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3.896 Bibliotheken, 40 Leser, 25 Gruppen, 423 Rezensionen

liebe, dystopie, ky, cassia, zukunft

Die Auswahl - Cassia & Ky

Ally Condie , Stefanie Schäfer
Fester Einband: 452 Seiten
Erschienen bei Fischer FJB, 27.01.2011
ISBN 9783841421197
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Cassia ist 17 Jahre alt und soll endlich erfahren, wer ihr Partner ist. Die Überraschung: Es ist ihr bester Freund, Xander.
Doch als sie sich zu Hause auf ihrem Mikrochip über Xander Info´s ansehen will, gibt es eine Überraschung. Ein anderer erscheint: Ky.
Ein Fehler oder doch die Wahrheit?
Cassia beginnt, alles in Frage zu stellen - ihr Leben, das System und die Entscheidungen.
Und so versucht sie unter den wachsamen Augen des Systems die Wahrheit rauszufinden ...

Das erste Mal, dass ich eine Dystopie gelesen habe, doch die Rezensionen der anderen Blogger haben mich interessiert.

Der Anfang kam mir leicht harmlos vor und auch insgesamt war das Buch nicht unbedingt sehr spannend, aber nachdenklich und interessant.
Es bringt einen dazu, zu denken, über uns und unsere Gesellschaft.
Rasen wir nicht auch dahin, zu dieser fremden und doch so nahen Welt?
Vielleicht lassen wir uns nicht so unterdrücken - zumindest im Moment - aber wie viel entscheiden wir denn noch selbst?
Es ist doch teilweise so, dass andere für uns entscheiden. So wie in Cassia´s Welt.
Können wir unser Leben in fremde Hände legen? Nein.
Heißt: Wir müssen mal wieder anfangen zu rebellieren

Aber dieses Buch regt nicht nur zum Nachdenken an, es ist auch schön zu lesen.
Ich mochte sofort Cassia und konnte irgendwie auch mit Xander mitfühlen, als Cassia sich nach und nach in Ky verliebt hat.

Ganz ehrlich, mir fällt es schwer über das Buch zu schreiben. Nicht, dass ich nichts zu sagen hätte. Es ist ehr so, dass es so viel zu sagen gibt und man es doch nicht so wirklich in Worte fassen kann.

Ich fand das Buch jedoch toll und möchte es gerne jedem ans Herz legen!
Außerdem freue ich mich schön höllisch auf den zweiten Teil!

  (10)
Tags: bester freund, cassia, drama, düster, dystopie, dystopie, fehler, gesellschaft, junge erwachsene, ky, mikroship, nachdenklich, partner, rebellion, romanze, spannend, vorbestimmt, wahrheit, xander, zukunft, zweifel   (21)
 

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664 Bibliotheken, 7 Leser, 11 Gruppen, 77 Rezensionen

tagebuch, liebe, selbstmord, familie, irland

Ich schreib dir morgen wieder

Cecelia Ahern , Christine Strüh
Fester Einband: 365 Seiten
Erschienen bei Krüger Verlag, 19.05.2010
ISBN 9783810501455
Genre: Liebesromane

Rezension:

Meine Meinung:
1. Cover: Der Hintergrund des Covers ist blau, auf dem Hintergrund sind mit weißen Linien Schmetterlings und Blüten/Blumen/Pflanzen gemalt. Im oberen Viertel ist eine pinke/rosane Schleife, auf welcher kleine, weiße Striche sind. Unter der Schleife steht groß und in Großbuchstaben Cecilia Ahern, in einer hellrosanen Schrift. Darunter ist der Titel des Buchs - etwas kleiner als der Name von Cecilia Ahern, weiß und in Schreibschrift geschrieben –Ich schreib dir morgen wieder. Die rechte Ecke ist umgeblättert und man kann einen pinken Hintergrund mit lila Punkten erkennen. Auf der Ecke steht auch der Verlag (Weltbild | Reader). Das Cover passt einigermaßen.

2. Titel: Ich schreib dir morgen wieder. Das steht am Ende der Tagebucheinträge. Und am Ende des Buches steht im Prinzip das selbe. Und um das „Morgen“ geht es auch im Buch. Was geschieht morgen? Was ist mit unserer Zukunft? Insbesondere: Was ist mit Tamara´s Zukunft?

3. Klappentext/Meine Inhaltsangabe: Der Klappentext passt sehr gut. Besonders der Abschnitt, den ich fett markiert habe. Es ist eine genauere Beschreibung und erzählt von der Hauptgeschichte des Buches: Ihre Familienvergangenheit.

4. Plot: Der Plot mag erst als langweilig erscheinen, aber der Schreibstil fesselt einen. Und zum Schluss wird das Buch richtig gut. Man will wissen, was in der Vergangenheit passiert ist. Was Rosaleen und Arthur zu verbergen haben. Warum es Tamara´s Mutter auf einmal so schlecht geht. Was mit dem Schloss wirklich passiert ist. So ist das Buch insgesamt sehr spannend und interessant für einen Roman.

5. Schreibstil: Der Schreibstil ist (was soll man anderes bei Cecilia Ahern erwarten) super! Die genauen Beschreibungen und die Gefühle ergeben ein tolles Buch und sie schafft es, den Leser zu fesseln! Allein deshalb ist das Buch auch lesenswert!

6. Grundsätzliche Idee: Die grundsätzliche Idee, sich mit der Zukunft zu beschäftigen ist toll und stärkt meine Meinung, dass das Buch toll ist!

Insgesamt: Mit Cover und Titel hat niemand etwas an dem Buch falsch gemacht, sogar der Klappentext passt! Der Plot ist für einen Roman sehr spannend und interessant, und Cecilia Ahern´s Schreibstil macht das Buch zu etwas tollem, von der grundsätzlichen Idee muss man gar nicht mehr reden! Cecilia Ahern hat es mit Ich schreibe dir morgen wieder noch einmal geschafft, ein tolles Buch und hoffentlich einen super Bestseller zu schreiben!

  (11)
Tags: bestseller, cover, drama, england, erwachsene, familiengeheimnis, frankreich, großbrittanien, guter schreibstil, heute, junge erwachsene, lustig, mutter, nachdenklich, nonne, paris, romantisch, romanze, schottland, sehr gut, stiefvater, tamara, tod, umzug, vater, vater   (26)
 

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480 Bibliotheken, 5 Leser, 7 Gruppen, 66 Rezensionen

zirkus, liebe, elefant, amerika, tierarzt

Wasser für die Elefanten

Sara Gruen , Eva Kemper
Fester Einband: 396 Seiten
Erschienen bei DuMont Buchverlag , 21.02.2008
ISBN 9783832180263
Genre: Romane

Rezension:

Bewertung: Besondere Bücher müssen besonders behandelt werden. Es gibt Bücher, zu denen fällt einem ganz viel ein, es gibt Bücher, zu denen fällt einem gar nichts ein. Bei diesem Buch fällt mir viel ein. Und ich will wahrscheinlich doch nicht in den Film. Als Mensch, der Gewalt und Brutalität nicht haben kann, fiel es mir teilweise sehr schwer, das Buch zu lesen. Doch ich bin froh, es getan zu haben. Denn Wasser für die Elefanten ist ein besonderes Buch, meiner Meinung nach.
Die ersten hundert Seiten, man könnte meinen, es passiert schon viel. Doch es passiert nur das, was auch im Klappentext steht. Der wahre Inhalt wird nur angedeutet und beginnt erst als Rosie kommt. Es geht los ...
So viel zumindest zum Inhalt. Interessant fand ich persönlich, das halt dieser 90 oder 93 Jahre alte Jacob erzählt, was er damals erlebt hat. Die Geschichte beginnt mit diesem alten Mann, der im Altenheim ist und sieht, wie der Zirkus aufgebaut wird und damit erinnert er sich an seine Zeit, die Zeit seines Lebens.
Es wird viel vom (damaligen) Leben im Zirkus erzählt – wie viele Leute sich so einen Schlafwagen teilen mussten, was hinter den Kulissen los ist und wie so manche Sachen damals funktionierten. Die Leute, Jacob´s Zirkusfreunde, wachsen einem ins Herz.
Normalerweise bin ich so eine Querleserin, ich lese schnell und teilweise auch mal ungenau. Das zeigt, dass der Roman nicht umwerfend ist, aber trotzdem gut. Bei Wasser für die Elefanten jedoch, musste ich genau lesen und teilweise Passagen erneut lesen, weil ich etwas nicht so gut verstanden hatte. Das deutet jedoch nicht darauf hin, dass das Buch schwer verständlich ist. Es ist bloß eine anspruchsvollere Literatur.
Bei diesem Buch muss ich auch einmal die Übersetzerin, Eva Kemper, würdigen. Ich bin der Meinung, dass amerikanische und englische Bücher meist nicht so anspruchsvoll sind, da es im Englischen nicht solche sprachlichen Mittel wie im deutschen gibt. Und bei Wasser für die Elefanten wurden diese sprachlichen Mittel einfach mit eingebaut und das finde ich großartig, denn so wurde der Schreibstil um vieles verbessert und mir hat es riesigen Spaß gemacht, das Buch zu lesen!

Fazit: Wasser für die Elefanten ist ein außergewöhnliches, leicht anspruchsvolles und sprachlich sehr gut gestaltetes Buch. Ich bin vom Buch begeistert und es kommt, trotz teilweise sehr brutalen Szenen (wenn man keine Krimis und Thriller liest, dann empfindet man das so und für einen Roman ist das auch so) auf meine Liste der Lieblingsbücher! Großartige Arbeit! Und hier möchte ich noch einmal Christine Westermann zitieren: "Eine großartige Geschichte-spannend, unterhaltend, bewegend, komisch, traurig, wie eine richtig gut Vorstellung in einem Weltklassezirkus."

Autorin: Die gebürtige Kanadierin Sara Gruen zog es zunächst aus beruflichen Gründen in die USA. Als sie dort den Job verlor, begann sie zu schreiben. Ihr dritter Roman, „Wasser für die Elefanten“, wurde einer der größten Überraschungs-Bestseller des Jahrzehnts. Sara Gruen lebt zusammen mit ihrem Mann, drei Kindern, zwei Pferden, zwei Hunden, vier Katzen und einer Ziege in der Nähe von Chicago.

  (8)
Tags: 1931, brutal, dompteur, elefanten, erwachsene, etwas anspruchsvoll, eva kemper, heute, jacob, leicht anspruchsboll, leicht brutal, marlena, roman, romantisch, romanze, sara gruen, schlecht, schreibstil, sehr gut, sprachlich, tierarzt, tod der eltern, übersetzerin, übersetzt, unglaublich!, uni, usa, wasser, wirtschaftskrise, zirkus, zirkus, zirkus   (32)
 

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12 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 3 Rezensionen

indien, jugendbuch, lustig, modern, bollywood

Schwarzer Vogel, süße Mango

Kashmira Sheth , Birgitt Kollmann
Flexibler Einband: 227 Seiten
Erschienen bei Beltz, J, 30.05.2007
ISBN 9783407809940
Genre: Jugendbuch

Rezension:

1. 1. Titel: Der Titel passt sehr gut, denn Jeeta´s haut wird als sehr dunkel („wie Zimt“) beschrieben, dadurch passt der „Schwarzer Vogel“. Die „süße Mango“ erinnert daran, dass das Buch in Indien spielt, denn ich glaube daher kommen die Mangos. Also ein schöner Titel, der sich auch interessant anhört.
2. 2. Klappentext / Meine Inhaltsangabe: Der Klappentext passt nicht. Die hier erwähnten Zustände treffen erst nach einem ¾ des Buches ein. Auch werden wichtige Sachen vergessen. Passender wäre folgendes: Jeeta´s ältere Schwestern werden beide nacheinander verheiratet. Jetzt wäre theoretisch Jeeta dran, doch diese will erst einmal ihren Schulabschluss machen. Sowieso passt ihr das mit dem Heiraten nicht so. Sie ist ein rebellisches Mädchen mit einer spitzen Zunge. In der Schule lernt sie dann Sarina kennen, welche erst studieren will, bevor sie heiraten will. Insgesamt ist Sarina ganz anders aufgewachsen, als Jeeta. So möchte Jeeta auch sein! Und dann ist da ja noch Neel, der Junge aus dem Schwimmbad ...
3. 3. Plot: Der Plot ist insgesamt sehr ansprechend. Eine junge Frau, die aus den Traditionen ihrer Familie, ihrer „Kaste“ heraus will. Das Buch ist kein aufregender Action Roman, sondern ein Roman, der keinesfalls leicht ist. Man denkt nach, über das was geschieht und vergleicht die indische Situation mit der unserer.
4. 4. Schreibstil: Der Schreibstil ist insgesamt sehr schön. Man versteht Jeeta gut und kann mit ihr mitfühlen. Manche Situationen hätten mehr ausgeschmückt werden können und manche Begriffe genauer erklärt werden können. Auch hätten mehr Gedankengänge eingebaut werden können, durch die man erfahren könnte, warum Jeeta sich so fühlt und was sie genau will, was nie so recht auf den Punkt gebracht wird.
5. 5. Sachlicher Inhalt: Man merkt, dass die Autorin in Indien aufwuchs. Sie konnte sehr gut über Indien und die alten Traditionen schreiben und zwar so, dass man es nicht uninteressant fand. Auch war das hinten aufgeführte Begriffslexikon sehr schön.

Insgesamt: Ist „Schwarzer Vogel, süße Mango“ ein sehr schönes Buch, mit einem passenden Titel, einer nicht so guten Inhaltsbeschreibung, einem interessanten Plot, welcher mit einem guten Schreibstil verbunden wurde und interessantem, sachlichen Inhalt. Daher 5 von 6 Punkten, ein sehr gutes Buch!

Buchgesichter-Meinung:

  (8)
Tags: 12-17, bollywood, indien, interessant, jeeta, jugend, lustig, modern, roman, schwarzer vogel, spannend, süße mango   (12)
 

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80 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

prinzessin, new york, mia, teenager, liebe

Plötzlich Prinzessin

Meg Cabot , Katarina Ganslandt
Fester Einband: 284 Seiten
Erschienen bei cbj, 05.02.2001
ISBN 9783570126042
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Meine Meinung:
1. Cover: Das Mädchen auf dem Cover bildet Mia ab, mit einem Prinzessinenbuch in der Hand und ganz in grau. Aber ein wichtiges Zeichen ihrer Person ist auch abgebildet: Die Springerstiefel. Die Schrift auf dem Cover hat mich nicht so angesprochen, sondern ehr an eines der Kinderbücher erinnert (oder kommt mir das nur so vor?).

2. Titel: Plötzlich Prinzessin. Ja, das ist Mia. Sie ist ganz plötzlich eine Prinzessin. Sie wusste ja nichts davon. Darum passt der Titel.

3. Klappentext/Meine Inhaltsangabe: Der Klappentext passt, aber spricht nicht über die Redline der Story. Aber ich glaube mittlerweile, das machen die extra so, damit der Leser nicht sofort weiß, worum es geht. Warum ist mir das nicht früher aufgefallen?

4. Plot: Der Plot ist interessant. Am Anfang ist da nur das Problem: Scheiße! Ich bin eine Prinzessin! Und jetzt? Dann fängt aber der Streit zwischen Lilly und Mia an und Mia weiß gar nicht mehr, wer was von ihr will und wer was von der Prinzessin will. Oder ist das nicht egal?

5. Schreibstil: Der Schreibstil von Meg Cabot ist toll. Insgesamt ist das Buch als Tagebuch geschrieben, mit der Ironie von Mia, welche ihren Tag beschreibt und sich auch wie eine New Yorker Teenagerin ausdrückt. Ein sehr lockerer, frischer und lustiger Schreibstil.

6. Grundsätzliche Idee: Die grundsätzliche Idee ist toll und ein schöner Auftakt der Plötzlich Prinzessin Reihe. Ich muss jetzt nur noch herausfinden, wie die Folgebände heißen und was T&B ist (irgendein Schulfach oder so, aber ich komm nicht dahinter).

Insgesamt: Plötzlich Prinzessin ein schönes Buch, welches gut als Bettlektüre dient und einem nicht viel Stoff zum Nachdenken liefert, sondern ehr locker und frisch daher kommt. Man leidet teilweise mit Mia, denkt aber auch darüber nach, wie diese so dumm sein kann. Auch ist das Buch etwas spannend. Darum 5 von 6 Büchern, also sehr gut!

  (6)
Tags: bettlektüre, mädchen, new york, prinzessin, teenager   (5)
 

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82 Bibliotheken, 1 Leser, 3 Gruppen, 9 Rezensionen

vampire, nicola bardola, bella, edward, stephenie meyer

Bestseller mit Biss

Nicola Bardola
Flexibler Einband: 272 Seiten
Erschienen bei Heyne, Wilhelm, Verlag in Verlagsgruppe Random House GmbH, 01.02.2009
ISBN 9783453811829
Genre: Sachbücher

Rezension:

Meine Meinung:
Das Buch kommt mir so vor, wie eine der vielen Versuche, ein Buch über Bis(s) zu schreiben, was nicht möglich ist. Das Buch wäre was für jemanden, der keinen Bock hat, sich durch die vier/fünf Bände zu quälen, ist jedoch nichts für einen Fan oder Leser der Saga, denn diese interessiert es nicht, was in den Büchern vorkommt, sie wissen es. Auch wird es die Meisten nicht interessieren, ob "Bell" ein Querverweis auf die Autorin von Sturmhöhe ist oder nicht.
Das Buch ist ausgestattet mit den Meinungen von Fans, einem Interview von Stephenie Meyer und Info´s.
Ich habe das Buch mehr Stichprobenartig gelesen als ganz, da mich das Meiste nicht interessiert hat, oder ich es schon wusste.

Gut wäre das Buch also für Deutschlehrer/innen, die Twilight durchnehmen wollen, Eltern und Leute, die keinen Bock haben, die Saga durchzulesen. Twilightfans und Lesern würde ich es jedoch nicht empfehlen, da es ihnen wahrscheinlich sehr langweilig vorkommt (außer man ist an solchen Fakten interessiert und sucht eine gute Bis(s) Seite).

  (9)
Tags: bis(s), infos, lehrer, sachbuch, twilight   (5)
 

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16 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

2005 - 2011, 13-15 jährige mädchen, frankreich/paris, mädchen, romantisch

Küsse und Café au Lait

Susanne Fülscher
Flexibler Einband: 304 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 01.01.2009
ISBN 9783551357670
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Meine Inhaltsangabe: Elda, 16 Jahre alt, gute Schülerin, reiche Familie. Und jetzt darf sie als Austauschschülerin für sieben Monate nach Paris! Doch kurz vorher trennt sich ihr Freund von ihr, weil sie nicht mit ihm schlafen will und er eine Neue hat. Elda ist traurig und hofft, das in Paris alles besser wird. Aber in Paris angekommen landet sie bei einer Familie am Rande Paris und muss in einem Blümchenzimmer schlafen. Und ihr Gastbruder Etienne ist ganz schlimm! Er scheint sie zu hassen. Doch Etienne hat ja zum Glück einen besten Freund: Serge. Doch der verschleißt Mädchen wie andere „Socken“, also wird er kein Interesse an ihr haben, denkt Elda. Und in der Schule versteht sie überhaupt nichts, was für die Klassenbeste schwer zu verkraften ist. Doch da sind ja auch noch Kadija und ihre Clique, welche sich um sie kümmern. Doch sind das wirklich Freundinnen?

Meine Meinung: Susanne Fülscher beschreibt das Leben von einer pubertierenden 16 jährigen recht gut. Sie geht auf die Gefühlslagen von Elda ein und nimmt auch andere Sichten mit in ihr Buch herein. Auch schildert sie meiner Meinung nach sehr gut, wie es für Elda allein in der neuen Stadt ist.

Schnell kann man sich in die Lage von Elda hineinversetzen, fühlt mit ihr mit und will auch Albertine, ihr leicht rundliche aber sehr herzliche und „mütterliche“ Gastmutter, zur Mutter haben. Man verspürt zum einen Hass auf Etienne, versteht aber (durch die eingefügten Sicht von Etienne) andererseits, warum dieser sich so benimmt.

Das Buch ist jedoch nicht grade sehr spannend, das Ende wurde schon sehr früh hervorberufen, auch wenn es in dem Buch immer wieder kleine Überraschungen und Spannungsmomente gab.

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Tags: 13-15 jährige mädchen, 2005 - 2011, austausch, elda, frankreich, frankreich/paris, froh, liebe, mädchen, romantisch   (10)
 
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