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670 Bibliotheken, 5 Leser, 2 Gruppen, 95 Rezensionen

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Dark Destiny

Jennifer Benkau
Fester Einband: 464 Seiten
Erschienen bei script5, 18.03.2013
ISBN 9783839001455
Genre: Science-Fiction

Rezension:


Neél wurde von ihrem ehemals besten Freund umgebracht und Joy weiß seitdem nichts mehr mit sich anzufangen, denn ohne ihn scheint ihr Leben keinen Sinn mehr zu machen.  Deshalb beschließt sie von ihrem Clan wegzugehen und vielleicht ein neues Leben anzufangen, doch ihr altes scheint sie wieder einzuholen.
Den Anfang fand ich einfach nur grausam, denn man wird eine ganze Weile lang im Schatten gelassen was Neéls Zustand betrifft. Man weiß nicht ob oder wie oder weshalb er gestorben ist, doch ich hatte immer schon Zweifel gehabt an seinem Tod, doch was genau passiert ist erfährt man so ab Seite 100.
Joy hat sich auf jeden Fall sehr viel weiterentwickelt in diesem Band. Durch den Verlust von Neél sieht sie ein wie viel er ihr bedeutet hat und wird dadurch stärker, denn sie möchte ja nicht nochmal jemanden verlieren. Nun packt sie alles selber an und trifft ihre eigenen Entscheidungen, auch wenn es heißt, dass sie jemanden verletzen muss.
Neél ist auch ein anderer geworden, nicht nur durch die Folter, sondern vor allem dadurch, dass er wieder unter seiner Art ist, die mit gemischten Gefühlen auf ihn reagieren. Auch er kann Joy nicht vergessen, weiß aber, dass er nicht zurück kann.
Die Story fing etwas schleppend an, da die beiden Protagonisten ja eine etwas längere Zeit getrennt waren, doch spätestens auf Seite 200 wurde ich richtig in die Geschichte hineingezogen.
Der Schreibstil der Autorin war wie im ersten Teil sehr bildlich geschrieben und so hatte ich einen Film im Kopf laufen, während ich las. An einigen Stellen war es meiner Meinung nach etwas gewalttätig und blutig, doch zum Glück waren diese Art von Szenen immer sehr kurz gehalten. Doch diese brutalen Szenen gaben dem Buch mehr Authenzität, da das wahre Leben auch sehr hart sein kann.
Viele haben ja vom Enge gesagt, dass es kein Happy End war und deshalb war ich sehr gespannt, denn ich finde ein gut gelungenes Sad End ist besser als ein gelungenes Happy End, denn das lässt den Leser in eine melancholischen Stimmung zurück. Ich muss sagen, dass mit das Ende gefallen hat, jedoch war ich vermutlich auf etwas sehr großes und phänomenales gefasst, dass es ein wenig platt bei mir rüberkam, doch dies ist wahrscheinlich nur, weil ich zu hohe Erwartungen an das Ende gesetzt habe.

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709 Bibliotheken, 7 Leser, 3 Gruppen, 69 Rezensionen

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Der Weg der gefallenen Sterne

Caragh O'Brien , Oliver Plaschka
Fester Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Heyne, 01.04.2013
ISBN 9783453267435
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Gaya ist nun eine Anführerin und muss daher die Verantwortung für viele Menschenleben tragen. Nachdem sie endlich in Sylum angekommen sind müssen Gaia und Leon sich erst mal um den Protektor kümmern, der nicht mit sich spielen lässt.


So und schon wieder ein Abschluss einer Trilogie, deren ersten Teil ich geliebt habe und was soll ich sagen? Diesem Band stehe ich mit gemischten Gefühlen gegenüber, denn wie schon gesagt habe ich den ersten Teil einfach geliebt.


Also erst mal zum Positiven: Die Charaktere.

Ich liebe die Charaktere, denn schließlich haben wir sie schon zwei Bücher lang beobachtet und ihre Entwicklung beobachtet. Eigentlich müsste ich an meisten an den Hauptcharakteren Gaia und Leon hängen, doch mein Lieblingscharakter sind die Chardo Brüder. Die beiden waren die „normalsten“, also authentischsten Charaktere in diesem Buch. Gaia und Leon waren zwar auch toll, wie immer, doch in meinen Augen auch ein wenig zu perfekt, besonders Leon. An manchen Stellen fand ich ihn toll an anderen weniger. Generell kann ich sagen, dass mir besonders die Nebencharaktere gefallen haben wie die alte Myrta oder auch Maya, obwohl letztere noch ein Baby ist.


Ansonsten fand ich die Welt, in der die Fortpflanzung von mehreren Faktoren gefährdet ist, nach wie vor fantastisch, da ihre Probleme sie so nachvollziehbar sind. Es gibt wirklich viele kranke Dinge, die man tun kann oder vielleicht auch muss, um in dieser Welt zu leben. Einerseits hat es mich begeistert, andererseits fand ich es auch schrecklich, aber im positiven Sinne, falls ihr versteht.


Jetzt muss ich aber leider auch einen negativen Aspekt nennen.


Für mich war die Story etwas schleppend, besonders am Anfang, als sie nur wanderten um nach Sylum zu kommen. Danach wurde es spannender, doch auch nur langsam, was sich zum Schluss glücklicherweise änderte. Es gab viele Überraschungen, mir machen hatte ich gerechnet mit anderen weniger, doch alle waren ein toller Anstoß und gaben der Geschichte wieder einen kleinen Schwung.


Das Ende war fast perfekt. Ich hatte natürlich mit einem Happy- End gerechnet, doch ich bekam mehr als ein kitschiges Ende, sondern einen Anfang, der der Geschichte nochmal einen schönen Rahmen gibt. Nur habe ich mir noch einen schönen Epilog gewünscht, doch man kann ja nicht alles bekommen.



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1.653 Bibliotheken, 24 Leser, 14 Gruppen, 201 Rezensionen

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Night School - Du darfst keinem trauen

C. J. Daugherty , Peter Klöss , Axel Henrici , Carolin Liepins
Fester Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Oetinger, 01.01.2012
ISBN 9783789133268
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Allie ist wirklich der Schrecken aller Mütter, denn sie ist sowohl schlecht in der Schule als auch rebellische und hatte schon öfters Probleme mit dem Gesetz. Doch dass ihre Eltern sie sofort in ein Internat stecken findet sie nicht fair, besonders, da das Internat nur vor Geheimnissen wimmelt.
Um ehrlich zu sein. War mir Allie am anfangs überhaupt nicht sympathisch, denn sie hat immer nur Probleme gemacht und ihr war anscheinend alles egal, doch als man erfahren hat, warum sie so ist, fand ich sie immer sympathischer und gegen Ende habe ich sie richtig gemocht. Auch die anderen Charaktere wurden mit der Zeit realistischer, da man ihre Geschichte und Familienverhältnisse kennen gelernt hat.
Die Sprecherin hat einen hervorragenden Job geleistet, denn nicht nur war hat ihre Stimme wundervoll gepasst und war angenehm, sondern auch der französische Akzent war einfach zum dahin schmelzen. Das ist ein Vorteil bei Hörbüchern, dass man die Namen und Akzente wirklich so hört wie sie in Wirklichkeit vom Autor geschrieben wurden.
Doch hier muss ich auch einen Nachteil vom Hörbuch nennen, und zwar die kleinen instrumentalen Zwischenspiele zwischen den einzelnen Kapiteln. Sie waren zwar ziemlich kurt, so ca. zehn Sekunden, doch trotzdem haben sie den Hörfluss gestört.
Nachdem ich dieses Hörbuch gehört habe, hatte ich selber Lust in einem Internat zu wohnen, denn das Leben wird so genau und gründlich beschrieben, dass ich das Gefühl hatte selber dort zu sein. Ja, der Schreibstil der Autorin war wirklich fesselnd und detailreich ohne langatmig zu werden.
Die Story ging wirklich sehr schleppend voran, denn erst so nach einem Drittel des Buches hört man von dieser Night School und bis man endlich ein bisschen mehr über diese geheimnisvolle Gruppe erfährt dauert es auch eine ganze Weile, doch danach war ich gefesselt. Man will ja schließlich wissen warum diese Sachen im Internat passieren und was die Night School und vor allem Allie selbst damit zu tun hat, doch schlussendlich wurde ich ein wenig enttäuscht. Es war wirklich sehr spannend, doch zum Schluss wusste man auch nicht viel mehr. Das ganze Buch schien mir wie eine Einleitung gewesen zu sein, doch so freue ich mich umso mehr auf den nächsten Teil.

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1.871 Bibliotheken, 23 Leser, 7 Gruppen, 161 Rezensionen

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Göttlich verliebt

Josephine Angelini
Fester Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Dressler, 01.03.2013
ISBN 9783791526270
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Helen und ihre Freunde haben nun Automedon besiegt und kümmern sich um die vielen Schäden und Verletzungen, doch dieser kleine Sieg war nur der Anfang, denn die Götter weilen nun auf der Erde und wollen die Scions auslöschen. Um dies zu verhindern müssen die Scions die Prophezeiung entschlüsseln…

Es ist endlich so weit, der Abschluss der Göttlich-Trilogie. Ich werde die Charaktere alle ein wenig vermissen, da es einige gab die mir wirklich sehr ans Herz gewachsen sind, ehrlich gesagt, fast alle.


Jeder blieb seinem Charakter treu und entwickelte sich in diesem Band noch ein Stückchen weiter, vor allem natürlich Helen, Lucas und Orion. Doch obwohl die drei die Hauptcharaktere sind, ist mein Lieblingspärchen immer noch Claire und Jason. Auch bekommen wir einen interessanten Neuzugang und ich bedauere, dass er/sie nicht schon früher gekommen ist, da der Charakter sich natürlich nicht so eingliedern kann wie die anderen in nur einem Band.


Der Plot war einfach grandios, so viele Verwicklungen, gelüftete und ungelüftete Geheimnisse, die mich immer staunen haben lassen, es wird niemals langweilig und das Beste an der Trilogie ist ja, dass man sogar noch über den Trojanischen Krieg und die griechischen Götter lernt. So kann lernen auch mal Spaß machen.


Ich hoffe wirklich inständig, dass diese Trilogie verfilmt wird, denn die Verfilmung wäre sicherlich umwerfend mit den ganzen Special Effekts und Göttern, doch dafür müssten die passende Schauspieler gefunden werden, was wirklich nicht leicht ist, da mache Charaktere gleich oder fast gleich aussehen müssen.


Das Cover gefällt mir besser als das zweite, doch das erste Cover war wirklich bei weitem das schönste. Ich frage mich, warum sie nicht bei dem Mädchen beim ersten Cover geblieben sind, denn die fand ich einfach perfekt, das jetzige sieht für mich aus wie ein Frosch. Auch schade fand ich, dass der Dressler Zeichen mein diesem Band nicht das gleiche ist wie bei den anderen beiden Bändern, so sieht es nicht so einheitlich aus, wenn man alle drei nebeneinander im Regal stehen hat.


Ich war ganz und gar begeistert von dem Buch, doch einen kleinen negativen Punkt muss ich trotzdem nennen; und zwar hat mir das Ende gar nicht gefallen. Natürlich war der Krieg zwischen den Scions und den Göttern fantastisch, doch das schlussendliche Ende war mir einfach zu viel Happy End, fast wie in einem Märchen, ich fand es einfach ein wenig übertrieben.



Fazit


Grandioses Finale mit vielen Überraschungen, nur das Ende war ein wenig zu "perfekt"


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1.062 Bibliotheken, 19 Leser, 10 Gruppen, 150 Rezensionen

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Die Bestimmung - Tödliche Wahrheit

Veronica Roth , Petra Koob-Pawis
Fester Einband: 450 Seiten
Erschienen bei cbt, 10.12.2012
ISBN 9783570161562
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Tris und Tobias scheinen das Schlimmste erst mal überstanden zu haben. Gemeinsam mit ihrem Bruder Caleb und anderen Freunden suchen sie Schutz vor den Ken bei den Amite und werden dort freundlich aufgenommen, doch nicht für lang. Bald müssen die beiden wieder fliehen und finden Unterschlupf wo sie es nicht erwartet hätten. Nun müssen sie sich einige Fragen stellen: Wie geht es weiter? Was haben die Ken vor? Doch am meisten Wem kann ich trauen?

Die Geschichte fängt da an, wo der erste Teil aufgehört hat. Da es schon fast ein Jahr her war, als ich den vorherigen Band gelesen habe, musste ich einige Male überlegen, wer jetzt diese Person war und welche Rolle sie spielte, einfacher gesagt, ich musste mich erst wieder in die Welt der Fraktionen einlesen. Anfangs ging es meiner Meinung nach etwas schleppend voran, doch nach den ersten 100 Seiten fing die Spannung an mich zu packen und ich war wie gefesselt.

Sowohl Tris als auch Tobias erleben einen Wandel durch.

Tris ist mutiger, aber auch gleichzeitig verletzlicher geworden. Da sie ihre Eltern verloren hat und ihren Freund Will töten musste wird sie von Trauer und Schuldgefühlen geplagt, die sie selbst im Traum nicht vergessen kann, doch sie verzweifelt nicht, sondern wird dadurch nur noch stärker, obwohl man ihren Mut an manchen Stellen auch als waghalsig und dumm bezeichnen kann.

Tobias hat sich auch geändert, dich leider im negativen Sinne. Im ersten Band fand ich ihn geheimnisvoll, gefährlich aber trotzdem sympathisch, doch in diesem Buch wurde er immer kälter und sogar emotionsloser. Ich konnte einfach keinen Draht mehr zu ihm finden, doch woran es genau lag kann ich nicht genau sagen. Es werden einige Gründe für seine Verschwiegenheit genannt, doch diese konnten mich nicht überzeugen.

Was ihre Beziehung betrifft wurde ich auch etwas enttäuscht. Es gab gewiss einige Stellen am Anfang wo man die Liebe zwischen den beiden spüren konnte, doch ich habe sie ihnen nicht abgekauft. Es gab von beiden Seiten auch Liebeserklärungen, doch auch diese erschienen mir falsch zu sein, es fehlte die Chemie, welche im ersten Teil zur Genüge vorhanden war. Sie haben meiner Meinung nach auch viel zu viel gestritten und manchmal auch über sehr banale Dinge.

Am Schreibstil kann ich nichts aussetzen, er war wie im ersten Teil flüssig und sehr schön bildlich zu lesen.

Das Ende war völlig unerwartet und hat die ganze Geschichte nochmal eine andere Wendung gegeben. Man könnte sagen, dass das gesamte Buch eher mittelmäßig war, aber das Ende dafür umso spannender. Ich bin jedenfalls gespannt darauf was die Autorin aus diesem Ende im nächsten Teil machen wird.

Fazit

Im Vergleich zum ersten Teil hat "Tödliche Wahrheit" eher schlechter abgeschnitten. Die Geschichte war an manchen Stellen, vor allem am Anfang recht langatmig und die beiden Protagonisten haben sich zum Teil auch zum Negativen hin entwickelt. Jedoch war das Ende so unerwartet und überraschend, dass ich dem Buch schlussendlich noch 4 Punkte geben kann.

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129 Bibliotheken, 0 Leser, 2 Gruppen, 54 Rezensionen

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Everlight - Das Buch der Unsterblichen

Avery Williams , Sabine Thiele
Fester Einband: 256 Seiten
Erschienen bei Knaur, 03.12.2012
ISBN 9783426653265
Genre: Fantasy

Rezension:

Sera hat das gefunden wonach viele Menschen ihr ganzes Leben lang vergeblich suchen, nämlich die große Liebe. Es war für sie und Cyrus wie Liebe auf den ersten Blick und ihnen wurde das Glück zuteil unsterblich zu werden und bis in alle Ewigkeit mit dem Partner zusammen zu sein. Dort hört so manches Buch auf, aber dieses Buch beginnt mit der Unendlichkeit- und ihren Nachteilen. Mit den Jahren hat sich Cyrus nämlich gewaltig verändert, natürlich liebt er Sera noch, aber auf eine sehr „strenge“ Art und Weise, er kontrolliert jeden ihrer Schritte. Damit Sera weiterleben kann muss sie alle paar Jahrzehnte ihren Körper wechseln, doch dazu muss sie die Person dessen Körper sie besetzen will töten, was ihr gar nicht gefällt und beschließt deshalb es nicht mehr zu tun. Sie ist bereit zu sterben um endlich von Cyrus frei zu sein, doch dieser Plan ging nach hinten los.

Zwar kommt sie von ihm los, doch durch ein Unglück stiehlt sie wieder den Körper eines Mädchens und muss nun ihr Leben leben. Anfangs erschien das sehr unangenehm, doch nach und nach findet Sera Gefallen an ihrem Leben und besonders an dem Nachbarsjungen Noah, dennoch weiß sie, dass Cyrus früher oder später auftauchen wird.

Ich bin einfach restlos begeistert von diesem kleinen Büchlein. Es ist zwar sehr klein, doch Oho, wie man so schön sagt. Man merkt schnell, dass sehr viel Liebe in das Buch gesteckt wurden, denn es tauchen hin und wieder kleine Zeichnungen auf, die allesamt wunderschön sind und mit dem Thema zu tun haben.

Ja, das Thema war ja das, was mich anfangs sehr gereizt hat, denn wer kann schon Unsterblichen widerstehen? Es klingt zwar ein klein wenig klischeehaft, doch das ist es ganz und gar nicht, denn es gibt kein Liebe auf den ersten Blick, was ja nur in den seltensten Fällen gut ist, und auch die Charaktere sind allesamt besonders und einzigartig. Es gab keine Rolle, so klein sie auch sein mag, die nicht authentisch wirkte. Ich muss sagen, dass eigentlich die Hauptperson Sera am wenigsten Tiefe hatte und auch sie war mir sehr sympathisch. Ich mochte es natürlich, dass sie es leid war anderen Menschen die Körper zu rauben, während es den anderen eigentlich so ziemlich egal war. Sie ist also ein sehr warmherziger Mensch. Aber mehr kann ich irgendwie nicht sagen, aber vielleicht lerne ich sie ja im nächsten Teil mehr kennen.

Noah fand ich anfangs ziemlich normal, ein netter Nachbarsjunge, der immer gut drauf ist, doch im Laufe der Zeit merkt man, dass viel mehr hinter ihm steckt.

Die wohl interessanteste Person war Cyrus. Wie schon so oft gefiel mir auch hier der „Bösewicht“ einfach am besten, weil ich ihn verstehen konnte. Das was er tat ist grausam, keine Frage, aber ich kann ihn verstehen, er macht es schließlich aus Liebe und wegen einer Erfahrung aus der Vergangenheit.

Die Handlung war auch sehr gelungen, Ich fand es gut, dass es „nur“ ein kleines Buch war, denn so gab es keine Möglichkeit langweilig zu sein. Lieber dünn, aber immer auf den Punkt genau und nicht seitenweises Herumgerede um nichts.

Das Ende war auch sensationell.

Ein kleiner Schock, aber nicht zu dramatisch, dass ich ausflippe, weil ich den nächsten Teil nicht in den Händen halte, so gefällt mir das Ende am meisten.

Fazit

Ein rundum gelungenes Buch mit sehr authentischen Charalteren einem originellen Thema und komprimiert und spannend geschrieben. Ich kann eigentlich gar nichts bemängeln,außer, dass der Originaltitel einfach um Welten besser klingt und passt, aber das haben deutsche Titel nun man an sich, sie passen nicht zum Inhalt.
Bleibt nur noch das Warten auf den nächsten Teil.

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1.042 Bibliotheken, 11 Leser, 11 Gruppen, 115 Rezensionen

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Gebannt. Unter fremdem Himmel

Veronica Rossi , Heinrich Koop , Franca Fritz , Carolin Liepins
Fester Einband: 428 Seiten
Erschienen bei Oetinger, 01.01.2012
ISBN 9783789146206
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Aria hat schon immer in den sicheren Wänden von Revery gewohnt, vor den gefährlichen Äther-Stürmen geschützt, doch dann wurde sie ausgesetzt und ist ganz auf sich allein gestellt.

Sie wieß hre Überlabenschancen sind gleich Null, doch dann wurde sie von einem Außenseiter gefunden, einem Barbaren namens Perry, derin der Wildniss überleben kann. Zusammen haben sie eine Desl, er bring sie zu ihrer Mutter und sie hilft ihm seinen entfürten Neffen zu finden.

Zusammen begeben sie sich auf den Weg in das Ungewisse.

Die Welt von Victoria Rossi hat mir sehr gut gefallen, Sie war zwar nicht allzu originell, denn von der gefährlichen zerstürten Welt abgeschlossene Kuppeln hatten wir zwar schon, aber Smart Eyes gab es nirgendwo. Die sogenannten Smart Eyes sind durchsichtige Augenklappen über die man in virtuelle Welten gelangen kann, man muss sie sich nur vorstellen, außerdem scheinen sie noch wie ein Computer zu funktionieren und jeder Bewohner hat eines. Das finde ich eine sehr coole Idee und auch sehr originell dazu.

Die beiden Protagonisten Perry und Aria fand ich auch ganz toll.^^

Aria kann, wie der name schon sagt, sehr gut singen und ich finde das Wortspiel einfach klasse. An sich ist sie eine sehr willensstarke Person, die ihre freunde und Familie liebt, aber naja mehr kann ich zu ihr leider nicht sagen. Sympathisch aber irgendwie durchschnittlich, aber Perry hat es mir echt angetan. Da er ein barbar ist, ist auch seine öußere Erscheinung etwas anderes. Seine Augen glühen grünund er hat sehr scharfe Eckzähne und das stelle ich mir irgendwie total cool vor. Er hat blonde Haare, aber in meinem Kopf wird er immer schwarzhaarig bleiben. Außerdem hat er noch zwei besondere Fähigkeiten, die nun wirklich etwas besonderes sind.

Die Story war auch ok.

Es gab paar kleine Stellen an denen sich Spannung aufbaute und auch einige Geheimnisse, die überraschend waren, aber es gab keinen Knall, was ich sehr schade fand.

Der Schreibstil hat mir echt gefallen, aber die Stimme von Laura Maire, war mir irgendwie zu... gelangweilt. Anfangs hat es mich schon etwas gestört, aber danach ging es, obwohl es bei weitem bessere Leser gibt.

Und jetzt kommen wir zu dem,das mir am besten gefallen hat. Die Beziehung zwischen Aria und Perry. Natürlich war klar, dass sich da was entwickeln würde, aber anfangs konnte man das gar nicht erkennen, die beiden haben sich nicht sonderlich gemocht. Gott sei dank keine Liebe auf den ersten Blick Beziehung, das wäre schrecklich gewesen. Nein, diese wirkte sehr natürlich und einfach wundervoll. Wie schon gesagt, es entwickelte sich ganz langsam und fließend, und ehe ich mich versah war sie da, aber nicht überraschend und unnatürlich, nein es war der fluss der natur gewesen.

Und die beiden waren sooo süß zusammen, ich bin einfach nur geschmolzen.

Das Ende war kein Cliffhanger, aber auch nicht gerade rund, weil ich dem zweiten Band jetzt so sehr entgegenfiebere, aber nicht wegen der Story, sondern nur wegen den beiden Protagonisten.

Fazit:

Gebannt, hat mich doch tatsächlich gebannt.^^

Die nicht gan so originelle, aber doch wundervolle Welt, der gute Plot, aber am meisten die zwei Protagonisten die zusammenpassen wie Pech und Schwefel und eines der süßesten Paare, die ich kenne. Wann kommt der nächste Teil raus?

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343 Bibliotheken, 6 Leser, 1 Gruppe, 76 Rezensionen

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Linna singt

Bettina Belitz
Fester Einband: 512 Seiten
Erschienen bei script5, 10.09.2012
ISBN 9783839001394
Genre: Romane

Rezension:

Linna hat seid fünf Jahren ihre Band nicht mehr gesehen und seid fünf Jahren keinen Ton mehr gesungen, doch auf einmal landet ein Brief der ehemaligen Keyboardspielerin bei Linna zu Hause und ladet sie ein die Band wieder aufzuerwecken. Sie geht hin, um ihre alten Freunde wiederzusehen, doch vorallem um den Gitarristen Falk zu treffen, doch es kommt alles anders als geplant und auf einmal landen sie in einer Hütte zu einer Probewoche.

Abgeschnitten von der Welt scheinen sich die ehemaligen Freunde immer fremder zu werden, denn einer stiftet Unruhen und schreibt Drohungen an die Wand, doch wer ist es?

Zuallererst möchte ich etwas über das Cover sagen, denn es täuscht einen gewaltig.

Ich hätte mir eine nette vorweihnachtliche Geschichte erwartet aus der ich natürlich etwas lerne, wie es sich halt für eine Weihnachtsgeschichte gehört. Zum Teil hatte ich recht, es könnte so eine Vorweihnachtsgeschichte mit einer versteckten Lehre sein, aber diese Story war auf keinen Fall nett.

Sie war spannungsgeladen, wie ein Krimi oder ein Thriller.

Linna ist mit ihren Bandmitliedern auf einer Hütte und der Neffe des Hüttenbesitzers ist auch mit von der Partie. Sie hätte sich erhofft ein wenig mit ihrem alten Schwarm Falk verbringen zu können und auch ein wenig Spaß mit ihren alten Freunden zu haben, doch allesamt haben sie sich verändert.

Der sonst immer fröhliche Simon ist auf einmal ein Spießer geworden genauso wie der coole Jules.

Auch Falk hat sich verändert, Linna weiß zwar nicht genau wie, aber er ist nicht mehr derselbe. Nur Maggie scheint noch "normal". Was ist nur passiert?

Linna als Charakter fand ich einfach genial.

Eine Frau, die kein Blatt vor dem Mund nimmt und die Wahrheit einfach so heraussagt und somit andere Leute völlig schockiert. Sie ist taff, macht Männerarbeit geht Boxen und kann eine Menge einstecken. Lieber würde sie sterben als irgendwo kleinbei zu geben.

Aber innerlich trägt sie eine Menge Ballast mit sich herum und ich wenn man sie genauer betrachtet sehr verwundbar, was sie so sympathisch macht.

Auch die Nebencharaktere, Linnas Freunde sind alle sympathisch und real.

Jeder hat einen Grund für das was er tut und es gibt immer eine Geschichte, die einem erklärt warum derjenige sich so verändert hat und sie sind nicht vorhersehbar.

Bettina Belitz legt sehr großen Wert auf Details, manche Dinge kann man nur erkennen, wenn man jeden Nebensatz genau studiert und sich fragt, was sie damit gemeint haben könnte. Alles hatte eine versteckte Bedeutung. Manchmal führt diese Liebe zu Details auch etwas zu weit und einige Stellen wurden langatmig, was jedoch nicht allzu oft passierte.

In der Hütte gibt es eine/n oder mehrere, die Versuchen Linna einzuschüchtern und zu isolieren, jeder ist verdächtig und hat einen Grund, aber ständig wechselten meine Verdächtige und das hat mich wahnsinnig gemacht. Deshalb sage ich, es ist eher ein Thriller, als eine Weihnachtsgeschichte.

Die Moral des ganzen ist.... eigentlich gibt es mehrere Morale.
1.Friss nicht alles in dich hinein
2.Jeder ist verdächtig
3.Es ist schwer das Richtige zu tun
4.Freundschaft ist wichtig
5....

Mit der Auflösung des ganzen hatte ich natürlich wiedermal überhaupt nicht gerechnet, obwohl es alles so viel Sinn macht, aber das geht mir öfters so.

Fazit

Wirklich sehr gute 4 Punkte für "Linna singt".

Sehr authentische und sympathische Charaktere, egal ob Protagonist, oder Nebencharakter, spannender Plot aus dem man sogar etwas lernen kann und ein schönes rundes Ende.

einen kleinen Punkt Abzug wegen einiger Stellen, die etwas langatmig waren.

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268 Bibliotheken, 4 Leser, 1 Gruppe, 35 Rezensionen

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Pfad des Tigers - Eine unsterbliche Liebe

Colleen Houck , Beate Brammertz
Fester Einband: 600 Seiten
Erschienen bei Heyne, 18.06.2012
ISBN 9783453267749
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Meinung:

Dieser Band schließt beinahe nahtlos an den ersten Teil an, denn es fängt damit an, dass Kelsey auf dem Weg nach Hause ist und dort erwartet sie auch eine Überraschung, ihr wurde ein kleines Häuschen gekauft, sie wurde in einer Uni eingeschrieben, und einen Porsche bekommt sie auch noch! (Ich liiiebe Porsche!!)
Trotzdem geht es ihr nicht gut, denn sie vermisst Ren sehr, es tut beniahe schon weh und deshalb versucht sie esmit ein paar Dates, die jedoch nicht allzu interessant sind, außer die mit Li, aber gerade als es zwischen den beiden gut läuft taucht Ren auf.
Zusammen begeben sie sich wieder nach Indien, um die Suche nach den Schätzen wieder aufzugreifen, doch Ren wir von Lokesh entführt und nun liegt es an Kelsey und Kishan die Suche fortzusetzten und Ren zu retten.

Ich fand den ersten Teil ja wiklich fantastisch (Rezension ) und hatte demtentsprechen sehr hohe Erwartungen an dieses Buch, die naja, nicht alle erfüllt wurden.
Am Anfang bin ich mit voller Elan an die Sacherangegangen und habe die ersten 200 Seiten verschlungen unhd war auch sehr sehr begeistert, obwohl nicht sonderlich viel passiert, es wird nur Kelseys "normales" Leben dargestellt, aber ich fand es toll!

Der Schreibstil ist einfach fantastisch und richtig packend, aber an manchen Stellen auch ein wenig zu detailreich,was die Beschreibung von Gebäuden und der Umgeung angeht, aber es ist ja fast nur normal, dass es in so einem dicken Buch auch manchmal langatmig sein kann, dies ist also schnell verziehen.

Die Charaktere jedoch wurden mir irgendwie immer unsympatischer und unrealistischer, als im ersten Band. Ich zitiere jetzt aus meiner Rezension zu "Kuss des Tigers"

Sie war schlau und hatte Charakter und das gefiel mir
Jetzt kann ich es gar nicht mehr nachvollziehen, denn Kelsey hat leider nicht mehr viel Charakter und schlau wirkt sie leider nun auch nicht mehr, denn immer wenn sie Ren sieht oder ihn sogar berührt scheint ihr Hirn wegzuschmelzen und wenn er nicht bei ihr ist, denkt sie ständig an ihn.
Sie entwickelt sich richtig zum Klischee.
Auch bekommt sie im Laufe der Geschichte eine Gabe, die zwar sehr cool ist aber irgendwie auch sehr unrealistisch und in innerhalb von paar Wochen, kann sie sie perfekt beherrschen...-.-
Außerdem scheint es immer sie zu sein, die Mr. Kadam hilft den eintscheidenden Hinweis zu finden, aber jetzt mal ehrlich. Mr. Kadam ist hunderte Jahre alt und er wird doch sicherlich ALLES besser wissen als Kelsey, besonders, wenn es um Indien geht, oder?
Auch Ren und Kishan wurden immer mehr zu Klischees, perfekte Typen halt...
Aber ich muss mich jetzt outen.
Trotz all dem Kitsch liebe ich das Paar Kelsey+Ren, denn ich brauche das manchmal, richtig viel Kitsch und auch Dreiecksbeziehungen, obwohl die mehr als nur Klischees sind, gefallen mir immer noch, so auch diese, obwohl man weiß, dass sie am Ende trotzdem mit Ren zusammenkommt.

Das Abenteuer von Kells und Kishan, war echt fatastisch.
Sehr fantasiereich und spannend geschrieben mit vielen neuen Kreaturen, die ich mir kaum in meinem Kopf vorstellen kann, aber mehr will ich dazu niht sagen.
Das Ende! OMG Das Ende war phänomenal und hat das ganze Buch gerettet. Solch einen Cliffhanger habe ich nur selten gelesen und : Ich. Will. Den. Nächsten. Teil!!!

Fazit:

Leider deutlich schlechter als der erste Band, denn die Charaktere wurden immer mehr zu Klischees, aber der Rest blieb so fantastisch wie beim ersten Band.
Der Schreibstil war fesslend, die Magie Indiens spührbar und das Ende einfach nur WOW!

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460 Bibliotheken, 4 Leser, 4 Gruppen, 65 Rezensionen

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Sternensturm

Kim Winter , Maria-Franziska Ammon , Maria-Franziska Ammon
Fester Einband: 560 Seiten
Erschienen bei Planet Girl, 18.05.2012
ISBN 9783522503099
Genre: Jugendbuch

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1.554 Bibliotheken, 15 Leser, 9 Gruppen, 223 Rezensionen

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Von der Nacht verzaubert

Amy Plum , Ulrike Brauns
Fester Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Loewe, 26.03.2012
ISBN 9783785570425
Genre: Fantasy

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In Liebe, Brooklyn

Lisa Schroeder , Sandra Knuffinke , Jessika Komina
Fester Einband: 432 Seiten
Erschienen bei Loewe, 02.11.2011
ISBN 9783785570579
Genre: Jugendbuch

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Ewiglich die Sehnsucht

Brodi Ashton , ,
Fester Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Oetinger, 01.01.2012
ISBN 9783789130403
Genre: Jugendbuch

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Die Macht der Seelen - Finding Sky

Joss Stirling , Michaela Kolodziejcok
Fester Einband: 464 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 01.05.2012
ISBN 9783423760478
Genre: Jugendbuch

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Dark Queen - Schwarze Seele, schneeweißes Herz

Kimberly Derting , Tanja Ohlsen , Ugla Huld Hauksdóttir
Fester Einband: 362 Seiten
Erschienen bei INK, 08.03.2012
ISBN 9783863960179
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Meinung:

Charlaina ist anders, aber niemand darf es wissen, denn ansonsten muss sie sterben.
Sie dürfte eigentlich nur 2 Sprachen verstehen, doch sie versteht alle, jeden Dialekt und in einer Welt wie ihrer muss sie immer den Kopf senken und so tun als verstünde sie die anderen nicht.
Einmal, nur einmal hat sie es nicht geschafft rechtzeitig den Kopf zu senken und schon bestand die Gefahr, dass sie angezeigt wurde, doch dies ist nur der Anfang gewesen.
In einem illegalen Club trifft sie auf den geheimnisvollen Max, der eine Sprache spricht, die sie noch nie gehört hat und das macht ihn sehr interessant. Auch er scheint Interesse an Chalaina zu haben, doch warum?

Die Protagonistin war sehr sympathisch. Mir hat es gefallen wie sehr sie sich um ihre Freunde sorgte und besonders um ihre kleine Schwester Angelina. Aber auch zu Fremden war sie immer nett, so gab sie einem kleinen untergeordneten jungen jeden Tag einen Keks, obwohl dies streng verboten ist. Mit dem Namen Max konnte ich mich irgendwie nicht anfreunden. Chalaina war so ein schöner verschnörkelter Name und Max war .... nun ja irgendwie zu "normal" , aber als ich dann erfahren habe, dass er Maximilian heißt war ich richtig glücklich, denn eigentlich mochte ich "Max". Es war schön zu lesen, wie der Junge dieses mal dem Mädchen hinterher rennt und nicht anders rum. Eine willkommene Abwechslung.

Die Welt, die Kimberly Derting erschaffen hat, fand ich klasse.
Die Idee Menschen nach Sprachkenntnissen einzuordnen, so etwas habe ich noch nie auch nur ansatzweise irgendwo gelesen. Auch die Namen der einzelnen Sprachen fand ich sehr gut ausgesucht "Englaise" war die "Hauptsprache", die alle sprechen konnten und ja, der Name erinnert stark an Englisch.

Normalerweise finde ich es ja etwas störend, wenn die Sichtweisen sich ständig ändern, doch in diesem Fall fand ich es sehr gelungen. Es wurde natürlich hauptsächlich aus Charlainas Sicht (Ich Perspektive) erzählt, doch ab und zu durfte auch Max und sogar die Königin ein Kapitel "erzählen". Besonders die Sichtweise der Königin fand ich sehr interessant.
Leider muss ich gestehen, das sich die Story ein wenig zu kurz fand und ich hätte mir ein spektakuläreres Ende erhofft. Ja, eigentlich war das Ende sehr vorhersehbar und ich finde auch, dass das Buch jetzt abgeschlossen ist, aber es wurde ja schon verkündet, dass es sich um eine Trilogie handelt. ich auf jeden Fall bin gespannt.

Zum Schluss will ich noch eines erwähnen: den Prolog. Der war einfach fantastisch und hat sofort Lust drauf gemacht das Buch zu lesen.

Fazit:

Fantastische Welt und Charaktere, jedoch ein enttäuschendes Ende

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Bodyfinder

Kimberly Derting , Sylke Hachmeister
Fester Einband: 343 Seiten
Erschienen bei Coppenrath, F, 21.09.2010
ISBN 9783815798737
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Es war nicht so wie ich gedacht habe.
Wegen der Inhaltsangabe habe ich gedacht, das Violet zum Opfer wird und Jay sie retten muss, aber dem war nicht so.
Auch habe ich mich auf einen echt gruseligen Thriller eingestellt, aber auch das ist nicht passiert.
Man könnte sagen, ich habe mich im Buch getäuscht, aber auch wenn ich andere Erwartungen gehabt habe, fand ich es wirklich gut.

Die Gabe Tote aufzuspüren ist sehr interessant und so was lese ich zum ersten mal.
Violet war mir gleich sympathisch und auch Jay gefiel mir recht gut.
Die Beziehung der beiden war einfach Zucker, mehr kann man dazu nicht sagen, außer, dass sie mich das ein oder andere Mal zum schmelzen gebracht haben^^.
Ihr werdet es auf jeden Fall lieben!

Das Buch hat mehr Romanze gehabt, als ich erwartet hatte, aber mich hat es nicht gestört, schließlich liebe ich ja Romantik. Nur schade war, dass der Horror auf den ich mich gefreut habe, ein wenig zu kurz kam. Immer wenn ich dachte "Jetzt ist Violet dran!" kam doch etwas (Jay) dazwischen und sie wurde gerettet.

Schon bald findet Violet die erste Leiche und zwar im See, bei einer Strandparty.
Sie konnte sich noch nicht ganz vom Schock erholen, da wurde auch schon die zweite und die dritte und vierte Leiche gefunden. Eins war klar, ein Mörder lief herum und hatte es auch Mädchen in ihrer Umgebung abgesehen. Von nun an erlaubten ihre Eltern ihr keinen Schritt mehr alleine aus dem Haus, doch Violet ist die einzige, die den Mörder ausfindig machen kann anhand seines "Echos".
Sie beschließt den Jäger zu jagen...

Besonders gut fand ich, dass manche Kapitel aus der Sicht der Mörders geschrieben wurde, was einen dunklen Touch lieferte.
Es war interessant zu lesen, was einem "Verrückten " so durch den Kopf ging.

Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen und ich fand auch das Format genau richtig. Bei den meisten Büchern gibt es ca. 30 Zeilen je 10 Wörter, aber bei dem Buch etwas weniger, was für mich sehr angehen war.

Das Ende ist rund und es gibt keinen Cliffhanger.
Der Mörder wurde geschnappt und die Welt ist in Ordnung, weshalb ich mir nicht vorstellen kann was in der Fortsetzung noch passieren wird. Wahrscheinlich was ganz neues. Ich freue mich jedenfalls schon drauf!


Fazit:

Überraschend romantisch für einen Thriller!

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401 Bibliotheken, 3 Leser, 12 Gruppen, 78 Rezensionen

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Whisper Island - Sturmwarnung

Elizabeth George , Ann Lecker-Chewiwi , Bettina Arlt ,
Fester Einband: 444 Seiten
Erschienen bei INK, 04.11.2011
ISBN 9783863960018
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Hannah Armstrong/Becca King hat ein großes Geheimnis: Sie kann die Gedanken der Menschen lesen.
Zwar nicht alles, aber sie hört ein Flüstern, doch nicht immer kann man etwas daraus schließen.
Ihr Stiefvater benutzt diese Gabe um seine Geschäftspartner auszuschalten und als sie es bemerkt, flüchtet ihre Mutter mit ihr.
Sie wird von ihrer Mutter auf Whidbey Island zu einer Freundin geschickt, doch als sie dort ankam, war diese Freundin gestorben und das Handy ihrer Mutter war tot...

Autorin:

Die Amerikanerin Elizabeth George hatte von Jugend an ein ausgeprägtes Faible für die britische Krimitradition. Psychologische Raffinesse, präziser Spannungsaufbau und ein unfehlbarer Sinn für Dramatik charakterisieren ihre Bücher. Ausgezeichnet mit dem Anthony Award, dem Agatha Award und dem Grand Prix de Litérature Policière. Die Autorin lebt in Huntington Beach/Kalifornien.

Cover:

Wie alle Cover von INK ist auch dieses wunderschön und ohne Schutzumschlag sieht man das gleiche bis auf das Mädchen. Ich denke das Mädchen soll Becca darstellen, die im Buch ein wenig dicker und voller Schminke dargestellt wird. Deshalb denke ich, dass das Mädchen gut zu Becca passt, da sie ja zum Schluss des Buches auch sehr abnimmt.
Leider weiß ich nicht um was für Pflanzen es sich handelt, doch der Hintergrund sieht für mich sehr nach Insel aus, also passt auch das.
Ich würde euch gern das Englische Cover zeigen, doch in Amazon steht, das "The edge of nowhere" erst März diesen Jahres rauskommt? Ich bin verwirrt, wer näheres weiß bitte bescheidsagen!

Meinung:

Da ich einige nicht so tolle Rezensionen über dieses Buch gelesen habe, war ich sehr gespannt darauf wie ich es finden würde, da es von meinem Lieblingsverlag kommt und ich wurde nicht enttäuscht!
Es hat mich jetzt nicht total vom Hocker gehauen, doch es war trotzdem richtig gut.

Die Inhaltsbeschreibung bei Amazon sagt ja, dass die Hauptperson Becca King ist, doch im Buch war von einer Hannah Armstrong die Rede, was mich sehr verwirrt hat, doch schon bald erkannte ich die "Täuschung".
Hannah musste sich nämlich eine neue Identität zulegen, da sie mit ihrer Mutter auf der Flucht ist.
Also fängt die Geschichte schon super spannend an.
Becca war mir sofort sympathisch, denn sie ist mir ziemlich ähnlich. Meine Mutter ermahnt mich auch manchmal nicht zu viel zu essen.

Ihre Mutter gibt ihr ein Wegwerfhandy und ein wenig Geld und schickt sie mit nicht mehr als einem Rucksack und einem Fahrrad zu einer Freundin auf Whidbey Island.
Als Becca dort angekommen war, wurde sie nicht wie besprochen abgeholt, also machte sie sich selbst auf die Suche, denn sie hatte die Adresse. Dort angekommen, erfährt sie, dass ihre Gastbegerin gerade gestorben ist. Becca versuchte ihre Mutter zu erreichen, doch sie nahm nicht ab.

Hier fand ich es ein wenig komisch, dass sie nicht sofort in Panik geraten ist, schließlich ist sie erst 14 Jahre alt.
Ich hätte da schon ein wenig mehr Angst um mich und meine Mutter.
Sie hat sich einfach eingeredet, dass ihre Mutter gerade schlief oder anderes zu tun hat.

Am nächsten morgen ging sie in ein kleinen Laden um Essen zu kaufen und traf Seth, der dort arbeitete. Von ihm bekam sie den Hinweiß nach Debbie zu suchen, was sie dann auch tat.
Es stellte sich heraus, dass Debbi mit ihren zwei Enkelkindern zusammen in einem Motel wohnten, das ihr gehörte und sie bat Becca an dort zu wohnen, wenn sie ihr zur Hand gehe.
Sie meldete Becca auch auf der Highschool an.
In der schule fiel ihr ein Junge auf, denn sie hatte ihn schon auf der Fähre gesehen, Derric.
Derric ist aus Uganda und wurde vom Sheriff und seiner Frau adoptiert.
Er half ihr sich in der Schule zurechtzufinden.
Einige Tage später fand Becca ihn im Wald liegen, als sie mit Seth und dessen Hund im Wald spazieren waren....

Ab da wird die ganze Geschichte richtig spannend.
Die Suche nach dem Grund des Unfalls, und noch viele kleine Sachen, haben das Buch unendlich spannend gemacht.
Becca musste verschwinden, den der Sheriff, Derrics Vater, würde bestimmt Fragen an sie haben und würde vielleicht auch erkennen wer sie wirklich war und dann würde ihr Stiefvater kommen....

Die Charaktere waren alle sehr gut gestaltet.
Ich habe alle Nebencharaktere wie Becca gemocht, denn sie waren alle glaubwürdig und hatten ihre Eigenarten, schlechte und gute.
Leider war das Buch in der Er-Form geschrieben und an manchen Stellen komisch, da die Perspektiven sich öfters mal getauscht haben.

Es gibt definitiv Romanze, doch ich bin mir nicht sicher mit wem sie zusammenkommen wird.
Klar in erster Linie denke ich Derric, da sie ihn mag und er anscheinend auch sie, aber ich kann es nicht genau sagen. Auch zum Teil, da Derric zum größten Teil im Koma lag.
Seth hingegen war immer für Becca da, doch ich konnte keine engere Beziehung bei den beiden feststellen, da Seth noch seiner Freundin nachtrauert, aber es könnte noch werden.

Fazit:

spannend und mystisch

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