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1.303 Bibliotheken, 52 Leser, 2 Gruppen, 279 Rezensionen

fantasy, prinz, der kuss der lüge, prinzessin, attentäter

Die Chroniken der Verbliebenen - Der Kuss der Lüge

Mary E. Pearson ,
Fester Einband: 560 Seiten
Erschienen bei ONE ein Imprint der Bastei Lübbe AG, 16.02.2017
ISBN 9783846600368
Genre: Fantasy

Rezension:

Meinung: Auf dieses Buch hatte ich nun schon so lange gewartet und nun wurde es endlich ins Deutsche übersetzt.                                           
Ich hatte anfangs Angst, dass meine Erwartungen vielleicht zu hoch sein könnten, aber das war nicht so. Den Anfang der Geschichte fand ich ein wenig langweilig. Zwar war der Schreibstil sehr flüssig, weshalb die Seiten auch nur so davongeflogen sind, aber gerade bei den ersten hundert Seiten hatte ich das Gefühl, dass wenig passierte. Ich hätte mir gewünscht, dass Rafe und Kaden ein wenig länger gebraucht hätten, um Lia zu finden. Ich hatte eigentlich erwartet, dass die Jungs Lia irgendwie verfolgen würden, also, dass sie immer weiter läuft. Deshalb fand ich es irgendwie ein bisschen doof, dass sie sich schon so schnell niederließ und die beiden Jungen kennenlernte. Auch wenn der Klappentext schon erzählt, dass sich Lia zu den beiden hingezogen fühlt, bin ich mir immer noch unschlüssig, ob ich das gut oder schlecht finden sollte. Da natürlich auch der Attentäter Gefühle für sie entwickelte, kam es anfangs nicht zu der gewünschten Spannung. Welchen der beiden Jungen ich lieber mochte, kann ich auch jetzt noch nicht sagen, was ich aber sagen kann, ist, dass die plötzliche Wendung (ich möchte hier nicht spoilern) wirklich unerwartet war. Kennt ihr diese Momente, in denen ihr nur denkt, "Waaaasss?!?!" genauso habe ich mich bei der Wendung gefühlt.                                       
Weshalb ich nicht mit der Wendung gerechnet hatte, lag wohl daran, dass die Autorin einem bewusst in eine Art Falle gelockt hatte, also lasst euch nicht täuschen ;). Rafe war meist düster und geheimnisvoll, im Gegensatz zu Kaden, der Lia gegenüber immer freundlich und interessiert wirkte. Lia mochte ich aber besonders gern. Sie widersetzte sich Dingen, die sie nicht wollte und setzte sich trotzdem für ihre Freunde und ihre Familie ein. Sie setzte sich durch und sagte es auch, wenn sie mit Dingen nicht einverstanden war. Außerdem war sie sehr mutig und meiner Meinung nach, machten genau diese Dinge sie zu einer tollen Protagonistin.                                                                                    
Ich mochte aber auch die Nebencharaktere, wie zum Beispiel Pauline, denn sie unterstützte Lia wo und wie sie nur konnte. Was ich aber nach wie vor nicht ganz verstanden habe, ist, was es mit Lias Gabe auf sich hatte. Am Ende war das zwar immer wieder ein großes Thema und wurde auch irgendwie aufgeklärt, aber ich hätte gern mehr darüber erfahren. Aber vielleicht wird das ja in Band zwei geklärt ;) Obwohl ich ein großer Fan von Fantasy bin, bin ich froh, dass es in diesem Buch außer der Gabe eigentlich nichts Außergewöhnliches gab. Ich glaube, das wäre in dieser Geschichte einfach zu viel gewesen. Ich hatte vorhin ja schon einmal diesen "Waaaasss?!?!"-Moment angesprochen. Das diese Wendung so unvorbereitet kam, lag daran, dass die Autorin die Kapitel aus verschiedenen Perspektiven schrieb. Zwar wurden einige Kapitel wirklich aus der Sicht von "Kaden" oder "Rafe" geschrieben, aber manche Kapitel wurden auch nur aus der Sicht von "dem Attentäter" oder "dem Prinzen" geschrieben und dann musste man natürlich selbst herausfinden, wer davon wer war. Im laufe des Buches wurde das aber auch aufgelöst. Den Sichtwechsel fand ich aber eigentlich ganz gut, da man so einen viel besseren Einblick in die Personen bekam. Das Cover ist doch wirklich ein Traum, oder? Ich bin echt froh, dass der Verlag es von dem originalem Buch übernommen hat. 

Fazit:
Auch wenn ich ein paar Kritikpunkte hatte, muss ich sagen, dass mir das Buch einfach super gefiel. Zwar war der Anfang ein bisschen langweilig, dafür überzeugte mich aber der Schluss umso mehr.  
Vielen Dank an den One-Verlag für das Rezensionsexemplar.

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888 Bibliotheken, 14 Leser, 4 Gruppen, 74 Rezensionen

paris, liebe, revenants, vincent, numa

Vom Mondlicht berührt

Amy Plum , Ulrike Brauns
Fester Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Loewe, 16.01.2013
ISBN 9783785570432
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Meinung:
Da ich den ersten Band vor einem Jahr gelesen habe, fiel es mir anfangs ziemlich schwer, wieder in die Geschichte hineinzukommen. Da ich das Buch aber ineiner Lesenacht angefangen habe, wollte ich es auch nicht abbrechen. Zum Glück! Nachdem ich dann aber nach ein paar Kapiteln wieder wusste, wer wer war und die Geschichte eigentlich auch wieder ziemlich im Hinterkopf hatte, fiel mir das Lesen super einfach. Die Geschichte war vom Thema wieder genauso wunderschön und spannend, wie der erste Teil. Die Protagonisten, Kate und Vincent waren wieder einmal einfach ein Traum!  Was ich persönlich aber sagen muss, ist, dass mir Vincent ein bisschen zu wenig im Buch vorkam, was natürlich daran lag, dass er immer unterwegs war um Dinge zu erledigen. Trotzdem hätte ich mir gewünscht, dass er ein bisschen mehr Zeit zusammen mit Kate verbracht hätte. Kate gefiel mir in diesem Buch genauso gut wie im ersten Teil. Denn die Mischung, aus ihrem Humor, ihrer Freundlichkeit und ihrem Mut, machten aus ihr einfach die perfekte Protagonistin. Die erste Hälfte des Buches ist nicht besonders spannend gewesen, trotzdem gefiel sie mir, denn die Dinge, die passierten, waren einfach sehr interessant. Toll fand ich auch, dass die Autorin immer wieder kleine Hinweise auf den  bösen gegeben hat, sodass man sich am Ende ganz sicher war, wer es sein würde. Der Schreibstil war sehr flüssig, was ich auch immer wieder auf der Lesenacht merkte. Obwohl ich Vincent ja gern ein bisschen öfter im Buch gesehen hätte, war er wieder einmal  einfach zuckersüß Kate gegenüber. Es gab auch in diesem Buch wieder das Klischee, dass der Junge das Mädchen retten musste, was mir aber überhaupt nichts ausmachte, denn ich mochte Vincent und seine Art einfach unwahrscheinlich gern!  Was mich ein wenig störte, auf einer anderen Art und Weise aber wieder total gut gefiel, waren die ganzen französischen Wörter. Es war irgendwie toll, da man so das Gefühl hatte, wirklich in Paris zu sein, aber trotzdem nervte es mich ständig die Wörter nachzuschlagen, da ich statt Französisch eine andere Fremdsprache belegt habe. Nachdem in der ersten Hälfte nicht besonders viel spannendes passierte, kam im Rest des Buches die Spannung nicht zu kurz. Ich konnte mich total gut in Kate hineinversetzten und ich dachte immer wieder, dass ich nun das Rätsel um den B ösen gelöst hätte, aber die Autorin hat es wirklich geschafft, dass man einen total falschen Eindruck von den Personen bekommt und das fand ich einfach so toll! Deshalb werde ich mir jetzt auch so schnell wie möglich den letzten Band anschaffen. Das Cover war übrigens wieder genauso wunderschön, wie vom ersten Teil. Mein Lieblings Zitat war übrigens doch etwas auf französisch, weil ich es einfach zu süß finde


Fazit:


Mir gefiel dieser Teil wieder genauso gut, wie der erste und deshalb muss er natürlich auch die gleiche Bewertung bekommen.

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237 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 45 Rezensionen

weihnachten, winter, new york, jugendroman, liebe

Kiss me in New York

Catherine Rider , Franka Reinhart
Flexibler Einband: 300 Seiten
Erschienen bei cbt, 03.10.2016
ISBN 9783570164556
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Meinung:
Dieses Buch hat meine Erwartungen auf eine Weise  getroffen, aber auf eine andere Weise auch total übertroffen. Ich muss gestehen, dass mir das Buch vor allem wegen des wunderschönen Covers aufgefallen ist. Das Cover ist wirklich ein Traum, da wird mir doch bestimmt jeder zustimmen oder? Das Thema der Geschichte fand ich anfangs etwas fragwürdig, da ich mir einfach nicht vorstellen konnte, dass man innerhalb einer Nacht eine Beziehung beenden kann und dann sich noch am selben Tag neu verlieben kann. Außerdem hat es mich immer wieder gewundert, dass Charlotte und Anthony so viele Dinge an einem Tag erlebt haben, denn das war mehr, als so manche in einigen Tagen erleben würden. Gerade weil sie so viele Dinge machte, waren sie natürlich auch an unterschiedlichen Orten und da  es davon so viele gab, wurden diese leider nicht allzu detailiert beschrieben. Deshalb konnte ich mich manchmal einfach nicht ganz so gut in den Ort oder die Geschichte hineinversetzten. Charlotte fand ich als Protagonistin total toll! Ich mochte ihre Art allgemein sehr gern, denn die Kombination aus ihrem Humor, ihrer Freundlichkeit und vielem mehr, machten sie einfach sehr sympathisch. Ihre Charakterentwicklungen gefiel mir auch sehr gut, denn anfangs wirkte sie einfach sehr niedergeschlagen und traurig. Von Anthony war ich anfangs  nicht so begeistert. Er wirkte einfach so hoffnungslos und da,t zog er die ganze Stimmung  leider etwas runter. Doch nachdem er mehr Zeit mit Charlotte verbracht hatte, veränderte er sich. So mehr Zeit er mit ihr verbrachte, umso sympathischer wurde er mir. Er öffnete sich Charlotte, erzählte ihr Dinge, die er sonst niemandem erzählte. Aber hier muss ich wieder sagen, dass ich das ein wenig eigenartig fand, schließlich  kannte er sie ja gerade mal ein paar Stunden, außerdem würde sie ja auch schon nach ein paar Stunden zurück nach England fliegen. Trotzdem fand ich es schön, mitzuerleben, wie er seine traurige Seite ablegte. Süß fand ich übrigens auch Mistake. Der kleine Hund begleitete sie sehr lang durch das Buch. Die Idee mit dem Ratgeber fand ich wirklich toll, da sie sich dadurch nicht nur von ihren Ex-Freunden entfernten, sondern auch neue Dinge ausprobierten und sich dabei ganz zufällig immer ein kleines bisschen näher kamen. Und gerade, weil all das für die Charaktere so unvorhersehbar war, wirkte die Liebesgeschichte sehr echt. Der Schreibstil war wundervoll flüssig und deshalb hatte ich das Buch auch schnell durchgelesen. Das Ende des Buches hatte ich schon vorausgesehen, was natürlich schade war, trotzdem fand ich das Ende wunderschön. Das Cover und das Thema weisen natürlich darauf hin, dass es ein Winter-Buch ist, trotzdem bin ich der Meinung, dass man auch zu einer anderen Jahreszeit lesen kann. Ich persönlich habe natürlich so sehr oft an Weihnachten gedacht, doch eigentlich ist es ja einfach eine lockere Liebesgeschichte, die man immer lesen kann.


Fazit:


Da mir das Buch eigentlich sehr gut gefallen hat, ich aber trotzdem einige Kritikpunkte hatte, werde ich ihm einen Punkt abziehen.

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94 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 33 Rezensionen

weihnachten, jugendbuch, liebe, jay asher, weihnachtsbaum

Dein Leuchten

Jay Asher
E-Buch Text: 321 Seiten
Erschienen bei cbt, 31.10.2016
ISBN 9783641203061
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Meinung:
Auf dieses Buch bin ich vor allem wegen des Cover gestoßen, denn meiner Meinung nach sieht es einfach zauberhaft winterlich aus. Übrigens möchte ich vorab mal wieder sagen, dass man das Buch selbstverständlich zu jeder Jahreszeit lesen kann, aber es im Winter zu lesen, ist vielleicht zu empfehlen, da man so wirklich in die Winterstimmung kommt. Es war das erste Buch, welches ich von Jay Asher gelesen habe und mir gefielen der Schreibstil und die Geschichte sehr gut. Sierra fand ich als Protagonistin perfekt, denn trotz Gerüchten und Vorurteilen anderen Personen gegenüber, gab sie den Menschen um sie herum eine Chance. So natürlich auch Caleb. Von ihm war ich auch sehr positiv überrascht, denn nachdem man die Gerüchte der anderen gehört hatte, hatte ich ein ganz falsches Bild von ihm. Er war einfach so liebenswürdig, dass man eigentlich gar nicht glauben konnte, was die anderen von, oder besser gesagt über ihn sagten. Er versuchte anderen Menschen eine große Freude mit kleinen Dingen zu machen. Aber er zog sich in der Öffentlichkeit zurück und doch öffnete er sich Sierra gegenüber und fing mit ihr einen Neuanfang an. Er lernte das Mädchen kennen, welches Weihnachten wohl genauso sehr liebte, wie er und er erzählte ihr Dinge, die er nun schon so lange für sich behalten hatte. Ich fand es toll zu sehen, wie die beiden sich ergänzten und auch irgendwie veränderten. Ich glaube hinter dieser Liebesgeschichte steckte so viel mehr. Anfangs erschien es Sierra auch sehr unrealistisch, dass sie jemanden kennenlernen könnte, den sie wirklich mögen könnte, da sie ja nur so kurze Zeit da wären, aber sie lernte schnell, dass man manche Menschen nicht schon sehr lange kennen muss, um sie ins Herz schließen zu können. Was ich an Sierra auch mochte, war, dass sie sich für Caleb einsetzte und ihm zeigte, dass sie zu ihm stand. Sie versuchte sogar das wieder in Ordnung zu bringen, was schon seit Jahren hoffnungslos war. Wen ich aber auch sehr gern mochte, war Heather, denn sie wusste, das sie nicht mehr viel Zeit mit ihrer Freundin verbringen konnte, aber sie hatte trotzdem Verständnis für sie und machte ihr keine Vorwürfe, dass sie so wenig Zeit miteinander verbrachten. Auch sie legte ihre Vorurteile gegenüber Caleb nach einer Zeit ab, denn sie vertraute ihrer Freundin. Die Liebesgeschichte war natürlich von Anfang an sehr vorhersehbar, aber sie gefiel mir echt gut. Die Bindung, die zwischen Sierra und Caleb entstand, war dicker, als ich erwartet hätte und dementsprechend schwierig war es dann für die beiden das, was zwischen ihnen war, wieder aufzugeben. Meiner Meinung nach, haben sie aber eine wundervolle Lösung gefunden, bzw. wussten sie gegen Ende, ob all das eine Zukunft haben könnte oder auch hat.


Fazit:


Ich fand das Buch wirklich wunderschön. Gerade, um richtig in Winterstimmung zu kommen, scheint es perfekt zu sein. Die Charaktere waren einfach so liebenswert, dass ich sie alle ins Herz geschlossen habe. Ich werde dem Buch 4,5 Sterne geben.

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2.895 Bibliotheken, 27 Leser, 6 Gruppen, 74 Rezensionen

harry potter, fantasy, hogwarts, magie, zauberer

Harry Potter und die Kammer des Schreckens

Joanne K. Rowling ,
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 23.02.2006
ISBN 9783551354020
Genre: Fantasy

Rezension:

Kurzmeinung:
 Da ich den Film zu diesem Buch, oder besser gesagt, der ganzen Reihen schon gesehen habe, habe ich mich immer vor dem Lesen gedrückt. Ich wusste ja immer schon, was passieren würde und deshalb gefiel mir Teil eins auch nicht so gut, Teil zwei dafür aber umso mehr. Ich konnte mich viel mehr mit den Charakteren anfreunden und habe auch einen ganz neuen Eindruck von ihnen bekommen. Wie so oft waren die Bücher besser als der Film, auch wenn mir die Filme sehr gut gefallen haben. Der Schreibstil war toll! J.K.Rowling hatte einfach wundervolle Ideen. Das Buch ging wirklich von einer spannenden Stelle in die nächste über. Jede noch so kleine unbedeutende Szene stellte sich später als wichtig heraus. Man merkte, wie gut durchdacht das ganze Buch war und das gefiel mir wirklich unglaublich gut. Es hat mich so gefesselt, dass ich es nicht mehr aus der Hand legen wollte. Besser als den ersten Teil fand ich es auch, da man sich schon in Hogwards auskannte und die Charaktere schon kannte. In diesem Buch musste die ganze Welt nicht erst in unseren Köpfen entstehen, sondern es fing mittendrin an.


Fazit:


Das Buch war einfach fantastisch. Ich kann jetzt wirklich den Hype verstehen und werde bestimmt demnächst die ganze Reihe verschlingen.

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445 Bibliotheken, 5 Leser, 0 Gruppen, 72 Rezensionen

zeitreise, liebe, hollyhill, alexandra pilz, dorf

Verliebt in Hollyhill

Alexandra Pilz
Fester Einband: 350 Seiten
Erschienen bei Heyne, 17.03.2014
ISBN 9783453269170
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Meinung:
Da ich den ersten Teil der Reihe vor längerer Zeit gelesen hatte, wusste ich nicht mehr so genau, worum es in der Geschichte ging. Deshalb war es anfangs für mich auch total schwierig, wieder in die Geschichte hinein zu kommen, was auch daran lag, dass ich die Personen gar nicht mehr kannte. Aber ich habe trotzdem weitergelesen und nach und nach konnte ich mich wieder an die Charaktere erinnern. Das lag natürlich auch an dem flüssigen Schreibstil, bei dem die Seiten nur so davongeflogen sind. Ich hatte mir in diesem Teil erhofft, dass die Liebesgeschichte ein bisschen mehr Vordergrund stehen würde. Leider wurde zwar immer wieder von der Liebesgeschichte berichtet, aber ich hatte das Gefühl, als würde es sich da nur im Kreis drehen. Mal waren sie total verliebt und ein anderes mal wendeten sie sich wieder von einander ab. Das war ziemlich nervig, da man nie wusste, was denn jetzt mit ihnen war. Manchmal dachten sie über eine gemeinsame Zukunft nach und ein anderes mal konnten sie sich  nicht vorstellen, weiterhin zusammen zu sein. ( Ein ganz schönes durcheinander!) Da mir der erste Band schon so gut gefallen hat, hatte ich sehr hohe Erwartungen  an den zweiten  Band, gerade, was die Spannung anging. Leider wurde ich in diesem Punkt aber ziemlich enttäuscht. Ich hatte die ganze Zeit darauf gewartet, dass jetzt irgendwas total spannendes und unerwartetes passieren würde, was leider nicht unbedingt der Fall war. Es war zwar interessant, wie sie den Fall lösen wollte, aber ich hätte mir da einfach ein wenig Aktion gewünscht, denn so waren einige Stellen auch mal etwas langweiliger. Das Cover fand ich genau wie beim ersten Teil sehr schön. Da ich leider nicht mehr weiß, wie Emily und Matt im ersten Teil waren, kann ich leider nicht sagen, ob sie sich noch weiter entwickelt haben. Welche Charaktere für mich aber auch sehr verwirrend waren, waren Collum und Chloe. Bei beiden konnte ich nie ganz einschätzen, ob sie nun gut oder schlecht waren. Das Thema von diesem Buch gefiel mir zwar schlechter als das, des ersten Teiles, aber ich fand es trotzdem sehr interessant zu lesen, wie das Dorf ,Hollyhill, diesen Fall gelöst hat.Das Ende fand ich ein wenig verwirrend, da Emily dort eine wichtige Entscheidung treffen musste, die ich nicht ganz nachvollziehen konnte. Das Buch endet sehr offen, weshalb ich aber sehr gespannt auf den letzten Teil bin.
Fazit:


Auch wenn es mir nicht so gut gefiel, wie Teil eins, fand ich es doch toll zu lesen. Dem Buch gebe ich 3,5 Sterne.

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21 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

zuletzt online, whatsapp roman, gruppenchat, freundschaft, chat

Zuletzt online. ***Du gefällst mir***: Band 1

Misa Ahrend
Sonstige Formate: 197 Seiten
Erschienen bei Oetinger34, 01.09.2016
ISBN 9783959270359
Genre: Sonstiges

Rezension:

Meinung:
 Auf dieses Buch bin ich durch Booktube (Youtube) gestoßen. Als ich mir eine Rezension dazu angesehen hatte, wollt ich es sofort anfangen zu lesen. Zu der Zeit gab es das ebook sogar kostenlos bei iBooks, weshalb ich es natürlich auch sofort angefangen habe. Ich wollte schon immer mal ein Buch in Form eines Chats lesen, aber als ich es dann angefangen hatte, war ich mehr als enttäuscht. Man wird am Anfang des Buches in die Geschichte geworfen, ohne auch nur irgendwas über die Personen im Buch zu wissen. Ich hatte erwartet, dass ich im Laufe des Buches ein wenig mehr über die Charaktere erfahre, was ich ja auch grundsätzlich so war, aber meiner Meinung nach, war nichts wichtiges dabei. Es passierte auch einfach nichts. Jeder Tag schien irgendwie gleich zu sein. Den Schreibstil fand ich außerdem alles andere als gut. Die Chats sollten wirken, als würden Jugendliche sie schreiben, aber ich fand dass das totaler Blödsinn war. In meinem Umfeld spricht niemand so, wie Lilli, geschweige denn schreibt so. Mich nervte es wirklich, dass Lilli einfach nie normal schrieben konnte. Ständig diese Abkürzungen, wie XD, lol usw.. Klar, viele reden heute so, aber wie schon gesagt,  in meinem Umfeld ist das anders. Deshalb kann es auch sein, dass andere dieses Buch lieben werden, ich aber leider nicht. Denn wenn ich mit meinen Freunden schreibe, dann achten wir auf Komma und allgemein den Satzbau. Aber wie gesagt, das kann bei jeden anders sein. Was mich aber auch nervte, war, dass Lilli statt einer langen Nachricht immer nur ganz kurze Sätze schrieb. Da merkte man auch den Unterschied zu Fabian. Er schrieb mit Satzzeichen und langen Texten, statt abgehackte, kurze, abzusenden. Leider änderte sich das aber gegen Ende auch und er schrieb so ähnlich wie Lilli. Lilli textete nicht nur Fabian so voll, sondern auch ihre anderen Freunde, die dies genau wie ich sehr nervig fanden. Man merkte leider einfach, dass Lilli in der Ferien sehr langweilig war, ganz im gegensatz zu Fabian, der sehr viel zu tun hatte. Dieser plante seine Ferien durch, kümmerte sich um seine Schule und seine Hobbies. Das hätte Lilli meiner Meinung nach auch mal lieber machen sollen… Es gab leider keinen Punkt, an dem ich dachte, ich MUSS weiterlesen, ich habe es eher gemacht, damit die Statistik meines Lesemonats ein wenig höher was, ich glaube, hätte es mehr Seiten gehabt, hätte ich es abgebrochen. Es gab in diesem Buch zwar nur sehr wenige Dinge, die ich mochte, aber die waren wirklich cool, zum Beispiel die Bilder und Videos, die sich Lilli und Fabian schickten, was in einem normalen Buch natürlich nicht möglich war, oder die Nachrichten von einer anonymen Nummer. Die Nachrichten waren auch ein weiterer Punkt, weshalb ich nicht aufgehört hatte, zu lesen. Meiner Meinung nach hätte man schon ein wenig mehr Spannung in das Buch bauen können, da es ja eigentlich um Cyber-Mobbing gehen sollte, wovon man aber in dem ersten Band eigentlich recht wenig mitbekommen hat. Wäre davon mehr in diesem Buch vorgekommen, hätte es bestimmt auch mehr Sterne bekommen.


Fazit:


Wie man sicherlich gemerkt hat, gefiel mir das Buch wirklich nicht so gut. Wahrscheinlich müsste man die Reihe weiterlesen, um sich ein richtiges Bild über die Charaktere zu machen, aber ich fand Teil eins leider so schlecht, das ich die Reihe nicht weiterlesen werde. Dem Buch werde ich deshalb nur 1,5 Sterne geben.

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682 Bibliotheken, 8 Leser, 2 Gruppen, 92 Rezensionen

internat, zukunft, liebe, dystopie, jugendbuch

Eden Academy - Du kannst dich nicht verstecken

Lauren Miller , Sylke Hachmeister
Fester Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Ravensburger Buchverlag, 21.01.2015
ISBN 9783473401208
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Meinung:
Vorab muss ich sagen, dass ich Internatsgeschichten oder allgemein alles, was sich um ein Internat dreht, liebe. Meine Lieblingsreihe war auch eine sehr lange Zeit „Night School“, weil sie meiner Meinung nach einfach eine perfekte Mischung aus Aktion und Liebe war. Auf dieses Buch bin ich gestoßen, da ich von vielen gehört hatte, dass es so ähnlich sein soll, wie Night School und deshalb musste ich es mir natürlich kaufen. Ich muss leider auch sagen, dass ich für dieses Buch zwei Monate gebraucht habe, da ich ständig Leseflauten hatte. Aus diesem Grund kann ich mich auch leider nicht mehr allzu gut an die ersten Seiten erinnern, aber ich hoffe, ihr verzeiht mir das. Ich fand die Idee der Geschichte auf eine Weise toll, aber auch irgendwie leider nicht. Das Leben der meisten Menschen wurde dort von einem Gerät gesteuert. Ich hatte mir das immer so vorgestellt, als würde „Siri“ oder irgendein anderes Programm einem Anweisungen geben, die die Menschen dann tun. Irgendwie fand ich das interessant, da man ja wirklich nie weiß, ob unsere Zukunft vielleicht wirklich mal so aussehen wird. Nicht so toll fand ich die Geschichte, da die Menschen durch das System keine eigenen Charaktereigenschaften hatten, da diese ja vorbestimmt wurden. Außerdem fand ich es ein wenig nervig, das sich die Geschichte immer ganz plötzlich änderte. Die Protagonistin ging von etwas aus, doch ganz plötzlich änderte sich das. Eigentlich finde ich plötzliche Wendungen immer gut, aber nach einer Wendung folgte manchmal schon nach fünf bis zehn Seite eine weitere und das war meiner Meinung nach dann ein wenig zu viel. Leider kam auch das Internatsleben nicht wie gewünscht zur Geltung, da Rory lieber Zeit außerhalb der Eden Academy verbrachte. Ich fand trotzdem, dass Aurora eine tolle Charakterentwicklung durchlebte, da sie sich von einem nicht sehr selbstständigen und eher schüchternen Mädchen in das genaue Gegenteil entwickelte. Daran war natürlich North nicht ganz unbeteiligt, denn er überzeugte Rory davon, dass man sich selbst vertrauen sollte und nicht einem Gerät, welches einem vorgibt, was man machen soll und was man lassen sollte. Die Geschichte war wirklich sehr interessant, doch leider an manchen Stellen einfach ein wenig übertrieben. Ich glaube, es wäre besser gewesen, wenn etwas weniger Spannung auf einmal da gewesen wäre, da man so gar nicht dazu kam, etwas zu verarbeiten, wenn sofort das nächste passierte. Das Cover finde ich sehr schön, da es die düstere Stimmung sehr schön wiederspiegelt. Den Schreibstil fand ich zwar gut, aber an manchen Stellen ein wenig zu langatmig.


Fazit:


Die Geschichte war zwar schön, aber leider nicht so gut, wie ich es gehofft hatte. Deshalb gebe ich dem Buch 3,5 Sterne.

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1.330 Bibliotheken, 23 Leser, 2 Gruppen, 160 Rezensionen

selection, kiera cass, liebe, königin, eadlyn

Selection - Die Krone

Kiera Cass , Susann Friedrich , Marieke Heimburger
Fester Einband: 352 Seiten
Erschienen bei FISCHER Sauerländer, 25.08.2016
ISBN 9783737354219
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Meinung: Wo soll ich nur anfangen? Kann es wirklich sein, dass diese wundervolle Reihe nun wirklich zuende ist? Ich weiß gar nicht, wie ich das jetzt überleben soll ;). Ich bin ein wirklich großer Fan der Reihe, auch wenn ich zugeben muss, dass mir die ersten drei Bände immer noch am Besten gefallen haben. Heute soll es aber natürlich um den letzten Teil gehen. Ich muss wirklich sagen, dass mir Eadlyn im vierten Band sehr unsympathisch war, da sie nur auf ihr Äusseres achtete und allgemein nicht sehr erwachsen wirkte. Doch in diesem Buch war sie ganz anders. Sie handelte für ihr Volk und stellte sich selbst an zweiter Stelle. Es war ihr nicht besonders wichtig, dass sie glücklich war, sie wollte einfach nur zeigen, dass sie anders ist und dass sie wirklich mehr kann, als andere denken. Da ich Teil vier schon vor einer Weile gelesen hatte, wusste ich leider nicht mehr genau, wer die Personen waren, doch nach einigen Seiten legte sich das auch wieder. In diesem Buch konnte man aber eine deutliche Charakterentwicklung von Eadlyn erkennen. Sie entwickelte sich nämlich von einem sehr unsicherem Mädchen zu einer  selbstbewussten jungen Frau. Sie war aber leider immer etwas leichtgläubig und glaubte immer an das Gute im Menschen, was ja eigentlich keine schlechte Eigenschaft ist, sondern genau das Gegenteil davon, doch leider brachte genau das sie manchmal in eine missliche Lage.Trotzdem bin ich der Meinung, dass gerade diese Eigenschaft wichtig ist, wenn man vor hat, den Thron zu besteigen. Am Anfang des Buches beschließt sie, einige Jungs nach Hause zu schicken und sah das Casting dort als Pflicht an, sie wollte ihrem Volk zeigen, wie stark sie wirklich ist und mit wie viel Druck sie umgehen kann. Sie wollte zeigen, dass das Königshaus zu dem steht, was es verspricht, deshalb kam es für sie auch gar nicht in Frage, dass das Casting abgesagt wird. Eadlyn ließ sich auch von niemandem etwas einreden, von dem sie nicht selbst überzeugt war. Sie stand zu ihrer Meinung und das fand ich sehr gut. Was das Casting anging, fand ich es in diesem Buch etwas langweilig, da Eadlyn einfach kaum Zeit für die Jungs hatte, natürlich war das verständlich, denn sie hatte einfach sehr viel Stress, aber ich hätte mir da ein bisschen mehr gewünscht. Gegen Ende kam mir die Geschichte sehr gehetzt vor. Die Jungs verließen sie auf einmal und sie entschied sich für den Jungen, den sie liebte. Das war zwar schön und gut, aber ich fand es irgendwie komisch, wie schnell ihr am Ende bewusst wurde, wen sie liebte. Was mir dagegen wieder sehr gefiel, war, dass man gegen Ende nochmal ein paar Dinge über Maxon herausgefunden hat, die man vorher noch nicht wusste.
Fazit:


Der Schreibstil war wieder einmal traumhaft, genau wie das Cover und auch, wenn mir die Wahl des Junge nicht unbedingt gefiel, fand ich das Buch doch toll.

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659 Bibliotheken, 27 Leser, 1 Gruppe, 35 Rezensionen

klassiker, jane austen, liebe, england, familie

Stolz und Vorurteil

Jane Austen , Christian Grawe , Ursula Grawe , Christian Grawe
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Reclam, Philipp, 10.02.2016
ISBN 9783150204085
Genre: Klassiker

Rezension:

Meinung:
 Dieses Buch war mein erster Klassiker. Schon nach den ersten Seiten habe ich gemerkt, dass mir der Schreibstil nicht besonders gut gefiel, da ich das Buch aber für die Schule lesen musste, konnte ich es nicht einfach wieder Regal stellen. Gerade die ersten hundert Seiten fand ich schwierig zu lesen, da mir die Geschichte aber auch die Charaktere nicht besonders gut gefielen. Aus diesem Grund habe ich das Buch dann doch zurück ins Regal gestellt und  entschlossen, es als Hörbuch weiter zu hören. So habe ich das Buch auch beendet und ich denke, dass das eine sehr gute Entscheidung war.Mir tut es deshalb auch sehr leid, dass das hier nun eher eine Hörbuchrezension wird, denn die Geschichte zu lesen war einfach zu langweilig. Ich muss sagen, dass ich mit den ganzen Namen total durcheinander kam, denn schon allein die Familie Bennet war wirklich groß doch dann kamen noch so vielen Namen von den Darcy`s oder Bingley`s dazu… Wirklich sehr verwirrend. Das Buch wurde aus der auktorialen Erzählperspektive geschrieben und nicht, wie ich es mir gewünscht hätte, aus der ich- Perspektive. Deshalb wurde die Sichtweise leider ständig geändert, das war sehr nervig, da ja Elizabeth die Protagonistin und die Anderen eigentlich nur Nebencharaktre waren. Es hatte aber trotzdem einen Vorteil. Mr. Darcy gab leider nicht viel von sich Preis und so war es toll, mal eine  Einblick in sein Inneres zu bekommen. Eine weitere Sache, die mich ein wenig störte, war, dass nur sehr wenige Charaktere mit Vornamen angesprochen wurden. Das war früher zwar so üblich, aber für mich wirkten die Gespräche so sehr unpersönlich. Mr. Darcy fand ich die größte Zeit des Buches sehr unsympathisch, da er nach außen hin einfach immer so schlecht gelaunt und fies wirkte, doch wie schon eben angesprochen, war es toll, mal etwas von seinen Gedanken mitzubekommen, in denen er so viel mehr Preis gab, als er erzählte. Ich mochte aber auch seine ganz plötzliche Wandlung, die ja einen ganz besonderen Grund hatte ( hier würde ich jetzt zu viel spoilern ;)). Ab dem Moment war er mir viel sympathischer. Ich denke, mir gefielen die letzten hundert Seiten am besten, da der Rest, bzw. der Anfang einfach sehr in die Länge gezogen war. Ich hatte den Film schon gesehen, bevor ich das Buch gelesen hatte und ich muss sagen, dass mir das Buch doch irgendwie besser gefallen hat, gerade was Mr. Darcy angeht. Da ich über dieses Buch eine Präsentation halten muss, musste ich mich noch ein wenig mehr mit der Autorin und der Geschichte beschäftigen und ich muss sagen, dass mir die Geschichte nun viel besser gefällt, doch das möchte ich jetzt nicht in meine Bewertung hineinziehen, denn es soll ja um das Buch an sich gehen und nicht um die Autorin. 
 Fazit:
Wie gesagt, meine Bewertung wäre anders ausgefallen, hätte ich noch andere Dinge miteinbezogen. Der Schreibstil war für mich sehr langweilig, was aber bestimmt daran liegt, dass ich sonst modernere Bücher lese. Das Cover dagegen finde ich wirklich toll. Die Geschichte war nicht atemberaubend, aber das Ende gefiel mir sehr gut. Deshalb werde ich dem Buch 3,5 Sterne geben.

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(183)

315 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 18 Rezensionen

liebe, paris, frankreich, internat, freundschaft

Herzklopfen auf Französisch

Stephanie Perkins ,
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei cbj, 13.01.2014
ISBN 9783570402207
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Meinung:  Anna war eine tolle Protagonistin, die lustig aber auch nett war. Auf eine Weise hatte sie sogar ein ähnliches Hobby, wie ich, zwar sah sie sich Filme an, statt Bücher zu lesen, aber sie rezensierte sie auch. Sie sprach (genau wie ich) kein französisch, was aber gar kein Problem war, da das Buch zwar in Paris spielte, Annas Freunde Anna aber sowieso alles übersetzten und deshalb verstand man dann auch alles. St. Clair bzw. Étienne war einfach total süß,  gerade zu Anna. Er unternahm wann er nur konnte etwas mit ihr. Ich konnte zwar immer nicht verstehen, weshalb er sich nicht von seiner Freundin trennte, aber gegen Ende gab es da ja eine Erklärung. Paris wird in diesem Buch einfach wundervoll dargestellt. Man erfährt viel über die Stadt, Dinge, die ich zum Beispiel noch nicht wusste.Die Seiten sind wirklich einfach nur davongeflogen, denn der Schreibstil war einfach toll.
Was mich aber ein wenig störte, war, dass Anna manchmal Dinge dachte, auf die jemand dann antwortete. Das war echt verwirrend aber es kam glücklicherweise nicht seht oft vor. Was ich an der Geschichte aber sehr mochte, war, dass sie zeigte wie schwierig es ist, wenn aus Freundschaft mehr wird oder wenn Freundschaften zerbrechen. Anna kümmerte sich um ihre Freunde und auch besonders um Étienne, als es ihm nicht gut ging. Auch wenn Anna anfangs nicht in der Stadt bleiben wollte, verliebte sie sich nach einer Zeit immer mehr in Paris und ich mich mit ihr. Sie meinte einmal, dass nicht Orte, sondern Menschen zuhause sind und glaube, sie hat das perfekte zuhause gefunden. Das eine Austauschjahr verging sehr schnell, aber es war nicht so, dass es zu schnell ging und auch nicht zu langsam. Es war toll, dass es bei dieser Liebesgeschichte länger dauerte, denn so wirkte sie viel echter.
Fazit:




Wie ihr bestimmt bemerkt habt, hat mir das Buch sehr gut gefallen. Deshalb muss ich ihm natürlich die bestmögliche Bewertung geben.

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352 Bibliotheken, 7 Leser, 1 Gruppe, 103 Rezensionen

briefe, liebe, tumblr, nie verschickte briefe, verlust

Ich wollte nur, dass du noch weißt ...

Emily Trunko , Nadine Mannchen , Lisa Congdon , typealive
Fester Einband: 192 Seiten
Erschienen bei Loewe, 13.02.2017
ISBN 9783785586082
Genre: Jugendbuch

Rezension:


          Meinung:


Die Aufmachung ist schon einmal ein sehr großer Punkt in diesem Buch. Jede Seite ist wunderschön und kreativ designed worden. Auch die Schrift hat sich auf fast jeder Seite geändert, was aber nicht schlimm war, sondern sogar toll, denn so hatte man das Gefühl, auch wirklich Briefe zu lesen.


Anfangs fand ich die Briefe zwar schön, aber nicht sehr ergreifend. Ich glaube, das lag aber nur daran, dass mich manche einfach nicht besonders ansprachen aber ich glaube, dass dies bei jedem unterschiedlich sein wird.


Das Buch war in verschiedenen Themen eingeteilt, toll war, da man wusste, dass nun ein sehr trauriger oder glücklicher Teil kam und man nicht unvorbereitet war. Gerade die traurigen Briefe fand ich dann aber im Gegensatz zum Anfang, sogar sehr ergreifend.


Manche Briefe haben mich wirklich zum  Nachdenken gebracht. Ich habe darüber nachgedacht, was wäre, wenn ein Familienmitglied von mir plötzlich tot wäre, oder wie es einfach ist, eine Person nicht mehr bei sich zu haben, die man liebt. Natürlich kann man sich in die Personen, die diese Briefe geschrieben haben, nicht unbedingt hineinversetzten, da man sie nicht kennt aber ich glaube, man hat sie durch diese kurzen Briefe besser kennengelernt.


Besonders toll fand ich einen Brief, in dem ein Junge seiner besten Freundin stand, dass er mit ihrem Bruder zusammen war und sie es ihr nicht erzählten, um sie nicht zu verletzten. Doch schon auf der nächsten Seite fand man eine Antwort von dem Mädchen. Ich finde es einfach so unglaublich, dass manche Leser ihre Freunde oder ihre Familie nur durch ein paar Sätze erkannten.


Es gab auf den Seiten nur sehr selten Namen auf den Briefen, aber ich habe nach einer Zeit herausgefunden, dass man manchmal gar keinen Namen braucht, um die Person, die hinter den Sätzen steckt, zu erkennen. Alle schrieben mit so viel Gefühl und meiner Meinung nach sind viele dieser Briefe eigentlich viel zu schade, um nicht abgeschickt zu werden. Ich finde es aber auch sehr schön, dass sehr viele ihre Briefe auf dem Blog veröffentlicht haben, da es viele Menschen gibt, die in einer ähnlichen Lage sind und genau diesen Rat, oder genau diesen Brief brauchen, um zu wissen, was sie tun oder lassen sollten.


Ich persönlich kann mir vorstellen, dass man das Buch sehr gut auf das ganze Jahr verteilt lesen kann. Es ist nicht unbedingt so, dass man vor Spannung unbedingt weitere Briefe lesen muss aber ich denke, für zwischendurch ist das Buch sehr schön.


Ich glaube ein Rat, den ich aus diesem Buch mitgenommen habe, ist der, dass man seine Freunde und seine Familie immer in den Arm nehmen sollte und das man nie genug „Ich liebe dich“ sagen kann.


Fazit:


Ich glaube es ist ein wunderschönes Buch für zwischendurch, das einem so viel mehr bieten kann, als man denkt.
        

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121 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 44 Rezensionen

nachtschwärmer, liebe, vampire, hexen, dark diamonds

Call it magic - Nachtschwärmer

Cat Dylan
E-Buch Text: 374 Seiten
Erschienen bei Dark Diamonds, 28.10.2016
ISBN 9783646300017
Genre: Fantasy

Rezension:

Meinung:Da ich seit einer kurzen Zeit Dark Diamond Blogger bin, war es für mich natürlich selbstverständlich, dass ich eins der Bücher lesen würde. Nachtschwärmer hatte mich total angesprochen.Der Schreibstil des Buches gefiel mir grundsätzlich ganz gut. Anfangs fand ich es aber immer etwas schwierig zu lesen, da sich die Erzählperspektive sehr schnell vom Eliza zu Morgan und umgekehrt änderte. Das wäre ja eigentlich nicht schlimm, aber gerade, wenn man sich in eine der beiden Personen hineinversetzt hatte, wechselte sich das schon wieder und obwohl jedes mal eigentlich offensichtlich war, dass sich die Perspektive änderte, habe ich das oft einfach nicht mitbekommen, da ich mich ja gerade erst in die Person hineinversetzt hatte. Das passierte mir leider auch durch den Rest des Buches, aber trotzdem war der Schreibstil sehr flüssig, weshalb ich das Buch auch sehr schnell beendet hatte.Eliza fand ich auf eine Weise toll, doch auf eine andere Weise gefiel sie mir nicht so besonders gut. Sie wirkte sehr gebildet, nett und fröhlich, aber dann war sie auf einmal wieder sehr aufmüpfig und frech.                                                                                                                        Morgen dagegen gefiel mir etwas besser. Man merkte eine deutliche Charakterentwicklung. Am Anfang des Buches wirkte er immer so steif. Er trug nur Anzüge, sprach sehr gebildet, aber er hatte auch eine sehr romantische Seite. Was mir an ihm aber gar nicht gefiel, war seine Eifersucht, denn die nervte mich wirklich. Er konnte es nicht mal ab, dass seine Freunde Eliza zur Begrüßung die Hand gaben. Das hatte natürlich einen logischen Grund, den ich euch aber nicht erzählen werde, da ich sonst zu viel spoilern würde. Aber meiner Meinung nach, war das einfach ein bisschen übertrieben.Da die Dark Diamond Bücher mit Protagonisten ab 19 Jahren sind, war mir schon im Voraus klar, dass Erotik in den Büchern enthalten sein würde. Was ich aber total bescheuert fand, war, dass diese Szenen nur zur Versöhnung genutzt wurden. Natürlich merkte man, dass sich die beiden sehr mochten, aber ich fand es doch sehr eigenartig, dass sie statt nach dem  Streit zu reden Sex hatten. Ich saß beim Lesen wirklich da und habe nur gedacht, warum?Aber im Großen und Ganzen gefiel mir die Atmosphäre echt gut. Es war eine Art Liebe auf den ersten Blick Geschichte, wovon ich eigentlich nicht der größte Fan bin, aber gemischt mit ein wenig Fantasy gefiel es mir.Auch das Cover finde ich echt schön. Das Buch endet sehr abgeschlossen, weshalb ich nicht weiß, was noch im zweiten Teil passieren könnte, aber ich bin schon sehr gespannt. Ich glaube, jeder der eine Mischung aus New Adult und Fantasy mag, dem wird dieses Buch gefallen.
Fazit:

Ich fand das Buch sehr interessant, aber da ich ein paar Kritikpunkte hatte, muss ich leider einen Stern abziehen.Vielen Dank an den Dark Diamond Verlag für das Rezensionsexemplar.

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237 Bibliotheken, 7 Leser, 0 Gruppen, 26 Rezensionen

liebe, jugendbuch, girl online, zoella, alltagsmenschen

Girl Online on Tour

Zoe Sugg ,
Fester Einband: 400 Seiten
Erschienen bei cbj, 26.10.2015
ISBN 9783570171516
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Meinung:


Obwohl ich den ersten Band schon vor über einem Jahr gelesen habe, war der Einstieg in das zweite Buch doch sehr einfach. Ich konnte mich noch gut an die Charaktere und die Geschichte erinnern. Da mir der erste Band so gut gefallen hat, hatte ich sehr hohe Ansprüche, was dieses Buch anging, ich wurde aber leider ein wenig enttäuscht. Die Geschichte zog sich meiner Meinung nach sehr in die Länge, ohne, dass etwas wichtiges passierte.Ich fand die Liebesgeschichte der beiden zwar nach wie vor sehr süß, aber es störte mich, dass die beiden einfach so wenig zusammen unternahmen, was natürlich an dem stressigen Alltag auf der Tour lag.Natürlich gab es die ein oder andere romantische Stelle, aber ich fand, davon gab es im Buch einfach zu wenig. Was ich persönlich aber sehr interessant fand, war, dass es im Buch eine Art Stalker gab. Damit möchte ich natürlich keinesfalls sagen, dass so etwas  toll ist, aber gerade dadurch wurde die ganze Geschichte noch interessanter zu lesen. Was ich aber auch ziemlich schade fand, war, dass der Blog in zweiten Band leider nicht mehr so oft vorkam, wie im Buch davor. Es gab ihn zwar nach wie vor und es wurden auch einige Beiträge veröffentlicht, aber da diese Beiträge nur noch ein paar ausgewählte Personen lesen konnten, war das einfach nicht mehr das gleiche.Ich hatte eigentlich erwartet, dass ich ein wenig mehr über die Orte erfahren würde, an denen die Konzerte stattfanden, was aber leider meist nicht der Fall war, denn die Tour war sehr stressig.Penny gefiel mir auch in diesem Buch recht gut, denn sie sagte, was sie meinte und behielt diese Dinge nicht nur für sich. Trotzdem fand ich sie in diesem Buch auch recht naiv und es nervte mich manchmal, dass sie Dinge einfach so hinnahm und immer von dem besten im Menschen ausging.                                                                                                             Noah fand ich mit seiner romantischen Art wieder sehr niedlich, doch man merkte leider immer mehr, dass er sich durch die Tour veränderte. Er vertraute Penny nicht mehr so, wie im ersten Band und ließ auch mal seine schlechte Seiten raushängen.Ich fand es toll, dass sich Megan und Penny wieder ein bisschen annäherten, aber besonders gern mochte ich Larry. Ich konnte mir wirklich keinen süßeren Bodyguard vorstellen!                                                                     

Außerdem war es toll, dass man von manchen Charakteren eine ganz falsche Vorstellung hatte. Manchmal kam es dann als etwas Gutes, aber manchmal auch als etwas schlechtes heraus.Wie schon vorher gesagt, war die Geschichte ein wenig in die Länge gezogen. Es passierten immer nur wenig neue Dinge, da natürlich auf einer Tour vieles gleich läuft.  Ich persönlich fand die letzten 150 Seiten am einfachsten zu lesen, was nicht unbedingt am Schreibstil lag, denn der war durch das ganze Buch wunderschön, sondern einfach daran, dass dort einfach am Meisten passierte. Man merkte, dass nicht immer alles perfekt sein würde und das man auch damit klarkommen muss und ich glaube, dass Elliot Penny da eine große Hilfe war, denn er stand seiner besten Freundin, egal wie weit sie entfernt waren, immer zur Hilfe.
Fazit:

Obwohl mir die Geschichte leider nicht so gut gefiel, wie bei dem ersten Band, fand ich das Cover und natürlich auch den Schreibstil einfach toll.

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76 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 11 Rezensionen

winter, ski, vater, jugendbücher, auszeit

Wintersternschnuppen

Kim Culbertson , Clara Mihr
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei cbt, 11.10.2016
ISBN 9783570311028
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Meinung:

Dieses Buch ist mir vor allem aufgefallen, da es von einer Autorin geschrieben wurde, von der ich schon ein Buch besitze, welches mir sehr gut gefallen hat. Außerdem ist das Cover doch wirklich wunderschön, oder? Anders, als erwartet hatte das Buch nichts mit Weihnachten zu tun, wovon ich irgendwie wegen dem Cover ausgegangen bin.Die ersten hundert Seiten waren meiner Meinung nach ein wenig langweilig, denn Mara gefiel mir anfangs leider gar nicht. Sie war für meinen Geschmack leider ein bisschen zu kontrollsüchtig. Sie machte Listen über alles, über Tahoe, über ihre Freunde, über ihr Leben, wirklich über alles!Doch nach und nach veränderte sie sich immer mehr und das gefiel mir total gut. Sie lernte neue Freunde kennen und begann ihr Leben entspannt zu leben und sich ganz neu zu entdecken. Sie probierte neue Dinge aus, wie zum Beispiel das Skifahren, bei dem sie sich auch verliebte. Was ich vorher nicht erwartet hatte, war, dass es eine Art Dreiecksbeziehung gab. Meist finde ich so etwas nicht toll, aber in diesem Buch machte es mir gar nichts aus. Im Gegenteil, es gefiel mir sogar.Mara hat mir als Protagonistin sehr gut gefallen, auch wenn das anfangs anders war. Ich mochte es einfach, dass sie schlagfertig war, aber trotzdem auch total nett und fleißig. Auch Logan gefiel mir sehr gut, denn er war die ganze Zeit einfach super nett und hilfsbereit. Im Gegensatz zu Beck, er war ziemlich launisch und frech. Ich wusste manchmal einfach nicht, ob ich ihn mögen sollte, oder nicht.                                                                                      Auch Isabel mochte ich gern, doch was ich von Maras Vater halten sollte, wusste ich nicht. Die beiden hatten einfach nicht das engste Verhältnis zu einander und immer wenn Mara einen Schritt aus ihn zugehen wollte, zog er sich noch weiter zurück. Aber ich fand es sehr interessant zu lesen, wie die beiden sich näherkamen.Wie gesagt, die ersten ca. hundert Seiten fand ich nicht so toll, denn der Schreibstil war eher hektisch geschrieben, was wahrscheinlich daran lag, dass Mara mit all ihren Schuldingen beschäftigt war und dadurch natürlich auch ein wenig gestresst war. Aber das Skifahren war da ein guter Ausgleich.Nachdem Mara sich mehr Zeit für sich selbst und ihre Freunde genommen hatte, hatte ich auch das Gefühl, als würde der Schreibstil sich ändern. Außerdem wurde die Geschichte im Allgemeinen besser und zwar so gut, dass ich gar nicht mehr aufhören konnte zu lesen.

Fazit: Ich muss wirklich sagen, dass meine Erwartungen an das Buch auf jedenfall übertroffen wurden. Ich bin mal wieder sehr begeistert von der Geschichte der Autorin. Und auch wenn ich anfangs ein paar Schwierigkeiten mit dem Buch hatte, habe ich es am Ende doch geliebt.Vielen Dank an der cbt Verlag, für das Rezensionsexemplar.

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Tags: jugendbuch, winter   (2)
 

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244 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 49 Rezensionen

ali novak, sommer, jackie, ich und die walter boys, liebe

Ich und die Walter Boys

Ali Novak , Michaela Link
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei cbt, 08.08.2016
ISBN 9783570311165
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Meinung:


Dieses Buch hat meine Erwartungen auf jeden fall übertroffen! Ich hätte nie gedacht, dass es mich so fesseln würde. Obwohl mich der Klappentext schon angesprochen hatte, war ich doch überrascht, wie gut mir das Buch gefällt.Jackie gefiel mir als Protagonistin sehr gut. Anfangs wirkte sie zwar etwas ängstlich, vor allem gegenüber denWalters, aber nach und nach legte sich das und sie freundete sich mit der Familie an. Am Anfang des Buches hab ich mich außerdem immer wieder gefragt, aus welchem Grund Jackie denn nach Colorado ziehen sollte, aber diese Frage wurde im Laufe des Buches beantwortet. Auch wenn Jackie anfangs mit der Situation, bei den Walters zu leben, etwas überfordert schien, meisterte sie das am Ende total gut.Die Nebencharaktere fand ich alle total toll, was nur sehr selten bei den Büchern vorkommt, die ich lese. Jeder der Jungs hatte seine ganz eigene Persönlichkeit und jeder schien irgenwie anders zu sein. Mein Herz habe ich ja an Cole verloren, denn auch, wenn er ständig mit einem neuen Mädchen aufkreuzte, war ich der festen Überzeugung, dass ihm viel an Jackie lag. Ich mochte ihn aber vor allem auch, weil er anfangs immer wieder sagt, dass Jackie "leben" sollte und sie so dazu brachte, neue Dinge auszuprobieren.Alex dagegen fand ich zwar irgendwie nett, aber mehr konnte ich irgendwie nicht mit ihm anfangen. Für mich persönlich machte er einfach eher den Eindruck, als wäre er ein guter Freund und mehr nicht. Sehr gern mochte ich außerdem Nathan, denn er war immer sehr freundlich zu Jackie und ihr ein sehr guter Freund.Anfangs fand ich es sehr verwirrend, wer der Jungs denn nun wer war, aber da es im  Buch am Anfang und am Ende jeweils eine Liste mit den Namen und ein paar Informationen von den Jungs gab, machte es das viel einfacher. Bei zwölf Namen den Überblick zu behalten, war nämlich ein wenig schwierig. Nach einer Zeit konnte ich die Namen  auch zu den Personen zuordnen und brauchte nicht mehr auf die Liste zu achten.
Die Liebesgeschichte im Buch war einfach toll. Ich saß  habe mich total gefreut, als Jackie sich ihren Gefühlen klar wurde.Ich fand es toll einen Einblick  in eine solche Großfamilie zu bekommen, gerade bei fast nur Jungen. Der Schreibstil war wundervoll! Schon von der ersten Seite an, war ich in der Geschichte drin und wurde süchtig nach dem Buch. Ich hatte es nach einem Tag durchgelesen und hätte am Liebsten sofort einen Folgeband dazu gelesen.Auch das Cover gefiel mir sehr gut, denn es gab nicht zu viel Informationen über die Geschichte preis, aber trotzdem bekam man einen guten Einblick in das Buch.So, jetzt muss ich aber leider doch zu einem nicht besonders großen Kritikpunkt kommen, aber ich möchte ihn trotzdem erwähnen.Der Schreibstil war, wie schon gesagt wunderschön und auch ausführlich, aber nicht so, dass man das Gefühl hatte, es ist langatmig. Man bekam gar nicht mit, wie schnell die Seiten davon geflogen sind. Auf den letzten zwanzig Seiten habe ich mir immer wieder eine kleine Wandlung in der Geschichte gewünscht, aber ich dachte, dass die sicher nicht mehr auf so wenig Seiten kommen würde, aber sie kam. Das fand ich ein wenig schade, auch wenn es im Endeffekt so kam, wie ich mir das Ende gewünscht hatte, hätte ich die Wendung meiner Meinung nach ein bisschen ausführlicher sein können.Das Buch endet ziemlich offen und ich hoffe einfach nur, dass es einen zweiten Teil geben wird, denn dieses Buch ist eine große Leseepfehlung!

 Fazit:

Wie ihr sicher schon bemerkt habt, liebe ich das Buch, denn diese kleinen Kritikpunkte finde ich nicht unbedingt schlimm. Es hat meine Erwartungen so übertroffen und ich kann das Buch jedem empfehlen, der eine wunderschöne Sommerlektüre lesen oder einfach in die Geschichte eintauchen möchte, denn glaubt mir, es lohnt sich!

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Tags: jugendbuch, sommer, wunderschön, wunderschön geschrieben   (4)
 

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48 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 46 Rezensionen

kochbuch, vegetarisch, eva fischer, ernährung, gesünder essen

Life changing Food

Eva Fischer , Julia Stix
Fester Einband: 192 Seiten
Erschienen bei Brandstätter Verlag, 05.09.2016
ISBN 9783710600364
Genre: Sachbücher

Rezension:

Vorab muss ich sagen, dass ich nicht so oft gesund koche. Mit diesem Kochbuch wollte ich mich ein bisschen mehr dazu motivieren, etwas gesünder zu essen und zu kochen.
Als mir das Kochbuch dann zugeschickt wurde, war ich super glücklich.

Meinung:

Die Aufmachung des Buches war einfach wundervoll! All die tollen Bilder machten mir schon einen sehr tollen Vorgeschmack auf die Gerichte. 
Die Rezepte waren sehr schön übersichtlich und vor allem einfallsreich. 
Die Idee mit dem einundzwanzig Tage Programm fand ich besonders toll, auch wenn ich da leider nicht mitmachen konnte.


Wie gesagt, waren die Rezepte sehr einfallsreich, was ja auch wirklich toll ist. Nur leider waren manche Lebensmittel in meinem Umfeld einfach nicht auffindbar. Da ich auf einem Dorf wohne, kann das natürlich schon einmal vorkommen, aber auch in größeren Einkaufsläden in meinem Umfeld waren einige Lebensmittel nicht zu finden. Das war natürlich sehr schade, da ich gern ein bisschen herum experimentiert hätte, was das Kochen angeht.

Was mir außerdem noch auffiel, war, das gesunde Lebensmittel nicht unbedingt günstiger sind, als ungesunde. Das werden die Meisten bestimmt schon wissen, aber manchmal war ich dann doch zu geizig, für z.B. ein Glas Mandelmus über zehn Euro zu bezahlen. 
Aber das muss ja natürlich jeder selbst entscheiden. ;)

Fazit:

Natürlich fand ich es total doof, das ich seh r viele Rezepte oder besonders das einundzwanzig Tage Programm gar nicht ausprobieren konnte, da es die Lebensmittel nicht bei uns gab, trotzdem finde ich das Buch einfach wunderschön aufgemacht und auch sehr übersichtlich. Es wäre ein perfektes Geschenk, für jeden, der das Kochen liebt, oder der mal etwas gesünder essen möchte.

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26 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

homeless, levi wiedemann, lusti, coh, jarri

Homeless

Levi Wiedemann
Flexibler Einband: 288 Seiten
Erschienen bei CreateSpace Independent Publishing Platform, 17.02.2016
ISBN 9781530100743
Genre: Jugendbuch

Rezension:


Meinung:


Auf dieses Buch bin ich vor einer Weile auf Instagram gestoßen. Levi war so freundlich, mir das Buch signiert zuzusenden und ich war einfach überglücklich!Auch wenn der Schreibstil recht flüssig war, dauerte es ein bisschen, bis ich in der Geschichte drin war und mich in John hineinversetzen konnte. Es war mal etwas anderes, ein Buch aus der Sicht und vor allem auch über Obdachlose zu lesen. Man bekam einen sehr guten Einblick in das Leben von John und seinen Freunden. Für mich ist es aber nach wie vor eigenartig, sich vorzustellen, dass Menschen die Straße wirklich zuhause nennen können. Ich glaube, gerade auch aus diesem Grund war es für mich schwierig, in das Buch hinein zukommen.

John gefiel mir als Protagonist eigentlich ganz gut. Doch die Betonung liegt hier auf eigentlich. Manchmal störte es mich ein wenig, dass er sich einfach zu sehr an manche Menschen klammerte. Er war enttäuscht, wenn diese Menschen ihm nicht die gleiche Zuneigung zurück gaben und wollte dann mit einem Mal wieder alles hinwerfen und abhauen. Andererseits konnte ich auch ganz gut verstehen, dass er sich so auf seine kleine Gruppe fixierte, denn diese Gruppe war eine Gemeinschaft, die zusammen hielt. Und auf eine Weise, war diese Gruppe auch eine kleine Familie, die sich ihr Leben so schön wie möglich gemacht hatte.

Gut fand ich es aber auch, dass man einen Einblick in das Leben seiner  richtigen Familie bekam. Ich konnte Johns Entscheidung, abzuhauen und dafür das Leben auf der Straße vorzuziehen um einiges besser verstehen.

Ich glaube auch, dass er das Leben auf der Straße vorzog, weil er einfach Menschen um sich hatte, die sich um einander sorgte und auf einander aufpassten. Was ich am Anfang aber etwas verwirrend fand, war dass es so aussah, als würden sie sich gar nicht ausstehen können.Jeder von ihnen war glücklich für die kleinen Dinge im Leben, auch wenn es nur um eine kleine Portion Pommes Frites ging. Sie waren glücklich, weil sie ein zuhause gefunden hatten, wo es nicht hinein regnen konnte und vor allem waren sie glücklich, dass sie einander hatten.

Die Liebesgeschichte im Buch fand ich ein bisschen seltsam. Man merkte zwar, dass John schon die ganze Zeit in Carrie verliebt war, doch für meinen Geschmack, kamen sie zu plötzlich zusammen. Erst spielt sie ihm etwas vor und dann liebt sie ihn auf einmal?Dennoch gefiel mir das Buch echt gut, denn er regt definitiv zum Denken an. Ich glaube, dass das Buch das Leben auf der Straße ziemlich gut wiederspiegelt und deshalb fand ich es einfach interessant, mal einen Einblick in das Leben eines Obdachlosen zu bekommen. Das Cover gefiel mir echt gut, auch wenn es für mich den Eindruck erweckt hatte, dass das Leben, wie sie es im Buch führten nur düster wäre, aber das war es nicht.

Das Buch endet mit einem ziemlich offenem und vor allem unerwarteten Ende und es hätte auf jeden Fall noch Potential für ein weiteres Buch. Toll fand ich vom Autor übrigens auch, dass es hinten im Buch noch einige Adressen für Hilfsbedürftige in Städten gab.

Fazit:


Ich möchte jetzt auf keinen Fall sagen, dass das Lebe auf der Straße besser ist, doch ich glaube für John war es die beste Entscheidung, die er treffen konnte. Außerdem denke ich jetzt, nachdem ich das Buch gelesen habe, dass es viel weniger schlimm ist obdachlos zu sein, wenn man Freunde um sich herum hat, die dich so mögen, wie du bist und einfach ein guter Familienersatz sind. Für mich hatte das Buch Höhepunkte, es gab aber auch immer wieder Stellen, die ich ein wenig langweilig zu lesen fand. Deshalb habe ich zwischen drei und fünf Sternen geschwankt und mich am Ende für die Mitte entschieden.

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991 Bibliotheken, 15 Leser, 7 Gruppen, 63 Rezensionen

dystopie, labyrinth, james dashner, die auserwählten, lichtung

Die Auserwählten - Im Labyrinth

James Dashner , Anke Caroline Burger
Flexibler Einband: 496 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 25.04.2013
ISBN 9783551312310
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Meinung:
 Vorab muss ich sagen, dass ich das Buch hauptsächlich wegen des Trailers gekauft habe. Der Klappentext hatte mich irgendwie nie so angesprochen. Ich konnte mir einfach die Umsetzung nicht so wirklich vorstellen, aber da mich der Trailer total neugierig gemacht hat, musste ich das Buch natürlich lesen. Wer von diesem Buch eine Liebesgeschichte erwartet, der liegt falsch. Es ist einfach sehr spannend und aufregend. Thomas gefiel mir als Protagonist sehr gut. Er war fürsorglich seinen Freunden gegenüber und war stets mutig. Auch wenn er einige Male sehr unüberlegt handelte, sorgten gerade diese Stellen für sehr viel Spannung. Er überlegte nicht lange, wenn er sich in einen Kampf stürzte oder seinen Freunden helfen wollte. Er behielt trotzdem immer einen kühlen Kopf. Die anderen Charaktere, wie Newt, Chuk, Teresa oder auch Alby fand ich echt alle toll. Jeder hatte seine eigenen Charaktereigenschaften. Leider gab es aber auch Dinge, die mir nicht gefielen. Viele Stellen im Buch waren für mich schon sehr vorhersehbar gewesen, was die Stellen dann um einiges langweiliger machte. Ein anderen Punkt, der mich sehr nervte, waren die Wörter, die sie benutzten, z.B. Frischling, Klonk oder Neppdepp. Anfangs verwirrte sie mich nur, aber später gingen sie mir echt auf die Nerven. In Thomas konnte ich mich nicht ganz hinein versetzten. Ich hatte das Gefühl, dass mir dafür einfach zu viele Gefühle  und auch Erinnerungen fehlten. vielleicht lag es aber auch einfach daran, dass ich ein Mädchen bin und nicht so rational denke, wie die meisten Jungs es tuen. Auch wenn das Thema des Buches ziemlich interessant und auch der Schreibstil recht flüssig waren, kam ich aus irgendeinem Grund sehr langsam voran. Meiner Meinung nach war das Buch ein auf und ab, was die Spannung betraf. Mal war es so spannend, dass man es nicht mehr aus der Hand legen konnte, ein anderes mal so langweilig, dass ich nicht mehr weiterlesen wollte. Was mir aber zusammenfassend sehr gut gefiel, war, das auch wenn viele Stellen vorhersehbar waren, es doch immer noch etwas unerwartetes passierte. Ganz besonders das Ende fand ich toll. Man merkte auch, wie Vertraut die Jugendlichen sich gegen Ende waren. Der Epilog gehörte mit zu den Dingen, die ich nicht erwartet hätte. Denn gerade als man das Ende des Buches erwartet hat, passiert noch mal so etwas. Ich glaube auch gerade wegen dem Ende werde ich mir den zweiten Teil auch noch zulegen. Was ich persönlich ein bisschen vermisst habe, war eine kleine Liebesgeschichte, aber ich denke, darüber wird jeder anderes denken. Das Cover schreckt einen irgenwie ab, aber es zieht  mich auch irgenwie an.  Für mich persönlich sieht es eher nach einem Thriller, als nach einem Jugendbuch aus, aber vielleicht habe sie ja deshalb die Cover gewechselt.
Fazit:




Das Buch war besser, als ich erwartet hätte.

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154 Bibliotheken, 3 Leser, 2 Gruppen, 5 Rezensionen

liebe, kai meyer, arkadien fällt, fantasy, mafia

Arkadien fällt

Kai Meyer
Flexibler Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Piper, 20.01.2014
ISBN 9783492267908
Genre: Fantasy

Rezension:  
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131 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 36 Rezensionen

liebe, stefanie hasse, liebe keinen montague, luca & allegra, allegra

Liebe keinen Montague (Luca & Allegra 1)

Stefanie Hasse
Flexibler Einband: 213 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 01.09.2016
ISBN 9783551300676
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Meinung:Vorab muss ich sagen, dass ich Romeo und Julia noch nie gelesen habe. Ich kenne nur die wichtigsten Stellen, aber dieses Buch hat mir die ganze Geschichte ein Stück näher gebracht.Die Verbindung die noch immer zwischen den Montague und den Capulets zu Romeo und Julia bestand, fand ich sehr interessant. Was mich anfangs aber etwas verwirrte, war, dass das Buch nicht in Verona sondern am Gardasee spielte. Aber das klärte sich natürlich im Laufe der Geschichte auf.Allegra wurde im Buch als hübsches Mädchen beschrieben, welche aber in ihrem Aussehen eher einen Fluch sah. Meiner Meinung nach machte sie das sehr sympathisch, da sie nicht arrogant auf mich wirkte. Allgemein fand ich sie als Protagonistin sehr toll. Sie schreckte vor nichts zurück und stellte sich jeder noch so schweren Aufgabe.                                                                                                                              Was mich aber sehr wunderte war, dass Allegra die Neuigkeit mit der Verbindung zu den Capulets so einfach aufnahm. Es schien ihr gar nichts auszumachen, dass mit einem Mal ihr ganzes Leben auf dem Kopf stand.Ob ich Luca mögen sollte oder nicht war ich mir immer nicht so sicher. Manchmal war ich mir einfach nicht sicher, ob er gerade log, oder die Wahrheit sagte. Und ja, es geht in dem Buch auch irgendwie um die Liebe auf den ersten Blick, aber ich fand, dass sich Allegra und er noch viel zu wenig kannten, um sofort so eine starke Verbindung oder Vertrautheit zu haben. Sie lernten sich gerade erst kennen, kannten nicht mal die richtigen Namen der anderen und waren schon verliebt? Ich fand, dass kam alles viel zu überstürzt und plötzlich.Was ich im Buch aber auch sehr gut fand war, dass Allegra Luca retten musste und nicht anders herum. Gerade auch dadurch wurde noch einmal bewiesen, was für einen Mut sie hatte.Außerdem fand ich es auch toll, dass man nicht schon vorher wusste, was im nächsten Moment passieren würde. Von einem zum anderen Augenblick war ich einfach nur überrascht, weil etwas total unerwartetes passierte. Gerde das machte es auch so einfach das Buch zu lesen. Es war flüssig und einfach zu lesen, außerdem gab es noch einige spannende Informationen, z.B. wie die Umgebung am Gardasee aussah. Solche Stellen mochte ich besonders gern, da ich das Buch in Italien gelesen hatte und mich so an viele der Orte erinnerte und das Gefühl hatte, gerade da zu sein.Das Ende hörte ziemlich offen auf, weshalb ich mich auch schon sehr auf den nächsten Band freue.
 Fazit:
Ich mochte das Buch sehr gern. Man hatte das Gefühl, am Gardasee zu sei und die Geschichte so mitzuerleben. Der flüssige Schreibstil lässt es ganz einfach lesen.

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121 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 25 Rezensionen

märchen, drachen, einhorn, magie, sinabell

Sinabell. Zeit der Magie

Jennifer Alice Jager
Flexibler Einband: 220 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 28.07.2016
ISBN 9783551300645
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Meinung:
Als ich das Buch angefangen habe, war ich noch der Meinung, dase es eine Geschichte mit Prinzen und Prinzessinnen ist, die leichte Fantasieelemente haben würde, aber dem war nicht unbedingt so. Das Buch war anders als erwartet sehr fantasiereich gestaltet, was mir nicht besonders gut gefiel, aber dazu später mehr. Sinabell war im Gegensatz zu ihren Schwestern aufmüpfigen und auch mutiger, was mir sehr gut gefiel. Allgemein fand ich sie als Protagonistin eigentlich ganz toll, denn sie war trotz alledem immer freundlich und versuchte den Menschen, die sie liebte zu helfen. Leider konnte ich mich mit Farin aber gar nicht anfreunden. Ich hatte beim Lesen immer wieder das Gefühl, als hätte ich nicht genügend Informationen über ihn, sodass ich mich nicht in ihn hineinversetzen konnte. Die Charaktere im Buch haben mich auch irgendwie total verwirrt. Ich war mir nie sicher, ob sie nun die Wahrheit erzählten, oder doch nur etwas vorspielten. So, wie schon vorher angekündigt, komme ich jetzt zu dem Teil, der mir eher weniger zugesagt hat. Ich denke, an dieser Stelle wird mir nicht jeder zustimmen, denn es geht um die Fantasieelemente. Ich bin jemand, der nicht der größte Fan von Fabelwesen und zu viel Highfantasy ist. Deshalb denke ich, dass das Buch schon aus diesem Grund einige Minuspunkte bekommen hat. Das ist wahrscheinlich nicht unbedingt fair, aber als ich mir den Inhalt durchgelesen habe, habe ich einfach nicht erwartet, dass das Buch so viel mit Fantasy zu tun haben würde. Ich denke, dass ist einfach Geschmackssache, aber ich bin einfach kein großer Fan, von sprechenden Einhörnern und noch weiteren Dingen. Das Thema des Buches fand ich zwar im Großen und Ganzen eigentlich ganz unterhaltsam zu lesen, trotzdem war die Geschichte gegen Ende, für mich einfach nur noch verwirrend. Ich habe bis heute einige Dinge immer noch nicht verstanden und das fand ich sehr schade. Gegen Ende passiert noch einmal etwas, was ich gar nicht erwartet hätte, trotzdem endete das Buch so, wie ich es vorhergesehen hatte, was ich ein wenig schade fand. Ich hatte mir das Ende zwar eigentlich so gewünscht, aber meiner Meinung, nach, kam dieser Wendepunkt einfach viel zu plötzlich. Das Cover finde ich wirklich wunderschön, es gibt zwar keinen allzu großen Einblick in die Geschichte, trotzdem finde ich, dass man so gut erkennen kann, dass Sinabell eine Prinzessin ist. Der Schreibstil war schön flüssig, weshalb man das Buch sehr schnell durchlesen konnte.


Fazit:


Die Liebesgeschichte von Farin und Sinabell war zwar irgendwie süß, aber für mich ein bisschen unglaubwürdig. Schade fand ich es außerdem auch, dass der Klappentext nicht unbedingt darauf hinweist, dass das Buch so fantasiereich geschrieben wurde. Ich hatte einfach vorher eine ganz andere Vorstellung von der Geschichte.

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1.210 Bibliotheken, 20 Leser, 2 Gruppen, 231 Rezensionen

liebe, italien, tod, anne freytag, sommer

Mein bester letzter Sommer

Anne Freytag
Fester Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Heyne, 08.03.2016
ISBN 9783453270121
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Meinung:


Wo soll ich nur anfangen?

Während ich diese Rezension schreibe, sitze ich auf dem Balkon unseres Hotelzimmers am Gardasee. Ich hatte meine Abonnenten gefragt, ob sie Bücher kennen, die in Italien"spielen" und mir wurde dieses Buch empflohlen. Und ich finde es total toll, dass ich so auf dieses Buch gestoßen bin. Das Cover ist einfach total passend. Es zeigt im großen und ganzen, was im Buch passierte, aber es gibt trotzdem nicht zu viel von der Geschichte preis. Was ich auch total schön fand, war, dass im Buch eine Karte vom Gardasee und Teskars  Playlist abgebildet war. Der Schreibstil war einfach so locker und leicht zu lesen, dass die Geschichte nur so dahin geflogen ist. Aber auch das Thema an sich war einfach sehr lesenswert. Vorab muss ich sagen, dass es kein Buch für zwischendurch zum weglesen ist, es ist ein Buch, was einen zum Denken anregt. Aber dazu später mehr.

Ich habe mich also zusammen mit Oskar und Tessa auf dieses große Abenteuer nach Italien gemacht. Ich glaube, da ich gerade selbst in Italien bin, finde ich das Buch noch umso schöner. Mein Hotel lag zehn Minuten von Riva del Garda entfernt und da war es natürlich klar, dass ich den ein oder anderen Ort wiedererkannt habe.

Jeder Charakter hatte seine ganz eigene Art und das gefiel mir total gut.

Oskar war einfach ein sehr liebenswürdiger und verständnisvoller Junge, den man einfach nur in sein Herz schließen musste. Was mir aber an ihm auch besonders gut gefiel, war die Verletzlichkeit. Ja, das klingt jetzt vielleicht ein wenig eigenartig, aber meiner Meinung nach waren gerade die verletztlichen Seiten an ihm sehr interessant zu Lesen. Außerdem gefiel es mir auch total gut, dass am Ende einige Seiten aus seiner Sicht geschrieben wurden, denn so hatte man einen total guten Einblick, wie es so in ihm aussah und mit was er allem zu kämpfen hatte.
Tessa fand ich als Protagonistin total toll! Sie war lieb, hatte einen wundervollen Humor und passte einfach perfekt zu Oskar. Ihre ganze Art gefiel mir eigentlich total gut, aber trotzdem gab es immer wieder Dinge, die mich sehr an ihr störten. Und damit meine ich ihre ständigen Gedankengänge, in denen es meist nur um ihre Selbstzweifel ging. Immer wieder konnte sie nicht glauben, dass jemand sie mögen konnte. Ganz zu schweigen lieben...   Sie dachte oft darüber nach, ob sie denn nun hübsch oder geliebt genug wäre, für das erste Mal. Sie konnte Oskar oft nicht glauben, dass er wirklich ein, in ihren Augen, so hässliches Mädchen lieben konnte. Sie hatte Albträume, in denen sie wieder nur darin bestätigt wurde, dass sie nicht geliebt wurde und das störte mich echt.
Trotzdem konnte ich Tessa auf eine Weise auch total verstehen, schließlich hat ja jeder Selbstzweifel. Naja und irgendwie konnte ich ihr das ganze geklage in den Gedanken nicht übel nehmen, schließlich hatte sie wirklich nicht mehr das längste Leben vor sich.

Und gerade das hat mich immer wieder zum Nachdenken angeregt. Plötzlich wurde einem bewusst, wie schnell das Leben doch vorbei sein kann und wie wenig man doch in dieser Zeit erlebt hatte.

Tessa meinte an einer Stelle so etwas wie, dass sie super in der Schule gewesen war und sich auch sonst einfach in allem Mühe gab. Sie ließ sich kaum Freizeit, denn die hätte sie ja eigentlich später haben sollen. ( leider habe ich so eine Stelle nicht mehr wiedergefunden, deshalb musste ich es jetzt aus dem Kopf aufschreiben. ;)) Man merkte gerade an diesen Stellen, dass sie gar nicht darauf vorbereitet war, dass ihr Leben wirklich so schnell zu Ende sein könnte.

Ich glaube trotzdem, dass das Buch uns etwas wichtiges sagen möchte, und zwar, dass das Leben aufhören kann, bevor man richtig gelebt hat und man aus diesem Grund am besten so schnell wie möglich damit anfangen sollte. Aber egal, wie lang das Leben sein würde, solange man es mit seinen liebsten Menschen verbringt, kann es nur schön sein.

Ich bin nicht der größte Fan von Roadtrip- Büchern, trotzdem gefiel mir dieses Buch total gut. Die Liebesgeschichte von Tessa und Oskar ist nicht wie jede andere, denn eine Zukunft hatte diese Liebe von Anfang an nicht. Trotzdem ist es einfach eine wundervolle Liebesgeschichte, in der Trauer und Glück eine große Rolle spielen.

Fazit:

Wie gesagt, das Buch ist etwas, was einen sehr zum Denken anregt. Es ist etwas Besonderes und ich hatte total Spaß beim Lesen. Es ist eine Leseempfehlung.

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Tags: all ages, jugendbuch   (2)
 

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11.205 Bibliotheken, 160 Leser, 6 Gruppen, 842 Rezensionen

liebe, sterbehilfe, behinderung, jojo moyes, unfall

Ein ganzes halbes Jahr

Jojo Moyes , Karolina Fell
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Rowohlt Taschenbuch, 21.03.2013
ISBN 9783499267031
Genre: Romane

Rezension:


Meinung:

Auch wenn ich keinem Spoilern möchte, muss ich sagen, dass mich das Buch wirklich an eine emotionale Grenze gebracht hat. Nein, wirklich, ich musste so weinen, dass ich die Wörter kaum noch sehen konnte, aber dazu später mehr.

Früher hatte mich das Buch nicht so angesprochen, doch seit ich den Trailer vom Film gesehen habe, wollte ich das Buch unbedingt lesen. Es ist etwas ganz Besonderes und das habe ich während des Lesens bemerkt. Die Charaktere gefielen mir total gut und die Ideen der Autorin waren einfach wundervoll. Der schreibstil war sehr flüssig und das machte das Buch sehr einfach zu lesen. Ich finde auch das Cover sehr ansprechend, da es nicht zu viel von der Geschichte preisgibt, aber dennoch sehr romantisch aussieht.

Ich habe mir noch nie solche Gedanken über die Querschnittlähmung gemacht. Man hatte durch Will einfach einen wundervollen Einblick in das Leben nach seinem Unfall. Man hat auf eine Weise mit ihm gelitten und das fand ich einfach sehr eindrucksvoll. Ich habe nie so darüber nachgedacht, dass den querschnittgelähmten die Blicke anderer Menschen so verletzten könnten.

Das Buch beginnt mit einem Prolog aus der Sicht von Will. Im Prolog erfährt man wie sein Unfall passierte und wie sein Leben davor war. Ich glaube gerade das lässt einen noch viel mehr mit Will mitfühlen, denn so weiß man, wie sehr er sein früheres Leben geliebt und gelebt hatte. Man kann einen großen Unterschied vom Prolog bis zum späteren Zeitpunkt wahrnehme. Er ist viel trauriger und niedergeschlagener geworden. Doch ich glaube Lou hat ihm sein Leben sehr versüßt. Will hatte es zu seiner Aufgabe gemacht Lou zu verändern und das hat er aus geschafft. Sie lernte neue Dinge kennen und lieben und das hätte sie nie gemacht, hätte Will sie nicht dazu überredet.

Bei Louisas Familie wusste ich nie ob ich sie lieben sollte oder hassen. Ich verstand Lous Lebensstil sehr gut und habe auch sehr gut verstanden, dass sie ihre Familie mit dem Geld unterstützen musste, aber ich glaube gerade das führte dazu, das sie nicht aus dem kleinen Dorf heraus kam.                                                                                                                                               Bei einer Sache war ich mir aber ganz sicher und zwar war das, dass ich Lous Freund, Patrick, einfach nicht ausstehen konnte. Sein ständiges Gerede über Sport ging mir ziemlich auf die Nerven, außerdem zeigte er Louisa überhaupt keine Zuneigung, was man ja eigentlich ich einer Beziehung erwarten könnte. Aus diesem Grund fragte ich mich immer wieder, warum sie nicht mit ihm Schluss machte.

Lou versuchte Will immer wieder zu zeigen wie wunderschön und lebenswert das Leben doch ist und dabei merkte man immer wieder wie fantastisch die beiden doch zusammen passten. Doch wie man es so schön kennt, ist das Leben nicht immer nur wie im Traum.           Wie angekündigt kommt jetzt der etwas trauriger Teil. Ich werde versuchen so wenig wie möglich zu Spoilern.

Wie hätte es anders sein können, als das sie sich verlieben? Aber ob es für die liebe wirklich eine Chance gibt, müsste ihr natürlich selbst herausfinden.                                                    Für die, die das Buch bereits gelesen haben, wird der nächste Satz wahrscheinlich mehr Sinn ergeben, als für die, die das Buch nicht gelesen haben, aber ich wollte ja nicht zu viel Spoilern:

Ich bin halbwegs mit der Entscheidung von Will einverstanden, da man im Buch ja wirklich mitbekommen hatte, wie das Leben nur noch für ihn war. Trotzdem bin ich der Meinung, dass er es wenigstens versucht haben könnte, sein Leben so zu Leben, wie es ihm am Ende möglich war.

Fazit:

Wie schon am Anfang gesagt, ist das Buch etwas ganz Besonderes. Auch wenn mir das Ende nicht hundertprozentig zusagte, war es dennoch ein sehr gelungener Abschluss. Wie schon gesagt, ich musste weinen und das heißt für mich, dass mir die Charaktere sehr echt vorkamen und ich wirklich mit ihnen mitgefühlt habe, ob es Liebe oder Trauer war. Aus diesem Grund bleibt mir gar nichts anderes übrig, als dem Buch die bestmögliche Bewertung zu geben.

Liebe Grüße, Luisa

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Tags: wunderschön und todtraurig   (1)
 

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vampire, biss in alle ewigkeit, liebe, blut, twilight

Biss-Jubiläumsausgabe - Biss zum Morgengrauen / Biss in alle Ewigkeit

Stephenie Meyer , Karsten Kredel , Claudia Max , Wolfram Ströle
Fester Einband: 848 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 17.10.2015
ISBN 9783551585004
Genre: Jugendbuch

Rezension:  
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