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67 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 39 Rezensionen

ehepaar, england, familie, felicity everett, freundschaft, geblendet, harpercollins, katastrophe, künstler, london, manisch, nachbarn, probleme, protagonist: weiblich, roman

Das Paar aus Haus Nr. 9

Felicity Everett , Olaf Knechten
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei HarperCollins, 04.06.2018
ISBN 9783959672122
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:  
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14 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 7 Rezensionen

Ausgerechnet heute

Simone Hausladen
Flexibler Einband: 200 Seiten
Erschienen bei SWB Media Publishing, 05.05.2017
ISBN 9783946686248
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

★★★★☆ (4 von 5 Sterne)

Inhalt:
Henry steht mit beiden Beinen fest im Leben. Er hat einen guten Job, eine liebevolle Ehefrau und einen Sohn, der gerade erst ausgezogen ist und seinen Weg geht. Doch Henry ist unglücklich. Er sieht alles um sich herum nur noch Grau, denn Henry leidet an Depression. Eine Krankheit, die heimtückisch ist, gegen der man schwer ankommt. Henry denkt, seine Frau und sein Sohn, wären ohne ihn besser dran. Deshalb beschließt er sich umzubringen. Alles ist genau geplant und er sehnt sich nach der Stunde, wo er seinen Leben endlich ein Ende setzen kann. Doch Henry hat nicht damit gerechnet, dass das Schicksal andere Pläne mit ihm hat, welche seinen Suizid ins Wanken bringt.


Meinung:
Henry ist eine starke Persönlichkeit, er hat sich sein Leben eigentlich perfekt aufgebaut – andere würden ihn darum beneiden - ,doch mit Depression zu leben ist einfach die Hölle, denn man kann sich über fast nichts wirklich freuen und das Leben genießen. Ich selbst lebe mit dieser heimtückischen Krankheit und konnte mich komplett in Henry´s Situation hineinversetzen. Die Geschichte ist sehr gut beschrieben und auch für nicht depressive Menschen geeignet, denn dadurch können sie verstehen, was in einem depressiven Menschen wirklich vorgeht.


Das Cover:
Das Cover passt wunderbar zur Geschichte, denn Henry will sein Leben mit Tabletten und Alkohol beenden.

Die Geschichte:
Die Geschichte fängt wirklich gut und interessant an. Man ist gespannt was alles passiert und neugierig auf den Schluss, ob Henry seinem Ziel wirklich näher kommt, oder ob die Situationen ihn vielleicht doch noch umstimmen werden. Im mittleren Teil fand ich es etwas lang gezogen. Das Ende war für mich der beste Teil, denn es wurde sehr emotional und ich musste ein paar Tränen verdrücken.

Die Charaktere:
Es sind nicht zu viele Protagonisten, dadurch wird man nicht verwirrt und kann sich voll und ganz auf die Geschichte einlassen. Jeder Charakter ist mir doch ans Herz gewachsen. Besonders gefallen hat mir auch Henry´s Frau. Nicht jeder Partner kommt mit einer depressiven Person klar, doch Elisa liebt Henry und versucht ihm, so gut es geht, eine Stütze zu sein.

Der Schreibstil:
Der Schreibstil ist flüssig und einfach gehalten. Es sind keine komplizierten Wörter drin, wodurch man sich komplett auf die Geschichte und Geschehnisse einlassen kann.

Fazit:
Ein wunderbares Buch welches ich verschlungen habe. Depressive erkennen Gedanken und Handlungen sicher wieder und nicht Depressive, können mal einen kleinen Einblick auf einen depressiv-kranken Menschen bekommen. Ich kann das Buch wirklich empfehlen, denn es bleibt noch lange im Kopf.

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4 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Denn alles ist vergänglich

Irvin D. Yalom , Liselotte Prugger
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei btb, 10.04.2018
ISBN 9783442717095
Genre: Romane

Rezension:

★★★★★(5 von 5 Sterne)

Inhalt:
Kennst du das auch, die Angst vor dem Tod ? Irvin D. Yalom ist Psychiater/Psychotherapeut und setzt sich mit Personen auseinander, die Angst vor dem Tod haben. 10 wahre Geschichten, die unterschiedlich sind, und doch vom Prinzip her gleich. Eine interessante Lektüre, für alle die sich mit dem Thema auseinander setzen wollen.


Meinung:
Als das Büchlein bei mir ankam, fand ich die Größe schon wirklich niedlich. Ich war sehr auf die Geschichten, von Therapeut und Patienten, gespannt. Irvin David Yalom ist ein US-amerikanischer Psychoanalytiker, Psychotherapeut, Psychiater und Schriftsteller, ist emeritierter Professor für Psychiatrie. Er erwarb 1956 den Doktorgrad als Mediziner.
Persönlich hatte ich leider von ihm noch nichts gehört, aber beim Lesen wurde die Person mir immer sympathischer und ich bin neugierig auf ihn geworden. Ein sehr netter und ehrlicher Mann, den ich gern als meinen Therapeuten hätte.

Das Cover:
Auf dem Cover ist ein gemaltes Bild zu sehen von einem Meer, den Blick in die Ferne. Was ich sehr faszinierend finde, denn man kann dadurch vieles deuten und es zeigt die Tiefe, die sich in dem Buch verbirgt.

Die Geschichten:
10 unterschiedliche Geschichten, die sich jedoch alle um das Thema „Angst vor dem Tod“ handeln. Die Patienten sind unterschiedlich alt, unterschiedliches Geschlecht und sind unterschiedlichen Charakter, so, dass man jede Person gut auseinander halten kann. Die Geschichten regen zum Nachdenken an.

Der Schreibstil:
Der Schreibstil ist leicht zu lesen. Man kann sich voll und ganz auf die Geschichten konzentrieren und hat keine Schwierigkeiten mit zu schwierigeren Wörtern. Auch merkt man, dass Irvin D. Yalom ein begnadeter Schriftsteller ist, mit viel Erfahrung, seine Leser mit in seine Welt zu nehmen.

Fazit:
Ein schönes Buch mit interessanten Geschichten. Ein netter Therapeut, der einem mit in seine Arbeit nimmt. 10 unterschiedliche Geschichten, die einem im Gedächtnis bleiben. Ich kann dieses Buch wirklich empfehlen.

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2 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

erfahrungsbericht, nicht mehr zeitgemäß, psychiatrie

Gefangen in der Psychiatrie

Curd Nickel
Buch: 266 Seiten
Erschienen bei SWB Media Publishing, 11.03.2013
ISBN 9783942661218
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

★★★★★(5 von 5 Sterne)

Inhalt:
Der Kommissar , Manfred Wegener, wird Undercover in eine Psychiatrie eingewiesen. Um von den Mafiaboss Romano, der sich in dieser Psychiatrie befindet, an Informationen zum Drogenhandel zu gelangen. Um Wegeners Vorhaben nicht zu gefährden, werden nur wenige Kollegen eingeweiht. Als zwei Schicksalsschläge die Situation gewaltig ins wanken bringen, ist Wegener, ohne Hoffnung auf Entlassung, in der Psychiatrie gefangen und die Zeit in der Psychiatrie, bringt Wegener an seine Grenzen.


Meinung:
Erschienen ist das Buch 2013, doch ich bin jetzt erst auf die Geschichte aufmerksam geworden. Das Thema „Psychiatrie“ interessiert mich sehr, und als ich las, dass diese Geschichte ein Thriller ist, stand für mich fest, dass ich das Buch lesen möchte – und ich habe es nicht bereut.


Das Cover:
Das Cover zeigt einen Mann in einer Zwangsjacke, wodurch man gut erkennen kann um was es sich in der Geschichte handelt. Das Cover und der Titel passen sehr gut zum Inhalt.

Die Geschichte:
Die Geschichte beginnt eher harmlos und steigert sich dann bis zum Ende hoch. In die Handlung kann man sich sehr gut hineinversetzen und kann sehr gut ins Buch abtauchen. Der Aufbau vom Handlungsstrang finde ich sehr gelungen.

Die Charaktere:
Die Protagonisten waren, für mich persönlich, doch etwas verwirrend. Ich bevorzuge eher weniger Charaktere,um den Überblick von ihnen nicht zu verlieren, doch die Geschichte hatte für mich etwas zu viele Protagonisten, so, dass ich mir einige einfach nicht richtig bildlich vorstellen oder gar die Namen merken konnte. Dieses ist aber für mich der einzige Minuspunkt.


Der Schreibstil:
Die Schrift ist ziemlich klein gehalten, was aber nicht wirklich stört, denn man gewöhnt sich daran. Die Geschichte kann man leicht und flüssig lesen und man hat keine schwierigen Worte drin, wo man plötzlich aus der Geschichte geworfen wird.

Fazit:
Eine Geschichte, die ich in der Form noch nicht kannte und mich sehr gut unterhalten hat. Ich kann das Buch wirklich empfehlen.

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112 Bibliotheken, 9 Leser, 0 Gruppen, 27 Rezensionen

asien, genki kawamura, japan, japanisch, japanischer autor, katze, katzen, leben, lebenswert, lebenswille, pakt, .teufel, tod, wenn, wenn alle katzen von der welt verschwänden

Wenn alle Katzen von der Welt verschwänden

Genki Kawamura , Ursula Gräfe
Fester Einband: 224 Seiten
Erschienen bei C. Bertelsmann, 23.04.2018
ISBN 9783570103357
Genre: Romane

Rezension:

★★★★★(5 von 5 Sterne)

Inhalt:
Der junge Postbote bekommt die schlimme Diagnose „Krebs im Endstadium“. Ihm bleibt nicht mehr viel Zeit, doch was soll er an seinen letzten Tagen noch unternehmen, was will er noch alles sehen ? Als plötzlich der Teufel, in der Gestalt des Postboten, vor ihm steht, ahnt er nicht, dass er eine ganze Welt verändern wird.
Der Teufel, den er Aloha nennt, macht ihm ein unschlagbares Angebot. Der Postbote dürfe weiter leben, doch für jeden weiteren Tag soll etwas von der Erde verschwinden, als hätte es dieses nie gegeben. Der Postbote geht auf den Deal ein. Anfangs sind es noch eher harmlose Sachen, aber was, wenn seine geliebte Katze Weißkohl verschwinden soll. Der Postbote muss eine Entscheidung treffen. Wird er seine geliebte Katze für immer verlieren ?


Meinung:
Wir begleiten den Postboten fast eine Woche lang und erleben mit, wie Dinge von der Welt verschwinden. Dinge, die in der heutigen Gesellschaft als Alltäglich gelten. Doch was wäre wenn das geliebte Handy für immer verschwinden würde ? Wenn das geliebte Haustier einfach nicht mehr da ist ? Würden wir genauso wie der Postbote handeln ? Auf was können wir wirklich verzichten ?  Solche Fragen stellt man sich beim Lesen.


Das Cover:
Als das Buch bei mir ankam, verliebte ich mich sofort, denn es ist so niedlich klein und hat ein wirklich schönes Cover. Mit dem blauen Hintergrund und den Blüten, ahnt man jedoch nicht wie die Geschichte verläuft.

Die Geschichte:
Die Geschichte regt zum nachdenken an. Sie ist dennoch auch mit Witz geschrieben, so, dass man des öfteren schmunzelt.

Die Charaktere:
Es gibt nicht viele Protagonisten, dadurch ist die Geschichte wirklich übersichtlich. Namen werden an sich nicht genannt, nur der Teufel und die Katzen werden namentlich genannt. Man kommt gut mit den Charakteren klar, selbst den Teufel beginnt man in der Geschichte zu mögen.


Der Schreibstil:
Der Schreibstil ist schön und leicht zu lesen, dadurch kann man sich gut in diese Geschichte fallen lassen und das Kopfkino anstellen. Es ist alles sehr gut beschrieben, wodurch das Lesen wirklich Spaß macht.

Fazit:
Eine schöne Geschichte, die zum Nachdenken anregt. Mit Witz, Charme und Stil konnte mich die Geschichte überzeugen und deshalb kann ich das Buch empfehlen.

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97 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 16 Rezensionen

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Der Zug der Waisen

Christina Baker Kline , Anne Fröhlich
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 12.12.2016
ISBN 9783442481613
Genre: Historische Romane

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117 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 53 Rezensionen

1939, adoption, amerika, familie, geheimnis, georgia tann, geschwister, kinderheim, lisa wingate, memphis, menschenhandel, missbrauch, usa, waisen, waisenhaus

Libellenschwestern

Lisa Wingate , Andrea Brandl
Fester Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Limes, 05.03.2018
ISBN 9783809026907
Genre: Romane

Rezension:

★★★★★(5 von 5 Sterne)


Inhalt:
Memphis, Tennessee 1939. Mutter Queenie und Vater Briny leben mit ihren 5 Kindern auf einen Hausboot auf den Mississippi. die Kinder Rill, Camellia, Lark, Fern und Gabion  haben eine schöne Kindheit. Sie spielen am Wasser und genießen es. Queenie ist erneut schwanger, doch bei der Entbindung gibt es Komplikationen, dass Briny sie ins Krankenhaus bringen muss. Rill verspricht ihrem Vater, auf ihre jüngeren Geschwister acht zu geben, bis der Vater am nächsten Tag wiederkommt -doch am nächsten Morgen steht nicht der Vater vor dem Hausboot, sondern die Polizei. Sie bringen die Kinder zu Gorgia Tann, wo ihnen versprochen wird, ihre Eltern bald zu sehen – doch das ist ein versprechen, welches nie erfüllt wird. Rill, Cammellia, Lark, Fern und der kleine Gabion tun alles ums überleben, denn das Leben im Heim, bei Gorgia Tann, ist die pure Hölle. Die Kinder haben nur noch sich selbst, doch auch dieses scheint in Gefahr, denn zur Adoption werden meist nur einzelne Kinder gegeben.

70 Jahre später lernt die junge Avery Staffort auf einer Veranstaltung die alte Dame May Crandall kennen. Avery ist von May angetan und merkt schnell, dass diese eine bewegende Vergangenheit hat. Doch May macht es ihr anfangs alles andere als leicht, hinter ihr Geheimnis zu kommen.


Meinung:
Als erstes muss ich sagen, dass dieses Buch ein absolutes Highlight war. Es hat mich von der ersten Seite an überzeugen können, und mich in seinen Bann gezogen. Man hat mit gelitten und mit gefiebert. Diese Geschichte ist extrem Herzzerreißend und sie hallt im Kopf noch sehr lange nach. Als ich das Buch dann zu ende gelesen hatte, war ich doch etwas traurig, ich hätte gern noch weiter gelesen - diese Geschichte hat mich wirklich fasziniert.


Das Cover:
Das Cover ist wirklich schön gemacht, mit der Libelle und dem Titel, passt es perfekt zur Geschichte.

Die Geschichte:
Die Geschichte wurde inspiriert von einer wahren Geschichte. Sie ist Herzzerreißend, traurig und auch schön. Man muss dieses Buch einfach lieben. Die Geschichte wird abwechselnd zwischen Rill und Avery erzählt.

Die Charaktere:
Die Charaktere sind, mit wenigen ausnahmen, sehr sympathisch. Man kann sie alle gut auseinander halten. Vor allem die Kinder, schließt man in sein Herz.


Der Schreibstil:
Der Schreibstil ist einfach und flüssig. Durch das einfache Lesen, kann man sich gut auf die Geschichte konzentrieren und es gibt keine Unklarheiten.

Fazit:
Eins meiner Highlights, ein Buch was man so schnell nicht vergisst. Ich kann es wirklich weiter empfehlen.

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27 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 16 Rezensionen

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Marie

Steven Uhly
Flexibler Einband: 240 Seiten
Erschienen bei btb, 12.02.2018
ISBN 9783442715527
Genre: Romane

Rezension:

★★★★★ 5 von 5 Sterne)


Inhalt:
Veronika ist alleinerziehende Mutter. Vom Mann verlassen, kämpft sie mit ihren 3 Kindern Frido, Mira und Chiara durch. Doch Veronika fällt es schwer ihren Kindern Liebe zu zeigen. Die Jüngste, Chiara, sehnt sich nach ihrer Nähe, doch es gibt ein Geheimnis, welches das Leben der Familie erschwert. Nachdem die Mutter im Krankenhaus liegt, versuchen die drei Kinder, alleine klar zu kommen und Chiara kommt der Wahrheit gefährlich nah. Doch wird dieses Schicksal, dass Leben der Familie umkrempeln ?


Meinung:
Die Geschichte zieht einem von der ersten Seite in seinen Bann. Man kann es kaum weglegen, da man unbedingt wissen möchte, was alles passiert. Es ist der zweite Teil, doch wird nochmal gut beschrieben, was in „Glückskind“ geschehen ist – Doch ich glaube es ist besser, wenn man vorher den ersten Teil gelesen hat. Es gibt sehr viele Verbindungen zu meinem Familienleben, deshalb hatte ich von Anfang an, eine Bindung zu der Geschichte, was sehr hilfreich beim Lesen war.


Das Cover:
Das Cover finde ich wirklich schön. Mit dem Schwarz und dem Gold, sieht man allerdings nicht, was genau hinter dieser Geschichte steckt.

Die Geschichte:
Die Geschichte wird flüssig erzählt. In den Kapiteln wechseln sich die Protagonisten ab, das man mal jede Sicht der Charaktere miterleben kann. Die Idee zu der Geschichte finde ich traurig und schön. Es hat mir Spaß gemacht, das Buch zu lesen.

Die Charaktere:
Die Charaktere sind auf ihre eigene Art besonders. Man schließt sie in sein Herz und leidet wirklich mit ihnen mit, aber es gibt auch freudige Momente.

Der Schreibstil:
Der Schreibstil ist leicht und flüssig, was mir sehr gut gefiel. Spannung ist von Anfang bis Ende vorhanden.

Fazit:
Ein schöner Roman mit sehr viel Tiefe, der einen in eine sentimentale Welt mit nimmt. Ich finde jedoch, man sollte den ersten Teil vorher lesen, aber auch ohne den ersten Teil zu kennen, kommt man gut in die Geschichte rein. Ich kann den Roman wirklich empfehlen.

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18 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 15 Rezensionen

afrika, agent, bürgerkrieg, debüt, frachtpilot, gewalt, herzschlag der gewalt, matthias soeder, mord, thriller

Herzschlag der Gewalt

Matthias Soeder
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei Söder, Matthias, 22.11.2017
ISBN 9783000508769
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

★★★★★(5 von 5 Sterne)

Inhalt:
Alexander Hartmann ist Frachtpilot und nebenbei tätigt er brisante Aufträge für den BND. Doch als Alexander seine große Liebe kennenlernt, die nichts von seinem Doppelleben weiß, möchte Alexander die Spionagearbeit an den Nagel hängen. Doch das ist nicht so leicht wie gedacht. Der BND setzt Alexander unter Druck, denn er soll noch einen Auftrag erledigen. Dieser Auftrag soll Alexander an seine Grenzen bringen.

In Kenia wächst der junge Chiballa auf. Krieg und Gewalt sind sein Alltag. Doch als seine Eltern ermordet werden, steht Chiballa plötzlich alleine da. Mit einem Freund, der sein Schicksal teilt, wird er zum Kindersoldaten ausgebildet und für Chiballa zählen nur noch Hass und Gewalt. Die Jahre vergehen und Chiballa denkt, dass er unbesiegbar ist.


Meinung:
Bei diesem Buch wusste ich zuerst nicht, auf was ich mich da genau einlasse und war diesbezüglich sehr gespannt. Ich liebe Thriller, aber dieser hier ist auf seine Art besonders. Die Geschichte ist wirklich nichts für schwache Nerven, jedoch ich habe sie geliebt. Die Spannung und Neugier ist von der ersten Seite an vorhanden und es fällt schwer, dass Buch aus der Hand zu legen. Matthias Soeders Erstlingswerk ist ihm definitiv gelungen.


Das Cover:
Das Flugzeug und die dunklen Männer mit den Waffen, passen super gut zur Geschichte und der Name passt perfekt. Mir gefällt das Cover sehr gut.

Die Geschichte:
Die Geschichte ist von Anfang an spannend. Man begleitet Alexander und Chiballa mehrere Jahre. Zuerst sind sie noch unschuldige Kinder und werden dann erwachsene Männer. Das Buch wird abwechselnd erzählt. Mal aus der Sicht von Alexander, mal aus der Sicht von Chiballa und auch anderen Protagonisten, und trotzdem kommt man nicht durcheinander.

Die Charaktere:
An die Charaktere gewöhnt man sich sehr schnell und hat dadurch keine Probleme, diese auseinander zu halten. Man schließt gewisse Personen in sein Herz, und fiebert mit ihnen mit.

Der Schreibstil:
Der Schreibstil ist super flüssig und hat mir sehr gut gefallen. Man kann die Geschichte ohne Probleme lesen und keine Fragen bleiben offen.

Fazit:
Nichts für schwache Nerven. Für Thriller- und Actionfans ein Muss. Diese Geschichte verdient seine 5 Sterne und ich kann das Buch wirklich empfehlen.

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15 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 10 Rezensionen

debütroma, ger(a)ech, kristin schöllkopf, rabenwald verlag, thriller

GER(a)ECHT: Thriller

Kristin Schöllkopf
E-Buch Text
Erschienen bei Rabenwald Verlag, 21.02.2018
ISBN B079ZB4VPY
Genre: Sonstiges

Rezension:

★★★★☆ (4 von 5 Sterne)

Inhalt:
Die junge Mona weiß nicht was sie tun soll. Ihre Schwester liegt schwerverletzt im Krankenhaus und die Polizei tappt im Dunkeln, wer der Täter ist. Kurzentschlossen tut sie sich mit den gutaussehenden Polizisten Florian zusammen, um ein Stück der Wahrheit und dem Geschehen näher zu kommen, doch Mona ihre Gefühlswelt wird ganz schön durcheinander gewirbelt und dadurch geriet sie in eine ausweglose Situation.


Meinung:
Der Schreibstil ist wirklich leicht und flüssig, dass man gut in die Geschichte eintauchen konnte. Durch die 2 Erzählperspektiven, ist Spannung von Anfang an vorhanden. Zuerst fängt es harmloser an, doch zum Ende hin spitzt sich Monas Lage rasant zu.


Das Cover:
Das Cover gefällt mir sehr gut, es verrät jedoch nicht, was hinter der Geschichte steckt.

Die Geschichte:
Die Geschichte ist detailliert beschrieben, dass man sein eigenes Kino im Kopf hat. Man fiebert mit den Protagonisten mit.

Die Charaktere:
Die Charaktere sind sehr Sympathisch und man schließt sie in sein Herz. Mona ist eine starke junge Frau, eine Kämpferin die alles tut, um ihre Schwester zu rächen.

Der Schreibstil:
Der Schreibstil ist leicht und flüssig, was mir sehr gut gefiel. Spannung ist von Anfang bis Ende vorhanden.

Fazit:
Das Erstlingswerk von Kristin Schöllkopf ist ihr gut gelungen. Es gibt noch ein wenig Luft nach oben, aber ansonsten kann ich die Geschichte weiter empfehlen.

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1.810 Bibliotheken, 89 Leser, 17 Gruppen, 118 Rezensionen

amerika, amy, apokalypse, der übergang, dystopie, endzeit, fantasy, horror, justin cronin, thriller, usa, vampire, virals, virus, zukunft

Der Übergang

Justin Cronin , Rainer Schmidt
Flexibler Einband: 1.019 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 12.12.2011
ISBN 9783442469376
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

★★★★★(5 von 5 Sterne)


Inhalt:
Amy Harper Bellafonte ist erst 6 Jahre alt, als ihre Mutter sie in einem Schwestern-Haus zurücklässt. Doch kurz darauf wird sie von 2 FBI Agenten entführt und nach Colorado gebracht, wo man sie mit einem Virus infiziert. Das ewige Leben, so hoffen sie, wird ihr beschert. Doch eines Tages geht etwas schief und die Testpersonen, die jetzt gefährliche Bestien sind, brechen aus und die ganze Welt ist in Gefahr. Die kleine Amy kann entkommen und schlägt sich mehr Schlecht als Recht über Jahre hinweg durch.

Jahre später Kämpfen die letzten Überlebenden in einer Kolonie und versuchen sich ein Leben aufzubauen, doch eines Tages steht Amy vor der Tür und alle wissen, das Amy kein normales Mädchen ist. Einige nehmen Amy mit auf die Reise und sie müssen ums Überleben kämpfen. Ob sie bis an ihr Ziel kommen werden ?


Meinung:
Von der ersten Seite an zog mich das Buch in seinem Bann. Es war spannend, rasant, traurig, lustig... Alles Emotionen spielen eine Rolle. So eine Geschichte hatte ich vorher noch nicht gelesen und ich war sehr gespannt ob es mich überzeugen kann. Einige Stellen haben mich irgendwie an The Walking Dead erinnert, was ich persönlich wirklich super fand, dadurch hatte ich schöne Bilder im Kopf. Natürlich habe ich mir auch sofort den 2 Teil bestellt und bin sehr gespannt wie dieser dann ist. Das ist eine Geschichte, die sich wirklich in mein Herz geschlichen hat. Die Spannung ist von Anfang an vorhanden.


Das Cover:
Auf dem Cover sieht man die kleine Amy, welches super zu der Geschichte passt. Es ist düster, und man merkt, dass diese Geschichte kein langweiliger Roman ist.

Die Geschichte:
Die Geschichte ist von Anfang bis Ende wirklich super und detailliert beschrieben. Ich habe wirklich mitgefiebert und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Am liebsten hätte ich oft Nächte durchgelesen. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt und kann auch während eines Kapitels wechseln.

Die Charaktere:
Die Charaktere sind zeitweise etwas viel, aber man hat definitiv seine Lieblinge und fiebert mit ihnen mit.

Der Schreibstil:
Der Schreibstil ist flüssig und man hat keine Probleme beim lesen. Es wird alles sehr detailliert beschrieben, dass man auch seinen eigenen Film im Kopf hat.

Fazit:
Eine super tolle Geschichte die süchtig macht. Ich kann sie wirklich weiter empfehlen.

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(86)

194 Bibliotheken, 3 Leser, 3 Gruppen, 16 Rezensionen

abschlussball, dämon, engel, gabe, gefühle, gruselig, hass, highschool, kurzgeschichten, liebe, schnitter, stephenie meyer, tod, vampir, vampire

Bis in die Ewigkeit

Stephenie Meyer , Meg Cabot , Kim Harrison , Michele Jaffe
Flexibler Einband: 317 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 20.09.2010
ISBN 9783442375714
Genre: Fantasy

Rezension:

★★★☆☆ (3 von 5 Sterne)


Inhalt:

Wenn ein Vampir ein Date mit Deiner besten Freundin hat …

Wenn Dein toter Freund zum Abschlussball zurückkehrt …

Wenn Du stirbst und doch ein neues Leben beginnst …

Wenn Dich jemand für ein absurd hohes Kopfgeld ermorden will …

Wenn ein Dämon auf Deiner Party Zwietracht sät …

… dann ist das die wichtigste Nacht Deines Lebens!




Meinung:

5 Verschiedene Autoren, 5 Kurzgeschichten, leider auch 5 nicht fesselnde Kurzgeschichten.

Ich hatte mich wirklich sehr auf das Buch gefreut, da ich die „Biss-Reihe“ von Stephenie Meyer wirklich Liebe. Ich hatte die Hoffnung, dass die Geschichten auch so gemacht sind, wie die Biss-Reihe, aber leider sind Alle 5 Geschichten vom Chema her gleich, nur unterschiedliche Protagonisten. Nur eine Geschichte hat mir etwas besser gefallen, als die anderen 4.




Das Cover:

Das Cover finde ich sehr schön, es hat was geheimnisvolles mit der Rose, und man ahnt nicht um was es direkt in den Geschichten geht.



Die Geschichte:

Die Geschichten handeln alle von Jugendlichen, und den Tag ihres Abschlussballs. Jeder verbringt ihn anders, mit Vampiren, Zombies oder Dämonen. Doch wirklich fesselnd sind die Geschichte nicht. Da ist noch viel Luft nach oben.



Die Charaktere:

Die Charaktere sind ganz sympathisch, man kann sie alle gut auseinander halten.



Der Schreibstil:

Der Schreibstil ist super einfach zu lesen, dass gefiel mir auch sehr gut. Man kann dadurch schnell und flüssig lesen und nichts ist unklar.



Fazit:

Ein nettes Buch für zwischendurch, was mich aber nicht 100% überzeugen konnte.

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(576)

1.105 Bibliotheken, 51 Leser, 0 Gruppen, 179 Rezensionen

absturz, entführung, erpressung, fitzek, flugangst, flugangst7a, flugangst 7a, flugzeug, geburt, psychothriller, schwangerschaft, sebastian fitzek, spannend, spannung, thriller

Flugangst 7A

Sebastian Fitzek
Fester Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Droemer, 25.10.2017
ISBN 9783426199213
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

★★★★★(5 von 5 Sterne)

Inhalt:
der Psychologe Mats hat Flugangst, doch um seine Tochter, die ein Kind erwartet, zu besuchen, steigt er in einem Flugzeug. Von Buenos Aires bis Berlin. Über 13 Stunden muss Mats sich seiner Angst stellen, deshalb reserviert er gleich mehrere Sitze. Im Flugzeug angekommen, vergibt er seinen Platz 7a an eine junge Frau die ihr Baby mit bei sich hat. Kurz darauf bekommt Mats einen mysteriösen Anruf. Die Männerstimme teilt ihm mit, dass seine schwangere Tocher entführt wurde und sollte Mats nicht eine frühere Patientin, die labil sich im Flieger befindet, dazu bringen, dass Flugzeug abstürzen zu lassen, wird seine Tochter und das Baby auf brutale Weise getötet. Mats sitzt in der Klemme. Die Behörden alarmieren kann er nicht, denn das würden die Entführer mitbekommen. Mats versucht trotzdem alle Hebel in Bewegung zu setzen, damit seine Tochter und die 624 Passagiere an Bord überleben. Ob Mats seine Panik überwinden kann und sich voll und ganz auf die Rettung konzentrieren kann ?


Meinung:
Wieder ein Buch von Sebastian Fitzek, das mich wirklich überzeugen konnte. Ich mag seinen Schreibstil sehr. Er schafft es, jedes Kapitel spannend enden zu lassen und man sitzt erst mal komplett fragend da- so, dass man einfach weiter lesen muss. Für mich hat diese Geschichte wirklich Filmpotential. Als ich dann die letzte Seite las, war ich schon wirklich traurig, dass es zu ende war, denn ich hätte gerne noch weiter gelesen. Auch die Danksagung zum Schluss ist sehr lesenswert, denn Sebastian Fitzek schafft es, mit seiner sarkastisch-lustigen Art, einem ein schmunzeln ins Gesicht zu zaubern.


Das Cover:
Das Cover ist wirklich der Hammer. Es passt perfekt zur Geschichte. Wenn man den Umschlag entfernt, sieht man ein Wackelbild welches zwischen einer Hand und eine Frau mit Hand wechselt. Sehr genial gemacht, finde ich.

Die Geschichte:
Die Geschichte ist von Anfang bis Ende extrem spannend geschrieben. Man kann dieses Buch nur schwer aus der Hand legen. Es kommen viele Fragen auf, aber es bleibt keine unbeantwortet.

Die Charaktere:
Die Charaktere kann man gut auseinander halten, jeder hat seine eigene Eigenschaft, dadurch kommt man nicht durcheinander. Die Kapitel wechseln sich zwischen jeweiligen Charakteren, damit man immer wirklich im Bilde ist, was gerade passiert.

Der Schreibstil:
Der Schreibstil ist einfach und flüssig geschrieben. Auch medizinische Sachen werden sehr gut erklärt, das man auch alles richtig gut verstehen kann. Das hat mir sehr gut gefallen.

Fazit:
Ein Thriller mit Filmpotential. Ein Muss für alle Fitzek-Fans. Spannend bis zur letzten Seite. Ich kann dieses Buch wirklich nur empfehlen.

  (6)
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224 Bibliotheken, 6 Leser, 1 Gruppe, 103 Rezensionen

2. weltkrieg, euthanasie, familiengeschichte, heilanstalten, inge löhnig, journalistin, krankenschwester, krieg, mord, münchen, roman, spannung, spannungsroman, verbrechen, zweiter weltkrieg

Die Vergessenen

Ellen Sandberg
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Penguin, 27.12.2017
ISBN 9783328100898
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

★★★★★(5 von 5 Sterne)

Inhalt:
1944: Kathrin tritt eine Stelle als Kinderkrankenschwester in der Heil- und Pflegeanstalt in Winkelberg an. Dort leben Kinder mit Behinderungen. Kinder, die mit der Krankheit „Idiotie“ abgestempelt werden. Die kleine Therese hat es Kathrin besonders angetan. Für dieses zweijährige Mädchen, opfert sich Kathrin auf. Doch eines Tages bekommt Kathrin mit, dass der Arzt Dr. Karl Landmann nichts gutes im Schilde führt. Sie versucht dahinter zu kommen, weshalb Kinder die zuvor gesund schienen, plötzlich starben. Dadurch begibt sie sich auf eine lebensgefährliche Reise.

2013: Kathrin bekommt einen Schlaganfall und wird ins Krankenhaus eingeliefert. Sie ist nicht bei Bewusstsein und ihre Nichte Vera kümmert sich hingebungsvoll um sie. Veras Cousin Chris, war der letzte, der bei Kathrin war um etwas zu suchen. Vera wird das Gefühl nicht los, dass hinter Chris´ Machenschaften, sich etwas verbirgt. Vera fängt an zu forschen und stößt auf Kathrins frühere Geschichte. Doch Vera ahnt nicht, dass auch sie einen gefährlichen Weg damit geht.
Manolis Lefteris bekommt einen Auftrag, er soll ein Dosier beschaffen. Manolis der sehr gut in dem ist, was er tut, bemerkt erst mit der Zeit, dass er sich durch die Annahme des Auftrags in immer mehr Schwierigkeiten bring. Seine Vergangenheit holt ihn wieder ein, und er steckt im Gefühlschaos: gegen die bösen Mächte kämpfen, oder doch auf sein Herz hören ?



Meinung:
Das Buch fängt schon super spannend an. Auch wenn man das anfänglich gelesene noch nicht zuordnen kann, ist dennoch die Neugier geweckt weiter zu lesen. In dem Buch hat man abwechselnd Kathrins, Manolis und Veras Sicht, und begleitet Etappenweise die Personen in ihrem tun.
Mich persönlich hat die Vergangenheit mit Kathrin in Winkelberg sehr fasziniert. Ein sehr ernstes Thema: Kinder mit Behinderungen haben kein Recht auf Leben. Es wurde sehr detailliert beschrieben, so dass man sehr gut in die Geschichte eintauchen konnte.


Das Cover:
Das Cover zeigt, wie ich denke, die Anstalt in Winkelberg. Anfangs konnte ich noch keine Verbindung zum Cover und der Geschichte sehen, dieses hat sich jedoch mit der Zeit gelegt, und ich finde das Cover passt sehr gut zu der Geschichte.

Die Geschichte:
Die Geschichte ist sehr detailliert beschrieben und lässt keine Fragen offen. Man kann von Anfang bis Ende in die Geschichte abtauchen. Zeitweise hatte ich das Gefühl, ich lese einen Thriller. Die Spannung war sehr packend und konnte mich überzeugen.

Die Charaktere:
Die Charaktere sind alle sehr unterschiedlich, so, dass man alle sehr gut auseinander halten konnte, und auch keine Schwierigkeiten hatte, wenn die Kapitel zum jeweils anderen übergingen.

Der Schreibstil:
Der Schreibstil ist sehr flüssig und leicht, somit hat man keine Probleme beim lesen. Man wird nicht raus gerissen, weil irgendetwas unklar ist, dieses hat mir sehr gut gefallen.

Fazit:
Ein Roman, mit Thriller-Eigenschaften. Spannend und fesselnd. Dieses Buch kann ich wirklich weiter empfehlen,mich konnte es überzeugen.

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135 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 54 Rezensionen

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FAYRA - Das Herz der Phönixtochter

Nina Blazon , Gerda Raidt
Fester Einband: 464 Seiten
Erschienen bei cbj, 09.10.2017
ISBN 9783570164938
Genre: Jugendbuch

Rezension:

★★★★☆(4 von 5 Sterne)


Inhalt:
Die zwölfjährige Anna-Fee, die liebevoll nur Fee genannt wird, zieht mit ihren Eltern in die Leo Manson. Dieses ist ein altes Herrenhaus, wo früher Fees Mutter lebte. Sehr zufrieden ist Anna-Fee doch leider dort nicht. Zum Glück steht ihre beste Freundin Nelly immer zu ihr. Nach einer stürmischen Nacht scheint nichts mehr wie vorher. Als Fee und Nelly sich in den angrenzenden Garten schleichen, lernen sie Fayra kennen, ein Mädchen aus einer Anderswelt, doch leider wird diese auf der Erde gejagt. Fee und Nelly setzen alles daranm Fayra unbeschadet in ihre Welt zu schicken, doch dieses ist schwerer, als alle vermuten.

Meinung:
Eine wirklich tolle und magische Kindergeschichte, die mich von Anfang an in seinen Bann gezogen hat. Die Magie und die wunderbare Atmosphäre verzaubert einen und lässt mit Fee und Co mitfiebern.

Das Cover:
Das Cover ist ein Traum. Die Schrift und die Federn auf dem Cover glänzen golden.
Der Titel gefällt mir besonders gut, denn Fayra ist ein sehr schöner Name.

Die Geschichte:
Die Geschichte ist sehr magisch und fantasiereich. Diese zieht einen sofort in ihren Bann und man fiebert richtig mit Fee,Nelly und den anderen mit.


Die Charaktere:
Die Charaktere sind sehr liebenswürdig. Fee ist eine sehr ängstliche Person, wogegen Nelly sehr mutig ist und gern die Zügel in die Hand nimmt. Durch diesen Ausgleich sind beide ein unschlagbares Team. Auch die anderen Charaktere sind sehr sympathisch und man vergisst sie so schnell nicht mehr.

Der Schreibstil:
Der Schreibstil ist sehr einfach und flüssig gehalten, was mir besonders gefiel. Somit hatte man keine Probleme sofort in die Geschichte einzutauchen. Leider haben sich ins Buch doch ein paar Fehler gemogelt, wodurch ich leider beim Lesen des öfteren kurzzeitig raus gerissen wurde. Deshalb kann ich dieser Geschichte nur 4 Sterne geben.


Fazit:
Eine super tolle Kindergeschichte, die ich wirklich empfehlen kann. Nicht nur für Kinder geeignet. Eine Geschichte die im Herzen bleibt.

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311 Bibliotheken, 12 Leser, 1 Gruppe, 167 Rezensionen

cooley ridge, corinne, krimi, lügen, megan miranda, mord, nic, penguin verlag, spannend, thriller, ticktack, tick tack, unfall, vater, wie lange kannst du lügen?

TICK TACK - Wie lange kannst Du lügen?

Megan Miranda , Elvira Willems , Cathrin Claußen
Flexibler Einband: 430 Seiten
Erschienen bei Penguin, 13.11.2017
ISBN 9783328101628
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

★★★☆☆(3 von 5 Sterne)

Inhalt:
Nach 10 Jahren fährt Nicolette, die von allen liebevoll Nic genannt wird, zurück in ihre alte Heimat nach Cooley Ridge. Nic will ihrem Bruder helfen, das alte Haus ihres Vaters wieder in Schuss zu bekommen, damit sie es verkaufen können. Ihr demenzkranker Vater lebt in einem Altersheim. 10 Jahre ist es her, als Nic ihre alte Heimat verlassen hat um ein neues Leben in Philadelphia anzufangen. 10 Jahre ist es her, als ihre beste Freundin Corinne spurlos verschwand. Jetzt kehrt Nicolette zurück in dem Ort, wo ihre Vergangenheit sie wieder einholt. Doch gerade als sie ankommt, verschwindet eine zweite Frau spurlos. Hat das Verschwinden von Annaleise, etwas mit dem Verschwinden von Corinne zu tun ? Wer weiß mehr, als er behauptet zu wissen ? Wem kann man in diesem kleinen Ort noch trauen ? Als Nic eine geheimnisvolle Nachricht bekommt, beschließt sie, nicht nur das Haus zu verkaufen, sondern auch der Wahrheit auf den Grund zu gehen.

Meinung:
Eine Besonderheit in diesem Buch ist, dass diese rückwärts geschrieben wurde. Man beginnt am Ende und der Anfang ist der Schluss. Als ich das erfuhr, wusste ich, ich will diese Geschichte lesen, denn noch nie habe ich vorher in einem Buch so eine Art gesehen. Doch leider hoffte ich auf die große Spannung vergebens. Ich kam sehr schlecht rein in die Geschichte und konnte mich daher schlecht mit den Protagonisten anfreunden. Ich hatte zwar von Anfang an das Interesse daran, zu erfahren, was geschehen ist, jedoch langweilte mich das Buch anfangs sehr. Erst zum Ende hin wurde es dann interessant, endlich zu erfahren, was genau geschehen ist.

Das Cover:
Das Cover ist sehr schön düster gemacht. Passend zur Geschichte, sieht man einen dunklen Wald. Das Cover finde ich wirklich sehr schön.

Die Geschichte:
Die Idee, eine Geschichte rückwärts zu schreiben, finde ich genial. Aber die Geschichte an sich, langweilte mich zum größten Teil, da es sich, für mich, in die Länge zog und nicht wirklich viel passierte. Gut war, dass einige Stellen immer wieder wiederholt wurden, dass einem immer wieder klar wurde, dass die Geschichte ja andersherum verläuft.

Die Charaktere:
Die Charaktere kann man gut auseinander halten. Jedoch habe ich im gesamten Buch wirklich alle verdächtigt, da einem nicht klar war, wer was genau getan hat. Das gefiel mir ganz gut.

Der Schreibstil:
Mit dem Schreibstil konnte ich mich nur schlecht anfreunden. Anfangs sah ich nicht durch und empfand es als zu sprunghaft. Erst zum Ende hin, hatte ich mich daran gewöhnt und konnte etwas flüssiger lesen. Der Schreibstil war nicht so meins leider.

Fazit:
Ich glaub man muss von Anfang an gut reinkommen in die Geschichte, damit sich das Buch wirklich lohnt. Jeder sollte vielleicht vorher die Leseprobe lesen, um zu schauen, ob die Geschichte für einen gut ist. Als richtig guten Thriller, kann ich das Buch leider nicht einordnen.

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38 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 25 Rezensionen

2017, dystopie, experiment, insel, isolation, kommunismus, psychothriller, schwede, schweden, täuschung, thriller, trauma, zukunft

Isoliert

Åsa Avdic , Stephanie Elisabeth Baur , Annika Ernst
Flexibler Einband: 304 Seiten
Erschienen bei HarperCollins, 01.12.2017
ISBN 9783959671408
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:


★★★★☆(4 von 5 Sterne)

Inhalt:
Im Jahr 2037 reisen 7 Menschen auf eine einsame Insel auf Isola. Jeder geht ins Rennen um an eine Stelle beim geheimnisvollen RAN-Projekt mitzuwirken. Doch einer von ihnen ist ein Spion und hält sich an strickte Anweisungen - Anna Francis. Anna hat den Auftrag, ihre Mitstreiter heimlich zu beobachten, kurz nachdem sie ihren Tot  inszeniert hat. Alles läuft nach Plan, doch nur kurz danach wird eine weiter Leiche gefunden. Nach und Nacht verschwinden die Mitstreiter von der Bildfläche, und Anna muss überlegen, ob sie ihr geheimes Versteck Preis gibt und offenbart, dass ihr Tot nur ein Schwindel war, oder ob sie weiterhin versteckt bleibt um den Mörder ausfindig zu machen.

Meinung:
Auch ich kann mich den vielen schlechten Rezensionen nicht so ganz anschließen. Mich hat die Geschichte von Anfang an gefesselt. Ich konnte super in die Geschichte eintauchen und für mich kam auch wirklich Spannung auf.

Das Cover:
Auf dem Cover sieht man das Haus, wo sich die 7 Personen auf Isola befinden. Anfangs konnte ich das Haus nicht mit dieser Geschichte verbinden, da ich immer ein Gebäude aus Stein in meinem Kopf hatte. Aber im Nachhinein passt dieses Cover sehr gut zur Geschichte.

Die Geschichte:
Die Geschichte ist von Anfang an spannend. Man stellt sich viele Fragen, diese werden aber nur Nach und Nach beantwortet. Mir gefiel die Hauptgeschichte sehr gut. Das Ende ist leider ziemlich schnell vonstatten gegangen und zum Schluss gibt es dann noch Verhöre, die soweit alles nötige aufklären. Zum RAN-Projekt wird leider nicht weiter drauf eingegangen, somit erfährt man nicht, was dieses eigentlich ist.

Die Charaktere:
Die Charaktere sind bunt durcheinander gewürfelt. Erst zum Ende hin, lernt man einige etwas besser kennen, aber einige bleiben in dem Buch auf der Strecke, dass man keinen richtigen Bezug zu den Protagonisten bekommt, jedoch finde ich persönlich, dass die Hauptcharaktere um denen es geht, vollkommen ausreichen.

Der Schreibstil:
Der Schreibstil ist sehr flüssig und lässt sich super lesen. An einigen spannenden Stellen gibt es dann einen Umschwung, wodurch man kurz aus der Spannung gerissen wird, aber dadurch bleibt man neugierig, wieso das Ganze überhaupt so passiert.

Fazit:
Auch wenn nicht alle Fragen beantwortet wurden, und man aus der Geschichte noch einiges rausholen hätte können, finde ich das Buch für zwischendurch empfehlenswert.

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222 Bibliotheken, 6 Leser, 0 Gruppen, 65 Rezensionen

4 sterne, carlsen verlag, fantasy, hüterderfünfleben, hüter der fünf leben, jugendbuch, kanada, kitsch, leben, liebe, magisch, nicastevens, nica stevens, spannend, urban fantasy

Hüter der fünf Leben

Nica Stevens
Flexibler Einband: 288 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 24.03.2017
ISBN 9783551316042
Genre: Jugendbuch

Rezension:

★★★★☆ (4 von 5 Sterne)

Inhalt:
Für die 17 jährige Vivian, sind die Sommertage, die sie bei ihrem Vater im kanadischen Nationalpark verbringt, die schönsten. Als Vivian mit ihrem Vater und dessen Freund auf Tour durch den Park gehen wollen, erkrankt ihr Vater plötzlich. Doch Vivian beschließt dennoch mit Dave und seinem Sohn Liam zu gehen. Liam, den sie seit Kindertagen kennt, der sich zu einen gutaussehenden jungen Mann entwickelt hat. Ihr Herz beginnt wild zu klopfen, wenn sie ihn sieht, aber Liam bleibt ihr gegenüber kühl und distanziert. Doch eines Tages sieht Vivian ein merkwürdiges Mal auf Liams Brust und möchte herausfinden, warum dieses Leuchtet. Was steckt hinter Liams Geheimnis ? Vivian beginnt eine Reise die ihre Gefühlswelt durcheinander bringen, und Malträgern die nicht von dieser Welt zu scheinen sein.

Meinung:
Eine super schöne Romantasy-Geschichte, die man kaum aus der Hand legen kann. Die Protagonisten schließt man ins Herz und fühlt mit ihnen, und die Umgebung ist wirklich schön beschrieben, dass man sich wünscht, auch an diesen Ort zu sein.

Das Cover:
Das Cover passt super zu Geschichte. Es zeigt das Mal der 5 Leben. Vivian und Liam stehen im Wald, wo der größte Teil der Geschichte auch statt findet.

Die Geschichte:
Die Geschichte ist wirklich niedlich geschrieben. Es wird aus der Ich-Perspektive erzählt, so dass man das Gefühl hat, man würde selbst Vivian sein, was mir wirklich gut gefallen hat. Es wird alles sehr detailliert beschrieben, dass man von Anfang an, seinen Film im Kopf hat und dadurch das lesen viel Spaß macht.

Die Charaktere:
Die Protagonisten, zumindest die Guten, muss man einfach mögen.
Besonders Vivian, Liam und Vivians Freundin Leslie, wachsen einem ans Herz.

Der Schreibstil:
Der Schreibstil ist wirklich schön einfach gehalten, es gab bei mir keinerlei Probleme oder das etwas unklar beim lesen war, so dass ich die Geschichte wirklich genießen konnte.

Fazit:
Eine wirklich schöne Romantasy-Geschichte, die ich weiter empfehlen kann.

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17 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 9 Rezensionen

boris pfeiffer, celfie und die unvollkommenen, fantasie, fantasy, flucht, graffiti, graffities, jugendbuch, kinder, kinderbuch, kosmos, male, pfeiffer, selfies, unvollkommene

Celfie und die Unvollkommenen

Boris Pfeiffer , Marcus Dörr
Flexibler Einband
Erschienen bei Kosmos, 05.10.2017
ISBN 9783440151945
Genre: Kinderbuch

Rezension:

★★★★☆ (4 von 5 Sterne)

Inhalt:
Celfie Madison ist ein lebendes Graffiti. Sie lebt in Farbek, wo alle Graffiti dieser Welt zusammen leben und glücklich sind. Dort gibt es keine Zeit, kein Böse und keine Angst. Doch eines Tages, entführt der böse Glenn Single Despott, die junge Celfie aus Farbek und bringt sie auf die Erde. Celfie kann kurze Zeit später von Glenn fliehen, doch dieser beobachtet sie weiterhin auf Schritt und Tritt. Celfie hat eine besondere Gabe, denn sie kann mit ihren Augen, Graffitis zum leben erwecken. Aber Glenn will das verhindern, und lässt alle Graffiti entfernen. Doch ist Celfie schneller und kann die anderen Grafittis noch retten ? Was hat Glenn vor, warum will er Farbek zerstören ? Celfie begibt sich auf sie Suche nach den Antworten und stößt dabei auf alte und neue Freunde.

Meinung:
Boris Pfeiffers neustes Werk „Celfie und die Unvollkommenen“ ist eine schöne Kindergeschichte mit der man durch die Fantasie der Graffitis reisen kann. Die Idee, ein Graffiti lebendig werden zu lassen, hat mir sehr gut gefallen. Celfie ist eine kleine Heldin, die vor nichts Angst hat, und an das positive im Leben glaubt.

Das Cover:
Das Cover ist wirklich schön. Vorne auf den Cover sieht man die kleine Celfie mit ihren blauen Eisaugen. Auch kann man einige Graffitis von der Geschichte auf den Buchcover bewundern, dadurch hat man für die Geschichte schon super Bilder vom Aussehen der Graffitis im Kopf.

Die Geschichte:
Die Geschichte ist wirklich schön geschrieben. Am Anfang bekommt man eine Liste und kann mit dieser zunächst noch nicht viel Anfangen, aber im weiteren Verlauf der Geschichte, offenbart sich dann immer mehr Glenns Absichten.

Die Charaktere:
Die Charaktere sind wirklich schön beschrieben. Was mir sehr gefiel, dass auch ein Menschenjunge mit Celfie den Kampf gegen Glenn Single Despott aufnimmt.

Der Schreibstil:
Der Schreibstil ist schön einfach gehalten, damit Kinder auch keine Probleme haben, das Buch zu verstehen. Dadurch kann man gut in die Welt eintauchen.

Fazit:
Eine wirklich spannend-schöne Kindergeschichte die ich weiter empfehlen kann.

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125 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 75 Rezensionen

anrufer, auto, droemer, iain reid, kanada, psychostoff, psychothriller, psychthriller, reid, schule, surreale elemente, the endin, the ending, thriller, trip

The Ending

Iain Reid , Anke Kreutzer , Eberhard Kreutzer
Flexibler Einband: 240 Seiten
Erschienen bei Droemer Taschenbuch, 02.11.2017
ISBN 9783426306192
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

★★☆☆☆(2 von 5 Sterne)

Inhalt:
Eine Frau fährt mit ihrem Freund Jake durch die winterliche Landschaft Kanadas. Beide sind auf dem Weg zu Jakes Eltern. Nach der siebenmonatigen Beziehung, möchte er nun, seinen Eltern, seine neue Freundin vorstellen. Obwohl die Beziehung ganz gut läuft, denkt sie darüber nach, die Beziehung zu Jake zu beenden. Während der Autofahrt bekommt die Frau wiederholte Anrufe von einem Unbekannten. Doch wer ist der Unbekannte ? Was will er von ihr ? Sollte sie doch endlich Jake davon erzählen ? Auch gibt Jake nur bruchstückhaft von sich Preis, kann sie ihm denn überhaupt vertrauen ? Eine unheimliche Geschichte, denn wem kannst du wirklich vertrauen.

Meinung:
Ich war sehr gespannt auf das Buch. Es wird angepriesen, dass dieses Buch der Überraschungshit des Kanadiers Iain Reid ist. Ein Psychodrama für Liebhaber von Stephen King und Alfred Hitchcock. Doch leider hat mich diese Geschichte wirklich enttäuscht.
Anfangs kam ich gut rein in die Geschichte, doch schon nach ein paar Seiten, merkte ich, dass diese  anfänglichen Gespräche im Auto, kaum ein Ende nahmen. Es zog sich in die Länge und die Gesprächsthemen waren nicht wirklich interessant. Es baute sich bei mir einfach keine Spannung auf. In der Geschichte erfährt man auch leider nicht, wie die Frau denn heiße. Der einzige Name den man wirklich erfährt, ist der, von ihrem Freund Jake. Zwischenzeitlich kann man eine Unterhaltung zweier Personen lesen, die über einen tragischen Tot von jemanden sprechen, aber erst zum Ende hin, erfährt man wirklich, worum es sich bei dem Toten handelt.
Im mittleren Teil der Geschichte wurde es dann endlich mal spannend. Ich war richtig eingetaucht und hätte Stunden so weiter lesen können, da kam bei mir ein richtiger Gruselfaktor auf. Doch leider hielt das nicht lange an. Der Schluss war für mich einfach schlecht. Ich dachte, schlechter als der Anfang kann es nicht werden, aber das Ende der Geschichte, hat mich eines besseren belehrt.
Weil mir der Mittelteil gut gefiel, bekommt das Buch von mir 2 Sterne.

Das Cover:
Das Cover ist wirklich gut. Es zeigt die winterliche Atmosphäre und man kann sich denken, dass die Perspektive von einem Auto aus ist. Im oberen Teil steht: „Du wirst dich fürchten. Und du wirst nicht wissen, warum.“ Dieses versprach nochmals richtig Spannung, die es aber leider nicht halten konnte. Der Titel gefällt mir sehr gut.
Das Cover passt sehr gut zur Geschichte.

Die Geschichte:
Die Geschichte hat einen kuriosen, aber auch langweiligen Anfang. Im Mittelteil wird es dann doch mal interessant und Spannung ist vorhanden. Der Schluss ist jedoch extrem fade und langweilig.
Die Charaktere:
Bei der Frau erfährt man nie ihren Namen, sodass man keinen richtigen Bezug zu ihr aufbauen kann. Ihren Freund, Jake, fand ich etwas merkwürdig und blieb ihm gegenüber recht skeptisch. Jakes Eltern, auch diese wurden nur so betitelt, sind ein skurriles Pärchen, man ist zwiegespalten ob man sie mag, oder ob sie doch eigenartig sind.
Der Schreibstil:
Der Schreibstil ist gut und einfach gehalten, wodurch ich schnell und flüssig lesen konnte. Das gefiel mir ganz gut.

Fazit:
Ein Psychothriller, der leider viel mehr verspricht, was er hält. Ich kann ihn leider nicht wirklich an Thrillerfans empfehlen. Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden, doch meins war es leider wirklich nicht.

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Tags: droemer, iain reid, psychothriller, the endin   (4)
 

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244 Bibliotheken, 11 Leser, 1 Gruppe, 80 Rezensionen

diskriminierung, gegenwartsliteratur, gerichtsverhandlung, gesellschaft, glaube, hass, hebamme, jodi picoult, kleine große schritte, mord, rassismus, roman, skinhead, usa, vorurteile

Kleine große Schritte

Jodi Picoult , Elfriede Peschel
Fester Einband: 592 Seiten
Erschienen bei C. Bertelsmann, 02.10.2017
ISBN 9783570102374
Genre: Romane

Rezension:

★★★★☆(4 von 5 Sterne)

Inhalt:
Ruth arbeitet schon 20 Jahre im Mercy-West Haven Hospital als Hebamme. Sie liebt ihren Beruf, und tut alles Bestmögliche für die Kinder. Als eines Tages der kleine Davis Bauer entbunden wird, bekommt Ruth die Aufgabe sich um den kleinen Jungen zu kümmern. Doch der Vater, Turk Bauer, möchte nicht, dass Ruth seinen Sohn anfasst - denn Ruth ist eine Schwarze. Ruth ist wütend. Doch als der kleine Davis anfängt Atemprobleme zu bekommen, denkt Ruth nicht weiter drüber nach und versucht den kleinen Davis zu retten,leider vergebens. Davis Bauer stirbt und seine Eltern geben Ruth die Schuld. Eine Hetzjagd zwischen den rassistischen Ehepaar Bauer gegen Ruth beginnt.


Meinung:
Dieses war mein erstes Buch von Jodi Picoult. Anfangs kommt man relativ gut rein in die Geschichte, jedoch hatte ich ein paar Probleme mit der medizinischen Sprache. Ich hätte mir vielleicht am Schluss eine Art Aufgliederung und Beschreibung gewünscht, denn jedes mal Googeln wollte ich dann doch nicht. Trotzdem ist es ein sehr interessantes Thema. Man erfährt sehr gut wie der Rassismus ist und kann mit allen beteiligten mitfühlen. Der unerwartete Schluss hat mir sehr gut gefallen.

Das Cover:
Das Cover ist sehr schön, zeigt jedoch nicht was in der Geschichte steckt.

Die Geschichte:
Aus der Geschichte kann man wirklich viel lernen, man kann spüren wie der Hass von rassistischen Menschen gegenüber Schwarzen oder Schwulen ist. Es ist erschreckend, wie weit verbreitet das Thema noch ist. Ruth ist eine starke Frau und kämpft vor allem auch für ihren Sohn Edison.

Die Charaktere:
Die Charaktere sind in den Kapiteln oben benannt, sodass man sie gut auseinander halten kann, obwohl das Buch in der Ich-Perspektive stattfindet. Man kann gut mit allen beteiligten mitfühlen.

Der Schreibstil:
Der Schreibstil ist sehr gut. Abgesehen von den medizinischen Dingen, ist der Schreibstil relativ leicht und man kann sehr gut in die Geschichte eintauchen.


Fazit:
Eine ernstzunehmende Geschichte, die einen noch lange im Kopf bleibt. Ich kann sie wirklich weiter empfehlen.

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289 Bibliotheken, 1 Leser, 5 Gruppen, 33 Rezensionen

autobiographie, biografie, biographie, dave pelzer, es, familie, folter, gewalt, hölle, kind, kindesmisshandlung, kindheit, missbrauch, misshandlung, mutter

Sie Nannten Mich Es

Dave Pelzer , , Ulrike Ziegra-Gorissen
Flexibler Einband: 158 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 01.05.2000
ISBN 9783442150557
Genre: Biografien

Rezension:

★★★★✰ (4 von 5 Sterne)

Inhalt:

 Der junge Dave wächst mit seinen Brüdern in einem normalen Familienleben auf. Eine liebevolle Mutter und ein liebevoller Vater. Weihnachten verbringen sie gemütlich zusammen, mit vielen Geschenken. Doch eines Tages ändert sich das Verhalten der Mutter. So sehr, dass Dave darunter Leiden muss. Schläge gehören zur Tagesordnung, und Dave fängt an um sein Leben zu kämpfen.
Nachdem die Familie gegessen hat, wovon Dave nichts abbekam, muss er täglich abräumen und in heißen Wasser den Abwasch machen. Die Schikane seiner Mutter scheint nie auf zuhören, denn immer denkt sich seine Mutter neue brutale Strafen für den kleinen Dave aus.
Dave weiß, was die Hölle ist, denn er hat sie durchlebt.


Meinung:

Eine grausame, wahre Geschichte. Als ich das Buch las, kamen mir doch die Tränen und ich musste ständig mit den Kopf schütteln, einfach weil die detailierte Beschreibung, so grausam ist. Sowas wünscht man wirklich niemanden.
Was mir nicht so gefiel, dass der Schluss am Anfang war, mir hätte es am Ende besser gefallen.
Auch hätte man gerne erfahren, was mit den anderen Beteiligten passiert ist, was in dem Buch, nicht erörtert wird. Dieses Buch ist auch mehr eine Aufzählung der Geschehnisse, als eine zusammenhängende Geschichte. Der Ekelfaktor ist wirklich hoch.


Das Cover:

Das Cover sagt schon aus, dass es um einen Jungen geht, der eine Hürde zu meistern hat. Jedoch zeigt es nicht genau, wie grausam diese Geschichte wirklich ist.

Die Geschichte:

Erschreckend was eine Mutter ihren eigenen Kind antun kann. Die Geschichte ist zum größten Teil sehr brutal und grausam. Es ist ein Buch, was ich noch lange im Kopf behalten werde.

Die Charaktere:

Hauptsächlich geht es um Dave, der in der ICH-Perspektive erzählt, dadurch hat man das Gefühl, das wirklich mit zu erleben. Die anderen Charaktere: Die Mutter, den Vater, sowie die Brüder, sieht man nur noch mit einem Hassgefühl.

Der Schreibstil:

Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten. Dave Pelzer hat sich viel Mühe gegeben, dass man diese Geschichte aus einer kindlichen Perspektive lesen kann. Dadurch hat man das Gefühl, als wenn es gerade erst passiert.


Fazit:

Eine grausame, wahre Geschichte wo der Ekelfaktor sehr hoch ist, dessen sollte man sich bewusst sein. Zum ersten mal, weiß ich nicht ob ich ein Buch weiterempfehlen kann, denn ich denke, das muss jeder für sich entscheiden, wie weit er das gelesene an sich ran lassen kann.

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Tags: brutal, dave pelzer, roman, schicksal, sie nannten mich es   (5)
 

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332 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 96 Rezensionen

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Die stille Kammer

Jenny Blackhurst , Anke Angela Grube
Flexibler Einband: 446 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 15.05.2015
ISBN 9783404172191
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

★★★✰✰ (3 von 5 Sterne)


Inhalt:

Susan Webster ist frisch aus der Psychiatrie entlassen worden. 4 Jahre musste sie absitzen, denn Susan hat ihren Sohn getötet – jedoch hat sie keinerlei Erinnerungen an den Mord. Susann will einen Neuanfang starten. Sie zieht um und ändert ihren Namen in Emma Cartwright. Doch eines Tages bekommt sie eine seltsame Botschaft. In ihrer Post liegt ein Briefumschlag mit ihren alten Namen drauf, und ein Foto darin, eines kleinen Jungen, der darauf hinweist, dass Susans Sohn noch am Leben ist. Susan gerät aus der Fassung und weiß nicht mehr was sie glauben soll und vorallem wem sie glauben kann. Hat Susan ihren Sohn vielleicht doch nicht ermordet ? Ist sie gar unschuldig ?


Meinung:

Am Anfang kam ich sehr gut in die Geschichte rein, doch leider nach kurzer Zeit bemerkte ich einige Stellen, die etwas verwirrten. Wenn Susan Flashbacks hatte, kamen diese abrupt und verschwanden auch wieder so schnell, wie sie gekommen sind. Da musste man schon sehr aufpassen beim lesen. Zwischenzeitlich gibt es noch eine zweite Geschichte. Es geht um einen Teenager namens Jack. Zuerst sieht man keinerlei Verbindung zu der Geschichte mit Susan, dieses stellt sich erst weiter hinten in der Geschichte raus. Jacks verhalten änderte sich auch von jetzt auf gleich, was mir nicht sehr gut gefiel. Zum Ende hin, hatte ich eher das Gefühl, dass diese Geschichte nur noch schnell dahin geschrieben wurde, und ich verlor den Spaß am lesen.
Ein weiterer negativer Punkt ist für mich, dass das Cover und der Titel, absolut nichts mit der Geschichte verbindet. Es kommt weder ein Schmetterling, noch eine stille Kammer vor.


Das Cover:
Das Cover an sich ist sehr hübsch gemacht. Die Schrift hat einen bläulichen Schimmer und der Schmetterling glänzt Silber, jedoch steht dieses in keiner Weise zu dem Inhalt der Geschichte.

Die Geschichte:
Die Geschichte verspricht anfangs viel Spannung. Man rätselt mit und ist auch gespannt wie es weiter geht, doch diese Flashbacks haben mich immer wieder aus den Buch gerissen, wo ich kurz überlegen musste, dass es Erinnerungen in die Vergangenheit waren.

Die Charaktere:
Die Charaktere sind schwer zu durchschauen. Diese haben mir sehr gut gefallen, da man irgendwie jeden verdächtigt, und nicht sofort hinter die Personen kommt. Man kann keinen wirklich im Buch trauen.

Der Schreibstil:

Der Schreibstil ist an sich sehr einfach gehalten, so dass man von Anfang an in die Geschichte eintauchen kann. Bei den Flashbacks hätte ich mir vielleicht eine andere Schriftart gewünscht, die darauf hinweist, dass etwas anderes gerade passiert.

Fazit:

Ein guter Thriller den ich empfehlen kann, auch wenn er mich leider nicht zu 100% überzeugen konnte.

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25 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 22 Rezensionen

debütroman, einsam, fantasy, fantasy für kinder, freunde, freundschaft, grotte, innere werte, jasmin bornemann, jugendroman, kleines mädchen, kurzgeschichte, neuer name, schatten, stumm

Der Schattenmann: Eine wunderbare Freundschaft

Jasmin Bornemann
Flexibler Einband: 120 Seiten
Erschienen bei Independently published, 06.08.2017
ISBN 9781522028192
Genre: Sonstiges

Rezension:

★★★★★(5 von 5 Sterne)

Inhalt:
Als er erwacht weiß er nicht wer er ist. Er weiß nicht wer er vorher war, doch ein innerliches Gefühl sagt ihm, dass er mal ein Mensch war. Doch jetzt ist er einfach nur schwarz, von oben bis unten. Er ist nur noch ein Schatten.
Eines Tages entdeckt ihn ein kleines Mädchen, doch diese scheint nicht, wie die anderen Menschen, Angst vor ihm zu haben. Es entsteht eine wunderbare Freundschaft die trotz Handicaps, unendlich zu scheinen sei. Doch ob die Freundschaft bestand hat, denn der Schattenmann muss im verborgenen bleiben.


Meinung:
Eine wunderbare Kurzgeschichte, die die Gedanklich hängen bleibt.
Die Atmosphäre ist traumhaft schön und man kann das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.

Das Cover:
Das Cover, finde ich, ist ein Traum. Die Zeichnerin hat sich viel Mühe für die Details gegeben und das Cover passt super gut zu der Geschichte. So kann man sich den Schattenmann und das kleine Mädchen, sofort ohne Probleme vorstellen.

Die Geschichte:
Die Geschichte ist so herzlich schön. Eine Fantasy-Welt in der man von Anfang bis Ende super eintauchen kann und wirklich schöne Bilder im Kopf entstehen lassen kann.

Die Charaktere:
Hauptsächlich dreht sich die Geschichte um den Schattenmann und das kleine Mädchen, die man von der ersten Seite sofort in sein Herz schließt. Beide Charaktere haben so was unglaublich liebes an sich, die muss man einfach lieben.

Der Schreibstil:
Der Schreibstil ist wirklich einfach gehalten, somit hat man keine Probleme, richtig in die Geschichte einzutauchen. Die Schrift im Buch ist auch nicht zu klein, somit hat mir das Lesen großen Spaß gemacht.


Fazit:
Eine wunderbar, herzliche Kurzgeschichte, die man super zwischendurch lesen kann. Ich kann sie wirklich empfehlen.

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abenteuer, antarktis, everland, expedition, expeditionen, forschung, insel, jugendbuch, kält, liebe, luchterhan, rebecca hunt, roman, schnee, überlebenskampf

Everland

Rebecca Hunt , pociao
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Luchterhand, 13.06.2017
ISBN 9783630874630
Genre: Romane

Rezension:

★★★★☆(4 von 5 Sterne)

Inhalt:
Antarktis 1913
Die Besatzung des britischen Forschungsschiff Kismet, entdeckte eine Insel, die diese auf den Namen Everland tauften. 3 Besatzungsmitglieder haben die große Ehre, als erstes die unbekannte Insel zu erforschen. Dinners, Milet-Bass und Napps haben schon Anfangs Schwierigkeiten mit dem Beiboot die Insel zu erreichen. Die Vorräte sind nicht mehr vollständig, Dinners Zustand verschlechtert sich und doch kämpfen alle 3 ums Überleben.

Antarktis 2012
100 Jahre danach, macht sich erneut ein Team auf, um Everland zu erkunden. Decker, Jess und Brix folgen den Spuren ihrer Vorgänger. Doch trotz der technischen Ausrüstung, müssen auch sie gegen Wetterveränderungen ankämpfen. Anfangs leichter als gedacht, geraten auch sie in einigen schwierigen Situation. Ob sie die Situation meistern werden ? Zusammenhalt ist hier gefragt.

Meinung:
Ich muss ehrlich sagen, dass ich anfangs wirklich Schwierigkeiten hatte in das Buch reinzukommen. Oft driftete ich anfangs gedanklich komplett beim lesen ab, oder las monoton, ohne das sich Bilder in meinem Kopf erstellen konnten. Kurzzeitig überlegte ich sogar, das Buch vorzeitig abzubrechen, da es sehr schwierig war, für mich, zu verstehen. Aber ich muss gestehen, dass ich froh bin, es bis zum Schluss gelesen zu haben. Aber der Mitte kam ich dann immer mehr rein in die Geschichte und der Schluss konnte mich dann wirklich überzeugen.

Das Cover:
Das Cover finde ich wirklich schön und ist passend zur Geschichte. Das Eis lässt schon erahnen, dass diese Geschichte in der Antarktis spielt.
Die Geschichte:
Die Idee zu der Geschichte finde ich wirklich super. Leider durch meine anfänglichen Leseschwierigkeiten, konnte ich die Geschichte nicht von Anfang bis zum Ende hin genießen, trotzdem merkte ich schnell das diese Geschichte Filmpotential hat – würde diese Verfilmt, würde ich mir den Film auf jeden Fall ansehen.
Die Charaktere:
Die Charaktere Dinners, Milet-Bass, Napps, Bricks, Decker, und Jess fand ich super.
Von der Kismet hatte ich zu den Protagonisten nur wenig Bezug, abgesehen von dem Arzt und den Kapitän – die anderen waren mir einfach zu viel und ich brachte diese auch komplett durcheinander.

Der Schreibstil:
Den Schreibstil finde ich nicht wirklich einfach, viele Worte die ich einfach nicht kannte, wurden verwendet. Manche konnte ich auch durch weiteres lesen, nicht zuordnen. Teilweise springen die Ereignisse hin und her, da muss man wirklich aufpassen, dass man noch mitkommt. Oft musste ich Passagen auch mehrfach lesen, um diese zu verstehen.
Ich finde das Buch ist keine einfache Lektüre.

Fazit:
Trotz meiner anfänglichen Schwierigkeiten in das Buch einzutauchen, finde ich die Geschichte wirklich gut und würde das Buch weiterempfehlen. Man sollte sich nur bewusst sein, dass es keine leichte Lektüre ist.

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Tags: antarti, everland, expeditio, rebecca hunt, roma, schnee   (6)
 
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