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79 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 60 Rezensionen

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Häuser aus Sand

Hala Alyan , Michaela Grabinger
Fester Einband: 396 Seiten
Erschienen bei DuMont Buchverlag , 18.06.2018
ISBN 9783832198558
Genre: Romane

Rezension:

Auf der Frankfurter Buchmesse 2017 hatte ich eine Dumont-Mitarbeiterin gefragt, auf welches Buch ich mich in 2018 besonders freuen könne, da mir "Heimkehren" von Yaa Gyasi und "Was man von hier aus sehen kann" von Mariana Leky sehr gefallen hatten. Die Mitarbeiterin hatte mir "Häuser aus Sand" empfohlen, weshalb ich dieser Neuerscheinung besonders entgegengefiebert habe. In dem Buch geht es um die Geschichte einer palästinensischen Familie, die der Leser in einem zeitlichen Abstand von über 50 Jahre begleitet. Jedes Kapitel ist jeweils aus der Sicht eines Familienmitglieds verfasst. 



Ich habe bisher noch keinen Roman gelesen, der in den palästinensischen Autonomiegebieten spielt bzw. die palästinensische Seite des Nahostkonflikts beleuchtet, weshalb ich mir erhofft habe, dass ich in diesem Buch mehr darüber erfahren kann. Hierbei hätte ich mir sowohl mehr Informationen zum historischen Kontext, als auch wie die jüngere Generation mit diesem Konflikt umgeht gewünscht. 


Ich habe das Buch nun schweren Herzens auf Seite 260 abgebrochen, da es absolut nicht meinen (hohen) Erwartungen entsprach. Es war langweilig und die Figuren eindimensional. Die Charaktere sind entweder still / schweigsam oder laut / streitlustig bzw. religiös oder vertreten westliche Werte. Ich habe mich mit niemandem wirklich identifizieren können und konnte auch für niemanden größere Sympathien aufbauen. Die einzige Erkenntnis, die ich aus diesem Buch mitnehmen kann ist, dass das palästinensische Volk sehr entwurzelt ist, was in dem Buch durch die vielen Umzüge – um dem Krieg und der Enteignung zu entfliehen - deutlich wird.


Historisch hat mich das Buch auch nicht weitergebracht. Alles wurde eher etwas angeschnitten – das Schicksal eines (getöteten) Bruders wurde zwar deutlich – jedoch wird der Leser über die Umstände im Unklaren gelassen, obwohl eine Figur mehr darüber weiß. Der 6-Tage Krieg wurde als solcher nicht benannt (hierbei kam mir der Gedanke, dass dies vielleicht eine Bezeichnung der Israelis ist, den wir in unseren Sprachgebrauch übernommen haben, von den Palästinensern jedoch nicht übernommen wurde?!). Auch die Herrschaft des irakischen Diktators Saddam Hussein wurde angeschnitten, aber als Leser, der mit der politischen Geschichte des Nahen Ostens nicht bewandert ist, musste ich immer einzelne historische Ereignisse und Daten durch zusätzliche Recherchen erarbeiten. 


***Fazit***


Die Lektüre hat meinen (hohen) Erwartungen nicht genügt. Ich bin etwas enttäuscht, weil ich mich besonders auf dieses Buch sehr gefreut habe. Schade!

        

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247 Bibliotheken, 9 Leser, 1 Gruppe, 109 Rezensionen

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Das Mädchen, das in der Metro las

Christine Féret-Fleury , Sylvia Spatz
Fester Einband: 176 Seiten
Erschienen bei DuMont Buchverlag , 30.08.2018
ISBN 9783832198862
Genre: Romane

Rezension:

In „Das Mädchen, das in der Metro las“ von Christine Féret-Fleury begleiten wir Juliette, die jeden Tag mit der Metro zu ihrem langweiligen Job fährt. Anstatt zu lesen, beobachtet sie gerne andere Leser und hängt Tagträumen nach. Als sie eines Tages eine Haltestelle früher aussteigt verändert dies ihr Leben komplett.

***Die Magie von Büchern als Hauptthema***
In meiner alten Wohnung hat die Heizung im Wohnzimmer nicht mehr gehalten, weshalb einige Lexikonbände, die ich 13 Jahre vorher geschenkt bekommen hatte, für den Heizkörper eine tragende Rolle gespielt haben. Bis das gesamte Konstrukt irgendwann repariert wurde.

Warum erzähle ich diese Anekdote zum Einstieg in die Rezension zu „Das Mädchen, das in der Metro las“ von Christine Féret-Fleury? Weil diese Lexika für mich kaum noch Wert besaßen. Das Wissen war zum Teil veraltet, das Internet war verbreiteter, ich habe kaum noch in die Bücher geschaut. Inzwischen stehen sie im Keller.

In „Das Mädchen, das in der Metro las“ werden Bücher als etwas Magisches dargestellt, Bücher werden gehortet, weil jedes Buch einen neuen Besitzer finden kann, der es schätzt. Der Gedanke ist zwar schön, aber fern der Realität, wenn man sich mal gut frequentierte Bücherschränke anschaut, in denen beispielsweise immer wieder die selben Bücher von Konsalik und Co. zu finden sind, die auch nur verschwinden, wenn sie entsorgt werden.

„Sonntags stöberte Juliette auf Flohmärkten, denn sie empfand wortlose Pein angesichts der Kisten, in die man die ausrangierten Bücher wahllos geworfen hatte, ohne Gefühl, fast mit Abneigung. Niemand wollte sie haben. Die Leute waren gekommen, um Secondhand-Mode zu erstehen, Nippes aus den Siebziegerjahren oder funktionierende Haushaltsgeräte. Mit den Büchern konnten sie nichts anfangen. Und so kaufte Juliette sie auf, füllte ihre Bude mit Bändern aus unterschiedlichen Reihen, mit Kochbüchern, Bastelbüchern und erotischen Krimis, die sie eigentlich nicht mochte, nur um sie mal in der Hand zu halten und ihnen ein bisschen von ihrer Aufmerksamkeit zu schenken.“ (S. 75)

Die Protagonistin sammelt also Bücher, an denen Sie selbst kein Interesse hat. Das ist für mich nicht magisch oder bibliophil, sondern hat für mich messihafte Tendenzen. Auch andere Aussagen im Buch fand ich eher fragwürdig:

„Lesen war etwas Intimes und Wertvolles […]“ (S. 110)

Man muss das Lesen nicht glorifizieren. Lesen kann Intim und Wertvoll sein, ist es aber nicht per se.

„Sie wollen damit sagen, dass … ich sie alle lesen soll? Alle?“ (S. 112)

Man muss und kann nicht alle Bücher kennen. Man muss primär für sich eine Auswahl treffen und aus der Masse an Büchern die Bücher rausssuchen, die einen interessieren und „weiterbringen“.

Auch das Buch-Namedropping – also einfach irgendwelche Buchtitel in den Raum werfen – fand ich ziemlich nervig. Ich möchte behaupten, dass auch jemand, der belesener ist als ich, nicht alle im Buch genannten Bücher gelesen haben kann. Wenn die Autorin damit bezwecken wollte, dass man neugierig auf das jeweilige Buch wird, ist ihr dies zumindest nicht geglückt. Warum nicht dann die Protagonisten darüber sprechen lassen? Man hätte durch eine Auseinandersetzung zu den Werken auch Interesse für diese wecken können.

***Bücher als Obsession?***
Scheinbar leben und lebten alle Protagonisten im Buch von Luft und Buchliebe. Die Protagonistin Juliette kündigt ihren Job, um ihre Leidenschaft – das richtige Buch an den richtigen Menschen zu bringen – ausleben zu können. An einer Stelle wird gesagt, dass sie sich ihre Wohnung leisten kann, weil Sie von ihrer Großmutter geerbt hat. Die anderen Figuren im Buch haben jedoch nicht dieses Glück.

Ob wohl das Buch nur 170 Seiten lang ist, habe ich mich sehr durchquälen müssen und mehrmals überlegt es abzubrechen. Warum ich nicht abgebrochen habe war die große Hoffnung, dass noch irgendwas passiert, was mir dieses Buch doch noch lesenswert macht. Leider ist das nicht passiert.
Die eigentliche Aussage, über den Tellerrand zu schauen, seinen tristen Alltag aufzugeben und das tun, für das man brennt, verliert sich leider und kommt nicht so kraftvoll daher, wie es sich die Autorin vielleicht erhofft hatte.

***Fazit***
Auf diesen Titel hatte ich mich seit den Vorschauen sehr gefreut. Sprachlich ist das Buch sehr schön, weshalb mich auch die Leseprobe überzeugt hatte. Der Grundgedanke „das richtige Buch für den richtigen Leser“ gefällt mir im Ansatz auch ganz gut. Leider hat sich „Das Mädchen, das in der Metro las“ zu meinen Lese-Enttäuschungen 2018 entwickelt. Ich kann das Buch leider niemandem empfehlen, da es viel zu viele Bücher gibt, denen man seine Zeit eher schenken sollte.

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382 Bibliotheken, 8 Leser, 2 Gruppen, 151 Rezensionen

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Wie man die Zeit anhält

Matt Haig , Sophie Zeitz
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 20.04.2018
ISBN 9783423281676
Genre: Romane

Rezension:

Ich liebe Zeitreise Romane und auch wenn es sich bei „Wie man die Zeit anhält“ von Matt Haig strenggenommen nicht um einen Zeitreiseroman handelt, weil der Protagonist Tom Hazard „nur“ sehr langsam altert – er somit nach 439 Jahren immer noch wie 39 aussieht  – und die Zukunft nicht kennt, würde ich das Buch trotzdem zumindest ansatzweise zu diesem Genre zuordnen.

Wie auch in vielen anderen Zeitreiseromanen ist ein großer Aspekt die Liebe: In „Die Frau des Zeitreisenden“ von Audrey Niffenegger und in „Der Anschlag“ von Stephen King wurde dieser Aspekt grandios umgesetzt. In „Wie man die Zeit anhält“ ist es Matt Haig meiner Meinung nach nicht so gekonnt gelungen.

Tom ist im Jahr 1599 18 Jahre alt, sieht aber aus wie 14. Nachdem er auf sehr brutale Weise seine Mutter verliert, findet er in Rose die Liebe seines Lebens und bei ihr ein neues zuhause. Während Rose jedoch „normalsterblich“ – im Buch „Eintagsfliege“ genannt – ist, überlebt Tom – ein „Alba“, wie „Albatrosse“, wie sich die Gesellschaft der Langlebigen untereinander nennt –  sie um viele Jahrhunderte.

Ich kann mir vorstellen, dass viele Leser es romantisch finden, dass Tom nach Jahrhunderten der Qual in denen er seiner ersten Liebe Rose hinterhertrauert, in Camille eine zweite große Liebe findet.

"Dann verstummt ihr Lachen. Ich will sie küssen. Aber ich weiß nicht, wie ich es anfangen soll. Ich bin seit 400 Jahren Single und habe keine Ahnung von den Regeln." (S. 288)

Ich finde aber die Art, wie Haig dies umgesetzt hat ziemlich plump und vorhersehbar:

"’Die erste Regel lautet, du darfst nicht lieben’, sagte er. ‚Es gibt noch andere Regeln, aber das ist die wichtigste. Du darfst dich niemals verlieben. Niemals lieben. Niemals von der Liebe träumen. – Solange Sie sich daran halten, kommen Sie durch’" (S. 11)

Außer einem leidenden und sich nach der Liebe sehnenden Tom passiert innerhalb des Ganzen Buches nicht viel. Die gesamte Geschichte plätschert über die gesamten 384 Seiten nur so dahin und für mich fühlten sich die 400 Seiten wie ein 800 Seiten Wälzer an.

Tom leidet, Tom vermisst Rose. Von den anderen „Albas“ erfährt man nur ansatzweise etwas und auch Tom blieb mir im ganzen Buch sehr fremd. Außer von seiner Einsamkeit und dass er mehrere Musikinstrumente gelernt hat, erfährt man überraschend wenig von ihm.

Dann lernt er Camille kennen, will sich aber an den oben genannten Leitsatz halten, schafft es aber nicht. Puh.

Auch sprachlich konnte mich Matt Haig nicht überzeugen. Er ist kein Wortakrobat, abgesehen von einigen philosophisch angehauchten Sätzen, die aber ihre Kraft durch die sehr seichte Geschichte verlieren.

Neben all der bisher geäußerten Kritik gibt es einige Aspekte, die mir am Buch gefallen haben. Durch Toms Vergangenheit ist er der ideale Geschichtslehrer und schafft es auch, einige Schüler für Geschichte zu begeistern. Auch die (nicht neue) Erkenntnis, dass „sich das einundzwanzigste Jahrhundert langsam zu einer schlechten Coverversion des zwanzigsten Jahrhunderts entwickelt“ (S. 374) fand ich sehr treffend formuliert, hätte aber innerhalb der gesamten Geschichte deutlicher rausgearbeitet werden können.

Die eigentliche Kernaussage des Buches: Nicht in Angst zu leben sondern, das „Jetzt“ zu genießen, also nach dem barocken Leitspruch „Carpe Diem“ zu leben hat mir sehr zugesagt.

***Fazit***

„Wie man die Zeit anhält“ ist kein schlechtes Buch. Der Grundgedanke – Mensch altert nur sehr langsam und lebt Jahrhundertelang – ist durchaus spannend. Der Autor hat jedoch das Potential dieser Geschichte nicht komplett ausgeschöpft, sodass Kernaussage und Protagonisten nur sehr blass daherkommen.
       

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15 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

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Der Angstfresser

Tanja Hanika
Flexibler Einband: 204 Seiten
Erschienen bei CreateSpace Independent Publishing Platform, 01.04.2018
ISBN 9781985232167
Genre: Sonstiges

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Hologrammatica

Tom Hillenbrand
Flexibler Einband: 560 Seiten
Erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, 15.02.2018
ISBN 9783462051490
Genre: Science-Fiction

Rezension:

Na, "Schwammkopf"?
Richtig gelesen, im Tom Hillenbrands neustem Science-Fiction Thriller "Hologrammatica" werden im Jahr 2088 Menschen so genannt, die sich keinen kleinen Computer anstelle ihres Gehirns implantiert haben lassen. Das Pendant dazu sind "Hohlköpfe" bzw. "Quants"  - Menschen, die ihr Gehirn durch einen Quantencomputer ersetzen ließen und ihr Bewusstsein in andere Körper, sogenannte "Gefäße",  hochladen lassen können. Dies ermöglicht den "Hohlköpfen" / "Quants", ein beliebiges (menschliches) Erscheinungsbild anzunehmen.

Klingt cool? Ist aber nicht ganz ausgereift. Nach 21 Tagen muss jeder "Quant" in seinen Stammkörper zurück, sonst erfolgt ein Braincrash - Datensalat sozusagen. Neben diesen menschlichen Errungenschaften hat die Menschheit inzwischen den Mars besiedelt, die Klimaerwärmung wurde mithilfe eines Supercomputers reguliert und die Menschen reisen in Überschallgeschwindigkeiten durch die Welt. Das Holonetz „schönt“ mithilfe von "Holopolish" die Umgebung, sodass Abnutzungserscheinungen etc. nicht mehr zu sehen sind. Um das Holonetz von der Realität zu unterscheiden, gibt es Datenbrillen (sogenannte "Strippergoggles") die für den Betrachter die holographischen Schichten "deaktivieren" können.

In dieser Zukunftsversion begleitet der Leser den Quästor Galahad Singh - eine Art Privatdetektiv, der verschwundene Personen finden soll. Er wurde beauftragt eine Programmiererin zu finden, die sich mit Verschlüsselungen für Backups von "Quant"-Gehirnen beschäftigt hat. Während seiner Ermittlungen lernt Galahad Francesco kennen (und lieben) - einen "Quant", der zwischenzeitlich auch als Francesca auftritt. Da Galahad schwul ist, ist er zu Beginn aufgrund dieser wechselnden Identitäten etwas verwirrt. Letztendlich ist dies jedoch eine der schönen Erkenntnisse dieses Buches: Es spielt in der Liebe keine Rolle welches Geschlecht ein Mensch hat oder wer er ist. Auch ein anderer Aspekt dieser Zukunftsversion ist mir sehr positiv aufgefallen: Die Welt ist durch die schnelleren Transportmöglichkeiten zusammengewachsen, Nationalitäten scheinen keine große Rolle zu spielen.

Es gibt immer wieder witzige Szenen im Buch - beispielsweise kann Galahad mit ein paar Plüschwürfeln, die in einem Auto hängen nichts anfangen. Auch auf "Drohnenland" gibt es indirekt eine Referenz:

„So eine Assistenz-Software ist leider nicht allzu helle. Eine Aufgabe wird ihr schnell zu komplex. Vermutlich wäre es möglich, eine schlauere zu programmieren.“ (S. 298)

Einzig der Schluss und der Epilog sind mir etwas zu kurz geraten. Nichtsdestotrotz habe ich mich durch "Hologrammatica" sehr gut unterhalten gefühlt.

***Fazit***
Ich habe vor ca. zwei Jahren Hillenbrands ersten Science-Fiction Krimi "Drohnenland" gelesen, der mir bereits sehr gut gefallen hat. Auch bei "Hologrammatica" gelingt es Hillenbrand, eine Zukunftsversion zu entwerfen, die durchaus glaubhaft daher kommt. Mit Galahad Singh hat er außerdem einen sympathischen Protagonisten entworfen. Setz deine "Strippergoggles" auf und lies dieses Buch!

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347 Bibliotheken, 5 Leser, 2 Gruppen, 69 Rezensionen

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Der Junge auf dem Berg

John Boyne , Ilse Layer
Fester Einband: 304 Seiten
Erschienen bei FISCHER KJB, 24.08.2017
ISBN 9783737340625
Genre: Romane

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73 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 17 Rezensionen

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Gott, hilf dem Kind

Toni Morrison , Thomas Piltz
Fester Einband: 208 Seiten
Erschienen bei Rowohlt , 22.04.2017
ISBN 9783498045319
Genre: Romane

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87 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

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Reality-Show

Amélie Nothomb , Brigitte Große
Flexibler Einband: 176 Seiten
Erschienen bei Diogenes, 21.07.2009
ISBN 9783257239430
Genre: Romane

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Die Straße

Cormac McCarthy , Nikolaus Stingl
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 02.04.2013
ISBN 9783499255526
Genre: Romane

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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

The Sidmouth Letters

Jane Gardam
Fester Einband
Erschienen bei Ulverscroft Large Print Books, 01.04.1989
ISBN 1850892784
Genre: Sonstiges

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66 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 23 Rezensionen

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Die schwarze Dame

Andreas Gruber
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 18.12.2017
ISBN 9783442480265
Genre: Krimi und Thriller

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41 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 10 Rezensionen

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Die Hexenholzkrone 2 - Der letzte König von Osten Ard

Tad Williams , Cornelia Holfelder-von der Tann , Wolfram Ströle
Fester Einband: 550 Seiten
Erschienen bei Klett-Cotta, 11.11.2017
ISBN 9783608961966
Genre: Fantasy

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18 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

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Die Victoria-Bergman-Trilogie

Erik Axl Sund , Wibke Kuhn , Thomas M. Meinhardt
Sonstiges Audio-Format
Erschienen bei Der Hörverlag, 16.11.2015
ISBN 9783844520682
Genre: Krimi und Thriller

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89 Bibliotheken, 6 Leser, 0 Gruppen, 16 Rezensionen

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Die Hexenholzkrone 1 - Der letzte König von Osten Ard

Tad Williams , Cornelia Holfelder-von der Tann , Wolfram Ströle
Fester Einband: 745 Seiten
Erschienen bei Klett-Cotta, 20.12.2017
ISBN 9783608949537
Genre: Fantasy

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202 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 125 Rezensionen

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Lied der Weite

Kent Haruf , Rudolf Hermstein
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Diogenes, 12.01.2018
ISBN 9783257070170
Genre: Romane

Rezension:

Als die 17-jährige Victoria merkt, dass sie schwanger ist, wird sie von ihrer Mutter verstoßen. Dank einer ungewöhnlichen Idee ihrer Lehrerin Maggie Jones kommt Victoria bei den beiden Brüdern Harold und Raymond McPheron unter, zwei gealterten Junggesellen, die seit Jahren ihren Bauernhof alleine bewirtschaften. Parallel lernt man Tom Guthrie und seine Söhne Ike und Bobby kennen, die damit zu kämpfen haben, dass ihre Mutter sie verlassen hat.

Nachdem ich Anfang des Jahres ganz eingenommen von "Unsere Seelen bei Nacht" war, habe ich mich sehr auf das neue Buch von Kent Haruf gefreut. Wobei "neu" etwas irreführend ist, da es bereits 2001 unter dem Titel "Flüchtiges Glück" ins Deutsche übersetzt wurde und im Original bereits 1999 erschienen ist.

Ähnlich wie bei "Unsere Seelen bei Nacht" ist das zentrale Thema des Buches, nicht alleine zu sein und in ungewöhnlichen Konstellationen zusammenfinden. Es ist sehr herzerweichend mitzuverfolgen, wenn die beiden alten Brüder - und lebenslange Junggesellen - sich unbeholfen um Victoria bemühen und für sie sorgen. Vergleiche zwischen dem Bekannten (Aufzucht von Kühen und Kälbern) und Unbekannten (Schwangere Jugendliche) sind teilweise sehr amüsant.

"Ich weiß schon, es klingt verrückt, sagte Maggie. Wahrscheinlich ist es das auch. Keine Ahnung. Ist mir auch egal. Aber das junge Mädchen braucht jemanden, und ich bin zu jeder Verzweiflungstat bereit. Sie braucht ein Zuhause für die vor ihr liegenden Monate. Und sie - sie lächelte die beiden an - , zwei so einsame alte Kerle wie Sie brauchen auch jemanden. Jemanden, für den Sie sorgen, etwas, worüber Sie sich Gedanken machen können, nicht nur immer ihre alten roten Kühe." (S. 140)

Des Weiteren lernt man die beiden Kinder Ike und Bobby kennen, die seitdem ihre Mutter die Familie verlassen hat, mit ihrem Vater alleine leben. Zu Beginn ist die Mutter in einem depressiven Zustand, wobei man nicht erfährt, wie es dazu kam. Man begleitet die Jungen in ihrem Alltag, ihrem Nebenjob und wird auch Beobachter einer ziemlich ekligen Obduktion eines Pferdes.

Insgesamt wirkt das Buch wie ein Robert Redford Film, der in ruhigem Erzählton diese kleine Geschichte erzählt und insgesamt viel von der ländlichen Stimmung einfängt. Mir war dies allerdings etwas zu wenig, da sich die Handlung durch die ruhige Erzählart sehr zieht. Die zentrale Handlung – Victoria findet bei den Brüdern McPheron ein neues Zuhause – beginnt beispielsweise erst nach 140 Seiten.

Ich denke aber, dass man mit diesem Buch einen guten Eindruck vom Leben der Menschen in ländlichen Gegenden von Colorado Ende der 1990 Jahre bekommt. Wer ein ruhiges Buch mit einer herzerwärmenden Konstellation sucht, macht mit „Lied der Weite“ nichts falsch. Wer allein wegen „Unsere Seelen bei Nacht“ zu dem Buch greifen möchte, sollte nicht enttäuscht sein, wenn die hohen Erwartungen nicht erfüllt werden.

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35 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 4 Rezensionen

bayern, berührend, debütroman, empfehlung, erinnerung, familienroman, generationenroman, kindheit, krankheit, lebensglück, melancholisch, neuerscheinung, österreich, roadmovie, roadtrip

Das Fenster zur Welt

Jürgen Bauer
Fester Einband: 176 Seiten
Erschienen bei Septime Verlag, 15.09.2013
ISBN 9783902711250
Genre: Romane

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(154)

267 Bibliotheken, 5 Leser, 3 Gruppen, 55 Rezensionen

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Die Gerechte

Peter Swanson , Fred Kinzel
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 16.01.2017
ISBN 9783734103599
Genre: Krimi und Thriller

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(6)

5 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

30er, 70er, 80er, 90er, mädchenmorde, mord, mörder, spurensuche, überlebende, usa, zeitreise

Shining Girls

Lauren Beukes
herunterladbare Audio-Datei
Erschienen bei Der Audio Verlag, 19.02.2014
ISBN B00HS3AW7S
Genre: Krimi und Thriller

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(7)

10 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

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Alle Toten fliegen hoch - Amerika

Joachim Meyerhoff , Joachim Meyerhoff
Audio CD
Erschienen bei Random House Audio, 12.09.2016
ISBN 9783837135695
Genre: Romane

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(630)

1.298 Bibliotheken, 83 Leser, 4 Gruppen, 73 Rezensionen

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Es

Stephen King , Alexandra von Reinhardt , Joachim Körber
Flexibler Einband: 1.536 Seiten
Erschienen bei Heyne, 08.02.2011
ISBN 9783453435773
Genre: Krimi und Thriller

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Gwendys Wunschkasten

Stephen King , Richard Chizmar , Ulrich Blumenbach
Fester Einband: 128 Seiten
Erschienen bei Heyne, 09.10.2017
ISBN 9783453439252
Genre: Fantasy

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c.bertelsmann, chloé klein, dean reeve, detective chief inspector, dr. frieda klein, england, englischer krimi, ermittlung, french, frieda klein, london, mord, nicci french, spannung, thriller

Blutroter Sonntag

Nicci French , Birgit Moosmüller
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei C. Bertelsmann, 30.10.2017
ISBN 9783570103166
Genre: Krimi und Thriller

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„Blutroter Sonntag“ von Nicci French ist bereits der siebte Band um die Londoner Psychotherapeutin Frieda Klein. Das Buch schließt nahtlos an Band 6: „Böser Samstag“ an. Auch in diesem Roman geht es um Dean Reeve, der Frieda schlaflose Nächte bereitet. Aber nicht nur Frieda ist dieses Mal direkt bedroht, auch ihre Freunde sind dieses Mal großen Gefahren ausgesetzt.

Ich mag die Personen in den Frieda-Klein-Romanen. Ich vermeide hier absichtlich das Wort Thriller, obwohl dies auf dem Cover steht. Mit einem klassischen Thriller haben die Bücher meiner Meinung nach nichts zutun, ich hätte diese eher als unkonventionelle Krimis bezeichnet, da es in jedem Band um einen Kriminalfall geht. Außerdem macht die Atmosphäre der Bücher aus, dass Frieda durch London spaziert und sich mit unterirdischen Bächen & Flüssen beschäftigt.

Ich hab mich von dem Buch gut unterhalten gefühlt Es ist beim lesen ein bißchen wie nach Hause kommen, weil man die Macken und Eigenarten der Protagonisten bereits kennt. Nichtsdestotrotz bin ich auch froh, dass die Reihe mit dem nächsten Buch endet. Ich bin der Meinung die Geschichte ist langsam aus erzählt, zudem frage ich mich, wer auf die Idee gekommen ist, die Bücher nach Wochentagen zu benennen und dann statt sieben acht Bücher herauszubringen. Wird Band 8 dann wieder Montag im Titel tragen? Außerdem zieht sich das Katz-und-Maus-Spiel zwischen Frieda und Dean nun schon recht lange hin und ich hoffe, dass auch dies langsam aufgelöst wird.

Fazit

Solide Geschichte, die wieder mit einem Cliffhanger endet. Ich hoffe, dass Frieda und ihr Umfeld noch einen würdigen Abschluss bekommen.

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dämon, gruppe, haus, horror, kurzroman, mörder, seance, selfpublisher, survival, tanja hanika, thriller

Scream Run Die

Tanja Hanika
Flexibler Einband: 122 Seiten
Erschienen bei CreateSpace Independent Publishing Platform, 08.05.2017
ISBN 9781545386590
Genre: Sonstiges

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Mischling

Affinity Konar , Barbara Schaden
Fester Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Hanser, Carl, 24.07.2017
ISBN 9783446256460
Genre: Romane

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Was man von hier aus sehen kann

Mariana Leky
Fester Einband: 320 Seiten
Erschienen bei DuMont Buchverlag , 15.08.2018
ISBN 9783832198398
Genre: Romane

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