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995 Bibliotheken, 11 Leser, 7 Gruppen, 105 Rezensionen

liebe, zeitreise, humor, kerstin gier, schicksal

Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner

Kerstin Gier
Flexibler Einband: 288 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 11.11.2011
ISBN 9783785760505
Genre: Liebesromane

Rezension:

Kati ist mit Felix seit 5 Jahren zusammen und inzwischen herrscht Alltag in der Beziehung. Langsam schleichen sich Zweifel bei Kati ein, ob Sie wirklich ihr Leben lang mit Felix zusammenbleiben möchte. Sie lernt einen anderen Mann kennen und verliebt sich in ihn. Nach einem Unfall kommt Sie im Krankenhaus wieder zu sich....allerdings wieder 5 Jahre zuvor, hat aber alle Einzelheiten dieser 5 Jahre noch im Kopf....Für welchen Mann wird Sie sich entscheiden und inwieweit lässt sich das Schicksal in die Quere kommen?

Tolles Buch, wenn man einfach mal ein wenig Zerstreuung vom Alltag sucht. Es ist einfach und lustig geschrieben. Auf vielen Seiten hat die Autorin noch Zitate geschrieben, die sehr gut zu der Geschichte passen, zu denen man schmunzeln oder nachdenken muss. Auch für diejenigen geeignet, die sich hin und wieder ins Bewusstsein rufen müssen, wie gut man es hat und doch eigentlich mit seiner Situation ganz zufrieden ist... :-)

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Tags: frauen, heiter, liebesroman, roman   (4)
 

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entführung, natascha kampusch, österreich, misshandlung, biographie

3096 Tage

Natascha Kampusch , Heike Gronemeier , Corinna Milborn
Fester Einband: 283 Seiten
Erschienen bei List, Paul, 07.09.2010
ISBN 9783471350409
Genre: Biografien

Rezension:

Natascha Kampusch hat hier Ihre Erlebnisse Ihrer Entführung mit 10 Jahren und ihrer 8 jährigen Gefangenschaft niedergelegt.

Das Buch ist von ihr selbst in ihren eigenen Worten geschrieben. Es hat mich erstaunt, was für eine intelligente junge Frau aus ihr geworden ist und mit welchem eisernen Willen sie ihr Matyrium durchgestanden hat. Sie beschönigt das Erlebte nicht, aber manche Details deutet sie auch nur an, was ich sehr respektiere, denn ich denke solch ein Erlebniss muss nicht in allen Einzelheiten dargestellt werden. Man kann auch zwischen den Zeilen einiges herauslesen.
Ich finde es toll, daß Frau Kampusch den Mut aufgebracht hat, dieses Buch zu schreiben. Man selbst versucht immer wieder dahinter zu steigen, wie einen Menschen wie Priklopil antreibt, solche Taten zu verüben, aber ein "gesunder" Menschenverstand kann dies gar nicht erfassen. Die Neugier siegt trotzdem und man möchte wissen, wie Frau Kampusch diese 8 Jahre ertragen und durchgestanden hat.

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Tags: autobiographie, erfahrungsbericht, österreich   (3)
 
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