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1.113 Bibliotheken, 31 Leser, 5 Gruppen, 79 Rezensionen

liebe, fantasy, hexen, caster, magie

Sixteen Moons - Eine unsterbliche Liebe

Kami Garcia , Margaret Stohl , Petra Koob-Pawis , Margaret Stohl Inc.
Flexibler Einband: 557 Seiten
Erschienen bei Heyne, 09.01.2012
ISBN 9783453529090
Genre: Jugendbuch

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3 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

A Hidden Fire: Elemental Mysteries Book 1

Elizabeth Hunter
E-Buch Text: 449 Seiten
Erschienen bei E. Hunter, 13.10.2011
ISBN B005VTVE0U
Genre: Sonstiges

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(73)

143 Bibliotheken, 0 Leser, 4 Gruppen, 6 Rezensionen

dschinn, ägypten, fantasy, magie, jugendbuch

Das Akhenaten-Abenteuer

P. B. Kerr , , ,
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 01.09.2006
ISBN 9783499213014
Genre: Fantasy

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179 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 7 Rezensionen

droge, hunter, herz, city, mystic city

Mystic City - Das gefangene Herz

Theo Lawrence , Andreas Helweg
Flexibler Einband
Erschienen bei Ravensburger Buchverlag, 16.02.2016
ISBN 9783473584925
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Handlung

Aria hat ihr Gedächtnis verloren, zumindest alles was die letzten Monate ihres Lebens betrafen. Jetzt soll sie plötzlich jemanden heiraten, von dem sie sich nicht sicher ist ihn so abgöttisch zu lieben, wie alle behaupten. Eingezwängt in ein Leben als Familienmitglied eines mächtigen Clans und der Frage, was ihre wirren Erinnerungen ihr über ihr verlorenes Gedächtnis sagen wollen, trifft sie auf den Mystiker Hunter.
Mystiker sind mächtig und werden daher unterdrückt, ihrer Kräfte beraubt und leben als ausgestoßene.
Doch Aria sieht nur einen Jungen, der ihre Gefühle ganz durcheinander bringt.
Was ist in ihrem Leben nun echt und was Schein?

Gestaltung
Das Cover ist dunkler gehalten, was recht gut zu den Ausgestoßenen ihrer Gesellschaft passt, denn die leben in der "Tiefe". Die Sparkels, die man sehen kann verleihen dem Bild das nötige Mystische und das Mädchen wird vermutlich Aria sein.
Also mit dem Cover konnte ich von Anfang an nicht viel anfangen. Aber es wirklich schon geworden.

Meine Meinung
Als ich angefangen habe zu lesen und die ganzen Beschreibungen auf mich habe wirken lassen, ist mir aufgefallen, dass ich eine Dystopie gespickt mit Fantasy vor mir habe. Mit dem Gedanken: Das kann ja noch interessant werden.
Wurde es auch, denn das Buch war innerhalb eines Tages weg, obwohl ich Uni hatte an dem Tag.

Die Zukunft, die der Autor kreiert hat war sehr gut nachvollziehbar, mit einziger Ausnahme der Mystiker. Der Prolog hat neugierig gemacht, aber auch ein wenig irritiert beim weiteren Lesen.
Der Rest der Geschichte wurde von mir regelrecht aufgesaugt. Es ist super geschrieben worden und der Autor weiß sogar schöne Kleidung ordentlich zu beschreiben, Respekt :D

Von Anfang bis Ende war ich gefesselt und freue mich tierisch auf eine Fortsetzung. Ehrlich gesagt hätte ich das von dem Buch nicht erwartet.

Die Charakter waren auch alle recht gut durchdacht. Ich mochte Arias Eltern anfangs schon nicht und zum Ende immer weniger.
Am Besten hat mir wieder der männliche Hauptcharakter Hunter gefallen. Irgendwie mag ich die Kerle immer mehr. Aber dieses Mal hatte ich sogar gefallen an der Protagonistin gefunden.
Sie hat einen starken Charakter entwickelt und ist für ihre Überzeugungen auch eingetreten. Ich konnte ihre Reaktionen und Handlungen nachvollziehen und das hat sie für mich noch einmal viel sympathischer gemacht.
Ganz im Gegensatz zu ihren so genannten Freunden. Allgemein war ich von dieser zukünftigen Gesellschaft entsetzt. Sie verstoßen Mystiker, weil sie anders sind und auch die Armen. Diese zwei Teile der Gesellschaft werden in der "Tiefe" sich selbst überlassen und haben fast nichts.
Dafür sind die Menschen der mittleren und oberen Schicht mehr als selbstgefällig und egoistisch.

Fazit
Ich liebe diese Dystopie. Nachvollziehbar gestaltete und erschreckende Zukunftsaussichten werden hier geboten. Sehr spannend gestaltete Liebesgeschichte, die ich liebend gerne weiter verfolge!

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13 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 7 Rezensionen

könig, anführer, vater, bild, ben ysenhoff

Emily Anderson und das Vermächtnis der Gebrüder Ysenhoff

C. R. Junkers
E-Buch Text: 411 Seiten
Erschienen bei MimiBooks, 18.06.2013
ISBN B00DDQX4N8
Genre: Sonstiges

Rezension:

Handlung:
Emily lebt ein ganz normales Leben bei ihren Großeltern, bis der Fund eines schönen Schmetterling-Schmuckstückes ihr ganzes Leben zu verändern scheint.
Mit ihrer besten Freundin will Emily dem Rätsel auf die Spur kommen, doch ist immer alles so schön zauberhaft wie es erscheint? Und wieso will Opa Karl nicht, dass sie den Schmetterling in ihren Besitz bekommt?
Ein großes Abenteuer in malerische Weiten beginnt.

Gestaltung:
Für ein Buch mit einer Zielgruppe von, ich würde sagen 10-13 Jahren, finde ich es ganz zauberhaft. Das Cover ist so schön hell gehalten und wirkt irgendwie frisch. Die Farben harmonieren auch alle miteinander, was ich immer für sehr wichtig empfinde.
Der Schmetterling ist natürlich das Schlüsselsymbol und man kann ihn sich beim Lesen gut vorstellen.
Im Buch selbst gibt es nicht nur kleine Verzierungen wie Blätter oder ähnliches Geäst, übrigens sehr schön gezeichnet, sondern auch kleine Bilder, die das Geschehen festhalten. Zum Ende des Buches gibt es davon allerdings immer weniger.

Meinung:
Für mich war es schwer das Buch einzuschätzen. Es war auf jeden Fall für die Zielgruppe von 12 Jahren geeignet. Eigentlich würde man es mehr als Kinderbuch, als als Jugendbuch bezeichnen, aber der Wendepunkt in dieser Geschichte gibt mir Anlass es wieder anders zu sehen.
Man merkt, das Buch hat mich sichtlich überrascht. Ich hätte einfach nie gedacht, dass es sich so entwickeln würde.

Man merkt auch, dass hier viel Liebe fürs Detail mit eingebracht wurde, weshalb ich die Autorin gerne unterstützt habe.

Zu Beginn der Geschichte war der Schreibstil der Autorin extrem bildreich, oftmals hatte ich Sorge den Faden zu verlieren, weil ausführliche Beschreibungen und Vergleiche sich in die Handlung drängten. Das hat sich im Laufe des Buches schön aufgelockert, so dass es problemlos zu verschlingen war.

Bei den Charakteren gibt es so pro und contras. Die Bösen mag ich ja eh nicht, war klar. Allerdings bin ich auch mit der Protagonistin etwas unzufrieden. An sich war Emily ein tolles Mädchen, doch war alles was ich getan hatte gleich immer perfekt und das kam mir doch oft gestellt vor. Natürlich wurden auch Tiefpunkte eingesetzt, wobei Emilys Figur nur kurz einen kleinen Dämpfer abbekommen hat.
Mir wäre es lieber gewesen, wenn sie von vornherein natürlicher gewesen wäre, hier auf die immer perfekten Handlungszüge von Emily bezogen.
An sich finde ich die Figurenvielfalt sehr gelungen.

Fazit:
Ein sehr fantasievoller Roman, der seiner Zielgruppe wirklich gut entspricht. Ich habe ihn sehr gerne gelesen und auch für spannend empfunden. Obwohl ich schon lange nicht mehr dieser jungen Zielgruppe entspreche, konnte mich das Buch wirklich verzaubern. Ein gelungener Debütroman, der mit einem wirklich fiesem Cliffhanger endet! <3

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2 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Sanctuary Amnesia Girl

Kaishaku
Flexibler Einband: 200 Seiten
Erschienen bei Panini, 09.10.2012
ISBN 9783862013975
Genre: Comics

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12 Bibliotheken, 0 Leser, 2 Gruppen, 1 Rezension

dämonen, werwölfe, vampire, manga, hexen

Rosario + Vampire 04

Akihisa Ikeda
Flexibler Einband: 195 Seiten
Erschienen bei TOKYOPOP, 08.10.2009
ISBN 9783867196642
Genre: Comics

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(510)

939 Bibliotheken, 13 Leser, 2 Gruppen, 38 Rezensionen

feen, fantasy, fee, liebe, plötzlich fee

Plötzlich Fee - Winternacht

Julie Kagawa , Charlotte Lungstrass-Kapfer
Flexibler Einband: 496 Seiten
Erschienen bei Heyne, 15.06.2015
ISBN 9783453314450
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Handlung:
Meghan Chase glaubte, dass im Winterreich der Feen, Tir Na Nog, gefangen zu sein, sei grausam. Da hat sie die Rechnung ohne den Winterhof und die Eisernen Feen gemacht. Diese geben sich noch lange nicht geschlagen und schon sieht sich Meghan in einem neuen gefährlichen Abenteuer. Mit ein paar Differenzen bekommt sie auch hilfreiche Begleiter zur Seite gestellt.
Doch was wird aus ihrer Liebe zu Ash, wenn auch dieses Abenteuer überstanden ist? Hat ihre Liebe eine Chance? Und was bahnt sich ja zwischen ihr und Puck an?

Gestaltung:
Titel und Cover passen perfekt. Das helle blau wirkt so schön eisig, einfach super. Auf diese Wimperngestaltung wäre ich jetzt nicht gekommen. Ich finde für den Winter etwas entsprechendes für dieses Wimpernmuster zu bekommen, ist am schwierigsten. Natürlich ist es wie Band 1 eines meiner Lieblingscover. Was daran zur Geschichte passen soll, weiß ich allerdings nicht.

Meine Meinung:
Ehrlich gesagt, habe ich mir nach den ersten Seiten sehr große Sorgen gemacht, weil mich das Buch erst gar nicht packen konnte. Auch im Laufe des Anfangs dieses Bandes, dachte ich, dass es nicht an seinen Vorgänger rankommen kann und wollte schon einen Punkt weniger vergeben (also 3 von 5 Punkten). Aber die Geschichte hat eine klasse Wende mitgemacht und wer dachte der Wendepunkt am Anfang sei der Einzige, der erlebt noch ein paar Überraschungen. Und schon hatte mich das Buch wieder vollkommen gefesselt.

Wie auch in Band 1 hat Meghan ein kleines Grüppchen, dass ihr zur Seite steht. Auch hier hat sie ihre Verbündeten, wobei sich das Ganze diesmal etwas mehr ausweitet. Man lernt Charaktere kennen, die leider nicht in den nächsten Bänden auftauchen werden und neue Figuren, die uns noch etwas weiter erhalten bleiben.

Gefühlsmäßig ist das Buch ein ziemliches Auf und Ab, die Dreiecksbeziehung sticht stark heraus und ich wüsste nicht, für welchen der Jungs ich mich entscheiden sollte. Aber warum müssen es immer Dreiecksbeziehungen sein???
Aber es ist toll Puck und Ash dabei zu haben. Ich mag die Jungs :)

Umso weiter die Geschichte ging, desto besser lies sich das Buch lesen. Die Autorin ist ihrem Schreibstil treu geblieben und das war auch eigentlich gut so. Nur hätte sie Grimalkin etwas vielseitiger gestalten können, weil ich hatte das Gefühl immer das Selbe über ihn so lesen: Leckt sich die Pfote, leckt sich die Pfote, leckt sich die Pfote…
Dann vielleicht lieber weglassen, als es immer wieder zu beschreiben.

Fazit:
Nachdem ersten Wendepunkt war ich wieder voll im Nimmernie und es stellte sich heraus, dass dieser Band seinem Vorgänger eigentlich in Nichts nachsteht. Da ich immer noch nicht erfreut bin, dass es eine Dreiecksbeziehung gibt und Grim immer gleich beschrieben wird, gibt es die selbe Punktzahl wie für Band 1. Hier war der Anfang im Vergleich zwar schwächer, aber das Ende stärker!

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253 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 63 Rezensionen

liebe, astralreisen, freundschaft, fantasy, auracle

Auracle

Gina Rosati
Fester Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Ars Edition, 05.02.2013
ISBN 9783760789071
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Handlung:
Astral zu reisen ist für Anna wie atmen. Als ihre Mitschülerin stirbt, ignoriert sie die Warnzeichen ihres Körpers, der sie zu schützen versucht. Schlussendlich will sie zurück und muss feststellen in der Astraldimension gefangen zu sein.
Ihr bester Freund Rei hilft wo er kann. Doch seit Taylors Tod geht alles schief. Während Seth, der unter Mordverdacht steht, auf der Flucht ist, Anna mit Taylor um ihren Körper kämpft, scheint Rei der Einzige zu sein, der alles wieder gerade biegen kann.
Doch geht er zu weit und bringt sich selbst und Annas Körper in Gefahr?

Gestaltung:
Das Cover passt einfach perfekt. Den Zusammenhang mit der Geschichte erfährt man recht schnell während des Lesens. Die Farbe war relativ egal, finde ich. Im Original wäre es blau, also ist das schon mal nicht relevant. Der Wasserfall im Hintergrund strahlt am Meisten von der ganzen mystischen Atmosphäre aus. Es wirkt auf jeden Fall schon sehr anziehend auf mich als Leser.
Als ich den Umschlag vom Buch entfernt habe, habe ich freudig festgestellt, dass die Farbgebung dort weitergeführt wurde. Mit diesem Grün und Blasen. Ich find so etwas schöner, als wenn man etwas einfarbiges vor sich hat.

Meine Meinung:
Der Text vom Buchrücken klang mehr als interessant. Schon auf den ersten Seiten ging es flott voran. Schnell wird man nämlich in die Fähigkeiten von Anna eingeweiht und lernt ihren Drang nach Freiheit auch schnell kennen.
Da man bereits weiß, dass Taylor in Annas Körper stecken wird, so wartet man Seite für Seite darauf, wie und wann es denn endlich passieren wird.
Es gab dann auch ein paar nette Wendungen und die Geschichte kam gut voran. Nur fehlte mir beim Lesen immer etwas. Man hätte aus der Geschichte einfach noch mehr herausholen können.

Also es ließ sich wirklich sehr gut und leicht lesen. Beim Lesen habe ich mir immer wieder gewisse Dinge gewünscht, die passieren sollten. Leider ist nur eine Sache so gekommen, wie gewollt.
Die Autorin hat Annas Empfindungen auf der Astralebene malerisch und sogar etwas amüsant dargestellt. Annas Art zu denken hat mir einfach gefallen.
Allerdings lässt die Autorin oft die Farbe von Auren einfließen und beschreibt wie sich diese bei den Menschen um sie herum ändern, wenn sich die Gefühle desjenigen ändern. Das fand ich zwar eine sehr schöne Idee, aber fehlten mir die Erklärungen. Einem werden zwar Farben genannt und man kann manchmal erraten wofür sie stehen, aber man wird nie ganz aufgeklärt. Da brachte es mir auch nichts, dass ich wusste welche Aura-Farbe die Figur gerade hatte.

Vier Figuren stehen im Zentrum dieser Geschichte: Anna, die Protagonistin. Ihr halbasiatischer bester Freund Rei. Sein bester Freund Seth und das Mädchen Taylor.
Anna war recht angenehm. Da sie nicht direkt reden konnte und man sie nur denken "hörte", ließ es ihr keine Chance einem auf die Nerven zu gehen. Aber mein Liebling der Geschichte war sie nicht.
Es war nämlich Rei. Er war für mich der Ruhepool in dem ganzen Durcheinander und der Beschreibung nach, habe ich ihn mir wirklich toll vorgestellt. Er geht wundervoll mit der Situation um, obwohl er leicht überfordert wirkt.
Seth und Taylor mag ich gar nicht. Taylor ist etwas anders, als die üblichen Tussis. Sie ist nämlich eine Tussi mit wirklich guten Noten. Intelligent und gut aussehend. Allerdings rebelliert sie dann in Annas Körper gegen den Druck ihrer Eltern, der immer auf ihr gelastet hat. Nun war sie frei und einfach ätzend.
Seth wirkt einfach nicht wie ein Sunnyboy. Er kann dem Leser zwar leid tun, aber man bekommt einfach keine feste Verbindung zu der Figur, obwohl sich viel um ihn dreht.

Fazit:
Ich mag die Geschichte, weil mir die Idee wirklich gefällt. An der Umsetzung hätte man noch feilen können, wie bereits erwähnt. Ansonsten hat mir das Lesen des Buches Spaß gemacht!

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(193)

395 Bibliotheken, 6 Leser, 6 Gruppen, 59 Rezensionen

liebe, fantasy, werwölfe, werwolf, mord

Blood and Chocolate

Annette Curtis Klause , Ute Brammertz , Annette Curtis Klause
Fester Einband: 333 Seiten
Erschienen bei Heyne HC, 10.11.2010
ISBN 9783453266919
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Handlung:
Vivian ist eine Gestaltwandlerin, sie kann sich in einen Wolf verwandeln. Sie ist damit nicht allein und lebt zusammen mit ihrer Mutter in einem Rudel. Ihr Vater ist gestorben, weshalb das Rudel derzeit ohne Führer ist. Vivian aber mehr als alle anderen.
Eigentlich bleiben die Wölfe unter sich, aber ein junger Dichter an ihrer Schule weckt ihre Aufmerksamkeit und sie will ihn für sich. Eine betörende Schönheit wie Vivian hat damit keine Probleme, aber hat der Mensch, der behauptet sie zu lieben auch keine Probleme mit Vivians Wolfgestalt? Sie wagt sich ins Unbekannte und ist dabei alles zu verlieren.

Gestaltung:
Das Cover ist dunkel und recht schlicht. Ich mag es nicht wirklich wenn man das Mädchen so genau sehen kann, weil man hat dann direkt ein Bild im Kopf, wie der Charakter auszusehen hat. Und da das Cover außer das Mädchen nichts weiter zu bieten hat, bin ich nicht wirklich ein Fan davon.
Im Buch selbst gab es besondere Seiten, die das Buch unterteilt haben und die mit schattenhaftem Geäst beschmückt waren (kahle Bäume).

Meine Meinung:
Ich fand das Buch von Anfang an spannend. Es beginnt mit einem Flashback in Vivians Vergangenheit, so weiß der Leser direkt bescheid wieso sie da ist wo sie ist. Das Fantasy-Feeling kommt hier gar nicht richtig auf. Sie können sich zwar in Wölfe verwandeln, aber es kommt so normal rüber, dass es selbst für den Leser eine Selbstverständlichkeit ist.
Unterstrichen wird es noch dadurch, dass die Wesenszüge von Vivian und dem Rest des Rudels oft ziemlich animalisch. Anfangs kam ich mit Vivians harscher und beinahe selbstverliebter Art überhaupt nicht zurecht, wobei sich meine Meinung darüber im Laufe des Romans ins Positive verändert hat.

Das Buch ließ sich unheimlich gut lesen und die Autorin konnte mich wirklich überraschen. Natürlich werde ich nicht verraten was mich da so überrascht hat. Nur, dass ich ein anderes Happy Ending erwartet habe, als uns vorgelegt wurde.

Hier hat jeder Charakter deutliche Stärken und Schwächen. Mal kann der Leser mehr Sympathie für die Halbwölfe aufbringen und dann wechselt es ganz plötzlich, dass man die dann plötzlich für barbarisch hält.
Es werden eine größere Menge an Figuren vorgestellt, wobei nicht alle eine größere oder tragende Rolle haben. Für besonders wichtig erachte ich die Werwölfe Vivian und Gabriel, ein starker ruhiger aber auch aufdringlicher Wolf, und den Menschenjungen Aiden.
Während die Halbwölfe mit ihrer Art alle total unterschiedlich sind, so gibt es bei den Menschen wenig Varietät, am Ende reagieren sie doch alle gleich.

Fazit:
Im Großen und Ganzen kann ich die Menschen hier überhaupt nicht ausstehen, ein Fantasy-Roman, der das wahre, unsichere und grausame Gesicht der Menschen zeigt. Aber das instinktive Wesen der Wölfe nicht außen vor lässt.
Definitiv mal etwas anderes als der übliche Kitsch.
Ein Buch, dass den Leser von Anfang bis Ende bei der Stange hält.

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Tags: fantasy, instinkte, ohne kitsch, werwölfe   (4)
 

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(21)

37 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 11 Rezensionen

dystopie, brenna, aliens, flucht, luca

Tesarenland

Savannah Davis
E-Buch Text: 368 Seiten
Erschienen bei Romantasy Verlag, 04.01.2013
ISBN B00AX0Q86M
Genre: Sonstiges

Rezension:  
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(12)

22 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Knochenwald

Derek Meister
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 17.04.2012
ISBN 9783442379323
Genre: Historische Romane

Rezension:  
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(716)

1.359 Bibliotheken, 26 Leser, 11 Gruppen, 143 Rezensionen

liebe, zeitreise, zeitreisen, schicksal, romantik

Die Frau des Zeitreisenden

Audrey Niffenegger ,
Flexibler Einband: 544 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 01.11.2005
ISBN 9783596163908
Genre: Fantasy

Rezension:

Zur Handlung:

Henry kann durch die Zeit reisen. Seine Frau Clare ist für ihn so besonders, dass es ihn oft zu ihr hinzieht. Er trifft sie oft auf seinen Zeitreisen, begleitet sie durch ihre Kindheit und Jugend. Eine Liebe, die sich gegen das Schicksal nicht wehren kann. Liebende voller Sehnsucht und Furcht vor der Zukunft. Denn beide mussten lernen, dass das Wissen über die Zukunft alles andere als prickelnd sein kann. Eine Liebesgeschichte, die das Herz erwärmt und zum Weinen bringt.

Zur Gestaltung:
Ich habe die Mini-Ausgabe, klein, dafür mehr Seiten und feineres Papier. Der weiße Einband, mit den Zweigen und Blüten, wirkt so friedlich und rein. Das find ich einfach wunderschön. Durchbrochen wird es von dem roten Kreis, der den Titel inne hat. Ich liebe dieses Mini-Ding!

Meine Meinung:
Die Idee von diesem Buch hat mir super gefallen, Es war eigenartig so ein kleines Buch in Händen zu halten und das Umblättern fällt schwerer. Allerdings war es am Schwersten in dem Buch zurecht zu kommen. Die Zeitreisen war viel zu durcheinander und irgendwann wusste man manchmal einfach nicht mehr wo man gerade war. Besonders nicht in welcher Zeit. 
Die Art, wie das Buch geschrieben ist unterscheidet sich erheblich zu den Meisten. Hier haben wir einen regelrechten Skript-Aufbau. Zuerst kommt ein Titel; eine Zeitangabe, wo man sich gerade in der Geschichte befindet; das Alter von Henry und Claire und dann der Name desjenigen vor dem Text, aus wessen Sicht gerade erzählt wird. Daran muss man sich ehrlich gesagt erst einmal gewöhnen, denn ich finde so etwas ziemlich hinderlich für den Lesefluss. 
Zu den Figuren will ich gar nicht großartig etwas schreiben, weil sie nicht sonderlich spannend waren. Ich habe sie als Hauptfiguren wahrgenommen, aber keiner ist mir so positiv oder negativ aufgefallen, dass es erwähnenswert wäre. 
Zum Ende des Buches wurde es dann sogar richtig spannend, weil man Hinweise auf ein Unglück hatte, dauernd etwas Unerwartetes und Komisches passierte und sich endlich alles zusammen fügte. Geschehnisse, die Anfangs noch Fragen aufwarfen, wurden endlich aufgelöst. Und im Laufe des Romans gewöhnt man sich sogar an diesen etwas anderen Aufbau und die Zeitsprünge.

Fazit:
Die Geschichte war recht schön und herzergreifend zum Ende hin. Problematisch waren allerdings die Zeitsprünge und der Skript ähnliche Aufbau. Die Charaktere waren auch nicht sonderlich spannend. So konnte ich nur 3 von 5 Punkten vergeben.

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71 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

souveniergeschäften, status, hawthorne, wendigkeit, verteitigungshaltung

Die dunklen Wächter - Zarter Mond

Rachel Hawthorne , Inge Wehrmann
Flexibler Einband: 253 Seiten
Erschienen bei Goldmann Verlag, 09.03.2011
ISBN 9783442473342
Genre: Fantasy

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(11)

16 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

fledermaus, japan, verlieben, aya shouto, rose

Kiss of Rose Princess 2

Aya Shouoto , Hiro Yamada
Flexibler Einband: 180 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 30.10.2012
ISBN 9783551795526
Genre: Comics

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171 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 50 Rezensionen

pest, schatzsuche, saarland, historischer roman, dreißigjähriger krieg

Das Pestzeichen

Deana Zinßmeister
Flexibler Einband: 496 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 17.09.2012
ISBN 9783442476398
Genre: Historische Romane

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(536)

948 Bibliotheken, 10 Leser, 0 Gruppen, 181 Rezensionen

liebe, krankheit, jugendbuch, nicola yoon, familie

Du neben mir und zwischen uns die ganze Welt

Nicola Yoon
Fester Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Dressler, 17.09.2015
ISBN 9783791525402
Genre: Jugendbuch

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(33)

81 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

gestaltwandler, werwolf, sanfter mond, silhouette, veranstaltung

Die dunklen Wächter - Sanfter Mond

Rachel Hawthorne , Inge Wehrmann
Flexibler Einband: 255 Seiten
Erschienen bei Goldmann Verlag, 15.11.2010
ISBN 9783442473335
Genre: Fantasy

Rezension:

HANDLUNG
Beim nächsten Vollmond ist es soweit. Lindsey wird sich zum ersten Mal verwandeln. Also muss der Richtige, Mr. Right, her. Lindsey und besonders ihre Familie dachten sie hätte ihn in dem von ihren Eltern auserwählten Connor gefunden. Doch umso näher der Vollmond rückte, desto unsicherer wurde sie. Das was sie für Rafe empfand war so anders und so aufregend.
Wird sie sich rechtzeitig entscheiden können? Kann Lindsey ihre Verwandlung durchstehen, obwohl Bio-Chrome ihnen auf den Fersen ist?

GESTALTUNG
Ich fand es toll, dass man eine Gemeinsamkeit im Folgeband-Cover erkennen konnte. Man hat hier lediglich die Pose und die Farbe des Tuches verändert.
Die englischen Originalcover finde ich trotzdem immer noch besser, weil man dort Mädchen abgebildet hat, die den Protagonistinnen ähneln. Hier könnte man jetzt Lindsey sehen. Aber im Deutschen ist das leider nicht so. Ich habe sogar das Gefühl, dass hier für die Cover immer das selbe Mädchen genommen wurde.

MEINE MEINUNG
Kein Spoiler-Prolog wie beim Vorgänge. Da kommt ja schon mal Freude auf.
Hier handelt es sich lediglich um einen Traum.
So ging ich das ganze Buch viel gelassener an und freute mich richtig auf den Verlauf.
Wie bereits schon in Band 1 mag ich den Schreibstil eigentlich sehr gerne. Die Idee hinter der Geschichte gefällt mir und sie wurde mehr oder weniger gut umgesetzt.

Die Protagonistin dieses Bandes, Lindsey, fiel mir schon in Band 1 sehr negativ auf. Leider behält sie ihr Verhalten im Laufe der Geschichte bei und sie wird mir keineswegs sympathisch. Sie nörgelt nur herum, spielt regelrecht mit den Gefühlen der Jungs, nur weil sie sich nicht entscheiden konnte etc etc.
Connor war so eine Figur, die ich ebenfalls nicht sonderlich ins Herz geschlossen habe. Jedoch war er im Gegensatz zu ihr voll in Ordnung.
Rafe ist hier mein absoluter Liebling. Seine Gefühle konnte ich als Leser so gut nachempfinden und sie kamen mir sehr ehrlich vor.

Zurück zur Geschichte wird hier der rote Faden der Serie beibehalten: Eine Gestaltwandlerrasse, die sich gegen eine menschliche Bedrohung behaupten muss. Ja, Bio-Chrome ist wieder mit dabei. Und sie nerven immer noch.
Ebenfalls ziemlich negativ aufgefallen ist mir folgendes: In Band 1 wurde beschrieben wie endgültig die Wahl einer Partnerin war, aufgrund des Tattoos. Doch nun wird die Bedeutung des Tattoos einfach stark abgeschwächt und es ist regelrecht egal, ob die Partnerin einwilligt oder nicht. Ziemlich schade, wenn die Autorin selbst sich nicht an die Regeln ihrer Welt hält.
Der Autorin muss zugute gehalten werden, dass der Großteil der vorkommenden Figuren bereits dank Band 1 bekannt sind und man sich auf ein Wiedersehen wirklich gefreut hat.
Was mir neben einer enorm unangenehmen Protagonistin allerdings ebenfalls nicht gefiel, war eine ziemlich überzogene Action-Szene. Man freut sich zwar, dass Spannung und Action auftauchen, dass die Situation nicht problemlos für die Figuren zu bewältigen ist, jedoch bekommt alleine wirklich NUR Lindsey etwas ab. Naja etwas ist gut, weil sie eigentlich ALLES abbekommt.
Das war dann leider doch ziemlich unrealistisch.

FAZIT
Band 2 ist trotz eines besseren (Nicht-Spoiler) Prologs, leider schwächer als sein Vorgänger. Die Figur, die ich schon in Band 1 nicht sonderlich mochte, nun als Protagonist vor sich zu haben, hat das Ganze dann leider nicht besser gemacht.
Ich die Geschichte hinter der Buchserie sehr gerne und werde nicht aufhören die Serie weiter zu verfolgen, auch wenn die Autorin selbst mit den Gegebenheiten ihrer Welt zu spielen scheint.

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Tags: gestaltwandler, lovestory, sanfter mond, wölfe   (4)
 

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39 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 10 Rezensionen

wallner, krimi, bayern, regionalkrimi, mord

Schafkopf

Andreas Föhr , Michael Schwarzmaier
Audio CD
Erschienen bei Audio Media Verlag, 01.04.2011
ISBN 9783868046168
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:  
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2 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

angelfire, krieger, lovestory, menschen, engel

Angelfire: Dark Angel #1 (Dark Angel Saga)

Hanna Peach
E-Buch Text: 253 Seiten
Erschienen bei Gypsy Publishing, 19.01.2014
ISBN B00ABWN11C
Genre: Sonstiges

Rezension:

Handlung
Alyx ist ein Engel, eine Kriegerin. Sie bekämpft mit ihrem Team Dämonen, die auf der Erde wandeln. Sie hat es definitiv nicht so mit den Regeln der Ältesten, was sie in große Schwierigkeiten bringen wird.
Sie kommt einem Sterblichen gefährlich Nahe und die Kräfte, die die Engels-Krieger durch die Bluttinte bekommen ist nicht nur ein Segen, sondern auch ein Fluch. Denn die Ältesten sind stärker und erfahrener als sie alle.
Alyx selbst ist kein hochrangiger Engel und kann selbst keine Bluttinte (Bloodink) herstellen, sie ist auf andere angewiesen. Aber wie soll das gehen, wenn alle plötzlich gegen einem sind?
Und was hat es mit der Prophezeiung auf sich?

Gestaltung
Das Cover hat mich sehr neugierig gemacht. Es leuchtet regelrecht, besonders der brennende Flügel auf der rechten Seite, die andere Hälfte des Covers ist kühl und geht leicht unter.
Der Schriftzug ist total toll gestaltet und fängt den Blick des Lesers sofort ein.
In meinem ebook gibt's leider keine weiteren gestalterischen Merkmale.

Meine Meinung
Die Geschichte beginnt direkt mit einem Einsatz auf der Erde. Der Leser wird ins kalte Wasser geworfen und muss sich erst einmal orientieren.
Anfangs viel mir das nicht sehr leicht, weil ich mich erst einmal an das Englisch der Autorin gewöhnen musste. Sie schreibt sehr schön, nutzt aber ein höheres, mehr breitgefächertes Vokabular, weshalb ich Englisch-Anfängern das Buch nicht empfehlen kann.

Die Autorin zeigt in ihrem Roman ganz deutlich, dass ein Engel nicht gleich ein Heiliger sein muss. Hier wurde auch gleichzeitig sehr gut der Zwiespalt von Alyx dargestellt, denn nur weil man keine andere Wahl hat, vertraut man Fremden nicht unbedingt sofort.

Die Figur Alyx ist ihr meiner Meinung nach gut gelungen. Sie hat ein bisschen Tiefgang, eine vielseitige Persönlichkeit und sie handelt nachvollziehbar. Man könnte sie als sprunghaft bezeichnen oder ihr verwirrtes Herz die Schuld geben.
Alyx' Menschenmann (Namen will ich nicht verraten :D), der sie so faszinierte, bringt sie am Meisten dazu sich so sprunghaft zu Verhalten. Dadurch trägt er einiges zum Fortschreiten der Geschichte bei. Außerdem dreht sich der Kampf des Engelsreiches gegen Alyx hauptsächlich um diesen jungen Mann. Das hat mich als Leser in diesem Buch voran getrieben, weil ich wissen wollte was los ist, vor allem als dann noch eine Prophezeiung auftauchte.
Die anderen Charaktere bleiben einen dafür kaum in Erinnerung.
Ich wusste relativ schnell, dass ich die Engel und ihre Regeln nicht leiden kann.

Fazit
Meiner Meinung nach hat die Geschichte eine ziemliche Kehrtwende gemacht und ich bin deshalb sehr gespannt auf die Fortsetzung. Es endete auch ziemlich abrupt. Der Roman hat mich ehrlich gesagt überrascht und es gab so ein paar Dinge, die ich nie erwartet hätte.

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Tags: angelfire, engel, krieger, lovestory, menschen   (5)
 

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1.220 Bibliotheken, 27 Leser, 1 Gruppe, 74 Rezensionen

fee, fantasy, nimmernie, julie kagawa, plötzlich fee

Plötzlich Fee - Sommernacht

Julie Kagawa , Charlotte Lungstrass-Kapfer
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Heyne, 10.11.2014
ISBN 9783453528574
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Handlung:
Meghan war normal und erlebt ab ihrem 16ten Lebensjahr mehr als die übliche Magie des Älterwerdens. Unangenehm wird es, wenn es plötzlich deine Familie betrifft und du mit 16 alleine wichtige Entscheidungen treffen musst.
Jetzt wagt sie sich auf eine abenteuerliche und wohl wahr, gefährliche Reise mit einem guten Freund, um ihre Familie zu schützen.
In der anderen Welt muss sie lernen, dass Feen nicht unbedingt so nett sind, wie man als Kind vielleicht gedacht hatte. Herumgeschubst und von einem Problem ins Andere fallend erlebt Meghan ihr bisher größtes Abenteuer mit einem ungewissen Ende.

Gestaltung:
Supi, supi, supi. Die "Plötzlich Fee" Cover gehören zu meinen Lieblingen.
Es ist hell und freundlich gestaltet. Und diese verzierten Wimpern sehen genial aus. Das Buch ist eigentlich eine reine Farbenexplosion, denn wenn man das Augenmake-up genauer betrachtet, so findet man so unterschiedliche wunderschöne Farben.
Leider gibt es im Buch selbst keine Verschönerungen mehr, die diese Gestaltung abgerundet hätten. Schade.

Meine Meinung:
Ich habe mich sehr auf den Roman gefreut, auch wenn ich mir nicht vorstellen konnte, was mich da erwarten könnte.

Es hat mich total fasziniert wie sich die Geschichte aufbaut und obwohl das eigentliche "Feen-Abenteuer" früh am Anfang noch gar nicht angefangen hatte, so war ich bereits total im Bann dieses Buches gefangen. Da flog ich nur so über die Seiten. Es lässt sich super gut lesen.
Das Nimmernie kennen zu lernen, fand ich besonders toll. Aber ganz ehrlich: Ich mag die Beschreibung der Elfen, Feen etc nicht wirklich. Irgendwie trifft das nicht meinen Geschmack. Durch diese Beschreibungen stelle ich sie mir irgendwie total hässlich vor.
Ansonsten finde ich diese Feenwelt wirklich gut gelungen, in der die verschiedensten Wesen in einer Welt miteinander verknüpft werden. Natürlich hat es auch etwas Positives, dass die Wesen nicht alle perfektioniert werden, was es "realistischer" wirken lässt. So realistisch wie es eben geht.

Robbie gefällt mir als Figur besonders, es gibt keinen besonderes Grund, aber ich habe ihn einfach ins Herz geschlossen. Meghan ist eigentlich auch nicht schlecht, aber ich weiß noch nicht so recht, was ich von ihr halten soll.
Am Schreibstil ist mir aufgefallen, dass ich des Öfteren das Gleiche lese: "erstarrte vor Schreck" etc. Meghan reagiert in den ganzen Situationen so gut wie immer gleich und irgendwie hat mich das an manchen Stellen bisher leicht gestört.
Ach ja und am Rande: Kleine Kinder sind die unheimlichsten Monster, das waren sie schon immer.

Fazit:
Von Anfang bis Ende hatte diese Geschichte auf jeden Fall Hand und Fuß. Die Charaktere sind interessant und mir gefallen die Jungs mal wieder besser, als das Mädchen.
Ich möchte unbedingt mehr erfahren und freue mich sehr auf die Fortsetzungen.

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132 Bibliotheken, 1 Leser, 6 Gruppen, 12 Rezensionen

wald, werwolf, gestaltwandler, liebe, lucas

Die dunklen Wächter - Süßer Mond

Rachel Hawthorne
Flexibler Einband: 220 Seiten
Erschienen bei Goldmann Verlag, 01.04.2010
ISBN 9783442473038
Genre: Fantasy

Rezension:

Zur Handlung:
Kayla ist zum zweiten Mal in Folge in dem Wald, in dem ihre Eltern ermordet wurden. Als Sherpa, Gruppenführer, will sie sich ihrem Trauma stellen. Mit den Anderen fühlt sie sich auf besonderer Ebene verbunden und genießt ihre Ferien. Auch die Wanderung mit der wissenschaftlichen Gästegruppe schien erst ganz lustig, bis es für sie zunehmest gefährlich wird.

Doch was steckt hinter der Bedrohung und wo ist Kayla dort im Wald überhaupt hineingeraten. Bis zum Ende tappt auch sie im Dunkeln.

Zur Gestaltung:
Also spektakulär finde ich das Cover nicht, die englische Version ist mal wieder eindeutig schöner zu betrachten. Ich weiß selbst nach Beenden des Buches immer noch nicht was das rote Tuch zu bedeuten hat. Und dann viel mir erst viel später der heulende Wolf, über dem Titel, auf. Dieses Bild hätte man auf jeden Fall größer machen sollen, da das fahle Licht, dass durch die Baumstämme dringt eine tolle Atmosphäre versprach.
Im Großen und Ganzen ziemlich durchschnittlich also.

Meine Meinung:
Zu allererst möchte ich mein Entrüsten über diesen Prolog zum Ausdruck bringen: Dieser Teil des Buches ist ein einziger Spoiler und ich wäre froh, wenn ich ihn vorher nicht gelesen hätte. Wer also komplett unbelastet in die Geschichte einsteigen will, dem rate ich den Prolog am besten zu überspringen, denn verpassen tut man nichts, denn immerhin taucht diese Stelle eh später auf.

Ich hatte deshalb auch erst ein paar kleine Schwierigkeiten in die Geschichte hinein zu kommen. Was sich aufgrund der spannenden Geschichte doch recht schnell verflüchtigte. Ab Mitte des Buches hat es mich sogar so stark mitgezogen, dass ich es am Liebsten in Rekordzeit eingesaugt hätte. Wenn ich den Prolog nicht gelesen hätte, dann wären so viele tolle Stellen, nicht nur spannend gewesen, sondern hätten mich als Leser noch schön zum Grübeln gebracht.
Oft hat mich die Handlung, mit ihren Wendungen echt überrascht, was ich ehrlich nicht erwartet hatte. Die Geschichte schreitet erst müßig und dann immer schneller voran. Es zieht einen wirklich mit, besonders wo sich die Ereignisse etwas überschlagen.
Leider wird es am Ende dann zu schnell, wodurch das Buch sich viel zu schnell dem Ende naht. Man bekommt als Leser irgendwie das Gefühl, als würde die Autorin einfach nur gerne schnell zum Schluss kommen wollen. Das ist schade. Denn da hätte man gut noch einige Seiten rausschlagen können.
Hätte mich zumindest gefreut.

Die Charaktere waren alle ziemlich "geil". Also zumindest die Hauptcharaktere. Die Nebencharaktere, bestehend aus dem wissenschaftlichem Team, gingen mir ziemlich auf die Nerven. Besonders Mason, der ein Auge auf die Protagonistin Kayla geworfen hat, entpuppte sich für mich als kindische Klette. Da freut man sich doch immer auf Lucas mit seinem bunten Haarschopf und seine coolen Sherpa-Jungs.
Ehrlich gesagt bin ich von den Mädels im Gesamten nicht ganz so beeindruckt. Ich liebe die Protagonistin, sie ist toll, aufgeschlossen und emotional echt ausgeglichen. Lindsey, als ihre beste Freundin, konnte ich auch schnell ins Herz schließen. Wobei ihre Wankelmütigkeit mit den Jungs Connor und Rafe mir ziemlich gegen den Strich ging. Allerdings bekam man in diesem Band nicht wirklich viel davon mit.
Kommen wir zur Dritten, wo sagen muss, dass ich definitiv nicht mit Brittany klar kam. Vielleicht liegt es auch daran, dass keiner der Gruppe eine Verbundenheit zu ihr spürte und das wurde dem Leser auch übermittelt.

Fazit:
Für diesen grauenhaften Prolog ziehe ich definitiv einen Punkt ab.
Der Rest dagegen hat mir sehr gefallen. Die unterschiedlichen Charaktere waren recht interessant und die Handlung hat mich mitgerissen. Es hat mir auf jeden Fall Freude bereitet dieses Buch zu lesen. Ich bin ihrer Welt verfallen.

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771 Bibliotheken, 9 Leser, 5 Gruppen, 64 Rezensionen

magie, fantasy, skulduggery pleasant, skelett, derek landy

Skulduggery Pleasant - Der Gentleman mit der Feuerhand

Derek Landy , Ursula Höfker
Flexibler Einband: 343 Seiten
Erschienen bei Loewe, 01.02.2011
ISBN 9783785572689
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Handlung
Stephanies Onkel stirbt. Hinter seinem Tod steckt mehr, als sich das junge Mädchen je vorstellen konnte. Doch Hilfe naht. Skulduggery Pleasant – ein skurriler Detektiv und Skelett (!) – beschützt sie.
Gemeinsam stürzen sie sich in Stephanies größtes Abenteuer, auf der Suche nach der Wahrheit.

Gestaltung
Skurril war bisher die beste Bezeichnung für diesen Detektiv. Skulduggery auf dem Cover macht schon neugierig, auch wenn die Farbgebung nicht sonderlich auffällig erscheint. Das Cover strahlt etwas Ruhiges, tiefer Liegendes mit den warmen Farben aus. Nicht unbedingt mein Lieblingscover dieser Reihe.

Meine Meinung
Der Autor hat eine Figur kreiert, die dem Leser einen Krimi mit fantastischen Elementen bietet. Nicht zu vergessen sein ganz eigener Humor. Was also haben wir für ein Buch vor uns? Ein Außergewöhnliches. Eine wirklich ordinäre Geschichte.

Zuerst war ich skeptisch, was diese Reihe betraf. Schlich eine Weile darum herum. Bis ich die Möglichkeit bekam es zu Lesen und ich war begeistert.
Derek Landy’s Skulduggery Pleasant war für mich mal eine ganz andere Figur, die sehr gut mit der anderen Protagonistin funktioniert. Beide Charaktere haben mich auf ihre Weise unterhalten. Skulduggery fasziniert durch seine persönliche Geschichte, der man als Leser auf den Grund gehen will. Stephanie dagegen ist eine Sympathieträgerin, die man auf ihrem neuen Weg begleiten möchte.
Mit einem Auge sieht der Leser also in die Vergangenheit und das Andere ist auf die Zukunft von Stephanie und Skulduggery ausgerichtet.

Dank toller Figuren, einer interessanten Geschichte und dem angenehm lockeren Schreibstil des Autors, liest sich die Geschichte sehr leicht. Wobei ich bei der einen oder anderen Szene wirklich am Überlegen war, ob die Altersgrenze nicht minimal erhöht werden sollte. Denn es bleibt unseren Protagonisten nicht erspart sich aus gefährlichen Situationen heraus zu tricksen oder zu kämpfen.

Fazit
Der Auftakt einer Reihe, der große Erwartungen in mich weckt. Eine schöne kreative Geschichte, wie schon lange nicht mehr.

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(1.916)

3.136 Bibliotheken, 33 Leser, 16 Gruppen, 157 Rezensionen

vampire, fantasy, house of night, internat, gezeichnet

House of Night - Gezeichnet

P.C. Cast , Kristin Cast , Christine Blum
Flexibler Einband: 462 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 29.12.2010
ISBN 9783404165193
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Zur Handlung:
In dieser Welt werden Menschen zu Vampiren, indem sich etwas in ihrem Körper verändert. Gebissen werden ist passé. Wird man von einem Späher gezeichnet, hat man keine andere Wahl als ins House of Night zu gehen. Wenn man gezeichnet wird ist man noch ein Teenager und lernt im House of Night, dem Internat für Vampire, wie man zu einem wird. Denn nicht jeder wird es schaffen und das weiß auch Zoe. Nach dem ersten Schock sieht sie ihr neues Leben als eine Chance und die Göttin Nyx ist besonders gnädig zu ihr.
Außer, dass sie von Jungvampiren und Erwachsenen Exemplaren umgeben ist, erinnert das Internat sonst an eine fast normale Highschool: Unterricht, Zicken, Cliquen und Jungs.
Ein aufregendes neues Leben steht Zoe bevor.

Zur Gestaltung:
Das Cover ist fast ausschließlich schwarz. Besonders sind die glänzenden Ornamente, die man durchs Kippen des Covers besser erkennt. Ansonsten haben wir wie üblich eine junge Frau auf dem Cover abgebildet. Ich vermute es soll Zoe darstellen.
Im Buch selbst sind die Kapitelseiten noch zusätzlich verziert. Richtig schön. Außerdem sind die Innenseiten des Einbandes Pink.
Als ich den Schutzumschlag abmachte, war der Buchrücken ein schön anzusehendes Highlight. Aber darüber verrat ich nichts.

Meine Meinung:
Die Aufmachung allgemein gefällt mir sehr gut. Meine Wahl war direkt die Hardcover Variante.

Kurz nach dem man anfängt zu lesen merkt man schon, dass die Autorinnen es geschafft haben eine authentische Jugendliche zu schaffen. Die Geschichte ist eine Ich-Erzählung und der Schreibstil wurde der Jugendlichen angepasst.
Das habe ich bisher sehr sehr selten erlebt. Denn viele Autoren verwenden trotz sehr junger Ich-Erzähler eine etwas zu gehobene Sprache, um Beschreibungen und Gedanken zum Ausdruck zu bringen.
Hier war es genau richtig. Außerdem brachte es noch einiges mehr an gutem Humor mit sich.

Somit kommen wir zum Inhalt, der mit ein paar Makeln gut hervor gebracht wurde. Die Makel mögen für Andere ein besonders toller Aspekt des Buches gewesen sein, aber für mich eindeutig too much. Die Autorinnen haben ihre Vampire zu Göttergläubigen gemacht und lässt sie Rituale durchführen, die mir vom Wicca- (Hexen-)Kult her geläufig waren. Somit haben sie für mich zu viel miteinander verknüpft, was für Jugendliche mit Sicherheit mehr als spannend sein könnte. Allerdings kann man nichts gegen die Autorinnen sagen, denn sie haben sich über die Rituale wirklich gut informiert.
Und auch wenn ich die Kombi nicht so mag, hat mich die Geschichte wirklich gefesselt. Sie besitzt eine gesunde Mischung aus Humor, Fantasy, Action und ein klein wenig Romance.

Grüppchenweise gehe ich nun auf die Masse an Charakteren ein, die diesen Roman aufmischen.
Protagonistin Zoe und ihre Jungvampiren-Freunde sind allesamt äußerst gelungene und sympathische Figuren. Besonders die hyperfröhliche, aufgedrehte Stevie Rae hat es mir angetan. Ihre Art war wirklich erfrischend.
Die Lehrer waren, außer Neferet, ziemlich unspektakulär.
Dafür die Töchter des Mondes umso auffälliger. Sie haben die zickigen Cheerleader einer Highschool in diesem speziellen Internat regelrecht ersetzt. Die machtgierigen Vampir-Tussen. Gerade weil die Anführerin sich Aphrodite genannt hat und Zoe auf den Tod nicht ausstehen kann, kann man ein paar Gemeinheiten schon erwarten.
Die Menschen in dieser Geschichte waren eigentlich alle total verbohrte, mit Vorurteilen vollgestopfte Persönlichkeiten, die ich im Großteil des Romans nicht vermisst habe. Allerdings ist Zoos Großmutter eine Ausnahme. Sie ist einfach eine perfekte Omi, die jeder gerne hätte.

Fazit:
Das war auf jeden Fall ein toller Auftakt in die Reihe. Zoos "Geister" machen neugierig darauf was den Leser in den nächsten Bänden erwartet. Besonders auf ein Wiedersehen mit Stevie Rae freue ich mich.
Pluspunkt ist hier auch, dass die Liebesgeschichte nicht im Mittelpunkt steht.

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(7.663)

8.680 Bibliotheken, 41 Leser, 6 Gruppen, 192 Rezensionen

liebe, zeitreise, zeitreisen, fantasy, rubinrot

Rubinrot

Kerstin Gier
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Arena, 03.01.2014
ISBN 9783401506005
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Zur Handlung:
Wenn du glaubst, dass du normal bist, weil deine Cousine die Besondere sein soll und das stellt sich als falsch heraus? Dann wärst du in der selben Situation wie Gwendolyn.
Plötzlich kann sie durch die Zeit reisen, wird gejagt und ein Haufen älterer Herren glaubt sie müsste eine besondere Gabe besitzen als der Rubin.
Sie begibt sich in ihr persönliches Abenteuer. Obwohl sie nicht mal weiß, ob sie es für richtig halten soll, den Kreis der Zeitreisenden zu schließen. In Begleitung von Gideon wagt sie diesen Schritt.
Wird ihre Cousine das verstehen? Und was wird sie in der Vergangenheit alles erwarten? Schafft sie es, auch ohne die spezielle Ausbildung?

Zur Gestaltung:
Ich habe mir die Trilogie zugelegt, weil die anderen Blogger mich neugierig machten. Das Cover hat mich ehrlich gesagt immer stark abgeschreckt. Ja gut, es ist pink. Aber dieses kinderbuchartige Bild gefällt mir gar nicht. Die ganze Aufmachung ist einfach nicht mein Stil. Der Schuber allerdings gefällt mir richtig gut und somit sehe ich zum Glück ihn im Regal.

Meine Meinung:
Man hat mich neugierig gemacht und es ist mein zweiter Zeitreiseroman. Deshalb bin ich auf dem Gebiet noch leicht zu beeindrucken. Außerdem musste es noch vor dem Film gelesen werden.

Zu aller Erst möchte ich zum Ausdruck bringen wie toll ich es finde, dass keine moderne Technik die Zeitreise ermöglicht, sondern eine Art vererbtes Gen. Die Aufmachung rund herum erinnert auch eher an eine alte mysteriöse Gegebenheit dieser Fähigkeit. Das strahlt einfach viel mehr aus, da hat sogar die Geschichte Charakter. Ein großer Pluspunkt gegenüber der ganzen Technik.

Die Handlung besticht mit recht gutem Einfallsreichtum und gewisse Andeutung auf noch kommende Dinge, die die Spannung aufrecht erhalten und neugierig auf die Folgebände machen.
Die Entwicklung von Gwens Abenteuer ist noch ungewiss, hat aber bereits einen spannenden Anfang genommen. Wobei ich glaube, dass der Folgeband sogar spannender werden könnte.
Überraschungen, Verschwörungen, bewegende Schicksale und sogar ein klein wenig Action treiben die Geschichte stark voran.
Es lässt sich super lesen. Die Beschreibungen sind gelungen und erdrücken den Leser, durch eine angemessene Menge, nicht. Man fliegt so über die Seiten und der Drang den nächsten Band sich zu schnappen ist enorm.

Allerdings kommen wir dann nun zum recht negativen Aspekt. Mir gefallen die Charaktere nämlich nicht so wirklich. Gwen, ihre kleinen Geschwister und ihre beste Freundin waren ganz ok, konnten mich allerdings nicht vollends überzeugen.
Der Großteil der Charaktere war zu überladen mit ihrem zugeschriebenem Denken und Handeln. Es ist einfach zu stark ausgeprägt und es scheint als würde es keine andere Seite der Figur geben. Sie wirkten auf mich, als hätten sie nicht so schöne Facetten, die den Leser normalerweise neugierig auf die Figur machen.
Ich hoffe, dass ich mich noch mit den Charakteren anfreunden kann. Zum Ende von diesem Band wurde es schon besser.

Fazit:
An sich finde ich die Geschichte mehr als gelungen. Für die Charaktere, die mir bisher zu platt waren, muss ich leider einen Punkt in der Gesamtwertung abziehen. Trotzdem ist das Buch natürlich lesenswert. Vielleicht mögt ihr die Figuren sogar.

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