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172 Bibliotheken, 1 Leser, 2 Gruppen, 39 Rezensionen

fantasy, autor, willerin, worthüter, liebe

Hüter der Worte

Diana Menschig
Flexibler Einband: 550 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 01.10.2012
ISBN 9783426511114
Genre: Fantasy

Rezension:

Inhalt


Der junge Autor Tom Schäfer steht unter Druck. Nach dem großen Erfolg seines ersten Buches über den Fantasy-Helden Laryon warten Verlag und Leser auf die Fortsetzung, und ausgerechnet jetzt leidet er unter einer Schreibblockade. Doch dann findet er sich eines Tages plötzlich in seiner Buchwelt wieder. Im ersten Moment ist Tom geschockt, doch auf den zweiten Blick gefällt ihm der Gedanke hervorragend: Das könnte die Lösung seiner Probleme sein! Aber Tom hat die Rechnung ohne Laryon gemacht. Der ist von Toms Auftauchen nämlich alles andere als begeistert, wird seine Heimat doch von einer Gefahr bedroht, die Laryons ganze Aufmerksamkeit fordert …


Cover


Mir persönlich gefällt das Cover außerordentlich gut. Das Buch ist richtig mystisch hervorgehoben und ist absoluter Blickfang auf dem Cover. Den Sinn der beiden Vögel auf dem Cover habe ich zu Beginn nicht wirklich verstanden, wer allerdings das Buch ausgelesen hat, muss später darüber sicherlich lächeln. Diese Anspielung fand ich im Nachhinein wirklich gelungen!


Meinung


Ich muss sagen, mir hat das Buch wirklich gut gefallen! Von Beginn an fand ich die Geschichte sehr fesseln, lediglich 3-4 Seiten des Buches haben es mir nicht so angetan. Da diese Textpassage allerdings recht schnell vorbei war, habe ich den Lesespaß nie wirklich aufgeben müssen! Besonders toll fand ich, dass man durch Tom sehen kann, vor welchen Problemen ein Autor manchmal steht. Wer in diesem Buch Charaktere sucht, in die er sich hinein versetzen kann, liegt hier genau richtig! Trotzdem waren mir sowohl Tom als auch Laryon in einigen Teilen ihrer Persönlichkeit manchmal etwas unsympatisch. Das hat die Geschichte meiner Meinung nach jedoch nur noch lebendiger gemacht! Die Geschichte in sich ist abgeschlossen, aber von der Idee her wäre meiner Meinung nach ein Folgeband nicht ausgeschlossen. Hierzu gibt es allerdings im Moment (November 2012) noch keine Informationen!

Alles in Allem ein sehr gelungenes Buch von einer (noch) unbekannten Autorin, dass es unbedingt wert ist gelesen zu werden! Durch den Schreibstil eher für ältere Jugendliche (erfahre Leser ab 14, sonst ggf. 16 Jahre) oder auch gerne Erwachsene geeignet!

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58 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

weihnachten, elch, weihnachtsmann, dach, elche

Es ist ein Elch entsprungen

Andreas Steinhöfel
Flexibler Einband: 80 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 23.10.2004
ISBN 9783551353795
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Inhalt:

An den Weihnachtsmann glaubt Bertil Wagner schon lang nicht mehr. Doch am Abend des dritten Advent geschieht etwas Unglaubliches:
Mit riesigem Getöse stürzt ein Elch durchs Dach und macht eine Bruchlandung auf dem Wohnzimmertisch. Und es kommt noch dicker. „Mein Name ist Mr. Moose“, stellt sich der Elch vor. Mit einer Stimme, die so samten ist wie sein Geweih, erklärt er seine Geheimmission: Er ist im Dienste von Santa Claus auf Probeflug über Europa unterwegs. Und sehr zum Entzücken von Bertil und seiner Schwester Kiki quartiert sich Mr. Moose kurzerhand in Wagners leer stehender Garage ein. Doch dann taucht der „Chef“ persönlich auf...


Cover:

Hier gibt es verschiedene Ausgaben. Am Besten gefällt mir die, die wir auch zu Hause stehen haben. Sie ist aus dem dtv junior Verlag. Das Bild vorne ist schön kitschig, lustig und bunt und zeigt von Beginn an, wie viel Spaß man am Lesen der Geschichte haben wird!


Meine Meinung:

Neben der wirklich tollen Story ist die dtv Ausgabe auch mit Zeichnungen geschmückt. Hier ist die erste aus dem Buch: (Da sie auf den ersten zwei Seiten zu sehen ist, nehme ich wohl nicht zu viel vorweg)


Die Story beginnt mitten im Geschehen und geht rasant voran. Durch die lustige Art ist sie schon für kleine Kinder geeignet, sofern diese nicht mehr an Weihnachtsmann, Christkind und Co glauben! Wir haben es in der sechsten Klasse noch einmal kurz vor Weihnachten gelesen, als eine Art Adventskalender. Zwar sind die Kinder hierfür schon recht alt, aber trotzdem tat dies der Begeisterung keinen Abbruch! Ein kleiner Tipp für die Eltern: Wenn eure Kinder das Buch haben, nutzt es ruhig als kurze Badewannen-Lektüre, ihr werdet köstlich lachen!


Fazit:

Ein unglaublich lustiges Buch, das inzwischen sogar vom dtv junior Verlag für sehr wenig Geld angeboten wird. Es hat allerdings auch nur knapp 80 Seiten!

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137 Bibliotheken, 1 Leser, 3 Gruppen, 19 Rezensionen

fantasy, zauberer, magie, fillory, magic school

Fillory - Die Zauberer

Lev Grossman , Stefanie Schäfer
Fester Einband: 624 Seiten
Erschienen bei FISCHER FJB, 01.09.2010
ISBN 9783841421005
Genre: Romane

Rezension:

Das Buch handelt von Quentin Coldwater, der kurz vor dem Abschluss der Highschool steht. Quentin ist hochbegabt und fasziniert von den Romangeschichten über Fillory. Oft flüchtet er sich im Alltag gedanklich in die Welt von Fillory und stellt sich vor, wie es wäre dort zu sein. Als er zu einem Bewerbungsgespräch für ein College geht, gerät er durch Zufall auf das Gelände des Brakebill-Colleges, wo er an einem Eignungstest teilnehmen soll. Der Test kommt ihm sehr seltsam vor aber nach und nach begreift er, dass er sich auf einer Zauberschule befindet. Diese liegt am Rand von New York und ist jedoch für andere Menschen nicht sichtbar. Auf dieser Schule hat er erstmals das Gefühl Freunde zu finden. Es dauert eine Zeit bis Quentin begreift, dass er auch in Brakebills nicht wirklich glücklich ist. Dann macht er jedoch eine höchst merkwürdige Entdeckung...


Als ich den Klappentext des Buches gelesen habe, dachte ich, dass mir das Buch gefallen könnte. Die Idee hörte sich toll an und am Anfang gefiel mir auch die Umsetzung sehr gut. Ich hatte befürchtet eine Kopie von „Harry Potter“ zu lesen, doch so war es nicht. Allein der Schreibstil von Lev Grossman war ganz anders. Das Fillory ständig erwähnt wurde hat mich relativ schnell angefangen zu nerven, besonders da die Stellen oft unpassend waren und man nicht wusste, was genau diese Romanwelt nun mit der eigentlichen Geschichte zu tun hat. Neben diesen Einschüben über die Geschichte des Romans „Fillory“ störte es mich immens, dass das Buch keinen roten Faden zu haben schien. Selbstverständlich stimmte die Reihenfolge des Erzählten. Allerdings war es oft so, dass gerade eine Situation beschrieben wurde (meist nur ein Dialog zwischen Quentin und einer anderen Person) und dann wenige Zeilen später eine andere Situation 2-3 Monate später beschrieben wird. Diese standen jedoch meistens nicht im Zusammenhang. Dadurch hatte ich das Gefühl ein Buch mit ganz vielen Kurzgeschichten zu lesen. Mir hat das den Spaß am Lesen deutlich verdorben. Allein die Tatsache dass die gesamte Collegezeit Quentins in knapp der Hälfte des Buches beschrieben wird (was bei Harry Potter bekanntlich mehrere Bände dauert) zeigt, wie wenig detailreich auf diese Zeit eingegangen wird. Dadurch konnte man kaum Bezug zu den Charakteren aufbauen.


Alles in Allem muss ich sagen, dass mir die Idee des Buches sehr gut gefallen, jedoch die Umsetzung durch den Schreibstil von Lev Grossman mich nicht überzeugt hat. Der Klappentext des Buches verspricht meines Erachtens leider mehr, als das Buch hergibt.

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#kinder, #hunde, #lustig, #wissenswert

Fünf Hunde im Gepäck

Eva Ibbotson , Sabine Ludwig , Sharon Rentta
Fester Einband: 304 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 01.10.2012
ISBN 9783423760638
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Cover:

Das Cover dieses dtv-junior Buches ist sehr kindgerecht gestaltet. Darauf zu sehen sind die Hauptperson des Buches (Henry) und fünf Hunde, von denen im Buch die Rede ist. Sehr nett finde ich die Idee, jeden Hund durch eine Art Sprechblase schon den richtigen Namen zuzuordnen.
Ich persönlich fand das Bild gut gelungen und passend zu den Beschreibungen im Kinderbuch.


Inhalt:

Henry wünscht sich einen Hund. Und das schon sehr, sehr lange. Doch seine Eltern sind dagegen, da sie glauben, Henry würde sich nach ein paar Tagen sowieso nicht mehr um sein Haustier kümmern. Henrys Mutter sind Hunde außerdem zu dreckig. Sie ist sehr penibel und jedes kleinste Hundehaar wäre ein Haar zu viel auf ihren teuren Teppichen.

Auch zu seinem zehnten Geburtstag wünscht Henry sich wieder nichts sehnlicher als einen vierbeinigen Freund. Henrys Mutter hat durch ihre Freundinnen einen Tipp bekommen, wie sie Henry doch noch glücklich machen kann. Als dies jedoch total daneben geht, gibt Henrys Vater nach und verspricht Henry mit ihm einen Hund auszusuchen. Er verschweigt ihm jedoch, dass es sich bei diesem Geschenk nur um einen Wochenend-Leihhund handelt. Als er dies erfährt, sieht Henry nur einen Ausweg: Er wird mit Fleck fliehen – zu seinen Großeltern. Doch anstatt eines Hundes hat Henry plötzlich vier weitere im Gepäck und eine neue Freundin gefunden. Gemeinsam erleben sie einige Abenteuer bis am Ende ein schönes Happy-End wartet!


Meine Meinung:

Ich fand die Idee zu dem Buch richtig klasse! Auch die kleinen Bilder zu Beginn jedes Kapitels waren kindgerecht und sehr niedlich. Die Abenteuer, die die sieben Erleben sind spannend und toll erzählt. Am Anfang war ich ganz verwirrt, weil nicht jeder Hund sein persönliches Happy-End gesucht hat, doch am Ende des Buches war dann klar, wieso das (noch) nicht möglich war. Dafür hat mich der Abschluss total überzeugt! In dem Buch wird sehr deutlich, wie wichtig Freundschaft ist – sowohl zwischen Menschen als auch zwischen Mensch und Tier. Außerdem hat mir sehr gut gefallen, dass manche Hunde (Collie, Pekinesen, Bernhardiner) besondere Aufgaben haben und diese meist auch brauchen um glücklich zu sein. Richtig toll fand ich die Überlegungen von Henry zu Beginn des Buches, als er sich für einen Hund entscheiden sollte. Es zeigt Kindern, dass jeder Hund andere Ansprüche hat und dass man, wenn man sich für einen Hund entscheidet, auch diesen Ansprüchen gerecht werden muss.

Alles in Allem war ich von dem Buch sehr angetan und es hat mir Spaß gemacht es zu lesen!

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Tags: #hunde, #kinder, #lustig, #wissenswert   (4)
 
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