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photoshop, scott kelby, retusche

Scott Kelbys Porträt-Retusche-Tricks

Scott Kelby
Fester Einband: 348 Seiten
Erschienen bei Addison Wesley ein Imprint von Pearson Deutschland, 22.09.2011
ISBN 9783827330826
Genre: Sachbücher

Rezension:

Scott Kelbys neuestes Werk "Porträt-Retusche-Tricks: Für Photoshop" richtet sich vorrangig an den bildbearbeitenden Fotografen, der nur wenig Zeit für die Retusche aufwenden möchte oder kann. Kelby selbst schreibt zu Beginn des Buches, dass sich professionelle Retuscheure bei seinen Techniken wohl die Haare raufen würden. Doch das Ergebnis zählt und dieses kann trotz Zeitmangel überzeugen.

Zuallererst erklärt Kelby in sieben Punkten die Grundsätze seines Buches, sozusagen eine Art Anleitung. Dabei geht es um die Zielgruppe, Hinweise auf die Übungsbilder und die Einleitungstexte der Kapitel (die etwas spezieller sind und mit dem eigentlichen Kapitel nicht so viel zu tun haben) etc. Er wird auch später im Buch nicht müde zu betonen, dass man diese Punkte doch bitte lesen soll. Kann man mögen, muss man nicht.

Die Aufteilung der folgenden sechs Kapitel ist gelungen. Sie decken jeweils einen zu retuschierenden Bereich ab - angefangen bei den Augen, geht es über Haut, Gesicht, Haare, Lippen und Körperformung weiter. Gut gefällt, dass man das Buch nicht stur von vorne bis hinten durchlesen muss. Wer sich nur für die Hautretusche interessiert, kann direkt zu diesem Kapitel springen, ohne das Vorwissen der anderen Kapitel haben zu müssen. Ohnehin richtet sich das Buch an den Photoshop-Anfänger. Jeder Schritt ist ausführlich erklärt und bebildert, sodass man die Techniken schnell nacharbeiten kann.

Das siebte und letzte Kapitel widmet Kelby seinem Workflow anhand dreier Beispielretuschen. Er zeigt dort sehr anschaulich, auf welche Bereiche er sich konzentriert, wenn er nur 5, 15 oder 30 Minuten Zeit hat. Außerdem gibt es am Anfang dieses Kapitels eine Checkliste, damit man bei den eigenen Retuschen nichts übersieht oder vergisst.

Kritik
Etwas bemängeln muss ich seine Arbeitsweise in Photoshop; er arbeitet viel mit reduzierten Ebenen, die in meinen Augen nicht nötig wären. Für einen Profi mit Highend-PC, viel Speicherplatz und RAM en masse vielleicht gut machbar, aber der durchschnittliche Anwender wird mit dieser Arbeitsweise in Photoshop mit Performance-Problemen zu kämpfen haben. Zudem wendet er Filter immer destruktiv an, anstatt auf die Vorteile eines Smartobjekts einzugehen und diese anzuwenden (es mag ein Tick sein, aber einen Filter auf einer normalen Ebene anzuwenden bringe ich nicht übers Herz. Der eine Klick ist schnell gemacht und hinterher ist man froh, falls doch etwas geändert werden muss!).

Tipp
Oft sind reduzierte Ebenenkopien, also das Zusammenfügen aller Ebenen zu einer neuen, gar nicht nötig. Kelby nutzt diese Kopien meist zusammen mit den Füllmethoden, um Bildbereiche aufzuhellen oder abzudunkeln. Anstatt eine Ebenenkopie zu nutzen, die sowohl Festplatten- als auch RAM-Speicher benötigt, legt einfach eine Einstellungsebene an (es ist egal, welche), verändert die Einstellungen nicht und setzt die Ebene in die gewünschte Füllmethode. Ihr werdet sehen, das Ergebnis ist dasselbe wie mit der Ebenenkopie, aber anstatt die Dateigröße zu verdoppeln, braucht die Einstellungsebene so gut wie keinen Speicherplatz.

Bei manchen Screenshots im Buch fiel mir auch auf, dass die vorgestellte Technik nicht sauber angewendet wurde, das Endergebnis jedoch tadellos aussieht. Meiner Meinung nach hätte man für die Zwischenschritte ordentlicher arbeiten können.

Fazit
Ein gelungenes Buch, das leicht und schnell umsetzbare Retuschetechniken auch für den ungeübten Photoshopbenutzer verständlich erklärt. Im Grunde fast uneingeschränkt empfehlenswert, wenn man Kelbys Arbeitweise nicht eins zu eins nachahmt und ressourcenschonender arbeitet (wie z.B. weiter oben bei Kritik beschrieben).

Eines muss man über Kelbys Bücher noch wissen: Sein Schreibstil unterscheidet sich deutlich von anderen Trainern, er schreibt gerne unkonventionell, humorvoll und - so habe ich manchmal das Gefühl - frei von der Leber weg. Wer es lieber sachlich mag, wird sich mit seinen Büchern eher schwer tun. Alle anderen werden sich über aufgelockerte und definitiv keine staubtrockene Lektüre freuen.

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sachbuch hobby & lifestyle

Dackel-Cam und Bagger-Blitz

Michael Jordan
Flexibler Einband: 256 Seiten
Erschienen bei Addison Wesley in Pearson Education Deutschland, 01.12.2010
ISBN 9783827329479
Genre: Sachbücher

Rezension:

Dieses Buch ist keine Anleitung zum besseren Fotografieren oder gar um die Basics der Fotografie zu lernen, auch wenn Michael Jordan das vierte Kapitel den Grundlagen der Fotografie widmet. Dieses sehe ich eher als Nachschlagewerk, um sich die Theorie ab und an noch einmal vor Augen zu führen. Ansonsten richtet sich dieses Buch ganz klar an jene, die bereits mit ihrer Kamera vertraut sind und sich nicht mehr auf die Basics konzentrieren müssen.

Im Detail
Kapitel eins dreht sich um die rein fotografischen Lösungen, die teilweise schon sehr unkonventionell sind. So werden Haushaltsgegenstände wie Siebe und Kuchengitter zweckentfremdet, um Lichtreflexe schon beim Fotografieren zu erzeugen. Toll fand ich in diesem Kapitel vor allem seine Beschreibung der Verwendung (ur-)alter Objektive an modernen Digitalkameras. Ich habe selbst ein Zuiko OM 50 mm aus den 70er Jahren zuhause und Michael spricht mir hier aus der Seele! Ebenso zeigt er den titelgebenden Baggerblitz, eine aufwändige, aber sehr effektive Methode, um riesige Objekte gleichmäßig auszuleuchten.

Das zweite Kapitel nennt sich Tüfteln und widmet sich den bildbearbeitenden Schritten. Ausführlich erklärt Michael Jordan die Füllmethoden in Photoshop und zwar so, dass man sich wirklich etwas darunter vorstellen kann! Auch den Polarkoordinaten-Filter stellt er vor, den viele vielleicht schon mal gesehen, aber noch nie ausprobiert haben. Interessant sind hier besonders die Bildbespiele, so wird aus einem Geländer schon fast abstrakte Kunst.

Die Heimwerker sind in Kapitel 3 gefragt. Neben der witzigen Dackelcam, um bodennahe "Objekte" zu fotografieren, gibt es noch weitere Bastelanleitungen, unter anderem ein selbstgebasteltes Tilt-Shift-Objektiv das mithilfe einer Saugglocke - unbenutzt wie er netterweise dazuschreibt :D - entsteht.

Wie bereits weiter oben beschrieben geht es im vierten und letzten Kapitel um die fotografischen Grundlagen: Belichtung, Weißabgleich, Blitzlicht und mehr. Wenn man sich der Theorie schon länger nicht mehr gewidmet hat, kommt dieses Kapitel genau richtig.

Fazit
Ein kleines, feines Rezeptbuch für allerlei fotografische Kniffe, auf die man selbst wohl so nicht gekommen wäre. Auch wenn man nicht jeden Tipp umsetzen wird, so ist dieses Buch doch sein Geld wert. Zu bemängeln habe ich eigentlich nichts. Eigentlich - denn die Fotos im Buch erscheinen teilweise sehr "geknippst". Da hätte ich mir schönere Beispiele gewünscht.

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sachbuch computer & internet

Design & Typografie

Robin Williams , John Tollett
Flexibler Einband: 297 Seiten
Erschienen bei Addison Wesley ein Imprint von Pearson Deutschland, 01.03.2011
ISBN 9783827330581
Genre: Sachbücher

Rezension:

Das Buch teilt sich in drei Hauptbereiche auf: Designprinzipien, Gestalten mit Schrift und Extras. Diese sind dann in insgesamt 15 Kapitel untergliedert. Besonders gefallen hat mir bei den Kapiteln die Zusammenfassung am Ende jedes Kapitels und die Quizzes und Fragen, die hier und da eingearbeitet wurden. Das regt zum Nachdenken an und man verinnerlicht das Gelesene sehr gut.

Robin Williams beginnt das Buch mit einer kleinen Anekdote, die auch meine Erfahrung nach dem Lesen dieses Buches sehr gut widergibt. Sobald man etwas einmal gesehen und verinnerlicht hat, wird es einem immer und überall auffallen. Im Fall der Autorin war dies eine Palmlilie, die sie in einem Buch entdeckte. Sie hatte eine Palmlilie noch nie zuvor gesehen, nachdem sie aber im Buch auf diese stieß, fielen ihr auf einmal die vielen Palmlilien in der Umgebung auf.

Designprinzipien

Die folgenden vier Kapitel widmen sich den Prinzipien guten Designs: Nähe, Ausrichtung, Wiederholung und Kontrast. Sehr anschaulich und mit vielen Beispielen vermittelt Robin ihr Wissen und zeigt wie einfach tolles Design eigentlich sein kann. Das fünfte Kapitel bietet dann einen Rückblick auf das bisher Gelernte und zwei kleine Quizzes. Zu den Grundlagen zähle ich auch noch das siebte Kapitel, das sich mit Farbe, deren Wirkung und Einsatz im Design beschäftigt. Es ist recht kurz gehalten und bietet somit - leider - auch nur die Basics.

Kapitel 8-10 widmen sich der praktischen Anwendung der zuvor gelernten Theorien - Visitenkarten, Briefpapier, Logos, Flyer und noch so vieles mehr. Im Grunde wiederholt und vertieft die Autorin alles vorherige, so dass mir dieser Teil etwas langatmig und zäh vorkam. Trotzdem bietet sie unzählige hilfreiche Tipps für die einzelnen Anwendungsbereiche. Wer viele Beispiele braucht/möchte, wird hier glücklich.

Gestalten mit Schrift

Viel zu weit hinten empfand ich den Typografie-Teil des Buches, Kapitel 10-12. Für fast alles vorher beschriebene benötigt man zumindestens grundlegende Kenntnisse über Typografie; die Autorin verwendet zuvor bereits Fachbegriffe wie Antiqua und Grotesk, die vielen Design-Neulingen nicht sofort geläufig sein werden. Nichtsdestotrotz waren diese Kapitel für mich die spannendsten des Buches. Ich habe mich bisher noch nicht allzu viel mit Typografie beschäftigt, daher halfen mir die sehr verständlichen Erklärungen über die Unterschiede der jeweiligen Schriftkategorien besonders. Die Autorin legt ihr Augenmerk darauf, dass der Leser diese Unterschiede nicht nur wahrnimmt, sondern auch versteht, um sie später gezielt einzusetzen und miteinander zu kombinieren.

Extras

Den Abschluss des Buches nehmen die Extras ein, das sind einige Übungen, die Auflösung zu den Quizzes und eine Auflistung der im Buch verwendeten Schriften.

Fazit

Wer sich bisher noch nie mit Design befasst hat, wird dieses Buch lieben. Im Grunde werden zwar einfache Prinzipien erklärt, richtig eingesetzt zeigen diese jedoch Wirkung. Manches mag man unterbewusst schon gemacht haben - nach dem Lesen dieses Buches wird man gar nicht anders können, als bewusst an die Gestaltung heranzugehen. Selbstverständlich ist man danach noch kein "Meisterdesigner", aber für die ersten Schritte kann ich dieses Buch nur empfehlen!

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fotografie, sachbuch computer & internet, lightroom

Mit Lightroom entwickeln

David duChemin
Fester Einband: 258 Seiten
Erschienen bei Addison Wesley ein Imprint von Pearson Deutschland, 01.02.2011
ISBN 9783827330390
Genre: Sachbücher

Rezension:

Zuallererst: Der Titel wird dem Buch nicht gerecht, denn in diesem Buch geht es nicht um die blanke Theorie der RAW-Entwicklung, sondern um viel mehr. Der Autor, David duChemin, möchte mit diesem Buch viel mehr vermitteln. Er möchte dem Leser zeigen, wie man an die Entwicklung der Bilder schon vor dem ersten Einschalten des Rechners herangeht. Dazu führt er in den ersten vier Kapiteln in seine Arbeitweise - den Workflow a la Vision, wie er es nennt - ein. Zudem stellt er die Werkzeuge des Entwickeln-Moduls kurz vor. Dies kann ein vollwertiges Lightroom-Lehrbuch allerdings nicht ersetzen und soll es auch gar nicht. Vorkenntnisse in Lightroom sollten also vorhanden sein.
Besonders beeindruckt hat mich bei diesem Buch aber die Hingabe und Freude mit der David erzählt. Das macht dieses Buch besonders und nicht nur einen reinen Ratgeber; es macht einfach Spaß zu lesen und dem Gedankengang Davids durch die Entstehung seiner Bilder zu folgen. Diese zeigt er im fünften und letzten Kapitel. Dort stellt er zwanzig seiner Fotografien und deren Bearbeitung vor. Diese sollen nur als Beispiel seines Workflows dienen, daher hat er 1:1 beschrieben, wie er vorgegangen ist und lässt dabei auch am Ende wieder zurückgenommene Änderungen nicht aus.

Fazit: Wer reine Theorie und "Reglerschieben" - oder sogar das Geheimrezept sucht - ist hier falsch. Allen anderen kann ich das Buch nur ans Herz legen. Man sieht die eigenen Fotos danach mit ganz anderen Augen und geht anders, bewusster ans Fotografieren (zumindestens geht es mir so). Zu bemängeln hätte ich hier und da die Übersetzung, aber das ist auch schon alles.

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buchtipp, facestyling, beauty, birgit nitzsche, digitale bildbearbeitung

People, Beauty und Composing

Birgit Nitzsche , Karsten B. Rose , Karsten Rose
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Addison Wesley in Pearson Education Deutschland, 01.12.2010
ISBN 9783827329981
Genre: Sachbücher

Rezension:

Mein Eindruck des Buches ist sehr gut, sowohl von der Aufmachung - der Einband und die Gestaltung finde ich sehr gelungen - als auch des Inhalts. Allerdings gab es doch einige Dinge, die mir nicht so gut gefallen haben. Aber dazu gleich mehr.
Das Buch ist in sechs Kapitel gegliedert, die ich euch etwas ausführlicher beschreiben möchte.
Kapitel 1: Basiswissen für Composings
Ein Rundumschlag der Basics, wenn man es nennen möchte. Hier geht es um alles Wichtige, bevor man überhaupt Photoshop startet. Für Composings fotografieren, Farbmanagement, RAW-Konvertierung, Freistellen und, und, und. Selbstverständlich kann das alles im Buch nicht so ausführlich ausfallen, da man mit den einzelnen Themen allein komplette Bücher füllen könnte. Anfänger dürften sich daher schwer tun und auch die CS5-Lastigkeit hat mich etwas gestört. Gerade beim Thema Freistellen hätte ich mir auch Lösungsansätze für ältere Photoshop-Versionen gewünscht. "Kante verbessern" ist nicht die Rettung der Welt.
Kapitel 2: Photoshop und die dritte Dimension
Ein überaus gelungenes Kapitel, dass einem den Einstieg in die doch komplexen 3D-Funktionen von Photoshop ermöglicht. Durch die zahlreichen Screenshots findet man sich leicht zurecht und kann die Theorie so wunderbar in die Praxis übertragen.
Kapitel 3: Praxisworkshops Beautyretusche
Hier versuchen die Autoren etwas Wissen bezüglich Beautyretusche zu vermitteln. Versuchen deshalb, da ich das Kapitel für nichts Ganzes und nichts Halbes halte. Es zeigt einige beliebte Tricks der Beautyretusche, z.B. weiße Haut, Lippen betonen etc., aber die Basics fehlen. Das mag daran liegen, dass es von den Autoren bereits ein Buch zu dem Thema gibt, aber dann hätte man auf dieses Kapitel verzichten oder es in ein anderes integrieren sollen. So weckt es Erwartungen, die es nicht erfüllen kann.
Kapitel 4: Praxisworkshop Effekte
Wasser, Regen, Schnee - was man so alles braucht, um ein Composing zu verwirklichen. Dieses Kapitel bring dem Leser bei, "Naturgewalten" in Photoshop umzusetzen. Die Tricks sind allesamt gut, die Ergebnisse sind Geschmackssache. Was zählt, ist die Technik. Umsetzen kann sie dann jeder nach seinem Geschmack.
Kapitel 5: Praxisworkshops Schnelle Backgrounds
Warum es nicht einfach Hintergründe heißt, sei mal dahingestellt. Es werden tolle Techniken - Überlagerungen, Verzerrungen, Filter - vermittelt, aber leider in (meiner Meinung nach) schreckliche Bilder verpackt. So würden wahrscheinlich die wenigsten diese Techniken anwenden, obwohl sie sehr nützlich sind und sich damit weitaus bessere Ergebnisse erzielen lassen.
Kapitel 6: Praxisworkshops Composings
Im sechsten und letzten Kapitel zeigen die Autoren anhand zwölf verschiedener Composings, wie sich alle zuvor erklärten Tipps und Techniken in Composings umsetzen lassen. Die teilweise sehr abgedrehten Composings laden zum eigenen Ausprobieren und Experimentieren ein.
Mein Fazit: Ein eigentlich sehr gutes Buch, das hier und da kleine Schwächen aufweist. Die Zielgruppe scheint nicht eindeutig; Anfänger werden überfordert sein, für Fortgeschrittene (dazu zähle ich mich einfach mal) bietet das Buch nur wenig Neues. Am besten eignet es sich meiner Meinung nach für diejenigen, die bereit mit Photoshop und seinen Werkzeugen vertraut sind, und sich nun auch an Composings wagen möchten. Als Leser sollte man sich von den im Buch gezeigten Ergebnissen nicht abschrecken lassen. Wendet das Wissen an und experimentiert bis es euch gefällt, denn das zählt.

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