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39 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 26 Rezensionen

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Wasteland 1: Tag des Neubeginns

Emily Bähr
E-Buch Text
Erschienen bei Impress, 05.04.2018
ISBN 9783646604245
Genre: Sonstiges

Rezension:

Kurzer Überblick:

Die junge Lys lebt in einer futuristischen Welt, in der die Menschen durch die Untoten bedroht werden und sich daher in Städten verschanzen. Gemeinsam mit ihrem Vater lebt sie in einer solchen Stadt und versucht dringlichst, diesen sicheren Ort nicht verlassen zu müssen. Doch dann ist sie doch dazu gezwungen, hinaus ins Ödland zu gehen und als sie zurückkommt, ist nichts mehr so wie es vorher war. Ihr Vater ist verschwunden und alles was ihr bleibt ist der stille, unheimliche Kopfgeldjäger Z, der ihr verspricht, sie in die nächste Stadt zu bringen und mehr Rätsel aufwirft als alles andere.

Stil:
Die Geschichte wird in der Ich-Perspektive aus der Sicht von Lys erzählt, wodurch man sich sehr gut in sie hineinversetzen kann. Durch den Prolog wird man auch erstmal in die grundlegenden "Regeln" der neuen Welt eingewiesen und kommt dadurch gleich zu Beginn super zurecht. Generell werden die einzelnen Situationen so geschildert, wie sie wirklich in Lys Kopf vorgehen, sodass man sich wirklich so fühlt, als wäre man live dabei. Auch die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet, jeder hat seine eigenen kleine Geschichte mit einem Ziel für die Zukunft, nur aus Z wird man lange nicht ganz schlau, was seinen Charm ausmacht. 
Lys an sich ist ein sehr sympathischer Charakter, der (so wie im übrigen alle anderen Charaktere auch) ganz und gar nicht perfekt ist. Sie ist ein normales Mädchen mit all den Ängsten und ihrer Unsicherheit, die sie nur noch authentischer macht.
Was der Geschichte noch einen einzigartigen Touch gibt, sind die kleinen Aussagen/Geschichten/Probleme, die scheinbar nicht wirklich in die Handlung passen, aber die Geschichte somit humorvoll auflockern (ohne zu spoilern: das Autofahrproblem^^).

Handlung:
Die Story an sich ist ziemlich spannend, wobei man zuerst langsam auf die erste Katastrophe vorbereitet wird und dann PENG steht Lys ohne alles da und muss Z vertrauen. Als sie dann langsam beginnt, ihre Zukunft selbst in die Hände zu nehmen und nicht blind Z zu vertrauen, baut die Geschichte an Spannung auf. Gut gefallen hat mir, dass nicht alles so ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Und, dass Lys so lange nicht mitbekommt, dass mehr zwischen Z und ihr ist, als es zunächst scheint. Generell wird die Geschichte im Verlauf der Handlung immer fesselnder, man will immer noch schneller wissen, wie es weitergeht und was noch alles auf die kleine Gruppe zukommt. Immer, wenn man denkt, dass nun endlich etwas aufgeklärt wird, kommt die nächste Sache und noch mehr Fragen, die unbeantwortet bleiben. Besonders das Ende kommt noch einmal mit einem Knall und ist an Spannung kaum zu überbieten. Da muss man ja einfach wissen, wie es weitergeht, besonders wenn man den Schluss liest, der noch einmal ordentlich Raum für Spekulationen lässt.

Fazit:
Alles in allem ein sehr spannendes Buch, in dem die Lovestory nicht zu kurz kommt und jede Menge Spannung und Überraschungen auf den Leser warten. Ist zwar an manchen Stellen ein typisches "Zombiebuch", aber doch ist diese Welt wieder ein bisschen anders, hat ihre eigenen Spielregeln und ist einzigartig. Ich freue mich auf jeden Fall auf Band 2 und kann es kaum erwarten, mehr von Lys und ihren Freunden zu lesen. 

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155 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 67 Rezensionen

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From Scratch - Alles neu mit dir

Stacey Kade , Henriette Zeltner
Flexibler Einband: 517 Seiten
Erschienen bei LYX, 29.03.2018
ISBN 9783736305922
Genre: Liebesromane

Rezension:

Kurze Übersicht:
Die junge Amanda leidet noch Jahre nach ihrer Entführung sehr unter den Folgen, sie wird von Angstanfällen überrascht und hat es schwer sich im Leben zu behaupten. Doch dann trifft sie auf Chase, dessen Plakat sie damals durch ihre dunkle Zeit begleitet hat und beschließt ihn auf das Set zubegleiten und damit ihre gewohnten Umgebung, alles was sie kennt hinter sich zu lassen und über ihren Schatten zu springen.

Stil: 
Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Amanda und Chase erzählt, wobei jeweils aus der Ich-Perspektive geschrieben wird, sodass man sich gut in die Charaktere hineinversetzen kann. Generell ist die Geschichte liebevoll geschrieben und wirkt somit sehr bildhaft, man kann sich die Umgebungen, die Leute und die Situationen gut vorstellen. Auch die unterschiedlichen Vergangenheiten der Charaktere sind gut durchdacht, miteinander verwoben und sehr detaillreich dargestellt.

Geschichte:
Zu Beginn des Buches war ich sehr von der Handlung überzeugt. Es wird realistisch geschildert, wie man sich nach so einem traumatischen Ereignis fühlen kann, wie man damit umgeht und auch, wie das Umfeld damit umgehen kann. Besonders in Amandas Familie sieht man viele unterschiedliche Formen, wie das Trauma verarbeitet werden kann und somit wird die Geschichte durch die vielen unterschiedlichen Chataktere plastiacher. Auch auf Chase und seine Probleme und Vergangenheit wird gut eingegangen und es ist schön mitanzusehen, wie die beiden aneinander wachsen, wie sie für einander da sind. Nur ging mir Amandas Entwicklung viel zu schnell, es is doch sehr unrealistisch, dass sie sich so schnell vom verängstigten Häschen zu einer mutigen jungen Frau entwickelt. Generell fand ich die Geschichte gegen Ende nicht mehr so gut, auch, weil im letzten Abschnitt dann ganz plötzlich ein weiterer Konflikt hinzukam, der eigentlich so wichtig wäre, anfangs aber gar nicht behandelt wurde und erst zu Ende hin mit einem Knall noch einmal ein Statement setzt. Auch Amanda ist im letzten Abschnitt sehr widersprüchlich, ihre Reaktionen passen nicht so gut zu der Amanda, die man am Anfang kennengelernt hat.

Fazit:
Unter dem Strich ein gutes Buch, das an manchen Stellen noch verbesserungsfähig ist, das man aber auf jeden Fall auf Grund des flüssigen Schreibstils schnell durchlesen kann. 

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1.836 Bibliotheken, 42 Leser, 1 Gruppe, 228 Rezensionen

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Trust Again

Mona Kasten
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei LYX, 13.01.2017
ISBN 9783736302495
Genre: Liebesromane

Rezension:

Kurzer Überblick:
Nachdem der jungen Dawn ihr Herz gebrochen wurde beginnt sie in einer neuen Stadt einen Neuanfang, indem sie neue Freunde findet und ihrem Hobby dem Schreiben nachgeht. Ein guter Freund von ihr und ihren Freunden, Spencer, gewinnt dabei mit seiner offenen Art allmählich ihr Herz.

Stil:
Die Geschichte ist in der Ich-Perspektive verfasst und wird aus Dawns Sicht erzählt. Dadurch kann man sich sehr gut in das Mädchen hineinversetzten und ihre Lage nachempfinden. Besonders durch den sehr emotionalen Schreibstil der Autorin wird man in der Handlung gefangen und kann gar nicht mehr aufhören. Sehr schön beschreibt sie nicht nur die romantischen Szenen, sondern auch die ernsteren und traurigeren Szenen.

Handlung:
Die Geschichte rund um Dawn setzt etwas nach dem ersten Buch der Reihe “Begin Again“ ein und baut auf das, schon in diesem Band erkennbare Interesse, von Spencer an Dawn auf. Während Spencer bis auf ein großes Geheimnis sehr offen ist, hält Dawn ihn immerzu auf Abstand. Zwar lässt sie sich dann doch auf ihn ein, aber man merkt sehr gut, dass für sie die Situation noch ungewohnt ost, was besonders durch mehrere Sprünge in der Zeit zum Ausdruck kommt. Generell konnte ich mich sehr gut in Dawn hineinversetzen, weil sie ein sehr komplexer und plastischer Charakter ist, der nicht nur perfekt ist. Im Gegensatz zum ersten Buch wirkte die Geschichte der beiden für mich auch etwas authentischer, da es richtige Probleme gab, die zwischen den beiden standen. Auch Spencer als Charakter fand ich sehr interessant. Er ist viel vielschichtiger als ich angenommen hätte und hat eine interessante Vergangenheit.
Schön fand ich, dass zum Schluss mehrere kleinere Handlungsstränge zusammengeführt wurden und sich daraus eine gemeinsame Zukunft ergibt, denn ich hätte die vielen kleinen Nebenrollen zeitweise schon fast wieder vergessen gehabt. 

Fazit:
Alles in allem eine sehr schöne Geschichte von einem normalen Mädchen, das sich wieder hochkämpft um selbst glücklich zu werden. Meiner Meinung nach auch die spannendere Geschichte, im Vergleich zu “Begin Again“. Sehr emotional geschrieben.

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428 Bibliotheken, 7 Leser, 0 Gruppen, 47 Rezensionen

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Maybe not

Colleen Hoover , Kattrin Stier
Flexibler Einband: 144 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 07.04.2017
ISBN 9783423717250
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Kurzer Überblick:
In dem auf Maybe Someday folgenden Band Maybe Not wird die Geschichte von Warren erzählt, wie er es schafft Bridgettes Herz zu erobern.

Stil:
Die Geschichte ist in der Ich-Perspektive verfasst und wird aus Warrens Sicht erzählt, sodass man seine Gefühle und auch seine Taten sehr gut nachvollziehen kann. Erstmals werden einige seiner Angewohnheiten und auch seiner Charakterzüge, die bereits in “Maybe Someday“ vor kamen, erklärt oder besser gesagt man erkennt die Ursprünge dazu. Sowohl Warren als auch Bridgette sind starke und sehr komplexe Charaktere, die allesamt eine Vergangenheit haben, die ihr Handeln in der Gegenwart begründen.

Handlung:
Die Idee rund um ein unglückliches Mädchen, das sich das erste Mal einem Mann öffnet finde ich eine sehr gute Idee. Diese wird besonders daher interessant, weil sie aus der Sicht des Mannes geschildert wird, was eher untypisch ist. Im Laufe der Geschichte entwickeln sich die Charaktere weiter, besonders Bridgette. Ich fand es wunderschön wie die Szenen beschrieben werden, in denen sich die beiden näher kommen, wie besonders Bridgette ihre Gefühle zuerst leugnen will und schließlich Warren verfällt. Ihre Entwicklung mit den unterschiedlichen Zwischenstufen, in denen sie sich langsam öffnet, aber auch wieder einmal einen Schritt zurück macht, wirkte ser authentisch. Das einzige, was ich wirklich schade fand war die Länge der Handlung, alles wurde doch sehr komprimiert und viele Szenen, wie die des betrunkenen Warren der Sydney gesteht, dass er Bridgette liebt, wurden nur kurz angeschnitten aber nicht näher erläutert. Auch das Ende kam sehr plötzlich und war schnell abgewickelt, wobei es trotzdem schön und romantisch war.

Fazit:
Alles in allem eine süße Geschichte, die zeigt, dass es nicht für alle Menschen einfach ist sich zu öffnen und auch, dass nicht alle Menschen die meiste Zeit über glücklich sind. Trotzdem schenkt die Geschichte Hoffnung, aus einem trübseeligem Leben aufzutauchen und die wahre Liebe zu finden. Leider reicht die Geschichte aber nicht ganz an ihren Vorgänger “Maybe Someday“ heran.

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(1.641)

3.136 Bibliotheken, 65 Leser, 1 Gruppe, 465 Rezensionen

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Begin Again

Mona Kasten
Flexibler Einband: 496 Seiten
Erschienen bei LYX, 14.10.2016
ISBN 9783736302471
Genre: Liebesromane

Rezension:

Kurzer Überblick:
Auf der Suche nach einem Neuanfang zieht Allie von Denver in ein Dorf um dort ihren Traum zu verfolgen: studieren um Lehrerin zu werden. Entgegen dem Wunsch ihrer Eltern verlässt sie ihre Heimat und zieht bei dem zuerst abweisendem Kaden ein, der sich eigentlich einen Mitbewohner gewünscht hat und daher sofort Regeln aufstellt, die das gemeinsame Zusammenleben regeln sollen. Mit der Zeit kommen sich die beiden näher, doch ihre Vergangenheiten holen die beiden ein und trüben das Paradies.

Stil:
Das Buch ist durchgehend aus Allies Sicht in der Ich-Perspektive geschrieben, wodurch man sich die meiste Zeit gut in sie hineinversetzen kann. Generell ist das Buch sehr emotional geschrieben, was vermutlich auch an der emotionalen Protagonistin liegt. Die Charaktere an sich haben alle eine sehr komplexe Vergangenheit, sowohl die Protagonisten als auch die Nebencharaktere, wobei man deren Geschichte nur teilweise mitbekommt.

Handlung:
Die Handlung an sich finde ich sehr toll aufgebaut, man hat keine ewige Einleitung und die Geschichte kommt relativ schnell ins Laufen. Zwischendurch hatte die Handlung kurze Längen, die aber des weiteren nicht störten. Auch empfand ich den Charakter Kaden als teilweise etwas anstrengend da er solche emotionalen Sprünge gemacht hat, dass man oft den Überblick verliert. Von Himmelhochjauchzend auf Tiefbetrübt in wenigen Zeilen. Auch hat mich ein wenig gestört, dass immer nach wichtigen Ereignissen bei einem neuen Kapitel mit einer eher sachlichen Aufzählung wieder eingestiegen wurde.Der Ablauf an sich war aber sehr schön und auch die Idee dahinter hat mir super gefallen. Wer wünscht sich schließlich keinen Badboy den man handzahm bekommt? Generell finde ich dir Charakterentwicklung von Kaden und Allie sehr schön dargestellt. Beide sind an ihrer Beziehung gewachsen und besonders Allie hat gelernt das Geschehene zu verarbeiten und das Beste aus ihrem Leben zu machen.

Fazit:
Alles in allem finde ich, dass das Buch sehr gut gelungen ist. Die Handlung ist trotz kurzer Längen interessant und beschreibt das Leben von starken Charakteren, die ihre Vergangenheit verarbeiten sehr gut. Zudem ist genau die richtige Menge Herzschmerz und Drama eingearbeitet.

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1.520 Bibliotheken, 79 Leser, 1 Gruppe, 196 Rezensionen

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Das Reich der Sieben Höfe – Flammen und Finsternis

Sarah J. Maas , Alexandra Ernst
Fester Einband: 720 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 04.08.2017
ISBN 9783423761826
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Kurzer Überblick:
Feyre hat es geschafft, sie hat das Reich von Amarantha befreit, doch schon warten neue Herausforderungen auf sie. Das Reich der sieben Höfe steht schon vor der nächsten Bedrohung, die um einiges gefährlicher ist. Zusätzlich belastet sie ihre Beziehung zu Tamlin, der sie um jeden Preis beschützen will und dann ist da noch Rhysand, mit dem sie seit dem Abkommen eine seltsame Verbindung hat.

Stil:
Die Handlung wird aus Feyres Sicht in der Ich-Form erzählt, wodurch man sich gut in sie hineinversetzen kann. Man leidet mit ihr unter Tamlin und wird mit ihr in eine Welle aus Lustlosigkeit gezogen. Besonders gut finde ich die ausführlichen Schilderungen auch der anderen Charaktere, sodass sie alle als einzigartige Persönlichkeiten hervorstechen, die trotz verschiedenster Vergangenheiten auf ein gemeinsames Ziel hinkämpfen.Generell wird die Geschichte sehr ausführlich mit viel Liebe zum Detail erzählt.

Geschichte:
Bei der Geschichte an sich war ich auf den ersten Seiten eher enttäuscht, weil man selbst wie auch Feyre in eine Trostlosigkeit abtauchte, aber dann nach ihren Besuchen am Hof der Nacht wird man sofort hineingezogen. Je mehr man erfährt desto mehr will man wissen. Besonders gut hat mir gefallen, wie die einzelnen Schichten von Rhysand langsam zum Vorschein kommen und sich sein wahrer Charakter zeigt. Besonders die Vielfalt an vielen neuen, unterschiedlichen Charakteren hat die Geschichte spannend gemacht und auch die Bedrohung, die sich anfangs nicht direkt zeigt. Auch Feyres Entwicklung gefällt mir sehr gut, während sie sich in Band 1 schon so sehr verändert hatte, findet sie in diesem Band zu ihrem wahren ich und wächst zu einer unglaublich mächtigen Frau heran, die genau weiß was sie will. Schön finde ich, dass auch ihre Schwächen aufgezeigt werden und sie somit authentischer wirkt.

Fazit: 
Insgesamt eine sehr gelungene Fortsetzung mit einer spannenden Geschichte, bei der man sofort weiterlesen möchte.

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32 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 20 Rezensionen

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Killer City

Wolfgang Hohlbein
Fester Einband: 450 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 29.03.2018
ISBN 9783785725986
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Stil:Die Geschichte rund um den Mörder Thornhill wird aus seiner Sicht geschrieben, was für einen Thriller eher ungewöhnlich ist, aber völlig neue Perspektiven eröffnet. In den ersten beiden Dritteln der Handlung wird zudem immer zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit gewechselt, sodass man auch erfährt, wie Thornhill zu dem Mann geworden ist, der er heute ist. Zum Schreibstil allgemein kann gesagt werden, dass wieder ein umfangreicher Wortschatz verwendet wurde und für Hohlbein typische aufwändige Satzkonstruktionen ausgeführt werden. Zudem wird die Geschichte sehr genau erzählt, wobei großes Augenmerk auf detaillierte Ausführungen gelegt wurde und man somit voll und ganz in Thornhills Welt eintauchen kann.
Handlung:Die Handlung an sich hat mich mäßig überzeugt. In den ersten beiden Dritteln fand ich die Vergangenheit sehr interessant, da sie Thornhill so maßgebend beeinflusst hat. Die Gegenwart jedoch habe ich als eher schleppend empfunden mit unangenehmen Längen durch die ganzen Kämpfe immer und immer wieder. Zudem sind einzelne Kapitel meiner Meinung nach gar nicht notwendig um die Handlung zu erzählen. Auch hatte ich Schwierigkeiten Thornhills Verhalten in diesen ersten Dritteln nachzuvollziehen, da er sehr komplex war und in sich selbst große Widersprüche birgt, die jedoch zu seinem Wesen gehören und an die man sich gewöhnt. Im letzten Drittel ist für mich dann die eigentliche Handlung losgegangen, der Punkt an dem es spannender wurde. Jedoch gab es auch hier Momente, in denen ich den Protagonisten schlichtweg einfach nicht verstanden habe, seine Empfindungen kamen zum Teil sehr unerwartet. Relativ schnell ging es dann zum Schluss, der zügig und spannend abgehandelt wurde.
Fazit:Auf jeden Fall eine Empfehlung für diejenigen, die auf grausige Szenen stehen und gerne detaillierte Geschichten lesen, bei denen der Hintergrund sehr gut recherchiert ist. Jedoch zieht sich die Handlung zwischendurch ganz schön in die Länge.

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(270)

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Finding Cinderella

Colleen Hoover , Katarina Ganslandt
Flexibler Einband: 176 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 09.12.2016
ISBN 9783423717144
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Kurze Übersicht:
Daniel trifft eines Tages während einer Lücke im Stundenplan ein Mädchen, dass ihn voll und ganz begeistert und das er nicht vergessen kann. Als er dann eines Tages auf Six trifft, trifft er ein Mädchen, das ihn mit mit einer einzigartigen Art total für sich gewinnt. 

Stil:
“Finding Cinderella“ ist aus der Sicht von Daniel in der Ich-Perspektive geschrieben, wodurch man sehr viel über seinen Charakter erfährt. Daniel an sichsich wirktund durch seine offene Art sehr sympathisch, doch oft hat man auch Mitgefühl mit denen, die seinen Charakter zu spüren bekommen. Auch war er teilweise nicht ganz nachvollziehbar, weil die Tatsache, dass er sich trotz unübersehbarer Differenzen noch immer in einer Beziehung mit Val befindet nicht wirklich zu seiner Art passt. Schön fand ich die Veränderung, die sein Charakter im Handlungsverlauf durchmacht. Durch die Ich-Form erlebt man diese sehr intensiv und merkt gut, wie er sich verändert, aber auch, dass sein altes Ich immer wieder einmal durchblinzelt.

Geschichte:
Die Handlung an sich ist sehr süß, obwohl nicht allzuviel passiert. Der Hauptteil dreht sich um Daniels Inneres, wie er von seinen Gefühlen zu Six überwältigt wird und wie sie gemeinsam mit Problemen umgehen. Alles rundherum, wie zum Beispiel seine Freunde, geht dabei ein wenig unter, was vermutlich aufgrund der kurzen Länge des Buches so gestaltet ist. Generell geht es zum Schluss hin sehr schnell, es werden einige Wochen Handlung übersprungen, plötzlich die große Wendung, die nicht gerade eine neue Erfindung ist, den Leser aber trotzdem emotional mitnimmt, und schon ist die Geschichte auch wieder vorbei.

Fazit:
Insgesamt ist es ein schönes Buch, das die etwas ungewöhnliche Geschichte zweier Jugendlichen beschreibt und viele romantische Szenen bebeinhaltet. Jedoch ist esund nicht die stärkste Geschichte von Colleen Hoover, da die Handlung zum Schluss hin recht schnell abgehandelt wird.

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(1.132)

2.057 Bibliotheken, 39 Leser, 1 Gruppe, 244 Rezensionen

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Maybe Someday

Colleen Hoover , Kattrin Stier
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 18.03.2016
ISBN 9783423740180
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Kurzer Überblick:Nachdem Sydney erfährt, dass ihr Freund sie mit ihrer besten Freundin betrogen hat zieht sie zu dem überaus attraktiven Ridge. Gemeinsam teilen sie ihre Leidenschaft zur Musik und kommen sich auch immer näher, doch der Zeitpunkt scheint nie zu passen.
Stil: Die Geschichte der beiden unglücklich Verliebten wird immer abwechselnd aus Sydneys und aus Ridges Sicht erzählt, wobei jeweils die Ich-Perspektive angewendet wurde. Dadurch konnte man die Gedankengänge sehr gut nachvollziehen und hat direkt mit den Protagonisten mitgefühlt. Auch fand ich es gut, dass unterschiedliche Formen der Kommunikation unterschiedlich dargestellt wurden in kursiv bzw. einer anderen Schriftart. Verwirrt hat mich nur anfangs die Sache mit demdem gebärden, weil ich das oft nicht auseinanderhalten konnte, doch mit der Zeit wird das immer leichter.
Geschichte:Die Geschichte an sichsich ist total süß und romantisch, behandelt aber ernste Themen wie Krankheit und wie man damitsich umgehen kann. Insgesamt sind die Charaktere alle sehr plastisch, alle haben ihren eigenen Charakter und mit der Zeit lernt man zu erkennen, wie sie reagieren. Auch toll finde ich, dass nicht alles von Anfang an preisgegeben wird. Es gibt Geheimnisse, die erst während der Handlung gelüftet werden und die Vorgeschichten erklären.Besonders die emotionalen und traurigenman Szenen fand ich gut beschrieben, da sind einem selbst fastwenn die Tränen gekommen und man konntesomit die Herzen förmlich brechen hören. Wunderschön waren auch die kleinen Momente zwischen Sydney und Ridge, die mit sehr viel Liebe zum Detail ausgearbeitet wurden.
Fazit:Insgesamt eine sehr gelungene Geschichte, die neben allmir den emotionalen Szenen auch ernste Themen behandelt und aufzeigt, wie sehr die Zeit einem ein Hindernis darstellen kann.

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1.618 Bibliotheken, 75 Leser, 1 Gruppe, 138 Rezensionen

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Gläsernes Schwert

Victoria Aveyard , Birgit Schmitz
Fester Einband: 576 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 01.07.2016
ISBN 9783551583277
Genre: Jugendbuch

Rezension:  
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(174)

207 Bibliotheken, 5 Leser, 1 Gruppe, 126 Rezensionen

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Zu nah

Olivia Kiernan , Klaus Timmermann , Ulrike Wasel , Carla Felgentreff
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei HarperCollins, 03.04.2018
ISBN 9783959671835
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Kurzer Überblick: 
Als Detective Frankie Sheehan glaubt nicht an einen Selbstmord, als sie den Fall der verhängten Eleanor Costello. Sie selbst ist noch schwer gezeichnet von ihrem letzten Fall und will unbedingt herausfinden, was sich hinter dem Mord von Eleanor verbirgt. Doch die üblichen Muster täuschen und ein spannender Wettlauf gegen die Zeit beginnt, da immer mehr Opfer auftauchen. 

Stil: 
Der Thriller wird in der Ich-Perspektive aus der Sicht von Detective Frankie Sheehan erzählt, wodurch man einen tollen Einblick in die polizeiliche Arbeit erhält. Zudem kann man ihre Gedankengänge und ihre Ermittlungen wunderbar nachvollziehen. Generell ist der Satzbau eher aufwändig, wodurch der Text sehr professionell und anspruchsvoll wirkt. Zudem wird man von dem Schreibstil und auch von der Handlung gefesselt und kann das Buch fast nicht mehr weglegen. 

Handlung: 
Mich hat die Handlung von Anfang an gepackt, es wird langsam aber sicher Spannung aufgebaut und man erfährt Stück für Stück mehr über die Protagonistin. Detective Sheehan selbst war mir sehr sympathisch, weil sie sehr direkt ist und nicht den typischen Klischees entspricht. Auch die anderen Charaktere sind gut ausgearbeitet, jeder hat sein eigenes Verhaltensmuster, seine eigenen Merkmale sodass man sie sofort wiedererkennt. Die Geschichte an sich hat einen guten Spannungsverlauf, der gegen Ende seinen Höhepunkt erreicht. Immer wenn man denkt, dass der Fall endlich Sinn ergibt tauchen neue Hinweise oder Beweise auf, die alles wieder zu nichte machen. Das Ende ist dann meiner Meinung nach der Höhepunkt, da sich alle Puzzelteile zusammenfügen und plötzlich alles so logisch erscheint. 

Fazit: 
Alles in allem ein sehr gelungener Thriller mit starken Charakteren und einer fesselnden Handlung!

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186 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 109 Rezensionen

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Fanatisch

Patricia Schröder
Fester Einband: 380 Seiten
Erschienen bei Coppenrath, 05.02.2018
ISBN 9783649624547
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Kurzer Überblick:Nara wird als eines von sechs Mädchen für insgesamt sechs Tage eingesperrt und taucht scheinbar aus dem Nichts wieder auf. Wer tut ihnen das an und vor allem wie kann sie sich aus den Fängen dieses religiösen Fanatikers wieder befreien?
Stil:Das Buch ist - eher untypisch für einen Thriller - aus der Ich-Perspektive geschrieben, was eigentlich dazu führt, dass man sich besser in den Protagonisten, der in diesem Fall eines der Opfer ist, hineinversetzen kann. Jedoch fiel mir dies besonders am Anfang sehr schwer, auch weil die Autorin meiner Meinung nach zu sehr versucht hat den Geist der aktuellen Zeit einfließen zu lassen. Hat man sich aber erstmal an den Stil gewöhnt geht es vollkommen in Ordnung. Zusätzlich zu der Ich-Perspektive werden noch zwei zusätzliche Perspektiven von Zeit zu Zeit eingeführt: Er und Du, wobei Du die Sichtweise des Täters beschreibt, was dem Leser das Gefühl gibt, selbst der Täter zu sein.Auch toll fand ich, dass zwischendurch immer wieder Zeitungsausschnitte eingebracht wurden, die auch wie tatsächliche Zeitungsausschnitte formatiert waren.
Geschichte:Die Handlung an sich fand ich eher schleppend, besonders die erste Hälfte. Es wurde nie so richtig Spannung erzeugt und man war sich ziemlich sicher, wie das Buch ausgehen würde. Jedoch wurde zum Schluss eine 180° Wendung hingelegt und ich war ziemlich erstaunt von dem Ende, so hätte ich es garantiert nicht erlebt. Vermutlich gab es Anzeichen, doch da alles immer so offensichtlich wirkte und man sich besonders bei der Er Perspektive sicher war, um wen es sich handelt, rechnet man gar nicht mit diesem Ende.Die angesprochene Thematik von religiösen Fanatikern, Muslime und Flüchtlingsheimen und der Umgang damit finde ich ein aktuelles Thema und daher hat mir das auch sehr gut gefallen.
Fazit:Alles in allem hat mir das Buch mäßig gefallen, obwohl das Ende mit überraschenden Wendungen noch einiges herausgerissen hat.

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(471)

936 Bibliotheken, 22 Leser, 1 Gruppe, 148 Rezensionen

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Die Chroniken der Verbliebenen - Das Herz des Verräters

Mary E. Pearson , Barbara Imgrund
Fester Einband: 528 Seiten
Erschienen bei ONE, 26.05.2017
ISBN 9783846600429
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Kurzer Überblick:Lia wurde von Kaden hintergangen und von ihm nach Venda verschleppt, wo sie um ihr Leben fürchten muss. Doch Rafe ist ihr mit einer List gefolgt und verfolgt das Ziel sie lebend wieder raus aus Venda zu schaffen. Während ihrer Zeit in Venda lüftet sie viele Geheimnisse und wird dem Komizar versprochen. Werden Rafe und sie die Flucht schaffen?
Stil:Die Geschichte ist wieder in relativ einfachen Satzstrukturen verfasst worden und daher leicht zu lesen. Die Perspektiven wechseln wieder zwischen Lia, Kaden, Rafe und Pauline, wodurch man sehr viel erfährt. Generell fand ich den Einsatz der Perspektivenwechsel besser gelungen als in Band 1. Auch der Spannungsbogen ist wesentlich besser umgesetzt, es kommen kaum mehr große Lücken vor, in denen gefühlt nichts passiert.
Geschichte:Zur Handlung an sich muss man sagen, dass die Geschichte vom Aufenthalt in Venda sehr detaillreich erzählt wird und man vieles an Hintergrundinformationen erhält. Auch die Charakterentwicklingen der einzelnen Personen sind gut gelungen. Von vielen Charakteren wird man als Leser sogar überrascht, weil sie sich nach außen hin im ersten Moment anders geben, als sie wirklich sind. Besonders Lia verändert sich sich während der Handlung, wobei sie sich offensichtlich selbst nicht sicher ist, ob sie kühl und kalkuliert ist oder offen und warmherzig. Sie entwickelt sich zu einer Anführerin und einem sehr starken Charakter, was mir gut gefallen hat.Gut gefallen hat mi auch, dass die vielen Nebencharaktere sehr gut dargestellt wurden und somit mehra als Person wahrgenommen wurden.
Fazit:Zusammenfassend fand ich Band 2 um.einiges besser als den ersten Teil der Reihe, welcher erst gegen Ende mit vielen spannenden Handlungen glänzte. Insgesamt ist das Buch stimmiger und mit wesentlich mehr wichtigen Details ausgestattet, die für die Handlung auch tatsächlich eine Rolle spielen. 

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11 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 7 Rezensionen

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Verfall: Band 1

April Nierose
E-Buch Text: 231 Seiten
Erschienen bei null, 31.10.2017
ISBN B0772SF1RH
Genre: Sonstiges

Rezension:

Die Geschichte:
Die Geschichte um Hanna birgt viele Geheimnisse, wobei eigentlich keines dieser Geheimnisse wirklich aufgelöst wird. Im Laufe der Handlung entstehen immer noch mehr Fragen, die nicht beantwortet werden. Jedoch finde ich es gut, dass in diesem Buch viele Tabuthemen angesprochen werden und die Welt von ihrer grausamen Seite gezeigt wird. Die Protagonistin Hanna stellt eine junge Frau dar, die ihr eigenes Leben nicht mehr ganz unter Kontrolle hat und diese Geschichte wird wunderbar realistisch erzählt.

Stil:
Zugegeben, eine leichte Kost ist diese Geschichte nicht, jedoch fordert sie einen auch als Leser und man hat das Gefühl, etwas mitzunehmen. In den langen, verschachtelten Sätzen finden sich oft Fremdwörter und generell wird ein sehr großer Wortschatz verwendet. Toll finde ich auch, dass dir Worte nicht geschönt werden, Hanna sagt was sie denkt genau wie sie es denkt.
Interessant finde ich auch die Zeitsprünge, die eingebaut wurden, weniger gefallen hat mir jedoch, dass man bis zum Schluss nicht genau weiß wer Marylin ist und was es mit ihr auf sich hat, selbst wenn man in Gedanken natürlich schon einige Ideen hat.

Fazit:
Alles in allem finde ich es ein sehr gelungenes Werk und freue mich auf Band 2, in dem hoffentlich einige Rätsel gelöst werden.

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(905)

1.940 Bibliotheken, 62 Leser, 3 Gruppen, 344 Rezensionen

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Die Chroniken der Verbliebenen - Der Kuss der Lüge

Mary E. Pearson ,
Fester Einband: 560 Seiten
Erschienen bei ONE, 16.02.2017
ISBN 9783846600368
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Kurzer Überblick:Lia ist die erste Tocher des Königs von Morrighan und soll um ein Bündnis zwischen den Königreichen zu schließen, einen Prinzen heiraten, den sie noch nie zuvor gesehen hat. Ihr einziger Ausweg scheint die Flucht zu sein, sodass sie beschließt gemeinsam mit Pauline zu flüchten und in einem entfernet Dorf in einer Taverne ein neues Leben zu beginnen. Dort trifft sie auf zwei junge Männer, die sie sofort anziehend empfindet, doch beide haben ihr eigenes dunkles Geheimnis...
Stil:Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive geschrieben, wobei die Perspektive zwischenzeitlich zu Kaden und Rafe wechselt, was besonders anfangs die Spannung nimmt. Generell werden einfache Strukturen verwendet, die das Buch zwar flüssig und schnell lesbar machen, jedoch auch dazu führen, dass man viele Stellen mehe überfliegt als liest, was besonders im ersten Teil des Buches oft der Fall war.
Geschichte:Besonders anfangs war die Spannung nach den ersten paar Kapiteln weg und die Geschichte ging relativ flach dahin. Durch den Perspektivenwechsel wurde meiner Meinung nach auch einiges an Überraschungsmoment aus der Geschichte genommen, die Handlung war relativ vorhersehbar. Auch passierte nicht wirklich etwas Spannendes und wenn dann mal eine für die Handlung wichtige Szene kam, hat man sie leicht überflogen und die wirklich wichtigen Dinge nicht registriert. Erst auf den letzten etwa 200 Seiten wurde die Geschichte fesselnder und man will wissen wie es weitergeht, da auch viel mehr Dynamik in der Erzählung vorhanden war als im ersten Abschnitt des Buches.
Fazit:Trotz anfänglicher Schwierigkeiten hat mich die Geschichte um Lia letztenendes doch positiv überrascht und besonders das Ende konnte mich überzeugen. Hier bleibt nur die Hoffnung, dass Band 2 ähnlich dem Schlussteil des ersten Buches nicht und nicht auch so langatmig startet.

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(1.277)

2.534 Bibliotheken, 84 Leser, 3 Gruppen, 341 Rezensionen

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Das Reich der sieben Höfe – Dornen und Rosen

Sarah J. Maas , Alexandra Ernst
Fester Einband: 480 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 10.02.2017
ISBN 9783423761635
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Grober Überblick:
Feyre hat es im Leben hart getroffen. Gemeinsam mit ihrem Vater und ihren beiden Schwestern kämpft sie jeden Tag ums Überleben und versorgt die Familie ganz allein. Als sie bei einer Jagd ein Leben nahm musste sie als Ausgleich ihr Leben geben und begleitete den High Fae Tamlin in das sagenumwobene Reich der Fae. Dort ist nichts so wie es scheint und als ihr anfänglicher Hass gegenüber diesem Volk sich langsam glättet merkt sie, dass sie für ihre wahre Liebe alles tun muss.

Stil:
Das Buch ist sehr flüssig zu lesen und durch die Ich-Perspektive aus Feyres Sicht fühlt man mit dem jungen Mädchen und kann sich gut in sie hineinversetzen. Vor allem aber wird der Leser dadurch genauso durch plötzliche Wendungen in der Handlung überrascht wie der Charakter selbst.

Geschichte:
Die Geschichte an sich beginnt auf den ersten Seiten etwas langatmig. Es passiert zwar viel, aber es werden auch viele Dinge nur erzählt und man erlebt sie als Leser nicht mit. Erst nach einiger Zeit auf dem Frühlingshof wird die Geschichte richtig packend und mitreißend, wird kurz vor dem Ende aber wieder eher in die Länge gezogen. Bis auf die erwähnten Kritikpunkte fand ich das Buch aber spannend und auch die Idee gut umgesetzt. Es wurden dem Leser immer wieder kleine Hinweise gegeben, die man jedoch nicht sofort deuten konnte oder die man nicht einmal mitbekam. Dies hat der Geschichte einen besonderen Charm verliehen und deutlich gezeigt, wie gut durchstrukturiert die Autorin gearbeitet hat. Ebenfalls begeistert war ich von der Liebe zum Detail, wenn es um die Veränderung von Feyres Charakter geht. Es war wunderschön mitanzusehen, wie sie sich langsam ihrer Gefühle bewusst wurde und wie sie sich veränderte.
 
Fazit:
Mir hat „Dornen und Rosen“ sehr gut gefallen, alles in allem ein guter Auftakt und ich werde auf jeden Fall Band 2 lesen. Die Liebe zum Detail und die vielen kleinen Überraschungen machen die teilweise in die Länge gezogene Handlung auf jeden Fall wieder Wett. 

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(1.280)

2.109 Bibliotheken, 49 Leser, 1 Gruppe, 205 Rezensionen

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Passagier 23

Sebastian Fitzek
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 29.10.2015
ISBN 9783426510179
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Grober Überblick:
Der Polizeipsychologe Martin Schwartz wird auf ein Kreuzfahrtschiff zitiert, auf dem ein vor acht Wochen verschollenes Kind plötzlich wiederauftaucht. Auf der Suche nach dem Ort, an dem das Kind so lange war, nach dem Aufenthaltsort der Mutter des Kindes und nach dem Täter fallen Martin immer wieder Parallelen zu seiner Vergangenheit auf. Denn auch er hat seinen Sohn und seine Frau auf einem Kreuzfahrtschiff durch einen vermeintlichen Selbstmord verloren. Eine spannende Jagd nach dem Täter beginnt.
Cover und Klappentext:Das Cover des Buches fällt passend zum Inhalt und auch zum Genre aus und ist insgesamt gut gestaltet. Sofort bemerkt man die düstere Stimmung, die sich auch durch das Buch zieht. Der Klappentext weckt sofort das Interesse und verspricht einen spannenden Thriller, den man nur so verschlingen möchte.

Stil:
Die Handlung wechselt immer wieder zwischen den unterschiedlichen Beteiligten, was die Spannung erhöht. Im Laufe des Buches werden die unterschiedlichen Handlungsstränge dann zusammengeführt und ergeben ein einheitliches Bild. Ansonsten ist das Buch gut zu lesen, was besonders durch eher kurz gehaltene Sätze erzielt wird.
Geschichte: Die Geschichte rund um Martin Schwartz und die Verbrechen auf hoher See beginnt unheimlich spannend. Auf den ersten 250 Seiten konnte ich das Buch kaum weglegen, doch leider wurde die Geschichte dann etwas langatmig und das Ende kam dann eher plötzlich und etwas enttäuschend daher. Ich hatte zwar nicht damit gerechnet, was auf einen guten Thriller hinweist, aber vollends zufrieden mit dem Tathergang bin ich nicht. Um nicht zu viel zu spoilern belasse ich es hierbei. Noch kurz zu den Charakteren: Durch die wechselnden Sichtweisen erfährt man viel über die unterschiedlichen Personen, auch vieles an Hintergrundinformationen, was einem hilft sich die Person vorzustellen und sich in sie hineinzuversetzen. Es ist interessant zu sehen, wie sehr man von einem Klischeebild überrascht werden kann, wenn eigentlich etwas Unerwartetes hinter eben diesem Bild steckt.
 
Fazit:
Bei „Passagier 23“ handelt es sich um einen soliden Thriller, der zu Beginn spannend ist, jedoch zum Ende hin etwas abfällt. Insgesamt ist das Buch aber absolut empfehlenswert für Thriller-Liebhaber und diejenigen, die es noch werden wollen, da extrem harte Szenen nicht bis ins kleinste Detail beschrieben werden, wie es bei vielen ähnlichen Büchern der Fall ist. 

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(2.120)

3.655 Bibliotheken, 119 Leser, 8 Gruppen, 246 Rezensionen

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Opal - Schattenglanz

Jennifer L. Armentrout , Anja Malich
Fester Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 24.04.2015
ISBN 9783551583338
Genre: Jugendbuch

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(190)

470 Bibliotheken, 10 Leser, 0 Gruppen, 31 Rezensionen

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Die rote Königin

Victoria Aveyard , Birgit Schmitz
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 30.06.2017
ISBN 9783551315724
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Grober Überblick:
Die junge Mare lebt in einer zukünftigen Welt, in der die Unterscheidung der Menschen über ihr Blut erfolgt. Auf der einen Seite stehen die Rote, die Dienenden, und auf der anderen Seite die Silbernen, die herrschende Elite, ausgezeichnet durch einzigartige Fähigkeiten. Während die Roten an der Front in einem erbitterten Krieg kämpfen und in ärmlichen Dörfern leben, pflegen die Silbernen einen ganz und gar gegensätzlichen Lebensstil. Mare ist eine Rote, doch als sie auf Cal trifft und durch ihn endlich einen Beruf am Hofe des Königs erhält ändert sich alles, denn sie ist keine normale Rote. Das Mädchen mit den außergewöhnlichen Fähigkeiten wird in eine ihr völlig fremde Welt geworfen, in der nicht alles so ist wie es scheint. Und doch würde sie alles für ihre Familie und die Freiheit der Roten geben.

Cover und Klappentext:
Das Cover gefällt mir persönlich sehr gut, wobei ich dazu sagen muss, dass ich das Cover der englischen Variante eleganter finde, als das Cover der deutschen Version. 
Der Klappentext gibt schon sehr viel über den Inhalt des Textes preis. Die Handlung der ersten Hälfte des Buches wird dadurch schon mehr oder weniger wiedergegeben, natürlich nicht detailliert, aber es reicht um die ersten 200 Seiten zusammenzufassen. Ansonsten weckt der Klappentext sofort das Interesse des Lesers.

Stil:
Die Geschichte ist aus der Sicht von Mare in der Ich-Perspektive geschrieben, wodurch man sich leicht in Mares Situation hineinversetzen kann. Zusätzlich wird in der Gegenwart geschrieben, was diesen Effekt nochmals verstärkt. Generell ist der Text flüssig geschrieben und lässt sich leicht und vor allem zügig lesen. Auch spannungstechnisch ist dieses Buch wunderbar, immer wieder werden kleine Hinweise gegeben und doch wird man immer wieder überrascht, um es ohne zu viel vorwegzunehmen auszudrücken.

Geschichte:
Die Handlung an sich hat mich überzeugt, vor allem auch die Vielschichtigkeit der unterschiedlichen Charaktere. Zum einen ist da Mare, die Protagonistin, die in eine völlig neue Welt hineingeworfen wird und zum anderen die vielen „Nebencharaktere“, die eine wichtige Rolle spielen und alle ihre Eigenarten und Geheimnisse haben, wie etwa Cal, Maven oder Kilorn. Passend für die jeweiligen Eigenarten sind die Handlugen der Charaktere schlüssig und ergeben in den Situationen Sinn (wenn man es aus der Sicht des Charakters betrachtet). Insgesamt schafft Victoria Aveyard eine wunderbare Welt, bei der nicht alles immer Schwarz und Weiß ist und die vor allem eine gut durchdachte Hintergrundstruktur aufweist.

Fazit:
Zusammengefasst muss ich sagen, dass mich das Buch sehr überzeugt hat und ich mich schon darauf freue, die nächsten Teile zu lesen, um erfahren zu dürfen, wie es mit Mare weitergeht.

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(567)

945 Bibliotheken, 47 Leser, 1 Gruppe, 43 Rezensionen

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Maze Runner-Trilogie - Die Auserwählten

James Dashner , Anke Caroline Burger , Katharina Hinderer
Flexibler Einband: 1.520 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 26.09.2014
ISBN 9783551520685
Genre: Jugendbuch

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(511)

935 Bibliotheken, 17 Leser, 2 Gruppen, 166 Rezensionen

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Die 100

Kass Morgan ,
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Heyne, 27.07.2015
ISBN 9783453269491
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Das Buch wechselt immer zwischen vier Sichtweisen, jeweils in der 3. Person geschrieben (Bellamy, Clarke, Glass und Wells), wobei nach jedem der sehr kurzen Kapitel die Sichtweise wechselt. 
Trotz des an sich guten Schreibstils kommt die Handlung meiner Meinung nach dadurch zu kurz und es wird auch nicht wirklich eine geoße Spannung aufgebaut. 
Ein weiterer Kritikpunkt, in zumindest meiner Ausgabe (ebook) ist, dass häufig anstatt Glass Clarks Name verwendet wurde, was anfangs für große Verwirrung sorgte und das Lesen auch nicht angenehm gestaltete. Trotzdem lies sich das Buch durch die kurzen Kapitel schnell und flüssig lesen.


Die Handlung an sich hat mir persönlich sehr zugesagt, da ich dystopische Texte sehr mag und ich die Idee dahinter sehr gut finde. Natürlich hätte man vieles ausführlicher erzählen können, dies kann aber auch an meiner persönlichen Präferenz für detaillierte Geschichten liegen.

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(62)

135 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

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Dark Destiny

Jennifer Benkau
Flexibler Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 27.05.2016
ISBN 9783551314604
Genre: Jugendbuch

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(2.758)

4.314 Bibliotheken, 79 Leser, 9 Gruppen, 332 Rezensionen

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Onyx - Schattenschimmer

Jennifer L. Armentrout , Anja Malich
Fester Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 21.11.2014
ISBN 9783551583321
Genre: Jugendbuch

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(2.344)

3.851 Bibliotheken, 46 Leser, 3 Gruppen, 379 Rezensionen

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Obsidian - Schattendunkel

Jennifer L. Armentrout , Anja Malich
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 29.04.2016
ISBN 9783551315199
Genre: Jugendbuch

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(34)

94 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 20 Rezensionen

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Dark Nights - Ewiges Begehren

Sylvia Day ,
Flexibler Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Heyne, 09.11.2015
ISBN 9783453545847
Genre: Fantasy

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