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605 Bibliotheken, 40 Leser, 0 Gruppen, 113 Rezensionen

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Mona Kasten
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei LYX, 31.08.2018
ISBN 9783736306714
Genre: Liebesromane

Rezension:  
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141 Bibliotheken, 3 Leser, 1 Gruppe, 52 Rezensionen

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Mademoiselle Coco und der Duft der Liebe

Michelle Marly
Flexibler Einband: 496 Seiten
Erschienen bei Aufbau TB, 16.02.2018
ISBN 9783746633497
Genre: Liebesromane

Rezension:

Handlung: Coco Chanel ist auf der Suche nach dem l’eau d’armour um ihren verstorbenen Geliebten Boy Chapel zu ehren. Er verstirbt bei einem Unfall und Coco befindet sich in einer schweren Depression, doch sie hat auch die Verantwortung ein erfolgreiches Modeimperium zu führen. Doch ihr Plan ihre Liebe zu Boy in einem Duft festzuhalten und in einen Flakon zu füllen gibt ihr neue Kraft. Auf ihrer Reise begegnet sie Dimitri Romanow und kommt bald mit dem Duft der Liebe in Berührung. Schreibstil: Ich mochte den Schreibstil des Romans. Man konnte das Buch sehr flüssig und gut lesen. Besonders die Charaktere waren durch den Schreibstil sehr zugänglich und lebhaft. Man konnte Cocos Handlungen sehr gut nachvollziehen und mit ihr mitfühlen. Das war besonders in diesem Roman sehr wichtig, da die Handlung an sich nicht sehr actionreich war. Das Innenleben der Charaktere machte also einen Großteil der Spannung aus und auch die Faszination des Buchs. Charaktere: Ich habe nun schon etwas über die Charaktere vorweggenommen. Natürlich ist der Hauptcharakter Coco Chanel. Eine Frau, die es in einer Welt, die von Männern dominiert wird, bis ganz nach oben geschafft hat. Ihr eigenes Imperium aufbaute und es alleine regierte. Solche Charaktere habe ich schon immer bewundert und kann mich für sie begeistern. Doch Coco Chanel verkehrt auch mit anderen Ikonen dieser Zeit, berühmten Schriftstellern und Malern. Alle wurden auf ihre ganz eigene Art porträtiert. Ich jedenfalls konnte mit den Charakteren mitfiebern und ihre Handlungen nachvollziehen. Umsetzung: Das Buch basiert auf Coco Chanels Leben, auch wenn gewisse Dinge bestimmt hinzugefügt, oder um der Spannung willen abgeändert wurden. Dass der Roman eine wahre Geschichte als Hintergrund hat, steigert für mich irgendwie den Reiz die Geschichte zu verfolgen. An manchen Stellen gab es jedoch Einschübe, die mich ein wenig gestört haben. Sie rissen mich aus der Erzählung beizeiten heraus. Cover: Ich mag das Cover sehr gerne. Es passt zu dem Genre und verspricht nichts, dass das Buch nicht halten kann. Ende: Das Ende des Buches ist einfach schön gewesen. Es war genau das richtige Ende für ein sehr gefühlvolles Buch, das still erzählt wurde und dann doch irgendwie groß war. Das Buch war nicht das beste Buch, das ich je gelesen habe, auch wenn meine Rezension kaum negative Aspekte beinhaltet. Ich habe es einfach genossen das Buch zu lesen und es hat mir Freude bereitet. Mit dem Buch wurde das Rad nicht neu erfunden, aber es war eine sehr gefühlvoll und still erzählte Geschichte. Ein wunderbarer Schmöker, der einen Urlaub versüßen könnte.

 

 

1.      Handlung: 25 / 40

2.      Schreibstil: 12 / 15

3.      Charaktere: 13 / 15

4.      Umsetzung: 17 / 20

5.      Cover: 4 / 5

6.      Ende: 4 / 5

 

7.      Wertung: 75

 

Gesamtwertung: 7.5 P

Genrewertung: 8.0 P


Die Geschichte von Coco Chanel vor diesem Buch wird im Grunde in dem Film Coco Chanel – der Beginn einer Leidenschaft  erzählt. Im Grunde hört der Film da auf, wo das Buch anfängt.

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Das Erbe der Macht - Essenzstab

Andreas Suchanek
E-Buch Text
Erschienen bei Greenlight Press, 28.10.2016
ISBN 9783958342255
Genre: Fantasy

Rezension:

Handlung: Alexander Kent ist nun schon ein wenig in die Welt der Magie eingeweiht. Doch um seine Kräfte richtig nutzen zu können braucht er einen Essenzstab. Den gibt es nur an einem einzigen Ort, nämlich beim Stabmacher. Doch dieser scheint verschwunden zu sein, denn die Schattenkämpfer sind näher als gedacht und haben das Castillo schon infiltriert. Doch wer unter ihnen ist nun der Verräter? Ist es einer der Unsterblichen? Oder gar der beste Freund? Um dieses Rätsel zu lösen, begeben sich die Freunde selber in Gefahr und versuchen gegen das Dunkle zu siegen. Schreibstil: In den groben Zügen mag ich eigentlich den Schreibstil von Andreas Suchanek. Leider finde ich, wie ich auch schon in meiner Rezension zum ersten Band erwähnt habe, dass die Sprache und die Verhaltensweisen der Charaktere nicht ihrem Alter entsprechen. Darauf werde ich allerdings mehr eingehen, wenn ich zu den Charakteren komme. Ansonsten konnte man das Buch flüssig durchlesen. Mich stört ein wenig die flapsige Sprache, die benutzt wird. Zudem erklären sich die Charaktere häufig nicht durch ihre Handlungen, sondern sie werden direkt beschrieben. Ich denke nach wie vor, dass das Buch wahrscheinlich für jüngere Leser (12-14) geschrieben wurde. Für diese sind die Charaktere, die alle so Mitte 20 sind, jedoch eigentlich zu alt. Charaktere: Nach wie vor konnte ich mich nicht mit den Hauptcharakteren identifizieren und am spannendsten fand ich die Schattenfrau als Person. Die anderen Charaktere finde ich alle ziemlich platt und fantasielos. Vor allem die Hauptcharaktere sind mir regelrecht unsympathisch, aber vielleicht liegt das auch nur an mir. Ihre Verhaltensweisen erinnern mich an etwa 12- oder 13-jährige, aber im Buch sind die alle ca. 25 Jahre alt. Das passt für mich nicht zusammen und ruiniert schon das Grundbild der Charaktere. Noch immer finde ich, dass die einzelnen Charaktere der Protagonistengruppe einzelne Gesten und Charakterzüge haben, die immer wieder herausgespielt werden und das ziemlich offensichtlich. Die Charaktere sind für mich das größte Problem des Buches. Umsetzung: Die Umsetzung finde ich in Ordnung. Der Kampf von Licht gegen Schatten ist nichts Unbekanntes, aber immer wieder spannend. Die Bösewichte könnten allerdings nicht so eindimensional wirken. Auch Bösewichte haben immer gute Seiten. Für jüngere Leser passt die Handlung und das Buch ist spannend. Jedoch sind mir einige Parallelen zu anderen Fantasy Jugendbüchern aufgefallen. Besonders bei einer Szene war das ziemlich offensichtlich. Hier ein kleiner Spoiler: (Wer diesen nicht lesen möchte, kann bei Cover weiterlesen.) „Der Stabmacher gibt Alex Stäbe, er muss sie schwingen und der Stab sucht sich den Lichtmagier aus. Wenn er Zerstörung anrichtet ist es nicht der richtige Stab. Doch dann hat der Stabmacher eine interessante Idee und gibt Alex den Essenzstab, der für ihn funktioniert. Und wie es der Zufall will: Es ist der Geschwisterstab von Jennifer. Die beiden Stäbe sind durch die gleiche Essenz miteinander verbunden und das kommt nur sehr selten vor. Meiner Meinung nach ist diese Szene eine Kopie aus Harry Potter. Schade.“ Cover: Ich mag die Cover sehr gerne und die entsprechen dem Genre sehr gut. Ende: Das Ende fand ich okay, ein Cliffhanger, der Lust auf den nächsten Band macht. Mir allerdings nicht. Ich fand die Bücher nett für zwischendurch, aber ich werde wohl nicht mehr mit ihnen warm werden. Ich empfehle die Bücher einem jüngeren Publikum, die wenig Erfahrung mit dem Fantasygenre haben. Ich hatte mich sooo darauf gefreut, die Bücher zu lesen und wurde leider etwas enttäuscht.

 

 

1.      Handlung: 15 / 40

2.      Schreibstil: 7 / 15

3.      Charaktere: 3 / 15

4.      Umsetzung: 6 / 20

5.      Cover: 5 / 5

6.      Ende: 3 / 5

 

7.      Wertung: 39

 

Gesamtwertung: 3.9 P

Genrewertung: 5 P

 

 

 

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494 Bibliotheken, 9 Leser, 2 Gruppen, 215 Rezensionen

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Das Erbe der Macht - Aurafeuer

Andreas Suchanek
E-Buch Text
Erschienen bei Greenlight Press, 30.09.2016
ISBN 9783958342170
Genre: Fantasy

Rezension:

Handlung: Die Welt wie Alexander Kent sie zu kennen scheint, ist eine Lüge, denn eigentlich herrscht auf der Erde Magie. Doch ein magischer Wall verbirgt die Magie vor der Menschheit. Doch hinter diesem Wall tobt ein Kampf der Schatten und Magier. Dieser Kampf holt Alexander Kent nun ein, denn er wird erwählt und in die magische Gesellschaft eingeführt. Er ist ein neuer Erbe der Macht und soll den Lichtkämpfern um Leonarda DaVinci und Johanna von Orleans im Kampf gegen die Dunkelheit beistehen. Mit Jenifer Denvers und ihren Freunden kämpft er gegen die Schatten, doch haben die Lichtkämpfer eine Chance gegen das Böse? Schreibstil: Der Schreibstil des Buches war gut und man konnte es sehr flüssig durchlesen. Manchmal allerdings gab es ein wenig zu genaue Umweltbeschreibungen, die mir persönlich meine eigene Vorstellung ein wenig geraubt haben. Manchmal hatte ich auch das Gefühl, dass das Buch vielleicht auch für etwas jüngere Leute als mich geschrieben wurde. Auch die Charaktere haben sich für mich etwas viel erklärt. Ansonsten ließ sich das Buch wirklich gut lesen und ich habe den ersten Band verschlungen an einem einzigen Tag.   Charaktere: Ich mochte die Charaktere im Allgemeinen. Vor allem hatte ich mich auf Leonardo DaVinci und die anderen Ikonen der Menschheitsgeschichte gefreut. Diese fand ich auch gut dargestellt. Die Hauptcharaktere, eine Gruppe von Jugendlichen, sehe ich jedoch etwas problematischer. Jeder hatte einen Charakterzug oder eine Geste die typisch für ihn war und häufig aufgeführt wurde. Zudem wirkten sie für das Alter, welches sie porträtieren sollten, etwas zu jung.   Umsetzung: Ich mochte die Art der Magie in dem Buch sehr gerne. Sie war intelligent und etwas anders als alle anderen die ich je kennengelernt habe. Natürlich war es auch interessant Größen aus der Menschheitsgeschichte näher kennenzulernen, aber in den nächsten Bänden erfährt man bestimmt noch mehr dazu. Die Bücher erscheinen jeden Monat als E-Book und alle drei Monate als Hardcover im Sammelband. Es geht einem also niemals der Lesestoff aus. Cover: Ich mag die Cover sehr gerne, sehr fantastisch und gut zur Story passend. Ende: Ich mochte das Ende sehr gerne und es macht Freunde auf den nächsten Band. Es ist ein kleiner Cliffhanger der schön aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird. Ich werde die Reihe auf jeden Fall weiter verfolgen und hoffe, dass mir die Charaktere und der Schreibstil in den nächsten Bänden noch ein bisschen besser gefallen.

 

1.      Handlung: 25 / 40

2.      Schreibstil: 9 / 15

3.      Charaktere: 8 / 15

4.      Umsetzung: 14 / 20

5.      Cover: 5 / 5

6.      Ende: 4 / 5

 

7.      Wertung: 65

 

Gesamtwertung: 6.5 P

Genrewertung: 7.5 P

 

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316 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 29 Rezensionen

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Hardline - verfallen

Meredith Wild , Freya Gehrke
Flexibler Einband
Erschienen bei LYX, 11.11.2016
ISBN 9783736301283
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Handlung: Endlich lässt sich Erica richtig auf Blake ein. Doch Geheimnisse aus der Vergangenheit drohen die Beiden einzuholen. Sie drängen sich zwischen die Beiden, zwischen ihre Beziehung, sie so stark ist wie noch nie. Doch neben alten Geheimnissen kommen auch noch neue hinzu. Ist die Liebe der Beiden stark genug? Schreibstil: Ich mag den Schreibstil, da er beim Lesen nicht sonderlich ins Auge fällt. Man kann das Buch gut und flüssig lesen. Allerdings stoßen mit, wie auch in den ersten beiden Bänden die häufig vorkommenden Kraftausdrücke negativ auf. Charaktere: Schon im zweiten Band sind mir die etwas sexistischen Tendenzen des Buches aufgefallen. In diesem Buch waren es nicht nur Tendenzen. Erica hat sich Blake wirklich fast in allem untergeordnet. Es wurde sogar kaum mehr über die absurdesten Forderungen von Blake diskutiert. Er nimmt die dominante Rolle ein und Erica die einer Sub. Es ist nichts mehr von der starken, unabhängigen Protagonistin übriggeblieben. Die Nebencharaktere mochte ich nach wie vor, aber wenn eben die Hauptcharaktere nicht stimmen, dann können die anderen Personen auch nicht viel retten. Umsetzung: Das Buch konnte mich nicht so wirklich fesseln, wie die ersten beiden Bücher es getan haben. Ansonsten fand ich auch die Handlung etwas schwächer, genauso wie die Spannungskurve. Parallelen zwischen Hard und Fifty Shades of Grey bestehen noch immer fort, wurden in diesem Band meiner Meinung nach aber nicht weiter ausgebaut. Alles in allem hat mir dieses Buch also beim Lesen nicht ganz so viel Spaß gemacht wie die ersten beiden Bände, aber zu meinem Fazit am Ende noch was mehr. Cover: Ich persönlich mag die Aufmachung der Bücher, aber ich kann auch gut nachvollziehen, wenn man sie als etwas billig empfindet. Ende: Ich mochte das Ende des Buches gerne. Allerdings sollte es wohl eher sehr schockierend auf den Leser wirken könnte ich mir vorstellen. Das hat es bei mir nicht geschafft. Die Reihe konnte mich, wenn ich ehrlich bin, noch keinmal richtig schockieren, oder einen interessanten Plottwist einbauen. Vielleicht lag das auch daran, dass ich nicht so wirklich mit den Hauptcharakteren mitgefiebert habe. Ich habe die Reihe ganz gerne gelesen, aber sie hat mir in keiner Weise irgendetwas Neues gegeben. Zudem werde ich die Reihe nicht weiterverfolgen, da sie mir zu sexistisch geworden ist. So etwas möchte ich einfach nicht unterstützen und werde die Reihe aus diesen Gründen nach dem dritten Band nun abbrechen. Die ersten beiden Bände konnten mich noch irgendwie fesseln, doch selbst das hat der dritte Band nicht mehr geschafft.

 

 

1.      Handlung: 10 / 40

2.      Schreibstil: 7 / 15

3.      Charaktere: 5 / 15

4.      Umsetzung: 7 / 20

5.      Cover: 4 / 5

6.      Ende: 2 / 5

 

7.      Wertung: 35

 

Gesamtwertung: 3.5 P

Genrewertung: 6.0 P

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(176)

452 Bibliotheken, 11 Leser, 2 Gruppen, 42 Rezensionen

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Hardpressed - verloren

Meredith Wild , Freya Gehrke
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei LYX, 04.08.2016
ISBN 9783736301269
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Handlung:  Erica und Blake sind zusammen glücklich und beginnen sich gegenseitig richtig zu vertrauen. Sie beide sind bereit ihre Mauern fallen zu lassen und Ericas Firma läuft auch fantastisch. Eigentlich ist alles perfekt, würden nicht Dinge aus der Vergangenheit die beiden einholen und ihre Zukunft bedrohen. Schreibstil: Ich möchte die heutige Rezension kürzer halten als die zum ersten Band, da sich viel wiederholen würde. Ich mochte den Schreibstil mehr als im ersten Band der Reihe. Die Sexszenen fand ich besser als im ersten Band. Doch die Kraftausdrücke waren auffälliger als in diesem. Ansonsten ließ sich das Buch gut und flüssig durchlesen.  Charaktere: Im zweiten Band mochte ich die Charaktere lieber als im ersten band und die Parallelen zu Fifty Shades of Grey fallen mir immer noch sehr deutlich auf.  Allerdings wurde Erica in diesem Buch sehr unterwürfig dargestellt. Die starke Frauenrolle ordnet sich immer mehr dem dominanten Mann unter. Zudem konnte ich nicht alle von Ericas Handlungen nachvollziehen. Die Nebencharaktere mochte ich lieber als im ersten Band. Umsetzung: Alles in allem fand ich das Buch etwas dramatisch. Irgendwie war alles überdramatisiert und man musste ein um andere Mal die Augen beim Lesen verdrehen. Typisches Young Adult. Allerdings passt es eben auch irgendwie zum Genre. Ansonsten war das Buch sehr fesselnd und ich wollte es in einem Rutsch durchlesen. Cover: Ich finde die Cover persönlich sehr schön, aber ich kann auch verstehen, dass sie auf andere billig wirken könnten. Ende: Ich mochte das Ende, auch wenn es für einige etwas zu unspektakulär sein könnte. Ich war nach dem Ende allerdings nicht ganz so erpicht darauf den dritten Band zu lesen, wie ich es nach den ersten beiden Büchern war. Aber es war genug um ihn mir zu kaufen und die Reihe weiter zu verfolgen. Aber es ist wie im ersten Band nicht das typische Cliffhanger Ende.

 

 

1.      Handlung: 15 / 40

2.      Schreibstil: 7 / 15

3.      Charaktere: 7 / 15

4.      Umsetzung: 6 / 20

5.      Cover: 4 / 5

6.      Ende:  4 / 5

 

7.      Wertung: 43

 

Gesamtwertung: 4.3 P

Genrewertung: 6.5 P

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(438)

925 Bibliotheken, 18 Leser, 3 Gruppen, 175 Rezensionen

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Hardwired - verführt

Meredith Wild , Freya Gehrke
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei LYX, 01.05.2016
ISBN 9783736301245
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Handlung:  Erica Hathaway hat einen super Uniabschluss gemacht und leitet schon ihr eigenes Start-up. Doch sie sucht dafür einen Investor in einer Welt, die von Männern dominiert wird. Als sie ihre aufwendig vorbereitete Präsentation im Konferenzraum vorträgt, schmettert Blake Landon sie einfach ab. Er sagt, ihr Projekt ist uninteressant und reduziert sie aufs Frau sein. Allerdings zieht Blake sie wie durch Magie an und je mehr Erica über den Milliardär erfährt, desto stärker scheint ihre Verbindung zu werden. Schreibstil: Man kann das Buch gut und flüssig lesen. Allerdings gibt es auch einige Kraftausdrücke und die Wortwahl fällt einige Male ein wenig grob aus. Mich hat der Schreibstil also nicht sonderlich gestört, aber toll fand ich ihn auch nicht. Insbesondere möchte ich noch einmal auf die Sexszenen eingehen. Ich fand sie okay geschrieben, aber nicht besonders gut. Alles in allem Mittelmaß. Charaktere: Leider finde ich das Buch etwas sexistisch. Viele Young Adult Bücher sind so, aber das ist keine Entschuldigung. Allerdings glaube ich, dass das von der Autorin nicht beabsichtigt wurde. Ansonsten mochte ich das Blake ganz gerne und auch Erica war schon okay. Beide haben eben ihre „dunklen“ Geheimnisse und die findet man wohl nach und nach heraus. Umsetzung: Ich muss sagen, dass mich das Buch wirklich extrem an Fifty Shades of Grey erinnert hat. Die Charaktere: Blake hat einen Bruder, eine dominante Seite und dunkle Geheimnisse. Zudem hat er eine erfolgreiche Schwester. Erica hat eine beste Freundin, die was mit dem Bruder von Blake anfängt. Ich möchte jetzt nicht zu viel verraten, aber man kann schon sagen, dass die Bücher für Fifty Shades of Grey Fans toll sein dürften. Cover: Ich finde diese metallische Aufmachung irgendwie sehr cool und auch anders, allerdings kann es auch etwas billig wirken. Ende: Das Ende fand ich tatsächlich etwas unspektakulär, aber es hat mich auch besser gefallen als das typische Cliffhanger Ende. Werde ich die Reihe weiterlesen? Ja, da sie im Moment auf 3,99€ im Thalia reduziert ist. Deswegen werde ich mir den zweiten Band wohl auch gönnen und verschlingen.

 

 

1.      Handlung: 15 / 40

2.      Schreibstil: 6 / 15

3.      Charaktere: 6 / 15

4.      Umsetzung: 6 / 20

5.      Cover: 4 / 5

6.      Ende: 4 / 5

 

7.      Wertung: 41

 

Gesamtwertung: 4.1 P

Genrewertung: 6.5 P

 

 

 

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8 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

The Demon in the Wood

Leigh Bardugo
E-Buch Text: 67 Seiten
Erschienen bei Henry Holt and Co. (BYR), 18.08.2015
ISBN 9781627796620
Genre: Sonstiges

Rezension:

Handlung:  Bevor der Dunkle Ravka beherrscht hat, war er nur ein kleiner Junge mit einer besonderen Begabung. In dieser Prequel Story zeigt uns Leigh Bardugo wie aus einem kleinen Jungen der mächtigste und gefährlichste Mann Ravkas wurde. Und wie er den ersten Schritt hin auf die dunkle Seite machte und die Macht schätzen konnte. Schreibstil: Der Schreibstil in diesem Buch hat sich meiner Meinung nach ein wenig verändert. Ich könnte mir vorstellen, dass er an das Alter der Charaktere angepasst ist. Ich mochte ihn leider in diesem Buch nicht so gerne. Allerdings hat er mich über die siebzig Seiten hinweg auch nicht sonderlich gestört. Charaktere: Es war interessant den Dunklen und auch seine Mutter kennenzulernen, als sie noch „jung“ waren. Auch die Welt der Grisha hat sich in der Zeit sehr verändert. Für andere Nebencharaktere war nicht viel Platz auf den siebzig Seiten, aber man konnte wirklich die Entwicklung des Dunklen nachvollziehen. Umsetzung: Ich mochte die Geschichte für zwischendurch, doch ansonsten konnte sie mich nicht beeindrucken. Sie ist ein Prequel, das wirklich für echte Fans der Reihe geschrieben wurde. Die Spannung war gut aufgebaut und vor allem das Ende konnte mich überzeugen. Cover: Ich mag das Cover und es passt zu denen der Hauptreihe. Ende: Über das Ende möchte ich nicht zu viel verraten, nur das es viel über den Dunklen in seiner späteren Erscheinung verständlich macht.

 

 

1.      Handlung: 25 / 40

2.      Schreibstil: 9 / 15

3.      Charaktere: 11 / 15

4.      Umsetzung: 14 / 20

5.      Cover: 5 / 5

6.      Ende: 4 / 5

 

7.      Wertung: 68

 

Gesamtwertung: 6.8 P

Genrewertung: 7.0 P

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4 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

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Gespräche auf einem absurden Planeten: Kurzgeschichten in verteilten Rollen

Emil Horowitz
E-Buch Text: 175 Seiten
Erschienen bei neobooks, 30.07.2018
ISBN 9783742727930
Genre: Sonstiges

Rezension:

Handlung:  Es handelt sich um einen Band bestehend aus 16 Episoden, die sich um verschiedene Themen ranken. Zum Teil sind sie komisch, zum Teil absurd, romantisch, abenteuerlich oder nachdenklich. Sie alle geben einen Einblick in die menschliche Seele auf ihre ganz eigene Art. Zum Beispiel gibt es ein Radiogespräch, eine Unterrichtsstunde, eine Parteiveranstaltung oder eine Anleitung zum Judenhass. Bunt gemischte kleine Theaterstücke, die jedoch Einblicke geben in die Tiefen der menschlichen Seele und durch Witz und Ironie, aber auch manchmal ernst auf Themen, die uns im Alltag bewegen und mit denen wir konfrontiert werden, hinweisen. Schreibstil: Die Kurzgeschichten bestehen fast ausschließlich aus Dialogen, wobei es oft eine Art Einleitungstext gibt, der vorangestellt wird. Zu Anfang sind mir besonders Stilmittel wie Ellipsen und Hypertaxe aufgefallen. Doch je mehr man in das Buch hineinliest, wird vor allem das wichtigste Element deutlich: Ironie und der Hang zum Absurden. Die Dialoge sind mit drehbuchähnlichen Angaben versehen, die die Dialoge noch lebhafter machen. Vor allem die Darstellung von Dialekten fand ich toll umgesetzt, allerdings manchmal auch etwas anstrengend zu lesen. In einem ganz speziellen Kapitel musste ich laut loslachen durch einen Dauergag, der nur durch den Schreibstil transportiert wurde. Allerdings wird der Schreibstil noch lange nicht allen zusagen. Wer normalerweise nur „normale“ Unterhaltungsliteratur gewohnt ist, wird diesen Schreibstil wohl eher als schwer zugänglich und als anstrengend empfinden.   Umsetzung: In dem Buch sind 16 Kurzgeschichten enthalten. Mal länger und mal kürzer. Sehr unterschiedlich und erfrischend. Mal ist moderner Rassismus und Einwanderung Thema und ein anderes Mal geht es um die Kunst der Aphrodite. Die Kapitel werden zudem mit sehr unterschiedlicher Sprache untermalt. Dieser Kurzgeschichten Band enthält also Kapitel mit großen Kontrasten, was sich vielleicht auch schon ein klein wenig im Titel: Gespräch auf einem absurden Planten wiederspiegelt. Durch die Geschichten wird viel beigebracht, aber das Buch ist nicht nur lehrreich, nein es ist auch einfach witzig. Klar, hinter dem Kapitel: Kleines Judenhasser-Kompendium steckt sehr viel mehr als Unterhaltungsliteratur. Doch diese Fülle an Ironie und Absurdität konnte mich nur lauthals loslachen lassen. Und auch beim zweiten Lesen verfehlt dieses Kapitel seine Wirkung nicht. Ein paar Geschichten sind also auch sehr kontrovers. Wer keine Ironie und Witz versteht oder zu diesen Themen auch keine Witze verstehen möchte, dem kann ich von dem Buch nur abraten. Meinen Lesespaß hat es jedoch nicht getrübt. Die enthaltenen Kurzgeschichten sind keine typischen Vertreter ihrer Gattung. Es gibt zwischendurch auch Anleitungen und auch Geschichten mit klarem Ende. Das Format der Kurzgeschichte ermöglicht es, einfach sehr viele Ideen dem Leser in kurzer Zeit zu übermitteln. Manchmal hat mich dieses Buch ein wenig überfrachtet und ich musste mir ein paar Minuten nehmen, um nachzudenken. Wer also etwas möchte, was so durchzulesen geht, ist hier an der falschen Adresse. Mich hat vor allem die Vielfalt der Geschichten beeindruckt, auch wenn der Autor definitiv Themen hat, die ihm besonders gut gefallen, zum Beispiel die Filmindustrie. Cover: Ich finde das Cover gelungen, doch es ist nicht ganz mein, doch das ist persönliche Präferenz. Den Titel des Buches finde ich jedoch wunderbar. Gespräch = viele Dialoge, absurd = viel Ironie und verkehrte Welt und Planet = ….unsere Welt? So habe ich den Titel jedenfalls interpretiert. Alles passt wie die Faust aufs Auge zu dem Buch und das fasst wohl auch meine Rezension ganz gut zusammen.

 

1.      Handlung: 34 / 40

2.      Schreibstil: 13 / 15

3.      Umsetzung: 35 / 40

4.      Cover: 4 / 5

5.      Wertung: 86

 

Gesamtwertung: 8.6 P

Genrewertung: 9.0 P

 

 

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65 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 17 Rezensionen

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Just one dance - Lea & Aidan

Iris Fox
E-Buch Text
Erschienen bei Forever, 04.12.2017
ISBN 9783958182363
Genre: Liebesromane

Rezension:  
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64 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 9 Rezensionen

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Ruin and Rising

Leigh Bardugo
Fester Einband: 432 Seiten
Erschienen bei HENRY HOLT, 17.06.2014
ISBN 9780805094619
Genre: Kinderbuch

Rezension:  
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73 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 9 Rezensionen

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Siege and Storm

Leigh Bardugo
E-Buch Text: 400 Seiten
Erschienen bei Orion, 06.06.2013
ISBN 9781780621623
Genre: Fantasy

Rezension:  
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119 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 18 Rezensionen

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Shadow and Bone

Leigh Bardugo
E-Buch Text: 320 Seiten
Erschienen bei Orion Children's, 06.06.2013
ISBN 9781780621838
Genre: Kinderbuch

Rezension:  
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351 Bibliotheken, 33 Leser, 1 Gruppe, 34 Rezensionen

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Das Gold der Krähen

Leigh Bardugo , Michelle Gyo
Flexibler Einband: 592 Seiten
Erschienen bei Knaur, 03.09.2018
ISBN 9783426654491
Genre: Fantasy

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121 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 10 Rezensionen

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Legend - Das Prequel

Marie Lu
E-Buch Text
Erschienen bei Loewe Verlag, 01.07.2014
ISBN 9783732001903
Genre: Jugendbuch

Rezension:  
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723 Bibliotheken, 5 Leser, 4 Gruppen, 61 Rezensionen

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Legend - Berstende Sterne

Marie Lu , Sandra Knuffinke , Jessika Komina
Fester Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Loewe, 21.07.2014
ISBN 9783785574928
Genre: Jugendbuch

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176 Bibliotheken, 3 Leser, 1 Gruppe, 12 Rezensionen

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Hogwarts - Ein unvollständiger und unzuverlässiger Leitfaden

Joanne K. Rowling
E-Buch Text: 85 Seiten
Erschienen bei Pottermore from J.K. Rowling, 06.09.2016
ISBN 9781781106433
Genre: Jugendbuch

Rezension:  
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1.133 Bibliotheken, 57 Leser, 0 Gruppen, 218 Rezensionen

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Save You

Mona Kasten
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei LYX, 25.05.2018
ISBN 9783736306240
Genre: Liebesromane

Rezension:

1.     Handlung: Ruby ist am Boden zerstört aufgrund des Betrugs. Noch nie hat sie jemanden so geliebt wie James und nun enttäuscht dieser sie so schwer. Doch sie kennt auch noch nicht die ganze Geschichte, doch James setzt alles daran Ruby wieder zu gewinnen. Wird sie sich darauf einlassen? Und da ist immer noch eine sehr heikle Situation die Lydia umspannt. Wie kann man mit dieser umgehen und können die Zwillinge den Verlust ihrer Mutter verkraften? Viele Fragen sind offen.

2.     Schreibstil: Ich finde, dass sich Mona Kasten seit der begin-Reihe wirklich gemacht hat. Die Bücher ihrer neuen Reihe lassen sich besser lesen und verfügen über eine bessere Dramaturgie. Allerdings muss ich auch sagen, dass ihr Schreibstil nicht herausragend ist und wie ich immer sage: Das muss ein Schreibstil für ein solches Buch auch nicht sein. Es muss sich flüssig lesen lassen und der Schreibstil darf nicht negativ auffallen und das tut er auch nicht. Allerdings finde ich, dass man bemerkt, wie lange Mona Kasten selber Bloggerin war. Dadurch baut sie viele Bausteine aus dieser Sparte ein, die manchmal etwas störend sind, da sie nicht hineinpassen.

3.     Charaktere: Erst einmal komme ich zu den Hauptcharakteren. James mochte ich nach wie vor. Sein Verhalten konnte man gut nachvollziehen und er wurde in diesem Buch auch sehr sympathisch herübergebracht. Ruby mochte ich in diesem Band nicht so sehr. Manchmal agierte sie meiner Meinung nach nicht vollkommen logisch und verhielt sich irgendwie sehr eigennützig. Dadurch müsste eigentlich (nur meine Meinung) auch die Beziehung zu ihrer Freundin Lin leiden, tut sie aber nicht. Zu der Beziehung von James und Ruby (was ist das eigentlich für ein Name???) kann ich nur sagen, dass man sich einige Male gedacht hat: Jetzt küsst euch doch endlich! Die Nebencharaktere fand ich in diesem Buch viel besser umgesetzt. Lydia konnte mich begeistern, genauso wie die Freunde von James immer mehr beleuchtet wurden. Auch Ember hat in diesem Buch viel mehr Platz eingenommen und das ist auch gut so.

4.     Umsetzung: Das die Nebencharaktere deutlicher beleuchtet verdanken wir häufig wechselnden Erzählperspektiven. Das fand ich sehr gut, auch wenn es manchmal etwas verwirren konnte. Für mich ist dieser Band ein typischer zweiter Teil. Er dümpelte häufig etwas vor sich her und hatte ein paar Durststrecken. Ich hoffe, das ändert sich zum dritten Band wieder. Mehr muss ich eigentlich auch nicht zur Umsetzung sagen: Sie war solide, aber der erste Teil hat mir in dieser Hinsicht besser gefallen.

5.     Cover: Das Cover ist wunderschön. Es passt sehr gut zu dem ersten Band. Dieser zarte Schimmer, der das ganze Buch überzieht, macht es wirklich zu einem Hingucker.

6.     Ende: Das Ende hat mich enttäuscht. Ich fand es irgendwie schon gut, aber es war meiner Meinung nach dem Ende des ersten Bandes zu ähnlich (das ist kein Spoiler, keine Angst). Es hat mich einfach mit dem Gefühl von Enttäuschung zurückgelassen. Das Buch hat sich einfach immer wieder darum gedreht und jetzt endet es so.....irgendwie habe ich nicht wirklich etwas Neues gewonnen durch den Roman. Im ersten Buch wurde für mich genug aufgebaut um den Cliffhanger spannend zu finden, das war hier einfach nicht der Fall. Aber ich denke, viele andere werden nicht so empfinden und das Ende klasse finden. Nur für mich war es einfach ein Satz mit X.

7.     Bewertung:

 

1.     Handlung:          16  / 40

2.     Schreibstil:          10 / 15

3.     Charaktere:           9 / 20

4.     Umsetzung:           5 / 10

5.     Cover:                     5 / 5

6.     Ende                        3 / 10

 

                                                        48 / 100

 

Gesamtwertung:  4.8  P

Genrewertung:         6  P

 

Ein ganz klein wenig schlechter als der Vorgänger, aber stärker was den Schreibstil und die Umsetzung angeht. Die Charaktere fand ich in diesem Band jedoch wesentlich schlechter, genauso wie das Ende.

 

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40 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 11 Rezensionen

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Spiegel

Cixin Liu , Marc Hermann
Flexibler Einband: 110 Seiten
Erschienen bei Heyne, 09.10.2017
ISBN 9783453319127
Genre: Science-Fiction

Rezension:

1.     Handlung: Der junge Beamte Song Cheng stößt auf einen großen Korruptionsskandal. Allerdings macht er sich mit dieser Entdeckung keine Freunde. Er wird ins Gefängnis geworfen und trifft dort auf einen geheimnisvollen Mann, der alles zu wissen scheint. Einfach alles. Er hat einen Superstringcomputer und wird ebenfalls verfolgt und gesucht. Doch wenn man alles weiß, was bleibt dann noch und welche Konsequenzen hat ein solcher Computer?

2.     Schreibstil: Die Übersetzung aus dem chinesischen finde ich überaus gut gelungen. Man kann das Buch flüssig lesen und die technischen Begriffe wurden gut erklärt, sodass sie auch für einen Laien verständlich sind. Besonders zwei Kapitel sind in dieser Hinsicht sehr fordernd. Man muss vieles doppelt lesen, aber die Hauptaussage wird deutlich, auch wenn man die Entstehung der Erde nicht auf die fünf Seiten erklären kann.

3.     Charaktere: Erst einmal: Für westliche Leser sind die Namen am Anfang wirklich sehr verwirrend und man kann sie sich schwer merken. Allerdings legt sich das mit der Zeit. Ansonsten ist das Buch eher kurz und fast schon kurzgeschichtenartig aufgebaut, aber dazu mehr bei der Umsetzung. Was ich damit sagen möchte: Die Charaktere können nicht unglaublich vertieft werden und daher stehen sie eher für Typen. Vor allem der Hauptcharakter Song verkörpert im Wesentlichen Ideale und nicht Charakterzüge. Allerdings sind alle Charaktere ambivalent aufgebaut und werden im Großen und Ganzen indirekt charakterisiert.

4.     Umsetzung: Ich habe ja schon erwähnt, dass ich das „Buch“ eher der Gattung Kurzgeschichte zuordnen würde. Die Handlung setzt direkt ein und es ist kein Prolog im herkömmlichen Sinne vorhanden. Unsere Hauptperson befindet sich sofort im Gefängnis und erst durch Interaktionen durch andere Personen erfährt man warum. Außerdem ist das Ende offen. Bis jetzt hört sich ja eigentlich alles ganz gut an. Das einzige große und damit meine ich GROßE Manko: Das Buch ist einfach nicht spannend und nicht fesselnd. Ich finde die Idee super, aber die Spannungskurve ist meiner Meinung nach einfach kaum vorhanden. Die wird verhindert durch zu viele Erklärungen und technisches Gerede. Deswegen kann ich nur sagen, zum Glück ist das Buch recht kurz.

5.     Cover: Ich finde das Cover sehr ansprechend und auch Genrekonform. Mich hat es im Regal sofort angesprochen.

6.     Ende: Leider muss ich sagen, dass mich das Ende nicht überraschen konnte. Ich hatte es im Grunde genauso erwartet und das kann ja nicht das Wahre sein. Aber ich muss dem Buch lassen, dass es zum Nachdenken angeregt und ein wichtiges Problem unserer Gesellschaft anspricht nämlich den gläsernen Menschen. Bei diesem Buch bewerte ich vor allem auch die Idee.

7.     Bewertung:

 

1.     Handlung:            30 / 40

2.     Schreibstil:          12 / 15

3.     Charaktere:         15 / 20

4.     Umsetzung:           3 / 10

5.     Cover:                     5 / 5

6.     Ende                       3 / 10

 

                                                        68 / 100

 

Gesamtwertung:   6.8 P

Genrewertung:      7.0 P

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821 Bibliotheken, 22 Leser, 1 Gruppe, 100 Rezensionen

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Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind: Das Originaldrehbuch

Joanne K. Rowling , Anja Hansen-Schmidt
Fester Einband: 304 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 14.01.2017
ISBN 9783551556943
Genre: Fantasy

Rezension:

Rezension: Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind – J.K. Rowling

 

Als Erstes muss ich ein paar Dinge zu diesem Buch loswerden. Ich bin ein riesiger Harry Potter Fan und liebe alle Bücher, naja fast alle. Lasst uns Harry Potter und das verwunschene Kind bitte einfach vergessen. Ich mochte auch den Film Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind. Es war für mich nicht das gleiche Gefühl wie die alten Filme und Bücher, aber trotzdem habe ich ihn sehr gemocht und er hat nostalgische Gefühle in mir geweckt.

Ich habe mir das Buch vorher nie gekauft, da es ja im Grunde „nur“ ein Drehbuch zu einem Film, den ich schon gesehen habe ist. Als ich es nun aber für einen geringeren Preis ergattern konnte, habe ich mich auf das Abenteuer eingelassen. Zudem muss ich sagen, dass es nicht das erste Drehbuch ist, was ich gelesen habe. Ich fand, dass es trotz dem anderen Format, gut in mein Bewertungsraster gepasst hat und werde es als eigenständiges Buch bewerten, was man auch lesen kann, ohne den Film gesehen zu haben.

 

1.     Handlung: Der Magiezoologe Newt Scamander kommt mit einem Koffer voller magischer Tierwesen nach New York. Diese hat sie auf einer großen Reise um die ganze Welt aufgelesen und versucht sie vor der Ausrottung zu schützen. Doch als er in New York auf Jacob Kowalski trifft vertauschen die beiden aus Versehen ihre Koffer und ein paar der Tierwesen können entkommen. Allerdings ist die Zauberer Gemeinde von New York in Aufruhr, da eine dunkle nicht einschätzbare magische Gewalt sie zu entlarven droht. Da passen die entkommenen Tierwesen ihnen natürlich gar nicht in den Kram. Newt und Jacob Kowalski, ein No-Maj, machen sich auf die Suche nach den entkommenen Tierwesen. Doch was hat es mit dieser dunklen Macht auf sich?

2.     Schreibstil: Der Schreibstil muss selbstverständlich bei einem Drehbuch anders bewertet werden. Dialoge und was durch die Körpersprache verdeutlicht wird, ist sehr viel wichtiger als in „normalen“ Büchern. Die Dialoge werden sehr gut herübergebracht. Man hat wirklich das Gefühl, man würde neben den Charakteren stehen und ihnen lauschen. Besondern postiiv hervorzuheben ist auch die Beschreibung der Körpersprache und des Settings. Allerdings muss man ja auch sagen, dass ich dieses im Hinterkopf hatte, da ich den Film geschaut habe. Wer allerdings jetzt ausladenden Beschreibungen der Umwelt à al Herr der Ringe erwartet liegt damit selbstverständlich falsch. Es sind fast elliptisch anmutende Sätze mit klar formulierten Worten der wichtigsten Bestandteile. Nicht mehr und nicht weniger.

3.     Charaktere: Die Charaktere waren und sind schon immer eine große Stärke Rowlings gewesen. Man erlebt durch den Muggle, oder wie Muggle in Amerika genannt werden, den No-Maj, Jacob Kowalski die Welt der Zauberer. Das erleichtert Einsteigern in das Zaubererabenteuer das Verständnis der neuen Welt und auch Newt führt uns in die neue Welt der Zauberergemeinschaft von Amerika. Man kann sich mit beiden wunderbar identifizieren. Am besten allerdings mit Jacob. Newt bleibt meiner Meinung nach eher auf Abstand, was sich in den geplanten Fortsetzungen allerdings noch ändern wird. Hier war vor allem die Körpersprache sehr wichtig um sich mit den Charakteren identifizieren zu können. Auch alle Nebencharaktere sind, wenn es wichtig ist, gut ausgearbeitet und werden ansonsten als Typen gelassen. Bekommen manchmal noch nicht einmal Namen. Allerdings fand ich es schwierig, ohne konkrete Gesichter vor Augen zu haben, die einzelnen Kinder von Mary Lou zu unterscheiden und das nahm auch ein wenig der Spannung.

4.     Umsetzung: Die Umsetzung fand ich alles in alle gelungen. Hierbei spreche ich nicht von der Umsetzung in das Medium Film, sondern noch immer von dem Buch. Leider waren die Handlungsstränge meiner Meinung nach nicht ausgeglichen spannend, was auch an den Charakteren lag, die ungleich verteilt waren. Das ist etwas schade, da so die Spannungskurve nicht ganz ideal verlaufen ist. Aber ich weiß, dass das im Film anders herüberkommt. Und das ist ja auch das eigentliche Medium. Im Buch gibt es einen Anhang der Lesern, die nicht die Filmsprache beherrschen erklärt was die einzelnen Abkürzungen bedeuten, z.B. Montage, Jump Cut oder auch O.S. (Off-Screen). Natürlich muss man diese beherrschen damit man weiß, welche Atmosphäre wann erzeugt wird durch verschiedene Schnitttechniken. Für mich stellte das nicht das große Problem dar, aber für jemanden, der sich nicht in dieser Thematik auskennt, könnte das Buch schwieriger zu lesen sein und sich nicht so gut anfühlen. Das Buch kreiert aber meiner Meinung nach lange nicht die Spannung des Films und auch nicht die wundervollen Einblicke in die Welt der Magie. Allerdings darf man dieses Buch eben eigentlich auch nicht als Medium Buch bewerten, da es nicht dafür geschaffen ist. Ich werde das heute allerdings tun und es so bewerten als lesen man es als reines Buch. Denn als ein solches steht es irgendwie auch in der Buchhandlung, aber meine differenzierte Meinung habt ihr ja hiermit.

5.     Cover: Das Cover ist der absolute Hammer. Es ist wohl mit eines der schönsten Cover die ich im Schrank stehen habe. Es ist so voller liebevoller Details und auch die Farben finde ich wunderschön zusammen. Doch auch die Gestaltung unter dem Umschlag finde ich richtig süß mit dem kleinen Niffler.

6.     Ende: Das Ende ist meiner Meinung nach unglaublich süß gemacht. Das erste Mal taut Newt ein wenig auf und vor allem die allerletzte Szene finde ich soooo süüüß. Schon im Kino musste ich fast weinen und ich habe mich bevor ich das Buch angefangen habe schon auf diese Szene gefreut und sie hat mich nicht enttäuscht. Das „spannende“ Ende, dass im Film mit sehr viel CGI verarbeitet wurde, war im Buch natürlich ziemlich uneindrucksvoll ( ich glaube, das Wort gibt es gar nicht, ups). Aber wie gesagt, die Medien sind unterschiedlich.

7.     Bewertung:

 

1.     Handlung:            35 / 40

2.     Schreibstil:          10 / 15     aber schwierig zu bewerten in diesem Medium

3.     Charaktere:         15 / 20     steigert sich bestimmt mit folgenden Filmen

4.     Umsetzung:           5 / 10

5.     Cover:                     5 / 5        eigentlich müssten es 6 Punkte sein

6.     Ende                       7 / 10

 

                                                        67 / 100

 

Gesamtwertung:  6.7  P

Wertung als Medium Drehbuch:     9.0  P

 

Ich muss sagen, dass ich den Film besser fand als das Drehbuch als Buch gesehen, aber als Drehbuch gehört natürlich zum Film und ist damit sehr gut. Das Drehbuch ohne den Film zu lesen finde ich dagegen nicht so Hammer.

Ich freue mich schon riesig auf den zweiten Teil und finde es immer toll wie Drehbücher dann in Filmform und wie die einzelnen Angaben des Autors umgesetzt werden. Man sieht also, ich bin nicht nur ein Bücherfan, sondern auch ein Filmjunkie.

Ich hoffe, ihr fandet diese Review hilfreich und könnt meine Kritikpunkte nachvollziehen.,ch fand, dass es trotz bendühlelziehen.ich und klsondern auch ein Filmjunkie.

ie die einzelnen Angaben des Autors umgesetzt wer

 

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248 Bibliotheken, 9 Leser, 2 Gruppen, 53 Rezensionen

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Nevernight - Das Spiel

Jay Kristoff , Kirsten Borchardt
Fester Einband: 704 Seiten
Erschienen bei FISCHER Tor, 25.04.2018
ISBN 9783596297597
Genre: Fantasy

Rezension:

1.     Handlung: Mia ist nun Auftragsmörderin und kehrt zurück nach Gottesgrab im Namen der Roten Kirche. Die folgt ihren Worten und tötet ohne nachzufragen. Blindes Gehorchen. Doch ihr eigenes Ziel sind noch immer die Männer, die ihre Familie getötet haben: Konsul Scaeva und Kardinal Duomo. Doch Mia irgendwann fragt Mia doch nach und entdeckt Geheimnisse über die rote Kirche. Um ihre eigenen Ziele zu erreichen, verkauft sie sich selber in die Sklaverei. Nun muss sie als Gladiatorin bei dem großen Spiel, dem Magni antreten. Denn dem Gewinner winkt eine Audienz beim Konsul....

2.     Schreibstil: In der Kritik zum ersten Band sagte ich noch wie besonders der Schreibstil von Jay Kristoff sein, da das Buch aus der Sicht eines auktorialen Erzählers geschrieben ist. Allerdings wurde dieser zum Ende des Buches weniger. In dem neuen Band nun kommt er nur noch an ganz wenigen Stellen durch. Man kann ihn eigentlich nur noch erahnen. Viele wird das nicht stören, da ein auktorialer Erzähler auch recht anstrengend sein kann, allerdings hat es dem Buch auch etwas Besonderes gegeben. Es gibt noch immer viele Anmerkungen auf den Seiten. Mich selber stören diese ein wenig, da ich aus der Geschichte rausgeworfen werde, wenn ich sie lesen würde. Ich bin viel zu gefangen in der Geschichte, als das ich sie lesen möchte. Manchmal sind sie sinnvoll, wenn alte Geschichten erzählt werden, aber ansonsten habe ich sie übersprungen. Meiner Meinung nach sind die meisten nicht wichtig um die Geschichte zu verstehen. 

3.     Charaktere: Ich habe die Entwicklung von Mia wirklich genossen. Ihr Charakter entwickelt sich weiter und wird erwachsener. Auch ihre Beziehung finde ich sehr interessant und hat mich überrascht. Allerdings muss ich sagen, dass man ihr das absolut kaltherzige nicht ganz abnimmt, was in der Umsetzung und auch am Ende zu einem kleinen Problem wird. Ansonsten tauchen auch alte Charaktere wieder auf zum Beispiel Mercurio. Die neuen Charaktere fand ich zum Teil nicht so toll ausgearbeitet. Sidonius fand ich toll, aber Leona und Furian haben mich eher enttäuscht. Man konnte ihre Handlungen durch die Vergangenheit auf der diese nur beruhen sollen nicht ganz nachvollziehen. Und vor allem da die Vergangenheit die Charaktere vollkommen ausgemacht haben sollen.

4.     Umsetzung: Die Umsetzung hat mir nicht ganz so gut gefallen wie im ersten Buch. Die Spannung wurde gut aufgebaut, allerdings wurde das Buch in zwei Zeitebenen erzählt auf jeden Fall durch die erste Hälfte. Ich mag es immer, wenn man „zwei“ Handlungsstränge hat die am Ende zusammenlaufen, allerdings wusste man ja schon, wie der erste ausgeht, daher war es nicht mehr ganz so spannend. Aber man kann nicht sagen, dass mich das Buch deswegen gelangweilt hätte, da ich es an einem Tag verschlungen habe. Ansonsten wurde ein paar Twists eingebaut, die ich aber leider hervor gesehen habe. Das war etwas schade, aber für jemanden der weniger gelesen hat oder noch nicht so viel Fantasy werden diese vielleicht nicht so durchschaubar sein.

5.     Cover: Das Cover des Buches finde ich extrem hübsch und entspricht in etwa dem Schatten auf dem ersten Band. Eine wirklich tolle Idee. Ansonsten finde ich den Preis ziemlich heftig, mit neunzehn oder achtzehn Euro wäre es leichter das Buch zu kaufen. Aber dreiundzwanzig finde ich schon sehr viel.

6.     Ende: Das Ende des Buches war in etwa so wie ich es mir vorgestellt habe. Natürlich konnte es nicht „ganz“ gut ausgehen, da es noch einen dritten Band gibt. Also wurden die Karten noch einmal neu gemischt. Wie sie gemischt wurden, wird eine Überraschung sein. Allerdings ist die Weise wie sie gemischt wurden recht verwirrend. Ich habe das Ende wirklich mehrmals gelesen, um alles zu verstehen und bin mir nicht einmal jetzt ganz sicher, da es sehr verwirrend geschildert wurde. Ich fand es dennoch nicht schlecht wie im ersten Roman. Alles in allem muss man sagen, dass das Buch irgendwie doch ein Zwischenband ist, da sich nicht viel an der Ausgangslage verändert hat. Das lässt einen mit einem gespannten Gefühl auf den nächsten Band zurück, aber mit einem ein wenig faden bezüglich des zweiten Bandes. Sechshundert Seiten, in denen viel passiert ist, aber irgendwie auch wieder nicht. 

7.     Bewertung:

 

1.     Handlung:            30 / 40

2.     Schreibstil:          11 / 15

3.     Charaktere:         14 / 20

4.     Umsetzung:           7 / 10

5.     Cover:                     4 / 5

6.     Ende                       5 / 10

 

                                                        71 / 100

 

Gesamtwertung:   7.1 P

Genrewertung:      7.5 P

 

 

Bildquelle: Verlag, JPG

Covernutzung: Angaben zu den einzelnen Verlagen lassen sich unter: Kontakt und Covernutzung finden

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3.584 Bibliotheken, 47 Leser, 9 Gruppen, 79 Rezensionen

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1984

George Orwell , Michael Walter
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 01.06.1994
ISBN 9783548234106
Genre: Klassiker

Rezension:

1984 – George Orwell

 

Erst einmal möchte ich etwas über meine Leseerfahrung sagen: Langweilig, weggelegt, gefesselt.

Nach den ersten paar Seiten habe ich das Buch vor einem Monat ungefähr weggelegt und nicht weitergelesen und mir andere Bücher vorgeknöpft. Dann jedoch habe ich mir das Buch wieder geschnappt und war vollkommen gefesselt. Nicht nur von der Welt, die mir vorher noch zu langatmig beschrieben wurde, sondern auch von den Charakteren. Ich muss schon sagen, dass man sich in den Schreibstil sehr hineinlesen muss, da man manche Sätze doppelt liest, um sie in ihrer Vollkommenheit zu verstehen. Doch am Ende lässt mich dieses Buch mit einem inspirierenden und auch einem traurigen Gefühl zurück. Mein Lieblingszitat möchte ich euch noch gerne mitgeben, bevor ihr diese Kritik lest:

 

Freiheit bedeutet die Freiheit, zu sagen, dass zwei und zwei vier sind.

(1984, George Orwell, Ullstein Taschenbuch, 42. Auflage 2017)

 

Jetzt geht es aber los mit der Kritik!

 

1.     Handlung: 1984 schildert die düstere Dystopie eines totalitären Überwachungsstaates. Die Handlung spielt in Ozeanien im Landfeld 1, dem früheren England. In Ozeanien unterdrücken der „Große Bruder“ und die Innere Partei die Äußere Partei und die Proles (die normale Bevölkerung). Man darf nicht mehr selbstständig nachdenken, denn ansonsten wird man von der Gedankenpolizei liquidiert. Über die Fernseher, die in beide Richtungen funktionieren, dass bedeutet sie überwachen auch die Bevölkerung, wird Hass auf einen Parteifeind Emmanuel Goldstein und schweißt damit die Bevölkerung zusammen. Niemand scheint zu bemerken, dass dieser Feind vollkommen auswechselbar ist, denn ansonsten wäre das ja Doppeldenk. Dies ist ein Wort einer neuen Sprache, Neusprech, die die Gedankenfreiheit einschränken soll. Die Prolen der Partei lauten:

KRIEG IST FRIEDEN

FREIHEIT IST SKLAVIEREI

UNWISSENHEIT IST STÄRKE

Zudem wird die neue Weltauffassung auch deutlich durch die Ministerien. Das Ministerium der Wahrheit ist dafür da, die Vergangenheit zu fälschen, also zu Lügen. Das Ministerium der Liebe foltert und das Ministerium für Frieden beschäftigt sich mit dem Krieg.

Der Protagonist Winston Smith arbeitet beim Ministerim für Wahrheit in London und beschäftigt sich dort mir Zeitungsartikeln. Er gehört zwar zur Äußeren Partei, lehnt allerdings das totalitäre System ab. Langsam wird er immer mehr mit seinen eigenen Gedanken konfrontiert und findet auch noch eine Mitstreiterin.

2.     Schreibstil: Das war jetzt wirklich sehr viel Inhalt, allerdings weniger zu der Handlung, als zu der Welt in der 1984 spielt. Zudem muss ich auch noch sagen, dass die Handlung schon wichtig ist, aber auch nicht alles entscheidend, denn das wichtigste des Buches ist für mich die Atmosphäre, die kreiert wird. Man kann sich gut in diese Welt hineinfühlen und fühlte sich ständig beobachtet. Kann es in unserer Welt auch zu einem absoluten Überwachungsstaat kommen? Man muss natürlich auch dran denken, dass das Buch 1848 geschrieben wurde und damals gab es noch nicht den gläsernen Menschen von heute. Umso beeindruckender ist das Buch heutzutage. Zudem spielt natürlich auch die Sprache eine sehr wichtige Rolle in 1984, da George Orwell eine ganz neue Sprache erschafft. Neusprech. Diese Sprache versucht die Kreativität und das eigene Denkvermögen einzudämmen. Wie wäre das in unserer Welt?

3.     Charaktere: Unser Hauptcharakter scheint der einzige zu sein, der hinter die Kulissen der Partei gucken kann. Daher macht er sich auch einem Gedankendelikt schuldig. So sehen wir also die richtige Welt und wie diese die anderen Menschen manipuliert. Etwas später im Buch kommt unser Charakter mit einer anderen Person stärker in Kontakt. Diese fand ich recht sprunghaft und komisch, allerdings passte dies irgendwie. Ansonsten kommen die unterschiedlichen Charaktere eben nicht so stark miteinander in Kontakt, denn alles wird überwacht und der kleinste Fehlschritt kann den Tod bedeuten. Zudem möchte ich noch bemerken: Eigentlich ist ein Hauptcharakter ja immer sehr sympathisch, allerdings finde ich, dass das in diesem Buch meiner Meinung nach, nicht der Fall ist.

4.     Umsetzung: Das Buch ist unterteilt in drei Abschnitte. Da ich die Handlung nicht spoilern möchte, werde ich nicht sagen, worum sich die Teile drehen, allerdings ist der erste Teil eher dazu da die Welt zu erklären und zu verstehen. Ich muss sagen, dass ich mich zu Anfang etwas gelangweilt habe, aber mit dem Ende des ersten Teils kommt auch die Spannung. Ab da wurde die Spannung aufgebaut und hielt ich bis zum Ende. Die echte Faszination geht vor allem von der neuen Welt und von diesem totalitären Überwachungssystem aus.

5.     Cover: Das Cover finde ich sehr passend und schlicht gehalten. Passend zu dem Buch, aber ich mag persönlich auch sehr schlichte Cover.

6.     Ende: Das Ende hat mich vollkommen schockiert zurückgelassen und der letzte Satz fasst im Grunde alles noch einmal zusammen. Die gesamte Entwicklung des Buches und das Ziel der Partei. Man sieht die Welt plötzlich durch vollkommen andere Augen und fragt sich, ob man sich auch so verändert hätte und die Welt nun anderes sehen würde. Ob die Propagandasendungen und die neue Sprache nicht jeden Menschen irgendwann in seinen Bann ziehen würden. Übrigens fand ich auch das Schlusswort von Daniel Kehlmann herausragend und sehr berührend. Vor allem die Herausstellung von einem der Leitmotive des Buches: dem Tod und die Verknüpfung mit dem Leben des Autors fand ich sehr interessant. Deshalb werde ich unter meiner Bewertung auch eine kleine Zusammenfassung von George Orwells Leben anhängen.

7.     Bewertung:

 

1.     Handlung:            38 / 40

2.     Schreibstil:          12 / 15

3.     Charaktere:         28 / 20

4.     Umsetzung:         10 / 10

5.     Cover:                      5/ 5

6.     Ende                     10 / 10

 

                                                        93 / 100

 

Gesamtwertung:   9.3 P

Genrewertung:      10 P

 

Das zweite Buch auf meinem Blog, dem ich zehn Punkte gebe neben die Straße von Cormac McCarthy und das mag schon etwas heißen!

 

George Orwells Leben:

Am 25. Juni 1903 wurde George Orwell unter dem Namen Eric Arthur Blair geboren. Seine Kindheit verbrachte er in England. 1922 ging er zur Kolonialpolizei im heutigen Myanmar, doch kehrte aufgrund von gesundheitlichen Problemen 1927 nach Europa zurück und schlug sich mit Gelegenheitsjobs durch. Seine Erfahrungen verarbeitete er in dem Buch Down and Out in Paris and London, welches er unter dem Pseudonym George Orwell veröffentlichte. Zudem war George Orwell schon früh gegen jede Art vo Unterdrückung und unterstützte den Sozialismus. Er kämpfte im spanischen Bürgerkrieg und kam schwer verwundet zurück. Seine Erfahrungen schilderte er in seinem Buch Mein Katalonien, dass er 1938 veröffentlichte. Während des Zweiten Weltkriegs schrieb er für die BBC und zahlreiche Zeitungen. Parallel arbeitete er an seinen großen Romanen. Im Jahre 1945 erschien Animal Farm eine bissige Satire auf die Russische Revolution und 1948 erschien 1984. 1050 erlag George Orwell seiner Krankheit (Tuberkulose), die er seit seiner Kindheit hatte. Sätze wie „Big brother is watching you“ sind in unseren heutigen Sprachgebrauch übergegangen.

 

 

Die heutige Kritik war ja etwas anderes aufgebaut. Wie findet ihr das? Gerne auch Kritik an der Kritik! *grins*

 

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50 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

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Der Appell des Dalai Lama an die Welt

Dalai Lama , Franz Alt
Fester Einband: 56 Seiten
Erschienen bei Benevento, 17.12.2015
ISBN 9783710900006
Genre: Sachbücher

Rezension:

Der Appell des Dalai Lama an die Welt: Ethik ist wichtiger als Religion

 

Heute gibt es für euch eine Kurzrezension zu dem Spiegel-Bestseller: Ethik ist wichtiger als Religion.

 

Wenn so etwas ein religiöser Führer sagt, wird man natürlich im ersten Moment stutzig und man ist neugierig, was ihn zu einer solchen Aussage bewogen haben könnte.

So kaufte ich mir das Buch und wollte überrascht werden von neuen und innovativen Ideen. Leider war die säkulare Ethik, die der Dalai Lama in diesem Buch vorstellt, nicht ganz so überzeugend.

Sie beruht auf den Grundwerten der Menschlichkeit. Ja, es ist ein sehr wichtiger Appell, allerdings hätte man diesen nicht auf 50 Seiten stecken müssen.

Das Buch besteht aus

·      Vorwort von Franz Alt (Autor)

·      Der Appell des Dalai Lama für eine säkulare Ethik und Frieden (S.9-14)

·      Interview: Ethik ist wichtiger als Religion (S.15-46)

·      Infos zum Dalai Lama

·      Über den Autor

Der Appell des Dalai Lama nimmt also in dem Buch nur recht wenig Platz ein. Das würde im Grunde auch nicht schlimm sein, wenn das Interview nicht alles wiederholen würde. Und zwar im gleichen Wortlaut!

Zudem wiederholen sich auch im Interview viele Sachen. Geduld konnte ich zum Beispiel nach dem Buch wirklich nicht mehr hören und auch nicht Abrüstung.

Ja, das Buch und der Dalai Lama sprechen sehr wichtige Sachen an, allerdings hätte für mich das Interview nicht mehr zwingend mit rein gemusst. Das Vorwort und der Appell reichen meiner Meinung nach aus. Die Informationen über den Dalai Lama am Ende des Buches sind jedoch wieder sehr interessant.

Allerdings besteht das Buch hauptsächlich aus dem Interview, also muss man sich fragen, ob ein solches Buch nötig gewesen ist. Aus rein objektiver Sicht also sicherlich nicht, allerdings sollte die Botschaft gehört werden. Wenn dafür ein Buch nötig ist und keine schriftliche Rede reicht, dann finde ich das durchaus sinnvoll.

Ich bin also zwiegespalten, bereuen tue ich es allerdings nicht.

 

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61 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

berührung, beständig, betrug, beute, blut, duell, durchstreifen, dystopie, elfe, elfen, elfisch, fantasy, liebe, magie, unterwelt

Herrscherin des Lichts

Jennifer Armintrout , Michaela Grünberg
Buch
Erschienen bei MIRA Taschenbuch, 01.10.2011
ISBN 9783899419450
Genre: Fantasy

Rezension:

Herrscherin des Lichts – Jennifer Armintrout

 

1.     Handlung: Elfen, Drachen, Dämonen und Vampire sind in die Welt der Menschen gekommen, da der Wall durchbrochen wurde. Doch sie leben in der Unterwelt verbannt unter den Städten der Menschen. Aber auch dort herrschen zwei verschiedene Königreiche. Die Lightworld und die Darkworld. In der Lightworld sind die Elfen zu Hause und dort regiert die Elfenkönigin Mabb, während in der Darkworld das Choas regiert. Als die Assassinen Ayla während ihres Auftrags in der Darkworld auf den Todesengel Malachi trefft, verändert sich ihr Leben. Doch er hält die Halbelfe Ayla nur für eine Elfe und berührt sie, aber durch ihre Menschlichkeit wird Malachi seine Unsterblichkeit genommen. Der Engel ist gefallen. Er möchte Rache, aber als Ayla ihm sein Leben rettet, liegen Hass und Liebe plötzlich ganz nah zusammen.

2.     Schreibstil: Erst einmal muss man dieses Konzept der mehreren Welten verstehen und das alleine war schon schwer genug. Die ersten 200 Seiten (über die Hälfte des Buches) konnte man das überhaupt nicht nachvollziehen und ich weiß nicht einmal, ob ich es jetzt kapiert habe. Und daran ist vor allem auch der Schreibstil schuld. Ich habe von diesem Buch gar keine Sprache wie die von Albert Camus oder auch Patrick Rothfuss. Allerdings möchte ich keine Sätze lesen, die sich gegenseitig ausschließen oder gar das Gegenteil bedeuten. Zudem mag ich es nicht Sätze doppelt lesen zu müssen, um diese zu verstehen. Und zwar nicht, weil sprachlich wertvolle Metaphern untergebracht waren, sondern weil die Wörter komisch arrangiert waren.

3.     Charaktere: Ich finde, dass unsterbliche Charaktere und Kreaturen immer einen besonderen Reiz haben. Allerdings ist es sehr schwierig diese darzustellen, da sie so viel weiser sein müssen und auch irgendwie anders als Menschen. Das schafft die Autorin leider überhaupt nicht. Klar befindet sich Malachi in einer ganz anderen Situation, allerdings ist er noch immer einige hundert, wenn nicht tausend, Jahre alt. Er benimmt sich wie ein kleines Kind und auch das Verhalten der Elfenkönigin war meiner Meinung nach einfach daneben. Schlussendlich kann man wohl nur sagen: Charaktere ohne Entwicklung und mit unlogischen Handlungen.

4.     Umsetzung: Der Spannungsaufbau war eigentlich ganz gut während des Buches. Allerdings war einfach die Handlung ziemlich schwachsinnig. Die Liebe zwischen den beiden Hauptcharakteren ist einfach unsinnig. Liebe auf den ersten Blick finde ich nicht besonders gut in Büchern, aber okay. Allerdings nicht auf diese Weise. Aus Hass wird Liebe in Null komme Nichts. Auch das Genre war meiner Meinung nach ein wenig verfehlt. Urban Fantasy, aber wenn man die Welt nicht versteht funktioniert auch das Genre nicht.

5.     Cover: Das Cover ist ja ganz hübsch, aber jetzt auch nichts Besonderes und irgendwie finde ich auch den Titel nicht sonderlich passend.

6.     Ende: Das Ende war vorhersehbar, aber im Grunde okay für die Handlung, die ziemlich schwach war. Auch dieses war wieder von diesem unglaublich schlechten Schreibstil durchzogen. Man musste bei den „spannenden“ Szenen jeden Satz doppelt lesen und selbst dann hat man nichts verstanden. Am Ende wusste ich noch immer nicht wo und wie der Kampf ablief. Alles in allem muss ich sagen, dass das Buch eine vollkommene Enttäuschung für mich war, aber das merkt man wohl schon an der Klinik.

7.     Bewertung:

 

1.     Handlung:              8 / 40

2.     Schreibstil:            2 / 15

3.     Charaktere:           4 / 20

4.     Umsetzung:          3 / 10

5.     Cover:                    3 / 5

6.     Ende                       3 / 10

 

                                                        23 / 100

 

Gesamtwertung:    2.3 P

Genrewertung:      3 P

 

 

 

Bildquelle: Verlag, JPG

Covernutzung: Angaben zu den einzelnen Verlagen lassen sich unter: Kontakt und Covernutzung finden

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178 Bibliotheken, 5 Leser, 1 Gruppe, 19 Rezensionen

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Ich bin der Hass

Ethan Cross
Flexibler Einband: 544 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 23.02.2018
ISBN 9783404176304
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

1.     Handlung: Der nächste Fall führt Special Agent Marcus Williams und seinen Bruder, den Serienkiller Francis Ackerman jr., nach San Francisco. Dort treibt ein besonders brutaler Serienkiller, der Gladiator genannt, sein Unwesen. Allerdings arbeitet dieser nicht alleine und seine Ziele sind sehr viel größer als das reine Morden. Doch eine Sache hat er mit den meisten Serienkillern gemeinsam, er möchte unsterblich werden. Eine Art moderner Dschingis Khan. Doch der Gladiator hatte noch nie Gegner wie Ackerman und Marcus Williams.

2.     Schreibstil: Direkt vor diesem Buch habe ich Save me von Mona Kasten gelesen und man hat den Unterschied schnell gemerkt. Man muss sich mehr konzentrieren bei diesem Buch, da auch vor allem die Gedankengänge der Charaktere komplexer geschrieben waren. Daher musste man wieder ein wenig in den Schreibstil von Ethan Cross hereinkommen, aber dann konnte er mich vollkommen packen und das Buch wurde nicht mehr aus der Hand gelegt. Vor allem finde ich immer die unterschiedlichen Sichtweisen interessant und das man in den Kopf von Serienkillern eintauchen kann. Die Beschreibungen sind nicht so implizit, wie ich sie gerne hätte.

3.     Charaktere: Die Charaktere sind zum Teil ja schon aus den vorigen vier Bänden bekannt. Als Erstes komme ich zu meinem Lieblingscharakter Francis. Wie immer konnte ich mich mit ihm identifizieren (auch wenn das ein wenig komisch erscheinen mag). Ich finde allerdings, dass er sich extrem weiterentwickelt hat und nur in wenigen Momenten ist seine dunkle Seite durch kommen. Marcus fand ich allerdings in einigen Momenten recht nervig. Die beiden Frauen hatte ich leider fast vergessen, allerdings konnte ich mich dann recht schnell wieder an sie zurückerinnern. Die Bösewichte waren gut dargestellt, wenn auch ein wenig flach gehalten. Vielleicht aber auch, weil die Auflösung erst am Ende war.

4.     Umsetzung: Es gibt sehr viele verschiedene Perspektiven, die ich alle sehr gut dargestellt fand. Zudem konnte man, wie in den Büchern davor, in die Köpfe der Serienkiller schauen. Der Spannungsaufbau war vor allem am Ende natürlich wieder einmal extrem. Man kann das Buch dann nicht aus der Hand legen, unter keinen Umständen. Den Anfang fand ich allerdings ein wenig schwierig und ich kam schwer in die Handlung hinein. Vielleicht auch, da ich das letzte Buch vor einem Jahr gelesen habe. Die Handlungsstränge wurden gut verknüpft, allerdings konnte ich persönlich das Ende und die Auflösung schon erahnen.

5.     Cover: Das Cover finde ich fantastisch. Wenn man das Buch in der Hand hat, wirkt es wirklich wie Eisen. Naja, ganz so hart ist es nicht und so schwer auch nicht.

6.     Ende: Das Ende war in typischer Ethan Cross Manier. Spannend, mit einem weiteren Mindfuck-Moment und dem Buch angemessen. Schade war, dass ich die Auslösung schon ein wenig hervorgeahnt habe.

7.     Bewertung:

 

1.     Handlung:            27 / 40

2.     Schreibstil:          11 / 15

3.     Charaktere:         14 / 20

4.     Umsetzung:           7 / 10

5.     Cover:                     5 / 5

6.     Ende                        7 / 10

 

                                                        71 / 100

 

Gesamtwertung:   7.1 P

Genrewertung:      7.5 P

 

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