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30 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 14 Rezensionen

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Vier Stern Stunden

Daniel Glattauer
Fester Einband: 112 Seiten
Erschienen bei Zsolnay, Paul, 13.09.2018
ISBN 9783552063785
Genre: Romane

Rezension:

Wie kam ich zu diesem Buch?
Durch eine Leserunde wurde ich auf das Buch aufmerksam. Es ist das erste Buch von Daniel Glattauer, das ich lese, auch wenn ich bereits das eine oder andere im Regal stehen habe.

Wie finde ich Cover und Titel?
Das Cover ist ganz nett, der Titel passt irgendwie auch.

Um was geht’s?
Auf den Inhalt gehe ich an dieser Stelle nicht allzu detailliert ein, den Klappentext könnt ihr ja selbst lesen und eine Zusammenfassung des Buches muss ja nun nicht in die Rezension, vor allem bei einer Novelle. Aufgebaut ist das Büchlein wie ein Bühnenstück, das in einem abgeranzten Hotel spielt. Ein Schriftsteller, dessen Stern am Sinken ist, muss sich den Fragen einer Journalistin stellen, worauf er so gar keinen Bock hat. Die Journalistin wird ziemlich desillusioniert, als sie feststellt, dass der von ihr verehrte Schreiberling ja doch nicht so gottgleich ist. Dennoch haben sie was gemeinsam. Die Story ist logisch und kann durchaus so passiert sein, ist spannend aufgebaut, hatte einige für mich überraschende Wendungen, einige waren etwas vorhersehbar. Anhand der Beschreibung hatte ich mir allerdings etwas anderes vorgestellt.

Wie ist es geschrieben?
Es handelt sich um einen Einzelroman, der also problemlos ohne Vorwissen und Cliffhangergefahr gelesen werden kann. Der Schreibstil ist locker-flockig und zügig zu lesen, der Ausdruck ist gut und leicht zu verstehen. Sehr gut gefällt mir, dass die Erzählperspektive wechselt, so bekommt man sehr viel aus verschiedenen Sichtweisen mit. Angenehm kurze Kapitel verleiten dazu, eben mal schnell nuuur eins noch zu lesen. Ein subtiler Humor rundet das Ganze ein wenig ab und trifft genau meinen Geschmack. Ich musste schon bei der ersten Szenenbeschreibung lachen.

Mein Fazit?
Das Buch hat mir ganz gut gefallen und konnte mich unterhalten, somit erhält es von mir 4 von 5 Sternchen. Es wird nicht das letzte Buch des Autors sein, das ich lese. Allerdings finde ich den Preis von 16 Euro für etwas mehr als 100 Seiten äußerst überzogen.

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17 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 10 Rezensionen

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Geborgen im Schatten deiner Flügel

Anita Dittman , Jan Markell , Eva-Maria Nietzke
Fester Einband: 256 Seiten
Erschienen bei Gerth Medien, 27.08.2018
ISBN 9783957344977
Genre: Biografien

Rezension:

Wie kam ich zu diesem Buch?
Durch eine Leserunde wurde ich auf das Buch aufmerksam. Es ist das erste Buch von Anita Dittmann, das ich lese. Bücher dieser Art lese ich aber häufiger.

Wie finde ich Cover und Titel?
Cover und Titel sind irreführend. Das Cover zeigt den Eingang des Konzentrationslagers Auschwitz, was mit dem Buch nichts zu tun hat. Anitas Mutter ist in Theresienstadt und Anita selbst im Arbeitslager Barthold. Anita begibt sich auf die Suche nach ihrer Mutter, als der Krieg bereits vorbei ist.

Um was geht’s?
Auf den Inhalt gehe ich an dieser Stelle nicht ein, den Klappentext könnt ihr ja selbst lesen und eine Zusammenfassung des Buches muss ja nun nicht in die Rezension, bei Büchern dieser Art weiß man, was auf einen zukommt. Ein gewisses geschichtliches Interesse ist hier Voraussetzung.

Wie ist es geschrieben?
Der Schreibstil ist flüssig und zügig zu lesen, der Ausdruck ist gut und leicht zu verstehen. Sehr gut gefällt mir, dass der Roman in einer eindrücklichen Ich-Perspektive geschrieben ist, man versucht sich gleich mit der Protagonistin zu identifizieren und ist irgendwie näher dran am Geschehen. Dennoch bleibt eine gewisse Distanz. Ich hätte gerne mehr über Anitas wahre Gefühle und Gedanken erfahren und nicht ausschließlich ihre Gewissheit, dass ihr Glaube an Gott/Jesus alles richten wird.

Wer spielt mit?
Die Charaktere und deren Entwicklung sind oberflächlich in Momentaufnahmen angerissen, ich konnte mir die Gegebenheiten vorstellen, habe die Charaktere aber nicht wirklich kennengelernt. Anita wirkt auf mich teilweise recht emotionslos, klinisch, nüchtern und sie versucht alle anderen zu missionieren, die nicht ihren Glauben teilen. Dieses Buch ist in einem christlichen Verlag erschienen und vorrangig für christliche Leser gedacht, aber auch die haben es bei der zehnten Erwähnung von Anitas Glauben vermutlich kapiert, dass das ihr Fokus ist, der ihr in dieser schweren Zeit hilft, alles durchzustehen. Alles andere wurde nicht thematisiert, beispielsweise wie es mit Anita in ihrer neuen Heimat weitergeht.

Mein Fazit?
Ich möchte nicht sagen, dass mir das Buch „gefallen“ hat, denn ist kein Unterhaltungsroman. Es ist auch nach Jahrzehnten noch erschreckend, dass es diese Art von Büchern überhaupt gibt, dennoch dürfen die Geschehnisse nicht vergessen werden. Jedes Schicksal jener Zeit ist es wert, dass man sich erinnert. Dieses Buch hat mich aber außen vor gelassen, somit erhält es von mir 3 von 5 Sternchen.

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15 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 13 Rezensionen

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Vermächtnis der ISombies: Episode 6: Im Zeichen der Sechs ... plus eins

Karsten Krepinsky
E-Buch Text: 93 Seiten
Erschienen bei null, 17.09.2018
ISBN B07GLP3G9B
Genre: Sonstiges

Rezension:

Wie kam ich zu diesem Buch?
Durch eine Leserunde wurde ich auf die Reihe bzw. den Autor aufmerksam. Ich habe bereits einige Bücher von Karsten Krepinsky gelesen.

Wie finde ich Cover und Titel?
Cover und Titel sind hier Programm. Ich mag den Wiedererkennungswert der Reihe.

Um was geht’s?
Auf den Inhalt gehe ich an dieser Stelle nicht ein, den Klappentext könnt ihr ja selbst lesen und eine Zusammenfassung des Buches muss ja nun nicht in die Rezension, vor allem bei einem Kurzroman. Lasst euch aber gesagt sein, dass so einiges passiert im von Zombies überrannten Berlin.

Wie ist es geschrieben?
Es handelt sich um den 6. und letzten Teil einer Reihe und ich hatte keine Probleme, wieder in die Geschichte einzutauchen. Der Schreibstil ist locker-flockig und zügig zu lesen, der Ausdruck ist gut und leicht zu verstehen. Sehr gut gefällt mir, dass die Erzählperspektive wechselt, so bekommt man sehr viel aus verschiedenen, teilweise sehr verqueren Sichtweisen mit. Die Beschreibungen sind nicht zu ausschweifend, aber detailliert und wurmig bildhaft genug, um gleich in der Story zu sein. Einiges geht wohl nur auf nüchternen Magen. Angenehm kurze Kapitel verleiten dazu, eben mal schnell nuuur eins noch zu lesen. Ein herzerfrischender, bissig-ironischer Humor rundet das Ganze ein wenig ab und trifft genau meinen Geschmack.

Wer spielt mit?
Die Charaktere und deren Entwicklung sind gut gezeichnet, ich konnte mir die Gegebenheiten sehr gut vorstellen und habe die Charaktere kennengelernt, ich habe mitgefiebert und mitgelitten.

Mein Fazit?
Das Buch hat mir echt gut gefallen, somit erhält es von mir 5 von 5 Sternchen und kann guten Gewissens an Zombiefans und Freunde des fiesen Humors weiterempfohlen werden. Es wird nicht das letzte Buch des Autors sein, das ich lese, er hat ja noch ein paar weitere Bücher auf Lager.

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60 Bibliotheken, 6 Leser, 1 Gruppe, 23 Rezensionen

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Die Chroniken von Azuhr - Die Weiße Königin

Bernhard Hennen
Flexibler Einband: 624 Seiten
Erschienen bei FISCHER Tor, 26.09.2018
ISBN 9783596299997
Genre: Fantasy

Rezension:

Wie kam ich zu diesem Buch?
Durch eine Buchmesse wurde ich auf den Autor aufmerksam. Es ist das zweite Buch von Bernhard Hennen, das ich lese, auch wenn ich schon einige Bücher im Regal stehen habe.

Wie finde ich Cover und Titel?
Dieses Dreidimensionale gefällt mir sehr gut, ich könnte stundenlang nur das Cover angrabbeln. Leider fehlt bei Band 2 der bunte Buchschnitt, was bei Band 1 ja so Aufsehen erregend war. Ich mag auch den Wiedererkennungswert der Cover, wobei irgendwo ne kleine Zahl für den jeweiligen Band sicher noch Platz gefunden hätte. Die weiße Königin ist auf jeden Fall ein wichtiger Aspekt im Buch.

Um was geht’s?
Auf den Inhalt gehe ich an dieser Stelle nicht ein, den Klappentext könnt ihr ja selbst lesen und eine Zusammenfassung des Buches muss ja nun nicht in die Rezension. Lasst euch aber gesagt sein, dass wieder so einiges passiert in Azuhr. Hier werden Mären zur Wirklichkeit und Totgeglaubtes ist vielleicht nicht so tot wie gedacht. Die Story ist sehr spannend aufgebaut und hatte einige für mich überraschende Wendungen. Es verknüpfen sich mehrere komplexe Handlungsstränge, aber es sind nicht zu viele, so dass man noch den Überblick behält.

Wie ist es geschrieben?
Es handelt sich um den 2. Teil einer Trilogie und ich hatte keine Probleme, in die Geschichte einzutauchen, auch wenn ich nicht mehr genau wusste, was in Band 1 passiert war. Ein Was bisher geschah fehlt leider und Band 1 ist bei mir ein dreiviertel Jahr her. Ich bin aber gespannt, wie es weiter bzw. zu Ende geht. Der Schreibstil ist flüssig, harmonisch und zügig zu lesen, was einem den Einstieg wirklich erleichtert, der Ausdruck ist gut und leicht zu verstehen. Sehr gut gefällt mir, dass die Erzählperspektive wechselt (jeweils in der Überschrift vermerkt), so bekommt man sehr viel aus verschiedenen Sichtweisen mit. Die Beschreibungen sind nicht zu ausschweifend, aber detailliert und bildhaft genug, um gleich in der Story zu sein. Den Leser erwarten epische Kampfszenen, die aber keineswegs langweilig werden, einige blutige und kreativ mörderische Details hätte ich allerdings nicht gebraucht. Ich merke, wie mir manche Handlungsstränge liegen und andere mich so gar nicht interessieren. Angenehm kurze Kapitel verleiten dazu, eben mal schnell nuuur eins noch zu lesen.

Wer spielt mit?
Die Charaktere und deren Entwicklung sind gut gezeichnet, ich konnte mir die Gegebenheiten sehr gut vorstellen und habe die Charaktere kennengelernt, ich habe mitgefiebert und mitgelitten. Einige wurden und blieben sympathisch, anderen wünscht man dann doch eher den Tod. Und das Einhorn steht über allem.

Mein Fazit?
Das Buch hat mir gut gefallen, konnte mich aber nicht so mitreißen wie Band 1, somit erhält es von mir 4 von 5 Sternchen und kann guten Gewissens weiterempfohlen werden. Es wird nicht das letzte Buch des Autors sein, das ich lese, die Geschichte ist ja noch nicht zu Ende.

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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Jataru: Macht der Finsternis: Vampirroman (Blutmond-Vampire 5)

Petra Teske
E-Buch Text: 570 Seiten
Erschienen bei null, 02.10.2018
ISBN B07HYS2K3C
Genre: Fantasy

Rezension:

Wie kam ich zu diesem Buch?
Durch eine Leserunde wurde ich auf die Autorin aufmerksam. Ich habe bereits einige Bücher von Petra Teske gelesen.

Wie finde ich Cover und Titel?
Ich mag den Wiedererkennungswert der Cover dieser Reihe und dieses hier ist das mit Abstand genialste. Der Titel ist so schön unheilvoll. Was hat es mit der Macht der Finsternis auf sich?

Um was geht’s?
Auf den Inhalt gehe ich an dieser Stelle nicht ein, den Klappentext könnt ihr ja selbst lesen und eine Zusammenfassung des Buches muss ja nun nicht in die Rezension. Lasst euch aber gesagt sein, dass wieder so einiges passiert in Jataru und nicht nur dort. Dieser Teil der Blutmond-Reihe hält weitere Überraschungen bereit.

Wie ist es geschrieben?
Es handelt sich um den 5. Teil einer Reihe und ich hatte keine Probleme, wieder in die Geschichte einzutauchen, da ich bei den Vorgängerbänden gleich angefixt war und wissen wollte, wie es weiter geht. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und zügig zu lesen, der Ausdruck ist gewählt (immerhin sind diese Vampire ja adelig) und leicht zu verstehen.
Sehr gut gefällt mir, dass der Roman in der Ich-Form geschrieben ist, man versucht sich gleich mit den jeweiligen Protagonisten zu identifizieren und ist irgendwie näher dran am Geschehen. Die Erzählperspektive wechselt aber auch, so bekommt man sehr viel aus verschiedenen Sichtweisen mit. Besonders interessant ist dabei die von Amena, die Hexe, die immer wichtiger für die Geschichte wird.
Die Beschreibungen sind episch, intensiv, detailliert und bildhaft genug, um gleich in der Story zu sein.

Wer spielt mit?
Die Charaktere und deren Entwicklung sind gut gezeichnet, ich konnte mir die Gegebenheiten sehr gut vorstellen und habe die Charaktere kennengelernt, ich bin in die Gefühlswelten der Charaktere eingetaucht, habe mitgefiebert und mitgelitten.

Mein Fazit?
Das Buch hat mir sehr gut gefallen, es war spannend von der ersten bis zu letzten Seite, somit erhält es von mir 5 von 5 Sternchen und kann guten Gewissens weiterempfohlen werden. Es wird nicht das letzte Buch der Autorin sein, das ich lese. Ich muss ja schließlich erfahren, wie es weitergeht.

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67 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 12 Rezensionen

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Der Menschenmacher

Cody McFadyen , Hannes Jaenicke
Audio CD
Erschienen bei Lübbe Audio , 18.02.2011
ISBN 9783785744482
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Wie kam ich zu diesem Buch?
Durch Zufall wurde ich auf das Buch bzw. den Autor aufmerksam. Es ist das erste Buch von Cody McFadyen, das ich lese bzw. höre.
Nachdem dieses hier dann einige Zeit im Bücherregal vor sich hin schlummerte, habe ich es mir nun endlich mal gegriffen.

Wie finde ich Cover und Titel?
Das Cover ist nicht so aufsehenerregend, aber im Stil der anderen Bücher, also ist zumindest schon mal ein Wiedererkennungswert gegeben. Der Titel passt schon, aber es hätte sicher auch passendere gegeben.

Um was geht’s?
Auf den Inhalt gehe ich an dieser Stelle nicht ein, den Klappentext könnt ihr ja selbst lesen und eine Zusammenfassung des Buches muss ja nun nicht in die Rezension. Der Menschenmacher ist auf jeden Fall nichts für schwache Nerven. Die Story ist durchaus logisch und kann so passiert sein (wenn man mal davon ausgeht, dass es so kranke Menschen gibt), sie ist spannend aufgebaut, hatte einige für mich überraschende Wendungen, einige waren etwas vorhersehbar.

Wie ist es geschrieben?
Es handelt sich um einen Einzelroman, der also problemlos ohne Vorwissen und Cliffhangergefahr gelesen werden kann. Der Schreibstil ist flüssig und zügig zu lesen bzw. zu hören (Hannes Jänicke als Sprecher hat mir ganz gut gefallen), der Ausdruck ist gut und leicht zu verstehen. Sehr gut gefällt mir, dass die Erzählperspektive wechselt, so bekommt man sehr viel aus verschiedenen Sichtweisen mit, durch die Zeitsprünge wird nach und nach die Vergangenheit ergründet. Die Beschreibungen sind nicht zu ausschweifend, aber detailliert und bildhaft genug, um gleich in der Story zu sein.

Wer spielt mit?
Die Charaktere und deren Entwicklung sind gut gezeichnet, ich konnte mir die Gegebenheiten sehr gut vorstellen und habe die Charaktere kennengelernt, ich habe mitgefiebert und mitgelitten. Die schreckliche Kindheit und Jugend machen Alison, Charlie und David zu dem, was sie heute sind. Jeder hat es auf seine Art versucht zu bewältigen.

Mein Fazit?
Das Buch hat mir anfangs ganz gut gefallen, aber irgendwann verlor ich etwas das Interesse und bemerkte, dass ich nicht mehr so aufmerksam zuhören konnte. Die „Überraschung“ am Ende war irgendwie auch unnötig. Das Buch erhält nach reiflicher Überlegung 3 von 5 Sternchen. Es wird dennoch nicht das letzte Buch des Autors sein, das ich lese, die Smoky-Barrett-Reihe interessiert mich ja schon und reißt mich hoffentlich mehr mit.

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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Schwerttanz-Saga 3: Leiter

Kay Noa
E-Buch Text
Erschienen bei Publz oHG, 06.09.2018
ISBN B07H5FFGLZ
Genre: Fantasy

Rezension:

Wie kam ich zu diesem Buch?
Durch eine Leserunde wurde ich vor längerer Zeit auf die Autorin aufmerksam. Ich habe bereits einige Bücher von Kay Noa gelesen und mit Freude vernommen, dass die Schwerttanzsaga weitergeht.

Wie finde ich Cover und Titel?
Die Cover gefallen mir sehr gut, ich mag diesen Wiedererkennungswert, wobei auf jeden Cover natürlich ein anderes Schwert abgebildet ist, was auch den Titel erklärt.

Um was geht’s?
Auf den Inhalt gehe ich an dieser Stelle nicht ein, den Klappentext könnt ihr ja selbst lesen und eine Zusammenfassung des Buches muss ja nun nicht in die Rezension, zumal die ganze Sache echt komplex ist. Die Story ist spannend aufgebaut, hatte einige für mich überraschende Wendungen, einige waren etwas vorhersehbar.

Wie ist es geschrieben?
Es handelt sich um den 3. Teil einer Reihe und ich hatte dank der kurzen Zusammenfassungen von Teil 1 und 2 am Anfang kaum Probleme, wieder in die Geschichte einzutauchen. Der Schreibstil ist locker-flockig und zügig zu lesen, der Ausdruck ist gut und leicht zu verstehen. Sehr gut gefällt mir, dass die Erzählperspektive wechselt, so bekommt man sehr viel aus verschiedenen Sichtweisen mit, ich habe eindeutig Lieblings-Handlungsstränge. Die Beschreibungen sind nicht zu ausschweifend, aber detailliert und bildhaft genug, um gleich in der Story zu sein. Ein subtiler Humor rundet das Ganze ein wenig ab und trifft genau meinen Geschmack.

Wer spielt mit?
Die Charaktere und deren Entwicklung sind gut gezeichnet, ich konnte mir die Gegebenheiten sehr gut vorstellen und habe die Charaktere kennengelernt, ich habe mitgefiebert und mitgelitten. Ich traf auf altbekannte und geliebte Personen, auf andere hätte ich verzichten können, aber jeden lernt man ein Stückchen mehr kennen.

Mein Fazit?
Das Buch hat mir trotz hoher Komplexität (ja, ich hab vermutlich nicht alles kapiert) sehr gut gefallen, somit erhält es von mir 5 von 5 Sternchen und kann guten Gewissens weiterempfohlen werden. Es wird nicht das letzte Buch der Autorin sein, das ich lese. Ich will ja schließlich auch wissen, wie es weitergeht.

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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Jataru: Lord der Finsternis: Vampirroman (Blutmond-Vampire 4)

Petra Teske
E-Buch Text: 589 Seiten
Erschienen bei null, 24.09.2018
ISBN B07HMXVC71
Genre: Fantasy

Rezension:

Wie kam ich zu diesem Buch?
Durch eine Leserunde wurde ich auf die Autorin aufmerksam. Ich habe bereits einige Bücher von Petra Teske gelesen.

Wie finde ich Cover und Titel?
Ich mag den Wiedererkennungswert der Cover dieser Reihe wirklich gerne. Auch der Titel passt gut, hier geht es um den Lord der Finsternis, den der Leser auf dem Cover bewundern kann.

Um was geht’s?
Auf den Inhalt gehe ich an dieser Stelle nicht ein, den Klappentext könnt ihr ja selbst lesen und eine Zusammenfassung des Buches muss ja nun nicht in die Rezension. Lasst euch aber gesagt sein, dass wieder so einiges passiert in Jataru. Layla verfällt in alte Muster ihrer Welt zurück, als sie von der Macht kosten darf, die in ihr schlummert. Auch Lagojan zögert im Kampf, stellt dann aber fest, wer seine loyalen Freunde sind. Dieser Teil der Blutmond-Reihe hält aber noch weitere Überraschungen bereit.

Wie ist es geschrieben?
Es handelt sich um den 4. Teil einer Reihe und ich hatte keine Probleme, wieder in die Geschichte einzutauchen, da ich bei den Vorgängerbänden gleich angefixt war und wissen wollte, wie es weiter geht. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und zügig zu lesen, der Ausdruck ist gewählt (immerhin sind diese Vampire ja adelig) und leicht zu verstehen.
Sehr gut gefällt mir, dass der Roman in der Ich-Form geschrieben ist, man versucht sich gleich mit den jeweiligen Protagonisten zu identifizieren und ist irgendwie näher dran am Geschehen. Die Erzählperspektive wechselt aber auch, so bekommt man sehr viel aus verschiedenen Sichtweisen mit.
Die Beschreibungen sind episch, intensiv, detailliert und bildhaft genug, um gleich in der Story zu sein.

Wer spielt mit?
Die Charaktere und deren Entwicklung sind gut gezeichnet, ich konnte mir die Gegebenheiten sehr gut vorstellen und habe die Charaktere kennengelernt, ich bin in die Gefühlswelten der Charaktere eingetaucht, habe mitgefiebert und mitgelitten. Man lernt die Charaktere besser kennen (die sich übrigens auch), den einen mag man mehr, den anderen möchte man vielleicht einfach von nem Vampir gerissen sehen.

Mein Fazit?
Das Buch hat mir sehr gut gefallen, es war spannend von der ersten bis zu letzten Seite, somit erhält es von mir 5 von 5 Sternchen und kann guten Gewissens weiterempfohlen werden. Es wird nicht das letzte Buch der Autorin sein, das ich lese. Ich muss ja schließlich erfahren, wie es weitergeht.

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(52)

60 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 52 Rezensionen

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Der Klang eines Augenblicks: Ein Irland-Roman

Kate Dakota
E-Buch Text
Erschienen bei Forever, 03.09.2018
ISBN 9783958183582
Genre: Romane

Rezension:

Wie kam ich zu diesem Buch?
Durch eine Leserunde wurde ich auf das Buch aufmerksam. Ich habe bereits einige Bücher von Kate Dakota gelesen.

Um was geht’s?
Auf den Inhalt gehe ich an dieser Stelle nicht allzu detailliert ein, den Klappentext könnt ihr ja selbst lesen und eine Zusammenfassung des Buches muss ja nun nicht in die Rezension. Lasst euch aber gesagt sein, dass so einiges passiert im malerischen Irland. Declan kann nicht vergessen, seine Frau bei einem Unfall verloren zu haben und Britt hängt der angebliche (und damit ungeklärte) Unfalltod ihres Vaters nach. Sie schreibt beruflich Krimis und landet selbst fast in einem. Es ist eine Geschichte lange bewahrter Geheimnisse und Schuldgefühle, in der jeder sein Päckchen zu tragen hat. Die Story kann durchaus so passiert sein, ist echt spannend aufgebaut und hat einige Überraschungen.

Wie ist es geschrieben?
Es handelt sich um einen Einzelroman, der also problemlos ohne Vorwissen und Cliffhangergefahr gelesen werden kann. Der Schreibstil ist flüssig und zügig zu lesen, der Ausdruck ist gut und leicht zu verstehen. Sehr gut gefällt mir, dass die Erzählperspektive wechselt, so bekommt man sehr viel aus verschiedenen Sichtweisen mit. Die Beschreibungen sind nicht zu ausschweifend, aber detailliert und bildhaft genug, um gleich in der Story zu sein, auch wenn auf den ersten Seiten etwas Probleme beim Einstieg hatte. Danach liest es sich aber fast in einem Rutsch weg.

Wer spielt mit?
Die Charaktere und deren Entwicklung sind gut gezeichnet, ich konnte mir die Gegebenheiten sehr gut vorstellen und habe die Charaktere kennengelernt, ich habe mitgefiebert und mitgelitten.

Mein Fazit?
Ich fühlte mich hier gut unterhalten und konnte in die Story eintauchen, somit erhält das Buch von mir 4 von 5 Sternchen und kann guten Gewissens weiterempfohlen werden. Es wird nicht das letzte Buch der Autorin sein, das ich lese.

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49 Bibliotheken, 7 Leser, 0 Gruppen, 28 Rezensionen

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Der Sturm

Tom Jacuba
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 27.07.2018
ISBN 9783404209118
Genre: Fantasy

Rezension:

Wie kam ich zu diesem Buch?
Durch eine Leserunde wurde ich auf den Autor aufmerksam. Ich habe bereits einige Bücher von Tom Jacuba (auch unter Pseudonym) gelesen.

Wie finde ich Cover und Titel?
Das Cover gefällt mir echt gut. Nicht zu aufdringlich, aber meine Aufmerksamkeit hatte es. Der Titel ist Programm

Um was geht’s?
Auf den Inhalt gehe ich an dieser Stelle nicht ein, den Klappentext könnt ihr ja selbst lesen und eine Zusammenfassung des Buches muss ja nun nicht in die Rezension. Die Geschichte hatte mich auf jeden Fall gleich gepackt.

Wie ist es geschrieben?
Es handelt sich um einen Einzelroman. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und zügig zu lesen (habe für das doch recht umfangreiche Buch etwa einen Tag gebraucht), der Ausdruck ist gut und leicht zu verstehen. Sehr gut gefällt mir, dass die Erzählperspektive wechselt, so bekommt man sehr viel aus verschiedenen Sichtweisen mit. Durch die vielen Zeitsprünge (gut markiert) werden die Geschehnisse in der Vergangenheit beschrieben, die letztendlich zum Sturm führten. Die Beschreibungen sind nicht zu ausschweifend, aber detailliert und bildhaft genug, um gleich in der Story zu sein. Angenehm kurze Kapitel verleiten dazu, eben mal schnell nuuur eins noch zu lesen und zack, ist das Buch schon fertig.

Wer spielt mit?
Die Charaktere und deren Entwicklung sind gut gezeichnet, ich konnte mir die Gegebenheiten sehr gut vorstellen und habe die Charaktere kennengelernt, ich habe mitgefiebert und mitgelitten. Insbesondere die Perspektive von Miranda (die einzige in der Ich-Perspektive), die bereits vor ihrer Geburt beginnt, fand ich toll.

Wie steht es mit der Fehlerquote?
Das Buch war meines Erachtens gut lektoriert/korrigiert und dementsprechend eine Wohltat für die Augen beim Lesen.

Mein Fazit?
Ich fühlte mich hier wirklich sehr gut unterhalten und konnte in die Story eintauchen, somit erhält das Buch von mir 5 von 5 Sternchen und kann guten Gewissens weiterempfohlen werden. Es wird nicht das letzte Buch des Autors sein, das ich lese.

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(16)

18 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 16 Rezensionen

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Cats Bestimmung (Bd. 1): Die Wächter von Sisong

Lily Konrad
E-Buch Text
Erschienen bei null, 28.02.2018
ISBN B07B52M5JP
Genre: Romane

Rezension:

Wie kam ich zu diesem Buch?
Durch eine Leserunde wurde ich auf die Autorin aufmerksam. Ich habe bereits einige Bücher von Lily Konrad gelesen.

Wie finde ich Cover und Titel?
Das Cover ist klassisch, wie man es für einen modernen Fantasyroman erwartet. Der Titel passt auch. Cat wird in ihre neue Rolle bzw. Bestimmung geschubst.

Um was geht’s?
Auf den Inhalt gehe ich an dieser Stelle nicht ein, den Klappentext könnt ihr ja selbst lesen und eine Zusammenfassung des Buches muss ja nun nicht in die Rezension. Lasst euch aber gesagt sein, dass so einiges passiert in der Welt der Kriminalbeamtin Cat, deren Welt völlig auf den Kopf gestellt wird.

Wie ist es geschrieben?
Es handelt sich um den 1. Teil einer Reihe und ich war gleich angefixt und will wissen, wie es weiter geht. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und zügig zu lesen, der Ausdruck ist gut und leicht zu verstehen. Die Beschreibungen sind nicht zu ausschweifend, aber detailliert und bildhaft genug, um gleich in der Story zu sein.

Wer spielt mit?
Die Charaktere und deren Entwicklung sind gut gezeichnet, ich konnte mir die Gegebenheiten sehr gut vorstellen und habe die Charaktere kennengelernt, ich habe mitgefiebert und mitgelitten. Cat findet sich meiner Meinung nach aber ziemlich schnell damit ab und nimmt es als gegeben hin, dass sie nun Gedanken lesen kann und eigentlich von einem anderen Planeten stammt. Sie erlebt und empfindet den Tod ihrer Mutter mit. Das sind Dinge, die andere Menschen in die Klapse bringen, aber Cat nickt es mehr oder weniger nur ab und ist völlig gefasst in dieser eigentlich unmöglichen Situation.

Wie steht es mit der Fehlerquote?
Das Buch war meines Erachtens sehr gut korrigiert und dementsprechend eine Wohltat für die Augen beim Lesen.

Mein Fazit?
Das Buch hat mir (bis auf die Tatsache, dass die Protagonistin irgendwie alles so locker wegsteckt) ganz gut gefallen, somit erhält es von mir 4 von 5 Sternchen. Es wird nicht das letzte Buch der Autorin sein, das ich lese, auch wenn die Reihe bislang nicht zu meinen Lieblingsbüchern von ihr zählt. Dennoch werde ich sie weiterverfolgen.

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29 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

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Der Pfau

Isabel Bogdan , Christoph Maria Herbst
Audio CD
Erschienen bei Argon, 24.05.2017
ISBN 9783839893319
Genre: Romane

Rezension:

Wie kam ich zu diesem Buch?
Durch eine Empfehlung wurde ich auf das Buch bzw. die Autorin aufmerksam. Es ist das erste Buch von Isabel Bogdan, das ich lese bzw. höre.

Wie finde ich Cover und Titel?
Das Cover ist schön einfach gehalten, aber es sagt so viel aus. Der Titel ist Programm, es geht um den verrückt gewordenen Pfau.

Um was geht’s?
Normalerweise mag ich Zusammenfassungen in Rezensionen nicht (ihr seid ja wohl alle in der Lage, einen Klappentext zu lesen), aber hier möchte ich doch ein paar Sätze verlieren, weil die Story einfach zu gut ist.
Lord und Lady MacIntosh vermieten, um den Unterhalt für das Herrenhaus zu verdienen, ein paar Cottages auf ihrem Grundstück. Zu Dekorationszwecken werden ein paar Pfauen angeschafft, einer davon dreht durch (oder sieht schlecht, wie es im Buch so schön trocken heißt), auf jeden Fall reagiert er aggressiv auf alles, was blau ist. Kleinere Zwischenfälle lassen sich noch vertuschen, aber dann reist eine wichtige Einnahmequelle in Form einer Gruppe Bänker an, also nimmt Lord M. die Sache in die Hand und die Katastrophe nimmt ihren Lauf.
Die Story ist logisch und kann durchaus so passiert sein, ist spannend aufgebaut, hatte einige für mich überraschende Wendungen, einige waren etwas vorhersehbar, da man als Zuhörer natürlich über alle Handlungsstränge im Bilde ist, während die Charaktere der Geschichte immer nur ihre eigene Sichtweise kennen und die natürlich vor den anderen geheim halten müssen.
Ich habe bei diesem Hörbuch bereits beim ersten Satz herzlich lachen müssen.

Wie ist es geschrieben?
Es handelt sich um einen Einzelroman, der unabhängig gelesen werden kann und auch sollte.
Der Schreibstil ist locker-flockig und zügig zu lesen bzw. zu hören, der Ausdruck ist gut und leicht zu verstehen. Sehr gut gefällt mir, dass die Erzählperspektive wechselt, so bekommt man sehr viel aus verschiedenen Sichtweisen mit, was auch für die Story wichtig ist. Die Beschreibungen sind nicht zu ausschweifend, aber detailliert und bildhaft genug, um gleich in der Story zu sein. Ein subtiler, trockener, rabenschwarzer Humor rundet das Ganze ein wenig ab und trifft genau meinen Geschmack. Sprecher Christoph Maria Herbst ist natürlich das Tüpfelchen auf dem i.

Wer spielt mit?
Die Charaktere und deren Entwicklung sind gut gezeichnet, ich konnte mir die Gegebenheiten sehr gut vorstellen und habe die Charaktere ein wenig kennengelernt.

Mein Fazit?
Ich fühlte mich hier außerordentlich gut unterhalten und konnte in die Story eintauchen. Das Buch hat mir sehr gut gefallen, somit erhält es von mir 5 von 5 Sternchen und kann guten Gewissens weiterempfohlen werden. Es wird nicht das letzte Buch der Autorin sein, das ich lese.

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(4)

5 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

JESPER

Michael Barth
E-Buch Text: 202 Seiten
Erschienen bei null, 03.09.2018
ISBN B07H32P3DQ
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Wie kam ich zu diesem Buch?
Durch Zufall wurde ich auf den Autor aufmerksam. Ich habe bereits einige Bücher von Michael Barth gelesen.

Wie finde ich Cover und Titel?
Das Cover ist der Story entsprechend düster, der Titel passt auch, es geht ja um Jesper.

Um was geht’s?
Auf den Inhalt gehe ich an dieser Stelle nicht ein, den Klappentext könnt ihr ja selbst lesen und eine Zusammenfassung des Buches muss ja nun nicht in die Rezension. Lasst euch aber gesagt sein, dass so einiges passiert im beschaulichen Urlaubsort Schausende an der Ostsee.
Die Story ist logisch und kann leider Gottes durchaus so passiert sein, ist spannend aufgebaut, hatte einige für mich überraschende Wendungen, einige waren etwas vorhersehbar.
Ich würde das Buch als kurzweiligen, spannenden Thriller einordnen.

Wie ist es geschrieben?
Es handelt sich um einen Einzelroman, kann also ohne Vorwissen, einfach so gelesen werden. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und zügig zu lesen, der Ausdruck ist gut und leicht zu verstehen. Sehr gut gefällt mir, dass die Erzählperspektive wechselt, so bekommt man sehr viel aus verschiedenen Sichtweisen mit. Die Beschreibungen sind nicht zu ausschweifend, aber detailliert und bildhaft genug, um gleich in der Story zu sein. Angenehm kurze Kapitel verleiten dazu, eben mal schnell nuuur eins noch zu lesen.

Wer spielt mit?
Die Charaktere und deren Entwicklung sind gut gezeichnet, ich konnte mir die Gegebenheiten sehr gut vorstellen und habe die Charaktere kennengelernt, ich habe mitgefiebert und mitgelitten.

Mein Fazit?
Ich fühlte mich hier gut unterhalten und konnte in die Story eintauchen, somit erhält das Buch von mir 4 von 5 Sternchen und kann guten Gewissens weiterempfohlen werden. Es wird nicht das letzte Buch des Autors sein, das ich lese.

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(30)

31 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 29 Rezensionen

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Der Flüstermann (1 MP3-CD)

Catherine Shepherd , Beate Rysopp
Schallplatte
Erschienen bei Audiobuch, 31.07.2018
ISBN 9783958620780
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Wie kam ich zu diesem Buch?
Durch eine Leserunde wurde ich auf das Buch aufmerksam. Es ist das erste Buch von Catherine Shepherd, das ich lese bzw. höre, ein paar weitere schlummern allerdings schon auf meinem Kindle.

Wie finde ich Cover und Titel?
Das Cover deutet mit seinen Farben auf einen Thriller hin, aber warum eigentlich der Löwenzahn? Der Titel passt, der Mörder flüstert nämlich.

Um was geht’s?
Auf den Inhalt gehe ich an dieser Stelle nicht ein, den Klappentext könnt ihr ja selbst lesen und eine Zusammenfassung des Buches muss ja nun nicht in die Rezension. Die Story ist logisch und kann durchaus so passiert sein, ist spannend aufgebaut, hatte einige für mich überraschende Wendungen, einige waren doch etwas vorhersehbar. Ich hatte den Täter schnell im Blick.

Wie ist es geschrieben?
Es handelt sich um den 3. Teil einer Reihe und ich hatte keine Probleme, in die Geschichte einzutauchen, auch wenn ich die Vorgänger nicht kannte. Ich werde sie aber auf jeden Fall auch noch lesen (oder hören). Der Schreibstil ist flüssig und zügig zu lesen (wobei ich für das Hörbuch echt lange gebraucht habe, aber dazu später mehr), der Ausdruck ist gut und leicht zu verstehen. Sehr gut gefällt mir, dass die Erzählperspektive wechselt, so bekommt man sehr viel aus verschiedenen Sichtweisen mit. Auch die Zeitsprünge liefern viele und nützliche Informationen. Die Beschreibungen sind nicht zu ausschweifend, aber detailliert und bildhaft genug, um gleich in der Story zu sein. Die Sprecherin hat eine angenehme Stimme, ist mir teilweise aber etwas zu euphorisch. Ich hätte auch ohne ihre panische Stimme verstanden, dass sich das Opfer kurz vor seiner Tötung vermutlich nicht so wohl fühlt.

Wer spielt mit?
Die Charaktere und deren Entwicklung sind gut gezeichnet, ich konnte mir die Gegebenheiten sehr gut vorstellen und habe die Charaktere kennengelernt, ich habe mitgefiebert und mitgelitten.

Mein Fazit?
Ich fühlte mich hier gut unterhalten und konnte in die Story eintauchen, somit erhält das Buch von mir 4 von 5 Sternchen und kann guten Gewissens weiterempfohlen werden. Es wird nicht das letzte Buch der Autorin sein, das ich lese.

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(89)

137 Bibliotheken, 8 Leser, 0 Gruppen, 86 Rezensionen

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Ein Teil von ihr

Karin Slaughter , Fred Kinzel
Fester Einband: 512 Seiten
Erschienen bei HarperCollins, 01.08.2018
ISBN 9783959672146
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Wie kam ich zu diesem Buch?
Vor einigen Jahren wurde ich auf die Autorin aufmerksam. Ich habe bereits einige Bücher von Karin Slaughter gelesen.

Wie finde ich Cover und Titel?
Das Cover ist sehr schön gemacht, auf den Bildern sieht man den metallischen Glanz leider nicht. Das zerkratzte Foto macht Sinn, den Schmetterling habe ich nicht so ganz verstanden. Karin Slaughter ist aber eine Autorin, die ich trotzdem lesen würde, auch mit nicht ansprechendem Cover. Der Titel ist Interpretationssache.

Um was geht’s?
Auf den Inhalt gehe ich an dieser Stelle nicht allzu detailliert ein, den Klappentext könnt ihr ja selbst lesen und eine Zusammenfassung des Buches muss ja nun nicht in die Rezension. Lasst euch aber gesagt sein, dass so einiges passiert in der Welt der recht farblosen Andy und deren Mutter Laura. Die Geschichte scheint auf den ersten Seiten fast langweilig, aber dann geht es los. Vor Andys Augen bringt Laura einen Amokläufer um. War das nötig? Die Situation bringt Wahrheiten ans Tageslicht, die lange Zeit verborgen waren. Ich habe mich lange gefragt, warum Laura den jungen Typ nun eigentlich umgebracht hat. Im Nachhinein ist es aber nicht so wichtig für die ganze Geschichte, sondern nur der Aufhänger, der alles ins Rollen bringt.
Die Story ist logisch und kann durchaus so passiert sein, ist durch die Zeitsprünge spannend aufgebaut und hatte einige für mich überraschende Wendungen.

Wie ist es geschrieben?
Es handelt sich um einen Einzelroman, der demzufolge unabhängig gelesen werden kann. Der Schreibstil ist flüssig und zügig zu lesen (hatte das Buch innerhalb eines Tages durch), der Ausdruck ist gut und leicht zu verstehen. Sehr gut gefällt mir, dass die Erzählperspektive wechselt, so bekommt man sehr viel aus verschiedenen Sichtweisen mit. Die Beschreibungen sind nicht zu ausschweifend, aber detailliert und bildhaft genug, um gleich in der Story zu sein.

Wer spielt mit?
Die Charaktere und deren Entwicklung sind gut gezeichnet, ich konnte mir die Gegebenheiten sehr gut vorstellen und habe die Charaktere kennengelernt, ich habe mitgefiebert und mitgelitten. Laura wirkt anfangs wirklich undurchsichtig, aber durch die Zeitsprünge kommt immer mehr ans Licht und man kann ihre Handlungen nachvollziehen. Andy hat mich teilweise richtig genervt. Sowas von unselbstständig, lebensunfähig und von allem überfordert. Dann bekommt sie in wichtigen Gesprächen teilweise keinen geraden Satz raus und stammelt nur vor sich hin. Ich hätte sie einige Male wirklich schütteln können, insbesondere wenn sie mal wieder absolut dämlich handelt.

Wie steht es mit der Fehlerquote?
Das Buch war meines Erachtens gut lektoriert/korrigiert und dementsprechend eine Wohltat für die Augen beim Lesen.

Mein Fazit?
Ich fühlte mich hier gut unterhalten (auch wenn es kein typischer Slaughter war) und konnte in die Story eintauchen, somit erhält das Buch von mir 4 von 5 Sternchen und kann guten Gewissens weiterempfohlen werden. Es wird nicht das letzte Buch der Autorin sein, das ich lese.

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(12)

34 Bibliotheken, 7 Leser, 1 Gruppe, 10 Rezensionen

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Nanos - Sie bestimmen, was du denkst

Timo Leibig
Flexibler Einband
Erschienen bei Penhaligon, 24.09.2018
ISBN 9783764531904
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Wie kam ich zu diesem Buch?
Durch Zufall wurde ich auf das Buch bzw. den Autor aufmerksam. Es ist das erste Buch von Timo Leibig, das ich lese.

Wie finde ich Cover und Titel?
Das Cover ist jetzt nicht so aufsehenerregend, passt aber zum futuristischen Thema.
Die kleinen fiesen Hauptakteure in diesem Buch sind Nanos, zweifelsohne.

Um was geht’s?
Auf den Inhalt gehe ich an dieser Stelle nicht allzu detailliert ein, den Klappentext könnt ihr ja selbst lesen und eine Zusammenfassung des Buches muss ja nun nicht in die Rezension. Lasst euch aber gesagt sein, dass so einiges passiert im Jahr 2028. Die Welt hat sich verändert und zwar durch in Lebensmittel gemischte Nanoteilchen, die die Bevölkerung der Regierung hörig machen. Die Bespitzelung und das Denunzieren von resistenten Mitbürgern, die sich entweder möglichst unauffällig verhalten oder im Untergrund formieren, erinnert ein wenig ans Dritte Reich. Die Story ist leider Gottes logisch und kann durchaus mal so passieren (hoffen wir es einfach mal nicht), ist spannend aufgebaut und hatte einige für mich sehr überraschende Wendungen.

Wie ist es geschrieben?
Der Schreibstil ist direkt, unverblümt und zügig zu lesen, der Ausdruck ist gut und leicht zu verstehen. Sehr gut gefällt mir, dass die Erzählperspektive wechselt, so bekommt man sehr viel aus verschiedenen Sichtweisen mit. Die Beschreibungen sind nicht zu ausschweifend, aber detailliert und bildhaft genug, um gleich in der Story zu sein. Die Spannung wird schön aufgebaut und gesteigert.

Wer spielt mit?
Die Charaktere und deren Entwicklung sind gut gezeichnet, ich konnte mir die Gegebenheiten sehr gut vorstellen und habe die Charaktere und deren Gefühls- und Gedankenwelt kennengelernt, ich habe mitgefiebert und mitgelitten.

Mein Fazit?
Ich fühlte mich hier gut unterhalten und konnte in die Story eintauchen. Action- und Spannungsgehalt: 100 %! Es ist geradezu faszinierend, mit welcher Beiläufigkeit hier Menschen zu Tode kommen. Das Buch hat mir gut gefallen, somit erhält es von mir 4 von 5 Sternchen und kann guten Gewissens weiterempfohlen werden. Es wird nicht das letzte Buch des Autors sein, das ich lese.

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(18)

23 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 18 Rezensionen

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Roma Nova

Judith Vogt
Flexibler Einband: 608 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 27.07.2018
ISBN 9783404209149
Genre: Science-Fiction

Rezension:

Wie kam ich zu diesem Buch?
Durch eine Leserunde wurde ich auf das Buch aufmerksam. Ich habe bereits einige Bücher von Judith Vogt gelesen.

Wie finde ich Cover und Titel?
Cover und Titel stellen den Mix aus Science Fiction und Historie sehr gut dar. Würde mich im Buchhandel ansprechen.

Um was geht’s?
Auf den Inhalt gehe ich an dieser Stelle nicht ein, den Klappentext könnt ihr ja selbst lesen und eine Zusammenfassung des Buches muss ja nun nicht in die Rezension. Lasst euch aber gesagt sein, dass so einiges passiert in diesem neuen Rom. Hier kämpfen Gladiatoren nicht nur gegeneinander sondern auch miteinander, für eine ganz bestimmte Sache.

Wie ist es geschrieben?
Es handelt sich um einen Einzelroman und ich war gleich angefixt und wollte wissen, wie es weiter geht. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und zügig zu lesen, der Ausdruck ist gut und leicht zu verstehen. Sehr gut gefällt mir, dass die Erzählperspektive wechselt, so bekommt man sehr viel aus verschiedenen Sichtweisen mit. Die Beschreibungen sind nicht zu ausschweifend, aber detailliert und bildhaft genug, um gleich in der Story zu sein.

Wer spielt mit?
Die Charaktere und deren Entwicklung sind gut gezeichnet, ich konnte mir die Gegebenheiten sehr gut vorstellen und habe die Charaktere kennengelernt, ich habe mitgefiebert und mitgelitten.

Wie steht es mit der Fehlerquote?
Das Buch war meines Erachtens sehr gut lektoriert/korrigiert und dementsprechend eine Wohltat für die Augen beim Lesen.

Mein Fazit?
Das Buch hat mir gefallen, somit erhält es von mir 4 von 5 Sternchen und kann für Fans des Genres guten Gewissens weiterempfohlen werden. Es wird nicht das letzte Buch der Autorin sein, das ich lese.

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(71)

110 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 68 Rezensionen

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Zwischen uns ein ganzes Leben

Melanie Levensohn
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 22.08.2018
ISBN 9783596702718
Genre: Romane

Rezension:

Wie kam ich zu diesem Buch?
Durch Zufall wurde ich auf das Buch bzw. die Autorin aufmerksam. Es ist das erste Buch von Melanie Levensohn, das ich lese.

Wie finde ich Cover und Titel?
Das Cover ist ganz ansprechend, für einen Teil der Geschichte aber schon fast zu modern. Der Titel passt.

Um was geht’s?
Auf den Inhalt gehe ich an dieser Stelle nicht allzu detailliert ein, den Klappentext könnt ihr ja selbst lesen und eine Zusammenfassung des Buches muss ja nun nicht in die Rezension.
In den 40er Jahren lebt die Jüdin Judith im besetzten Paris. Nach und nach eskaliert der Terror der Nazis und ihre Beziehung zum wohlhabenden Christian scheint die einzige Möglichkeit zu werden, ihr Leben zu retten.
Anfang der 80er Jahre sitzt Jacobina am Krankenbett ihres Vaters, dem sie sich völlig entfremdet hat. Da fängt er plötzlich an, von einer ihr unbekannten Halbschwester zu reden, die sie finden soll. Dass er am gleichen Abend stirbt, ist recht vorhersehbar, Jacobina muss sich also ohne weitere Hinweise auf Spurensuche begeben.
20 Jahre später leidet Beatrice in ihrer unglücklichen Beziehung und ihrem Job und beschließt, etwas Gutes zu tun. Über eine soziale Einrichtung lernt sie Jacobina und deren Geschichte kennen. Sie möchte Jacobina bei der Suche nach Judith helfen und lernt dabei Gregoire kennen.
Am Ende findet sich alles zusammen, der große Kreis schließt sich, aber ich bin mir noch nicht sicher, ob mir das nicht zu viel Friede Freude Eierkuchen war, auch wenn die Geschichte zweifellos ein Happy End verdient hat.
Die Story ist logisch und kann leider Gottes durchaus so passiert sein, ist spannend aufgebaut, hatte wenige für mich überraschende Wendungen, die meisten waren vorhersehbar.

Wie ist es geschrieben?
Es handelt sich um einen Einzelband und ich hatte keine Probleme, in die Geschichte einzutauchen. Ich war gleich angefixt und wollte wissen, wie es weiter geht. Ich mag diese Art von Büchern einfach. Der Schreibstil ist flüssig und zügig zu lesen, der Ausdruck ist gut und leicht zu verstehen. Sehr gut gefällt mir, dass die Erzählperspektive wechselt, so bekommt man viel aus verschiedenen Sichtweisen mit. Die Wechsel sind nur teilweise markiert, aber man findet sich anhand des Textes gut zurecht, um welche Person es gerade geht. Judiths Perspektive ist in der Ich-Form geschrieben, dadurch ist der Leser irgendwie näher dran am Geschehen in den 40ern. Die Beschreibungen sind nicht zu ausschweifend, aber detailliert und bildhaft genug, um gleich in der Story zu sein.

Wer spielt mit?
Die Charaktere und deren Entwicklung sind gut gezeichnet, ich konnte mir die Gegebenheiten sehr gut vorstellen und habe die Charaktere kennengelernt, ich habe mitgefiebert und mitgelitten.

Mein Fazit?
Das Buch hat mir gefallen, somit erhält es von mir 4 von 5 Sternchen und kann guten Gewissens weiterempfohlen werden. Es wird nicht das letzte Buch der Autorin sein, das ich lese.

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(51)

101 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 50 Rezensionen

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Die Frauen am Fluss

Katherine Webb , Babette Schröder
Fester Einband: 496 Seiten
Erschienen bei Diana, 14.05.2018
ISBN 9783453292079
Genre: Historische Romane

Rezension:

Wie kam ich zu diesem Buch?
Durch Zufall wurde ich auf das Buch bzw. die Autorin aufmerksam. Es ist das erste Buch von Katherine Webb, das ich lese.

Wie finde ich Cover und Titel?
Der Stil des Cover gefällt mir ganz gut, ich mag diese Art von Büchern. Dass hier aber ein bzw. zwei Morde aufgeklärt werden, denkt man auf den ersten Blick nicht. Der Titel passt auch, hätte aber passender sein können.

Um was geht’s?
Auf den Inhalt gehe ich an dieser Stelle nicht allzu detailliert ein, den Klappentext könnt ihr ja selbst lesen und eine Zusammenfassung des Buches muss ja nun nicht in die Rezension.
England in den 20er Jahren. Irene Hadleigh ist genervt von Schwiegertante Nancy, die nur stichelt. Sie fühlt sich fehl am Platz, hat aber noch mit etwas anderem zu kämpfen und zwar ihrer Vergangenheit. Irenes Mann Alistair zeigt sich verständnisvoll. Pudding (echt schlimmer Spitzname) betreut die Pferde der Familie Hadleigh und sorgt sich um Bruder Donny, der ziemlich verändert aus dem Krieg kommt. Muss man Angst vor ihm haben? Die stumme Clemmie wird von ihren Schwestern misshandelt, dabei möchte sie doch einfach nur dazugehören und bemüht sich, endlich zu sprechen. Sie verknallt sich in Eli Tanner, den berüchtigten Dorfschläger, der aber auch eine andere Seite hat. Und dann passiert ein Mord. Hätte es diesen Mord nicht gegeben, wäre das Buch echt öde, weil sonst irgendwie nichts im ersten Drittel des Buches passiert und nur die Tagesabläufe der Charaktere dargestellt werden. Der vermeintliche Täter ist schnell verhaftet, aber es ist klar, dass er unschuldig ist. Aber auch das Motiv ist unklar. Die Story ist logisch und kann durchaus so passiert sein, ist irgendwann dann doch spannend aufgebaut und hatte einige für mich wirklich überraschende Wendungen und auch eine überraschende Auflösung, auch wenn ich doch etwas geahnt habe. Ich will hier aber nichts verraten.

Wie ist es geschrieben?
Der Schreibstil ist flüssig und zügig zu lesen, der Ausdruck ist gewählt und leicht zu verstehen. Sehr gut gefällt mir, dass die Erzählperspektive wechselt, so bekommt man sehr viel aus verschiedenen Sichtweisen mit. Die Beschreibungen sind nicht zu ausschweifend, aber detailliert und bildhaft genug, um gleich in der Story zu sein.

Wer spielt mit?
Anfangs tauchen verwirrend viele Namen auf, wodurch ich nur schwer in die Geschichte kam, da man erstmal muss sortieren, wer für die Geschichte von Belang ist und dann passiert auch erstmal nicht viel im ersten Drittel des Buches. Die Charaktere sind aber gut gezeichnet, ich konnte mir die Gegebenheiten sehr gut vorstellen und habe die Charaktere kennengelernt, ich habe mitgefiebert und mitgelitten.

Mein Fazit?
Ich fühlte mich nach einigen Startschwierigkeiten gut unterhalten und konnte in die Story eintauchen, somit erhält das Buch von mir 4 von 5 Sternchen und kann guten Gewissens weiterempfohlen werden. Es wird nicht das letzte Buch der Autorin sein, das ich lese.

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(10)

13 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 10 Rezensionen

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Die Hilfskräfte - Die wahren Herren des Dungeons

Stefan Cernohuby , T.S. Orgel , A. S. Bottlinger ,
Flexibler Einband: 300 Seiten
Erschienen bei Amrun Verlag, 31.03.2018
ISBN 9783958693548
Genre: Sonstiges

Rezension:

Wie kam ich zu diesem Buch?
Durch eine Buchmesse wurde ich auf das Buch aufmerksam. Ich habe bereits einige Anthologien gelesen und mag sie sehr gerne, um neue Autoren kennenzulernen. Nachdem diese einige Zeit im Bücherregal vor sich hin schlummerte, habe ich es mir nun endlich mal gegriffen.

Wie finde ich Cover und Titel?
Das Cover sprach mich als erstes an, der Titel macht neugierig und die Auswahl der Autoren überzeugte mich dann, dieses Buch käuflich erwerben zu wollen.

Um was geht’s?
Auf den Inhalt gehe ich an dieser Stelle nicht ein, den Klappentext könnt ihr ja selbst lesen und eine Zusammenfassung muss ja nun nicht in die Rezension, vor allem bei einer Kurzgeschichtensammlung. Lasst euch aber gesagt sein, dass so einiges passiert in den Dungeons dieser Welt. Wir treffen auf bucklige Boten und Werwildschweine, Chaoskrieger, die in Großbuchstaben sprechen, Skelette, die nur Augenhöhlen für ihren Angebeteten haben oder ungeschickte Einhörner. Auch der Alltag eines Exkrementators oder Mortalapparatur-Reinitialisierers kommt nicht zu kurz. Allgemein kann hier jeder Leser viel Wissen über ordnungsgemäßes Verhalten in Dungons mitnehmen.

Wie ist es geschrieben?
Der Schreibstil ist locker-flockig und flüssig, zügig zu lesen, der Ausdruck ist gut und leicht zu verstehen. Die Beschreibungen sind nicht zu ausschweifend, aber detailliert und bildhaft genug, um gleich in der Story zu sein. Ich konnte mir die Situationen immer schön vorstellen, auch wenn ich das oftmals gar nicht wollte. Ein subtiler Humor rundet das Ganze ein wenig ab und trifft genau meinen Geschmack.

Wie steht es mit der Fehlerquote?
In meiner Ausgabe befinden sich noch einige Fehler. Mich stört sowas leider immer beim Lesen.

Mein Fazit?
Ich fühlte mich hier wirklich außerordentlich gut unterhalten und konnte in alle Storys eintauchen, somit erhält das Buch von mir wohlverdiente 5 von 5 Sternchen und kann guten Gewissens weiterempfohlen werden. Den einen oder anderen Autor kannte ich bereits, andere werde ich nun weiter verfolgen.

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(6)

7 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

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Kowalskis Mörder (Marek-Quint-Trilogie)

Ole R. Börgdahl
E-Buch Text: 234 Seiten
Erschienen bei neobooks, 12.05.2018
ISBN 9783742738653
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Wie kam ich zu diesem Buch?
Durch eine Leserunde wurde ich auf den Autor aufmerksam. Ich habe bereits einige Bücher von Ole Börgdahl gelesen.

Wie ist es geschrieben?
Es handelt sich um den 3. und damit abschließenden Teil einer Trilogie und ich hatte keine Probleme, wieder in die Geschichte einzutauchen. Der Schreibstil ist größtenteils flüssig und zügig zu lesen, der Ausdruck ist gut und leicht zu verstehen. Sehr gut gefällt mir, dass die Erzählperspektive zwischen Marek Quint und Thomas Leidtner wechselt, so bekommt man viel aus verschiedenen Sichtweisen mit. Die Beschreibungen sind nicht zu ausschweifend, aber detailliert und bildhaft genug, um gleich in der Story zu sein. Teilweise waren es aber wieder viel zu viele unnötige Details, die den Fall nicht voranbringen.

Wie steht es mit der Fehlerquote?
In meiner Ausgabe befinden sich noch einige Fehler. Mich stört sowas leider immer beim Lesen. Ein Lektorat wäre ebenso sinnvoll.

Mein Fazit?
Ich fühlte mich hier recht gut unterhalten und konnte in die Story eintauchen. Der Fall wirkt anfangs verworren, entwickelt sich aber zu einer ausgeklügelten Sache. Das Buch hat mir gefallen, somit erhält es von mir 4 von 5 Sternchen.

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(3)

5 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

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Geschichten aus Barathrum: Der Interrogator der Slaver: Teil 2 der Reihe Geschichten aus Barathrum

Nikolaus Jankowitsch
E-Buch Text: 29 Seiten
Erschienen bei null, 14.06.2018
ISBN B07DRFLQNG
Genre: Sonstiges

Rezension:

Wie kam ich zu diesem Buch?
Durch eine Leserunde wurde ich auf die Reihe bzw. den Autor aufmerksam. Ich habe bereits einige Bücher von Nikolaus Jankowitsch gelesen.

Wie finde ich Cover und Titel?
Das Cover ist im Stil der Reihe gehalten, diesen Wiedererkennungswert mag ich. Der Titel passt und beschreibt das Thema.

Um was geht’s?
Auf den Inhalt gehe ich an dieser Stelle nicht allzu detailliert ein, den Klappentext könnt ihr ja selbst lesen und eine Zusammenfassung des Buches muss ja nun nicht in die Rezension, vor allem bei einer Kurzgeschichte.

Wie ist es geschrieben?
Es handelt sich um eine eigenständige Geschichte aus der Barathrum-Reihe und ich hatte keine Probleme wieder in die Welt einzutauchen. Zum besseren Verständnis sollte die Reihe aber vorher gelesen werden. Der Schreibstil ist flüssig und zügig zu lesen, der Ausdruck ist gut und leicht zu verstehen.

Wer spielt mit?
In dieser Geschichte geht's mal nicht um Joshua sondern um Kerner, der offensichtlich gefangen genommen wurde. Den Leser erwarten Rückblicke in Kerners Kindheit vor Stunde 0 und seiner Jugend in der Apokalypse, die ihn zu dem machten, der er heute ist. Kerner ist nicht unbedingt mein Lieblingscharakter in den Stories, demzufolge hatte ich irgendwie keinen Zugang zu der Geschichte, auch wenn sie spannend war.

Mein Fazit?
Das Buch hat mir ganz gut gefallen, somit erhält es von mir 4 von 5 Sternchen. Kerner ist einer der für mich weniger interessanten Charaktere und bis ich endlich in der Geschichte angekommen bin, war sie auch schon zu Ende. Allerdings war das Ganze durch die gut gekennzeichneten Zeitsprünge wirklich spannend.

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(31)

35 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 30 Rezensionen

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Mordsmäßig angefressen

Saskia Louis
E-Buch Text: 292 Seiten
Erschienen bei dp DIGITAL PUBLISHERS, 29.06.2018
ISBN 9783960874201
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Wie kam ich zu diesem Buch?
Durch Zufall wurde ich auf die Reihe bzw. die Autorin aufmerksam. Ich habe bereits einige Bücher von Saskia Louis gelesen.

Wie finde ich Cover und Titel?
Das Cover finde ich durch seine Schlichtheit sehr schön. Elemente des Buchs sind abgebildet und der Titel passt auch sehr gut. Auch mag ich den Wiedererkennungswert der Cover, da sie sich alle irgendwie ähneln.

Um was geht’s?
Auf den Inhalt gehe ich an dieser Stelle nicht ein, den Klappentext könnt ihr ja selbst lesen und eine Zusammenfassung des Buches muss ja nun nicht in die Rezension. Lasst euch aber gesagt sein, dass wieder so einiges passiert in der Welt von Blumenfee Louisa. Mal wieder stolpert sie über eine Leiche und ihr (jetzt endlich) Freund Josh übernimmt die Ermittlungen, sie ebenfalls, sie kann es einfach nicht lassen.
Die Story ist logisch und kann durchaus so passiert sein, ist spannend aufgebaut und hatte einige für mich überraschende Wendungen.

Wie ist es geschrieben?
Es handelt sich um den 4. Teil einer Reihe und ich hatte keine Probleme, wieder in die Geschichte einzutauchen. Der Schreibstil ist locker-flockig und zügig zu lesen, der Ausdruck ist gut und leicht zu verstehen. Sehr gut gefällt mir, dass der Roman in der Ich-Form geschrieben ist, man versucht sich gleich mit der Protagonistin zu identifizieren und ist irgendwie näher dran am Geschehen. Die Beschreibungen sind nicht zu ausschweifend, aber detailliert und bildhaft genug, um gleich in der Story zu sein. Ein herzerfrischender Humor rundet das Ganze ein wenig ab und trifft genau meinen Geschmack.

Wer spielt mit?
Die Charaktere und deren Entwicklung sind gut gezeichnet, ich konnte mir die Gegebenheiten sehr gut vorstellen und habe die Charaktere etwas besser kennengelernt (vor allem die manchmal etwas zu trottelige aber dennoch liebenswerte Protagonistin), ich habe mitgefiebert und mitgelitten.

Wie steht es mit der Fehlerquote?
Das Buch war meines Erachtens gut lektoriert/korrigiert und dementsprechend eine Wohltat für die Augen beim Lesen.

Mein Fazit?
Das Buch hat mir sehr gut gefallen, somit erhält es von mir 5 von 5 Sternchen und kann guten Gewissens weiterempfohlen werden. Es wird nicht das letzte Buch der Autorin sein, das ich lese.

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Himmel, Herrgott, Arsch und Aktien

Leonhard Loewe
E-Buch Text: 287 Seiten
Erschienen bei Selfpublisher, 25.06.2018
ISBN B07F1ZYDJB
Genre: Humor

Rezension:

Wie kam ich zu diesem Buch?
Durch eine Leserunde wurde ich auf das Buch bzw. den Autor aufmerksam. Es ist das erste Buch von Leonhard Loewe, das ich lese.

Wie finde ich Cover und Titel?
Das Cover ist schön bunt, der rote Teufel sticht ordentlich raus und auch der Titel weckt Interesse.

Um was geht’s?
Auf den Inhalt gehe ich an dieser Stelle nicht allzu detailliert ein, den Klappentext könnt ihr ja selbst lesen und eine Zusammenfassung des Buches muss ja nun nicht in die Rezension. Lasst euch aber gesagt sein, dass so einiges passiert im Leben bzw. Nachleben von Manni, dem Frühpensionär, der mit Honigbrötchen an der Wange in einer reinweißen Umgebung aufwacht. Es dauert ein wenig, bis er checkt, dass er tot und im Himmel ist. Sein Tutor Joe erklärt ihm die Welt äh den Himmel bzw. dessen Aufbau und schnell ist klar, im Himmel ist es doch nicht so himmlisch.

Wie ist es geschrieben?
Der Schreibstil ist locker-flockig und zügig zu lesen, der Ausdruck ist gut und leicht zu verstehen. Die Beschreibungen sind nicht zu ausschweifend, aber detailliert und bildhaft genug, um gleich in der Story zu sein. Ein subtiler bis herzerfrischender Humor rundet das Ganze ein wenig ab und trifft genau meinen Geschmack, da waren einige sehr gute Wortspiele dabei, ich sag nur Hackfleisch.

Wer spielt mit?
Die Charaktere und deren Entwicklung sind gut gezeichnet, ich konnte mir die Gegebenheiten sehr gut vorstellen und habe die Charaktere ein wenig kennengelernt.

Wie steht es mit der Fehlerquote?
In meiner Ausgabe befinden sich noch einige Fehler. Mich stört sowas leider immer beim Lesen.

Mein Fazit?
Das Buch hat mir ganz gut gefallen, somit erhält es von mir 4 von 5 Sternchen. Die sozial- und gesellschaftskritischen Hinweise sind lustig verpackt, teilweise aber auch zu vehement (wohl damit es der doofste Leser auch mal kapiert, auch wenn es recht klar ist, was der Autor ausdrücken will), regt aber eindeutig zum Nachdenken an.

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Die Schattenherren - Feind

Robert Corvus
E-Buch Text: 397 Seiten
Erschienen bei Independently Published, 22.05.2018
ISBN B07D8C98S1
Genre: Fantasy

Rezension:

Wie kam ich zu diesem Buch?
Durch eine Leserunde wurde ich auf die Reihe bzw. den Autor aufmerksam. Es ist das erste Buch von Robert Corvus, das ich lese.

Wie finde ich Cover und Titel?
Das Cover ist sehr ansprechend, düstere Farben, schnörkellose Schriftart, wer mag die Frau wohl sein? Der Titel ist auch Programm, ich denke, ich habe nach dem Lesen den Feind klar identifiziert.

Um was geht’s?
Auf den Inhalt gehe ich an dieser Stelle nicht ein, den Klappentext könnt ihr ja selbst lesen und eine Zusammenfassung des Buches muss ja nun nicht in die Rezension. Die Story ist logisch, äußerst spannend aufgebaut, hatte einige für mich überraschende Wendungen, kaum etwas war vorhersehbar.

Wie ist es geschrieben?
Es handelt sich um den 1. Teil einer Reihe und ich war gleich angefixt und will wissen, wie es weiter geht. Der Schreibstil ist flüssig und zügig zu lesen, der Ausdruck ist gut und leicht zu verstehen. Sehr gut gefällt mir, dass die Erzählperspektive wechselt, so bekommt man sehr viel aus verschiedenen Sichtweisen mit. Die Beschreibungen sind nicht zu ausschweifend (höchstens das Nachwort), aber detailliert und bildhaft genug, um gleich in der Story zu sein.

Wer spielt mit?
Die Charaktere und deren Entwicklung sind gut gezeichnet, ich konnte mir die Gegebenheiten sehr gut vorstellen und habe die Charaktere kennengelernt, gemocht oder gehasst, ich habe mitgefiebert und mitgelitten, da auch nicht jeder das Ende dieses Buches erlebt.

Wie steht es mit der Fehlerquote?
Das Buch war sehr gut lektoriert/korrigiert und dementsprechend eine Wohltat für die Augen beim Lesen.

Mein Fazit?
Das Buch hat mir außerordentlich gut gefallen, somit erhält es von mir 5 von 5 Sternchen und kann guten Gewissens weiterempfohlen werden. Es wird nicht das letzte Buch des Autors sein, das ich lese, die Geschichte hat ja erst begonnen.

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