Leserpreis 2018

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Nicht (un)schuldig

Kristin Schöllkopf
E-Buch Text: 183 Seiten
Erschienen bei Rabenwald Verlag, 13.10.2018
ISBN B07JF8L7G1
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

★★★★★ (5 von 5 Sterne)

Inhalt:

War sie eben noch in ihrem Auto unterwegs und wusste nicht wohin, erwachte Monica kurz darauf in einer Zelle. Einer Zelle mit nichts, außer einer Glaswand und eine in die Wand eingelassene Wanne,wo etwas Wasser darin zu finden war. Doch sie war nicht allein. Thomas, der Chef einer IT-Firma war in der Zelle gegenüber eingesperrt. Aber warum tut ihnen das Jemand an. Ein Fluchtversuch scheitert, mit schmerzhaften Ausmaß. Als kurz darauf eine weitere Person in die dritte Zelle gesteckt wird, sind Monica und Thomas nicht wirklich weiter gekommen, doch vielleicht hat die Neue, namens Clarissa, eine Idee.
Jemand beobachtet sie, jemand gibt Befehle, doch warum tut derjenige das alles ?
Die Gefangenen hüten ihre Geheimnisse, doch ihr Entführer hat andere Pläne um Dinge ans Tageslicht zu bringen – und die Gefangenen ahnen nicht, was noch vor ihnen steht, denn nur einer bekommt eine zweite Chance.


Meinung:

Was für ein toller Thriller. Kristin Schöllkopf hat mit ihrem zweiten Buch, bei mir absolut ins schwarze getroffen. Der Thriller ist mit Spannung und unvorhersehbaren Ereignissen geladen. Von Anfang bis Ende taucht man in die düsteren Zellen und erlebt Dinge, die man sich kaum vorstellen kann. Das unerwartete Ende, machte den Thriller für mich perfekt. Kristin Schöllkopf hat von ihrem ersten Werk bis zum zweiten Werk eine super Entwicklung gemacht. Mir gefiel „Ger(a)echt, schon sehr gut,aber „Nicht (un)schuldig ist bei weitem besser und für mich, einer meiner Highlights in diesem Jahr. Ich bin schon sehr auf ihr nächstes Werk gespannt.

Cover und Titel:

Ich finde das Cover und der Titel passen perfekt zu der Geschichte, man spürt sofort, das hinter diesen dunklen Mauern, etwas vor sich geht, was man selbst niemals erleben möchte. Das Cover und den Titel mag ich wirklich sehr gern.

Die Geschichte:

Die Geschichte ist von Anfang bis zum Ende super geschrieben. Die Spannung in jedem Kapitel, welches zwischen den Protagonisten hin und her wechselt, vorhanden. Man denkt,man wüsste was passiert, doch es kommt anders als man denkt. Perfekt recherchiert und geschrieben.

Die Charaktere:

Es geht um fünf Hauptprotagonisten, davon sind vier gefangen und ein Entführer, der seine Tat nicht ohne Grund begeht. Doch obwohl die vier Gefangenen sich nicht kennen, teilen sie doch jeder für sich ein Geheimnis. Man lernt durch die wechselnden Kapitel jeden Protagonisten sehr gut kennen, was mir wirklich sehr gefiel.

Der Schreibstil:

Der Schreibstil ist so wie ich ihn liebe einfach gehalten, damit man sich beim Lesen voll und ganz auf die Geschichte konzentrieren kann.

Fazit:

Ein extrem toller Thriller, den ich mir sofort, wenn er verfilmt werden würde, ansehen würde. Ein Thriller, der für mich ein echtes Highlight war, und ich kann das Buch wirklich jeden der Thriller liebt empfehlen.

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Taktgefühle

Anke Schläger
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Books on Demand, 16.07.2018
ISBN 9783752806083
Genre: Romane

Rezension:

★★★★★ (5 von 5 Sterne)


Inhalt:
Elke kehrt zurück in das Haus ihrer Eltern, zurück in die Heimat, wo viele Erinnerungen sind – vor allem an ihre große Liebe Walter. Lange noch hat Elke den Musiker im Fernsehen oder Radio verfolgt, doch sie wusste nicht, was in diesem Moment aus ihn geworden ist. Gegenüber ihres Elternhauses ist die Musikschule, wo ein Contest in Planung steht und alle Mädchen und Jungs, fleißig proben. Da sieht sie ihn. Walter, immer noch so gut aussehend wie damals. Sofort kommen ihre Gefühle wieder hoch und auch bei Walter scheint das Feuer wieder zu entfachen. Doch das Schicksal funkt dazwischen und beide versuchen ihre eigentlichen Pläne durchzuziehen, auch ohne den anderen. Aber Elke und Walter können nicht aufhören, an den anderen zu denken. Doch wird das Schicksal sich noch wenden ?


Meinung:
Das ist der zweite Roman von Anke Schläger. Ich habe ihren ersten Roman „Festtagsgäste“ sehr gemocht, aber ich muss gestehen, dass mir Taktgefühle wesentlich besser gefällt. Man merkt das sich Anke Schläger vom Schreiben her, verbessert hat, und dieser Roman konnte mich in seinen Bann ziehen. Ich mochte die Umgebung auch sehr und erst zum Schluss, erfährt man, was aus Elkes und Walters Zukunft wird.


Cover und Titel:
Das Cover finde ich so schön. Mit der Kassette passt es perfekt zum Titel und beides passt wunderbar zur Geschichte.

Die Geschichte:
Ein auf und ab der Gefühle. Ein freuen und trauern mit den Protagonisten. Alle Emotionen in einem Buch, die einen in eine ganz besondere Welt ziehen. Auch wenn die Idee mit einem Contest nichts Neues ist, hat Anke Schläger, die Geschichte zu einer besonderen gemacht.

Die Charaktere:
Ich mochte wirklich alle Charaktere in diesem Buch sehr gerne. Die Hauptcharaktere sind natürlich Elke und Walter, die sich schnell ins Herz schleichen, aber auch bekannte aus „Festtagsgäste“ kommen wieder zum Vorschein.

Der Schreibstil:
Der Schreibstil ist wunderschön einfach gehalten, was ich sehr gerne mag. Dadurch kann man sich gemütlich auf die Geschichte konzentrieren und sein „Kopfkino“ anschalten.

Fazit:
Man merkt den Fortschritt, den Anke Schläger gemacht hat. Man spürt, wieviel Liebe und Leidenschaft sie in dieses Buch gesteckt hat. Die Geschichte ist sehr Emotionsreich und wer schöne Romane mag, wo die Liebe ihren eigenen Weg geht und das Schicksal anders kommt, als man denkt – den kann ich dieses Buch wirklich empfehlen.

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719 Bibliotheken, 63 Leser, 1 Gruppe, 140 Rezensionen

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Der Insasse

Sebastian Fitzek
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Droemer, 24.10.2018
ISBN 9783426281536
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

★★★★★ (5 von 5 Sterne)


Inhalt:
Der Sohn von Till Berghoff ist vor einem Jahr verschwunden, doch Till kann nicht loslassen, denn er fragt sich immer wieder: Was ist mit seinem Sohn geschehen ? Als er hört, dass der Mörder Guido Tramnitz, im Hochsicherheitstrakt der Psychiatrie eingeliefert wurde, lässt sich Till in die Klinik einweisen. Doch es gibt verschiedene Stationen, wie soll er nur unendeckt auf Tramnitz seine Station gelangen ? Till gibt die Hoffnung nicht auf, doch er ahnt nicht wie schwer es sein wird, und das er gar um sein Leben bangen muss.

Meinung:
Wieder einmal schöne Lesestunden mit Sebastian Fitzek – Der Insasse verbracht. Da mich die Themane mit Psychiatrie generell sehr interessieren, wusste ich, dass neue Werk von Sebastian Fitzek muss ich lesen und ich war von der ersten Seite an gefesselt. Es gibt nicht so viele Bücher, wo ich am Ende gerne weiter lesen würde, aber dieses gehört zu denen, wo ich nicht genug bekommen konnte.


Cover und Titel:
Das Cover und der Titel gefallen mir sehr gut. Bei jedem seiner Bücher, hat Sebastian Fitzek immer neue Ideen, die mich immer aufs Neue faszinieren. Dieses Cover passt perfekt zu der Geschichte.

Die Geschichte:
Die Geschichte ist von Anfang an mit Spannung geladen und das geht bis zum Schluss. Die Enden der einzelnen Kapitel sind packend und alle mit interessanten Cliffhangern, wodurch das Buch etwas besonderes ist. Ständig passiert auch etwas unerwartetes, wodurch die Geschichte nicht langweilig ist.

Die Charaktere:
Man kann die Protagonisten gut auseinander halten, denn über den Kapitel, stehen die Namen und man weiß genau um wen es sich in die einzelnen Kapitel handelt. Man lernt sie dadurch sehr gut und schnell kennen, und kommt schnell in die Geschichte rein.

Der Schreibstil:
Der Schreibstil, ist wie immer, schön einfach gehalten, was mir sehr gefällt. Bestimmte Dinge die man als Leihe nicht kennt, werden gut erklärt.

Fazit:
Der Insasse, ist geladen mit Spannung von Anfang bis zum Ende. Vieles geschieht, womit man nicht rechnet, und die Cliffhanger am Ende der Kapitel sind super umgesetzt. Bei der Danksagung hat Sebastian Fitzek sich etwas besonderes einfallen lassen, wodurch das Buch etwas ganz besonderes ist. Von mir ist „Der Insasse“ eine klare Kaufempfehlung.

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136 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 67 Rezensionen

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Die Unsterblichen

Chloe Benjamin , Norbert Möllemann , Charlotte Breuer
Fester Einband: 480 Seiten
Erschienen bei btb, 29.10.2018
ISBN 9783442758197
Genre: Romane

Rezension:

★★★★★ (5 von 5 Sterne)


Inhalt:
Wie würdest du dein Leben führen, wenn du wüsstest, wann du sterben wirst ?

1969: Die vier Geschwister Varya, Daniel, Klara und Simon sind ganz normale Kinder. Als jedoch eines Tages Daniel erfährt, dass eine Zigeunerin, eine Hellseherin, in der Stadt ist, die einem sagt, wann man stirb, sind die vier Geschwister neugierig und begeben sich zu der Frau. Als sie das Gebäude wieder verlassen, weiß jeder sein Todesdatum, doch ist diese Frau wirklich glaubwürdig, oder doch eine Schwindlerin. Keiner der Vier weiß von den den anderen, welches Datum ein jeder bekommen hat und niemand weiß, was das Schicksal für jeden bereit hält.

Meinung:
Was würde man tun, wenn man sein eigenes Todesdatum kennen würde ? Wie würde man sein Leben leben leben, wenn man weiß, wie lange einem noch bleibt. Eine wirklich interessante Frage wie ich finde, und deshalb hat mich dieses Buch sehr angesprochen und ich war neugierig auf die Geschichte. Schon die ersten Seiten ziehen einem in eine Welt, wo man die 4 Geschwister zur Wahrsagerin begleitet und dadurch wird schon die Spannung aufgebaut, da man unbedingt wissen möchte, was passiert ist und wie die Zukunft der Vier aussieht. Mich konnte die Geschichte von Anfang an begeistern und ich habe sie sehr gerne gelesen. Vier Geschwister und dennoch viel unterschiedliche Charaktere, und jeden einzelnen schließt man in sein Herz.


Cover und Titel:
Das Cover ist, wie ich finde, sehr schlicht gehalten und durch den schwarzen Hintergrund wirkt es Geheimnisvoll. Das Cover verrät nicht, was in dieser Geschichte steckt. Den Titel mag ich sehr gerne, jedoch stellte sich mir die Frage, warum dieser Titel, da der im Buch, eher in verbindung mit Klaras Geschichte gebracht wird – zumindest den Originaltitel: The Immortalists.

Die Geschichte:
Die Geschichten sind in 5 Teile gegliedert. Zuerst erlebt man die vier Geschwister zur gleichen Zeit, doch danach wird von jedem Einzelnen das Schicksal beschrieben – was mir wirklich sehr gefallen hat, denn dadurch konnte man sich gut an die Charaktere gewöhnen.

Die Charaktere:

Die Charaktere sind einzigartig auf ihre unterschiedliche Weise, und ich hab jeden einzelnen in mein Herz geschlossen, denn alle Protagonisten in dem Buch, haben außergewöhnliche Schicksale, die einem sehr bewegen.

Der Schreibstil:
Der Schreibstil ist, wie ich es sehr mag, einfach und verständlich gehalten. Die Autorin Chloe Benjamin schreibt sehr bildlich, damit man die Geschichte wie einen Film im Kopf, beim lesen, ablaufen lassen kann.

Fazit:
Ein wunderbarer Roman, der einen mitreißt, neugierig macht und bezaubert. Viele Gefühle kommen beim lesen auf, wodurch die Geschichte wirklich toll ist. Ich kann das Buch wirklich jedem empfehlen, der gefühlvolle Romane liebt.

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5 Bibliotheken, 0 Leser, 2 Gruppen, 2 Rezensionen

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Broceliande – Der Wald des kleinen Volkes. Band 1

Olivier Peru , Bertrand Benoît
Fester Einband: 56 Seiten
Erschienen bei Splitter-Verlag, 20.09.2018
ISBN 9783962191573
Genre: Comics

Rezension:

★★★★★ (5 von 5 Sterne)

„Ich bin auf einem guten Weg...
Ich spüre eine große Geschichte aufkeimen.
Eine, über die man in tausend Jahren noch reden wird.“

Inhalt:
Broceliande – Ein Wald voller Magie. Dort lebt Orignace, der leidenschaftlich gern Geschichten schreibt. Doch als er eines Tages von den beiden Korrigans erpresst wird, eine Fabel zu schreiben, in der sie eine herausragende Rolle spielen, fehlen ihm die Ideen. Als er so durch den Wald streift, beobachtet er, wie der junge Zauberer Merlin der schönen Viviane Avancen macht. Aber Viviane lässt sich nicht beirren und gibt Merlin einen Laufpass. Merlin überlegt, wie er doch noch Vivianes Herz erobern kann, und Orignace sieht eine Geschichte mit Potential darin.
Doch der Wald beherbergt auch Bösewichte. Die Gebrüder Tibon sind auf der jagt nach dem weißen  Hirsch - von dem im Wald die Rede ist -, doch dieses stellt sich als schwierig heraus, denn Merlin stellt sich den drei Brüdern in den Weg. Kurzerhand nehmen sie merlin gefangen und sehen schon den Reichtum vor Augen – nichts ahnend, dass Merlin andere Pläne mit ihnen hat.


Meinung:
Die Graphic Novel ist der erste Band einer Reihe mit 7 Büchern. Als Ich die Graphic Novel bekam, war ich schon sehr neugierig darauf, und ich muss sagen, eines der besten Graphic Novels die ich bis jetzt gelesen habe. Ich bin jetzt schon sehr gespannt, wie die anderen Bände sein werden, für mich ist klar, ich möchte sie alle lesen.

Das Cover:
Das Cover ist wunderschön gestaltet. Man ahnt schon, wie viel Fantasie in der Geschichte steckt, dass Magie den Wald umhüllt.

Die Geschichte:
Die Geschichte ist sehr einfallsreich geschrieben. Der Anfang mit Orignace gefällt mir sehr gut und auch Merlins Rolle ist schön beschrieben. Die Geschichte ist von Anfang an interessant, mit einem unerwarteten Ende. Es steckt Liebe, Magie und Fantasie drin, und dennoch ist die Geschichte alles andere schnulzig oder langweilig.

Die Charaktere:
Die Charaktere sind wunderschön und jeder Charakter passt, wie ich finde, sehr gut zu seinen Wesen und Aüßeren.

Grafiken und Text:
Die Grafiken sind ein Traum. Man verliebt sich beim betrachten in den Wald, in die Charaktere und alles was dazugehört. Der Text ist gut lesbar und auch einfach gehalten.
Was mir sehr gut gefällt, ist auf der ersten Seite eine Karte von ganz Broceliande, wo man gut erkennt, wo sich alles genau abspielt. Am Ende von dieser Graphic Novel wird auf die kommenden Bände hingewiesen und es steht, welches wann erscheint.


Fazit:
Eine Graphic Novel Reihe die verzaubert, in der man sich verliebt und man gerne die wunderschönen Bilder, länger betrachtet. Magisch, schön und spannend. Ich kann die Graphic Novel wirklich jedem empfehlen.

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25 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 13 Rezensionen

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Angstrausch

Sarah Lotz , Thomas Bauer
Flexibler Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 17.09.2018
ISBN 9783442487370
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:


★★★★★ (5 von 5 Sterne)




Inhalt:

Simon Newman ist ein lebensfroher Mann, der das Adrenalin liebt. Gemeinsam mit seinem Freund Thierry Andre, leitet er eine Website im Internet. Als Simon in eine Höhle klettert, fast ums Leben kommt und das alles mit seiner Helmkamera filmt, stellen sie dieses auf ihre Homepage. Der plötzliche Hype überascht beide und ihnen ist klar, welche Richtung die Website einschlagen wird. Doch ein Kommentar reizt beide besonders. Ein User schreibt darin, dass Simon den Mount Everest besteigen soll und kurz darauf nimmt Simon die Herausforderung an. Doch nicht nur das Simon auf dem Mount Everest, den höchsten und tödlichsten Berg der Welt, der blanken Gefahr ausgesetzt ist, auch eine Tragödie die sich kurz zuvor ereignet hat, begleitet ihn überall hin. Simon scheint der Gefahr nicht gewachsen zu sein, doch er versucht alles um den Berg zu bezwingen und die Dämonen zu verjagen.



Meinung:

Wenn ich die letzte Seite eines Buches gelesen habe, und mein erster Gedanke „Wow“ ist, weiß ich, dass es ein tolles Buch ist. Aber wenn ich die letzte Seite eines Buches gelesen habe, und nach dem „Wow“ mein zweiter Gedanke ist: „Warum geht es nicht weiter ? Ich möchte weiter lesen.“, weiß ich, dass dieses ein geniales Buch ist. Von der ersten bis zur letzten Seite konnte mich das Buch fesseln und überzeugen. Sarah Lotz schreibt in „Angstrausch“ so detailliert, als wäre man selbst dabei. Ich wusste vorher nicht viel über den Mount Everest, doch nach dieser Geschichte, war ich von dem Berg und Menschen, die den Berg bestiegen haben, fasziniert und wollte mehr davon wissen. Es ist nicht nur eine tolle Geschichte, sondern war für mich auch sehr lehrreich.




Cover und Titel:

Auf dem Cover ist der Mount Everest abgebildet und eine dunkle Gestalt. Für diese Geschichte ein perfektes Cover und passender Titel. Ich finde beides sehr schön und man spürt, dass in der Geschichte noch viel mehr steckt.



Die Geschichte:

Die Geschichte beginnt sehr rasant, wodurch man sofort gefesselt ist. Dann schwächt die Spannung etwas ab, dennoch bleibt es interessant und lesenswert. Der Schluss ist unvorhersehbar und super geschrieben. Diese Geschichte hat sich in mein Herz geschlichen.



Die Charaktere:

Da es nicht sehr wenige Charaktere sind, braucht man etwas um alle kennenzulernen, aber Sarah Lotz hat alle sehr gut beschrieben, dass man keine Probleme wegen Verwechslungen hat. Simon Newman ist der Hauptcharakter, mit den man alle Gefühle die es gibt, mitleidet oder -freut.



Der Schreibstil:

Der Schreibstil ist einfach gehalten. Was ich besonders toll finde, dass (wenn man nicht viel Ahnung von Bergsteigen hat) ,hinten eine Auflistung findet, wo alles nochmal extra beschrieben wurde, was was ist. Mir gefiel der Schreibstil sehr gut und ich wollte gar nicht mehr aufhören zu lesen.



Fazit:

Ein fantastischer Thriller, der auf seine Art besonders ist. Mich konnte er 100% überzeugen und deshalb ist es von mir eine klare Kaufempfehlung.

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145 Bibliotheken, 3 Leser, 2 Gruppen, 35 Rezensionen

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Wo wir uns finden

Nicholas Sparks , Astrid Finke
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Heyne, 03.09.2018
ISBN 9783453271739
Genre: Liebesromane

Rezension:

★★★★★ (5 von 5 Sterne)

Inhalt:
Die 36 jährige Hope, wünscht sich nichts sehnlicher,als einen fürsorglichen Mann und liebevolle Kinder. Doch Josh, ihr Freund, ist ein Draufgänger und die Beziehung der beiden, ist noch immer perfekt. Als Josh, mal wieder getrennt von Hope, lieber mit seinen Kumpels nach Las Vegas fährt, ist Hope allein im Strandhaus ihrer Eltern in North Carolina, und sortiert Dinge ihrer Eltern aus. Bei einem Strandspaziergang, lernt sie den gutaussehenden Tru kennen. Es ist Liebe auf den ersten Blick, und beide kommen sich schnell näher. Doch Tru kann keine weiteren Kinder zeugen. Hope steht vor der schwierigen Entscheidung, ihren Kinderwunsch aufzugeben, um mit der Liebe ihres Lebens glücklich zu werden, oder Tru aufgeben, um irgendwann eigene Kinder zu haben. Die Zeit spielt gegen sie, denn Tru fährt bald wieder zurück nach Afika. Für Hope ist es die schwerste Entscheidung in ihrem Leben.


Meinung:
Die Bücher von Nicholas Sparks sind immer ein besonderes Highlight. Er weiß genau, wie man Emotionen einbringen kann. Auch in seinem neuesten Werk „Wo wir uns finden“, taucht man in eine Welt volle Liebe, Sehnsucht und Verzweiflung. Doch trotzdem läuft nicht immer alles wie man es sich wünscht. Das besondere an dieser Geschichte ist, dass es eine gewisse Wahrheit beinhaltet – doch was genau Wahrheit oder Fiktion ist, erfährt man nicht. Das Buch lässt sich schwer aus der Hand legen, denn man ist gerne in der Welt von Hope und Tru. Die Spannung, welche Entscheidung Hope fällt, spitzt sich bis zum Ende hin zu. Erst am Ende erfährt man, ob es ein Happy End geben wird, oder ob die Zeit mit Tru, für immer der Vergangenheit angehören wird.


Cover und Titel:
Wie alle Werke von Nicholas Sparks, ist auch dieses Cover wieder sehr gelungen. Der Strand spielt in der Geschichte eine große Rolle, wodurch das Cover perfekt zur Geschichte passt. Der Titel sagt aus, um was es in der Geschichte geht, und gefällt mir sehr gut.

Die Geschichte:
Die Geschichte ist sehr emotional und man wird beim lesen in einem Bann gezogen, so, dass man alle Gefühle wirklich in sich spürt. Eine wunderschöne Liebesgeschichte, mit überraschendem Inhalt.

Die Charaktere:
Die Hauptcharaktere sind Hope, Tru und Josh. Man lernt diese in der Geschichte sehr gut kennen und zu mögen. Am Ende hat man ein Gefühl, als wenn man Hope und Tru wirklich kennen würde, als wäre man die ganze Zeit neben sie her gelaufen.

Der Schreibstil:
Der Schreibstil ist einfach, schön und flüssig. Das Buch lässt sich ohne Probleme lesen und man kann in die Geschichte abtauchen, als wäre man selbst dabei.

Fazit:
Nicholas Sparks hat wieder eine Geschichte geschrieben, die mit Leidenschaft und Spannung glänzt. Man taucht beim Lesen in eine besondere Welt und genießt die Stunden in North Carolina, welches eine wunderbare Atmosphäre hat. Ich kann dieses Buch wirklich empfehlen, denn es schleicht sich ins Herz und bleibt drin.

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95 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 91 Rezensionen

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»Nichtalltägliches aus dem Leben eines Beamten« und »Einladung zum Klassentreffen«

Martin Schörle
Flexibler Einband: 119 Seiten
Erschienen bei Engelsdorfer Verlag, 06.12.2016
ISBN 9783960084082
Genre: Romane

Rezension:

★★★☆☆  (3 von 5 Sterne)

Inhalt:

Eine Büne, ein Büro und ein hektischer Mann.
Hans Fredenbeck ist ein Beamter der mit seinem Job regelrecht verheiratet ist. Überzeugt von sich und seiner Arbeit, erklärt er dem Publikum seinen Standpunkt, wie das Leben als Beamter ist. Mit Sarkasmus, Witz und Charme, zieht er das Publikum in seinen Bann.

Carsten organisiert ein Klassentreffen und ruft daher bei seinen früheren Mitschülern an. Als er Marina am Telefon hat, kommen in ihm seine alten Gefühle wieder hoch. Zwischen Flirt und Small Talk, werden über Klassenkameraden abgelästert und alte Erinnerungen wieder ans Tageslicht geholt. Carsten möchte Marina gern wiedersehen, doch ob Marina das auch möchte ? Oder ob sie die Vergangenheit ruhen lassen möchte ?



Meinung:

Zwei Theaterstücke in einem Buch, die Idee fand ich wirklich genial und deshalb freute ich mich drauf, das Buch zu lesen. Doch leider ist es für mich keine leichte Lektüre gewesen. Vieles im ersten Theaterstück habe ich leider nicht verstanden, auch brauchte ich zwei Anläufe zum lesen. Was ich jedoch verstanden habe, hat mir gut gefallen. Man konnte sich beim Lesen, die Bühne und Fredenbeck richtig vorstellen. Seine sarkastisch-witzige Art, sticht hervor, wodurch man öfters beim Lesen schmunzeln muss.

Cover und Titel:

Auf den Cover ist Hans Fredenbeck zu sehen, der die Hauptrolle im ersten Stück spielt. Die Zeichnung finde ich gelungen und passt sehr gut zu der ersten Geschichte. Die Titel, beider theaterstücke, finde ich auch sehr passend gewählt, was mir gut gefällt.


Die Charaktere:

Im ersten Theaterstück geht es um Hans Fredenbeck und seinem Beruf als Beamter. Ein sehr chaotischer und sarkastischer Mann, der sein Herzblut in seinem Job steckt. Eine Person, die man nicht so schnell vergisst.

Im zweiten Theaterstück, sind Marina und Carsten die Hauptdarsteller. Beide an unterschiedlichen Orten, führen nur ein Telefonat. Beide Charaktere wirken sehr freundlich.

Der Schreibstil:

Im ersten Stück hatte ich leider Probleme mit dem Schreibstil. Die Wortwahl ist eher anspruchsvoll, und wenn man diese als Leihe nicht kenn, kommt man schwieriger in die Geschichte. Die Idee ist wirklich super, aber ich hätte mir gewünscht, dass es für mich verständlicher wäre.
Das zweite Stück ist vom Schreibstil leichter zu verstehen. Die Monologe sind mit „Er“ und „Sie“ gekenzeichnet, wodurch es einfach ist, zu unterscheiden, wer etwas sagt. Das zweite Theaterstück gefiel mir vom Schreibstil her besser.

Fazit:

Ein Buch, welches ich finde, wirklich Potential hat. Die Idee Theaterstücke in ein Buch zu schreiben, finde ich super. Doch da ich beim ersten Stück nicht alles verstand und beim zweiten, mir das gewisse Etwas gefehlt hat, kann ich das Buch mit nur 3 Sternen bewerten.
Wer das Buch lesen möchte, sollte sich im klaren sein, dass dies keine leichte Lektüre ist. Trotzdem würde ich es empfehlen.

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(322)

869 Bibliotheken, 22 Leser, 1 Gruppe, 133 Rezensionen

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Die Stille meiner Worte

Ava Reed , Alexander Kopainski
Fester Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Ueberreuter Verlag, 09.03.2018
ISBN 9783764170790
Genre: Jugendbuch

Rezension:

★★★★★ (5 von 5 Sterne)

Inhalt:

Hannah hat auf tragische Weise ihre Schwester Izzy verloren, und mit ihr, Hannah´s Stimme. Der innerliche Kampf, den Hannah führt, kann sie nur in schriftlicher Form, an Izzy, zum Himmel senden. Wie gerne würde sie laut sagen was sie quält, aber kein Ton kommt aus ihr raus. Hannah´s Eltern wissen nicht mehr weiter, sie können ihrer Tochter nicht helfen und schicken sie deshalb auf eine besondere Schule – diese fährt in einem Sommercamp, wo sie sich trotz fehlender Sprache, durchkämpft. Der gutaussehende Levi gibt Hannah halt und er versucht aus Hannah schlau zu werden. Beide entdecken ihre Zuneigung für einander, aber ob sich dadurch Hannah wieder öffnen kann ?



Meinung:

Das ist mein drittes Buch von Ava Reed, welches mich auch wieder überzeugen konnte. In ihren Büchern stecken viele Ideen, Liebe und Leidenschaft, wodurch der Leser in eine magische Welt abtauchen, und die Realität vergessen kann. Ich finde es sehr faszinierend, wie Ava Reed, die stumme Hannah beschreibt. Wie deutlich ihre Welt ins Wanken geraten ist, seit Izzys tot.

Cover und Titel:

Ich liebe die Cover und Titel von Ava Reeds Büchern, aber dieses ist für mich bis jetzt das Beste. Cover und Titel passen wunderbar zur Geschichte.

Die Geschichte:

Die Geschichte birgt viele Geheimnisse, die erst am Ende richtig klar werden, wodurch das Buch bis zum Schluss spannend bleibt. Ich finde die Idee zu der Geschichte einfach großartig, und sie wird noch lange in meinem Herzen bleiben.

Die Charaktere:

Die Protagonisten schließt man einfach ins Herz – alle sind sehr freundlich und liebenswürdig. Beim Lesen hat man das Gefühl, als wenn man die Protagonisten auf eine persönliche Art kennen würde, was die Geschichte zu etwas besonderen macht.

Der Schreibstil:

Der Schreibstil ist einfach gehalten. Ich hatte auf keiner Seite Probleme mit schwierigen Wörtern. Ava Reed schreibt mit einem intensiven Gefühl, wodurch man mit den Charakteren mitfühlen kann.

Fazit:

Ein Buch, welches fühlen lässt.
Ein Buch, welches man nicht so schnell vergisst.
Ein Buch, für jung und alt.
Ich kann wirklich jedem empfehlen, das Buch zu lesen, wenn man gefühlvolle Romane mag.

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20 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 5 Rezensionen

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Der Schatten des Golem

Benjamin Lacombe , Éliette Abécassis , Anja Kootz
Fester Einband: 184 Seiten
Erschienen bei Knesebeck, 30.06.2017
ISBN 9783957280466
Genre: Comics

Rezension:

★★★★★ (5 von 5 Sterne)

„Ich heiße Zelmira“, sagte ich zu ihm.
Er antwortete nicht.
„Und du, du heißt Joseph, nicht wahr?“
Er dreht sich zu mir und sah , mich an, ohne etwas zu sagen. Sein Gesicht war ausdruckslos.


Inhalt:

Das kleine Mädchen Zelmira ist mit ihrem Vater unterwegs. Als dieser in die Taverne ging, spielt Zelmira vor der Tür. Doch als sie Rabbi Löw und ein paar Männer die Taverne verlassen, schleicht Zelmira hinterher. Sie macht eine unglaubliche Entdeckung, denn Rabbi Löw erweckt eine große Gestalt zum Leben. Doch wozu braucht Rabbi Löw solch einen großen Golem ?
Der Golem wurde geschaffen, um die jüdische Gemeinde zu beschützen. Doch eines Tages läuft alles aus dem Ruder und der Golem fängt an auf eigene Faust zu handeln.
Ist der Golem nun Freund oder Feind ? Kann Rabbi Löw seine Gemeinde wirklich beschützen ?



Meinung:

Ich bin vor einer Weile auf die Werke von Benjamin Lacombe aufmerksam geworden. Seine Zeichnungen haben mich sehr fasziniert und die Neugier, eine Geschichte von ihm zu lesen, war sehr groß. Als ich dieses Graphic Novel sah, war ich schon verliebt, bevor ich es gelesen hatte. Und mein Gefühl hat sich nicht getäuscht.


Titel & Cover:

Ich liebe dieses Cover. Die kleine blonde Zelmira ist wunderschön gezeichnet und der Titel in Gold, macht das Cover zu etwas ganz besonderem.



Die Geschichte:

Die Geschichte ist wirklich toll geschrieben. Magie, Emotionen und Gefühle zu den passenden Bildern.



Die Charaktere:

Sie haben etwas eigenartige Namen, woran man sich aber schnell gewöhnt. Zelmira und den Golem habe ich besonders in mein Herz geschlossen.



Grafiken und Text:

Benjamin Lacombe, zeichnet seine Bilder mit einem gewissen Stil. Sie haben Wiedererkennungswert, weshalb sie wirklich besonders sind. Auch in dieser Geschichte verweilte ich gern länger auf den Seiten mit den Bildern, da mich auch die Details sehr beieindruckten.
Der Schreibstil ist sehr gut und leicht zu lesen. Zum Ende des Buches werden nochmal einige Wörter oder Personen beschrieben, wodurch man wirklich alles gut versteht.


Fazit:

Ein wirklich schönes Graphic Novel, mit einer spannenden Geschichte und wunderschönen Bildern.
Wer Graphic Novels liebt, sollte an diesem besonderen Buch nicht vorbei gehen. Ich kann es wirklich empfehlen, denn man kann es nur lieben.

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14 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 4 Rezensionen

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Einsame Schwestern

Ekaterine Togonidze , Nino Osepashvili , Eva Profousová
Fester Einband: 180 Seiten
Erschienen bei Septime Verlag, 19.02.2018
ISBN 9783902711748
Genre: Romane

Rezension:

★★★★★ (5 von 5 Sterne)

Inhalt:
Die Zwillinge Lina und Diana könnten unterschiedlicher nicht sein. Wie gern würde jede ihr eigenes Leben leben, doch Lina und Diana teilen sich einen Körper – Für immer verbunden, versuchen sie, aus ihrer Lage, das Leben zu meistern.

Lina und Diana wachsen bei ihrer Großmutter auf. Versteckt und gefangen auf dem Grundstück, denn die Gesellschaft duldet solch Behinderungen nicht. Doch als eines Tages die Großmutter stirb, stehen Lina und Diana alleine da. Nach einer großen Flutwelle, die den Ort überschwemmt, finden sich Lina und Diana im Krankenhaus wieder. Sie empfinden die Pflegekräfte als sehr nett, doch der Schein trügt. Denn als der Chefarzt die beiden an einen Zirkus verkauft, geht das Mertürium erst richtig los.

Rostom, der Vater der beiden siamesichen Zwillinge erfährt plötzlich von deren Existens, doch durch einem tragischen Unglück, lernen sich Vater und Töchter nicht kennen – Rostom erfährt über Linas und Dianas Tagebücher, welch schlimme Zeit sie durch machen mussten. Dabei wollten sie doch nur normal leben.


Meinung:
Ein Roman der sehr dramatisch beschrieben wird. Die siamesichen Zwillinge kennen das richtige Leben nicht, doch von jetzt auf gleich, müssen sich beide durchkämpfen und erleben Höhen und Tiefen. Mich hat diese Geschichte sehr fasziniert. Zum einen, weil ich vorher noch nie eine Geschichte mit siamesischen Zwillingen gelesen habe. Zum anderen, zu erfahren, wie beide mit einem Körper ihr Leben meistern.


Das Cover:
Das Cover zeigt zwei junge Frauen, welche sich sehr ähnlich sehen. Dennoch kann ich die Frauen auf dem Cover nicht mit Lina und Diana in Verbindung bringen. Meine Vorstellung, war beim Lesen komplett anders. Das Cover ist schön gestaltet, sagt aber denn noch nichts über die Geschichte aus.

Die Geschichte:
Man erfährt die Geschichte von Lina und Diana in abwechselnden Szenen. Zwischendurch lernt man den Vater Rostom besser kennen. Die Geschichte hat eine Dramatik, die einem fesselt und nicht mehr los lässt.

Die Charaktere:
Lina und Diana sind zwar Zwillinge, aber Charakterlich komplett verschieden. Lina ist die etwas naivere, die sehr emotional reagiert. Diana ist eher die toughe, die sich nicht so schnell übers Ohr hauen lässt. Rostom kann Anfangs gar nicht aktzeptieren, dass er solch Töchter mit Behinderung har,nur langsam freundet er sich mit dem Gedanken an und fängt an zu aktzeptieren.

Der Schreibstil:
Der Schreibstil ist schön lesbar. Die Schrift ist nicht zu klein und zB. Bei den Tagebucheinträgen, stehen immer Linas oder Dianas Namen darüber, wodurch es zu keiner Verwechslung kommt.

Fazit:
Eine tragische Geschichte, die mit Emotion und Gefühl überzeugen kann. Lina und Diana haben sich in mein Herz geschlichen und deshalb möchte ich jedem, der spannende Romane liebt, dieses Buch empfehlen.

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5 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

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Im Schatten der Burg

Patrick Morode
Buch: 350 Seiten
Erschienen bei SWB Media Publishing, 13.01.2013
ISBN 9783942661591
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

★★★★★ (5 von 5 Sterne)

Inhalt:
Sarah ist jung und glücklich verliebt. Der gutaussehende Henry von Rönstedt scheint ebenso zu empfinden, denn er macht Sarah schon nach kurzer Zeit einen Heiratsantrag. Das Leben für Sarah scheint perfekt, doch schon nach kurzer Zeit, lernt sie Henrys Macken kennen. Es muss immer alles genau an seinen Platz stehen. Kein Bild darf schief hängen, kein Stuhl darf schräg stehen. Sarah versucht alles, um es Henry gerecht zu machen – doch dieser zeigt jetzt erst sein wahres Gesicht.
Sarah wird von ihrem Mann auf brutalste Weise terrorisiert, geschlagen und gedemütigt.

Als Sarah eines Tages stirbt, bringt das Henrys Leben komplett ins wanken. Er fühlt sich als verliere er den Verstand. Geplagt von Träumen, die ihn jeden Abend quälen, wird Henrys Kontrolle über sich selbst in Mitleidenschaft gezogen – Doch sind es wirklich nur Träume, oder steckt mehr Wahrheit in seinen Erinnerungen als er denkt ?



Meinung:
Die Geschichte zieht einem schon ab der ersten Seite in den Bann. Als ich erfuhr, dass die Geschichte zu 90% der Wahrheit entspricht, wollte ich diese unbedingt lesen. Anfangs erinnert die Geschichte an den Film „Der Feind in meinem Bett“. Wie brutal doch ein Mensch mit einem anderen umgehen kann, ist erschreckend.


Das Cover:
Das Cover zeigt eine gefesselte Frau, wodurch sich schon erahnen lässt, das dieser Thriller nichts für zartbesaitete ist. Das Düstere lässt einem neugierig auf die Geschichte werden.

Die Geschichte:
Die Geschichte hat keine einzelnen Kapitel, trotzdem ist sie in drei Teile aufgeteilt worden.
„Sie, Er und Sie und Sie“ Ich habe die Geschichte regelrecht eingesaugt, und es ist schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Wenn einem die Geschichte einmal packt, kommt man nicht mehr davon los.

Die Charaktere:
Die starke Sarah hat mich besonders fasziniert, denn sie kämpft bis zum Schluss um ihr Leben.
Solche Männer wie Henry, sind einfach grauenhaft. Man hat sofort eine Abneigung gegen ihn.
Die Krankenschwester Carmen, ist mir auch sehr ans Herz gewachsen. Eine liebevolle Freundin, die Sarah immer bei steht, und sie nicht aufgibt.

Der Schreibstil:
Der Schreibstil ist flüssig und gut lesbar. Da die Schrift etwas kleiner ist, brauch man auch länger für diese Geschichte, was für mich persönlich sehr gut war, denn ich wollte am liebsten immer weiter lesen, und gleichzeitig aber auch das Ende erfahren. Der Autor schreibt super, dass man immer versucht mit zu rätseln, doch man irrt sich oft und ist dann erstaunt, was wirklich passiert.

Fazit:
Ein wirklich gelungener Thriller, der zu 90% der Wahrheit entspricht. Eine Geschichte, die lange im Kopf bleibt, weil man von Anfang bis Ende mitfiebert. Ich kann diesen Thriller wirklich empfehlen, denn die Geschichte ist faszinierend-tragisch und regt zum denken an.

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24 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 19 Rezensionen

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Kalendermord (Spelzer/Hollmann 1)

H.C. Scherf
Flexibler Einband: 244 Seiten
Erschienen bei Books on Demand, 23.01.2018
ISBN 9783746067858
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

★★★★☆ (4 von 5 Sterne)

Inhalt:
Kommissar Sven Spelzer und die Rechtsmedizinerin Karin Hollmann finden an einem unscheinbaren Ort, eine grausam zugerichtete Leiche. Sven Spelzer macht sich auf die Suche nach dem Mörder, als kurz darauf eine leblose junge Frau, mitten auf der Straße gefunden wird. Sie trägt Verletzungen, die auch das erste Opfer hatte. Es ist Gewissheit, ein Serientäter treibt sein Unwesen. Die Hinweise bringen die Ermittler nur ansatzweise voran, während der Killer schon sein nächstes Opfer im Visier hat. „Kunstwerke“, so bezeichnet er seine Arbeit, doch anscheinend versucht ein Trittbrettfahrer ihn zu Kopieren, was dem Mörder gar nicht passt, denn seine Arbeit wird dadurch geschändet. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.


Meinung:
Schon der Prolog hat es mächtig in sich. Daran merkt man, mit welcher Brutalität und Hass der Mörder seine Opfer Tötet. Lange ist man im ungewissen wer und warum er das tut. Kurz vor dem Schluss erfährt man es dann, und obwohl man es dann weiß, ist man noch auf die letzten seiten extrem gespannt. Mir hat die Geschichte wirklich sehr gut gefallen. Eine Brutalität die nicht Ohne ist. Dennoch hat mir ein kleiner Punkt, eine gewisse Idee oder ein unerwarteter Wandel gefehlt, weshalb ich nur 4 Sterne vergebe. Dennoch hat mir das Buch wirklich sehr gefallen.

Das Cover:
Das Cover finde ich wirklich super. Es zeigt wie viel Leid die Opfer ertragen müssen, bevor der erlösende Tot eintritt.

Die Geschichte:
Die Geschichte ist von der ersten bis zur letzten Seite extrem spannend. Nervenkitzel und Brutalität lassen einen das Buch kaum aus der Hand legen. Ein wirklich gelungener Thriller

Die Charaktere:
Die Charaktere haben mir in der Geschichte sehr gut gefallen. Es waren auch nicht zu viele, so wie ich es gerne mag.

Der Schreibstil:
Der Schreibstil ist einfach und gut zu lesen. Die Schrift ist auch nicht zu klein. Mir gefiel auch sehr  gut, dass die Kapitel nicht zu lang waren und sie springen nicht ständig zwischen den Charakteren hin und her, wodurch es sich leichter lesen lässt.

Fazit:
Ein gelungener Anfang von Kommissar Sven Spelzer und seine Kollegen. Wer begeisterter Thriller Leser ist und nicht zu empfindlich, den kann ich dieses Buch wirklich empfehlen. Eine tolle, spannende und rasante Geschichte.

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320 Bibliotheken, 8 Leser, 0 Gruppen, 138 Rezensionen

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Das Haus der Mädchen

Andreas Winkelmann
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 26.06.2018
ISBN 9783499275166
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

★★★★☆ (4 von 5 Sterne)


Inhalt:
Die junge Leni, die vom Land kommt, ist zum ersten Mal in Hamburg. Dort möchte sie ein Praktikum bei dem Verlag Newmedia absolvieren. In dieser Zeit wohnt sie in BedtoBed, ein Haus, welches billig Zimmer vermietet. Bei ihrer Ankunft, lernt Leni die hübsche und flippige Vivien kennen. Sofort haben beide Symphatien füreinander, und verbringen viel Zeit miteinander. Doch von jetzt auf gleich ist Vivien verschwunden. Das Zimmer, welches Vivien in BedtoBed bewohnte, wird gereinigt, als hätte es Vivien nicht gegeben. Leni kann nicht glauben, dass ihre Freundin ohne ein Wort abgereist ist. Sie spürt, dass etwas nicht stimmt und macht sich auf die suche nach Vivien...

Freddy hatte alles, was man sich wünschen kann. Einen guten Job, eine Familie und Reichtum. Doch das war einmal, in seinem früheren Leben. Freddy hat alles verloren, schläft unter Brücken und zieht als Obdachloser durch die Hamburger Straßen. Doch eines Tages war er zur falschen Zeit, am falschen Ort. Freddy beobachtet einen kaltblütigen Mord. Doch der Mörder, hatte keine Zeugen eingeplant. Jetzt ist Freddy auf der Flucht, aber wo kann er nur untertauchen ? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.


Meinung:
Auf dieses Buch war ich sehr gespannt, denn der Titel und das Cover sprachen mich sofort an. Von Andreas Winkelmann habe ich schon einiges gehört, jedoch bis jetzt, noch kein Buch von ihm gelesen. „Das Haus der Mädchen“ ist eine faszinierende, fesselnde und spannende Geschichte, die einem in seine Welt zieht, als wäre man dabei.


Das Cover:
Das Cover ist sehr düster und geheimnisvoll, es passt sehr gut zu der Geschichte.

Die Geschichte:
Die Kapitel sind eher kurz gehalten und wechseln zu verschiedenen Charakteren. Am Ende der Kapitel, gibt es oft Cliffhanger, wodurch es immer spannend bleibt. Eine Geschichte, die einem noch lange im Gedächtnis bleibt.

Die Charaktere:
Die Charaktere sind sehr facettenreich und sehr authentisch. Jeder hat in der Handlung eine bestimmte Rolle, womit sie gut auseinander zu halten sind.

Der Schreibstil:
Der Schreibstil ist leicht und absolut fesselnd. Jedoch gibt es von mir hier einen deutlichen Minuspunkt, denn viele Fehler, vergessene- oder doppelte Wörter, haben mich des Öfteren immer wieder aus der Geschichte gerissen, was mich doch ziemlich ärgerte. Ich finde es wirklich schade, denn die Geschichte ist wirklich so toll, doch das war für mich leider störend, weshalb ich dem Buch keine 5 Sterne geben kann. Erst das letzte Viertel vom Buch, war soweit Fehlerfrei und ich konnte es genießen.

Fazit:
Spannend und geheimnisvoll, zieht Andreas Winkelmann einem in seinem Bann.
Wer rasante und düstere Thriller mag, und über die Schreibfehler hinweg sehen kann, wird mit der Geschichte begeistert sein. Bei mir wird sie noch lange im Gedächtnis bleiben, deshalb kann ich das Buch wirklich empfehlen.

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91 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 62 Rezensionen

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Das Paar aus Haus Nr. 9

Felicity Everett , Olaf Knechten
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei HarperCollins, 04.06.2018
ISBN 9783959672122
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

★★★★☆ (4 von 5 Sterne) 

Inhalt:

Sara und Neil führen ein sorgenloses Leben. Sie haben alles, was man sich wünscht – Ein schönes Haus, 2 Kinder und gute Jobs. Doch als Louise und Gavin nebenan einziehen, freunden sie sich schnell mit dem Paar an, und Sara merkt, dass Lou ein Leben hat, welches anders ist als ihres. Unbeschwerter und Freier. Sara sieht zu Lou auf, und wird mit ihrem Leben immer unglücklicher. Doch Gavin und Louise fordern sehr viel von Sara, wodurch Sara langsam hinter ihre Fassade blickt. Wird Sara ihr Leben hinschmeißen, um so zu leben wie Gavin und Louise ? Oder bekommt sie doch noch die Kurve ? 

Meinung:

Das Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Ich habe die Seiten nur so verschlungen. Auch wenn nicht wirklich viel Dramatik drin steckt, wie ich anfangs gehofft habe, war es ein entspanntes lesen. Bis kurz vor dem Ende konnte mich die Geschichte wirklich überzeugen, doch das Ende hat mich leider komplett raus gerissen und verwirrt. Das Ende hat mir wirklich gar nicht gefallen, was ich sehr schade finde. 

Das Cover:

Das Cover ist meiner Meinung nach wirklich super und passt perfekt zum Inhalt der Geschichte.  Die

Geschichte:

Die Geschichte hatte ein gewissen Stil von einer Serie wie „Desperate Houswifes“, nur fehlte da mehr die Dramatik. Dennoch las es sich sehr gut und man hatte tolle Bilder im Kopf.

Die Charaktere:

Die Charaktere sind wirklich toll dargestellt worden. Ihre unterschiedlichen Eigenschaften und die unterschiedlichen Lebensstile faszinieren einen. Normal kennt man es, dass die Armen die reichen beneiden, doch hier war es eher umgedreht. Diese Idee finde ich sehr gelungen.  Der


Schreibstil:

Der Schreibstil konnte mich zu 100 % überzeugen. Man konnte flüssig lesen und es zog einen in dieses Buch hinein und fesselte einem. Die Schrift ist auch nicht zu klein, wodurch man ohne Probleme lesen kann. 

Fazit:

Ein entspanntes Buch mit leichtem Serien-Potential. Leider fehlte das die Dramatik und das Ende ist etwas verwirrend. Aber wer ein Buch sucht, mit den man entspannt und ohne zu viel Erwartungen lesen möchte, für den ist es genau das Richtige.

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14 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 7 Rezensionen

Ausgerechnet heute

Simone Hausladen
Flexibler Einband: 200 Seiten
Erschienen bei SWB Media Entertainment, 05.05.2017
ISBN 9783946686248
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

★★★★☆ (4 von 5 Sterne)

Inhalt:
Henry steht mit beiden Beinen fest im Leben. Er hat einen guten Job, eine liebevolle Ehefrau und einen Sohn, der gerade erst ausgezogen ist und seinen Weg geht. Doch Henry ist unglücklich. Er sieht alles um sich herum nur noch Grau, denn Henry leidet an Depression. Eine Krankheit, die heimtückisch ist, gegen der man schwer ankommt. Henry denkt, seine Frau und sein Sohn, wären ohne ihn besser dran. Deshalb beschließt er sich umzubringen. Alles ist genau geplant und er sehnt sich nach der Stunde, wo er seinen Leben endlich ein Ende setzen kann. Doch Henry hat nicht damit gerechnet, dass das Schicksal andere Pläne mit ihm hat, welche seinen Suizid ins Wanken bringt.


Meinung:
Henry ist eine starke Persönlichkeit, er hat sich sein Leben eigentlich perfekt aufgebaut – andere würden ihn darum beneiden - ,doch mit Depression zu leben ist einfach die Hölle, denn man kann sich über fast nichts wirklich freuen und das Leben genießen. Ich selbst lebe mit dieser heimtückischen Krankheit und konnte mich komplett in Henry´s Situation hineinversetzen. Die Geschichte ist sehr gut beschrieben und auch für nicht depressive Menschen geeignet, denn dadurch können sie verstehen, was in einem depressiven Menschen wirklich vorgeht.


Das Cover:
Das Cover passt wunderbar zur Geschichte, denn Henry will sein Leben mit Tabletten und Alkohol beenden.

Die Geschichte:
Die Geschichte fängt wirklich gut und interessant an. Man ist gespannt was alles passiert und neugierig auf den Schluss, ob Henry seinem Ziel wirklich näher kommt, oder ob die Situationen ihn vielleicht doch noch umstimmen werden. Im mittleren Teil fand ich es etwas lang gezogen. Das Ende war für mich der beste Teil, denn es wurde sehr emotional und ich musste ein paar Tränen verdrücken.

Die Charaktere:
Es sind nicht zu viele Protagonisten, dadurch wird man nicht verwirrt und kann sich voll und ganz auf die Geschichte einlassen. Jeder Charakter ist mir doch ans Herz gewachsen. Besonders gefallen hat mir auch Henry´s Frau. Nicht jeder Partner kommt mit einer depressiven Person klar, doch Elisa liebt Henry und versucht ihm, so gut es geht, eine Stütze zu sein.

Der Schreibstil:
Der Schreibstil ist flüssig und einfach gehalten. Es sind keine komplizierten Wörter drin, wodurch man sich komplett auf die Geschichte und Geschehnisse einlassen kann.

Fazit:
Ein wunderbares Buch welches ich verschlungen habe. Depressive erkennen Gedanken und Handlungen sicher wieder und nicht Depressive, können mal einen kleinen Einblick auf einen depressiv-kranken Menschen bekommen. Ich kann das Buch wirklich empfehlen, denn es bleibt noch lange im Kopf.

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7 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Denn alles ist vergänglich

Irvin D. Yalom , Liselotte Prugger
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei btb, 10.04.2018
ISBN 9783442717095
Genre: Romane

Rezension:

★★★★★(5 von 5 Sterne)

Inhalt:
Kennst du das auch, die Angst vor dem Tod ? Irvin D. Yalom ist Psychiater/Psychotherapeut und setzt sich mit Personen auseinander, die Angst vor dem Tod haben. 10 wahre Geschichten, die unterschiedlich sind, und doch vom Prinzip her gleich. Eine interessante Lektüre, für alle die sich mit dem Thema auseinander setzen wollen.


Meinung:
Als das Büchlein bei mir ankam, fand ich die Größe schon wirklich niedlich. Ich war sehr auf die Geschichten, von Therapeut und Patienten, gespannt. Irvin David Yalom ist ein US-amerikanischer Psychoanalytiker, Psychotherapeut, Psychiater und Schriftsteller, ist emeritierter Professor für Psychiatrie. Er erwarb 1956 den Doktorgrad als Mediziner.
Persönlich hatte ich leider von ihm noch nichts gehört, aber beim Lesen wurde die Person mir immer sympathischer und ich bin neugierig auf ihn geworden. Ein sehr netter und ehrlicher Mann, den ich gern als meinen Therapeuten hätte.

Das Cover:
Auf dem Cover ist ein gemaltes Bild zu sehen von einem Meer, den Blick in die Ferne. Was ich sehr faszinierend finde, denn man kann dadurch vieles deuten und es zeigt die Tiefe, die sich in dem Buch verbirgt.

Die Geschichten:
10 unterschiedliche Geschichten, die sich jedoch alle um das Thema „Angst vor dem Tod“ handeln. Die Patienten sind unterschiedlich alt, unterschiedliches Geschlecht und sind unterschiedlichen Charakter, so, dass man jede Person gut auseinander halten kann. Die Geschichten regen zum Nachdenken an.

Der Schreibstil:
Der Schreibstil ist leicht zu lesen. Man kann sich voll und ganz auf die Geschichten konzentrieren und hat keine Schwierigkeiten mit zu schwierigeren Wörtern. Auch merkt man, dass Irvin D. Yalom ein begnadeter Schriftsteller ist, mit viel Erfahrung, seine Leser mit in seine Welt zu nehmen.

Fazit:
Ein schönes Buch mit interessanten Geschichten. Ein netter Therapeut, der einem mit in seine Arbeit nimmt. 10 unterschiedliche Geschichten, die einem im Gedächtnis bleiben. Ich kann dieses Buch wirklich empfehlen.

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3 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

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Gefangen in der Psychiatrie

Curd Nickel
Buch: 266 Seiten
Erschienen bei SWB Media Publishing, 11.03.2013
ISBN 9783942661218
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

★★★★★(5 von 5 Sterne)

Inhalt:
Der Kommissar , Manfred Wegener, wird Undercover in eine Psychiatrie eingewiesen. Um von den Mafiaboss Romano, der sich in dieser Psychiatrie befindet, an Informationen zum Drogenhandel zu gelangen. Um Wegeners Vorhaben nicht zu gefährden, werden nur wenige Kollegen eingeweiht. Als zwei Schicksalsschläge die Situation gewaltig ins wanken bringen, ist Wegener, ohne Hoffnung auf Entlassung, in der Psychiatrie gefangen und die Zeit in der Psychiatrie, bringt Wegener an seine Grenzen.


Meinung:
Erschienen ist das Buch 2013, doch ich bin jetzt erst auf die Geschichte aufmerksam geworden. Das Thema „Psychiatrie“ interessiert mich sehr, und als ich las, dass diese Geschichte ein Thriller ist, stand für mich fest, dass ich das Buch lesen möchte – und ich habe es nicht bereut.


Das Cover:
Das Cover zeigt einen Mann in einer Zwangsjacke, wodurch man gut erkennen kann um was es sich in der Geschichte handelt. Das Cover und der Titel passen sehr gut zum Inhalt.

Die Geschichte:
Die Geschichte beginnt eher harmlos und steigert sich dann bis zum Ende hoch. In die Handlung kann man sich sehr gut hineinversetzen und kann sehr gut ins Buch abtauchen. Der Aufbau vom Handlungsstrang finde ich sehr gelungen.

Die Charaktere:
Die Protagonisten waren, für mich persönlich, doch etwas verwirrend. Ich bevorzuge eher weniger Charaktere,um den Überblick von ihnen nicht zu verlieren, doch die Geschichte hatte für mich etwas zu viele Protagonisten, so, dass ich mir einige einfach nicht richtig bildlich vorstellen oder gar die Namen merken konnte. Dieses ist aber für mich der einzige Minuspunkt.


Der Schreibstil:
Die Schrift ist ziemlich klein gehalten, was aber nicht wirklich stört, denn man gewöhnt sich daran. Die Geschichte kann man leicht und flüssig lesen und man hat keine schwierigen Worte drin, wo man plötzlich aus der Geschichte geworfen wird.

Fazit:
Eine Geschichte, die ich in der Form noch nicht kannte und mich sehr gut unterhalten hat. Ich kann das Buch wirklich empfehlen.

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224 Bibliotheken, 5 Leser, 0 Gruppen, 80 Rezensionen

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Wenn alle Katzen von der Welt verschwänden

Genki Kawamura , Ursula Gräfe
Fester Einband: 192 Seiten
Erschienen bei C. Bertelsmann, 23.04.2018
ISBN 9783570103357
Genre: Romane

Rezension:

★★★★★(5 von 5 Sterne)

Inhalt:
Der junge Postbote bekommt die schlimme Diagnose „Krebs im Endstadium“. Ihm bleibt nicht mehr viel Zeit, doch was soll er an seinen letzten Tagen noch unternehmen, was will er noch alles sehen ? Als plötzlich der Teufel, in der Gestalt des Postboten, vor ihm steht, ahnt er nicht, dass er eine ganze Welt verändern wird.
Der Teufel, den er Aloha nennt, macht ihm ein unschlagbares Angebot. Der Postbote dürfe weiter leben, doch für jeden weiteren Tag soll etwas von der Erde verschwinden, als hätte es dieses nie gegeben. Der Postbote geht auf den Deal ein. Anfangs sind es noch eher harmlose Sachen, aber was, wenn seine geliebte Katze Weißkohl verschwinden soll. Der Postbote muss eine Entscheidung treffen. Wird er seine geliebte Katze für immer verlieren ?


Meinung:
Wir begleiten den Postboten fast eine Woche lang und erleben mit, wie Dinge von der Welt verschwinden. Dinge, die in der heutigen Gesellschaft als Alltäglich gelten. Doch was wäre wenn das geliebte Handy für immer verschwinden würde ? Wenn das geliebte Haustier einfach nicht mehr da ist ? Würden wir genauso wie der Postbote handeln ? Auf was können wir wirklich verzichten ?  Solche Fragen stellt man sich beim Lesen.


Das Cover:
Als das Buch bei mir ankam, verliebte ich mich sofort, denn es ist so niedlich klein und hat ein wirklich schönes Cover. Mit dem blauen Hintergrund und den Blüten, ahnt man jedoch nicht wie die Geschichte verläuft.

Die Geschichte:
Die Geschichte regt zum nachdenken an. Sie ist dennoch auch mit Witz geschrieben, so, dass man des öfteren schmunzelt.

Die Charaktere:
Es gibt nicht viele Protagonisten, dadurch ist die Geschichte wirklich übersichtlich. Namen werden an sich nicht genannt, nur der Teufel und die Katzen werden namentlich genannt. Man kommt gut mit den Charakteren klar, selbst den Teufel beginnt man in der Geschichte zu mögen.


Der Schreibstil:
Der Schreibstil ist schön und leicht zu lesen, dadurch kann man sich gut in diese Geschichte fallen lassen und das Kopfkino anstellen. Es ist alles sehr gut beschrieben, wodurch das Lesen wirklich Spaß macht.

Fazit:
Eine schöne Geschichte, die zum Nachdenken anregt. Mit Witz, Charme und Stil konnte mich die Geschichte überzeugen und deshalb kann ich das Buch empfehlen.

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104 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 18 Rezensionen

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Der Zug der Waisen

Christina Baker Kline , Anne Fröhlich
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 12.12.2016
ISBN 9783442481613
Genre: Historische Romane

Rezension:  
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162 Bibliotheken, 6 Leser, 0 Gruppen, 65 Rezensionen

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Libellenschwestern

Lisa Wingate , Andrea Brandl
Fester Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Limes, 05.03.2018
ISBN 9783809026907
Genre: Romane

Rezension:

★★★★★(5 von 5 Sterne)


Inhalt:
Memphis, Tennessee 1939. Mutter Queenie und Vater Briny leben mit ihren 5 Kindern auf einen Hausboot auf den Mississippi. die Kinder Rill, Camellia, Lark, Fern und Gabion  haben eine schöne Kindheit. Sie spielen am Wasser und genießen es. Queenie ist erneut schwanger, doch bei der Entbindung gibt es Komplikationen, dass Briny sie ins Krankenhaus bringen muss. Rill verspricht ihrem Vater, auf ihre jüngeren Geschwister acht zu geben, bis der Vater am nächsten Tag wiederkommt -doch am nächsten Morgen steht nicht der Vater vor dem Hausboot, sondern die Polizei. Sie bringen die Kinder zu Gorgia Tann, wo ihnen versprochen wird, ihre Eltern bald zu sehen – doch das ist ein versprechen, welches nie erfüllt wird. Rill, Cammellia, Lark, Fern und der kleine Gabion tun alles ums überleben, denn das Leben im Heim, bei Gorgia Tann, ist die pure Hölle. Die Kinder haben nur noch sich selbst, doch auch dieses scheint in Gefahr, denn zur Adoption werden meist nur einzelne Kinder gegeben.

70 Jahre später lernt die junge Avery Staffort auf einer Veranstaltung die alte Dame May Crandall kennen. Avery ist von May angetan und merkt schnell, dass diese eine bewegende Vergangenheit hat. Doch May macht es ihr anfangs alles andere als leicht, hinter ihr Geheimnis zu kommen.


Meinung:
Als erstes muss ich sagen, dass dieses Buch ein absolutes Highlight war. Es hat mich von der ersten Seite an überzeugen können, und mich in seinen Bann gezogen. Man hat mit gelitten und mit gefiebert. Diese Geschichte ist extrem Herzzerreißend und sie hallt im Kopf noch sehr lange nach. Als ich das Buch dann zu ende gelesen hatte, war ich doch etwas traurig, ich hätte gern noch weiter gelesen - diese Geschichte hat mich wirklich fasziniert.


Das Cover:
Das Cover ist wirklich schön gemacht, mit der Libelle und dem Titel, passt es perfekt zur Geschichte.

Die Geschichte:
Die Geschichte wurde inspiriert von einer wahren Geschichte. Sie ist Herzzerreißend, traurig und auch schön. Man muss dieses Buch einfach lieben. Die Geschichte wird abwechselnd zwischen Rill und Avery erzählt.

Die Charaktere:
Die Charaktere sind, mit wenigen ausnahmen, sehr sympathisch. Man kann sie alle gut auseinander halten. Vor allem die Kinder, schließt man in sein Herz.


Der Schreibstil:
Der Schreibstil ist einfach und flüssig. Durch das einfache Lesen, kann man sich gut auf die Geschichte konzentrieren und es gibt keine Unklarheiten.

Fazit:
Eins meiner Highlights, ein Buch was man so schnell nicht vergisst. Ich kann es wirklich weiter empfehlen.

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33 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 18 Rezensionen

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Marie

Steven Uhly
Flexibler Einband: 272 Seiten
Erschienen bei btb, 12.02.2018
ISBN 9783442715527
Genre: Romane

Rezension:

★★★★★ 5 von 5 Sterne)


Inhalt:
Veronika ist alleinerziehende Mutter. Vom Mann verlassen, kämpft sie mit ihren 3 Kindern Frido, Mira und Chiara durch. Doch Veronika fällt es schwer ihren Kindern Liebe zu zeigen. Die Jüngste, Chiara, sehnt sich nach ihrer Nähe, doch es gibt ein Geheimnis, welches das Leben der Familie erschwert. Nachdem die Mutter im Krankenhaus liegt, versuchen die drei Kinder, alleine klar zu kommen und Chiara kommt der Wahrheit gefährlich nah. Doch wird dieses Schicksal, dass Leben der Familie umkrempeln ?


Meinung:
Die Geschichte zieht einem von der ersten Seite in seinen Bann. Man kann es kaum weglegen, da man unbedingt wissen möchte, was alles passiert. Es ist der zweite Teil, doch wird nochmal gut beschrieben, was in „Glückskind“ geschehen ist – Doch ich glaube es ist besser, wenn man vorher den ersten Teil gelesen hat. Es gibt sehr viele Verbindungen zu meinem Familienleben, deshalb hatte ich von Anfang an, eine Bindung zu der Geschichte, was sehr hilfreich beim Lesen war.


Das Cover:
Das Cover finde ich wirklich schön. Mit dem Schwarz und dem Gold, sieht man allerdings nicht, was genau hinter dieser Geschichte steckt.

Die Geschichte:
Die Geschichte wird flüssig erzählt. In den Kapiteln wechseln sich die Protagonisten ab, das man mal jede Sicht der Charaktere miterleben kann. Die Idee zu der Geschichte finde ich traurig und schön. Es hat mir Spaß gemacht, das Buch zu lesen.

Die Charaktere:
Die Charaktere sind auf ihre eigene Art besonders. Man schließt sie in sein Herz und leidet wirklich mit ihnen mit, aber es gibt auch freudige Momente.

Der Schreibstil:
Der Schreibstil ist leicht und flüssig, was mir sehr gut gefiel. Spannung ist von Anfang bis Ende vorhanden.

Fazit:
Ein schöner Roman mit sehr viel Tiefe, der einen in eine sentimentale Welt mit nimmt. Ich finde jedoch, man sollte den ersten Teil vorher lesen, aber auch ohne den ersten Teil zu kennen, kommt man gut in die Geschichte rein. Ich kann den Roman wirklich empfehlen.

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afrika, agent, bürgerkrieg, debüt, frachtpilot, gewalt, herzschlag der gewalt, matthias soeder, mord, romantdebüt, thriller, thriller politthriller

Herzschlag der Gewalt

Matthias Soeder
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei Söder, Matthias, 22.11.2017
ISBN 9783000508769
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

★★★★★(5 von 5 Sterne)

Inhalt:
Alexander Hartmann ist Frachtpilot und nebenbei tätigt er brisante Aufträge für den BND. Doch als Alexander seine große Liebe kennenlernt, die nichts von seinem Doppelleben weiß, möchte Alexander die Spionagearbeit an den Nagel hängen. Doch das ist nicht so leicht wie gedacht. Der BND setzt Alexander unter Druck, denn er soll noch einen Auftrag erledigen. Dieser Auftrag soll Alexander an seine Grenzen bringen.

In Kenia wächst der junge Chiballa auf. Krieg und Gewalt sind sein Alltag. Doch als seine Eltern ermordet werden, steht Chiballa plötzlich alleine da. Mit einem Freund, der sein Schicksal teilt, wird er zum Kindersoldaten ausgebildet und für Chiballa zählen nur noch Hass und Gewalt. Die Jahre vergehen und Chiballa denkt, dass er unbesiegbar ist.


Meinung:
Bei diesem Buch wusste ich zuerst nicht, auf was ich mich da genau einlasse und war diesbezüglich sehr gespannt. Ich liebe Thriller, aber dieser hier ist auf seine Art besonders. Die Geschichte ist wirklich nichts für schwache Nerven, jedoch ich habe sie geliebt. Die Spannung und Neugier ist von der ersten Seite an vorhanden und es fällt schwer, dass Buch aus der Hand zu legen. Matthias Soeders Erstlingswerk ist ihm definitiv gelungen.


Das Cover:
Das Flugzeug und die dunklen Männer mit den Waffen, passen super gut zur Geschichte und der Name passt perfekt. Mir gefällt das Cover sehr gut.

Die Geschichte:
Die Geschichte ist von Anfang an spannend. Man begleitet Alexander und Chiballa mehrere Jahre. Zuerst sind sie noch unschuldige Kinder und werden dann erwachsene Männer. Das Buch wird abwechselnd erzählt. Mal aus der Sicht von Alexander, mal aus der Sicht von Chiballa und auch anderen Protagonisten, und trotzdem kommt man nicht durcheinander.

Die Charaktere:
An die Charaktere gewöhnt man sich sehr schnell und hat dadurch keine Probleme, diese auseinander zu halten. Man schließt gewisse Personen in sein Herz, und fiebert mit ihnen mit.

Der Schreibstil:
Der Schreibstil ist super flüssig und hat mir sehr gut gefallen. Man kann die Geschichte ohne Probleme lesen und keine Fragen bleiben offen.

Fazit:
Nichts für schwache Nerven. Für Thriller- und Actionfans ein Muss. Diese Geschichte verdient seine 5 Sterne und ich kann das Buch wirklich empfehlen.

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GER(a)ECHT: Thriller

Kristin Schöllkopf
E-Buch Text
Erschienen bei Rabenwald Verlag, 21.02.2018
ISBN B079ZB4VPY
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

★★★★☆ (4 von 5 Sterne)

Inhalt:
Die junge Mona weiß nicht was sie tun soll. Ihre Schwester liegt schwerverletzt im Krankenhaus und die Polizei tappt im Dunkeln, wer der Täter ist. Kurzentschlossen tut sie sich mit den gutaussehenden Polizisten Florian zusammen, um ein Stück der Wahrheit und dem Geschehen näher zu kommen, doch Mona ihre Gefühlswelt wird ganz schön durcheinander gewirbelt und dadurch geriet sie in eine ausweglose Situation.


Meinung:
Der Schreibstil ist wirklich leicht und flüssig, dass man gut in die Geschichte eintauchen konnte. Durch die 2 Erzählperspektiven, ist Spannung von Anfang an vorhanden. Zuerst fängt es harmloser an, doch zum Ende hin spitzt sich Monas Lage rasant zu.


Das Cover:
Das Cover gefällt mir sehr gut, es verrät jedoch nicht, was hinter der Geschichte steckt.

Die Geschichte:
Die Geschichte ist detailliert beschrieben, dass man sein eigenes Kino im Kopf hat. Man fiebert mit den Protagonisten mit.

Die Charaktere:
Die Charaktere sind sehr Sympathisch und man schließt sie in sein Herz. Mona ist eine starke junge Frau, eine Kämpferin die alles tut, um ihre Schwester zu rächen.

Der Schreibstil:
Der Schreibstil ist leicht und flüssig, was mir sehr gut gefiel. Spannung ist von Anfang bis Ende vorhanden.

Fazit:
Das Erstlingswerk von Kristin Schöllkopf ist ihr gut gelungen. Es gibt noch ein wenig Luft nach oben, aber ansonsten kann ich die Geschichte weiter empfehlen.

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Der Übergang

Justin Cronin , Rainer Schmidt
Flexibler Einband: 1.019 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 12.12.2011
ISBN 9783442469376
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

★★★★★(5 von 5 Sterne)


Inhalt:
Amy Harper Bellafonte ist erst 6 Jahre alt, als ihre Mutter sie in einem Schwestern-Haus zurücklässt. Doch kurz darauf wird sie von 2 FBI Agenten entführt und nach Colorado gebracht, wo man sie mit einem Virus infiziert. Das ewige Leben, so hoffen sie, wird ihr beschert. Doch eines Tages geht etwas schief und die Testpersonen, die jetzt gefährliche Bestien sind, brechen aus und die ganze Welt ist in Gefahr. Die kleine Amy kann entkommen und schlägt sich mehr Schlecht als Recht über Jahre hinweg durch.

Jahre später Kämpfen die letzten Überlebenden in einer Kolonie und versuchen sich ein Leben aufzubauen, doch eines Tages steht Amy vor der Tür und alle wissen, das Amy kein normales Mädchen ist. Einige nehmen Amy mit auf die Reise und sie müssen ums Überleben kämpfen. Ob sie bis an ihr Ziel kommen werden ?


Meinung:
Von der ersten Seite an zog mich das Buch in seinem Bann. Es war spannend, rasant, traurig, lustig... Alles Emotionen spielen eine Rolle. So eine Geschichte hatte ich vorher noch nicht gelesen und ich war sehr gespannt ob es mich überzeugen kann. Einige Stellen haben mich irgendwie an The Walking Dead erinnert, was ich persönlich wirklich super fand, dadurch hatte ich schöne Bilder im Kopf. Natürlich habe ich mir auch sofort den 2 Teil bestellt und bin sehr gespannt wie dieser dann ist. Das ist eine Geschichte, die sich wirklich in mein Herz geschlichen hat. Die Spannung ist von Anfang an vorhanden.


Das Cover:
Auf dem Cover sieht man die kleine Amy, welches super zu der Geschichte passt. Es ist düster, und man merkt, dass diese Geschichte kein langweiliger Roman ist.

Die Geschichte:
Die Geschichte ist von Anfang bis Ende wirklich super und detailliert beschrieben. Ich habe wirklich mitgefiebert und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Am liebsten hätte ich oft Nächte durchgelesen. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt und kann auch während eines Kapitels wechseln.

Die Charaktere:
Die Charaktere sind zeitweise etwas viel, aber man hat definitiv seine Lieblinge und fiebert mit ihnen mit.

Der Schreibstil:
Der Schreibstil ist flüssig und man hat keine Probleme beim lesen. Es wird alles sehr detailliert beschrieben, dass man auch seinen eigenen Film im Kopf hat.

Fazit:
Eine super tolle Geschichte die süchtig macht. Ich kann sie wirklich weiter empfehlen.

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