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3.667 Bibliotheken, 23 Leser, 13 Gruppen, 157 Rezensionen

thriller, dänemark, entführung, krimi, sonderdezernat q

Erbarmen

Jussi Adler-Olsen , Hannes Thiess
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 01.02.2011
ISBN 9783423212625
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Bevor ich diesen Bestseller von Olsen gelesen habe, habe ich mir auf Amazon den Trailer angesehen. Der Trailer verspricht Spannung pur - und das Buch enttäuscht nicht. Es ist grausam, schrecklich, aber wahnsinnig spannend!

Carl Morck ist ein dänischer Ermittler. Er leidet noch unter einem alten Fall, indem sein Kollege starb - deswegen wird er in ein neues Sonderdezernat versetzt, das Sonderdezernat Q, welches alte Fälle bearbeitet. Er arbeitet an dem Fall einer Politikerin, die vor ca. 6 Jahren spurlos verschwand. Diese Politikerin wird in einer Kammer festgehalten, mehr möchte ich jedoch nicht verraten.

Das Buch ist so fesselnd, dass ich nicht mehr aufhören konnte zu lesen. Die letzten 200 Seiten habe ich bis 4 Uhr nachts gelesen, weil ich das Buch nicht mehr weglegen konnte. Die Sprache ist flüssig, der Schreibstil hat mir persönlich sehr gut gefallen. Vor allem das Ende fand ich genial.

Dieser Krimi ist ein Muss für jeden Krimi-Fan! Ich freu mich jetzt schon drauf, die nächsten Fälle von Carl Morck zu lesen.

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22 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 13 Rezensionen

stuttgart, ludwigsburg, liebesroman, chick-lit, romanze

Kim - Schlimmer geht immer

Mona Lida
E-Buch Text
Erschienen bei BookRix GmbH & Co. KG, 06.06.2013
ISBN 9783730930892
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Die Inhaltsangabe hat meine Neugier hier geweckt, auch wenn mir das Cover nicht besonders gefiel. Wahrscheinlich bin ich nicht die Zielgruppe dieses Buches, was eine mögliche Erklärung ist, weshalb mich das Buch nicht überzeugt hat. Die Zielgruppe dieses Buches dürften wohl Frauen sein.

Das Buch geht um eine junge Frau namens Kim. Kim hat ein Ziel, sie möchte eine Millionen Euro verdienen. Doch dann kommen zwei Männer in ihr Leben und zusätzlich findet sie eine Leiche auf ihrem Sofa. Das Buch ist eine Mischung zwischen einer Liebesgeschichte (Kim schwankt zwischen zwei Männern) und einem Krimi (Kim versucht den Mörder zu finden).


Die Sprache ist sehr einfach gehalten - viel direkte Rede, kurze und einfache Sätze, einfache Sprache. Der Stil ist ja Geschmackssache, mir persönlich hat er jedoch nicht gefallen.
Das größte Problem in diesem Buch ist meiner Meinung jedoch, dass der Inhalt sehr oberflächlich ist (vor allem im Bereich der Ermittlungen - wenn Kim den Mörder sucht). Mir hätte das Buch deutlich besser gefallen, wenn es sich auf die Liebesgeschichten konzentriert hätte, die Ermittlungen von Kim sind meiner Meinung nach teilweise unlogisch und etwas an den Haaren herbei gezogen.

Positiv an diesem Buch ist teilweise der Humor, die Autorin bringt immer wieder kleinere Witze und lustige Situationen ein, sodass ich manchmal schmunzeln musste :-)
Ich würde dieses Buch, auch wenn es mir nicht gefallen hat, weiterempfehlen, vor allem Frauen. Leider war es jedoch nicht mein Geschmack.

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9 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Nachtzug in die Hölle: Thriller

K. H. Kerkorian
E-Buch Text: 176 Seiten
Erschienen bei PsyGO! Publishing, 13.10.2012
ISBN B009QL84ZC
Genre: Sonstiges

Rezension:

Dies ist das erste Buch, welches ich auf meinem neuen Kindle gelesen habe. Das Cover fand ich ansprechend, die Inhaltsangabe auch.
Das Buch handelt von einem Mörder, der nun versucht in einem Zug zu fliehen. Hier findet er ein mysteriöses Kindle, welches ihn an seine Taten erinnert. So kommt man drauf, welche Verbrechen dieser Mörder begangen hat - und zusätzlich noch die Verbrechen eines plötzlich auftretenden Mannes.
Dem Autor gelingt es wahnsinnig gut diese Verbrechen zu beschreiben. Als ich die Geschichten in dem Kindle (der, der im Buch auftritt) gelesen habe, war ich besonders gefesselt. Das Ende kam mir jedoch viel zu schnell. Meiner Meinung nach passt das Verhältnis nicht ganz - gefühlte 40 Seiten wird über eine Weihnachtsfeier erzählt, das Ende ist jedoch auf 10 Seiten zusammengefasst und es bleiben einige Fragen offen. 
Ein weiterer Minuspunkt waren die vielen Rechtschreib- und Grammatikfehler, die im E-Book waren. Wie die gedruckte Version ist, kann ich nicht beurteilen.
Der Autor schreibt im Nachwort, dass er kein Profi ist. Im Nachwort wirkt er sehr sympatisch - und das Buch ist ihm gelungen!

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15 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 9 Rezensionen

liebe, tod, erzählungen, kurzgeschichten, düster

meinwahnstraße

Paul-Henri Campbell
Flexibler Einband: 230 Seiten
Erschienen bei fhl Verlag Leipzig, 02.08.2011
ISBN 9783942829205
Genre: Romane

Rezension:

Das Buch "Meinwahnstraße" ist eine Sammlung von 8 Kurzgeschichten. Es war das erste Buch von Paul-Henri Campbell, welches ich gelesen habe und im Großen und Ganzen hat es mir gut gefallen.
Zum Inhalt der Geschichten kann ich wenig sagen - es sind 8 völlig unterschiedliche Geschichten. Von Krimi bis hin zur "Liebesgeschichte" ist fast alles dabei. Genau da lag mein Problem: sobald ich mich in eine Geschichte hineinversetzt hatte, war sie auch schon vorbei. Nun ja, so ist das bei Kurzgeschichten halt.
Sprachlich ist dieses Werk einmalig. Die Sprache hat mich persönlich sehr angesprochen - nicht immer leicht, aber herrlich beschrieben. 
Die Geschichten bleiben häufig noch offen - genau dies ist jedoch das Ziel vom Autor: der Leser soll sich über die Geschichte Gedanken machen. 
Alles in allem, verdiente 4 Sterne.

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151 Bibliotheken, 2 Leser, 2 Gruppen, 10 Rezensionen

krimi, agatha christie, detektiv, hercule poirot, klassiker

Mord im Orientexpress

Agatha Christie , Otto Bayer
Fester Einband: 361 Seiten
Erschienen bei Fischer Taschenbuch, 08.10.2009
ISBN 9783596511136
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

„Mord im Orient-Express“ ist der erste “Agatha Christie – Krimi”, den ich gelesen habe. Ich bin nicht enttäuscht – zwar waren zu Beginn die teilweise ältere Sprache und der ältere Schreibstil etwas gewöhnungsbedürftig, jedoch habe ich mich schnell daran gewöhnt.
Detektiv Poirot ist auf der Rückreise von einem Aufenthalt in Aleppo. Mithilfe seines Freundes Monsieur Bouc gelingt es ihm, ein Abteil im ausgebuchten „Orient-Express“ zu ergattern. In diesem Zug geschieht ein unfassbarer Mord – der Amerikaner Ratchett wird mit zwölf Messerstichen ermordet. Hinzu kommt, dass der Zug aufgrund eines Unwetters mitten im Nichts tagelang anhalten muss. Poirot nimmt die Ermittlungen auf, jedoch stehen im keine Mittel zu Verfügung. Schließlich gelingt es ihm trotzdem, dank zahlreicher Vernehmungen der Reisenden den Fall aufzuklären.
Dieser Krimi wurde Anfang des 20. Jahrhunderts geschrieben, dementsprechend unterscheiden sich auch der Aufbau und die Sprache von einem „moderneren“ Krimi. Trotzdem ist die Geschichte extrem spannend und fesselnd. Das Ende ist unfassbar überraschend und genial geschrieben. Agatha Christies Beschreibungen sind präzise, die Geschichte ist verwickelt, aber trotzdem nachvollziehbar. Leicht gestört haben mich die französischen Sätze und Ausdrücke, da ich persönlich kein Französisch spreche.
Die Charaktere sind genau beschrieben, jeder mit seinen besonderen Eigenschaften – ich konnte mir von jedem Einzelnen ein Bild machen. Der Meisterdetektiv Poirot ist dabei äußerst intelligent, er löst das Verbrechen auf – allein dank seiner Intuition. Meiner Meinung nach ist Poirot teilweise zu allwissend, jedoch muss er das Verbrechen ja auch im Alleingang auflösen.
Alles in allem ist „Mord im Orient-Express“ ein spannender, lesenswerter Krimi. Ich würde ihn auf jeden Fall weiterempfehlen!

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(1.151)

1.680 Bibliotheken, 32 Leser, 7 Gruppen, 107 Rezensionen

freundschaft, roadtrip, abenteuer, jugend, reise

Tschick

Wolfgang Herrndorf , , ,
Flexibler Einband: 256 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 01.03.2012
ISBN 9783499256356
Genre: Romane

Rezension:

Spiegel Bestseller, ein Klassiker laut der Süddeutschen Zeitung, dazu noch die super Kritiken in verschiedenen Zeitungen, diesen Roman musste ich lesen. Der Roman war schön zu lesen, jedoch finde ich den großen Hype über dieses Buch leicht übertrieben.
Maik Klingenberg: seine Mutter ist Alkoholikerin, sein Vater betrügt seine Frau mit seiner Assistentin, jedoch scheint die Familie nicht in Armut zu leben. Andrej Tschichatschow (auch bekannt als Tschick): kommt aus Russland. Beide sind Außenseiter in ihrer Klasse. Während des Schuljahres hatten die beiden wenig miteinander zu tun, jedoch zu Beginn der Sommerferien freunden sie sich an. Zusammen wollen sie mit einem geklauten Lada in die Walachei reisen. Dabei lernen sie Anselm Wail (Isa) kennen, fliehen vor der Polizei und genießen das Leben :-)
Alles in allem ist „Tschick“ ein schöner Roman – sehr kurzweilig und man kann sich alles genau vorstellen. Die Beschreibungen sind dem Autor (der mir vor „Tschick“ unbekannt war) gut gelungen. Das Buch ist teilweise ganz lustig, teilweise auch traurig, tragisch. In diesem Roman kommt so ziemlich alles vor. Der Stil hat mir auch gut gefallen, obwohl (oder gerade deshalb) er nicht besonders anspruchsvoll ist. Ich würde dieses Buch weiterempfehlen, auch wenn es in meinen Augen kein Klassiker werden wird :)

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18 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

religion, politik, wirtschaft, dummheit, streitschrift

Keine Macht den Doofen

Michael Schmidt-Salomon
Flexibler Einband: 128 Seiten
Erschienen bei Piper, 13.02.2012
ISBN 9783492274944
Genre: Sachbücher

Rezension:

Mit seiner Streitschrift „Keine Macht den Doofen“ möchte Michael Schmidt-Salomon keine Freunde gewinnen. Bereits im ersten Absatz des Buches bezeichnet er die gesamte Menschheit schlichtweg als dumm. Dabei geht er auf verschiedene Themen ein, bei dem der Mensch ohne Vernunft handelt.
Zuerst möchte ich kurz auf die Person Michael Schmidt-Salomon eingehen. In seinem Buch erwähnt Michael Schmidt-Salomon öfter, dass er bereits bei einigen Talkshows teilgenommen hat. Ich persönlich hatte ihn noch nie gesehen, und habe mich deswegen jedoch Mal schlau gemacht. Vor allem auf dem Gebiet der Religion hat Schmidt-Salomon bereits an einigen Diskussionen teilgenommen – stets mit einer kritischen Einstellung. Zusätzlich hat „MSS“ noch weitere Bücher geschrieben, z. B. „Jenseits von Gut und Böse: Warum wir ohne Moral die besseren Menschen sind“.
Doch nun zum Inhalt. Nach einer kurzen Einleitung fängt MSS mit seinem Lieblingsthema, der Religion, an. Dabei wird auf das Christentum, das Judentum und den Islamismus eingegangen. Anhand einiger Beispiele wird erklärt, warum der Autor nicht viel von diesen Religionen hält. Hier wird auch der Begriff „Religioten“ erfunden. Später geht MSS noch auf weitere Gebiete eine, nämlich der Ökonomie („Ökonomiot“), der Ökologie („Ökologiot“), der Politik („Politiot“) und der Pädagogik („Pädagogioten“). Auf allen Gebieten scheint MSS gut informiert zu sein, seine Erklärungen sind klar und leicht verständlich. Bei einigen Themen teile ich nicht seine Meinungen, jedoch wird dies ja nicht gefordert.
Diese Streitschrift reizt den Leser über seine Gewohnheiten nachzudenken, und fordert ihn auf, sich zu „entblöden“. Über den Stil der Streitschrift lässt sich streiten – mir persönlich hat er gut gefallen, jedoch werden die Begriffe „Idioten“, „Dummheit“, „Schwachsinn“ und „Deppen“ ziemlich oft verwendet. Alles in allem ist dieses Buch durchaus lesenswert, auch wenn man Michael Schmidt-Salomon nicht immer Recht geben wird. Bei Gelegenheit werde ich ein weiteres Buch Schmidt-Salomons lesen.

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7 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

biografie, ratgeber

Nur die Harten kommen in den Garten!

Dieter Bohlen
Flexibler Einband: 142 Seiten
Erschienen bei Heyne, W, 07.04.2008
ISBN 9783453601017
Genre: Sachbücher

Rezension:

Als ich dieses Buch gekauft habe, habe ich kein literarisches Meisterwerk erwartet. Das ist es auch nicht. Allerdings hatte ich trotzdem etwas mehr von diesem Buch erwartet. Ich hatte gehofft, etwas aus dem Leben von Dieter Bohlen zu lesen, oder einen kleinen Blick hinter die Kulissen von „Deutschland sucht den Superstar“ zu werfen, jedoch kam auch in dieser Beziehung nichts. Letztendlich geht es nur darum, wie man ein „erfolgreicher Superstar“ wird.
„Nur die Harten kommen in den Garten“ beginnt mit einigen Tipps, was einen guten Sänger ausmacht. Jedoch liest man lediglich Ratschläge, die Dieter Bohlen bei jeder DSDS-Staffel unzählige Male wiederholt. Schlussendlich läuft alles daraufhin hinaus, dass das Gesamtpaket zählt – nicht nur die Stimme.
Im zweiten Teil des Buches werden alle Kandidaten einer bestimmten DSDS-Staffel genau analysiert. Leider habe ich diese Staffel nicht gesehen, deshalb kann ich hier nicht wirklich mitreden. Jedoch kommt hier auch nichts Neues, nichts Weltbewegendes raus. Dieser Teil ist meiner Meinung nach etwas lang, etwas überzogen.
Zum Schluss wird nochmal wiederholt, wann und weshalb man sich bei DSDS bewerben sollte. Dann lobt Dieter Bohlen sich noch kurz selbst, und verteidigt seine überharten Sprüche und seine „Ehrlichkeit“. Auch hier kommt nichts, was man noch nicht gehört hat – leider.
Was mir an diesem Buch trotzdem gefallen hat, sind einige Botschaften, die Dieter Bohlen dem Leser zu übermitteln versucht, z.B. wird häufig erwähnt, dass man ohne harte Arbeit nichts erreicht, dass man ein Ziel vor Augen haben muss. Außerdem ist das Buch sehr leicht und schnell zu lesen und zu verstehen.
Für jemanden, der sich nicht für DSDS interessiert, bzw. DSDS noch nie gesehen hat, ist dieses Buch nicht zu empfelen. Aus Neugier kann man sich es durchaus kaufen – wer jedoch ein Buch auf hohem Niveau sucht, der liegt mit diesem Buch falsch.

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