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312 Bibliotheken, 10 Leser, 6 Gruppen, 53 Rezensionen

liebe, siena, italien, romeo und julia, julia

Julia

Anne Fortier , Birgit Moosmüller
Fester Einband: 637 Seiten
Erschienen bei Krüger Verlag, 16.04.2010
ISBN 9783810506788
Genre: Liebesromane

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australien, england, familie, geheimnis, cornwall

Der verborgene Garten

Kate Morton , Charlotte Breuer , Norbert Möllemann
Fester Einband: 640 Seiten
Erschienen bei Diana HC, 02.01.2009
ISBN 9783453290631
Genre: Romane

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65 Bibliotheken, 0 Leser, 3 Gruppen, 23 Rezensionen

australien, liebe, irland, zwangsheirat, historischer roman

Das Lied der roten Erde

Inez Corbi
Flexibler Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 07.12.2010
ISBN 9783548282145
Genre: Historische Romane

Rezension:

Das Lied der roten Erde
Inhalt:
Die junge Irin Moira, immer schon aufsässig, wird nach dem letzten Eklat mit ihren Eltern gezwungen, den wesentlich älteren Arzt Alistair McIntyre zu heiraten. Mit ihm muss sie nach Australien auswandern, da er dort eine Stelle in einem Straflager antritt. An ihr karges Leben kann sie sich nur schwer gewöhnen, bis sie sich in den jungen Iren Duncan verliebt, der als Rebell zu sieben Jahren Verbannung verurteilt wurde. Eine leidenschaftliche Affäre beginnt. Doch Alistair ertappt die beiden.
Ines Corbi wurde 1968 geboren und studierte Germanistik und Anglistik in Frankfurt/Main. Sie lebt im Taunus. „Das Lied der roten Erde“ ist ihr zweiter Roman.
Meine Meinung:
Die Geschichte ist so alt wie die Menschheit.
Um 1800 wurden die Frauen unterdrückt, hatten nichts zu sagen. Die einzige Aufgabe bestand darin, hübsch auszusehen und Handarbeiten zu fertigen. Selbst das Kochen war in gut situierten Familien untersagt. Ehepartner wurden oft von den Eltern ausgesucht.
Diesem Los versucht die junge, aufsässige Moira zu entfliehen.
Ob es ihr gelingt, wird an dieser Stelle nicht verraten.
Auf leichte, unterhaltsame Art führt die Autorin den Leser in diese Zeit.
Sympathie für Moira wächst mit jeder Zeile.
Das schreckliche, harte Schicksal der deportierten Sträflinge macht wütend.
Zeigt es doch einmal mehr, wozu Menschen fähig sind, wenn sie die Macht dazu haben.
Das Leben der Aborigines und die Landschaft Australiens werden zwar nur kurz angeschnitten, macht den Roman deshalb aber nicht weniger lesenswert.
Fazit:
Ein wunderschöner, unterhaltsamer Roman, der den Leser bis zum Schluss nicht mehr loslässt.

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