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257 Bibliotheken, 11 Leser, 0 Gruppen, 78 Rezensionen

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Still Broken

April Dawson
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei LYX, 26.10.2018
ISBN 9783736309111
Genre: Liebesromane

Rezension:

Meine Meinung
Ich wurde in der LYX Verlagsvorschau auf das Buch aufmerksam, weil mich das Cover gleich angesprochen hat. Der Klappentext klang interessant, auch wenn er eigentlich auf fast jeden typischen New Adult Roman zutreffen könnte. Gegen Klischees in Büchern habe ich nichts, solange es noch irgendetwas gibt, was das ganze ein wenig besonders macht.

Norah ist 18 Jahre jung, hat gerade angefangen zu studieren und verarbeitet die Trennung von ihrem ersten Freund, der sie betrogen hat. Sie ist eine kleine Streberin, studiert mehr, als gefordert, arbeitet in Überstunden und lernt bis spät in die Nacht - das typische brave Mädchen eben. Auch wenn ich mich nicht zu 100% mit ihr identifizieren konnte, war sie mir gleich sympathisch, genauso wie ihre zwei besten Freundinnen.
Max ist natürlich das genaue Gegenteil von Norah und ein wahrer Bad Boy, vor dem sie von allen Seiten gewarnt wird. Wirklich einschätzen konnte ich Max bis zum Ende nicht und ob ich es jetzt kann, sei auch mal dahin gestellt. Er konnte wirklich lieb, romantisch und fürsorglich sein, hatte aber auch eine andere Seite.

Der Roman wurde im ersten Teil - ich würde fast sagen zu 80% - in der Ich-Form aus Norahs Perspektive verfasst, zum Ende kamen ein, zwei neue Perspektiven dazu. Der Schreibstil hat mir ziemlich gut gefallen, er war sehr locker und leicht zu lesen, sodass er mich gut durch das Geschehen führen konnte.

Die Handlung war ... durchwachsen. Was als typischer New Adult Roman begann, ist zum Ende hin leicht abgedriftet. Norah und Max spüren natürlich von Anfang an eine starke Anziehungskraft, finden schnell zu einander und eben das typische, was man schon kennt. Ich will nicht sagen, dass ich es schlecht fand, im Gegenteil, ich habe es sehr gerne gelesen. Aber da wäre ja noch Max' Geheimnis.
Ich werde meine Meinung gleich noch einmal genauer erklären, aber ab einem bestimmten Zeitpunkt, kurz bevor Max' Geheimnis ihn zu einigen Taten "zwingt" wird es ein wenig komisch. Die Handlung entwickelt sich in eine komische Richtung, es gibt Zeitsprünge und meiner Meinung nach ziemlich zusammen gequetschte Höhepunkte. Wo der Beginn der Handlung relativ ruhig und angenehm zu lesen ist, häufen sich auf einmal die Höhepunkte und wollen gar nicht mehr abflachen, was einfach ein wenig zu viel des Guten war.

Spoiler-Warnung! Wer meine Meinung ein wenig begründeter lesen möchte, darf das gerne tun, aber ich spreche eine große Spoiler-Warnung aus!
Brookes Tod hat mich ziemlich unerwartet getroffen und - das klingt zugegebenermaßen ziemlich hart - ich verstehe auch im Nachhinein nicht zu 100%, was das zur Handlung bei getragen hat. Nachdem ihr Tod allerdings schon ein riesiger Höhepunkt war, unter dem Norah natürlich total leidet, folgt der nächste Höhepunkt mit Max' Verschwinden fast sofort, und kurz darauf ist schon der Zeitsprung von 3 Jahren, der mich irgendwie ziemlich gestört hat. Obwohl Norah sich die letzten 3 Jahre also mit einem gebrochenem Herzen in den Schlaf geweint hat, geht sie gleich mit Max mit, als sie sich wieder treffen. Mir hat da in dem Punkt einfach mehr Wut und Emotionen von Norah gefehlt, sie schien ihm auf einmal alles verziehen zu haben, das ging mir deutlich zu schnell. Auch die Lüftung von Max' Geheimnis war mir zu langweilig gestaltet. Auch wenn Norah die Hälfte schon selbst heraus gefunden hat, erzählt Max ziemlich trocken von seiner Geschichte. Das ganze war mir einfach zu schnell abgehandelt.
Spoiler Ende

Fazit

Ich weiß einfach nicht, was ich sagen soll. Der Anfang hat mir ziemlich gut gefallen, nach der Hälfte hatte ich schon darüber nachgedacht, eventuell 5 Punkte zu vergeben. Aber ab dem Zeitsprung war es mir zu viel auf einmal, was zudem noch zu schnell abgearbeitet wurde.

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The Wild Ones - Verheißung

M. Leighton , Kathleen Mallett
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Heyne, 14.12.2015
ISBN 9783453545854
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Meine Meinung
Ich habe die ersten zwei Teile der Reihe schon vor einigen Monaten gelesen und hatte sie leider nicht so gut in Erinnerung. Dennoch wollte ich die Reihe gerne beenden, weswegen ich mich an den dritten Teil gemacht habe.

Der Roman ist in der Ich-Form und abwechselnd aus den Perspektiven von Violet und Jet verfasst worden. Dennoch hatte ich das Gefühl, dass Violets Perspektive da ein wenig überwiegt, gerade da von von Jets Geheimnissen erst viel später erfährt, wobei dem Leser die von Violet gleich dar gelegt werden.

Prinzipiell fand ich die Idee des Kennen Lernen bei einem Sucht-Treffen irgendwie ziemlich interessant, schlussendlich hat es mich dann aber doch nicht mehr so begeistern können. Warum genau, kann ich leider nicht sagen.
Ansonsten fand ich den Inhalt zwar wirklich schön zu lesen, aber ganz für sich gewinnen konnte er mich auch nicht. Es gibt einige Geheimnisse zwischen Violet und Jet und - ohne zu viel zu verraten - beide sind nicht die Person, die sie vor der anderen vorgeben zu sein. Die ganze Geheimniskrämerei war ganz interessant, gerade das von Jet hat mich wirklich überraschen können!

Die Charaktere an sich haben es mir leider nicht großartig antun können. Sie waren mir sympathisch, ja. Aber das war es auch leider schon. Ich konnte mich mit ihnen nicht identifizieren und wahnsinnig ans Herz gewachsen sind sie mir leider auch nicht.

Fazit
Es war besser als erwartet und somit eine schöne Lektüre für Zwischendurch, ohne tiefere Begeisterung bei mir auslösen zu können.

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74 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 28 Rezensionen

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Starlight Nights - Immer wieder du

Stacey Kade , Henriette Zeltner , Sylvia Bieker
Flexibler Einband: 500 Seiten
Erschienen bei LYX, 28.09.2018
ISBN 9783736307858
Genre: Liebesromane

Rezension:

Meine Meinung
In der Verlagsvorschau von LYX bin ich gleich auf dieses Buch aufmerksam geworden, weil ich diese  schlichten Cover absolut liebe. Der Klappentext klang ziemlich interessant, weswegen ich es schließlich beim Verlag angefragt habe. Ich wusste nicht, dass "From Scratch - Alles neu mit dir" der Autorin auch in diese Reihe gehört, ich habe es vorher nicht gelesen.

Der Roman ist in der Ich-Form abwechselnd aus Calistas und Erics Sicht verfasst worden und ich muss leider sagen, dass der Schreibstil mich nicht fesseln konnte. Ich fand es leider sehr langatmig geschrieben, sodass ich mich oft dabei erwischt habe, ganze Passagen nur zu überfliegen. Zu dem Perspektivenwechsel gibt es hin und wieder Reisen in die Vergangenheit, die aus kurzen Passagen von Calistas und Erics Erinnerungen bestehen.

Ich muss zugeben, dass ich zu beiden Charakteren keinen großen Zugriff hatte, ich wurde ihnen gegenüber nicht wirklich warm. Calista hat in ihrer Jugend durch ihre Mutter gelitten und hat auch jetzt als junge Frau kein großes Selbstbewusstsein und fällt schnell in ihr altes Verhalten ihrer Mutter gegenüber zurück. Eric war für mich ein geschlossenes Buch, das ich nicht öffnen konnte. Und auch zwischen den beiden habe ich nichts großartiges spüren können. Wo bei anderen Charakteren das Knistern gleich auf mich abfärbt, hatte ich hier das Gefühl, als wären die zwei bloß alte Kollegen, die über Smalltalk nicht hinweg kommen.

Von der Handlung habe ich mir ehrlich gesagt weitaus mehr erhofft, da die Ausgangssituation gar nicht schlecht war. Die Umsetzung hat mich da allerdings restlos enttäuscht. Ich fange mal von vorne an, ohne zu spoilern. Calista wird als junges Mädchen von ihrer Mutter unterdrückt, kontrolliert und vor die Kamera gezerrt. Nach einer erfolgreichen Show passiert ihr und ihren Kollegen etwas schlimmes und sie driftet in eine Drogen-Abhängigkeit ab. Das ganze liegt nun Jahre zurück und sie hat sich weites gehend erholt und von ihrer Mutter getrennt. Doch nach nur einem Wiedersehen ist sie wieder das unsichere Mädchen, dass sich nicht zu wehren weiß, nicht einmal ihren Schwestern zu Liebe bekommt sie den Mund richtig auf. Der mysteriöse Unfall, der hin und wieder mal angesprochen wird, wird zwar irgendwann einmal kurz geschildert, aber nie wirklich aufgeklärt. Die "Verbindung" zwischen Calista und Eric hatte ich ja zuvor schon angesprochen, für mich leider unerklärlich. Mir fehlten Antworten auf so einige Fragen und leider auch ein ganzes Stück Emotionen, die einiges besser gemacht hätten!

Fazit
Diese Geschichte hatte weitaus mehr Potential. Leider waren die Charaktere für mich zu verschlossen und nicht wirklich füreinander bestimmt, der Schreibstil hat mir da auch nicht helfen können. Der Inhalt wäre super interessant gewesen, wäre mehr erklärt geworden und mehr Emotionen mit hinein gebracht worden.

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230 Bibliotheken, 10 Leser, 0 Gruppen, 52 Rezensionen

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Now and Forever - Weil ich dich liebe

Geneva Lee , Michelle Gyo
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 17.09.2018
ISBN 9783734106385
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Meine Meinung
Ich kann nicht behaupten, dass ich die Bücher von Geneva Lee über alles liebe, aber ich bin bei jeder ihrer Neuerscheinungen wahnsinnig neugierig. Nach einem stetigen Auf und Ab zwischen der Royal-Saga und der Love-Vegas-Saga habe ich "Secret Sins" geliebt und war nun ziemlich gespannt. Das Cover hat mich auf den ersten Blick gleich angesprochen, der schlichte Hintergrund und die Silhouette eines Pärchens, das mit Blumenmuster ausgefüllt ist - wunderschön!



Jillian ist das, was ich sonst wohl als "Bad Boy" betitelt hätte. Sie feiert gern und viel, angelt sich ständig einen neuen Mann und das letzte, was sie will, ist eine Beziehung, sie hat nämlich ein Geheimnis, das sie mit allen Kräften verstecken zu versucht. Ich konnte mich zwar nicht mit ihrem Charakter identifizieren, aber dennoch war sie mir gleich sympathisch. Liam ist ihr komplettes Gegenteil. Ein gutherziger junger Mann, der gerne Vanille-Waffeln macht und nur das Gute in der Welt sieht. Ich muss zugeben, dass ich ihm von Anfang an etwas misstrauisch ihm Gegenüber war, weil ich nicht glauben wollte, dass er so perfekt ist. Ich habe gedacht, er zeige irgendwann seine andere Seite und ist ein wahres Arschloch. Ich verrate mal so viel, dass mein Misstrauen total umsonst war!


Der Schreibstil von Geneva Lee gefällt mir immer und immer besser! Im ersten Teil der Royal-Reihe waren mir noch zu aufgesetzte Sätze aufgefallen, so wirkte es hier deutlich flüssiger und angenehmer zu lesen. Es wurde in der Ich-Form aus Jillians Sicht geschrieben.



Der Klappentext konnte nicht wahnsinnig viel über den Inhalt verraten. Ich habe eine typische Bad Boy-Geschichte mit getauschten Geschlechter-Rollen erwartet, die ich teilweise auch erhalten habe. Aber hinter dem ganzen steckte noch eine Ecke mehr. Jillians Geheimnis hat mich sehr bewegen können und ich finde es klasse, dass die Autorin mit dieser Rolle mehr Aufmerksamkeit darauf lenken konnte.
Auch das Kommunikations-Seminar fand ich ganz schön, weil es sich so schön auf die zwei Charaktere übertragen ließ, dass der Lehrer allerdings unmöglich war, lass ich mal weiter unkommentiert.
Ansonsten muss ich zugeben, dass der Inhalt nicht gerade viel mehr zu liefern hatte. Neben dem großen Geheimnis und seiner Entlüftung fehlte mir noch etwas, ein paar Fragen blieben bei mir einfach offen.

Fazit
Ein sehr schöner Roman, der mich wieder sehr begeistern konnte. Ich habe das Gefühl, abgeschlossene Teile liegen der Autorin mehr, als ewig lange Reihen, denn die konnten mich bisher nicht umhauen. Aber dieses Buch hat mir mit seinen schönen Charakteren und dem angenehmen Schreibstil sehr gut gefallen!

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134 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 62 Rezensionen

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Bis wir eins sind

Jodi Ellen Malpas , Sabine Schilasky
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei MIRA Taschenbuch, 03.09.2018
ISBN 9783956498237
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

MEINE MEINUNG
Vor einer Weile habe ich bereits „Mit allem, was ich habe“ von Jodi Ellen Malpas gelesen, was mir wirklich gut gefallen hat, weswegen ich gleich auf ihr neues Buch aufmerksam geworden bin. Der Klappentext verrät wahnsinnig wenig, was mich super neugierig gemacht hat. Dazu muss ich sagen, dass ich gerade merke, dass der Text auf dem Buch deutlich weniger verrät!

Annie ist Architektin und arbeitet mittlerweile sogar selbstständig. Sie versinkt nahezu in ihrer Arbeit und gibt sich ihr mit aller Leidenschaft wieder, ohne sich groß um ihr Privatleben zu kümmern. Dennoch schafft sie es hin und wieder mit ihren besten Freunden etwas zu unternehmen, für Männer scheint aber zunächst keinen Platz zu sein. Annie war mir gleich sympathisch, auch wenn wir zwei komplett unterschiedliche Menschen sind. Schön fand ich, dass sie in diesem Buch viel Zeit mit ihren Freunden verbracht hat. Das geht in Büchern total schnell verloren, sobald sich die Liebesaffäre anbahnt, was ich ziemlich schade fände. Von Jack erfährt man erst mit der Zeit neues. Er ist sehr geheimnisvoll und leidenschaftlich, vielleicht auch ein wenig impulsiv. Vielleicht (sehr wahrscheinlich) habe ich mich auch ein kleines bisschen in ihn verliebt…

Der Schreibstil hat mir wahnsinnig gut gefallen, er ließ sich wirklich leicht und flüssig lesen. Außerdem hat die Autorin die Leidenschaft und Anziehungskraft zwischen den beiden Protagonisten wirklich sehr schön herüber bringen können. Ich war ganz gefesselt und auch emotional eingespannt.

Der Inhalt hat mir sehr zusagen können! Ich versuche, nicht zu spoilern und erzähle nur so viel, wie der Klappentext verrät. Ich muss zugeben, dass mir diese Fremdgeh-Geschichten nicht zu 100% gefallen, ich hatte auch Sorge, dass es ein ewiges Hin und Her geben würde. Es gab tatsächlich ein Hin und Her (natürlich), aber das ist mir tatsächlich gar nicht negativ aufgefallen. Die Handlung drumherum hat mich einfach zu sehr begeistern können! Die Spannung und das Prickeln zwischen Annie und Jack ist absolut in mich über gegangen, mir wurde das Herz gebrochen und wieder zusammengeklebt!

FAZIT
Ein sehr schönes Buch über eine Verbundenheit, die gar nicht sein dürfte. Die Charaktere sind mir schnell ans Herz gewachsen und die Handlung hat mich emotional wirklich mitreißen können, gerade durch ganz wichtige Themen.

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545 Bibliotheken, 15 Leser, 3 Gruppen, 50 Rezensionen

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Splitterfasernackt

Lilly Lindner
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 01.07.2013
ISBN 9783426784884
Genre: Biografien

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Never Never

Colleen Hoover , Tarryn Fisher , Kattrin Stier
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 09.03.2018
ISBN 9783423740340
Genre: Jugendbuch

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139 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 43 Rezensionen

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FLOWER

Elizabeth Craft , Shea Olsen , Katja Hald , Anja Hansen-Schmidt
Flexibler Einband: 288 Seiten
Erschienen bei cbj, 27.06.2016
ISBN 9783570164181
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Meine Meinung
Ich habe das Buch vor einer ganzen Weile ständig auf Instagram oder Blogs gesehen und habe diesen kleinen "Hype" bisher total ignoriert. Das Cover hat mir tatsächlich gefallen, aber es hat mich nie weiter anziehen können. Jetzt habe ich den Klappentext gelesen und fand diesen gar nicht mal schlecht, solche Rockstar-Storys lese ich ganz gerne.

Charlotte ist ein junges Mädchen, das bei ihr nahe stehenden Menschen schon oft mit erleben musste, wie Männer einem das Leben schlecht machen. So hat sie beschlossen, sich nur auf die Schule und das darauf folgende College zu konzentrieren, um sich ja nicht mit Jungs das Leben zu zerstören. Ich konnte mich nicht mit Charlotte identifizieren, aber zunächst fand ich sie ganz sympathisch. Allerdings legt sie einen Charakterwandel hin, der ihr nicht gerade gut getan hat.
Tate war mir gleich nicht wirklich sympathisch. Wie ein Stalker taucht er ständig auf Charlottes Arbeit auf, weiß, zu welcher Schule sie geht und auf einmal hat er auch ihre Handy Nummer, Charlotte scheint das weniger zu stören, aber ich fand es ziemlich gruselig.

Der Schreibstil des Autoren Duos hat mir ganz gut gefallen, wahnsinnig mitreißend fand ich ihn aber auch nicht. Es war mir in einigen Passagen zu emotionslos geschrieben, die wenigen Zeitsprünge haben mich da auch nur gestört.

Die Handlung hatte ich mir deutlich besser vorgestellt. Etwas knisternder, magischer und aufregender. Stattdessen habe ich einen Stalker-"Rockstar" und ein unsicheres Mädchen bekommen. Tate scheint nahezu besessen von der naiven Charlotte zu sein und drängt sie in Dates, die sie eigentlich immer recht höflich ablehnte. Ansonsten gab es mir einfach zu wenig Handlung, die irgendwie bedeutsam war. Nachdem ich dann, wie bereits erwähnt, ein paar Zeitsprünge durchmachen musste, war mir auch klar, dass die Autoren wohl einfach kein Material mehr hatten, um die Story sinnvoll zu füllen.

Was ich auch noch ziemlich nervig fand, war das ständige Männer-Verachtende Gerede. Es war mir einfach zu viel "Männer sind böse", "Männer machen dein Leben kaputt", "Triff dich bloß nicht mit einem Mann!".

Das ewige Hin und Her von Tate hat mich schrecklich genervt. Kaum hat er Charlotte bekommen, lässt er sie wieder stehen. Charlotte ist da genau so unentschlossen. In dem einen Moment hasst sie Tate, im nächsten steht sie in einer Einfahrt. In dem einen Moment nimmt er sie mit zu seinen Eltern, im nächsten schreibt er sie nicht mal auf die Gästeliste seines Konzerts. Tate hat Charlotte meiner Meinung nach schamlos ausgenutzt, in mehreren Hinsichten.
Zudem war mir das Verhalten von Tate als Rockstar und Charlotte als dessen Freundin zu unrealistisch. Schon angefangen mit dem Make Over, der Shopping Tour und dem feinem Restaurant. Das war mir zu sehr Pretty Woman.


Fazit
Leider kein schöner Rockstar Roman, wie ich ihn mir erhofft habe. Stattdessen gab es zwei Charaktere, die sich gegenseitig kaputt gemacht haben und Männer-Hassende Nebencharaktere. Für mich eine große Enttäuschung.

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174 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 66 Rezensionen

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Crown of Lies

Pepper Winters , Ralf Schmitz
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei LYX, 27.07.2018
ISBN 9783736306912
Genre: Liebesromane

Rezension:

Meine Meinung
Als ich das Buch für eine Leserunde bei der Lesejury entdeckt habe, war ich vom Cover gleich total gefesselt. Der Klappentext verrät beinahe genauso wenig, wie das Bild, was mich neugierig auf den Inhalt machen konnte. Rückblickend finde ich, dass das Cover im düsteren Stil sehr gut zur Handlung passt.

Fange ich mal bei Elle an. Die junge Frau ist Tochter eines Kaufhausgiganten und wird schon als junges Mädchen mit in die Firma genommen. Anstatt mit Freunden zu feiern oder ans College zu gehen, übernimmt sie kurz nach dem High School Abschluss gleich die Führung der Kaufhauskette. Sie ist zwar in eine reiche Familie geboren, weiß aber auch, was harte Arbeit ist und ruht sich nicht auf dem Geld ihres Vaters aus, was mir sehr gut gefallen hat. Normalerweise ist in solchen Büchern schließlich immer der Mann ein reicher CEO, der die Frauen verwöhnt. So hat mir Elle als ein starker weiblicher Charakter sehr gut gefallen. Wäre da nicht ihre Charakterentwicklung... Ohne zu viel vorweg zu nehmen, muss ich zugeben, dass mich ihre Entwicklung sehr enttäuscht hat. Statt der starken, selbstständigen jungen Frau, die sogar männliche Mitarbeiter in ihrem Unternehmen zum Weinen bringen kann, stehe ich häufig einem naivem Mädchen gegenüber, die den Mund nicht auf bekommt.
Kommen wir somit auch zum zweiten Protagonisten, Penn Everett, dem "geheimnisvollen Geschäftsmann". Schon nach seinem ersten Auftreten war dieser Mann mir restlos unsympathisch. Arrogant, bedrängend, egoistisch und ignorant sind nur wenige Adjektive, die ich für sein Verhalten benutzen könnte. Gerade sein Aufdrängen Elle gegenüber (und ihr passives Verhalten dagegen) hat mir wahnsinnig missfallen.
Die Figur des Vaters fand ich persönlich zudem ziemlich unausgereift. Ist er der lustige, freundschaftliche Vater? Zwingt er Elle zum Arbeiten? Stehen sie sich nah oder nicht? All solche Fragen konnte ich mir nicht beantworten und in mehr als drei, vier Szenen, habe ich mich fragen müssen, was für ein Vater so seiner Tochter gegenüber handelt.

Die Handlung konnte mich ebenso wenig mitreißen. Nachdem mir die Leseprobe wahnsinnig gut gefallen hat, musste ich mich durch die zweite Hälfte des Buchs wirklich quälen. Für mich persönlich gab es kaum Anreiz, das Buch zu beenden. Die Handlung konnte mich einfach nicht fesseln, es gab ein paar zu viele Wiederholungen und wie gesagt hat mir Mr. Everett mit seinen Handlungen wirklich Probleme bereitet.
Einige Szenen waren mir zu viel und zu unrealistisch und ein paar Handlungsstränge habe ich für unnötig empfunden. Ich weiß natürlich nicht, wie diese Zusammenhänge im zweiten Teil noch verknüpft werden, aber die zwei, drei Szenen hätten auch definitiv schon im ersten Teil gelöst werden können.

Ich habe an einigen Stellen gelesen, dass es sich hier um Dark Romance handelt und das ganze der Stil der Autorin sei. Ich habe weder aus dem Klappentext, noch aus sonstigen Info-Texten schlussfolgern können, dass es sich um "Dark Romance" handelt und muss zugeben, dass es mir tatsächlich oft zu düster, pessimistisch und auch brutal war. Das wird wohl mein letztes Buch dieses Genres gewesen sein.

Fazit
Leider nichts für mich, obwohl es noch so gut angefangen hat. Neben zwei unsympathischen Charaktere gab es eine Handlung, die mich einfach nicht begeistern konnte. Der Cliffhanger ist gemein, aber nicht so gemein, dass ich den zweiten Teil noch lesen würde.

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586 Bibliotheken, 4 Leser, 5 Gruppen, 17 Rezensionen

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Tagebuch eines Vampirs - Schwarze Mitternacht

Lisa J. Smith , Michaela Link
Flexibler Einband: 608 Seiten
Erschienen bei cbt, 18.04.2011
ISBN 9783570380123
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Ich habe diese Buchreihe geliebt und schon vor Jahren einmal gelesen. Aus Langeweile und Mangel der ersten Teile habe ich nun diesen Teil noch einmal gelesen. Ich konnte mich tatsächlich an nichts der vorherigen Teile erinnern, weswegen ich ziemlich verwirrt war, aber das ist wirklich mein Problem.


Nachdem ich meine Erinnerungen neu sortiert und mich in die Handlugn wieder eingefunden habe, habe ich das Buch wirklich sehr gerne gelesen.

Der Schreibstil ist sehr gewöhnungsbedürftig, da es sich um einen allwissenden Erzähler handelt, was ich persönlich nicht wirklich bevorzuge. Aber ich habe mich schnell daran gewöhnen können.

Der Inhalt ist wirklich krass, sodass ich an einigen Stellen wirklich schlucken musste, über das, was gerade passiert. Ich möchte hier nichts spoilern, aber da hatte jemand wirklich eine kranke Fantasie. Dennoch war das ganze ziemlich interessant zu lesen, auch weil es dauerhaft unter Spannung stand. Ich hatte kaum das Gefühl, dass ein Höhepunkt richtig abebben konnte, bevor schon der nächste folgte, was in dieser Handlung allerdings kein Problem darstellte.

Ich habe das Buch, wie gesagt sehr gerne gelesen und habe jetzt wirklich Lust, die ganze Reihe noch einmal zu rereaden!

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37 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 4 Rezensionen

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Heartbreak Letters. 16 Gründe, dich zu hassen

Lauren Strasnick , Yvonne Hergane
Fester Einband: 288 Seiten
Erschienen bei Ravensburger Buchverlag, 04.04.2018
ISBN 9783473401628
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Ich war sehr gespannt auf das Buch, auch wenn ich mir schon dachte, dass es vermutlich für eine jüngere Zielgruppe verfasst wurde. Die Idee der Hass-Briefe hat mich ziemlich fasziniert und an eine "harmlose" Variante von "13 Reasons Why" erinnert, was ich wirklich geliebt habe.

Der Roman beginnt schon nach der Trennung von Dan und Natalie, sodass der Leser die zwei als Paar zunächst gar nicht kennt. Zu Anfang jedes Kapitels darf der Leser einen Brief von Nat an Dan lesen. In diesen Briefen beschreibt sie Situationen aus deren Beziehung und ihre Gefühle und Emotionen in diesen Situationen, die schlussendlich zur Trennung führten. Zudem wird der Leser mit Chat- und Nachrichtenverläufen durch die Handlung geführt.

Ich war sehr gespannt auf die Gründe, warum Nat Dan "hasst" und was genau in der Beziehung der beiden vorgefallen ist. Nat wird von Dan als Psycho-Ex bezeichnet, was ich in einigen Punkten sehr nachvollziehen kann. Schon während der Beziehung verhält Nat sich sehr anstrengend. Sie hat Stimmungsschwankungen, klammert sich an Dan, hat Eifersuchtsattacken und und und. Ich kann wirklich verstehen, warum Dan nichts mehr mit ihr zutun haben möchte.

Nats Gründe, Dan zu "hassen" finde ich nur teilweise nachvollziehbar. In den meisten Briefen habe ich nicht einmal einen wirklich Grund gefunden, was mich ziemlich enttäuscht hat. Insgesamt plätscherte ihre Geschichte nur so vor mir her und ich habe keine Spannung, Aufregung oder sonst etwas spüren können.

Das Ende war meiner Meinung nach total aus dem Kontext gerissen und ziemlich sinnfrei. Ich habe es tatsächlich zwei Mal lesen müssen, um sicher zu gehen, dass ich es auch wirklich richtig verstanden habe. Es gab für mich einfach keine logische Verbindung zwischen dem Ende und der Handlung davor. 

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686 Bibliotheken, 25 Leser, 1 Gruppe, 122 Rezensionen

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Calendar Girl - Ersehnt

Audrey Carlan , Friederike Ails
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 18.11.2016
ISBN 9783548288871
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Nachdem Mia nun alle Schulden gezahlt hat und somit auch nicht mehr als Escort-Dame (oder was auch immer sie eigentlich genau war) arbeiten und ich habe mich gefragt, was genau im letzten Teil noch geschehen wird.

Und ehrlich gesagt ist hier nicht wirklich viel passiert. Wes hat ein starkes Trauma erlitten, dass er mit Mia in endlosem Sex ertränkt und an mehr Inhalt kann ich mich eigentlich gar nicht erinnern. Es fehlte eine wirkliche Handlung, ein roter Faden, irgendetwas, auf das das ganze hinaus läuft.

Wo mich in den ersten drei Teilen noch die stetig neuen Charaktere und Geschichten reizen konnten, fehlte mir in diesem Teil komplett der Anreiz, weiterzulesen.

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(6)

7 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

Alles so leicht

Meg Haston , Alexandra Ernst
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 28.06.2018
ISBN 9783551316110
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Meine Meinung
Das Buch stand schon seit der Veröffentlichung als Hardcover auf meiner Wunschliste, aber irgendwie habe ich es nie geschafft, es mir zu kaufen. Ich lese Bücher über das Thema Essstörung zwischendurch ganz gerne, weswegen es mich gleich angesprochen hat.



Stevie ist ein junges Mädchen, das schon einiges durchmachen musste und sich jetzt einen Plan fest in den Kopf gesetzt hat, der nicht die gesündeste Idee ist. Sie ist sehr stur und lässt kaum einen vernünftig mit sich reden, weswegen es mir anfangs schwer gefallen ist, sie mögen zu können. Mit der Zeit habe ich allerdings immer mehr über sie erfahren und sie besser kennen gelernt, sodass sie mir immer sympathischer wurde. Aber auch die anderen Charaktere haben mir sehr gut gefallen, von der Therapeutin bis zu Stevies Zimmergenossen war jeder Charakter einfach besonders, mit seiner eigenen Geschichte und nicht einfach nur ein Nebencharakter, der nur oberflächig beschrieben ist.



Der Schreibstil ist sehr schön und angenehm zu lesen, es ist in der Ich-Form aus Stevies Sicht geschrieben worden. Zudem gibt es hin und wieder Rückblicke in ihre Vergangenheit, welche mir sehr gut gefallen haben. Was mir außerdem noch sehr gefallen hat, waren die Kapitelüberschriften, wenn man das so nennen kann. Die Kapitel werden nach den Aufenthaltstagen von Stevie gezählt, also "Erster Tag" oder "Fünfzehnter Tag". Das hat mir sehr gut gefallen, da ich dadurch einfach einen besseren Überblick hatte, wie viel Zeit eigentlich vergangen ist. Ich finde das sehr wichtig für ein Buch über psychische Krankheiten, so kann man den Heilungsprozess einfach viel realistischer einschätzen.



Ich habe im Vorfeld einige negative Punkte über die Handlung gehört. Ehrlich gesagt weiß ich allerdings gar nicht mehr, was diese Punkte wären, außer, dass es nicht gut angekommen ist. Ich persönlich mochte die Handlung sehr. Ich kann nicht bewerten, wie realitätsgetreu das ganze ist, weil ich nie im Kontakt mit Heilanstalten und allem darum gekommen bin. Aus meiner (zum Glück) unerfahrenen Sicht fand ich es aber sehr schön und auch authentisch. An einigen Stellen habe ich mich gefragt, ob das wirklich die beste Therapie-Methode ist, aber wie gesagt habe ich in dem Gebiet keinerlei Erfahrungen. Ich fand es schön zu sehen, wie Stevie sich entwickelt und auch das Tempo ihrer Veränderungen hat mir gefallen. Es war nichts geschönt oder verharmlost, sondern ganz hart und ehrlich dargestellt, was mich an einigen Stellen zwar hat schlucken lassen, aber genau so hat es mir gefallen. Auch das Ende fand ich sehr schön, weil es sehr offen ist und alle Möglichkeiten frei hält.



Fazit
Ein hartes, aber sehr schönes Buch über Essstörungen, das Leben, Verluste, Krankheiten, Freundschaften und Familie. Es ist kein leichtes Buch, aber eins, das mich mit seiner Ehrlichkeit an seine einzigartigen Charaktere sehr fesseln konnte

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After Work

Simona Ahrnstedt , Antje Rieck-Blankenburg
Flexibler Einband: 528 Seiten
Erschienen bei LYX, 29.03.2018
ISBN 9783736305595
Genre: Liebesromane

Rezension:

*Meine Meinung*
Das Buch hat mich wegen des Covers sofort angesprochen. Ich mag die Farben total und auch der Titel hat mich gleich neugierig auf den Klappentext gemacht. Ich habe eine leichte, lockere Erotik-Romanze zwischen Angestellter und Chef erwartet, die es natürlich schon wie Sand am Meer gibt. Dennoch lese ich so etwas ganz gerne.

Der Roman ist in der Er-Sie-Form aus den wechselnden Perspektiven von Lexia und Adam verfasst worden. Ich habe den Schreibstil sehr genossen, er war sehr flüssig und leicht zu lesen.

Lexia ist eine junge Frau, die in ihrer Branche des Marketings sehr mit ihrer Körperform zu kämpfen hat. Auch schon in ihrer Jugend wurde sie aufgrund ihrer Kurven gemobbt, was bleibende Schäden hinterlassen hat. Dennoch ist sie relativ selbstbewusst und nimmt auch nicht gerne ein Blatt vor den Mund. Ich konnte sie mal mehr, mal weniger gut leiden, aber insgesamt habe ich sie doch ganz gerne gehabt. Ich konnte mich auch sehr gut mit ihr identifizieren, was ziemlich gut getan hat.
Adam hingegen ist mir bis zur letzten Seite nicht wirklich geheuer gewesen. In einigen Szenen war ich kurz davor, ihn doch noch in mein Herz schließen zu können, aber seine Figur war mir einfach zu unrund. Als Unternehmens-Förderer (oder so ähnlich) soll er wohl ein ganz hartes Tier sein. Diese knallharte, durchsetzungsfähige Art hat mir arg gefehlt. Auf mich wirkte er mehr wie ein naiver Junge, der nicht wirklich weiß, wie es in der Welt außerhalb seiner kleinen Blase vor sich geht. Und das, obwohl auch er eine schrecklich harte Kindheit hatte und schon einiges durchmachen musste.

Die Handlung ist viel mehr, als der Klappentext verrät. Ich hatte eine "CEO und Angestellte Erotik"-Handlung vor Augen. Etwas nettes für Zwischendurch, das allerdings eigentlich schon genug ausgeschlachtet wurde. Es steckt allerdings noch einiges mehr hinter "After Work". Erotik-Szenen? Kaum vorhanden, aber wenn, dann sehr schön zu lesen. Vielmehr geht es um Body Positivity/Shaming, Diskrimination von Frauen, Ausländern und die Akzeptanz von LGBT+ im alltäglichen Leben. So schön ich es finde, dass diese wichtigen Themen auch in "normalen" Büchern angesprochen werden, fand ich es in diesem Buch teilweise sehr unpassend eingebaut und falsch angegangen. Fangen wir mal bei der Protagonistin Lexia an. Ständig hört der Leser, wie dick sie ist und wie alleine sie damit doch sei. Jeder andere trainiere den ganzen Tag und hat im Kühlschrank auf der Arbeit nur einen fettfreien Joghurt stehen (ja, tatsächlich). Es gab nur beide Extreme, entweder "dick" oder "dünn", nichts "normales". Ich kann noch sehr viel weiter ausschweifen und über die Behandlung dieses Themas in "After Work" diskutieren, aber dann würde ich wirklich deutlich spoilern und mich in dem Thema verlieren. Weiterer Punkt ist die Transsexualität in diesem Buch. Ich finde es schön, dass ein normaler Nebencharakter trans ist, das ist schließlich total normal! Allerdings wirkte es auf mich in dem Zusammenhang einfach so, als bräuchte die Autorin noch eben schnell eine Transsexuelle, um wirklich alle wichtigen Themen in einem Buch ansprechen zu können. Es gab natürlich auch einige schöne Szenen, die diese Themen sehr gut angesprochen haben! So hat Lexia eine wirklich tolle Rede über das Body Shaming gehalten und auch anderen Charakteren das Thema Feminismus näher gebracht. Insgesamt wirkte es allerdings zu gewollt und es wurde schnell zu viel des Guten.

Insgesamt kann ich sagen, dass hinter dieser Handlung einiges mehr steht, als erwartet. Allerdings ging es auch sehr sehr viel um anderes, als die Liebesgeschichte zwischen Adam und Lexia. Mir hat es einerseits gefallen, andererseits ging es in deren Geschichte dadurch eher schleichend voran.

*Fazit*

Puh, was soll ich sagen? Dieses Buch ist ganz anders, als erwartet! Es hat mich positiv als auch negativ überraschen können. Es werden sehr wichtige Dinge angesprochen, die jeder Einzelne zu Herzen nehmen sollte, allerdings wurde dies nicht immer gut in die Handlung mit einbezogen. Das Buch lies sich sehr schön und einfach lesen, aber ich bin leider nicht mit allen Charakteren so gut zurecht gekommen, wie vielleicht erwünscht. Ich kann es einigen Menschen wirklich ans Herz legen, dieses Buch zu lesen, andererseits konnte es mich nicht zu 100% umhauen.

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These Broken Stars. Jubilee und Flynn

Amie Kaufman , Meagan Spooner , Stefanie Frida Lemke
Fester Einband: 496 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 25.11.2016
ISBN 9783551583611
Genre: Jugendbuch

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Die Chroniken der Verbliebenen - Der Kuss der Lüge

Mary E. Pearson ,
Fester Einband: 560 Seiten
Erschienen bei ONE, 16.02.2017
ISBN 9783846600368
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Meine Meinung
Um dieses Buch schleiche ich nun schon seit dessen Veröffentlichung herum und habe es mir nie gekauft. Von der Autorin habe ich schon einige wunderbare Bücher gelesen, die allerdings eher Contemporary waren, als diese Fantasy-Richtung, weswegen ich keine besonderen Erwartungen hatte.



Mit Lia kam ich schnell zurecht, auch wenn sie nie mein Liebling wurde. Sie ist erst 17 Jahre jung, hält aber riesigen Ballast auf ihren Schultern, wodurch sie weitaus älter wirkt. An einigen Stellen fand ich sie ein wenig naiv, aber das gehört wohl dazu, ansonsten schlägt sie sich ziemlich taff durch.

Über die zwei mysteriösen Männer erfährt der Leser nicht allzu viel, weswegen ich keinerlei Bindung zu ihnen aufgebaut habe.



Der Roman ist in der Ich-Form verfasst worden. Einerseits aus Lias Perspektive, andererseits aus den Perspektiven von dem "Attentäter" und von dem "Prinzen". Der Leser erfährt nicht, wer wer ist, als Lia auf die beiden Männer trifft. So sind wir genauso unwissend wie die Protagonistin. Diesen Twist fand ich ziemlich interessant, da er wirklich zum mitdenken einlädt. Leider wurde das ganze schon sehr schnell aufgelöst, und auch genauso, wie ich erwartet hatte. Die schelle und meiner Meinung nach vorhersehbare Auflösung hat mich da ein wenig enttäuscht. Zwischen den Kapiteln finden sich Zitate aus älteren Büchern, Legenden und Gedichten wieder, was mir sehr gefallen hat.



Den Inhalt hatte ich irgendwie ganz anders erwartet. Es fiel mir tatsächlich sehr schwer, mich in das Buch einlesen zu können. Irgendeine Barriere hatte ich da, die mir den wirklichen Zugang zur Handlung verweigert hat. Die Seiten sind ein wenig an mir vorbei geflogen, ohne das ich wirklich gefesselt werden konnte. Meiner Meinung nach gab es gerade im mittleren Teil zu wenig Spannungspunkte, die mich wirklich umhauen konnten. Ich habe nach knapp 400 Seiten die erste Lesepause eingelegt und danach habe ich auch knapp einen Monat nicht mehr weiter gelesen, weil mich nichts daran gereizt hat. Insgesamt bin ich ziemlich enttäuscht, auch das Ende hat mir keinen großen Reiz für den folgenden Teil hinterlassen können.



Fazit
Für mich eine große Enttäuschung. Die fehlende Bindung zu den Charakteren hat mir den Zugang zur Handlung ein wenig schwer gemacht. Diese konnte mich einfach nicht fesseln und mitreißen, sie plätscherte für mich einfach zu sehr vor sich hin.

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312 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 16 Rezensionen

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Ruht das Licht

Maggie Stiefvater , Sandra Knuffinke , Jessika Komina
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei script5, 21.07.2014
ISBN 9783839001738
Genre: Romane

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184 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 18 Rezensionen

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Verloren zwischen den Welten

Sara Oliver
Fester Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Ravensburger Buchverlag, 14.02.2017
ISBN 9783473401499
Genre: Jugendbuch

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Mein Sommer auf dem Mond

Adriana Popescu
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei cbt, 12.03.2018
ISBN 9783570311981
Genre: Jugendbuch

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7 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

johannes, maria

Blitz ohne Donner

Christa Ludwig
Fester Einband: 200 Seiten
Erschienen bei Freies Geistesleben , 01.03.2014
ISBN 9783772522451
Genre: Jugendbuch

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Gefangen zwischen den Welten

Sara Oliver
Fester Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Ravensburger Buchverlag, 24.08.2016
ISBN 9783473401444
Genre: Jugendbuch

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Mein Leben oder ein Haufen unvollkommener Momente

Peter Bognanni , Anja Hansen-Schmidt
Fester Einband: 272 Seiten
Erschienen bei Hanser, Carl, 29.01.2018
ISBN 9783446258631
Genre: Jugendbuch

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Calendar Girl - Begehrt

Audrey Carlan , Christiane Sipeer , Friederike Ails
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 30.09.2016
ISBN 9783548288864
Genre: Erotische Literatur

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Calendar Girl - Berührt

Audrey Carlan , Graziella Stern , Christiane Sipeer , Friederike Ails
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 12.08.2016
ISBN 9783548288857
Genre: Erotische Literatur

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Calendar Girl - Verführt

Audrey Carlan , Friederike Ails , Graziella Stern , Christiane Sipeer
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 27.06.2016
ISBN 9783548288840
Genre: Erotische Literatur

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