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19 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

Wir brauchen neue Namen

NoViolet Bulawayo , Miriam Mandelkow
Fester Einband: 264 Seiten
Erschienen bei Suhrkamp, 18.08.2014
ISBN 9783518424513
Genre: Romane

Rezension:

Erzählt wird die Geschichte von Darling, ihr Leben in Afrika in einer kleinen Wellblechsiedlung. Sie träumt davon eines Tages zu ihrer Tante nach Amerika zu ziehen. Darling ist den ganzen Tag mit ihren Freunden unterwegs, da die Eltern sich eher weniger um die Kinder kümmern. Aus der Sicht eines Kindes bekommt man mit wie sie spielerisch Essen suchen, damit der Hunger weg geht. Wie Dorfbewohner ermordet werden, weil sie wählen gegangen sind. Aids, Hunger, Korruption, Vergewaltigungen und Mord sehen aus Kinderaugen zwar erschreckend aus, aber nicht wirklich wichtig. Verstanden hat es die kleine Darling noch nicht.
 
Endlich in Amerika muss Darling dann als illegale Einwanderin versuchen, einen Platz in diesem neuen und eigenartigen Land zu finden, das so viel anders ist als sie es sich vorgestellt hat. Wo die Menschen sich so anders benehmen als zu Hause und wo es weißen, allesverschlingenden Schnee gibt und Kälte, die bis in die Knochen kriecht.

Aktuell wie noch nie, hat mich das Thema des Buches wirklich bewegt. Aus der Sicht eines Kindes wurde mir gezeigt wie das Leben für hungernde Kinder in Afrika wirklich ist. Wie es ist als Flüchtling in einem fremden Land. Das Buch ist in einem einfachen Schreibstil und leicht zu lesen. Das gesamte Buch fand ich gut, aber mehr auch nicht. Ich verstehe schon, warum dieser autobiographische Roman so hochgelobt wird, aber ich habe schon bessere Romane gelesen. Es ist ein dünnes Buch, falls es einen interessiert, kann man es locker zwischendurch mal lesen so wie ich. ;)

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47 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

stefan zweig, schriftsteller, joseph roth, exil, belgien

Ostende

Volker Weidermann
Fester Einband: 160 Seiten
Erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, 08.03.2014
ISBN 9783462046007
Genre: Romane

Rezension:

Ostende habe ich lesen wollen, weil es so hoch gelobt wurde. Ich hatte bisher noch nie etwas von Volker Weidermann gelesen. Interessant fand ich den Klappentext.

Volker Weidermann ist ein wirklich guter Schriftsteller. Ich konnte mich in die Zeit, in die Köpfe der Protagonisten sehr gut hinein fühlen. Ich lese bestimmt wieder mal was von Ihm.

Aber ich mochte das Buch nicht. 
Ein Trunkenbold von Autor, ein reicher, eingebildeter Dichter. Beide jagen sie von Frau zur Geliebten und wieder zur Frau. Der eine schnorrt Geld vom Anderen. Der Andere suhlt sich im Dank des Anderen. Beide bemitleiden sie ihr Leben.
Natürlich war es eine schwere Zeit. Keiner wusste wie es weiter geht mit Deutschland. Die die konnten gingen ins Exil.
 Aber so wie der Autor die Protagonisten beschrieben hat, waren sie mir unendlich unsympathisch.

Vielleicht war das beabsichtigt. Ich weiß es nicht. Vielleicht lag es auch an mir. Mein Ehemann hat die Romanfiguren nicht so unsympathisch gefunden. Ich weiß nicht ob einer von uns beiden Recht hat oder keiner. Ist ja aber auch egal. Jeder Mensch empfindet ein Buch anders. Das ist ja auch die Kunst. 

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2 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

russland, kgb

Moscoviada: Roman (suhrkamp taschenbuch)

Juri Andruchowytsch
E-Buch Text: 225 Seiten
Erschienen bei Suhrkamp Verlag, 12.03.2012
ISBN 9783518751206
Genre: Romane

Rezension:

Dieser Roman bringt einen zum Nachdenken. Er ist so anders geschrieben. In der zweiten Person, was schon merkwürdig genug ist. 
Und dann muss man auch die Metaphern in diesem Buch verstehen, die der Autor mit Hilfe eines besoffenen, ukrainischen Dichters als Protagonist, erzählt.

Sarkastisch und zynisch werden die letzten Jahre der Sowjetunion dargestellt. Aus der Sicht eines armen Dichters. Der sich so viel versprochen hat von Moskau, und so wenig bekommen hat.
Großartig geschrieben taucht man in den Kopf des Otto von F. ein und versucht mit seinem Gedankengang mitzuschwimmen. 

Zwischendurch muss man sich auch mal daran erinnern, um was es eigentlich geht. Was die Rattenfänger in der Metro zu bedeuten haben. Was die KGB damit zu tun hat. Und die vielen Frauen im Leben des Otto von F.

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Tags: kgb, russland   (2)
 

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1.346 Bibliotheken, 61 Leser, 11 Gruppen, 72 Rezensionen

england, 1. weltkrieg, deutschland, krieg, liebe

Sturz der Titanen

Ken Follett , Rainer Schumacher , Dietmar Schmidt , Tina Dreher
Flexibler Einband: 1.038 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 30.03.2012
ISBN 9783404166602
Genre: Historische Romane

Rezension:

Ich liebe die Bücher von Ken Follett, gut recherchiert bringt er geschichtliche Hintergründe geschickt in einen faszinierenden Roman unter.

 „Sturz der Titanen“ konnte ich nicht so schnell lesen wie andere Bücher. Dafür sind einfach viel zu viele Informationen und Menschen enthalten. Aber ich habe jede Minute mit diesem Buch genossen. 
Sobald ich angefangen habe zu lesen, war ich mittendrin in der Geschichte und habe mit den Protagonisten gelacht, gelitten und gefeiert. So etwas schaffen nicht viele Schriftsteller, Ken Follett ist einer der wenigen die das können.

Das Buch verwebt die Geschichte verschiedener Personen und Familien miteinander um die Zeit des ersten Weltkrieges. Walter aus Deutschland, der den Krieg zu verhindern versucht seiner Liebe willen. 

Lew und Grigori aus Russland die unter dem Zaren leiden und auf ein besseres Leben hoffen. Gus aus Amerika, der als Berater des Präsidenten alles mitansieht und doch nicht verhindern kann und Ethel und Maud aus England. Aus verschiedenen Gesellschaftsschichten, versuchen beide die Rechte der Frauen zu stärken.

Ich freue mich schon auf die nächsten 2 Bände. Aber dazwischen brauch ich erst noch leichtere Literatur :D

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Tags: 1. weltkrieg, historisch, ken follett   (3)
 

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93 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 21 Rezensionen

wolfgang hohlbein, buch, maschinen, gänsehautaction, irland

Irondead - Der zehnte Kreis

Wolfgang Hohlbein
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei INK ein Imprint der Bastei Lübbe AG, 06.02.2014
ISBN 9783863960667
Genre: Fantasy

Rezension:

Das letzte Mal als ich ein Buch von Wolfgang Hohlbein gelesen habe muss ich noch ein Teenager gewesen sein. Also (schon) noch nicht ganz so lang her. ;)
Ich kann mich noch daran erinnern dass seine Bücher von Monstern, Geistern und anderen Fabelwesen handelten. Und woran ich mich heute noch als wäre es gestern gewesen erinnern kann ist der Plot Twist in „Dreizehn“. 
Vielleicht war ich damals auch noch zu jung für das Buch, aber das hat mich so geschockt das ich diese Szene damals mehrmals lesen musste und mich auch heute noch genau daran erinnern kann.

Was ich damit sagen möchte ist: Die Erinnerungen an die Bücher von Wolfgang Hohlbein waren besser als dieses Buch.
Ich habe ja wirklich schon lange nichts mehr von ihm gelesen (werde ich nachholen), also weiß ich nicht, ob er mit den Jahren nachgelassen hat. Aber dieses Buch hat mich genauso sehr enttäuscht, wie ich mich darauf gefreut habe es zu lesen: sehr!

Die Geschichte spielt in Irland Anfang des 20. Jahrhunderts. Belfast ist mit dem Bau der Titanic beschäftigt. Das ist das Hintergrundthema.

Hauptcharakter ist ein Privatdetektiv. Sehr klischeehaft: kein sehr gefragter Detektiv und ehemaliger Polizist.

Das allein fand ich schon lahm. Irland im 20. Jahrhundert und Hohlbein fällt kein besserer Charakter ein den man nicht schon zehnfach woanders gelesen hat?
Nun, der Privatdetektiv Quinn Devlin bekommt einen Auftrag von einem reichen Kaufmann und findet in einer einsamen Lagerhalle eine überdimensionale und mechanische Spinne die ihn angreift. Knapp entkommen bekommt Devlin mit, das sein Auftraggeber verschwunden ist. Dessen „Nichte“ engagiert nun Devlin um ihren Onkel wieder zu finden.
An ihre Seite gesellt sich der etwas verschrobene Elektroingenieur und Erfinder Nikola. Zusammen versuchen die drei nun den verschwundenen Kaufmann zu finden und müssen gleichzeitig gegen mechanische Monster und (Achtung Klischee) korrupte, böse Polizisten antreten.

Das Ende ist etwas abrupt. Macht das gesamte Buch jetzt aber nicht besser oder schlechter. Das Ende passt zu meinem Gesamteindruck des ganzen Buches.
Das einzig nette an dem Buch waren diese realen oder bekannten Persönlichkeiten die Hohlbein doch sehr nett mit eingebunden hat. Wer Nikola war hab ich schnell erraten – hat einfach alles schön zusammen gepasst. ;)
Das Dr. Watson aber Vorbild war für einen anderen Charakter hab ich zu meiner Schande erst spät gemerkt. Und zwar erst an einem Ausspruch vom Arkham-Sanatorium-Leiter…Mann, kam ich mir da blöd vor! *g*

Hohlbein ist auf den gerade sehr beliebten Steampunk-Zug mit aufgesprungen. Meiner Meinung nach ist er dabei sehr gestolpert. Das kann er definitiv besser!

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Tags: fantasy   (1)
 

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528 Bibliotheken, 8 Leser, 1 Gruppe, 51 Rezensionen

dystopie, jugendbuch, lois lowry, erinnerungen, hüter der erinnerung

Hüter der Erinnerung

Lois Lowry , Anne Braun
Flexibler Einband: 272 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 01.09.2014
ISBN 9783423086424
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Ich bin durch den aktuellen Kinofilm auf dieses Jungendbuch aufmerksam geworden. Das Grundthema des Buches findet man zurzeit sehr häufig in Büchern und deren Verfilmungen. Waren es vor ein paar Jahren die Vampire, sind es jetzt die Dystophien, die sich verkaufen.
Es war mein erstes Buch von Lois Lowry. Ob ich nochmal eins von ihr lesen werde, da bin ich mir nicht so sicher. Das liegt aber nicht am Buch im Allgemeinen, sondern am Ende.
Ich lese im Normalfall keine Bücher die mich so traurig zurück lassen. Vor allem nicht, wenn mich das Buch vorher so gefesselt hat wie dieses hier.
Ich habe sogar vorher bei Wikipedia nach der Beschreibung geschaut. Ich habe nur die vom Film zum Buch gefunden und diese gelesen.
Um es mal vorne weg zu nehmen: Buch und Film hatten selten so wenig miteinander zu tun wie in diesem Fall!
Durch meine eigene Neugier hab ich mich in Sicherheit gewogen und wurde mit dem Ende umso härter getroffen. Selber Schuld.
Bis zum Ende war das Buch ganz toll. Aber schon vor dem Ende fiel es mir auf: Es ist zu kurz! Das Buch hat gerade mal 200 Seiten – bietet aber Stoff für nen 3-Teiler. Und wenn die Autorin das nicht wollte, dann hätte sie auch ein dickeres Buch schreiben können.
Soviel wurde nicht erklärt, soviel blieb ungesagt. Und weil es so kurz war, haben sich am Ende die Ereignisse so überschlagen und wurden einfach zu abrupt beendet. Man merkte vor allem zum Ende hin, das dem Buch sehr viel Inhalt gefehlt hat.
Sehr schade. Hätte mich gefreut, wenn es einfach besser geschrieben worden wäre. 

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Tags: dystopie, fantasy   (2)
 

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(22)

62 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

französische revolution, klassiker, englischer klassiker, dickens, historisch

Eine Geschichte aus zwei Städten

Charles Dickens
Flexibler Einband: 518 Seiten
Erschienen bei Insel Verlag, 14.11.2011
ISBN 9783458357797
Genre: Klassiker

Rezension:

„It was the best of times, it was the worst of times, it was the age of wisdom, it was the age of foolishness…“

Über Charles Dickens muss ich wohl nicht wirklich was sagen. Sollte es tatsächlich jemanden geben, der diesen außergewöhnlichen Schriftsteller nicht kennt oder nicht mindestens ein Buch von ihm gelesen hat, sollte das dringendst nachholen. Und zwar sofort. Schlagt lieber sofort ein Buch von ihm auf, anstatt hier weiter zu lesen! ;)
Ja, man könnte wirklich sagen das Dickens einer meiner absoluten Lieblingsschriftsteller ist. So was sage ich eigentlich selten, da ich mich nie so festlege. Dickens ist einer der wenigen Ausnahmen wo ich das tue.
Und obwohl ich Dickens liebe, habe ich doch noch nicht alle Bücher von ihm gelesen. Aber „Eine Geschichte aus zwei Städten“ kann ich jetzt auch endlich mal abhaken.

Das Buch spielt um/nach der französischen Revolution. Es geht eigentlich immer wieder hin und her zwischen London und Paris und dabei wechseln nicht nur die Personen, sondern auch die Zeitlinien. Eine Tochter, die ihren totgeglaubten Vater wieder findet. Die Geschichte seines Verschwindens und was die Familie ihres Mannes damit zu tun hat. Und es geht um einen Helden, der sich erst zum Schluss als solcher zeigt.
Mehr möchte ich eigentlich nicht zur Geschichte selber sagen – ich könnte zu viel verraten und möchte ja niemandem den Genuss des Lesens wegnehmen. ;) 

Ich musste mich bei diesem Buch wirklich konzentrieren beim Lesen. Durch die vielen verschiedenen Personen, dem ständigen Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart und dazu dann noch die alte Sprache, hatte ich anfangs wirklich Schwierigkeiten in die Geschichte zu finden. Das fand ich aber jetzt bei Dickens nicht so wild, weil dieses Buch einfach ein literarischer Hochgenuss ist. Ich habe mich jedes Mal wieder gefreut meinen Kindle anzuschalten und in die Tiefen der Seiten zu versinken.
Dickens konnte eben wirklich schreiben. So wie er schreibt kein anderer. Lest dieses Buch von Dickens. Oder ein anderes. Es ist egal. Es ist Dickens. Da kann man nix falsch machen.

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Tags: dickens, französische revolution, historisch, klassiker   (4)
 

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367 Bibliotheken, 15 Leser, 2 Gruppen, 56 Rezensionen

überwachung, internet, dystopie, soziale netzwerke, google

Der Circle

Dave Eggers , Ulrike Wasel , Klaus Timmermann
Fester Einband: 560 Seiten
Erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, 14.08.2014
ISBN 9783462046755
Genre: Romane

Rezension:

Mae fängt bei einer neuen, innovativen Firma an. Man könnte sagen, die Firma ist eine überspitzte Version von Facebook, Google, etc. in einem. Eine tolle Firma mit lauter jungen Leuten, die von Sterneköchen bei der Arbeit bekocht werden und nach Feierabend Musikstars auf dem Campus auftreten sehen.
Es fängt relativ harmlos an aber wirklich schnell nimmt alles groteske Züge an. Immer mehr wird öffentlich und es hört nicht auf. Politiker werden gläsern, Kameras überall. Und nur sehr wenige versuchen sich zu wehren.
Als ich noch am Anfang des Buches stand, dachte ich noch, dass ich vor ein paar Jahren noch Verschwörungsbücher wie die von Dan Brown gelesen habe und nun gibt es lauter solche Dystopien.
Kurz bevor ich den Roman beendet hatte, kam mir dann ein anderer Gedanke: Diese Story ist der Anfang von anderen Büchern! Kennt ihr diese Bücher wie „Divergent“ und ähnliche? Die schießen ja auch gerade aus dem Boden wie Unkraut. Divergent fängt nicht da an wo sich die Gesellschaft verändert. Im Buch ist diese Veränderung schon seit Jahren oder Jahrhunderten verankert.
Und „Der Circle“ könnte der Anfang von einer Gesellschaft sein, wie sie in Divergent und diesen anderen Büchern beschrieben wird. Lest das Buch und denkt dann 50 oder 100 Jahre weiter. Dann ist eine Gesellschaft mit Kameras im Haus und geliefertem Essen nach Bedarf gar nicht mehr so weit hergeholt.
Manche Dinge waren mir etwas zu weit hergeholt, auch Mae war an einigen Stellen nicht konsequent dargestellt. Trotz allem hat Dave Egger ganze Arbeit geleistet. Er lässt mich am Ende mit einer schrecklichen Gedanken zurück und einem Gefühl von Machtlosigkeit. Transparenz und Privatsphäre im Internet und im realen Leben sind mehr denn je ein aktuelles Thema. Der Circle lässt einen auch nach dem Lesen nicht mehr los. Man möchte darüber diskutieren, sich aufregen, abwinken und nachdenken.
Das war definitiv nicht das letzte Buch das ich von Dave Egger gelesen habe.

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Tags: 1984, gläsern, internet, zukunft   (4)
 
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