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77 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 29 Rezensionen

werwolf, maria m. lacroix, vampir, drachenmondverlag, verrat

No heartbeat before coffee

Maria M. Lacroix
Flexibler Einband: 230 Seiten
Erschienen bei Drachenmond-Verlag, 16.06.2016
ISBN 9783959912518
Genre: Fantasy

Rezension:

Diana ist ein Ripper. So werden die Menschen genannt, die für das Institut R.I.P.A (Research and Identification of Paranormal Activities) arbeiten. Seit die Menschheit realisiert hat, dass paranormale Wesen wie Hexen, Vampire und Co. wirklich existieren, sorgt diese Spezialeinheit für Ordnung in der Welt, indem sie die paranormalen Wesen unter Kontrolle halten.

Diana, für ihre Freunde einfach nur Di, ist eine starke, selbstbewusste Protagonistin. Da in ihrem Institut überwiegend Männer arbeiten, war es für sie nicht immer leicht und sie muss sich unter den vielen starken Männern mit riesigem Ego-Komplexen beweißen. Durch ihre fantastische Art gelingt ihr das auch in meinen Augen sehr gut. Sie schreckt vor nichts zurück, hat ihre Angst unter Kontrolle und geht voller Motivation an ihren Job. Sie hat eine sehr sarkastische Ader, was mir persönlich total gefällt, nimmt kein Blatt vor den Mund und hat mich dadurch des öfteren zum lachen gebracht.

Auch gegenüber Jamie, dem Werwolf - paranormale Wesen mit denen man sich wirklich nicht anlegen sollte - hat sie ihren Sarkasmus und das freche Mundwerk meistens nicht unter Kontrolle, was hin und wieder zu kleinen Auseinandersetzungen zwischen den beiden führt. Wenn Jamie nicht gerade als riesengroßer, angsteinflößender Hund (... oder Wolf. Wer-wolf. :D) durch die Welt läuft, ist er ein sehr ansehnlicher junger Mann. Wie Werwölfe nunmal sind, ist er sehr autoritär und lässt sich von anderen nichts vorschreiben. Grundsätzlich sind Werwolf und Ripper-Agentin keine gute Kombination, was die Beziehung zwischen den beiden wirklich sehr interessant macht. Man kann sich vorstellen, dass Di nicht begeistert davon ist, dass nur Jamie sie vor dem tödlichen Fluch einer Hexe retten kann.

Durch einen recht großen Zeitsprung von 8 Monaten relativ am Anfang der Geschichte (zu dem es noch ein Spin-Off gibt, dass ich UNBEDINGT! auch lesen muss) kam es mir als Leser vor, als würde ich Jamie und Di wirklich lange begleiten und immer besser kennenlernen. Durch die Umstände von Dianas Beruf und Jamies Leben als Werwolf wird die Geschichte nie langweilig, Spannung und eine gute Portion Humor wechseln sich ständig ab und es ist wirklich ein Genuss gewesen, dieses Buch zu lesen. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und durch einfache, kurze aber dennoch sehr bildhafte Beschreibungen wurden die Charaktere und paranormalen Wesen wirklich real.

Ein fantastisches Buch von einer sehr talentierten Autorin. Marias Schreibstil hat mich ab der ersten Seite gleich an die Geschichte gefesselt, sodass ich die Geschichte innerhalb weniger Stunden ausgelesen hatte. Obwohl das Buch nur 230 Seiten hat, hat es mir in keiner Szene an irgendwas gefehlt und Dianas Leben hat mich mitgerissen. Eine spannende Geschichte mit paranormalen Wesen, die einen wirklich begeistern kann. Hiermit spreche ich eine riesengroße Leseempfehlung aus für alle, die düstere, spannende Geschichten mit einer Prise Humor und ohne großes Liebes-Tam-Tam mögen! 

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60 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 19 Rezensionen

gabe, dystopie, superio, liebe, superior

Superior

Anne-Marie Jungwirth
Flexibler Einband: 344 Seiten
Erschienen bei Drachenmond-Verlag, 08.07.2017
ISBN 9783959912112
Genre: Science-Fiction

Rezension:

Die Superior Human Society (SHS) besteht aus Menschen mit besonderen Gaben, denen es an nichts fehlt. Sie sind schön, intelligent und reich. In einer Gesellschaft, in der Perfektion das Wichtigste zu sein scheint, passt Amelia nicht rein. Sie trägt eine eher minderwertige Gabe, weshalb sie in den Augen der SHS nichts Besonderes ist. Während sie in einer Pflegefamilie lebt, die in der Superior Human Society perfekt eingegliedert ist und den Vorstellungen entspricht, verkörpert sie das genaue Gegenteil. Sie hat ihren eigenen Willen, den sie stets durchsetzen möchte, hält nichts von den Vorschriften und Pflichten der SHS und hat mit vielen Problemen zu kämpfen. Mit 21 Jahren soll ihre Pflegeschwester Catherine als offizielle Superia in die Gesellschaft eingegliedert werden und einen Ehemann wählen, der perfekt auf sie abgestimmt ist, um eine neue Generation perfekter Menschen mit noch stärker ausgeprägten Gaben zu zeugen. Etwas, was Amelia nicht akzeptieren kann, weil für sie ehrliche Gefühle noch immer im Vordergrund stehen. Obwohl Amelia und Catherine unterschiedlicher kaum sein könnten, fühlen sie sich wie richtige Schwestern.

Amelia ist durchaus keine klassische, gute Protagonistin – aber sie hat ihren eigenen Charme und ist durch die Liebe und Fürsorglichkeit für ihre Schwester gezeichnet. Dadurch, gepaart mit etwas zu viel Gin Tonic und zynisch-sarkastischen Kommentaren, hat sie sich schnell in mein Herz geschlichen und ließ mich in die Welt der Superior Human Society eintauchen. Durch ausführliche, interessante Beschreibungen der Autorin und sehr hilfreichen Ausführungen zum Wordbuilding an den Kapitelanfängen, war ich schnell in Amelias Welt gefangen. Ich konnte nachvollziehen, dass Amelia sich in einer Welt, in der nur Werte wie Perfektion, Reichtum und starke, besondere Gaben wichtig waren, nicht wohl fühlte.

Durch Nathan Hall, Amelias Arzt und ein angesehenes Mitglied der SHS, wurde aber auch ein anderer Blickwinkel auf das Leben in der Superior Human Society aufgezeigt. Er ist ein wichtiger Bestandteil der Gesellschaft und beschäftigt sich mitunter damit, die besonderen Gaben der verschiedenen Superior auszumachen und hervorzubringen. Obwohl er anfangs sehr verschlossen ist und, um es in Amelias Worten zu sagen, Frauen durch die „Arschloch-Gravitation“ um den Verstand bringen kann, hat er nicht nur in Amelias, sondern auch in meinem Herzen schnell einen Platz bekommen.

Wechselnde Sichtweisen von den verschiedenen Protagonisten wie Nathan und Amelia, bieten einen perfekten Gesamtblick auf die Welt. Man kann sich nicht nur in Amelia, sondern auch in die anderen Charaktere hineinversetzen und ihr Handeln größtenteils nachvollziehen. Anne-Marie Jungwirth hat hier eine sehr durchdachte, ausgereifte Welt entworfen, in der man sich nicht sicher sein kann, wem man vertrauen kann und wer doch nur seine eigenen Ziele verfolgt. Durch einen lockeren Schreibstil hat sie die Super Human Society für jeden Leser verständlich dargestellt und mich persönlich an diese Welt gefesselt. Es war spannend, an manchen Stellen wirklich schockierend, aber auch erotisch, schön und witzig.

#Fazit
Gemeinsam mit Amelia habe ich mich in einer Welt voller Perfektion und Gehorsam gegen die Superior Human Society gestellt, dessen Werte angezweifelt und mit ihr gelebt, gelitten und geliebt. Anne-Marie Jungwirth hat mich in eine Welt mit dunklen Geheimnissen, spannenden und düsteren Ereignissen und zerrissene Gefühlswelten eintauchen lassen, die ich nur unfreiwillig wieder verlassen wollte. Nach diesem Buch hatte ich das Bedürfnis mich mit einem Gin Tonic an eine Bar zu setzen und über die Werte und Moralvorstellungen innerhalb der SHS, aber auch unserer eigenen Gesellschaft nachzudenken. Es hat mich mitgerissen und ich bin gespannt, wie Amelias Geschichte in der Superior Human Society weiter geht.

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267 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 57 Rezensionen

fantasy, nemesis, feuer, liebe, asuka lionera

Nemesis

Asuka Lionera
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Drachenmond-Verlag, 30.04.2016
ISBN 9783959912204
Genre: Fantasy

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(39)

128 Bibliotheken, 8 Leser, 0 Gruppen, 25 Rezensionen

märchen, schneewittchen, eira, fallen queen, drachenmond verlag

Fallen Queen

Ana Woods
Flexibler Einband: 300 Seiten
Erschienen bei Drachenmond-Verlag, 20.06.2017
ISBN 9783959911047
Genre: Fantasy

Rezension:

Fallen Queen ist für mich die perfekte Mischung aus einem bösen Schneewittchen, einer herzensguten Königin, Liebesgeschichten, die man mitfühlen kann und der ständigen Frage, wer nun wirklich zu den Guten und wer zu den Bösen gehört. Diese Frage hat mich durch das ganze Buch begleitet und ich kann es kaum erwarten, die Antwort darauf in den nächsten Bänden zu erfahren. Eine Märchenadaption aus der Ana Woods viel herausgeholt hat und welche für die nächsten Bände noch mehr positives erwarten lässt.

Der Einstieg beim Lesen fiel mir wirklich leicht, ich war sofort in der Geschichte drin und ja - der Klappentext lässt ja schon ahnen, was die Vorgeschichte zu bieten hat.
Die Schwestern haben mich als Charaktere sofort überzeugt. Nerina ist aufrichtig und liebevoll, zu ihrer Schwester, dem Volk - fast, als würde sie jeden sofort mit ihrer Art verzaubern, der in ihrer Nähe ist. Obwohl sie im Verlauf der Geschichte wirklich viel einstecken muss, lässt sie sich doch nicht unterkriegen und verhält sich, für ihr Alter, wie eine würdevolle Königin. Manchmal wirkt sie für mich etwas verzogen, was aber eben auf ihre Herkunft und das Benehmen einer Königin zurückzuführen ist. Jedoch hat mich diese Art an Nerina oft zum Schmunzeln gebracht. Außerdem macht sie von Seite zu Seite eine Entwicklung durch, von der ich durchweg begeistert und überzeugt war.

Eira, ihre Schwester, schafft es mit Rache und Eifersucht, Nerina von ihrem Thron zu stürzen und das Volk auf ihre Seite zu ziehen. Die Rolle des bösen Schneewittchens steht ihr wunderbar und wurde von der Autorin sehr gut umgesetzt. Auch wenn ich an der ein oder anderen Stelle dachte "Liebe Ana, du hast zu viel Game of Thrones geschaut!", habe ich mir eigentlich mehr Szenen mit dieser düsteren, bösen Königin gewünscht. Durch Eira ist Fallen Queen definitiv kein Buch für schwache Nerven und ich hoffe, dass sie mich weiterhin mit ihrer Boshaftigkeit und ihren Intrigen faszinieren wird. Schon seit ich das erste Mal von dem Buch gehört hatte, war ich begeistert von der Idee, Schneewittchen in die Böse zu verwandeln. Ich lese zwar wirklich gerne Liebesgeschichten und klar, jedes Mädchen hat irgendwie einen leichten Faible für Prinzessinnen. Aber hier hat es mich wahnsinnig gefreut, dass auch mein Wunsch nach düsteren Szenen erfüllt wurde.

Ana Woods Schreibstil ist fesselnd und erzeugt Bilder im Kopf, die einem bei manchen Szenen den Atem rauben können. Es ist spannend, düster, märchenhaft und eine wundervolle Geschichte aus Liebe, Familie, Intrigen und mehr.

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9 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

märchen, abenteuer, liebe, könig, chihuahua

Die Saga der wahrhaften Märchen: Die wahrhafte Prinzessin auf der Erbse

Pia Kovarik
E-Buch Text
Erschienen bei Pia Kovarik, 25.05.2017
ISBN B072FS1WW8
Genre: Sonstiges

Rezension:

Nun, schon der Chihuaha Diego aus "Die wahrhafte Geschichte des Froschkönigs" konnte mich von sich überzeugen und genauso hat es die Chihuahua-Prinzessin Lilly geschafft. Pia Kovarik hat ein gutes Händchen dafür, die alten Märchen aufzupeppen und im Hunde-Stil neu aufleben zu lassen. Die Geschichten so abzuändern, dass Chihuahuas die Hauptrollen übernehmen, bringt frischen Wind in die Märchen und ist einfach herzhaft schön zu lesen. Die Geschichte von Lilly war nicht so ironisch und witzig geschrieben wie die Geschichte des Froschkönigs, sondern diesmal etwas sachlicher. Trotzdem blieb das ein oder andere Schmunzeln beim lesen nicht aus. Auch die Moral von der Geschichte hat sich in Pia Kovariks Version nicht großartig geändert und auch wenn es als süßes Kinderbuch getarnt ist, vermittelt es eine schöne Botschaft.
Wenn ich später mal Kinder habe, werde ich an Pia's Saga der wahrhaften Märchen zurückdenken und die Geschichte der wahrhaften Prinzessin auf der Erbse auf jeden Fall vorlesen. Für jeden Hundeliebhaber, für die kleinen Leseratten und heranwachsenden Büchernerds aber auch für die großen Leser, die Hunde und Märchen mögen, kann ich die wahrhafte Prinzessin auf der Erbse empfehlen.

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42 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 19 Rezensionen

tod, leben, ney sceatcher, himmel, to

Als das Leben mich aufgab

Ney Sceatcher
Flexibler Einband: 220 Seiten
Erschienen bei Zeilengold Verlag, 14.06.2017
ISBN 9783946955023
Genre: Fantasy

Rezension:

„Als das Leben mich aufgab“ hat mich berührt. Es waren einfache Worte, die eine große Bedeutung haben. Es ist kein Buch zum lachen oder mitfiebern, ob sie ihren Traummann am Ende bekommt oder nicht. Es ist von Anfang bis Ende eine Reise zu sich selbst, die nachdenklich macht und einem lehrt, die richtigen Dinge im Leben zu schätzen. Ich habe jedes einzelne Wort aufgesogen und manche Stellen sogar mehrmals gelesen, weil ich einfach einen Moment innehalten musste, um das gelesene richtig zu verinnerlichen und darüber nachzudenken. Ich denke, nicht jedem wird dieses Buch so zusagen wie mir, da es kein leichtes Thema ist und sich nicht jeder gerne mit sich selbst, seinem Leben und dem Tod auseinandersetzen will. Aber gerade das macht das Buch für mich so besonders.
Die Protagonistin, Mai – ja, wie der Monat -, hat mich gefesselt und mit jeder Lektion, habe ich selber etwas dazugelernt. Mit 20 Jahren hat Ney Sceatcher tiefgründigere Gedanken aufgeschrieben, als ich sie je von einem Erwachsenen gehört habe. Auch wenn manche Sachen oft simpel klingen, sollte man sich vieles mehr zu Herzen nehmen und sich mehr Zeit für sich selbst nehmen, um sich diesen Dingen bewusst zu werden. Jeder Charakter in diesem Buch hatte eine besondere Bedeutung und auch, wenn man im ersten Moment meint, nicht viel über sie erfahren zu haben, kennt man sie besser als man denkt. Ich konnte in jedem Charakter etwas von mir selbst, von Freunden oder meiner Familie wiederfinden. „Als das Leben mich aufgab“ spiegelt das Leben und die Realität wieder. Für mich persönlich auf eine so besondere Art und Weise, dass ich mir sowohl für das Buch als auch für Mais Leben gewünscht habe, dass es kein Ende gefunden hätte. Es ist definitiv keine leichte Kost, wenn man über die Lektionen ernsthaft nachdenkt und bereit ist, sich von Mai auf diese Reise mitnehmen zu lassen. Ich werde dieses Buch lange in Erinnerung behalten und es wird seine ganz eigene, besondere TOP 1 meiner Lieblingsbücher einnehmen.

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394 Bibliotheken, 5 Leser, 1 Gruppe, 77 Rezensionen

fantasy, elfen, gestaltwandler, halbelfe, fluch

Divinitas

Asuka Lionera
Flexibler Einband: 348 Seiten
Erschienen bei Drachenmond-Verlag, 30.11.2015
ISBN 9783959910224
Genre: Fantasy

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220 Bibliotheken, 3 Leser, 1 Gruppe, 31 Rezensionen

falkenmädchen, fantasy, falke, gestaltwandler, elfen

Falkenmädchen

Asuka Lionera
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Drachenmond-Verlag, 14.07.2016
ISBN 9783959912228
Genre: Fantasy

Rezension:

Der Einstieg in die Geschichte fiel mir erst etwas schwer, da Miranda als Protagonistin sehr weinerlich ist und über keinerlei Selbstbewusstsein verfügt. Im Zusammenhang mit ihrer Geschichte ist das absolut verständlich, jedoch war ich an der ein oder anderen Stelle etwas genervt von ihrem gejammer. Im Laufe der Geschichte macht sie natürlich eine Entwicklung durch und trotz ihrer weinerlichen Eigenschaften bewunderte ich sie immer mehr dafür, wieviel sie durchgestanden hat. Hier kann man denke ich gut von einer weichen Hülle mit einem sehr starken Kern reden.

Besonders schnell vernarrt war ich dafür in die drei anderen Protagonisten Aeric, Phil und William. Ab dem Punkt, an dem sie in die Geschichte traten, konnte ich das Buch fast nicht mehr aus der Hand legen. Auch die Antagonisten waren bewundernswert ausgearbeitet und beschrieben. Die Autorin hat meiner Meinung nach jedem der Hauptcharaktere Leben eingehaucht und keiner von ihnen kam in der Geschichte zu kurz.


Durch viele, teilweise sehr überraschende Wendungen blieb es eigentlich dauerhaft spannend und durch Asuka's Schreibstil konnte ich mir die ganze Welt um Miranda sehr gut vorstellen und die Gefühle der verschiedenen Charaktere gut nachempfinden. Jedoch gingen mir manche Szenen, die in meinen Augen sehr wichtig waren, etwas zu schnell und ich hatte mit den Zeitsprüngen an machen Stellen etwas zu kämpfen. Ich habe Divinitas noch nicht gelesen, kann mir hier jedoch denken, dass die Zeitsprünge oft nötig waren, um eine passende, logische Vorgeschichte zu Divinitas zu erschaffen.


#Fazit
Die Vorgeschichte zu Divinitas ist Asuka Lionera wirklich sehr gelungen. Ich war sehr traurig über manche Schicksalsschläge von dem ein oder anderen Protagonisten, aber dadurch bin ich nur noch mehr gespannt, wie sich die Geschichte in Divinitas weiter entwickelt. Jedem Romantasy-Fan kann ich "Falkenmädchen" absolut empfehlen, ich bin mir sicher, die Geschichte wird euch genauso ans Herz gehen wie mir.

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91 Bibliotheken, 6 Leser, 1 Gruppe, 22 Rezensionen

funkenmagie, liane mars, drachen, krieger, drachenmondverlag

Funkenmagie

Liane Mars
Flexibler Einband: 420 Seiten
Erschienen bei Drachenmond-Verlag, 25.03.2017
ISBN 9783959910842
Genre: Fantasy

Rezension:

Wir erleben die ganze Geschichte aus Inea's Sicht, aus dem Volk der Arven, welche von den beiden Drachen Fluh und Diamad begleitet wird. Inea ist, wie eine typische Arven, sehr dickköpfig und zäh. Sie lässt sich durch nichts unterkriegen und steht für ihre Freunde und ihre Prinzipien ein. Das bringt sie zwar öfter in große Schwierigkeiten, aber macht sie auch zu einem sehr starken, loyalen und sympathischen Charakter. Mit ihren frechen Sprüchen und ihrer Sturrheit war ich von Beginn an von ihr fasziniert und konnte mich immer gut in sie hineinversetzen.
Auch ihre Drachen habe ich sehr schnell lieb gewonnen. Liane Mars hat sie so authentisch beschrieben, dass ich zwischendurch beim lesen das Gefühl hatte, das Fluh auf meinem Kopf sitzt und Diamad gerade meine Krümel vom Boden frisst. (Drachen haben schon komische Angewohnheiten ;). ) 
Und dann ist da.. Eamon. Falls ich mir mal eine Bookboyfriend-Wunschliste erstelle, kommt Eamon unter die Top 3. Er ist, was auch für die Story sehr wichtig ist, ein sehr außergewöhnlicher Charakter. Ich kann absolut nachvollziehen, dass Inea so schnell ihr Herz an ihn verloren hat. Aber ich möchte über seinen Charme nicht zuviel verraten, lasst euch selber verzaubern!
Außerdem habe ich Mina, eine Sidhe (Feenwesen) und Braidar (Ein Fy, Kriegsmagier - wie Eamon) in mein Herz geschlossen.


In Funkenmagie ist es oft schwer zu unterscheiden, wer Freund und wer Feind ist. Es ist eine pure Gefühlsachterbahn, spannend und nervenaufwühlend, aber auch voller Liebe, Freundschaft und Hoffnung. Das Leben in Tul Dalla ist durch den Krieg mit den Tul Curragh nicht leicht und von vielen Kämpfen und Verlusten geprägt. Da kann schon mal die ein oder andere Packung Taschentücher beim lesen draufgehen, aber trotzdem lassen Inea und ihre Freunde (sind sie wirklich alle auf der gleichen Seite?..) nicht unterkriegen und geben alles, um zu überleben.
Funkenmagie - Farbenspiel der Macht ist ein spannendes Romantasy-Buch von der besten Sorte. Die Autorin fesselt mit ihrem lockeren Schreibstil und den authentischen Charakteren vom ersten bis zum letzten Wort und konnte mich damit voll und ganz von der Geschichte überzeugen.

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37 Bibliotheken, 13 Leser, 1 Gruppe, 1 Rezension

marion hübinger, drachenmond verlag, wenn drachen fliegen

Wenn Drachen fliegen

Marion Hübinger , Alexandra Fischer , Marlena Anders , Sarah Adler
E-Buch Text: 787 Seiten
Erschienen bei Drachenmond Verlag, 29.03.2017
ISBN 9783961891504
Genre: Sonstiges

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806 Bibliotheken, 20 Leser, 1 Gruppe, 110 Rezensionen

colleen hoover, liebe, nächstes jahr am selben tag, dtv, 9. november

Nächstes Jahr am selben Tag

Colleen Hoover , Katarina Ganslandt
Flexibler Einband: 376 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 10.03.2017
ISBN 9783423740258
Genre: Jugendbuch

Rezension:

In "Nächstes Jahr am selben Tag" geht es nicht nur um eine gewöhnliche Lovestory mit dem typischen kennenlernen - verlieben - Konflikt - Versöhnung - Happy End - Verlauf. Dem Cover und Klappentext nach zu urteilen hatte ich genau das erwartet, bin aber im Lauf der Geschichte eines besseren belehrt worden.
Schon nach den ersten Stunden, die Fallon und Ben miteinander verbracht haben, ist diese Insta-Love deutlich zwischen den beiden zu spüren. Da Fallon aber noch am selben Abend nach New York zieht, kommt der Abschied ziemlich schnell. Sofort habe ich mir gewünscht, dass ihr Plan aufgeht. Die nächsten fünf Jahre, jedes Jahr am 9. November, findet ein Wiedersehen statt. Dazwischen - nichts. Kein Telefon. Keine Nachricht. Nichts. Auch wenn das ganze für mich selber unvorstellbar klang, war ich sofort gespannt, wie sich das ganze zwischen den beiden entwickelt. Und obwohl sie ein Jahr lang unterschiedliche Leben führen, meilenweit voneinander entfernt, ohne auch nur ein Wort miteinander zu wechseln, treffen sie sich am nächsten 9. November wieder.
Da sich Fallon gleich am Anfang als Büchernerd geoutet hat, war sie mir als Protagonistin direkt sehr sympathisch - da Ben dazu auch noch ein angehender Schriftsteller ist, dachte ich sowieso vom ersten Moment an, Fallon und Ben sind das perfekte Paar. Ihr Umgang miteinander ist wundervoll, ihr gemeinsamer Humor hat mich jedesmal mitgerissen und ich konnte jede Freude und auch Trauer der beiden mitfühlen.
Und dann, während Jahr für Jahr vergeht und sie sich an jedem 9. November wiedersehen - kommt alles anders, als man denkt. Mit wenigen Worten hat CoHo mir das Herz rausgerissen, ist darauf herumgesprungen und hat mich ausgelacht. Definitiv. Ich habe so sehr mit diesen wundervollen Charakteren mitgelitten, dass ich zwischendurch tief durchatmen musste, um weiterzulesen.
Die ganzen 376 Seiten waren eine wunderschöne, schreckliche Holzachterbahn der Gefühle, in der man in einem Moment das Gefühl hat gleich gegen einen Holzpfosten zu knallen und hängen zu bleiben und im nächsten Moment einen fantastischen Endorphin-Rausch verspürt. Colleen Hoover versteht es mit wenigen Worten die schönsten, liebevollsten aber auch tragischsten und traurigsten Momente auf Papier zu bringen, sodass man gezwungen ist mitzufiebern und mitzuleiden, ob man will oder nicht.

#Fazit
Colleen Hoover hat es geschafft, die Liebesgeschichte trotz der ungewöhnlichen und schwierigen Umstände von Jahr zu Jahr weiter wachsen zu lassen, ohne dass es unglaubwürdig klang. Und obwohl die Liebe zwischen Ben und Fallon nicht nur eine schöne, sondern auch eine zerstörende, tieftraurige Seite hat, musste ich sie bis zum Ende verfolgen, jedes Lachen mit ihnen zusammen lachen, jede Träne mit ihnen zusammen vergießen, weil ich unbedingt Wissen musste, was sie für ein Ende findet.

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289 Bibliotheken, 4 Leser, 1 Gruppe, 41 Rezensionen

raben, fantasy, liebe, freundschaft, weltenwandlerin

Die Rabenkönigin

Michelle Natascha Weber
Flexibler Einband: 372 Seiten
Erschienen bei Drachenmond-Verlag, 15.10.2016
ISBN 9783959910415
Genre: Fantasy

Rezension:

Der Schreibstil der Autorin ist sehr ausführlich, fast schon poetisch. Einerseits konnte ich mir dadurch einige Orte, Charaktere und Handlungen sehr bildhaft vorstellen - andererseits war es an manchen Stellen sehr mühsam, sich durch die vielen Beschreibungen zu kämpfen. Besonders am Anfang des Buches fiel es mir dadurch etwas schwer in die Geschichte reinzukommen, da nicht wirklich etwas passiert, sondern einfach sehr viel beschrieben wird. Spätestens aber als Maja im Schloss ankommt und auf den Raben trifft, hat mich die Geschichte ziemlich gefesselt. Generell fand ich Maja als Charakter sehr gelungen, sie ist eine mutiges, junges Mädchen mit einer sehr "spitzen Zunge", wie ihr Onkel es sagt. Gerade diese spitze Zunge machte die Szenen zwischen ihr und dem Raben sehr besonders, die Wortgefechte zwischen den beiden haben mir jedesmal ein herzhaftes lachen entlockt. Nach und nach ergaben sich immer mehr Rätsel und Geheimnisse aus der Geschichte, weshalb ich von Kapitel zu Kapitel immer gespannter war, was als nächstes kommt und vorallem was die Antworten auf die Geheimnisse um Schloss Rabenschwinge sind. Auch die beiden Antagonisten, die Rabenkönigin und der Feenkönig, sind meiner Meinung nach sehr gut gelungen. Die abwechselnden Erzählperspektiven waren zwar anfangs etwas verwirrend, aber dadurch konnte ich mich in die verschiedenen Charaktere hineinversetzen und die Handlungsstränge besser verstehen. Jedoch hätte ich mir gewünscht noch ein wenig mehr über die Rabenkönigin zu erfahren, da ich sie sehr faszinierend fand. Dafür das sie eigentlich eine sehr große Rolle in der Geschichte spielt, hat sie meiner Meinung nach trotzdem zu wenig Aufmerksamkeit bekommen.

#Fazit
Durch den ausführlichen Schreibstil und die abwechselnden Erzählperspektiven habe ich ein wenig gebraucht, um wirklich in die Geschichte zu finden. Aber einmal daran gewöhnt, war das Buch in wenigen Stunden verschlungen! Insgesamt hat Die Rabenkönigin mir einige schöne, spannende Lesestunden beschert.

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14 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 13 Rezensionen

froschkönig, gebrüder grimm, chihuahua, märchen, könig

Die wahrhafte Geschichte des Froschkönigs

Pia Kovarik
E-Buch Text
Erschienen bei Selfpublisher, 08.04.2017
ISBN B06XXDWKGD
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Fast jeder kennt das Märchen der Gebrüder Grimm über den Froschkönig. Aber erzählten sie uns die wahre Geschichte? In dieser Kurzgeschichte aus "Die Saga der wahrhaften Märchen" von Pia Kovarik stellt der Chihuahua Diego klar, wie es wirklich gewesen ist. Eine kleine, aber feine Geschichte für zwischendurch!
Pia Kovarik hat hier eine witzige Neu-Interpretation des Froschkönigs geschaffen. Schon als ich das Cover und den Titel gesehen habe bin ich neugierig geworden und musste lachen, als ich gelesen habe, worum es geht. In der Kurzgeschichte erzählt der Chihuahua Diego aus seiner eigenen Perspektive, wie das ganze damals abgelaufen ist. Es gab nämlich gar keinen Frosch, sondern nur Diego, den kleinen Chihuahua, der täglich in SEINEM Garten mit der Prinzessin spielt, die er über alles liebt. Und er ist sich sicher, dass dies auf Gegenseitigkeit beruht. Das der König SEINE Prinzessin jedoch mit jemand anderem verheiraten will, passt Diego natürlich überhaupt nicht. Aber wie kann er verhindern, dass die Prinzessin jemand anderen als ihn heiratet?
Diego erzählt uns auf seine eigene, teilweise sehr dramatisierende Art von seinem Versuch, die Prinzessin für sich zu erobern. Der lockere Schreibstil und die einfache Sprache die Pia Kovarik in der Kurzgeschichte verwendet, nimmt zwar leider etwas den "Märchen-Flair", aber dafür zaubert sie dem Leser durchgehend ein Schmunzeln auf die Lippen. Außerdem passt die Wortwahl wunderbar zu dem mutigen Chihuahua, der die schlimmsten und unaussprechlichsten Aufgaben auf sich nimmt, um an der Seite seines Frauchens bleiben zu können... Und dabei zeigt er sich als der ganz typische Chihuahua, der er nunmal ist.

#Fazit
Ich bin quasi durch die vierzehn Seiten durchgeflogen und auf jeder einzelnen davon hat Pia Kovarik mich mit ihrem wunderbaren Chihuahua Diego zum lachen gebracht. "Die wahrhafte Geschichte des Froschkönigs" ist ein toller Zeitvertreib für zwischendurch, der einem aus dem Alltag befreit und 20 Minuten Märchenzauber schenkt. Wer wissen möchte, wie das Märchen der Gebrüder Grimm eigentlich abgelaufen ist, sollte sich unbedingt von Diego seine Geschichte erzählen lassen. ;)

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13 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 10 Rezensionen

serie, selfpublishe, liebe, liebesgeschichte, band 1

Wir stolpern nicht über Berge (C'est la vie 1)

Anna Fricke
E-Buch Text
Erschienen bei null, 01.05.2017
ISBN B06Y6N7WKH
Genre: Sonstiges

Rezension:

"Wenn wir ganz ehrlich zu uns selbst sind, dann wissen wir, dass es die kleinen Dinge im Leben sind, die es lebenswert machen." Nina und Tim sind die ersten Charaktere, die wir in dem Buch kennenlernen. Tim ist ein ganz normaler junger Mann, der - laut Nina's Aussage - mit Romantik und Emotionen eigentlich nicht sonderlich gut umgehen kann. Nina hingegen scheint in der Hinsicht das genaue Gegenteil zu sein: Die Disneynärrin kann sich sehr in ihre Emotionen hineinsteigern, ob Begeisterung, Freude, Wut .. Dadurch kann sie einerseits die typische "Zicke", aber gleichzeitig auch ein sehr liebenswürdiger Mensch sein.

Für meinen Geschmack war der Disney-Zauber in ihrer ersten Szene etwas zu übertrieben, aber im Großen und Ganzen sollten sich einige von uns mit dieser Liebe zu Disney identifizieren können. ;) Man lernt also zwei Menschen in ihren besten Jahren kennen und darf sie auf ihrer gemeinsamen Reise begleiten, die mit einem der schönsten Momenten in einem Leben beginnt, welcher, wie ich finde, sehr außergewöhnlich und spannend beschrieben wird.

Weiter geht es dann mit Sascha und seiner sechzehnjährigen Tochter Marie. Sascha ist ein sehr junger, alleinerziehender Vater, der viel Unterstützung von Marie's Großeltern erhält. Das Verhältnis zwischen den beiden ist hier quasi ein Musterbeispiel davon, wie es zwischen Eltern und Kind laufen kann. Marie scheint auf den ersten Blick bereits sehr erwachsen zu sein und man merkt, dass sie etwas besonderes ist. Mir persönlich gefällt die Geschichte von Sascha und Marie von allen am meisten, was wahrscheinlich auch daran liegt, dass ich mich in Marie noch am ehesten hineinversetzen kann. Ich bin zwar keine 16 mehr, aber an Hochzeitsglocken ist auch noch nicht zu denken... 😂

Da Marie als Schülerin der Academy auch dort wohnen muss, ist sie das erste Mal wirklich auf sich allein gestellt. Sascha muss also nach sechzehn Jahren lernen, seine kleine Prinzessin loszulassen und sich mal wieder um sich selbst zu kümmern.

Man merkt als Leser also schnell, dass die Personen sich alle an unterschiedlichen Punkten im Leben befinden. Und wie wir alle wissen, gibt es in jeder Lebenssituation kleine Steine - und manchmal sogar große Berge - die man bezwingen muss.

Dazu kommen noch die Geschichten von Svenja und Oliver, welche sich auch mit kleinen oder größeren Problemen rumschlagen und versuchen, sie mit ihrem Möglichsten zu meistern.

Anna Fricke schafft es, dass man nicht nur ein oder zwei Protagonisten hat, die man im Laufe der Zeit lieben lernt, sondern gleich sechs davon. Dazu kommt, dass man natürlich auch Familie und Freunde der Protagonisten kennenlernt. Und je besser man sie in ihren Geschichten kennenlernt, desto mehr bekommt der Leser das Gefühl dazuzugehören.

Durch den Schreibstil von Anna kann man sich sowohl die jeweiligen Personen, als auch die Orte und Handlungen genau vorstellen. Man bekommt das Gefühl, mit Nina's Familie gemeinsam am Tisch zu sitzen oder mit Marie die Schulzeit durchzustehen, Svenja durch ihre Trennung zu helfen und mit Oliver gemeinsam leidenschaftlich Word of Warcraft zu spielen. Lediglich manche Wiederholungen in den Beschreibungen haben mich ein wenig irritiert, worüber man aber leicht hinwegsehen kann.



#Fazit:

"Wir stolpern nicht über Berge" zeigt einem, wie verschieden das Leben ablaufen kann. Man kann sich in vielerlei Hinsicht mit den Charakteren identifizieren, da durch die unterschiedlichen Persönlichkeiten fast für jeden etwas dabei ist. Es ist ein sehr realitätsnahes, authentisches Buch und mit 150 Seiten ein kurzes, aber wirklich schönes Lesevergnügen. Es macht Spaß, die verschiedenen Charaktere auf ihren Wegen zu begleiten und sie regen dazu an, sein eigenes Leben zu reflektieren und über die Zukunft nachzudenken. Ich bin gespannt darauf, wie es weiter geht! 

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