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834 Bibliotheken, 10 Leser, 2 Gruppen, 67 Rezensionen

bar, calla, drama, drogen, jase, jax, jennifer l. armentrout, j.lynn, liebe, mutter, new adult, stay with me, vergangenheit, vertraue, wait for you

Stay with Me

J. Lynn , Vanessa Lamatsch
Flexibler Einband: 528 Seiten
Erschienen bei Piper, 09.03.2015
ISBN 9783492306195
Genre: Erotische Literatur

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865 Bibliotheken, 8 Leser, 1 Gruppe, 63 Rezensionen

fantasy, freundschaft, götter, gwen, gypsy, internat, jennifer estep, jugendbuch, liebe, logan, loki, mythologie, mythos, mythos academy, spartaner

Mythos Academy - Frostglut

Jennifer Estep , Vanessa Lamatsch
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei Piper, 01.10.2013
ISBN 9783492703048
Genre: Jugendbuch

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(227)

434 Bibliotheken, 4 Leser, 1 Gruppe, 43 Rezensionen

abbi glines, cage, college, contemporary, dewayne, erotik, familie, familiendrama, flüssiges lesen, freundschaft, liebe, marcus, new adult, sea breeze, willow

Because of Low - Marcus und Willow

Abbi Glines , Lene Kubis
Flexibler Einband: 288 Seiten
Erschienen bei Piper, 11.05.2015
ISBN 9783492306935
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Zum Cover:
Das Cover gliedert sich gut in die Reihe ein und die Personen auf dem Cover passen sehr gut zu den Beschreibungen im Buch.

Zum Inhalt:
Willow weiß nicht wohin, als sie vor der Wohnungstür ihres besten Freundes Cage steht. Die beiden kennen sich seit Jahren und Cage war immer für Low da, wenn sie ihn gebraucht hat. Willows Wohnsituation steht oft auf der Kippe, da sie nicht immer bei ihrer großen Schwester Tawny willkommen ist, doch für diese Fälle kann sie bei Cage unterkommen, der für seine One-Night-Stands versetzt. Sie rechnet jedoch nicht damit Cages Mitbewohner Marcus Hardy anzutreffen, der das schöne weinende Mädchen vor der Tür auf Anhieb trösten möchte. Doch Willow wehrt sich vehement dagegen etwas für Marcus zu fühlen, immerhin kommt er aus einer reichen Familie, während sie zeitweise obdachlos ist.

Zu den Charakteren:
Willow Foster hat sich am Anfang standhaft dagegen gewehrt etwas mit Marcus anzufangen, da er reich ist und sie nur ein Mädchen, das bei ihrem besten Freund unterkommen muss, da sie sonst obdachlos wäre. Sie ist das nette, jungfräuliche Mädchen, für das jeder Junge aller stehen und liegen lässt, um ihr zu helfen. Besonders Cage ist Willows Rettungsring, der sie vor Nervenzusammenbrüchen retten kann. Ihr Beziehung zu ihrer großen Schwester Tawny ist schrecklich, da diese sie nur bei ihr übernachten lässt, wenn Low sich um ihre Nichte Larissa kümmert.

Marcus Hardy kommt aus einer wohlhabenden Familie, allerdings kann Geld nicht jedes Problem lösen. Marcus versucht alles um seine zerrüttete Familie zusammenzuhalten und hegt einen dementsprechenden Hass auf seinen Vater, der seine Familie durch ein Affäre entzweit. Er steht hinter seiner Mutter, die regelmäßig Zusammenbrüche hat, und unterstützt seine jüngere Schwester.

Cage York hat jeden Tag eine andere und nimmt keinesfalls jemanden zweimal, doch für Willow lässt er jeden und alles stehen, um bei ihr zu sein. Er selbst sagt, dass er sie eines Tages heiraten wird, doch bei seinem Verhalten, ist dies sehr unwahrscheinlich. Bei ihr spielt sein Beschützerinstinkt sogar gegen seine Freunde verrückt.

Es gab viele Nebencharaktere, da die beiden Protagonisten einen großen Freundeskreis haben. Im Bezug auf Marcus sind oftmals Amanda, seine Schwester, und Sadie, seine ehemalige Flamme, die ihn für einen Rockstar hat sitzen lassen, aufgetaucht. Zudem wurde auch Preston vorgestellt, dem sich Band 4 widmet.

Zum Schreibstil:
Der Schreibstil von Abbi Glines hat mir kaum gefallen. Besonders Willow hat sich oft kindisch verhalten und ihre Beweggründe waren oftmals unverständlich.

Meine Meinung:
Das Buch hat im Gegensatz zum ersten Band recht gut begonnen, doch dann ging es steil bergab. Willow hat sich gegen ihre Gefühle für Marcus gewehrt, da er ja aus einer "reichen" Familie kommt und sich für ein "Mädchen aus der Gosse" zu gut wäre. Das hat sie sich allerdings nicht selbst eingeredet, sondern hat es sich von Cage einreden lassen. Was für ein toller bester Freund, der erst an sich und seine Bedürfnisse denkt, anstatt an das Glück seiner besten Freundin, die bisher richtig viel Scheiße erlebt hat. Da er sie eines Tages heiraten wollte, musste sie für natürlich Single bleiben, aber konnte sich durch die Gegend vögeln wie es ihm gefällt, was Willow dachte, war natürlich egal. Cage war mir unsympathisch, auch wenn seine Beschützerinstinkt kurzzeitig süß war. Ich bin gespannt, wie Eva es schaffen wird ihn zu bändigen und kann mir schon gut vorstellen, wie das Buch verlaufen wird. Zurück zu Willow, die sich leicht beeinflussen lässt, allerdings keinerlei Standhaftigkeit besitzt, da sie sehr schnell zu Marcus gelaufen kam. Und da wären wir schon beim männliche Protagonisten. Ihm sind natürlich erst einmal Willows Hüften und ihre wunderschönen rötlichen Haare aufgefallen. Kann ich ihm nicht wirklich übel nehmen, denn das würde jeder Kerl sehen, wenn ein in Tränen aufgelösten Mädchen vor ihm steht. Allerdings hat er sich nicht direkt an sie rangeschmissen, nein, er hat erst von Weitem beobachtet und war eifersüchtig auf Cage, weil dieser eine so gute Beziehung zu Willow hatte, obwohl er das Mädchen gerade mal zehn Minuten kannte. Seine Fürsorge für seine Schwester und seine Mutter fand ich wirklich rührend und dafür hat er bei mir einen Plus-Punkt kassiert. Er war immer für die beiden da, wenn sie ihn gebraucht haben und das war toll. Allerdings hätte er kurz auch mal die Sichtweise seines fremdgehenden Vaters anhören können, aber dafür war er zu wütend auf ihn.
Enttäuschung kann man mein Gefühl im Bezug auf dieses Buch nicht nennen. Ich hatte ein wenig Hoffnung, dass dieses Buch besser sein würde, als die Geschichte von Jax und Sadie und der Start war auch noch ganz gut, doch irgendwann war ich wieder nur noch genervt von diesem Buch. Ich kann nur sagen, dass ich mich auf Cages Geschichte überhaupt nicht freuen kann, weshalb ich erst Preston und Amandas Geschichte lesen werden, in der Hoffnung, dass dieses Buch mich nicht abfucken wird. Immerhin mag ich Amanda wirklich gerne, weil sie im Gegensatz zu Sadie und Willow Rückrad hat.

Fazit:
Ein Buch dessen Anfang noch einigermaßen gut war, doch mit der Zeit werden die Protagonisten immer nerviger. Die Autorin glänzt nicht gerade durch ihren herausragenden Schreibstil und die Einführung des nächsten Protagonisten lässt nicht gerade Hoffnung auf ein tolles Leseerlebnis aufblühen. Abbi Glines kann gut oberflächliche Beziehungen romantisieren und einen Frauenheld als Superman darstellen.

Bewertung:
★ / ☆☆☆☆☆

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(453)

1.008 Bibliotheken, 25 Leser, 0 Gruppen, 178 Rezensionen

brittainy c. cherry, erotik, familie, liebe, liebesroman, lyx, roman, romance elements, schicksal, tod, trauer, tristan, unfall, verlust, wie die luft zum atmen

Wie die Luft zum Atmen

Brittainy C. Cherry , Katja Bendels
Flexibler Einband: 500 Seiten
Erschienen bei LYX, 13.01.2017
ISBN 9783736303188
Genre: Liebesromane

Rezension:

Zum Cover:
Das Cover gefällt mir leider nur mittelmäßig. Der Typ, der im Mittelpunkt steht, gefällt mir nicht, allerdings passt er perfekt zur Beschreibung von Tristan. Die Grautöne spiegeln gut die oftmals düstere Stimmung des Buches wider.

Zum Inhalt:
Nachdem Elizabeth den Verlust ihres Mannes bei ihrer Mutter Zuhause betrauert hat, kehrt sie schweren Herzens zurück nach Meadows Creek zusammen mit ihrer kleinen Tochter Emma. Sie rechnet damit noch lange ihre Trauer zu überwinden, doch sie hätte nicht mit dem grimmigen neuen Nachbarn gerechnet, zu dem sie sich überraschenderweise hingezogen füllt. Sie spürt, dass er auch etwas verarbeiten muss, genau wie sie, weshalb sie versucht ihn dazu zu bringen, seinen Kummer zu teilen.
Was als Affäre beginnt, entwickelt sich zu viel mehr...

Zu den Charakteren:
Elizabeth versucht so gut wie möglich alleine mit ihrer Trauer fertig zu werden. Sie selbst sagt, sie sei noch nicht bereit eine neue Beziehung anzufangen, doch von Anfang an ist sie fasziniert von Tristan Cole. Sie versucht so gut es geht stark zu sein, da ihre Tochter Emma Stärke und Stabilität braucht. Ihre Liebe zu ihrer Tochter zeigt sie immer wieder aufs Neue.

Tristan Cole hat nach außen hin versucht seine kalte, abweisende Fassade zu bewahren, doch in seinem Inneren ist er gebrochen und gefühlvoll. Ihn haben die Gerüchte, die ihn Meadows Creek entstanden, nicht beachtet und versucht die Bewohner so gut es geht zu ignorieren. Die Meinung der anderen interessiert ihn relativ wenig, da diese keine Ahnung von der Wahrheit haben. Er kann unglaublich liebevoll mit Kindern umgehen.

Nebencharaktere glänzen im Gegensatz zu den Protagonisten nicht an Authentizität. Elizabeths Freundin Faye hat sich oft kindisch und unseriös benommen, was nur peinlich gewirkt hat. Katy und Lincoln, Stephens Eltern, waren Elizabeth großartige Schwiegereltern und haben sich besser um sie gekümmert, als ihre eigene Mutter es jemals getan hat. Sie sind mir direkt ans Herz gewachsen. Hannah Baker selbst war nach dem Tod ihres Mannes keine gute Mutter. Im Gegensatz zu Elizabeth, die all ihre Energie ihrer Tochter widmet und ihre Trauer versucht auszublenden, hat Hannah sich von ihrer Trauer überwältigen lassen. Sie war Elizabeth keine gute Mutter mehr.


Zum Schreibstil:
Der Schreibstil von Brittainy C. Cherry war sehr angenehm zu lesen und ich bin schnell vorwärts gekommen. Ihre Beschreibungen war detailiert und die Protagonisten waren trotz ähnlicher Vorgeschichte authentisch.

Meine Meinung:
Ich weiß noch immer nicht, ob ich das Buch gut finden soll oder eher nicht.
Das Buch hat sehr deprimiert begonnen und die Stimmung war eher gedrückt, wodurch Elizabeths und Tristans Trauer deutlich wurden. Beiden mussten durch ihre Trauerphase und über den Verlust ihrer Geliebten hinwegkommen. Sie haben sich gegenseitig unterstützt, sich ihre Geschichten erzählt und einander zugehört und verstanden, wie es zu diesem Zeitpunkt mit Sicherheit niemand tun konnte.
Tristan war mir anfangs ein wenig unsympathisch durch seine abweisende Art, aber da ich seine Vorgeschichte kannte, konnte ich ihm sein Verhalten nicht so übel nehmen. Zudem hat er sich rührend um Emma gekümmert, wo seine gefühlvolle Art im Umgang mit Kinder deutlich wurde, was herzerwärmend war.
Faye fand ich überhaupt nicht sympathisch. normalerweise mag ich die besten Freunde der Protagonistin ziemlich gerne, doch hier ist das Gegenteil der Fall. Faye hat sich manchmal unmöglich und peinlich benommen, weshalb sie irgendwann einfach nur noch peinlich war. Sie wollte mit ihren Ratschlägen an Elizabeth glänzend und ihre taktlose Art hat mich nicht ansprechen können.
Die Geschichte an sich fand ich eher ein wenig schleppend vom Verlauf her. Am Ende wurde noch versucht Spannung aufzubauen, was mir persönlich nicht allzu gut gefallen hat, da der Grund dafür einfach nur kindisch und bemitleidenswert war. Da wäre mir ein weiterer schleppender Verlauf lieber gewesen.
P.S. : Ich habe eine gewisse Hassliebe zu dem Buch entwickelt, da es Stellen gab wo ich es herzerwärmend, rührend fand, aber dann waren da Momente, wo ich genervt war. Dementsprechend fällt es mir schwer eine passende Bewertung für dieses Buch zu finden, aber ich denke ich habe es gut hinbekommen, meine Gedanken zu dem Buch zu vermitteln.



Fazit:
Wer eine Geschichte mit ein wenig Tiefgang sucht ist hier richtig. Das Buch wird von einer traurigen, oftmals deprimierenden Stimmung begleitet, was die Trauer der Protagonisten widerspiegelt und das Mitgefühl des Lesers anspricht. Am Ende soll noch einmal Spannung aufgebaut werden, was nicht unbedingt nötig war.

Bewertung:
★★★,5 / ☆☆☆☆☆

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689 Bibliotheken, 47 Leser, 0 Gruppen, 140 Rezensionen

james beaufort, joung adult, kasten, liebe, liebesgeschichte, liebesroman, lyx, maxton hall, maxton hall reihe, mona kasten, netgalley, new-adult, ruby bell, save you, young adult

Save You

Mona Kasten
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei LYX, 25.05.2018
ISBN 9783736306240
Genre: Liebesromane

Rezension:

Zum Cover:
Zu dem Cover braucht man nicht viel zu sagen. Es ist mit Abstand das schönste der Reihe und gliedert sie perfekt ein. Der Glitzer mit leichtem Stich ist ein Blickfänger!

Zum Inhalt:
Nachdem James Ruby das Herz gebrochen hat, ist sie am Boden zerstört und kaum wiederzuerkennen. James versucht den Kummer am plötzliche Tod seiner Mutter und seiner Trennung von Ruby im Alkohol zu ertränken, weshalb sich seine Zwillingsschwester Lydia, die selbst über den Verlust hinwegkommen muss, Sorgen um ihn. Nun gibt es keinen Puffer mehr zwischen den Geschwistern und ihrem hinterlistigen Vater. Doch während James und Ruby getrennte Wege gehen, kommt sie seiner Schwester immer näher, die mit der ungeplanten Schwangerschaft zu schaffen hat. Als der anfängliche Schmerz abgeebbt ist, hängt sich James richtig rein, um Ruby wieder zurückgewinnen zu können.

Zu den Charakteren:
Ruby Bell hat am Anfang des Buches eine Seite von sich gezeigt, die noch nicht zum Vorschein gekommen war. Allerdings hat sich das schnell wieder gelegt. Sie hat sich vehement dagegen gewehrt James noch eine Chance zu geben, da sie nicht wieder verletzt werden möchte.

James Beaufort hat sich nach anfänglichen Schwierigkeiten ein wenig mehr in eine gute Richtung entwickelt. Der Bad Boy vom Anfang des ersten Bandes ist nicht mehr da, dafür aber ein hilfsbereiter Typ, der Freude am Lesen gefunden hat und sogar gerne Parties plant. Zwar hatte er ein paar Durchhänger, aber der Junge hat seine Mutter verloren, die die ganze Familie zusammengehalten hat.

Lydia Beaufort durfte man aus einer ganz eigenen Perspektive kennenlernen. Auch sie hat ihre Mutter geliebt und hat die Anweisungen ihres Vaters in den Wind geschlagen, als sie um ihre Mutter geweinte. Ruby ist ihre erste richtige, ehrliche Freundin, der sie ihr größtes Geheimnis anvertraut hat.

Ember Bell ist ein starkes, toughes Mädchen, das sich nicht unterkriegen lässt. Sie möchte den Leuten zeigen, dass man auch wenn man dick ist, sich schön kleiden kann und selbstbewusst sein soll. Ihr Blog entwickelt sich stets weiter, sodass sie immer mehr neue Follower bekommt.

Zum Schreibstil:
Monas Schreibstil war sehr gut. Man konnte das Buch schnell und flüssig lesen. Die Perspektiven wurden sinnvoll eingesetzt, doch am Anfang war Embers Perspektive überflüssig.

Meine Meinung:
Insgesamt war das Buch nicht schlecht, es kommt an den ersten Teil jedoch nicht ran. Die Beziehung zwischen Ruby und James konnte sich nicht vollends entwickeln und es ging immer wieder zwei Schritte vor, einer zurück.
Ruby ist eine tolle Protagonistin und auch James ist ein super Kerl (wenn man über seine Ausrutscher hinweg sieht), allerdings ist ihre Beziehung, die Hauptbeziehung des Buches, durch die Perspektiven von Ember und Lydia in den Hintergrund gerückt. Ich mag beide sehr gerne, doch statt eine Perspektive für Ember zu machen, hätte ich mir lieber einen kleinen Bonusband nur über sie gewünscht. So wäre Rubys und James´ Geschichte noch im Vordergrund geblieben. Aufgrund von Lydias Zustand und dem Tod ihrer Mutter hat es Sinn gemacht ihr eine eigene Perspektive zu geben. So hat man vieles über ihre Gefühle und Gedanken erfahren. Zudem ist sie Ruby näher gekommen und hat somit eine Art Vermittlerrolle zwischen ihr und James bekommen.
Genug über die Perspektiven... an sich war das Buch relativ ereignislos und eintönig. Es wurde mal hier und mal da etwas dramatisiert und danach wurde das Thema unter den Tisch gekehrt.
Die Protagonistin Ruby hat sich weiterentwickelt und ist nicht mehr so naiv wie früher. Nachdem sie James ein wenig nachgetrauert hat, hat sie wieder nach vorne gesehen, um ihr Ziel nicht aus den Augen zu verlieren, was ich sehr gut fand.
James hat sich insofern weiterentwickelt, dass er gelernt hat, für das was er will zu kämpfen.
Das Ende, nicht schön, doch nichts, was man nicht schnell klären könnte, was in Save Us hoffentlich schnell über die Bühne geht. Ich habe mir meine eigenen Vermutungen aufgestellt und bin gespannt, ob ich richtig liege.
Das Buch war definitiv schwächer, als Band 1!


Fazit:
Eine solide Geschichte, die einen guten Übergang zum dritten Band bildet. Allerdings recht ereignislos und monoton. Durch den Schreibstil kann das Buch punkten, doch nicht mit den vier Perspektiven, die für Verwirrung sorgen können.

Bewertung:
★★★,5 / ☆☆☆☆☆

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154 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 66 Rezensionen

blanvalet verlag, buchempfehlung, buch: game of destiny, crime, drama, feels, game of destin, game of destiny, geneva le, geneva lee, high society, intrigen, jugendroman, las vegas, mord

Game of Destiny

Geneva Lee , Charlotte Seydel
Flexibler Einband: 300 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 16.04.2018
ISBN 9783734104817
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Zum Cover:
Das Cover gliedert sich sehr gut in die Reihe ein, da es genauso aufgebaut ist, wie die anderen zwei Bände. In Glitzerschrift steht "Destiny" im Mittelpunkt des Cover und sticht heraus. Im unteren Teil ist ein Ausschnitt von Las Vegas zu sehen, wo die Handlung spielt.
Insgesamt gefällt mir das Cover sehr gut.

Zum Inhalt:
Nachdem Emma Southerly die Polizei von ihrer Unschuld überzeugen konnte, verdächtigten sie noch immer Jamie West seinen Vater ermordet zu haben. Emma geht jeder Spur nach um Jamies Unschuld beweisen zu können, auch der Spur der anonymen Person, die auf Instagram Bilder postet, die nicht nur ihr und Jamie schaden könnten, sondern auch ihren Freunden und anderen die an jenem Abend auf Monroe Wests Party waren. Während Emma diesen Spuren alleine nachgeht, vermeidet sie es Jameson zu treffen, der ihr eine Heirat vorgeschlagen hat, damit sie aus dem Schneider ist. Auch mit ihrer besten Freundin Josie läuft es nicht allzu gut zurzeit. Kann Emma, die nach und nach immer mehr Geheimnisse aufdeckt, den Mörder des Vaters ihres Freundes finden?

Zu den Charakteren:
Emma Southerly ist seit Band 1 tougher geworden und denkt rationaler. Sie möchte James und der Presse beweisen, dass sie ihn liebt und nicht hinter seinem Geld her ist. Nicht nur ihr Freund und der Mord an dessen Vater macht ihr zu schaffen, nämlich auch die Tatsache, dass sie erfahren hat, dass ihre tote Schwester jahrelang vom neuen Mann ihrer Mutter missbraucht wurde. Emma möchte für alle gleichzeitig da sein, was sie nicht immer schafft.

James West übernimmt nach dem Tod seines Vater widerwillig das Imperium. Durch seine Anwälte hält er sich die Polizei vom Leib und hilft Emma teilweise den Mörder zu finden. Er hat einen sehr ausgeprägten Beschützerinstinkt und er gibt gerne mal mit seinem Reichtum an. Emma sture Art treibt ihn manchmal in den Wahnsinn, doch er lieb sie heiß und innig.

Monroe West, einst Emmas Erzfeindin, wird nach und nach zu einer Freundin. Monroes direkte Art und ihren Mut sich selbst etwas aufzubauen, ist bewundernswert. Sie ist eine gute Verbündete und hält loyal zu ihrer Familie, auch in schlechten Zeiten.

Zum Schreibstil:
Der Schreibstil der Autorin war in Ordnung und ich bin schnell vorangekommen. Allerdings hat die Bindung zu Charakteren gefehlt, die in den ersten beiden Teilen vorhanden war.

Meine Meinung:
Nachdem Band 1 und 2 eine gute Basis für ein spektakuläres Finale geschaffen haben, war das Ergebnis enttäuschend.
Die gewünschte Spannung mit Schockmoment bei der Entlarvung des Täters hat mich völlig kalt gelassen, auch wenn es tragisch war.
Die Charaktere an sich haben sich kaum entwickelt, doch dafür die Beziehungen. Nicht nur James und Emmas Beziehung, die anfangs wieder einen Schritt zurückgegangen war, hat eine neue Ebene erreicht, da Emma 18 Jahre alt geworden ist. Auch ihre Beziehung zu den West´ Frauen hat sich positiv entwickelt. Sie versteht sich besser mit Monroe, findet in ihr sogar eine Verbündete. Außerdem darf sie nun an den Familientreffen der Wests teilnehmen. Das Verhältnis zu ihrer Mutter war nie sehr prickelnd, doch man merkt, dass sie einen Anstoß bekommen hat, sich mit ihrer Mutter auszusprechen.
In Allem hat sich Emma mit jedem "ausgesprochen" und ist mit ihnen ins Reine gekommen.
James war ganz okay, allerdings hat er ziemlich oft den reichen Jungen raushängen lassen, doch durch seine bedingungslose Zuneigung für die sture Emma, hat sich das wieder ausgeglichen.
Dafür, dass in den vorherigen Bänden so viel Spannung aufgebaut wurde und Drama um alles gemacht wurde, ist das Ende nicht annährend schockierend gewesen. Drama war jedoch mehr als genug vorhanden.

Fazit:
Ein schwaches Ende für eine Reihe, die meiner Meinung nach gut begonnen hat. Die Entwicklung der Charaktere hat hier gefehlt, dafür haben sich die Beziehungen um einiges weiterentwickelt. Die Enttarnung des Mörders hatte keinen gewünschten "Schockfaktor" und mein Verdacht hat sich nur noch einmal bestätigt.

Bewertung:
3 von 5 Sternen



Anmerkung:
Vielen Dank an den Blanvalet Verlag und das Bloggerportal für dieses Rezensionsexemplar!!
(*gesponserte Produktplatzierung*)

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41 Bibliotheken, 6 Leser, 0 Gruppen, 18 Rezensionen

motorradrennen, profirennfahrer

Dangerous Rush. Gefährliche Liebe

S.C. Stephens , Babette Schröder
Flexibler Einband: 500 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 16.04.2018
ISBN 9783442487752
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Zum Cover:
Das Cover ähnelt im Aufbau dem ersten Band, allerdings gefällt mir die Farbe des Buchrückens nicht allzu gut. Außerdem sind auf dem Cover andere Personen, als auf dem vom ersten Teil.

Zum Inhalt:
Zwischen Kenzie und Hayden könnte alles in Ordnung sein, wäre da nicht Haydens Exfreundin, die nach 4 Jahren wieder aufgetaucht ist oder Kenzie, die Hayden statt des Motorradfahrens gewählt hat. Während Kenzie verzweifelt versucht ein Team zu finde, das sie auf Bitte ihres Vaters nicht schon vor ihrem Anruf abgeschrieben hat, lebt Hayden seinen Traum und fährt seine schnellsten Rennen. Allerdings treibt Haydens Ex einen Keil zwischen die beiden, da sie die wahren Absichten ihrer Rückkehr nicht verheimlicht.

Zu den Charaktere:
Kenzie Cox liebt es Motorrad zu fahren, besonders auf der Rennstrecke, wo sie keine Limits kennt. Früher hatte sie ein sehr gutes Verhältnis zu ihrem Vater, da sie als einzige seinen Beruf weitergeführt hat und erfolgreiche Motorsportlerin geworden ist. Allerdings hat sie sich für Hayden statt für die Rennen entschieden, weshalb ihre gesamte Familie sich von ihr abwendet. Kenzie ist ehrgeizig und nicht schnell kleinzukriegen - zumindest war sie das im ersten Band. Die Kenzie, die man hier kennenlernt ist verzweifelt, wütend und unglaublich eifersüchtig, auf Felicia, Hayden erste große Liebe.



Hayden Hayes ist der Beste Motorradfahrer im Bennetis Rennstall und gehört somit zu Jordan Cox größtem Feind. Er selbst hält sich nicht gut genug für Kenzie, auch wenn seine Gefühle für sie mehr als echt sind. ALs er seine Ex wiedersieht ist er wütend, da diese ihn vor vier Jahren hals über Kopf verlassen hat und nur eine kurze Botschaft hinterließ. Seine ganze Wut sammelt er für seine Rennen, die er mit sensationelle Zeiten fährt.

Jordan Cox ist kontrollsüchtig und starrköpfig, wobei letzteres seine Tochter von ihm geerbt hat. Sein größter Feind ist Benneti, mit dem seine Frau Jordan vor vielen Jahren betrogen hat. Er möchte immer seinen WIllen durchsetzen und versucht das Leben seiner Tochter zu kontrollieren, was diese jedoch nicht so einfach zulässt.

Es kamen einige Nebencharaktere vor, die früher zu Cox Racing gehörten. Die Treffen von allen, besonders die von Kenzie, Miles und Nikki waren sehr schön, da die drei Freunde fürs Leben sind und einander respektieren, auch wenn sie die Entscheidungen des anderen nicht gutheißen. Felicia ist ein sehr interessante Persönlichkeit mit viel Selbstbewusstsein und Geduld. Außerdem ist sie sehr zielstrebig, wenn sie etwas möchte

Zum Schreibstil:
Der Schreibstil in diesem Buch hat mir nur mittelmäßig gut gefallen. Die Leidenschaft und das Adrenalin, das Kenzie spürt, wenn sie Rennen fährt, hat einfach gefehlt und genau das hat die Bücher besonders gut gemacht. Das Herzklopfen hat gefehlt.

Meine Meinung:
Kenzie hatte so viel Leidenschaft für ihren Sport und wollte immer die Beste sein, was die Autorin durch ihre authentischen Beschreibungen gut an den Leser vermitteln konnte. Von dieser Leidenschaft fürs Motorradfahren, die mir Herzklopfen beschert hat, konnte ich dieses Mal leider nichts spüren. Zudem ist mir Kenzie im gesamten Buch tierisch auf den Geist gegangen, weil sie permanent eifersüchtig auf Felicia war und hinter jeder Nachricht und Handlung Haydens einen Verrat gespürt hat. Kenzie hat ihre leibliche Familie verloren, als sie sich für die Liebe entscheiden hat, statt für die Karriere. Die Reaktion ihres Vaters fand ich nicht sehr angemessen und irgendwann war es einfach nur noch kindisch.
Hayden hat Kenzie immer wieder versucht seine Liebe zu beweisen, was er meiner Meinung nach sehr gut versucht hat. Seine Wut auf Felicia konnte ich gut nachempfinden und er ist ihr so gut es geht aus dem Weg zu gehen. Felicia an sich war mir von Anfang an unsympathisch, da sie verzweifelt versucht hat  Hayden wiederzugewinnen, der ihr mehr als einmal gesagt hat, das er mit ihr abgeschlossen hat.
Der Anfang und Großteil des Mittelstücks haben kaum bis überhaupt nicht zugesagt. Die letzten 100 Seiten wurden erträglicher, was jedoch nur ein kleiner Trost ist.



Fazit:
Eine sehr schwache Fortsetzung für eine Reihe, die sehr gut begonnen hat. Das Hauptthema neben der Liebesgeschichte wurde kaum behandelt, was sehr schade ist, da es das Buch besonders gemacht hat. Der Schreibstil der Autorin war gut, doch die Protagonistin hat oftmals genervt.

Bewertung:
★★ / ☆☆☆☆☆



Anmerkung:
Vielen Dank an den Goldmann Verlag und das Bloggerportal zu Bereitstellung des Buches!
(*gesponserte Produktplatzierung*)

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434 Bibliotheken, 9 Leser, 0 Gruppen, 133 Rezensionen

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Cold Princess

Vanessa Sangue
Flexibler Einband: 450 Seiten
Erschienen bei LYX, 29.03.2018
ISBN 9783736304369
Genre: Liebesromane

Rezension:

Zum Cover:
Das Cover ist sehr schlicht gehalten, aber sehr elegant. Das Spiel aus dem kristallenen Details auf dem schwarzen Hintergrund ist kein Blickfang, aber passend zu dem Buch - düster.

Zum Inhalt:
Nach dem Tod ihrer Eltern ist Saphira de Angelis der capo der Familie. Sie führt jegliche Familiengeschäfte und fürchtet sich nicht davor sich die Hände schmutzig zu machen. Sie ist es gewohnt ihre Gefühle unter Kontrolle zu haben, weshalb ihr die Anziehung zu ihrem neuen Leibwächter Madox beängstigen. Aber Madox ist nicht der, der er vorgibt zu sein. Der ausgebildete Killer hat eine Mission und Saphira seine Hauptverdächtige.

Zu den Charakteren:
Saphira ist gefühlskalt anderen gegenüber. Seitdem sie ihre Familie verloren hat, musste sie sich ihre Macht sichern, wofür sie über Leichen ging. Schon früh hat sie gelernt, dass sie tödlich sein muss, um an ihre Ziele zu kommen. Doch in Wahrheit ist sie auch nur ein Mensch, der seine Gefühle und Emotionen nicht ewig unterdrücken kann. Saphiras Auftreten ist respekteinflößend, genau wie sie als Person.

Madox ist eine ausgebildete Killermaschine. Er präsentiert sich nach außen hin als kalt und herzlos, wodurch er Saphira ein wenig ähnelt. Auch was den Sex angeht, ist er nicht sanft und gefühlvoll, sondern eher grob. Doch ab und zu zeigt er seine mitfühlende, besorgte Seite, die leider viel zu selten zum Vorschein kommt.

Die Nebencharaktere fand ich gut, allerdings hätte sie ein wenig authentischer und tiefgründiger sein können. Besonders möchte ich Madox besten Freund, der kurzzeitig auch eine eigene  Perspektive hatte.

Zum Schreibstil:
Der Schreibstil von Vanessa Sangue hat mir ganz gut gefallen. Besonders spannende Szene wurden sehr authentisch geschrieben. Die Gefühle und Emotionen der Protagonisten, sowohl die guten, als auch die schlechten konnte sie mit ihrem Schreibstil sehr gut an den Leser vermitteln.

Meine Meinung:
Zuerst einmal, die Autorin hat im Vorwort schon geschrieben, dass das Buch brutal sein kann, was ich eigentlich gar nicht fand. Klar, es wurde hier und da jemand umgebracht und bei dem Sexszenen kann man nicht von Blümchensex reden, doch es hielt sich in Grenzen. Ich fand die Beziehung von Saphira und Madox sehr oberflächlich, was schade war. Auch wenn am Ende eine gewisse Sorge um den anderen vorhanden war, handelt es sich bisher nicht wirklich um eine Liebesgeschichte.
Die Sichten von Saphira und Madox waren toll, allerdings waren die Abschnitte teilweise nur sehr kurz, um schnell den Gedanken des anderen Protagonisten loszuwerden, wodurch ich manchmal kurzzeitig verwirrt war. Hier und da wurde die Sicht des capo des verfeindeten Clans oder die von Madox` Freund eingeworfen. Klar - gut für den Fortgang der Handlung, doch verwirrend für den Leser.
Um nicht nur zu meckern nun die positiven Dinge:
Die Handlung war sehr abwechslungsreich und spannend. Man hat regelrecht auf die Ereignisse hingefiebert und ich konnte kaum abwarten, wie das Buch endet.
Zudem hat Vanessa Sangue einen klasse Schreibstil, wie oben schon erwähnt, wodurch ich richtig mitfiebern konnte.
Die Sexszenen waren manchmal ein wenig übertrieben, was jedoch zum Genre gehört und somit auch gepasst hat, selbst wenn es mir persönlich ein wenig zu viel des Guten wurde.
Ei weiterer positiver Punkt ist die Thematik des Buches rund um die Liebesgeschichte beziehungsweise um die Liebesaffäre von Madox und Saphira. Ich habe bisher nur ein Buch gelesen, dass sich mit der Mafia befasst und das fand ich nicht besonders gut. Dementsprechend bin ich mit Vorsicht an die Geschichte herangegangen, doch das Thema konnte mich dieses Mal packen.


Fazit:
Das Buch hatte seine Höhen und Tiefen, ebenso wie die Charaktere, deren Beziehung relativ oberflächlich und emotionslos war. Spannende Szene sowie Sexszenen wurden sehr gut geschrieben, wobei bei Letzterem ein wenig übertrieben wurde. Die Nebencharaktere waren eine nette Abwechslung, aber die Tiefe hat gefehlt.

Bewertung:
★★★ / ☆☆☆☆☆


Anmerkung:
Vielen lieben Dank an der LYX-Verlag zur Bereitstellung dieses Rezensionsexemplares!
(*gesponserte Produktplatzierung*)

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131 Bibliotheken, 5 Leser, 0 Gruppen, 100 Rezensionen

dirty, entführung, erotik, freunde, freundschaft, gewalt, in seiner gewalt, liebe, liebesroman, lösung, love, sarah saxx, sex, spannung, vergangenheit

Dirty

Sarah Saxx
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei Books on Demand, 27.03.2018
ISBN 9783746043586
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Zum Cover:
Das Cover ist wirklich sehr gelungen und es passt perfekt zu dem Buch. Wer kann bei diesem Cover schon widerstehen?
 
Zum Inhalt:
Dirty ist nicht der Typ für Beziehungen, doch als er Olivia aus den Fängen des Drogenbosses Castellano rettet, kümmert er sich rührend um das Mädchen, das nicht die Person ist, die sie sein sollte. Schon bald merkt er, dass da eine Anziehungskraft zwischen ihnen ist und er versucht mit allen Mitteln zu verhindern, dass sie zurück zu dem Mann muss, der nicht nur körperliche Wunden bei ihr hinterlassen hat. Olivia hat vier Monate Qualen über sich ergehen lassen und ist froh, als sie aus ihrem Gefängnis entführt wird.
Während Olivia in Dirtys Haus unterkommt, kommen sich die beiden immer näher.

Zu den Charakteren:
Dirty, alias Benedict Devenport ist nicht nur der Chef einer Firma, die teuren Whiskey herstellt und verkauft, sondern führt nebenbei noch eine Website auf einem ganz anderen Gebiet. Dirty ist kein Mann, der eine Frau zweimal im Bett haben will und seht darauf seine Frauen mit ganz besonderen Mitteln in den Wahnsinn zu treiben. Doch hinter dieser Fassade versteckt sich ein mitfühlender Kerl, der seine Schwester über alles liebt. Seine Kindheit war alles andere als glorreich, denn sein Vater hat sich um ihn gekümmert, nachdem seine Mutter verstarb.

Olivia war vor ihrer Entführung Friseurin und hat ihren Beruf geliebt. Aus der selbstbewussten, aufgeschlossenen Frau, die sie einst war, ist nicht mehr viel übrig. Durch das körperliche und seelische Leid, das sie erfahren hat, hat sie ihr Vertrauen an die Menschen, insbesondere Männer, und ihre Lebensfreude verloren. Folgen ihrer viermonatigen Gefangenschaft sind unter anderem Panikattacken, unter denen sie leiden muss.

Rich ist von den drei Freunden ein richtiges Papa-Söhnchen. Er hofft immer darauf, dass Daddy ihm aus der Patsche hilft, was bei seinem unbedachten Verhalten wohl ziemlich häufig vorkommen muss. Er ist der Schisser unter den Dreien und hasst es, wenn diese ihn "Schneewittchen" nennen.

Thug ist derjenige unter ihnen, dem der Reichtum sozusagen nicht in die Wiege gelegt wurde. Er hat eine leicht kriminelle Ader, ist aber als Person ein guter Typ. Durch sein Talent hat er Rich und Dirty sehr geholfen.

Sharon, Dirtys Schwester, ist ein herzensguter Mensch, der sich sehr für Mode interessiert. Durch ihren Beruf als Webdesignerin ist sie schon viel herumgekommen, da sie auch eine Mensch ist, den nichts lange an ein und demselben Ort halten kann.

Zum Schreibstil:
Der Schreibstil von Sarah Saxx hat mir gut gefallen. Ich bin sehr schnell vorangekommen und es war teilweise richtig spannend.

Meine Meinung:
Dirty ist einfach ein Traummann. Er ist mir direkt ans Herz gewachsen, ebenso wie Rich und Thug, obwohl Dirty mir der Liebste von ihnen ist. Es ist so mitfühlend und verständnisvoll, was ich einfach rührend fand.
Olivia war mir auf Anhieb sympathisch und man konnte ihre Reaktionen und Gefühle wirklich gut nachvollziehen. Für sie musste Dirty ein Engel gleichzeitig gewesen sein, denn er hat sie aus ihrer persönlichen Hölle befreit und sich dann auch noch um sie gekümmert.
Ich fand die Freundschaft zwischen Dirty, Thug und Rich richtig cool. Sie sind füreinander da, wenn einer der drei Hilfe braucht und finden gemeinsam eine Lösung. Sie halten zusammen, egal gegen wen sie kämpfen müssen.
Ich fand es gut, dass das Buch aus beiden Sichten erzählt wurde, so hat man sowohl Einblicke in Olivias Gefühlswelt, als auch Dirtys gehabt. Die Angst, die Olivia gegenüber Castellano hatte, wurde gut an den Leser vermittelt, ebenso die Zweifel und Gefühle von Dirty.
Insgesamt fand ich das Buch toll, da es die perfekte Dosis Leidenschaft, Gefühl und Spannung mitbrachte. Ab und zu musste ich kurz mal schmunzeln, da mich besonders der Umgang zwischen den Jungs amüsiert hat.
Ich kann das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen und bin gespannt wie Richs Geschichte wird.


Fazit:
Eine schöne Geschichte, die gut umgesetzt wurde. Authentische Charaktere und ein sehr guter Schreibstil machen es zu einem tollen Leseerlebnis.

Bewertung:
4,5 von 5 Sternen

Anmerkung:
Vielen lieben Dank an Sarah Saxx für dieses Rezensionsexemplar!
(*gesponserte Produktplatzierung*)

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(198)

545 Bibliotheken, 19 Leser, 0 Gruppen, 100 Rezensionen

ava reed, camp, freundschaft, hannah, jugendbuch, jugendroman, katze, liebe, stille, stumm, tod, trauer, verlust, zwillinge, zwillingsschwester

Die Stille meiner Worte

Ava Reed , Alexander Kopainski
Fester Einband
Erschienen bei Ueberreuter Verlag , 09.03.2018
ISBN 9783764170790
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Zum Cover:
Das Cover passt wunderbar zu dem Buch. In der Mitte des Covers sieht man die Umrisse von Hannah und auf ihrer Schulter sitzt Mo, ihr Kater. Sie bilden den Hintergrund für den Titel. Insgesamt ist das Cover ein Blickfang!

Zum Inhalt:
Seit dem Tod ihrer Schwester Izzy ist Hannah in ihren Gedanken gefangen, die ihren Weg nicht hinausfinden. Das einzige was ihr geblieben ist, ist der ehemalige Kater ihrer Schwester - Mo. Er begleitet sie überallhin, auch in das Feriencamp, auf das Hannah überhaupt keine Lust hat. In dem Camp lernt sie viele neue Leute kennen, die auch ihre eigenen Päckchen zu tragen haben. Dort sollen sie lernen mit ihren Problemen klarzukommen und ihre Ängste zu überwinden. Hannah ist nicht bereit loszulassen, doch dann lernt sie Levi kennen, der schon vor Jahren nach St. Anna kam, um sein Träume zu überwinden. Jetzt versucht er auch Hannah zu helfen.

Zu den Charakteren:
Hannah kann den Tod ihrer Schwester nicht überwinden. Die Worte, die sie so gerne sagen würden, kommen nicht aus ihr heraus, doch sie schreibt ihre Worte auf. Hannah selbst, weiß, dass ihre Situation nicht normal ist, aber sie versucht es zu verdrängen. Ihr bester und einziger Freund ist Mo, der Kater ihrer Schwester. Hannah hasst es mit ihrer Schwester verglichen zu werden, geschweige denn sie zu sehen, wenn sie in den Spiegel schaut.

Levi hat noch immer mit den Schatten seiner Vergangenheit zu kämpfen. Er versteckt sich hinter seiner Gitarre, mit der er jeden Tag Musik macht. Das einzige was ihm von seiner Familie geblieben ist, ist das Cap, das einst seinem Bruder gehörte.

Mo ist ein treuer Kater, den man nur lieben kann. Er folgt Hannah überall hin und obwohl er einst Izzy gehörte, ist er loyal zu Hannah. Er erkennt ihre Gefühle und tröstet sie wenn s nötig ist.

Zum Schreibstil:
Der Schreibstil war am Anfang ein wenig deprimierend, doch mit der Zeit hat man sich daran gewohnt und es wurde richtig emotional.

Meine Meinung:
Am Anfang des Buches kam es mir sehr deprimierend vor, doch mit der Zeit hat sich das gelegt und es wurde emotional. Hannahs Gefühle wurden gut an den Leser vermittelt und ich konnte wirklich gut mit ihr fühlen. Auch Levis Zweifel und Stimmungen konnte ich sehr gut nachvollziehen.
Die Idee mit den Camp, in denen die Jugendlichen lernen können mit ihren Problemen und Ängsten umzugehen hat mir gut gefallen. Jeder der Jugendlichen hatte ein anderes Problem und die Entwicklung, die sowohl die Protagonisten als auch die Nebencharaktere durchgemacht haben, wurden deutlich. Es war schön diesen Prozess zu beobachten und man konnte gut mit den Charakteren mitfühlen. Sie waren authentisch und zeichneten sich durch ihre ganz eigenen Charakter.
Mein liebster "Charakter" war auf jeden Fall Mo, Hannahs treuer Kater. Er war sehr mitfühlend und ist Hannah überallhin gefolgt, was ich richtig süß fand. Auch wenn Hannah keine Freunde hatte, hatte sie doch Mo.


Fazit:
Es ist eine schöne, sehr emotionale, aber auch traurige Geschichte. Authentische Charaktere, die durch ihren tiefgründigen Hintergrund interessant waren. Ava Reed hat einen sehr angenehmen Schreibstil.

Bewertung:
4,5 von 5 Sternen

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417 Bibliotheken, 11 Leser, 0 Gruppen, 136 Rezensionen

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The Ivy Years - Bevor wir fallen

Sarina Bowen , Ralf Schmitz
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei LYX, 29.03.2018
ISBN 9783736304505
Genre: Liebesromane

Rezension:


Zum Cover:
Das Cover gefällt mir sehr gut, da ich die Blumen und das Farbkonzept sehr hübsch finde.

Zum Inhalt:
Nachdem Corey einen Unfall hatte, kümmern sich ihre Eltern um sie und heißen es nicht gut, als sie auf ein College gehen möchte, welches weit von Zuhause entfernt ist. Doch zum Glück findet sie auf dem College, auf dem auch ihr Bruder war, schnell Freunde. Nicht nur ihre nette, lebensfrohe Mitbewohnerin Dana wächst ihr ans Herz, sondern auch der Eishockey-Spieler Adam Hartley, der aufgrund eines Sportunfalls vorübergehend in einem barrierefreien Zimmer lebt. Während Hartyleys Freundin Stacia eine Europareise macht, verbringt er immer mehr Zeit mit Corey.

Zu den Charakteren:
Corey Callahan ist eine starke Persönlichkeit. Trotz ihrer Behinderung, mit der sie erst einmal lernen musste um zu gehen, ist sie tough und weiß was sie will. Mit ihrem Unfall hat sie nicht ihre Liebe zum Eishockey verloren, diese ist noch immer da. Corey ist ihre Angewiesenheit auf andere Person nervig und manchmal schämt sie sich sogar, doch mit Adam lernt sie, dass sie das nicht muss. Sie übt mit ihren Beinschienen wieder zu laufen, wobei sie sogar erfolgreich ist.

Adam Hartley ist ein Bad Boy und Eishockeyspieler. Aufgrund eines Unfall hat er sich ein Bein gebrochen und lebt deshalb in dem barrierefreien Zimmer gegenüber von Corey. Adam ist nichts peinlich, er sagt was Sache ist. Seine Freundin Stacia, die aus komplett anderen Verhältnissen kommt als er, empfindet er oft als nervig.

Dana ist eine wundervolle Person. Sie unterstützt Corey und ist sowohl ehrlich als auch aufrichtig. Ihre direkte Art war sehr sympathisch und sie hat einen klasse Humor. Sie ist Corey eine wahre Freundin.

Adams Mutter ist eine gute Frau, die einen tollen Sohn großgezogen hat, trotz der fehlenden finanziellen Unterstützung von Hartleys Vater. Sie arbeitet hart, um ihre Rechnungen zu bezahlen.

Für Coreys Eltern war der Unfall und die mit ihm kommenden Veränderungen ein Schock. Sie mussten viel Geld für die ärztliche Versorgung ihrer Tochter ausgeben und wollen nichts lieber, als sie in einem College in der Nähe von ihrem Zuhause zu haben.

Zum Schreibstil:
Der Schreibstil der Autorin war gut, allerdings konnte er mich nicht fesseln. Ich mochte aber den Humor im Buch sehr gerne.

Meine Meinung:
Schon als ich das Cover gesehen habe, wusste ich, dass ich dieses wunderschöne Buch lesen muss. Der Inhalt war allerdings nicht allzu prickelnd.
Die Beziehung zwischen Corey und Hartley war mir zu lange auf freundschaftlicher Basis. Eine richtige Liebesbeziehung hat sich nur schleppend und viel zu weit hinten im Buch entwickelt. Meiner Meinung haben Hartley und Corey besser als Freunde, als als Paar harmoniert, weshalb auch nicht dieser Willen von mir da war, dass sie endlich zusammen kommen.
Als Protagonisten haben mir die beiden wirklich gut gefallen. Besonders Corey fand ich toll. Ihren Mut und ihre Stärke weiterzumachen haben mich ein bisschen beeindruckt und ich mochte ihren Willen sich von ihren Eltern zu lösen super.
Hartley war ein süßer Kerl, dem nichts peinlich war und der immer seine Meinung sagte. Warum er so lange mit seiner Freundin Stacia zusammen war, die ihm ganz offensichtlich genervt hat, wird zum Glück am Ende noch aufgelöst und sein Grund fand ich zufriedenstellend.
Die Geschichte an sich konnte mich nicht wirklich fesseln. Es hat mir einfach das gewisse Etwas gefehlt, was es zu einer supertollen Geschichte macht. Insgesamt war die Story ein bisschen fade.


Fazit:
Keine Frage eine solide Geschichte, die mich persönlich jedoch nicht fesseln konnte. Interessante Protagonisten, ein guter Schreibstil, die perfekte Dosis Humor.

Bewertung:
3,5 von 5 Sternen

Anmerkung:
Vielen lieben Dank an den LYX Verlag für dieses Rezensionsexemplar!
(*gesponserte Produktplatzierung*)

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(1.446)

2.413 Bibliotheken, 58 Leser, 5 Gruppen, 355 Rezensionen

angst, berlin, das paket, fitzek, friseur, mord, paket, paranoia, psychiater, psychothriller, sebastian fitzek, spannend, spannung, thriller, vergewaltigung

Das Paket

Sebastian Fitzek
Fester Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Droemer, 26.10.2016
ISBN 9783426199206
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:  
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(171)

294 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 33 Rezensionen

e. lockhart, englisch, familie, familiengeheimnis, freundschaft, insel, jugendbuch, liebe, schuld, sommer, unfall, usa, vermont, we were liars, young adult

We Were Liars

E. Lockhart
Flexibler Einband: 227 Seiten
Erschienen bei Hot Key Books, 15.05.2014
ISBN 9781471403989
Genre: Kinderbuch

Rezension:  
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(57)

133 Bibliotheken, 7 Leser, 0 Gruppen, 24 Rezensionen

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Falling - Ich kann dich nicht vergessen

Estelle Maskame , Cornelia Röser
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Heyne, 10.04.2018
ISBN 9783453422766
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Zum Cover:
Das Cover ähnelt denen der Dark Love Reihe, welche ich auch schon schön fand, doch durch den intensiven pinken Hintergrund ist dieses Buch ein Hingucker.

Zum Inhalt:
Nach dem plötzlichen Tod von Jadens Eltern geht Kenzie auf Abstand. Was gut anfing, geht den Bach runter, weil sie nicht wusste, wie sie mit Jaden umgehen sollte. Selbst jetzt, ein Jahr danach, sitzt der Schmerz noch tief in Jaden und seiner Schwester Danielle. Doch eines Abends trifft Kenzie alleine auf Dani und sieht sich verpflichtet mit ihr zu reden, weshalb sie sich nach Jaden erkundigt. Während Dani am Anfang noch abweisend wirkt, kommen Kenzie und sie sich immer näher, da ihre Beziehung zu Jaden immer besser wird.

Zu den Charakteren:
Kenzie geht den Problemen lieber aus dem Weg, als mit ihnen konfrontiert zu werden, und weiß oftmals auch nicht mit denen umzugehen. Sie schottet ihr Privatleben von der Außenwelt und ihren Freunden vehement ab, da ihre Familie nach einem schweren Schicksalsschlag zerrüttet ist. Sie meint es oft nur gut mit ihren Mitmenschen, hat aber keine besonders gute Methode dies zu zeigen.

Jaden ist ein herzensguter Junge, der unter dem Tod seiner Eltern gelitten hat, jedoch damit abgeschlossen hat. Football ist nicht seine Leidenschaft, sondern nur ein Aggressionsabbau. Er meint es gut mit seiner Schwester und Kenzie und wirft ihr nicht vor, dass sie sich von ihm distanziert hat.

Danielle, Dani, hat der Tod ihrer Eltern sehr mit genommen. Erst nach diesem einem Jahr lernt sie allmählich wieder zurück ins Leben und ihre Lebensfreude zu finden. Sie hat dem Unfall eine große Veränderung durch gemacht und sich von ihren Freunden und der Familie abgeschottet. 

Zum Schreibstil:
Estelle Maskames Schreibstil hat mir gut gefallen. Er war flüssig und gut zu lesen, allerdings hat sich der Einstieg in die tatsächliche Geschichte gezogen.

Meine Meinung:
Nachdem mir die Dark Love-Reihe wirklich gut gefallen hat, hatte ich demnach große Erwartungen an das Buch, die nur teilweise erfüllt wurden.
Estelle hat einen guten Schreibstil, dennoch ist mir der Einstieg ein wenig schwergefallen. Bis zum Beginn der eigentlichen Geschichte hat es sich gezogen und war mir zu langweilig.
Kenzie hat mir als Protagonistin mittelmäßig gefallen, was besonders an ihrer Unschlüssigkeit und ihrer Vorsicht lag. Sie hat Dani und Jaden mit Samthandschuhen angefasst, was die beiden nicht sehr gefallen war. Natürlich ist es schmerzlich jemanden zu verlieren und Kenzie hatte große Angst etwas falsches zu sagen, allerdings ist es noch schlimmer wie ein rohes Ei behandelt zu werden. Zwischenzeitlich fand ich sie ein wenig nervig, doch sie hat sich gebessert. Kenzie hat oft Entscheidungen getroffen, die ihr im Nachhinein zum Verhängnis wurden.
Jaden ist ein toller Kerl und hält sich den Verhältnissen entsprechend gut. Er ist kein Bad Boy oder Aufreißer, sondern ein netter Kerl, der es gut meint. Er selbst macht Kenzie kaum Vorwürfe, was ich ihm hoch anrechne.
Ich bin irgendwie nie mit der Schreibweise "MacKenzie" warm geworden, wobei ich nicht einmal selbst weiß woran es liegt.
Das Ende ist mehr oder weniger offen, was ich ein bisschen schade finde. Ich hätte mir vielleicht noch einen Epilog gewünscht, wo die Geschichte von Jaden und Kenzie abgeschlossen wird und die Fragen, die offen bleiben, beantwortet werden.


Fazit:
Es ist eine süße Liebesgeschichte ohne viel Drumherum, was mich jedoch schnell gelangweilt hat. Der Schreibstil der Autorin war gut und der männliche Protagonist hat mir recht gut gefallen, während ich mich mit der weiblichen Protagonistin nicht richtig anfreunden konnte.

Bewertung:
3 von 5 Sternen


Anmerkung:
Vielen lieben Dank an das Bloggerportal und den Heyne Verlag für dieses Rezensionsexemplar!
(*gesponserte Produktplatzierung*)

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(1.384)

2.525 Bibliotheken, 35 Leser, 5 Gruppen, 62 Rezensionen

cassandra clare, chroniken der unterwelt, city of fallen angels, clary, dämonen, engel, fantasy, hexenmeister, jace, liebe, nephilim, schattenjäger, urban fantasy, vampire, werwölfe

City of Fallen Angels

Cassandra Clare , Franca Fritz , Heinrich Koop
Flexibler Einband: 567 Seiten
Erschienen bei Arena, 25.09.2013
ISBN 9783401506708
Genre: Jugendbuch

Rezension:  
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(146)

204 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 94 Rezensionen

autor: geneva lee, erotik, fiese cliffhanger, game of passio, game of passion, game of passsion, gefahr, geneva le, geneva lee, jugendroman, krimi, las vegas, liebe, reihe, romantik

Game of Passion

Geneva Lee , Charlotte Seydel
Flexibler Einband: 288 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 19.02.2018
ISBN 9783734104824
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Zum Cover:
Das Cover gefällt mir sehr gut. Im unteren Teil sieht man einen Ausschnitt von Las Vegas und im Mittelpunkt seht der Titel, bei dem das "Passion" blau glitzernd hervorgehoben wird. Es passt gut zu dem Buch, da die Handlung in Las Vegas spielt.

Zum Inhalt:
Nachdem Emma den Unfall mit leichten Verletzungen überlebt hat, sieht es für Leighton nicht sehr gut aus. Emma kuriert sich in Palm Springs im Haus ihrer Mutter aus, die sie ganz zu sich holen möchte. Doch Emma weigert sich und fährt, nachdem sie ein paar erschreckende Dinge über ihre tote Schwester und ihren Stiefvater erfährt, zurück nach Vegas. Sie möchte nicht im Haus ihres Vaters wohnen, weshalb sie zu ihrer besten Freundin geht. Jameson wird noch immer des Mordes beschuldigt, doch jetzt hat es die Polizei auch auf Emma abgesehen.

Zu den Charakteren:
Emma Southerly möchte die unbedingt die Wahrheit wissen. Sie ist vor Jamesons Unschuld überzeugt und tut alles um den Mörder zu finden. Sie folgt den Spuren eines Unbekannten der Fotos über sie und ihre Freunde in den Sozialen Netzwerken postet. Emma ist mutig und klug, außerdem ist sie schlagfertig und mag es nicht etwas vorgeschrieben zu bekommen. Sie weiß sich verbal zu verteidigen, was ihr besonders bei Befragungen mit der Polizei zugute kommt.

Jameson West möchte Emma beschützen und heißt es nicht gut, dass sie immer wieder etwas tut, das sie in Gefahr bringt. Er hatte kein sehr gutes Verhältnis zu seinem Vater, weshalb er der Hauptverdächtige im Mordfall ist. Jamie lässt oft sein Geld spielen, wenn es um Probleme mit der Polizei geht oder um einen Wunsch, den er Emma immer erfüllen möchte.

Josie ist Emmas beste Freundin und sehr temperamentvoll. Sie ähnelt ihrer Mutter, was Beziehungen angeht, da beide ihr Flammen nicht lange halten wollen. Josie steht auf reiche ältere Männer, was ihr zum Verhängnis werden könnte. Er hat Humor und der ein oder andere Spruch bringt den Leser auch mal zum Schmunzeln.

Jamesons Mutter hat man in diesem Band besser kennengelernt. Sie ist eine herzensgute Frau, die unter dem Tod ihres Mannes leidet, der sie alles andere als gut behandelt hat, geschweige denn treu war. Sie glaubt fest an die Unschuld ihres Sohnes und hat zu diesem eine sehr gute Beziehung.

Zum Schreibstil:
Der Schreibstil von Geneva Lee hat mir gut gefallen, er konnte sich jedoch nicht durch eine Besonderheit auszeichnen. Das Buch war flüssig zu lesen und dadurch, dass es dünn ist, kann man es schnell weglesen.

Meine Meinung:
Während dem Lesens rätselt man immer mit, wer denn nun der Mörder von Nathalien West sein könnte und mit jedem Geheimnis, das aufgedeckt wird, kommt man dem Mörder einen Schritt näher. Ich liebe es mitzurätseln und habe auch schon die ein oder andere Vermutung, die ich jedoch für mich behalte. Ich finde diese Mischung aus Romance und Thriller erfrischend und Jameson mag ich relativ gerne, auch wenn mir sein "Ich kann mir alles kaufen." manchmal tierisch auf die Nerven geht. Aber er fährt BMW - ein Plus-Punkt. Zudem hat er Humor.
Ich fand es schön, dass man Jamesons Mutter besser kennengerlernt hat. Sie kümmert sich gut um ihre Kinder, im Gegensatz zu ihrem Mann.
Emma und Jameson passen sehr gut zusammen. Sie, das Mädchen, das nicht viel aus Geld macht, und er, der ihr alles geben möchte, was sie sich wünscht. Emma ist mir sympathisch, da sie sich nicht kaufen lässt und es hasst etwas vorgeschrieben zu bekommen, was Jameson immer wieder versucht, dabei jedoch scheitert.
Ich bin gespannt, wie es weitergehen wird und natürlich wer der Mörder von Jamesons Vater nun ist!




Fazit:
Ein Zwischenband für das noch bevorstehende Finale. Ich kann mir gut vorstellen, dass der letzte Band noch einige Überraschungen bereit hält. Eine solide Fortsetzung der Geschichte, jedoch nichts, was den Leser umhaut.

Bewertung:
3 von 5 Sternen

Anmerkung:
Vielen Dank an den Blanvalet Verlag und das Bloggerportal, dass ich dieses Buch als Rezensionsexemplar zugestellt bekommen habe!
(*gesponserte Produktplatzierung*)

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120 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 20 Rezensionen

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Tod oder Liebe

Manuela Salvi , Brigitte Lindecke
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei FISCHER FJB, 05.04.2012
ISBN 9783841421432
Genre: Jugendbuch

Rezension:  
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(355)

846 Bibliotheken, 20 Leser, 0 Gruppen, 172 Rezensionen

biancaiosivoni, bianca iosivoni, college, emery, freundschaft, liebe, liebesgeschichte, liebesroman, lyx, lyx verlag, mobbing, neuanfang, new adult, vergangenheit, vertrauen

Der letzte erste Blick

Bianca Iosivoni
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei LYX, 24.04.2017
ISBN 9783736304123
Genre: Liebesromane

Rezension:

Zum Cover:
Das Cover gefällt mir sehr gut, doch ich wäre nicht nur dadurch auf das Buch aufmerksam geworden. Es ist kein Blickfänger, doch das Mädchen passt sehr gut zu seiner Vorstellung von Emery.

Zum Inhalt:
Emery möchte auf dem College in West Virginia neu beginnen und ihre Vergangenheit hinter sich lassen. Von den guten Jungs hat sie mehr als genug, weshalb sie keinerlei Interesse an dem Freund ihres Mitbewohners Mason, mit dem sie einen alles andere als guten Start hatte, zeigen möchte. Doch Dylan geht ihr unter die Haut. Während Emery versucht sich von ihm fernzuhalten, findet sie etwas, was sie schon lange nicht mehr hatte. Eine echte Freundschaft. Der Freundeskreis von Mason und Dylan nimmt Emery bedingungslos auf, auch wenn sie selbst noch an der Ehrlichkeit zweifelt, die ihr entgegengebracht wird. Nachdem man dermaßen enttäuscht wurde wie sie, muss sich jemand ihr Vertrauen verdienen.

Zu den Charakteren:
Emery Lance ist tough und steht zu ihren Schwächen und Macken. Anstatt lange zu reden, lässt sie oftmals Taten folgen. Statt ihre Aggressivität an ihren Mitmenschen auszulassen, geht sie zu einem Selbstverteidigungskurs, der ihr helfen soll. Emery ist mutig und liebt es Herausforderungen anzunehmen und dann auch umzusetzen, was man schnell merkt. Man kann ihr Streiche spielen, muss jedoch immer mit ihrer Rache rechnen, die einen unvorbereitet treffen kann.

Dylan Westbrook kommt aus einer zerrütteten Familie und muss sich das College selbst finanzieren, wozu er in einer Tierklinik arbeitet. Für seinen Job ist er geschaffen, denn er liebt Tiere. Da seine Mutter früh starb und sein Vater danach in ein tiefes Loch gefallen ist, hat sich seine Nachbarin fast ausschließlich um ihn gekümmert. Von ihr hat er die nötige Zuneigung und Liebe erfahren, die ihm sein Vater in seiner Alkoholsucht nicht entgegenbringen konnte. Demnach spielt Mrs. Pettyfer, die liebevolle Nachbarin, eine große Rolle in Dylans von Geldsorgen geplagte Leben.

Emerys Familie hält sogar in den schlimmsten Zeit zusammen und lässt sich nicht unterkriegen. Es wird für und mit jedem Familienmitglied gegen die Bedrohung gekämpft, worauf Emery stolz sein kann.

Elle und die anderen aus der Clique, besonders auch Tate, sind gute Freunde von Emery und Dylan. Sie stehen einander bei, in guten, wie in schlechten Zeit und diese Loyalität hat man sehr deutlich zu spüren bekommen.

Zum Schreibstil:
Bianca Iosivonis Schreibstil ist emotional und humorvoll, wodurch eine gute Abwechslung geschaffen wurde.

Meine Meinung:
Von der ersten Seite an, hatte mich diese Geschichte im Griff und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Die humorvolle und dennoch tiefgründige Atmosphäre war unbeschreiblich schön, sodass ich mich direkt wohlgefühlt habe.
Besonders schön fand ich den Zusammenhalt und die Geborgenheit die sowohl ich als Leser, als auch Emery in der Clique erfahren hat. Elle, Tate, Luke, Trevor, Mason und Dylan sind zusammen mit Emery eine tolle Kombination. Es war richtig cool, dass sie gemeinsam Ausflüge unternommen haben und dabei eine unbeschwerte und befreiende Stimmung herrschte.
Am Anfang geht man davon aus, dass einem eine ganz typische New Adult Geschichte vorgelegt wird, doch nach und nach wird dieses Typische ausgebaut. Die Idee, dass sich Emery und Dylan gegenseitig Streiche spielen fand ich sehr gut und mache haben für Lacher gesorgt. Ich lache gerne, weshalb ich mich umso mehr darüber gefreut habe, dass man mit und über die beiden lachen konnte.
Statt eine oberflächliche Liebesbeziehung hatte man hier etwas Tiefgründiges und Emotionales, was Emery ja unter allen Umständen vermeiden wollte.
Ich hätte mir vielleicht noch gewünscht, dass sich Dylan und sein Vater wieder versöhnen oder sich wenigstens ein bisschen ausgesprochen hätte, aber was nicht sein soll, soll nicht sein.
Ich bin schon sehr gespannt auf Elles Geschichte, da sie sich im Laufe des Buches zu einer meiner Lieblinge entwickelt hat!

Fazit:
Eine humorvolle und tiefgründige Geschichte! Die Chemie zwischen den Charakteren und die Geborgenheit, die man in der Clique fühlt, sind genauso toll, wie die beiden Protagonisten!

Bewertung:
5 von 5 Sternen

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(70)

150 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 65 Rezensionen

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From Scratch - Alles neu mit dir

Stacey Kade , Henriette Zeltner
Flexibler Einband: 517 Seiten
Erschienen bei LYX, 29.03.2018
ISBN 9783736305922
Genre: Liebesromane

Rezension:

Zum Cover:
Ich habe das Buch in der LYX Vorschau gesehen und es war Coverliebe auf den erste Blick. Hätte ich nicht bei der Leserunde von der Lesejury mitgemacht, wäre es auf jeden Fall ein Coverkauf geworden! Ich finde es einfach wunderschön.😍

Zum Inhalt:
Ein Leben nach zwei Jahren Gefangenschaft weiterzuführen, ist nicht gerade einfach. Nachdem Amanda aus der Gefangenschaft ihres Vergewaltigers fliehen konnte, versucht sie sich wieder ein Leben auszubauen, doch die vergangenen Jahre haben Spuren hinterlassen. Nicht nur an ihrem Körper, sondern auch in ihrer Seele und besonders in ihrer Familie. Niemand kann Amanda richtig verstehen. Während manche Familienmitglieder ihr aus dem Weg gehen, sind andere überfürsorglich. All die Jahre hatte sie nur einen Bezug nach Zuhause in ihrer kleinen, kalten Zelle : Ein Poster des Starlight-Stars Chase Henry, der ihr als imaginärer Freund beistand und ihr zur Flucht verhalf. Dieser hat es zurzeit überhaupt nicht leicht. Während ihm der Alkoholverzicht schon manche Schwierigkeiten bereitet, läuft es aufgrund eines Zwischenfalls auch beruflich nicht so toll. Da kommt ein Mädchen, mit Amandas Vergangenheit, zu dessen Flucht er "beigetragen" hat doch genau richtig.

Zu den Charakteren:
Amanda Grace ist nach den Ereignissen in ihrer Vergangenheit traumatisiert und hat das Vertrauen an die Menschheit verloren. Während sie nach zwei Jahren noch immer mit ihren posttraumatischen Störungen und Flashbacks zu kämpfen hat, hält sie sich ziemlich gut. Sie ist einer starke Persönlichkeit, doch manchmal hat sie Angst um ihre kleine Schwester und, dass dieser das gleiche widerfahren könnte wie ihr. Amanda gibt sich selbst die Schuld an dem was passiert, indem sie sich immer wieder Vorwürfe macht, wieso sie unbedingt mit dem Mann mitgehen musste. Sie fühlt sich schuldig für das, was ihre Familie wegen ihr durchmachen musste.

Chase Henry hat eine mehr oder weniger glorreiche Vergangenheit hinter sich. Nachdem er durch die Serie Starlight ein Teenie-Star wurde, hat er sich die falschen Freunde gesucht. Noch immer kämpfte er gegen die Lust nach Akohol und geht regelmäßig zu den anonymen Alkoholikern. Er fühlt sich schuldig, wegen dem was in seiner Vergangenheit passiert ist, doch trotz seiner Ausrutscher hat er ein gutes Herz und ist sehr sanftmütig. Er möchte Amanda auf keinen Fall weh tun, doch seine Karriere wäre vorbei, wenn er nicht handeln würde.

Mia, die Jüngste der Grace-Töchter, ist lebensfroh und tough, wofür sie bewundert wird. Ihren Hang zur Drama-Queen möchte sie für eine Karriere als Schauspielerin nutzen. Sie ist insgesamt das komplette Gegenteil von Amanda, die eher vorsichtig ist, und sagt was Sache ist, anstatt um den heißen Brei herumzureden. Während die anderen in der Familie Amanda noch mit Samthandschuhen anfassen, sagt Mia, dass es nach zwei Jahren endlich Zeit wird, dass Amanda wieder ins Leben zurückfindet.



Liza ist die Vernünftigste der Schwestern. Sie geht aufs College und zeigt immer wieder viel Verständnis gegenüber dem Verhalten von Amanda.

Amandas Mutter kümmert sich rührend um ihre Tochter und umsorgt sie. Sie möchte Amanda zu nichts drängen und verteidigt sie gegenüber ihrer Schwester Mia und ihres Vater, der Amanda nicht mehr in die Augen blicken kann. Er macht sich Vorwürfe, dass er damals besser nach seiner Tochter hätte Suchen sollen.


Zum Schreibstil:
Der Schreibstil der Autorin hat mir unglaublich gut gefallen. Sie konnte Amandas Zweifel und Ängste perfekt an den Leser vermitteln, wodurch man sie auch sehr gut verstanden hat.

Meine Meinung:
Die Idee der Geschichte hatte es mir schon im ersten Moment angetan. Ich fand es super, dass im Prolog ihre Befreiung geschildert wurde und man als Leser noch die grausamen Verhältnisse unter denen sie zwei ganze Jahre lang leben musste, vor Augen geführt wurden.
Amanda war mich an Anfang ein wenig suspekt und schien auch etwas naiv, was sich jedoch ziemlich schnell gelegt hat. Es war gut, dass sie etwas für sich getan hat und ihr Wille wieder ein richtiges Leben zu führen, das sie genießen kann, ohne Angst zu haben, hat sie schließlich sympathisch gemacht. Sie wusste worauf sie sich einlässt und hat es dennoch in Kauf genommen.
Chase fand ich anfangs echt unsympathisch, da seine Absichten alles andere als gut waren. Aber man konnte merken, dass er nicht dieser typische Bad Boy ist, sondern ein gutes Herz hat und Amanda keinesfalls wehtun wollte. Im Laufe der Geschichte ist er mir immer mehr ans Herz gewachsen!
Der Einstieg ist mir leider ein wenig schwer gefallen, doch mit der Zeit kam ich immer besser mit dem Schreibstil und den Protagonisten klar.


Fazit:
Stacey Kade hat tolle Charaktere erschaffen, die alle einzigartig sind, jedoch perfekt in ihre Rollen passen. Während am Anfang noch eine weniger gute Absicht hinter Chase´ Taten steckt, entwickelt sich mit der Zeit eine tiefgründige und emotionale Geschichte. Am Ende wird es kurz noch spannend, die Ursache dafür wird angesprochen, sorgt auch für ein paar "Schockmomente", war für mich jedoch nicht unbedingt notwendig.

Bewertung:
4 von 5 Sternen

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710 Bibliotheken, 5 Leser, 1 Gruppe, 145 Rezensionen

abbi glines, breathe, erotik, erste liebe, freundschaft, jax, jax und sadie, liebe, musik, new adult, rockstar, sadie, sea breeze, sommer, young adult

Breathe - Jax und Sadie

Abbi Glines , Heidi Lichtblau
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Piper, 13.04.2015
ISBN 9783492306942
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Zum Cover:
Die Abbildung von Sadie und Jax auf den Cover passt wirklich gut zu der Beschreibung im Buch. Ich finde es toll, dass der Typ auf dem Cover eine Gitarre in der Hand hält, da Jax ja ein Rockstar ist.

Zum Inhalt:
Sadies Mutter kümmert sich kaum, um sie, sodass Sadie schon früh lernen musste für sich selbst zu sorgen und für ihre Mutter. Diese nutzt ihre Schönheit, um ihre Dates zu beindrucken und angelt sich immer wieder Loser, wie dieses Mal auch. Um ihre hochschwangere Mutter zu entlasten, übernimmt Sadie über die Sommerferien ihren Job, als Haushaltshilfe im Hause Stone. Was sie nicht weiß, der "Herr des Hauses" ist das berühmte Teenie-Idol und der Rockstar Jax Stone, dem alle Mädchen in Sadies Alter zu Füßen liegen. Eine Bedingung für den Job ist, keinerlei Schwärmerei für Jax zu entwickeln, da dieser fernab von dem ganzen Trubel um ihn, einfach nur abschalten und den Sommer genießen möchte. Da Sadie den Job braucht, um Geld zu verdienen versucht sie mit allen Mitteln keine Gefühle für den gutaussehenden Rockstar zu entwickeln, was sich als nicht einfach erweist, da er schnell gefallen an ihr findet.

Zu den Charaktere:
Sadie musste sich schon seit Kindesalter um sich und ihre Mutter sorgen, da diese sich oft verantwortungslos verhielt und immer noch verhält. Sadie ist gut in der Schule und versucht ein Stipendium für eine Uni zu bekommen, was nicht sehr einfach ist, wenn sie nebenbei Job und sich bald auch noch um ein kleines Geschwisterchen kümmern muss. Sadie hält sich selbst für sehr reif und hat genug Selbstbeherrschung und Willen, um in Hause Stone arbeiten zu können. Sie ist sehr fleißig und selbstständig, was ihr bei ihrer Arbeit zugute kommt.

Jax Stone ist ein sehr begehrter Rockstar, doch auch er möchte einmal dem Blitzlicht und der Publicity entfliehen, weshalb er das Haus im Süd-Alabama liebt. Als er sich eine Gitarre zu Weihnachten wünscht, sind seine Eltern nicht sehr davon überzeugt, dass er richtig spielen lernen würde, wodurch es umso überraschender war, dass er ein absolutes Gitarren-Gehör hat. Nach einem Tag üben, konnte er ein Stück von Bon Jovi spielen. Jax selbst ist ein sehr rührseliger und gefühlvoller Kerl, der zwar oft mit anderen Frauen abgelichtet wird, jedoch nur aus Publicity-Gründen. Sein Bruder ist sein bester Ratgeber und Freund, da er durch sein Reisen nicht viele Freunde hat.

Jessica, Sadies Mutter, ist nicht nur unvernünftig, sondern auch kindisch. Sie hat keinen Schimmer davon, was es heißt Verantwortung zu übernehmen. Ihre Tochter benutzt sie, um einen Lebensunterhalt zu bekommen und sich bedienen zu lassen.

Marcus ist ein guter und treuer Freund und auch wenn er ab und an Annäherungsversuche unternommen hat, hatte er immer nur den Gute-Freunde-Status bei Sadie. Trotzdem ist er für jemanden da, wenn man ihn braucht und er unterstützt Sadie, wo er nur kann.

Zum Schreibstil:
Der Schreibstil von Abbi Glines war eher gewöhnungsbedürftig. Ich hatte oft das Gefühl, dass sie sehr kindisch schreibt und Szenen oftmals zu schnell abgehandelt wurden. Im Laufe des Buches konnte ich mich nicht wirklich mit dem Schreibstil anfreunden.

Meine Meinung:
Abgesehen von dem Schreibstil, habe ich noch weitere Kritikpunkte anzumerken.
Von Anfang an fand ich die Geschichte sehr klischeehaft, was mich nicht weiter gestört hat, bis es irgendwann überhand genommen hat. Jax hat nur zweimal mit Sadie gesprochen, klar hat es da schon geknistert, doch nach zwei Gesprächen zu sagen, dass man jemanden liebt, war schon ein wenig übertrieben. Von da an ging es immer schnulziger zu. Jax brauchte Sadie "um Atmen zu können", da sie seine "Luft" war, ohne die er nicht Leben könnte. Außerdem sagte er immer wieder, wie schwach er doch wäre, da er sie nicht gehen lassen konnte, obwohl er sie nicht in seiner Welt ziehen wollte. Sadie meinte immer wieder sie sei so reif und erwachsen, dabei hat sie sich benommen wie eine verliebte Zehnjährige. Die beiden wollen nur über den Sommer eine Beziehung führen, da Sadie sich dann wieder um die Schule kümmern musste und Jax auf Tournee sein würde. Ich war echt überrascht, wie schnell Sadie dem zugestimmt hat, wo sie doch ach so dringend Geld brauchte. Natürlich musste der reiche Rockstar in Geld anbieten, was sie selbstverständlich abgelehnt hat. Jax hat Sadie tagelang beobachtet, was schon fast an Stalking grenzte und als die beiden sich näher gekommen sind, hat er ihr immer wieder gesagt, was sie zu tun und lassen hat, was eigentlich nur noch mehr verdeutlich wie willenlos dieses Mädchen ist.
Die einzige Person, die ich richtig mochte war Ms. Mary, die nette Dame, die in der Küche des Stone Anwesens arbeitet und wie eine zweite Mutter für Jax ist. Sie ist ein herzensguter und lebensfroher Mensch, den man nur ins Herz schließen konnte.


Fazit:
Ein gewöhnungsbedürftiger Schreibstil sorgt für ein eher weniger aufregendes Leseerlebnis. Insgesamt eine sehr gewöhnungsbedürftige Geschichte mit klischeebehafteten und oftmals nervigen Protagonisten, die zu schnulzigen Dialogen neigen.

Bewertung:
1 von 5 Sternen

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(70)

131 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 32 Rezensionen

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Die Rivalin

Michael Robotham , Kristian Lutze
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 27.12.2017
ISBN 9783442314096
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Zum Cover:
Das Cover von dem Buch ist jetzt nicht das schönste, aber es passt richtig gut zu der Geschichte. Der Kinderwagen im Mittelpunkt lässt schon ungefähr vermuten, worum es geht.

Zu den Charakteren:
Agatha ist eine sehr kluge und auch starke Frau, wenn man bedenkt, was in ihrer Vergangenheit schon alles vorgefallen ist. Ihr Vorhaben hat sie lange geplant und alles bis ins kleinste Detail vorbereitet. Sie hatte es früher nicht einfach und ihre Vergangenheit hat sie und ihre Mutter auseinander getrieben, weshalb Agatha es meidet mit ihrer Mutter zu sprechen, geschweige denn ihr Geld anzunehmen. Sie hasst ihren Job in dem kleinen Supermarkt genauso sehr wie ihren gefühlskalten Chef, der ihr immer wieder extra viele Aufgaben gibt.

Meghans Leben scheint nach außen hin perfekt auszusehen, doch in Wahrheit sie es ganz anders aus. In der Ehe der Mama-Bloggerin kriselt es und ihre dritte Schwangerschaft war keineswegs geplant. Meghan liebt ihre Kinder, sowohl Lucy und Lachlan, als auch das Ups-Baby, das sie erwartet. Sie bloggt über ihr Leben, wobei sie die Namen ihrer Kinder und von sich selbst ändert, und bekommt dafür von Unternehmen Baby- und Kindersachen zugeschickt.

Jack ist Sportmoderator und viel unterwegs. Für das Hobby seiner Frau hat er keinerlei Verständnis, er hält es für einen Zeitvertreib. Morgens geht es für ihn früh raus, abends kommt er spät nach Hause und auf eine drittes Kind, hat er allen Anschein nach überhaupt keine Lust.

Es hab viele Nebencharaktere unter anderem Hayden, Agatha Freund, und auch ihr Mutter kam ab und zu vor. Dann sind da noch Haydens Eltern, die wirklich herzensgute Menschen sind, und versuchen wollen Agatha und Hayden wo es nur geht zu unterstützen.

Zum Schreibstil:
Der Schreibstil von Michael Robotham hat mir sehr gut gefallen. Er hat sehr spannend und packend geschrieben, doch die Gefühle von Meghan und Agatha hat er sehr gut widerspiegeln und vermitteln können.

Meine Meinung:
Ich finde, dass das Buch vor allem aufgrund seines tollen Schreibstils punkten. Die Verzweiflung, der Neid und vor allem die Gier nach etwas, das man nicht haben kann, wurde hier sehr gut an den Leser vermittelt.
Am Anfang habe ich nur darauf gewartet das etwas passiert und es kam auch schon ziemlich bald dieser, Oh-Mein-Gott-Moment, als man dann wusste, was Agatha vor hat. Einerseits habe ich dachte, die hat sie doch nicht mehr alle, andererseits jedoch konnte ich ihre Beweggründe sehr gut nachvollziehen. Man hatte Mitleid mit ihre, was sich zum Ende hin geändert hat.
Meghan ist mir zeitweise tierisch auf den Keks gegangen. Natürlich kann ein Mensch nicht perfekt sein und macht Fehler, aber man sollte sich seine Fehler eingestehen. Sie hatte solche Angst, dass ihre Geheimnisse ihrer schon wackeligen Ehe zum Bruch verhelfen, wobei nicht nur sie Geheimnisse hat, die dazu beitragen könnten.
Das Buch hatte einige Höhepunkt, die ab Seite 250 nachgelassen haben, weshalb es ab dann ein wenig schleppend weiterging, doch die letzten 50 Seiten konnte mich noch einmal überzeugen.
Die Geschichte wurde richtig gut umgesetzt und es gab vielseitige Charaktere, die perfekt in ihre Rolle gepasst haben.


Fazit:
Ein spannender Thriller, der zeitweilig ein kleine spannungsfreie und eher schleppende Phase hat, die jedoch nicht von Dauer ist. Die Gefühle der beiden Protagonistinnen wurde sehr gut beschrieben und vermittelt, wodurch man eine richtige Bindung zu ihnen aufbauen und ihre Emotionen gut nachvollziehen konnte. Ab und zu nerven beide Protagonistinnen.

Bewertung:
4 von 5 Sternen

Anmerkung:
Vielen lieben Dank an das Bloggerportal und den Goldmann Verlag für dieses Rezensionsexemplar! (*gesponserte Produktplatzierung*)

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(2.814)

4.720 Bibliotheken, 79 Leser, 14 Gruppen, 148 Rezensionen

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City of Glass

Cassandra Clare , Franca Fritz , Heinrich Koop
Flexibler Einband: 728 Seiten
Erschienen bei Arena, 01.01.2012
ISBN 9783401502625
Genre: Jugendbuch

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1.049 Bibliotheken, 15 Leser, 2 Gruppen, 70 Rezensionen

academy, champion, fantasy, götter, gwen frost, gypsy, jennifer estep, kampf, liebe, loki, mythologie, mythos, mythos academy, nike, spartaner

Frostherz

Jennifer Estep , Vanessa Lamatsch
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei Piper, 14.09.2015
ISBN 9783492280334
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Zum Cover:
Von der Farbe her, finde ich dieses Cover am Schönsten. Der rosa Nebel im unteren Teil des Cover, ziert auch in grau die Ecke am Anfang eines Kapitels. Generell mag ich die Covergestaltung sehr gerne, auch wenn mir die Farben ab Band 4 nicht mehr allzu gut gefallen.

Zum Inhalt:
Gwen hat als Nikes Champion den Auftrag erhalten den Helheim-Dolch finden, den ihre Mutter vor Jahren versteckt hat, um zu verhindern, dass die Schnitter den bösartigen Chaosgott Loki befreien können, was diese noch heute versuchen. Während Gwen den SPuren folgt und ihr Gypsygabe einsetzt, wo sie nur kann, scheinen alle Hinweise ins Leere zu führen. Sobald Gwen ein Puzzleteil hat, fehlt ihr ein weiteres. Da kommt eine Beziehungskrise mit Logan und ein Eifersuchtsdrama mit ihrer besten Freundin Daphne nicht gerade gelegen. Zudem hat Gwen viele Feinde, doch ein Mädchen, Lokis Champion, scheint besonders versessen zu sein, Gwen zu töten...

Zu den Charakteren:
Gwendolyn Frost geht nicht davon aus, dass ihre psychometriesche Gabe, mit der bisher verschwundene Gegenstände für Geld wiedergefunden hat, ihr bei dem Kampf gegen Loki helfen könnte. Doch schon bald erfährt sie, das sie zu weit mehr in der Lage ist.
Gwen ist sehr neugierig und mag es die Geheimnisse anderer aufzudecken, was ihr schon einmal einige Schwierigkeiten eingebracht hat. Sie zweifelt oft an sich selbst. Obwohl Gwen es selbst nicht merkt, ist sie furchtlos, tapfer und stark, was sie in ihrem Kampf gegen Loki mehr als gebrauchen kann.

Logan Quinn ist ein Spartaner und somit sehr geschickt und flink im Umgang mit Waffen... und mit Frauen. Während seine Ex Savannah ein wenig eifersüchtig auf Gwen und Logan ist, nimmt dieser es gelassen. Dennoch hat er Geheimnisse, die er niemanden anvertrauen möchte, was bei Gwen unmöglich ist.

Daphne Cruz ist nicht nur tough und wunderschön, sondern hat Temperament und kann schnell mal eifersüchtig werden. Sie ist Gwen eine treue Freundin und unterstützt sie, wo sie nur kann.

Grandma Frost ist und bleibt einer meiner Lieblingscharaktere. Ihr liebvolle, fürsorgliche Art kann einen direkt für sich gewinnen. Doch sie kann auch gut kämpfen, den die Hellseherin, war genau wie ihre Enkelin einmal Nikes Champion.

Zum Schreibstil:
Jennifer Estep schreibt packend und spannend, sodass ich nur selten das Buch aus der Hand lesen konnte.


Meine Meinung:
Der erste Teil der Mythos Academy Reihe konnte mich von sich überzeugen und ich habe ihn mit 5 Sternen bewertet, was ich im Nachhinein ein wenig bereue, da dieser Band mir bisher am besten gefallen hat.
Gwen hat mich allerdings irgendwann mit ihren andauernden Selbstzweifel genervt, da sie einfach keinen Glauben an sich und ihre Fähigkeit hatte. Zwischenzeitlich kam sie mir ein bisschen naiv vor, allerdings hat sie irgendwann auch Zusammenhänge erkannt, die ich als Leser schon vorher sehen konnte, was ein wenig von der Spannung genommen hat, jedoch nicht dramatisch ist.
Gwen musste wieder gegen Schnitter kämpfen und da Logan beleidigt und Daphne eifersüchtig war, musste sie sich ein Mal "alleine" den Schnittern stellen, doch im restlichen Buch konnte man wieder gut den Zusammenhalt der Clique spüren. Am Allerbesten finde ich immer noch Vic, Gwens sprechendes Schwert. Obwohl er einen auf harten Kerl macht, ist er trotzdem ein sanfter Typ und besonders seine Sprüche bringen mich manchmal zum Schmunzeln.
Ich bin gut in das Buch reingekommen und wie auch im zweiten wurde noch grob geschildert worum es geht, was dem Gedächtnis auf die Sprünge geholfen hat. Besonders da ich den zweiten Teil im September gelesen habe, was nun auch schon ein bisschen her ist. Das eigentliche Geschehen begann recht schnell, wurde jedoch sehr gut eingeleitet und schon am Anfang ist etwas passiert, was das ganze Buch über eine wichtige Rolle spielt.
In diesem Buch hat im Vergleich zu den letzten beiden ziemlich viel über Gwens Mom erfahren können und einige Geheimnisse und Freundschaften, sowie Rätsel wurden aufgedeckt.
Ich bin gespannt was noch kommt, denn ich habe das Gefühl, dass die Reihe erst jetzt richtig begonnen hat und noch einige Überraschungen bereit halten wird.

Fazit:

Ein richtig gutes Fantasybuch mit tollen Charakteren. Durch die kleine Zusammenfassung der vorangehenden Bücher am Anfang wird das Gedächtnis aufgefrischt, was sehr hilfreich ist und wodurch man direkt wieder in der Geschichte drin ist. Die Autorin kann mit einem spannenden Schreibstil und amüsanten Dialogen punkten.



Bewertung:

4,5 von 5 Sternen

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1.518 Bibliotheken, 67 Leser, 0 Gruppen, 325 Rezensionen

college, england, geld, james, liebe, lyx, lyx verlag, macht, maxton hall, mona kasten, new-adult, oxford, romantik, ruby, save me

Save Me

Mona Kasten
Flexibler Einband: 446 Seiten
Erschienen bei LYX, 23.02.2018
ISBN 9783736305564
Genre: Liebesromane

Rezension:

Klappentext:
Sie kommen aus unterschiedlichen Welten. Und doch sind sie füreinander bestimmt. Geld, Glamour, Luxus, Macht - all das könnte Ruby Bell nicht weniger interessieren. Seit sie ein Stipendium für das renommierte Maxton Hall College erhalten hat, versucht sie in erster Linie eins: ihren Mitschülern so wenig wie möglich aufzufallen. Vor allem von James Beaufort, dem heimlichen Anführer des Colleges, hält sie sich fern. Er ist zu arrogant, zu reich, zu attraktiv. Während Rubys größter Traum ein Studium in Oxford ist, scheint er nur für die nächste Party zu leben. Doch dann findet Ruby etwas heraus, was sonst niemand weiß - etwas, was den Ruf von James‘ Familie zerstören würde, sollte es an die Öffentlichkeit geraten. Plötzlich weiß James genau, wer sie ist. Und obwohl sie niemals Teil seiner Welt sein wollte, lassen ihr James - und ihr Herz - schon bald keine andere Wahl.

Zum Cover:
Das Cover des Buches ist so schön und es passt wirklich perfekt zu dem Buch.

Zum Inhalt:
Ruby Bell hält sich seit sie nach Maxton Hall eher im Hintergrund, um nicht aufzufallen. Doch dann bekommt sie auf einmal mehr Aufmerksamkeit als ihr Lieb ist und das nur wegen James Beaufort, den reichsten und bekanntesten Arschlochs der Schule. Schon als Ruby ein Geheimnis seiner Zwillingsschwester erfährt, weiß sie, dass dies Folgen haben wird. Während Ruby versucht James von sich fernzuhalten, dieser sie jedoch beobachtet, kommen sich die beiden näher.

Zu den Charakteren:
Ruby Bell ist sehr strukturiert und organisiert, weshalb sie auch gerne Vorsitzende des Veranstaltungskomitee arbeitet. Sie mag es Sachen zu planen und gibt sich sehr viel Mühe in der Schule, weil sie nur ein Ziel hat: in Oxford studieren. Während alle anderen in Maxton Hall aus reichen Familien kommen, lebt Ruby mit ihrer Familie in einem bescheideneren Viertel. Sie liebt ihr Schwester Ember über alles und auch die Beziehung zu ihren Eltern ist toll.

James Beaufort kommt aus einer der reichsten und wohl bekanntesten Familien Englands. Er ist arrogant und versucht sich mit seinem Status aus allen Situationen zu "retten". Sein Verhältnis zu seinem Vater ist schlecht, dafür zu seiner Mutter und seiner Zwillingsschwester Lydia besser. James lebt fürs Lacrosse und möchte in seinem letzten Jahr an Maxton Hall alles geben. Obwohl er eigentlich etwas anderes machen möchte, tut er trotzdem das, was sein Vater von ihm erwartet, um nach seinem Studium das Unternehmen zu leiten.

Ember, Rubys Schwester, ist übergewichtig, steht aber zu ihrer Figur und möchte andere davon überzeugen sich so schön zu finden, wie man ist. Sie hat einen Modeblog und liebt es Sachen selbst zu nähen oder Kleidungsstücke aufzupeppen.

Zum Schreibstil:
Mona Kastens Schreibstil hat mir unglaublich gut gefallen, auch wenn er ein wenig kindlicher war als in den Büchern der Again-Reihe.

Meine Meinung:
Das lange Warten auf Save me hat sich wirklich gelohnt.
Im Gegensatz zur Again-Reihe konnte man merken, dass Mona Kasten versucht hat ein eher "kindlichere" Protagonistin zu kreieren. Ruby ist zwar nicht kindisch, doch ist noch nicht so selbstständig und hängt noch an ihrer Familie, Trotzdem weiß sie was sie will und arbeitet darauf hin. Sie ist eine tolle Protagonistin mit der ich mich richtig gut identifizieren konnte. Die Idee, dass sie ein Bullet Journal hat, fand ich echt gut.
Auch wenn ich James am Anfang ein wenig gehasst habe, ist er mir im Laufe des Buch sehr ans Herz gewachsen. Trotzdem hätte ich ihn ab und zu gerne eine reingehauen, besonders weil er selbst immer so mutlos war, was seine Zukunft betrifft. Für ihn ist schon alles vorprogrammiert, doch anstatt etwas zu ändern, tut er weiterhin das, was sein Vater verlangt.
Ich mochte ganz besonders gerne alles Rund um die Welt der Reichen, was dem Buch noch einmal eine wenig Pep gegeben hat.
Es ist ein tolles Buch, auch wenn ich das Ende echt gemein fand. Ich bin gespannt auf den Folgeband der Reihe!


Fazit:
Ein wirklich gutes Buch, welches dem Kontrast zwischen Standard und Reichtum sehr gut widerspiegelt und zeigt, dass Geld bei der Liebe keine Rolle spielt.

Bewertung:
4,75 von 5 Sternen

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1.086 Bibliotheken, 32 Leser, 0 Gruppen, 231 Rezensionen

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Verliere mich. Nicht.

Laura Kneidl
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei LYX, 26.01.2018
ISBN 9783736305496
Genre: Liebesromane

Rezension:

Klappentext:
Sie fürchtet sich vor der Liebe. Doch noch mehr fürchtet sie, ihn zu verlieren.
Mit Luca war Sage glücklicher als je zuvor in ihrem Leben. Er hat ihr gezeigt, was es bedeutet, zu vertrauen. Zu leben. Und zu lieben. Doch dann hat Sage' dunkle Vergangenheit sie eingeholt - und ihr Glück zerstört. Sage kann Luca nicht vergessen, auch wenn sie es noch so sehr versucht. Jeder Tag, den sie ohne ihn verbringt, fühlt sich an, als würde ein Teil ihrer selbst fehlen. Aber dann taucht Luca plötzlich vor ihrer Tür auf und bittet sie, zurückzukommen. Doch wie soll es für die beiden eine zweite Chance geben, wenn so viel zwischen ihnen steht?


Zum Cover:
Das Cover ist wirklich wunderschön, allerdings gefällt mir die Farbe von "Berühre mich. Nicht" ein bisschen mehr.

Zum Inhalt:

Nachdem Sage Luca aus Angst vor Alan verlassen hat, ist sie am Boden zerstört. Sie hat Luca verletzt und versucht sich jetzt von ihm fernzuhalten. April möchte jedoch nicht, dass ihr Bruder zwischen ihrer Freundschaft mit Sage steht. Während Sage sich in einem muffigen Motel versteckt, sucht sie weiterhin nach WGs, die in ihrer Preisklasse sind. Doch Luca kann Sage nicht vergessen, besonders als sie wieder bei ihm einzieht - auf seinen Wunsch hin.

Zu den Charakteren:
Sage ist sehr verschlossen und versucht niemanden an sich heranzulassen, doch in manchen Punkten kann sie nicht so stark sein, wie sie es manchmal sein möchte. Sie liebt es an ihrem Schmuck zu basteln und fand darin in ihrer Vergangenheit ein Art Bewältigungsstrategie. Auch wenn Sage nicht gerne in die Öffentlichkeit unter viele Menschen geht, versucht sie immer wieder ihre Angst zu überwinden.

Luca ist sehr organisiert und strukturiert. Er mag keine Unordnung und liebt Bücher. Luca lässt nicht gerne Menschen an sich ran, doch er vertraut sich Sage an und erzählt ihr von seiner Familie, in der besonders seine leibliche Mutter ein wunder Punkt für ihn ist.

April ist Sage eine loyale Freundin und möchte auf keinen Fall, dass ihr Bruder zwischen ihrer Freundschaft mit Sage steht. Sie geht gerne feiern, trinkt wegen einer schlechten Erfahrung keinen Alkohol.

Meine Meinung:
Das Buch hat mir wirklich gut gefallen und Laura Kneidl konnte mit ihrem tollen Schreibstil punkten. Allerdings ist mir Sage ab und zu wirklich auf die Nerven gegangen, was besonders an ihrer Unschlüssigkeit und ihrem Selbstzweifel gelegen hat.
Luca war auch nicht gerade ein toller Ex, immerhin hat er Sage schnell "ersetzt", was mich wütend gemacht und enttäuscht hat.
Beide haben nicht gerade mit ihren großartigen Bewältigungsstrategien gegen Liebeskummer geglänzt, aber darüber kann ich hinwegsehen.
Es war befreiend, als Sage Luca endlich die Wahrheit gesagt hat und Luca war sehr verständnisvoll, was mich sehr glücklich gemacht hat. Ich hatte jedoch auch nicht wirklich damit gerechnet, dass Luca sich wegen ihrer Vergangenheit von Sage abwenden würde, da sie selbst daran keine Schuld hat.
Sage begründet ihr Schweigen mit der Angst vor Alan und der Angst, dass er ihrer kleinen Schwester das selbe antun könnte, was man angesichts von Alans Erscheinungsbild verstehen kann.
Laura Kneidl hat etwas geschafft, was nur noch wenige New Adult Autoren schaffen - sie hat uns berührt. Berühre mich. Nicht. ist eines meiner Jahreshighlights 2017 geworden und Verliere mich. Nicht. hat mich ebenfalls nicht enttäuscht.

Fazit:

Ein berührendes Buch mit einem tollen Happy End. Mit einem tollen Schreibstil und authentischen Charakteren kann die Autorin punkten.

Bewertung:
4,5 von 5 Sternen

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