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195 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 96 Rezensionen

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Totenweg

Romy Fölck
Fester Einband: 380 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 23.02.2018
ISBN 9783785726228
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Zum Inhalt

Frida ist Polizistin und macht gerade eine Ausbildung zur Kommissarin, als sie die Nachricht erreicht, dass ihr Vater brutal niedergeschlagen wurde. Frida macht sich auf den Weg in ihr Heimatdorf in der Elbmarsch. Doch es ist nach bald zwanzig Jahren keine einfache Rückkehr. Als sie dreizehn Jahre alt war, wurde ihre Freundin Marit brutal ermordet. Sie hat den Kontakt zu ihren Eltern weitestgehend abgebrochen und war seitdem auch nicht mehr im Dorf. Hinzu kommt, dass sie meint, den Mörder ihrer Freundin zu kennen, aber sie hat all die Jahre geschwiegen. Erschwerend kommt hinzu, dass ausgerechnet Kommissar Bjarne Haverkorn, der damals den Mord an Marit untersuch hat, den Fall ihres Vater bearbeitet.

 

Mein Eindruck

Der Krimi hat mich von der ersten Seite an in den Bann gezogen und ich habe sofort den Zugang zur sympathischen Frida gefunden.  Hinzu kommt der sehr angenehm zu lesende Scheibstil. Ich konnte mir gut die Umgebung vorstellen, und  die Personen nahmen in meinem Kopfkino Gestalt an.

Sympathisch war für mich auch, dass die Personen nicht perfekt sind. Jeder hatte Schwächen und machte Fehler. Dadurch sind wirkten sie nicht abgehoben, sondern menschlich.

Die Autorin hat den aktuellen Fall (der Überfall auf Fridas Vater) mit der Vergangenheit geschickt verwoben und auch den Alltag in dem Dorf gekonnt einfliessen lassen. Obwohl es hin und wieder einige Dinge gab, die für mich nicht ganz nachvollziehbar beziehungsweise nicht ganz realistisch waren, habe ich diese kleinen Schwächen in Anbetracht der spannenden Unterhaltung gerne verziehen.

 

Fazit:

Eine von der ersten bis zu letzten Seite spannende Geschichte, für die ich gerne 5 Sterne gebe.

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28 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 14 Rezensionen

drama, genremix, geschichte, gesellschaftskritk, gesellschaftsroman, humor, katze, köln, kölner stadtarchiv, krimi, leiser krimi, mystery, mysterythriller, mysti, mystik

Vor dem Erben kommt das Sterben

Ulrike Blatter
E-Buch Text: 509 Seiten
Erschienen bei neobooks, 01.02.2016
ISBN 9783738057300
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Zum Inhalt:
Die vierzigjährige Lara kehrt nach über zwanzig Jahren als Blanche nach Köln zurück. Die Stadt hatte sie nach dem Tod ihr Freundin „Schneewittchen“ verlassen. Blanche fühlt sich schuldig am Tod ihrer besten Freundin und stürzte in eine schwere Lebenskrise. Sie wurde drogenabhängig und hat mehrere Entziehungskuren hinter sich. Doch sie konnte sich aus dem Sumpf ziehen. Jetzt will sie sich den Dämonen ihrer Vergangenheit stellen.

Ihre Mutter überlässt Blanche die Wohnung ihrer Omma im Severinsviertel, um dort für ein halbes Jahr gratis zu wohnen – in ihren Augen eine letzte Chance für ihre Tochter, das Leben endlich in den Griff zu bekommen.

Blanche möchte als Trance- und Hypnosetherapeutin so schnell und so einfach wie möglich viel Geld verdienen und das nicht unbedingt auf ehrlichem Weg. Sie richtet in der Wohnung ihrer Omma eine Wahrsager-Praxis ein. Als ihr kurz darauf die gutgläubige und wohlhabende Witwe Sybille über den Weg läuft, rückt das grosse Geld in erreichbare Nähe. Skrupellos verfolgt Blanche ihr Ziel, damit sie Sybille beerben kann. Noch ahnt sie nicht, welche Konsequenzen ihr Handeln haben wird – nämlich als Leiche in der Badewanne ihrer Omma zu enden.

Meine Gedanken
Im Roman „Vor dem Erben kommt das Sterben“ hat Ulrike Blatter verschiedene Genres wie Krimi, Mystik und Historisches vermischt. Immer noch aktuelle Themen wie Immobilienhaie, Mietwucher und Bauschäden werden geschickt in die Handlung eingeflochten. Unter anderem spielt die wiedergeborenen Cleopatra, die heute als Katze Cleo ihr Dasein fristet, einen wichtige Rolle beim Lauf der Dinge.

Ich hatte jedoch sehr Mühe, mich in die Geschichte einzufinden. Nach dem rasanten Start – die tote Blanche in der Badewanne – kam zunächst kein Schwung in die Handlung und es wirkte langatmig. Die historischen Rückblicke, die Blanche Sybille während der Hypnose-Sitzungen erzählt, sind zwar gut recherchiert, hätten aber kürzer gehalten werden können. Auch sind die Reinkarnationen für mich „too much“. Weniger wäre hier mehr gewesen.

Dennoch nimmt die Geschichte nach und nach an Fahrt auf. Ich wollte das Buch nicht zur Seite legen und erfahren, warum die Protagonistin tot in der Badewanne endet.

Ausserdem sind der Autorin die Darstellung der Naivität von Sybille und die des widersprüchlichen Charakters von Blanche gut gelungen. Man fühlt sich von Blanche abgestossen, entwickelt aber gleichzeitig ein gewisses Mitgefühl und kann sogar ihr Handeln nachvollziehen - trotz ihrer mehr als verwerflichen Tat.

Das Kölner Lokalkolorit verleiht der Geschichte einen weiteren Reiz. Einheimische und Köln-Fans werden sich sofort in der Geschichte zurechtfinden und sich wohlfühlen. Das Verweben von realen Geschehnissen (der Einsturz des Stadtarchivs) mit Fiktion macht den Krimi - trotz der mich störenden oben genannten Aspekte - durchaus lesenswert, besonders  wenn einen nicht alltägliche Themen interessieren. Hinzu kommt der lockere und flüssige Schreibstil von Ulrike Blatter, der dem Lesegenuss eine angenehme Note verleiht.



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47 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 13 Rezensionen

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So bitter die Rache

Eric Berg
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Limes, 19.03.2018
ISBN 9783809026600
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Zum Inhalt:

Ellen Holst hat sich von ihrem Mann getrennt. Sie kehrt nach Deutschland zurück und zieht mit ihrem Sohn im Teenageralter in ein kleines Haus in der beschaulichen Siedlung „Vineta“ in Heiligen Damm ein. Schon nach kurzer Zeit findet sie heraus, dass in diesem Haus vor sechs Jahren drei Menschen ermordet wurden.

Ellen will sich nicht beirren lassen,  obwohl sie bald merkt, dass  sich die anderen Bewohner seltsam verhalten. Doch dann geschehen Dinge, die im Zusammenhang zu den Ereignissen von früher stehen und erschreckende Parallelen aufweisen.

 

Meine Gedanken:

Ich bin irgendwie in einer Zwickmühle, denn ich kann nicht wirklich sagen, ob mir das Buch gefallen hat oder nicht.

Erzählt wird die Geschichte in mehreren Handlungssträngen – einem von heute mit Ellen als Hauptfigur, einem von damals rund um das Ehepaar Derflinger, den Vorbesitzern des Hauses, und einen Weiteren., der sich ein Geschwisterpaar aus Albanien dreht.

Ich hatte Mühe, den Zugang zu den Personen zu finden. Ich kann nicht sagen, ob es an den vielen Erzählsträngen, den teilweise sehr vertieften Darstellungen der Personen oder an den in meinen Augen teilweise unnötigen Längen (die für mich das Lesen und das Dranbleiben schwierig machten) lag. Jedenfalls konnte ich keine richtigen Sympathien entwickeln, bis auf Malush, aber das erst rückblickend, nachdem ich das Buch fertig gelesen hatte.

Der eine Erzählstrang ist in der Vergangenheit geschrieben, während ein anderer im Präsens erzählt wird. Zwar ist mir klar, dass der Autor das als Mittel benutzt hat, um Vergangenheit von der Gegenwart zu trennen, aber ich lese ungern Romane, die im Präsens geschrieben sind.

Für einen Krimi passiert am Anfang recht wenig und das Buch gleicht eher einem Roman, auch wenn die düstere Stimmung die ganze Zeit zu spüren war. Erst zum Schluss hin, gewinnt die Handlung an Fahrt. Das Ende ist überraschend und lässt mich nachdenklich zurück.

 

Fazit:

Ein etwas langatmig geschriebener Roman, der Potential nach oben gehabt hätte, aber trotzdem zum Nachdenken anregt.

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14 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

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Die Totenflüsterin

Emily Littlejohn , Kathrin Bielfeldt
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Aufbau TB, 16.02.2018
ISBN 9783746633640
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Inhalt:
Die im sechsen Monat schwangere Polizistin Gemma Monroe wird zu einem Mord in einem Wanderzirkus gerufen, der sich zur Zeit in der Stadt aufhält – einem Clown wurde die Kehle durchgeschnitten.  Während der Untersuchungen entpuppt sich der tote Clown als der Sohn des Bürgermeisters des Ortes. Das Brisante an der Sache ist, dass der Sohn bereits vor drei Jahren verunglückte. Allerdings wurde damals seine Leiche nicht gefunden. Ausserdem scheint es eine Verbindung zu einem ungelösten Kriminalfall zu geben. Vor dreissig Jahren verschwanden zwei Jungen spurlos., bis Gemma vor einigen Jahren die Schädel der beiden zufällig beim Skitouren entdeckte. Der Fall von damals hat sie bis heute nicht losgelassen und verfolgt sie bis in die Träume

 

Meine Meinung:

Der Schreibstil der Autorin ist bildlich (man kann sich alles gut vorstellen) und sehr angenehm zu lesen. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet. Ich konnte als Leserin eine Nähe zu ihnen aufbauen – etwas, das für mich beim Lesen wichtig ist. Nicht nur der Fall stand im Mittelpunkt, sondern auch das private Leben kam nicht zu kurz – zum Beispiel die Reibereien mit Gemmas Teamkollegen oder ihr Zweifel der Treue ihres Freundes, der sie schon einmal betrogen hat..
Nach dem Mord floss die Handlung einen Augenblick gemächlich dahin. Trotzdem empfand ich es nicht langatmig.  Je mehr die Geschichte dann voranschritt, desto mehr gewann sie schliesslich an Fahrt.

Allerdings ist das Ende für mich ein wenig abrupt. Auch die Gründe der für die  Morde verantwortlichen Person wirkten ein wenig konstruiert. Doch aufgrund der spannenden Lektüre ist diese Schwäche für mich nicht allzu gravierend und ich kann dieses Buch, das ich regelrecht verschlungen habe, weiterempfehlen.

Gerne gebe ich 5 Sterne und freue mich auf die Fortsetzung.

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59 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 24 Rezensionen

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Das Mädchen im Eis

Robert Bryndza , Norbert Möllemann , Charlotte Breuer
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei Penguin, 11.09.2017
ISBN 9783328100973
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Erika hat vor acht Monaten ihren Mann, ebenfalls Polizist, im Dienst verloren. Als sie nach dieser Dienstpause zurückkehrt, wurde gerade die Tochter eines der einflussreichsten Männer von London brutal ermordet: Ein arbeitsloser Jugendlicher, der zur Arbeit verdonnert wurde, damit er weiterhin sein Arbeitslosengeld erhält, entdeckt die eingefrorene Leiche dem See des Parks.

Als sich Erika auf die Suche nach dem Schuldigen macht, werden ihr sogleich Steine in den Weg gelegt  - von ihrem Vorgesetzten  und dem Vater der Ermordeten. Bis auf ihre Teammitglieder scheint keiner an ihre Theorien zu glauben. Aber sie rückt dem Mörder immer dichter auf die Fersen und gerät schliesslich in sein Visier.

 

Die Geschichte ist flüssig geschrieben und der Schreibstil angenehm zu lesen. Ich hatte allerdings Mühe in die Geschichte reinzukommen.  Nach dem spannenden Einstieg flachte die Story für mich ab und wurde langatmig. Die Ermittlungen zogen sich dahin.

Auch konnte ich irgendwie zu Erika keinen Zugang und Sympathien ihr gegenüber finden, obwohl ich Mitleid mit ihr wegen des Verlustes ihres Mannes empfand. Dazu kamen die Klischees, die für mich zu deutlich hervortraten.

Erst im zweiten Teil kam hin und wieder Spannung auf, die dann in einem tollen Finale endete. 

 

Fazit: Eine Story, die einen nicht unbedingt packt, was die Spannung betrifft, aber angenehm zu lesen ist. Ich vergebe dreieinhalb Sterne, die ich zu vier aufrunde.

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abenteuer, fantasy, freundschaft, geister, helfen, legende, legenden, sage, sagen, schweiz, suchen, verbannung

Die Geister von Ure

Carmen Capiti
Flexibler Einband: 360 Seiten
Erschienen bei Nina C. Egli, 07.04.2016
ISBN 9783033055704
Genre: Sonstiges

Rezension:

Buchklappentext (übernommen):
Von seinem Dorf zum Sündenbock gemacht und vom eigenen Vater abgewiesen, verlässt Oldarn sein Zuhause, um seine begangenen Fehler gutzumachen. Für ihn beginnt eine Reise durch das Tal von Ure, die sich als gefährlicher herausstellt, als er angenommen hat. Hilfe erhält er unerwartet vom schweigsamen Jäger Exer, doch dieser verlangt eine Gegenleistung, die Oldarn auf eine blutige Spur lockt. Dabei erfährt er vieles über die Menschen und sich selbst– und über die Geister, die ihr ganz eigenes Spiel spielen.

Mein Fazit:

Zwar bin ich überhaupt keine Fantay-Leserin, aber Carmen Capiti ist es gelungen, mich in die Geister- und Sagewelt von Ure zu ziehen. Ich konnte das Buch nicht mehr zur Seite legen, so sehr hat mich Oldarns Geschichte gepackt. Zwar waren einige Szene für mich schon fast zu brutal, aber das hat das Lesevergnügen nicht gemindert.
Die Roman lässt mich nachdenklich und sogar ein wenig traurig zugleich zurück. Zwar gibt es eine Art Happy End, aber es gibt es dann in meinen Augen auch wieder nicht. Denn die Geschichte zeigt auf, was Menschen bereit sind zu tun und zu opfern, um gewisse Dinge zu erreichen - so auch Oldarn, der unschuldig die Sache hineingeraten ist, aber keine Chance mehr hat, sich der Dynamik, die sich entwickelt, zu entziehen. Obwohl er dadurch gewinnt, verliert er doch am Ende anderes. Das ist leider nicht nur in der Fantasy-Welt so. Somit ist Bezug dieser Fantasy-Geschichte zur Realität wunderbar gelungen.

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27 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 13 Rezensionen

affekt, droge, film, heimatkrimi, humor, köln, krimi, mord, spannung, sprache, verlag: emons;

Kölner Kulissen

Sascha Pranschke
Buch: 256 Seiten
Erschienen bei Emons Verlag, 12.03.2013
ISBN 9783954511006
Genre: Krimi und Thriller

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5 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

bodensee, krimi, reihe

Geistersee

Matthias Moor
Flexibler Einband: 256 Seiten
Erschienen bei Emons Verlag, 18.08.2016
ISBN 9783954519798
Genre: Krimi und Thriller

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Die Schattenbucht

Eric Berg
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Limes, 22.02.2016
ISBN 9783809026426
Genre: Krimi und Thriller

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217 Bibliotheken, 2 Leser, 2 Gruppen, 27 Rezensionen

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Um Leben und Tod

Michael Robotham , Kristian Lutze
Flexibler Einband: 500 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 20.07.2015
ISBN 9783442482818
Genre: Krimi und Thriller

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60 Bibliotheken, 1 Leser, 2 Gruppen, 10 Rezensionen

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Wer im Dunkeln bleibt

Deborah Crombie , Andreas Jäger
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 16.03.2015
ISBN 9783442480234
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Duncan kehrt nach dem Vaterschaftsurlaub in den Dienst zurück. Allerdings wurde er versetzt, obwohl es auf mich eher wie eine Degradierung wirkt (der Grund hierfür bleibt offen - kam er einem Band zur Sprache, den ich nicht gelesen habe?). Er wird auch sogleich gefordert, als an einem Bahnhof ein Bombenanschlag verübt wird. Die Spur führt zu einer Gruppe, die zum Zeitpunkt des Anschlages für den Erhalt des alten Londons protestiert hat. Duncan, der anscheinend seinem neuen Team nicht genug zutraut, bittet seine alten Kollegen um Hilfe. Gemeinsam machen sie sich an die Aufklärung der Hintergründe. Auch das Private kommt nicht zu kurz - für mich hätte es jedoch hin und wieder kürzer sein können, denn es wirkte langatmig und nahm der Geschichte ein wenig die Spannung. Von der Auflösung bin ich ein wenig enttäuscht. Es wirkt ein wenig konstruiert und ein wenig so, als ob die Autorin das Buch schnell zu Ende schreiben musste/sollte. Trotz der für mich enttäuschenden Auflösung und der hin und wieder langatmigen Szenen aus dem Privatbereich habe ich mich gut unterhalten gefühlt. Der Krimi ist von der Sprache her angenehm zu lesen. Und es gibt am Ende einen Cliffhanger. Neugierde auf den nächsten Band ist also vorprogrammiert. Ich bewerte den Krimi mit 3.5 Sternen. Da ich keine halben Sterne vergeben kann, runde ich sie hier auf 4 auf.

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80 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 25 Rezensionen

bones, exorzismus, forensik, forensische anthropologin, gespaltene persönlichkeit, kathy reich, kathy reichs, kochen, krimi, leichen, mord, tempe brennan, temperance brennan, thriller, usa

Die Sprache der Knochen

Kathy Reichs ,
Fester Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Blessing, 11.01.2016
ISBN 9783896674548
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Kurz zum Inhalt:

Andrew Ryan hat Tempe Brennan einen Heiratsantrag gemacht. Sie weiss nicht, wie sie darauf reagieren soll. Doch so richtig zum Nachdenken kommt Tempe nicht, da eine Hobbydetektivin bei ihr auftaucht und behauptet, sie könne unbekannte menschliche Überreste einer vermissten jungen Frau zuordnen. Sie behauptet zudem, die Überreste gehören Cora Teague. Tempe nimmt die Sache ernst und versucht der Spur gemeinsam mit Deputy Zeb Ramsey nachzugehen. Dabei kreuzen sich ihre Wege mit einer mysteriösen Sekte, der Coras Familie angehört. Diese möchte streiten es jedoch vehement ab, dass Cora vermisst wird. Dann stellt sich heraus, dass auch Coras Freund Mason verschwunden ist. Zeb und Tempe bohren weiter, und der Fall nimmt Fahrt auf.

Mein Fazit:

Zwar war es hin und wieder ein wenig langatmig, aber dennoch konnte ich das Buch nicht zur Seite legen, da es immer wieder unerwartete Wendungen gab. Bei allem kommt auch Tempes Privatleben nicht zu kurz. Ihren Konflikt, was sie nun Ryan antworten soll und ihre „WG“ mit ihrem Kater, dem sie alles anvertraut.
Genauso liefert es gute Einblicke in Tempes Arbeitswelt. Ihre Gedankengänge kommen schlüssig rüber.  Auch schätze ich Kathy Reichs Schreibstil – locker, flüssig und angenehm zu lesen.

Gerne gebe ich 4.5 Sterne für diesen Krimi, der mich gut unterhalten hat.

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Tödliche Verehrung

J. D. Robb , Uta Hege
Flexibler Einband: 500 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 22.06.2015
ISBN 9783734101120
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Die Kollegin von Lieutnant Eve Dallas wir im Keller ihres Wohnhauses tot aufgefunden – ermordet mit ihrer eigenen Waffe. Ein Raubmord schient nicht dahinter zu stecken. Eve stürzt sich in die Ermittlungen. Nach und nach taucht die Frage auf, ob nicht einer aus den eigenen Reihen hinter der grausamen Tat steckt.

Die Geschichte beginn rasant mit dem Mord an Amaryllis. Leider flacht sie danach schnell wieder ab. Unnötige Längen machen das Lesen mühsam. Sprache und Charaktere konnte mich genauso wenig überzeugen. Eine enttäuschende Lektüre, denn ich hatte mehr erwartet.

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Unter Cowboys

Hanna Steinegger
Buch: 180 Seiten
Erschienen bei Zytglogge, 01.03.2009
ISBN 9783729607811
Genre: Biografien

Rezension:

Laura erfüllt sich einen Traum und wandert in den 60er Jahren mit einundzwanzig nach Kanada aus. Als Au-pair findet sie auf einer abgelegenen Ranch eine Anstellung. Dort bemerkt sie schnell, dass das Leben als „Cowgirl“ nicht nur Sonnenseiten hat. Besonders hart für die Tierliebhaberin ist die raue Wirklichkeit, was die Tierhaltung betrifft.
Mit ihrem spritzigen und humorvollen Schreibstil gelingt es Hanna Steinegger auch in diesem Buch, den Leser in ihre autobiographische Story zu ziehen. Man kann sich alles bildlich vorstellen und lebt/leidet/lacht und fiebert mit Laura mit. Eine schöne Geschichte, die nicht nur für Tier- und Naturliebhaber zu empfehlen ist.

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