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42 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 32 Rezensionen

eishockey, saskia louis, krimi, maskottchen, louisa manu

Mordsmäßig kaltgemacht

Saskia Louis
E-Buch Text: 281 Seiten
Erschienen bei dp DIGITAL PUBLISHERS, 10.10.2017
ISBN 9783960871262
Genre: Krimi und Thriller

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krimi, mord, liebe, humor, saskia louis

Mordsmäßig verstrickt

Saskia Louis
E-Buch Text: 287 Seiten
Erschienen bei dp DIGITAL PUBLISHERS, 26.09.2016
ISBN 9783960870760
Genre: Krimi und Thriller

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krimi, blumenladen, mord, humor, abgetrennter finger

Mordsmäßig unverblümt

Saskia Louis
E-Buch Text: 273 Seiten
Erschienen bei dp DIGITAL PUBLISHERS, 12.04.2016
ISBN 9783945298725
Genre: Krimi und Thriller

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Schattengleichnis - Vampire lieben düster

Melanie Huemer
E-Buch Text: 401 Seiten
Erschienen bei Forever, 14.10.2016
ISBN 9783958181458
Genre: Fantasy

Rezension:

Mirijam (Mia) Winter führt ein ganz normales Leben – bis sie sich in den Vampir Darius verliebt. Schlagartig ändert sich alles, denn Darius ist kein weichgespülter Kuschelvampir, sondern ein waschechter Blutsauger mit größenwahnsinniger Verwandtschaft.

Meine Meinung:

Vampire interessierten mich in den letzten Jahren so viel wie ausgelatschte Flipflops – zu viele „weichgespülte Kuschelvampire“, wie es die Autorin so treffend formulierte. Dazu kommt, dass neuartige Vampirromane häufig mehr oder weniger blutromantische Sexromane sind, die wenig mit jenem getriebenen Nachtschattenwesen zu tun haben, dem Bram Stoker in seinem Dracula ein Denkmal setzte.

„Schattengleichnis“ gab mir meine Faszination für Vampire zurück. In klarer, authentischer, manchmal poetischer Sprache erzählt die Protagonistin Mia aus der Ich-Perspektive ihre Geschichte. Das Buch ist düster, spannend, blutig und mit einer Portion Zynismus versehen. Dennoch ließen mich viele Formulierungen Mias schmunzeln. Ihr Galgenhumor ist schon beachtenswert. Von außen betrachtet ist Mia ein ziemlich anderer Mensch als ich. Daher fand ich ihre Sicht auf die Welt sehr bereichernd. Aushalten können muss man allerdings den Weltschmerz, den dieses Buch transportiert, aber das gehört zu einem echten Vampirroman für mich dazu.

Den Aufbau finde ich gut. Es passt für mich, dass die Geschichte nicht chronologisch erzählt wird. Zum Schluss wird es kitschig. Nach so viel Vampirblut ist das durchaus gut so.

Seltenheitswert hat der Prolog. Dieser Roman ist einer der wenigen, dessen Prolog für mich eine Berechtigung hat. Ich muss dazu sagen, dass ich Prologen gegenüber mehr als skeptisch bin. Die meisten könnte man genauso gut weglassen, sie ziehen den Leser nur an irgendeiner Stelle in die Geschichte, um in kurz drauf mit einem „Ätsch-Ätsch“ wieder auszuspucken. Nicht so der Prolog in „Schattengleichnis“. Meiner Meinung nach verdient der Prolog für sich selbst stehend fünf Sterne.

Fazit: Ein Roman, der an die große Tradition der Anne Rice anschließt – und zu dessen Prolog selbst Dracula-Erfinder Bram Stoker „Respekt!“ hätte sagen müssen.

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