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6 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

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Wenn Lichter kämpfen (Lichter-Trilogie 3)

Marie S. Laplace
E-Buch Text: 567 Seiten
Erschienen bei null, 10.08.2018
ISBN 9781718000094
Genre: Sonstiges

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723 Bibliotheken, 18 Leser, 2 Gruppen, 195 Rezensionen

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Fire & Frost - Vom Eis berührt

Elly Blake , Yvonne Hergane
Fester Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Ravensburger Buchverlag, 14.02.2018
ISBN 9783473401574
Genre: Jugendbuch

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273 Bibliotheken, 7 Leser, 1 Gruppe, 66 Rezensionen

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Das Frostmädchen

Stefanie Lasthaus
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Heyne, 14.11.2016
ISBN 9783453317291
Genre: Fantasy

Rezension:

Lange habe ich mit mir gehadert, ob ich dieses Buch lese. Aber weil die Protagonistin in etwa mein Alter hatte und die Story super interessant klang, habe ich mich letztlich dazu entschlossen es zu lesen. Und wurde leider enttäuscht.

Das Cover finde ich nach wie vor sehr ansprechend und macht neugierig auf den Inhalt. Allerdings ist es verwirrend, weil die Protagonistin am Ende gar keine weißen sondern sehr hell-blonde Haare hat. 
Der Wechsel zwischen Ihr (Neve) und Lauri, dem männlichen Gegenpart, fand ich durchaus angenehm, allerdings hat mich gestört, dass die Kapitel in einem durch gingen, es also keine Absätze gab. 
Zudem hat mir die Spannung in der Geschichte gefehlt. Es hat sich immer und immer wieder alles wiederholt.
Neve, die Angst vor Gideon hat und sich nach nur einem Tag zu Lauri hingezogen fühlt. Lauri, der immer und immer wieder rausgeht und Neve sucht, obwohl er dabei jedes Mal fast drauf gegangen ist. Immer wieder die Beschreibung von hüfthohem Schnee, durch den es anstrengend zu laufen ist, Hufetrappeln der Eiswesen und die Hütten, die immer zu weit weg sind. Das Zusammenbrechen der Körper und doch wieder aufstehen, wegen der Liebe.
All das sind durchaus schöne Elemente in einem Buch, aber nicht wenn sie sich jedes Mal wiederholen. Immer, wenn die Charaktere wieder zuhause waren, ging das Spiel von vorne los. Es gab nichts neues, nichts spannendes und somit war ich irgendwann nur noch genervt. Neve war mir am Anfang sympathisch, später fand ich sie langweilig und verkopft.
Lauri war mir ein wenig sympathischer, allerdings hätte ich gerne mehr von seiner Persönlichkeit erfahren und nicht von seiner Sehnsucht nach Neve (irgendwann war ich mir dessen bewusst genug).
Die Eisfrau war irgendwie auch zu nett und richtige Aktion gab es auch keine. 
Am Ende war es ein gutes Buch, aber für meine Erwartungen einfach nicht gut genug. Die Grundidee ist super, aber leider nicht gut ausgearbeitet. Es wirkt, als ob die Autorin nicht weiter wusste und einfach verschiedene Ideen einer einzelnen Situation aneinander gereiht hatte, weil sie sich nicht entscheiden konnte.
In diesem Sinne leider nur drei Sterne von mir. Schade.

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23 Bibliotheken, 11 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Mögest Du glücklich sein

Laura Malina Seiler
Fester Einband: 240 Seiten
Erschienen bei Komplett-Media, 16.10.2017
ISBN 9783831204564
Genre: Sachbücher

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3 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

Thich Nhat Hanh - Ein Leben in Achtsamkeit

Céline Chadelat , Bernard Baudouin , Stephan Schuhmacher , Maike Schuhmacher
Fester Einband: 304 Seiten
Erschienen bei Lotos, 02.10.2017
ISBN 9783778782736
Genre: Biografien

Rezension:

Zugegeben, ich war ein wenig überrascht. Irgendwie hatte ich überlesen, dass es sich bei diesem Buch um eine Biografie handelt und normalerweise mag ich diese Art der Literatur nicht. Da ich mich aber gerade vermehrt mit dem Thema Achtsamkeit auseinandersetze, dachte ich, es kann ja auch nicht schaden sich einmal die Lebensgeschichte eines Mannes anzuschauen, der dies sein fast ganzes Leben lang praktizierte. Sicherlich kann ich dort einiges lernen. Und so sollte es sein. Natürlich gab es viele Stellen, die für mich nicht wirklich lehrreich waren, weil es einfach um verschiedene Geschichtspunkte gingen, die in der Welt stattgefunden hatten und wo sich Thich Nhat Hanh währenddessen aufgehalten hat. Aber seine Art mit dem grausamen Situationen umzugehen und die Art, wie er dabei seinen Mitmenschen Liebe und Hoffnung geschenkt hat, die war durchaus interessant zu lesen. Ich werde nun sicherlich kein Biografien-Leser, das hat sich nicht geändert. Aber es war auch keine Zeitverschendung und tatsächlich sehr inspirierend zu erfahren, wie man Achtsamkeit bis ins hohe Alter leben kann.

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4 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

bewusstes essen, ernährung, essen, sachbuch, verlag: integral

Achtsamkeit und die Kunst des bewussten Essens

Beate Caglar , Nele Neuhaus
Fester Einband: 208 Seiten
Erschienen bei Integral, 11.04.2016
ISBN 9783778792667
Genre: Sachbücher

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0 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Meditieren für Einsteiger + Meditations-CD

Heinrich Klaus
Flexibler Einband: 96 Seiten
Erschienen bei Bassermann, 21.08.2017
ISBN 9783809436874
Genre: Sachbücher

Rezension:  
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135 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 49 Rezensionen

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Knochenjob!

Sarah Adler
Flexibler Einband: 300 Seiten
Erschienen bei Drachenmond-Verlag, 31.08.2016
ISBN 9783959911924
Genre: Romane

Rezension:

Das Buch erreichte mich zum Geburtstag von einer Freundin, die wusste, dass es schon lange auf meiner WuLi lag. Nun denn, ich habe es dann auch kurz darauf gelesen und fand es recht witzig.

Das Cover ist in jedem Falle total passend und macht neugierig. Auch der Titel und der Klappentext konnten mich überzeugen (sonst wäre es nicht auf der WuLi gelandet). Ich finde es auch schön, dass der Totenkopf vom Cover sich innerhalb des Buches wiederfindet. Die Sterne im Buch selber konnte ich aber nicht mit der Story verbinden, aber naja.
Die Story selber ist witzig und humorvoll geschrieben und der Tod ist mir auf seine Art sogar sympathisch geworden (zumindest seine Persönlichkeit, ihn zu treffen darf aber bitte noch sehr sehr seeehr lange dauern). Mein Problem jedoch war, dass Leben, Schicksal, Karma und Zufall für mich keinen großen Unterschied gemacht haben. Klar, sie waren ganz andere Figuren und hatten andere Absichten, aber dennoch viel es mir manchmal schwer sie bei Dialogen auseinander zu halten. Da war das Chaos groß. Ich meine, sie alle sind sich selber unsympathisch und machen lieber ihren Job, sie alle sind launig und egoistisch und meist auch nicht sehr wortgewandt. Natürlich, ein bisschen Ähnlichkeit haben sie alle, aber dennoch. Gespräche waren nicht leicht, außer ihre Stimme war so speziell wie die von Glück. 
Die Geschichte selber hatte zwar eine Handlung und folgte einem roten Faden, Tod ist aber immer wieder zwischen verschiedenen Dingen herumgesprungen und hat mich damit verwirrt. Immer wieder gab es Abstecher in die Vergangenheit und oftmals wurde viel zu lange um den heißen Brei geredet. Das war hin und wieder etwas anstrengend. Normalerweise würde ich nun an dieser Stelle 3 1/2 Sterne geben, denn es war eine schöne Geschichte und hat mich auch schmunzeln lassen, aber ich konnte sie nicht in einem durch lesen. Dafür war ich oftmals zu verwirrt. Auch hat das Ende für mich noch nicht so Sinn gemacht (oder der Anfang?). Warum war Tod denn nun am Anfang ein Besen?
Naja, da ich hier keine 3 1/2 Sterne geben kann und es nun mal auch an mir liegt, verwirrt zu sein und den Besen nicht zu verstehen, bin ich hier gnädig und runde auf, nicht ab. Also gibt es vier Sterne und eine kleine Prise Humor :)

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21 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 11 Rezensionen

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Savers - und es gibt sie doch: Teil 1 der Savers-Saga

Rabea Blue
E-Buch Text: 278 Seiten
Erschienen bei neobooks, 30.07.2017
ISBN 9783742779519
Genre: Sonstiges

Rezension:

Dieses Buch habe ich im Rahmen einer Wanderbuchaktion gelesen und möchte mich hierfür noch einmal bei der Autorin bedanken.
Zu Beginn möchte ich wie immer gerne das Cover bewerten, da dies für mich eine große Bedeutung hat. Ich muss sagen, dass mich das Cover und der Titel durchaus ansprechen. Die weißen Federn auf dem nachtschwarzen Hintergrund stechen hervor und geben gleichzeitig etwas sanftes nach außen ab. Der Titel macht neugierig auf mehr und regt an, das Buch in die Hand zu nehmen und den Klappentext zu lesen.
Mit der Einführung des Buches hatte ich meine Probleme. Die Geschichte wird aus der dritten Person erzählt und wechselt im Prolog zwischen David und Sally. Später wird nur noch über David berichtet. Hier hätte ich es cool gefunden, wenn man erst in Euphoria von Sallys Sicht erfährt. Doch nicht nur im Prolog, auch im Rest des Buches hat mir etwas gefehlt. Obwohl sehr viel beschrieben wurde, oder gerade deshalb, fand ich keinen Bezug zu den Personen. Ich kam mit dem Namen durcheinander, die sich zu ähnlich waren oder es kamen zu viele Personen hintereinander aufgezählt. Ich fühlte mich wie in der Schule im Frontalunterricht, wo der Lehrer erzählt und erzählt und das Gehörte einfach durch mich durch fließt, aber nicht hängen bleibt. Das darf man nicht falsch verstehen, denn es ist gut dass viel erklärt wurde. Doch für mich persönlich war es die falsche Art und Weise. Mir fehlte das eigene Nachdenken können, die Spannung, das Adrenalin. Die Personen waren alle zu korrekt, zu gerade, hatten keine Fehler und keine Ecken oder Kanten. Sie waren zu perfekt. Und damit für mich nicht mehr greifbar, nicht mehr realistisch. Ich konnte keinen Bezug zu ihnen herstellen, sie nicht einschätzen. Sie waren mir dabei nicht mal unsympathisch. Aber eben auch nicht sympathisch. Mir fehlte auch die Authentizität. Das David nicht ein Mal seine Familie und sein Leben vermisst hat (außer dieses eine Mal) und sofort alles akzeptiert. Dieses sofortige Misstrauen aller. Mir fehlte was. Darüber hinaus waren es für mich zu viele Figuren auf einmal, ich blickte nicht mehr sonderlich durch.
Die Autorin schreibt sehr verständlich und flüssig, jedoch auch sehr detailliert. Zimmer werden genau beschrieben, wo was steht und wer sich wo befindet. Geschichten wiederholt, auf unterschiedliche Weise, und vieles in erklärender Weise. Ich fühlte mich eingeengt, konnte meine Vorstellung nicht ausbreiten.
Dennoch finde ich die Idee des Buches wirklich gut und die Geschichte folgt auch einem roten Faden, was ich sehr wichtig finde. Leider gibt es keine Entwicklung in den Personen, weil alle zu Beginn schon so stark sind. Das Ende ist soweit in sich abgeschlossen, lässt aber Spielraum für die weiteren Bände die scheinbar kommen.
Abschließend lässt sich sagen, dass in der Geschichte viel Potenzial steckt, die aber leider für meinen Geschmack nicht richtig ausgeschöpft ist.
Zudem hätte ich mir auch eine Danksagung und ein somit einen Abschluss des Buches (nicht der Geschichte!) gewünscht. Hier endet die Story auf der letzten Seite. Mich hätte interessiert, wer noch alles beteiligt war und ein Buch rundet sich für mich immer durch die auslaufenden Seiten ab, wie bei einem Film der Abspann. Man hat so noch einen Moment der Nachwirkung, ehe das Buch zuklappt. Das hat mir hier gefehlt.

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585 Bibliotheken, 26 Leser, 0 Gruppen, 76 Rezensionen

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Mein Herz in zwei Welten

Jojo Moyes , Karolina Fell
Fester Einband: 592 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Wunderlich, 23.01.2018
ISBN 9783805251068
Genre: Romane

Rezension:

Das Cover passt sich optisch sehr gut den ersten beiden Büchern an. Die Schattenfigur kennt man bereits von Band 1 und 2 und auch die fliegendenen Elemente (hier als Blumen) sind bekannt. Mir gefällt das Cover sehr gut, allerdings kann man durch den Titel nicht direkt herausfinden, dass es zu "Ein ganzes halbes Jahr" und "Ein ganz neues Leben" gehört. Viele Bücher von Jojo Moyes sind ja ähnlich aufgemacht und könnte hier verwirren.


Die Einführung in das Buch gefiel mir sehr gut. Ich habe es gleich im Anschluss von Band 2 gelesen und hatte somit eine gute Verknüpfung. Ich hatte bei diesem Buch gleich ein besseres Gefühl als bei Band 2, da mir Lou direkt wieder sympathisch war. Band 2 hat mir eher das Gefühl gegeben, die Geschichte einer anderen Figur zu lesen. Jojo Moyes hat hier die alte Lou aus Band 1 wieder zum Vorschein gebracht, was sofort am Anfang erkennbar wurde. Dabei schreibt sie nach wie vor sehr flüssig und detailliert, womit sie es vereinfacht der Geschichte zu folgen. 
Lou war mir wieder total sympathisch, auf ihre verdrehte und verrückte Art und Wiese, gespickt mit ein wenig Unsicherheit aus Band 2 in sich. Auch die anderen Figuren lernte ich nach und nach besser kennen und somit auch auf gewisse Weise lieben. Allerdings waren mir die Arbeitgeber von Lou und auch Nathan sehr unsympathisch (dabei mochte ich ihn vorher). 
Die Idee der Geschichte wurde in meinen Augen gut umgesetzt. Mich stört jedoch, dass hier die ganze Zeit erwähnt wird, dass Lou moppelig ist. Daran ist ja nichts auszusetzen, im Gegenteil! Aber mich stört, dass es dauern genannt wird und nicht immer zu ihren Gunsten. Darüber hinaus wird mit keinem Wort erwähnt, dass sie in Band 2 (also genau genommen erst vor sehr kurzer Zeit) viel zu dünn war, weil sie sich so in ihre Trauer verkrochen hat. Aber das nur am Rande.
Die Handlung folgt einem roten Faden und hat ein gewohntes Auf und Ab, wie man es von Louisa Clark auch gar nicht anders kennt (Band 1). Ich hoffe allerdings, dass die Reihe mit diesem Band nun abgeschlossen ist. Am Ende hatte ich eine grobe Ahnung, wohin die Geschichte sicherlich führen wird, was der Story an sich aber keinen Abbruch getan hat. Dennoch ist Band 1 nach wie vor der Teil dieser Reihe, der mich am Meisten mitgenommen hat!

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585 Bibliotheken, 30 Leser, 0 Gruppen, 43 Rezensionen

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Ein ganz neues Leben

Jojo Moyes , Karolina Fell
Flexibler Einband: 528 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 20.07.2017
ISBN 9783499291395
Genre: Romane

Rezension:

Nach ewigem Zweifel, ob ich das Buch nun kaufen und lesen soll oder nicht - aus Angst enttäuscht zu werden weil ich Band eins innerhalb von 7 Stunden nicht einmal aus der Hand gelegt habe - wurde mir die Entscheidung schließlich an meinem Geburtstag abgenommen. Danke dafür. Das Buch wurde dann auch gleich zur Urlaubslektüre.


Das Cover, wie auch bei Band 1 und vielen Covern von Jojo Moyes, finde ich wirklich schön. Es ist schlicht, sinnlich und passt sich optisch dem ersten Band wirklich gut an. 
In die Geschichte wird man sogleich reingeworfen, ist direkt bei Lou und ihrem neuen Leben in London und bestreitet mir ihr ihren neuen Alltag. Dabei erfährt man durch ihre Gedanken und Taten immer wieder, wie es ihr in der Zeit nach Wills Tod ergangen ist. Wie sich ihr Leben veränderte - und sie sich gleich mit. 
Wirklich Spannung hat das Buch nicht und leider wurde ich davon auch nicht so mitgerissen, wie bei Band 1. Ich habe mich auf Lou gefreut, auf ihre Lockerheit und die lustige Art mit Problemen fertig zu werden. Ich wollte die lustige und beschwingte Lou - und bekam eine gänzlich andere Person. Natürlich steckt hier der Sinn, denn das Erlebnis aus Band 1 hat Lou sehr verändert und sie auch für ihre Familie fremd gemacht. Dennoch war es für mich, als würde ich eines von Jojo Moeys' anderen Büchern lesen. Nicht aber eines über Louisa Clark. Ich kam in die Geschichte nicht so rein, fand keinen Bezug und fuhr nicht mehr mit Lou auf einer Wellenlänge. Sie war mir nicht authentisch genug, obwohl ihr Handeln durchaus gerechtfertigt war. Dafür begann ich Sam sehr zu mögen.
Die Idee des Buches wurde schon gut umgesetzt, jedoch fehlten mir viele Elemente aus Band 1. Einen roten Faden in der Handlung gab es jedoch und auch das Ende war recht schnell vorhersehbar. Einen richtigen Cliffhanger gab es nicht, wodurch ich nicht sicher gewesen wäre, ob es Band 3 geben wird, wenn es nicht bereits in meinem Regal gestanden hätte.

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3 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

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Be mindful - Einfach mal abschalten

Suze Yalof Schwartz , Debra Goldstein , Karin Weingart , Esther Schweins
herunterladbare Audio-Datei
Erschienen bei Random House Audio, 23.07.2018
ISBN 9783837143041
Genre: Sachbücher

Rezension:

Vielen Dank an das Bloggerportal, für die Zusendung der CDs.

Zugegeben, ich habe mich lange vor dem Meditieren gesperrt, da ich ein eher unruhiger Typ bin und schon beim Yoga stets das Shavasana am Ende ausfallen lasse oder abbreche. Sehr zu meinem Ärger. Ich habe einfach die Ruhe nicht. Doch in meinem Kopf erschien immer wieder der Wunsch, besser abschalten zu können und somit auch wieder besser zu schlafen. Seit ich in meinem Praktikum bin, bei dem ich jeden Tag viel arbeite und anschließend noch Dinge für die Uni tun muss, kommt vieles zu kurz. Allem voran die Bewegung, wobei hier auch körperliche Beschwerden ein Grund sind. Neben Ernährungsumstellungen und Zusatzpräparateinnahmen habe ich also den Vorsatz geschaffen, etwas zu ändern und mehr auf meinen Körper zu hören. Natürlich muss ich dennoch arbeiten und etwas für die Uni tun, aber hin und wieder gehört nun auch mal eine Pause dazu, und wenn es nur die zwei Stunden vor dem Schlafengehen sind. 
Und da kam diese CD gerade richtig, denn eines habe ich mich schon immer gefragt: Meditieren - wie geht das eigentlich? Und was passiert dabei?
Genau auf diese Fragen gibt es hier Antworten. Die Autorin nimmt uns mit auf eine Reise durch die Welt der Meditation und erklärt, was genau meditieren eigentlich bedeutet, wie man es am Besten tut und was die Meditation mit unserem Körper anstellt. Aufgeteilt auf drei CDs finden sich hier viele interessante Informationen. 
Gelesen wird das Ganze von Ester Schweins und ihre Stimme ist wirklich angenehm. Ich persönlich tue mich sehr schwer mit dem Anhören vieler Sprecher, insbesondere Frauen. Im Urlaub habe ich dann abends angefangen mir die CDs anzuhören und war positiv überrascht. Ester Schweins Stimme passt super gut zum Inhalt und hat einen angenehmen, weichen Klang. Ich hörte auf der Rückreise im Zug fast ausschließlich die CDs durch, deren Traks meist die 3-Minuten nicht übersteigen und ineinander über gehen. Besonders gefreut habe ich mich auf CD 3, wo die Meditationen für bestimmte Anlässe enthalten sind. Leider kam hier dann auch die Enttäuschung. Nachdem ich ziemlich angefixt wurde, das Meditieren gleich auszutesten, war die Umsetzung dann schwerer als Gedacht. Im Buch wird gesagt, die beste Zeit zum meditieren ist der Morgen, doch eine Meditation für den Start in den Tag gibt es nicht. Auch gibt es zwar kurze Hinweise, wie die ein oder andere Meditation geht und wie lange sie dauern kann, aber ich hätte mir an dieser Stelle eine geführte Meditation gewünscht, bei der man mit seinen ersten Schritten an die Hand genommen wird. Wann und wie atme ich, worauf soll ich mich konzentrieren, spreche ich ein Mantra? Welches? Laut oder Leise? Wie lange? Wann sind die vorgegebenen Minuten um? All das hätte mir als Anfängerin so viel mehr gegeben, als einfache Beschreibungen. Natürlich weiß ich, dass es sich hier nur um die Inhalte des Buches handelt, aber wenn man es schon aufnimmt, dann doch gerne mit genug Zeit am Ende.
Aus diesem Grund gibt es hier auch einen Stern Abzug, denn ich weiß jetzt vieles über das Meditieren, doch für die ersten Schritte muss ich alternativen suchen.

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11 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

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Bauch über Kopf

Stefanie Wilhelm
Flexibler Einband: 216 Seiten
Erschienen bei Kailash, 15.05.2017
ISBN 9783424631388
Genre: Sachbücher

Rezension:

An dieser Stelle erst einmal ein herzliches Dankeschön an das Bloggerportal, für die Zusendung des Rezensionsexemplares.

Da ich aktuell seit über einem Jahr selber mit verschiedenen gesundheitlichen Problemen im Darmbereich zu kämpfen habe, freue ich mich um so mehr über die Zusendung des Buches und war gespannt, was mich erwarten würde. 
Das seelische Zufriedenheit und Darmgesundheit eine wichtige Verbindung haben, hört man ja immer öfter und sind auch gar nicht so abwegig. Wie sollen sonst Cashews, Banenen oder Schokolade glücklich machen, wenn die Inhaltsstoffe gar nicht im Körper ankommen. Da muss doch der Darm beteiligt sein.
In ihrem Buch erklärt die Ernährungsberaterin Stefanie Wilhelm ihre eigene Reise zu einem gesunden Darm und einem zufriedenen Lebensgefühl. 
Wichtig, so schreibt sie, ist es vor allem, auf das Bauchgefühl zu hören. Er schickt uns ganz bestimmte Signale, die wir gelernt haben zu überhören. Dabei helfen gerade diese uns zu mehr Freude im Leben. 
Zu Beginn gibt Stefanie einen Einblick in ihre eigene Ernährungs- und Erfahrungsreise, erklärt den Stoffwechsel und was davon unbedingt im Gehirn ankommen sollte. Dabei werden ihre bildhaft geschriebenen Texte, die ohne Fachbegriffe auskommen, von kleinen Zeichnungen und Erklärungsbildern ergänzt und verhelfen so zu einem besseren Verständnis. Sie gibt einen Überblick, welche Lebensmittel und Bakterien unserer Darmflora schaden und was wir dagegen tun können.
Ein eigenes Kapitel hat der Stoff Serotonin erhalten, denn der soll uns angeblich glücklich machen. Ergänzend dazu erklärt sie später auch noch die wichtigsten Mikro- und Makronährstoffe, die unser Körper über die Ernährung aufnehmen sollte und die wir oftmals vergessen. Denn Lebensmittel bestehen nicht nur aus Kohlenhydraten, Fett und Eiweiß. 
Durch hilfreiche Tipps, wie man welche Lebensmittel richtig lagert können die Mikronährstpffe oft erhalten bleiben. Lediglich bei manchen Stellen wurde ich unsicher. So stehen Tomaten und Paprika unter den Carotinoiden, die entzündungshemmend sein sollen. Tatsächlich stehen aber gerade diese beiden Pflanzen, so wie weitere Nachtschattengewächse, im Verdacht genau diese Entzündungen bei sensiblen Därmen erst auszulösen! Auch Kartoffeln werden hier als super Lebensmittel und Darmhelfer empfohlen. Gerade bei Darmproblemen oder mit der Schilddrüse können sie jedoch starke Probleme verursachen, denn auch sie sind Nachtschattengewächse und stehen viel zu oft auf dem Speiseplan (dann lieber Süßkartoffeln). 
Im hinteren Teil des Buches befinden sich schließlich noch einige Rezepte, die die Einstieg in die gesunde Darm-Ernährung unterstützen sollen. Es sind nicht viele Rezepte, aber für den Anfang ist zumindest für jeden was dabei.
Abschließend kann ich also sagen: Wer sich für seinen Darm einen Überblick verschaffen will, der ist mit diesem Buch gut bedient. Es ist einfach zu verstehen und niedlich gestaltet. Nicht alles ist korrekt, daher sollten immer noch andere Ratgeber hinzugezogen werden. Ansonsten ist an dem Buch nichts auszusetzen und es ist sehr lehrreich. 

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29 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 13 Rezensionen

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Anna Forster erinnert sich an die Liebe

Sally Hepworth , Gabriele Werbeck
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 25.06.2018
ISBN 9783764506407
Genre: Liebesromane

Rezension:

Vielen Dank an das Bloggerportal für die Zusendung des Rezensionsexemplares.


Ich hatte mich auf das Buch beworben, da mich die Thematik des Buches angesprochen hat. Mein Opa ist selber an Demenz erkrankt und somit geht mir die Thematik sehr nahe.

Das Cover finde ich schön, die Schreibschrift und die gedruckten Blumen harmonieren schön miteinander. Nur die Frau unten im Bild stört mich ein wenig, da sie optisch in meinen Augen eher nicht hineinpasst. 

Die Geschichte selber beginnt fünfzehn Monate zuvor mit Anna und wandert dann mit ihr und dem Fortschreiten der Krankheit weiter vorwärts. Unterbrochen werden diese Zeitsprünge mit Kapiteln über Eve, die in der Gegenwart spielen. Durch Eves Erzählungen erfahren wir, wie es um Anna und ihre Gesundheit bestellt ist - jedoch nur aus zweiter Hand. Das finde ich einen guten Weg, denn niemand weiß genau wie es in einem Demenz-Patienten aussieht und die Geschichte dann über eine außenstehende Person zu erzählen erscheint mir hier sinnvoll und ist auch besser nachvollziehbar.

Richtig Spannung gibt es ja eigentlich nicht, da es sich hier um einen einfachen Roman handelt. Dennoch war der angenehme Schreibstil verständlich aufgebaut, hatte eine gute Menge Details und las sich flüssig. Durch den Wechsel zwischen den Charakteren blieb immer etwas offen und somit war Spannung dennoch gegeben. 
Die Charaktere sind mir sympathisch gewesen und ich bewundere Eve für ihren Einsatz, fremden Personen gegenüber. Ihre Leidenschaft zum Kochen teile ich zudem ebenfalls. Die Anzahl der Charaktere war angemessen und ich konnte gut nachvollziehen, wann von wem die Rede war. 
Die Idee des Buches wurde in meinen Augen gut umgesetzt und die Handlung folgt einem roten Faden. 
Das Ende ist abgeschlossen aber überraschend. Ein wenig hatte ich eine Vorahnung, wie es vermutlich ausgeht und lag damit auch richtig. Dennoch war die Umsetzung dessen wirklich gut und authentisch.

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41 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 25 Rezensionen

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The way to find love

Carolin Emrich
Flexibler Einband: 428 Seiten
Erschienen bei Sternensand Verlag, 18.05.2018
ISBN 9783906829883
Genre: Romane

Rezension:

Vielen Dank an dieser Stelle an die Autorin und den Verlag, für die Zusendung des Buches.


Wie zu Beginn der meisten Rezensionen von mir, möchte ich auch hier mit dem Cover anfangen. Obwohl, oder gerade weil, es sehr schlicht ist, finde ich es optisch sehr schön und ansprechend. De weiße Hintergrund und die bunte Schreibschrift harmonieren miteinander und erinnern mich ein wenig an die vier-farbigen Buntstifte von damals, mit denen jemand auf das Cover geschrieben hat. Es hat eine ruhige Wirkung und fällt dennoch sogleich auf. Der Autoren- und Verlagsname ergänzen das Ganze. Ich finde das Cover wirklich gelungen und sehr ansprechend.

Die Geschichte selber setzt bei einem Ereignis sieben Jahre zuvor ein und zählt dann runter von drei, zwei und einem Jahr zuvor, bis dann die aktuelle Geschichte richtig losgeht. In diesem "Vorspann" geht man mit Mareike und ihren anfänglichen Schritten mit ihrer Krankheit. Auch Sebastians Geschichte beginnt fünf Jahre zuvor.

Der Schreibstil von Carolin Emrich ist angenehm flüssig und detailliert, ohne zu viel Nebensächliches zu erzählen. Er führt gut durch die Erzählung. 
Die Charaktere sind gut durchdacht und recht sympathisch. Manchmal geriet ich mit meiner Meinung und ihre Taten aneinander, war nicht immer konform mit dem, was geschrieben wurde und rollte hin und wieder die Augen. Ich schätze das ist gut, denn es ist menschlich und wann geht man schon mit einem Menschen jede Reise symmetrisch an? Richtig. Hier und da haben mir ein paar Details gefehlt, im Großen und Ganzen aber waren die Protagonisten authentisch.
Die Idee des Buches finde ich gut. Die Hintergrundgeschichte der beiden Figuren ist zwar in der Literaturgeschichte nicht wirklich selten, dennoch hat Carolin Emmrich sie auf neue und erfrischende Weise neu besetzt und erzählt. Langeweile gab es hier keine und auch der rote Faden war überall zu finden. 
Das Ende ist abgeschlossen, womit es sich um einen Einzelband handeln wird, und auch wenn ich etwas erschrocken war so gefiel es mir dennoch recht gut. Es war in jedem Falle nicht abzusehen. 
Das Genre ist passend.

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Animant Crumbs Staubchronik

Lin Rina
Flexibler Einband: 550 Seiten
Erschienen bei Drachenmond-Verlag, 20.11.2017
ISBN 9783959913911
Genre: Fantasy

Rezension:

Seit Weihnachten stand das Buch auf meinem SuB, jetzt habe ich es endlich gelesen. Und mir leider mehr davon versprochen. So ein wunderschönes Cover und ein interessanter Klappentext. Doch irgendwie fehlte ein bisschen der Zauber. Animant war mir sympathisch, ihre Taten nachvollziehbar und die Geschichte auch durchaus nicht langweilig. Leider zielte es nur auf reine Liebe ab, war also eine Romance und mit denen tue ich mich leider oftmals schwer. Es wurde immer wieder das Gleiche beschrieben, ihre Tagesabläufe, ihre (immer gleichen) Gedanken, ihre Hoffnungen und Ängste. Irgendwann hatte ich Lust auf etwas Neues, was aber leider selten kam. Natürlich gab es Situationen, die für Abwechslung sorgten, doch selbst hier wurden sie schnell wieder vom "Ursprünglichen" eingeholt. Hat mich leider nicht so gefesselt, wie erwartet, daher nur drei Sterne-.

Der Schreibstil ist aber super und angenehm zu lesen. Wer also auf reine Liebesgeschichten steht, der findet hier durchaus ein Buch mit 4-5 Sterne-Leistung.

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Shopaholic & Family

Sophie Kinsella , Jörn Ingwersen
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 13.06.2016
ISBN 9783442484829
Genre: Romane

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44 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 9 Rezensionen

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Das dunkle Herz des Waldes

Naomi Novik , Marianne Schmidt
Flexibler Einband: 576 Seiten
Erschienen bei cbt, 12.11.2018
ISBN 9783570312445
Genre: Jugendbuch

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alien, ausbeutung, fremder planet, freundschaft, homali sagina, leserunde, marie wigand, nachwuchs, qualen, rache, sciene fiction, thriller, wie die vieher

Homali Sagina

Marie Wigand
Flexibler Einband: 376 Seiten
Erschienen bei Books on Demand, 01.02.2017
ISBN 9783741276200
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Das Cover finde ich bereits gruselig genug, um es auch wirklich als den Thriller zu sehen, als welcher es beschrieben wird. Die in schmutzigen Kleidern sitzende Frau, deren Gesicht grün und blau geschlagen ist, spiegelt ein grauenvolles Szenario wieder, welches man in dem Buch erwartet. Tatsächlich aber sieht es eher aus wie ein Buch über Gewalt an Frauen, was aber (wie ich nach dem Lesen dann mit absoluter Sicherheit wusste) gar nicht ist. 


Womit wir auch gleich zum Inhalt der Geschichte kommen, denn der Thriller wartet einmal mit einem anderen Thema auf. Eben kein klassisches: "ein Psychopath vergreift sich an einer unschuldigen Person etc., sondern Aliens, die sich gleich die ganze Gesellschaft schnappen. Und das nicht zu knapp. Denn fast täglich verschwinden mehrere tausend Menschen spurlos. Erst als die Protagonistin Linda selbst Opfer des Verbrechens wird, weiß sie, was passiert. Denn die Alien behandeln die gefangenen Menschen, so wie wir leider oftmals Nutztiere behandeln. Für mich als Flexiganerin ein durchaus interessantes Buch. Wir könnten dieses Thema jetzt ausweiten und diskutieren, warum denn flexigan und nicht einfach vegan, aber das geht hier zu weit und soll auch nicht Thema dieser Rezension sein. Was ich damit sagen will ist eher: Ich hasse es, wie wir Menschen mit den Tieren umgehen und eine Geschichte, in denen uns eben diese Behandlung selbst widerfährt übte auf mich deshalb einen Reiz aus, weil sie anderen Menschen eben genau das näher bringen könnte, was sich viele einfach nicht bewusst machen wollen: Wir behandeln die Tiere grausam. Und da sich nicht jeder in so ein armes Schwein (wortwörtlich) hineinversetzen kann, in andere Menschen aber oftmals schon, machte mich das Buch neugierig.
Nachdem also Linda gefangen genommen wurde, geht es auch schon los. Leben in Käfigen, zwischen Dreck und Scheiße, zusammengepfercht mit hunderten anderen Menschen auf engstem Raum. Ausgerissene Haare, abgezogene Haut und Kastrationen am laufenden Band, oftmals ohne richtige Betäubung. Gebärende Mütter, denen die Kinder entrissen werden und sie selbst ihre Muttermilch an Schläuche abgeben müssen - kommt euch irgendwie bekannt vor? 
Doch fangen wir vorne an. Denn die Geschichte beginnt eigentlich ganz harmlos mit Linda, die als Krankenschwester arbeitet und, obwohl sie den Beruf liebt, sich täglich zur Arbeit quält. Linda ist die Protagonistin des Buches und obwohl man ihr in diesem Lebensabschnitt folgt, ist sie für mich doch nicht so plastisch, wie es andere Romanfiguren oftmals sind. In Bezug auf die Buchthematik bin ich mir noch nicht sicher, ob das gut oder schlecht ist. Zwischendurch springt der Bericht von Linda auf andere Figuren über, was aber nicht durch Namen gekennzeichnet ist, sondern sich eher aus dem Text erschließt. Das fand ich manchmal etwas unnötig und nervend, weil ich aus einer Situation gerissen wurde und die plötzlich erwähnte Person für mich keinen Belang hatte. 
Dennoch schreibt Marie Wigand hier flüssig und detailliert. Zwar fehlte auch hier für mich manchmal die räumliche Plastizität, dennoch kam ich gut mit. Den Figuren fehlte mich manchmal ein wenig die Authentizität, denn für meinen Geschmack gingen Linda und ihre "Mitspieler" mir zu locker mit dem Ganzen um. Vielleicht liegt hier das Problem, was ich hatte. Ich konnte mich mit den Figuren einfach nicht identifizieren. Auch ist der Begriff Thriller für mich hier etwas schwierig. Er passt zwar, da ich nicht wüsste, wie man es anders beschreiben kann, dennoch habe ich bei dem Genre immer etwas anderes vor Augen. Denn die Geschichte an sich war für mich nicht so belastend, wie es Thriller normalerweise sind. Stattdessen waren es Momente, wie das mehrfache Ausbluten lassen einzelner Menschen, was mich fertig machte. Mir das bildlich vorzustellen ließ mich hin und wieder innerlich würgen und ich musste zwischendurch einige Minuten Pause machen und mich sammeln, ehe ich wieder weiter lesen konnte. Mir war fast durchgehend schlecht. Ich hatte also keinen Angstschweiß oder konnte nicht schlafen, wie es Thriller sonst bei mir bewirken, sondern mir war einfach nur übel. Und das ist in dieser Hinsicht positiv gemeint, denn ich glaube darauf will die Autorin auch hinaus. Wir können uns mit Menschen oftmals einfach besser identifizieren. Und es weckte in mir den Wunsch es Menschen einfach zu zeigen und zu sagen: Das Schwein da auf deinem Teller - stell dir vor es würde dir passieren. Ich weiß, niemand ist Fehlerfrei und ich will den Menschen auf nicht vorschreiben, was und wie sie zu essen haben. Aber sich das Ganze einfach bewusst zu machen, wo ihre Bärchenwurst eigentlich wirklich herkommt, und dass man mit ein wenig Nachdenken genau da entgegen wirken kann, das ist mir wichtig. Denn wenn jeder Mensch nicht jeden Tag mehrere Portionen Fleisch zu sich nehmen würde, dann könnten ziemlich viele Tiere ein wesentlich glücklicheres und artgerechteres Leben führen, als es jetzt ist.
In dieser Hinsicht hat mich das Buch zwar nicht so gefesselt, wie vielleicht manch anderer Roman, die Thematik mich aber durchaus überzeugt. Ein Buch welches ich sicherlich der ein oder anderen Person noch nahelegen werde.


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32 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 9 Rezensionen

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Im Bann der zertanzten Schuhe

Janna Ruth
Flexibler Einband: 316 Seiten
Erschienen bei Nova MD, 23.06.2017
ISBN 9783961114672
Genre: Fantasy

Rezension:

Cover

Das Cover passt inhaltlich zur Geschichte. Die goldenen und silbernen Zweige, das Mädchen mit ihrem kurzen Tänzerinnenkleid. Die alten, zertanzten Schuhe. Macht neugierig.

Inhalt/Meine Meinung:
Die Geschichte beginnt mit Jonas und seinen immer wiederkehrenden Albträumen, die sich stets wiederholen. Durch die Erinnerung an den Krieg wusste ich als Leser sogleich, wie es Jonas geht und warum ihm das Leben seither so schwer fällt. In Kapitel zwei lernte ich dann Sophie kennen, die kleine Ballerina, der Jonas sogleich sein Herz zu schenken hoffte. Die weiterführenden Kapitel wechseln stets zwischen Jonas und Sophie. Sie sind dabei nach Ballettschritten benannt und mit einer Ballerina-Silhouette dargestellt. 
Das Buch hat eine gewisse Spannung und da mir das Märchen nicht mehr bekannt war, wollte ich unbedingt wissen, was es mit dem geheimnisvollen Klub auf sich hat und wie die Geschichte mit Sophie und Jonas endet. Ich hatte das Ende zwar auch so erwartet, aber das minderte den Lesespaß nicht.
Janna schreibt verständlich und angenehm, ist nicht zu detailliert und auch nicht zu abstrakt. Lediglich von den Personen selbst hätte ich gerne mehr erfahren. Ihr Aussehen und ihr Alter. Natürlich habe ich mein eigenes Bild, aber wenn es keine Anhaltspunkte gibt, wechselt es so oft. Da wäre ich froh über etwas handfestes gewesen. Ansonsten waren mir die Hauptfiguren aber sympathisch, ihre Handlungen nachvollziehbar und authentisch. 
Die Idee des Buches war in meinen Augen gut umgesetzt und folgte einem roten Faden von Anfang bis Ende. 
Das Ende ist in sich abgeschlossen und genau wie die anderen vier Bücher der Märchenspinnerei kann es für sich stehend problemlos gelesen werden.
Es hat mir viel Freude gemacht das Buch zu lesen.

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Young Elites - Die Herrschaft der Weißen Wölfin

Marie Lu , Sandra Knuffinke , Jessika Komina
Fester Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Loewe, 15.01.2018
ISBN 9783785584163
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Es hat lange gedauert, bis ich die Reihe abschließen konnte. Aber endlich, endlich habe ich es geschafft und das in nur wenigen Tagen. Obwohl seit Band 2 einige Zeit vergangen war, kam ich doch super schnell wieder in die Geschichte hinein und somit auch in die Charaktere und ihre Beziehung zueinander. Obwohl Adelina immer mehr ihrem Illusionen selbst erliegt und bösartige Handlungen vollbringt, ist sie doch tief im Inneren ein guter Mensch. Und Magiano und Violetta wissen das.

In diesem letzten Teil werden alle bisherigen Ereignisse noch einmal in Adelinas Bewusstsein geholt, beeinflussen ihre Gedanken und führen sie letztlich zu diesem großherzigen Schritt.
Ich kann gar nicht so viel zu diesem Buch schreiben, denn die Charaktere und die Schreibweise sind genau wie in den ersten beiden Teilen grandios und klar.
Die Story nimmt hier noch einmal fahrt auf, bleibt bis zum Ende spannend und reißt die Seele mit sich.
Ich hatte Angst die Reihe zu beenden, hatte Angst vor einer Enttäuschung. Doch die gab es nicht.
Tolles Leseerlebnis!

Das Cover ist wie immer toll, spricht an und ergänzt sich perfekt zu Band 1 und 2. Nur eine Sache stört mich, denn das Mädchen auf dem Bild (für mich immer ein Abbild Adelinas) hat zwei gesunde Augen. Auch wenn die Gesichtshälfte stets verdeckt ist, so kann man doch einen Teil des Auges sehen und eine Gesichtshälfte, die nicht von Narben verzerrt und augenlos ist. 

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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Tomaten auf den Ohren

Jill Dolisy
Flexibler Einband: 134 Seiten
Erschienen bei MASOU Verlag , 15.03.2018
ISBN 9783944648897
Genre: Sachbücher

Rezension:

Cover: 
In erster Linie finde ich das Cover echt schön. Die Schrift gefällt mir gut und der Titel macht neugierig. Ich habe zwar nicht verstanden, warum der Untertitel so ist, weil die Autorin ja seit ihrer Geburt/Kindheit damit kämpft, aber er ist auch nicht unpassend.
Auch die Grafik des Covers finde ich schön, das Einzige was mich stört ist die Tomate. Klar, es heißt "Tomaten auf den Ohren" und die Frau hat eine Tomate auf dem Ohr, aber das wäre für mich nicht nötig gewesen. Es sieht dadurch wie eine Laienarbeit aus und schreckt ein wenig ab, wie ich finde. Das Mädchen trägt ja eindeutig Kopfhörer darunter und die Tomate ist so offensichtlich darauf gesetzt. Alles andere harmoniert aber sehr gut.

Meine Meinung:
Das Buch ist nicht sonderlich dick und so gut nebenbei zu lesen. Auch die Kapitel sind recht kurz und auf ein bestimmtes Thema bezogen. Es handelt sich hier aber keinesfalls um eine fiktive Geschichte. Im Gegenteil, Jill Dolisy erzählt hier aus ihrem Leben, ihren eigenen Erfahrungen als Mensch mit Schwerhörigkeit. Ihre Erfahrungen beim Umgang mit Menschen in verschiedenen Situationen. Akzeptanz, Mobbing und Einsamkeit. 
Jill berichtet aus ihrem eigenen Leben und das möchte ich an dieser Stelle hoch anrechnen, denn es ist nicht selbstverständlich, das jemand so etwas mit der ganzen Welt teilt. Beizeiten hatte ich etwas Probleme mit ihrer Wortwahl, da sie den Leser persönlich anspricht und dabei hin und wieder indirekte Angriffe startet. Sie beschuldigt Leser und Menschen für ihre Taten und auch wenn hin und wieder erwähnt wird, dass es zwischendurch auch Situationen der Akzeptanz gegeben hat, so klang für mich doch vieles erst einmal negativ. Ich hatte das Gefühl, alle werden in einen Topf geworfen.
Dennoch kann ich die Autorin hier verstehen. Es ist war, wir können uns gar nicht vorstellen, wie es ist Schwerhörig zu sein und die meisten Menschen gehen tatsächlich sehr leichtfüßig mit ihrem Gehört um. Wenn ich in der Bahn hören kann, welche Musik der Mensch drei Reihen weiter vorne hört, mache ich mir schon Gedanken um seine Ohren...
Wie gesagt handelt es sich bei dem Buch um eine Zusammenfassung von Momenten, die der Autorin persönlich wiederfahren sind und denken durchaus zum Nachdenken an. Ein Freund von mir ist seit seiner Kindheit auf einem Ohr quasi Taub und hört nichts, wenn man auf der falschen Seite steht. Daran musste ich mich erst gewöhnen, aber wenn man es weiß, ist es einfacher.
Ich habe durch das Buch auch noch mehr Ehrgeiz als vorher entwickelt, die deutsche Gebärdensprache zu erlernen und bin sehr motiviert. Ich habe endlich einen Grundkurs ergattert und werde weiter daran festhalten, um vielleicht später Menschen wie Jill bei Gesprächen unter die Arme greifen zu können.
Fazit:
Abgesehen von den manchmal etwas barschen Formulierungen regt das Buch zum Nachdenken über eine Einschränkung an, die vielen Menschen nicht bewusst ist.

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17 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

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Warum Pechvögel fliegen können.: Die Schutzengel-Trilogie 1

Jasmin Whiscy
E-Buch Text: 262 Seiten
Erschienen bei BookRix, 01.03.2018
ISBN 9783743853744
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Cover:
Das Cover ist nicht ganz meine Welt. Ich bin kein Fan von so einem knalligen Pink und es wirkt ein wenig unspektakulär. Witzig finde ich die Idee mit den schwarzen Vögeln zum Titel "Pechvögel". Der Titel an sich ist auch witzig, ich frage mich allerdings warum er so gewählt ist.

Meine Meinung:
Ich hatte anfangs meine Schwierigkeiten mit dem Buch, kam nicht ganz in die Geschichte hinein und habe zwischenzeitlich sogar aufgehört und erst etwas anderes gelesen. Ich habe mich dann aber doch noch einmal herangewagt und siehe da: Es wurde besser für mich. Ich kam plötzlich besser mit dem Schreibstil zurecht und lernte auch die Charaktere besser kennen. Meine Schwierigkeiten hatte ich dennoch, da manche Satzformulierungen zwischenzeitlich ein wenig wirr waren oder in meinen Augen keinen Sinn ergaben. Auch fehlte mir ein wenig die Spannung. 
Mit den Figuren kam ich mal mehr, mal weniger zurecht. Manu war mir in erster Linie zwar relativ sympathisch, allerdings ihre Mitschüler nicht. Die Reaktionen aller Figuren waren zu überspitzt, ihre Aussagen in meinen Augen zu übertrieben und sehr oberflächlich. Vermutlich gehörte das zum Genre Liebeskomödie, aber ich fand es einfach nur falsch. Sich so schnell ein Bild über Leute zu machen, so heftige Aussagen zu treffen wegen Kleinigkeiten, ist selbst mir noch nicht untergekommen und dabei habe ich einiges miterlebt. Jemanden Schlampe zu nennen, weil er Kontakt zu mehreren Jungen hat. Häh? Nun, ich möchte damit nicht weiter ins Detail gehen, damit es keine Spoiler gibt, aber solche Momente habe ich nicht verstanden. Auch der Wechsel zwischen unbeliebt-beliebt ist mir zu schnell und unbegreiflich vonstatten gegangen. 
Am Ende hin hat mich dann aber doch noch einmal die Neugier gepackt, es gab einen wechselhaften Moment und ich hatte das dringende Bedürfnis bis zum Ende zu lesen. Zudem gibt es einen winzigen Cliffhanger, der neugierig auf die anderen Werke macht.
Die Geschichte folgt inhaltlich einem roten Faden und die Protagonistin macht eine Veränderung durch, die viel mit dem Verhalten ihrer Mitschüler zu tun hat.
Fazit:
Ich fand es am Ende doch noch überraschend gut, was ich anfangs nicht gedacht habe. Ich brauchte meine Zeit um mit dem Schreibstil und den Figuren warm zu werden. Langweilig wurde es zwar nicht, große Lacher hingegen hatte ich auch keine. Alles in Allem also ein gutes Mittelmaß :) 

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16 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 11 Rezensionen

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Und immer du

Saskia von der Osten
Flexibler Einband: 385 Seiten
Erschienen bei MASOU Verlag , 15.03.2018
ISBN 9783944648880
Genre: Romane

Rezension:

Vielen Dank an Saskia von der Osten für die Zusendung des eBooks "Und immer du". 
Das Cover finde ich interessant, auch wenn Pink nicht ganz meine Farbe es. Es harmoniert angenehm mit dem weißen Hintergrund und das Symbol unter dem Titel findet sich auch in der Geschichte wieder, was mich immer sehr freut. Auch der Titel passt im Nachhinein gut zur Story.

Die Einführung in das Buch macht in erster Linie neugierig auf mehr, setzt sie doch direkt nach dem schweren Herzstillstand von Michaela und ihrem Erwachen im Krankenhaus ein. Zugegeben, mir ging das im Krankenhaus ein wenig zu schnell und flüssig, aber das sehe ich als dichterische Freiheit. 
Leider kam ich mit der Schreibweise der Autorin nicht ganz so gut zurecht, wobei ich hier betonen möchte, dass es sich um meine eigene subjektive Meinung handelt! 
Mir persönlich war die Handlung zu langweilig, ich hatte das Gefühlt alles dreht sich nur um Musik, Essen und Beinahe-Sex. Nach einer Weile ging es mir auf die Nerven und es wirkte auf mich, als hätte die Autorin ihre eigenen Vorlieben in eine Story verpackt, um sie anderen Menschen nahe zu bringen oder um mit ihrem Wissen zu prahlen. Ich möchte hier jedoch keine Vorurteile lostreten und es ist auch nichts schlechtes dabei. Ich bin andere Bücher gewohnt und meide aus gutem Grunde oftmals dieses Genre, da mir eine gewisse Aktion fehlt. Nichts desto trotz wird in diesem Buch viel beschrieben, was meiner Meinung nach nicht nötig ist. Es wird sich oft an Kleinigkeiten aufgehalten, wie zum Beispiel die Zubereitung es Essens, die einzelnen Songs welche die Protagonisten sich anhören und die vielen Momente, in denen es immer beinahe intimer wurde, aber letztlich doch nichts geschah. Mir harmonisierte das Pärchen zu sehr, ihre Interessen und Gedanken waren zu gleich und auch wenn es nach hinten heraus mehr Sinn ergab, so war es mir doch einfach zu viel des Guten. Ich bin in dieser Hinsicht aber auch sehr speziell. Ich habe mich am Ende ein wenig schwer getan, mit der Geschichte und trotz des roten Fadens konnte die Handlung mich nicht zu hundert Prozent überzeugen. Auch das Ende hatte ich mir bereits sehr früh so vorgestellt, wie es letztlich passierte. Lediglich der Cliffhanger überraschte mich dann doch und macht tatsächlich neugierig darauf, wie es denn nun weiter geht. Am Ende gibt es einen kleinen Auszug aus Band 2 und da es dort neue Protagonisten gibt, will ich wissen wie es weitergeht und was aus den alten geworden ist. 

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(1.162)

2.112 Bibliotheken, 83 Leser, 0 Gruppen, 406 Rezensionen

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Save Me

Mona Kasten
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei LYX, 23.02.2018
ISBN 9783736305564
Genre: Liebesromane

Rezension:

Zugegeben, ich bin ja wirklich kein Fan von reinen Liebesgeschichten und obwohl ich das Buch dauernd irgendwo im Internet gefunden habe, traute ich mich nicht es zu kaufen. Ich habe schon zu oft meine schlechten Erfahrungen mit gehypten Büchern gemacht. Als ich dann bei einem Gewinnspiel tatsächlich besagtes Buch gewonnen hatte, freute ich mich dennoch riesig und war, nachdem ich es gelesen hatte, angenehm überrascht.
Die Geschichte handelt von Ruby, die nur dank eines Stipendiums auf das Maxton Hall College gehen kann und somit unter den Reichen eher versucht nicht aufzufallen, und James Beaufort, der Sohn der reichsten Familie der Stadt. Als Ruby plötzlich etwas zu Gesicht bekommt, was sie nicht hätte sehen sollen, macht James es sich zu Aufgabe ein Auge auf Ruby zu haben - dass er dabei sein Herz verliert war nicht geplant.
Ich war tatsächlich sehr überrascht von dem Buch. 
Zugegeben, das Cover ist wirklich richtig toll und einer der wenigen Gründe warum ich doch immer wieder nachgedacht habe, das Buch doch zu kaufen und es zu riskieren. Nicht nur die goldenen Ornamente auf dem weißen Hintergrund, sondern auch der ausgestanzte Titel sind ein echter Hingucker. Während SAVE nach innen geprägt ist, wölbt sich ME nach außen. Der Name der Autorin in der Mitte ist eine schöne Idee und die Schriften harmonieren gut miteinander.

Los geht die Geschichte mit Ruby und ihrer Marotte, ein Bullet-Journal zu führen, welches sich auch durch das ganze Buch zieht und Ruby sehr gut charakterisiert. Immer wieder wird dies aufgegriffen und nicht einfach leer dahergesagt. Ich war gleich auf Anhieb in der Geschichte drin und Ruby war mir sehr sympathisch.
So richtig Spannung ist in einem Liebesroman ja nie vorhanden, wenn man die Art der Spannung nimmt, die ich bevorzuge. Dennoch hat mich das Buch nicht gelangweilt und war angenehm zu lesen. Mona hat einen schönen Schreibstil, der nicht zu viel beschreibt und doch Bilder erstellt. Auch James, der ebenfalls einige Kapitel aus seiner Sicht berichtet, ist mir auf seine Art sympathisch gewesen und genau wie Ruby macht er eine Veränderung durch, die mir erst am Schluss richtig aufgefallen ist. Weil sie so langsam passierte und damit so echt war. Natürlich könnte man jetzt sagen, dass es die Art der Geschichte schon oft gab, aber dennoch kam hier keine Langeweile auf und durch die Charaktere gab es immer wieder kleine Überraschungen. Mona Kasten führte mich mit einem roten Faden durch die Seiten des Buches, ließ mich einige Male schmunzeln aber auch hin und wieder die Augen verdrehen. Am Ende gibt es einen kleinen Cliffhanger, der mich innerlicht aufstöhnen ließ und in mir das Bedürfnis weckte, Ruby durchzuschütteln. Was bleibt ist die Neugierde, wie es weitergeht. SAVE YOU landet also definitiv auf meiner Wunschliste. Und ich kann stolz verkünden, dass tatsächlich wieder ein Liebesroman 5 Sterne von mir bekommen hat, wo ich das Genre doch sonst lieber meide.

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