferde 3: Ein Held wie Hidalgo

Astrid Frank , Cathy Ionescu
Fester Einband: 128 Seiten
Erschienen bei Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH, 13.09.2018
ISBN 9783522185097
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Meine Meinung zum Buch:

Auch der dritte Teil der Serie Wunderpferde „Ein Held wie Hidalgo“ hat meine beiden Leseratten im Alter von acht und sieben Jahren begeistert, wie auch schon die vorangegangenen Teile. Man kann das Buch unabhängig von den beiden Vorgänger-Büchern lesen, da der Geschichte in sich abgeschlossen ist, allerdings macht es mehr Spaß, wenn man Hidalgo schon kennt. Wer träumt als Kind nicht von Reiterferien mit einem eigenen Pferd? – Die Idee wurde von der Autorin wirklich spannend und detailliert umgesetzt. Die Themenbereiche rund um Freundschaften, Wettbewerbe, aber auch negative Aspekte wie Streit und Eifersucht werden angesprochen. Die Freude am Abenteuer und am Reiten stehen allerdings im Vordergrund. Das Buch passt perfekt für pferdebegeisterte LeserInnen und Leser ab etwa acht Jahren zum Selberlesen, zum Vorlesen eignet es sich auch schon ab 6-7 Jahren.

 

Mein Fazit:

Meine beiden pferdebegeisterten Leseratten waren auch vom dritten Band und vor allem von Hidalgo begeistert und wir können das Buch uneingeschränkt weiterempfehlen.


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25 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 21 Rezensionen

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Karlas ziemlich fabelhafter Glücksplan

Alexandra Maxeiner , Laura Rosendorfer
Fester Einband: 219 Seiten
Erschienen bei Julius Beltz GmbH & Co. KG, 05.11.2018
ISBN 9783407749000
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Meine Meinung zum Buch:

Meinen beiden Töchtern (8 und 7) und mir hat das optisch wunderschöne Buch auch inhaltlich ausgesprochen gut gefallen. Vor allem Karla ist bei meinen beiden Mädchen als Charakter super angenommen worden und überzeugt durch ihre unkonventionelle und lockere Art. Ich glaube, so wie Karla wären viele Mädchen gerne. Schön zu beobachten ist auch, dass die Kinder untereinander Freundschaften bilden und zusammenhalten und auch für Karlas Bruder versuchen, ihm das Leben zu erleichtern. Der griesgrämige Nachbar hat uns übrigens auch sehr gefallen, über ihn mussten wir herzhaft lachen, auch wenn er für Karla wahrscheinlich nicht ganz so lustig war. Das Buch spricht nicht nur lustige Themen an, auch der Tod des Vaters und wie unterschiedlich damit innerhalb der Familie umgegangen wird, ist ein Thema. Meiner Meinung nach, wurde es auch toll umgesetzt. Karlas Opa finden wir, ist auch eine Bereicherung für die gesamte Familie und vielleicht hat es mit dem Umzug so kommen müssen, damit Karla mehr Zeit mit ihm verbringen kann.

 

Mein Fazit:

Karlas ziemlich fabelhafter Glücksplan ist ein Buch, das uns optisch und inhaltlich auf ganzer Linie überzeugt hat.


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25 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 20 Rezensionen

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Snuffi Hartenstein und sein ziemlich dicker Freund

Paul Maar , Sabine Büchner
Fester Einband: 80 Seiten
Erschienen bei Oetinger, 24.09.2018
ISBN 9783789108174
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Ich habe das Buch gemeinsam mit meiner siebenjährigen Tochter, die in die 2. Klasse geht, gelesen oder besser gesagt sie hat vorgelesen und ich durfte zuhören. Ich finde die empfohlene Altersangabe mit etwa sechs Jahren zutreffend, allerdings eignet es sich zum Vorlesen auch für etwas jünger Kinder. Toll finde ich, dass das Buch geschlechtsneutral ist und meiner Meinung nach für Mädchen und Buben gleichermaßen geeignet ist und Freude bereitet. Auch für Kinder, die nicht so gerne lesen ist die bunte Mischung aus Bildern und Text sehr motivierend und insgesamt das Buch nicht zu lange. Hervorheben möchte ich auch die wunderschönen Illustrationen, die die Geschichte perfekt ergänzen und mit viel Liebe zum Detail erstellt wurden, sodass auch bei mehrmaliger Betrachtung immer wieder neue Aspekte auffallen. Das Thema Freundschaft und unsichtbare Freunde finde ich sehr gelungen umgesetzt und ist auch für die Altersgruppe gut gewählt und liebevoll umgesetzt. Einzig auf den Zwerg hätte ich persönlich verzichten können, dafür waren alle anderen Charaktere, sowohl die Tiere als auch die Menschen, wirklich gelungen. Das Buch bietet auch im Anschluss gute Gesprächsmöglichkeiten und beflügelt die Fantasie der Kinder und vielleicht auch von uns Erwachsenen ein wenig. 

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35 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 24 Rezensionen

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Das falsche Kind

Susi Fox
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 26.10.2018
ISBN 9783404178025
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Meine Meinung zum Buch:

Ich habe mich vom Buch gut unterhalten gefühlt, es war auch angenehm und rasch zu lesen. Aufgrund der Kategorie „Thriller“ und aufgrund des Klappentextes hatte ich mir allerdings andere Erwartungen gemacht. Ich würde das Buch eher als Drama oder Roman einstufen. Die Charaktere Sarah und Mark haben mich nicht überzeugen können, ich war hin- und hergerissen, ob ich Sarah trauen kann, ob sie in einer Fantasiewelt lebt oder womöglich ernsthaft krank ist. Auch das sprunghafte Verhalten von Sarah und Mark konnte ich ihnen nicht wirklich abkaufen. Zuerst glaubt Sarah, ihr Kind sei vertauscht worden, Mark ist beteiligt, dann glaubt sie ein anderes Kind sei ihres, Mark ist wieder die Liebe ihres Lebens. Einige Aktionen scheinen mir auch völlig überzogen, wie z.B. die sofortige Einweisung in die psychiatrische Abteilung des Krankenhauses und die darauf folgenden Therapien oder Gespräche mit der Psychologin sind auch äußerst unrealistisch, ebenso wie der Ablauf im Krankenhaus. Es gab für mich keine Person, die ich richtig sympathisch fand. Das Ende hat mich auch nicht überzeugen können. Plötzlich ist die Situation geändert und alles ist gut so wie es ist, das kann doch nicht sein.

 

Mein Fazit:

„Das falsche Kind“ war nett zu lesen für zwischendurch, allerdings hat er nicht meinen Erwartungen an einen Thriller entsprochen.


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57 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 38 Rezensionen

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Hasenjagd

Lars Kepler , Thorsten Alms
Flexibler Einband: 672 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 26.10.2018
ISBN 9783404177790
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Meine Meinung zum Buch:

„Hasenjagd“ überzeugt durch den sehr direkten und einfachen Schreibstil, dazu noch relativ kurze und abwechslungsreiche Kapitel und vor allem durch interessante Charaktere. Joona Linna wirkt bereits während seiner Zeit im Gefängnis nicht unsympathisch und als Ermittler hat er mir noch viel besser gefallen, gerade auch weil er nicht dem typischen Klischee des überarbeiteten, übernächtigten, alkoholabhängigen Ermittlertyp entspricht. Auch seine sich frisch anbandelnde Beziehung mit all ihren Problemen wirkt authentisch und nicht kitschig romantisch. Wer als Täter in Frage kommt, ist zwar schon etwa ab der Hälfte des Buches absehbar, aber trotzdem bleibt die Spannung weiterhin aufrecht. Was mir ebenfalls sehr gut gefallen hat, ist, dass auch die Hintergründe und Lebensgeschichten der „Opfer“ oder „ehemaligen Täter“ – wie man es bezeichnen möchte – detailliert und aktuell geschildert werden, sodass man nicht so einfach in Kategorien denkt und sie auch in ihrer Gesamtheit sehen kann. Vor allem die sich langsam entwickelnde Beziehung zwischen Rex und seinem Sohn fand ich schön zu lesen. Dafür hätten die Szenen mit den Flüchtlingen und dem überaus detailliert beschriebenen Szenen des Kampfeinsatzes für meinen Geschmack gar nicht sein müssen, im Gegenteil. Hier hatte ich eher das Gefühl, dass es an manchen Stellen zu überladen wirkte und die Geschichte war für mich auch so spannend und umfangreich genug. Weniger wäre an dieser Stelle mehr gewesen. Nichts desto trotz habe ich das Buch sehr genossen und bin quasi durch die Kapitel hindurchgerauscht.

 

Mein Fazit:

Der Cliffhanger am Ende des Buches ist für mich natürlich jetzt schon der perfekte Catcher, sodass ich den nächsten Teil am liebsten gleich lesen würde, aber da muss ich mich leider noch ein wenig gedulden.


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