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423 Bibliotheken, 11 Leser, 1 Gruppe, 79 Rezensionen

digitalisierung, dystopie, gesellschaft, gesellschaftskritik, humor, humor satire, ironie, kling, künstliche intelligenz, marc-uwe kling, qualityland, roboter, roman, satire, zukunft

QualityLand

Marc-Uwe Kling
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Ullstein Buchverlage, 22.09.2017
ISBN 9783550050237
Genre: Science-Fiction

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1.138 Bibliotheken, 30 Leser, 0 Gruppen, 239 Rezensionen

angst, ängste, freundschaft, laura kneidl, liebe, liebesroman, love, luca, lyx, missbrauch, nevada, new-adult, sage, trennung, verliere mich nicht

Verliere mich. Nicht.

Laura Kneidl
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei LYX, 26.01.2018
ISBN 9783736305496
Genre: Liebesromane

Rezension:

CN häusliche Gewalt, sexueller Missbrauch, sexualisierte Gewalt, Kindesmissbrauch

Irgendwie hat sich das angefühlt, als hätte ich ein ganz anderes Buch gelesen. Was mir in Teil 1 so gut gefiel, wurde hier direkt wieder über Bord geworfen. Sehr, sehr schade. 

Spoiler: 


Zum Beispiel kommen Alans Taten und Sages Angststörungen so etwa bis S. 400 kaum zur Sprache, obwohl das in Band 1 so zentral war. Zu Anfang dachte ich noch, dass Sage das verdrängt, aber über die Hälfte des Buches? Wenn es dann wirklich nur noch um Liebeswirrwarr geht, verliert die Thematik leider an Relevanz und Glaubwürdigkeit. Als es auf der vorletzten Seite dann hieß "wäre mir das alles nicht passiert, hätte ich Luca nie kennengelernt" war ich komplett enttäuscht. Das ist relativierend und war wirklich unnötig.. es mag sein, dass Sage das Geschehene so verarbeitet, aber dann muss das so benannt oder gar nicht erst erwähnt werden, denn sexueller Missbrauch hat keinen höheren Sinn. Die Sensibilität, die ich in Band 1 wahrgenommen habe, habe ich hier leider sehr vermisst. Was mir im Herzen wehtut, ich wollte es wirklich gern mögen. :( 

Spoiler Ende

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(911)

1.852 Bibliotheken, 74 Leser, 0 Gruppen, 337 Rezensionen

angst, ängste, berühre mich. nicht., college, freundschaft, laura kneidl, liebe, liebesroman, luca, missbrauch, nevada, new-adult, sage, usa, vergangenheit

Berühre mich. Nicht.

Laura Kneidl
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei LYX, 26.10.2017
ISBN 9783736305274
Genre: Liebesromane

Rezension:

CONTENT NOTE *(unten genaueres)

In stressigen Zeiten ziehe ich Serien Büchern vor - ich vermute, es liegt daran, dass ich mittlerweile thematisch eher anspruchsvolle Bücher bevorzuge und beim Seriengucken nur beschallt werden will. Deshalb habe ich schon lange kein Buch mehr verschlungen - bis jetzt. "Berühre mich. Nicht." ist eine gute Mischung aus typischer New Adult-Geschichte ("typisch" meint hier nicht schlecht, ich brauche solche Geschichten hin und wieder) mit ernstem Einschlag. Das Buch ist nicht fehlerfrei, aber ich hatte ganz oft Gedanken wie "ugh, bitte nicht, in anderen NA-Romanen würde jetzt auch xy passieren" (meistens Grenzüberschreitungen von Typen), aber meistens ist ziemlich das Gegenteil passiert, was ich richtig gut finde. Und jetzt würde ich gerne weiterlesen. 

* CN sexueller Missbrauch, sexualisierte Gewalt, häusliche Gewalt, Kindesmissbrauch 

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307 Bibliotheken, 4 Leser, 3 Gruppen, 117 Rezensionen

familie, frauen, freiheit, haare, indien, italien, kanada, krankheit, krebs, leben, mut, schicksal, schicksale, starke frauen, zopf

Der Zopf

Laetitia Colombani , Claudia Marquardt
Fester Einband: 288 Seiten
Erschienen bei S. FISCHER, 21.03.2018
ISBN 9783103973518
Genre: Romane

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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Honour

Elif Shafak
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Penguin UK, 30.04.2015
ISBN 9780241972946
Genre: Romane

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55 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 5 Rezensionen

19. jahrhundert, bath, england, familie, jane austen, klassiker, konventionen, liebe, roman, überredung

Überredung: Roman (Reclam Taschenbuch)

Jane Austen
E-Buch Text: 348 Seiten
Erschienen bei Reclam Verlag, 04.02.2016
ISBN 9783159609782
Genre: Klassiker

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16 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

schlaflose nächte

Everything I Never Told You

Celeste Ng
E-Buch Text: 305 Seiten
Erschienen bei Blackfriars, 14.08.2014
ISBN 9780349134291
Genre: Sonstiges

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5 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

Dear Martin

Nic Stone
Fester Einband: 224 Seiten
Erschienen bei Crown Books for Young Readers, 17.10.2017
ISBN 9781101939499
Genre: Sonstiges

Rezension:

It's short and yet deep - doesn't need more pages. Plus, I think that the amount of pages and the different styles in the book (script parts, letters, articles and narrative parts of course) increase the accessibility of the book. If I were to read a novel about police brutality and racism with students, I'd chose Dear Martin instead of THUS (which I also read an loved this year) because many kids have problems with reading big books. Dear Martin has so much potential! It's heartbreaking as well, by the way. How could it be not. Big recommendation, one of my highlights of this year.

--- Die Autorin hat übrigens bestätigt, dass es ins Deutsche übersetzt wird. <3

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52 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

blooming, gedichte, grief, love, pain, poems, poesie, wilting

The Sun and Her Flowers

Rupi Kaur
Flexibler Einband: 256 Seiten
Erschienen bei Simon & Schuster UK, 03.10.2017
ISBN 9781471165825
Genre: Sonstiges

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(124)

252 Bibliotheken, 9 Leser, 2 Gruppen, 83 Rezensionen

diskriminierung, gegenwartsliteratur, gerichtsverhandlung, gesellschaft, glaube, hass, hebamme, jodi picoult, kleine große schritte, mord, rassismus, roman, skinhead, usa, vorurteile

Kleine große Schritte

Jodi Picoult , Elfriede Peschel
Fester Einband: 592 Seiten
Erschienen bei C. Bertelsmann, 02.10.2017
ISBN 9783570102374
Genre: Romane

Rezension:

Meine Meinung
Jodi Picoult ist eine Autorin, die den meisten ein Begriff sein dürfte. Jodi Picoult ist außerdem eine weiße Autorin, die sich einem sehr schwierigen Thema angenommen hat: Rassismus. Das ist schon mal etwas, was ich prinzipiell kritisieren würde: Dass sie als Nicht-Betroffene darüber schreibt und den Platz im Verlag einer potentiellen Autorin wegnimmt, die aus eigener Erfahrung darüber schreiben könnte und ohnehin durch ihre Hautfarbe schwierigere Voraussetzungen hat, ein Buch zu veröffentlichen. Warum also tut Picoult das, obwohl sie weiß, dass es strukturellen Rassismus gibt?

 Ich hätte mir gewünscht, das Nachwort des Buches wäre am Anfang gewesen. Dort erklärt Picoult, dass das Buch vor allem für diejenigen ist, kein Problem damit haben, einen Skinhead rassistisch zu nennen, den eigenen Rassismus aber nicht erkennen – und dass sie selbst so jemand war/ist. Also schreibt sie für Leute wie sie – weiße Leute. Ich glaube, die durchschnittliche Picoult-Leserin wird wohl auch eine weiße, mittelständische, westliche Frau sein, weshalb sie ihre Zielgruppe sicher erreicht. Und ich habe wenig daran auszusetzen, dass die Autorin da, wo sie Einfluss hat, etwas bewirken möchte. 


Ihren Einfluss nutzt sie allerdings auf eine eher plakative Art. Ich habe schon ewig kein Buch mehr von der Autorin gelesen, ich weiß nicht, ob sie immer so schreibt (à la Fitzek und Hoover), aber die Situation um eine Schwarze Krankenschwester, einen weißen Nazi und eine weiße Anwältin war schon sehr dazu verdonnert, das Bewusstsein mit einer Brechstange zu wecken. Vieles las sich eher wie eine Aneinanderreihung an (anti-)rassistischem Knowhow und als hätte Picoult einfach alles unterbringen wollen, was sie gelernt und gelesen hat, damit es auch ja die letzte Person versteht. An einer Stelle fragt die 4-jährige Tochter der Anwältin den 17-jährigen Sohn der Angeklagten, ob seine Kette bedeute, dass er ein Sklave sei. Solche und ähnliche Situationen wirkten für mich einfach zu konstruiert, um als Geschichte und Roman zu funktionieren. Auch handelten einige Charaktere manchmal sehr unstimmig zu dem, wie sie sonst dargestellt wurden. 


Was ich im Nachhinein ebenfalls unglücklich finde, ist, dass die Anwältig eine Art White Saviour wird – hat mich ein bisschen an To Kill A Mockingbird erinnert, das auch antirassistisch sein will, es aber nicht schafft. Zugegeben, Picoult gelingt es besser als Lee. Es werden auf nahezu jeder Seite Themen angesprochen wie Mikroaggressionen, Alltagsrassismus, Colourism und was alles dazu zählt. Zum Beispiel auch der Satz der Anwältin, sie sähe keine Farben. Der_die Leser_in wird an die Hand genommen und durch dieses riesige Feld geführt, das Rassismus ist. Bei Menschen, die sonst mit dem Thema nicht viele Berührungspunkte haben, kann das sicher erkenntnisreich sein. Wenn allerdings schon ein bestimmtes Wissen vorhanden ist, ist das Buch kein Muss. Womit ich auch schon beim nächsten Punkt wäre: Schwarzen Menschen und PoC würde ich das Buch und insbesondere die deutsche Übersetzung (dazu gleich mehr) nicht unbedingt empfehlen. Es ist, wenn auch authentisch, doch sehr krass, dass in den Kapiteln des Nazis ganz oft das N-Wort und andere gewaltvolle Worte auftauchen. Da müsst ihr abwägen, ob ihr das lesen möchtet. 


Nun zur deutschen Übersetzung. Der C. Bertelsmann-Verlag hat es leider geschafft, ein antirassistisch gemeintes Buch durch die Übersetzung rassistischer zu machen. Ich hätte mir sehr gewünscht, dass das Lektorat sprachsensibler und rassismuskritischer gewesen wäre und hoffe, dass da vielleicht noch Änderungen vorgenommen werden, denn: „People/Person of Colour“ bedeutet übersetzt nicht „Farbige“. Im Gegenteil. „Farbige ist ein rassistisches, vom Kolonialismus geprägtes Wort, das eine Fremdbezeichnung von Weißen war/ist. Das Äquivalent ist „coloured“. „People of Colour“ hingegen ist eine Selbstbezeichnung. Ich weiß, dass es davon keine gute deutsche Übersetzung gibt. Aber es kann keine Lösung sein, stattdessen durchgängig ein deutsches rassistisches Wort zu verwenden. Zum Nachlesen empfehle ich da diese und diese Seite. Ähnlich verhält es sich mit dem Wort „Race“, das – augenscheinlich richtig - mit „Rasse“ übersetzt wurde und ebenfalls oft vorkam. Nicht ungewöhnlich, weil „Race“ im englischen Sprachraum sehr gängig ist, der deutsche Diskurs ist jedoch ein anderer, da wir aufgrund der deutschen Geschichte eine größere Vorbelastung haben. Deshalb kann und sollte „Rasse“ nicht unkritisch verbreitet werden. Dazu empfehle ich diesen Link. Vielleicht kann man das beim Übersetzen lösen, indem man das Wort in Anführungszeichen setzt oder ein „sog.“ Davorsetzt – ich habe keine Ideallösung im Ärmel, werdet einfach kreativ, aber bitte reproduziert keinen Rassismus, insbesondere nicht in Antirassismus beabsichtigenden Büchern.

Fazit
Dieses Buch war mächtig. Nicht nur von der Seitenzahl her. Picoult hat sich etwas Großes vorgenommen und es größtenteils auch gemeistert, unter ihrem Vermittlungsdrang litt allerdingt die Geschichte selbst. Ich glaube, ihrer eigenen Absicht, der Zielgruppe, zu der sie selbst gehört, etwas beizubringen, um die Welt ein bisschen besser zu machen, wird sie gerecht werden können. Wer allerdings bewusst ein Buch über Rassismus sucht und nicht einfach einen neuen Picoult-Roman, sollte trotzdem lieber Schwarze Autor_innen oder Autor_innen of Colour unterstützen. Für den Roman selbst würde ich 3 Sterne vergeben, für die Übersetzung gibt es allerdings noch einen Punkt Abzug, sodass es von mir 2 von 5 Sternen gibt.

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37 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

The Language of Thorns - Midnight Tales and Dangerous Magic

Leigh Bardugo
Fester Einband: 288 Seiten
Erschienen bei Imprint, 26.09.2017
ISBN 9781250122520
Genre: Jugendbuch

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379 Bibliotheken, 6 Leser, 1 Gruppe, 88 Rezensionen

asien, ehe, familie, gesellschaft, gesellschaftskritik, konventionen, korea, pflanzen, psychatrie, rebellion, roman, südkorea, träume, vegetarierin, vegetarismus

Die Vegetarierin

Han Kang , Ki-Hyang Lee
Fester Einband: 190 Seiten
Erschienen bei Aufbau Verlag, 15.08.2016
ISBN 9783351036539
Genre: Romane

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29 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 11 Rezensionen

entfremdung, familie, familiengeschichte, familienstreit, fehlentscheidungen, flüchtlinge, freunde, gastarbeiterin, glaube, haymon verlag, heimat, roman, schicksal, sehnsucht, türkei

Wo noch Licht brennt

Selim Özdogan
Fester Einband: 344 Seiten
Erschienen bei Haymon Verlag, 19.09.2017
ISBN 9783709972991
Genre: Romane

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205 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 70 Rezensionen

adoption, devon, emma mills, ezra, familie, football, foster, freundschaft, highschool, jane austen, jane & miss tennyson, königskinder, lieb, liebe, zukunft

Jane & Miss Tennyson

Emma Mills , Katharina Diestelmeier
Fester Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 18.03.2016
ISBN 9783551560254
Genre: Jugendbuch

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24 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 5 Rezensionen

beten, beziehung, eltern, europa, flucht, krieg, liebe, london, man booker prize, religion, schleier, trennung, unruhen, usa, wiedersehen

Exit West

Mohsin Hamid , Monika Köpfer
Fester Einband: 220 Seiten
Erschienen bei DuMont Buchverlag , 22.08.2017
ISBN 9783832198688
Genre: Romane

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18 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

When Dimple Met Rishi

Sandhya Menon
Flexibler Einband
Erschienen bei null, 01.06.2017
ISBN 9781473667402
Genre: Sonstiges

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2 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

The Good Immigrant


Fester Einband
Erschienen bei Unbound
ISBN 9781783522958
Genre: Sonstiges

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60 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 3 Rezensionen

clausnitz, demokratie, deutschland, essay, fanatismus, flüchtlinge, flüchtlingspolitik, fremdenfeindlichkeit, gesellschaft, hass, homophobie, politik, rassismus, sachbuch, toleranz

Gegen den Hass

Carolin Emcke
Fester Einband: 240 Seiten
Erschienen bei S. FISCHER, 13.10.2016
ISBN 9783103972313
Genre: Sachbücher

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152 Bibliotheken, 18 Leser, 2 Gruppen, 20 Rezensionen

becky albertalli, comingout, coming out, contemporary, englisch, freundschaft, gay, highschool, homosexualität, jugendbuch, lgbt, lgbtq+, liebe, love, theater

Simon vs. the Homo Sapiens Agenda

Becky Albertalli
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Balzer & Bray/Harperteen, 07.06.2016
ISBN 9780062348685
Genre: Jugendbuch

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59 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 17 Rezensionen

antje babendererde, erste liebe, freundschaft, indianer, jugendbuc, jugendbuch, kojote, lieb, lovestory, navaj, reservat, sommerfeeling, wacholdersommer, zweiherz

Wacholdersommer

Antje Babendererde
Flexibler Einband: 300 Seiten
Erschienen bei cbt, 10.07.2017
ISBN 9783570311530
Genre: Jugendbuch

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633 Bibliotheken, 35 Leser, 0 Gruppen, 53 Rezensionen

19. jahrhundert, england, heirat, jane austen, klassike, klassiker, liebe, literaturklassiker, mr darcy, mr.darcy, netherfield, roman, stolz, stolz und vorurteil, vorurteil

Stolz und Vorurteil

Jane Austen , Andrea Ott , Elfi Bettinger
Flexibler Einband: 640 Seiten
Erschienen bei Penguin, 09.05.2017
ISBN 9783328101666
Genre: Klassiker

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26 Bibliotheken, 6 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

aufrüttelnd, aufwühlend, dystopie, einfaches bis mittelschweres englisch, englische klassiker, erschreckend, feminismus, mit längen, patriarchat, ruhiges buch, spannend, unterdrückung der frau, viele beschreibungen

The Handmaid's Tale

Margaret Atwood
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Vintage, 29.06.2011
ISBN 9780099511663
Genre: Romane

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542 Bibliotheken, 17 Leser, 3 Gruppen, 119 Rezensionen

angie thomas, diskriminierung, freundschaft, gangs, gewalt, ghetto, jugendbuch, jugendroman, mord, polizeigewalt, rassismus, schwarz, the hate u give, thug, usa

The Hate U Give

Angie Thomas , Henriette Zeltner
Fester Einband: 512 Seiten
Erschienen bei cbj, 24.07.2017
ISBN 9783570164822
Genre: Jugendbuch

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13 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 13 Rezensionen

erziehung, exil, flucht, flüchtlinge, gewalt, gewalt in der ehe, glaube, hoffnung, integration, krieg, kultur, kulturkampf, migranten, migration, tamilen

Im Glashaus gefangen zwischen Welten

Devakumaran Manickavasagan , Devakumaran Manickavasagan
Flexibler Einband: 196 Seiten
Erschienen bei Nova MD, 18.08.2017
ISBN 9783961112609
Genre: Romane

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InhaltContent Note: Physische und psychische, sowie häusliche Gewalt
"Im Glashaus gefangen zwischen Welten" bietet einen Einblick in das Leben von Migranten, die ihre Heimat verlassen haben, um im Exil einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen. Am Beispiel der Jugend der in Deutschland lebenden Exil-Tamilen, zu denen er selbst gehörte, beschreibt der Autor Probleme und Hindernisse, die mögliche Gründe für eine verfehlte Integration sind. Von der einen Kultur in die andere gestoßen und in ihren Gefühlen verletzt, wissen sie oft nicht, wie ihr weiterer Weg verlaufen soll. Der Blick hinter die Kulissen ermöglicht betroffenen Migranten eine andere Sichtweise auf die Dinge und zeigt mögliche Wege auf.
Meine MeinungIch bin zwischen zwei Kulturen aufgewachsen. Mein Interesse an diesem Buch war also ganz persönlicher Natur. Leider konnte es mich nicht überzeugen. 
Der Autor versteht unter "Integration" - so der Eindruck, der durch das Lesen erweckt wird - eigentlich "Assimilation". Sprich, das Zurücklassen der kulturellen Besonderheiten, der Sprache, der Traditionen, des Umfelds, der Heimreisen... es ist die Art von vermeintlicher Integration, die vielerorts verlangt wird und die keine ist. Und lediglich zu lesen, dass die eine Kultur wegradiert werden und die andere angenommen werden sollte hatte für mich als 'Migrantenkind' leider keinerlei Mehrwert. Teilweise ist das, was die (tamilischen) Kinder hinter sich lassen sollten, durchaus enorm und erntet berechtigte Kritik - darunter zählen häusliche Gewalt, krasser psychologischer Druck und allerlei Zwänge. Allerdings sind das in meinen Augen kulturübergreifende Missstände, die mit der Annahme der deutschen Kultur nicht beseitigt sind. Der wiederholte Rat zur professionellen Hilfe ist positiv zu bewerten - allerdings ist das der Knackpunkt. Es sind psychologische und menschliche Missstände, keine spezifisch kulturellen, vor allem nicht, wenn die Absicht ist, am Beispiel einer Kultur mehrere Kulturen darzustellen. 
Ungenügend war auch, dass zwar Unterschiede zwischen der Behandlung von Mädchen und Jungen genannt, aber nicht weiter problematisiert werden. Dass dahinter sexistische / patriarchalische Strukturen stecken, wird nicht aufgegriffen - aber warum sonst sollte eine Feier hinlässlich der ersten Periode eines Mädchens stattfinden oder ein Mädchen weniger Freiheiten haben als ein Junge? Während dieser ungenügenden Darstellungen passiert es leider an einigen Stellen, dass der Autor selbst Alltagssexismus reproduziert. 
Stark mangelhaft war auch die Betrachtung der deutschen Kultur. Wenn das Buch lediglich ein subjektiver Bericht sein sollte, hätte ich nichts auszusetzen, da jeder Mensch andere Erfahrungen macht und diese unterschiedlich wahrnimmt. Allerdings hat es ja den Anspruch, für viele Migrantenkinder zu sprechen und diesen zu helfen - dabei bleibt die Kritik Deutschlands leider gänzlich außen vor. Die wenigstens Kinder mit Migrationshintergrund werden noch nie Erfahrungen mit Rassismus oder Othering gemacht haben und so freundlich, warmherzig und freiheitlich, wie das Land an vielen Stellen beschrieben wird, ist es leider auch nicht. Klar, wir haben es hier vergleichsweise sehr gut. Aber nur, weil es woanders schlimmer ist, sollten wir nicht aufhören, es hier auch besser machen zu wollen - und das geht eben nur durch Kritik. Migrantenkinder haben es nicht nur schwer, weil ihre Eltern anders aufgewachsen sind und das auf ihre Kinder münzen wollen. Sie haben es auch schwer, weil die deutsche Realität die andere Seite der Lebenswelt nicht anerkennt. Ein Buch, das sich an Migrantenkinder richtet, das solche Themen aber nicht aufgreift, ist leider nur für die wenigsten hilfreich. 
Nicht zuletzt hat mich auch der Schreibstil nicht einfangen können. Während er teilweise in Richtung Prosa und vermeintlich philosophische Gedanken abdriftet, ist er im nächsten Moment wieder belehrend und erschafft eine hierarchische Lehrer-Schüler-Situation mit eingeworfenen Fragen wie "Was merken wir an dieser Stelle?" (S. 35) und "Sagen Ihnen die Begriffe "Kapitalismus" und "Egoismus" etwas"? (S. 31). Der eher selbstüberzeugte und selbstdarstellerische Schreibstil erschafft den Eindruck, dass Fakten dargelegt werden, die beim zweiten Hinsehen allerdings stets ungenügend und nicht zu Ende gedacht sind. Nebenbei gibt es Teile, die sich nur noch sehr vage mit der eigentlichen Thematik beschäftigen: Kapitel mit Beziehungs- und Lebenstipps, Abschnitte, in denen die "Cyberwelt", das kommerzialisierte Weihnachtsfest oder die Fernsehlandschaft kritisiert werden, die jedoch eher Fehl am Platz erscheinen - möchte man doch einen Bericht über das Leben als Migrantenkind lesen und keinen Beziehungsratgeber. 
FazitVon Migrantenkind zu Migrantenkind hätte ich selbstverständlich sehr gerne eine positive Rückmeldung gegeben - Hürden gibt es genug, man muss sich nicht noch gegenseitig welche stellen. Leider ist mir das nicht möglich, da ich meine Kritikpunkte nicht außer Acht lassen kann. Ein Buch über das Leben zwischen zwei Kulturen, über Migrantenkinder, das vieles aufgreift, aber das Essentielle außer Acht lässt. Eines, das unter "Integration" eigentlich "Assimilation" versteht und so sicher einigen Leuten gefallen mag, die sich ein Ablegen der "fremden" Kultur wünschen, mir leider weniger. Das, was intensiv behandelt wird, sind kulturübergreifende Missstände - eine Ausflucht aus psychologischer und körperlicher Gewalt ist wichtig, hat aber mit dem gewöhnlichen Leben von Migrantenkindern wenig zu tun. Für solche bietet das Buch leider keinen Mehrwert. 

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124 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 56 Rezensionen

blues, gibson, gibson moderne, gitarre, gitarren, grégoire hervier, krimi, moderne, musik, musikgeschichte, mythos, rock, roman, spannung, vintage

Vintage

Grégoire Hervier , Alexandra Baisch , Stefanie Jacobs
Fester Einband
Erschienen bei Diogenes, 23.08.2017
ISBN 9783257070026
Genre: Romane

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