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bilderbuch, bär, sprache, kinderbuch, philosophie

Der Bär und das Wörterglitzern

Agnès de Lestrade , ,
Fester Einband: 40 Seiten
Erschienen bei mixtvision, 01.07.2015
ISBN 9783958540262
Genre: Kinderbuch

Rezension:

"Der Bär und das Wörterglitzern" hat mich bezaubert. Schon das "Wörterglitzern" im Titel hat mich wie magisch angezogen und als ich das Buch aufschlug und sah, dass der Titel nicht mehr verspricht, als das Buch halten kann, war ich glücklich. 

Mit dem Bär wagen wir uns ganz an den Rand von Raum und Zeit, sehen die Welt mit allen Sinnen, stellen neue Fragen und schöpfen schließlich aus dem, was wir entdeckt haben etwas Neues. 

Ganz am Rand meines Betts sind einige Fitzelchen Träume, so klein, dass sie sich zwischen den Staubmäusen verstecken. Ich hebe sie auf, puste und sehe zu, wie sie davonschweben.

Die Wörter "Träume" und "davonschweben" sind markiert und werden auf der nächsten Seite zu einem neuen Wort zusammengesetzt: traumschweben. Wie das ausschaut, macht der Bär auch gleich vor und schwebt zwischen lauter Traumwolken im Himmel dahin.

Auch die Illustrationen sind überzeugend. Kein Kitsch, harmonische Farben (viele Grautöne), transparente Gegenstände und Bilder, in die ich hineinträumen kann und die mir Raum zu Interpretaion offen lassen. 

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Tags: wortspielereien   (1)
 

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2 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Besetzt!

Saskia Hula , Maria Stalder
Fester Einband: 64 Seiten
Erschienen bei Obelisk, 01.02.2014
ISBN 9783851977219
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Das Buch ist genial! Abgesehen vom Thema - nichts ist schöner als ein Buch, in dem es um das Klo geht - erzählt Saskia Hula derart anschaulich und humorvoll, dass ich nicht ihr Autorenportrait lesen musste, um zu wissen, dass sie Lehrerin sein muss. Die Liebe zu den Kindern spricht aus jeder Zeile. Man hat das Gefühl, sie belächelt sie nicht, sondern nimmt sie mit ihren Gefühlen ernst und so kommt es auch bei den Kindern an.

Die Charaktere der Kinder sind toll getroffen, das Problem ist ganz klar und dass die Kinder beim Lösen ihres Problems ein bisschen über das Ganze hinausschießen, macht die Sache wirklich lustig.

Saksia Hula erzählt locker und unterhaltsam, kindgerecht ohne kindertümelnd zu sein. Und ich rechne ihr hoch an, dass sie auf die Moralkeule verzichtet, die in so vielen Kinderbüchern zu finden ist. 


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Triffst du einen Gorilla

Heinz Janisch , Helga Bansch
Fester Einband: 32 Seiten
Erschienen bei Jungbrunnen, 16.07.2014
ISBN 9783702658687
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Ich durfte im vergangenen Schuljahr (2015/16) die sogenannte "Helga-Bansch-Kiste" des JUKIBUZ Bozen in meiner Klasse zu Gast haben. Darin gab es etwa 25 Bilderbücher der Autorin und Illustratorin Helga Bansch. Das Buch "Triffst du einen Gorilla" (Autor: Heinz Janisch) war bald der Renner unter meinen Kids und ich kann auch verstehen warum. Die einfachen Reime, Zweizeiler, sind herrlich schräg und die Kinder können sich krumm lachen über Reime wie

Triffst du auf dem Schulweg ein Schwein,
schläfst du in der erste Stunde ein.

Das ist auch ein schönes Beispiel für die unprätentiöse Art von Heinz Janisch zu schreiben. Es geht ihm nicht um das perfekte Versmaß oder den pädagogischen Zaunpfahl (wie der in Kinderbüchern manchmal nervt!!!), sondern darum, dass die Kinder Spaß an den Bildern haben, die entstehen und - das war bei uns der Fall - auch an der Sprache und dem Spielen damit. 

Das ist auch in meiner Klasse passiert. Wir haben, inspiriert durch "Triffst du einen Gorilla" unser eigenes Bilderbuch gedichtet, illustriert und dann als Fotobuch gedruckt. 

Die Illustrationen sind herrlich und ich kann das Buch nur empfehlen.

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haustier, autismus, homonyme, hochfunktionaler autismus

Die wahre Geschichte von Regen und Sturm

Ann M. Martin , Gabriele Haefs
Fester Einband: 240 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 24.04.2015
ISBN 9783551560131
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Ich bin Lehrerin und war auch schon mit der Situation konfrontiert, Kinder mit einer Form von Autismus in der Klasse sitzen zu haben. Oft ist es ein langer, steiniger Weg bis die Kinder endlich zu ihrer Diagnose kommen und damit nicht nur zu einer für sie geeigneten Behandlung, sondern auch zu dem Verständnis von ihren Mitschülern. Natürlich erregen Kinder, die (scheinbar) ohne Grund herausschreien das Kopfschütteln ihrer Mitschüler, teilweise machen sie denen auch Angst. Umso schöner finde ich es, dass dieses Buch Autismus thematisiert und das auf eine Art, die ich mehr als einfühlsam finde.

Die Autorin Ann M. Martin hat nicht nur gut recherchiert, sondern sie hat sich selbst in die Rolle der Hauptfigur, der autistischen Ruth, hineinversetzt und so geschrieben, wie das Mädchen schreiben würde. Es hat gelernt, dass man bei einer Geschichte zuerst die Protagonisten einführt, also tut sie das, denn sie hält sich an Regeln. Sie tut das aber nicht, wie ein „normaler“ Mensch, sondern in Form einer Liste, als wolle sie sagen: „Ihr verlangt das von mir, dann mache ich es eben.“ So wie sich Ruth Konversationsanfänge zurechtlegt, die zwar nach dem Muster „Ich gebe dir eine Information und stelle eine damit zusammenhängende Frage“ aufgebaut, aber eben doch nicht gewöhnlich sind. Genauso ist der ganze Roman aufgebaut: systematisch, klar strukturiert, schnörkellos, vielleicht könnte man sogar sagen, ein bisschen ohne die uns bekannten Gefühle. Würden wir Ruths Geschichte am eigenen Leib erleben, würden wir aufschreien, weinen, bis wir keine Tränen mehr haben, das Herz würde uns brechen – nicht nur einmal, sondern mehrmals. Doch Ruth reagiert so, wie es Autisten eben tun: Sie nimmt wahr, was passiert, stellt vielleicht fest, dass sie nicht mehr so gut einschlafen kann ohne Regen, aber es sind die kleinen Dinge, die sie wirklich aus dem Konzept bringen können. Und wir beginnen ein bisschen zu verstehen, wie es in ihrem Kopf aussehen könnte.

Überwältigend ist für mich, was die Übersetzerin Gabriele Haefs in diesem Fall geleistet hat. Denn Ruth erzählt nicht nur ihre Geschichte, sondern immer dann, wenn sie ein Homonym sieht, steht das Gegenstück dazu in Klammer daneben. Da gehört ein bisschen mehr (Meer) dazu, als einfach so zu übersetzen und Frau Haef gebührt dafür ein großes Kompliment.

Alles in allem ist das Buch für mich absolut empfehlenswert – für Jugendliche, die Bücher mit Tiefgang suchen, aber auch auf jeden Fall für alle Erzieher, Lehrer, Menschen, die mit dem Thema Autismus konfrontiert sind und nicht nur wissenschaftliche Abhandlungen darüber lesen wollen, sondern in die Gefühls- und Gedankenwelt ihrer Schützlinge eintauchen wollen.

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Tags: autismus, haustier, hochfunktionaler autismus, homonyme   (4)
 

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tagebuch, depression, selbstmord, schlafen, hass

Das hier ist kein Tagebuch

Erna Sassen , Rolf Erdorf
Buch: 183 Seiten
Erschienen bei Freies Geistesleben, 26.08.2015
ISBN 9783772528613
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Offensichtlich bin ich befugt, denn wer das Tagebuch eigentlich wirklich nicht lesen soll - obwohl gerade er darauf bestanden hat, dass der sechzehnjährige Boudewjin es führt - ist der Vater. Achselzuckend akzeptiert er Bou's Regel. Ihm geht es darum, dass sich sein Sohn schreibend mit seinen Gedanken und  Gefühlen auseinandersetzt. 
Obwohl Bou behauptet, weder etwas zu denken noch zu fühlen, leistet er dem Wunsch seines Vaters Folge und schreibt - zuerst trotzig und patzig und dann immer ausführlicher über das was ihn bewegt. Der Leser wird mitgenommen auf eine Reise in Boudewjins Vergangenheit, die düster ist. Der Junge musste zuerst mit einer psychisch kranken Mutter klarkommen und dann mit ihrem Selbstmord. Kein Wunder, dass er darauf nicht mit der "gewünschten" Trauer reagiert, sondern mit verzweifeltem Hass. Er wurde verlassen und zutiefst verletzt. Das einzige, was ihn aufrecht hält, ist die Liebe zu seiner kleinen Schwester Fussel. Bei ihr findet er Trost und Halt.

Als Boudewijn wirklich zum wiederholten Mal Mist gebaut hat, besteht der Vater darauf, dass er erstens das Tagebuch führt (jeden Tag einen Eintrag) und zweitens aus einer ausgewählten Sammlung von CDs täglich eine hört. Pergolesis "Stabat Mater" ist da ebenso dabei wie "Einstürzende Neubauten" und Boudewijn kann - obwohl er sich das anfangs nicht eingestehen will - der Musik tatsächlich etwas abgewinnen. Seine Tante nimmt ihn in ein Pflegeheim für Demenzkranke mit und in der Schule lernt er schließlich Pauline kennen. Obwohl er sich gegen eine Beziehung sperrt, ist es schließlich doch das, was den Jungen heilt und das Tagebuch endet damit, dass er seine Emailadresse hineinschreibt - ein erster Schritt zum Sich-Öffnen.

"Das hier ist kein Tagebuch" ein wirklich sehr einfühlsam geschriebenes Buch über ein Thema, das betroffen macht. Die Autorin hat es aber geschafft, es mit wohl dosierten Prisen Humor zu durchsetzen und ich habe mit großem Mitgefühl gelesen, jedoch ohne zum Schluss einen Stein im Magen davon zu tragen. Die Charaktere in der Geschichte sind glaubwürdig entwickelt. Alle Beteiligten versuchen, Boudewijn die Trauerbewältigung zu ermöglichen - mit verschiedenen Ansätzen. Die intuitive vorbehaltlose Liebe seiner Schwester gibt ihm Kraft, das verzweifelte Ultimatum des Vaters zwingt ihn zur Auseinandersetzung mit seiner Trauer, seine Tante zeigt ihm, dass es auch anderes gibt, das Betroffenheit auslösen kann und ermöglicht ihm körperliche Betätigung und Pauline steht für die Hoffnung, für eine Zukunft in Liebe, auch wenn es nicht die Lieber der Mutter ist. 
Die Zitate aus der "Stabat Mater" geben dem Wer zusätzliche Tiefe und dem Leser Raum, einmal kurz im Lesen innezuhalten und das Gelesene sitzen zu lassen. 

Speziell ist auch das Cover des Buchs - dicke kantige Deckel, beinahe wirken sie wie Holzdeckel, eine schwarze Fläche - so wie sich Boudewijns Seele am Anfang der Geschichte anfühlen muss. 
Die Kapitel sind natürlich die einzelnen Tage, an denen der Junge schreibt. Durch die vielen Absätze und Leerzeilen bekommt das Ganze eine Art Leichtigkeit, die man eigentlich mit dem Thema nicht verbinden würde.

Ich bin wirklich restlos begeistert von dem Buch und empfehle es Jugendlichen, die Lust haben, ein bisschen in die Tiefe zu gehen.

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Tags: psychisch kranke mutter, selbstmord mutter, trauerbewältigung   (3)
 

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fantasy, minotaurus, tiere, hexe, freund

Wildhexe - Das Labyrinth der Vergangenheit

Lene Kaaberbøl , Friederike Buchinger
Fester Einband: 176 Seiten
Erschienen bei Hanser, Carl, 16.03.2015
ISBN 9783446247871
Genre: Kinderbuch

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geocaching, said, geo-caching, travelbug, polen

Finde mich! - Glück in kleinen Dosen

Susanne Fletemeyer
E-Buch Text
Erschienen bei Amazon Publishing, 14.06.2016
ISBN 9781503992603
Genre: Romane

Rezension:

"Finde mich - Glück in kleinen Dosen" ist ein sehr unterhaltsamer, gut geschriebener Roman, der ein ungewöhnliches Thema behandelt. Der Protagonist Jaromir hat einen außergewöhnlichen Beruf (er ist Comiczeichner) und geht einem - für Muggel wie mich - außergewöhnlichen Hobby nach: dem Geocaching. 

Dass es Geocaching gibt und dass es sich ganz interessant sein könnte, so einen Cache selbst mal aufzuspüren, ist noch bis zu mir vorgedrungen. Dass es aber Tausende auf der ganzen Welt in seinen Bann zieht - und zwar so, dass die Schatzsucher alle möglichen Bürden auf sich nehmen, nur um so einen Cache zu bergen - das wusste ich nicht.

Die Autorin scheint sich wirklich gut auszukennen - kann ich als Muggel (so nennen Geocacher die Unwissenden) leider nicht beurteilen. Wenn nicht, dann hat sie es wie Joanne K. Rowling bei Harry Potter (der Vergleich drängt sich auf, auch wenn der Roman absolut nichts mit Magie zu tun hat) geschafft, eine eigene Welt aufzubauen, in die man als Leser hineingezogen wird. Caching-Events, Night-Caches, Travelbugs, Kletterkurse für Geocacher, ... das ganze scheint echt mehr zu sein als ich ahnte. Der Roman macht auf jeden Fall große Lust darauf und ich habe mir fest vorgenommen, es jetzt wirklich einmal selbst auszuprobieren.

"Finde mich - Glück in kleinen Dosen" ist aber nicht nur eine Anleitung zum Geocaching, sondern ist ein wirklich gutes Buch, das in keinem Urlaubskoffer fehlen sollte. Es handelt sich um unterhaltsame, kurzweilige, packende Lektüre. Eine Liebesgeschichte mit einer Prise Spannung und Knobeln, humorvoll und mit liebenswerten Charakteren.

Die Protagonisten bieten großes Identifikationspotential, ihre Konflikte sind nachvollziehbar und verständlich und gleichzeitig sind sie so sympathisch, dass man mit ihnen mitfiebert. Auch wenn ich bald einmal eine Ahnung hatte, wo das Ganze hinführen wird (spätestens beim Nicknamen "Mondfrau"), bin ich gern dran geblieben und habe das Buch nicht mehr aus der Hand gelegt bis die letzte Seite gelesen war. 

Alles in allem ein lesenswertes Buch - ideal für den Urlaub!

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jugendbücher, hexe, freundschaft, hilfe, zusammenhalt

Wildhexe - Das Versprechen

Lene Kaaberbøl ,
Fester Einband: 192 Seiten
Erschienen bei Hanser, Carl, 27.07.2015
ISBN 9783446249288
Genre: Kinderbuch

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18 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

falke, mut, natur, hexe, familie

Wildhexe - Die Botschaft des Falken

Lene Kaaberbøl , Friederike Buchinger
Flexibler Einband: 208 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 22.07.2016
ISBN 9783423626248
Genre: Kinderbuch

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4 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

hexe, fantas, jugendbuch

Wildhexe - Chimäras Rache

Lene Kaaberbøl , Gabriele Haefs
Flexibler Einband: 192 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 11.11.2016
ISBN 9783423626347
Genre: Kinderbuch

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jugendbücher, kinderbücher, hexen

Wildhexe - Blutsschwester

Lene Kaaberbøl , Gabriele Haefs
Flexibler Einband: 208 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 10.02.2017
ISBN 9783423626354
Genre: Kinderbuch

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32 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

kinderbuch, wildfir, wildhexe, feuerprobe, hexe

Wildhexe - Die Feuerprobe

Lene Kaaberbøl , Friederike Buchinger
Flexibler Einband: 192 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 22.04.2016
ISBN 9783423626231
Genre: Kinderbuch

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