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(187)

457 Bibliotheken, 6 Leser, 5 Gruppen, 70 Rezensionen

dystopie, liebe, reb, kyria, andrea schacht

Kyria & Reb - Die Rückkehr

Andrea Schacht
Fester Einband: 352 Seiten
Erschienen bei INK, 10.01.2013
ISBN 9783863960384
Genre: Jugendbuch

Rezension:


Inhalt
So lange ist Kyria noch gar nicht weg aus NuYu, da muss sie auch schon wieder abreisen. Ihr Leben war bisher eine einzige Lüge und nun muss sie wieder in ihre alte Heimat zurückreisen, um viele Gerüchte zu verscheuchen und alles wieder gerade zu biegen. Maie hilft ihr dabei, Cam ebenfalls- und auch mit ihrer Mutter klappt es langsam wieder besser. Reb lässt sich erst nicht blicken, denn er hat jetzt sein Leben bei seinem Vater und den Wagenrennen gefunden...

Aufmachung- Meiner Meinung nach ist das Cover dieses zweiten Teils einfach umwerfend. Es passt gut zum ersten Teil. Die Farben sind pastell gehalten, jedoch wunderschön! Man sieht einen Steg, der zum Meer führt, was genial zur Geschichte passt. Die Blütenblätter, die in den Ecken schweben, kann ich nciht wirklich deuten, sie sehen aber super aus. Auch der Titel ist genau wie bei Teil 1 super gewählt, "Die Rückkehr" passt ja perfekt zum Inhalt.
Story- Schon bei Teil 1 ist mir aufgefallen, dass mich manche Sachen etwas zu sehr verwirrt haben- ich kam mit vielen Begriffen (gerade die Gesellschaft und ihre Klassen betreffend) nicht zurecht und konnte sie schlecht unterordnen. Das verbesserte sich aber hier mit einer Art Erklärung am Buchanfang- meiner Meinung nach einen wirklich super Sache! Hier wurde alles noch einmal genau zusammengefasst, man wurde also noch einmal daran erinnert, was im ersten Teil geschehen ist; und es gab auch Begriffserklärungen, weshalb die Unklarheiten nach den ersten 11 Seiten beseitigt waren.Im Laufe der Geschichte passieren so viele Sachen, einem wird nie langweilig, in fast jedem Kapitel löst sich ein weiterer Knoten im Netzt der Verwirrung und gerade in diesem zweiten Teil werden viele Ungereimtheiten aus dem ersten Buch beseitigt und geklärt. Meiner Meinung nach war es ab und zu ein bisschen viel Drama, ein bisschen viel Gelöse, ein bisschen viel Aufgekläre- aber trotzdem gut!
Schreibstil- Der Schreibstil ist umwerfend. Die beiden Kyria & Reb - Bücher sind Werke, bei denen man wirklich merkt, dass die Autorin eine Deutsche ist. Sie benutzt wahnsinnig schicke Redewendungen, das Buch weist ein wunderschönes Deutsch auf und es werden Wörter benutzt, die bei Übersetzungen von Büchern einfach nie benutzt werden würden. Man musste oft lachen, stolperte nicht über komische Zeilen und kam schnell durch. Ganz herausstechend war, genau wie in Teil 1, das "Leben ist zäh", das oft wiederholt wird. Daran erinnert man sich immer wieder gerne. Der Schreibstil ist für mich ein riesiges Plus!
Charaktere- Schon bei der Protagonistin angefangen waren die Charaktere ein Glückstreffer- Kyria ist mutig, überhaupt nicht kitschig, nett und ein wenig eine Elite-Zicke (so nennt Reb sie immer). Sie hat immer versucht, alles herauszufinden, an alles gedacht- manchmal war sie mir vielleicht etwas zu... dramatisch? Nostalgisch? Schwer zu sagen, ersteres trifft besser zu. Volltreffer war natürlich Reb, der "Romeo" der Geschichte. Er war rebellisch, hat einen Kämpfergeist entwickelt und war wunderbar ignorant und lustig. Die Unterhaltungen der beiden und alles was er sagt ist einfach genial, dank ihm sind viele Szenen zu lustigen Szenen geworden. Aber auch er hat mich ab und zu genervt: Mit seiner "Oh-Nein-Liebe-Bringt-Mich-Um-Ich-Liebe-Sie-Und-Das-Macht-Mir-Angst"-Art. Das hielt mir noch zu lange im Buch, aber alles erholte sich mit der Zeit. Trotzdem ist er mein Liebling gewesen. Ich bewundere bei dem Buch nicht nur die Hauptcharaktere, sondern auch die Originalität der Nebencharaktere: Jeder hatte etwas einzigartig besonderes, sogar der kleine Betteljunge. Alle waren mit Eigenschaften bestückt, keiner war leer, alle hatten ihre eigene Art. Die Charaktere sind ebenfalls ein dickes Plus!
Feeling- Das Feeling war eigentlich dystopisch, aber nicht so typisch. Das ist auch ein besonderer Punkt bei der Dystopie Kyria & Reb: Von der Geschichte her spricht alles für Dystopie, aber sie ist viel vielschichtiger und tiefer aufgebaut, mit mehreren Ebenen. Und ein riesiger Unterschied zu den Dystopien, die ich bisher gelesen habe, ist natürlich der Humor. So sind viele Kapitel dramatisch, viele aber auch lustig, romantisch und zum Lachen. Die Vielschichtigkeit ist fast schon mein Lieblingsargument für das Buch.
Sog- Man hat während dem Lesen des Buches trotz den vielen Aufdeckungen und falschen Fährten unbedingt mehr wissen wollen, erfahren wollen, was dahintersteckt, die Beziehung der beiden Protagonisten weiter miterleben wollen. Der Sog war also eindeutig da!
Message?- Dystopien eine spezielle Message zuzuschreiben ist nicht sehr leicht, denn zusammenfassend haben sie ja denselben Kern: Dass man sich auflehnen sollte. Sich nicht alles gefallen lassen sollte und für seine Freiheit kämpfen sollte. Das ist auch bei diesem Buch so, jedoch nicht nur. Es kommt hier auch auf Freundschaft, noch mehr Liebe und Familie, mehr an. 


Fazit & Bewertung
"Kyria & Reb- Die Rückkehr" ist eine absolut würdige und auf jeder Seite spannende Fortsetzung dieser genialen, außergewöhnlichen Dystopienreihe von Andrea Schacht. Die Autorin schreibt humorvoll, ernst, romantisch und alles zusammen in einem wundeschönen Deutsch, wie es keine Übersetzung je hinbekommen hätte. Die Seiten fliegen, und außer ein paar nervigen Eigenschaften und etwas viel Aufgekläre gibt es nichts zu bemängeln! Ich vergebe 4 Punkte :)

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Tags: dystopi   (1)
 

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(417)

813 Bibliotheken, 7 Leser, 5 Gruppen, 196 Rezensionen

liebe, ewigseits, fantasy, brodi ashton, cole

Ewiglich die Sehnsucht

Brodi Ashton , ,
Fester Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Oetinger, 01.01.2012
ISBN 9783789130403
Genre: Jugendbuch

Rezension:  
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(58)

132 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 31 Rezensionen

grusel, mystery, england, haus, hirntumor

Das Haus am Abgrund

Susanne Gerdom
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Ars Edition, 05.02.2013
ISBN 9783760786667
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Die Aufmachung passt sehr gut. So ähnlich stelle ich mir das Haus vor. Jedoch sind die Motten völlig unbegründet und wurden nicht ein mal erwähnt, ohne diese wäre das also sinniger gewesen. Auch der Titel passt gut zum Buch.

Die Story ist wahnsinnig ausgeklügelt. Anfangs habe ich einfach gelesen, gelesen und gelesen und noch im vorletzten Viertel des Buches habe ich keinen kleinsten Schimmer gehabt, worum es geht. Das hat mich jedoch nicht davon abgehalten, das Buch spannend zu finden. Ich habe ständig auf ein “Aah, achsoo!” meinerseits gewartet, jedoch kam das bis jetzt immer noch nicht so richtig. Aber ich weiß, dass das nur an mir liegt und wenn ich es nochmals genauer durchlesen würde, würde ich sicher verstehen. Die Autorin muss sich wirklich überall etwas gedacht haben, und wenn ich mir das “Storyboard” für dieses Meisterwerk vorstelle, wird mir ganz schwindelig… Da aus der Sicht zweier/dreier Protagonisten erzählt wird, ist sein eigenes Hirn gefragt, zu kombinieren, was eine nette Abwechslung war. Was mir aber Negatives oder eher Komisches aufgefallen ist, war, dass die Liebesgeschichte ziemlich emotionslos und unbesonders war. Ja, plötzlich sind se halt zusammen und von Gefühlsbeschreibungen keine Spur. Da hätte ich mir vielleicht noch ein Bisschen was gewünscht.

Die Ausführung und der Schreibstil der Geschichte sind sehr gut bis gut gelungen. Es ist einfach… einfach geschrieben. Normale Sätze, die leicht zu lesen waren, und unter denen man sich gut etwas vorstellen konnte. Ich hätte mir aber für dieses Werk garnicht mehr gewünscht gehabt.

Die Charaktere waren wieder einmal besonders. Da Adrian todkrank ist, denkt er mehr und anders als wir, und manchmal war er mir einfach viel zu eitel: Wie er einmal von seiner Nemesis gesprochen hat, und wie nur er schlau genug sei, solch tolle Wörter zu benutzen da ja sein Vater Schriftsteller sei und er deshalb ja so mit verwirrenden Wörtern zugepackt sei… ich hätte zu viel kriegen können. Aber meist war er erträglich und zu November eigentlich ganz nett. Was ich an Adrian jedoch einfach am Besten fand, waren seine ‘Halluzinationen’  Er hat ab und zu Figuren um sich, die scheinbar seiner Fantasie entspringen, die “er selbst sind” und die er kennt wie beste Freunde (oder beste Feinde). Jeannie (=Gino), sein Genius (wieder so ein Angeber-Wort!), der Roshi, sein belehrender, yodaartiger Lehrer, und der Joker, seine Nemesis (grrrr). Der Joker war mir übrigens von vorne herein sympathisch, auch wenn er das nicht sein sollte ;D
November(s) fand ich da schon besser. Sie war nett, herzlich (mal mehr, mal weniger) und so voller Hoffnung und Vertrauen und positiver Energie, obwohl es ihr am Schlimmsten von allen ging. Spoiler (markieren): Also ich meine damit die alte November, die Nova aus der Gegenwart war auch ein Wenig garstig :/.

Das Feeling war anfangs, auch wenn das ja irgendwie bestimmt nicht so sein sollte, relativ locker-flockig und hell und entspannt. Zum Ende hin und bei den Aufenthalten im Haus etc. war das natürlich anders. Die Stimmung zum Ende hin hat mir sehr gut gefallen und ist wahrscheinlich das, was mir von dem Buch bleibt.

Der Sog war eindeutig da. Normalerweise würde ich ein Buch, das ich überhaupt nicht verstehe, relativ schnell weglegen, aber hier hatte ich einfach immer das Bedürfnis, weiterzulesen, heruaszufinden was das alles auf sich hat, das Ende mitzubekommen. Der Sog war also eindeutig da und auch spürbar. Zum Ende hin nimmt das deutlich zu.

Der rote Faden war für mich am anderen Ende der Welt und überhaupt nicht sichtbar, könnte aber klarer sein, wenn ich wirklich komplett aufmerksam gelesen hätte.

Fazit & Bewertung

Insgesamt ein gelungenes Buch, das jetzt zwar nicht in meine Bestenliste aufgenommen wird, aber doch sehr schön und angenehm zu lesen war und sein ganz Spezielles hatte. Auf jeden Fall empfehlenswert für die, die auf Mystery u.Ä. stehen oder einfach mal, wie ich, etwas Neues ausprobieren wollen. Konnte mich zwar nicht zu Tränen bekommen, aber lange hätte es nciht mehr gebraucht. Das Buch bekommt, wegen dem wirren Durcheinander, den kleinen Makeln bei den Charakteren und der erst am Ende fassbaren Spannung ein “Punkt” abgezogen.

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(515)

736 Bibliotheken, 6 Leser, 2 Gruppen, 60 Rezensionen

bedeutung, nichts, jugendbuch, philosophie, dänemark

Nichts

Janne Teller , Sigrid C. Engeler , Sigrid Engeler
Flexibler Einband: 144 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 01.04.2012
ISBN 9783423625173
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Ich habe das Buch vor wenigen Minuten fertig gelesen und muss an dieser Stelle ein erschöpftes “PUH!” auslassen.

PUH!

Dieses Buch ist besonders (welch eine Ironie…). Ich weiß garnicht wo ich anfangen soll. Na gut, also zu Anfang denkt man, wenn man beginnt zu lesen, OKAY?! Warum lassen die sich jetzt von diesem Kerl so verwirren und aufbringen?! Ich denke, das ist schon mal der erste Punkt, der mich das Buch anzweifeln lässt. Es kommt einem so unrealistischunwahrscheinlichweit hergeholt vor. Es kommt dann also zu dieser Situation, in der sie beschließen, einen Berg aus Bedeutung zu sammeln. Zweiter Punkt. Diese Kinder sind 12, zwar schon denkfähig, aber warum sollten sie so etwas tun? Dann Punkt 3: Es fängt mit Sandalen & Co an, wird dann zu Diebstählen und Ausgraben von Kinderleichen und Abschlagen von Hundeköpfen und Fingern. Wie kann es so weit gehen? Und warum tun diese Kinder das dann auch noch? Natürlich könnte man denken, ja, es sind doch Kinder, die lassen sich doch von so etwas so schnell unterkriegen und wollen sich immer beweisen und sich nicht gegen die anderen auflehnen, um dazuzugehören. Aber ich kann sagen, da ich mit meinem Alter nicht so viel davon entfernt bin wie mögliche andere Leser: Is nich. So weit wäre es garnicht gekommen. Und schon garnicht zu solch morbiden Sachen wie Hundekopf abschlagen und dann auch noch einen Finger oder mit 12 die Unschuld für einen Schrottberg aufopfern (wo sich natürlich wieder die Frage stellt, wie das gehen soll). Aber gehen wir wiedermal davon aus, es wäre so weit gekommen. Dann kommt die Sache mit dem Petzen, und da hab ich mir dann gedacht, ‘endlich, da ist ja ein normales Kind!’. Dass das erst passiert ist, als sein Finger schon ab war, beachte ich jetzt mal garnicht. Jedenfalls kommt dann zum Ende hin viel weiteres Gedenke und Gerede zur Bedeutung hinzu.
An dieser Stelle möchte ich betonen, dass ich nicht finde, die Behandlung vom Wunsch der Bedeutung von Menschen wäre kein Buchthema. Im Gegenteil, ich lese gerne Lebenssinn-Bedeutungsbücher. Und ich finde auch nicht, dass aus dem Buch nicht sekundär hervorgeht, was Janne Teller gemeint hat. Aber es geht eben nur sekundär hervor, und dann einfach nicht meines Geschmacks nach. Ich fand den Schreibstil etwas nervig, da mitten in Agnes’ Überlegungen in einer neuen Zeile Adjektivsteigerungen vorkamen, immer 3, und immer mit Ausrufezeichen. Das macht das Ganze psychopathisch. (Demonstriere: Sie steht auf einem Friedhof und zählt. Dann kommt eine neue Zeile und da steht: Dunkel. Dunkler. Grabesdunkel. Oder im Klassenzimmer plötzlich: Lächelnde Tür. Mach auf! Mach zu!). Falls das irgendeine höhere Bedeutung hatte, so habe ich sie nicht erkannt. Aber ich hatte auch irgendwie nicht das Gefühl, ich wäre zu jung gewesen und könnte die Bedeutung dieses Buches nicht erfassen. Abgesehen von diesen komischen Steigerungen war der Schreibstil aber erträglich.
Nun. Charaktertechnisch fand ich das Buch genauso lahm, wie immer gab es eine Freundliche, einen Starken, einen Draufgänger, eine Tussi, eine Gefügsame, eine Ignorante, eine Verrückte. Der einzige Charakter, der auf mich ein Bisschen originell gewirkt hat, war Pierre Anthon, besonders zum Ende hin. Er hatte ein Wenig etwas. Vielleicht war die “Flachheit” der normalen Kinder und die “Besonderheit” des Pierre Anthons so gewollt, das kann auch noch sein.
Bis jetzt klingt das ja alles sehr schlecht, und das meine ich auch so, aber ich muss sagen, dass mich das Buch ab einer gewissen Zeit schon gehabt hat. Ich fand es einfach schlimm, ich hab mir gedacht “weiter gehen sie doch wohl nicht” und sie sind doch immer weiter gegangen. Wenn man sich also einmal auf das Skurrile eingelassen hat, kann man schon halbherzig dabei sein. Warum ich es zu Ende lesen wollte weiß ich jetzt nicht mehr genau, aber ich glaube, ich fand es einfach so kurz und es war ja tatsächlich kein Aufwand. Außerdem habe ich die ganze Zeit darauf gehofft, dass es mir sympathischer wird, zwar vergebens, aber irgendwie hat es sich ein Wenig gelohnt. Naja…

Fazit & Bewertung

“NICHTS was im Leben wichtig ist” ist tatsächlich NICHTS was im Leben wichtig ist, aber wen es interessiert, der sollte sich eben auf eine etwas unrealistische Parabel zum Wunsch der Bedeutung von Menschen einstellen. Da das Buch ja eh so kurz ist, nimmt das Lesen nicht sehr viel Zeit in Anspruch. Es war aber einfach gar nicht meine Vorstellung. 

Rezension von meinem Buchblog ice-bloxx:   http://meduzaa.de/

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(506)

930 Bibliotheken, 8 Leser, 7 Gruppen, 174 Rezensionen

liebe, savant, sky, seelenspiegel, fantasy

Die Macht der Seelen - Finding Sky

Joss Stirling , Michaela Kolodziejcok
Fester Einband: 464 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 01.05.2012
ISBN 9783423760478
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Ich lieeebe es!
Diese Geschichte zählt ab jetzt ganz sicher zu meinen Liebsten. Sie ist unglaublich schön durchdacht, kein bisschen flach, hat viel Gefühl, und sie ist logisch und schön verzwickt, aber so gut, dass man alles versteht und es einleuchtend ist. Sie steckt voller Überraschungen!
Anfangs, finde ich, hat sie extrem viel Ähnlichkeit mit “Touched- Der Preis der Unsterblichkeit” von Corrine Jackson. Bei beidem ist SIE unwissend und ER klärt sie auf, über besondere Fähigkeiten, und dass sie zusammengehören, bei beidem ist anfangs ein Umzug, bei beidem sind die ERS die “unnahbaren Bad-Boys”, das ist alles schon sehr gleich. Das fand ich persönlich nicht sehr schlimm, weil Touched eines meiner Lieblingsbücher ist, aber es löst sich glücklicherweise ziemlich schnell und geht seinen eigenen Weg.
Zu den Charakteren muss man sagen, dass ich selbst anders gehandelt hätte als die Protagonistin, aber es war trotzdem sehr leicht, sich mit ihr zu identifizieren. Es Hatte ich irgendwie was, dass Sky nichtmal weiß wie ihr richtiger Name ist und ihre Vergangenheit eine einzige schwarze Lücke bei ihr ist. Zu Zed und seinen Brüdern braucht man gar nichts mehr zu sagen  Die Familie ist einfach der Hammer, alle so liebenswert…♥
Der Schreibstil war größtenteils sehr gut, ich kann es nur einfach nicht leiden, wenn da solche Sachen gesagt werden, die man nur in Gedichten sagt, wie hier zum Beispiel das ständige “drum” anstatt “deshalb, also, darum”, das kann mich schon schnell wahnsinnig machen. Für ein Buch ist es ja auch nicht sehr üblich gesprochene Abkürzungen wie “ist’s/hat’s/…”, aber das hatte dann wieder so einen ganz eigenen sympathischen Flair 
Und ganz toll bei diesem Buch: Der Sog ist einfach da. Ich wollte die ganze Zeit lesen und musste es mir irgendwann sogar verbieten, weil ich sonst nie zum Lernen gekommen wäre, es war also sehr fesselnd.
Das Cover ist so… nun ja… ich finde es nicht sehr kreativ, ein Herz drauf zu malen, auch wenn es wenigstens etwas zur Geschichte passt. Man hätte viel sinnvollere, zum Buch passendere Dinge nehmen können, wie etwa Berge oder Flipperautomaten, Skyline von Las Vegas, Skilifte… okay ich höre auf zu träumen  Also das ist tatsächlich ein verbesserungsnötiger Punkt.
Ich fand das mit den einzelnen Fähigkeiten auch sehr geschickt eingefädelt, aber dazu nicht zu viel.
Man konnte bei diesem Buch richtig mitfühlen und dadurch, dass auch unschöne, niederschmetternde Dinge passieren, war die Geschichte auch ernst und ernst zu nehmen. Ich war zumEnde hin richtig enttäuscht von Sky! Wie kann man nur denken, sie könnte ohne ihn…?!? Das passt garnicht in die Story, und das hat mich echt noch mal traurig gemacht, aber das Ende ist sehr schön und beinhaltet auch keine dämlichen Cliffhanger.

Fazit

Ein wunderschönes Buch, das einem, wenn man “Touched” mag, ganz sicher gefällt und insgesamt sehr Lesens- und liebenswert ist  Unbedingt-Lektüre!

Rezi von meinem Blog http://meduzaa.de/


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(1.156)

1.770 Bibliotheken, 36 Leser, 7 Gruppen, 278 Rezensionen

krebs, liebe, tod, freundschaft, krankheit

Das Schicksal ist ein mieser Verräter

John Green , Sophie Zeitz
Fester Einband: 256 Seiten
Erschienen bei Hanser, Carl, 30.07.2012
ISBN 9783446240094
Genre: Jugendbuch

Rezension:

So ein wahnsinnig ehrliches, emotionales, reales, aber trotzdem so sarkastisches und fröhliches Buch habe ich noch nie gelesen.

Es geht um die 16-Jährige Hazel, krebskrank in dem Stadium, wo man gar nicht mehr hoffen muss, die einem sofort sympathisch wirkt. Sie wehrt sich mit aller Kraft gegen Mitleid, und ist überhaupt garnicht klischeehaft. Sie denkt über Dinge nach, die wir sicher alle flüchtig mal denken, aber nie daran hängenbleiben. Oft in dem Buch hatte man deshalb diese “Genau!”-Momente, in denen ganz simpel zusammengefasst wird, was man immer schonmal sagen sagen wollte, und diese fast philosophische aber trotzige und sarkastische Hazel ist sehr bewundernswert- aber Mitleid hatte ich (wie von ihr gewünscht) nicht.
Sie lernt Augustus (=Gus) Waters kennen, der nicht weniger charismatisch ist als sie. Er hatte auch Krebs und durch ihn ein Bein verloren, und seine Überlebenschancen sind groß. Auch er hat ähnliche Gedankengänge wie Hazel, und ich finde, sie ergänzen sich einfach super. An Gus würde sich immer jeder erinnern, an seine witzige, manchmal übertriebene und schlagfertige Art, aber er hat Angst vor dem Vergessen werden. Ich mochte es so, wie er sie immer Hazel Grace nannte! Was er sagte, wie er handelte, seine Pläne, von denen nicht immer jeder begeistert war. Insgesamt schneiden die beiden viele einleuchtende, wichtige Themen an, lassen aber ihren Humor immer mitspielen.

Wie schon erwähnt, wird in dem Buch sehr viel über ernste und auch philosophische Themen geredet. Das fällt einem auch auf, aber nie im negativen Sinne. Ich hätte, wenn ich Post-Its zur Hand gehabt hätte, jede einzelne Seite markieren können (zum Glück hatte ich keine). Aber alles wird mit viel Sarkasmus, Zynismus und Witz durchgenommen, dass es einem niemals auf die Nerven gehen würde.
Und dann ist auch noch sehr auffällig, dass es echt ist. Es geht nicht um ein Krebskind, das sich als Star sieht weil es durchhält, die ganze Zeit diese ‘Ich-werde-es-schaffen-und-nicht-scheitern-nichts-kann-mich-stoppen-ich-bin-ein-Kämpfer’-Einstellung zur Schau trägt, sentimental wird und nostalgisch. Es geht um ein Krebskind, das die Wahrheit längst erkannt hat, doch nicht etwa aufgibt, sondern das hinnimmt was kommt. Es wird sich nicht gegen das Schicksal aufgebäumt um etwas Unerreichbares zu erreichen und den Helden zu spielen. Von diesen “Helden” liest man viel zurzeit, aber hier ist es anders, nicht so gespielt und als würde man sich was vormachen. Man hat es hier nicht mit Kämpfen gegen sich, gegen sein Schicksal zu tun, sondern mit Kämpfen für sich und jemanden zu tun und es wird nie nostalgisch oder sentimental. Alles sehr bewegend.

Man fühlt sich irgendwie wie mittendrin. Die Stimmung des Buches ist nie schwerfällig oder belastend oder gedrückt, sie ist offen nach oben. Es wird mit einer Heiterkeit erzählt, die aber nie unangebracht scheint, und die Statements sind nie niedermachend für eventuelle Krebsbetroffene, sondern logisch und einleuchtend und auch irgendwie kraftgebend, denke ich. Und wenn es mal soweit ist, dann kann man mit Hazel ohne Weiteres mitfühlen. So sehr berührt hat mich lange kein Buch mehr, und ich will nochmals betonen, dass es nie dramatisch oder gespielt rüberkam.
Man wird zum Weiterlesen quasi gezwungen. Es ist zwar kein Problem zu unterbrechen, aber das Buch ist so mitreißend, dass man garnicht anders kann als an John Greens Lippen zu hängen und immer weiter lesen zu wollen. Man würde garnicht auf die Idee kommen, das Buch abzubrechen, weil es etwas zu bemängeln gäbe. Ich hatte einen Moment lang fast am Ende des Buches mit dem Gedanken gespielt, es hier aufzuhören, weil ich… hm… nicht weiter wollte. Ich wäre mit der Stelle als Ende gut zurechtgekommen, aber ich wusste sowieso genau was passieren würde. Also war das Ende… Nun ja, es war zwar traurig, aber auch kraftgebend, so eine wilde Mischung eben.

Das ist noch viel zu wenig, aber das Buch ist einfach so umwerfend echt, dass ich ein Bisschen sprachlos bin. Verzeiht.

Fazit 

“Das Schicksal ist ein mieser Verräter” ist eindeutig eines dieser seltenen “Wooosh-direkt-ins-Herz-und-nie-wieder-raus-Bücher”, die man einfach gelesen haben muss. Man denkt über alles nach, und nichts, was da steht, klingt irgendwie hergemacht und heldenhaft oder gestellt. Man verfällt der Geschichte bedingungslos und wird mit Wahrheiten konfrontiert. Bewegend, anrührend, traurig, aber nie ernst, sentimental oder nostalgisch. Wow.
Unbedingt lesen!

Rezi von meinem Blog www.meduzaa.de/ (ice-bloxx)

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(167)

330 Bibliotheken, 2 Leser, 2 Gruppen, 79 Rezensionen

tryll, trolle, fantasy, amanda hocking, wendy

Verborgen

Amanda Hocking , Violeta Topalova
Fester Einband: 320 Seiten
Erschienen bei cbt, 27.08.2012
ISBN 9783570161449
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Ich mochte die Schreibweise, den Stil und die Story sehr gerne- hatte nach einem guten neuen Fantasybuch geguckt und hab ein ganz tolles gefunden, obwohl es ja nicht ausschließlich Fantasy ist 

Nicht so gut: Das Ende- sie bricht nach Hause aus und geht zu Matt und Maggie zurück- gefällt mir nicht ganz so gut. Ich finde das mit Finn ist dann noch so sehr offen. Aber das kommt ja vielleicht im zweiten Teil? Hoffentlich. Ansonsten kann ich nicht meckern.

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7 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 1 Rezension

Das Tal der Geheimnisse

Charmian Hussey , Marie Rahn
Flexibler Einband: 544 Seiten
Erschienen bei Rowohlt Taschenbuch, 01.10.2010
ISBN 9783499215513
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Was mir schon nach dem ersten Absatz aufgefallen ist: Die Schreibweise! Charmian Hussey beschreibt Detailgenau und wunderschön, die Wortwahl ist großartig und, obwohl “Das Tal der Geheimnisse” Charmian Husseys einziges Buch ist, sehr profimäßig.

In dem Buch findet Stephen ja das Tagebuch seines Onkels Theodore, und die Ausschnitte daraus helfen einem dabei, die Zusammenhänge zu verstehen. Die Autorin flickt also einen weiteren Text in das Buch ein, das macht es spannend und geheimnisvoll, da in den Tagebucheinträgen nicht alles sehr deutlich ist.

Man kann sich sehr gut mit Stephen identifizieren- obwohl er sicher anders denkt als ich, konnte ich mich gut in ihn hineinfühlen.

Die ganze Geschichte mit der Höhepunktaufteilung und dem Drama am Ende- ich selbst war so verzweifelt als Murra-yari starb, dass ich wirklich weinen musste! ;( Es ist sehr real und gefühlvoll erzählt und vor allem sehr lebendig und tiefgängig.

Die kleinen Illustrationen sind wunderschön und gut zum “wiederreinkommen”, und am Ende ist auch eine Karte mit dem Anwesen in Cornwall und eine Karte zum Amazonasgebiet, sodass man immer schauen kann wo sich Stephen gerade befindet.

Das Cover war okay:  Stephen, wie er mit seinem kleinen Koffer vor dem exotisch zugewucherten und offen Tor zu Lansbury Hall steht. Meiner Meinung nach ein zur Geschichte passendes Cover 

Manchmal zogen sich jedoch die Abschnitte doch sehr in die Länge und ich konnte mich oft nicht genau an das erinnern was geschehen ist

Fazit

Das Tal der Geheimnisse ist ein wunderschön geschriebenes Buch für Leser, die die Umwelt mögen und zudem noch eine gelungene, geheimnisvolle und realistische Story mögen. Greift zu!

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(320)

680 Bibliotheken, 10 Leser, 3 Gruppen, 44 Rezensionen

weihnachten, liebe, schneesturm, freundschaft, jugendbuch

Tage wie diese

John Green , Maureen Johnson , Lauren Myracle , Barbara Abedi
Fester Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Arena, 01.05.2010
ISBN 9783401065441
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Da ich mich vom Inhalt her nicht mehr an so viel erinnern kann, schreibe ich noch ein wenig zu meiner Meinung. Ich hatte das Buch innerhalb weniger Zeit durch und es hat mich- obwohl es das genaue Gegenteil von meinem Stil ist- gefesselt. Im Nachhinein kann ich kaum verstehen, wieso, aber ich fand es echt gut. Mich hat das mit den Geschichten schon etwas verwirrt, aber die Pointe war schon echt originell, zusammen im Waffelhaus… ich sag lieber nicht zu viel. Mir hat das mit den verschiedenen Storys sehr gefallen, die aber alle etwas miteinander zu tun hatten, und am Schluss zusammengeführt wurden. Sehr originell. Es war kurzweilig und unterhaltsam, auch obwohl es nicht so nach meinem Geschmack war.

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(315)

657 Bibliotheken, 3 Leser, 5 Gruppen, 64 Rezensionen

beschützer, liebe, heiler, remy, asher

Touched - Die Schatten der Vergangenheit

Corrine Jackson , Heidi Lichtblau ,
Fester Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Thienemann ein Imprint der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH, 14.01.2013
ISBN 9783522201650
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Zur Aufmachung muss ich mich jetzt erstmal gründlichst bei euch auslassen, tut mir leid. So im Gesamten gibt’s, wenn man das Buch noch nicht gelesen hat, nix zu meckern, ganz im Gegenteil: Das Cover ist echt schön. Aaaber ich habe es bereits gelesen und muss verdammt noch mal über die Caster (Castingleiter?!) herfallen, die dieses Mädel ausgesucht haben. Bisher war sie für mich die Remy, weil sie so seit dem ersten Band auf dem Cover war. Braune, wallende Locken bis zu den Schultern.. Die Beschreibungen im Buch sind mir also garnicht weiter aufgefallen. Aber an einer Stelle in diesem Band musste ich dann stutzen, als von Remys po-langen, blonden Haaren, die in sanften Wellen den Rücken runterfielen geredet wurde. Kreisch! Das geht doch nicht?!

Die Story ist meiner Meinung nach noch stärker als die erste, was ja nicht unbedingt häufig vorkommt. Es ist wieder mal verzwickt. Das ganze Gedöns mit den Energien und wer wen jetzt anfassen kann und wann wer welche Energie wohin und wie senden und bekommen oder auch nicht bekommen kann mit welchen Verletzungs- oder Todesrisiken (ich könnt jetzt ewig so ein Mist weiterreden…) ist schon etwas kompliziert, jedenfalls für Leute wie mich. Aber diese denken sich dann einfach wird schon stimmen… und lesen weiter  Aber man kann die sagenhafte Logik von Corrine Jackson und die Ideen und Gedanken, die sie sich gemacht haben muss, erst würdigen, wenn man durchblickt.
Jedenfalls wird einem was den Inhalt angeht nie, nie langweilig, weil da wirklich Spannung auf jeder Seite angesagt ist. Dieses mal war es noch brutaler als beim letzten Buch: es ist unglaublich viel Blut geflossen, insgesamt ist aber auch extrem viel passiert auf 400 Seiten.

Der Schreibstil ist, was für das Buch spricht, wie in Buch eins. Ich mag ihn ja sehr, er ist etwas lockerer, witzig, und gut zu lesen. Man kommt gut durch.

Die Charaktere sind wiedermal sehr gut gelungen.
Remy, die Protagonistin, ist nach wie vor sehr sympathisch (auch wenn mich das mit den blonden Haaren echt fertig macht, das Image wechselt mit der Haarfarbe!!). Sie leidet extrem viel in dem Buch, aber nur äußerlich, das finde ich seeehr gut. Starke Frauen als Protagonistinnen sind eh immer viel besser. Im Interview mit der Autorin hinten im Buch hat sie auch geschrieben, dass man zu viel von den hilflosen Julias liest, die auf ihren starken Romeos warten um gerettet zu werden (ein bisschen anders, aber hey…), eine tolle These.
Asher ist auch nach wie vor ein echter Charmeur, ich kann ihn ja wirklich gut leiden und er hat eben dieses etwas, was macht, dass sich alle sofort in ihn verschauen. Sehr süß, wie er immer auf Remy aufpasst. Dieses Gedankengelese schafft auch so eine schöne Verbindung zu ihm, denn Gabriel spielt in diesem Band schon auch ne größere Rolle.
Gabriel. Er ist wahnsinnig toll in diesem Teil, er wächst absolut aus seiner Haut heraus über sich hinaus und ich habe ihn lieben gelernt  Er spielt wie gesagt eine nicht gerade kleine Rolle, und wie er das tut macht ihn für mich sehr zum Star (auch wenn die liebe Remy das ja irgendwie wieder nicht sehr würdigt und weiter auf Kriegsfuß tut).
Franc, Remys Großvater, ist sehr clever. Für die, die Band 2 schon gelesen haben, markieren: Man fühlt sich ja echt sicher bei ihm, irgendwie, aber ich bin ihm soo auf den Leim gegangen! Man täuscht sich schon sehr in ihm.

Das Feeling ist gehetzt, man fühlt sich so ein Wenig verfolgt, aber sehr schwer zu beschreiben.
Man spürt einen absoluten Sog, da jede Seite spannend ist, man sofort an den Tatort katapultiert wird und alles gleich beginnen kann.
Der rote Faden war sehr… dünn 

Fazit

Eine grandiose Fortsetzung einer grandiosen Reihe mit weiterhin grandiosen Charakteren, einem grandiosen Schreibstil und und und. Unbedingt lesen, man macht sich rein gar nichts kaputt!

Rezi auch auf meinem Blog http://meduzaa.de/

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liebe, beschützer, heilerin, fantasy, remy

Touched - Der Preis der Unsterblichkeit

Corrine Jackson , Heidi Lichtblau , bürosüd° GmbH
Fester Einband: 413 Seiten
Erschienen bei Thienemann ein Imprint der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH, 17.02.2012
ISBN 9783522201575
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Ich liebe dieses Buch!!! Es ist wunderschön geschrieben, Remys Gedanken und Gefühle werden ganz direkt und schön erzählt, der Schreibstil ist sehr eingängig und die Story ist umwerfend durchdacht. Die Idee ist sehr interessant und das Buch hat bei mir zwei Tage gebraucht- ich konnte es einfach nicht weglegen! ♥

Das Buch ist ein absolutes Muss für Menschen, die gerne realistische Grundbausteine mit paranormalen Elementen lesen, mit Liebesgeschichte aber auch Schmerz, Trauer, insgesamt ganz viel Gefühl im Vordergrund.


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