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7 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

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Kowalskis Mörder (Marek-Quint-Trilogie)

Ole R. Börgdahl
E-Buch Text: 234 Seiten
Erschienen bei neobooks, 12.05.2018
ISBN 9783742738653
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Wie kam ich zu diesem Buch?
Durch eine Leserunde wurde ich auf den Autor aufmerksam. Ich habe bereits einige Bücher von Ole Börgdahl gelesen.

Wie ist es geschrieben?
Es handelt sich um den 3. und damit abschließenden Teil einer Trilogie und ich hatte keine Probleme, wieder in die Geschichte einzutauchen. Der Schreibstil ist größtenteils flüssig und zügig zu lesen, der Ausdruck ist gut und leicht zu verstehen. Sehr gut gefällt mir, dass die Erzählperspektive zwischen Marek Quint und Thomas Leidtner wechselt, so bekommt man viel aus verschiedenen Sichtweisen mit. Die Beschreibungen sind nicht zu ausschweifend, aber detailliert und bildhaft genug, um gleich in der Story zu sein. Teilweise waren es aber wieder viel zu viele unnötige Details, die den Fall nicht voranbringen.

Wie steht es mit der Fehlerquote?
In meiner Ausgabe befinden sich noch einige Fehler. Mich stört sowas leider immer beim Lesen. Ein Lektorat wäre ebenso sinnvoll.

Mein Fazit?
Ich fühlte mich hier recht gut unterhalten und konnte in die Story eintauchen. Der Fall wirkt anfangs verworren, entwickelt sich aber zu einer ausgeklügelten Sache. Das Buch hat mir gefallen, somit erhält es von mir 4 von 5 Sternchen.

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5 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

Geschichten aus Barathrum: Der Interrogator der Slaver: Teil 2 der Reihe Geschichten aus Barathrum

Nikolaus Jankowitsch
E-Buch Text: 29 Seiten
Erschienen bei null, 14.06.2018
ISBN B07DRFLQNG
Genre: Sonstiges

Rezension:

Wie kam ich zu diesem Buch?
Durch eine Leserunde wurde ich auf die Reihe bzw. den Autor aufmerksam. Ich habe bereits einige Bücher von Nikolaus Jankowitsch gelesen.

Wie finde ich Cover und Titel?
Das Cover ist im Stil der Reihe gehalten, diesen Wiedererkennungswert mag ich. Der Titel passt und beschreibt das Thema.

Um was geht’s?
Auf den Inhalt gehe ich an dieser Stelle nicht allzu detailliert ein, den Klappentext könnt ihr ja selbst lesen und eine Zusammenfassung des Buches muss ja nun nicht in die Rezension, vor allem bei einer Kurzgeschichte.

Wie ist es geschrieben?
Es handelt sich um eine eigenständige Geschichte aus der Barathrum-Reihe und ich hatte keine Probleme wieder in die Welt einzutauchen. Zum besseren Verständnis sollte die Reihe aber vorher gelesen werden. Der Schreibstil ist flüssig und zügig zu lesen, der Ausdruck ist gut und leicht zu verstehen.

Wer spielt mit?
In dieser Geschichte geht's mal nicht um Joshua sondern um Kerner, der offensichtlich gefangen genommen wurde. Den Leser erwarten Rückblicke in Kerners Kindheit vor Stunde 0 und seiner Jugend in der Apokalypse, die ihn zu dem machten, der er heute ist. Kerner ist nicht unbedingt mein Lieblingscharakter in den Stories, demzufolge hatte ich irgendwie keinen Zugang zu der Geschichte, auch wenn sie spannend war.

Mein Fazit?
Das Buch hat mir ganz gut gefallen, somit erhält es von mir 4 von 5 Sternchen. Kerner ist einer der für mich weniger interessanten Charaktere und bis ich endlich in der Geschichte angekommen bin, war sie auch schon zu Ende. Allerdings war das Ganze durch die gut gekennzeichneten Zeitsprünge wirklich spannend.

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28 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 20 Rezensionen

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Mordsmäßig angefressen

Saskia Louis
E-Buch Text
Erschienen bei dp DIGITAL PUBLISHERS, 29.06.2018
ISBN 9783960874201
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Wie kam ich zu diesem Buch?
Durch Zufall wurde ich auf die Reihe bzw. die Autorin aufmerksam. Ich habe bereits einige Bücher von Saskia Louis gelesen.

Wie finde ich Cover und Titel?
Das Cover finde ich durch seine Schlichtheit sehr schön. Elemente des Buchs sind abgebildet und der Titel passt auch sehr gut. Auch mag ich den Wiedererkennungswert der Cover, da sie sich alle irgendwie ähneln.

Um was geht’s?
Auf den Inhalt gehe ich an dieser Stelle nicht ein, den Klappentext könnt ihr ja selbst lesen und eine Zusammenfassung des Buches muss ja nun nicht in die Rezension. Lasst euch aber gesagt sein, dass wieder so einiges passiert in der Welt von Blumenfee Louisa. Mal wieder stolpert sie über eine Leiche und ihr (jetzt endlich) Freund Josh übernimmt die Ermittlungen, sie ebenfalls, sie kann es einfach nicht lassen.
Die Story ist logisch und kann durchaus so passiert sein, ist spannend aufgebaut und hatte einige für mich überraschende Wendungen.

Wie ist es geschrieben?
Es handelt sich um den 4. Teil einer Reihe und ich hatte keine Probleme, wieder in die Geschichte einzutauchen. Der Schreibstil ist locker-flockig und zügig zu lesen, der Ausdruck ist gut und leicht zu verstehen. Sehr gut gefällt mir, dass der Roman in der Ich-Form geschrieben ist, man versucht sich gleich mit der Protagonistin zu identifizieren und ist irgendwie näher dran am Geschehen. Die Beschreibungen sind nicht zu ausschweifend, aber detailliert und bildhaft genug, um gleich in der Story zu sein. Ein herzerfrischender Humor rundet das Ganze ein wenig ab und trifft genau meinen Geschmack.

Wer spielt mit?
Die Charaktere und deren Entwicklung sind gut gezeichnet, ich konnte mir die Gegebenheiten sehr gut vorstellen und habe die Charaktere etwas besser kennengelernt (vor allem die manchmal etwas zu trottelige aber dennoch liebenswerte Protagonistin), ich habe mitgefiebert und mitgelitten.

Wie steht es mit der Fehlerquote?
Das Buch war meines Erachtens gut lektoriert/korrigiert und dementsprechend eine Wohltat für die Augen beim Lesen.

Mein Fazit?
Das Buch hat mir sehr gut gefallen, somit erhält es von mir 5 von 5 Sternchen und kann guten Gewissens weiterempfohlen werden. Es wird nicht das letzte Buch der Autorin sein, das ich lese.

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10 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 9 Rezensionen

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Himmel, Herrgott, Arsch und Aktien

Leonhard Loewe
E-Buch Text: 287 Seiten
Erschienen bei Selfpublisher, 25.06.2018
ISBN B07F1ZYDJB
Genre: Humor

Rezension:

Wie kam ich zu diesem Buch?
Durch eine Leserunde wurde ich auf das Buch bzw. den Autor aufmerksam. Es ist das erste Buch von Leonhard Loewe, das ich lese.

Wie finde ich Cover und Titel?
Das Cover ist schön bunt, der rote Teufel sticht ordentlich raus und auch der Titel weckt Interesse.

Um was geht’s?
Auf den Inhalt gehe ich an dieser Stelle nicht allzu detailliert ein, den Klappentext könnt ihr ja selbst lesen und eine Zusammenfassung des Buches muss ja nun nicht in die Rezension. Lasst euch aber gesagt sein, dass so einiges passiert im Leben bzw. Nachleben von Manni, dem Frühpensionär, der mit Honigbrötchen an der Wange in einer reinweißen Umgebung aufwacht. Es dauert ein wenig, bis er checkt, dass er tot und im Himmel ist. Sein Tutor Joe erklärt ihm die Welt äh den Himmel bzw. dessen Aufbau und schnell ist klar, im Himmel ist es doch nicht so himmlisch.

Wie ist es geschrieben?
Der Schreibstil ist locker-flockig und zügig zu lesen, der Ausdruck ist gut und leicht zu verstehen. Die Beschreibungen sind nicht zu ausschweifend, aber detailliert und bildhaft genug, um gleich in der Story zu sein. Ein subtiler bis herzerfrischender Humor rundet das Ganze ein wenig ab und trifft genau meinen Geschmack, da waren einige sehr gute Wortspiele dabei, ich sag nur Hackfleisch.

Wer spielt mit?
Die Charaktere und deren Entwicklung sind gut gezeichnet, ich konnte mir die Gegebenheiten sehr gut vorstellen und habe die Charaktere ein wenig kennengelernt.

Wie steht es mit der Fehlerquote?
In meiner Ausgabe befinden sich noch einige Fehler. Mich stört sowas leider immer beim Lesen.

Mein Fazit?
Das Buch hat mir ganz gut gefallen, somit erhält es von mir 4 von 5 Sternchen. Die sozial- und gesellschaftskritischen Hinweise sind lustig verpackt, teilweise aber auch zu vehement (wohl damit es der doofste Leser auch mal kapiert, auch wenn es recht klar ist, was der Autor ausdrücken will), regt aber eindeutig zum Nachdenken an.

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13 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

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Die Schattenherren - Feind

Robert Corvus
E-Buch Text: 397 Seiten
Erschienen bei Independently Published, 22.05.2018
ISBN B07D8C98S1
Genre: Fantasy

Rezension:

Wie kam ich zu diesem Buch?
Durch eine Leserunde wurde ich auf die Reihe bzw. den Autor aufmerksam. Es ist das erste Buch von Robert Corvus, das ich lese.

Wie finde ich Cover und Titel?
Das Cover ist sehr ansprechend, düstere Farben, schnörkellose Schriftart, wer mag die Frau wohl sein? Der Titel ist auch Programm, ich denke, ich habe nach dem Lesen den Feind klar identifiziert.

Um was geht’s?
Auf den Inhalt gehe ich an dieser Stelle nicht ein, den Klappentext könnt ihr ja selbst lesen und eine Zusammenfassung des Buches muss ja nun nicht in die Rezension. Die Story ist logisch, äußerst spannend aufgebaut, hatte einige für mich überraschende Wendungen, kaum etwas war vorhersehbar.

Wie ist es geschrieben?
Es handelt sich um den 1. Teil einer Reihe und ich war gleich angefixt und will wissen, wie es weiter geht. Der Schreibstil ist flüssig und zügig zu lesen, der Ausdruck ist gut und leicht zu verstehen. Sehr gut gefällt mir, dass die Erzählperspektive wechselt, so bekommt man sehr viel aus verschiedenen Sichtweisen mit. Die Beschreibungen sind nicht zu ausschweifend (höchstens das Nachwort), aber detailliert und bildhaft genug, um gleich in der Story zu sein.

Wer spielt mit?
Die Charaktere und deren Entwicklung sind gut gezeichnet, ich konnte mir die Gegebenheiten sehr gut vorstellen und habe die Charaktere kennengelernt, gemocht oder gehasst, ich habe mitgefiebert und mitgelitten, da auch nicht jeder das Ende dieses Buches erlebt.

Wie steht es mit der Fehlerquote?
Das Buch war sehr gut lektoriert/korrigiert und dementsprechend eine Wohltat für die Augen beim Lesen.

Mein Fazit?
Das Buch hat mir außerordentlich gut gefallen, somit erhält es von mir 5 von 5 Sternchen und kann guten Gewissens weiterempfohlen werden. Es wird nicht das letzte Buch des Autors sein, das ich lese, die Geschichte hat ja erst begonnen.

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18 Bibliotheken, 0 Leser, 8 Gruppen, 14 Rezensionen

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Die Reise des Karneolvogels: Die Stadt der Gaukler

Jeanette Lagall
Flexibler Einband: 424 Seiten
Erschienen bei CreateSpace Independent Publishing Platform, 12.03.2017
ISBN 9781542477741
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Wie kam ich zu diesem Buch?
Durch Zufall wurde ich auf die Reihe bzw. die Autorin aufmerksam. Es ist das zweite Buch von Jeanette Lagall, das ich lese.

Wie finde ich Cover und Titel?
Die Cover der Reihe ähneln sich vom Stil her, ich mag diesen Wiedererkennungswert. Der Titel passt auch und ist Programm.

Um was geht’s?
Auf den Inhalt gehe ich an dieser Stelle nicht ein, den Klappentext könnt ihr ja selbst lesen und eine Zusammenfassung des Buches muss ja nun nicht in die Rezension. Lasst euch aber gesagt sein, dass so einiges passiert in der Welt bzw. der Stadt der Gaukler. Die Story ist logisch und kann durchaus so passiert sein, ist spannend aufgebaut und hatte einige für mich überraschende Wendungen. Insgesamt war dieser Band fesselnder als der erste.

Wie ist es geschrieben?
Es handelt sich um den 2. Teil einer Reihe und ich hatte dank der gut platzierten Hinweise auf Teil 1 keine Probleme, wieder in die Geschichte einzutauchen. Der Schreibstil ist flüssig und zügig zu lesen, der Ausdruck ist gut und leicht zu verstehen. Sehr gut gefällt mir, dass die Erzählperspektive wechselt, so bekommt man sehr viel aus verschiedenen Sichtweisen mit. Die Beschreibungen sind nicht zu ausschweifend, aber detailliert und bildhaft genug, um gleich in der Story zu sein.

Wer spielt mit?
Die Charaktere und deren Entwicklung sind gut gezeichnet, ich konnte mir die Gegebenheiten sehr gut vorstellen und habe die Charaktere kennengelernt, ich habe mitgefiebert und mitgelitten.

Mein Fazit?
Das Buch hat mir sehr gut gefallen, somit erhält es von mir 5 von 5 Sternchen und kann guten Gewissens weiterempfohlen werden. Es wird nicht das letzte Buch der Autorin sein, das ich lese. Schließlich will ich ja wissen, wie die Geschichte endet.

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112 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 73 Rezensionen

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Wenn wir wieder leben

Charlotte Roth
Flexibler Einband: 608 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 02.07.2018
ISBN 9783426520307
Genre: Historische Romane

Rezension:

Wie kam ich zu diesem Buch?
Durch Zufall wurde ich auf das Buch bzw. die Autorin aufmerksam. Es ist das erste Buch von Charlotte Roth, das ich lese.

Wie finde ich Cover und Titel?
Das Cover spricht Fans des Genres sicher sofort an, so auch mich. Der Titel kommt so im Text vor und hat auch eine Aussage, die Handlung betreffend.

Um was geht’s?
Normalerweise mag ich Zusammenfassungen in Rezensionen nicht (ihr seid ja wohl alle in der Lage, einen Klappentext zu lesen), aber hier möchte ich doch ein paar Sätze verlieren, weil die Story einfach so mitreißend ist.
Die Geschichte spielt in zwei verschiedenen Zeiten, einmal in der Zeit vor und während des 2. Weltkriegs und einmal in den 60er Jahren. In besagten 60er Jahren beginnt die nachrückende Generation, den 2. Weltkrieg und dessen Folgen aufzuarbeiten. So wird Wanda von einem Freund, der die Kriegsgeneration in Täter und Opfer einteilt, mit der Nase draufgestupst und sie beginnt, in ihrer Familie zu recherchieren, wie deren Haltung damals war. Sie wirkt dabei völlig unbedarft, was die deutsche Vergangenheit angeht, immerhin war sie sich nicht einmal bewusst, dass sie im heutigen Polen geboren wurde. Ihre Mutter verweigert allerdings die Vergangenheitsbewältigung ihrer Generation, die vielleicht lieber schweigen möchte, und Wanda erfährt mehr oder weniger nichts. Schließlich reist sie nach Polen, um dort etwas über ihre Herkunft herauszufinden. Die polnische Bevölkerung macht es der Westdeutschen Wanda nicht leicht, etwas herauszufinden, da sie immer noch verbittert über die Schandtaten des Krieges ist. In Rückblicken erfährt der Leser ihre Geschichte.
Die Story ist logisch und kann durchaus so passiert sein (einiges ist ja auch belegt), ist spannend aufgebaut und hatte einige für mich wirklich überraschende Wendungen.

Wie ist es geschrieben?
Der Schreibstil ist anfangs eher dröge und langatmig, ab der Hälfte (wenn man weiß, wer wer ist und man sich ein wenig „auskennt“) wird es aber flüssig und zügiger zu lesen, spannend, mitreißend und berührend. Der Ausdruck ist gut und leicht zu verstehen. Die landestypische Umgangssprache ist teilweise aber echt anstrengend und stört den Lesefluss.
Sehr gut gefällt mir, dass die Erzählperspektive wechselt, so bekommt man sehr viel aus verschiedenen Sichtweisen und Zeiten mit. Die Beschreibungen sind anfangs eher ausschweifend, aber dadurch detailliert und bildhaft genug, um gleich in der Story zu sein.

Wer spielt mit?
Die Charaktere und deren Entwicklung sind gut gezeichnet, ich konnte mir die Gegebenheiten sehr gut vorstellen und habe die Charaktere kennengelernt, ich habe mitgefiebert und mitgelitten. Der Krieg ändert vieles, auch Menschen.

Wie steht es mit der Fehlerquote?
Das Buch war meines Erachtens recht gut lektoriert/korrigiert und dementsprechend eine Wohltat für die Augen beim Lesen.

Wie kam es bei mir an? / Was hat das Buch ausgelöst?
Ich fühlte mich hier wirklich gut unterhalten und konnte in die Story eintauchen. Allerdings wurde es erst ab der Hälfte spannend, bis dahin hat es sich gezogen wie ein Kaugummi. Dafür lässt einen das Ende geradezu fassungslos zurück

Mein Fazit?
Das Buch hat mir gefallen, somit erhält es von mir 4 von 5 Sternchen (Sorry, 1 Punkt Abzug, weil ich mich durch die erste Hälfte teilweise wirklich gequält habe) und kann guten Gewissens weiterempfohlen werden. Es wird nicht das letzte Buch der Autorin sein, das ich lese. Ich mag den Stil und die Art der Geschichten.

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16 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 10 Rezensionen

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Die letzte Fahrt der Enora Time

Andreas Gruber
Flexibler Einband: 360 Seiten
Erschienen bei Luzifer-Verlag, 15.06.2018
ISBN 9783958353435
Genre: Science-Fiction

Rezension:

Wie kam ich zu diesem Buch?
Durch eine Leserunde wurde ich auf den Autor aufmerksam. Es ist das zweite Buch von Andreas Gruber, das ich lese.

Wie finde ich Cover und Titel?
Das Cover passt gut zum Thema der Anthologie, der Titel ist ebenfalls der Titel einer der Geschichten.

Um was geht’s?
Auf den Inhalt gehe ich an dieser Stelle nicht ein, den Klappentext könnt ihr ja selbst lesen und eine Zusammenfassung des Buches muss ja nun nicht in die Rezension, vor allem bei einer Kurzgeschichtensammlung. Den Leser erwarten hier 11 utopische Häppchen, einige gefielen mir nicht so, andere dafür umso besser. Ich denke, hier ist für jeden Geschmack etwas dabei. Die unheimlichen Geschichten entsprachen allerdings eher meinem Geschmack.

Wie ist es geschrieben?
Der Schreibstil ist den Geschichten angepasst, von locker-flockig bis trocken ist hier alles dabei. Die Beschreibungen sind nicht zu ausschweifend, aber detailliert und bildhaft genug, um gleich in der Story zu sein. Einige bekommt man auch nicht so schnell wieder aus dem Kopf.

Wie steht es mit der Fehlerquote?
Das Buch war meines Erachtens gut lektoriert/korrigiert und dementsprechend eine Wohltat für die Augen beim Lesen.

Mein Fazit?
Das Buch hat mir gefallen, allerdings konnten mich nicht alle Stories überzeugen, somit erhält es von mir 4 von 5 Sternchen. Es wird nicht das letzte Buch des Autors sein, das ich lese.

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(138)

204 Bibliotheken, 8 Leser, 1 Gruppe, 125 Rezensionen

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Miss Gladys und ihr Astronaut

David M. Barnett , Wibke Kuhn
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 28.05.2018
ISBN 9783548289540
Genre: Romane

Rezension:

Wie kam ich zu diesem Buch?
Durch eine Leserunde wurde ich auf das Buch bzw. den Autor aufmerksam. Es ist das erste Buch von David M. Barnett, das ich lese.

Wie finde ich Cover und Titel?
Das Cover ist ansprechend und verrät auch schon ein wenig über die Charaktere, sehr gut gefällt. Der Titel passt ebenfalls, es geht ja um Miss Gladys und „ihren“ Astronaut.

Um was geht’s?
Auf den Inhalt gehe ich an dieser Stelle nicht allzu detailliert ein, den Klappentext könnt ihr ja selbst lesen und eine Zusammenfassung des Buches muss ja nun nicht in die Rezension. Lasst euch aber gesagt sein, dass so einiges passiert in der leider dementen Welt von Gladys und dem Astronaut Tom Major. Die vielschichtige Story ist logisch und kann durchaus so passiert sein (wenn man mal davon ausgeht, dass der Mars irgendwann mal besiedelt werden soll), ist spannend aufgebaut, hatte einige für mich überraschende Wendungen, einige waren etwas vorhersehbar. Das Buch macht mit jedem Kapitel mehr Spaß. Ein Astronaut hilft einer in Schwierigkeiten befindlichen Familie vom All aus, wobei sich jeder auf seine Art weiterentwickelt. Die Vergangenheit trägt zur Gegenwart bei. Tom konnte nicht jeden in seinem Leben retten, aber jetzt kann er es versuchen und das tut er auch.

Wie ist es geschrieben?
Es handelt sich um einen Einzelroman und ich war gleich angefixt und will wissen, wie es weiter geht. Der Schreibstil ist flüssig und zügig zu lesen, der Ausdruck ist gut und leicht zu verstehen. Sehr gut gefällt mir, dass die Erzählperspektive zwischen allen Charakteren wechselt, so bekommt man sehr viel aus verschiedenen Sichtweisen mit. Die Beschreibungen sind nicht zu ausschweifend, aber detailliert und bildhaft genug, um gleich in der Story zu sein. Angenehm kurze Kapitel verleiten dazu, eben mal schnell nuuur eins noch zu lesen. Ein subtiler Humor rundet das Ganze ein wenig ab und trifft genau meinen Geschmack.

Wer spielt mit?
Die Charaktere und deren Entwicklung sind gut gezeichnet, ich konnte mir die Gegebenheiten sehr gut vorstellen und habe die Charaktere kennengelernt, ich habe mitgefiebert und mitgelitten. Gladys ist manchmal zuckersüß und goldig, in anderen Situationen möchte man sie einfach nur schütteln. Aus dem verbitterten, vom Leben betrogenen und die Welt hassenden Tom wird der mitdenkende und hilfsbereite Mann, der er im Grunde schon immer war. Ich glaube, er hat seinen Frieden gefunden. Mit sich, mit seiner Vergangenheit, der Welt und dem All.

Mein Fazit?
Das Buch hat mir sehr gut gefallen, es ist emotional berührend und aufwühlend, es bleibt im Kopf und man möchte darüber reden, somit erhält es von mir 5 von 5 Sternchen und kann guten Gewissens weiterempfohlen werden. Es wird nicht das letzte Buch des Autors sein, das ich lese.

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(6)

7 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

agenten, chick lit, erotik, krimi, romance, spannung

Agentin 006y

Kay Noa
Flexibler Einband: 302 Seiten
Erschienen bei Publz oHG, 12.08.2015
ISBN 9783959410076
Genre: Liebesromane

Rezension:

Wie kam ich zu diesem Buch?
Durch eine Buchmesse wurde ich auf die Autorin aufmerksam. Ich habe bereits einige Bücher von Kay Noa gelesen. Nachdem dieses hier dann einige Zeit auf dem eBook-Reader vor sich hin schlummerte, habe ich es mir nun endlich mal gegriffen.

Wie finde ich Cover und Titel?
Das Cover passt schon, ist aber nicht so aufsehenerregend. Der Titel wird im Buch erwähnt.

Um was geht’s?
Auf den Inhalt gehe ich an dieser Stelle nicht allzu detailliert ein, den Klappentext könnt ihr ja selbst lesen und eine Zusammenfassung des Buches muss ja nun nicht in die Rezension. Lasst euch aber gesagt sein, dass so einiges passiert in der Welt von Lisa, die doch eigentlich nur ihren Ex wiederhaben will und dafür bereit ist, so einiges zu tun. Die Story ist logisch und kann durchaus so passiert sein, ist spannend aufgebaut, hatte einige für mich ziemlich überraschende Wendungen, einige waren etwas vorhersehbar. Ich würde das Buch als ChickLit-Erotik-Thriller einordnen.

Wie ist es geschrieben?
Es handelt sich um einen Einzelroman und ich war gleich mitten in der Story. Der Schreibstil ist locker-flockig und zügig zu lesen, der Ausdruck ist gut und leicht zu verstehen. Sehr gut gefällt mir, dass der Roman in der Ich-Form geschrieben ist, man versucht sich gleich mit der Protagonistin zu identifizieren und ist irgendwie näher dran am Geschehen. Die Beschreibungen sind nicht zu ausschweifend, aber detailliert und bildhaft genug, um gleich in der Story zu sein. Ein herzerfrischender ChickLit-Humor rundet das Ganze ein wenig ab und trifft genau meinen Geschmack. Ja, ich musste einige Male schön lachen.

Wer spielt mit?
Die Charaktere und deren Entwicklung sind gut gezeichnet, ich konnte mir die Gegebenheiten sehr gut vorstellen und habe die Charaktere kennengelernt, ich habe mitgefiebert und mitgelitten. Hier erwarten den Leser einige böse Überraschungen, vor allem Robin (der Ex) gegenüber war ich von Anfang an kritisch eingestellt, der schien mir gleich wie eine linke Bazille. Mysteriös wirkt Tom, Lisas neuer Chef. Was es mit ihm wohl auf sich hat? Die Quoten-Rothaarige durfte natürlich auch nicht fehlen.

Mein Fazit?
Das Buch hat mir sehr gut gefallen, somit erhält es von mir 5 von 5 Sternchen und kann guten Gewissens weiterempfohlen werden. Es wird nicht das letzte Buch der Autorin sein, das ich lese, die bekanntermaßen mehrere Genres bedient.

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(6)

13 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

berlin, falsche fährten, krimi, kriminalroman, spannung

Blut und Scherben (Marek-Quint-Trilogie)

Ole R. Börgdahl
E-Buch Text
Erschienen bei neobooks, 12.05.2018
ISBN 9783742738660
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Wie kam ich zu diesem Buch?
Durch eine Leserunde wurde ich auf den Autor aufmerksam. Ich habe bereits einige Bücher von Ole Börgdahl gelesen.

Um was geht’s?
Auf den Inhalt gehe ich an dieser Stelle nicht ein, den Klappentext könnt ihr ja selbst lesen und eine Zusammenfassung des Buches muss ja nun nicht in die Rezension. Die Story ist logisch und kann durchaus so passiert sein, ist weitaus spannender als der erste Teil und hatte einige für mich überraschende Wendungen.

Wie ist es geschrieben?
Es handelt sich um den 2. Teil einer Reihe und ich hatte keine Probleme, wieder in die Geschichte einzutauchen, ich wollte ja schließlich wissen, wie es weiter geht.
Der Schreibstil ist teilweise etwas abgehackt, aber zügig zu lesen, der Ausdruck ist leicht zu verstehen.
Sehr gut gefällt mir, dass die Erzählperspektive wechselt, so bekommt man sehr viel aus verschiedenen Sichtweisen mit.

Wer spielt mit?
Die Charaktere und Gegebenheiten konnte ich mir sehr gut vorstellen, ich habe mitgefiebert und mitgelitten. Der anfangs hilflos wirkende Kriminalkommissar Marek meistert seinen Job mittlerweile souveräner, Thomas ist mir nicht mehr ganz so unsympathisch, dafür ist Kollege Tremmel diesmal die Hassfigur.

Wie steht es mit der Fehlerquote?
In meiner Ausgabe befinden sich noch viele Fehler. Mich stört sowas leider immer beim Lesen. Ein Korrektorat wäre äußerst empfehlenswert, die vielen Wort- und Satzbauwiederholungen sind auf Dauer anstrengend. Ebenso die ausufernden, wenn auch hochinteressanten Details bei Nebensächlichkeiten.

Mein Fazit?
Das Buch hat mir ganz gut gefallen, somit erhält es von mir 4 von 5 Sternchen. Es wird nicht das letzte Buch des Autors sein, das ich lese, dieses Buch ist ja erst der zweite Teil der Trilogie, da kommt also noch was.

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24 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 18 Rezensionen

angeschossen, cleaner, einheit gehlen, geheimdienst, katakomben, kellerräume, krimi, mann im hintergrund, mord, mordermittlungen, nachrichtendienst, reisebüro, schatten, stiller beobachter, vertuschen

Tod und Schatten

Ole R. Börgdahl
E-Buch Text: 248 Seiten
Erschienen bei neobooks, 31.10.2016
ISBN 9783738090598
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Wie kam ich zu diesem Buch?
Durch eine Leserunde wurde ich auf den Autor aufmerksam. Ich habe bereits einige Bücher von Ole Börgdahl gelesen.

Um was geht’s?
Auf den Inhalt gehe ich an dieser Stelle nicht ein, den Klappentext könnt ihr ja selbst lesen und eine Zusammenfassung des Buches muss ja nun nicht in die Rezension. Die Story ist logisch und kann durchaus so passiert sein, ist spannend aufgebaut und hatte einige für mich überraschende Wendungen.

Wie ist es geschrieben?
Es handelt sich um den 1. Teil einer Reihe und ich war gleich angefixt und will wissen, wie es weiter geht, zumal der Fall nicht vollständig aufgeklärt wird.
Der Schreibstil ist teilweise etwas abgehackt, aber zügig zu lesen, der Ausdruck ist leicht zu verstehen.
Sehr gut gefällt mir, dass die Erzählperspektive wechselt, so bekommt man sehr viel aus verschiedenen Sichtweisen mit.

Wer spielt mit?
Die Charaktere und Gegebenheiten konnte ich mir sehr gut vorstellen, ich habe mitgefiebert und mitgelitten. Kriminalkommissar Marek wirkt anfangs echt unfähig und hilflos, Ermittler Thomas einfach nur unsympathisch.

Wie steht es mit der Fehlerquote?
In meiner Ausgabe befinden sich noch viele Fehler. Mich stört sowas leider immer beim Lesen. Ein Korrektorat wäre äußerst empfehlenswert. Ein Lektorat ebenfalls, da Nichtigkeiten zu detailliert beschrieben und wichtige Aspekte nur in Nebensätzen erwähnt werden.

Mein Fazit?
Das Buch hat mir ganz gut gefallen, somit erhält es von mir 4 von 5 Sternchen. Es wird nicht das letzte Buch des Autors sein, das ich lese, der Fall ist ja noch nicht aufgeklärt.

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14 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 12 Rezensionen

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Geheimnis der ISombies: Episode 5: Konvertiert das, ihr verfluchten Würmer!

Karsten Krepinsky
E-Buch Text
Erschienen bei null, 03.05.2018
ISBN B07BS8MKBZ
Genre: Sonstiges

Rezension:

Wie kam ich zu diesem Buch?
Durch eine Leserunde wurde ich auf die Reihe bzw. den Autor 
aufmerksam. Ich habe bereits einige Bücher von Karsten Krepinsky gelesen.

Wie finde ich Cover und Titel?
Cover und Titel haben Wiedererkennungswert, ich mag das.

Um was geht’s?
Auf den Inhalt gehe ich an dieser Stelle nicht allzu detailliert ein, den Klappentext könnt ihr ja selbst lesen und eine Zusammenfassung des Buches muss ja nun nicht in die Rezension, vor allem bei einem Kurzroman. Lasst euch aber gesagt sein, dass so einiges passiert im dystopischen und von Zombies überrannten Berlin.

Wie ist es geschrieben?
Es handelt sich um den 5. Teil einer Reihe und ich hatte keine Probleme, wieder in die Geschichte einzutauchen.
Der Schreibstil ist locker-flockig und zügig zu lesen (in dem Falle zu hören), der Ausdruck ist gut und leicht zu verstehen.
Sehr gut gefällt mir, dass die Erzählperspektive wechselt, so bekommt man sehr viel aus verschiedenen Sichtweisen mit.
Die Beschreibungen sind nicht zu ausschweifend, aber detailliert und bildhaft genug, um gleich in der Story zu sein.
Ein subtiler Humor rundet das Ganze ein wenig ab und trifft genau meinen Geschmack.

Wer spielt mit?
Die altbekannten und neu hinzugekommenen Charaktere und deren Entwicklung sind gut gezeichnet, ich konnte mir die Gegebenheiten sehr gut vorstellen und habe die Charaktere kennengelernt, ich habe mitgefiebert und mitgelitten. Einige vom Autor erzeugte Bilder hätte ich allerdings nicht in meinem Kopf gebraucht, lach. 

Mein Fazit?
Das Buch hat mir sehr gut gefallen, somit erhält es von mir 5 von 5 Sternchen und kann guten Gewissens weiterempfohlen werden. Es wird nicht das letzte Buch des Autors sein, das ich lese. Auf wenn wir der Lösung nähergekommen sind, steht uns das Finale ja noch bevor.

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10 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

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Die ISombies 1-3

Karsten Krepinsky
herunterladbare Audio-Datei
Erschienen bei Die Typonauten GmbH, 30.01.2018
ISBN B079C2HXLS
Genre: Sonstiges

Rezension:

Wie kam ich zu diesem Buch?
Durch eine Leserunde wurde ich auf die Reihe bzw. den Autor aufmerksam. Ich habe bereits einige Bücher von Karsten Krepinsky gelesen, unter anderem auch diese Reihe. Als Hörbuch wollte ich mir das allerdings nicht entgehen lassen, zumal sie mit David Nathan den perfekten Sprecher gefunden haben.

Um was geht’s?
Auf den Inhalt gehe ich an dieser Stelle nicht ein, den Klappentext könnt ihr ja selbst lesen und eine Zusammenfassung des Buches muss ja nun nicht in die Rezension. Lasst euch aber gesagt sein, dass so einiges passiert im dystopischen und von Zombies überrannten Berlin.

Wie ist es geschrieben?
Es handelt sich um die ersten drei Teile einer Reihe und ich war durch die Bücher bereits angefixt und wollte wissen, wie es weiter geht.
Der Schreibstil ist locker-flockig und zügig zu lesen (in dem Falle zu hören), der Ausdruck ist gut und leicht zu verstehen.
Sehr gut gefällt mir, dass die Erzählperspektive wechselt, so bekommt man sehr viel aus verschiedenen Sichtweisen mit.
Die Beschreibungen sind nicht zu ausschweifend, aber detailliert und bildhaft genug, um gleich in der Story zu sein.
Ein subtiler Humor rundet das Ganze ein wenig ab und trifft genau meinen Geschmack.

Wer spielt mit?
Die Charaktere und deren Entwicklung sind gut gezeichnet, ich konnte mir die Gegebenheiten sehr gut vorstellen und habe die Charaktere kennengelernt, ich habe mitgefiebert und mitgelitten. Durch den Sprecher werden die Charaktere nochmal authentischer und ich konnte mir alle besser vorstellen als beim Lesen der Bücher.

Mein Fazit?
Das Hörbuch hat mir sehr gut gefallen, somit erhält es von mir 5 von 5 Sternchen und kann guten Gewissens weiterempfohlen werden. Es wird nicht das letzte Buch des Autors sein, das ich lese. Ich warte ja noch gespannt auf das Finale der Reihe.

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2 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Geier (Kurzthriller)

Nike Mangold
E-Buch Text
Erschienen bei BoD E-Short, 26.03.2018
ISBN 9783746099507
Genre: Sonstiges

Rezension:

Wie kam ich zu diesem Buch?
Durch eine Leserunde wurde ich auf die Autorin aufmerksam. Ich habe bereits einige Bücher von Nike Mangold gelesen.

Wie finde ich Cover und Titel?
Die Cover der Kurzgeschichten-Reihe um Charlotte und ihre Familie ähneln sich, ich mag diesen Wiedererkennungswert. Der Titel ist auch Programm.

Um was geht’s?
Auf den Inhalt gehe ich an dieser Stelle nicht ein, den Klappentext könnt ihr ja selbst lesen und eine Zusammenfassung des Buches muss ja nun nicht in die Rezension, vor allem bei einer Kurzgeschichte. Lasst euch aber gesagt sein, dass es mal wieder rund geht in Charlottes Familie. In ihrer alten Heimat möchte sie eine Auszeit nehmen, aber dort holt ihre Vergangenheit sie ein.

Mein Fazit?
Das Buch hat mir sehr gut gefallen, somit erhält es von mir 5 von 5 Sternchen und kann guten Gewissens weiterempfohlen werden. Es wird nicht das letzte Buch der Autorin sein, das ich lese.

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23 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 17 Rezensionen

booksnack, chatroulette, computer, entführung, erpressung, großer bruder, heidelberg, hilfe, internet, ip adresse, irre, irrsinn, krimi, kurzgeschichte, thomas kowa

Chatroulette

Thomas Kowa
E-Buch Text: 13 Seiten
Erschienen bei booksnacks.de, 13.07.2016
ISBN 9783960870036
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Wie kam ich zu diesem Buch?
Durch einen Newsletter wurde ich auf den Autor aufmerksam. Ich habe bereits einige Bücher von Thomas Kowa gelesen.

Wie finde ich Cover und Titel?
Cover und Titel sind Programm.

Um was geht’s?
Auf den Inhalt gehe ich an dieser Stelle nicht ein, den Klappentext könnt ihr ja selbst lesen und eine Zusammenfassung des Buches muss ja nun nicht in die Rezension, vor allem bei einer Kurzgeschichte. Lasst euch aber gesagt sein, dass es so gar nicht der Tag des Protagonisten Stefan zu sein scheint, der einfach nur ein wenig chatten wollte. Die Story wirkte teilweise etwas plump, das Ende hat mir aber gefallen. Bei den Booksnacks gibt es immer ein tolles Vorwort, das den Sinn und die Handhabung von Kurzgeschichten hervorragend erläutert.

Mein Fazit?
Das Buch hat mir gefallen, somit erhält es von mir 4 von 5 Sternchen und kann guten Gewissens weiterempfohlen werden. Es wird nicht das letzte Buch des Autors sein, das ich lese.

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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Die Midgard-Saga - Muspelheim

Alexandra Bauer , Alexandra Bauer
Flexibler Einband: 390 Seiten
Erschienen bei Nova MD, 08.06.2018
ISBN 9783961114498
Genre: Fantasy

Rezension:

Wie kam ich zu diesem Buch?
Durch eine Leserunde wurde ich auf die Reihe bzw. die Autorin aufmerksam. Ich habe bereits einige Bücher von Alexandra Bauer gelesen.

Wie finde ich Cover und Titel?
Die Cover haben einen gewissen Wiedererkennungswert, was ich echt mag. In diesem Teil spielt Muspelheim eine Rolle.

Um was geht’s?
Auf den Inhalt gehe ich an dieser Stelle nicht ein, den Klappentext könnt ihr ja selbst lesen und eine Zusammenfassung des Buches muss ja nun nicht in die Rezension. Lasst euch aber gesagt sein, dass so einiges passiert in und um Muspelheim.
Die Story ist logisch und kann durchaus so passiert sein (wenn man mal davon ausgeht, dass die Sache mit dem Göttern und den anderen Wesen real ist), ist spannend aufgebaut und hatte einige für mich überraschende Wendungen.

Wie ist es geschrieben?
Es handelt sich um den 4. Teil einer Reihe und ich hatte keine Probleme wieder in die Geschichte einzutauchen. Der Schreibstil ist flüssig und zügig zu lesen, der Ausdruck ist episch und gewählt, aber dennoch leicht zu verstehen. Die Beschreibungen sind nicht zu ausschweifend, aber detailliert und bildhaft genug, um gleich in der Story zu sein. Ein subtiler Humor rundet das Ganze ein wenig ab und trifft genau meinen Geschmack.

Wer spielt mit?
Die Charaktere und deren Entwicklung sind gut gezeichnet, ich konnte mir die Gegebenheiten sehr gut vorstellen und habe die Charaktere kennengelernt, ich habe mitgefiebert und mitgelitten. Bei den altbekannten Mitwirkenden war es fast wie nach Hause kommen, es gibt aber auch neue Charaktere, von denen ich gerne wieder lese.

Mein Fazit?
Das Buch hat mir wie die bisherigen Bücher der Reihe sehr gut gefallen, somit erhält es von mir 5 von 5 Sternchen und kann guten Gewissens weiterempfohlen werden. Es wird nicht das letzte Buch der Autorin sein, das ich lese, die Geschichte ist ja noch nicht zu Ende.

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19 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 10 Rezensionen

Dweller

Jeff Strand
Buch: 368 Seiten
Erschienen bei Voodoo Press, 31.12.2017
ISBN 9789995756451
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Wie kam ich zu diesem Buch?
Durch Zufall wurde ich auf den Autor aufmerksam. Ich habe bereits einige Bücher von Jeff Strand gelesen.

Wie finde ich Cover und Titel?
Das Cover ist gelungen, es geht schließlich um ein Monster. Der Titel hat sich mir leider nicht erschlossen. Dweller heißt übersetzt Bewohner, ist damit Owen gemeint?

Um was geht’s?
Auf den Inhalt gehe ich an dieser Stelle nicht allzu detailliert ein, den Klappentext könnt ihr ja selbst lesen und eine Zusammenfassung des Buches muss ja nun nicht in die Rezension. Lasst euch aber gesagt sein, dass so einiges passiert in der Welt von Toby. Der Leser begleitet ihn ja auch sehr lange Zeit. Die Story ist logisch und kann durchaus so passiert sein (wenn man mal davon ausgeht, dass es Monster gibt), ist spannend aufgebaut, hatte einige für mich überraschende Wendungen, einige waren etwas vorhersehbar.

Wie ist es geschrieben?
Der Schreibstil ist flüssig und zügig zu lesen, der Ausdruck ist gut und leicht zu verstehen. Der Roman ist aus Tobys Sicht geschrieben, man versucht sich gleich mit dem Protagonisten zu identifizieren und ist irgendwie näher dran am Geschehen. Die Beschreibungen sind nicht zu ausschweifend, aber detailliert und bildhaft genug, um gleich in der Story zu sein. Teilweise gab es aber auch ziemlich langweilige oder abstruse Stellen. Ich war mir nicht immer im Klaren, was der Autor mir eigentlich sagen will.

Wer spielt mit?
Die Charaktere und deren Entwicklung sind gut gezeichnet, ich konnte mir die Gegebenheiten sehr gut vorstellen und habe die Charaktere kennengelernt, ich habe mitgefiebert und mitgelitten. Der Leser begleitet Toby auf seinem Leidensweg. Von den Schulkameraden gequält und misshandelt, findet er in Owen eine Lösung des Problems. Er und Monster Owen freunden sich an und diese Freundschaft hat Bestand. Dennoch ist und bleibt Owen auf eine gewisse Weise unberechenbar, was auch Toby irgendwann begreifen muss. Wo Owen eigentlich herkommt, bleibt leider ungeklärt.

Wie steht es mit der Fehlerquote?
In meiner Ausgabe befinden sich noch einige Fehler. Mich stört sowas leider immer beim Lesen.

Mein Fazit?
Das Buch ist wirklich schwer einzuschätzen, soll es Horror sein oder ein Buch über eine Freundschaft, die (fast) alles überwindet? 3 Sterne bedeuten nicht schlecht, ich denke, das kommt hin. Auch wenn ich hier wahrlich nicht begeistert war, wird es nicht das letzte Buch des Autors sein, das ich lese. Ich weiß, dass er es besser kann.

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(6)

10 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

Ein Huhn, eine Leiche und die Sache mit der Liebe

Regina Mengel
E-Buch Text: 438 Seiten
Erschienen bei null, 08.04.2018
ISBN B07C22MWFN
Genre: Sonstiges

Rezension:

Wie kam ich zu diesem Buch?
Durch eine Leserunde wurde ich auf das Buch bzw. die Autorin aufmerksam. Ich habe bereits einige Bücher von Regina Mengel gelesen.

Wie finde ich Cover und Titel?
Das Cover finde ich im Gegensatz zu den Einzelromanen nicht so aufsehenerregend, es ist einfach nur bunt und hat eine große Schrift. Der Titel bereitet aber ein wenig auf die Story vor.

Um was geht’s?
Auf den Inhalt gehe ich an dieser Stelle nicht ein, den Klappentext könnt ihr ja selbst lesen und eine Zusammenfassung des Buches muss ja nun nicht in die Rezension. Die Story ist logisch und kann durchaus so passiert sein, ist spannend aufgebaut, hatte einige für mich überraschende Wendungen, einige waren etwas vorhersehbar. Ich würde das Buch als ChickLit mit ein wenig Krimi und einigen Leichen (im zweiten Teil) einordnen.

Wie ist es geschrieben?
Es handelt sich um eine Reihe, ich denke aber, dass beide Teile unabhängig voneinander gelesen werden können. Der Schreibstil ist flüssig und zügig zu lesen, der Ausdruck ist gut und leicht zu verstehen, ChickLit eben. Sehr gut gefällt mir, dass die Erzählperspektive wechselt (unter anderem Ich-Perspektive der jeweiligen Protagonistin), so bekommt man viel aus verschiedenen Sichtweisen mit. Die Beschreibungen sind nicht zu ausschweifend, aber detailliert und bildhaft genug, um gleich in der Story zu sein.

Wer spielt mit?
Die Charaktere und deren Entwicklung sind gut gezeichnet, ich konnte mir die Gegebenheiten sehr gut vorstellen und habe die Charaktere kennengelernt, ich habe mitgefiebert und mitgelitten. Im ersten Teil der Reihe war ich von Protagonistin Lisa genervt, im zweiten Teil war es mit ihrer besten Freundin Saskia fast noch schlimmer. Beide waren mir die ganze Zeit über tendenziell unsympathisch und sie nervten mich äußerst brutal mit ihrer teilweise unfassbaren Dämlichkeit, ich bin einfach nicht warm geworden. Ich denke aber, diese Charaktere sollen polarisieren, man mag sie oder man mag sie nicht. Ich stehe nun mal auf der Seite, die die Augen rollt, aber auch das ist eine Leistung der Autorin, solche Emotionen zu erzeugen.

Wie steht es mit der Fehlerquote?
In meiner Ausgabe befinden sich noch einige Fehler. Mich stört sowas leider immer beim Lesen.

Mein Fazit?
Das Buch hat mir gefallen, somit erhält es von mir 4 von 5 Sternchen und kann als leichte Sommerlektüre guten Gewissens weiterempfohlen werden. Es wird nicht das letzte Buch der Autorin sein, das ich lese.

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(23)

31 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 22 Rezensionen

chick-lit, ein pastor zum verlieben, friedhof, gärtner, hochzeit mit huhn, humor, indie, jan, krimi, liebe, lisa, mord, mörder, qindie, regina mengel

Ein Pastor zum Verlieben

Regina Mengel
E-Buch Text: 245 Seiten
Erschienen bei Qindie - Regina Mengel, 21.02.2015
ISBN B00T3ET5O6
Genre: Liebesromane

Rezension:

Wie kam ich zu diesem Buch?
Durch eine Leserunde wurde ich auf das Buch bzw. die Autorin aufmerksam. Ich habe bereits einige Bücher von Regina Mengel gelesen.

Wie finde ich Cover und Titel?
Das Cover finde ich ganz witzig, eindeutig ein Frauenroman. Der Titel bereitet auch gleich ein wenig auf die Story vor.

Um was geht’s?
Auf den Inhalt gehe ich an dieser Stelle nicht ein, den Klappentext könnt ihr ja selbst lesen und eine Zusammenfassung des Buches muss ja nun nicht in die Rezension. Die Story ist logisch und kann durchaus so passiert sein, ist spannend aufgebaut, hatte einige für mich überraschende Wendungen, einige waren etwas vorhersehbar. Ich würde das Buch als ChickLit mit ein wenig Krimi und einigen Leichen einordnen.

Wie ist es geschrieben?
Es handelt sich um den 2. Teil einer Reihe und hatte keine Probleme, wieder in die Geschichte einzutauchen. Ich denke aber, dass beide Teile unabhängig voneinander gelesen werden können. Der Schreibstil ist flüssig und zügig zu lesen, der Ausdruck ist gut und leicht zu verstehen, ChickLit eben. Sehr gut gefällt mir, dass die Erzählperspektive wechselt (Ich-Perspektive Protagonistin Saskia und Mörder in wahnhaften Selbstgesprächen), so bekommt man viel aus verschiedenen Sichtweisen mit. Die Beschreibungen sind nicht zu ausschweifend, aber detailliert und bildhaft genug, um gleich in der Story zu sein.

Wer spielt mit?
Die Charaktere und deren Entwicklung sind gut gezeichnet, ich konnte mir die Gegebenheiten sehr gut vorstellen und habe die Charaktere kennengelernt, ich habe mitgefiebert und mitgelitten. Im ersten Teil der Reihe war ich ja schon von Lisa genervt, hier ist es mit Saskia fast noch schlimmer. Auch sie war mir das ganze Buch über tendenziell unsympathisch und sie nervte mich äußerst brutal mit ihrer unfassbaren Dämlichkeit, ich bin einfach nicht warm geworden. Ich denke aber, dieser Charakter soll polarisieren, man mag sie oder man mag sie nicht. Ich stehe nun mal auf der Seite, die die Augen rollt, aber auch das ist eine Leistung der Autorin, solche Emotionen zu erzeugen.

Wie steht es mit der Fehlerquote?
In meiner Ausgabe befinden sich noch einige Fehler. Mich stört sowas leider immer beim Lesen.

Mein Fazit?
Das Buch hat mir gefallen, somit erhält es von mir 4 von 5 Sternchen und kann als leichte Sommerlektüre guten Gewissens weiterempfohlen werden. Es wird nicht das letzte Buch der Autorin sein, das ich lese.

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(28)

44 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 25 Rezensionen

cick-lit, david, eichhörnchen, entführung, erster teil, fischfabrik, flitterwochen, flughafen, happy end, hochzeit, huhn, humor, liebe, regina mengel, venedig

Hochzeit mit Huhn: Der einzig wahre Chick(en)Lit-Roman

Regina Mengel
Flexibler Einband: 294 Seiten
Erschienen bei CreateSpace Independent Publishing Platform, 14.12.2013
ISBN 9781494444846
Genre: Liebesromane

Rezension:

Wie kam ich zu diesem Buch?
Durch eine Leserunde wurde ich auf das Buch bzw. die Autorin aufmerksam. Ich habe bereits einige Bücher von Regina Mengel gelesen.

Wie finde ich Cover und Titel?
Das Cover finde ich ganz witzig, eindeutig ein Frauenroman. Der Titel bereitet auch gleich ein wenig auf die Story vor.

Um was geht’s?
Auf den Inhalt gehe ich an dieser Stelle nicht ein, den Klappentext könnt ihr ja selbst lesen und eine Zusammenfassung des Buches muss ja nun nicht in die Rezension. Die Story ist logisch und kann durchaus so passiert sein, ist spannend aufgebaut, hatte einige für mich überraschende Wendungen, einige waren etwas vorhersehbar. Ich würde das Buch als ChickLit mit ein wenig Krimi einordnen.

Wie ist es geschrieben?
Es handelt sich um den 1. Teil einer Reihe und ich war gleich angefixt und will wissen, wie es weiter geht. Ich denke aber, dass beide Teile unabhängig voneinander gelesen werden können. Der Schreibstil ist flüssig und zügig zu lesen, der Ausdruck ist gut und leicht zu verstehen, ChickLit eben. Sehr gut gefällt mir, dass die Erzählperspektive wechselt (es gibt sogar eine für Huhn Antje), so bekommt man viel aus verschiedenen Sichtweisen mit. Protagonistin Lisa erzählt in der Ich-Form, so kann man sich gleich mit ihr identifizieren und ist irgendwie näher dran am Geschehen. Die Beschreibungen sind nicht zu ausschweifend, aber detailliert und bildhaft genug, um gleich in der Story zu sein.

Wer spielt mit?
Die Charaktere und deren Entwicklung sind gut gezeichnet, ich konnte mir die Gegebenheiten sehr gut vorstellen und habe die Charaktere kennengelernt, ich habe mitgefiebert und mitgelitten. Anfangs hatte ich echt Probleme, in die recht kühle und distanzierte Perspektive der Braut einzutauchen. Will sie überhaupt heiraten? Es scheint fast, dass sie mit David nur zusammen ist, weil grad kein anderer da war und er ganz nett schien. Aber die große Liebe ist es wohl nicht. Und dann steht auch noch Ex Simon in der Kirche. Protagonistin Lisa war mir das ganze Buch über tendenziell unsympathisch und sie nervte mich, ihre beste Freundin Saskia ist noch schlimmer. Beide waren nervig, dämlich und ich bin einfach nicht warm geworden. Ich denke aber, diese Charaktere sollen polarisieren, man mag sie oder man mag sie nicht. Ich stehe nun mal auf der Seite, die die Augen rollt, aber auch das ist eine Leistung der Autorin, solche Emotionen zu erzeugen.

Wie steht es mit der Fehlerquote?
In meiner Ausgabe befinden sich noch einige Fehler. Mich stört sowas leider immer beim Lesen.

Mein Fazit?
Das Buch hat mir gefallen, somit erhält es von mir 4 von 5 Sternchen und kann als leichte Sommerlektüre guten Gewissens weiterempfohlen werden. Es wird nicht das letzte Buch der Autorin sein, das ich lese.

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(48)

102 Bibliotheken, 5 Leser, 0 Gruppen, 31 Rezensionen

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Eine Krone aus Herz und Asche

Laura Labas , Anja Uhren
Flexibler Einband: 420 Seiten
Erschienen bei Drachenmond-Verlag, 01.03.2018
ISBN 9783959912952
Genre: Fantasy

Rezension:

Wie kam ich zu diesem Buch?
Durch eine Leserunde wurde ich auf die Reihe bzw. die Autorin aufmerksam. Ich habe bereits einige Bücher von Laura Labas gelesen.

Wie finde ich Cover und Titel?
Das Cover ist typisch Drachenmond ein wunderbarer Eyecatcher. Stil und Schriftart finden sich in der Trilogie wieder, ich mag den Wiedererkennungswert.

Wie ist es geschrieben?
Es handelt sich um den 3. Teil einer Reihe und ich hatte doch etwas Probleme, wieder in die Geschichte einzutauchen, da es kein „Was bisher geschah“ gab. Eine zusätzliche Fülle von Charakteren ließ die Geschichte dann eher hinter Milchglas geschehen. Der Schreibstil ist flüssig und zügig zu lesen (dennoch habe ich sehr lange für das Buch gebraucht), der Ausdruck ist gut und leicht zu verstehen. Sehr gut gefällt mir, dass der Roman in der Ich-Form geschrieben ist, man versucht sich gleich mit der Protagonistin zu identifizieren und ist irgendwie näher dran am Geschehen. Gleichzeitig wechselt die Erzählperspektive aber auch, so bekommt man sehr viel aus verschiedenen Sichtweisen mit und jede davon ist sehr spannend. Die Beschreibungen sind nicht zu ausschweifend, aber detailliert und bildhaft genug. Die arme Protagonistin bekommt es ganz schön ab, aber nicht nur ihr Blut fließt in Strömen. Angenehm kurze Kapitel verleiten dazu, eben mal schnell nuuur eins noch zu lesen.

Wie steht es mit der Fehlerquote?
In meiner Ausgabe befinden sich noch einige Fehler. Mich stört sowas leider immer beim Lesen.

Mein Fazit?
Das Buch hat mir (auch wenn ich nicht so rein kam, wie ich es wollte) gefallen, somit erhält es von mir 4 von 5 Sternchen. Es wird nicht das letzte Buch der Autorin sein, das ich lese, denn ich mag den Schreibstil sehr gerne. Die nächste Reihe werde ich dann aber besser in einem Rutsch lesen.

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(2)

7 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

highfantasy

Schwerttanz-Saga 1: Täuscher (German Edition)

Kay Noa
E-Buch Text: 465 Seiten
Erschienen bei Publz oHG, 28.12.2017
ISBN B078PGC3V3
Genre: Sonstiges

Rezension:

Wie kam ich zu diesem Buch?
Durch eine Leserunde wurde ich auf die Autorin aufmerksam. Ich habe bereits einige Bücher von Kay Noa gelesen. Nachdem dieses hier einige Zeit auf meinem eBook-Reader vor sich hin schlummerte, habe ich es mir nun endlich mal gegriffen.

Wie finde ich Cover und Titel?
Das Cover ist Programm, hier spielen Schwerter eine große Rolle. Wer der Täuscher ist, erfährt der Leser in diesem Band. Die Cover der Reihe haben einen Wiedererkennungswert, was ich persönlich besonders mag.

Um was geht’s?
Auf den Inhalt gehe ich an dieser Stelle nicht allzu detailliert ein, den Klappentext könnt ihr ja selbst lesen und eine Zusammenfassung des Buches muss ja nun nicht in die Rezension, vor allem bei solch einem epischen Werk. Man munkelt von einer Prophezeiung. Wo sind die 12 Schwerter, die sich in den Speichen des Schicksalsrads befanden, das nun zerbrochen zu sein scheint. Die alten Schriften werden nach Hinweisen auf die Sagen durchsucht. Sind sie Mythos oder Wahrheit? Es zeichnet sich immer mehr ab: war is coming …

Wie ist es geschrieben?
Es handelt sich um den 1. Teil einer voraussichtlich 12-bändigen Reihe und ich war (nach kurzen Startschwierigkeiten im unheilverkündenden Prolog) gleich angefixt und will wissen, wie es weiter geht. Der Schreibstil ist flüssig und zügig zu lesen, der Ausdruck ist gut und leicht zu verstehen. Die Autorin nimmt sich Zeit für die Geschichte (wie gesagt, 12 Bände), es ist aber keinesfalls langatmig oder langweilig. Sehr gut gefällt mir, dass der Roman teilweise in der Ich-Form geschrieben ist, man versucht sich gleich mit dem Protagonisten zu identifizieren und ist irgendwie näher dran am Geschehen. Die Erzählperspektive wechselt aber auch, so bekommt man sehr viel aus verschiedenen Sichtweisen mit. Die Beschreibungen sind nicht zu ausschweifend, aber detailliert und bildhaft genug, um gleich in der Story zu sein. Die Kapitel sind recht lang, aber immer wieder durch den Perspektivenwechsel unterteilt. Ein unterschwelliger, bissiger Humor rundet das Ganze ein wenig ab und trifft genau meinen Geschmack. Einige Charaktere sind gefühlt den ganzen Tag damit beschäftigt, sich zu kabbeln, ich habe echt Tränen gelacht.

Wer spielt mit?
Die Charaktere und deren Entwicklung sind gut gezeichnet, ich konnte mir die Gegebenheiten sehr gut vorstellen und habe die Charaktere etwas kennengelernt. Ich habe mitgefiebert und mitgelitten, ich wollte knuddeln und verkloppen. Xeroan (der mit der Ich-Perspektive) beispielsweise hat ein miserables Personengedächtnis, was ihn für mich gleich sympathisch macht. Im Übrigen beinhaltet die Geschichte sehr viele Charaktere, dafür gibt es am Ende ein ausführliches Glossar zum Spicken.

Mein Fazit?
Das Buch hat mir sehr gut gefallen, somit erhält es von mir 5 von 5 Sternchen und kann guten Gewissens weiterempfohlen werden. Es wird nicht das letzte Buch der Autorin sein, das ich lese. Ich will ja schließlich wissen, wie es weitergeht.

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4 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

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Rezension:

Wie kam ich zu diesem Buch?
Durch eine Leserunde wurde ich auf die Reihe bzw. den Autor aufmerksam. Ich habe bereits einige Bücher von Nikolaus Jankowitsch gelesen.

Wie finde ich Cover und Titel?
Das Cover ist im Stil der Reihe gehalten, diesen Wiedererkennungswert mag ich. Der Titel passt und beschreibt das Thema-

Um was geht’s?
Auf den Inhalt gehe ich an dieser Stelle nicht allzu detailliert ein, den Klappentext könnt ihr ja selbst lesen und eine Zusammenfassung des Buches muss ja nun nicht in die Rezension, vor allem bei einer Kurzgeschichte.
Joshua ist mal wieder mit Utah on tour und landet im Städtchen Pembertown, das neben gastfreundlichen Einwohnern auch ein Monster zu bieten hat. Mehr oder weniger selbstlos macht sich Joshua auf, dem Ganzen nachzugehen.

Wie ist es geschrieben?
Es handelt sich um eine eigenständige Geschichte aus der Barathrum-Reihe und ich hatte keine Probleme wieder in die Welt einzutauchen. Zum besseren Verständnis sollten die Reihe aber vorher gelesen werden.
Der Schreibstil ist flüssig und zügig zu lesen, der Ausdruck ist gut und leicht zu verstehen. Joshua drückt sich allerdings auffallend gewählt aus, fast zu gewählt für eine Apokalypse.

Wer spielt mit?
Hier lernen wir Joshua mal ganz anders kennen. Es war gerade enttäuschend, dass er sich nicht als strahlender Held in dieser Geschichte hervortut, sondern eher als Feigling.

Mein Fazit?
Der kleine Ausflug in die Barathrum-Welt hat mir gefallen, somit erhält es von mir 4 von 5 Sternchen und kann guten Gewissens weiterempfohlen werden. Es wird nicht das letzte Buch des Autors sein, das ich lese.

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14 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 11 Rezensionen

fantasy, kampfmönch, kung fu, lorakis, ming-na, mönch, pen&paper, phönis, phönix, reise, rollenspiel, rollenspielwelt, rpg, schwertmeister, splittermond

Phönix und Affe

Judith Vogt
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Feder & Schwert, 15.03.2018
ISBN 9783867622936
Genre: Fantasy

Rezension:

Wie kam ich zu diesem Buch?
Durch eine Buchmesse wurde ich auf die Autorin aufmerksam. Es ist das zweite Buch von Judith Vogt, das ich lese.

Wie finde ich Cover und Titel?
Das Cover passt sehr gut zum Inhalt, würde mich im Buchhandel allerdings nicht ansprechen, da es einfach nicht mein Genre ist. Da ich aber von der Autorin überzeugt bin, wollte ich es trotzdem lesen. Der Titel passt sehr gut, das merkt der Leser nach einiger Zeit selbst.

Um was geht’s?
Auf den Inhalt gehe ich an dieser Stelle nicht allzu detailliert ein, den Klappentext könnt ihr ja selbst lesen und eine Zusammenfassung des Buches muss ja nun nicht in die Rezension. Lasst euch aber gesagt sein, dass so einiges passiert in dieser Welt. Zhihou, der leider verflucht ist und deshalb nicht sprechen kann bzw. will stolpert in eine actionreiche Odyssee, während der er eine in Ausbildung befindliche Doppelgängerin der Prinzessin beschützen muss. Die Geister seiner Vergangenheit geben aber keine Ruhe.

Wie ist es geschrieben?
Es handelt sich um einen Teil einer Reihe, ich hatte aber nicht das Gefühl, dass mir Vorwissen fehlt. Probleme bereiteten mir die Zeitsprünge am Anfang des Buches und die für mich ungewöhnlichen Namen. Es hat ein wenig gedauert, bis ich drin war, aber dann war ich auch in der Geschichte. Sehr gut gefällt mir, dass die Erzählperspektive wechselt, so bekommt man sehr viel aus verschiedenen Sichtweisen mit. Allerdings hätten die Wechsel besser gekennzeichnet werden können, teilweise war ich etwas verwirrt, um wen es gerade geht. Die Beschreibungen sind nicht zu ausschweifend, aber detailliert und bildhaft genug, um gleich in der Story zu sein.

Wer spielt mit?
Die Charaktere sind gut gezeichnet, ich konnte mir die Gegebenheiten sehr gut vorstellen und habe die Charaktere kennengelernt, ich habe mitgefiebert und mitgelitten.

Mein Fazit?
Das Buch hat mir gut gefallen, somit erhält es von mir 4 von 5 Sternchen und kann guten Gewissens für Fans des Genres (meins ist es leider nicht) weiterempfohlen werden. Es wird nicht das letzte Buch der Autorin (die in mehreren Genre schreibt) sein, das ich lese.

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