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189 Bibliotheken, 5 Leser, 6 Gruppen, 75 Rezensionen

schatten, fantasy, magie, engel, jonas

Der letzte Schattenschnitzer

Christian von Aster
Fester Einband: 312 Seiten
Erschienen bei Klett-Cotta, 01.09.2011
ISBN 9783608939170
Genre: Fantasy

Rezension:

Soviel vorweg: Ich habe es nicht geschafft dieses Buch komplett zu lesen. Ich bin kein großer Fan von Fantasy, aber ich mag es wenn alltäglichen Dingen Magie eingehaucht wird. In diesem Roman sind unsere Schatten mehr als nur das vom Licht erschaffene Abbild unserer selbst. Sie können Denken und beinhalten das Wissen tausender Jahre. Außerdem gibt es Menschen, die die Schatten beherrschen und kontrollieren können. Doch dieses Talent ist in unserer Zeit äußerst selten geworden. Jonas Mandelbrodt ist seit Hunderten von Jahren der erste Mensch, der die Gabe der Schattenmagie hat und von seinem eigenen Schatten in ihr unterrichtet wird. Soweit, so gut.

Leider kommt die Geschichte nicht richtig ins Rollen. Wer ist hier eigentlich der Protagonist? Jonas? Sein Schatten? Die Mitglieder des ominösen Rates? Keine der Figuren hat genug Tiefe um diese Rolle einnehmen zu können. Nach der Hälfte der knapp 300 Seiten war mir keine einzige der Figuren auch nur annähernd sympathisch und dass so spät in der Entwicklung der Geschichte immer noch neue und vermeintlich wichtige Charaktere eingeführt wurden machte das ganze nicht einfacher.

Nach 200 Seiten hab ich aufgegeben. Hundert Seiten vor Schluss sollte doch zumindest ein Spannungsbogen erkennbar sein. Zu viele Charaktere, zu viele Mysterien und nicht zuletzt zu viele Rechtschreib- bzw. Druckfehler. Autor und Lektor hätten gut daran getan sich noch ein paar Mal zusammen zu setzen um an Story und Rechtschreibung zu tüfteln.

Schade, denn die Idee hat mir, wie gesagt, gefallen. Und der Anfang war vielversprechend. Gut gelungen sind auch die Passagen aus dem fiktiven Alchima Umbarum John Dees. Leider ist die eigentliche Handlung dann doch etwas zu konfus ausgefallen und wenn dann auch noch ein Engel auftaucht, dann ist mir persönlich das alles etwas zu durcheinander.

Trotz allem handelt es sich bei diesem Roman sicherlich nicht im Schrott. Der Autor hat Talent zum Schreiben. Er hätte sich nur etwas mehr Gedanken um die Struktur seiner Geschichte machen sollen und seinen Figuren könnten ein wenig lebendiger sein.

Fazit: Leichte Unterhaltung für Fantasy-Fans.

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Tags: fantasy   (1)
 

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5 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

gesellschaft, usa, musik, englisch, familie

A Visit From the Goon Squad

Jennifer Egan
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Constable And Robinson, 06.05.2011
ISBN 9781849010337
Genre: Romane

Rezension:  
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(306)

700 Bibliotheken, 20 Leser, 10 Gruppen, 77 Rezensionen

zamonien, fantasy, buchhaim, bücher, hildegunst von mythenmetz

Das Labyrinth der Träumenden Bücher

Walter Moers
Fester Einband: 432 Seiten
Erschienen bei Knaus, 05.10.2011
ISBN 9783813503937
Genre: Fantasy

Rezension:  
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6 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

Die Penelopiade

Margaret Atwood , Malte Friedrich
Fester Einband: 173 Seiten
Erschienen bei Bloomsbury, 01.10.2005
ISBN 9783827004499
Genre: Romane

Rezension:

Auf den ersten Blick ist The Penelopiad eine Nacherzählung des Mythos von Odysseus und Penelope. Aber wir sprechen hier von Margaret Atwood, weshalb das noch längst nicht alles sein kann. In dieser Version erzählt uns Penelope höchstpersönlich ihre Seite der Geschichte. Außerdem bekommt der Leser einen Eindruck von ihrer aktuellen Bleibe, dem Totenreich der griechischen Mythologie. Jetzt, nach ihrem Tod ist Penelope bereit über all die Geschehnisse zu reden, die ihr Leben während der Abwesenheit ihres Mannes zu einer solchen Herausforderung gemacht haben.

Wir erfahren mehr über die Verehrer, die in und vor ihrem Palast kampierten und nebenbei mal eben den Inhalt der Vorratskammern dezimierten. Außerdem lernen wir sehr viel über Penelope selbst, ihre Beziehung zu Helena von Troja (die beiden waren wohl nicht das, was man landläufig beste Freundinnen nennt) und zu den sagenumwobenen zwölf Mägden, die am Ende so grausam bestraft wurden.
Und genau diese Mägde nehmen in der Erzählung eine prominente Rolle ein. So wird Penelopes Bericht immer wieder von “Aufführungen” der Mägde unterbrochen; sie singen Lieder oder spielen Theater. Diese kurzen Einschübe bringen den Leser unweigerlich dazu an Penelopes Aussagen zu Zweifeln und die Beziehung und Bedeutung der zwölf Dienerinnen zu hinterfragen.

Muss man die Geschichte von Odysseus und Penelope kennen um Atwoods Version verstehen zu können? Ja, es kann zumindest nicht schaden. Das heißt aber nicht, dass man nun zuerst losgehen und sich Homers Odyssee beschaffen muss. Eine allgemeine Kenntnis der Geschichte und vielleicht ein bisschen Wissen über griechische Mythologie reichen aus um Atwoods Sicht der Dinge und ihre (teilweise sehr feministischen)Theorien über Penelope und ihre zwölf Mägde verstehen zu können.

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90 Bibliotheken, 1 Leser, 2 Gruppen, 29 Rezensionen

einsamkeit, england, vater, australien, trennung

Die ungeheuerliche Einsamkeit des Maxwell Sim

Jonathan Coe , Walter Ahlers
Fester Einband: 405 Seiten
Erschienen bei DVA, 09.11.2010
ISBN 9783421044846
Genre: Romane

Rezension:

Die ungeheuerliche Einsamkeit des Maxwell Sim? Eher die ungeheuerliche Langeweile. Zu allererst: Ich habe das Buch nicht zu Ende gelesen. Manchmal muss man zu einem Buch einfach "Nein" sagen und seine Lebenszeit für bessere, lustigere, schönere Bücher nutzen. So ging es mir bei diesem Roman.
Aber nicht alles ist schlecht an Coes Buch. Die Idee ist gut. Ein mit sich und der Gesellschaft, ja dem Leben im Algemeinen unzufriedener Mann Ende Vierzig begibt sich auf einen Roadtrip durch das Vereinigte Königreich und räumt nebenbei mal mit seinem Leben auf. Depressionen müssen langsam hinter sich gelassen werden, die Ex-Frau besucht und die Beziehung zum Vater verarbeitet werden. Das alles wird nicht leichter wenn man über Ex-Frau und Vater plötzlich Dinge erfährt, die die zwischenmenschlichen Beziehungen nicht gerade erleichternnund nebenbei auch noch verlorenen Freundschaften hinterhertrauert.

Wie gesagt, die Idee ist gut. Die Umsetzung leider nur zum Teil. Gefallen haben mir die Briefe und Kurzgeschichten, die den Roman an vier Stellen auflockern und dem Leser das Erzähler-Ich von einer neuen Seite zeigen. An diesen Stellen hat man die Chance ein wenig von dem anvisierten Tiefgang der Geschichte zu erahnen. Doch nach ein paar Seiten schaltet sich Maxwell Sim wieder ein und erzählt uns von seinen wenig interessanten Gedanken zum Thema Toyota Prius (das Gefährt, das ihn durchs Königreich bringt und dessen Navigationsgerät es ihm ganz besonders angetan hat). An diesen Stellen wird es schlicht und ergreifend langweilig und man beginnt an den Schriftstellerischen Fähigkeiten des Autors zu zweifeln. Genau das tut Maxwell übrigens irgendwie auch. Sobald es gilt eine Person näher zu beschreiben, rettet sich der Autor in die Unfähigkeit des Erzähler-Ichs Beschreibungen anzufertigen und sagt uns Lesern das auch frei heraus. Ich persönlich halte das für eine recht billige Abkürzung. Da nimmt der Autor den einfachen und - wie es meist ist - uninteressanteren Weg. Schade.

Ein Wort übrigens, das mir beim Lesen immer wieder durch den Kopf ging - Schade.
Und: Vielleicht hätte Stephen Clarke diesen Roman besser schreiben können. Hat er leider nicht. Schade.

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(105)

166 Bibliotheken, 1 Leser, 2 Gruppen, 13 Rezensionen

schlaflosigkeit, japan, schlaf, familie, tolstoi

Schlaf

Haruki Murakami , Kat Menschik , Nora Bierich
Fester Einband: 78 Seiten
Erschienen bei DuMont Buchverlag, 21.08.2009
ISBN 9783832195250
Genre: Romane

Rezension:

Gekauft habe ich die Sonderausgabe von "Schlaf" vor allem wegen der wunderschönen und düsteren Illustrationen und auch der Klappentext schien mir sehr viel versprechend.

Die Kurzgeschichte über eine Frau, die aus dem Alltagstrott ihres Lebens ausbricht, weil sie plötzlich nicht mehr schlafen kann /muss stimmt nachdenklich. Die Prämisse nicht mehr schlafen zu müssen, sozusagen Zeit geschenkt zu bekommen ist zunächst verlockend. Doch Murakamis Protagonistin beginnt auch über ihr Leben nachzudenken, ihre Ehe, ihren Sohn. Sie genießt die nächtliche Zeit für sich, zweifelt jedoch auch an ihrem Leben und nicht zuletzt an ihrem Verstand.

Die Geschichte selbst lässt den Leser etwas unbefriedigt zurück. Andererseits regt sie auch zum Nachdenken an. Über Zeit und wie man sie nutzt. DIe Illustrationen runden das ganze ab und geben der Geschichte einen düsteren, mysteriösen Anstrich.

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35 Bibliotheken, 0 Leser, 4 Gruppen, 11 Rezensionen

freundschaft, schwangerschaft, ziele, reisen, leben

Ich habe Freunde mitgebracht

Lucy Fricke , Anzinger und Rasp, München
Fester Einband: 192 Seiten
Erschienen bei Rowohlt , 17.09.2010
ISBN 9783498021306
Genre: Romane

Rezension:

Martha, Betty, Henning und John sind Freunde, die vor allem eines gemeinsam haben: Ihr Leben geht den Bach runter. Im Job geht es nicht weiter, der große Durchbruch lässt immer noch auf sich warten und private Beziehungen funktionieren schon seit Jahren nicht mehr.
Wir lernen diese vier Menschen kennen an einem Punkt in ihrem Leben, an dem sie denken, dass es schlimmer nicht mehr werden kann. Und zunächst sieht es auch aus als ginge es wenn auch nicht bergauf, zumindest weiter, nur um dann noch schlimmer zu werden. Aber wir lernen: Flucht ist immer eine Option.

Lucy Fricke erzählt diese Geschichte rasant und ehrlich. Der schnelle Wechsel zwischen den vier Protagonisten und der von ihr angeschlagene Ton platziert das Geschehen im Jetzt. Ein Wort, übrigens, dass einem beim Lesen immer wieder im Kopf umherschwirrt: jetzt. Diese Geschichte ist so sehr in der Gegenwart, so unmittelbar, das sie einen mitreist und traurig macht. Wir haben es hier nicht mit leichter Unterhaltung zu tun. Wenn die Figuren selbst auch eher fremd bleiben, so lässt uns ihre Geschichte doch niedergeschlagen zurück. Gleichzeitig bleibt die Hoffnung, dass Leben doch anders geht und auch diese vier noch so etwas wie Glück finden können.

Ein Buch über die Ideale der Gesellschaft. Über Lebensziele, die nicht erfüllbar sind. Über Freunde. Und Über Flucht.

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146 Bibliotheken, 0 Leser, 3 Gruppen, 25 Rezensionen

bücher, buchhändler, buchhandlung, lesen, roman

Das geheime Leben der Bücher

Régis de Sá Moreira
Fester Einband: 170 Seiten
Erschienen bei Droemer Knaur, 01.01.2005
ISBN 9783426197110
Genre: Fantasy

Rezension:

Ein Buch über das Lesen und die Liebe zu Büchern. Der Protagonist, einfach "der Buchhändler" genannt entführt den Leser in seine Welt, bestehend aus Büchern, Kräutertees und mehr oder weniger seltsamen Kunden. Was der Leser über den Buchhändler erfährt ist dass er in seinem Leben drei Frauen geliebt hat, jetzt aber nur noch Bücher und das Lesen liebt. Seine Buchhandlung ist sein Leben und so verkauft er dort ausschließlich Bücher, die er auch selbst gelesen hat. Das macht die Buchhandlung zu etwas ganz Besonderem und jedes Buch einzigartig. (Außer natürlich Anna Karenina - davon gibt es ein ganzes Regal voll.)
Es geschieht nicht viel in diesem Buch und das was geschieht, findet zu einem Großteil in der Phantasie des Lesers statt. Ein wunderschönes Buch, geschrieben in einer märchenhaften Sprache, die den Leser zum Nachdenken und Vorstellen anregt.

Empfehlenswert für alle, die, wie der Buchhändler, das Lesen lieben.

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Tags: bücher, buchhandlung, lesen   (3)
 

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135 Bibliotheken, 6 Leser, 0 Gruppen, 20 Rezensionen

gesellschaft, medien, humor, entführung, experiment

Drachensaat

Jan Weiler , any.way , Barbara Hanke , Cordula Schmidt
Fester Einband: 400 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Kindler, 29.08.2008
ISBN 9783463405391
Genre: Romane

Rezension:

Ein Roman, der mit einer Beschreibung eines Selbstmordversuch beginnt ist sicherlich keine leichte Kost.

Fünf Menschen finden sich zu einer Therapie im Sanatorium des ominösen Doktor Zens ein. Sie haben eines gemeinsam: sie alle sind Aussenseiter der Gesellschaft und haben in irgendeiner Form die Aufmerksamkeit der Medien auf sich gelenkt. Dr. Zens hat es sich zur Aufgabe gemacht diese Menschen zu heilen, sie wieder in die Gesellschaft einzugliedern. Doch, soviel sei verraten, sein Plan geht nicht auf und die Sache läuft gefährlich aus dem Ruder.

Soviel zum Plot. Jan Weiler schafft es den Leser dazu zu bringen, Mitgefühl mit diesen wirklich seltsamen Typen zu haben. Sein Schreibstil ist klar und einfallsreich, man liest das Buch ohne vom Autor irritiert oder unterbrochen zu werden. Vielleicht liegt es daran, dass ich keine großen Ansprüche mehr an deutschsprachige Autoren stelle seit ich David Safiers künstlich anmutende und Witze-erklärende Schreibweise habe über mich ergehen lassen, aber Jan Weiler kann schreiben!

Eine Besonderheit dieses Romans ist das er aus drei Teilen besteht. Der erste Teil ist aus der Sicht eines der "Bewohner" des Sanatoriums erzählt. Der Leser erhält einen Einblick in das Innenleben der fünf "Verrückten" und beginnt sie zu verstehen. Der zweite Teil ist eine Aussage für die Ermittlungen der Polizei. Von wem diese Aussage stammt sei hier nicht verraten um der GEschichte ihre Spannung zu lassen. Der dritte Teil setzt sich aus verschiedenen Medienberichten zusammen, imitiert die BILD-Zeitung oder die Süddeutsche und zeigt den Umgang der Medien mit kriminellen Ereignissen.

Auch wenn Teil 2 und 3 an manchen Stellen etwas zäh zu lesen sind hat Weiler mit diesem Erzählstil ein gelungenes Werk erschaffen.

Es handelt sich bei diesem Roman sicherlich um mehr als nur eine Geschichte über ein paar Verrückte. "Drachensaat" ist Medien- und Gesellschaftskritik.

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10 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 1 Rezension

irland, bestseller

LoveStar

Andri Sn. Magnason , Tina Flecken , Andri Snaer Magnason
Flexibler Einband: 300 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 23.02.2010
ISBN 9783785760284
Genre: Romane

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6 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

matthew lewis, kloster, inquisition, kerker, mönch

The Monk

M. G. Lewis , Howard Anderson
Flexibler Einband: 456 Seiten
Erschienen bei Oxford Univ Pr, 14.05.1998
ISBN 0192833944
Genre: Historische Romane

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11 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

spukhaus, spuk, 18.jahrhundert, drama, mystery

The Castle of Otranto

Horace Walpole , W.S. Lewis , E. J. Clery
Flexibler Einband: 125 Seiten
Erschienen bei Oxford Univ Pr, 22.08.2008
ISBN 9780199537211
Genre: Historische Romane

Rezension:

Ein Prinz wird von einem gigantischen Helm erschlagen, der zu allem Überfluss auch noch vom Himmel fällt. Die Mutter des Prinzen fällt in jedem der fünf Kapitel mindestens einmal in Ohnmacht und die einzige Sorge des Vaters ist es seine Erbfolge zu sichern. Und wie macht man das am Besten? Genau. Man versucht die Verlobte des nun verstorbenen Sohnes zu ehelichen.
Verwechselungen und Enthüllungen sind an der Tagesordnung und gespukt wird auch in dieser ersten aller „Gothic Novels“.
Gute Unterhaltung und eine sehr gute Einführung in die Welt der „Gothic Novel“ des ausklingenden 18.Jahrhunderts.

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Tags: 18.jahrhundert, geister, gothic   (3)
 

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lehrerin, paris, eifersucht, familie, belletristik

Special Topics in Calamity Physics

Marisha Pessl
Flexibler Einband: 514 Seiten
Erschienen bei Penguin Group USA, 24.04.2007
ISBN 0143112120
Genre: Sachbücher

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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Talk to the Hand: The Utter Bloody Rudeness of the World Today, or Six Good Reasons to Stay Home and Bolt the Door

Lynne Truss
Fester Einband: 216 Seiten
Erschienen bei Gotham, 08.11.2005
ISBN B000VPKFRW
Genre: Sachbücher

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8 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

deutsche literatur, abfall für alle, rainald goetz

Abfall für alle

Rainald Goetz
Flexibler Einband: 864 Seiten
Erschienen bei Suhrkamp, 27.10.2003
ISBN 9783518455425
Genre: Romane

Rezension:

Kleine Warnung vorab: dies ist eine sehr subjektive Rezension.

Am Liebsten würde ich diesem Buch gar keinen Stern geben. Am allerliebsten würde ich dieses Buch ungeschehen machen.
Rainald Goetz macht es sich zur Aufgabe jeden Tag einen Eintrag in sein Internetblog zu schreiben, ein Jahr lang. Was dabei herauskommt ist eine Anhäufung von pseudo-intellektueller Profilierung. Goetz hält seine eigene Meinung für äußerst wichtig und sein Geschreibsel für kreative, durchdachte Literatur. Leider ist Abfall für alle unlesbar und uninteressant (es sei denn man interessiert sich für das konfuse Gerede eines alternden Technoliebhabers).
Wer mal so ein richtiger Wichtigtuer sein will, sollte sich ein Beispiel an diesem Stück Nicht-Literatur nehmen.
Nur mit einem hat Goetz Recht: Dieser "Roman" ist Abfall.

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44 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 7 Rezensionen

apokalypse, ökologie, weltuntergang, roman, margaret atwood

Das Jahr der Flut

Margaret Atwood , Monika Schmalz
Fester Einband: 478 Seiten
Erschienen bei Bloomsbury, 01.10.2009
ISBN 9783827008848
Genre: Romane

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99 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

liebe, england, klassiker, englisch, stolz

Pride and Prejudice

Jane Austen
Flexibler Einband: 298 Seiten
Erschienen bei Penguin Books Ltd
ISBN 9780140620221
Genre: Sachbücher

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