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193 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 59 Rezensionen

glück, trauer, familie, verlust, 7

Glück ist eine Gleichung mit 7

Holly Goldberg Sloan ,
Fester Einband: 304 Seiten
Erschienen bei Hanser, Carl, 27.07.2015
ISBN 9783446245532
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Die Geschichte

Diese Geschichte wurde mir als etwas außergewöhnliches, das man gelesen haben sollte, ans Herz gelegt und dementsprechend war ich natürlich sehr gespannt, wie mir die Geschichte gefallen wird. Ich kann wirklich sagen, das man es hier mit einer ganz besonderen Geschichte zu tun hat, die einem nicht mehr so schnell aus dem Kopf geht. Dies ist die Geschichte über ein unglaublich intelligentes Mädchen mit vielen Eigenheiten und Macken, das das Leben der Menschen in ihrer Umgebung verändert und vor allem verschönert. Dies ist Willows Geschichte. Die Geschichte hat so viel Charme und Sympathie, das man sie einfach mögen muss. Sie ist nicht spannend oder actionbeladen, dafür aber tiefgründig. Diese Geschichte lässt den Leser sein eigenes Leben reflektieren. Ich kann sie auf jeden Fall jedem empfehlen, der auf berührende und eigensinnige Geschichten steht, die etwas verändern könnten. Allerdings habe ich trotzdem ein, zwei kleine Kritikpunkte, die ich noch ansprechen möchte. Die Geschichte ist nämlich zwischendurch leider ein bisschen langgezogen und langweilig, was mir leider so ein wenig den Spaß am Leben genommen hat. Außerdem ist das Ende doch sehr vorhersehbar und teilweise schon ein wenig unrealistisch und überzogen, was meiner Meinung nach dann leider im krassen Gegensatz zu der Geschichte im Allgemeinen gestanden hat. 

Die Charaktere

Die Charaktere sind genau so besonders wie die Geschichte selbst. Sie sind alle durch die Bank weg liebenswert, auch wenn man das bei manchen erst auf den zweiten oder vielleicht auch zehnten Blick erkennt. Besonders ans Herz gewachsen, ist mir natürlich die 12-jährige Willow, die mit ihrer außergewöhnlichen Art das Leben und das Denken der Personen in ihrem Umfeld verändert. Willow ist wirklich anders, als alle Kinder, die ich bisher kennengelernt habe. Sie studiert verschiedene Krankheiten bis ins kleinste Detail, hat einen eigenen Garten, in dem sie gefühlt jede freie Minute verbringt und begeistert sich für die Zahl 7. Willow ist ein Genie und hat es damit bei gleichaltrigen Kindern nicht so leicht. Dabei ist doch ihr größter Wunsch von anderen Kindern akzeptiert und gemocht zu werden. Doch dann ändert sich alles von einen auf den anderen Tag, denn ihre Adoptiveltern kommen bei einem Autounfall ums Leben und Willow muss lernen damit umzugehen. Ich fand es wirklich unglaublich spannend zu sehen welche Entwicklung sie im Laufe der Geschichte durchgemacht hat und wie sehr sie die Menschen in ihrer Umgebung mit ihrer besonderen Art beeinflusst. Sie ist eine wundervolle Protagonistin, die man wirklich kennen und lieben muss. Aber auch die anderen Charaktere sind mir unglaublich ans Herz gewachsen. Besonders interessant fand ich, dass ich Willows Sozialarbeiter anfangs überhaupt nicht ausstehen konnte, ihn aber zum Ende wirklich in mein Herz geschlossen habe. Jeder einzelne Charakter ist auf seine ganz eigene Art und Weise liebenswert und ich habe mich sehr gefreut Zeit mit ihnen verbracht zu haben.


Der Schreibstil

Der Schreibstil der Autorin, wie ich gemerkt habe, sehr polarisierend. Die einen lieben ihn und die anderen können gar nichts damit anfangen. Ich gehöre zu den Lesern, die den Schreibstil vergöttern und gerne mehr von der Autorin lesen möchten.Die Geschichte ist aus der Sicht aller Charaktere geschrieben und die Sicht wechselt innerhalb der einzelnen Kapitel häufiger. Ich mochte es sehr gerne, dass man als Leser dadurch Einblick in die verschiedenen Gedanken der Charaktere bekommen hat und sich nicht nur mit der Gedanken- und Gefühlswelt einer Person auseinandergesetzt hat. Den größten Redeanteil hat defintiv Willow. Sie erzählt die Geschichte aus der personalen Ich-Perspektive wo hingegen die anderen Charaktere nur in Form der personalen Er/Sie Perspektive zu Wort kommen. Der Schreibstil selbst ist bildlich und genau so außergewöhnlich wie die ganze Geschichte. Wie gesagt, entweder man hasst ihn oder man liebt ihn.


Die Gestaltung

Ich bin grundsätzlich ein großer Fan der Cover aus dem Hanser Verlag. Und auch dieses Cover hat mich nicht enttäuscht. Ich finde die Symbolik sowie die allgemeine Gestaltung einfach gelungen. Das Cover sagt aus, dass man auch mal gegen den Strom schwimmen sollte und, dass es nicht schlimm ist anders zu sein. Ganz im Gegenteil, es ist besser man selbst und damit anders zu sein als einfach nur eine unechte Kopie. Ich finde das Cover einfach besonders und gucke es mir immer wieder gerne an.  

Mein Fazit

"Glück ist eine Gleichung mit 7" von Holly Goldberg Sloan ist ein außergewöhnlicher Jugendroman, der dem Leser noch lange in Erinnerung bleibt. Dieser Roman hat die Kraft die Denkweise und vielleicht sogar das Leben der Leser zu verändern. Trotz kleiner Schwächen konnte mich das Buch unterhalten und berühren. Ich bin gespannt, was die Autorin noch so alles für uns Leser bereithält.  

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Tags: gleichun, glück, ist, mit, sieben   (5)
 

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50 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 30 Rezensionen

mila summers, liebesroman, tales of chicago, kurzroman, küss mich wach

Küss mich wach

Mila Summers
E-Buch Text: 136 Seiten
Erschienen bei null, 10.08.2015
ISBN B013RHYPT4
Genre: Liebesromane

Rezension:

Die Geschichte

Es gibt Geschichten, in die man sich schon nach den ersten paar Seiten verliebt und dies ist so eine. Mila Summers hat mich mit den ersten Seiten ihrer Geschichte in ihren Bann gezogen und ich konnte gar nicht mehr mit Lesen aufhören. Die Geschichte macht glücklich und bezaubert den Leser mit ganz viel Charme. Sie ist romantisch, berührend, emotional und doch locker und leicht. Allerdings ist sie teilweise ein wenig vorhersehbar, aber das stört mich persönlich bei so guten Liebesgeschichten überhaupt nicht. Was ich dann doch allerdings ein wenig vermisst habe, ist ein richtiger Plot Twist, der mich überrascht und vielleicht auch ein bisschen schockiert, denn der hätte definitiv noch mehr Spannung und Dramatik in die Geschichte gebracht. Diese Geschichte ist perfekt für zwischendurch und ich kann sie allen Fans von leicht kitschigen und seichten Liebesgeschichten ans Herz legen. Die Geschichte von Stacy und Mitch verbreitet einfach gute Laune. Ich freue mich sehr auf weitere romantische Geschichten aus der Tales of Chicago-Reihe. 


Die Charaktere

Ich bin den Charakteren in diesem Roman vollkommen verfallen. Sie sind mir alle ans Herz gewachsen, mit Ausnahme einer Person, aber auf die werde ich jetzt nicht näher eingehen.Mila Summers hat es geschafft jedem Charakter innerhalb dieser niedrigen Seitenanzahl ein Gesicht und eine Geschichte zu geben. Jeder von ihnen ist auf seine ganz eigene Art und Weise besonders und ich konnte mich mit jedem sehr gut identifizieren.Besonders ans Herz gewachsen sind mir natürlich Stacy und Mitch, da sich die Geschichte nun mal hauptsächlich um die beiden dreht. Die beiden begegnen sich, nachdem Stacy beschlossen hat per Anhalter nach Chicago zu reisen. Mitch nimmt Stacy bereitwillig mit und macht ihr auf der Fahrt ein unmoralisches Angebot. Stacy ist eine sehr liebenswerte Protagonistin. Sie ist hilfsbereit, fürsorglich und einfühlsam. Und sie hat das Bedürfnis ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen und aus ihrem kleinen Dorf hinauszukommen. Stacy ist mir sehr sympathisch und ich habe sehr gerne meine Zeit mit ihr verbracht. Mitch ist auch liebenswert, auch wenn man ihn erst richtig duchschauen muss, um das mit Sicherheit sagen zu können. Er verhält sich manchmal nämlich ein wenig anders, als man es erwartet. Trotzdem ist er mir absolut sympathisch.


Der Schreibstil

Mila Summers Schreibstil ist wirklich sehr angenehm und auch schnell zu lesen. Er ist nicht sonderlich anspruchsvoll, aber dem Genre entsprechend. Zwischendurch war er mir leider ein wenig zu übertrieben. Zum Beispiel ging mir das "Schatz" irgendwann ziemlich auf die Nerven, aber das ist wirklich nur meckern auf höchstem Niveau. Die Geschichte ist aus zwei verschiedenen Sichtweisen geschrieben, wenn man so will. Die beiden Sichtweisen sind von Stacy und Mitch. Allerdings erzählt Stacy fast die ganze Zeit alleine die Geschichte und Mitch kommt, so weit ich mich erinnern kann, nur einmal ganz kurz zu Wort. Ich habe mich zwischendurch immer wieder dabei erwischt, dass ich gehofft habe, dass Mitch auch nochmal zu Wort kommt, weil ich ihn dann wahrscheinlich noch schneller hätte einschätzen können und das auch noch ein bisschen mehr Pepp in die Geschichte gebracht hätte. Die Teile aus Stacys Sicht sind aus der personalen Ich-Perspektive geschrieben, sodass man als Leser ihre Gedanken und Gefühle aus erster Hand erfährt. Der klitzekleine Teil aus Mitchs Sicht ist aus der personalen Er-Perspektive geschrieben, was jetzt persönlich nicht unbedingt mein Fall ist. Alles in einem ist es aber wirklich ein rundum gelungener Schreibstil, der es dem Leser sehr leicht macht die Geschichte zu verschlingen. 


Die Gestaltung

Ich muss leider sagen, dass ich kein sonderlich großer Fan dieses Covers bin. Ich finde es irgendwie ein wenig zu kitschig und zu großflächig gestaltet. Mir fehlt irgendwie so ein wenig die Liebe zum Detail.
Allerdings passt es natürlich sehr gut zu Chicago durch die Wolkenkratzer und zu dem Titel durch die schlafende Frau. Die Wahl des Titels hingegen gefällt mir sehr gut, denn Mitch nennt Stacy Dornröschen, weil sie während der Autofahrt so lange schläft.
Der Titel macht gleich darauf aufmerksam, dass es sich hierbei um eine Liebesgeschichte handelt. 

Mein Fazit

"Tales of Chicago- Küss mich wach" von Mila Summers ist ein gelungen romantischer Kurzroman, der dem Leser auf den wenigen Seiten viel zu bieten hat. Gerne mehr davon! 

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Tags: küss mich wach, mila summers, tales of chicago   (3)
 

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albträume, nightmares, jason segel, kinderbuch, jugendbuch

Nightmares! - Die Schrecken der Nacht

Jason Segel , Kirsten Miller
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Dressler, 13.11.2014
ISBN 9783791519081
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Meine Meinung:
Die GeschichteWie die Meisten von euch wissen, bin ich kein großer Fan von gruseligen Büchern bzw. Filmen. Ich bin ein richtiger Schisser, was das angeht. Allerdings hat mich diese Geschichte gelehrt, dass man sich seinen Ängsten stellen muss, um sie zu überwinden.Diese Geschichte hatte genau die richtige Ausmaße an Grusel, sodass ich gefesselt von der Geschichte war und nicht schreiend davon gerannt bin. Das könnte daran liegen, dass dieses Buch ein Kinderbuch ist.Ich habe Charlies Geschichte sehr gerne gelesen, weil man hier genau den richtigen Mix an fantastischen Elementen, Grusel, Humor und Moral hat, sodass das eigentlich eine perfekte Geschichte ist. Ich sage eigentlich, weil die offiziell ab 10 Jahren empfohlen wird und ich der Meinung bin, dass man wirklich als Eltern auspassen sollte, ob das Kind in dem Alter schon so weit ist, um von Zombies, Killerkaninchen und Hexen zu lesen.Die Geschichte hat mich auf jeden Fall super gut unterhalten und die Seiten flogen nur so an mir vorbei. Besonders schön fand ich die Moral, die hinter Geschichte gesteckt hat: Man muss sich seinen Ängsten stellen, um sie zu überwinden und man ist mit seinen Freunden zusammen viel stärker als allein.Ich war von der ersten bis zur letzten Seite von der spannenden, ideenreichen, fantastischen und auch teilweise richtig berührenden Geschichte gefesselt und würde jetzt am liebsten gleich die Fortsetzung lesen.
Die CharaktereAm Anfang der Geschichte lernt man Charlie kennen. Einen 10-jährigen Jungen, der vor ca. 3 Jahren seine Mutter aufgrund einer Krankheit verloren hat. Er hat den Tod seiner Mutter nie ganz verarbeitet und dann heiratet sein Vater auch noch eine neue Frau. Charlie hat Angst, dass diese Frau ihm seinen Vater und seinen kleinen Bruder Jack wegnimmt und er kein richtiger Teil der Familie mehr ist.Des Weiteren macht ihm zu schaffen, dass er jede Nacht an schrecklichen Albträumen leidet seitdem er mit seiner Familie in das Haus seiner Stiefmutter eingezogen ist, die sich seiner Angst bedienen und sich diese zu nutzen machen, aber irgendwie scheinen seine neuen Albträume viel realer als jeder Traum, den er bisher hatte. Er versucht alles um nicht einzuschlafen, aber irgendwann kann er halt nicht mehr gegen seine Müdigkeit ankämpfen. Er hat das Gefühl sich keinem anvertrauen zu können, weil er dann auch erzählen müsste wovor er Angst hat.Noch nicht mal seine drei besten Freunde wissen etwas von seinen Albträumen und dabei haben sich die Vier sonst immer alles erzählt.Ich konnte mich sofort mit Charlie identifizieren und habe ihn in mein Herz geschlossen. Er tat mir manchmal echt leid, weil er es echt nicht leicht hat. Ich hätte ihn manchmal einfach gerne mal in den Arm genommen.Ich finde, dass sich Charlie im Laufe sehr entwickelt und das auf positive Art und Weise. Er ist ein wundervoller Protagonist, mit dem sich die Kinder in seinem Alter auf jeden Fall identifizieren können, denn jeder hat vor irgendwas Angst.
Der SchreibstilIn diesem Buch ist der Schreibstil recht einfach gehalten, sodass auch Kinder definitiv kein Problem mit ihm haben werden.
Die Geschichte ist in der 3. Person Singular geschrieben und bezieht sich hauptsächlich auf Charlie, aber manchmal wird auch zu anderen Personen gesprungen.Der Schreibstil war sehr angenehm und auch schnell zu lesen. Besonders gut gefallen hat mir, dass die Schrift relativ groß gehalten wurde, sodass auch 12-jährige damit sehr gut zu recht kommen, denn ich mochte kleine Schrift in dem Alter zum Beispiel gar nicht.Der Schreibstil hat mich auf jeden Fall zusammen mit der Geschichte bis zum Ende gefesselt. Dennoch steht hier wieder der Punkt mit der Altersempfehlung im Vordergrund, denn ich finde es für 10-jährige doch ein bisschen zu heftig, wenn Zombies beschrieben werden und auf einmal von irgendwoher Killerkaninchen auftauchen.
Der TitelHier hat man wirklich eine perfekte Wahl getroffen, denn Charlie leidet unter schrecklichen und gruseligen Albträumen (im Englischen: "Nightmares"), in denen die Schreckensgestalten der Nacht vor kommen, wie z.B. Hexen, Mumien und Zobies. Der Titel passt demnach sehr gut zu Charlie und der ganzen Geschichte und macht sehr neugierig auf die Geschichte.
Das CoverIch habe selten ein so liebevoll gestaltetes Cover gesehen. Darauf sieht man verschiedene gruselige Gestalten und Tiere und ich denke jeder von uns hat vor einer dieser Kreaturen ein bisschen Angst (bei mir sind es die Spinnen). Besonders interessant finde ich, dass das der Titel "Nightmares" im Dunkeln leuchtet und der Buchschnitt orangefarbend ist. Das macht das Cover bzw, das Buch zu etwas ganz Besonderem.
Auch im Inneren ist es mit sehr viel Liebe zum Detail gestaltet, denn auf so ziemlich jeder dritten Seite befindet sich eine dieser Kreaturen vom Cover und ich habe mich wirklich jedes Mal ein bisschen erschreckt, wenn dort eine Spinne abgedruckt wurde lach.Dieses Cover ist einfach ein echter Hingucker.

Mein Fazit:
"Nightmares!- Die Schrecken der Nacht" von Jason Segel und Kirsten Miller begeistert große und kleine Leser mit schaurigen Figuren, einer spannenden Geschichte und einer ganz wichtigen Moral hinter dieser Geschichte.Dennoch würde ich jedem Elternteil erst einmal empfehlen in das Buch rein zu lesen, bevor man es an den Nachwuchs weiter gibt, denn die Geschichte ist nicht unbedingt etwas für jedes Kind im Alter zwischen 10 und 12 Jahren. Für mich persönlich gehört es aber auf jeden Fall zu meinen Lesehighlights im Jahr 2014.

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Tags: nightmares, schrecken der nacht   (2)
 

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28 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

von dir gelieb, anya omah

Von dir geliebt

Anya Omah
E-Buch Text: 207 Seiten
Erschienen bei null, 21.08.2014
ISBN B00MYKS8XK
Genre: Romane

Rezension:  
Tags:  
 

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liebe, jugendbuch, holly bourne, fantasy, seelenverwandte

This is not a love story

Holly Bourne , Nina Frey
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 01.04.2014
ISBN 9783423715850
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Der erste Satz:
An "Seelenverwandtschaft" als Konzept hatte ich nie geglaubt.


Meine Erwartungen:
Ich habe erwartet, dass dies eine kitschige Liebesgeschichte ist, bei der man schon nach den ersten Seiten weiß wie die Geschichte ausgeht. Ich habe erwartet, dass das so in der Art ablaufen wird: Junge sieht Mädchen (oder andersherum), die beiden schauen sich tief in die Augen, es ist Liebe auf den ersten Blick, die beiden fühlen sich als seien sie endlich ganz, treffen sich, ihre Liebe wird unsterblich, dann passiert etwas dramatisches, die beiden werden getrennt und am Ende kommen sie wieder zusammen und leben glücklich bis an ihr Lebensende. Eben so wie die meisten romantischen Jugendbücher ablaufen. Das ist für mich allerdings kein Kritikpunkt, weil ich zu den wenigen Leuten gehöre, die so viel Kitsch in ihrem Leben brauchen und beim Lesen solcher Geschichten richtig aufgehen. Also habe ich erwartet, dass dies ein Buch genau nach meinem Geschmack ist. Eine kitschige Liebesgeschichte mit ganz viel Drama und ganz viel Gefühl. Nicht mehr aber auch nicht weniger. Genau das Richtige um mal richtig zu schmachten und zu träumen.



Meine Meinung:
Die GeschichteIch habe dieses Buch für eine Leserunde auf Lovelybooks gelesen und habe mir bevor ich mich beworben habe die Inhaltsangabe mehrere Male durchgelesen, um zu erfahren, ob ich das Buch wirklich lesen möchte. Ich bin zu dem Entschluss gekommen, dass dieses Buch sehr gut zu meiner romantischen zeitgenössischen Literatur passt und, dass dieses Buch genau meinem Geschmack entsprechen muss. Ich war wirklich sehr gespannt, ob diese Geschichte nur ein aneinanderreihen von Klischées ist oder ob die Autorin vollkommen neue Aspekte in die Geschichte einbaut, die mich überraschen und fesseln. Ich war wirklich gespannt, weil ich auch noch keine Rezensionen zu dem Buch gelesen habe. Ich hatte also überhaupt keine Ahnung was mich erwartet, denn ich fand die Inhaltsangabe irgendwie gar nicht aussagekräftig. Die wurde wahrscheinlich so gehalten, damit die Leser von der Geschichte richtig überrascht werden und staunen wie sich die Geschichte entwickelt hat. Ich war auf jeden Fall sehr gespannt auf die Geschichte.Bevor ich jetzt dazu komme, ob die Geschichte eine Aneinanderreihung von Klischées mit ganz viel Kitsch und Drama ist, würde ich euch gerne den Inhalt noch ein bisschen näher bringen. Die Geschichte handelt von der 17-jährigen Penny, die etwas anti gegenüber der Liebe ist und der Meinung ist, dass Seelenverwandtschaft und wahre Liebe nur eine Erfindung Hollywoods ist, um möglichst viel Geld mit den Filmen einzunehmen. Penny war immer diejenige, die sich über die verliebten Mädchen lustig gemacht hat, weil verliebt sein nur eine chemische Reaktion im Gehirn ist bei der unter anderem Dopamin ausgeschüttet wird. Penny ist also nicht unbedingt eine Romantikerin. Sie ist ziemlich sarkastisch und ironisch und hat immer einen guten Spruch auf den Lippen. Und dennoch hat Penny ein ganz großes Problem. Sie hat Panikattacken, bei denen sie das Gefühl hat, dass sie erstickt. Ihre Mutter macht sich deswegen totale Vorwürfe und schleppt sie jede Woche zum Psychologen, aber auch der kann Penny nicht genau sagen was das mit ihrem Panikattacken ist. Und dann steht Penny auf einmal Noah gegenüber. Dem gut aussehenden Gitaristen einer Band. Penny ist sofort hin und weg von ihm, hat aber auch Angst ihm näher zu kommen. Deswegen weist sie ihn mit ihrem Sarkasmus in seine Schranken und hat das Gefühl ihn damit verschreckt zu haben. Doch Noah gibt nicht so schnell auf und die beiden kommen zusammen. Penny weiß nun, dass die wahre Liebe keine Erfindung Hollywoods ist. Penny und Noah sind vollkommen glücklich zusammen, doch ihre Liebe scheint gefährlich für ihre Umwelt. Zerstört die wahre Liebe sich gegenseitig, weil sie einfach zu groß ist ? Werden Penny und Noah alt und grau zusammen und haben wunderschöne Kinder ? Das sind Fragen, die im Laufe der Geschichte geklärt werden. Ich war von der Geschichte hell auf begeistert, weil sie zwar kitschig und romantisch war, aber für mich einen vollkommen überraschenden Aspekt beinhaltet hat, der mich so fasziniert und gleichzeitig schockiert hat. Eigentlich möchte ich ihn euch nicht verraten, weil ich möchte, dass ihr von der Geschichte genauso überrascht und überwältigt werdet wie ich. Ich kann euch so viel sagen... Es gibt Liebesgeschichten, die sind zu groß für die Liebenden und dafür gibt es einen ganz bestimmten Grund. Ich war wirklich überrascht wie spannend die Geschichte war. Ich bin von der Geschichte total begeistert und möchte sie euch ans Herz legen, auch wenn sie einige Klischées und auch kitschige Stellen enthält. Dieser spannende Aspekt hat einfach alles wieder weggemacht. Ich finde gerade diesen Mix aus Romantik und Spannung so interessant. Allerdings bin ich mir noch nicht ganz so sicher, ob ich das Ende so gelungen finde. Ich finde es eigentlich realistisch und habe im Nachhinein auch das Gefühl, dass die Autorin darauf hingearbeitet hat, aber irgendwie ist es nicht das was ich erwartet habe. Außerdem gibt es dort eine Stelle, die ich nicht ganz so authentisch finde. Außerdem bin ich der Meinung, dass man die Geschichte viel mehr ausarbeiten hätte müssen, weil diese Geschichte so viel Potential hat. Es sind einige Sachen offen gelassen. Allerdings finde ich das Ende auch nicht unzufriedenstellend. Ich hoffe einfach, dass es noch einen zweiten Teil geben wird, in dem alles nochmal ein bisschen genauer beschrieben und erklärt wird. Die Geschichte hat mich aber trotz des Endes voll auf begeistert, denn die Geschichte hat mich zum Lachen und zum Weinen gebracht und ich meine so richtig mit schluchzen und roten Augen. 
Die CharaktereIch finde, dass die Geschichte eigentlich nur so vor typischen Charakteren strotzt, aber irgendwie finde ich das schon wieder gut. Die Clique von Penny ist mir nämlich schon mal sehr bekannt vorgekommen: Eine Sexsüchtige, eine Schüchterne, eine Strebsame und eine Liebe. Na woher kennen wir diese Ladies schon ?! Genau aus Sex and the City ! Ich kam mir vor, als würde ich den Frauen aus Sex and the City im Alter von süßen 17 "gegenüber stehen". Allerdings fand ich das irgendwie schon wieder richtig interessant, weil diese Charaktere nicht unterschiedlicher sein könnten und trotzdem zusammen halten. Und dann ist da ja auch noch der reiche, gut aussehende Rockstar, der einen verletzlichen Kern hat und aber viel Erfolg im Leben haben wird. Diesen Charakter kennen wir doch auch schon aus einigen Büchern, oder ? Für mich war allerdings die Art von Penny vollkommen neu, denn es gibt selten 17-jährige Mädchen, die der Meinung sind, dass wahre Liebe nur eine Erfindung Hollywoods ist, denn die meisten haben die rosarote Brille auf und warten darauf, dass ihr Traumprinz um die Ecke kommt. Und dann gibt es noch zwei Charaktere, die für den spannenden Aspekt, in der Geschichte verantwortlich sind. Bei denen finde ich sehr schade, dass die Autorin so wenig auf die Geschichte der beiden eingegangen ist, weil das sehr interessant für den Lesen gewesen wär. Auch wurde die Reaktion der Clique auf den Ausgang der Liebe zwischen Penny und Noah gar nicht mehr "gezeigt". Ich hoffe wirklich inständig, dass es noch einen zweiten Teil gibt, in dem wirklich alle Charaktere nochmal genauer beschrieben werden, denn sie sind es wirklich wert.Penny ist die Protagonistin der Familie. Sie wird dem Leser gleich als sarkastische und ironische Person vorgestellt, die überhaupt nicht an die wahre Liebe glaubt und sich über verliebte Menschen lustig macht. Sie kann sich überhaupt nicht vorstellen, dass es so etwas wie Seelenverwandtschaft oder ähnliches gibt, weil sie das Verliebtsein einfach nur als chemische Reaktion im Körper ansieht, bei der Dopamin (Glückshormon) ausgeschüttet wird. Penny hat seit einiger Zeit Panikattacken, die aus dem Nichts kommen und bei denen keiner weiß warum sie sie bekommt. Während einer Panikattacke bekommt sie keine Luft mehr und hat das Gefühl ersticken zu müssen. Das ist wirklich schrecklich für sie. Penny liebt ihre drei besten Freundinnen, auch wenn sie alle nicht perfekt sind. Sie halten immer zusammen und auch über sie macht sich Penny wegen der Leibe lustig. Und dann steht sie auf einmal Noah gegenüber und weiß gar nicht mehr was sie sagen soll. Es scheint als könnte sie keine ironischen und sarkastischen Kommentare abgeben. Ihr macht ihre starke Reaktion auf ihn Angst und so versucht sie ihn mit fiesen Kommentaren zu verschrecken. Doch sie hat nicht damit gerechnet, dass Noah am Ball bleibt. Als er ihr dann gesteht, dass er spürt, dass da viel mehr zwischen ihnen ist, ist es um Penny geschehen. Sie verliebt sich rettungslos in ihn und auf einmal kann sie verstehen wie sich die ganzen Menschen in den Hollywoodfilmen fühlen. Penny kann sich ein Leben ohne Noah nicht mehr vorstellen und möchte am liebste jede freie Minute mit ihm verbringen.Ich mochte Penny vom ersten Augenblick an, weil sie nicht die typische Protagonistin ist. Sie hat ihren ganz eigenen Kopf und ich finde es bemerkenswert, dass sie auf alles einen sarkastischen Spruch hat. Ich finde es wirklich interessant, dass sie überhaupt nicht an die wahre Liebe glaubt, denn die meisten Mädchen in dem Alter tragen wirklich eine rosarote Brille und warten auf ihren Traumprinzen. Ich konnte mich sehr gut mit Penny identifizieren und mochte sie wirklich gerne als Protagonistin.Noah ist 17 Jahre alt. Er geht nicht mehr zur Schule und spielt in einer Rockband. Seine Eltern sind stinkreich, doch das bringt ihm auch nicht so viel, weil sie nichts mehr mit ihm zu tun haben wollen. Sie haben ihm eine Wohnung gekauft, weil sie ihn praktisch loswerden wollten, denn Noah hat eine Zeit lang unter sehr starken Depressionen gelitten und damit konnten seine Eltern nicht umgehen. Als er Penny das erste Mal sieht, ist ihm sofort klar, dass er dieses Mädchen kennen lernen muss. Er merkt sofort, dass da irgendeine starke Verbindung zwischen den beiden ist und möchte sie unbedingt näher kennen lernen. Das ist dann aber doch schwieriger als gedacht, denn Penny haut ihm ganz schön fiese Sachen um die Ohren. Doch Noah gibt nicht auf und versucht alles damit Penny sich diese Verbindung auch eingesteht. Als die beiden sich immer näher kommen, verliebt auch er sich rettungslos in sie. Ich mochte Noah vom ersten Augenblick an, weil er zu seinen Gefühlen steht und für Pennys Liebe kämpft. Er möchte ihr beweisen, dass es die wahre Liebe gibt. Er ist ein toller Junge/Mann.
Der SchreibstilIch finde, dass der Schreibstil sehr gut zu der Geschichte und vor allem zu Penny passt. Die Geschichte wird nämlich aus der personalen Ich-Perspektive von Penny erzählt. Ich mag die Ich-Perspektive immer lieber, weil man dabei so viel mehr über den Protagonisten erfährt. Denn bei dieser Perspektive bekommt man die ganzen Gedanken und Gefühle mit. Ich finde es sehr gut, dass der Schreibstil so ironisch und sarkastisch nicht, denn so ist Penny nun mal. Ich konnte mir richtig gut vorstellen, dass Penny die Geschichte so niederschreiben würde. Besonders gut hat mir die Beschreibungen von Noah gefallen. Da hat die Autorin so viel Gefühl und Romantik hineingelegt, dass man einfach mitfühlen muss. Ich war richtig berührt, aber auch gefesselt, denn während der Geschichte wurden dem Leser immer so Bröckchen hingeworfen wie die Geschichte enden könnte und was hinter dem Ganzen steckt. Deswegen musste man einfach weiterlesen. Der Schreibstil war auf jeden Fall sehr angenehm und vor allem auch schnell zu lesen. Ich bin von dem Schreibstil der Autorin richtig begeistert und finde einfach keine Kritikpunkte. Da kann ich suchen wie ich will.
Der TitelIch habe selten einen so passenden Titel gehabt. Er, weil Penny sich einredet, dass sie nicht in Noah verliebt ist, weil sie wenn sie es zugeben würde all ihre Prinzipien über Bord schmeißen würde und deswegen ist es eben keine Liebesgeschichte. Ich finde, dass das ein sehr schöner Titel ist, der ja irgendwo ein Widerspruch in sich ist, weil Penny und Noah sich nun mal verlieben. Übrigens finde ich ihn viel besser als den Originaltitel, denn der verrät viel zu viel über die Geschichte.
Das CoverIch finde dieses Cover einfach nur wunderschön. Es ist so ein richter Eyecatcher und ich kann mich gar nicht daran satt sehen. Die Farben harmonieren so wundervoll miteinander und ich finde, dass es sehr gut zu der Geschichte passt, denn irgendwo ist sie ja doch total kitschig und romantisch.
Mein Fazit:"This is not a love story" von Holly Bourne ist ein überraschendes Buch, dass vollkommen anders ist als ich es erwartet habe. Dieses Buch erzählt eine romantische, kitschige und berührende Geschichte, die aber ab einem gewissen Punkt sehr spannend und fesselnd wird. Sie enthält wirklich einen Aspekt, den ich vorher noch nie in einer Geschichte hatte und der die ganze Geschichte auf den Kopf stellt. Ich mag die Geschichte so gerne, weiß aber noch nicht so genau was ich von dem Ende halten soll. Ich hoffe einfach darauf, dass die Autorin noch eine Fortsetzung schreibt. Ansonsten ist bei diesem Buch einfach alles stimmig sei es die Charaktere, der Schreibstil, der Titel oder das Cover. Deswegen kann ich es euch gute Gewissens ans Herz legen. Lasst euch selbst überraschen und vielleicht sogar ein Stück weit schockieren wie sehr sich die Geschichte von anderen romantischen Jugendbüchern unterscheidet. Weint und lacht mit den Charakteren und lasst euch belehren, dass es die wahre und eine Liebe wirklich gibt, die dein ganzes Leben auf den Kopf stellt.

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Tags: holly bourne, this is not a love story   (2)
 

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(1.116)

1.743 Bibliotheken, 15 Leser, 4 Gruppen, 175 Rezensionen

liebe, layken, will, poetry slam, colleen hoover

Weil ich Will liebe

Colleen Hoover , Katarina Ganslandt
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 01.05.2014
ISBN 9783423715843
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Der erste Satz:Ich habe das Gefühl, dass das jetzt endlich unser Jahr wird - Lakes und meins.
Meine Erwartungen:Mich hat "Weil ich Layken liebe" zu Tränen gerührt, zum Lachen gebracht und mich einfach fühlen lassen. Ich habe selten ein Buch in so kurzer Zeit durchgelesen. Ich war überwältigt und begeistert. Deswegen habe ich mich sehr auf dieses Buch gefreut. Ich wollte unbedingt wissen wie es mit Lake und Will weitergeht und ob die Beziehung der beiden harmonisch oder dramatisch verlaufen wird.Ich habe erwartet, dass mich dieses Buch genauso begeistern und überwältigen wird wie "Weil ich Layken liebe" und, dass ich berührt sein werde. Ich habe erwartet, dass ich das Buch verschlingen werde und, dass es mich zufrieden und glücklich zurücklässt. Ich habe gehofft, dass das Buch an "Weil ich Layken liebe" anknüpfen kann und vor allem auch mithalten kann.
Meine Meinung:Die GeschichteIch hatte wirklich hohe Erwartungen an die Geschichte, weil "Weil ich Layken liebe" mich so begeistert hat. Ich habe mir wirklich erhofft, dass die Geschichte genauso überraschend und berührend sein wird. Am Anfang war ich von dieser Geschichte noch vollkommen begeistert. Ich fand die Gefühle sehr realistisch und authentisch. Ich hatte zusammen mit Lake und Will die rosarote Brille auf. Allerdings wurden mir die Gefühle der beiden irgendwann zu perfekt, übertrieben und kitschig. Ich fand die Geschichte zwischendurch richtig vorhersehbar und fast schon klischéehaft. Ich hätte fast die ganze Geschichte nach wenigen Seiten vorhersagen können. Trotzdem gab es einen Aspekt, der auch für mich sehr überraschend und irgendwo auch schockierend war. Danach ging es dann aber wieder vollkommen vorhersehbar weiter. Ich fand die Geschichte zwischendurch sogar richtig langweilig, weil ich alles so genauso erwartet habe. Irgendwann waren die Gefühle der beiden für mich auch nicht mehr echt, sondern nur noch irgendwie viel zu übertrieben. Das fand ich echt sehr schade. Auch das Ende konnte mich nicht zufriedenstellen. Es war genauso klischéehaft wie der Hauptteil der Geschichte.
Die CharaktereIch mochte die ganzen Charaktere total gerne. Besonders gut hat mir gefallen, dass bei diesem Buch das Augenmerk auch ein bisschen mehr auf die Nebencharaktere gelegt wurde, sodass man z.B. Kel und Caulder und Eddie und Gavin viel besser kennengelernt hat. Irgendwann wurde dann das Augenmerk wieder nur auf Lake und Will gelegt. Das hat mir nicht ganz so gut gefallen, weil ich gerne auch noch das Ende von Eddie und Gavin miterlebt hätte. Auf jeden Fall finde ich die Figurenkonstellation sehr interessant. Die Charaktere haben immer alle sehr authentisch auf mich gewirkt, aber in diesem Buch haben sich Will und Lake meiner Meinung nach zum Negativen entwickelt. Die beiden sind zu perfekt geworden. Ich konnte ihre Liebeleien irgendwann nicht mehr hören. Dabei waren die beiden immer mein literarisches Traumpaar, weil sie eben nicht perfekt waren. Die haben sich genauso verändert wie ihre Gefühle und die Geschichte. Ich habe wirklich die alte Layken und den alten Will vermisst und habe die ganze Zeit über gehofft, dass sie irgendwann wieder da sind, aber dieser Moment kam nicht. 
Der SchreibstilIch fand den Schreibstil anfangs wirklich sehr gewöhnungsbedürftig, da ich es gewohnt war die Geschichte aus Lakes Sicht zu lesen. Ich fand es irgendwie komisch, dass Will jetzt die Geschichte erzählt. Irgendwann hatte ich mich dann aber daran gewöhnt und fand es sehr angenehm auch mal die Gefühle von Will aus eigener Hand zu erfahren. Durch den Schreibstil wurde mir bestätigt, dass sich Wills Leben eigentlich nur noch um Layken dreht, was mich manchmal ein bisschen aufgeregt hat. Man kann sein ganzes Leben nicht nur von einem Menschen abhängig machen. Trotzdem war der Schreibstil sehr berührend und gefühlsbeladen. Ich habe mit den Charakteren gefühlt. Außerdem war er fesselnd und hat vieles von den langweiligen Szenen weggemacht. Ich habe an dem Schreibstil nichts zu meckern, denn er war passend und gefühlvoll.
Der TitelSo jetzt kommen wir zu dem Teil, den ich einfach nicht verstehe. Ich weiß so ziemlich jeder regt sich über die Titel der beiden Bücher auf. Eigentlich hätte dieses Buch nämlich "Weil ich Layken liebe" heißen müssen, denn es ist ja aus der Sicht von Will geschrieben und Will liebt Layken. Und das erste Buch hätte "Weil ich Will liebe" heißen müssen, weil das Buch aus de Sicht von Layken geschrieben wurde und Layken Will liebt. Ich verstehe nicht wie man so etwas verwechseln kann. So machen die Titel nämlich überhaupt keinen Sinn. Sie sind zwar sehr schön, aber unlogisch gewählt.
Das CoverIch finde das Cover wirklich richtig schön. Es passt sehr gut zu dem Cover von "Weil ich Layken liebe" und mir persönlich gefällt die Farbgestaltung noch ein bisschen besser. Besonders gut gefällt mir, dass der Titel durch das Cover so schön unterstrichen wird und, dass der Name "Will" so hervorgehoben wird. Das Cover ist eigentlich relativ simpel, aber dennoch ausdrucksstark.
Mein Fazit:"Weil ich Will liebe" von Colleen Hoover konnte meine hohen Erwartungen nicht erfüllen und auch nicht mit "Weil ich Layken liebe" mithalten. Dieses Buch ist für mich das Beispiel, dass man es manchmal lieber bei einem Buch belassen sollte, weil das zweite Buch nicht so gut werden kann wie das Erste. Die Geschichte war für mich zu vorhersehbar, klischéehaft und kitschig. Die Charaktere wurden auch immer unrealistischer und die Wahl des Titels kann ich immer noch nicht nachvollziehen. Am Schreibstil und am Cover habe ich allerdings mal nichts zu meckern. Ich bin nicht überzeugt und auch nicht überwältigt von dem Buch und hatte mir wirklich viel mehr erhofft. 


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Küss den Wolf

Gabriella Engelmann
Flexibler Einband: 256 Seiten
Erschienen bei Arena, 01.02.2012
ISBN 9783401067254
Genre: Jugendbuch

Rezension:


Der erste Satz
Es war einmal ein kleines süßes Mädchen, das hatte jedermann lieb, der sie nur ansah, am allerliebsten aber ihre Großmutter, die wusste gar nicht, was sie alles dem Kinde geben sollte.

Meine Meinung
Das Buch habe ich schon seit einer gefühlten Ewigkeit auf meinem SuB liegen, denn ich bin gleich an dem Tag an dem es erschienen ist zu meiner Lieblingsbuchhandlung gerannt und habe dort nachgefragt, ob es vorrätig ist. Zum Glück gab es noch ein Exemplar und ich habe mich gefreut wie eine Schneekönigin. Aber als ich dann zu Hause war, hatte ich doch keine Lust es zu lesen, weil ich in der Zeit davor fast alle Märchenadaptionen von Gabriella Engelmann gelesen habe. Vielleicht hatte ich sie "überlesen". Neulich als ich mir überlegt habe, was ich lesen soll, ist mir das Buch ins Auge gesprungen und ich hatte richtig doll Lust, das Buch zu lesen. Mir haben nämlich die Märchenadaptionen von der lieben Gabriella richtig gefehlt. Wahrscheinlich wollte ich es dann auch nicht mehr lesen, weil es das letzte Märchen von ihr ist, das ich noch nicht gelesen habe. Für mich sind das ganz, ganz tolle Bücher, die mich immer glücklich stimmen und die meiner Meinung nach perfekt in die Winter-/Weihnachtszeit passen.

Die Geschichte hat mich schon interessiert als ich mir den Inhalt auf der Homepage des Arena Verlags durchgelesen habe. Allerdings war ich persönlich eher skeptisch als zuversichtlich, dass mir das Buch genauso gut gefallen wird wie die anderen Märchenadaptionen von Gabriella. Dafür gibt es auch einen ganz bestimmten Grund, denn mit dem Märchen von Rotkäppchen bin ich nie so richtig warm geworden. Ich bin ein großer Märchenfan, aber das Märchen hat mir nie wirklich gut gefallen. Als ich ein kleines Kind war, hat mir meine Mama das einmal abends vorgelesen und danach hatte ich nachts richtig fiese Albträume. Seit diesem Abend habe ich es nie wieder gelesen und habe auch keine Verfilmung dazu gesehen. Ich weiß, dass das ein bisschen lächerlich klingt, aber ich habe richtig Angst vor diesem Märchen gehabt und konnte überhaupt nicht nachvollziehen, dass es Menschen gibt, die dieses Märchen gerne mögen. Deswegen war ich mir nicht so sicher, ob mir dieses Buch genauso gut wie die anderen Bücher von Gabriella gefallen würde. Ich würde euch gerne erstmal vorstellen wovon die Geschichte genauer handelt. Die Geschichte handelt von der 16-jährigen Pippa, die zusammen mit ihrer Mutter in Hamburg lebt. Ihr Vater lebt in der Provence, weil sich ihre Eltern getrennt haben. Am Anfang der Geschichte ist sie in den Ferien bei ihrem Vater in Frankreich. Als sie dann wieder zurück nach Hamburg kommt, warten ihre Maki-Girls schon ganz gespannt auf sie. Die Maki-Girls sind Tinka, Lula, Jenny und eben Pippa. Sie nennen sich selbst die Maki-Girls, weil sie jeden Donnerstag zusammen Sushi essen gehen und alle am liebsten Maki-Rolls trinken. Bei ihren Treffen quatschen sie über Gott und die Welt, aber vor allem natürlich über Jungs. Ein paar Tage nachdem Pippa wieder in Hamburg angekommen ist, lernt sie den gut aussehenden Leo Goldmann kennen, der sofort ihr Herz stielt. Pippa verliebt sich Hals über Kopf in ihn. Doch der 19-jährige ist schwer zu durchschauen und Pippa weiß nicht, ob er dasselbe für sie empfindet. Für sie ist Leo perfekt. Der wichtigste Mensch für Pippa ist ihre Großmutter, die ein wenig außerhalb Hamburgs auf dem Land wohnt. Sie hat ein großes Waldgrundstück mit einem kleinen Haus darauf und vor allem hat sie einen wundervollen Garten, der richtig magisch wirkt. Doch auf einmal scheint alles in dem Haus kaputt zu gehen und in der Umgebung geschehen noch mehr mysteriöse Dinge. Vielleicht hat ja Marc etwas mit den ganzen Vorfällen zu tun ? Marc arbeitet genau wie Pippa für die Schülerzeitung und hat die Leitung dieser übernommen. Er ist der Einzige, der Pippas Filmkritiken kritisiert und der ihr Verbesserungsmöglichkeiten aufzeigt. Das findet Pippa allerdings überhaupt nicht gut und für sie ist Marc einer der unsympathischsten Menschen überhaupt. Mir hat die Geschichte relativ gut gefallen. Ich sage nur relativ, weil sie mir persönlich etwas zu thrillerlastig war und das hatte ich absolut nicht erwartet nachdem ich den Klappentext gelesen hatte. Außerdem war es eigentlich immer so, dass die Geschichten von der lieben Gabriella überhaupt nichts übernatürliches enthalten haben, sondern nur die Handlung des Märchens in der Neuzeit wiederspiegeln. Und genau das hat mir an den Geschichten so gut gefallen. Leider war das hier nicht der Fall, denn in dieser Geschichte gibt es einige Fantasiegestalten und ich persönlich finde, dass die Geschichte ohne diese Gestalten besser gewesen wär. Ich bin nicht so richtig mit der Geschichte warm geworden. Ich hatte nie das Bedürfnis, dass ich jetzt unbedingt weiterlesen muss, aber ich denke das lag daran, dass die Geschichte ein bisschen gruseliger war und daran, dass Rotkäppchen eben nicht eins meiner Lieblingsmärchen ist. Allerdings denke ich, dass es allen richtig gut gefallen wird, die das Märchen Rotkäppchen mögen und Thrillerelemente in eher romantischen Geschichten mögen. Für mich war es einfach nicht das Richtige. Sagen wir es so, ich hatte mir mehr von der Geschichte versprochen.

Die Charaktere fand ich wirklich interessant, da sie so unterschiedlich waren. Mir haben eigentlich alle Charaktere sehr gut gefallen, außer einer, aber auf den komme ich natürlich noch zu sprechen. Übrigens wollte ich nochmal anmerken, dass ich finde, dass es eine wundervolle Idee ist, dass Gabriella in jedem ihrer Märchen ein Personenregister angeführt hat. So wusste man gleich wie die Charaktere so ticken, ohne es zwischen den Zeilen rauslesen zu "müssen". Im Allgemeinen fand ich, dass die Charaktere sehr gut durchdacht sind und, dass sie perfekt zu der Geschichte passen. Pippa ist die Protagonistin der Geschichte. Sie ist 16 Jahre alt und wohnt zusammen mit ihrer Mutter im Hamburger Univiertel. Mit vollem Namen heißt sie Pippa-Rosina Möller. In ihrer Freizeit schreibt sie Filmkritiken auf ihrem Blog und veröffentlicht diese auch in der Schülerzeitung. Wenn sie gerade mal keine Rezensionen schreibt, verbringt sie ihre Freizeit auf dem Waldgrundstück ihrer Oma, das ein wenig außerhalb Hamburgs liegt. Dort fühlt sie sich total wohl und ihrer Oma kann sie alles anvertrauen. Sie weiß, dass ihre Oma für alles Verständnis hat und, dass sie immer hinter Pippa stehen wird. Die Beziehung zu ihrer Mutter ist eher kaltherzig und Pippa verbringt fast gar keine Zeit mehr Zuhause. Ihre Mutter konzentriert sich die ganze Zeit nur auf ihre Arbeit an der Uni und macht mit Pippa eigentlich gar nichts mehr. Pippa vertraut ihrer Mutter überhaupt nichts mehr an und hat kein Vertrauen mehr zu ihr. Deswegen redet sie über ihre Probleme auch nur mit ihrer Oma oder mit ihren besten Freundinnen den Maki-Girls. Für Pippa ist es das Schönste durch den Garten ihrer Oma zu gehen und in dem Baumhaus zu sitzen, das ihr Vater damals für sie gebaut hat. Doch dann ändert sich alles, denn sie lernt Leo Goldmann kennen und Pippa verliebt sich auf den ersten Blick in ihn. Um sie ist es richtig geschehen. Doch Leo ist nicht so leicht zu durchschauen und Pippa weiß nicht, ob er das Gleiche wie sie empfindet. Und als sei das nicht schon genug Stress geht in dem Waldhäuschen ihrer Großmutter alles auf mysteriöse Weise kaputt. Und dann ist da ja auch noch der gutaussehende Marc von der Schülerzeitung, der ihre Filmkritiken kritisiert und ihr Verbesserungsvorschläge aufzeigt. Pippa ist wegen allem total verwirrt und sie weiß nicht wo ihr der Kopf steht. Leo Goldmann ist 19 Jahre alt und studiert Garten- und Landschaftsbau. Er sieht aus wie eine jüngere Ausgabe des Hollywoodschauspielers Russel Crowe, den Pippa total anhimmelt. Er ist so charmant und lieb, dass Pipa ganz schnell ihr Herz an ihn verliert. Er ist total hilfsbereit und hilft Pippa und ihrer Großmutter wo es nur geht. Deswegen ist er bald auch der neue Liebling von Pipas Oma. Doch trotzdem bleibt er undurchschaubar und Pippa ist sich immer unsicher, ob er für sie genau das Gleiche empfindet wie sie für ihn. Leo ist der Charakter, den ich von Anfang an nicht sonderlich gerne mochte. Für mich war er zu nett und zu perfekt. Das kam mir sehr komisch vor und ich hatte das Gefühl, dass er Pipa nur was vormacht und es nicht ernst mit ihr meint. Marc ist zwei Klassen über Pippa und ist der neue Chefredakteur der Schülerzeitung. Er kritisiert einiges an Pippas Filmrezensionen und darauf hin hält Pippa ihn für ein eingebildetes Arschloch (ich hoffe ich kann das so schreiben lach). Und trotzdem merkt sie natürlich wie verdammt gut Marc aussieht. Doch mit jemandem, der so arrogant ist, möchte Pippa nichts zu tun haben. Doch Marc ist eigentlich ganz anders als Pippa denkt, denn er möchte nur, dass sie sich verbessert und, dass sie das Bestmögliche aus sich herauszuholen. Marc ist mit Pippa zusammen mein Lieblingscharakter. Ich mag ihn richtig, richtig gerne und habe gleich gemerkt, dass er nicht arrogant ist.

Der Schreibstil hat mir mit den Charakteren am besten an dem Buch gefallen. Die Geschichte ist aus der personalen Ich-Perspektive von Pippa erzählt, was mir persönlich sehr gut gefallen hat, da ich Pippa richtig gerne mag. Außerdem mag ich grundsätzlich eigentlich nur Bücher, die aus der Ich-Perspektive geschrieben sind, da man dadurch die Gefühle und Gedanken des Protagonisten viel besser mitbekommt und dadurch besser nachvollziehen kann, warum des Protagonist so gehandelt hat. Der Schreibstil ist sehr locker und jugendlich, aber an keiner Stelle obszön. Ich finde, dass er sehr gut zu der Geschichte und vor allem auch sehr gut zu Pippa passt, denn ich bin der Meinung, dass Pippa genauso sprechen bzw. schreiben würde. Am Anfang der Geschichte ist der Anfang des Märchens Rotkäppchen abgedruckt und das ist während der Geschichte auch öfters der Fall. Der Teil aus dem Märchen passt dann immer zu dem was in Pippas Geschichte passiert. Ich kann mir für das Buch keinen besseren Schreibstil vorstellen.

Der Titel ist so gut gewählt. Ich kann mir keinen besseren vorstellen, auch wenn ich mir gewünscht habe, dass er auch darauf hinweist, dass das Buch auch einige spannende bzw. gruselige Stellen enthält. Denn ich persönlich bin davon ausgegangen, dass dies eine reine Liebesgeschichte ist. Der Obertitel ist "Küss den Wolf", was meiner Meinung nach perfekt passt und wo ich mir echt keinen besseren Titel vorstellen kann. Der Untertitel lautet "Rotkäppchens zauberhafte Lovestory", was gleich darauf schließen lässt, dass es eine Märchenadaption ist. Auch der Titel passt eigentlich sehr gut, auch wenn er wie gesagt auf eine reine Liebesgeschichte schließen lässt. Alles in einem ist die Wahl des Titels der Autorin richtig gut gelungen.

Das Cover finde ich einfach nur wunderschön. Die Märchenadaptionen von Gabriella Engelmann sind sowieso immer sehr schön gestaltet, aber das ist wirklich eins der schönsten Cover. Ich finde, dass das Cover so richtig magisch und verwunschen aussieht. Ich finde, dass es sehr gut zu der Geschichte passt und sowieso einfach nur grandios gestaltet ist. So ein schönes Cover !

Mein Fazit
"Küss den Wolf- Rotkäppchens zauberhafte Lovestory" von Gabriella Engelmann konnte mich wie schon befürchtet längst nicht so überzeugen wie die anderen Märchenadaptionen von der Autorin. Das liegt vor allem daran, dass ich mit der Geschichte nicht richtig warm geworden bin, weil ich schon immer ein ziemlich großes Problem mit dem Märchen von Rotkäppchen gehabt habe und weil ich nicht von der Geschichte erwartet habe, dass sie einige Thrillerelemente enthält. Ich habe eine reine Liebesgeschichte mit einigen Wendungen erwartet und deswegen war ich vielleicht ein wenig von der Geschichte enttäuscht. Vielleicht bin ich aber auch nur von den Geschichten der anderen Bücher von der lieben Gabriella zu verwöhnt. Die Geschichte konnte mich leider nicht mitreißen oder mich fesseln. Ich konnte mich leider auch nicht damit anfreunden, dass die Geschichte fantastische Wesen enthalten hat, denn ich bin der Meinung, dass sie ohne diese noch besser gewesen wär. Die Charaktere haben mir hingegen richtig gut gefallen, da sie alle sehr gut durchdacht sind und perfekt zu der Geschichte passen. Besonders haben es mir Pippa und Marc angetan, weil ich sie von Anfang an richtig gerne mochte. Der Schreibstil passt perfekt zu der Geschichte und auch zu Pippa. Er enthält immer einzelne Ausschnitte aus dem Originalmärchen, die immer zu der Situation von Pippa passen. Auch die Wahl des Titels und das Cover konnte mich total überzeugen. 
Ich denke, dass Leute, die auf Thriller- und fantastische Elemente in Geschichten stehen die Geschichte richtig gerne lesen und begeistert davon sind. Mich konnte sie leider nicht ganz so überzeugen und das finde ich echt schade.

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