Leserpreis 2018

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42 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 13 Rezensionen

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Bittere Schokolade

Tom Hillenbrand
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, 08.11.2018
ISBN 9783462050738
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Inhalt:
Eigentlich wollte der Luxemburger Koch Xavier Kieffer seine Jugendliebe Ketti Faber niemals wiedersehen – an ihre gemeinsame Zeit in Paris erinnert er sich nicht allzu gerne zurück. Doch als die Patisseurin ihn einlädt, ihre neue Schokoladenmanufaktur in der Nähe von Brüssel zu besichtigen, kann er nicht widerstehen.Kurz darauf wird Ketti brutal ermordet. Hat ihr Tod etwas mit jener mysteriösen Plantage in Westafrika zu tun, von der die Manufaktur ihren besonderen, fair angebauten Kakao bezog? Und was hat es mit dem Luxemburger Botschafter der Republik Kongo auf sich, der in etwa zur selben Zeit verstarb wie Ketti Faber? Kieffer beginnt zu ermitteln und kommt einem Verbrechen von ungeheuren Ausmaßen auf die Spur. Und er lernt, dass Schokolade eine sehr bittere Angelegenheit sein kann.

Meine Meinung:
Bei diesem Buch bin ich mir nicht ganz so sicher, was ich davon halten soll. Für mich ist es nicht das erste Buch von Tom Hillenbrand. Und ich muss sagen, dass er etwas nachlässt. Bei den anderen Büchern tat ich mich schwer die Augen von den Zeilen zu nehmen. So hat er mich in den Bann gezogen. Doch dieses Gefühl hatte ich diesmal nicht.

Man darf mich nicht falsch verstehen. Tom Hillenbrand ist ein toller Autor, was er macht hat Hand und Fuß, nur hier tat ich mich wirklich ein wenig schwer.

Schon der Beginn der Story war für mich nicht ganz so einfach. So hat es ein wenig gedauert, bis ich in Luxemburg angekommen bin. Ein Geschehen jagt das andere, viele Nebenschauplätze entstehen, was mich immer mehr verwirrt hat.

Die Handlung war am Anfang ziemlich schnell an Spannung zunehmend, doch dann hat sich die Geschichte in meinen Augen im Kreis gedreht, bis dann zum Schluss hin alles doch wieder ganz anders war, wie zuerst erwartet.

Ja... dass der Leser irgendwo auch ein wenig an der Nase herum geführt werden muss, um die Handlung spannend zu gestalten, da sind wir uns einig und ich muss mich wiederholen, es ist kein schlechtes Buch. Nur habe ich einen deutlichen Unterschied zum letzten von mir gelesenen Hillenbrand festgestellt, so dass ich hier nicht die beste Bewertung geben kann.

Alles in allem bin ich mir sicher, dass viele andere Leser gut unterhalten sind, ich ware es auch, aber eben nicht auf dem von mir erwarteten Niveau (was ich nicht nur auf den Autor schieben möchte - es kann genauso gut an mir liegen).

Fazit:
Ein Krimi der auf jeden Fall unterhält.

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12 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 7 Rezensionen

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Schwert der Hoffnung

Tanja Riegel
Flexibler Einband: 488 Seiten
Erschienen bei Francke-Buchhandlung, 01.05.2018
ISBN 9783963620089
Genre: Historische Romane

Rezension:

Inhalt:
Die Französin Anna und der Brite Edward kennen sich kaum, als sie im Süden Frankreichs nichtsahnend ein uraltes Schwert berühren – und sich plötzlich auf Malta wiederfinden, mitten im Jahr 1564! Mitten in der Zeit von Rittern,
Galeeren und Schwertkämpfen. Mitten in der Zeit, in der ein Großangriff der Osmanen bevorsteht und die Ritter des Johanniterordens fest entschlossen sind, um der Verteidigung ihres Glaubens willen notfalls sogar ihr Leben zu lassen.
Dem draufgängerischen Briten und der zurückhaltenden Französin bleibt nichts anderes übrig, als sich zusammenzutun – trotz aller Unterschiedlichkeit und Meinungsverschiedenheiten. Während Ed im Schwertkampf und Anna in spätmittelalterlicher Heilkunde unterrichtet wird, suchen sie verzweifelt nach einer Möglichkeit, wieder nach Hause zu gelangen. Doch die Ereignisse überschlagen sich und eine Rückkehr in die Gegenwart erscheint unwahrscheinlicher als jemals zuvor …

Meine Meinung:
Anfangs ist es mir wirklich ein wenig schwer gefallen in das Buch zu finden. Die Ereignisse kamen Schlag auf Schlag, so dass ich gar nicht wirklich damit klar kam. Doch wenn man sich ein wenig drauf einlässt, wird es mit der Zeit immer besser.

Die Autorin schafft es, einen in eine ganz andere Zeit zu entführen. Eine Zeit, mit der wir eigentlich nicht so wirklich viel zu tun haben.

Wenn man darüber nachdenkt, muss es ein wahnsinniger Aufwand gewesen sein, das alles zu recherchieren. Wie haben die Leute gesprochen, welche Kleidung haben sie getragen, wie gekämpft, wie gegessen und so weiter und so fort. Je mehr man sich dessen bewusst wird, desto klarer wird einem, dass der Autorin ein Schatz gelungen ist. Sie schafft es, den Leser mit einer wirklich mitreißenden Geschichte zu mitzureißen.

Was mir alles am Anfang ein wenig schwer gemacht hat war, dass der Kopf nicht ganz frei war. Ohne dieses kleine Detail, ist es schwierig, der Geschichte zu folgen, da sowohl Personen Schlag auf Schlag eintreten als auch die Locations ziemlich schnell wechseln. Manchmal kommt man mitten in eine Szene, die nicht von Anfang an aufgebaut wurde. Erst mit den Seiten kommt die Erkenntnis.

Alles in allem finde ich dieses Buch wirklich total gut gelungen. Lediglich die teilweise Anstrengung die ich aufbringen musste, mit den ständigen Wechseln von Perspektiven, Orten, Personen lässt mich einen Stern abziehen. Dies soll das Buch aber keinesfalls abwerten. Ich denke hier muss sich jeder selbst eine Meinung bilden.

Fazit:
Auf jeden Fall wert gelesen zu werden.

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8 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

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Liebe dich selbst - Gott tut es auch: Hilfen auf dem Weg zur Selbstannahme

Christiane Sautter
Fester Einband: 224 Seiten
Erschienen bei SCM Hänssler, 04.06.2018
ISBN 9783775158787
Genre: Liebesromane

Rezension:

Inhalt:
Nächstenliebe fällt uns Christen meistens recht leicht, aber Selbstliebe wird oft als Hochmut verstanden. Dabei sagt uns Gott in der Bibel an vielen Stellen, wie wertvoll und geliebt wir sind. Mit ihrem wertschätzenden Blick erläutert Christiane Sautter, wie es gelingen kann, aus negativen Sichtweisen auszubrechen und die eigenen Ressourcen zu erkunden. Dieses Buch hilft, sich selbst in allen Facetten anzunehmen und Gottes liebevolle Sicht kennenzulernen.

Meine Meinung:
Ursprünglich war ich etwas skeptisch. Ist das wirklich ein Buch für mich? Ich war wirklich hin- und hergerissen, ob ich mich in den Inhalt dieses Buches einarbeite oder nicht. Was soll ich sagen... Es war definitiv kein Fehler.

Klar... Ich bin nicht so der Typ für Sachbücher, doch trotzdem hat mich der Klappentext neugierig gemacht.

Christiane Sautter schafft es, einen durch praxisorientierte Fallbespiele (welche keine tatsächlichen Fälle sind) näher an sich heran zu bringen. Viele Situationen führen einem vor Augen, dass man unbewusst in eine Richtung zieht, ohne dass man den Ausgang abschätzen kann.

Viele "Probleme", "Gedanken", "Aktionen" rühren davon, dass wir eine Situation erlebt haben, die sich unbewusst in uns drin verankert. Dadurch reagieren oder agieren wir oft anders, als man als Außenstehender erwartet.

Ich tu mich leider wirklich schwer, für solch ein Buch eine Rezension zu schreiben, da ich diese Art Buch so selten lese. Doch ich kann sagen, dass ich es wirklich genossen habe und sehr viele Situationen mich zum Nachdenken angeregt haben.

Man muss sich für das Buch Zeit nehmen, denn sonst macht das alles keinen Sinn. Es gilt eher als Arbeitsbuch, welches auch immer wieder motiviert sich selbst zu reflektieren.

Fazit:
Für mich ist das Buch auf jeden Fall eine Bereicherung.

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13 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

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Summer Night’s Dream

Jane Christo
E-Buch Text
Erschienen bei Heartbeat Books, 23.04.2018
ISBN B07CMG6HJC
Genre: Liebesromane

Rezension:

Inhalt:
Es ist nicht einfach, ein Doppelleben zu führen. Tagsüber serviert Summer Apfelkuchen in ihrem Café. Nachts tauscht sie die Backwaren gegen ihre SIG Sauer und befreit die Stadt vom Mafiaabschaum.
Als sie dem Kopf eines der führenden Syndikate zu nahe kommt, hetzt er ihr seinen besten Killer auf den Hals – Valerian, der sich den Spitznamen »Beast« verdient hat.

Doch Valerian hat seine eigene Agenda. Er will Rache für einen Mord, der Jahre zurückliegt und ist bereit, sich dafür mit der Mafia anzulegen.
Fasziniert von Summer beobachtet er sie, statt den Auftrag zu erledigen, und schützt sie schließlich vor dem Boss der New Yorker Unterwelt, der die 24-jährige auf dem Grund des Hudson Rivers sehen will.
Als er Summer endlich gegenübersteht, muss er eine Entscheidung treffen: ihr Leben oder seine Revanche.
Für seine Wahl zahlt Valerian einen hohen Preis und muss feststellen, dass er Teil eines Spiels ist, das er nicht gewinnen kann.

Zumindest nicht allein.

Meine Meinung:
Für mich war es das erste Buch von Jane Christo und ich war schon total gespannt darauf. Was soll ich sagen... Meine Spannung wurde definitiv befriedigt.

Man muss definitiv sagen, dass es sich um keine "normale" Story handelt. Man muss schon ein bisschen was aushalten. Wer nur die "Guten" Menschen mag, sollte sich überlegen, ob dieses Buch wirklich ideal ist. Also ich hab ja eine Schwäche für böse Jungs :) Somit ist das Buch für mich auf jeden Fall ideal.

Jane Christo hat es geschafft, mich mit diesem Buch richtig gut zu unterhalten. Das Buch wurde nur ganz selten auf die Seite gelegt, was bei mir akutell schon wirklich was bedeutet.

Ich hab mich gefühlt, als wäre ich in New York und würde im Summer Night´s Dream einen Cappuccino trinken. So bildlich ist das Café dargestellt. Ich stelle es mir richtig gemütlich vor, da kann ich mir gut vorstellen, dass die ganzen Stammkunden immer wieder gerne dort ihren Tag verbringen.

Aber auch die Personen sind alle so toll gezeichnet, dass man sich gerne mit ihnen umgeben möchte. Auch, wenn sie alle eine dunkle Vergangenheit haben. Die muss man ja nicht zwingend wissen :)

Ich freue mich schon jetzt die nächsten Bücher von Jane Christo entdecken zu dürfen, denn sie versprechen auf jeden Fall wieder gut zu unterhalten.

Fazit:
Unbedingt lesen, total mein Fall.

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6 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

gefühlschaos, liebesgeschichte, romantik

Am Ende jenes Sommers

Charlotte Baumann
E-Buch Text: 254 Seiten
Erschienen bei dotbooks, 02.09.2016
ISBN 9783958247741
Genre: Romane

Rezension:

Inhalt:
In Kenia lernt Meret den faszinierenden Lorenz kennen. Zum ersten Mal hat die junge Journalistin das berauschende Gefühl, dass alles stimmt – und verliebt sich rückhaltlos! Aber der Dokumentarfilmer ist kein Typ für feste Bindungen: Als Meret nach Deutschland zurückfliegt, lässt er sie ohne Bedauern ziehen. Sie ist am Boden zerstört. Hat er die Einzigartigkeit ihrer Gefühle nicht gespürt? Es fällt Meret schwer, sich ein Leben ohne ihn vorzustellen … Erst als sie Johannes trifft, kann sie wieder an das Glück glauben. Der zuverlässige, liebevolle Jurist gibt ihr Halt und Kraft – bis ein Anruf von Lorenz sie an allem zweifeln lässt, was sie sich aufgebaut hat …

Meine Meinung:
Dieses Buch spaltet mich in meiner Meinung ein wenig,... Grund hierfür ist das Unverständnis für die Protagonistin in diesem Buch.

Grundsätzlich fand ich das Buch an sich gut geschrieben, die Autorin versteht es, die Gefühle an den Leser zu bringen. Ihre bildliche Sprache schafft es auch, einen in andere Länder zu bringen. Eben genau die Länder, die von Meret bereist werden.

Doch ein Problem hab ich. Mit Meret an sich konnte ich nicht wirklich eine Bindung herstellen. Normalerweise schaffe ich es während dem Lesen ein gewisses Verständnis für Handeln und Tun aufzubauen. Ihre ganzen Aktionen sind einfach nur unverständlich, so dass ich ziemlich oft einfach nur den Kopf schütteln musste.

Ich bin selbst nicht wirklich zu 100% mit meinem Leben zufrieden und überlege auch oft genug, ob wirklich alle Schritte, die ich bis jetzt gemacht habe, wirklich die richtigen waren, aber trotzdem kann ich mir nicht vorstellen, so wie Meret zu handeln. Ich möchte allerdings hier nicht wirklich zu viel verraten,...

Wahrscheinlich brauche ich aber auch nicht sagen, dass die gleiche Unverständnis auch für Lorenz vorherrscht.

Ich möchte das Buch aber wirklich nicht schlecht machen, denn das Grundgerüst gefällt mir wirklich gut, aber es war eben nicht meins.

Denke 4 Sterne sind somit wirklich mehr als fair.

Fazit:
Meins war es leider nicht, ich kann mir aber gut vorstellen, dass es anderen ganz gut gefallen wird.

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10 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

contemporary romance, humorvoll, liebe, m. l. busch

Himmel, Kuss und Nähgarn! – Liebe zwischen Motoröl und Spitze

M.L. Busch
E-Buch Text
Erschienen bei TussiLiteratur, 23.03.2018
ISBN B07BPCWLJ8
Genre: Liebesromane

Rezension:

Meine Meinung:
Äh… Ich will auch einen Hackbraten haben!!! Sofort.

Mittlerweile kann ich verstehen, dass M.L. Busch gesagt hat, dass "Himmel, Kuss und Nähgarn" ihr Liebling ist. Was soll ich sagen… Ich bin auch verliebt. Vor allem verliebt in einen Hund, denn das und nicht irgendein Gericht ist Hackbraten. M.L. Busch hat es wieder einmal geschafft, mega sympathische Charaktere zu erschaffen, die es einen schwer machen, sich von dem Buch zu trennen.

Ich finde es immer wieder faszinierend, wie man es schaft so komplett unterschiedliche Bücher zu erschaffen. Keines war bis jetzt vorhersehbar, dass man gleich weiß, was alles passiert. Nein, man wird immer wieder aufs Neue überrascht. Klar sind immer mal ein paar Szenen dabei, die man schon erahnen konnte, aber alles andere wäre ja mehr als unnormal.

Ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Schatz, der mir von M.L. Busch präsentiert wirdd und kann für dieses Buch auf jeden Fall eine Leseempfehlung geben.

Fazit: Unbedingt lesen!

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60 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 46 Rezensionen

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Planetenpolka

Lotte Minck
Flexibler Einband: 304 Seiten
Erschienen bei Droste Verlag, 22.02.2018
ISBN 9783770020171
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Inhalt:
Mord infolge einer Mars-Pluto-Konjunktion? "So ein Mumpitz!", denkt Kommissar Arno Tillikowski. Irgenwie kann die hübsche Astrologin Stelle Albrecht ihn aber doch davon überzeugen, das plötzliche Ableben der schwerreichen Matriarchin Cäcilie von Breidenbach zu untersuchen. Ihre Ermittlungsmethoden sind mitunter unorthodox, aber äußerst effektiv: Schnell kommen sie dahinter, dass Cäcilies Erben mehr als einen guten Grund hatten, ihre Tante aus dem Weg zu schaffen ...

Meine Meinung:
Auf dieses Buch hab ich mich schon ziemlich lange gefreut, da ich Stella schon in den anderen Büchern von Lotte Minck kennen lernen durfte. Sie ist eine total liebenswerte Person, auch wenn man erst einmal ein Auge hinsichtlich ihrer Berufswahl zudrücken muss. Aber gut... Es gibt Schlimmeres.

Das Buch ist wie alle anderen dieser Autorin auch, total kurzweilig, man fliegt nur so über die Seiten und wird immer gut unterhalten. Die Personen sind total toll gezeichnet, jede ist auf ihre eigene Art und Weise liebenswert und komplett verschieden. Schon alleine wenn man die Familie von Stella genauer unter die Lupe nimmt, sind so viele verschiedene Quaraktere vorhanden, dass es gar nicht langweilig werden kann. Genau das gefällt mir auch total gut.

Auch Arno ist nicht der typsiche Polizit. Das wird ebenfalls ziemlich schnell klar.

Der einzige kleine Kritikpunkt ist, dass das Ende ziemlich früh erahnt werden kann. Ein bisschen mehr Versteckspiel und locken in die falsche Richtung hätte ich mir gewünscht, unterhalten wurde ich trotzdem gut, da man immer wieder die Hoffnung hatte, dass es in eine andere Richtung geht. Ging es auch, aber nicht soweit weg, wie man erwarten würde. Eigentlich ja dann doch nicht ganz so negativ.

Ich freue mich schon jetzt auf die neuen Krimödien mit Stella und Arno.

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13 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

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Gewöhn dich dran, mich zu lieben

M.L. Busch
E-Buch Text: 241 Seiten
Erschienen bei Tussi Literatur, 27.01.2018
ISBN B079DC4V5H
Genre: Liebesromane

Rezension:

Inhalt:
Alles könnte perfekt sein. Lenas Liebesleben liegt zwar auf Eis, dafür genießt sie die Aussicht auf die Männer der Sicherheitsfirma von gegenüber. Sie kann sich an der beträchtlichen Auswahl atemberaubender Exemplare kaum sattsehen.
Leider machen der Teenager von nebenan und Mike, der neue Chef von K.E.M. Security, ihr das Leben zur Hölle. Mike ist arrogant und eines dieser Alphatiere, die sie nicht leiden kann. Trotzdem ist er der Einzige, der ihr hilft, mit dem jugendlichen Unruhestifter fertigzuwerden. Dabei kommen sie sich gefährlich nah und schon bald möchte Lena nichts lieber, als mit Mike zusammen zu sein. Doch der selbstbewusste Amerikaner hat Probleme, die ihn nach und nach einholen und die auch Lena nicht dauerhaft ignorieren kann.

Meine Meinung:
Langsam aber sicher fällt es mir wirklich schwer, die Bücher von M.L. Busch zu rezensieren. Ich bin mir gar nicht sicher, ob ich das auch nicht schon bei einer Rezi der letzten Bücher so geschrieben hab... Aber nein... Es ändert sich einfach nichts... Man kann nichts bemängeln, man wird immer gut unterhalten, ja über was soll ich denn dann überhaupt noch schreiben?

M.L. Busch hat es mit diesem Buch wieder einmal geschafft, mir einige Abende zu versüßen. Mit ihrer Art Bücher zu schreiben fühle ich mich so dermaßen wohl, dass ich diese nicht mehr missen möchte.

So kann man bei ihren Büchern nicht behaupten, dass sie nur als typische Frauenromane behandelt werden. Nein, in keinster Weise. Es ist immer auch ein bestimmter Anteil Spannung dabei, der es einem ermöglicht, ohne schlechtes Gewissen, die Nacht durchzulesen, weil man unbedingt wissen möchte, wie es weitergeht.

Da ich in letzter Zeit nicht ganz so viel Zeit zum Lesen zur Verfügung hatte, lag das Buch leider den ein oder anderen Abend und ja... Ich hatte ein schlechtes Gefühl, denn ich wollte ja trotzdem weiterkommen. Trotz der Pausen wusste ich immer genau, was in den vergangenen Seiten vor sich ging, was bei mir auch nicht immer der Fall ist. Je besser die Story, desto besser prägt sie sich auch ein und ist nach Pausen noch verfügbar.

Auch die Personen, die M.L. Busch gezeichnet hat, sind total mein Fall. Jede auf ihre Art liebenswert und vor allem Lena stelle ich mir als die perfekte Freundin vor. Immer da, wenn es brennt.

Ja... Mehr gibt es nicht zu sagen... Und man sieht, dass ich trotz meiner ersten Sätze, trotzdem noch ziemlich viele positive Details aus dem Schub zaubern kann.

Fazit:
Meiner Rezi gibt es nichts hinzuzufügen. LESEN!!!

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216 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 87 Rezensionen

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Die Oleanderfrauen

Teresa Simon
Flexibler Einband: 544 Seiten
Erschienen bei Heyne, 09.01.2018
ISBN 9783453421158
Genre: Romane

Rezension:

Inhalt:
Hamburg 1936. Die junge Sophie Terhoven, Tochter eines einflussreichen Kaffeebarons, genießt ihr komfortables Leben. Hannes Kröger, der Sohn der Köchin, ist ihr von Kindheit an Freund und Vertrauter. Irgendwann verändern sich ihre Gefühle füreinander, und plötzlich wird ihnen klar, dass sie sich ineinander verliebt haben. Doch Reich und Arm gehören nicht zusammen, und ein dunkles Geheimnis ihrer Eltern, von dem sie bisher nichts wussten, scheint ihre Liebe unmöglich zu machen.

Meine Meinung:
Mit diesem Buch ist Teresa Simon wirklich ein Schatz gelungen. Sie schafft es perfekt, eine Familiengeschichte so zu verpacken, dass weder an Spannung, noch an Gefühl fehlt. Man fühlt sich, als würde man tatächlich zwischen den Zeiten hin und her springen. Sowohl die Zeit um 1936 als auch das Heute haben mich gefesselt. Mir ging es genauso wie der Protagonistin Jo, die auch immer erst mit dem Lesen aufhört, wenn die Augen rebellieren.

Die Personen in diesem Buch sind so natürlich und liebenswert dargestellt und gezeichnet, dass man sich wünschen würde solche Frauen als Freundinnen zu haben. Ich habe mich einfach nur verliebt.

Man merkt, dass sich die Autorin sehr gut mit der Zeit vor und während dem Krieg auseinander gesetzt hat. Es passt alles zusammen, man findet einige Geschichten wieder, die man schon gehört hat (wenn auch nur am Rande).

Da mich eben genau diese Bücher aktuell sehr faszinieren, habe ich mich bestens unterhalten gefühlt, so dass ich auf jeden Fall die anderen Bücher von Teresa Simon auf meine Wunschliste setze. Ich weiß gar nicht, wie diese Autorin bis jetzt an mir vorbei gehen konnte. Ich freu mich schon auf die nächsten Geschichten, die von dieser Frau niedergeschrieben wurden.

Fazit:
Unbedingt lesen!

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63 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 46 Rezensionen

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Von Amor gemobbt

Anna Fischer
E-Buch Text
Erschienen bei null, 16.11.2017
ISBN B077JQG2BY
Genre: Sonstiges

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74 Bibliotheken, 0 Leser, 2 Gruppen, 58 Rezensionen

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Nachts am Brenner

Lenz Koppelstätter
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, 05.10.2017
ISBN 9783462050080
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Inhalt:
Im Schatten der Südtiroler Alpen ermittelt Commissario Grauner in seinem persönlichsten Fall.
Am sagenumwobenen Brennerpass, inmitten der Alpenidylle zwischen Südtirol und Österreich, müssen Commissario Grauner und sein neapolitanischer Kollege Saltapepe einen grausamen Mord aufklären. Ein alter Mann wurde an ein Pferd gebunden zu Tode geschleift. Er lebte zurückgezogen, spielte manchmal mit seinen schweigsamen Freunden aus Jugendtagen eine Partie Karten. Als diese befragt werden sollen, verschwindet einer von ihnen spurlos. Die Ermittlungen führen den Commissario bis in die dunkelsten Abschnitte der Südtiroler Geschichte. Und ein alter Koffer birgt Hinweise darauf, dass der Fall mit der tödlichen Tragödie auf dem Hof von Grauners Eltern zusammenhängen könnte. Für die er auch heute, nach so vielen Jahren, keine Erklärung hat. Am Brenner, dort, wo einst Staatsmänner, Schriftsteller, Händler und Weltenbummler Station machten, ist die Ruhe der Nacht trügerisch.

Meine Meinung:
Für mich ist es der zweite Krimi von Lenz Koppelstätter. Ich liebe Österreich und ich liebe Italien bzw. Südtirol, so war es für mich wie Urlaub, diesen Krimi zu lesen. Der Brenner bedeutet einfach die Möglichkeit in ein anderes Land zu reisen und auch andere Menschen kennenzulernen. Erst letztes Jahr war es wieder meine Route nach Italien, so kennt man natürlich auch das Outlet und wie die Gegend drumherum aussieht. Nicht wirklich die schönsten Aussichten, die man da hat. Da kann man es gut verstehen, dass manche Leute ein wenig abstumpfen.

Lenz Koppelstätter versteht es, die Menschen so darzustellen, dass man sich fühlt, als wäre man mitten unter ihnen. Genauso die geographischen Erklärungen, sie schaffen es sich zu fühlen als wäre man direkt vor Ort. 

Die Geschichte baut sich schlüssig auf, es eröffnen sich immer weitere Möglichkeiten, die sich dann aber auch wieder zerschlagen. Kaum denkt man, dass die Lösung kurz bevor steht, da geht es auch schon wieder in eine andere Richtung. Die trägt auf jeden Fall dazu bei, dass die Spannung hoch gehalten wird und man immer weiter lesen möchte um zu sehen, wie es weiter geht.

Alles in allem muss ich allerdings sagen, dass der letzte Koppelstätter mehr Spannung für mich dargestellt hat, so dass ich hier ein klein wenig enttäuschter war. Nichtsdestotrotz wurde ich gut unterhalten und ich kann das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen.

Fazit:
Auf jeden Fall zu empfehlen.

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66 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 46 Rezensionen

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Mausetot im Mausoleum

Lotte Minck
Flexibler Einband: 304 Seiten
Erschienen bei Droste Verlag, 11.09.2017
ISBN 9783770015610
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Inhalt:
Muss man abergläubisch sein, um sich ein Horoskop stellen zu lassen? Wird man automatisch wunderlich, wenn man nachts arbeitet? Und was bedeutet es, wenn einem Farnwedel statt Rosen geschenkt werden? Diese Fragen stellen sich Loretta Luchs in Mausetot im Mausoleum, der neuen Ruhrpott-Krimödie aus der Feder von Lotte Minck. Die schlagfertige Loretta Luchs, die an einer Hotline arbeitet, und ihre ebenso liebenswerten wie schrägen Freunde stolpern wieder in einen Kriminalfall, der Loretta dieses Mal ganz besonders nahe geht. Denn Loretta bläst Trübsal. Seit Pascal weg ist, leidet sie unter akutem Liebeskummer. Damit sie nachts nicht allein ist, übernimmt sie die Spätschichten im Callcenter. Was die Lage auch nicht besser macht. Immerhin teilt sie ihr neues Hobby, die Fotografie, mit dem netten und obendrein gut aussehenden Stefan. Ob er derjenige ist, der ihr die mysteriösen Blumengrüße schickt? Loretta verabredet sich mit ihm zur Motivjagd auf einem alten Friedhof und findet ihn im Kerzenschein liegend im Mausoleum, leider mausetot. Schon wieder eine Leiche in Lorettas Umfeld – auch Kommissarin Küpper ist nicht begeistert. Aber wenigstens haben die sympathische Astrologin Stella Albrecht und ihre verdrehte wahrsagende Tante mit ihren Vorhersagen irgendwie doch recht gehabt. Loretta hält sich diesmal aus den Ermittlungen raus – bis Pascals Auto von der Straße gedrängt wird und sie erkennen muss, dass ihr Rosenkavalier ein verrückter Stalker ist, der auch über Leichen geht, um seine Angebetete ganz für sich zu haben …

Meine Meinung:
Ich habe mich schon lange wieder auf eine Loretta-Krimödie gefreut und musste somit auch nicht lange warten.

Langsam aber sicher fällt es mir allerdings wirklich schwer, meine Meinung nieder zu schreiben, da ich mich damit immer und immer wieder wiederhole.

Lotte Minck schafft es, mich auch in meinem Lesetief an ein Buch zu fesseln. Aktuell bin ich eher faul, was das Lesen betrifft, doch dieses Buch musste einfach sein und ich habe es auch geschafft, mehrere Stunden am Stück zu lesen. Ich glaube das sagt schon alles.

Auch wenn man meint, dass nach so vielen Büchern irgendwann mal die Luft raus ist und man eigentlich keinen neue Story niederschreiben kann, muss ich hier sagen, dass Lotte Minck es sehr wohl schafft. Mit ihrer Fantasie kann sie noch einige Bücher schreiben.

Ich möchte nicht zu viel verraten, aber diesmal ist Loretta ganz anders verwickelt als erwartet, was die Spannung definitiv ganz oben halten kann.

Fazit:
Ich möchte bitte noch ganz, ganz viele Bücher über Loretta.

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5 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

Zwei sind eine zu viel

M.L. Busch
E-Buch Text: 242 Seiten
Erschienen bei null, 21.06.2017
ISBN B0733N9W67
Genre: Liebesromane

Rezension:

Inhalt:
Lassen sich Orangenhaut und ein paar überflüssige Pfunde erfolgreich bekämpfen? Das fragt sich Emma, die viel zu gern isst. Emmas Zwillingsschwester Lucy ist Physiotrainerin und bietet ihr zwanzig Prozent Rabatt im Fitnessstudio an, wenn sie verspricht, von nun an etwas für ihren Körper zu tun. Anreiz für all die Qualen gibt Simon, der Unwiderstehliche, den Emma dort kennenlernt. Alles deutet allerdings darauf hin, dass er sich viel mehr für die attraktive Lucy interessiert. Zu allem Überfluss entpuppt sich Simon auch noch als Emmas neuer Chef. Hin und her gerissen zwischen Cheeseburger und Laufband, beginnt Emma einen Kampf gegen die Pfunde, gegen ihre Gefühle für einen Mann, der ihr unerreichbar erscheint, und für ihr berufliches Traumziel als Journalistin.

Meine Meinung:
Ich bin durch das Buch einfach nur so geflogen. Für mich war es einfach, dass ich mich mit Emma identifiziere. Schon die ersten Seiten, haben mir das ermöglicht. Die tollpatschige Art und doch liebenswürdig, das macht Emma aus. Der Schreibstil passt sich dem an. Man kann das Buch eigentlich gar nicht mehr aus der Hand legen und Schmunzler sind auf jeden Fall inklusive.

Auch die anderen Personen finde ich mehr als genial. Klar... Den ein oder anderen Charakter versteht man vielleicht nicht unbedingt auf Anhieb, aber alles in allem eine runde Sache.

Es gibt eigentlich nichts, was ich an diesem Buch ausetzen kann, deshalb möchte ich auch nicht mehr dazu schreiben. In manchen Fällen ist weniger einfach mehr und ich möchte auf keinen Fall zu viel verrate!

Fazit:
Ich will mehr!!! Wer Frauenromane mag, wird dieses Buch lieben, da bin ich mir sicher!

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16 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 11 Rezensionen

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ALWAYS ROCKY - Mitten in New York

M.L. Busch
E-Buch Text
Erschienen bei Selfpublisher, 26.03.2017
ISBN B06XWBF1KQ
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Inhalt:
Rocky liebt New York. Als die Neunzehnjährige von ihren Eltern in der Metropole zurückgelassen wird, muss sie beweisen, dass sie auch allein klarkommt. Das ist allerdings leichter gesagt als getan, denn eines Abends passiert ihr ein schreckliches Missgeschick. Sie versaut Liam – New Yorks heißestem Radkurier – nicht nur den Abend, sondern bringt ihn durch ihr Handeln zusätzlich in Gefahr. Ehe Liam sich versieht, hat er nicht nur die ungewöhnliche Rockerbraut, sondern auch eine Menge Ärger am Hals. Zum Glück kann Liam nicht die Finger von Rocky lassen, denn bald ist er der Einzige, der das außergewöhnliche Mädchen beschützen kann …

Meine Meinung:
Wieder einmal fällt es mir schwer, die richtigen Worte zu finden, ohne mich dauernd zu wiederholen.

Durch die Bücher von M.L. Busch schaffe ich es, in eine andere Welt abzutauchen. Sie beschreibt alles so detailliert, dass man sich total wohl fühlt.

New York steht auf meiner Liste ganz weit oben. Ich denke, das kommt daher, weil das einfach die Stadt in USA schlechthin ist und man diese Stadt damit in Verbindung bringt. Viele Filme, Bücher, etc. spielen in dieser Stadt, so dass man meint, sie wirklich gut zu kennen. Ich würde mir sehr gerne mal selbst ein Bild davon machen, denn schreiben und filmen kann man viel :)

Die Story, die M.L. Busch zum Leben erweckt hat, gefällt mir sehr gut. Rocky kannte man ja schon aus einem anderen ihrer Bücher, so wusste man gleich, mit was man es zu tun hat. Ich muss allerdings sagen, dass mir Rocky fast noch wilder vorgekommen ist. Nach diesem Buch habe ich einen ganz anderen Eindruck von ihr.

Alle Personen, die sich rund um Rocky scharren, sind total liebevoll, auch wenn man auf dem ersten Blick etwas anderes erwartet. Aber genau so muss es doch sein. Viel zu oft muss man sich mit Vorurteilen herum schlagen, doch das ist alles eigentlich fehl am Platz.

Ich habe mich mit Rocky total wohl gefühlt, leider war die Geschichte dann viel zu schnell vorbei und ich musste mich von New York wieder verabschieden. Hoffentlich gibt bald ein Wiedersehen.

Fazit:
Unbedingt lesen.

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3 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

inka jochum, nymphenburger verlag

Energie-Kick

Inka Jochum
Fester Einband: 64 Seiten
Erschienen bei Nymphenburger, 27.02.2017
ISBN 9783485028820
Genre: Sachbücher

Rezension:

Inhalt:
Im Nu wieder fit Gut gelaunt und kraftvoll durch den Tag mit fünf einfachen, aber ungeheuer wirksamen Übungen, die sich im Stehen und auf kleinstem Raum sowie jederzeit und an jedem Ort durchführen lassen. Ob am Morgen gleich nach dem Aufstehen, am Arbeitsplatz, wenn plötzlich gar nichts mehr geht, oder in den Pausen während einer langen Autofahrt: In Minutenschnelle und mühelos werden leere Batterien wieder aufgetankt. Wer mithilfe dieses simplen Programms die eigene Bequemlichkeit überwindet, wird schon nach kurzer Zeit spüren: Mehr Lebensschwung verleiht mehr Lebensfreude. - Macht den Kopf frei - Fördert Flexibilität und Beweglichkeit - Stärkt Muskulatur und Gleichgewicht

Meine Meinung:
Als das Buch in meinem Briefkasten lag, war ich schon ein wenig verwundert, weil es so klein ist. Aber im Prinzip ist es genau richtig. Es wurde versprochen, dass man darin Übungen findet, die an jedem Ort gemacht werden können, auch auf Reisen. Ist es für Reise ideal, muss das Buch auch entsprechend klein sein.

Die Übungen sind wirklich so aufgebaut, dass sie überall gemacht werden können. In der Früh zu Hause, oder auch im Hotelzimmer. Viel Platz wird nicht benötigt und man braucht auch nicht groß Gerätschaften mit sich herum zu tragen. Somit ideal für alle, die nicht groß in ein Fitness-Studio gehen wollen, nur um sich mal ein bisschen bei solchen Übungen zu entspannen.

Ich kann mir vorstellen, dass vor allem berufstätigen Menschen mit diesem Buch geholfen ist. Es ist definitiv empfehlenswert.

Fazit: Zu empfehlen.

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246 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 89 Rezensionen

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Forever 21

Lilly Crow
Fester Einband: 288 Seiten
Erschienen bei ONE, 16.03.2017
ISBN 9783846600443
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt:
Ava ist 21 Jahre alt. Für immer. Sie hat eine schwere Schuld auf sich geladen und wurde zur Strafe mit einem dunklen Fluch belegt. Nun muss sie immer wieder durch die Zeit reisen, an immer neue Orte, in unterschiedliche Situationen. Nur ihre Aufgabe ändert sich nie: Sie muss zwei Seelenverwandten helfen, zueinanderzufinden. Dazu hat sie jedoch nie viel Zeit. Ihr Blut ist wie Säure, und wenn sie sich nicht beeilt, ihre Aufgabe zu erfüllen, leidet sie unsagbare Schmerzen. Dann lernt sie in einem der Sprünge Kyran kennen. Und auf einmal ist alles anders. Doch haben die zwei eine Zukunft, wenn Ava die Zeit und den Ort, an dem Kyran lebt, wieder verlassen muss?

Meine Meinung:
Die Leseprobe dieses Buches hat mich von Anfang an gefesselt. Zum einen haben mich die Tatsache, dass ich schon lange kein Jugendbuch mehr lesen konnte/durfte und die für mich noch unbekannte Geschichte überzeugt. Ich hab zwar schon ziemlich viele Bücher gelesen, aber solch eine Story ist mir bis dato noch nicht in die Finger gefallen.

Umsomehr hab ich mich gefreut unter den Auserwählten zu sein, die dieses Buch  noch vor Veröffentlichung lesen durften.

Endlich in Händen, hab ich auch gleich angefangen zu lesen. Der Abschnitt, der schon durch die Leseprobe bekannt war, wurde natürlich gleich noch einmal mitgelesen, denn seitdem ist ja doch einiges an Zeit vergangen. Mich hat Ava gleich von Anfang an fasziniert. Die Tatsache, dass sie mit klarem Verstand an die Situationen geht, obwohl sie total durchdrehen müsste, finde ich genial.

Die erste Story war dann auch ziemlich schnell vorbei (man muss wissen, und ich denke, dass das auch wichtig ist, dass wir es mit verschiedenen Geschichten zu tun haben) und wir konnten weiterreisen. Ich möchte hier nicht zu viel verraten, aber wir können davon ausgehen, dass wir uns nicht nur im jetzigen Jahrhundert befinden werden.

Teilweise waren mir die Geschichten ein wenig zu schnell vorbei. Kaum hatte man sich an die Gegebenheiten und die Personen gewöhnt, musste man auch schon wieder Abschied nehmen. Ich denke, hier hätte man teilweise ein wenig mehr ausschmücken können. Ein bisschen mehr Hintergrundwissen über die jeweiligen Orte / Zeiten, hätte sicher nicht geschadet.

Ich fand allgemein, dass das Buch zu sehr in die Richtung Jugendbuch denkt und vielleicht ein wenig zu "einfach" gestrickt ist. Man sollte Jugendlichen viel mehr zutrauen und auch mal darüber nachdenken, dass auch sie eine gute Lektüre lesen wollen.

Am Schluss werden wir durch einen fiesen Cliff-Hanger zurückgelassen und wir müssen uns darauf verlassen, dass die Fortsetzung nicht mehr zu lange auf sich warten lässt.

Alles in allem wurde ich gut unterhalten, das Buch hätte aber sicher ein wenig mehr Potenzial aufzuweisen, so dass ich es ein wenig schade finde, wie die Geschichte umgesetzt wurde.

Ob ich die Fortsetzung lesen werde, das weiß ich noch nicht, das kommt ganz auf die Begebenheiten an, ich lasse mich einfach überraschen.

Fazit:
Das Potenzial wurde nicht ganz ausgeschöpft, ich habe aber definitv schon viel schlechtere Bücher gelesen. 3 Sterne sind zu wenig, 4 eigentlich zu viel, da es aber 3,5 nicht gibt, werden es die 4.

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13 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

emotionen, familie, glaube, gottes herzschlag, hochzeitskapelle, lieb, liebe, romantik, trauer, verlorene liebe, vertrauen, zweite chance

Die Hochzeitskapelle

Rachel Hauck , Anja Lerz
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Brendow, J, 24.03.2017
ISBN 9783865069344
Genre: Sachbücher

Rezension:

Inhalt:
60 Jahre lang stand die Hochzeitskapelle leer und verlassen da. Jimmy "Coach" Westbrook, einst erfolgreicher Footballtrainer, errichtete sie in jungen Jahren für seine große Liebe. Von Hand, Stein für Stein. Seine Colette verlor er schon vor langer Zeit. Die Kapelle aber blieb - als zauberhafttes Denkmal für die wahre Liebe und Beweis dafür, dass auch der größte Schmerz geheilt werden kann. Die Liebe triftt die Fotografin Taylor, Großnichte der berühmten Seifenoperndiva Colette Greer, unvorbereitet, als sie in New York Jack Forester begegnet. Jack hat wie sie das Städtchen Heart's Bend verlassen, um den Schatten seiner verkorksten Kindheit zu entfliehen. Ihre stürmische Begegnung führt zu einer spontanen Heirat - doch dunkle Schatten bedrohen die junge Liebe ... Als Taylor einen Fotoauftrag in Heart's Bend annimmt, kreuzen sich ihre Wege mit denen von Coach Jimmy. Unverhofft entdecken die beiden ein großes Geheimnis. Wird die Wahrheit der Liebe einen Weg bahnen? Eine bewegende Familiensaga über den Wert der wahren Liebe.

Meine Meinung:
Bei diesem Buch fällt es mir ein wenig schwer, meine Meinung niederzuschreiben. In letzter Zeit hab ich immer wieder mal solch einen Fall. Ich weiß nciht, ob es an mir liegt, oder an den Büchern. Somit werde ich hier nicht ganz so kritisch unterwegs sein.

Der Einstieg in das Buch fiel mir wahnsinnig schwer. So hatte ich von Anfang an ein Problem alle Informationen sauber aufzunehmen. Vor allem die Zeitsprünge und die Masse an verschiedenen Personen hat mich wirklich ein wenig überfordert.

Die Geschichte an sich ist echt schön. Hier wäre wahnsinnig viel Potenzial vorhanden. Ich hatte allerdings ein wenig das Gefühl, dass wir hier zwar eine tolle Geschichte vorliegen haben, diese aber extrem in die Länge gezogen wird, um Spannung aufzubauen. Leider wurde bei mir genau das Gegenteil bewirkt, so empfand ich einige Stellen wirklich ein wenig zu langatmig.

Weiterhin war mir die Anzahl der Geheimnisse, mit denen wir es hier zu tun haben, fast ein wenig zu viel. Kaum wurde eins abgeschlossen, kommt schon das nächste um die Ecke...

Neutral gesehen, und die oben angesprochenen Punke ausblendend, hat mir der Schreibstil gut gefallen, ich bin gut mit der Sprache klar gekommen, hatte keinerlei Probleme alles zu verstehen. Hier könnte ich mir sogar vorstellen, ein weiteres Buch dieser Autorin zu lesen, ich denke ein anderes Thema könnte viel besser behandelt werden.

Die Personen habe ich wirklich ins Herz geschlossen. Vor allem der Couch hat es mir angetan, da er ein total liebevoller Mensch ist, der es einfach nur verdient hat glücklich zu sein.

Wie gesagt bin ich  mir nicht sicher, ob meine Eindrücke dem Buch geschuldet sind, oder doch eher meiner aktuellen Stimmung. Ich gehe fast von letzterem aus, wodurch meine Bewertung doch noch gut ausfällt.

Fazit:
Wenn jemand auf Geheimnisse steht, ist er hier richtig.

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69 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 56 Rezensionen

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Voll von der Rolle

Lotte Minck
Flexibler Einband: 304 Seiten
Erschienen bei Droste Verlag, 23.02.2017
ISBN 9783770015603
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Inhalt:
Loretta Luchs begibt sich zum 8. Mal auf Mördersuche Wie viele Arten, den Namen Keanu falsch auszusprechen, gibt es? Was machen Freddy Krüger und das Phantom der Oper im Ruhrgebiet? Und wieso war die Schraube locker? Viele wichtige Fragen stellen sich der unkonventionellen Sexhotline-Mitarbeiterin Loretta Luchs auch wieder in ihrem neuen, mittlerweile achten Fall. Alles fängt so schön an: Lorettas Freund Frank hat seinen Lebenstraum verwirklicht und einen Kiosk übernommen. Mit Feuereifer stürzen sich Loretta und ihre Freunde auf die Verschönerung von „Kropkas Klümpchenbude“. Doch schon bald tauchen die ersten Schmierereien am Büdchen auf. Keiner hat gesehen, wer es war – auch nicht die drei Oppas JuppZwo, Locke und Steiger, die ihre Freizeit auf einer Bank direkt neben der Bude verbringen und gerne alles kommentieren. Lorettas Verdacht richtet sich gegen eine dreiste Jugendbande, die auch an anderen Orten für Ärger sorgt. Während sie noch diese Spur verfolgt, stolpert sie eines Morgens über eine Leiche – und damit im wahrsten Sinne des Wortes in den nächsten Mordfall. Die Polizei geht von einem Unfall aus, denn der Tote liegt neben seinem Skateboard an einer Treppe. Aber Loretta glaubt nicht an solche Zufälle, handelt es sich doch hier um den Anführer der Jugendbande. Sie nimmt die Ermittlungen zwischen Kiosk-Tratsch, Verfolgungsjagden mit dem Hollandrad und konspirativen Treffen auf. Und findet schnell heraus, dass es einige Leute gibt, denen der Tod des jungen Skaters nicht ungelegen käme ...

Meine Meinung:
Viel gibt es einfach nicht mehr zu schreiben. So ist es einfach schwierig, immer wieder die richtigen Worte zu finden, wenn man schon mehrere Bücher einer Autorin / eines Autoren gelesen hat. So geht es mir auch hier wieder. Ich möchte mich schließlich auch nicht dauernd wiederholen.

Mir gefallen die Bücher von Lotte Minck einfach wahnsinnig gut. Sie haben den richtigen Humor, den richtigen Anteil an Spannung. Mit der Zeit hat man die ganzen Personen so sehr ins Herz geschlossen, dass man so vertraut mit ihnen ist, als wären sie Realität. Ich denke, das zeichnet einen guten Autoren aus, dass er die handelnden Personen lebendig werden lässt. Das ist auf jeden Fall gelungen, denn ich fiebere jedes Mal aufs Neue mit allen mit und hoffe, dass nichts schlimmeres passiert.

Ist mal von einer Person nicht ganz so oft die Rede, vermisst man sie gleich mal.

Leider hat mich Loretta in einigen Aktionen ein wenig enttäuscht (sie war sonst immer vorsichtig und überlegt, hier war die ein oder andere schräge Situation vertreten, mehr möchte ich nicht verraten), so dass ich diesmal nicht zu 100% überzeugt bin, aber 4 Sterne ist mir das Buch auf jeden Fall noch wert.

Da ich die anderen Bücher alle schon gelesen habe, kann ich es nicht felsenfest bezeugen, aber ich kann mir vorstellen, dass die Bücher auch gut ohne vorherige Kenntnisse gelesen werden können, die Einhaltung der Reihe ist zu empfehlen, aber nicht zwingen erforderlich.

Ich freue mich schon total auf eine Fortsetzung.

Fazit:
Auf jeden Fall für Loretta-Fans zu empfehlen.

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10 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 9 Rezensionen

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Der verschwundene Brief

Eckart zur Nieden
Flexibler Einband: 192 Seiten
Erschienen bei Brendow, J, 24.02.2017
ISBN 9783865069313
Genre: Sachbücher

Rezension:

Inhalt:
Kassel 2016. Die 19-jährige Hannah findet auf dem Familien-Dachboden einen alten Brief, der an ihren gefallenen Urgroßonkel adressiert wurde. Leider ist er in Geheimschrift verfasst. Nur mühsam gelingt es ihr, ihn zu entschlüsseln. Doch die Mühe lohnt sich: Ein jüdischer Freund des Urgroßonkels berichtet darin vom Versteck des Familienschatzes, den er vor den Nazis in Sicherheit bringen konnte. Bald weckt das Schriftstück Begehrlichkeiten, die nicht nur Judiths Zuhause zu entzweien drohen. Auch die Profiteure der Vertreibung der jüdischen Familie bekommen Wind davon, und ein gefährliches Katz- und Mausspiel beginnt ... Eine spannende Familiengeschichte rund um ein dunkles Geheimnis.

Meine Meinung:
Bei diesem Buch bin ich ein bisschen geteilter Meinung um ehrlich zu sein. Zum einen haben wir es mit einer wirklich interessanten Geschichte zu tun, zum anderen finde ich die Umsetzung des Buches aber nicht wirklich so gut gelungen. Es könnte bei weitem spannender und ausführlicher dargestellt werden.

Was mir sehr gut gefallen hat, ist die Zusammenführung von Geschichte und Gegenwart. So springen wir gerade zu Beginn immer wieder hin und her um zu erfahren, woher dieser Brief stammt. Der Autor ist somit zumindest dem Leser ziemlich schnell klar und auch der Hintergrund des Briefes wird einem näher gebracht. So schafft man es, sich dem Buch ein wenig näher zu fühlen.

Alles andere finde ich nicht ganz so ideal geschrieben und formuliert. So haben wir doch ein paar recht spannende Aktionen, die man sicher ausschweifender beschreiben kann, um die Spannung um einiges zu steigern. Dies hat man hier leider verpasst.

Nichtsdestotrotz finde ich die Idee allgemein interessant, ich wurde gut unterhalten mit einer Geschichte, die ich so noch nicht gelesen habe und kann somit guten Gewissens das Lesen empfehlen.

Fazit:
Für Personen, die Storys mit geschichtlichem Hintergrund mögen, kann dies wirklich interessant sein.

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28 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 20 Rezensionen

britta orlowski, erdbeerpunsch, fortsetzung, freundschaft, gefühlvoll, gewalt durch männer, liebe, liebesroman, organisation für geschlagene frauen, reihe, romantik, serie, st.elwine, tanzen, vertrauen

Erdbeerpunsch - St. Elwine 4

Britta Orlowski
Flexibler Einband: 438 Seiten
Erschienen bei bookshouse, 11.07.2016
ISBN 9789963534234
Genre: Romane

Rezension:  
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6 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

england, liebesroman, roman

Das Herz des Earls

Joan Wolf , Ingrid Rothmann
E-Buch Text: 416 Seiten
Erschienen bei dotbooks, 30.03.2016
ISBN 9783958246348
Genre: Liebesromane

Rezension:

Inhalt:
Diesem Mann liegen im England des 19. Jahrhunderts alle Frauen zu Füßen: Adrian Earl of Greystone. Doch dann ist der begehrte Junggeselle plötzlich mit der jungen Cathleen verheiratet – ein Skandal! Niemand ahnt, dass Adrian das Opfer eines abgekarteten Spiels wurde und sich nun mit seiner Braut wider Willen arrangieren muss. Auch Cathleen hätte sich einen anderen Mann an ihrer Seite gewünscht, doch dann fängt auch ihr Herz Feuer …

Meine Meinung:
Erst einmal vielen lieben Dank an den dotbooks-Verlag, dass ich dieses Buch lesen durfte.

Der Anfang war erst ein bisschen gewöhnungsbedürftig. So wusste ich erst nicht, in welche Richtung das alles geht. Doch relativ zügig nahm die Geschichte Fahrt auf, was darauf schließen ließ, dass es doch ein recht interessantes Buch werden könnte.

Cahtleen ist eine ziemlich ungewöhnliche Frau, vor allem, wenn man die Zeit berücksichtigt. So wurde sie von ihrem Vater doch eher wie ein Sohn erzogen, da der männliche Erbe leider fehlte, ist das auch ein wenig verständlich. Sie hat es aber dann trotzdem nicht leicht in ihrem Leben, da nach dem Tod ihres Vaters, andere Menschen meinen, sich um ihr Leben kümmern zu müssen.

Adrian ist auch ein total lieber Mensch, wenn man bedenkt, was er in seinem Leben so alles mitgemacht hat. Eine Schlacht nach der anderen und somit auch viele Tote, müssen einfach Spuren hinterlassen, das lässt sich nicht vermeiden, trotzdem hat er sein Herz behalten, die Frage ist nur, ob er dieses auch seiner Frau gegenüber öffnen kann.

Im Ganzen hat mir der Schreibstil gut gefallen. Ein wenig verwirrt hat mir die alte Rechtschreibung, die hier noch Anwendung gefunden hat. Wenn man allerdings bedenkt, dass es dieses Buch schon in anderer Auflage vor vielen Jahren und unter anderem Namen gegeben hat, ist das wiederum verständlich.

Der Aufbau der Story war an sich nicht schlecht, hin und wieder waren mir die Szenen ein wenig zu langatmig, so dass ich teilweise nicht wusste, wohin es geht, dies hat sich aber in relativ kurzer Zeit wieder geklärt. Im Gegensatz dazu, kommen immer wieder Situationen vor, die man gut und gerne ein wenig ausführlicher beschreiben könnte.

Alles in allem hat mir das Buch aber gut gefallen, so dass ich es gut empfehlen kann, zumindest wenn man diese Art von Buch reizt. Neueinsteiger könnten sich ein wenig schwer tun, aber versuchen würde ich es trotzdem ganz gerne.

Fazit:
Kann man auf jeden Fall empfehlen.

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213 Bibliotheken, 5 Leser, 1 Gruppe, 52 Rezensionen

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Die Nightingale-Schwestern: Freundinnen fürs Leben

Donna Douglas ,
Flexibler Einband: 592 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 15.04.2016
ISBN 9783404172603
Genre: Historische Romane

Rezension:

Inhalt:
London, 1934. Das berühmte Nightingale Hospital sucht neue Krankenschwestern. Unter den Kandidatinnen sind drei junge Frauen, die unterschiedlicher kaum sein könnten: Während Dora aus ärmlichen Verhältnissen stammt, ist Millie eine waschechte Aristokratin, die lieber etwas Sinnvolles tut, als sich einen Ehemann zu suchen. Helen dagegen leidet unter ihrer dominanten Mutter, vor der sie ein Geheimnis verbirgt. Doch welche von ihnen hat das Zeug dazu, eine echte Nightingale-Schwester zu werden?

Meine Meinung:
Dieses Buch ich mir durch Zufall in die Hände gefallen. Ärzteromane sind eigentlich so gar nicht meins, aber die Inhaltsangabe hat mich dann trotzdem ein wenig neugierig gemacht, da es sich nicht wirklich nach dem typischen Arztroman angehört hat. Und was soll man sagen, der Schein hat nicht getrügt.

Schon der Beginn des Buches ist wirklich sehr vielversprechend, so kann man mit den drei Protagonisten Millie, Dora und Helen gleich mitfiebern, ob sie an ihrem Ziel festhalten können. Gleich von Anfang an habe ich alle drei wirklich ins Herz geschlossen, allen voran Millie, die mir mit ihrer etwas tollpatschigen Art mit dem ein oder anderen Lachanfall versorgt hat.

Der Schreibstil ist sehr angenehm, wir wechseln hier immer wieder zwischen den verschiedenen Personen und deren Geschichten hin und her. Eigentlich mag ich es gar nicht so, wenn die Wechsel ziemlich schnell von statten gehen, aber hier hat es mir tatsächlich überhaupt nichts ausgemacht, es hat alles perfekt gepasst.

Die Story ist schön aufgebaut, man verliert nie die Lust noch ein paar Seiten zu lesen und fiebert auch bis zum Schluss mit den Mädchen mit. Durch immer wieder unvorhersehbare Ereignisse bleibt auch die Spannung erhalten und man fühlt sich nie gelangweilt.

Das Cover finde ich sehr ansprechend, nur aufgrund dessen bin ich auch wirklich auf das Buch aufmerksam geworden, später natürlich auch über die ein oder andere Empfehlung. Mittlerweile ärgere ich mich tatsächlich ein wenig, dass dieses Buch viel zu lange auf meinem SuB liegen musste.

Ich freue mich schon jetzt auf die Fortsetzungen, die ich schnellstmöglich besorgen und lesen werde.

Fazit:
Sehr zu empfehlen.

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15 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 11 Rezensionen

antonia günder-freytag, bialetti, bookshouse, erbengemeinschaft, ermittlung, frauenheld, hütte im wald, kommissar, krimi, küchenregal, mikrowelle, mord, pantherpilz, perlpilz, reiterhof

Sachsentöter

Antonia Günder-Freytag
Flexibler Einband: 247 Seiten
Erschienen bei bookshouse, 20.05.2015
ISBN 9789963528639
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Inhalt:
Mord oder Totschlag? Unfall oder Berechnung? Als Hauptkommissar Konrad von Kamm zu einem Tatort südlich von München gerufen wird, bietet sich ihm ein skurriler Anblick: Norman Zauner, der Betreiber des Reitstalls Ertl-Hof, wurde von einem Küchenregal erschlagen. Schnell stellt sich heraus, dass eine Reihe von Frauen Grund gehabt hätte, die fahrlässig angebrachte Regalkonstruktion zu manipulieren. Trotz Konrads Verdacht ist es ihm nicht möglich, die Staatsanwaltschaft zu überzeugen, dass es sich nicht nur um einen saublöden Unfall, sondern um einen Mord handelt. Konrad ermittelt auf eigene Faust weiter. Kann er den kuriosen Fall mithilfe seines Onkels lösen?

Meine Meinung:
Ich habe mich mit dem zweiten Fall mit Konrad von Kamm sehr gut unterhalten gefühlt. Es tut mir im Nachhinein Leid, dass dieses Buch so lange warten musste, bis ich es gelesen hatte, aber im ersten Versuch konnte ich mich noch nicht so ganz damit identifizieren. Liegt wahrscheinlich auch daran, dass ich nicht mehr ganz so in die Richtung Krimi tendiere, wie ich es noch vor ein paar Monate getan habe.

Konrad ist wirklich ein Mensch, der keiner Fliege etwas zu Leide tun kann. Selbst in den Vernehmungen tun ihm die Gesprächspartner Leid. Ok... Ist jetzt nicht wirklich so normal, oder? Aber auch seine Kollegen mag ich ziemlich gern. Sie strahlen eben die typische bayrische Natur aus, die man in München so kennt. So stellt man sich die Kriminaler vor.

Die Story ist super gut aufgebaut, so sind wir ziemlich schnell mitten im Geschehen und haben es mit ganz vielen Personen zu tun. Das hat mich anfangs ein wenig verwirrt, aber nach ein paar Seiten geht es und man kann die Personen in verschiedene Klaster einteilen. Die Spannung wurde gut aufgebaut, so denkt man eigentlich immer, die Lösung zu wissen, dann kommt aber alles doch wieder ganz anders.

Der Handlungsort war mal ganz was anderes, hat aber die nötige Ruhe ausgestrahlt. So denkt man eigentlich, dass auf einer Ranch nicht wirklich so viel passieren kann. Ok, da fällt mal einer vom Pferd und bricht sich was, das wars aber dann schon.

Auch die Ermittlungsart von Konrad hat mir gut gefallen. Er denkt sich wirklich tief in die Materie ein und kann eigentlich nicht nah genug am Geschehen sein. Aber mehr wird nicht verraten.

Ich habe mich mit diesem Buch wohl gefühlt und konnte damit wirklich der Realität ein wenig entkommen. Es hat wahnsinnig Spaß gemacht, Konrad bei seinen Ermittlungen zu begleiten und immer wieder neue Wege zu gehen, die sich mit der Zeit offenbaren. Sollte es mir zeitlich möglich sein, werde ich natürlich auch den 3. Band lesen, der in der Zwischenzeit erschienen ist.

Fazit:
Auf jeden Fall für Krimi-Leser zu empfehlen. Aber auch für welche, die dieses Genre gerne für sich entdecken möchten.

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40 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 26 Rezensionen

dorf, geheimnis, geheimnisse, havel, havelland, historisch, historischer roman, kapitän, kindheit, liebe, maistöcke - bützer history, mor, mord, mordfälle, mühle

Maistöcke - Bützer History

Britta Orlowski
E-Buch Text: 549 Seiten
Erschienen bei bookshouse, 07.09.2014
ISBN 9789963524921
Genre: Historische Romane

Rezension:

Inhalt:
1889 Bevor sich Levke in ihrem neuen Zuhause im Havelland einleben kann, wird sie Witwe. Albträume quälen sie. Wieso glaubt sie, dieses fremde Dorf zu kennen? Als sich unlösbare Todesfälle häufen, sucht Levke nach Antworten. Ist Jack the Ripper für das Morden verantwortlich? Welches Geheimnis birgt die Kräuterfrau Jordis? Und was hat es mit dem Quilt der verlorenen Seelen auf sich? Das größte Rätsel aber gibt ihr der attraktive Seemann mit den violetten Augen auf: Silas Böttcher, der plötzlich wieder in Bützer lebt. Hoffentlich begeht Levke keinen folgenschweren Fehler, indem sie ihm vertraut, denn etwas an ihm geht ihr tief unter die Haut.

Meine Meinung:
Wahnsinn, ich bin noch ganz geflasht von diesem Buch. Bisher kannte ich Britta Orlowski nur durch die St. Elwine-Reihe. Hier konnte sie mich schon total begeistern. Umso enttäuschter war ich, als ich die ersten Seiten dieses Buches gelesen hatte. Irgendwie konnte ich gar nicht in den Bann gezogen werden, den die anderen Leser doch so beschrieben.

Da ich aber einem Buch gerne eine weitere Chance gebe, hab ich es erst einmal zur Seite gelegt. Das war auch defintiv die richtige Entscheidung. Man möchte nicht glauben, dass ich sogar einen dritten Anlauf gebraucht habe (man sieht, dass ich Vertrauen in diese Autorin hatte), bis ich wirklich weiter lesen konnte. Da kam mir ein bisschen mehr Zeit doch wirklich gelegen, so hab ich das Buch dann doch tatsächlich innerhalb von 2 Tagen gelesen. Und was soll man schon sagen, ich bin begeistert.

Britta Orlowski hat es geschafft, einen historischen Roman zu schreiben, der mich fesseln konnte. Ist man erst einmal über die ersten Seiten hinweg, kann man sich nicht mehr entziehen und muss einfach weiterlesen. Im Nachhinein ärgert es mich tatsächlich ein wenig, dass ich dieses Buch so lange liegen lassen habe, denn der Schatz ist ziemlich lange vor mir verborgen geblieben.

Die Personen sind alle so liebevoll dargestellt, dass man sich direkt wünscht, man hätte in dieser Zeit und in genau diesem Ort gelebt, um die Zeit mit ihnen verbringen zu dürfen. Ok... Vielleicht erst nach den ganzen Geschehnissen, denn ganz so friedvoll, wie das kleine Dorf anfangs vermuten lässt, ist es nicht.

So kommen wir auch schon zum zweiten Punkt. Die Spannung kommt nämlich auch nicht zu kurz. Überhaupt nicht. Genau das ist auch der Grund, warum man immer wieder weiter lesen muss. Man muss einfach wissen wie es weiter geht. So kommen immer wieder neue Aspekte ans Licht, die alles ganz anders darstellen und aussehen lassen.

Levke hab ich total ins Herz geschlossen, sie ist so ein lieber Mensch und das obwohl ihr doch schon einiges im Leben zugestoßen ist. Da würde es einen nicht wundern, wenn sie keinen mehr an sich ran lassen würde, weder Männer noch Frauen, die ihre Freunde sein wollen. Doch sie ist der liebe Mensch geblieben, der sie von Anfang an war und das macht sie stark.

Wie gesagt, ich ärgere mich wahnsinnig, dass ich diesen Schatz nicht eher entdeckt habe, umsomehr muss ich ihn jetzt empfehlen. Britta Orlowski hat ein weitere Mal gezeigt, dass sie ihre Leser verzaubern und fesseln kann und aus gutem Grund gute Rezensionen verdient.

Fazit:
Auf jeden Fall lesen!!!

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Gefährliche Empfehlungen

Tom Hillenbrand
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, 12.01.2017
ISBN 9783462049220
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Inhalt:
Die Welt Frankreichs legendärer Gastroführer »Guide Gabin« lädt zu einem rauschenden Fest in seinem neuen Firmenmuseum in Paris, und der Luxemburger Koch Xavier Kieffer ist mittendrin. Während der Feier verschwindet eines der Exponate – die extrem seltene Ausgabe des »Guide Bleu« von 1939, von der nur wenige Exemplare existieren. Kieffer beginnt, Nachforschungen anzustellen. Bald erfährt er, dass wegen der Sternebibel bereits mehrere Menschen sterben mussten. Aber was ist so gefährlich an einem über siebzig Jahre alten Restaurantführer? Was ist das Geheimnis des blauen Buchs?

Meine Meinung:
Für mich ist es das zweite Buch von Tom Hillenbrand. Man muss dazu sagen, dass beide wirklich total unterschiedlich sind. Mit Drohnenland hat Tom Hillenbrand die Zukunft ein wenig betrachtet und ist in die Welt der Technik eingetaucht.

Hier haben wir es mit einem Buch zu tun, welches sich eher mit dem Genuss beschäftigt. Ich durfte vor kurzem nach Frankreich reisen und dort kennen lernen, wie sehr die Franzosen ihr Essen lieben und dies zelebrieren.

Aber nicht nur das Essen steht hier im Mittelpunkt, auch die Geschichte spielt eine wichtige Rolle, so hat er es geschafft, den Krieg hier als Schauplatz entstehen zu lassen und eine Geschichte drum herum zu bauen.

Obwohl wir uns im hier und heute befinden, wurden immer wieder Weichen in die Vergangenheit gestellt.

Tom Hillenbrand schafft es seinen Leser zu fesseln und ihn neugierig werden zu lassen. Die Spannung wird wahnsinnig gut aufgebaut, nach jeder Seite ändern sich die Gegebenheiten und man muss wieder von vorne mit dem Überlegen beginnen.

Die Personen waren mir von Anfang an sympathisch, auch wenn ich sie erst in einem doch recht späten Band kennen lernen durfte. Man kann diese Buch auf jeden Fall ohne Vorkenntnisse lesen, ohne das Gefühl zu haben, dass man etwas verpasst hat.

Ich kann es definitv weiter empfehlen und freue mich schon auf weitere Möglichkeiten, Tom Hillenbrand weiter kennen lernen zu dürfen.

Fazit:
Unbedingt lesen.

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