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707 Bibliotheken, 14 Leser, 4 Gruppen, 144 Rezensionen

zirkus, magie, liebe, fantasy, celia

Der Nachtzirkus

Erin Morgenstern , Brigitte Jakobeit
Fester Einband: 460 Seiten
Erschienen bei Ullstein Buchverlage, 15.03.2012
ISBN 9783550088742
Genre: Fantasy

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796 Bibliotheken, 31 Leser, 1 Gruppe, 68 Rezensionen

thriller, stromausfall, europa, blackout, hacker

BLACKOUT - Morgen ist es zu spät

Marc Elsberg
Flexibler Einband: 800 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 17.06.2013
ISBN 9783442380299
Genre: Krimi und Thriller

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(598)

1.310 Bibliotheken, 17 Leser, 6 Gruppen, 126 Rezensionen

flucht, thriller, liebe, jugendbuch, escape

Escape

Jennifer Rush , Ulrike Brauns
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Loewe, 16.01.2013
ISBN 9783785575161
Genre: Jugendbuch

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647 Bibliotheken, 9 Leser, 11 Gruppen, 96 Rezensionen

dystopie, enklave, hebamme, zukunft, jugendbuch

Die Stadt der verschwundenen Kinder

Caragh O'Brien , Oliver Plaschka
Fester Einband: 462 Seiten
Erschienen bei Heyne, 24.01.2011
ISBN 9783453528000
Genre: Jugendbuch

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(2)

7 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 2 Rezensionen

chick-lit

Kerle angeln

Jennifer Coburn , Barbara Imgrund
Flexibler Einband: 359 Seiten
Erschienen bei Droemer Knaur, 01.07.2011
ISBN 9783426500576
Genre: Romane

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(1.025)

1.809 Bibliotheken, 13 Leser, 14 Gruppen, 265 Rezensionen

liebe, götter, halbgötter, griechische mythologie, fantasy

Göttlich verdammt

Josephine Angelini , Simone Wiemken
Fester Einband: 494 Seiten
Erschienen bei Dressler, 01.05.2011
ISBN 9783791526256
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Ich muss gestehen, dass der erste Band ein wenig holprig beginnt. Beim ersten Zusammentreffen von Helen und Lucas verspürt Helen sofort eine unglaubliche Wut auf ihn und den Drang, ihn umzubringen. Ich weiß nicht, ob ich beim Lesen dieser Stelle einfach nur unkonzentriert war, aber für mich ergab das in dem Moment einfach keinen Sinn. Den Zusammenhang mit den Furien, die Auslöser für diese ungebändigte Wut, habe ich in dem Moment einfach nicht verstanden. Dennoch wurde ich sehr schnell von Helen und den anderen Charakteren gefesselt und konnte das Buch nur schweren Herzens aus der Hand legen, etwa wenn ich arbeiten musste oder andere lästige Dinge zu erledigen hatte. Die Geschichte baut sich nach und nach auf und wird von Kapitel zu Kapitel spannender. Ich konnte es gar nicht erwarten zu erfahren, wie es weitergeht und was es noch so alles mit den Halbgöttern und den Furien auf sich hat.

Zwar ist diese Idee mit den Halbgöttern, die auf Erden wandeln nichts Neues, jedoch gelingt es der Autorin, die Verwicklungen um Liebe, Familie und Machtstreben und die Dramatik von Schicksalsbestimmungen der alten Sagen perfekt in unsere Zeit zu übertragen. Daher wirken auch die übernatürlichen Fähigkeiten und das Verhalten der Mitglieder der Delos-Familie nachvollziehbar und unterwerfen sich ihrer eigenen Logik.
Ich war des Öfteren kurz davor mich via Google über griechische Mythologie weiterzubilden, bin aber dennoch mit meinem Grundwissen durchaus zurecht gekommen.

Als Lucas und Helen sich schließlich gegenseitig das Leben retten und der Fluch der Furien für die beiden aufgehoben wird entwickelt sich schließlich eine unglaublich schöne Liebesgeschichte!  Ich gerate immer noch ins schwärmen, wenn ich an die beiden zurück denke. Eine verbotene Liebesgeschichte besser als Romeo und Julia, eine so nachvollziehbare Tragik, die einen zum weinen bringen möchte. Denn die beiden dürfen sich aus zweierlei Grund nicht lieben: Eine Vereinigung der großen Häuser der Scions.zum Beispiel durch Heirat, würde einen neuen trojanischen Krieg herbeiführen. Zum Zweiten behauptet Helens Mutter, die im Verlauf der Geschichte auftaucht, die beiden wären Cousin und Cousine. Eine böse Intrige, die sich dem Leser auch erst im Dritten Teil der Trilogie erklärt und aufgelöst wird.
Ich konnte wahrlich mit nahezu allen Charakteren mitfühlen und habe schnell meine Lieblinge gefunden. Die zahlreichen Protagonisten sind alle liebevoll ausgearbeitet und jeder besitzt seine eigene tragische Geschichte, die im Lauf der Trilogie weitergesponnen und/oder aufgelöst wird.
Die Geschichte lebt unter anderem auch von der Charaktervielfalt. Eine Protagonistin, die ich da hervorheben möchte ist  Cassandra, die kleine Schwester von Lucas und von den Parzen als Orakel beansprucht. Ein Schicksal, welches Cassandra einige Entbehrungen abverlangt und auch immer mehr ihrer Menschlichkeit einfordert.

Der Schreibstil ist simpel und klar und gehört sicherlich nicht zu den anspruchsvollsten. Dennoch lässt sich die Geschichte flüssig lesen und es gab mehr als nur eine unerwartete Wendung!

So ist da zum Beispiel Kreon, ein Charakter, der eindeutig dem feindlichen Lager einzuordnen ist. Bereits kurz nach seiner Einführung war ich mir eigentlich schon sicher, wie sich dieser neue Handlungsstrang entwickeln würde. In meinen Gedanken habe ich seine Geschichte bereits weiter gesponnen und vervollständigt. Und noch eher sich das Produkt meiner Fantasie auch nur ansatzweise in der wirklichen Geschichte entwickeln konnte, stirbt Kreon. Einfach so. Kaboom und tot. Das war für mich ein wirklicher Schock und eine Wendung, mit der ich niemals gerechnet hätte.  Natürlich war ich auch traurig, dass sich das Produkt meiner Fantasie als Hirngespinst entpuppte. Ich bin immer noch ganz aufgewühlt, wenn ich an diese Szene zurückdenke.

Alles in allem hat Göttlich - Verdammt mich wirklich begeistert und weckte in mir natürlich hohe Erwartungen, was den zweiten Teil angeht.

http://lunaires-simplicissimus.blogspot.de/

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(1.041)

1.757 Bibliotheken, 31 Leser, 14 Gruppen, 174 Rezensionen

liebe, götter, halbgötter, unterwelt, helen

Göttlich verloren

Josephine Angelini , Simone Wiemken
Fester Einband: 576 Seiten
Erschienen bei Dressler, 01.01.2012
ISBN 9783791526263
Genre: Jugendbuch

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(1.082)

1.856 Bibliotheken, 21 Leser, 7 Gruppen, 160 Rezensionen

götter, liebe, griechische mythologie, helen, fantasy

Göttlich verliebt

Josephine Angelini ,
Fester Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Dressler, 01.03.2013
ISBN 9783791526270
Genre: Jugendbuch

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(10)

15 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

jugendbuch, rezension, freundschaft, liebe

Rosa Wolken

Sabine Both , Frank Niedertubbesing
Flexibler Einband: 204 Seiten
Erschienen bei Planet Girl, 10.07.2008
ISBN 9783522500050
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt: Die 16-jöhrige Rosa bekommt von ihrem besten Freund Karl zum Geburtstag ein Tagebuch geschenkt, damit sie ihre innere Stimme findet und das mit dem verlieben endlich mal klappt. Rosa hatte nämlich schon feste Freunde, aber die Gefühle wollten sich einfach nicht einstellen. Im Gegenzug dafür, dass Rosa regelmäßig ins Tagebuch schreibt verspricht ihr Karl, der seit seiner Kindheit Angst vor Wasser hat, in den Ferien Rosas Kanuverein bei einer Tour durch Polen zu begleiten. Wenn das kein Deal ist.
So berichtet Rosa brav in ihrem Tagebuch von ihrem größten Geheimnis, welches sich als ungeöffneter Brief ihres Vatern entpuppt, den sie an ihrem Geburtstag erhalten hat. Rosa versucht diesen stur zu verdrängen und versteckt ihn in die hinterste Ecke ihres Schrankes, doch ihre Gedanken schleichen immer wieder um den Brief herum. Und als wenn diese Geschichte nicht schon nervig genug wäre, verliebt Rosa sich schließlich ausgerechnet in ihren besten Freund Karl und hofft, ihm in den Ferien näher zu kommen. Doch irgendwie kommt bei den beiden keinerlei Romantik auf...

Rosas Wolken hielt ich zuerst für ein typisches Teeniebuch und war mir sicher, dass dies eigentlich nicht mein Fall sein wird. Beim Lesen wurde ich aber sehr schnell vom Gegenteil überzeugt! Die Story wird passend zur Geschichte im Tagebuchstil beschrieben, welcher aber Gott sei Dank nicht so stark in den Vordergrund tritt. Neben ein paar wenigen Bemerkungen im Buch erinnern einzig und allein die Kapitelüberschriften an ein Tagebuch, ansonsten handelt es sich um eine gewöhnliche Erzählung aus der Ich-Perspektive. Dafür bin ich sehr dankbar, denn Tagebucherzählungen gelingen nur selten gut.

Die Geschichte beschreibt die typischen Probleme einer 16-jährigen, wie sie wohl jeder von uns in ähnlicher Art auch erlebt hat: es geht um Jungs, Freundschaft, Familie und darum, sich selbst zu finden, seine eigenen Vorurteile abzubauen und irgendwie seinen Platz in der Welt zu finden. Relativ früh wird auch klar, dass Karl wohl kaum Rosas große Liebe werden wird, dennoch hat die Autorin es zwischendurch geschafft mich in meinen Vorahnungen wieder ins Wanken zu bringen.

Rosa Wolken ist aber kein Buch, welches durch eine brilliante oder überraschende Story besticht, vielmehr sind es die Charaktere, allen voran Rosa, die dem Leser im Gedächtnis bleiben, ihn zum Lachen und Mitfühlen anregen. Die Protagonisten bestechen durch ihre Eigenwilligkeit und ihrem individuellen Charme und Witz. Besonders Rosa hat es mir mit ihren Dickkopf und ihrem Sarkasmus angetan. Auch wenn die Geschichte an sich weder neu noch besonders orginell ist hat ich großen Spaß am Lesen.

Ich kann das Buch wirklich jedem empfehlen. Es ist eine süße Geschichte für Zwischendurch mit bezaubernden Charakteren, ideal für Bus, Bahn und Wartezimmer und definitiv auch für ältere Leser geeignet.

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48 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 14 Rezensionen

magie, jugendbuch, jugendliche, fantasy, marliese arold

Magic Diaries - Magische sechzehn

Marliese Arold
Flexibler Einband: 240 Seiten
Erschienen bei Ars Edition, 03.09.2012
ISBN 9783760784670
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Zum Inhalt: Viktoria, Stella und Mary-Lou sind beste Freundinnen, die alle relativ zeitnah merkwürdige Veränderungen an sich feststellen: Freizeitgothik Viktoria macht gelegentlich Zeitsprünge, Sportskanone Stella kann andere Menschen durch Gedankenkraft beeinflussen und Computerass Mary-Lou kann ihren verstorbenen Bruder sehen und mit ihm kommunizieren. Bei dem Versuch die Zukunft zu beeinflussen hat Mary-Lou einen schweren Unfall und liegt seitdem im Koma. Ihre Freundinnen machen währenddessen einige erschreckende Entdeckungen, die den Verdacht nahe legen, dass sie alle drei Ergebnisse geheimer Genexperimente sind...

Magic Diaries ist eindeutig ein Buch für jüngere Leserinnen und mit Mitte 20 fall ich definitiv aus der Zielgruppe. Der Plot ist stellenweise leicht vorhersehbar, was dem Buch einiges an Spannung nimmt und auch die drei Protagonisten halten nicht sonderlich viele Überraschnungen bereit, dennoch lies sich das Buch gut lesen und konnte mich durchaus unterhalten. Die Story an sich bietet viel Potenzial, welches mit dem ersten Band dieser Reihe leider in meinen Augen noch nicht gänzlich ausgeschöpft wurde. Ich hatte beim Lesen das Gefühl, dass alles unglaublich schnell passiert. Man bekommt von der Autorin einen Hinweis zugeworfen und noch ehe man die Zeit hatte, diesen ausreichend zu durchdenken wird einem die Lösung auf einem Silbertablett serviert. Das finde ich unglaublich schade, schließlich ist es doch dieses mitgrübeln und mitfiebern, was einen motiviert weiter zu lesen. Ich hatte zwischenzeitlich das Gefühl, das einige Kapitel nur eingebaut wurden, um irgendwie alles bisher Angedeutete schnellstmöglich wieder aufzulösen und zu erklären, damit man dann wieder ganz fix mit der Story weiter machen kann. So fand ich es unglaublich störend, als Stella den Mann besuchte, von dem sie denkt, er hat was mit den Genexperimenten, denen sie ihre Fähigkeit verdankt, zu tun und die beiden sich dann gegenseitig tatsächlich nahezu alles einfach so erklären. Ich mein ganz ehrlich, wieso sollte dieser Mensch ihr nahezu all ihre Fragen einfach so beantworten beim ersten richtigen aufeinandertreffen? Und sie nimmt es so hin? Für mich war das Verhalten der Charaktere in einigen Situationen einfach unglaubwürdig.

Im laufe der Geschichte erhält Viktoria per Post ein Tagebuch, von dem sich herausstellt, dass sie es selbst geschrieben hat und sich irgendwie bei einem ihrer Zeitsprünge selbst hat zukommen lassen. Auch dadurch werden einfach zu viele Unklarheiten und Fragen beantwortet und das eindeutig zu schnell.

Ein Pluspunkt allerdings ist, dass die drei Mädchen echt symphatische Charaktere sind und jede ihre ganz eigenen Züge aufweist.Obwohl das Buch einige Mängel aufweist, macht es Spaß den dreien bei ihren Erlebnissen zuzusehen und sie auf ihrer Reise zu begleiten.

Der Schreibstil von Marliese Arold ist frisch und schlicht. Sie bedient sich einer einfachen Alltagssprache ohne dabei zu simpel rüber zu kommen. Sie hält sich nicht mit unwichtigen Details auf oder verliert sich in Nebensächlichkeiten. Was sie schreibt gehört auch zur Geschichte und treibt diese voran, das fand ich sehr angenehm.

Abschließend kann man wohl sagen, dass Magic Diaries zumindest für mich ein Buch ist, über dass ich nicht viel berichten kann. Ich denke jüngere Leserinnen werden mit der Geschichte viel Spaß haben und die Charaktere lieben. Ich hingegen wurd zwar stellenweise gut unterhalten, was vor allem am flüssigen Schreibstil lag, denke aber nicht, dass ich mir die Fortsetzung holen werde.

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68 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 20 Rezensionen

paris, zauberer, zauberlehrling, jugendbuch, magie

Der letzte Zauberlehrling

Gerd Ruebenstrunk , Helge Vogt
Fester Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Ars Edition, 03.07.2012
ISBN 9783760786797
Genre: Jugendbuch

Rezension:

"Der letzte Zauberlehrling" ist eines der besten Bücher, die ich seit langem lesen durfte. Dies liegt vor allem auch an dem zauberhaften Schreibstil von Gerd Ruebenstrunk. Mit einer Leichtigkeit haucht er der Geschichte und den Charakteren Leben ein und macht sie für den Leser greifbar und real. Er verwendet eine sehr bildreiche Sprache, gespickt mit vielen Personifikationen und Vergleichen. Seine Protagonisten sind alle wirklich sehr liebevoll und detailliert beschrieben und sehr individuell ausgearbeitet. So hat jeder seine ganz eigenen Ecken und Kanten. Besonders unser Protagonist Humbert hat es mir angetan. Er ist kein typischer Held sondern eigentlich nur ein 16-jähriger Junge, der seinen Platz in der Welt sucht. Er ist schüchtern und ängstlich, eifersüchtig und neidisch und dennoch ein guter Mensch, der es im Laufe der Geschichte lernt seine Angst zu überwinden und für seine Freunde einzustehen.

Das Buch ist wesentlich erwachsener, als ich anfangs dachte. So muss Humbert mit einigen Verlusten fertig werden, die auch mich als Leser zum Schluss ein wenig betroffen machten. Die Welt, die Ruebenstrunk schafft ist eine Mischung aus Gegenwart, Zukunft und Vergangenheit. Eine Welt in der moderne Technologie und Zauberei vereint werden und dennoch wirkt sie unglaublich echt. So wird die Magie hier sehr wissenschaftlich betrachtet und die Erklärungen und Erläuterungen lassen den Leser an die Echtheit und die Logik dahinter glauben.

Das Buch wird hauptsächlich aus der Sicht Humberts erzählt, doch gibt es einige Kapitel in denen auch der auf die Erde verbannte Dämon Lothar zu Wort kommt, derren Erzählungen die Geschichte vortrefflich ergänzen und den Leser immer wieder mit Hintergrundinformationen versorgen.

Die Motive der einzelnen Charaktere bleiben dem Leser zunächst verborgen und ich habe mehr als einmal falsch mit meinen Vermutungen bezüglich Lothar und auch Humberts Freund Papillon gelegen. Das Ende bleibt weitgehends unvorhersehbar, was gerade bei solchen Fantasyjugendbüchern doch eher selten ist.

Ich kann dieses Buch eigentlich nur empfehlen, denn es liest sich sehr flüssig, hat einen unglaublich schönen Sprachstil und eine zauberhafte und spannende Geschichte und mir fällt partout kein Kritikpunkt ein.

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1.198 Bibliotheken, 24 Leser, 6 Gruppen, 189 Rezensionen

thriller, helgoland, entführung, obduktion, mord

Abgeschnitten

Sebastian Fitzek , Michael Tsokos
Fester Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Droemer Knaur, 01.09.2012
ISBN 9783426199268
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Der Berliner Gerichtsmediziner Paul Herzfeld findet in einer bestialisch zugerichteten Leiche die Telefonnummer seiner 17-jährigen Tochter Hannah. Auf ihrer Mailbox erklärt sie ihm, dass sie entführt wurde und dass er bald den nächsten Hinweis finden wird, der ihr dabei helfen soll sie nocht rechtzeitig zu retten. Zeitgleich findet die junge Comiczeichnerin Linda auf dem von einem Orkan abgeschnittenen Helgoland eine Leiche. Bei ihr liegt ein Handy mit nur einer gespeicherten Rufnummer, die Linda mit Paul Herzfeld verbindet...
Dieser fordert Linda auf, ihm bei der Rettung seiner Tochter zu unterstützen und die Leiche nach seinen Anweisungen zu obduzieren. Dabei stellt sich sehr schnell heraus, dass dies nicht der letzte Tote bleiben soll...

Wer mich kennt, weiß dass ich eigentlich keine Thriller oder Krimis lese. Das letzte Mal, dass ich in dieses Genre geschnuppert habe ist nun sicherlich bald 10 Jahre her. Doch Sebastian Fitzek, dessen Titel mich schon öfter neugierig gemacht haben, wurde mir von mehreren Seiten aus wärmstens empfohlen, also habe ich einen Abstecher in die Welt der Thriller gewagt...

Die Geschichte wird abwechselnd von zwei Protagonisten aus geschildert. Da haben wir zum einen Linda, die sich auf Helgoland eigentlich vor ihrem Stalker- Exfreund verstecken will und versucht, die Erlebnisse der Vergangenheit hinter sich zu lassen. Doch obwohl Helgoland wegen eines Orkans von der Außenwelt quasi abgeschnitten ist und ihr Bruder Clemens ihr versichert, das Problem mit dem Psychopathen gelöst zu haben fühlt sich Linda plötzlich nicht mehr sicher auf der Insel...Praktisch, dass sie dann auch noch eine Leiche findet. Linda wird uns in der Geschichte als überaus kluge und starke Persönlichkeit vorgestellt, die es irgendwie immer wieder schafft ihre eigene Angst und Panik zu überwinden, dabei kommt sie aber keinesfalls zu heldenhaft rüber und bleibt stets authentisch. Aus Lindas Sicht werden uns die Geschehnisse auf Helgoland und in der Phatologie beleuchtet.

Auf der anderen Seite haben wir Paul Herzfeld, der verzweifelt und mit allen Mitteln versucht seine Tochter zu retten und sich dabei in eine perfinde und für den Leser unglaublich spannende Schnitzeljagd begibt. Unterstützt wird er dabei von Ingo von Appen, den Sohn eines wichtiges Politikers, der mehr oder weniger nur zufällig in diese ganze Geschichte gerutscht ist. Paul wird dem Leser direkt als Mann der Tat präsentiert, der sich mit einer Gruppe Schlägern anlengt um eine trächtige Hündin zu retten. Im Verlauf der Geschichte erfährt der Leser einiges aus Pauls Vergangenheit und somit auch den Grund, wieso gerade er Opfer dieses Rachespiels geworden ist.

"Abgeschnitten" hat mir wirklich unglaublich gut gefallen. Jedes Kapitel hatte etwas, was einen zum weiterlesen gezwungen hat: war es eine überaus gut gelungene düstere Stimmung, die dem Leser eine Gänsehaut verursacht, eine überraschende Wendung in der Story oder einfach eine unglaublich spannende Szene. Man will einfach wissen wie es weiter geht.

Ich muss aber auch gestehen, dass ich mir das ein oder andere, was zum Schluss sicherlich für eine große Überraschung sorgen sollte bereits relativ früh denken konnte. So war mir fast von Anfang an klar, dass das Mädchen, welches in einigen Kapiteln brutal misshandelt und dann mit einem Strick und dem Versprechen weiterer Qualen zurückgelassen wird, nicht Herzfelds Tochter Hannah ist. Es gab allerdings genügend anderen Raum zum spekulieren und definitiv genug Überraschungen in dem Roman.

Sebastioan Fitzeks Intention scheint aber nicht nur die Unterhaltung seiner Leser zu sein, so formuliert er mit diesem Roman auch eine klare Anklage an unser Rechtssystem, welches es einem Gewaltverbrecher ermöglicht nach lachhaften kurzen Haftstrafen wieder auf freien Fuß zu kommen, während hingegen Steuerhinterzug sehr viel härter geahndet wird:

"Und machen Sie sich keine Sorgen. Ich habe ja keine Steuern hinterzogen, nur einen Menschen umgebracht. Was soll mir da schon groß passieren?"

Ich kann "Abgeschnitten" wirklich jedem empfehlen, der kein Problem mit Brutalität und detaillierten Beschreibungen eben dieser hat, die Story ist spannend und flüssig geschrieben, die Charaltere authentisch und einzigartig und die Atmosphäre einfach grandios, ein wahrer Pageturner! Ich werde jedenfalls in naher Zukunft sicherlich noch das ein oder andere Werk von diesem Autor lesen.

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(672)

1.242 Bibliotheken, 21 Leser, 10 Gruppen, 236 Rezensionen

dystopie, liebe, day, june, legend

Legend - Fallender Himmel

Marie Lu , Sandra Knuffinke , Jessika Komina
Fester Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Loewe, 10.09.2012
ISBN 9783785573945
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Mit Legend haben wir einen weiteren dystopischen Weltentwurf vorliegen.
Im zum Teil überfluteten zukünftigen Los Angeles existieren verschiedene Sektoren, welche entweder die reiche oder arme Bevölkerung beherbergen.
Man erfährt, dass Krieg zwischen der sogenannten Republik, unserem Schauplatz, und den Kolonien herrscht. Die Hintergründe dieser Kämpfe bleiben dem Leser aber vorerst in diesem Band verborgen, ebenso wie die Frage, was aus dem uns bekannten Amerika überhaupt geschehen ist. Zudem kommt es gerade in den ärmeren Sektoren immer wieder zu Seuchenerkrankungen.
Die Menschen werden bereits im Alter von Zehn Jahren durch den "Großen Test", bei dem sowohl Intelligenz als auch körperliche Fitness überprüft werden, klassifiziert und auf ihre spätere berufliche Laufbahn vorbereitet. June ist seit jeher die Einzige, die volle Punktzahl erreicht hat und sieht somit einer glänzenden Karriere beim Militär entgegen. Day hingegen ist durchgefallen. Während die Bevölkerung in dem Glauben lebt, dass die Durchgefallenen in Arbeitslager kommen um dort der Gesellschaft zu dienen, ist die Realität wie immer eine ganz andere: in Wirklichkeit werden diese Kinder getötet, um auf diese Weise die Verbreitung ihrer schlechten Gene direkt zu verhindern. Day ist durchgefallen und lebt seither als Straßenkind und meistgesuchter Verbrecher der Republik in Los Angeles.
Die Welt, die Marie Lu zeichnet hat durchaus seinen Reiz und bietet viel Raum für spannende Entwicklungen, ist mir aber leider bisher zu oberflächlich beschrieben. Als Leser erhält man nur eine grobe Idee, wie der gesellschaftliche Aufbau dieser Republik aussieht. Es fehlen einfach an einigen Stellen die Hintergrundinfos sowie ein geschichtlicher Background. Was ist mit den uns bekannten Vereinigten Staaten geschehen? Wie kam es zu dieser Gesellschaftsform und der Abspaltung von den Kolonien? Auch geografisch erhält man kaum Anhaltspunkte, wie groß die Republik im Gesamten ist.
Ebenso verhält es sich mit den Figuren June und Day: sie sind ganz nett, aber nicht wirklich ausgearbeitet. Obwohl ihre Charaktere an sich gut gezeichnet sind, fehlen Ecken und Kanten, die eine Figur erst spannend machen. June ist ein hochintelligentes und scheinbar perfektes Wunderkind und auch Day ist mir persönlich ein wenig zu Nahe an der Perfektion. Er ist der meistgesuchte Verbrecher LA´s und ein wahrer Rebell wie er im Buche steht. Klar, dass sich da eine Liebesgeschichte anbahnen muss. Auch hier fehlt mir ein wenig der Tiefgang. Und obwohl es sich bei den beiden um eine typische "Liebe auf den ersten Blick Begegnung" handelt, gefiel es mir ganz gut, dass die Autorin sich Zeit gelassen hat mit dem Zusammentreffen der beiden. So konnte man als Leser erstmal einen Eindruck der Charaktere gewinnen und sie etwas kennenlernen.

"Jeder Tag bedeutet vierundzwanzig neue Stunden. Jeder Tag bedeutet, dass alles möglich ist. Man lebt den Moment oder man stirbt darin, aber man lebt sein Leben einen Tag nach dem anderen."

Trotz der Kritikpunkte ist Legend ein absoluter Pageturner für mich gewesen und ich hatte wirklich Probleme, dass Buch aus der Hand zu legen. Der Erzählstil ist schlicht und unkompliziert und abwechselt aus Junes und Days Sicht geschrieben. So erhält man nicht nur einen guten Einblick in die Gedanken und Gefühle beider Charaktere sondern erfährt auch einiges aus ihrer Vergangengeit. Die Geschichte mag stellenweise zwar recht vorhersehbar sein, bleibt aber dennoch immer spannend und unterhaltsam und es gelingt Marie Lu trotzdem immer wieder, den Leser zu überraschen und zu schocken.
Fallender Himmel ist der durchaus gelungene Auftakt der Legend Trilogie und ich hoffe, dass Lu in den zwei folgenden Büchern ihre Welt konkretiesieren und dem Leser einen noch anschaulicheren Weltentwurf präsentieren kann. Ich zumindest freue mich drauf und kann den aufkeimenden Hype um dieses Werk trotz einiger Kritikpunkte durchaus nachvollziehen.

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Tags: fallender himmel, legend, rezension   (3)
 

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(94)

138 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 11 Rezensionen

karma, humor, reinkarnation, buddha, liebe

Mieses Karma

David Safier , ,
Fester Einband: 400 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 01.09.2010
ISBN 9783499254758
Genre: Humor

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(5.598)

6.537 Bibliotheken, 31 Leser, 10 Gruppen, 85 Rezensionen

mord, parfum, klassiker, frankreich, paris

Das Parfum

Patrick Süskind
Flexibler Einband: 319 Seiten
Erschienen bei Diogenes Verlag AG, 01.01.2006
ISBN 9783257016789
Genre: Klassiker

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(14)

18 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 9 Rezensionen

einsamkeit, freundschaft, liebe, gegenstände, sammelleidenschaft

Gegen einsam

Daniela Meisel
Fester Einband: 216 Seiten
Erschienen bei Picus Verlag, 01.02.2012
ISBN 9783854526797
Genre: Romane

Rezension:

Inhalt:
Manuel ist quasi der Inbegriff der Durschnittlichkeit: er ist durchschnittlich groß, durchschnittlich schwer und eigentlich liegt eigentlich bei allem genau im Durchschnitt, was dazu führt, dass er für seine Mitmenschen fast unsichtbar erscheint.
Ein durchschnittlicher Mitteleuropäer besitzt 17.000 Gegenstände. Von der Büroklammer bis zu seinem Auto. Manuel beschließt jedoch eines Tages seiner Mittelmäßigkeit dadurch zu entrinnen, indem er 32.000 Dinge besitzt...
Maja ist einsam und verbringt ihre Freizeit damit, sich als Studentin auszugeben und WG-Zimmer zu besichtigen. Auf diese Weise macht sie unverfängliche Bekanntschaften, trifft viele kuriose Leute und hört noch kuriosere Geschichten. Außerdem kann sie so jedes mal aufs neue auch selbst in eine andere Identität schlüpfen, wenn auch nur für kurze Zeit.
Manuel und Maja sind zwei seltsame Charaktere die irgendwann zufällig aufeinandertreffen. Zunächst wissen sie beide nichts miteinander anzufangen und halten den jeweils anderen für schräg, dennoch bauen sie irgendwie Schritt für Schritt eine zarte Freundschaft auf, die beider Leben verändert.

“Freundschaft entsteht aus dem Zusammentreffen zweier verbundener Seelen.”

Wie bereits angedeutet, ist "Gegen einsam" ein wirklich ungewöhnlicher Roman mit ungewöhnlichen Charakteren und einem fast schon schockierenden Ende. Es gibt keine große dramatische Liebesgeschichte oder eine fesselnde Story, man klebt nicht an diesem Buch, es hält einen Nachts nicht wach, weil man unbedingt weiter lesen muss. Ich konnte das Buch nach einem beendeten Kapitel getrost zur Seite legen und mich um andere Dinge kümmern, aber irgendwie habe ich dann doch immer wieder sobald ich Zeit hatte danach gegriffen und das Lesen wirklich genossen. Man kann sagen, dass es für mich wahrhaft entspannend war, dieses Buch zu lesen. Man begleitet die beiden Protagonisten durch ihr Leben, erfährt einiges aus ihrer Vergangenheit und erlebt, wie sie auf unterschiedliche und unbeholfene Art und Weise versuchen, der Einsamkeit zu entfliehen.

Wie die ganze Geschichte auch ist der Schreibstil von Daniela Meisel sehr schlicht, sie verwendet vorrangig kurze, prägnante und teilweise abgehackt wirkende Sätze, die dem Leser aber irgendwie in Erinnerung bleiben und die Story wunderbar stützen. Meisel schafft es mit wenigen Worten sehr viel zu sagen und den Leser so komplett in die Geschichte und das gefühlsleben der Charaktere eintauchen zu lassen.

Ein weiterer Bonuspunkt ist das überraschende Ende. Selten hat mich der Schluss eines Buches so unerwartet getroffen wie dieses hier und ich weiß bis jetzt noch nicht, was ich denn nun genau davon halten soll. Ich finde das Ende weder gut noch schlecht, dennoch beschäftigt es mich. Ich habe mir einige Alternativen dazu ausgemahlt, die Geschichte weiter gesponnen und mir echt überlegt, wie es anders hätte seien können. Dennoch habe ich nichts gefunden, was sich meiner Meinung nach besser als Schluss eignen könnte.

Ihr seht wahrscheinlich schon, dass sich trotz meiner Begeisterung für dieses Buch einiges widersprüchliches in mir ansammelt. Es lässt mich noch nicht ganz los und auch hier weiß ich nicht, ob dies nun positiv oder negativ ist.

Ich selbst sehe dieses Buch als meinen vorläufigen Geheimtip diesen Jahres, einfach weil es mich gerade im Nachhinein so fesselt (wahrscheinlich sogar mehr als während des Lesens) und ich das Lesen wirklich genießen konnte. Es ist eine schöne Geschichte um entspannt auf dem Sofa zu liegen und Kaffee zu trinken und dem eigenen Alltag einfach mal eine halbe Stunde warten zu lassen. Ich muss aber auch zugeben, dass ich mir gut vorstellen kann, dass viele dieses Buch als langweilig und eintönig empfinden werden, es passiert eben nix großes und es gibt keine Höhepunkte oder Spannungsmacher, aber wer Lust auf was Ruhiges für zwischendurch hat ( mit gerade mal 220 Seiten kann man das Buch getrost mal irgendwo "zwischen schieben") sollte unbedingt einen Blick auf das Buch werfen!

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(148)

311 Bibliotheken, 7 Leser, 2 Gruppen, 37 Rezensionen

parodie, edwarz, belle, twilight, vampire

Bis(s) einer weint

Frau Meier , Oliver Plaschka
Flexibler Einband: 206 Seiten
Erschienen bei Heyne, W, 06.04.2010
ISBN 9783453527065
Genre: Fantasy

Rezension:

Man muss einfach zugeben, auch die Hardcore-Fans, dass Twilight unglaublich viel Potenzial hat verarscht zu werden. So war es nur eine Frage der Zeit, bis sich ein ausrangierter Möchtegernautor dazu berufen fühlt eine solche Parodie zu verfassen.

Als eingefleischter Parodieleser musste ich mir das natürlich auch zu Gemüte führen.

Kurzbeschreibung

Edward, hör' endlich auf zu jammern - und beiß zu! Millionen junger Frauen, Mütter und Großmütter weltweit sind der bis(s) zu Tränen rührenden Liebesgeschichte von Bella und ihrem Vampir schwarm Edward verfallen. Und die Millionen junger Männer, Väter und Großväter? Wurden schnöde vernachlässigt! Hier erfahren sie und alle anderen endlich, warum das langsamste Techtelmechtel aller Zeiten tatsächlich so lange gedauert hat.

Was soll man dazu noch sagen? Belle Goose ist eine tolle Karikatur für Bella! Herrlich. Der Rest des Buches ist so lala. Es wirkt, als hätte man es in einer nacht runter geschrieben, hat aber durchaus seine witzigen Momente! Edwarz der olle Nerd. Die Story ist natürlich mehr als nur platt, zeitweise wusste ich nichtmal worauf das ganze jetzt hinauslaufen sollte. Aber das war bei Barry Trotter (ja ich habe ALLE Bände davon gelesen!) und Saperlot auch nicht viel anders. Schade finde ich, dass man einige wichtige Charaktere ganz weggelassen hat. Ein jaulendes Jakobhündchen hätte ich dort nur zu gerne gesehen! Wobei ich da immer an Barry Trotter denken muss... ihr wisst schon, der Quidditschunfall, wo man Rons Gehirn mit dem von einem Hund austauschen musste.

Dennoch findet man genügend Parallelen zur Biss-Reihe in diesem Buch wieder, die ganz nett verpackt und teilweise wirklich genial ins lächerliche gezogen wurden! Allerdings, und dass muss man ehrlich dazu sagen, gibt es auch unglaublich viele schlechte Witze, die einfach übertrieben und erzwungen wirken und alles andere als lustig sind.

Die Kritiken auf Amazon sind übrigens echt unterirdisch fies, so schlimm fand ich die 200 Seiten jetz nicht.

Durchaus empfehlenswert, wenn man auf Parodien und schlechten Witz steht, so wie ich es offensichtlich tue.

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Menschheitsdämmerung

Kurt Pinthus
Fester Einband: 476 Seiten
Erschienen bei Anaconda, 20.03.2008
ISBN 9783866472303
Genre: Klassiker

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florida, thriller, krimi, max freeman, kaffee

Tödliche Fluten

Jonathon King , Helmut Splinter
Flexibler Einband: 338 Seiten
Erschienen bei Droemer Knaur, 01.09.2005
ISBN 9783426629079
Genre: Krimi und Thriller

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sekte, insel, thriller, schottland, journalist

Die Sekte

Mo Hayder
Flexibler Einband: 383 Seiten
Erschienen bei Goldmann Verlag, 13.10.2008
ISBN 9783442468355
Genre: Krimi und Thriller

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flucht, stephen king, frauenhaus, ehe, bild

Das Bild

Stephen King , Joachim Körber
Flexibler Einband: 576 Seiten
Erschienen bei Ullstein TB, 01.08.2006
ISBN 9783548263335
Genre: Krimi und Thriller

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Dämon

Matthew Delaney , Axel Merz , Detlef Bierstedt
Audio CD
Erschienen bei Bastei Lübbe, 16.03.2012
ISBN 9783785746561
Genre: Krimi und Thriller

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Elfen-Trilogie (3 Bände: Vor der Elfendämmerung - Die Nacht der Elfen - Die Stunde der Elfen)

Jean-Louis Fetjaine
Flexibler Einband: 890 Seiten
Erschienen bei Der CLUB, 01.01.2005
ISBN B003NQINL6
Genre: Fantasy

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elfen, fantasy, wb, 2011

Vor der Elfendämmerung

Jean-Louis Fetjaine , Michael Kleeberg
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei DTV
ISBN 9783423207645
Genre: Fantasy

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horror, stephen king, freundschaft, duddits, dreamcatcher

Duddits

Stephen King , Jochen Schwarzer
Flexibler Einband: 767 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 01.10.2002
ISBN 9783548254159
Genre: Krimi und Thriller

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