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145 Bibliotheken, 18 Leser, 1 Gruppe, 57 Rezensionen

thriller, lügen, tick tack, psychothriller, krimi

TICK TACK - Wie lange kannst Du lügen?

Megan Miranda , Elvira Willems , Cathrin Claußen
Flexibler Einband
Erschienen bei Penguin, 13.11.2017
ISBN 9783328101628
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

★★★☆☆(3 von 5 Sterne)

Inhalt:
Nach 10 Jahren fährt Nicolette, die von allen liebevoll Nic genannt wird, zurück in ihre alte Heimat nach Cooley Ridge. Nic will ihrem Bruder helfen, das alte Haus ihres Vaters wieder in Schuss zu bekommen, damit sie es verkaufen können. Ihr demenzkranker Vater lebt in einem Altersheim. 10 Jahre ist es her, als Nic ihre alte Heimat verlassen hat um ein neues Leben in Philadelphia anzufangen. 10 Jahre ist es her, als ihre beste Freundin Corinne spurlos verschwand. Jetzt kehrt Nicolette zurück in dem Ort, wo ihre Vergangenheit sie wieder einholt. Doch gerade als sie ankommt, verschwindet eine zweite Frau spurlos. Hat das Verschwinden von Annaleise, etwas mit dem Verschwinden von Corinne zu tun ? Wer weiß mehr, als er behauptet zu wissen ? Wem kann man in diesem kleinen Ort noch trauen ? Als Nic eine geheimnisvolle Nachricht bekommt, beschließt sie, nicht nur das Haus zu verkaufen, sondern auch der Wahrheit auf den Grund zu gehen.

Meinung:
Eine Besonderheit in diesem Buch ist, dass diese rückwärts geschrieben wurde. Man beginnt am Ende und der Anfang ist der Schluss. Als ich das erfuhr, wusste ich, ich will diese Geschichte lesen, denn noch nie habe ich vorher in einem Buch so eine Art gesehen. Doch leider hoffte ich auf die große Spannung vergebens. Ich kam sehr schlecht rein in die Geschichte und konnte mich daher schlecht mit den Protagonisten anfreunden. Ich hatte zwar von Anfang an das Interesse daran, zu erfahren, was geschehen ist, jedoch langweilte mich das Buch anfangs sehr. Erst zum Ende hin wurde es dann interessant, endlich zu erfahren, was genau geschehen ist.

Das Cover:
Das Cover ist sehr schön düster gemacht. Passend zur Geschichte, sieht man einen dunklen Wald. Das Cover finde ich wirklich sehr schön.

Die Geschichte:
Die Idee, eine Geschichte rückwärts zu schreiben, finde ich genial. Aber die Geschichte an sich, langweilte mich zum größten Teil, da es sich, für mich, in die Länge zog und nicht wirklich viel passierte. Gut war, dass einige Stellen immer wieder wiederholt wurden, dass einem immer wieder klar wurde, dass die Geschichte ja andersherum verläuft.

Die Charaktere:
Die Charaktere kann man gut auseinander halten. Jedoch habe ich im gesamten Buch wirklich alle verdächtigt, da einem nicht klar war, wer was genau getan hat. Das gefiel mir ganz gut.

Der Schreibstil:
Mit dem Schreibstil konnte ich mich nur schlecht anfreunden. Anfangs sah ich nicht durch und empfand es als zu sprunghaft. Erst zum Ende hin, hatte ich mich daran gewöhnt und konnte etwas flüssiger lesen. Der Schreibstil war nicht so meins leider.

Fazit:
Ich glaub man muss von Anfang an gut reinkommen in die Geschichte, damit sich das Buch wirklich lohnt. Jeder sollte vielleicht vorher die Leseprobe lesen, um zu schauen, ob die Geschichte für einen gut ist. Als richtig guten Thriller, kann ich das Buch leider nicht einordnen.

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(3)

23 Bibliotheken, 10 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

Isoliert

Åsa Avdic , Stephanie Elisabeth Baur , Annika Ernst
Flexibler Einband: 304 Seiten
Erschienen bei HarperCollins, 01.12.2017
ISBN 9783959671408
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:  
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(93)

182 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 55 Rezensionen

fantasy, nica stevens, 4 sterne, nicastevens, spannend

Hüter der fünf Leben

Nica Stevens
Flexibler Einband: 288 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 24.03.2017
ISBN 9783551316042
Genre: Jugendbuch

Rezension:

★★★★☆ (4 von 5 Sterne)

Inhalt:
Für die 17 jährige Vivian, sind die Sommertage, die sie bei ihrem Vater im kanadischen Nationalpark verbringt, die schönsten. Als Vivian mit ihrem Vater und dessen Freund auf Tour durch den Park gehen wollen, erkrankt ihr Vater plötzlich. Doch Vivian beschließt dennoch mit Dave und seinem Sohn Liam zu gehen. Liam, den sie seit Kindertagen kennt, der sich zu einen gutaussehenden jungen Mann entwickelt hat. Ihr Herz beginnt wild zu klopfen, wenn sie ihn sieht, aber Liam bleibt ihr gegenüber kühl und distanziert. Doch eines Tages sieht Vivian ein merkwürdiges Mal auf Liams Brust und möchte herausfinden, warum dieses Leuchtet. Was steckt hinter Liams Geheimnis ? Vivian beginnt eine Reise die ihre Gefühlswelt durcheinander bringen, und Malträgern die nicht von dieser Welt zu scheinen sein.

Meinung:
Eine super schöne Romantasy-Geschichte, die man kaum aus der Hand legen kann. Die Protagonisten schließt man ins Herz und fühlt mit ihnen, und die Umgebung ist wirklich schön beschrieben, dass man sich wünscht, auch an diesen Ort zu sein.

Das Cover:
Das Cover passt super zu Geschichte. Es zeigt das Mal der 5 Leben. Vivian und Liam stehen im Wald, wo der größte Teil der Geschichte auch statt findet.

Die Geschichte:
Die Geschichte ist wirklich niedlich geschrieben. Es wird aus der Ich-Perspektive erzählt, so dass man das Gefühl hat, man würde selbst Vivian sein, was mir wirklich gut gefallen hat. Es wird alles sehr detailliert beschrieben, dass man von Anfang an, seinen Film im Kopf hat und dadurch das lesen viel Spaß macht.

Die Charaktere:
Die Protagonisten, zumindest die Guten, muss man einfach mögen.
Besonders Vivian, Liam und Vivians Freundin Leslie, wachsen einem ans Herz.

Der Schreibstil:
Der Schreibstil ist wirklich schön einfach gehalten, es gab bei mir keinerlei Probleme oder das etwas unklar beim lesen war, so dass ich die Geschichte wirklich genießen konnte.

Fazit:
Eine wirklich schöne Romantasy-Geschichte, die ich weiter empfehlen kann.

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(7)

17 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 7 Rezensionen

graffiti, fantasy, unvollkommene, kinder, celfie und die unvollkommenen

Celfie und die Unvollkommenen

Boris Pfeiffer , Marcus Dörr
Flexibler Einband
Erschienen bei Kosmos, 05.10.2017
ISBN 9783440151945
Genre: Kinderbuch

Rezension:

★★★★☆ (4 von 5 Sterne)

Inhalt:
Celfie Madison ist ein lebendes Graffiti. Sie lebt in Farbek, wo alle Graffiti dieser Welt zusammen leben und glücklich sind. Dort gibt es keine Zeit, kein Böse und keine Angst. Doch eines Tages, entführt der böse Glenn Single Despott, die junge Celfie aus Farbek und bringt sie auf die Erde. Celfie kann kurze Zeit später von Glenn fliehen, doch dieser beobachtet sie weiterhin auf Schritt und Tritt. Celfie hat eine besondere Gabe, denn sie kann mit ihren Augen, Graffitis zum leben erwecken. Aber Glenn will das verhindern, und lässt alle Graffiti entfernen. Doch ist Celfie schneller und kann die anderen Grafittis noch retten ? Was hat Glenn vor, warum will er Farbek zerstören ? Celfie begibt sich auf sie Suche nach den Antworten und stößt dabei auf alte und neue Freunde.

Meinung:
Boris Pfeiffers neustes Werk „Celfie und die Unvollkommenen“ ist eine schöne Kindergeschichte mit der man durch die Fantasie der Graffitis reisen kann. Die Idee, ein Graffiti lebendig werden zu lassen, hat mir sehr gut gefallen. Celfie ist eine kleine Heldin, die vor nichts Angst hat, und an das positive im Leben glaubt.

Das Cover:
Das Cover ist wirklich schön. Vorne auf den Cover sieht man die kleine Celfie mit ihren blauen Eisaugen. Auch kann man einige Graffitis von der Geschichte auf den Buchcover bewundern, dadurch hat man für die Geschichte schon super Bilder vom Aussehen der Graffitis im Kopf.

Die Geschichte:
Die Geschichte ist wirklich schön geschrieben. Am Anfang bekommt man eine Liste und kann mit dieser zunächst noch nicht viel Anfangen, aber im weiteren Verlauf der Geschichte, offenbart sich dann immer mehr Glenns Absichten.

Die Charaktere:
Die Charaktere sind wirklich schön beschrieben. Was mir sehr gefiel, dass auch ein Menschenjunge mit Celfie den Kampf gegen Glenn Single Despott aufnimmt.

Der Schreibstil:
Der Schreibstil ist schön einfach gehalten, damit Kinder auch keine Probleme haben, das Buch zu verstehen. Dadurch kann man gut in die Welt eintauchen.

Fazit:
Eine wirklich spannend-schöne Kindergeschichte die ich weiter empfehlen kann.

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(64)

94 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 61 Rezensionen

iain reid, thriller, psychothriller, the ending, reid

The Ending

Iain Reid , Anke Kreutzer , Eberhard Kreutzer
Flexibler Einband: 240 Seiten
Erschienen bei Droemer Taschenbuch, 02.11.2017
ISBN 9783426306192
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

★★☆☆☆(2 von 5 Sterne)

Inhalt:
Eine Frau fährt mit ihrem Freund Jake durch die winterliche Landschaft Kanadas. Beide sind auf dem Weg zu Jakes Eltern. Nach der siebenmonatigen Beziehung, möchte er nun, seinen Eltern, seine neue Freundin vorstellen. Obwohl die Beziehung ganz gut läuft, denkt sie darüber nach, die Beziehung zu Jake zu beenden. Während der Autofahrt bekommt die Frau wiederholte Anrufe von einem Unbekannten. Doch wer ist der Unbekannte ? Was will er von ihr ? Sollte sie doch endlich Jake davon erzählen ? Auch gibt Jake nur bruchstückhaft von sich Preis, kann sie ihm denn überhaupt vertrauen ? Eine unheimliche Geschichte, denn wem kannst du wirklich vertrauen.

Meinung:
Ich war sehr gespannt auf das Buch. Es wird angepriesen, dass dieses Buch der Überraschungshit des Kanadiers Iain Reid ist. Ein Psychodrama für Liebhaber von Stephen King und Alfred Hitchcock. Doch leider hat mich diese Geschichte wirklich enttäuscht.
Anfangs kam ich gut rein in die Geschichte, doch schon nach ein paar Seiten, merkte ich, dass diese  anfänglichen Gespräche im Auto, kaum ein Ende nahmen. Es zog sich in die Länge und die Gesprächsthemen waren nicht wirklich interessant. Es baute sich bei mir einfach keine Spannung auf. In der Geschichte erfährt man auch leider nicht, wie die Frau denn heiße. Der einzige Name den man wirklich erfährt, ist der, von ihrem Freund Jake. Zwischenzeitlich kann man eine Unterhaltung zweier Personen lesen, die über einen tragischen Tot von jemanden sprechen, aber erst zum Ende hin, erfährt man wirklich, worum es sich bei dem Toten handelt.
Im mittleren Teil der Geschichte wurde es dann endlich mal spannend. Ich war richtig eingetaucht und hätte Stunden so weiter lesen können, da kam bei mir ein richtiger Gruselfaktor auf. Doch leider hielt das nicht lange an. Der Schluss war für mich einfach schlecht. Ich dachte, schlechter als der Anfang kann es nicht werden, aber das Ende der Geschichte, hat mich eines besseren belehrt.
Weil mir der Mittelteil gut gefiel, bekommt das Buch von mir 2 Sterne.

Das Cover:
Das Cover ist wirklich gut. Es zeigt die winterliche Atmosphäre und man kann sich denken, dass die Perspektive von einem Auto aus ist. Im oberen Teil steht: „Du wirst dich fürchten. Und du wirst nicht wissen, warum.“ Dieses versprach nochmals richtig Spannung, die es aber leider nicht halten konnte. Der Titel gefällt mir sehr gut.
Das Cover passt sehr gut zur Geschichte.

Die Geschichte:
Die Geschichte hat einen kuriosen, aber auch langweiligen Anfang. Im Mittelteil wird es dann doch mal interessant und Spannung ist vorhanden. Der Schluss ist jedoch extrem fade und langweilig.
Die Charaktere:
Bei der Frau erfährt man nie ihren Namen, sodass man keinen richtigen Bezug zu ihr aufbauen kann. Ihren Freund, Jake, fand ich etwas merkwürdig und blieb ihm gegenüber recht skeptisch. Jakes Eltern, auch diese wurden nur so betitelt, sind ein skurriles Pärchen, man ist zwiegespalten ob man sie mag, oder ob sie doch eigenartig sind.
Der Schreibstil:
Der Schreibstil ist gut und einfach gehalten, wodurch ich schnell und flüssig lesen konnte. Das gefiel mir ganz gut.

Fazit:
Ein Psychothriller, der leider viel mehr verspricht, was er hält. Ich kann ihn leider nicht wirklich an Thrillerfans empfehlen. Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden, doch meins war es leider wirklich nicht.

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Tags: droemer, iain reid, psychothriller, the endin   (4)
 

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127 Bibliotheken, 12 Leser, 0 Gruppen, 33 Rezensionen

rassismus, hebamme, gegenwartsliteratur, usa, diskriminierung

Kleine große Schritte

Jodi Picoult , Elfriede Peschel
Fester Einband: 592 Seiten
Erschienen bei C. Bertelsmann, 02.10.2017
ISBN 9783570102374
Genre: Romane

Rezension:

★★★★☆(4 von 5 Sterne)

Inhalt:
Ruth arbeitet schon 20 Jahre im Mercy-West Haven Hospital als Hebamme. Sie liebt ihren Beruf, und tut alles Bestmögliche für die Kinder. Als eines Tages der kleine Davis Bauer entbunden wird, bekommt Ruth die Aufgabe sich um den kleinen Jungen zu kümmern. Doch der Vater, Turk Bauer, möchte nicht, dass Ruth seinen Sohn anfasst - denn Ruth ist eine Schwarze. Ruth ist wütend. Doch als der kleine Davis anfängt Atemprobleme zu bekommen, denkt Ruth nicht weiter drüber nach und versucht den kleinen Davis zu retten,leider vergebens. Davis Bauer stirbt und seine Eltern geben Ruth die Schuld. Eine Hetzjagd zwischen den rassistischen Ehepaar Bauer gegen Ruth beginnt.


Meinung:
Dieses war mein erstes Buch von Jodi Picoult. Anfangs kommt man relativ gut rein in die Geschichte, jedoch hatte ich ein paar Probleme mit der medizinischen Sprache. Ich hätte mir vielleicht am Schluss eine Art Aufgliederung und Beschreibung gewünscht, denn jedes mal Googeln wollte ich dann doch nicht. Trotzdem ist es ein sehr interessantes Thema. Man erfährt sehr gut wie der Rassismus ist und kann mit allen beteiligten mitfühlen. Der unerwartete Schluss hat mir sehr gut gefallen.

Das Cover:
Das Cover ist sehr schön, zeigt jedoch nicht was in der Geschichte steckt.

Die Geschichte:
Aus der Geschichte kann man wirklich viel lernen, man kann spüren wie der Hass von rassistischen Menschen gegenüber Schwarzen oder Schwulen ist. Es ist erschreckend, wie weit verbreitet das Thema noch ist. Ruth ist eine starke Frau und kämpft vor allem auch für ihren Sohn Edison.

Die Charaktere:
Die Charaktere sind in den Kapiteln oben benannt, sodass man sie gut auseinander halten kann, obwohl das Buch in der Ich-Perspektive stattfindet. Man kann gut mit allen beteiligten mitfühlen.

Der Schreibstil:
Der Schreibstil ist sehr gut. Abgesehen von den medizinischen Dingen, ist der Schreibstil relativ leicht und man kann sehr gut in die Geschichte eintauchen.


Fazit:
Eine ernstzunehmende Geschichte, die einen noch lange im Kopf bleibt. Ich kann sie wirklich weiter empfehlen.

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(168)

273 Bibliotheken, 1 Leser, 5 Gruppen, 31 Rezensionen

misshandlung, kindesmisshandlung, gewalt, mutter, kind

Sie Nannten Mich Es

Dave Pelzer , , Ulrike Ziegra-Gorissen
Flexibler Einband: 158 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 01.05.2000
ISBN 9783442150557
Genre: Biografien

Rezension:

★★★★✰ (4 von 5 Sterne)

Inhalt:

 Der junge Dave wächst mit seinen Brüdern in einem normalen Familienleben auf. Eine liebevolle Mutter und ein liebevoller Vater. Weihnachten verbringen sie gemütlich zusammen, mit vielen Geschenken. Doch eines Tages ändert sich das Verhalten der Mutter. So sehr, dass Dave darunter Leiden muss. Schläge gehören zur Tagesordnung, und Dave fängt an um sein Leben zu kämpfen.
Nachdem die Familie gegessen hat, wovon Dave nichts abbekam, muss er täglich abräumen und in heißen Wasser den Abwasch machen. Die Schikane seiner Mutter scheint nie auf zuhören, denn immer denkt sich seine Mutter neue brutale Strafen für den kleinen Dave aus.
Dave weiß, was die Hölle ist, denn er hat sie durchlebt.


Meinung:

Eine grausame, wahre Geschichte. Als ich das Buch las, kamen mir doch die Tränen und ich musste ständig mit den Kopf schütteln, einfach weil die detailierte Beschreibung, so grausam ist. Sowas wünscht man wirklich niemanden.
Was mir nicht so gefiel, dass der Schluss am Anfang war, mir hätte es am Ende besser gefallen.
Auch hätte man gerne erfahren, was mit den anderen Beteiligten passiert ist, was in dem Buch, nicht erörtert wird. Dieses Buch ist auch mehr eine Aufzählung der Geschehnisse, als eine zusammenhängende Geschichte. Der Ekelfaktor ist wirklich hoch.


Das Cover:

Das Cover sagt schon aus, dass es um einen Jungen geht, der eine Hürde zu meistern hat. Jedoch zeigt es nicht genau, wie grausam diese Geschichte wirklich ist.

Die Geschichte:

Erschreckend was eine Mutter ihren eigenen Kind antun kann. Die Geschichte ist zum größten Teil sehr brutal und grausam. Es ist ein Buch, was ich noch lange im Kopf behalten werde.

Die Charaktere:

Hauptsächlich geht es um Dave, der in der ICH-Perspektive erzählt, dadurch hat man das Gefühl, das wirklich mit zu erleben. Die anderen Charaktere: Die Mutter, den Vater, sowie die Brüder, sieht man nur noch mit einem Hassgefühl.

Der Schreibstil:

Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten. Dave Pelzer hat sich viel Mühe gegeben, dass man diese Geschichte aus einer kindlichen Perspektive lesen kann. Dadurch hat man das Gefühl, als wenn es gerade erst passiert.


Fazit:

Eine grausame, wahre Geschichte wo der Ekelfaktor sehr hoch ist, dessen sollte man sich bewusst sein. Zum ersten mal, weiß ich nicht ob ich ein Buch weiterempfehlen kann, denn ich denke, das muss jeder für sich entscheiden, wie weit er das gelesene an sich ran lassen kann.

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Tags: brutal, dave pelzer, roman, schicksal, sie nannten mich es   (5)
 

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(181)

312 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 89 Rezensionen

psychothriller, mord, thriller, bruderschaft, jenny blackhurst

Die stille Kammer

Jenny Blackhurst , Anke Angela Grube
Flexibler Einband: 446 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 15.05.2015
ISBN 9783404172191
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

★★★✰✰ (3 von 5 Sterne)


Inhalt:

Susan Webster ist frisch aus der Psychiatrie entlassen worden. 4 Jahre musste sie absitzen, denn Susan hat ihren Sohn getötet – jedoch hat sie keinerlei Erinnerungen an den Mord. Susann will einen Neuanfang starten. Sie zieht um und ändert ihren Namen in Emma Cartwright. Doch eines Tages bekommt sie eine seltsame Botschaft. In ihrer Post liegt ein Briefumschlag mit ihren alten Namen drauf, und ein Foto darin, eines kleinen Jungen, der darauf hinweist, dass Susans Sohn noch am Leben ist. Susan gerät aus der Fassung und weiß nicht mehr was sie glauben soll und vorallem wem sie glauben kann. Hat Susan ihren Sohn vielleicht doch nicht ermordet ? Ist sie gar unschuldig ?


Meinung:

Am Anfang kam ich sehr gut in die Geschichte rein, doch leider nach kurzer Zeit bemerkte ich einige Stellen, die etwas verwirrten. Wenn Susan Flashbacks hatte, kamen diese abrupt und verschwanden auch wieder so schnell, wie sie gekommen sind. Da musste man schon sehr aufpassen beim lesen. Zwischenzeitlich gibt es noch eine zweite Geschichte. Es geht um einen Teenager namens Jack. Zuerst sieht man keinerlei Verbindung zu der Geschichte mit Susan, dieses stellt sich erst weiter hinten in der Geschichte raus. Jacks verhalten änderte sich auch von jetzt auf gleich, was mir nicht sehr gut gefiel. Zum Ende hin, hatte ich eher das Gefühl, dass diese Geschichte nur noch schnell dahin geschrieben wurde, und ich verlor den Spaß am lesen.
Ein weiterer negativer Punkt ist für mich, dass das Cover und der Titel, absolut nichts mit der Geschichte verbindet. Es kommt weder ein Schmetterling, noch eine stille Kammer vor.


Das Cover:
Das Cover an sich ist sehr hübsch gemacht. Die Schrift hat einen bläulichen Schimmer und der Schmetterling glänzt Silber, jedoch steht dieses in keiner Weise zu dem Inhalt der Geschichte.

Die Geschichte:
Die Geschichte verspricht anfangs viel Spannung. Man rätselt mit und ist auch gespannt wie es weiter geht, doch diese Flashbacks haben mich immer wieder aus den Buch gerissen, wo ich kurz überlegen musste, dass es Erinnerungen in die Vergangenheit waren.

Die Charaktere:
Die Charaktere sind schwer zu durchschauen. Diese haben mir sehr gut gefallen, da man irgendwie jeden verdächtigt, und nicht sofort hinter die Personen kommt. Man kann keinen wirklich im Buch trauen.

Der Schreibstil:

Der Schreibstil ist an sich sehr einfach gehalten, so dass man von Anfang an in die Geschichte eintauchen kann. Bei den Flashbacks hätte ich mir vielleicht eine andere Schriftart gewünscht, die darauf hinweist, dass etwas anderes gerade passiert.

Fazit:

Ein guter Thriller den ich empfehlen kann, auch wenn er mich leider nicht zu 100% überzeugen konnte.

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(22)

25 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 22 Rezensionen

freundschaft, schatten, kurzgeschichte, jasmin bornemann, unterirdischer see

Der Schattenmann: Eine wunderbare Freundschaft

Jasmin Bornemann
Flexibler Einband: 120 Seiten
Erschienen bei Independently published, 06.08.2017
ISBN 9781522028192
Genre: Sonstiges

Rezension:

★★★★★(5 von 5 Sterne)

Inhalt:
Als er erwacht weiß er nicht wer er ist. Er weiß nicht wer er vorher war, doch ein innerliches Gefühl sagt ihm, dass er mal ein Mensch war. Doch jetzt ist er einfach nur schwarz, von oben bis unten. Er ist nur noch ein Schatten.
Eines Tages entdeckt ihn ein kleines Mädchen, doch diese scheint nicht, wie die anderen Menschen, Angst vor ihm zu haben. Es entsteht eine wunderbare Freundschaft die trotz Handicaps, unendlich zu scheinen sei. Doch ob die Freundschaft bestand hat, denn der Schattenmann muss im verborgenen bleiben.


Meinung:
Eine wunderbare Kurzgeschichte, die die Gedanklich hängen bleibt.
Die Atmosphäre ist traumhaft schön und man kann das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.

Das Cover:
Das Cover, finde ich, ist ein Traum. Die Zeichnerin hat sich viel Mühe für die Details gegeben und das Cover passt super gut zu der Geschichte. So kann man sich den Schattenmann und das kleine Mädchen, sofort ohne Probleme vorstellen.

Die Geschichte:
Die Geschichte ist so herzlich schön. Eine Fantasy-Welt in der man von Anfang bis Ende super eintauchen kann und wirklich schöne Bilder im Kopf entstehen lassen kann.

Die Charaktere:
Hauptsächlich dreht sich die Geschichte um den Schattenmann und das kleine Mädchen, die man von der ersten Seite sofort in sein Herz schließt. Beide Charaktere haben so was unglaublich liebes an sich, die muss man einfach lieben.

Der Schreibstil:
Der Schreibstil ist wirklich einfach gehalten, somit hat man keine Probleme, richtig in die Geschichte einzutauchen. Die Schrift im Buch ist auch nicht zu klein, somit hat mir das Lesen großen Spaß gemacht.


Fazit:
Eine wunderbar, herzliche Kurzgeschichte, die man super zwischendurch lesen kann. Ich kann sie wirklich empfehlen.

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Tags: der schattenman, fantasy, freundschaft, jasmin bornemann   (4)
 

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(30)

80 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 25 Rezensionen

antarktis, expedition, everland, überlebenskampf, rebecca hunt

Everland

Rebecca Hunt , pociao
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Luchterhand, 13.06.2017
ISBN 9783630874630
Genre: Romane

Rezension:

★★★★☆(4 von 5 Sterne)

Inhalt:
Antarktis 1913
Die Besatzung des britischen Forschungsschiff Kismet, entdeckte eine Insel, die diese auf den Namen Everland tauften. 3 Besatzungsmitglieder haben die große Ehre, als erstes die unbekannte Insel zu erforschen. Dinners, Milet-Bass und Napps haben schon Anfangs Schwierigkeiten mit dem Beiboot die Insel zu erreichen. Die Vorräte sind nicht mehr vollständig, Dinners Zustand verschlechtert sich und doch kämpfen alle 3 ums Überleben.

Antarktis 2012
100 Jahre danach, macht sich erneut ein Team auf, um Everland zu erkunden. Decker, Jess und Brix folgen den Spuren ihrer Vorgänger. Doch trotz der technischen Ausrüstung, müssen auch sie gegen Wetterveränderungen ankämpfen. Anfangs leichter als gedacht, geraten auch sie in einigen schwierigen Situation. Ob sie die Situation meistern werden ? Zusammenhalt ist hier gefragt.

Meinung:
Ich muss ehrlich sagen, dass ich anfangs wirklich Schwierigkeiten hatte in das Buch reinzukommen. Oft driftete ich anfangs gedanklich komplett beim lesen ab, oder las monoton, ohne das sich Bilder in meinem Kopf erstellen konnten. Kurzzeitig überlegte ich sogar, das Buch vorzeitig abzubrechen, da es sehr schwierig war, für mich, zu verstehen. Aber ich muss gestehen, dass ich froh bin, es bis zum Schluss gelesen zu haben. Aber der Mitte kam ich dann immer mehr rein in die Geschichte und der Schluss konnte mich dann wirklich überzeugen.

Das Cover:
Das Cover finde ich wirklich schön und ist passend zur Geschichte. Das Eis lässt schon erahnen, dass diese Geschichte in der Antarktis spielt.
Die Geschichte:
Die Idee zu der Geschichte finde ich wirklich super. Leider durch meine anfänglichen Leseschwierigkeiten, konnte ich die Geschichte nicht von Anfang bis zum Ende hin genießen, trotzdem merkte ich schnell das diese Geschichte Filmpotential hat – würde diese Verfilmt, würde ich mir den Film auf jeden Fall ansehen.
Die Charaktere:
Die Charaktere Dinners, Milet-Bass, Napps, Bricks, Decker, und Jess fand ich super.
Von der Kismet hatte ich zu den Protagonisten nur wenig Bezug, abgesehen von dem Arzt und den Kapitän – die anderen waren mir einfach zu viel und ich brachte diese auch komplett durcheinander.

Der Schreibstil:
Den Schreibstil finde ich nicht wirklich einfach, viele Worte die ich einfach nicht kannte, wurden verwendet. Manche konnte ich auch durch weiteres lesen, nicht zuordnen. Teilweise springen die Ereignisse hin und her, da muss man wirklich aufpassen, dass man noch mitkommt. Oft musste ich Passagen auch mehrfach lesen, um diese zu verstehen.
Ich finde das Buch ist keine einfache Lektüre.

Fazit:
Trotz meiner anfänglichen Schwierigkeiten in das Buch einzutauchen, finde ich die Geschichte wirklich gut und würde das Buch weiterempfehlen. Man sollte sich nur bewusst sein, dass es keine leichte Lektüre ist.

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Tags: antarti, everland, expeditio, rebecca hunt, roma, schnee   (6)
 

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(109)

153 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 94 Rezensionen

island, thriller, mord, rache, sog

SOG

Yrsa Sigurdardottir , Tina Flecken
Fester Einband: 500 Seiten
Erschienen bei btb, 18.09.2017
ISBN 9783442756643
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

★★★★★ (5 von 5 Sterne)



Inhalt:

2004:

Die 8 jährige Vaka ist in einer neuen Schule, wo sie niemanden kennt. Es ist Schulschluss und sie wartet vor dem Gebäude auf ihren Vater, der sie anscheinend vergessen hat abzuholen. Doch kurz darauf wird Vaka ermordet.


2016:

In einer Zeitkapsel, die vor 10 Jahren durch ein Schulprojekt vergraben und 2016 wieder ausgegraben wurde, wird ein Aufsatz von einem Kind gefunden, der mehrere Morde vorhersagt. Die Opfer werden nur mit ihren Initialen beschrieben und Kommissar Huldar weiß nicht wie ernst die Sache ist. Doch kurz darauf werden in einem Whirlpool zwei abgesägte Hände gefunden. Aber ob und wie die beiden Dinge mit einander verbunden sind, gilt jetzt zu klären. Huldar holt sich Hilfe von der Psychologin Freyja, der damaligen Leiterin des Kinderheims. Zusammen machen sie sich auf die Suche, den Verfasser des Aufsatzes zu finden, und wie der damalige Mord an der kleinen Vaka, in Verbindung steht.


Meinung:

Schon bei den ersten Seiten ist man gefesselt. Im Prolog begleitet man die kleine Vaka nach dem Unterricht, wie sie frierend auf ihren Papa wartet und dann verschwindet. 2016 beginnt sich dann alles zuzuspitzen. Gliedmaßen und Morde die in die Irre führen, eine Initialen-Liste mit vorhergesagten Morden und die Zeit die Huldar und Freyja im Nacken sitzt. Spannend von Anfang bis zum Ende, denn erst zum Ende hin versteht man. Ich habe mit gefiebert und mit geraten und am Ende gab es wieder eine unerwartete Wendung. Das Buch konnte mich, wie DNA zuvor, überzeugen.


Das Cover und Titel:

Das Cover passt sehr gut zu der Geschichte. Es verrät nicht was genau drin steckt, doch macht auf seine Art neugierig. Ich habe etwas gebraucht um den Titel mit der Geschichte in Verbindung zu bringen, doch zum Ende hin erfährt man es dann.


Die Geschichte:

Die Geschichte ist sehr gut beschrieben. Man kann gut in ihr eintauchen und ohne Probleme Huldar und Co. auf seiner Suche begleiten. Eine spanende Geschichte von Anfang bis zum Ende, mit unerwarteter Wendung, dich mich sehr überzeugen konnte.


Die Charaktere:

Ein paar Protagonisten waren mir durch DNA schon bekannt und es war toll, sie hier wieder zu treffen. Die Charaktere sind gut auseinander zu halten und jeder hat seine eigenen Eigenschaften.


Der Schreibstil:

Der Schreibstil ist flüssig und sehr gut lesbar, so dass man keine Probleme hat, richtig in die Geschichte einzutauchen.


Fazit:

Mich konnte SOG wirklich überzeugen. Eine spannende Geschichte dich ich jeden Thrillerfan ans Herz legen kann. SOG kann man auch gut lesen wenn man DNA noch nicht kennt, jedoch würde ich raten, beide Bücher zu lesen, denn beide sind wirklich toll.

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19 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 16 Rezensionen

festtagsgäste, freundschaft, familie, weihnachten, anke schläger

Festtagsgäste

Anke Schläger
Flexibler Einband: 344 Seiten
Erschienen bei Books on Demand, 01.08.2017
ISBN 9783744870368
Genre: Romane

Rezension:

★★★★★ (5 von 5 Sterne)

Inhalt:
Weihnachten, ein Fest der Liebe und Besinnlichkeit – doch leider nicht für Lisanne und Marlene.
Zwei Frauen, die unterschiedlicher nicht sein können, verbindet eine prägende Vergangenheit.
Es ist kurz vor Weihnachten und Lisanne erfährt von ihrem Mann, dass dieser sich von ihr trennen will, doch nicht nur das. Friedhelm beichtet ihr auch, das er eine Zweitfamilie hat und diese auf den Bio-Bauernhof einziehen wird. Lisanne reicht es. Kurzerhand flüchtet sie mit ihrem Sohn. Kurz darauf steht der Bauernhof in Flammen, was Marlene, eine Stammkundin, mitbekommt. Marlene beschließt. Lisanne bis nach Holland zu folgen.
Eine Zeit beginnt, welche Lisanne und Marlene näher zusammen bringt und beide Vertrauen zueinander finden. Eine wunderbare Freundschaft beginnt. Doch am Weihnachtsabend holt Lisanne die Vergangenheit wieder ein. Ein Weihnachten was Lisanne und Marlene so schnell nicht wieder vergessen.

Meinung:
Ich muss als erstes sagen, dass ich eine komplett andere Vorstellung zu der Geschichte hatte, trotzdem wurde ich sehr überrascht. Die Geschichte geht ganz schön rasant los und immer wenn man denkt, jetzt kann nichts mehr kommen, wird man eines besseren belehrt.
Was mir besonders gefiel, war, dass man das Gefühl hatte, als wäre man mit den beiden Frauen unterwegs, und ihren Geschichten lauschen darf. Zum Ende hin ging es nochmal richtig stark zur Sache, und kurz darauf sehr emotional. Auch der weihnachtliche Flair hat mir sehr gut gefallen, man hatte beim Lesen das Gefühl, es sei schon Weihnachten. Viele Emotionen spielen eine Rolle. Von traurig bis wütend ist alles mit dabei.

Das Cover:
Das Cover ist wirklich schön und sehr schlicht gehalten, aber passt trotzdem zu der Geschichte, auch wenn es nicht aussagt, was wirklich in diesem Buch drinsteckt.

Die Geschichte:
Die Geschichte beginnt rasant und endet emotional, das hat mir sehr gut gefallen. Es wurde zu keiner Zeit langweilig. Immer wenn ich dachte, jetzt kommt nichts mehr, passierte plötzlich etwas, womit ich nicht gerechnet habe – wodurch die Geschichte spannend blieb.

Die Charaktere:
Die meisten Charaktere sind wirklich nur zum Mögen, bis auf Friedhelm, der einem irgendwie nur leid tut aber man auch sehr wütend auf ihn ist. Besonders ins Herz geschlossen habe ich Jan und Siegbert.

Der Schreibstil:
Der Schreibstil ist flüssig und sehr gut zu lesen. Man kann super in die Geschichte eintauchen.

Fazit:
Ein rasanter Roman mit Höhen und Tiefen, den ich wirklich empfehlen kann.

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Tags: anke schläger, books on deman, festtagsgäste, frohes fest, roma, weihnachten, weihnachtsstimmung   (7)
 

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papa, sven hüsken, entführung, thriller, krank

Papa

Sven I. Hüsken
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 03.08.2015
ISBN 9783426517017
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

★★★★★ (5 von 5 Sterne)

Inhalt:
Fürsorglicher Ehemann, liebevoller Vater, psychopathischer Killer!
Vor zwei Jahren wurde Thomas Ried zum Entsetzen seiner ahnungslosen Frau wegen mehrfachen Mordes verhaftet. Jetzt ist er aus der Psychiatrie entkommen. Wenig später taucht eine erste Leiche auf, kunstvoll drapiert, so wie seine Opfer zuvor. Doch diesmal spielt der Serienkiller ein perfides Spiel mit der Polizei und seiner Familie: Bei jeder Leiche finden sich mysteriöse Hinweise. Als Rieds Tochter Lillian verschwindet, bleibt am Tatort ein Polaroidfoto zurück. Darauf zu sehen: ein Schaf und ein Wolf.

Meinung:
Eine spannende Geschichte die mich super gefesselt hat und Gänsehaut verspricht.
Thomas Ried, ein bestialischer Mörder der aus der Psychiatrie flieht und die Polizei tappt in dunkeln. Thomas Ried entführt die Tochter seiner Exfrau. Wenn man selbst Mutter ist, sieht man das noch Emotionaler und es fesselt einem umso mehr. Besonders gefiel mir zum Schluss die unerwartete Wendung, die die Geschichte nochmal in ein ganz anderes Licht rückt.

Das Cover:
Das Cover ist eher schlicht gehalten, aber passt super zu der Geschichte.
 
Die Geschichte:
Die Geschichte ist wirklich spannend aufgebaut. Zuerst fängt es eher harmlos an, doch steigert sich von Seite zu Seite immer mehr. Die unerwartete Wendung zum Schluss hat mir super gefallen, damit rechnet man in dem Moment einfach nicht.
Die Charaktere:
Die Protagonisten kann man gut auseinander halten. Man fühlt mit ihnen mit und ich fragte mich oft, wie ich selbst reagieren würde, wenn mir so was schlimmes passieren würde.
Michelle ist eine starke Frau und Mutter, die alles tut, um ihre Tochter wieder in die Arme schließen zu können.

Der Schreibstil:
Der Schreibstil ist flüssig und gut verständlich. Man kann dadurch ohne Probleme in die Geschichte eintauchen.


Fazit:
Ein wirklich spannender Thriller, mit einer unerwarteten Wendung. Ich kann dieses Buch wirklich jeden Thrillerfan empfehlen.

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Tags: papa, sven hüsken, trhiller   (3)
 

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klaus bernhardt, panikattacken loswerden, ein leben ohne angs, phobien, pani

Panikattacken und andere Angststörungen loswerden

Klaus Bernhardt
Flexibler Einband: 208 Seiten
Erschienen bei Ariston, 11.09.2017
ISBN 9783424201772
Genre: Sachbücher

Rezension:

★★★★★ (5 von 5 Sterne)



Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.



Inhalt:

Angst, Panik, Schweißausbrüche – jeder kennt es. Doch bei vielen Menschen ist die Angst 10 mal größer als bei gesunden Menschen. Der Angstexperte Klaus Bernhardt beschäftigt sich schon seit Jahren mit dem Thema Angst und wie man Panik besser therapieren kann, ja sogar, für immer angstfrei Leben kann. Ob es sich um eine Spinnenphobie, Angst vor dem Autofahren oder durch Depression hervorgerufene Panikattacken handelt, mit nur einfachen und regelmäßigen Übungen, kann man angstfrei in seine Zukunft starten, denn mit seiner Methode stellt er eine neue Art der Angstbewältigung vor.


Meinung:

Klaus Bernhardt beschäftigt sich mit einer ganz neuen Therapieform, die 10-Satz-Methode inkl. der 5-Kanal-Technik. Man kann durch diese lernen, sein eigenes Gehirn besser zu verstehen und ankommende Panickattacken bessen in dem Griff bekommen, bis hin, dass man angstfrei Leben kann.

Ich selbst lebe schon seit 2001 mit Depression und Panikattacken, so schlimm, dass ich die eigene Wohnung nicht verlassen kann. Als ich auf dieses Buch aufmerksam wurde, war mir sofort klar, dass ich das Buch lesen möchte, in der Hoffnung, vielleicht ein paar neue Tipps im Umgang mit meiner Krankheit zu bekommen.

Dieses Buch hat mich sehr überrascht, denn die Hoffnung, meine Angst und Panikattacken wirklich wieder loszuwerden, hatte ich mittlerweile nach so vielen Jahren schon verloren.

Klaus Bernhardt hat mit seinem Buch Panikattacken loswerden, mir persönlich, neuen Mut und neue Hoffnung gegeben, irgendwann wieder angstfrei Leben zu können.

Das Buch liest sich wirklich flüssig. Anfangs beschreibt er wie das Gehirn funktioniert, was genau eine Panikattacke auslöst. Mithilfe seine Beispiele, von Patienten, die er mit den Jahren kennengelernt und begleitet hat, ist dieses Buch super leicht zu verstehen. Im hinteren Teil hat man dann die Möglichkeit einfache Tests zu machen und man bekommt Tipps, wie man sich am besten bei aufkommender Panik verhalten soll.

Mir hat Klaus Bernhardt eine neue Tür geöffnet, ob diese Tipps wirklich helfen, werde ih natürlich erst mit der Zeit sehen, denn über Jahre antrainiertes „Fehlverhalten“, lässt sich natürlich nicht von Heute auf Morgen wieder beseitigen. Natürlich ist es sicherlich auch von hohem Nutzen, wenn man an diese Technick glaubt, denn wenn das nicht der Fall ist, ist es vorprogrammiert, dass diese Techniken von Anfang an scheitern werden. Deshalb kann ich nur jedem raten, seit offen für das Neue, versucht es selbst aus und falls es nicht klappt, seit ihr wenigstens um eine Erfahrung reicher.


Das Cover:

Das Cover ist Schlicht gehalten, sagt aber schon das aus, worum es in dem Buch geht, nämlich um das eigene Gehirn, durch welches erst Panikattacken entstehen können.


Der Schreibstil:

Der Schreibstil ist wirklich einfach gehalten, damit sollte wirklich keiner Probleme haben, dieses Buch zu verstehen. Auch werden immer wieder Beispiele genannt, wodurch das Gemeinte nochmal verdeutlicht wird.

Anmerkungen:

Diese kleinen Selbsttest, die man machen kann, haben mich total erstaunt, denn alles wie es beschrieben wurde, hat auch so funktioniert.

Für mich ist diese Selbst-Therapieform etwas neues, die ich sehr gerne versuche umzusetzen.

Auch würde ich jedem raten, Klaus Bernhardts Homepage: www.panikattacken-loswerden.de zu besuchen. Ich habe da sogar entdeckt, dass meine schlimmste Angst (die Angst vor dem Erbrechen) einen Namen hat und das ich auch mit dieser Angst nicht alleine bin, und vorallem, dass ich diese Emotophobie (Angst vor dem Erbrechen) loswerden kann, und irgendwann ohne diese ständige Übelkeit leben kann.


Fazit:

Ich leide schon seit vielen Jahren unter Depression und Panikattacken, mir persönlich hat dieses Buch neue Hoffnungen gegeben, irgendwann wieder angstfrei Leben zu können, deshalb kann ich dieses Buch wirklich jeden, der auch mit Panikattacken leben muss, empfehlen.


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familie, dokumentation, zukunft, klänge, beziehung

So klingt dein Herz

Cecelia Ahern , Christine Strüh , Merete Brettschneider
Audio CD
Erschienen bei Argon, 24.08.2017
ISBN 9783839815755
Genre: Liebesromane

Rezension:

★★★★☆   (4 von 5 Sterne)

Inhalt:
Laura lebt fernab von Menschen, in Süd-Westen von Irland. Fast niemand weiß das sie dort in einem kleinen Cottage auf einer Farm der Toolin Zwillinge lebt.
Sie hat eine besondere Gabe - ob Stimmen, Tiere oder Geräusche in ihrer Umgebung, alles kann sie perfekt imitieren.
Eines Tages, endeckt der Toningenieur Solomon Laura im Wald und ist sofort von ihrem Erscheinungsbild verzaubert. Auch Solomons Freundin Bo, die ein Dokumentarfilm über die Toolon Zwillinge dreht, ist fasziniert von Lauras Talent. Sofort beschliest Bo das diese Begabung nicht unendeckt bleiben soll, und möchte auch über Laura ein Dokumentar-Film drehen. Laura lernt das Leben neu kennen, sie geht in die große Welt hinaus und findet sich in einer Talentshow wieder. Die ganze Welt kennt sie nun unter den Namen Lyrebird (Leierschwanz), doch ob Laura mit der neuen Situation zurecht finden wird ?

Meinung:
Ich habe das Buch als Hörbuch gehört. Es war eine schöne Geschichte, wo man auch mehr über den Leierschwanz erfahren konnte, jedoch konnte es mich nicht so begeistern wie Flawed und Perfect.
Die Idee, das Talent den Leierschwanz in eine Menschliche Figur zu packen, finde ich super. Es ist eine Magische Geschichte die einen mit auf eine Reise nimmt, in Lauras Welt.
Berührend und faszinierend.

Das Cover:
Das Cover ist, wie generell die Bücher von Cecelia Ahern, wieder hinreißend schön.
Den blauen Hintergrund mit dem Vogel drauf, ist passend zur Geschichte gehalten.

Die Geschichte:
Die Geschichte an sich,ist wirklich niedlich, man fragt sich, wie Laura mit der ganz neuen Situation zurecht kommen wird.
Auch warum vorher niemand von ihr wusste, kam Stück für Stück ans Tageslicht. Diese Stellen haben mir besonders gefallen.
Die Magie und die wunderbare Atmosphäre reißt einen mit, sich komplett in die Geschichte fallen zu lassen.


Die Charaktere:
Die Characktere schließt man in sein Herz.
Besonders:
Laura, die eine geheimnissvolle Figur ist, um die es sich hauptsächlich in dem Buch dreht.
Solomon, der sich seiner Gefühle nicht richtig bewusst ist, und durch Laura mehr über sich selbst lernt.
Bo, die mehr ihre Kariere in den Vordergrund stellt, jedoch auch ein gutes Herz besitzt.



Fazit:  
Cecelia Ahern hat wieder eine tolle neue, magische Welt geschaffen, die es sich zu lesen lohnt.

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liebe, lyrebird, castingshow, cecelia ahern, irland

So klingt dein Herz

Cecelia Ahern , Christine Strüh
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei FISCHER Krüger, 24.08.2017
ISBN 9783810530271
Genre: Romane

Rezension:

★★★★☆   (4 von 5 Sterne)

Inhalt:
Laura lebt fernab von Menschen, in Süd-Westen von Irland. Fast niemand weiß das sie dort in einem kleinen Cottage auf einer Farm der Toolin Zwillinge lebt.
Sie hat eine besondere Gabe - ob Stimmen, Tiere oder Geräusche in ihrer Umgebung, alles kann sie perfekt imitieren.
Eines Tages, entdeckt der Toningenieur Solomon Laura im Wald und ist sofort von ihrem Erscheinungsbild verzaubert. Auch Solomons Freundin Bo, die ein Dokumentarfilm über die Toolon Zwillinge dreht, ist fasziniert von Lauras Talent. Sofort beschliest Bo das diese Begabung nicht unentdeckt bleiben soll, und möchte auch über Laura ein Dokumentar-Film drehen. Laura lernt das Leben neu kennen, sie geht in die große Welt hinaus und findet sich in einer Talentshow wieder. Die ganze Welt kennt sie nun unter den Namen Lyrebird (Leierschwanz), doch ob Laura mit der neuen Situation zurecht finden wird ?

Meinung:
Ich habe das Buch als Hörbuch gehört. Es war eine schöne Geschichte, wo man auch mehr über den Leierschwanz erfahren konnte, jedoch konnte es mich nicht so begeistern wie Flawed und Perfect.
Die Idee, das Talent den Leierschwanz in eine Menschliche Figur zu packen, finde ich super. Es ist eine Magische Geschichte die einen mit auf eine Reise nimmt, in Lauras Welt.
Berührend und faszinierend.

Das Cover:
Das Cover ist, wie generell die Bücher von Cecelia Ahern, wieder hinreißend schön.
Den blauen Hintergrund mit dem Vogel drauf, ist passend zur Geschichte gehalten.

Die Geschichte:
Die Geschichte an sich,ist wirklich niedlich, man fragt sich, wie Laura mit der ganz neuen Situation zurecht kommen wird.
Auch warum vorher niemand von ihr wusste, kam Stück für Stück ans Tageslicht. Diese Stellen haben mir besonders gefallen.
Die Magie und die wunderbare Atmosphäre reißt einen mit, sich komplett in die Geschichte fallen zu lassen.


Die Charaktere:
Die Characktere schließt man in sein Herz.
Besonders:
Laura, die eine geheimnissvolle Figur ist, um die es sich hauptsächlich in dem Buch dreht.
Solomon, der sich seiner Gefühle nicht richtig bewusst ist, und durch Laura mehr über sich selbst lernt.
Bo, die mehr ihre Kariere in den Vordergrund stellt, jedoch auch ein gutes Herz besitzt.



Fazit:  
Cecelia Ahern hat wieder eine tolle neue, magische Welt geschaffen, die es sich zu lesen lohnt.

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schreiben, sara cowe, roma, liebe, londo

In ziemlich bester Gesellschaft: Roman

Sara Crowe
E-Buch Text: 465 Seiten
Erschienen bei Heyne Verlag, 12.01.2015
ISBN 9783641145347
Genre: Sonstiges

Rezension:

★★★☆☆   (3 von 5 Sterne)


„Um ein Narr zu sein, darf man nicht wissen, dass man dumm ist. Sich selbst zum Narren zu halten, ist daher gar nicht möglich, wenn man weiß, dass man kein Narr ist.“



Inhalt:
Sue erleidet ein schreckliges Schicksal. Ihre Mutter begeht Suizid. Doch, als wenn das nicht schon schlimm genug ist, hat Sues Vater eine neue Freundin, mit der sie nicht so recht klar kommt.
Sue zieht zu ihrer Tante Coral in ihrem riesigen Schloss. Zusammen mit den Admiral und Delia, findet sie Bezugspersonen und hat die nötige Ruhe zum schreiben – denn Sue will mal Schriftstellerin werden. Doch die Frage, warum ihre Mutter Suizid began, beschäftigt sie noch immer. Also macht Sue sich auf die Suche, nach den Abschiedsbrief – aber existiert er denn überhaupt ?
Tante Carol, der Admiral und Delia wollen Sue beim Schreiben helfen, deshalb Gründen sie kurzerhand eine Schreibgruppe, wo Sue viel lernt, wie man sich als Schriftstellerin am besten ausdrückt.
Dies und weitere geheimnissvolle Dinge geschehen in dem Schloss in Green Place.


Meinung:
Das Buch ist wie eine Art Tagebuch gemacht. Man kann abwechselt zwichen der Zeit von Sue, die sich um 1987 dreht und um Tante Corals Commonplace Büchern, die sich im Jahre 1929 – 1987 drehen. Man begleitet Sue ein ganzes Jahr, in der neuen Welt im Schloss mit ihrer Tante, den Admiral und Delia. Wie Sue lernt, erwachsen zu werden und wie Sue geheimnisse aufdeckt.
Der Anfang gefiel mir sehr gut, er hat charme mit humor, doch leider zog sich das Buch in die länge, ohne das wirklich etwas passierte, was mich fesselte. An sich finde ich, eine schöne Geschichte für zwischendurch. Womit ich wirklich arge Probleme hatte, es waren für mich ab der Mitte bis zum Ende, zu viele neue Protagonisten, wodurch ich den kompletten Überblick verloren hatte. Das hat für mich, auch eindeutig die Geschichte etwas kaputt gemacht.

Das Cover:
Das Cover ist mit seinen Rot und der weißen Schrift, ziemlich schlicht gehalten. Ein Hingucker ist jedoch, dass der Buchseitenrand Rosa ist. Dem einen gefällts, dem anderen vielleicht nicht. Ich mochte es sehr gern.   


Die Geschichte:
Die Geschichte ist niedlich,traurig aber auch lustig. Sue hat immer wieder Fehler oder Wortverdreher in der Geschichte, wodurch das Buch einen gewissen Charme hat.
Die Idee mit den Commonplace Buch, finde ich super. Man taucht in einer früheren Zeit ab.


Die Charaktere:
Die Haupt-Charackte sind super. Von nett bis hinterhältig. Ich mochte auch, dass es in dem Buch verschiedene Altersgruppern beinhaltet hat. Doch von der Mitte bis zum Ende waren es meineserachtens leider zuviele Charaktere, die nur kurz vorgestellt wurden, wodurch ich den Überblick verlor.


Der Schreibstil:
Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen. Enge Wörter kenne ich nicht, aber man weiß trotzdem was sie zu bedeuten haben. Die Fehler die Sue in ihrem Schreiben macht, sind witzig und geben den Buch einen gewissen Charme.



Fazit:  
Eine schöne Geschichte, für mich zwar etwas langezogen und verwirrend, aber trotzdem lesenswert.

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Tags: in ziemlich bester gesellschaf, roma, sara cowe   (3)
 

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entführung, mord, liebe, psychopath, käfig

Für immer mein

Luke Delaney , Dr. Holger Hanowell
Flexibler Einband: 608 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 10.09.2015
ISBN 9783404172429
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

★★★★★   (5 von 5 Sterne)

Inhalt:

DI Sean Corrigan vom Morddezernat South London wird mit einem neuen Fall beauftragt, doch dieses mal handelt es sich nicht um eine Leiche, sonder um die vermisste Louise Russell.
Corrigan weiß sofort, dass ihm die Zeit davon läuft, deshalb setzt er seine Leute an, auf Hochtouren nach Louise zu suchen.
Kurz darauf wird eine Leiche in einem Waldstück gefunden, eine nackte Frau, die Louise zum verwechseln ähnlich sieht.
Corrigan weiß, dass er nur noch wenig Zeit hat, um Louise noch lebend zu finden, denn der Killer hält wieder Ausschau nach seinem nächsten Opfer. Werden Corrigan und sein Team rechtzeitig Louise finden oder wird es ein weiteres Opfer geben ?

Meinung:

Das Buch hat mich in seinen Bann gezogen. Super detaillierte Beschreibungen, manchmal wirklich extrem, und dennoch sehr spannend geschrieben. Man weiß zwar von Anfang an, wer der Täter ist, doch ist man trotzdem gefesselt, wie DI Corrigan sich Schritt für Schritt an den Mörder heranpirscht.
Die detailgetreue Beschreibung macht das Buch wirklich glaubwürdig. Ich bin auf jeden Fall auf weitere Bücher von Luke Delaney gespannt.


Das Cover:
Es ist mein erstes Buch von Luke Delaney, aber wie ich gesehen habe, sind seine Bücher generell mit so einem Cover verziert, daher haben seine Bücher einen großen Wiedererkennungswert – das gefällt mir sehr.

Der Schreibstil:
Der Schreibstil ist flüssig und gut zu verstehen. Man hat keine Probleme und kann super in die Welt von Corrigan und Co eintauchen


Die Charaktere:
Die Charaktere sind super, was mich nur etwas gewundert hat, dass die Männer mit Nachnamen angesprochen werden und die Frauen mit Vornamen, das kannte ich in einem Buch vorher noch nicht.
Corrigan gefiel mir mit seiner Art am besten. Wie er gedacht und gehandelt hat, wie er sich versuchte in den Mörder hineinzuversetzen, fand ich wirklich toll.


Fazit:

Ein super spannender Thriller, der mich von der ersten bis zu letzten Seite gefesselt hat. Dieses Buch kann ich jeden Thrillerfan empfehlen.

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Tags: bastei lübbe, für immer mei, luke delane, spannend, thriller   (5)
 

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264 Bibliotheken, 8 Leser, 0 Gruppen, 143 Rezensionen

fantasy, palast, horror, expedition, abenteuer

Palast der Finsternis

Stefan Bachmann , Stefanie Schäfer
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Diogenes, 23.08.2017
ISBN 9783257300550
Genre: Jugendbuch

Rezension:

★★★★★ (5 von 5 Sterne)


Inhalt:


Die 17 jährige Anouk ist, wie weitere 4 Jugendliche, auserwählt worden an einer Expedition teilzunehmen. Sie dürfen den unterirdischen Palast von der Familie du Bessancourt erforschen.

Alle 5 machen sich auf den Weg nach Paris, in die unterirdeschen Palasträume, und ahnen nicht, in welche Gefahren sie sich begeben, denn nur gemeinsam können sie stärker sein, als die bösen Mächte im Untergrund.


Meinung:


Das ist mein erstes Buch, welches ich vom Diogenes Verlag lesen durfte.

Ich lese ja eigentlich eher realistische Bücher, welche, wo ich mir vorstellen kann, dass dieses wirklich passiert.

Dieses Buch gleicht teils einen Horror-Action-Movie, und trotzdem hat es mir super gefallen.

Man begleitet abwechselnt die 5 Jugendlichen und Aurelie du Bessancourt,die im 18 Jahrhundert lebt.

Es war für mich ein komplett neues Leseerlebnis und konnte mich überzeugen.

Bis zum Schluss waren viele Fragen offen, was das lesen noch spannender machte.




Das Cover:

Das Cover finde ich total super. Es hat einen glänzenden Schimmer und das Bild passt perfekt zur Geschichte. In das Cover habe ich mich wirklich verliebt.


Der Schreibstil:

Der Schreibstil war für mich teilweise nicht so einfach, da es einige Wörter gibt, die ich nicht sofort verstanden habe bzw. nicht kenne, trotzdem las sich das Buch sehr flüssig und die Spannung blieb trotzdem erhalten. Stefan Bachmann hat einen schönen Schreibstil und man konnte zwischen der Vergangenheit und Gegenwart gut unterscheiden.

Die Charaktere:

Die Protagonisten sind super. Besonders in mein Herz geschlichen, haben sich Jaques, Aurélie, Anouk und Lilly.


Fazit:
Eine spannende, gruselige Geschichte die mich überzeugen konnte. Ich kann dieses Buch wirklich empfehlen.

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Tags: diogenes verlag, filmpotentia, palast der finsterni, roman, spannen, stefan bachman   (6)
 

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12 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

weihnachtsstimmung, weihnachtsmann, elfe, krim, weihnachten

Mordpol: Die Weihnachtsmann-Intrige

Marit Bernson
Flexibler Einband: 127 Seiten
Erschienen bei Independently published, 31.07.2017
ISBN 9781521957684
Genre: Humor

Rezension:

★★★☆☆   (3 von 5 Sterne)


Inhalt:

Der Weihnachtself Fernand hat es nicht leicht.  Der Weihnachtsmann und seine Elfen sollten alles dafür tun, dass am 24. Dezember der Heiligabend für die Menschen auf der Erde etwas besonderes ist, doch leider nimmt der Weihnachtsmann seine Aufgaben nicht so genau, so das Fernand die Arbeiten vom Weihnachtsmann mit erledigen muss, denn der Weihnachtsmann betrinkt sich lieber. Fernand weiß kaum noch wo oben und unten ist. Als dann noch der Weihnachtsmann bei einer Schlittentestfahrt Fernands Haus zerstört, wird es für ihn unertragbar. Sein Assistent Perus und er beschließen den Weihnachtsmann aus den Weg zu räumen, arrangieren sogar eine Firma, doch dieses stellt sich als nicht so einfach heraus, und Fernand zweifelt ob das die richtige Entscheidung ist.


Meinung:

Anfangs fing die Geschichte ganz gut an. Ich war sehr neugierig und gespannt wie der Verlauf der Geschichte ist – wie Fernand mit sich selbst hadert und ob er sein Plan in die Tat umsetzt.
Leider konnte mich die Geschichte nach ein paar Seiten nicht mehr so überzeugen. Es blieb irgendwie auf der Stelle,über mehrere Seiten lang und das ständige essen und schlafen war mir dann doch etwas zu eintönig. Ich dachte der Schluss würde noch einiges rumreißen, aber so richtig kam ich damit nicht klar. Vielleicht konnte ich auch nicht wirklich eintauchen, weil eben momentan Sommer ist, und die Weihnachtsstimmung fehlte.
So richtige Spannung kam bei mir leider nicht auf.


Das Cover:
Das Cover finde ich schön gemacht. Die Zeichnung finde ich nicht zu düster,aber man merkt auch, dass es keine übliche Weihnachtsgeschichte ist, das Cover sagt schon viel über die Geschichte aus.


Der Schreibstil:
Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Ich mag eher diesen einfachen Schreibstil, damit man leicht in die Geschichte eintauchen kann und sich seine eigene Welt im Kopf vorstellen kann.


Die Charaktere:
Die Protagonisten sind unterschiedlich. Fernand tut mir irgendwie von Anfang an leid, was der arme Elf so durchmachen muss, wünscht man niemanden.
Mit Perus zum Beispiel, wurde ich von Anfang an nicht warm, da hatte ich schon im Verdacht, dass bei dem mehr dahinter steckt.

Fazit:

Eine niedliche Geschichte für zwischendurch, die mich leider nicht ganz überzeugen konnte – aber Geschmäcker sind ja verschieden, vielleicht gefällt sie anderen mehr. :-)

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580 Bibliotheken, 18 Leser, 1 Gruppe, 166 Rezensionen

zukunft, lügen, geheimnisse, intrigen, liebe

Beautiful Liars - Verbotene Gefühle

Katharine McGee , Franziska Jaekel
Fester Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Ravensburger Buchverlag, 18.10.2017
ISBN 9783473401536
Genre: Jugendbuch

Rezension:


★★★★★ (5 von 5 Sterne)


Inhalt:


New York, im Jahre 2118.

In einen Tower, der 1000 Stockwerke besitzt, lebt die junge,wunderschöne Avery in der obersten Etage. Dort hat sie alles was sie sich wünscht, denn nur oben wohnen die Reichen und unten die Armen. Ihr Glück scheint perfekt zu sein, denn sie hat ein luxuriöses Apartment, eine tolle Familie und tolle Freunde. Doch etwas in ihr nagt, denn sie ist nicht so ganz zufrieden. Sie liebt einen Jungen,doch dieser Junge scheint unerreichbar für Avery zu sein.

Ihre Freundinnen Leda und Eris, ahnen nichts, jedoch haben sie auch Geheimnisse, durch den ihre perfekten Welten ins Schleudern geraten.

Eine spanende Geschichte mit Liebe,Hass und Intrigen.

Meinung:


Dieser Roman hat mich total begeistert. Es fängt mit einem mysteriösen Tod an, doch erst am Schluss erfährt man, wer derjenige war und warum. Ich habe das Buch verschlungen, in jedem Kapitel steckt Spannung, und ich bin fasziniert wie Katharine McGee auch super die Umgebung beschreibt, dass man eine Detailgetreue Darstellung im Kopf hat.

Beim lesen kam ich mir vor, ich gucke jeden Abend eine Serie die süchtig macht, und ich muss gestehen, ich hätte zu gerne weiter gelesen. Ich bin schon sehr gespannt auf Band 2.

Das Cover:

Das Cover ist in echt noch viel, viel schöner. Der Hintergrund hat einen Glitzer-Effekt der mir super gut gefällt. Das Cover passt super gut zur Geschichte.

Der Schreibstil:
Der Schreibstil ist einfach gehalten, nichts zu kompliziert und super tolle Beschreibungen, wie das Leben in der Zukunft aussehen könnte. Die Kapitel handeln abwechselt von den Protagonisten und nach ein paar Seiten, weiß man auch, wer wer ist und um was es sich bei jeden Charakter handelt, denn jeder trägt eigene Geheimnisse mit sich.

Die Charaktere:
Die Charaktere vergisst man so schnell nicht.

Avery: die Perfekte

Leda: die Ehrgeizige

Eris: die Impulsive

Watt: das Schlitzohr

Atlas: der Geheimnisvolle

und alle anderen, bleiben im Herzen verankert.

Fazit:

Ein toller, spannender Jugendroman, der nicht nur für Jugendliche ist.

Mich hat er begeistert, deshalb kann ich das Buch wirklich empfehlen.


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thriller, michael hübner, seelenblut

Seelenblut: Thriller

Michael Hübner
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Books on Demand, 11.08.2017
ISBN 9783744894647
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

★★★★★ (5 von 5 Sterne)


Inhalt:

Oberkommissar Chris Bertram wird zu einem Mordfall gerufen.
Zwei Leichen, aneinander gefesselt mit Klebeband und Gipsmasken im Gesicht.
An der Wand ein mit Blut gemaltes Symbol.
Der Anfang einer Mordserie, denn kurz darauf taucht eine weitere Leiche auf, dasselbe Schema.
Zusammen mit seinem Kollegen Roland Koch, Corinna Hartfels und Dr. Marina Hoffmann macht sich Chris Bertram auf die Suche nach dem Mörder. Doch der Mörder spielt mit den Ermittlern und führt sie auf falsche Fährten. Ein spannendes Katz und Maus Siel.


Meinung:
Die Geschichte:
Die Geschichte hat mich von Anfang bis Ende gefesselt. Die Thematik finde ich sehr faszinierend. Der Mörder wendet das Prinzip des FACS (Facial Action Coding System ) an. Dieses System wurde von Paul Erkman und seinem Kollegen W.V. Friesen aufgestellt und beschäftigt sich mit den sieben Emotionen des Menschen. Außerdem spielt es in der Ausdruckspsychologie und der psychoanalytischen Therapieforschung eine wichtige Rolle.

Auch erfährt man am Ende noch ein paar Details, die mich erstaunt haben,welche in kleinen Details der Wahrheit entsprechen.
Ein mitraten und miträtseln war ein Muss, doch bin ich einfach nicht vorzeitig dahinter gekommen.
An keiner Stelle war es langweilig, es geht flüssig von einem ins andere über und man fiebert mit allen Beteiligten mit. Besonders der Schluss ließ mein Herz nochmal schneller schlagen.
Bis zum Ende ist Nervenkitzel angesagt, was diesen Thriller besonders macht, aber auch alle anderen Emotionen sind garantiert.
Es ist die 3. Geschichte der Chris Bertram Reihe, doch kann man es unabhängig von den anderen lesen.

Der Schreibstil:
Der Schreibstil ist flüssig und leicht verständlich. Es macht großen Spaß zu lesen und seinen eigenen kleinen Krimi im Kopf erstellen zu können. Alles wird super beschrieben, so dass man keine Probleme hat, in die Welt von Chris Bertram und Co einzutauchen.

Die Charaktere:
Die Charaktere sind gut auseinander zu halten. Jeder Charakter hat seine eigenen Eigenschaften, die man sich bildlich sehr gut vorstellen kann. Vor allem Chris Bertram, seine Frau und sein Sohn, und Corinna Hartfelts (die wirklich eine Person für sich ist, denn sie kann keine Emotionen empfinden) sind mir sehr ans Herz gewachsen. Aber auch die anderen haben Spuren auf meinem Herzen hinterlassen.

Fazit:
Ich kann dieses Buch wirklich jedem Thrillerfan empfehlen. Spannung und Nervenkitzel sind garantiert und deshalb bekommt Seelenblut von mir 5 verdiente Sterne.


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Tags: michael hübner, seelenblut, thriller   (3)
 

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105 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 29 Rezensionen

tod, trauer, die seele meiner schwester, zwillinge, rezension

Die Seele meiner Schwester

Trisha Leaver , Stefanie Frida Lemke
Fester Einband
Erschienen bei Kosmos, 08.06.2017
ISBN 9783440149133
Genre: Jugendbuch

Rezension:

○•* Rezension *•○

★★★★★ (5 von 5 Sterne)


Inhalt:

„Was wissen wir über die, die wir lieben - über uns selbst“

Die eineiigen Zwillingschwester Maddy und Ella sind immer füreinander da. Helfen sich gegenseitig aus, wenn die andere Probleme hat. Doch das ändert sich, als beide zur Highschool kommen. Maddy zieht es mehr zu den angesagten Schülern. Sie kleidet sich anders,trägt High Heels und Make up,sie spielt Hockey und ist beliebt und selbstbewusst. Ella hingegen zieht sich zurück, trägt lässige Kleidung, zeichnet gerne und ist still und zurückhaltend. Ella ist gekränkt das sich Maddy von ihr immer mehr abwendet.

Doch eines Tages passiert nach einer Party ein schlimmer Unfall. Maddy überlebt ihn nicht, doch als Ella im Krankenhaus aufwacht, denken alle sie wäre Maddy, und Ella lässt sie in den Glauben. Doch schon bald merkt Ella, dass die Lüge die sie versucht aufrecht zuhalten, nicht so einfach zu bewältigen ist. Maddys Leben war anders als sie bis dahin gedacht hätte, und ein Geheimnis kommt ans Licht, mit dem Ella nicht gerechnet hätte.


Meinung:

Von Anfang an konnte ich super in diese Geschichte eintauchen. Der Schreibstil ist einfach, so wie ich ihn mag. Die Gefühle werden super beschrieben, das mir doch am Ende ein paar Tränen kamen.

Für mich eine herzzerreißende Geschichte die mir schöne Lesestunden gebracht haben. Das Buch war für mich auf jeden Fall ein Highlight in diesem Jahr und ich werde noch lange an Ella und Maddy zurück denken.


Das Cover:

Das Buch an sich finde ich super. Es ist Hardcover aber hat keinen Umschlag der immer beim lesen verrutscht. Das Cover ist direkt aufgedruckt. Dadurch hatte ich mich schon in das Buch verliebt, ohne es gelesen zu haben. Das Cover finde ich sehr schön gehalten. Nicht zu grelle Farben und passend zu der Geschichte zwei Mädchen aufgedruckt.


Die Charaktere:

Die Charaktere haben alle unterschiedliche Eigenschaften. Von nett bis total zickig. Das mochte ich besonders, denn einige Charaktere schleichen sich ins Herz und bleiben auch darin verankert.


Die Geschichte:

Die Geschichte ist sehr facettenreich und mit Spannung gehalten. Viele Fragen stellt man sich am Anfang, doch nur zum Ende hin, ergibt das alles einen Sinn.

Mir hat die Geschichte und die Thematik,eine Zwillingsschwester, die versucht die andere zu sein, sehr gut gefallen. Auch wie alle um Ella rum reagierten, konnte ich mir sehr wahrheitsgetreu vorstellen.



Fazit:

Eine sehr tolle spannende Geschichte, wo es mehr als um Liebe geht, die ich absolut empfehlen kann.

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liebe, kristina moninger, liebesroman, rom, wenn gestern unser morgen wäre

Wenn gestern unser morgen wäre

Kristina Moninger
Flexibler Einband: 300 Seiten
Erschienen bei FeuerWerke Verlag, 28.06.2017
ISBN 9783945362297
Genre: Liebesromane

Rezension:

★★★⋆☆ (3,5 von 5 Sterne)


Inhalt:


Die junge Sara hat eigentlich ein tolles Leben. Einen perfekten Freund der Anwalt ist, eine hübsche kleine Wohnung und einen tollen Job, wo ihr eine Beförderung bevorsteht. . Doch bei der Feier für die Beförderung und im alkoholischen Zustand lernt Sara Matt kennen und begeht einen folgenschweren Fehler.

Sara will Oliver heiraten, doch als dieser ihr den Antrag endlich macht, begeht sie einen schweren Fehler, womit sie Oliver vergrault. Auch in ihrem Job läuft es nicht mehr wie es sollte und sie wünschte sich ihre Fehler nie begangen zu haben. Dieser Wunsch wurde erhört, denn eines Tages hat sie einen Unfall und als Sara im Krankenhaus aufwacht, sind es plötzlich einige Tage vorher und sie hat ihre Fehler bis dahin noch nicht begangen. Ihre Chance einen Neuanfang zu starten und alles richtig zu machen. Doch sie rechnet nicht mit Matt, der ihr Leben gewaltig auf den Kopf stellt.. Ein Liebeschaos beginnt. Ob sie trotzdem noch die Kurve bekommt, ihr leben ohne die begangenen Fehler führen kann ?




Meinung:

Das Cover hat mich sehr fasziniert, wodurch ich unbedingt dieses Buch lesen wollte.

Es passt perfekt zu der Geschichte.

Doch am Anfang kam ich schwer rein beim lesen und es langweilte mich sehr. Der gewisse Anreiz wirklich mit Spannung zu lesen, fehlte mir. Ich dachte kurzzeitig wirklich nach, ob ich es bis zum Schluss lesen sollte,aber ich bin froh es bis zum Ende hin gelesen zu haben.

Ab der Mitte wurde es dann besser und es hat mir dann auch mehr Spaß gemacht zu lesen.


Die Charaktere:

Die Charaktere sind gut beschrieben worden und man mag manche sehr gerne und andere wiederum nicht so gerne.

Besonders Sara die nicht perfekt ist und sich mit ihrer Art ins Herz schleicht.

Daniel war mir am unsympathischsten.

Matt ist ein Chaot, den man echt gerne in seinem eigenen Leben hätte.

Kati fand ich auch wirklich klasse, sie hatte ein gewissen Pepp.


Die Geschichte:

Die Geschichte an sich ist eigentlich wirklich niedlich. Es lässt sich flüssig und ohne Probleme lesen. Den Humor in dem Buch mochte ich besonders, und auch die romantischen Stellen sind wirklich schön geschrieben. Beim lesen hatte ich auch schöne Bilder im Kopf, doch fand ich einige Stellen doch etwas langgezogen. Lernen konnte ich sogar auch was daraus, denn ich wusste vorher nicht das die Formel der Verliebten: Dopamin, Serotonin und Oxytocin ist. Auch andere Themen sind wirklich interessant.

Obwohl ich Anfangs meine Schwierigkeiten hatte, vergebe ich 3,5 Sterne.



Fazit:


Wer auf niedliche Romane mit Humor und Gefühle steht, dürfte mit diesem Buch zufrieden sein.

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Tags: kristina moninger, roma, wenn gestern unser morgen wäre   (3)
 

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roman, italien, rezension, salvatore basile, wall-e

Die wundersame Reise eines verlorenen Gegenstands

Salvatore Basile , Elvira Bittner
Fester Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 13.03.2017
ISBN 9783764506001
Genre: Romane

Rezension:

★★★★☆   (4 von 5 Sterne)

Inhalt:

Michele ist erst 6 Jahre, als er von der Schule nach Hause kommt und seine Mutter sieht, wie sie mit den Zug wegfahren will. Seine Mutter wird nicht wieder kommen und das ändert Micheles Kindheit schlagartig.
Das Leben allein mit seinem Vater prägt ihn, und so schottet Michele sich von allem ab.
Niemanden lässt er an sich ran. Michele wächst zu einen jungen Mann heran und tritt in die Fußstapfen seines Vaters. Er wird Bahnhofswerter. Jeden Abend geht er den Zug entlang und schaut nach welche Aufgaben zu erledigen sind, um das der Zug am nächsten Morgen wieder losfahren kann. Hin und wieder findet er kleine Dinge, die Menschen in den Zug vergessen.
Diese verlorenen Dinge, schenkt Michele ein Zuhause.
Doch eines Tages steht eine junge Frau vor ihm, die eine verlorene Puppe sucht.
Michele weiß bis dahin nicht, dass Elena sein Leben, gewaltig auf den Kopf stellen wird.
Elena ermutigt Michele nach seiner Mutter zu suchen, doch diese Reise wird Michele und sein tristes Leben sehr verändern.


Meinung:

Der Schreibstil:
Salvatore Basile schreibt in einem schönen, einfachen Stil. Es lässt sich trotz des Italienischen Flairs, sehr gut lesen. Von Anfang an konnte ich gut in die Geschichte eintauchen.

Die Charaktere:
Die Protagonisten in der Geschichte mochte ich sehr gerne. Ihre Namen waren einfach und gut auseinander zu halten, so dass man immer wusste, um wem es gerade ging.

Die Geschichte:
Ich konnte von der ersten Seite in die Geschichte eintauchen.
Am Anfang und kurz vor dem Schluss waren kleine Handlungen oder Gedanken die 2 Personen zur gleichen Zeit hatten, etwas zu surreal, so dass ich deshalb einen Stern abziehe.
Ansonsten war die Geschichte sehr schön geschrieben. Man mochte das Buch kaum aus der Hand legen, die Spannung war zeitweise richtig groß. Ich mochte auch sehr die beschriebene Umgebungen, dadurch hatte ich immer schöne Bilder im Kopf und konnte mir alles genau vorstellen.
Auch etwas traurigere Stellen waren vorhanden, somit spielten auch mehrere Emotionen beim lesen eine Rolle.

Fazit:

Die wundersame Reise eines verlorenen Gegenstands ist ein toller Roman in dem man um sich herum alles vergessen kann. Die Charaktere, die Umgebung und die Emotionen sind wirklich toll.
Ich kann dieses Buch jeden empfehlen, der schöne Romane liebt.


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Tags: blanvalet verlag, eine wundersame reise eines verlorenen gegenstands, italien, roman, salvatore basile   (5)
 
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