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14 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 9 Rezensionen

frau holle, märchen, raben, fantasy, märchenfiguren

Elenas Rabe

A.L. Kahnau
E-Buch Text: 246 Seiten
Erschienen bei null, 10.12.2016
ISBN B01MRNVXP2
Genre: Sonstiges

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52 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 20 Rezensionen

erinnerungen, familie, gabe, fantasy, hamburg

17 - Das erste Buch der Erinnerung

Rose Snow
Flexibler Einband: 278 Seiten
Erschienen bei CreateSpace Independent Publishing Platform, 24.11.2016
ISBN 9781540563828
Genre: Sonstiges

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48 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 37 Rezensionen

erotik, liebe, sarah saxx, king of chicago, gefühle

King of Chicago

Sarah Saxx
Flexibler Einband: 436 Seiten
Erschienen bei Books on Demand, 16.01.2017
ISBN 9783743116221
Genre: Liebesromane

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18 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

Verborgen zwischen Schatten und Licht

Kira Gembri
E-Buch Text: 261 Seiten
Erschienen bei null, 25.12.2016
ISBN B01NAMSXRK
Genre: Sonstiges

Rezension:

„Dorothea Appelbaum – von Irren umzingelt.“
- Verborgen zwischen Schatten und Licht

Flüster Irgendwie mein Lieblingszitat ^^ ich musste an dieser Stelle glaube ich am meisten lachen xD. ^^ Flüster Ende

Dorothea - der Wuschelkopf, der Penner, der sie in einen Tunnel verschleppte, die Cosplayer mit den Spielzeugschwertern und der InTouch-Lesende Schlumpfkatzenkerl – gemeinsam gegen die Verbannten – Part 1!
Und ich, JACK, der verglitzerte Verrückte mit der Leseblockade: MITTENDRIN!
Kam ich da wieder lebend raus oder wurde ich von den Verbannten verschleppt?! :O

Ich war jetzt irgendwie etwas zu unvorbereitet räusper in diese eigentliche DILOGIE gestürmt, bis ich da an diesem Cliffhanger stand und auf einmal NÜX. Es kam NÜX MEHR! NADA!
UND DAS BEI SO NEM ENDE?!?!?!
O__O Euch Sprachlos anstarr JAWOHL! Weil, ich meine, das war jetzt alles etwas zu viel…aber wadded! WADDET!
Euch nomma zum Anfang schieb Wir machen das alles der Reihe nach. ^^ Eure Erinnerung an meine Aussage mit dem Cliffhanger mal kurz zur Seite leg und am Schluss wieder anfüge

Ich habe den ersten Teil der Licht und Schattendilogie gelesen – den zweiten allerdings nicht. Siehe hier Band 1, und hier der zweite

Aber da die Autorin meinte, man könne diesen Band hier auch unabhängig von der vorherigen Dilogie lesen, habe ich den zweiten Teil weggelassen und diesen „neuen“ Band angefangen. Ich bin halt ein Riskiohafter Leser ^^ hust Faul & Ungeduldig hustund seit Kira eben auf der FBM 16 aus diesem neuen Buch vorgelesen hatte, musste ich Azrael und Co. sofort kennenlernen. Und ich stürmte da rein!

Und wurde gleich mit einer Protagonistin konfrontiert, die so typisch Kira Gembri Schema ist! Und ich LIEBE ES EINFACH, WENN PROTAS NICHT PERFEKT SIND! Denn Dorothea hier ist keine stinknormale Teenagerprota, die total schüchtern und tollpatschig nur auf ihrem Prinzen auf dem weißen Gaul wartet. NOPE. Die Gute redet, bevor sie nachdenkt, besitzt eine Lese/Rechtschreibschwäche aber ist um keineswegs auf den Koppes gefallen. Sie sagt genau das, was sie denkt, auch wenn sie dadurch oftmals Probleme mit ihrer Pflegemutter bekommt. Denn die Gute hat ihre Eltern verloren und wuchs in einem Waisenhaus auf, bis ihre aktuelle Pflegemutter sie zu sich geholt hat…

Was mir hier irgendwie allerdings fehlte, war mehr Einblick über ihre Vergangenheit…^^ Ich weiß, dass es aus gewissen Gründen Insider etwas schwer ist, aber es hätte irgendwie Dorothea mehr Masse gegeben. Und ihren Charakter noch besser gefestigt. Weil sie eben dann nicht grundlos alles mitmacht, was ihre Pflegemutter immer von ihr verlangt. Und hatte sie Freunde?! IRGENDWAS?!
Wäre für mich wirklich wichtig und interessant gewesen, auch wenn es sich vielt. dann in einer anderen Art und Weise erledigt hat. Ich ja net spoilern mag
Dennoch fand ich Dorotheas „Leben“ so wieder erfrischend anders, und ich konnte mich sehr gut in ihrem „Keller“ hineinversetzen. Zudem mochte ich sie als Protagonistin einfach sehr. :D UND ICH LIEBTE ES, WENN SIE EINFACH NICHT DIE RICHTIGEN BEGRIFFE FAND XD. Ich habe mich an so vielen Stellen schlapplachen müssen weil Dorothea eben diese Lese/Rechtschreibschwäche hat und dadurch spricht sie die Wörter vollkommen falsch aus. Und es hat ne komplett andere Bedeutung als das, was sie eigentlich meinte. Oh Mann…das hat sie mir gleich NOCH sympathischer gemacht. Vor allem, wenn sie mit wem streitet, und dann diese Sprüche demjenigen an den Kopf wirft. Sie weiß erst nicht genau, was das richtige Wort ist, ist sich dann aber ganz sicher, haut es raus und der Gegenüber versteht dann gar nix mehr. xD Weil das Wort in dem Zusammenhang gar keinen Sinn macht oder eben nicht existiert. Aber genug gefanboyt über die Gute ^^

Ich habe ja damals aus der Schatten und Licht Saga Dilogie nur Band 1 gelesen – und ehrlich gesagt wäre es denke ich schon besser, wenn man alle Bände davor liest. Denn es gibt hier unerwartete Twists, die mehr dramatisch sind und auch für mich Sinn machen, wenn man eben Band 1 und Band 2 aus der ersten Dilogie kennt... (Und ich kannte wie gesagt nur den ersten Band und war daher zwar schon recht gut über die Welt und Co. informiert, aber mir fehlte dennoch einiges an Wissen…)
Und da es gerade so schön reinpasst:
Mich störten diese Vergleiche. Ich habe ja nix dagegen, wenn Autoren ihre Lieblingsschauspieler oder Filme oder Songs da als Vergleiche in die Story werfen – aber hier wurde es doch etwas ZU gut gemeint. Mit allem. Sei es, um die Augen eines Protas mit Ian Sommerhalder zu vergleichen…oder sonst was. Vor allem, wenn man sich nicht mit jedem Vergleich identifizieren kann, weil man z.B. kein Fan von Star Wars ist. (Nur so als Beispiel) Fiel mir hier wie gesagt sehr stark auf und ich weiß, dass Kira das auch in ihren anderen Büchern macht – aber hier war es zu viel. Die eigene Fantasie sollte ja dennoch arbeiten dürfen. Aber es störte mich jetzt nicht soooo sehr, als das ich nicht hätte weitergelesen. Was ich ja tat :D

„„Wie ist es um deine Schauspielkünste bestellt?“, fragte er mich völlig übergangslos. „Ziemlich gut“, sagte ich. „Jetzt gerade tue ich so, als würde ich irgendetwas von dem verstehen, was du da redest.““
- Verborgen zwischen Schatten und Licht

Kommen wir vielleicht zu dem, was das Buch ja auch noch ausmacht:
Die heißen Engel. :D Die GUTEN UND BÖSEN heißen Engel. Aber da das hier ja ein Jugendbuch ist wurden die Engel nicht wirklich als Sexobjekt verkauft, sondern einfach nur so, wie sie sind: Eingebildet, aber mit einer Geschichte dahinter. Und Azrael – Dorotheas Engel - war ein sehr interessantes Kaliber. Auch wenn ich oftmals nicht so ganz an ihn rankam und mich das Ende so auch nicht wirklich von ihm glaubhaft überzeugt hat, mochte ich ihn. Er war sehr verschlossen, zu Anfangs, aber auf diese interessante Art. Dennoch bin ich mir sicher, dass wir in Band 2 noch mehr Seiten von ihn entdecken werden.
Kurz: Ich fand seine Backroundstory gut, seinen Rang auch (der hat wirklich was zu sagen und somit viel Macht aka strahlt eine gewisse Autorität aus) und hätte gerne NOCH MEHR von ihm gesehen. Vor allem seine Interaktionen mit Doros Kater, ihrem Bett und der Schule etc. xD einfach herrlich amüsant.

Über den Cliffhanger: eure Erinnerungen vom Anfang hier unten einfüg:
Ich weiß noch nicht so recht, was ich von dem halten soll…das ging mir zum Schluss ziemlich schnell…ich konnte mich gar nicht so sehr auf alles einlassen, da stand ich schon mit Dorothea am Ende der Seiten und vorbei war es. O.O
Ich werde daher mal auf Band 2 warten und hoffen, dass die Autorin sich für diese wirklich interessante Kehrtwende da mehr Zeit zum Erzählen lässt. Die Idee ist nämlich gut, wenn nicht sogar genial, sie muss nur richtig Platz bekommen. Dann wird das denke ich in Band 2 auch viel angenehmer sein.

Fazit:
Da hat die gute Kira Gembri mich aus meiner Leseblockade mit nur einem Buch wieder rausfischen können. :D Ich hatte wirklich großen Spaß und war auch so angefixt, immer weiterlesen zu müssen, dass mir nicht mehr auffiel, wie ich ans Ende ankam. Und Kiras geiler Schreibstil – was soll ich dazu noch weiter sagen? Die Frau hat halt ne Schreibe, OH MANN! Und ihr Humor ---> ICH LIEBE IHN! Diese Sprüche, in jedem ihrer Bücher, sind GOLD WERT! Sowas nennt man halt Können und ich bin so auf Band 2 gespannt. :D

Bewertung:
Für mich gibt es verdiente 4 Marken, weil die 5te, die macht erst Sinn, wenn Band 2 für mich gemeinsam mit Band 1 Sinn macht. :D

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47 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

katz, jessica clare, perfect touch

Perfect Touch - Intensiv

Jessica Clare , Kerstin Fricke
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 11.11.2016
ISBN 9783404174676
Genre: Erotische Literatur

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21 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 7 Rezensionen

düster, pageturner, sexy, dark romance, geheimnisvoll

DARK DESIRE: Verbotenes Verlangen (Royal Reihe 2) (DARK PRINCE)

J. S. Wonda
E-Buch Text: 359 Seiten
Erschienen bei null, 26.12.2016
ISBN B01MQZZL88
Genre: Sonstiges

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59 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 23 Rezensionen

düster, geheimnisvoll, dark romance, dark prince, j.s. wonda

DARK PRINCE: Gefährliches Spiel (Royaler Liebesroman)

J. S. Wonda
E-Buch Text
Erschienen bei null, 09.11.2016
ISBN B01N8Q3CTT
Genre: Sonstiges

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407 Bibliotheken, 10 Leser, 2 Gruppen, 89 Rezensionen

weihnachten, liebe, familie, schnee, snow crystal

Winterzauber wider Willen

Sarah Morgan , Ivonne Senn
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei MIRA Taschenbuch, 10.10.2014
ISBN 9783956490767
Genre: Liebesromane

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10 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

sexsomnia, eroti, hote, lieb

SEXSOMNIA - Schlaflos in Manhattan

Anya Omah
E-Buch Text
Erschienen bei null, 20.11.2016
ISBN B01NBAEOUZ
Genre: Sonstiges

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133 Bibliotheken, 3 Leser, 2 Gruppen, 20 Rezensionen

zeitreise, liebe, zeit, rettung, ballett

Hourglass - Das Ende der Zeit

Myra McEntire , Inge Wehrmann
Flexibler Einband: 340 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 20.04.2015
ISBN 9783442482641
Genre: Fantasy

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329 Bibliotheken, 6 Leser, 2 Gruppen, 32 Rezensionen

zeitreise, hourglass, liebe, freundschaft, fantasy

Hourglass - Die Versuchung der Zeit

Myra McEntire , Inge Wehrmann
Flexibler Einband: 346 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 17.06.2013
ISBN 9783442475643
Genre: Fantasy

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834 Bibliotheken, 7 Leser, 6 Gruppen, 142 Rezensionen

liebe, zeitreisen, zeitreise, vergangenheit, fantasy

Hourglass

Myra McEntire , Inge Wehrmann
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Goldmann Verlag, 15.05.2012
ISBN 9783442475636
Genre: Fantasy

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4 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

bösewicht, mystisch, fesselnd, geheimnisse, spannend

Tödliche Gedanken

Marcus Johanus
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Midnight, 28.04.2016
ISBN 9783958199033
Genre: Krimi und Thriller

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8 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

5, rezension, till, erotik, sex

Isle of Secrets 1: Verfluchte Unschuld (IOS)

Skye Leech
E-Buch Text
Erschienen bei null, 05.01.2017
ISBN B01N0Y9OFP
Genre: Sonstiges

Rezension:

Meinung
„Isle of Secrets – Verfluchte Unschuld“ ist der Auftakt einer neuen Reihe von Skye Leech. Ich kenne bisher alle Bücher der Autorin und war wirklich gespannt, was sie da wieder aus ihrem Kopf gezaubert hat.   Das Vorwort fängt schon mal gut an, denn Skye warnt ihre LeserInnen. Wer eine Geschichte mit Happy End sucht, oder ein Pärchen beobachten möchte, dass zusammen die große Liebe findet, ist hier falsch und sollte das Buch beiseitelegen.  
Stattdessen geht es um Erfahrungen, um ein besonderes Erlebnis und darum, dass die Frauen wieder zu sich selbst finden.

Band 1 handelt von Ava. Ava ist 26 Jahre alt und noch immer Jungfrau. Die äußeren Umstände in ihrem Leben sorgten immer dafür, dass entweder nie der richtige Zeitpunkt da war, oder die Kerle die sie datete einfach nur zu doof waren, um an diese ihre Unschuld zu verlieren. Ava will diesen Umstand ändern und landet durch Zufall auf der Homepage der Isle of Secrets. Ohne recht zu wissen, ob sie das alles wirklich will, entscheidet sich Ava für ein Angebot, dass ihr Leben verändern könnte. Wenn sie es schafft sich darauf einzulassen …

Ava ist sehr geradlinig. Wenn sie sich etwas vorgenommen hat, dann setzt sie es auch um. Deswegen findet sie sich selbst kurze Zeit später auf der Isle of Secrets wieder und muss sich dort entscheiden. Nimmt sie das Angebot von Harrison an und erlebt eine Erfahrung, die ihr Innerstes neu sortieren könnte, oder lässt sie sich den Aufenthalt von einem äußerst arroganten Hausmeister versauen? Und dann wäre da noch Variante 3: einfach nur Urlaub machen, denn auf der Insel ist alles erlaubt.  
Was auf der Insel passiert, bleibt auf der Insel. Klingt doch interessant oder?

Ich muss sagen, ich war nach dem Vorwort etwas irritiert und echt gespannt, was da auf mich zukommt. Welche Frau will bitte kein Happy End? Wer will nicht davon lesen, dass Personen, die viel durchgemacht haben, letztendlich doch die große Liebe finden? Tja, anscheinend schwimmt Skye Leech gegen den Strom, was aber nicht heißt, dass wir als LeserInnen ihr nicht folgen können. Denn sie stellt uns Boote bereit um ihr auf die Insel zu folgen. Ich tat es. Ich ließ mich auf das Abenteuer ein und erlebte eine neue Erfahrung. Skye schaffte es sehr schnell, Ava und mich miteinander zu befreundeten, sodass ich mit ihr mitlitt. Sie war aufgeregt, weil sie nicht wusste, was auf sie zukam und ich fühlte mich gemeinsam mit ihr unwohl, als wir allein im Bungalow standen und gerade von dem Hausmeister angemeckert wurden. Gemeinsam ließen wir das Angebot von Harrison sacken und haderten mit einer Entscheidung. Denn es ist am Ende immer Ava, die die Entscheidungen für sich und ihre Jungfräulichkeit trifft. Niemand zwingt sie zu irgendwas.

Die Geschichte entwickelt sich von Anfang an wie von selbst. Ava lässt sich auf die Insel ein und gerät an ihre Grenzen. Die Erotik kommt aber auch nicht zu kurz. Es ist kein plattes Geschmachte, sondern wirklich heiß. Skye steigert die Spannungen in der Geschichte gekonnt von Kapitel zu Kapitel, sodass auch ich mitfieberte oder frustriert war, je nachdem welche Gemeinheit sie sich für ihre Protagonisten einfallen ließ.  
Die Insel an sich ist wirklich traumhaft und ich freue mich, bei jeder Geschichte ein bisschen mehr davon entdecken zu dürfen. Ohne zu kitschig zu wirken, entwirft Skye ein Paradies, in dem es mehr zu entdecken gibt als nur die Flora und Fauna.

Ich verrate hier und jetzt natürlich nicht, was genau Ava auf der Insel erlebt. Schließlich ist es ein Kurzroman - ein heißer Kurzroman. Lasst euch nur so viel gesagt sein…. Stimme weg ^^

Fazit
„Verfluchte Unschuld“ ist als Auftakt der Reihe perfekt. Die Geschichte um Ava zog mich sofort in ihren Bann und auch wenn es „nur“ ein Kurzroman ist, so kamen doch alle irgendwie auf ihre Kosten. Die Charaktere sind echt und alles andere als flach. Die Hintergründe, die Storyline und die Wendungen sind spannend und nicht vorhersehbar. Ich war gefangen auf der Insel und entkam ihr erst, als der Urlaub beendet war.  
Klare Leseempfehlung für alle, die gute Erotik zu schätzen wissen. Und für alle anderen auch. ^

Bewertung
Ganz klar: 5 von 5 Marken. Schon lange hat mich ein Kurzroman nicht mehr so gefangen und unterhalten, wie es dieser hier von Skye Leech geschafft hat.




  (3)
Tags: 5, indie, rezension, till   (4)
 

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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

5, tilly, rezension, indie

Königsmacher: Der Magie verfallen I

Tanja Rast
E-Buch Text: 180 Seiten
Erschienen bei null, 15.01.2017
ISBN B01MZ6HH98
Genre: Sonstiges

Rezension:

Meinung
„Königsmacher“ war für mich eine Premiere! Nicht, weil das Buch von Tanja Rast geschrieben wurde, nein. Sondern weil es ein Gay-Romance Buch ist und ich sowas noch niemals nie nicht gelesen habe und bis dato auch immer dachte, dass ich das niemals lesen werde. Tja, da muss nur die richtige Autorin fragen und schwupps, liest man Sachen, mit denen man nie gerechnet hat. War das jetzt nun gut oder war das eher schlecht für mich und damit für Tanja? Finden wir es heraus.  

Zu allererst muss ich zugeben, dass ich keinerlei Erwartungen an das Buch hatte. Ich ließ die Geschichte so auf mich zukommen, wie sie war und hoffte einfach nur, unterhalten zu werden. Mit großen Erwartungen an eine Geschichte zu gehen endet sowieso immer mies, da die Geschichte und der Autor die Erwartungen, die man als Leser aufbaut, niemals erfüllen können, denn der Autor hat ja seine eigenen Erwartungen an die Geschichte, die er ja dann auch umsetzt. Deswegen war ich offen für alles, was da auf mich zukommen mochte.  

„Königsmacher“ ist die Geschichte von Belac und Jiras, die unterschiedlicher nicht sein könnten und sich dennoch extrem ähneln. Sie sind beide für jeweils andere Fürsten dafür zuständig, die Arbeiten zu erledigen, die sonst keiner erledigen will und die auch niemand zurückverfolgen kann. Es sind schmutzige Arbeiten und sollten sie gefasst werden, würde niemand kommen um sie zu retten. Sie stehen loyal zu ihrem Fürst und damit sind sie Feinde. Totfeinde, denn in der Geschichte geht es um nichts mehr als den Thron! Die Fürsten wollen Herrscher des Reiches werden und mit kleinen, gezielt gesetzten Morden sorgen Jiras und Belac für ihre Fürsten dafür, dass es nicht zu einem Krieg kommen muss, ihr jeweiliger Fürst aber dennoch die Nase vorn hat.  

Belac ist zu Jiras wie ein Schokoladeneisbecher mit Sahne zu einem Wassereis am Stiel. Kein Vergleich und dennoch ist beides sehr lecker. :-D  

Belac ist groß, breitschultrig, ein Bär von einem Mann. In meiner Vorstellung biegt er Eisenstangen wie Lakritze um ohne zu schwitzen. Was nicht heißt, dass er nur der Mann fürs grobe ist. Er hat einfach Kraft und weiß, diese geschickt einzuschätzen, sonst wäre er ja nicht einer der besten Männer seines Fürsten geworden. Ich mochte Belac von Anfang an, denn auch wenn er gegenüber den anderen, vor allem Jiras, gerne mal den harten Kerl raushängen ließ, so war er doch einfühlsam und machte sich Sorgen, wenn es denn sein musste. Die Autorin ließ mich immer an den Gedankengängen von ihm teilhaben, sodass ich jede seiner Entscheidungen auch nachvollziehen konnte und er nicht einfach Dinge tat, die ich nicht verstand.  

Jiras ist vom Denken her genau gleich. Das einzige, was ihn von Belac unterscheidet, ist die Größe und Körperform. Jiras ist eher der kleine, wendige der beiden, der auch ohne Probleme in einen Schornstein klettern kann. Er schlüpft ohne Probleme in andere Rollen und holt sie damit des Öfteren aus der Klemme. Genau wie bei Belac konnte ich ohne Probleme in Jiras Gedankenwelt eintauchen und verfolgen, was in ihm vorgeht.  

Die beiden stehen auf verschiedenen Seiten, ihre Herren sind Fürsten, die die Krone an sich reißen wollen. Und die beiden müssen dafür sorgen, dass das klappt. Auf ihrem Weg treffen die beiden Männer immer mal wieder aufeinander und auch wenn sie sich jedes Mal vornehmen, sich gegenseitig umzubringen, landen sie doch irgendwie jedes Mal im Bett. Sie wissen, dass sie es nicht dürfen. Sie wissen, dass das Techtelmechtel mit dem Tod enden muss und für beiden auch enden wird, wenn davon jemand erfährt und dennoch können sie die Finger nicht voneinander lassen.  
Was mich äußerst amüsiert und unterhalten hat!  

Belac und Jiras gemeinsam sind so toll zu lesen und ich wünschte, die Geschichte wäre noch länger gewesen. Sie beschreiten gemeinsam einen Weg, den sie so nie gehen wollten. Kämpfen gegen alle und alles, was sich ihnen in den Weg stellt und hoffen einfach nur, am Ende lebendig daraus hervor zu gehen. Es passieren Dinge, mit denen weder der eine noch der andere noch ich gerechnet habe und ich hab jedes Mal mit beiden mitgefiebert, ob alles gut geht und ob sie ihre Ziele erreichen.  

Das Ende war überraschend und für die Geschichte passend. Ich hatte damit nicht gerechnet und hoffe nun, dass die Geschichte der beiden doch noch weitergeht.

Fazit
„Königsmacher“ war eine Geschichte die mich positiv überrascht hat und die ich sehr genossen habe, denn die beiden Protagonisten agieren gemeinsam sehr unterhaltsam und sind dabei auch noch überaus amüsant. Ich hab noch nie Gay-Romance gelesen, aber wenn alle Geschichten so sind, wie diese hier, dann frage ich mich, warum ich bis jetzt die Finger davon gelassen hab.

Bewertung
 „Königsmacher“ von Tanja Rast bekommt von mir volle 5 von 5 Marken. Daran ist die Hoffnung geknüpft, dass es bald weitergeht. :-D

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Tags: 5, indie, rezension, tilly   (4)
 

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5, tilly, rezension, freiheit, sicherheit

Totenläufer: Silver Coin 203


E-Buch Text: 344 Seiten
Erschienen bei KDP, 30.10.2016
ISBN B01M2BR02H
Genre: Sonstiges

Rezension:

Meinung
„Totenläufer“ war seit langem mal wieder ein Leserundenbuch, das mich wirklich von Anfang an angesprochen hat. Ich durfte mit der Autorin auf der BuchBerlin schon mal kurz quatschen und die Leseprobe zu dem Buch war wirklich interessant. So endete also meine Leserundenabstinenz mit dieser Geschichte. Hat es mir etwas genutzt oder hätte ich lieber die Finger davon lassen sollen?

Die Geschichte handelt von Rina. Rina ist eine Lorca und lebt in Red-Mon-Stadt. Leben ist vielleicht zu viel gesagt, denn in dieser Stadt gelten Lorca als gefährlich, werden gejagt und umgebracht, damit sie die Lorcaseuche nicht verbreiten. Außerdem erfüllen sie keinen nutzen und einen Nutzen zu haben ist das wichtigste in dieser Stadt. Wer keinen Nutzen hat, muss gehen. Oder verschwindet auf andere Art und Weise.  
Die Grundidee hat mir richtig gut gefallen. Das ist eine Dystopie, die in ihrem eigentlichen Sinne daher kommt, aber dennoch nicht auf alte Klischees baut.  

Die Geschichte handelt vom Totenläufer. Dem Mann, der die Lorca alle erschießen muss. Dem Mann, dem eine „geheime“ Mannschaft zugewiesen ist, damit diese Arbeit auch wirklich richtig erledigt wird und keiner dieser Lorca überlebt. Dem Mann, der urplötzlich und ohne erkennbaren Sinn beschließt, diese eine bestimmte Lorca eben nicht zu töten. Der Totenläufer ist zu Anfang eine sehr mystische Figur, die nach und nach Leben eingehaucht bekommt. Der Totenläufer ist nicht einfach nur ein Mann, der ohne mit der Wimper zu zucken andere Menschen abknallt. Er ist auch ein Mann mit Vergangenheit und diese holt ihn nun leider ein. Er muss handeln, irgendwas tun. Er sucht jemanden, der ihm hilft, allerdings ist sein Verhalten immer sehr Ich-bezogen. Ich fand den Totenläufer interessant und meiner Meinung nach war das eine der stärksten Figuren in der Geschichte denn gerade in seinem Verhalten und in seinem Antrieb erkennt man sehr gut, dass alles zwei Seiten hat, wie eine Münze.  

Die Geschichte handelt von Tom. Tom gehört zu der Rebellenorganisation REKA, die sich vorgenommen hat, die Stadt zu befreien, damit alle Menschen frei und selbstbestimmt leben können. Außerdem sind sie Lorca-Freunde und versuchen, diese zu retten, wenn es geht. Natürlich handelt die REKA meistens im Geheimen, sie haben zwar ein paar Unterstützer, aber Rebellen haben es nun mal nicht leicht. ^^ Die Rebellenorganisation hier zu beschreiben würde zu lange dauern, aber Tom ist ein guter Ansatz. Er ist ganz anders, als ich einen Rebellen einschätzen würde, denn er handelt meistens emotional und viel zu menschlich. Sobald er an etwas Interesse hat, denkt er nicht mehr rational und trifft deswegen auch gern mal falsche Entscheidungen. Das machte ihn meinen Augen aber nur um so menschlicher, vor allem wenn man seinen REKA Partner und Freund Jay dagegen setz, der mir stellenweise wie eine gefühllose Maschine rüberkam. Sicherlich hat das alles seinen Zweck, der erste Band ist ja nicht umsonst ein erster Band.  

Die Geschichte handelt von Amanda. Amanda handelt stets genau Gesetzeskonform und würde nie etwas tun, was der Stadt schadet. Sie ist ganz die Tochter eines funktionierenden Systems und weiß, was die Stadt braucht und was eben nicht. Amanda ist etwas undurchsichtig im ersten Band. Ich weiß nicht, woher sie kommt und was sie plant, geschweige denn, was sie vorhat. Irgendwas hat sie, soviel ist klar, aber was, warum und mit wem… ich hab keine Ahnung. Ich erhoffe mir von Band 2, ein bisschen mehr in die Gedankenwelt von Amanda eintauchen zu dürfen und nicht so außen vorgelassen zu werden.  

Die Autorin hat hier einen wirklich grandiosen Start im ersten Band hingelegt. Die Lorca, die Red-Mon-Stadt und der Totenläufer sind Figuren, wie ich sie mir in einem alten Noir-Film vorstelle. Es hat hin und wieder auch geregnet. :-D  
Sie zeigt auf ganz eindrucksvolle Weise mit gut gewählten Worten und einprägsamen Bildern, dass alles, egal was, immer zwei Seiten hat und das nichts, rein gar nichts, genauso ist wie es auf den ersten Blick scheint. Die ganze Geschichte ist eine Münze und muss immer von beiden Seiten betrachtet werden, nur so ergibt sich ein Gesamtbild.

Fazit
„Totenläufer“ Band 1 hat mir persönlich viel gegeben. Auch wenn es „nur“ eine Dystopie ist, ist die Sichtweise „Alles hat zwei Seiten“ sehr stark ausgeprägt und hat mich immer wieder zum Nachdenken gebracht. Nichtsdestotrotz ist „Totenläufer“ eine spannende Geschichte, mit starken, mysteriösen Figuren, von denen ich nur zu gern mehr lesen will! Ich bin angefixt, Frau Autorin!

Bewertung
„Totenläufer“ bekommt von mir ohne Frage volle 5 von 5 Marken. Auch wenn ich hin und wieder ein paar Anmerkungen hatte, so ist diese Geschichte doch einer der besten Dystopien, die ich seit langem gelesen hab und ich freue mich, dass hier das Ende noch nicht erreicht ist! „Totenläufer“ verdient meiner Meinung nach viel mehr Aufmerksamkeit, weil das eine wirklich wirklich grandiose Geschichte ist und noch wird!


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Tags: 5, indie, rezension, tilly   (4)
 

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3 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Mängelexemplare 4: Heimgesucht

Michael Marrak , Arthur Gordon Wolf , Harald Weissen , Carlo Reißmann
Flexibler Einband: 250 Seiten
Erschienen bei Amrun Verlag, 30.11.2016
ISBN 9783958691889
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:  
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165 Bibliotheken, 12 Leser, 1 Gruppe, 20 Rezensionen

justin cronin, endzeit, die spiegelstadt, dystopie, vampire

Die Spiegelstadt

Justin Cronin , Rainer Schmidt
Fester Einband: 992 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 31.10.2016
ISBN 9783442311804
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:  
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2 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

5, tilly, rezension

Antes de Morir

Alexander Drews
Flexibler Einband: 268 Seiten
Erschienen bei Amrun Verlag, 04.07.2016
ISBN 9783958692190
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Meinung
Eine Artikelreihe über gruslige Orte, ich gebe zu, so etwas würde ich auch lesen wollen! Und wenn diese Orte dann auch noch von dem Journalisten selbst besucht wurden und man als Leser die Authentizität spürt… WOW! Also ist verständlich warum Sandra und José in eine unbewohnte Bergarbeitersiedlung geschickt werden um darüber zu berichten. Und damit fängt der Ärger an…

Zu Beginn lernen wir die Journalistin Sandra kennen, die nach Spanien ausgewandert ist und nun dort für eine kleine Zeitung arbeitet. Zusammen mit José fährt sie nach Tijodatantalas (was für ein schweres Wort!), um dort ein paar Bilder zu schießen und ein Gefühl für den Ort zu bekommen. Sandra steht heimlich auf José, aber als heißblütiger Spanier hat er seine Finger lieber woanders, als auf den fraulichen Rundungen von Sandra. Diese Kombination sorgt dafür, dass Sandra nicht immer rational denkt und agiert und dass José so ziemlich alles egal ist, was Sandra angeht. Sie ist nicht sein Typ und im Grunde weiß sie auch, dass sie nie eine Chance hat. Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.  

In diesem Ort angekommen, stellen die beiden fest, dass Tijodatantalas alles andere als verlassen ist. Die Menschen, die dort wohnen, machen das schon seit vielen, vielen Jahren und haben sich mehr oder weniger mit der Abgeschiedenheit und Trostlosigkeit der ehemaligen Bergarbeitersiedlung arrangiert. Es sind nicht viele Menschen, aber sie machen das Beste aus dem was sie haben. Selbst in diesem gottverlassenen Ort am Ar*** der Welt gibt es zwischen den Leuten Streitigkeiten. Sandra und José stolpern in einen Zwist, der sie nichts angeht und der ihnen am Ende das Leben kosten könnte.  

„Antes de Morir“ ist keine der üblichen Grusel- oder Horrorgeschichten, denn der Horror war ab einem bestimmten Punkt recht vorhersehbar. Dennoch fesselte mich die Geschichte an die Seiten, denn der Grusel ist eher subtil und arbeitet auf einer anderen Ebene, als der übliche Horror. Ein, zwei blutige Szenen sorgen für genug Klischee, um dem Horror-Stempel gerecht zu werden. Der Grusel lebt eher von den knarrenden Türen, den leeren Plätzen und heruntergekommenen Häusern. Von den Menschen, die seit Jahren alleine leben und einfach irre sind.  

Die Geschichte glich eher einem Rätsel, dem ich versuchte auf den Grund zu gehen und das konnte ich nur schaffen, in dem ich allen Figuren lauschte und zusah, bei dem, was sie taten. Die Hintergrundgeschichte um den Ort und die Bewohner gefiel mir sehr gut, spannend eingewoben in die Handlung und immer wieder Wendungsreich. Allerdings hätte den handelnden Figuren etwas mehr tiefe hier und da gut getan. José war nur feurig und Sandra nur verbittert, weil sein Feuer sie nicht traf.  

Das Ende war nicht ganz so, wie ich es erwartet hatte, und ich bin mir noch immer nicht sicher, ob mir das gefällt, oder eben nicht. Es gibt vereinzelte rote Fäden, die in meinen Augen nicht beendet sind und noch etwas lose in dem leeren Ort umherflattern. Mal gucken, ob da noch was kommt, Potenzial ist auf jeden Fall vorhanden.

Fazit
Die Geschichte konnte mich mit subtilen Horror und einer interessanten Hintergrundgeschichte an die Seiten fesseln und auch wenn das Ende für mich noch nicht ganz abgeschlossen erscheint, so war es doch ein kurzweiliges Vergnügen, welches man am besten an einem stürmischen Herbsttag und im Dunkeln genießt.

Bewertung
Auch wenn ich ein paar kleine Anmerkungen habe, die eher als Denkanstöße, denn als Kritik zu sehen sind, gefiel mir „Antes de Morir“ sehr gut und konnte mich unterhalten. Deswegen 5 von 5 Marken.

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Irresponsible Desire: Liebesroman (Manhattan Love Stories 1)

Mila Summers
E-Buch Text: 276 Seiten
Erschienen bei null, 02.11.2016
ISBN B01M6CSA6Q
Genre: Sonstiges

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09.2016, science-fiction, jugendbuch, sci-fi, sciene fiction

ANXO

Liv Modes
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Eisermann Verlag, 15.09.2016
ISBN 9783946172543
Genre: Science-Fiction

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Salvation: Brennende Herzen

Vivian Hall
Flexibler Einband: 300 Seiten
Erschienen bei Plaisir d'Amour Verlag, 01.08.2016
ISBN 9783864952197
Genre: Romane

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catch the billions baby, geld, catch the billions, j.s. wonda, liebe

Catch the Billions, Baby!

J. S. Wonda
E-Buch Text: 333 Seiten
Erschienen bei null, 12.09.2016
ISBN B01M1DN9SO
Genre: Erotische Literatur

Rezension:


„Catch the Billions, Baby!“
„Catch the Tension, Baby!“
„Catch the fascinating story, Baby!“
CATCH EINFACH BITTE IRGENDWAS, BABY! Ufff.

Ok. Ich mag die Gute Wonda und ihre Bücher – oder auch irgendwie nicht. Versteht mich jetzt bitte VOR der eigentlichen Rezension nicht falsch:
Ich habe das Buch bei 65% abgebrochen, weil ich einfach nicht mehr wollte, konnte, es mich nicht mehr zum Weiterlesen gebracht hatte. Und sowas ärgert mich, weil ich von der guten Wonda einfach was ganz Anderes gewöhnt oder nach den großen Ankündigungen erwartet habe…aber alles schön der Reihe nach.

Wenn ich nach dem Klappentext gehe, denke ich mir gleich: Das wird so ne Geile „heartBREAKeRs“ Film Idee und Sache. Und mal was GANZ GANZ ANDERES! Und da die gute J. S. Wonda auch schreiben kann – JACKPOT! 

Mich daher sofort auf´s eBook gestürzt hatte

Gelesen, gelesen und gelesen habe…

Mich nach langem kämpfen dann nach 65% wieder aus dem eBook verflüchtigt hatte

Oder auch nicht. 
Denn schnell wurde mir klar, dass Olivia, die „angebliche Heiratsschwindlerin“, nix an Spannung reinlegt. Man kann es auch so sehen: Die Gute legt die epilierten Beinchen hoch, denkt vor sich hin, und spielt halt die perfekte, betrogene Frau. Cocktailschlürfend natürlich. Ohne etwas von ihrem Lippenstift am Rand ihres Cocktailglaßes zu hinterlassen. Weil die Gute denkt, sie hat es halt drauf. ^^ Dabei ist die gar nicht so die gerissene, berechnende „Heiratsschwindlerin“, die sich WIRLICH zwecks Geld an vermögende Männer ranschmeißt. Oder doch. Irgendwie. Ich verwirre euch? Gut. Ich war da nämlich auch verwirrt. Kein Plan, ob Olivias Charakter wirklich so geplant war – denn hinter ihren wahren Absichten zu blicken und diese zu glauben, fiel mir nicht leicht. Dazu aber später noch mal was…

Sie zieht den Männern das Geld aus der Tasche auf ner total öden und nicht „interessanten“ Art. Sie erzählt/denkt/ist der Meinung, dass sie den Männern viel mehr hilft, ihre wahre Liebe zu finden. WHUT?!?! Ich weiß nicht, ob es an Olivias Infogeiz lag, aber machte für mich wenig Sinn…und war wenig glaubhaft. Was ich konkret damit sagen will:

BEWEGGRÜNDE wurden hier so nebenbei und, ja, nur vor sich hin erzählt. Ist ja auch total unwichtig, kann ich verstehen, dass darauf kein großen Wert gelegt wird. Ironie OFF 

Mir erst mal zur Beruhigung n Tee reinziehen muss

Ok. Weiter geht´s. ^^ 

Olivia war nämlich dabei, sich einen viel größeren Fisch zu angeln, als ihren „baldigen Ex-Mann“. Und wieso sie das wollte: Wurde erzählt, juckte mich aber nicht. Weil da eben die berechnende Frau fehlte…Olivia ist nämlich viel sanftmütiger, als man es nach so ner Storyline erwartet hätte. Die sehnt sich doch irgendwie nach DEM Mann, der sie wertschätzt. Ist ja auch alles ok, aber dann sollte der Klappentext und diese ganze Vorankündigung mir keine andere Show verkaufen. Denn so ist Olivia leider genauso öde wie all die „Society“ verheirateten Ehefrauen in dem Buch und für mich keine passende Hauptprotagonistin. Und das störte mich gewaltig. Denn den Eindruck, den sie in Sichtweisen ANDERER machte, zeigte mir mal „die Frau, die ihre Reize bewusst einsetzte“ bishin zu „die Frau, die eigentlich keiner Fliege was zu Leide tun konnte“ auf. Und das war meines Erachtens der Nagel im Sarg für diese ganze Handlung. Und der größte Logikfehler in der Charakterisierung.

Dabei KANN es die Autorin doch eigentlich…aber bei diesem Buch hat sie mächtig ins Fettnäpfchen gegriffen…Vielleicht hätte sie aus Olivia wirklich eine Badass-Hollywood-Männerfressende Bi*** machen sollen. Oder vielleicht hätte sie es einfach komplett lassen sollen…Wir werden es wohl nie erfahren…

Fazit:
Liebe J. S. Wonda, ich schätze deinen Stil, ich weiß, dass du es kannst. Aber das hier, das war leider deine schwächste Leistung bisher. So Leid es mir auch tut…

Bewertung:
Für 1 Marke war es ja doch gutgeschrieben (weil die Autorin auch schreiben KANN) daher knappe 2 Marken.

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märchen, fantasy, anthologie, drachenmond, kurzgeschichten

Hinter Dornenhecken und Zauberspiegeln

Julia Adrian , Susanne Gerdom , Kate Forsyth , Nina Blazon
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Drachenmond-Verlag, 20.10.2016
ISBN 9783959911818
Genre: Fantasy

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horror, blut, qindie, kurzgeschichte, halloween

Bloody Qindie präsentiert: Besessen: Halloween-Special

Melanie Meier , matì , Divina Michaelis , Katharina Gerlach
E-Buch Text: 232 Seiten
Erschienen bei Qindie, 10.10.2016
ISBN B01LXEG9JK
Genre: Sonstiges

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