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20 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 15 Rezensionen

Der Kampf um die Krone (Die Magie der Königreiche 2)

Valeria Bell
E-Buch Text
Erschienen bei Impress, 05.07.2018
ISBN 9783646604047
Genre: Fantasy

Rezension:

Meine Meinung

Cover

Obwohl die Farbe Weiß dominiert, gefällt mir das Cover sehr gut. Abgebildet ist schon wie beim ersten Teil die Prinzessin Skyler und im Hintergrund bilden sich Wald und Königreich ab.

Handlung

Mit Hilfe des Waldläufers William konnte Skyler den ersten Teil ihres Abenteuers meistern und ihre Ziehschwester retten. Leandra ist aber nicht die Einzige, die sie zu retten hat. Ein ganzes Königreich wartet darauf, dass sie zur Rettung kommt. Sie muss lernen, ihre Magie zu kontrollieren, während sich weitere Gefahren ihr in den Weg stellen.

„Das verlorene Königreich“ habe ich ziemlich schnell nach Erscheinen gelesen. Dennoch habe ich mich wieder gut in der Handlung eingefunden. Insgesamt gefiel mir „Der Kampf um die Krone“ sehr viel besser. Die Handlung war zielführend. Das hatte ich leider bei „Das verlorene Königreich“ nicht im Gefühl. Dort erschien mir vieles doch sehr willkürlich. Hier ist es nicht so. Die einzelnen Szenen fügen sich zu einer spannenden Handlung zusammen, die mit einigen überraschenden Wendungen einhergeht. Das Ende fand ich wirklich sehr gelungen, denn es wird noch einmal actionreicher und Skyler beweist, welche Stärke in ihr wohnt. Magie wird wunderbar in das Geschehen eingeflochten. Ebenso noch das eine oder andere Wesen.

Bekannte aber auch neue Charaktere unterstützen sie in dem Kampf um ihr Königreich und bereichern so die Handlung.

Charaktere

Skyler kann bezeiten sehr theatralisch sein, woran ich mich echt gewöhnen musste. Ich komme mit solchen Sachen nicht unbedingt klar, aber Skyler entwickelt sich wirklich gut. Sie beweist Stärke und Mut und ist bereit, alles zu riskieren.

Ein Charakter, der mir auch sehr gut gefallen hat, ist der Magier Enderlin. Er kommt genau zur richtigen Zeit in die Handlung mit hinein.

Schreibstil

Ich liebe den Wortschatz der Autorin. Die Sprache ist manchmal sehr gestelzt – gerade in der wörtlichen Rede – aber das gefiel mir, weil es zu den Charakteren und der Welt.

Mein Fazit:

„Der Kampf um die Krone“ ist ein gelungener Abschluss, der Band Eins bei weitem übertrifft. Eine durchdachtere Handlung führt die Charaktere an ihre Grenzen, sodass sie über sich hinauswachsen müssen.

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5 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

Im Bann der Elfenwelt

Cara Yarash
Flexibler Einband: 500 Seiten
Erschienen bei Eisermann Verlag, 08.12.2018
ISBN 9783961731268
Genre: Fantasy

Rezension:

Meine Meinung

Cover

Ich bin etwas zwiegespalten, was das Cover angeht. Der Hintergrund gefällt mir wirklich gut. Die Farben harmonieren sehr gut- Die Frau, vermutlich soll es Merina, gefällt mir nicht. Ich finde, die Farbe passt nicht hinein und sie wirkt seltsam. Aber das ist nur mein persönlicher Eindruck.

Handlung

Ich habe lange auf dieses Buch gewartet. Eigentlich seitdem die Autorin veröffentlicht hat, dass ihr Debüt erscheinen wird. Jetzt durfte ich in die Geschichte einsteigen und wurde auch nicht enttäuscht.

Merinas Welt wird auf den Kopf gestellt, als sie sich in einem ihr unbekannten Land wiederfindet. Sie weiß gar nicht, wie ihr geschieht, als sich die Bewohner als Elfen herausstellen. Im Palast wird ihr eröffnet, Teil einer alten Prophezeiung zu sein und ihre Reise durch die Elfenwelt Elona beginnt.

Die Welt, die die Autorin hier zeichnet, hat mir sehr gut gefallen. Sie ist vielfältig und durch das Reisen der Protagonistin lernen wir auch einige Ecken des Landes kennen. Ich hätte mir gerne gewünscht, noch tiefer in die Gesellschaft der Elfen eintauchen, als es im Rahmen der Geschichte ermöglich wurde. Aber das ist wohl Jammern auf hohem Niveau.

Die Handlung nimmt langsam an Fahrt auf. Gemeinsam mit der Protagonistin durfte ich als Leser die genauen Umstände der Prophezeiung und die ihrer inne wohnenden Magie kennenlernen. Einige Herausforderungen werden der Gruppe in den Weg gelegt. Es gibt einen Moment, der mich wirklich überrascht und schockiert hat und ich muss sagen. Hut ab! Ich weiß nicht, ob ich mich das als Autorin getraut hätte. Es war herzzerreißend und für mich ein kleines Highlight. Trotz des Schocks.

An der einen oder anderen Stelle hatte ich mir etwas mehr Action erwünscht, aber der „Showdown“ war in meinen Augen sehr realistisch. Er passte zur Geschichte und zu den Charakteren, was das Wichtigste war.

Ab und an hatte ich Probleme bezüglich der Zeitrechnung und wie viel Zeit im Roman vergangen war.

Charaktere

Merina gefiel mir als Protagonistin ziemlich gut. Sie hat sich nicht immer geschickt angestellt, aber das fand ich sehr realistisch. Schließlich ist es für sie alles neu. Manchmal hat sie mir zu intuitiv gehandelt und der Weg ebnete sich ihr häufig.

Die anderen Charaktere fügen sich gut in die Geschichte ein. Mir hätten sie jedoch etwas farbenfroher sein können. An der einen oder anderen Stelle blieben sie mir zu blass.

Schreibstil

Der Schreibstil der Autorin hat mir gefallen. Er hat das Ganze zu einem angenehmen Leseerlebnis werden lassen.

Mein Fazit:

„Im Bann der Elfenwelt“ ist ein solides Debüt, das mir im Grunde gut gefallen hat. Mit einer Wendung habe ich wirklich nicht gerechnet und sie ist auch mein Highlight der Geschichte. Den einen oder anderen Kritikpunkt oder Wunsch an die Story hatte ich dennoch.

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25 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 14 Rezensionen

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New York Affair - Eine Woche in New York (New-York-Affairs-Reihe 1) (German Edition)

Louise Bay
E-Buch Text
Erschienen bei LYX.digital, 04.10.2018
ISBN 9783736309265
Genre: Sonstiges

Rezension:

Meine Meinung

Cover
Kein besonderes schickes, kein besonders hässliches Cover. Irgendwie gefällt es mir nicht so gut, da es nicht wirklich aus der Menge heraussticht.

Handlung
Ich war ehrlich gesagt etwas überrascht. Das Buch war sehr viel kürzer, als ich erwartet habe. Ich hatte nur den Klappentext gelesen und nicht auf das Drumherum geachtet. Der Klappentext war ansprechend und versprach einen guten Roman für Zwischendurch. Durch die Länge (148 Seiten) war es auch wirklich nur ein Happen für Zwischendurch. Irgendwie war es vorbei, bevor die Geschichte richtig begonnen hat, bevor ich in der Handlung angekommen bin.
Anna hat gerade eine fiese Trennung hinter sich und möchte einfach nur Spaß haben. Ethan Scott scheint genau der Richtige für eine heiße Nacht zu sein. Sie stellt Regeln auf, die Ethan aber schnell alle nach der einen bricht. Auch seine eigenen Regeln bricht er in der Woche, die er mit Anna verbringt. Leider war dieses Buch der Anfang einer Reihe. Das heißt, dieses Buch endet relativ offen. Zu offen für meinen Geschmack.
Generell schien es auch mir persönlich auch zu oberflächlich. Die Gefühle, die zwischen Ethan und Anna entstehen, blieben für mich irgendwie unerreichbar, nicht so nachvollziehbar. Mir erscheinen sie so oberflächlich, nur auf der körperlichen Ebene wirklich greifbar. Tiefgang habe ich vergeblich gesucht, sodass die Geschichte gut für Zwischendurch ist, aber nichts nachhältig hinterlässt. Für den geringen Umfang empfand ich es auch als viel zu viele explizite Szenen. Die beiden haben mehr Zeit im Bett als irgendwo anders verbracht.

Charaktere
Viel kann ich nicht zu den beiden Charakteren sagen. Irgendwie blieben sie blass, sehr stereotyp für einen New Adult Roman. Anna, die zu oft an den falschen Kerl geraten ist und deswegen nur auf Spaß aus ist, und Ethan, der Geschäftsmann und Schürzenjäger, der nie mehr als eine Nacht mit einer Frau verbringt.

Schreibstil
Zu viel Tell, zu wenig Show, aber ansonsten doch ganz angenehm, sodass man durch die Seiten fliegen konnte.

Mein Fazit
„New York Affair – eine Woche in New York“ ist eine sehr kurzweilige, oberflächliche (zumindest aus meinem persönlichen Empfinden heraus) Lektüre. Gut für Zwischendurch, aber es macht nicht so einen Unterschied, ob man es jetzt gelesen hat oder nicht.

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438 Bibliotheken, 20 Leser, 0 Gruppen, 189 Rezensionen

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Redwood Love – Es beginnt mit einem Blick

Kelly Moran , Vanessa Lamatsch
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 19.09.2018
ISBN 9783499275388
Genre: Liebesromane

Rezension:

Meine Meinung

Cover

Ich mag den Stil. Die Polaroidbilder am Rand, das Holz, auf dem der Titel prangt. Es scheint rustikal, nicht zu kitschig, sondern sehr geschmackvoll. Dazu noch diese kleine Zeichnung des Hauses.

Handlung

Ich bin ehrlich. Anfangs bin ich nicht mit großen Erwartungen an diesen Roman gegangen. Zwar habe einige Lobpreisungen anderer Blogger lesen dürfen, aber generell begegne ich den meisten New Adult-Romanen mit wenigen Erwartungen. Nachdem Lila Bücherwelten auch noch eine absolut positive Rezension geschrieben hat, schlich sich dann doch Vorfreude ein, denn wir haben oft einen ähnlichen Geschmack. Und wow. Ich habe mir direkt den zweiten Teil gekauft und diesmal sogar als Print. Der erste wird auch noch in mein Regal einziehen, denn sie sehen bestimmt wunderbar zusammen aus.

Ich habe mich sofort in die Stadt Redwood verliebt. Es wird so idyllisch beschrieben. Die beste Art von Kleinstadt, in der es keine Geheimnisse gibt, aber in der trotzdem alle wohlwollend miteinander umgehen. Auch das Drachentrio, das gerne mal als Kuppler agiert. Dieses Setting ist einfach zu liebenswürdig, sodass man am liebsten dorthin ziehen möchte. Ich kann mir vorstellen, dass es sich beim zweiten Teil wie ein nach Hause kommen anfühlt.

Neben des Settings sind die Charaktere und die Gefühle, die transportiert werden, das Besondere des Buches. Die Liebesgeschichte ist so authentisch und realistisch. Mein Herz hat sie berührt. Ich wollte mein Handy kaum aus der Hand legen. Die Gefühle scheinen wirklich greifbar. Die Entwicklung ist tiefgründig und basiert auf mehr als körperlicher Anziehung zwischen den Charakteren. Endlich einmal. Dabei lassen sich die Charaktere ihre Zeit. Sie versuchen ihre Unsicherheiten zu überwinden. Sie lösen sich nicht einfach in Luft aus, sondern sie arbeiten daran. Bis zum Schluss …

Charaktere

Avery ist liebenswürdig und was sie braucht, ist das Gefühl der Kontrolle. Durch ihr Organisationstalent bekommt sie diese Kontrolle. Mit ihrer autistischen Tochter hat sie es nicht immer leicht, aber sie liebt ihr kleines Mädchen abgöttisch und hat sehr viel Geduld. Ihr Ex-Ehemann hat jedoch dazu beigetragen, dass sie in vielen Sachen sehr unsicher ist. Hier kommt Cade O’Grady ins Spiel. Der liebenswürdige und lebensfrohe Schürzenjäger der Stadt Redwood. Seine Brüder und er sind die begehrtesten Junggesellen der Stadt. Avery spricht etwas in ihm an, das er nicht kennt. Aber nicht nur Avery, sondern auch ihre Tochter Hailey. Familie spielt auch eine große Rolle in diesem Roman, was mir ebenfalls sehr gut gefällt.

Schreibstil

Der Schreibstil hat mir tatsächlich sehr gut gefallen. Ich bin so durch die Seiten geflogen, weil ich mich so wohl gefühlt habe. Die Gefühle werden einfach perfekt transportiert.

Mein Fazit

„Redwood Love – Es beginnt mit einem Blick“ ist ein New Adult-Roman, der meine niedrigen Erwartungen bei weitem übertroffen hat. Ich habe mich sowohl in Setting als auch Charaktere verliebt und kann es kaum erwarten, wieder in die Kleinstadt zurückzukehren, um die Geschichte der andere O’Grady Brüder zu lesen. Die Geschichte entwickelt sich realistisch und authentisch und auch die Charaktere sind wirklich greifbar und vielschichtig. Ich hatte so viel Spaß mit ihnen.

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7 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

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Ein Bett in Cornwall

Alexandra Zöbeli
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Forever , 07.09.2018
ISBN 9783958183261
Genre: Romane

Rezension:

Meine Meinung

Cover

Das Cover zeigt eine traumhafte Szenerie, die sofort zum Träumen einlädt. Dieses Cover war auch ein Grund, warum ich noch zu einem zweiten Buch der Autorin gegriffen habe.

Handlung

Sophies Leben gleicht einem Scherbenhaufen. Von der einen auf die andere Minute. Ihr Mann ist in einen tödlichen Unfall verwickelt. Auf seinem Beifahrersitz seine Affäre, mit der durchbrennen wollte. Sie flüchtet und landet schließlich in Cornwall, wo sie liebevoll aufgenommen wird.

Insgesamt habe ich die Lektüre dieser Geschichte als sehr angenehm empfunden. Die Ausgangssituation trifft Sophie hart. Letztendlich löst sich diese Situation relativ früh, da im Laufe des Romans viel Zeit vergeht. Insgesamt läuft danach erst einmal alles wie am Schnürchen für Sophie. Sie kann ihre Träume verwirklichen. Für mich erscheint es oft, als zu einfach. Das habe ich auch schon in „Der Himmel über den Black Mountains“ festgestellt. Der Fokus des Drama und der Schwierigkeiten liegt auf dem Zwischenmenschlichen und nicht auf den äußeren Umständen.

Wieder einmal überrascht mich die Autorin jedoch, wie sich die weitere Handlung gestaltet. Damit habe ich nun wirklich nicht gerechnet, denn es geht einen Weg, der sich nicht vorher ankündigt. Es bringt noch einmal ein ganz eigenes Drama mit, das auch über das Zwischenmenschliche hinausgeht.

Für Zwischendurch ist es für mich das perfekte Buch gewesen, denn es hat beides. Leichtigkeit und Drama. Daneben gibt es Liebe, Freundschaft und Familie.

Charaktere

Ich habe die Charaktere über den Verlauf der Handlung sehr gut kennenlernen können. Sophie wird als sehr stur und determiniert beschrieben. Nach dem ersten Schock rappelt sie sich auch sehr schnell auf.

Auch Lukas ist ein interessanter Charakter, der meiner Meinung nach gut gezeichnet wurde. Die Nebencharaktere sind ebenso liebenswürdig und ergänzen die Geschichte gut.

Schreibstil

Diesen empfand ich ebenfalls als sehr angenehm und ist auch mit ein Grund, warum man sich gut in die Geschichte einfinden kann. Die manchmal schnellen Wechsel der Perspektiven haben es mir nicht immer leicht gemacht.

Mein Fazit

„Ein Bett in Cornwall“ ist ein leichter Roman für Zwischendurch gewesen. Drama und Gefühl und Leichtigkeit. Sowie ein wunderbares Setting.

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29 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 25 Rezensionen

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Der Himmel über den Black Mountains

Alexandra Zöbeli
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Forever , 07.09.2018
ISBN 9783958183247
Genre: Romane

Rezension:

Meine Meinung

Cover

Es hat Atmosphäre, zeigt ein altes Haus mit Pflanzenranken und Schafen, die davor grasen. Es passt sehr gut zu der Geschichte, die sich hinter diesem Cover verbirgt.

Handlung

Anfangs war ich mir nicht sicher, ob mir das Buch wirklich gefallen wird. Die ersten Kapitel wirkten … so einfach. Die Beziehung von Emma und ihrem Freund dreht sich im Kreis. Weder will er eine gemeinsame Wohnung, noch sieht es aus, als sei eine Verlobung in naher Zukunft möglich. Als Emma die Nachricht über den Tod ihrer Tante und ein mögliches Erbe erhält, tritt sie die Reise aufs Land an. Zuerst wirkt es, als könne sie niemals das Erbe antreten, doch die Umstände machen es ihr relativ schnell möglich. Ich empfand, dass alles zu glatt verlief. Der Freund von jetzt auf gleich verschwunden, das Problem mit der Wohnung löst sich in Luft auf und der Einstand in der neuen Dorfgemeinschaft gelingt der Protagonistin auch ohne zu große Probleme.

So lockerleicht geht es erst einmal weiter. Je mehr ich gelesen habe, desto angenehmer empfand ich es. Ich konnte beim Lesen entspannen. Die Atmosphäre des Romans ist wirklich toll. Ich habe mir gewünscht, ebenfalls bei den Black Mountains zu sein. In diesem Dorf mit einer wundervollen Gemeinschaft und dem Hof von Emma. Ich muss sagen, dass ich etwas anderes hinter Jacks Geheimnis vermutet habe, denn wenn dieser Satz im Klappentext vorkommt, ist es immer das gleiche. Hier jedoch wurde ich überrascht. So kam tatsächlich auch noch im letzten Drittel Spannung auf. Insgesamt war es eine angenehme Lektüre mit viel Gefühl, einem ruhigen, angenehmen Verlauf, der aber auch mit ein bisschen Drama und Action aufwarten kann. Eine gelungene Mischung also. Gerade das Setting fand ich auch sehr gelungen.

Charaktere

Die Charaktere konnte ich nach und nach in mein Herz schließen. Gerade Jack gefiel mir sehr gut. Ein bisschen Macho, ein bisschen Softie. Eine wirklich schöne Mischung, die mir bei einem Protagonisten gefällt.

Emma macht sich recht schnell überall beliebt und kommt gut in die Gemeinschaft hinein. Sie steht zu ihren Prinzipien und möchte auch mal mit dem Kopf durch die Wand. Menschen und Tiere liegen ihr gleichermaßen am Herzen. An manchen Punkten war es mir jedoch etwas zu viel des Guten. Sie wirkte zu perfekt.

Schreibstil

Den Schreibstil der Autorin empfand ich als sehr angenehm. Die Atmosphäre wurde perfekt eingefangen.

Mein Fazit

„Der Himmel über den Black Mountains“ war für mich eine wirklich angenehme Lektüre für Zwischendurch. So ein richtiges Buch zum Wohlfühlen, da es nicht zu viel Drama und Schwermut gibt. Zum Ende hin kommt noch etwas Spannung auf. Das Setting hat es mir besonders angetan.

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11 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

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Im Bann der Magie

Jess A. Loup
E-Buch Text: 287 Seiten
Erschienen bei Dark Diamonds, 28.06.2018
ISBN 9783646301205
Genre: Sonstiges

Rezension:

Meine Meinung

Cover

Mir gefallen die Farben, das Lichtspiel, der Hintergrund. Das Mädchen schaut etwas seltsam. Aber gerade wie der Titel eingearbeitet ist, ist wunderschön.

Handlung

Ich muss sagen, dass ich zunächst etwas abgeschreckt war. Statt in richtige Kapitel ist das Buch in vier große Abschnitte eingeteilt. Ich durfte feststellen, dass diese wiederum in gut lesbare Teile gegliedert wurden, was mir die Lektüre doch sehr erleichtert hat. Auch war der Eintritt in die Geschichte etwas gewöhnungsbedürftig, da die Protagonistin im ersten Abschnitt noch sehr jung ist und man nicht ganz einordnen konnte, ob es größere Zeitsprünge gibt und wenn ja, wie diese aussehen werden. Dennoch konnte mich die Handlung bald in seinen Bann schlagen. Als Leser dürfen wir die einzelnen Begegnungen der Protagonistin Eliza und dem Inquisitor Aidan Grimshaw begleiten. In Schottland werden Menschen mit magischen Blut verfolgt und der Inquisitor sorgt dafür, dass sie ihr Ende finden. Ganz so einfach ist das Ganze nun doch nicht, denn hinter dem Inquisitor steckt ein Mann, der seine Rolle nutzt, um Gerechtigkeit zu üben.

Die Handlung hat zwei richtig spannende und actionreiche Momente, die mir sehr gut gefallen haben. Die restlichen Szenen sind ruhiger, mit einem angenehmen plätschernden Tempo. Unterschwellig schwingt immer ein Gefühl von einer nahenden Katastrophe mit, denn man erfährt erst nach und nach, was in Schottland und im angrenzenden England vor sich geht. Man rätselt, wann Eliza und Aidan in diese Machenschaften hineingezogen werden. Dennoch hoffe ich, dass der zweite Teil noch ein bisschen mehr Spannung bringen kann.

Die Gespräche der Protagonisten sind amüsant zu verfolgen und auch die Entwicklung ihrer Beziehung finde ich wunderbar gezeichnet. Allerdings muss ich sagen, dass ich sehr froh bin, dass Eliza im Laufe der Handlung älter wird. Auch wenn ich große Zeitsprünge normalerweise nicht mag, sind sie hier jedoch angebracht und gut eingesetzt.

Auch das Setting hat mir sehr gut gefallen.

Charaktere

Eliza ist ein junges, neugieriges und kluges Mädchen. Ihre Auffassungsgabe ist eine ihrer großen Stärken neben ihrem magischen Erbe. Die Neugierde ist es auch, die sie immer wieder zu Aidan zieht.

Aidan ist ein rechtschaffender Magier, der zunächst sehr geheimnisvoll und nicht einzuschätzen ist. Je mehr ich von ihm gelesen habe, desto sympathischer fand ich ihn. Die letzte Szene offenbart den Konflikt, den die Protagonisten im zweiten Teil miteinander klären müssen und ich bin gespannt, wie das passieren wird.

Schreibstil

Den Schreibstil der Autorin empfand ich als sehr angenehm. Sie entführt in diese fremde Welt, in eine unbekannte Version der geschichtlichen Geschehen Schottlands. Die Sprache passte meines Erachtens sehr gut in das historische Setting.

Mein Fazit

„Im Bann der Magie – Wechselbalg“ ist meines Erachtens ein gelungener Auftakt dieser Dilogie. Er unterscheidet sich mit seiner Gliederung und Zeitlinie von anderen Romanen, die ich so lese, was ich anfangs gewöhnungsbedürftig, aber nachher als angenehm empfand. Sympathische Charaktere machen das Ganze rund.

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5 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

Das Flüstern des Waldes

Mira Valentin , Kathrin Wandres
herunterladbare Audio-Datei
Erschienen bei Impress Audio, 15.08.2018
ISBN B07FQHTF9Y
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Meine Meinung

Cover

Das Cover gefällt mir an sich sehr gut. Es fängt die Atmosphäre des Romans ein. Die Farbe leuchtet, die Pforte ist geheimnisvoll. Ich bin jedoch kein Einhorn-Fan, daher schreckt es mich ehrlich gesagt eher ab, als dass es mich anzieht. Anziehend für mich waren der Hintergrund und die Autorennamen, die auf dem Cover standen.

Handlung

Die Autorinnen Kathrin Wandres und Mira Valentin haben sich zusammengetan. Für mich also ein klares Must-read oder in diesem Fall ein Must-hear, denn ich habe zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen und testete in diesem Sinne das neue Label Impress Audio.

Die Geschichte der beiden Autorinnen entführt uns in das farbenfrohe und geheimnisvolle Keloria. Nachdem ein Einhorn durch die Pforte in die Menschenwelt flüchtet, muss der Hüter Ciaran es einfangen. Im Wald trifft er das Menschenmädchen Jessi, die ihm dabei hilft, das widerspenstige Einhorn zu verfolgen. Durch das Verlassen seiner Pforte dringt eine Gefahr in Keloria ein und Jessi betritt das für sie verbotene Land, wo sie ihr Schicksal findet.

Dadurch dass ich dieses Buch als audiobook gehört habe, hatte ich definitiv länger etwas davon. Auf den Autofahrten (davon habe ich zurzeit reichlich) habe ich der Geschichte von Jessi und Ciaran gelauscht. Die Welt Kelorias ist eine Welt der Farben und Gefühle. Die Idee, die dahinter steckte, hat mir wahnsinnig gut gefallen. Gefühle mit Farben zu paaren und die Gefühle dadurch greifbarer zu machen, ist ein wirklich toller Einfall. Für mich war es jedoch etwas schwer, da ich mich nicht unbedingt mit Farbenlehre beschäftigt habe. Daher konnte ich beim Autofahren auch nicht googlen, welcher genaue Farbton jetzt genannt wird. Deswegen fand ich es oft schwer, mir das Geschehen und die Beschreibungen vorzustellen. Was ich auch schön gefunden hätte, wenn es im Anschluss ein Glossar gegeben hätte, welche Farbe mit welchen Eigenschaften und welchen Gefühlen assoziiert werden.

Was ich an den Geschichten der Autorinnen liebe, ist die Bedeutung, die zwischen ihren Worten steckt. Auch hier wird wieder viel transportiert. Zum einen wird die Wichtigkeit aller Farben bzw. Gefühle in den Vordergrund gestellt. Dabei hatte ich nicht das Gefühl, dass sie in schlecht und gut eingeteilt wurden, sondern jede Farbe und jedes Gefühl hat seine Berechtigung bekommen. Das eine kann ohne das andere nicht bestehen. Das gefiel mir sehr gut.

Ebenso zieht sich das mutmachende Motto zu sich selbst bzw. zu seiner Farbe zu stehen durch den Roman. Einzigartigkeit wird großgeschrieben, Stärke darin, wo man aufhört, sich zu verstecken, sondern sich ins Licht zu stellen und zu strahlen. Solche Botschaften verpackt in eine spannende Geschichte. Besser kann es nicht sein. Spannend war es nämlich wirklich, da es in Keloria an jeder Ecke eine neue Gefahr oder ein neues Wunder zu bestaunen gibt. Die Vielfalt der Ideen kennt keine Grenzen. Hier muss ich jedoch sagen, dass es mir an der einen oder anderen Stelle zu viel des Guten war. Mein Empfinden war es, dass es doch etwas zu skurril und verrückt war.

Charaktere

Die Charaktere sind auch sehr eindrucksvoll. Jessi ist mutig, wirklich mutig. Sie hat eine bewundernswerte Stärke, die sie auch ausmacht. Das zeigt sich auch darin, wie sie mit Keloria und all seinen Wundern und Gefahren umgeht.

Ciaran ist ein gebrochener Held, der mir auch sehr gut gefallen hat. Schmerz, Verzweiflung, Bitterkeit und Schuld wollen ihn niederringen, aber er geht seinen Weg weiter. Besonders als er etwas findet, wofür es sich zu kämpfen lohnt.

Mein persönliches Highlight ist jedoch Bela. Er ist meines Erachtens der wichtigste und eindrücklichste Charakter der Geschichte. Nicht immer sympathisch ist seine Entwicklung jedoch so entscheidend, so greifbar. Anfangs ging er mir sehr auf den Nerv, aber er hat mich irgendwie getroffen.

Zum Einhorn kann ich leider nicht so viel Positives sagen xD Ich bin vermutlich die Einzige, die sich dachte, wann passiert diesem Vieh endlich etwas :O

Schreibstil

Beide Schreibstile kenne ich inzwischen gut und ich mag sie wahnsinnig sehr. Sie fügen sich wunderbar zusammen, sodass man nicht erahnen kann, wer was geschrieben hat. Das finde ich wirklich großartig und zeugt vom Können der Autorinnen.

Sprecher

Ich muss sagen, dass es für mich wahnsinnig ungewohnt war, ein deutsches audiobook zu hören. Normalerweise greife ich zu Englischen. Die Stimmen fand ich jedoch sehr angenehm. Die männliche sogar noch mehr als die weibliche. Jedoch muss ich sagen, dass die weibliche sehr gut zu einer Jugendlichen gepasst hat.

Mein Fazit

„Das Flüstern des Waldes“ ist alles in allem schon ein kleines Highlight für mich Mehr noch wegen der Bedeutung, die dahinter steckt, als wegen der Charaktere oder der Handlung selbst. Die Idee mit den Farben fand ich wahnsinnig gelungen, auch wenn mir die Farben ohne eine Farbpalette nicht immer sehr greifbar waren.

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44 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 29 Rezensionen

Tempting the Beast

Peyton Dare
E-Buch Text: 250 Seiten
Erschienen bei LYX.digital, 06.09.2018
ISBN 9783736308954
Genre: Sonstiges

Rezension:

Meine Meinung

Cover

Das Cover ist schlicht, aber schön. Es hat mich angesprochen, obwohl es nichts über die Story aussagt. Aber es hat etwas Klassisches.

Handlung

Der Klappentext ließ eine spannende „Beauty and the Beast“-Adaption vermuten. Storyelemente des Märchens lassen sich auch tatsächlich finden. Der kaltherzige Braden nimmt die junge Frau Celeste in Gewahrsam, nachdem sie ihn dafür anheuert, ihren Bruder zu finden, der spurlos verschwindet. Im Gegenzug für diesen Dienst verlangt er, dass sie sich ihm hingibt.

Ich muss ehrlich sein … viel Spaß hatte ich bei der Lektüre wirklich nicht. Die Geschichte war meines Erachtens viel zu oberflächlich. Prickeln zwischen den Protagonisten kam nicht bei mir an. In keiner Sekunde hatte ich das Gefühl, dass da wirklich etwas Tiefes zwischen Braden und Celeste entstehen würde. Meines Empfindens blieb es oberflächlich, mehr tell und kein show in den Worten. Wieso sie mit sich so von Braden behandeln und ihn einfach machen ließ, habe ich nicht verstehen können. Auch nehmen die Erotikszenen gefühlt den Großteil der Handlung ein, denn viel passiert nicht. Am Ende gibt es einen kleinen Showdown, der zwar irgendwie Spannung bringt, aber eben keine neuen Erkenntnisse.

Ich habe eigentlich nur weitergelesen, um zu sehen, ob ich mit meinen Vermutungen richtig liege. Viel Spielraum für Vermutungen gab es jedoch auch nicht, viel ließ sich vorausahnen.

Charaktere

Viel bleibt über die Charaktere nicht zu sagen. Für mich blieben sie sehr blass. Celeste wird als devot, aber alsweilen aufmüpfig beschrieben. Ich würde sagen, sie ist naiv und hinterfragt wenig. Sie lässt sich von der Hülle Bradens täuschen. Dabei macht er wirklich kein Geheimnis aus sich.

Auch die übrigen Charaktere und ihre Beziehungen blieben oberflächlich,

Schreibstil

Der war tatsächlich angenehm. Deswegen bin ich vermutlich auch an diesem Buch geblieben.

Mein Fazit

„Tempting the Beast“ hat mir leider überhaupt nicht gefallen. Der Klappentext hat mehr versprochen, als mir geboten wurde. Ich persönlich empfand es als zu oberflächlich und zu vorhersehbar.

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18 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 13 Rezensionen

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Bloody Marry Me 2: Rache schmeckt süßer als Blut

M. D. Hirt
E-Buch Text: 262 Seiten
Erschienen bei Dark Diamonds, 30.08.2018
ISBN 9783646301335
Genre: Sonstiges

Rezension:

Meine Meinung

Cover

Ich mag das Cover total gerne. Es ist düster und bringt den Rockstar-Vibe voll rüber. Allerdings mochte ich die Pose des Mannes vom ersten Teil lieber.

Handlung

Die Handlung setzt ziemlich genau nach den Geschehnissen des ersten Teils ein. Der Cliffhanger war ziemlich mies. Umso glücklicher war ich, dass es sofort weiterging und kein großer Zeitsprung stattfand.

Mit viel Humor und Witz entwickelt sich die Geschichte von Holly und Ray weiter. Hollys großer Traum der Atlantic Awards rückt immer näher, aber die Reise wird immer spektakulärer. Nicht nur wegen der Gefahren, die sich plötzlich für sie auftun. Auch ihre Gefühlswelt steht ordentlich Kopf, denn Ray und seine Haltung ihr gegenüber verwirrt sie nicht nur ein wenig.

In diesem Teil erfahren wir nun auch endlich Teile aus Rays Leben, sowie weiteres aus Taylors Leben. Das fand ich ziemlich spannend. Auch gut gelungen fand ich, was hinter den ganzen Gefahren steckte. Ich hatte zwar meine Theorien und der eine oder andere Charakter hat sich etwas verdächtigt benommen, aber den Grund dahinter … eins und eins habe ich da nicht zusammenzählen können. Die spannenden Szenen wechselten sich gut mit den amüsant, verrückten ab. Aber: Auch die Romantik kam nicht zu kurz. Hier hatte ich mir die Erklärung von Rays Verhalten schon denken können, aber das empfand ich nicht als schlimm. Die romantischen Szenen empfand ich an so mancher Stelle jedoch als etwas zu kitschig.

Charaktere

Viele neue Charaktere lernen wir nicht kennen (nur einen, der eine amüsante Rolle einnimmt). Holly reist noch immer mit den Jungs herum. Die Jungs nehmen – leider – etwas weniger Raum ein (bis auf Ray natürlich). Hollys Entwicklung empfand ich angemessen und habe ich gerne verfolgt. Sie lernt mit der Presse und ihrer Angst umzugehen.

Ray bleibt zunächst weiterhin geheimnisvoll. Er hat viele Facetten, aber gerade sein Beschützerinstinkt macht diesen zweiten Teil aus. Er sorgt sich wirklich um das Leben von Holly.

Schreibstil

Der Schreibstil gefiel mir auch im zweiten Teil wahnsinnig gut. Amüsante Erzählweise, die aber nicht ins alberne gezogen wurde.

Mein Fazit:

„Bloody Marry Me – Rache schmeckt süßer als Blut“ ist für mich ein gelungener Abschluss der Dilogie, der gerade an Spannung und Romantik noch etwas drauf legt. Mir haben es die Vampire der Autorin angetan, genauso wie ihre amüsante Art zu erzählen.

 

 

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(8)

14 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

Into the Woods 1: Königin der Diebe

Annie J. Dean
E-Buch Text: 357 Seiten
Erschienen bei Dark Diamonds, 30.08.2018
ISBN 9783646301359
Genre: Sonstiges

Rezension:

Meine Meinung

Cover

Mir gefallen die Farben des Covers sehr gut. Die Farbe ihrer Haare steht in schönem Kontrast zum Hintergrund. Gerade der Hintergrund mit den Blättern hat es mir angetan.

Handlung

Eine weibliche Robin Hood. Als ich das Cover und den Klappentext gesehen habe, wusste ich, dass ich auch dieses Werk der Autorin lesen werde. Bisher hat mich keine ihrer Geschichten enttäuscht. Dementsprechend waren meine Erwartungen.

Der Einstieg in die Geschichte fiel mir sehr leicht. Die Handlung wird aus der Sicht beider Protagonisten erzählt, was ich persönlich immer sehr angenehm finde, da man so ein breiteres Bild der Geschichte bekommt. Ich mag es nicht, wenn ich durch eine Sicht beschränkt bin. Dadurch fand ich es sehr schön, dass wir hier sowohl Shonas als auch Livians Perspektive präsentiert bekommen.

Die Geschichte baut sich langsam auf. Ich durfte die Figuren und ihre Konstellationen kennenlernen, als auch die Welt und die beiden Königreiche. Es ist eine wundersame Welt, deren Geheimnisse ich noch längst nicht ergründet habe. Es gibt viele kleine Details, die wichtig werden für den weiteren Verlauf und nicht alle habe ich gesehen. Dennoch glaube ich, dass es noch mehr sind, die entscheidend sind für die beiden anderen Teile. Die eingewebte Magie gefällt mir besonders gut, auch wenn ich sie noch nicht durchschaut habe. Die Handlung entwickelt sich mit einer gewissen Ruhe, aber Langeweile kam bei mir nie auf, da ich ständig mitgerätselt habe. Die Figurenkonstellation macht es unmöglich, alles direkt zu durchschauen, da es viele einflussreiche Personen gibt, die handeln. Das Ende wurde noch einmal dramatisch und spannend. Daraus ergibt sich schon einmal ein innerer Konflikt, mit dem ein Charakter im nächsten Teil zu kämpfen haben wird. Ich freue mich auf jeden Fall drauf.

Charaktere

Shona ist eine starke weibliche Protagonistin, die als Anführerin und Königin der Diebe auftritt. Sie zeigt Stärke und Willenskraft, Wagemut und einen Blick für das Wichtige. Außerdem tritt sie gutmütig und barmherzig auf. Sie handelt nach ihrem eigenen Werten.

Livian ist ein ehrbarer Mann, der darauf bedacht ist, da Ehrenvolle zu tun. Er ist sehr rechtsschaffend, aber gleichzeitig nicht so unschuldig, wie er immer zeigt.

Mir ging es anfangs ehrlich gesagt, etwas zu schnell zwischen den beiden. Man spürte das Prickeln, aber … huch, es war Tempo drin. Das Gefühl hat sich zu Ende gelegt, da es leider doch alles nicht so einfach ist.

Ich habe viele einflussreiche Personen erwähnt und bei vielen bin ich noch gespannt, wie sie sich entwickeln.

Schreibstil

Mir gefällt der Schreibstil der Autorin sehr. Er ist angenehm und führt einen direkt in das Geschehen hinein.

Mein Fazit:

„Into the Woods – Königin der Diebe“ ist ein solider Auftakt, der auf jeden Fall Lust auf mehr macht. Interessante Charaktere und Figurenkonstellationen in einer unbekannten Welt, die viele Geheimnisse birgt. Ich freue mich auf jeden Fall über mehr von Shona, ihren Dieben und dem Ritter.

 

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115 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 54 Rezensionen

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Clean

Juno Dawson , Christel Kröning
Fester Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 28.06.2018
ISBN 9783551583826
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Meine Meinung

Cover

Das Cover finde ich ziemlich cool gemacht. Auch wenn ich es sonst seltsam finde, wenn man nur Gesichter sieht, wirkt es hier ziemlich gut. Schließlich geht es genau um diese jungen Menschen.

Handlung

Ich war sehr gespannt. Schon als ich das Cover und den Klappentext das erste Mal gesehen habe, wollte ich dieses Buch haben. Es war sehr ärgerlich, dass ich dann noch so lange auf das Erscheinen warten musste.

Die Ernüchterung kam, als es dann bei mir eingezogen ist und ich zu lesen begonnen habe. Es fiel mir echt schwer, in die Geschichte hereinzukommen, was hauptsächlich an dem Schreibstil lag.

Die Aufteilung der Kapitel war interessant, da sie mit den zehn Schritten des Therapieprogramms zusammenhingen und sich auch der Inhalt daran orientierte. Dadurch waren sie jedoch sehr lang, was es mir auch erschwert hat, am Ball zu bleiben. Glücklicherweise gab es noch Unterteilungen im Kapitel. Das waren nun erst einmal zwei Kritikpunkte. Jetzt kommen wir zum Positiven, denn insgesamt konnte ich mit der Geschichte doch etwas anfangen. Sie wird als scharfsinnig, scharfzüngig und schmerzlich realistisch bezeichnet. An vielen Stellen finde ich diesen Realismus tatsächlich wieder. Die Gedankengänge der abhängigen Lexi finde ich sehr realistisch. Die übrigen Patienten finde ich sehr stereotyp dargestellt, aber das hat auch etwas.

Die Geschichte hat nicht viel Spannung. Dennoch ist es interessant, zu verfolgen wie Lexi sich dem Kampf gegen ihre Abhängigkeit stellt. Die Liebesgeschichte empfand ich nicht unbedingt als notwendig, aber sie war ein schöner Nebenplot. Wie sinnvoll eine Beziehung zwischen zwei Patienten jedoch ist, ist nicht immer klar.

Die Darstellung der Klinik fand ich seltsam, aber ich habe auch nur deutsche Suchtkliniken im Vergleich. Ich frage mich, ob es unbedingt notwendig gewesen ist, aus den Charakteren die Oberschicht zu machen.

Charaktere

Lexi war nicht unbedingt sympathisch zu Beginn, aber ihre Entwicklung ist beachtlich. Natürlich gibt es Rückschritte und an manchen Punkten hätte ich sie am liebsten geschüttelt, aber im Gesamten kam ich gut mit ihr klar. Die Charakterzusammenstellung hat mir gut gefallen. Die Mischung hat gestimmt.

Schreibstil

Hiermit hatte ich, wie erwähnt, meine Probleme. Irgendwie hat er es mir erschwert, in die Geschichte zu kommen. Er ist sehr abgehackt, nicht sehr flüssig. Außerdem kam ich mit dem „scharfzüngigen“ Aspekt nicht so klar. Ich bin nicht so der Fan davon, dass mit Schimpfwörtern und vulgären Begriffen um sich geworfen wird.

Mein Fazit:

„Clean“ war für mich ein interessanter Roman mit einigen Stärken, aber auch einigen Schwächen. Nachdem ich mich endlich an die Schreibweise gewöhnt habe, hatte ich das Buch sehr schnell gelesen, denn die Thematik gefiel mir sehr gut.

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(19)

25 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 18 Rezensionen

Craving You. Henry & Lauren (A Biker Romance 1)

Sarah Glicker
E-Buch Text: 296 Seiten
Erschienen bei Forever, 06.08.2018
ISBN 9783958182622
Genre: Sonstiges

Rezension:

Meine Meinung

Cover

Das Cover war es tatsächlich, das mich sofort angesprochen hat. Ich liebe zurzeit Biker-Geschichten und dieses Cover ist romantisch und doch hat es eine eigene Coolness.

Handlung / Charaktere / Schreibstil

Es ist tatsächlich nicht einfach, meine Gefühle über dieses Buch in Worte zu fassen, denn es ist tatsächlich meine erste Abbruchsrezension, die ich für diesen Blog schreibe. Meist habe ich die Bücher beendet, auch wenn sie mir nicht gefielen. Hier habe ich lediglich den ersten Teil gelesen (das Buch ist in zwei Teile unterteilt). Deswegen sage ich hier noch einmal ausdrücklich: Dies ist meine persönliche Meinung. Manch anderer mag dieses Buch unterhaltsam finden und ich hoffe es wirklich sehr, dass es seine Fans findet. In mir nur leider nicht.

Mir hat die Geschichte wirklich nicht gefallen. Die Erwartung war einfach größer und das Buch hat nicht nachgelegt. Beginnend bei der Insta-Love, die mir persönlich einfach zu stark war. Es ist wirklich insta Insta-Love. Die Beschreibungen sind dramatisierend. Ständig heißt es, so habe sie sich noch nie verhalten und es scheint, als schlage sie wirklich über die Strenge. Sie sagt lediglich nein.

Die Charakterisierung der Eltern und der Kinda-Beziehung mit dem jungen Mann, den sie heiraten soll, habe ich auch nicht ganz verstanden. Auch Henry ist nicht der Bad Boy mit weichem Kern, von dem Gefahr ausgeht. Das kaufe ich einfach alles nicht ab. Auch die Beziehung … Es war Insta und einfach nicht nachvollziehbar schnell.

Mein Fazit:

„Craving You“ hat mir leider gar nicht gefallen. Das Buch hat an sich viel Potenzial, das meiner Meinung nach nicht ausgeschöpft wurde. Ich habe es abgebrochen.

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84 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 16 Rezensionen

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Das wilde Herz des Meeres

Elena Morgan
Buch: 350 Seiten
Erschienen bei Drachenmond-Verlag, 14.07.2017
ISBN 9783931989927
Genre: Fantasy

Rezension:

Meine Meinung

Cover

Das Cover hat etwas. Mir gefällt es sehr gut, besonders die raue See im Hintergrund. Der Pirat passt auch sehr gut zu unserem Hauptdarsteller des Romans.

Handlung

Ich habe das Buch tatsächlich auf Fuerteventura gelesen. Das hat die Lektüre zu etwas Besonderem gemacht. Die Orte konnte ich leider nicht besichtigen, die genannt werden, aber es hat mir sehr geholfen, mir alles vorzustellen. Ich hab die Wellen des Meeres im Hintergrund gehabt, während ich gelesen habe. Die Beschreibungen der Landschaft fand ich auch sehr schön.

Insgesamt gefiel mir das Buch auch sehr gut. Durch das Erwachen des Kapitäns in einer für ihn unbekannten Zeit ergibt sich sehr viel Situationskomik, sodass ich sehr oft schmunzeln musste. Daraus ergibt sich auch eine überraschende Handlung, die ich so nicht vorhergesehen habe. Zu Beginn konnte ich einiges voraussagen, aber das legte sich relativ schnell. Die Entwicklung der Beziehung gefiel mir ebenfalls gut, wobei ich schon das Gefühl hatte, dass auf die körperliche Anziehung mehr eingegangen ist als auf die emotionale. Die kam jedoch auch nicht zu kurz. Die Einbindung magischer Elemente hat mir sehr gut gefallen. Es war eine sehr schöne Mischung aus modern, historisch und magisch.

Der Höhepunkt wurde meiner Meinung nach sehr kurz gehalten, aber sehr spannend gestaltet mit einem sehr tragischen Moment. Schnief.

Charaktere

Aus der Charakterkonstellation ergab sich eine wunderschöne Mischung. Die Protagonistin wehrt sich wunderbar gegen die Möglichkeit, dass es etwas Übernatürliches zu geben scheint. William findet sich in der neuen Zeit nicht zurecht. Aber seine Entwicklung gefiel mir sehr gut.

Schreibstil

Ich sagte ja schon, dass mir die Beschreibungen der Landschaft wunderbar gefielen. Das traf aber nicht nur darauf zu, sondern auch auf die übrigen Beschreibungen der Gefühle und Handlungen.

Mein Fazit:

„Das wilde Herz des Meeres“ ist für mich ein perfekter Roman für Zwischendurch. Er hat historische, romantische, moderne und magische Anteile. Mir hat die Handlung sehr gut gefallen.

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27 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 17 Rezensionen

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Bloody Marry Me 1: Blut ist dicker als Whiskey

M. D. Hirt
E-Buch Text
Erschienen bei Dark Diamonds, 26.07.2018
ISBN 9783646301328
Genre: Sonstiges

Rezension:

Meine Meinung

Cover

Ich habe mich sofort in dieses Cover verliebt. Es ist düster, es zeigt einen Rockstar und der geniale Titel ist perfekt in Szene gesetzt. Ein Blick und ich wusste, dass ich dieses Buch haben muss.

Handlung

Ich habe das Buch wirklich in einem Rutsch gelesen. Im Flugzeug konnte ich nicht viel anderes machen und die Geschichte hat mich völlig in ihren Bann gezogen. Die Idee, dass sich die Vampire in der Öffentlichkeit outen, fand ich genial. Ebenso die Erklärung und Gründe dahinter. Für mich war es etwas völlig Neues.

Die Geschichte hat mir im Gesamten so gut gefallen. Humorvoll und amüsant. Einige Szenen waren einfach so verrückt, so kreativ und ich habe sie so gefeiert. Holly und die Vampire sind ein wunderbares Gespann. Die Dialoge sind witzig und spritzig, sodass ich einfach nur schmunzeln musste. Die Vampire und ihre Gestaltung fand ich sehr originell und mal anders.

Die Handlung gefiel mir auch sehr gut. Die vier Bandmitglieder spielen alle eine größere Rolle und sind mehr als Statisten. Im Laufe des Geschehens erfahren wir einige Hintergründe, was mir besonders gut gefallen habe. Dadurch erfahren die Charaktere Tiefe.

Nach dem Beenden des ersten Teils weiß ich noch immer nicht, was genau noch passieren wird. Es gibt ein kleines Auf und Ab und Hin und Her zwischen den Charakteren, das ich noch nicht abschätzen kann. Es ist noch einiges unklar.

Der Cliffhanger ist so gemein gewesen. Ich wollte sofort weiterlesen.

Charaktere

Ich liebe die Charaktere. Holly ist schlagfertig und ich denke nicht, dass sie witzig sein möchte, aber sie ist es. Im Zusammenspiel mit den Jungs ist es einfach genial. Ray mag ich auch sehr gerne. Auf der einen Seite ist er ein kleiner Bad Boy und dann wiederum sehr liebevoll und kümmern. Die anderen Jungs mag ich auch, aber ich kann sie nicht einschätzen. Bei zwei von ihnen habe ich ein komisches Gefühl – ich traue ihm nicht – aber nur einen von beiden mag ich.

Schreibstil

Passend zur Story. Locker und leicht. Es war eine Sogwirkung. Das Buch habe ich in einem durchgelesen wie gesagt.

Mein Fazit:

„Bloody Marry Me“ war für mich ein wunderbares Debüt und ein wirklich unterhaltsamer Auftakt. Ich hatte so viel Spaß mit diesem Buch, mit den Charakteren. Die Ideen fand ich so originell. Ich will unbedingt wissen, wie es weitergeht!

 

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236 Bibliotheken, 10 Leser, 0 Gruppen, 72 Rezensionen

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VIP-Reihe / Idol – Gib mir die Welt

Kristen Callihan , Anika Klüver
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei LYX, 27.07.2018
ISBN 9783736306967
Genre: Liebesromane

Rezension:

Ich danke dem Verlag für das bereitgestellt Leseexemplar

Meine Meinung

Cover

Die Pose des Rockers hat schon etwas Ikonisches. Mir persönlich gefallen die Farben nicht so gut und irgendwie wirkt es auch, als seien Titel und Untertitel etwas lieblos darauf gesetzt

Handlung

Die Einsiedlerin Liberty Bell findet einen Penner vollgekotzt und ausgeknockt auf ihrem Rasen. Begeistert ist sie nicht. Sie will ihn loswerden, aber irgendwie … will er nicht weg.

Die erste Szene war sehr gut gewählt. Ein solches Kennenlernen habe ich bisher noch nicht gelesen und ich fand es ganz amüsant. Insgesamt mag ich die Handlung. Libby und Killian werden Nachbarn, kommen sich näher und dann … geht es wirklich los. Mir als Leser wurden starke Gefühle gegeben, die über das Körperliche hinausgehen, obwohl das natürlich nicht zu kurz kommt. Musik spielt eine große Rolle, ebenso sich selbst treu zu sein und sein Leben zu leben. Das hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte von den beiden hat mich an manchen Stellen echt zu Tränen gerührt. An anderen Punkten hätte sie am liebsten geschüttelt, weil … urgh. Die Handlung bedient sich einiger Klischees (typische Rockstars, die ihre Zeit auf der Bühne, mit Alkohol oder Sex verbringen). Gleichzeitig haben wir einige Veränderungen in dieser Band, weil sie durch eine harte Zeit gehen. Die Schattenseite der Glamourszene wurden beleuchtet. Ich empfand es als sehr schöne Mischung.

Charaktere

Libby ist ein starker Charakter, der sich aber von ihrer Angst leiten lässt. In Killian findet sie jemand, der sie aus dem Schneckenhaus drängt. Killian kämpft mit eigenen Problemen und auch hier ist Libby eine helfende Hand. So unterschiedlich sie sind, so sehr verstehen sie sich. Das gefiel mir sehr gut.

Auch die restlichen Jungs der Bands wurden gut charakterisiert und ich konnte sie in mein Herz schließen.

Schreibstil

Insgesamt mochte ich die Erzählweise der Geschichte. Leider muss ich sagen, dass ich die Beschreibungen der expliziten Szenen sehr repetitiv fand. Es gab keine Abwechslung darin, was ich persönlich sehr schade fand.

Mein Fazit:

„Idol – Gib mir die Welt“ war eine wunderbare Lektüre für Zwischendurch. Die Gefühle gehen über das Körperliche hinaus und kommen auch bei mir als Leser an. Die Handlung bedient sich einiger Klischees, aber beleuchtet auch andere Seiten, was ich sehr schön fand.

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34 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 22 Rezensionen

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Blood Destiny - Bloodmagic (Mackenzie-Smith-Serie 2)

Helen Harper
E-Buch Text: 246 Seiten
Erschienen bei LYX.digital, 07.06.2018
ISBN 9783736308978
Genre: Fantasy

Rezension:

Ich danke dem Verlag und Netgalley.de für das bereitgestellte Leseexemplar

Meine Meinung

Cover

Ich mochte schon das erste Cover sehr gerne. Deswegen mag ich dieses ebenso. Die kräftige Farbe des Titels macht es auffällig, obwohl es ansonsten relativ schlicht ist.

Handlung

Mack ist auf der Flucht vor dem Oberhaupt der Gestaltwandler. Ihr wahres Wesen muss sie unter allen Umständen geheim halten. In Inverness nimmt sie einen Job in einer kleinen Buchhandlung an. Schon bald sind die Gestaltwandler nicht mehr die einzigen, die sich für sie interessieren.

Ich hatte mich schon sehr auf den zweiten Band gefreut. Insgesamt muss ich auch sagen, dass mir die Entwicklung gefallen hat und sie spannend war. Nur der eine oder andere Moment war etwas zäh. Mack ist ständig auf der Flucht, ständig schaut sie über ihre Schulter. Es gibt kaum einen Moment, wo sie sich sicher fühlen kann. Dementsprechend ist immer eine Grundspannung gelegt. Die Entwicklung habe ich an vielen Punkten anders erwartet. Beispielsweise nimmt Corrigan auch in diesem Teil nur eine kleine Rolle ein. Die Szenen, die er jedoch hat, sind genial. Ich habe ihnen entgegengefiebert. Die Spannung zwischen Mack und ihm ist einfach greifbar und in diesem Fall gefällt mir der Slow Burn wirklich sehr gut. Daher sage ich, die Gefühle stimmen total.

Neue Charaktere lernen wir natürlich auch kennen, so unter anderem Solus. Ihn kann ich noch nicht ganz einschätzen. Er scheint vielschichtig zu sein. Leider erfährt man im Gesamten nur wenig mehr über die Welt.

Ich war so gespannt auf den nächsten Teil, dass ich ihn mir nun auf Englisch zugelegt und auch schon gelesen habe. Inzwischen bin ich am Anfang vom vierten Teil. Vermutlich werde ich mir auch die Reihe aus Corrigans Sicht besorgen, denn in diesem Fall scheint diese Spin-off-Reihe sinnvoll. Schließlich sind Corrigan und Mack selten zusammen.

Charaktere

Mack finde ich herrlich erfrischend. Sie ist stark, stur und impulsiv. Das bringt sie ständig in Schwierigkeiten, was vieles unvorhersehbar macht. Sie lässt sich nicht von ihren Gefühlen durcheinander bringen.

Corrigan gefällt mir ebenso gut. Wir lernen ihn nicht so eng kennen, aber dennoch bin ich so angetan von ihm. Ich will mehr, mehr, mehr.

Schreibstil

Der Schreibstil gefällt mir wahnsinnig gut. Man fliegt förmlich durch die Seiten. Nachdem ich jedoch den dritten auf Englisch gelesen habe, muss ich sagen, dass mir das Original tatsächlich besser gefällt.

Mein Fazit:

„Bloodmagic“ führt die Reihe sehr gut weiter. Der Teil gefällt mir persönlich nicht so gut wie der Auftakt, aber dennoch macht er neugierig auf die Folgebände. Gerade der Slow Burn zwischen Mack und Corrigan hat es mir angetan.

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69 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 47 Rezensionen

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The Banker

Piper Rayne , Dorothee Witzemann
Flexibler Einband: 304 Seiten
Erschienen bei Forever , 07.09.2018
ISBN 9783958189539
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Ich danke dem Verlag und Netgalley.de für das bereitgestellte Leseexemplar

Meine Meinung

Cover

Im Stil der Vorgänger haben wir wieder den schwarzen Hintergrund, den Oberkörper des Bankers und eine farbenfrohe Schrift.

Handlung

Lennon versucht einen Investor für ihre Firmengründung zu finden. Der Freund ihres Bruders wäre die perfekte Lösung. Nur weigert sich ihr Bruder vehement, Jasper und sie einander vorzustellen. Dann muss sie es eben selbst in die Hand nehmen. Als sie Jasper jedoch gegenüber sitzt, ist sie sich nicht sicher, ob ihr Plan eine so gute Idee war.

Ich war überrascht – positiv überrascht – von diesem Buch. Schon seine Vorgänger haben mir bis auf Kleinigkeiten gefallen. Jedoch muss ich sagen, dass „The Banker“ mein Favorit ist. Die Handlung entwickelt sich auf eine Art und Weise, die ich so habe nicht erwartet habe. Der Verlauf hat mich jedoch in seinen Bann gezogen und auch ein bisschen verzaubert. Lennon war der Freigeist der Mädels. Verrückt und absolut dagegen, sich an einen Mann zu binden. Jasper jedoch bewerkstelligt das Unmögliche. Nach einiger Zeit dachte ich, ich hätte herausgefunden, worin der Konflikt liegen würde, aber durch diese eine kleine Wendung hat sich meine Vermutung nur so halb bestätigt. Denn der Konflikt ist weitreichender als zunächst gedacht.

Die Gefühle kamen bei mir ein. Mir hat diese Geschichte einfach total viel Spaß gemacht, weil sie uns auch eine andere Seite von Lennon zeigte, die sie vermutlich selbst nicht kannte. Ebenso erleben wir die anderen beiden Freundinnen und ihre Partner immer wieder, sodass sich ein schöner Abschluss ergibt.

Charaktere

Lennon macht wie angedeutet eine sehr schöne, aber auch realistische Entwicklung durch. Tatsächlich war ich etwas skeptisch, wie sich Lennon machen würde, denn ein Charakter wie sie so ungebunden und frei … da braucht es wohl mehr, dass man sie an sich binden kann. Jasper kann das aber sehr wohl. Auch ihn empfand ich als gelungenen Charakter.

Schreibstil

In den vergangenen Teilen habe ich die Vulgarität der Sprache kritisiert, da ich das nicht so gerne mochte. In diesem Teil empfand ich es als weniger und daher hat mir der Schreibstil noch ein bisschen besser gefallen.

Mein Fazit:

„The Banker“ ist ein gelungener Abschluss dieser Trilogie und mein persönlicher Favorit der Reihe. Den Verlauf der Liebesgeschichte habe ich nicht kommen sehen, aber gerade das hat mir so gut gefallen.

 

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20 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 11 Rezensionen

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Wenn Tag und Nacht sich finden

Eyrisha Summers
E-Buch Text: 475 Seiten
Erschienen bei Dark Diamonds, 28.06.2018
ISBN 9783646301014
Genre: Fantasy

Rezension:

Ich danke dem Verlag und Netgalley.de für das bereitgestellte Leseexemplar

Meine Meinung

Cover

Dieses Cover gefällt mir wahnsinnig gut. Es fängt auch die Atmosphäre des Romans wunderbar ein. Geheimnisvoll und schön.

Handlung

Die Prinzessin Aniya aus dem Volk der Elori soll den Blutelben Darkyn zur Braut gegeben werden, während in dem Land, in dem sie leben, die Natur neue Seiten zeigt. Niemand weiß, was vor sich geht. Für Aniya jedoch steht fest, dass sie sich niemals an einen Blutelben binden wird.

Der Klappentext hat mich sofort angesprochen, sodass ich es angefragt habe. Ich wollte es unbedingt lesen und ich bin auch echt froh, dass ich es getan habe. Das Buch hat mir im Grunde sehr gut gefallen. Der Weltenbau im Einzelnen hat es mir besonders angetan. Zwei verschiedene Völker, die unterschiedlicher nicht sein können, leben in einer verzwickten Welt. Diese Welt steckt voller Geheimnisse, voller magischer Kreaturen und gleichermaßen den Wundern der Technik. Mit dem Anfang hatte ich ehrlich gesagt so meine Probleme. Ich musste mich an den Schreibstil erst einmal gewöhnen, da er sehr beschreibend ist. Die Handlung hat mir sehr gut gefallen. Sie war spannend und hat mich echt in Atem gehalten. Im Laufe der Handlung haben sich die Fragen gehäuft. Die Antworten kamen schleichend, überraschend. Allerdings nicht alle. Das Ende hat mich nämlich mit offenem Mund zurückgelassen. Man kann es bestimmt so stehen lassen, aber ich hoffe irgendwie, dass dort noch mehr kommt.

Charaktere

Die Charaktere haben es mir leider nicht immer leicht gemacht. Besonders in der ersten Hälfte ging mir Aniya mehr auf den Keks als alles anderes. Sie ist ständig vor allem davon gelaufen und ihre Angst hält sie vor allem zurück. Ständig musste sie gerettet werden und erst spät fängt sie dann für an für sich zu sprechen, zu kämpfen. Das überraschte mich, nachdem sie in den ersten zwei Szenen wirklich stark begonnen hat.

Darkyn hat mir so gut gefallen. Er war ein Protagonist, der mir einfach wahnsinnig gut gefallen hat, in allen seinen Eigenschaften. Er war nicht perfekt, aber authentisch.

Schreibstil

Der Schreibstil war mir anfangs zu sperrig, zu beschreibend. Es hat einige Kapitel gedauert, bis ich mich daran gewöhnt hatte. Erst später habe ich die Schönheit davon erkennen können.

Mein Fazit:

„Wenn Tag und Nacht sich finden“ ist ein Fantasyroman, der mich besonders dank seines einzigartigen Weltenbaus begeistert hat. An den Schreibstil musste ich mich zunächst gewöhnen und auch Aniya hat es mir nicht leicht gemacht. Im Grund hat mir die Handlung aber sehr gut gefallen, auch wenn ich das Gefühl habe, dass noch nicht alle Fragen beantwortet sind und der Roman nicht für sich allein stehen bleiben wird.

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56 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 39 Rezensionen

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Love Coach

Annie Williams
E-Buch Text
Erschienen bei LYX.digital, 02.08.2018
ISBN 9783736309340
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Ich danke dem Verlag und Netgalley.de für das bereitgestellte Leseexemplar

Meine Meinung

Cover

Es hat etwas Sommerliches, das mich sofort angesprochen hat. Auch ist es schön, den Kerl mal mehr zu sehen als nur seinen Oberkörper.

Handlung

Belle leidet noch immer unter der Trennung von ihrem Freund. Dabei ist es schon fast ein Jahr her. Ihre Freunde schenken ihr den Internetkurs des sogenannten Love Coach, der ihr wieder auf die Beine helfen soll. Sie lässt sich darauf ein, bis sie Jamie kennenlernt und all die Regeln des Love Coach über den Haufen wirft.

Leider haben mir die letzten zwei LYX-Bücher nicht wirklich gefallen. Deswegen war ich irgendwie skeptisch. Habe ich diesmal wieder daneben gegriffen. Glücklicherweise war es diesmal nicht so. Anfangs war die Handlung anstrengend, da die Protagonistin echt wahnsinnig wehleidig ist. Es war vermutlich Absicht der Autorin. Schließlich sollte Belle leiden und die Freunde sollten einen Grund haben, sie an den Love Coach weiterzuleiten. Als dieser ins Spiel kam, wurde es interessant. Die Idee war erfrischend und gut umgesetzt. Die einzelnen Lektionen haben mir gefallen und ich war sehr gespannt, wie Belle sie umsetzt. Als Jamie auftrat, dachte ich, ich hätte alles durchschaut. Irgendwie war dem doch nicht so. Ich wurde im Laufe der Geschichte wahnsinnig überrascht.

Charaktere

Belle war anfangs wehleidig, aber hat eine wunderbare Entwicklung durchgemacht. Man kann ihren Werdegang dank der Lektionen (und der Pflanze) gut nachverfolgen. Mir gefiel, dass es erst darum ging, mit sich selbst im Reinen zu sein, statt direkt in eine neue Beziehung zu starten.

Jamie war mir anfangs fast zu perfekt, aber dieses Problem ändert sich ja bald.

Schreibstil

Der Schreibstil gefiel mir gut. Er passte zu der Situation und den Charakteren.

Mein Fazit:

„Love Coach“ ist ein kurzlebiger, aber amüsanter Roman für Zwischendurch. Ich hatte sehr viel Spaß und bin sogar überrascht worden.

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67 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 53 Rezensionen

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This is War - Travis & Viola

Kennedy Fox
E-Buch Text: 350 Seiten
Erschienen bei LYX.digital, 02.08.2018
ISBN 9783736309074
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Ich danke dem Verlag und Netgalley.de für das bereitgestellte Leseexemplar!

Meine Meinung

Cover

Wenigstens kein nackter Oberkörper. Ich mag es, dass es so dunkel gehalten ist. Auch der Typ passt dank des Tattoo-Sleeve zum Protagonisten.

Handlung

Erst einmal: Ich wusste nicht, dass dieses Buch kein Einzelband ist und im Nachhinein ärgert mich das sehr.

Travis und Viola hassen sich. Der beste Freund ihres älteren Bruders war einmal ihr Freund, aber Viola kann ihn einfach nicht mehr ausstehen und dann werden sie gezwungen, zwei Wochen in einer Wohnung zu leben. Nun können sie sich nicht mehr aus dem Weg gehen.

Insgesamt hat mir das Buch nicht wirklich gefallen. Auch hier wieder ein Fall von Man liest es in einem durch – einem Sog gleich – aber eigentlich will man nur noch erlöst werden. Die Erlösung blieb jedoch aus, da es doch auf einen kleinen Cliffhanger endet. Deswegen ist meine Unzufriedenheit vermutlich noch ein bisschen größer. Irgendwie habe ich erwartet, dass der zweite Teil sich um andere Charaktere dreht, wie es so oft mit den New Adult-Reihen ist.

Warum hat es mir nicht gefallen? Das hin und her der Charaktere war mir im Wesentlichen zu viel. Ständiges Auf und Ab. Dieses Spiel, das sie spielen, war für mich oft nicht nachvollziehbar und oft nicht verständlich. Was genau wollten sie sich eigentlich beweisen?

Die Handlung konnte mich weder überraschen noch begeistern. Es ist alles einfach so vorhersehbar. Auch der Cliffhanger am Ende. Ich habe noch nicht einmal das Bedürfnis, den zweiten Teil zu lesen.

Charaktere

Ich kann ehrlich gesagt nicht viel über Viola und Travis sagen. Ich fand sie nicht sehr sympathisch und auch nicht unbedingt erinnerungswürdig. Es tut mir auch echt leid, aber anders kann ich es nicht sagen.

Schreibstil

Er war vermutlich der Grund, warum ich weiter gelesen habe. Die Sogwirkung, von der ich gesprochen habe.

Mein Fazit:

„This is war“ hat mich leider nicht überzeugen können. Ich habe alles gelesen, aber wirklich durchgestiegen durch das Hin und Her und die Gefühle der beiden bin ich nicht. Die Charaktere haben mir auch nicht sehr gut gefallen.

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(32)

61 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 22 Rezensionen

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Für immer hält nicht nur bis morgen

Ricki Schultz , Frauke Meier
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei LYX, 29.06.2018
ISBN 9783736304345
Genre: Liebesromane

Rezension:

Ich danke dem Verlag und Netgalley.de für das bereitgestellte Leseexemplar

Meine Meinung

Cover

Sehr schlicht, etwas nichtssagend und doch schön. Mir gefällt es irgendwie, da ich Girlanden mag und so der Titel präsentiert ist.

Handlung

Rae ist Grundschullehrerin, 30 und Single. Eigentlich ist sie nicht scharf darauf, sich zu binden, aber auf der Hochzeit ihrer besten Freundin möchte sie auch nicht allein erscheinen. Deswegen lässt sie sich auf das Online-Dating-Experiment ihrer Freundinnen ein und stolpert prompt über das Profil ihres Kollegen Nicks.

Die Idee fand ich amüsant, die Umsetzung gefiel mir leider nicht so gut. Ich habe das Buch echt schnell gelesen, aber teilweise ist einfach nichts passiert. Die Handlung hat in einigen Kapiteln einfach nichts hergegeben. Es drehte sich im Kreis. Dazu kam, dass die Gefühle zwischen den Protagonisten einfach nicht bei mir angekommen sind. Besagtes Kribbeln und Anziehung zwischen den Charakteren habe ich nicht gespürt. Für mich war es irgendwie nichtexistent. Deswegen kam der Umsprung von eigentlich ist nichts zu wir sind mehr als körperliche Anziehung viel zu plötzlich. Ich habe lange überlegt, ob es irgendwie etwas gibt, was mit gefallen hat, aber irgendwie gibt es da nicht viel. Es war zu langatmig und bei mir kamen die Gefühle nicht an.

Charaktere

Rae war wahnsinnig viel in ihrem Kopf und nicht immer waren mir ihre Gedanken verständlich. Dementsprechend kam ich auch mit den Gesprächen nicht immer ganz zurecht.

Rae hatte einige gute Freundinnen. Aber auch die fand ich sehr unsympathisch. Oft habe ich einfach nicht verstanden, was sie für ein Problem sie hatten.

Zu Nick kann ich inzwischen nicht mehr viel sagen. Viel ist einfach nicht über ihn hängen geblieben.

Schreibstil

Der Schreibstil war okay. An manchen Stellen habe ich mich gefragt, ob bei der Übersetzung etwas schief gegangen ist, aber da ich das englische Original nicht kenne, kann ich das natürlich nicht sagen.

Mein Fazit:

„Für immer hält nicht nur bis morgen“ beginnt mit einer amüsanten Idee, kann mich mit der Umsetzung aber absolut nicht begeistern. Zu langatmig, zu unverständlich, zu wenig Gefühle weckend.

 

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Meeresgold

Erikson Katelyn
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Eisermann Verlag, 03.08.2018
ISBN 9783961730346
Genre: Fantasy

Rezension:

Ich danke dem Verlag und der Netzwerk Agentur Bookmark für das bereitgestellte Leseexemplar

Meine Meinung

Cover

Das Cover hat mich sofort angesprochen. Es verspricht einfach eine starke Frauenfigur und der Hintergrund weckt Sehnsucht nach dem Meer. Und … Ich bin einfach ein sucker für Geschichten über Freibeuter.

Handlung

Lucia soll heiraten. Ob sie das auch will, ist eine andere Sache. An ihrem Hochzeitstag überfallen Piraten die Kirche und entführen kurzerhand die Braut. Aus den Zwängen der Ehe befreit, ist sie nun die Gefangene eines berühmt berüchtigten Piratenkäptn’s. Der Sohn ist für ihre Sicherheit verantwortlich, aber dem ist seine Rache eigentlich viel wichtiger …

Ich habe dieses Buch verschlungen. Es hat in mir richtiges Fernweh nach der See geweckt (auch wenn ich jetzt nicht unbedingt der größte Fan von Schiffen bin). Die geschaffene Atmosphäre empfand ich deswegen als sehr passend. Mit der Handlung hatte ich auch meinen Spaß. Im Großen und Ganzen ist es ein wahres Gefühlschaos zur See. An der einen oder anderen Stelle waren mir die Charaktere zwar zu unentschieden in ihren Gefühlen zu einander – zu viel hin und her – im Gesamten konnte ich darüber aber hinweg sehen, denn die beiden waren zusammen einfach zu gut und im Grunde war die Entwicklung auch nachvollziehbar.

Besonders gut hat mir auch der Hintergrund hinter der Entführung gefallen. Zunächst wirkt es etwas willkürlich, aber natürlich erfährt man schnell, dass da mehr dahintersteckt, als angenommen. Und … was mir daran am besten gefallen hat: Meine erste Annahme, meine ersten Theorien waren komplett falsch. Das heißt, ich konnte tatsächlich etwas rätseln, bevor ich auf die Lösung gekommen bin und es war nicht vorhersehbar.

Mir gefiel es auch, dass sich auf die Zeit eingestellt worden ist, in der die Geschichte spielt. Ich hatte nicht das Gefühl, das es zu modern war.

Charaktere

Lucia entwickelt sich wirklich sehr gut. Zunächst ist sie eine typische Jungfrau in Nöten, die von einem Mann gerettet werden muss, aber sie lernt sich zu verteidigen (obwohl es für meinen Geschmack ein oder zwei Szenen zu viel sind, in denen ihr jemand zu Hilfe eilen muss, denn seien wir mal ehrlich, sie ist wirklich stark). Ben ist hin- und hergerissen. Rache sein größter Motivator, aber dann …

Im Grunde gefielen mir die Charaktere sehr gut und auch die Nebencharaktere haben ihren eigenen Charme.

Schreibstil

Der Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen. Er hat sich wunderbar an das Setting angepasst. Anfangs musste ich mich persönlich jedoch an die Ich-Perspektive gewöhnen.

Mein Fazit:

„Meeresgold“ war für mich ein rundes Leseerlebnis. Mit den Charakteren hatte ich meinen Spaß. Die Geschichte hat Sehnsucht geweckt und die Hintergrundgeschichte war nicht zu vorhersehbar.

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Between us (Burnham Reihe 1)

Julianna Keyes
E-Buch Text: 336 Seiten
Erschienen bei LYX.digital, 05.07.2018
ISBN 9783736309050
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

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Meine Meinung

Cover

Das Cover finde ich sehr stilvoll. Es ist schwarzweiß gehalten und das Paar strahlt eine wunderbare Atmosphäre aus, den ich auch im Roman gefunden habe.

Handlung

Nach einem wilden Collegejahr, das ihr fast das Stipendium gekostet hat, entschließt Nora ab nun unsichtbar zu sein. Das wandelt sich schnell in ein unmögliches Unterfangen, als sie ihren neuen Mitbewohner kennenlernt - niemand anderes als Partykönig Kellan. Mit im Schlepptau sein bester Freund Crosbie Lucas, Frauenschwarm und Partyliebhaber. Obwohl sie Ärger aus dem Weg gehen möchte, schafft sie es nicht Crosbie zu meiden.

Ich hatte mal wieder Lust auf eine College-Romanze, da kam „Between Us“ gerade recht. Es entwickelt sich langsam etwas zwischen den beiden Protagonisten. Im Grunde hatte ich auch sehr viel Spaß mit den beiden und der Geschichte. Ich mochte das Feeling der Geschichte. Eine junge Frau, die sich selbst zwischen den Extremen finden möchte und ein Mann, der irgendwie anders ist, als er auf den ersten Blick scheint. Die Gefühle sind schön beschrieben und kamen bei mir als Leser an. Ich konnte mit den Protagonisten mitfühlen. Allerdings hätte ich besonders Nora nicht nur einmal gerne geschüttelt. Sie verhält sich in einigen Momenten einfach so doof. Sie hätte sich einiges ersparen können, wenn sie ihren Mund einfach mal zum Sprechen und nicht zum Knutschen genutzt hätte. Aber: Sonst hätte die Geschichte nicht funktioniert, oder?

Charaktere

Bis auf die Tatsache, dass ich Nora gerne geschüttelt hätte, hatte ich viel Spaß mit den Charakteren. Gerade Crosbie hat es mir angetan. Er ist irgendwie wahnsinnig niedlich und süß. Auch die Nebencharaktere haben einen etwas größeren Handlungsspielraum, sodass jeder einzelne etwas zur Geschichte beiträgt. Mir hat das gut gefallen und deswegen hoffe ich darauf, bald Kellans Geschichte lesen zu können.

Schreibstil

Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Dadurch wurde die Geschichte sehr gut herübergebracht und er passte zum College-Feeling.

Mein Fazit:

„Between Us“ war eine nette Unterhaltung für Zwischendurch. Die Beziehung der Charaktere entwickelt sich langsam, aber mit viel Gefühl und auch eine Portion Drama. Ich stehe nicht ganz auf dieses Drama, deswegen hätte ich die Protagonistin gerne geschüttelt, aber gleichzeitig gehört so etwas ja zu den Geschichten dazu.

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Winston Brothers

Penny Reid , Sybille Uplegger
Flexibler Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Forever , 10.08.2018
ISBN 9783958183148
Genre: Romane

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Meine Meinung

Cover

Die Farben im Hintergrund sind ganz schön und der Mann ist jetzt auch nicht unattraktiv, aber ist jetzt auch nicht mein liebstes Cover. Hier hat mich eher der Klappentext angesprochen.

Handlung

Jessica kommt zurück in ihre Heimat. Hier möchte sie arbeiten und ihre Schulden abarbeiten, um dann ihre Wanderlust ausleben zu können. Man füge die Zwillinge Beau und Duane Winston hinzu. Beau, ein Schwarm aus Kindertagen, und Duane, den sie nicht ausstehen konnte.

Die Idee klang einfach wahnsinnig gut. Natürlich kennt man das Klischee des Rollentauschs von Zwillingen. Ich hätte mir irgendwie gewünscht, dass in dieser Geschichte noch mehr damit gespielt wird. Schließlich gibt es die Möglichkeiten dazu. Stattdessen entwickelt sich die Geschichte anders als ich erwartet hatte. Die beiden machen sich das Ganze schwerer als nötig und auch finde ich den Plan Duanes nur teilweise sinnvoll. Deswegen kommt mir der Umschwung der großen Gefühle viel zu plötzlich. Ich fand es nicht so nachvollziehbar, nicht authentisch, was dort passiert. Neben der Geschichte rund um Jessica und Duane durfte ich die anderen Winston Bruder kennenlernen und irgendwie haben alle ihre Eigenarten, die sie lebenswert machen. Die Familie hat auf jeden Fall etwas. Mit der Bedrohung eines Motorrad Clubs und einer nervigen Cousine müssen die Charaktere neben persönlicher Differenzen und unterschiedlicher Wünsche und Vorstellungen auch noch fertig werden. Für mich war es … nicht so spannend wie erhofft. Tatsächlich fand ich die Handlung sehr vollgestopft. Damit will ich nicht sagen, dass mir die Geschichte gar nicht gefallen hat, denn es war ganz amüsant, aber eben nicht überwältigend.

Charaktere

Die Charaktere fand ich eigentlich ganz gut gezeichnet und gleichzeitig … waren sie nicht so klar und offen, wie ich es an manchen Stellen gerne gehabt hätte. Auch war die Entwicklung von „Eigentlich hasse ich dich“ zu „Hmm, du bist doch nicht so schlecht“ für mich nicht nachvollziehbar und ging viel zu schnell von statten. Aber Duane hat mir im Grunde sehr gut gefallen. Er ist nichts weiter an als ein übergroßer, romantischer Teddybär, der einmal ohne Pläne leben sollte.

Schreibstil

Am Schreibstil kann ich nicht meckern. Mir hat er tatsächlich gut gefallen und er hat auch mit dazu beigetragen, dass ich immer weitergelesen habe.

Mein Fazit:

„Winston Brother – Wherever you go“ ist ein solider Reihenauftakt. Mir hat nicht alles überzeugen können, da ich einige Entwicklungen vom Tempo nicht nachvollziehen konnte und auch die Handlung viel zu breit war für meinen Geschmack. Doch die Charaktere waren irgendwie liebenswert. Deswegen war es doch eine amüsante Lektüre.

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