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79 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 46 Rezensionen

familiengeschichte, favorit, ferien, geschichte, homer, liebe, liebesgeschichte, lulu, malerei, mallorca, mittelmeer, natur, nichols, roman, sommer

Die Sommer mit Lulu

Peter Nichols , Dorothee Merkel
Fester Einband: 507 Seiten
Erschienen bei Klett-Cotta, 11.07.2016
ISBN 9783608983104
Genre: Romane

Rezension:

Das traditionsreiche Hotel Villa Los Roques, das an der Ostküste Mallorcas liegt, ist Dreh und Angelpunkt des Romans. Seine langjährige und mittlerweile schon sehr betagte Besitzerin Lulu, trifft hier an den Klippen, durch einen Zufall, auf ihren früheren Ehemann Gerald. Der Groll aus längst vergangenen Tagen lässt die beiden gleich wieder aneinandergeraten. Doch es bleibt nicht nur bei einem Wortgefecht. Es gibt ein Gerangel und beide stürzen miteinander in den Tod.

Ab hier wird die Geschichte rückwärts, bis in das Jahr 1948 erzählt, als sich die beiden kennenlernten bzw. kurz danach gleich wieder trennten. Der Leser erhält bei dem Blick in die Vergangenheit aber eigentlich viel mehr über das Leben von Geralds Tochter, Aegina sowie über Luc, dem Sohn von Lulu. Die vermeintlichen Hauptprotagonisten geraten dabei eher in Hintertreffen. Peter Nichols gelingt es nicht, für meinen Geschmack zumindest, Charaktere zu erschaffen, die dem Leser in Erinnerung bleiben oder zumindest Sympathien wecken. Sowohl ihre Charaktereigenschaften als auch ihre Handlungen bleiben oberflächlich bzw. fehlen ihnen bisweilen ein logischer Zusammenhang. Der rückblickende Handlungsablauf an sich wirkte auf mich, vor allem in der ersten Hälfte des Buches, sehr sprunghaft. Kaum war man in der einen Szene angekommen, fand man sich in einer völlig anderen wieder und man fragte sich, wie man plötzlich dorthin gekommen war. Vor allem da die handelnden Personen, plötzlich andere waren.

 Fazit:

Der rückblickende Erzählstil verliert seine Leser für die Gegenwart!

 

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224 Bibliotheken, 11 Leser, 1 Gruppe, 103 Rezensionen

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Das Mädchen, das in der Metro las

Christine Féret-Fleury , Sylvia Spatz
Fester Einband: 176 Seiten
Erschienen bei DuMont Buchverlag , 27.06.2018
ISBN 9783832198862
Genre: Romane

Rezension:

Die junge Frau Juliette, wohnt alleine in Frankreich und führt ein sehr übersichtliches Leben. Jeden Morgen fährt sie mit der Linie 6 zu ihrer Arbeit in einem Maklerbüro. Ihre zu erledigenden Aufgaben dort sind stupide und langweilen sie. Juliettes größte Freude im Alltag sind Bücher. Daher beobachtet sie in der Metro vor allem die Personen, die sich ihre Fahrtzeit lesend vertreiben. Was lesen sie, welchen Eindruck machen sie dabei, was sie denken und fühlen sie wohl? All das, versucht die junge Frau sich durch ihre Beobachtungen zu erschließen. Als sie eines Tages eine Station früher aussteigt und dadurch einen Umweg zu ihrer Arbeit in Kauf nimmt, trifft sie Zaide. Ein kleines Mädchen, das sie mit in den Laden ihres Vaters Soliman lotst. Das Geschäft ist bis oben hin mit alten Büchern vollgestellt. Soliman ist der festen Überzeugung, dass Bücher Leben verändern können. So hat er eine Schar sogenannter Boten engagiert, die die Bücher seines Ladens an verschiedene Personen geben, die sie dringend zu brauchen scheinen. So gelingt es Soliman nicht nur das Leben von fremden Menschen, sondern auch das Leben von Juliette zu verändern.

Die Handlung klingt zunächst sehr aufregend. Woran erkennt man wem welche Geschichte gerade helfen könnte und verändert sich dadurch wirklich das Leben des Betreffenden? Der Leser weiß das zu Beginn des Buches nicht und er weiß es eigentlich auch nicht an dessen Ende. Christine Féret-Fleury gelingt es nicht dieser Frage wirklich auf dem Grund zu gehen.Die Handlung plätschert gemächlich an dem Thema des Buches entlang, ohne dabei jemals in die Tiefe zu gehen oder richtig fahrt aufzunehmen. Als Leserin wurde ich weder besonders gefordert, noch wurde ich von einer unerwarteten Wendung überrascht. Die gab es nämlich nicht. Erst der Schluss des Buches rührte mich etwas an und entlockte mir tatsächlich eine kleine Träne. Die in Aktion tretenden Figuren werden von der Autorin an sich gut skizziert. Ihre jeweiligen Persönlichkeiten bleiben, wie die Handlung oberflächlich.Der Handlungsverlauf wirkte auf mich etwas verworren. So wirken z.B. die Titel, der in der Geschichte genannten Bücher, eher zufällig erwähnt. Ihnen fehlt der direkte Bezug zum eigentlichen Geschehen. Welche Bedeutung haben sie und welchen Einfluss nehmen sie auf die „auserwählten“ Leser? Da man daraus ohnehin nichts ableiten kann, hätte es deren Erwähnung eigentlich nicht gebraucht.

Fazit:

Ein Roman der leider nicht das halten kann was das ansprechende Cover bzw. der interessante Klappentext vermeintlich versprechen.

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27 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 19 Rezensionen

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Zeit für Wolke 7

Winfried Hammelmann
Flexibler Einband: 288 Seiten
Erschienen bei Atlantik Verlag, 14.03.2018
ISBN 9783455003123
Genre: Liebesromane

Rezension:

Petrus, der über die „Neu-„ aber auch „Abgänge“ auf Erden wacht und diese plant, hat sich wieder einmal verrechnet. Um seinen Fehler zu korrigieren, muss er Lena, eine junge Frau an die Dreißig, zu sich in den Himmel holen. Wäre da nur nicht der arme „Tropf“ Nils, der auf der Suche nach seiner großen Liebe auf der Welt „umherirrt“. Vor ihrem Ableben trifft er auf die junge Frau und verliebt sich unsterblich in sie. Doch kaum hat er mit der Eroberung ihres Herzens begonnen, bleibt es bei einem unerwarteten Motorradunfall auch schon wieder stehen. Wenn Nils es allerdings schafft seinen Mitmenschen insgesamt 473352 Stunden „abzuschwatzen“ und somit das, von Petrus verursachte, Zeitdefizit auszugleichen, bekommt er seine Lena wieder zurück. Nun kämpft Nils um jede Sekunde.

Der Plot hört sich nicht nur unterhaltsam an, er ist es auch. Winfried Hammelmann ist ein unterhaltsamer Roman gelungen, der zu keiner Zeit ins triviale abgleitet. Die dargestellten Figuren sind eine bunte Mischung aus den unterschiedlichsten Persönlichkeiten, die mal mehr mal weniger ausführlich vorgestellt werden. Dadurch gelang es mir gut, mir die einzelnen Protagonisten bildlich vorzustellen. Schnell hatte ich meine Sympathien verteilt. Nils allerdings, das muss ich zugeben, hat mich mit seiner phlegmatischen Art etwas genervt. Das konnte Lena hingegen, mit ihrer einnehmenden Persönlichkeit, wieder ganz gut ausgleichen. Bevor Winfried Hammelmann in die Unterhaltungsbranche wechselte, arbeitete er zehn Jahre in einer Bank. Das ist der Handlung anzumerken. Seine Erfahrungen bzw. damaligen Erlebnisse scheint er in so mancher Szene verarbeitete zu haben.

Fazit:

Ein unterhaltsamer Roman, der gut zur sommerlichen Jahreszeit passt. Er erwärmt das Herz und macht glücklich!

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23 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

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Der Kaktus: Wie Miss Green zu küssen lernte

Sarah Haywood , Wibke Kuhn
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Pendo Verlag, 19.03.2018
ISBN 9783866124431
Genre: Liebesromane

Rezension:

Die eigentlich noch gar nicht so alte Susan Green lebt alleine in London, arbeitet bei einer Versicherung und führt ein sehr strukturiertes Leben. Sie hat ihre Tage straff durchgeplant, hasst unvorhergesehene, spontane Ereignisse und meint alles unter Kontrolle zu haben.

Als ihre Mutter stirbt und sie gemeinsam mit ihrem Bruder die Beerdigung planen aber auch mit ihm gemeinsam durchstehen muss, erkennt sie, dass man manchmal einfach loslassen muss um die Kontrolle zu behalten.

Sarah Haywoods Protagonistin Susan Green ist keine echte Sympathieträgerin. Sie gibt sich unnahbar, überheblich und auch ein bisschen spießig. Ihr scheint nichts wirklich Freude zu bereiten, außer vielleicht ihre Kakteensammlung. Aber in Wirklichkeit versucht sie durch ihre Überheblichkeit nur ihre Unsicherheit und ihre Selbstzweifel zu verbergen. Sie hat eigentlich niemanden, dem sie sich wirklich anvertrauen kann oder mit dem sie wirklich befreundet ist. Auch dem Leser offenbart sie sich nicht. So bleibt man, wie die Personen die Susan Green in der Geschichte begegnen, außen vor. Dadurch fiel es mir sehr schwer in den Handlungsverlauf richtig einzusteigen. Der Leser „kratzt“ an der Oberfläche des Romans entlang, denn das Abtauchen in die Tiefe gelingt ihm nicht. Der Verlauf an sich ist recht vorhersehbar und lässt wenig Spannung bzw. Neugierde aufkommen. Das ist sehr schade, denn der Klappentext verspricht eine ansprechende Geschichte.

Was mich allerdings wirklich überzeugen konnte war das tolle Cover. Mit den Kakteen liegt es ja gerade voll im Trend.

Fazit:

Eine interessante Romanidee, deren Umsetzung etwas fehlschlug.

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2 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 1 Rezension

Krokodilwächter. Ein Kopenhagen-Thriller

Katrine Engberg , Ulrich Sonnenberg , Dietmar Bär
Audio CD
Erschienen bei Der Audio Verlag, 29.03.2018
ISBN 9783742404831
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Julie Stender eine junge Frau um die Anfang zwanzig, zieht nach Kopenhagen um ihren kleinen, erdrückenden Heimatort zu entfliehen. Sie zieht mit einer Mitstudentin in ein kleines Mehrfamilienhaus. Dort leben außer den beiden jungen Frauen noch die pensionierten Hochschuldozentin und Vermieterin Esther de Laurenti sowie ein alter Mann namens Gregers. Allerdings kann die Studentin ihre neugewonnene Freiheit nicht lang genießen, denn Gregers findet sie eines Tages tot in ihrer Wohnung auf. Julie wurde ermordet und bevor der Täter geht, hinterlässt er ein merkwürdiges Muster im Gesicht der Studentin.

Die beiden Kommissare Jeppe Körner und Anette Werner ermitteln und versuchen die Botschaft des Täters zu entschlüsseln, bevor er sich ein neues Opfer sucht. Aber er scheint der Polizei immer einen Schritt voraus zu sein.

Die Autorin Katrine Engberg lebt in Dänemark und hat sich in ihrem Land bereits als Choreographin und Regisseurin einen Namen gemacht. Mit „Krokodilwächter“ startet sie nun ihre Autorenkarriere. Ihr Krimidebüt ist ihr, wie ich finde, wahrlich gut gelungen. Die Figuren, wirken mit ihren Eigenschaften sowie Handlungen sehr authentisch und lebensnah. Die Autorin beschreibt jeden einzelnen von ihnen sehr genau, so dass man in Gedanken die Gesichter vor sich sieht. Der Sprecher, Dietmar Bär, der das Buch vertont hat, tut dafür natürlich noch sein übrigens dazu. Im Kopf der Zuhörer beginnt regelrecht eine Folge „Tatort“ abzulaufen. Doch dazu nachher noch mehr.Neben überzeugenden Charakteren ist auch Frau Engbergs Handlungsaufbau sehr gelungen. Zum einen ist er in seinem Aufbau logisch, selten bis nie vorhersehbar und zum anderen flacht sein Spannungsbogen nie ganz ab. Gerade zum Schluss hin wird die Spannung beinahe unerträglich. Man will den Täter endlich „schnappen“.

Wie bereits erwähnt wird das Hörbuch von dem deutschen Schauspieler Dietmar Bär vertont. Und wie ebenfalls, ein paar Zeilen zuvor, erwähnt, erweckt Herr Bär die Protagonisten aber auch die Szenerie zum Leben. So hatte ich mit den dänischen Nachnamen so meine Schwierigkeiten und konnte mir nicht gleich merken, wer z.B. welcher Polizist ist, der sich gerade äußerte. Doch dank Alexander Bär, der jeder Person eine eigene Stimme verleiht, ist die Zuordnung bzw. das „Erkennen“ des Handelnden ganz leicht.

Zudem begeistert mich seine grundsätzlich ruhige und besonnene Erzählweise sehr!

Fazit:

Ein wunderbares Krimidebüt, das im Hörbuchformat vor allem durch seinen Sprecher besticht.

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2 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Die Sommer mit Lulu

Peter Nichols , Dorothee Merkel
Flexibler Einband: 608 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 16.04.2018
ISBN 9783442485857
Genre: Romane

Rezension:  
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137 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 91 Rezensionen

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Bis zum Himmel und zurück

Catharina Junk
Fester Einband: 352 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Kindler, 13.03.2018
ISBN 9783463406947
Genre: Liebesromane

Rezension:

Katja ist Drehbuchautorin, schreibt für die Serie „Wache Mitte“ und bekommt nach einer gefühlten Ewigkeit das Angebot ein Konzept für eine Familienserie zu schreiben. Das könnte endlich ihr „Durchbruch“ werden. Dabei hat sie gar nicht so viel Ahnung von Familie, zumindest nicht von einer heilen Familie.

Als Katja nämlich noch im Teenageralter war, ging sie mit ihrer, etwas jüngeren Schwester Lina und dem Familienhund spazieren. Von diesem Spaziergang kehrten allerdings nicht mehr alle zurück, denn Lina wird auf der Straße überfahren. Katja gibt sich selbst daran die Schuld, beginnt sich zu Ritzen, wird in der Kinder- und Jugendpsychiatrie aufgenommen, ihre Mutter ertränkt ihre Sorgen im Alkohol und die Eltern lassen sich scheiden. Keine Spur eines Familienidylls!Und gerade jetzt, nach so langer Zeit, erhält die junge Frau auch noch die Nachricht, dass ihr Vater im Koma liegt. Soll sie ihn nun unter diesen Umständen im Krankenhaus besuchen oder soll sie die Nachricht ignorieren, ihr Leben alleine weiter leben und die Vergangenheit „ruhen“ lassen?

Im Klappentext der Geschichte wird nichts von einem Familiendrama oder dem selbstverletzendem Verhalten von Katja erwähnt. Viel eher ging ich von einem unterhaltsamen Roman mit Tiefgang aus. Daher war ich ziemlich überrascht mit einer traumatisierten Protagonistin konfrontiert zu werden. Der Leser erfährt aus Katjas Sicht die aktuellen Geschehnisse, die immer wieder durch ihre eigenen Rückblicke in die Vergangenheit unterbrochen werden. Catharina Junk kreiert facettenreiche Persönlichkeiten, die im Leser die ganze Bandbreite an Gefühlen wach rufen. Obwohl die Autorin versucht sich mit einer gehörigen Portion Humor den herausfordernden Themen, wie Verlust, Tod, Trauer, autoaggressives Verhalten, Scheidung oder Verzeihen zu nähern, blieb bei mir dennoch immer ein Rest an Traurigkeit, Wut und Mitleid zurück. Richtig unbeschwert kommt man nicht durch das Buch. Auf der einen Seite zeigt es, dass Frau Junk mit ihrem Erzählstil die herrschende Situation dem Leser eindrucksvoll nahebringt. Auf der anderen Seite ging ich, auf Grund der Buchbeschreibung, von falschen Tatsachen aus und kam mir irgendwie überrumpelt vor. Vielleicht konnte ich auch deshalb keinen wirklichen Zugang zu Katjas Sichtweise bzw. Erleben gewinnen. Ihr Verhalten sich selbst zu verletzen machte mich einfach nur wütend und traurig.

Fazit:

Ein ansprechendes Cover in sommerlichen Farben mit einer bedrückenden Geschichte.

 

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124 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 68 Rezensionen

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Leinsee

Anne Reinecke
Fester Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Diogenes, 28.02.2018
ISBN 9783257070149
Genre: Romane

Rezension:

Ada und August Stiegenhauer sind ein berühmtes Künstlerehepaar. Ihr Zentrum, sowohl in künstlerischer als auch persönlicher Hinsicht, finden sie in einer Villa am sogenannten Leinsee. Als beide schon etwas in die Jahre gekommen sind, erkrankt Ada an einem Gehirntumor, muss operiert werden und ihre Überlebenschancen sind sehr gering. Ihr Ehemann August verkraftet das nicht, er nimmt sich das Leben.

Erst jetzt rückt ihr gemeinsamer Sohn Karl langsam zurück in den Mittelpunkt der Geschehnisse. Er wird über die tragischen Ereignisse informiert, reist von seinem Wohnort Berlin sofort nach Leinsee in die elterliche Wohnung bzw. ins örtliche Krankenhaus um die Mutter zu besuchen. Was der Öffentlichkeit noch nicht bekannt ist, Karl hat sich unter einem Pseudonym bereits selbst einen Namen in der Künstlerszene gemacht. Die Mutter überlebt die Operation wider Erwarten, der Vater ist tot und Karl muss nun anfangen sich mit seiner verloren Kindheit und seiner Vergangenheit auseinanderzusetzen. Erst ein Mädchen, das immer wieder mir nichts dir nichts im Garten am Leinsee auftaucht, schafft es Karl aus der Reserve und zurück ins Leben zu locken.

Dies ist Anne Reineckes erster Roman, was man bereits nach den ersten Zeilen, nicht glauben kann. Frau Reineckes Schreibstil, lässt die Geschehnisse so vereinnahmend und stetig dahin fließen, dass der Leser kaum merkt, wie er von ihnen mitgenommen und davon getragen wird. Das machte es mir leicht dabei zu bleiben und die Geschichte zügig zu lesen. Doch auch die Charaktere machen es dem Leser einfach sie mit ihren Eigenheiten kennenzulernen und sich in sie hineinzuversetzen. So, war ich z.B. ebenfalls Gast bei der „Teeparty“ am See und wurde Zeuge einer unsäglichen Auseinandersetzung zwischen Karls Lebensgefährtin und Tanja. Gerne hätte ich der Dame ein Stück Torte ins Gesicht gedrückt.

Kurz vor Schluss kommt es dann zu einer, für mich überraschenden, Verbindung, die für die Handlung zwar stimmig ist, ich der Geschichte aber einen anderen Verlauf gewünscht hätte.
Das Ende hat mich dann aber wieder absolut versöhnt. Der Autorin ist ein sehr harmonischer und origineller Abschluss gelungen.

Fazit:

Ein Debüt, das durch seine eigenwilligen Arrangements, auf sich aufmerksam macht.

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49 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 18 Rezensionen

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Herr Katō spielt Familie

Milena M. Flašar
Fester Einband
Erschienen bei Wagenbach, K, 02.02.2018
ISBN 9783803132925
Genre: Romane

Rezension:

Herr Kato tritt in eine neue Lebensphase ein – den Ruhestand. Und so wie es vielen Menschen damit geht, geht es ihm auch. Er hat Schwierigkeiten sich an seine freiverfügbare Zeit zu gewöhnen und sie, für sich sinnvoll, zu nutzen.

Bis eines Tages eine junge Frau am Rande seines Weges aus dem Schatten in sein Leben tritt. Sie erklärt ihm Chefin einer Agentur, der sogenannten „Happy Family“ zu sein. Die Dame und ihre Kollegen werden von Personen gebucht, die z.B. eine Oma oder Opa, einen Arbeitskollegen, eine Tochter oder einen guten Freund als Unterstützung für verschiedene Anlässe benötigen. Und er, das sehe sie gleich, habe großes Talent dafür. Nur das mit Lachen, das müsse er noch üben. Doch er solle sich bei ihr melden, wenn er Interesse habe einzusteigen, dann erzähle sie ihm gerne mehr darüber. Ab da, dauert es nicht mehr lange und Herr Kato ist als „Opa“ auf dem Weg zu seinem ersten Auftrag. Und die Agenturchefin behält Recht. Herr Kato macht sich gut und verkörpert die „geforderten“ Personen sehr überzeugend. Gerne würde er seiner Frau davon erzählen, doch die scheint im Moment nur noch ihre Leidenschaft, das Tanzen, im Sinn zu haben.

 

Milena Michiko Flasar wurde gleich mit ihren ersten Roman „Ich nannte ihn Krawatte“ berühmt, der es 2012 sogar auf die Longlist des Deutschen Buchpreises schaffte.

Und auch mit „Herr Kato spielt Familie“ gelingt der Autorin eine sowohl zarte als auch berührende Geschichte. Doch man muss sich, wie ich finde, Zeit lassen mit dem Buch. Immer wieder musste ich innehalten und mir Gedanken zu den gelesenen Aussagen machen. In kleinen Häppchen genoss ich die Metaphernlastigen Passagen. Ein Absatz, der mir z.B. sehr nahe ging war eine Aussage der Agenturchefin bezüglich Herr Katos Rede, die er am Hochzeitstag einer todkranken Braut halten sollte. So erklärte sie ihm zu einem Foto, auf dem das zukünftige Brautpaar in einem Riesenrad sitzt:“ Dieses Foto trifft sie (gemeint ist das Brautpaar) am meisten. Sie oben, der Rest unten so unendlich klein. Wenn Sie die Rede halten, denken Sie daran. Dass nach oben hin sehr viel Raum ist. Und wir sind es den beiden schuldig, uns dort hinaufzuschwingen. Ich befürchte, sonst erreichen wir sie nicht.“ Von dieser Art, gibt es viele in Milena Flasars Roman. Stellen, die zum Nachdenken, Innehalten und Textmarkieren einladen.

Fazit:

Eine Leseschatz, den man mehr als einmal lesen wird.

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63 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

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Das Leben des Vernon Subutex 1

Virginie Despentes , Claudia Steinitz
Fester Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, 17.08.2017
ISBN 9783462048827
Genre: Romane

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31 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 10 Rezensionen

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Kaiserschmarrndrama

Rita Falk
herunterladbare Audio-Datei
Erschienen bei Der Audio Verlag, 09.02.2018
ISBN B078Y485WF
Genre: Sonstiges

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49 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 26 Rezensionen

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Aquila

Ursula Poznanski , Tom Appl , Laura Maire , Caroline Neven Du Mont
Sonstiges Audio-Format
Erschienen bei Der Hörverlag, 14.08.2017
ISBN 9783844527056
Genre: Jugendbuch

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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Kalle kann's! – Mein erstes Bastelbuch

Swantje Lindemann
Fester Einband
Erschienen bei Edition Michael Fischer / EMF Verlag, 21.09.2017
ISBN 9783863557973
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Da sich das Buch bereits an die kleinsten Bastelmäuse und ihre Eltern richtet, machte mich der Titel neugierig. Mit meiner dreijährigen Tochter habe ich mich daher gleich daran gemach,t die vorgeschlagenen Basteltipps in die Praxis umzusetzen. Und ich bin wirklich kein Held was künstlerische Begabung anbelant.
Aber, bereits die Aufmachung des Buches hat mir gut gefallen. So dreht sich eine Doppelseite jeweils um ein „Projekt“. Auf der linken Seite zeigt ein Foto, wie das fertige Werk zum Schluss aussieht bzw. aussehen sollte und eine Liste mit einem Bild, stellt die benötigten Materialien vor.
Durchnummerierte Fotos begleiten die „Basteleifrigen“, dann auf der rechten Seite, durch den jeweiligen Bastelvorschlag.
Die aufgeführten Ideen sind gut und einfach umzusetzen. So kann man z.B. lustige Schäffchen aus Wattebällchen zum Aufhängen basteln, Steine in farbenfrohe Marienkäfer verwandeln oder Utensilien für den Einkaufsladen aus Salzteig selbst herstellen. Das Beste an dem Buch ist aber, dass die jeweiligen Bastelvorlagen (Schäfchen, Sterne oder auch eine Krake) am Ende angefügt sind. Da kann wirklich nichts mehr schief gehen.

Fazit:
Ein tolles Bastelbuch bereits für die jüngsten Kinder, das auch unkreative Eltern begeistert.

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60 Bibliotheken, 2 Leser, 2 Gruppen, 31 Rezensionen

erste liebe, freundschaft, graffiti, jugendbuch, jugendkultur, jugendroman, kunst, liebe, panikattacken, selbstmordversuch, sprayer, sprayerszene, streetart, unfall, wien

17 Erkenntnisse über Leander Blum

Irmgard Kramer
Fester Einband
Erschienen bei Loewe, 12.02.2018
ISBN 9783785589113
Genre: Jugendbuch

Rezension:

„17 Erkenntnisse über Leander Blum“ ist Irmgard Kramers aktueller Jugendroman, der im Loewe Verlag erschienen ist. Der Klappentext machte mich neugierig. Ich erwartete eine sowohl unterhaltsame als auch anspruchsvolle Geschichte für jugendliche Leser und wurde bereits auf den ersten Seiten diesbezüglich nicht enttäuscht.

Irmgard Kramers Schreibstil liegt mir sehr, man kann die Passagen flüssig lesen, der Spannungsbogen bleibt während der ganzen Geschichte hoch, flaut nicht ab und hat mich immer wieder gepackt und mitgerissen. Doch dann… Nein halt, stopp. Ich erzähle euch erst einmal um was es in der Geschichte überhaupt geht.

Die Handlung dreht sich um die beiden Hauptprotagonisten Leader und Jonas. Sie stehen kurz vor dem Abitur und ihre Familien kennen sich schon seit der Geburten ihrer Söhne. Die beiden Jungs haben ihr bisheriges Leben miteinander verbracht und auch eine gemeinsame große Leidenschaft entwickelt, das Zeichnen. Besser gesagt schlägt ihr Herz für die Kunst im Allgemeinen und dem Sprayen von Graffitis im speziellen. Beide sind in ihren jungen Jahren bereits richtige Künstler. Doch halten sie ihr Können geheim. In der Öffentlichkeit erwecken sie den Eindruck zwei linke Hände zu haben. Jonas und Leander möchten nicht in den Kreis möglicher Verdächtigter geraten, wenn wieder einmal neue Graffitis an illegalen Stellen entdeckt werden.

Das neue Projekt der beiden ist es, eine Wand für ihr großes gemeinsames Kunstwerk, das sogenannte Masterpiece, zu finden. Leider gestaltet sich sowohl die Suche nach einem geeigneten Ort als auch die finanzielle Umsetzung des Projekts als sehr schwierig. Hinzu kommt, dass Leander mit gesundheitlichen Problemen, über die er sich keine Gedanken machen möchte, zu kämpfen hat. Aber auch mit Jonas scheint irgendetwas nicht in Ordnung zu sein.

Zu dieser Zeit lernen die jungen Männer, ein Mädchen mit sehr langen blonden Haaren kennen. Um Leander ist es sofort geschehen. Er verliebt sich bis über beide Ohren in sie und „tauft“ die schöne Unbekannte auf den Namen „Rapunzel“. Jonas warnt seinen Freund von Anfang an sich nicht mit ihr einzulassen. Doch Leander lässt sich nicht aufhalten.

Und während ich gerade total in die Geschichte vertieft bin und bereits den weiteren Verlauf in Gedanken vorwegnehme, kommt es buchstäblich zu einem großen „Knall“. Der Roman nimmt eine so plötzliche und völlig unerwartete Wendung, dass ich wirklich wie vom Donner gerührt auf meinem Stuhl saß. So etwas ist mir schon lange nicht mehr passiert. Irmgard Kramer gelingt es den Leser mit ihrer Geschichte in den Bann zu ziehen, um dann die Leserschaft mit einem Paukenschlag heraus zu reißen als wollte sie damit sagen „halt Moment mal, hört auf zu träumen, schaut mal genau hin um was es eigentlich geht.“ Ein bisschen wie bei Brecht im Theater.

Neben überzeugenden Charakteren, deren Gefühlschaos man als Leser mit „durchlebt“, erhält man einen kleinen Einblick in die Streetartszene und wünschst sich, zumindest ein bisschen, ebenfalls malen zu können.

Fazit:

Eines meiner Lesehighlights, das mich zu Tränen rührte!

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51 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 10 Rezensionen

30er-jahre, berührend, fantasy, fee, gerstenberg, jugendbuch, jugendbuch 14+, liebe zu einer fee, magisch, märchen, märchenerzähler, paris, poetisch, sub, venedig

Die wundersamen Koffer des Monsieur Perle

Timothée de Fombelle , Sabine Grebing , Tobias Scheffel
Fester Einband
Erschienen bei Gerstenberg Verlag, 30.01.2017
ISBN 9783836958790
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Der sehr erfolgreiche französische Schriftsteller und Dramatiker Timothée de Fombelle hat, zum großen Glück seiner Leserschaft, einen neuen Jugendroman veröffentlicht.

Die Hauptfiguren stammen auch dieses Mal wieder aus einem sehr magischen Herkunftsort. Die beiden Königssöhne Ilian und Ian sind miteinander verfeindet. Ian, der inzwischen selbst König und sehr herrschsüchtig ist, verbannt seinen Bruder aus dem Märchenland hinein in das Paris des Jahres 1936. Dort beginnt Ilians „Reise“ als Joshua Perle. Das Ehepaar Perle nimmt nämlich den jungen Mann, wie einen Sohn, bei sich auf und fortan arbeitet er in dem Süßwarengeschäft der Familie mit. Allerdings läuft die Zeit gegen ihn und seine Erinnerungen. Je länger er sich in der realen Welt aufhält, desto mehr verblassen Ilians Erinnerungen an seine zauberhafte Heimat und an seine große Liebe Olia. Wird ihm die Zeit reichen den Zugang zu seiner Welt und damit den Weg zurück in sein altes Leben und zu seiner Liebe zu finden?

Timothée de Fombelle gelingt es eine bewegende Märchengeschichte mit Geschehnissen der Realität zu verknüpfen. So streift die Handlung den Beginn des zweiten Weltkrieges, das Leben der Juden zu dieser Zeit, aber auch die Widerstandsbewegung. Trotz des Realtitätsbezuges, reißt der Autor aber seine Leser niemals aus dem eigentlichen, märchenhaften Geschehen heraus. Die Geschichte spielt auf verschiedenen Erzählebenen, auf denen der Autor während seinen Schilderungen oft „hin“ und „her“ springt. Diese Sprünge wiederrum rissen mich allerdings schon aus der eigentlichen Handlung heraus. Denn manche Wechsel waren sehr abrupt, so dass ich mich in der jeweiligen Szene erst einmal wieder orientieren musste.

Nichts desto trotz überzeugt der Roman mit einer detailreichen Märchenwelt und einer Handlung, die den Leser berührt.

Fazit:

Eine magische Geschichte, die wie Schaumzucker auf der Zunge zergeht.

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442 Bibliotheken, 6 Leser, 2 Gruppen, 218 Rezensionen

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Woman in Cabin 10

Ruth Ware , Stefanie Ochel
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 27.12.2017
ISBN 9783423261784
Genre: Krimi und Thriller

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3 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

bilderbuch, dachs, freche möwen, fuchs, hartpappenbilderbuch, kinderbuch, luchs, maus, puter mit fremden federn, reime, schabernack, schadenfreude, witzig

Poff, Paff, Pau! Wir machen heut Radau!

Eva Dax , Sabine Dully
Fester Einband: 24 Seiten
Erschienen bei TULIPAN VERLAG , 24.07.2017
ISBN 9783864293351
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Auf 10 Doppelseiten unterhalten das Kinderbuchteam Eva Dax und Sabine Dully ihre kleine und große Leserschaft mit lustigen Szenen aus der Tierwelt.  Dabei geht es ganz schön „wild“ zu. Kakadu und Kakerlak treiben mit einem Vögelchen ihren Schabernack und auch die Pute klaut dem Pfau einige seiner Federn mit großem Radau.

Die Bilder sind in frohen, bunten Farben gehalten und laden die Kinder immer wieder ein, sich die jeweiligen Szenen anzuschauen. Dabei wirken die Seiten nicht überladen. Der Text beschränkt sich dabei auf einen lustigen Satz in ReimForm. Vor allem für jüngere Leser, finde ich das sehr geeignet.

 Fazit:

Ein Bilderbuch mit unterhaltsamen Szenen, das vor allem den jüngsten Lesern viel Freude bereitet.

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Ein Baum wächst in Brooklyn

Betty Smith , Eike Schönfeld
Fester Einband: 621 Seiten
Erschienen bei Insel Verlag, 23.10.2017
ISBN 9783458177203
Genre: Klassiker

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berufe, kinder

Herr Schmidt ist Koch

Thomas M. Müller , Thomas M. Müller
Pappbuch: 34 Seiten
Erschienen bei Moritz, 30.01.2017
ISBN 9783895653360
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Thomas Müller stellt in seinem Bilderbuch den Kleinkindern verschiedene Berufsbilder vor. Dabei spielen Tiere die Hauptrolle. So verkörpert ein Hase, namens Herr Bummel einen Postboten, Frau Schneeweiß, eine Kuh, ist Kassiererin und die Henne, Frau Gonzales, ist als Altenpflegerin tätig.

Auf jeder Seite wird ein neuer Beruf vorgestellt. Dabei zeigt das jeweilige Bild die bzw. den Arbeitenden bei einer typischen Tätigkeit des Berufes. Der Friseur schneidet z.B. die Haare, die Lehrerin unterrichtet eine Klasse mit Kindern. Grundsätzlich, glaube ich, hat man versucht die Ausübung der Berufe nicht einer bestimmten Geschlechterrolle zuzuordnen. Zwar ist Frau Schmidt eine Lehrerin und Frau Gonzales Altenpflegerin, dafür ist aber auch Frau Kroneberger Automechanikerin und Herr Roberto verdient sein Geld als Friseur. Die ausgewählten Namen werden aber auf jeden Fall einer „bunten“ Gesellschaft gerecht, lassen die Namen doch auf unterschiedliche Nationalitäten schließen. Aber ungeachtet aller gerade aufgezählten Aspekte hat unserer Tochter das Buch wirklich gut gefallen. So konnte sie einige neue Berufe bzw. die dazugehörigen Tätigkeiten neu erlernen. Ihr Lieblingsberuf ist auf jeden Fall der Zahnarzt und ich hoffe daher auf den baldigen Beginn eines Medizinstudiums. ;)

Fazit:Ein farbenfroh illustriertes Bilderbuch mit informativem Charakter.

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Leere Herzen

Juli Zeh
Fester Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Luchterhand, 13.11.2017
ISBN 9783630875231
Genre: Romane

Rezension:

Der aktuelle Roman von Juli Zeh beschäftigt sich vor allem mit der politischen Situation Deutschlands im Jahr 2025. Das neue Staatsoberhaupt ist Regula Freyer, die der besorgten Bürgerbewegung (BBB) angehört. Obwohl viele Bürger mit Frau Freyers politischem Handeln nicht einverstanden sind und durch ihre Aktionen eher noch besorgter werden, schaffen sie es nicht ihre politische Lethargie zu überwinden. Somit sind immer neue, sogenannte Effizienzpakete die die demokratischen Werte nach und nach unterwandern, die Folge.

In dieser Zeit lebt Britta zusammen mit ihrer Familie in Braunschweig. Gemeinsam mit einem Freund aus Studientagen führt sie eine Heilpraxis mit dem Namen „Brücke“. Britta und ihr Bekannter Babak haben sich auf suizidgefährdete Menschen „spezialisiert“. Vordergründig möchten sie den Betroffenen natürlich helfen und mit ihnen alternative Handlungsstrategien erarbeiten. Ihre wahre Absicht hingegen ist eigentlich die Rekrutierung von Selbstmordattentäter für verschiedene Gruppierungen. Mit ihrem ungewöhnlichen Geschäftsmodell ist es ihnen nicht nur gelungen sich am Markt zu etablieren sondern auch ihren Lebensunterhalt mehr als nur zu sichern. Doch mit einem Mal erscheint von einem Tag auf den anderen ernstzunehmende Konkurrenz auf der Bildfläche. Und plötzlich werden nicht nur die Grundsätze der „Brücke“, sondern auch Brittas gesamtes Leben in Frage gestellt.

Auf den ersten Blick vermutet ein Juli Zeh Anhänger möglicherweise, dass ihr aktuelles Buch ganz neue Genres bedient. Handelt es sich um „Leere Herzen“ doch um eine Dystopie bzw. um einen Politthriller. Aber bei genauerer Betrachtung ist auch diese Geschichte ein gesellschaftskritischer Roman mit einem „bedrohlichen“ Bezug zur Realität. An einigen Textstellen musste ich kurz innehalten um über unsere aktuelle politische Situation nachzudenken. Sind wir vielleicht auch gerade dabei uns zu einer Gesellschaft zu entwickeln, der Ungerechtigkeit und Missstände egal sind, solange man sich selbst in einem gesicherten Wohlstand befindet? Wird keiner mehr etwas sagen, wenn einzelne Person oder Personengruppen denunziert werden? Werden möglicherweise die hart erkämpften demokratischen Werte klammheimlich abgeschafft und es interessiert niemanden?

Juli Zehs Geschichte hat mich auf jeden Fall wieder etwas wach gerüttelt. Man sollte die gesellschaftlichen Geschehnisse mehr hinterfragen und für Werte aktiv eintreten, die einem wichtig sind.


Fazit:

Ein spannender Roman mit erschreckend, aktuellen Aspekten, der an den Leser appelliert für demokratische Grundwerte einzustehen.

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Hoch hinaus

Tom Schamp
Fester Einband: 8 Seiten
Erschienen bei Hanser, Carl, 25.09.2017
ISBN 9783446254909
Genre: Kinderbuch

Rezension:

nach ganz oben.
Dieses Motto inspirierte den Illustrator und Künstler Tom Schamp möglicherweise bei seinem aktuellen Titel „Hoch hinaus“.  Das Pappbilderbuch kann man sich nicht nur Doppelseite für Doppelseite ansehen, man es auch ganz aufklappen. Vor dem Leser entsteht somit ein Hochhaus mit seinen acht Stockwerken.
Tom Schamp schickt seine „Leser“ mit zwei Kindern durch die einzelnen Etagen des Wolkenkratzers. Dabei lernt man nicht nur das Hutgeschäft im Erdgeschoss oder den Matrosen mit der Meerjungfrau in der Badewannen kennen, auch ein lustiges Abendessen mit allen Hausbewohnern im obersten Stock erwartet den „Besucher“.
Die Bilder haben sowohl unsere dreijährige Tochter als auch mir gut gefallen. Die jeweiligen Szenen sind sehr farbenfroh aber auch fantasie- und detailreich illustriert. Man kann sich die Bilder unzählige Male ansehen und entdeckt immer wieder ein Detail, das einem bisher noch nicht aufgefallen ist. In jeder Etage gibt es übrigens eine kleine Maus sowie einen weißen Hasen zu entdecken. Da entwickelt sich schnell ein Wettstreit daraus, wer die beiden Tiere zuerst findet.
Der Seitenrand ist zudem noch mit einer Zentimeterskala versehen. Da man das Buch ganz aufklappen und am oberen Ende aufhängen kann, kann man die schönen Bilder im Kinderzimmer auch als Messlatte nutzen. Eine sehr nette Idee.

Fazit:
Ein detailreiches und farbenfrohes Bilderbuch!

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bilderbuch, traktor

Trecker kommt mit

Finn-Ole Heinrich , Dita Zipfel , Halina Kirschner
Fester Einband
Erschienen bei mairisch Verlag, 15.09.2017
ISBN 9783938539484
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Das Buch dreht sich, wie der Titel schon vermuten lässt, um einen Traktor. Eine Familie zieht mit ihrem Sohn von ihrer Wohnung auf dem Land in die Stadt. Ganz klar, dass der Traktor den Jungen begleiten muss. Schließlich will man ja in der neuen Umgebung nicht alleine sein. Außerdem hat so ein Trecker ja ungeahnte Vorteile – auch in der Stadt. Jetzt muss man nur noch die Eltern davon überzeugen.

Die Farbgestaltung des Buches ist, vergleicht man sie mit anderen Kleinkinderbüchern, auffällig. Sind die Bilder doch ausschließlich in den Farben, orange, türkis, hellblau, weiß und schwarz gehalten. Der Junge, die Tiere, der Traktor, die Landschaft sowie die jeweiligen Gegenstände werden sehr groß dargestellt. Das gefällt mir gut. Details sind für Kinder dadurch gut erkennbar. Zudem spiegelt es vermutlich auch die kindliche Perspektive, aus der heraus, manchen Dinge sicherlich bisweilen riesig erscheinen. Die Farbtöne, die sich durch die ganze Geschichte ziehen, gefallen mir dahingegen nicht. Die einzelnen Szenen verschmelzen regelrecht zu einem „Einheitsbrei“. Die Aufmerksamkeit unserer dreijährigen Tochter konnten die Bilder, leider nicht länger als bis zur dritten Seite gewinnen.

Die Textpassagen, sind aus der Perspektive des Kindes heraus geschrieben, der seine Argumentation an die Eltern richtet. Diese sind relativ kurz und knapp gehalten. Für meinen Geschmack waren sie absolut ausreichend. Der „Vorleser“ kann die Geschichte ja ohnehin ein bisschen mit eigenen Worten erzählen. Die jeweiligen Gefühle des Kindes sind daraus gut ableitbar. So erkennt man schnell, ob der Junge trotzig, wütend oder enthusiastisch ist.

Fazit:

Ein Kinderbuch, das sowohl durch seine Darstellung als auch durch seinen Text polarisiert. Entweder man liebt es oder man mag es nicht.

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Hôtel Atlantique

Valerie Jakob
Fester Einband: 480 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Wunderlich, 22.04.2017
ISBN 9783805251341
Genre: Romane

Rezension:

Delphine, la commissaire, ist pensioniert und kehrt zurück in ihr früheres Elternhaus in das kleine Dorf St. Julien de la mer. Dort vertreibt sie sich nun ihre Zeit mit Gärtnern, besucht ab und zu Freunde und trifft sich regelmäßig mit ihrer guten Freundin Aurélie zum Tee.

Die Idylle wird gestört, als Aurélie plötzlich nicht zum Tee erscheint. Delphine macht sich auf dem Weg zu ihrem Hotelzimmer, dass ihre Freundin vorrübergehend bewohnt und plötzlich ist auf der Terrasse, einen Stock tiefer, ein Aufprall zu hören. Aurélie ist von ihrem Balkon gestürzt und ist tot. Zufall? Daran glaubt die ehemalige commissaire nicht. Auch wenn es kein Fremdeinwirken zu geben schien. Gemeinsam mit Karim, ihrem 15jährigen Bekannten und Flaubert, einem Bewohner aus dem Dorf nimmt Delphine wieder die „Ermittlungen“ auf.

 Der Krimi beginnt recht „gemütlich“. Dem Leser werden zuerst einmal alle Beteiligten vorgestellt, Verbindungen zwischen ihnen sowie die Landschaft drum herum ausführlich dargestellt bzw. anschaulich beschrieben. Ich konnte mich gut in die Szenerie „einleben“. In St. Julien herrscht eben eine ganz eigene Stimmung, die mir gut gefiel. Kaum hat man es sich allerdings so richtig schön gemütlich gemacht, wird man jäh wieder herausgerissen.

Aber auch kurz nach dem Vorfall, dauert es ein bisschen, bis der Verlauf der Geschichte so richtig Fahrt aufnimmt. Doch dann gibt es kein Halten mehr. Ab diesem Zeitpunkt, habe ich das Buch nicht mehr weggelegt. Aufhören konnte ich erst, als das Buch zu Ende war.


Fazit:

Ein spannender Krimi mit französischem Küstenflair.

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10 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

Das Wunder der wilden Insel

Peter Brown , Uwe-Michael Gutzschhahn , Stefan Kaminski
Audio CD
Erschienen bei Der Audio Verlag, 08.09.2017
ISBN 9783742402400
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Ein Frachtschiff sinkt mit einer großen Ladung an Robotern vor einer einsamen Insel in der Wildnis. Einige der Kisten werden an die Küste getrieben und zerschellen an der steinigen Felsküste. Nur eine Kiste gelangt einigermaßen unversehrt an Land. Neugierige Otter, die sich der Verpackung nähern, gelingt es durch Zufall, den darin verpackten Roboter zu aktivieren. Wie ein Küken aus seiner Schale, klettert das Computermädchen „Rozzum“ aus ihrer Kiste hinein in eine unbemannte Wildnis. Auf ihrem Streifzug über die Insel stellt Roz schnell fest, dass sie nicht alleine ist. Mit ihr befinden sich eine Menge Tiere auf dem Eiland. Da sie den tierischen Bewohnern durch ihre Erscheinung aber zunächst einmal Angst einjagt, muss Roz vielen Gefahren trotzen und stellt mit der Zeit fest, dass Anpassen und Tarnen hilfreiche Methoden sind um unbeschadet über die Runden zu kommen. Nach und nach erlernt der Computer die Sprache der Tiere und kann sich so mit ihnen austauschen. Das Vertrauen wächst. Bald ist Roz aus der Inselgemeinschaft nicht mehr wegzudenken. Doch ihr „Überleben“ des Frachter Unglücks ist den Computerherstellern nicht verborgen geblieben. Sie setzen alles daran um den verloren geglaubten Roboter zurückzubekommen.

Der Autor Peter Brown erschafft einzigartige Charaktere, die sowohl durch ihre Charaktereigenschaften als auch durch ihre Verhaltensweisen bestechen. Neben dem lustigen Opossum, den hilfsbereiten Bibern und dem eifrigen Eichhörnchen, ist mir natürlich auch Roz gleich ans Herz gewachsen. Durch ihr Verhalten vermittelt  Peter Brown seinen Lesern was es heißt für jemanden da zu sein, gebraucht zu werden und dass es nicht auf das Aussehen oder auf die Spezies ankommt, sondern nur auf das jeweilige Individuum an sich und seine Taten.nIch muss zugeben, dass ich während dem Verlauf der Geschichte, gelacht, geweint, geschimpft, gebangt, geschrien, geschmunzelt und schwer geseufzt habe. Alles war dabei.Die jeweiligen Spannungsbögen werden gekonnt aufgebaut und flachen eigentlich nie wirklich ab. Der Leser bzw. der Zuhörer folgt gebannt dem Handlungsverlauf vom ersten Satz bis zum letzten Wort.

Im Hörbuch ist dies allerdings nicht zuletzt dem Sprecher Stefan Kaminski geschuldet. Er verleiht den „Darstellern“ nicht nur eine Stimme, Herr Kaminski erweckt sie und die Landschaft, in der sie sich bewegen zum Leben. Besonders begeistert hat mich z.B. die Vertonung der Bären. Als die Bärenmutter ihre Kinder zu Recht weist, bin ich selbst etwas zusammen gezuckt und in meinem Autositz etwas nach unten gerutscht. Ihm ist es zu verdanken, dass mir die Geschichte auf jeden Fall lange im Gedächtnis bleiben wird.

Fazit:

Eine fantastische Geschichte, fantastisch vertont!

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58 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 9 Rezensionen

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Lügnerin

Ayelet Gundar-Goshen , Helene Seidler
Fester Einband
Erschienen bei Kein & Aber, 27.09.2017
ISBN 9783036957661
Genre: Romane

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