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153 Bibliotheken, 6 Leser, 0 Gruppen, 23 Rezensionen

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Gemina

Amie Kaufman , Jay Kristoff , Gerald Jung , Katharina Orgaß
Fester Einband: 672 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 21.09.2018
ISBN 9783423762328
Genre: Jugendbuch

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134 Bibliotheken, 3 Leser, 1 Gruppe, 83 Rezensionen

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Der Welten-Express 1

Anca Sturm , Bente Schlick
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 31.08.2018
ISBN 9783551654113
Genre: Kinderbuch

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189 Bibliotheken, 8 Leser, 0 Gruppen, 35 Rezensionen

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Die Götter von Asgard

Liza Grimm
Flexibler Einband: 304 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 01.03.2018
ISBN 9783426522523
Genre: Fantasy

Rezension:

„Die Götter von Asgard“ von Liza Grimm hat mich nicht nur wegen des Covers sofort angesprochen, sondern vielmehr wegen seines Klappentextes und der Pressestimmen, die meinten, es wäre ähnlich wie die „Avengers“ oder „Thor“. Das hat mich einfach mega neugierig gemacht, sodass ich das Buch unbedingt haben musste.

Taschenbuch: 304 Seiten
Verlag: Droemer Knaur
Sprache: Deutsch
Preis Print: 12€
ISBN: 978-3-426-52252-3

Klappentext

Was sagt man zu jemandem, der behauptet, einen vor dem Zorn der Götter schützen zu wollen? Natürlich glaubt die Studentin Ray kein Wort von dem Gerede der mysteriösen Kára über eine Prophezeiung und das mögliche Ende Asgards. Stattdessen ergreift sie die Flucht. Und läuft dabei Tyr in die Arme, der sie auf Anhieb fasziniert. Ray ahnt nicht, dass Tyr als Odins Gesandter um jeden Preis verhindern soll, dass die Prophezeiung eintrifft. Als sich auch noch Loki, Gott der Listen und Heimtücke, in die Geschehnisse einmischt, muss Ray auf einer abenteuerliche Reise ins Reich der Götter und Riesen herausfinden, ob sie wirklich eine Heldin sein kann.

Meine Meinung

Dieses Cover ist ja mal ein mega Hingucker, oder nicht? Ich finde das Blau einfach soo so schön! Dazu dann noch das Schwert und die eingefrohrenen Blumen und das perfekte Cover ist geschaffen. Man merkt, mir gefällt das Cover wirklich richtig gut!

Jeder der mich nur ein bisschen kennt, weiß ja, was für ein Fan von Mythologie, egal welcher, ich bin. Außerdem haben es mir die Avengers und dort besonders Thor sehr angesprochen, sodass das Buch perfekt für mich klang.

Der Einstieg in die Handung hat mir gut gefallen. Der Schreibstil der Autorin lässt sich wirklich flüssig und gut lesen, sodass ich schnell in die Geschichte gekommen bin und es auch innerhalb von 2 Tagen beendet habe. Ich mochte es, wie die Autorin locker und flüssig erzählt hat, witzige Momente eingebaut waren, aber auch die Spannung nicht zu kurz kam.

Ray ist eine junge Studentin, die ein bisschen sehr unzufrieden mit ihrem Leben ist. Sie studiert etwas, was sie nicht wirklich mag. Sie wäre viel lieber Musikerin, doch ihre Eltern stehen ihr da ein bisschen im Weg. Als sie dann auf die hübsche Sängerin Kára trifft, folgt sie ihr sehr gerne nach Berlin. Doch dort trifft sie auf einen attraktiven Mann, der sie vor Kára und deren Gerede über Götter retten will, sodass sie direkt noch tiefer reingezogen wird.

Ich mochte Ray, auch wenn sie an manchen Stellen eher blass gewirkt hat. An anderen Stellen dagegen war sie richtig stark und ein richtiges Vorbild, sodass man sich seine Schwächen auch eingestehen kann ohne Schwach zu wirken. Sie ist klug, mitfühlend und liet die Musik wirklich. Als ihr Kára etwas über Götter und ihre Bedeutung für die Welt der Götter erzählt, will sie es nicht wirklich glauben.

Mir hat es auch sehr gut gefallen, wie viel Mythologie die Autorin in das Buch eingebaut hat. Egal ob den Weltenbaum oder den König der Eisriesen, ich fand das alles wirklich super beschrieben und mega spannend!

Es gibt im Prinzip nur eine einzige Sache, die mir nicht so gut gefallen hat. Ich weiß nicht, wieso es so ist, aber ich finde Bücher, die in Deutschland spielen, immer etwas strange. Bei mir kommt das irgendwie dieses magische Gefühl, das bei Fantasybüchern meist da ist, nicht auf. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass sowas in Deutschalnd passiert. :p

Mein Fazit

Das buch hta mir insgesamt gut gefallen. Es lässt sich flüssig lesen und die Mythologie ist wirklich gut beschrieben. Auch war es wirklich cool, dass nicht Thor der Retter und Gegner von Loki ist, sondern Tyr. Die Beziehung zwischen Ray und Tyr war für mich nicht immer nachvollziehbar und nicht offensichtlich genug, da hätte es ruhig mehr knistern dürfen. Ansonsten hat mich der Cliffhanger am Ende wirklich gespannt uf den nächsten Teil werden lassen, der am 1. März 2019 im Droemer Knaur mit wieder einem wunderschönen Cover erscheinen wird.

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251 Bibliotheken, 19 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

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Wütender Sturm

Victoria Aveyard , Birgit Schmitz
Fester Einband: 784 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 12.10.2018
ISBN 9783551583819
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Endlich ist der letzte Band der Reihe rund um Mare, Cal und Maven erschienen. Lange mussten wir warten, doch nun ist der Schinken da. Und das ist er wirklich, ein Schinken, mit 780 Seiten das wahrscheinlich dickste Buch, das ich bis jetzt gelesen habe. Doch haben sich diese 780 Seiten als zufrieden stellender Abschluss für die erste Reihe von Victoria Aveyard erweisen können? Das erfahrt ihr, wenn ihr weiterlest. ;)

Hardcover: 780 Seiten
Verlag: Carlsen
Sprache: Deutsch
Preis Print: 24,99€
ISBN: 978-3-551-58381-9

Klappentext

Siege haben ihren Preis! Das weiß Blitzwerferin Mare nur allzu gut seit dem Verrat durch Prinz Cal. Umso klarer ist ihr Ziel: Sie wird das Königreich umstürzen und den versklavten Roten und verfolgten Neublütern ein Leben in Freiheit sichern. Mavens Thron wird fallen! Doch der König tut alles, um Mare zurückzubekommen, auch wenn er dadurch sein Land zerstört. Mare braucht die Hilfe der Rebellen – und Cals Silber-Freunde. Um den zu besiegen, der fast ihren Willen gebrochen hätte, muss sie sich mit dem verbünden, der ihr das Herz brach.

Meine Meinung


Bevor ich etwas zu dem Buch sage, möchte ich noch kurz etwas erzählen: Auf der Frankfurter Buchmesse 2018 hatte ich das Glück, bei der Signierstunde die liebe Victoria kennen zu lernen. Sie ist wirklich richtig lieb und mega hübsch! Später habe ich dann auch noch ihre Lesung bzw. ihre Fragestunde miterlebt. Dort wurde ich nicht direkt gespoilert, aber man hat meine Erwartungen in eine bestimmte Richtung gelenkt. Die Antworten von Victoria haben deswegen wahrscheinlich diese Rezension ein bisschen beeinflusst.

ACHTUNG SPOILER ENTHALTEN!

Das Cover passt wieder perfekt zum Rest der Reihe. Es ist wieder ein Mädchen auf dem Cover nur das es hier diesmal von Blitzen umrandet ist. Mir gefällt das Cover wirklich richtig gut!

Das Buch schließt unmittelbar an das Ende des dritten Bandes an. Cal hat sich mehr oder weniger von Mare abgewendet bzw. hat Cal sich dafür entschieden, die Krone von Norta anzunehmen und damit Mares Wunsch nach einem freien Norta ohne Krone zu widersprechen. Damit steht für Mare fest, dass sie, sobald der Krieg gegen Maven beendet ist, auch gegen Cal rebellieren wird, da sie die Roten endlich frei sehen will. (Übrigens fand ich es super, dass Bittersweet immer kleine Zusammenfassungen auf ihrer Website zu den jeweiligen Büchern hochgeladen hat, da ja doch ein kleiner Zeitabstand dazwischen lag!)

Ausgangspunkt war also der sich anbahnende Bruch der Koalition zwischen der roten Garde, den Königreich von Norta, dem Königreich der Riffzone, Montford und der Großmutter von Cal, auch wenn besonders die Silbernen davon nicht wirklich etwas mitbekommen haben. Außer der üblichen Intigen. Die Beziehung zwischen Cal und Mare scheint am Ende zu sein und das zeigt Mare ihm auch. Das hat mir wirklich gut gefallen. Ich mochte es, dass Mare hinter ihrer Entscheidung gestanden hat und auch nicht sofort eingeknickt ist.

Ich weiß gar nicht wirklich, wie ich meine Meinung richtig in Worte fassen soll. Ich habe jetzt schon eine ganze Woche überlegt, wie ich das, was ich rüberbringen will, gut in Worte fassen kann. Das Buch hat mich wirklich lange beschäftigt. Ich hoffe, dass ich es einigermaßen vermitteln kann.

ACHTUNG SPOILER ENTHALTEN!
(Damit es auch die letzten verstehen ;) )

Allgemein ist der Schreibstil von Victoria sehr beschreibend und ausladend. Das kann ja schon mal etwas langatmig werden, wenn die Autorin ewig lang eine Szene beschreibt und man auf die Spannung wartet. Die hat mir teilweise wirklich gefehlt. Gerade am Anfang als die Autorin eher das politische Geschehen in Montford beschrieb, war es durchaus interessant, aber es hat sich eben auch gezogen. Der Kampf in Montford war jetzt auch nicht wirklich spannend, das fand ich schade.

Der große Kampf gegen Iris und ihre Mutter war dann doch sehr spannend. Auch wenn ich da trotzdem ein bisschen enttäuscht war, da einige ihrer vorherigen Kämpfe besser und spannender geschrieben waren.

In der Lesung meinte Victoria, dass sie einige ihrer Charaktere tötet, aber kein Tod ohne Bedeutung sein wird. Tja, da habe ich nun ewig lang auf einen bedeutsamen Tod gewartet und es ist nichts passiert. Ich hätte es gut gefunden, wenn Victoria irgendeinen Charakter tötet, da es nochmal so richtig Spannung und eine krasse Wendung gebracht hätte.

Ich muss auch ehrlich zugeben, dass ich am Ende Maven sogar ein bisschen mochte und Mitleid mit ihm hatte. Iris mochte ich irgendwie gar nicht. Sie war mir sehr unsympathisch und konnte sich gegen ihre Mutter nicht wirklich behaupten. Sie war mir bis zum Ende unsympathisch. Ich hätte gerne ein anderes Ende für sie gehabt.

Allgemein war das Ende nicht gerade befriedigend, wenn man ein Happy End erwartet hat. Denn ein richtiges Happy End ist es nicht, aber es passt zur Situation. Wie sollte man auch erwarten, dass nach einem so langen Krieg und einer Rebellion, die die Menschen im Land spaltete, alles Friede Freude Eierkuchen ist. Trotzdem hatte ich mir etwas anderes erwartet. Aber das Ende hat halt gepasst, auch wenn es mich nicht glücklich gemacht hat.

Toll fand ich die wechselnden Sichtweisen der Charaktere, sodass wir Einsicht in Mare, Maven, Cal, Evangelina, Iris bekamen. Auch toll fand ich es, wie offen und welttolerant Monford dargestellt wurde. Dagegen fand ich es bisschen schade, dass Evangelina mit ihrem Bruder am Ende quasi einfach abgehauen ist.

Mein Fazit

So, das klang jetzt alles sehr sehr negativ und ich hatte auch viel zu meckern. Aber auch wenn ich viel zu meckern hatte, war das Buch ein guter Abschluss der Reihe. Ich hätte mir ein paar mehr Actionszenen gewünscht und vielleicht auch ein paar weniger Beschriebungen. Mare hat sich stark in ihrem Entschluss gezeigt, auch wenn sie sonst eher sehr passiv war und auch in den Kämpfen für mich nicht wirklich überzeugt hat. Das Ende von Maven war gut, wenn auch sehr schnell vorbei. Das Buch lies sich flüssig lesen und überzeugt auch in gewisser Weise durch seine ausführlichen Beschreibungen, aber irgendwann war es mir genug.
Insgesamt war das Buch ein okayer Abschluss der Reihe, der besser hätte sein können. Leider hat es mich nicht ganz so sehr gefangen wie der erste oder dritte Band. Trotzdem kann ich es euch empfehlen, besonders wenn man ausführliche Beschreibungen mag.

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96 Bibliotheken, 6 Leser, 1 Gruppe, 21 Rezensionen

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Hard Frost

Jennifer Estep , Michaela Link
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Piper, 02.10.2018
ISBN 9783492703840
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Wer mich kennt oder unserem Blog schon länger folgt, weiß, was für ein riesiger Fan von Jennifer Estep ich bin. Mit ihrer „Mythos Academy“ Reihe rund um Gwen und Logan hat sie sich einen Weg in mein Herz gebahnt und mit der „Black Blade“ Reihe diesen gefestigt. Umso mehr habe ich mich gefreut als quasi ein Spin-Off zur Mythos Academy Reihe rausgekommen ist, die in der Welt von Gwen und Logan spielt, aber sich alles um Gwens Cousine Rory in Colorado dreht. Dies ist nun schon der zweite Band dieser Reihe und Rory versucht noch immer, die Schnitter aufzuhalten.

Klappbroschur: 384 Seiten
Verlag: Piper
Sprache: Deutsch
Preis Print: 27€
ISBN: 978-3-492-70384-0

Klappentext

Die Spartanerin Rory Forseti ist Mitglied von Team Midgard, einer geheimen Organisation an der Mythos Academy, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Schnitter des Chaos aufzuhalten. Doch als es während eines Schulausflugs zum Diebstahl eines mythologischen Artefakts kommt, fehlt von den Schnittern jede Spur. Wer konnte das Artefakt an sich reißen, ohne von den Sicherheitskameras oder den Wachen gesehen zu werden? Das gestohlene Artefakt ist überaus gefährlich. Wenn es Covington, dem bösen Anführer der Schnitter, in die Hände fällt, könnte er damit dunkle mythologische Kreaturen beschwören. Rory muss alles tun, um zu verhindern, dass Covington an das Artefakt gelangt – und die Welt damit ins Chaos stürzt …

Meine Meinung

Das Cover hier ist überraschend schlicht und einfach gehalten. Das Blau und das Weiß passen super zusammen und vermitteln genau das, was der Titel „Hard Frost“ schon aussagt. Es wirkt etwas kalt und frostig, aber auch unnachgibig und stark.

Ich mag Rory sehr. Sie erinnert mich immer etwas an Gwen, was vermutlich verständlich ist, da sie miteinander verwandt sind. Trotzdessen, dass sie sich teilweise ähneln, sind sie aber auch wieder total verschieden. Sie als Spartanerin kann kämpfen und mit ihrem sprechenden Schwert meidet sie fast keine Gefahr. Noch immer wird sie von einigen Mitschülern nicht gemocht, da ihre Eltern Schnitter waren. Aber im Team Midgard hat sie sehr gute Freunde gefunden.

Dazu zählt auch der Wikinger Ian, auf den Rory heimlich steht und der scheinbar auch Interesse an ihr hat. Doch irgendwie traut sich keiner so richtig den ersten Schritt zu machen. Als dann auch noch der Wikinger scheinbar Kontakt zu einer anderen Walküre sucht, ist Rory richtig verzweifelt und enttäuscht.

Im Prinzip hat es sich hier wieder darum gedreht, dass Rory und ihre Freunde den bösen Schnitter Covington aufhalten wollen, der es auf ein noch böseres Artefakt abgesehen hat als das Chimären-Zepter, welches er schon besitzt. Aber Rory und ihre Freunde sind bereit und wollen dies verhindern.

Am Anfang der Geschichte war es irgendwie vorhersehbar, was passiert und allen voran, wer daran Schuld bzw. beteiligt ist. Doch im Verlauf der Handlung wird es dann tatsächlich richtig spannend, da etwas passiert, womit ich persönlich nicht gerechnet habe. Das hat den Spannungsbogen um einiges verbessert, besonders da ich ja schon am Anfang dachte zu wissen, wie es endet.

Rory ist wieder eine starke Heldin, die einiges einstecken muss. Besonders bei den Kämpfen ist es diesmal knallhart zugegangen.

Mir gefällt der Schreibstil von Jennifer Estep richtig gut. Er ist locker und leicht zu lesen, passt sich der Situation an und baut auch Spannung an den richtigen Stellen auf. Man verfolgt das ganze Geschehen aus der Perspektive von Rory, die die Abenteuer erlebt.

Ich fand es richtig gut dargestellt, dass Ian eben doch nicht so einfach damit klargekommen ist, dass sein Bruder nun ein Schnitter ist. Da hatte er doch ein bisschne dran zu knabbern und dies merkt man auch an einer Stelle in diesem Buch besonders.

Die Liebesgeschichte von Ian und Rory entwickelt sich langsam, wenn nicht sogar in Zeitlupe. Dort hätte ich es mir wirklich gewünscht, dass es mal ein bisschen zügiger vorangeht und beide nicht wie Seiltänzer umeinander rum tanzen. Sie wollten es doch beide!

Covington ist eine große Gefahr, noch immer will er Rory als seine Dienerin, doch in diesem Band wird zusätzlich noch klar, was sein großes Endziel ist. Dieses ist wirklich sehr grausam und beängstigend.

Mein Fazit

Der Band hat am Anfang als ein eher schwächerer gewirkt, hat mich dann aber noch richtig gut überraschen können. Rory und Ian hätten mal mehr auf einander zugehen können, sie sind doch nun mal beide ineinander verliebt. Ich mocht die Metapher mit den Frostblume und den Nelken sehr. Auch die bezaubernden Greifn sind wieder dabei. Insgesamt also eine gelungene Fortstezung. Ich freue mich auf Band 3 und hoffe, nicht zu lange warten zu müssen.

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207 Bibliotheken, 10 Leser, 0 Gruppen, 31 Rezensionen

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Spiel der Macht

Marie Rutkoski , Barbara Imgrund
Fester Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 28.09.2018
ISBN 9783551583888
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Auf „Spiel der Macht“ bin ich durch den Newsletter des Carlsen Verlages aufmerksam geworden. Ich hatte dann das Glück, das Buch bei einer Aktion vom Verlag zu gewinnen und pünktlich zum Erscheinungstermin kam dieses hübsche Büchlein bei mir an. Ich fand die Geschichte rund um Kestrel, die auf dem Klappentext geschildert wurde, sehr interessant.

Klappbroschur: 368 Seiten
Verlag: Carlsen
Sprache: Deutsch
Preis Print: 19,99€
ISBN: 978-3-551-58388-8

Klappentext

Als Tochter des ranghöchsten Generals von Valoria hat die siebzehnjährige Kestrel nur zwei Möglichkeiten: der Armee beizutreten oder jung zu heiraten. Aber Kestrel hat fürs Kämpfen wenig übrig; für sie ist die Musik das kostbarste Gut. Einem plötzlichen Impuls folgend ersteigert sie den Sklaven Arin, der sie auf unerklärliche Weise fasziniert. Schon bald muss sie sich eingestehen, dass sie mehr für ihn empfindet, als sie sollte. Doch er hat ein Geheimnis – und der Preis, den sie schließlich für ihn zahlt, wird ihr Herz sein …

Meine Meinung

Das Cover ist einfach nur Wow. Der helle Dolch auf dem dunklen Hintergrund mit den einzelnen Rosenblättern, die durch die Luft schweben, sieht einfach richtig richtig gut aus. Ich finde es auch gut, dass der Dolch gewählt wurde, der im Buch selber auch eine tiefere Bedeutung für die Valorianer hat. Das Cover hat mir also schon mal gut gefallen.

Kestrel ist eine junge Volarianerin. Sie ist die Tochter des ranghöhchsten Generals in Volaria. Damit ist es eigentlich schon klar, dass sie irgendwann dem Militär beitreten sollte. Doch sie ist im Kämpfen absolut nicht gut. Ihre Begabung liegt eher im musischen. Besonders im Klavirspielen ist sie sehr sehr gut. Doch dies wird gar nicht gerne gesehen. Eines Tages entdeckt sie auf einer Sklavenauktion einen jungen Mann, Arin. Dieser zieht sie sofort in seinen Bann…

Arin ist ein Sklave und damit gehört er zu den Herrani, die früher einmal die Insel Herran besiedelt haben. Mehr möchte ich zu ihm schon fast nicht sagen, weil ich euch sonst spoilern würde. Er ist ein attraktiver junger Mann, der in der Schmiedekunst sehr gut ist und wie ein Sänger auf Kestrel wirkt.

Am Anfang der Handlung wird man einfach in die Welt von Kestrel geworfen. Wir bekommen ihr Leben aus ihrer Sicht mit, sodass man nur weiß, dass die Volarianer das Sagen haben und die Herrani Sklaven sind. Trotzdem bekommt man mit, dass dies früher so nicht war. Warum und wie es zu diesem Gesellschaftsgefüge gekommen ist, wird nicht erzählt. Dies erfährt man erst im Laufe des Lesens genauer.

Mir hat der Schreibstil von Marie Rutkoski wirklich gut gefallen. Er ist einfach und klar verständlich. Man wird trotz der Einfachheit schnell in die Welt der Herrani und der Volarianer hineingezogen. Sie kann die Spannung wirklich richtig gut halten. Im Buch gab es ein Erlebnis, dass die ganze Handlung verändert hat, ab da bis zur nächsten Wende war ich fast konstant angespannt und habe mitgefiebert. Ich weiß nicht, wann das das letzte Mal passiert ist. Ich war wirklich gespannt wie ein Flitzebogen.

Die Welt, die Rutkoski aufgebaut hast, war wirklich richtig richtig gut. Ich fand es wirklich spannend, die Gesellschaft zu entdecken. Adel trifft auf Sklaven, Reichtum auf komplett Besitzlose mit allen Intrigen, Heimlichkeiten und Hass. Damit man der Geschichte folgen kann, hat man sogar eine richtig tolle Karte im Buch. Darauf ist die Welt, in der Arin und Kestrel leben, super abgebildet.

Mein Fazit

Dieses Buch hat mir so gut gefallen, weil die Autorin es fast ständig geschafft hat, mich zu fesseln und die Spannung mega angehalten hat. Ich habe bis zum Ende mitgefiebert und wollte am liebsten sofort den nächsten Band haben, da das Ende ganz schön mies war. Ich bin so gespannt und kann das Buch jedem empfehlen, der „Selection“ mochte. Richtig gut war auch, dass man hier zwei komplett verschiedene Herkunftstypen mit ihren Kulturen kennen gelernt hat. Das hat mir super gefallen. Volle Empfehlung!

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530 Bibliotheken, 20 Leser, 0 Gruppen, 238 Rezensionen

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Redwood Love – Es beginnt mit einem Blick

Kelly Moran , Vanessa Lamatsch
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 19.09.2018
ISBN 9783499275388
Genre: Liebesromane

Rezension:

Auf die „Redwood“- Reihe von Kelly Moran bin ich durch Instagram aufmerksam geworden. Dort hat der „Kyss“-Verlag, der zum Rowohlt Verlag gehört, ordentlich an der Werbetrommel gerührt, sodass das Buch auf einmal überall war und alle davon geschwärmt haben. Deswegen wollte ich auch unbedingt mal wissen, ob der Hype um diese Reihe wirklich so gerechtfertigt ist. Ob ich mich der Begeisterungswelle auch anschließen konnte, erfahrt ihr, wenn ihr weiterlest. 🙂

Klappbroschur: 384 Seiten
Verlag: rororo
Sprache: Deutsch
Preis Print: 12,99€
ISBN: 978-3-499-27538-8

Klappentext

Kleine Stadt, große Gefühle
Redwood, ein malerisches kleines Städtchen in Oregon. Genau der richtige Ort für einen Neuanfang. Und den braucht Avery Stowe nach einer desaströsen Ehe dringend, ebenso für sich wie für ihre autistische Tochter Hailey. Da gibt es nur ein Problem: den attraktiven Tierarzt Cade O‘Grady. Eine neue Beziehung ist das Letzte, was Avery will. Sie ist sich nur nicht sicher, wie lange sie Cade widerstehen kann. Vor allem, da sich anscheinend der ganz Ort gegen sie verschworen hat und Amor spielt …

Meine Meinung

Also das Cover als solches hat mir schon mal sehr gut gefallen. Besonders der tolle Labrador oben in der Ecke ist ein richtiger Blickfang. Allgemein fand ich, dass das Cover super zu Redwood, der schönen, heimeligen Kleinstadt in Oregon passt. Es wirkt schon richtig idyllisch und gemütlich. Die Abbildung in der Mitte beschreibt für mich Avery ihre Wohnanlange im Buch super. Man spürt schon am Cover, dass es sehr naturnah sein wird. Mir gefällt es also richtig gut.

Avery ist ein junge Frau, die sich von ihrem Mann getrennt hat und nun zu ihrer Mutter nach Redwood zieht, da sie eine kleine Tochter hat, Hailey, die Autistin ist. Dort möchte sie nochmal neu anfangen. Sie hofft auch, dass die Naturbezogenheit des kleinen hübschen Städtchens Hailey bei ihren Wutanfäälen hilft. Da ihre Ehe in die Brüche gegangen ist, hat sie der Liebe abgeschworen und ist derzeit absolut nicht auf der Suche. Durch einen Zufall, trifft die aber den Tierarzt Cade, der ihr schnell den Kopf verdreht.

Cade ist der jüngste Bruder der O’Grady Familie. Er ist genau wie seine Bürder Tierarzt und dazu noch ein sehr beliebter bei den ledigen Frauen. Da sind die Katzn oft mal „komisch“. Daran ist er selber Schuld, da er nicht gerade wählerisch bei seiner Frauenauswahl war. Am Anfang ist er wegen eines Missverständnisses von Avery nicht gerade begeistert, aber dies ändert sich schnell.

So viel zur Handlung vorweg. Insgesamt ist es eine typische Liebesgeschichte in einem idyllischen Dorf, in dem scheinbar jeder jeden kennt. Das Dorf hat sogar eine Twitterseite, auf der wirklich gefühlt alles landet, was gerade passiert. Da wird Avery ohnmächtig und alle wissen es dann schon, weil es jemand gepostet hat. Sorry, aber das fand ich richtig richtig komisch. Wer macht sowas? Also mir war das zu strange.

Ehrlicherweise wollte ich das Buch besonders wegen der Tieraztgeschichte lesen. Ich dachte, es würde vielleicht auch bisschen mehr um Tiere und so etwas gehen. Am Anfang fing es auch wirklich gut an, doch dann lies es bisschen nach. Das fand ich auch sehr sehr schade.

Die Stadt als solches wurde wirklich super beschrieben, ich habe mich sofort heimelig gefühlt. Alle waren so freundlich und man hat sich sofort super wohl gefühlt. Das Feeling ist richtig schnell aufgekommen und man hat sich gewünscht, selber dort zu leben.

Jetzt muss ich aber leider auch schreiben, was mir wirklich absolut ganz und gar nicht gefallen hat. Ich habe mich schon immer über Frauen aufgeregt, die in Büchern von Männern berührt werden und abgehen wie Schmitzkatz. Und leider leider war Avery so eine Person. Cade hat sie nur angeschaut und sie hatte fast einen Orgasmus. Es tut mir sehr sehr leid, aber sie ging mir sooooo auf die Nerven. Das ist einfach mega unnatürlich und nervig. Auch Hailey ging mir schnell auf die Nerven mit ihren Macken, das wurde einfach nicht gut geschildert, fand ich.

Die Liebesgeschichte zwischen Cade und Avery hat sich schnell entwickelt, aber dann auch ewig lang hingezogen, weil Avery einfach O Selbstbewusstsein hat. Das fand ich schade. Dadurch hat sie einfach schwach und anhäglich gewirkt, obwohl sie selber so gar nicht sein wollte.

Im Endeffekt fand ich ihr Verhalten so nervig, dass ich sie gar nicht mehr so gerne mocht.

Dafür sind die tollen Nebencharaktere für mich mehr in den Vordergrund gerückt. Diese sind richtig schön gestaltet und lassen Redwood erst zu dem werden, was sie sind. Egal ob Gabi, Flynn oder Drake, alle von ihnen sind mir richtig sehr ans Herz gewachsen.

Der Schreibstil der Autorin hat super zu Redwood gepasst. Sie hat die kleine Stadt wirklich zum Leben erweckt und uns in ihr Reich gezogen. Das hat mir super gefallen.

Das Buch ist der erste Band einer Trilogie. Der nächste Band handelt von Cades tauben Bruder. Dort soll es dann auch um den Hundekampf gehen. Diese Thematik finde ich sehr interessant und frage mich, wie die Autorin dies einbinden wird. Ich finde es gut, dass die Autorin so auf etwas schreckliches Aufmerksam macht, was teilweise noch in der Welt praktiziert wird und dadurch ein falsches Bild verschiedener Rassen schnürt.

Mein Fazit

Das malserische Städtchen Redwood hat mir super gefallen. Die Tierarztbrüder sind alle sehr verschieden, aber alle liebenswert. Die Nebencharaktere haben der Story nochmals einen tollen Rahmen gegeben. Leider hat mich die Liebesgeschichte durch Averys Darstellung sehr enttäuscht. Da konnte Cades süßes Verhalten und all die Dinge auch nichts mehr ändern. Schade

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160 Bibliotheken, 12 Leser, 0 Gruppen, 47 Rezensionen

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Die kleinen Wunder von Mayfair

Robert Dinsdale , Simone Jakob
Fester Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Knaur, 01.10.2018
ISBN 9783426226728
Genre: Romane

Rezension:

Kennt ihr diese Bücher, die ihr lest und bei denen ihr einfach nicht wollt, dass sie zu Ende gehen? Man kann aber auch nicht aufhören, weil man unbedingt wissen will, was passiert! Genau so ein Buch habe ich mit „Die kleinen Wunder von Mayfair“ gefunden. Danke Mister Robert Dinsdale, Sie haben mein Herz gestohlen!

Hardcover: 464 Seiten
Verlag: Droemer Knaur
Sprache: Deutsch
Preis Print: 20€
ISBN: 978-3-426-22672-8

Klappentext

Alles beginnt mit einer Zeitungsannonce: »Fühlen Sie sich verloren? Ängstlich? Sind Sie im Herzen ein Kind geblieben? Willkommen in Papa Jacks Emporium.« Die Worte scheinen Cathy förmlich anzuziehen, als sie nach einer neuen Bleibe sucht. Denn im England des Jahres 1906 ist eine alleinstehende junge Frau wie sie nirgendwo willkommen, zumal nicht, wenn sie schwanger ist – und so macht Cathy sich auf nach Mayfair. In Papa Jacks Emporium, Londons magischem Spielzeug-Laden, gibt es nicht nur Zinnsoldaten, die strammstehen, wenn jemand vorübergeht, riesige Bäume aus Pappmaché und fröhlich umherflatternde Vögel aus Pfeifenreinigern. Hier finden all diejenigen Unterschlupf, die Hilfe bitter nötig haben. Doch bald wetteifern Papa Jacks Söhne, die rivalisierenden Brüder Kaspar und Emil, um Cathys Zuneigung. Und als der 1. Weltkrieg ausbricht und die Familie auseinander reißt, scheint das Emporium langsam aber sicher seinen Zauber zu verlieren …

Meine Meinung

Das Buch habe ich in unserem Laden entdeckt. Das Cover hat mich sofort in seinen Bann gezogen, deswegen war ich besonders froh als ich es bei Lovelybooks gewann. Die ganzen kleinen, detaillreich ausgearbeiteten Spielzeuge sind so so schön! Dann harmoniert das Schwarz, Weiß und Beige so gut miteinander, dass dieses Cover alleine irgendwie Weihnachten ausströmt. Der kleine Heißluftballon oben ist auch ein richtigr Blickfang. Allgemein weiß ich gar nicht, was das Schönste an dem Cover ist.

Der Klappentext hinten hat die Zeitungsannonce gezeigt, mit der Cathy auf Papa Jacks Emporium aufmerksam geworden ist. Cathy hat eigentlich ein behütetes Leben geführt bis sie ungewollt schwanger geworden ist. Daraufhin wollen ihre Eltern sie in ein Erziehungsheim bringen. Doch dazu soll es nicht kommen, denn Cathy entdeckt die Annonce und macht sich auf den Weg nach London, um dort in Papa Jacks Emporium Geld zu verdienen, um ihr Kind zu bekommen.

Dort angekommen trifft sie nicht nur auf die beiden Söhne, Kasper und Emil, sondern auch auf eine ganz zauberhafte und märchenhafte Welt. Wenn ihr Charlie und die Schokoladenfabrik kennt, dann wisst ihr ungefähr, welch ähnliche Magie in Papa Jacks Emporium zu finden ist. Beim Lesen wurde ich sofort verzaubert. Das Wolkenschloss, die wilden Schaukelpferde, der Patchworkhund Sirius, die Pappmachébäume, die zu wachsen beginnen, sobald sie den Boden berühren. All dies hat mich richtig sehr verzaubert. Ich habe mich wie zu Weihnachten gefühlt. Das war richtig richtig schön!

Kaspar und Emil sind Brüder und die Kinder von Papa Jack. Schon seit Kindauf spielen sie den Langen Krieg, da beide auch Spielzeugmacher sind und irgendwann das Emporium übernehmen wollen. Doch als Cathy mit ins Spiel kommt, entwickelt sich eine ganz andere Problematik: Beide verlieben sich in sie.

Ich liebe dieses Buch.

Ich weiß gar nicht, wie ich dieses Buch richtig in Worte fassen kann, so sehr hat es mich verzaubert. All die Spielzeuge im Laden, die Nebencharaktere, Papa Jack und Sirius… Sie haben mein Herz zum Strahlen gebracht.

Die Liebesgeschichte ist immer konstant da, auch wenn sie manchmal in den Hintergrund treten sollte, sie ist doch da. Neben ihr erfahren wir aber auch schreckliche Dinge aus Papa Jacks Vergangenheit und folgen ihnen durch die historische Geschichte in London zu der Zeit. Wir verfolgen Kasper in einem prägenden Lebensabschnitt und wir erfahren, wie schlimm der Vergleich mit Kasper für Emil immer war.

Der Autor Robert Dinsdale schreibt auf romantische, nostaligische Art und Weise ein Meisterwerk von Roman. Eine Liebesgeschichte verknüpft mit magischen Elementen und ganz viel Kindheit erwartet euch hier. Man wird zurück in seine Kindheitszeit versetzt und spürt gleichzeitig den Zauber, den dieses Buch inne hat.

Ich muss ehrlich sagen, am Anfang war ich etwas überrascht, dass Cathy tatsächlich die offensichtliche Wahl zwischen den Brüdern getroffen hat. Aber dann kam es zu einigen Wenden und Spannungsbögen, sodass ich am Ende wirklich schockiert war, wie es ausgegangen ist. Besonders da ich am Anfang immer einen Charakter mochte, der mich dann so enttäuschte. Man muss es gelesen haben, um dies zu verstehen.

Durch die Zeitsprünge und wechselne Charakterperspektiven hat man einen super Blick für alle Ereignisse und Gefühle bekommen. Wir konnten die beiden Brüder und Cathy mit ihrem Kind somit über einen längeren Zeitraum verfolgen.

Mein Fazit

Dieses Buch ist ein Meisterwerk, ich muss es einfach so schreiben. Es hat mich im teilweise sehr hochsommerartigen Herbst in eine Weihnachtsstimmung versetzt, die ich selber kaum fassen konnte. Es hat mich verzaubert und in meine Kindheit zurück versetzt. Es hat mich gefangen genommen und in ein Emporium entführt, in dem alles möglich war, solange man sich sein inneres Kind bewahrt hat. Gleichzeitig hat es mir die schreckliche Realität auch wieder in den Sinn gerufen und mir die Folgen verletzter Gefühle gezeigt. Ich könnte noch so viel mehr zu dem Buch sagen, aber ich möchte nicht Spoilern, deswegen: LEST DIESES BUCH.

Ich liebe es einfach. Danke, Mister Robert Dinsdale, einfach danke.

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66 Bibliotheken, 7 Leser, 1 Gruppe, 18 Rezensionen

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Die Abenteuer des Apollo 2: Die dunkle Prophezeiung

Rick Riordan , Gabriele Haefs
Fester Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 31.08.2018
ISBN 9783551556899
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Nachdem ich im letzten Jahr eine äußerst lang anhaltende Sucht nach den Büchern von Rick Riordan entwickelt habe, konnte ich dieses Buch natürlich auch nicht abwarten. Umso mehr habe ich mich dann gefreut, als das Buch aus dem Carlsen Verlag mich erreicht hat. Der erste Band „Die Abenteuer des Apollo: Das verborgene Orakel“ habe ich geliebt und auch schon rezensiert. Hier findet ihr die Rezension. Auch in diesem Band hängt Apollo noch immer im Körper des pubertierenden Lester fest und kann seine Kraft nicht voll entfalten. Jedoch hat er trotzdem die Aufträge und Prophezeiungen der Götter zu erfüllen, um die drei Kaiser aufzuhalten.

Hardcover: 448 Seiten
Verlag: Carlsen
Sprache: Deutsch
Preis Print: 18,99€
ISBN: 978-3-551-55689-9

Klappentext

Apollo muss sich ja neuerdings als pickliger Junge Lester auf der Erde durchschlagen. Aber nun weiß er, was er tun muss, um seine Unsterblichkeit zurückzuerlangen: Er muss die alten Orakel, sein eigentliches Wirkungsfeld, wieder zum Leben erwecken. Mit dem Bronzedrachen Festus fliegt er quer durch die USA, um nach einem Höhlenorakel zu suchen. Doch seine Gegenspieler, der alte römische Kaiser Nero und seine zwei Mitstreiter, wollen ihn daran hindern und laufen zu ganz neuer Fiesheit auf …

Meine Meinung

Das Cover ist gut gewählt und greift wieder eine Szene aus dem Buch auf. Mir gefällt das Cover wirklich sehr gut. Was natürlich noch besser ist: Das Buch ist um einiges dicker als der vorherige Band! 😀

Apollo steckt noch immer im Körper eines Jugendlichen. Eines sterblichen Jugendlichen mit allen Problemen, die man als Jugendlicher eben so hat. Unreine Haut, Fettpölsterchen und all die Dinge, die ein Gott eindeutig nicht gewöhnt ist. Zudem kann der Sonnengott auch nicht auf seine göttlichen Kräfte zurückgreifen, da er diese von Zeus weg genommen bekommen hat. Wäre das nicht schon Strafe genug für den eitlen Sonnengott muss er sich nun auch noch mit dem römischen Triumvirat herumschlagen und seine alten Orakel wieder zum Leben erwecken, damit er seine Unsterblichkeit irgendwann vielleicht mal wieder zurück bekommt.

Apollo hat sich nicht groß verändert zum ersten BAnd. Noch immer hadert er ohne seine unsterbliche Göttlichkeit. Da er auch immernoch Megs Sklave ist und nicht frei handeln kann, er aber auch nicht genau weiß, wo sie ist, kann er sich nicht sicher sein, ob sie ihm nicht in den Rücken fällt. Doch er hat zwei andere Freunde Leo und Kalypso, die wir schon aus vorherigen Bänden kennen. Auch der Metalldrache Fergus ist wieder dabei. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg, um ein weiteres Orakel vor den bösen Kaisern zu sichern.

Dieses Buch ist Rick Riordan wieder fabelhaft gelungen. Ich liebe griechische Mythologie und ich finde es jedes mal faszinierend, wie gut es Rick schafft die griechische Mythologie, Fabelwesen, Götter, Halbgötter, Geister, Metalldrachen und und und in seinem Buch zu vereinen. Jedes Mal wenn ich die Bücher lese, lerne ich etwas neues dazu. Zur griechischen Mythologie und zu den Fabelwesen. Es ist einfach super, wie er all diese Elemente miteinander vereint.

So wurden auch in diesem Band wieder einige Geschichten der Mythologie vereint. Wir haben mehr zu Apollos früherem Leben erfahren, unter anderem auch etwas zu einer seiner früheren Liebschaften Commodus, der nun als böser Kaiser hier auftritt. Gleichzeitig erfährt man etwas zu einem seiner Kinder, welches jetzt das Orakel ist, welches geschützt werden soll.

Besonders schön finde ich, dass Rick Riordan ganz offen mit Homosexualität umgeht, dies auch in seinen Büchern einbaut und es dabei als nichts besonderes erscheinen lässt. Es war früher bei den Griechen total normal und das sollte es heute auch noch sein. Richtig super.

Der Schreibstil des Autors lässt sich super lesen und ist durch die charakterliche Anfärbung von Apollo sehr humorvoll, eitel und auf witzige Weise aufgeblasen. Es wirkt einfach richtig super, wie der picklige Lester andere Menschen herumkommandieren will als wäre er noch immer der Gott Apollo.

Die Handlung ist spannend und führt den ersten Band weiter, sodass man diesen vorher gelesen haben sollte. Man wird trotzdem immer wieder aufs Neue überrascht und kann mitfiebern. Dies hat mir wirklich sehr gut gefallen.

Ein persönliches Highlight war für mich nicht nur das Buch zu lesen, sondern es in Griechland und dort speziell beim Orakel von Delphi zu lesen. Dort, wo auch ein Orakel von Apollo steht, durfte ich nun endlich einmal vorbeischauen und es wird bestimmt nicht mein letztes Mal dort gewesen sein. Pythia habe ich leider nicht getroffen. 😀

Mein Fazit

Die lange Wartezeit hat sich auf diesen Band eindeutig gelohnt. Apollo überzeug durch seine arrogante, eitele Art, die eigentlich nur seine Unsicherheiten überspielen soll. Ich fand es super, dass Leo und Kalypso wieder dabei waren und auch Meg und Kapri haben eine besondere Rolle gespielt. Ich hoffe in den nächsten Bänden wieder so begeistert zu werden und noch mehr Orakel kennen zu lernen!

Ich kann das Buch jeden Mythologiefan nur ans Herz legen. Es ist wirklich super geschrieben.

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Tags: apollo, carlsen, die abenteuer des apollo, freundschaft, götter, mythologie   (6)
 

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Wo mein Herz dich findet

Kathryn Taylor
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 29.06.2018
ISBN 9783404176694
Genre: Liebesromane

Rezension:  
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471 Bibliotheken, 9 Leser, 0 Gruppen, 136 Rezensionen

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Stell dir vor, dass ich dich liebe

Jennifer Niven , Maren Illinger
Flexibler Einband: 464 Seiten
Erschienen bei FISCHER Sauerländer, 22.06.2017
ISBN 9783737355100
Genre: Jugendbuch

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39 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

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Entführt - Wohin die Träume uns tragen

Mila Olsen
E-Buch Text
Erschienen bei Independently Published, 31.03.2018
ISBN B07BKT4685
Genre: Liebesromane

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53 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

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Entführt - Zwischen Himmel und Wind

Mila Olsen
E-Buch Text
Erschienen bei Independently published, 11.03.2018
ISBN B07BDRNBTG
Genre: Jugendbuch

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27 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

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Dragon Heat

G. A. Aiken , Michaela Link
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Piper, 01.06.2018
ISBN 9783492281485
Genre: Fantasy

Rezension:

Nachdem ich Dragon Night in einem Rutsch durchgelesen habe, war ich mehr als froh, das ich gleich mit dem aktuellsten Band „Dragon heat“ von G. A. Aiken weitermachen konnte. Ich hätte es sonst bestimmt nicht ausgehalten, so lange zu warten. in diesem Band geht es nun um Aidan, den Göttlichen und um Brawen, die Schreckliche. Beide kennen wir ja schon aus vorherigen Büchern.

Taschenbuch: 416 Seiten
Verlag: Piper
Sprache: Deutsch
Preis Print: 10,00€
ISBN: 978-3-492-28148-5

Klappentext

Mit prickelnder Erotik und einer gehörigen Portion Humor führt G. A. Aiken erneut in die Welt der fürchterlichen, barbarischen und unglaublich feurigen Dragons: Aidan der Göttliche ist, nun ja, göttlich. Er ist stolz auf seinen Beinamen, der ihm von der Drachenkönigin höchstpersönlich verliehen wurde. Als mächtiger Krieger verfügt er nicht nur über einen gut versteckten Goldschatz, sondern sieht auch noch extrem gut aus. Doch obwohl er von adeligem Stand ist, weist ihn die niedriggeborene Branwen ab – oder, noch schlimmer, sie ignoriert ihn. Dabei ist Branwen gar nicht entgangen, wie charmant Aidan ist, dass er oft viel zu nah an ihrer Seite sitzt und wie verführerisch seine Blicke sind …

Meine Meinung

Das Cover passt wieder sehr gut zur Reihe auch wenn ich hier ehrlich sagen muss, dass mir die Frau auf dem Cover null gefällt. Irgendwie sieh sie voll komisch aus. Der kurze Haarschnitt passt einfach nicht. Insgesamt gefällt mir dieses Cover also am wenigsten von allen Bänden.

Aidan, der Göttliche, ein süßes Schlingelchen. Er gehört zu den Mi-Runach der weißen Drachenkönigin und ist damit ziemlich skrupellos, auch wenn man ihn da snicht wirklich anmerkt, besonders wenig in diesem Band. Ich mag ihn trotzdem sehr gerne, da er mit seinen beiden Freunden Uther und Caswyn sehr viel Mist anstellt. Deswegen beginnt das buch nach einem Zeitsprung auch wirklich witzig.

Brannie, die Schreckliche, kennen wir auch aus den vorherigen Bänden. gemeinsam mit Izzy ist sie ein gefürchteter Hauptmann. Sie kann aber auch sehr vergesslich und süß sein. Wie ein kleines Kind und mit der selben Aufmerksamkeitsspanne gesegnet, ist sie im Kampf aber trotzdem unbesiegbar.

Die Handlung setzt ein paar Jahre später genau an der selbe Stelle an, an der der vorherige Band aufgehört hat. Noch immer führt Annwyl, die Blutrünstige, Krieg gegen die Gläubigen des Blinden Gottes, dessen Name zu komplex ist als das ich ihn mir merken würde 😀 . Nun kommt es aber zu Komplikationen, da die Armee der Feinde stärker ist als gedacht. Zudem wurde Ren, ein Gesander aus dem Osten plötzlich vermisst und die Drachen befürchten, dass die Kaiserin des Ostens auch noch die Insel angreifn könnte, wenn Ren nicht lebend gefunden wird.

Brannie und Aiden machen sich mit seinen Freunden, Keita, der Schlange und Drachenprinzessin, sowie der Clique aus der Steppe auf den Weg um ren zu finden. Falls sie diesen nicht finden, will Keita die ganze östliche Kaiserfamilie auslöschen, um ein Bündnis zwischen der Kaiserin und dem blinden Gott zu verhindern.

Währed ihrer Reise kommt es zu eingen Komplikationen, aber Aidan udn Brannie nähern sich immer mehr an. Auch wenn Barnnie dies nicht wirklich wahrhaben will. ich glaube, in diesem Band läuft die Liebesgeschichte sehr hintergründig ab. Das finde ich persönlich aber gar nicht schlimm. Denn der Krieg schreitet immer weiter voraus, Annwyl ist verschwunden und immer mehr politische und familiäre Strippen ziehen sich zusammen. Alles läuft auf inen Showdown hinaus.

Auch hier fand ich die vielen Ortswechsel und die unterschiedlichen Perspektiven ser sinnvoll und gut nachvollziebrar. Ich habetiefere Einblicke in die Machenschaften hinter dem hauptsächlichen Geschehen bekommen, was wirklich super ist. Der Cliffhanger am Ende war natürlich dann der grönende Abschluss.

Die Sprache lässt sich locker und leicht lesen. Ich mag die Mischung aus Mittelalter, Beleidigungen, Humor und Spannung richtig sehr.

Dieser Band war besonders spannend, da hier alles auf den finalen Krieg hinausgelaufen ist. Mir hat der Spannungsbogen richtig gut gefallen. Auch die Wenungen waren klasse eingebaut. Damit man alle diese Wendnungen und Andeutungen versteht, sollte man alle Bände der Reihe gelesen haben. Sonst könnte es schwer werden.

Fazit

Wann kommt der nächste Band raus? Ich würde jetzt gerne weiterlesen. Es war spannend und humorvoll wie immer. Wir haben Brannie’s andere Siete kennen und lieben gelernt. Mir hat es wirklich gut gefallen, dass hier alles irgendwie zusammengelaufen ist, aber gleichzeitig sind neue Handlungsstränge für weitere Bände entwickelt haben. Mich würde mal wirklich interessieren, was aus den Gräulen wird. Diese Kinder sind nämlich wirklich sehr interessant.

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Tags: drachen, dragon heat, feuer, g. a. aiken, gift, insel, krieg, liebe, mittelalter, piper, sex   (11)
 

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50 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 8 Rezensionen

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Dragon Night

G. A. Aiken , Michaela Link
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Piper, 03.07.2017
ISBN 9783492280983
Genre: Fantasy

Rezension:

Die Reihe rund um die Drachen von G. A. Aiken verfolge ich schon sehr lange. Leider hatte ich diese aber ein bisschen aus den Augen verloren. Doch nun habe ich endlich den neuen Band „Dragon Night“ aus dem Piperverlag gelesen. Wie mir die freurigen Drachen gefallen haben und wie gut ich wieder reingekommen bin, erfahrt ihr hier.

Taschenbuch: 384 Seiten
Verlag: Piper
Sprache: Deutsch
Preis Print: 10,99€
ISBN: 978-3-492-28098-3

Klappentext

Im Krieg und in der Liebe ist alles erlaubt. So heißt es zumindest. Gaius Domitus der Einäugige hat jedoch die Erfahrung gemacht, dass es genau andersherum ist. Erst recht, wenn man als Drachenkönig über die Provinzen herrscht. Um Recht und Ordnung zu wahren und sich seine blutrünstige Verwandtschaft vom Hals zu halten, muss er sich mit einer waschechten Barbarin zusammentun. Die will jedoch nichts von ihm wissen. Kachka ist nicht nur wild, sondern auch gnadenlos – und genau so stellt sie sich ihren Partner vor. Mit einem verzogenen Drachen wie Gaius kann eine stolze Tochter der Steppen wie sie nichts anfangen. Zugegebenermaßen ist dessen Augenklappe irgendwie verwegen. Fragt sich nur, ob auch Gaius selbst verwegen genug ist, um Kachkas Leidenschaft zu entfachen.

Meine Meinung

Das Cover des Buches passt perfekt zur restlichen Reihe. Ich mag diese Cover sehr. Außerdem passt das Blau und Rot super zusammen und bildet Kachka super ab.

Ich habe die Reihe damals in einem Rutsch gelesen und durch das ewige Warten auf den nächsten Band irgendwie aus den Augen verloren. Doch nun habe ich endlich weitergelesen. Zum Glück, muss ich sagen. Ich bin wieder sehr sehr gut in die Geschichte eingestiegen. Fast sofort bin ich wieder ohne Probleme in die Welt von Annwyl der Blutrünstigen und ihren Drachen eingetaucht. Das war wirklich super.

In diesem Band der Reihe geht es um Gaius Domitus, der schon in den vorherigen Bänden immer wieder erwähnt und eine wichtige Rolle gespielt hat. Dieser ist auf der Suche nach seiner Cousine, die ihrem Volk und seiner Zwillingsschwester viel Leid angetan hat. n ihr will er sich rächen. Gleichzeitig gibt es aber auch immer mehr Probleme mit der Sekte, die den blinden Gott anbetet und immer mehr Mitglieder rekrutiert und Unglaubige skrupellos ermordet.

Gleichzeitig hat Kachka aus der Steppe von Annwyl den Auftrag bekommen, den Gläubigen des blinden Gottes hinterher zu jagen und diese aus ihrem Reich zu verbannen. Auf dem Weg dahin trifft sie auf Gaius. Kachka ist wirklich richtig klasse. Sie ist eine Hausnummer für sich. Sie ist stark und hält Männer, besonders die Drachenmänner für nutzlos. Auch die Clique, die sie sich aufgebaut hat, war wirklich richtig herrlich. Super fand ich es auch, dass die Übersetzer es beibehalten haben Kachka in eher gebrochenem „Deutsch“ sprechen zu lassen. Das hat mir super gefallen.

Die Handlung baut sich schnell auf und durch die verschiedenen Perspektivwechsel und unterschiedlichen Handlungsorten ist es immer spannend und abwechslungsreich. Mir hat dies wirklich sehr sehr gut gefallen. Man hat so nicht nur einen Einblick in die Gedanken von Kachka und Gaius bekommen, sondern auch die von alten Bekannten, wie Fearguhs oder den Gräulen. Dadurch habe ich wieder super in die Story gefunden.

Der Schreibstil der Autorin lässt sich sehr einfach lesen, trotzdessen, dass versucht wurde, sich eher an mittelalterlichen Jargon zu halten. Trotzdem ist es sehr gut geschrieben und einfach verständlich. Ich mag den Humor der Autorin wirklich sehr. Dadurch lockert sie die Handlung auf und es ist wirklich witzig mit anzusehen, wie in den spannensten Momenten erstmal einer sarkastisch daherkommt. Mir gefällt sowas richtig gut!

Die Beziehung zwischen Gaius und Kachka entwickelt sich langsam und eher hintergründig, was ich aber nicht schlimm fande. Trotzdem knistert es gewaltig. Die beiden haben wirklich Feuer unter dem Arsch.

Wichtig zu beachten ist aber, dass dies kein richtiger Einzelband ist. Ich bin nicht der Meinung, dass man diesen Band unabhängig der Reihe lesen kann, da es vorherige Ereignisse aufgreift und daran anknüpft. Für mich wäre es schwierig, die ganzen Hintergründe zu verstehen, wenn ich die anderen Bände nicht gekannt hätte.

Fazit

Ein feuriger neuer Band, der mich wieder genauso beeindrucken konnte, wie die vorherigen Bände. Ich freue mich, dass wir nun auch endlich Gaius Geschichte kennen. Auch haben mir die Auftritte der Gräule sehr gut gefallen. Gerne würde ich mehr über diese erfahren. vielleicht gibt es da ja mal einen Band zu. Jetzt geht es erstmal mit dem nächsten Band zu Aidan weiter. Die Reihe ist eine Absolute Leseempfehlung von mir!

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Tags: buch, drachen, drachen sex, freundschaft, g.a. aiken., glaube, humor, krieg, liebe, mittealter, piper, steppense, verbundenheit, witz   (14)
 

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8 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Mein Herz in zwei Welten (Lou 3)

Jojo Moyes
E-Buch Text: 583 Seiten
Erschienen bei Rowohlt E-Book, 23.01.2018
ISBN 9783644223912
Genre: Liebesromane

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508 Bibliotheken, 20 Leser, 2 Gruppen, 165 Rezensionen

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Scythe - Der Zorn der Gerechten

Neal Shusterman , Kristian Lutze , Pauline Kurbasik
Fester Einband: 544 Seiten
Erschienen bei FISCHER Sauerländer, 14.03.2018
ISBN 9783737355070
Genre: Jugendbuch

Rezension:  
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122 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 15 Rezensionen

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Warrior & Peace

Stella A. Tack
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Drachenmond-Verlag, 22.02.2018
ISBN 9783959914611
Genre: Fantasy

Rezension:  
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Magnus Chase 3: Das Schiff der Toten

Rick Riordan , Gabriele Haefs
Fester Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 31.05.2018
ISBN 9783551556707
Genre: Jugendbuch

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41 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 10 Rezensionen

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Zorn des Geliebten

J. R. Ward , Julia Walther
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Heyne, 11.06.2018
ISBN 9783453319172
Genre: Fantasy

Rezension:

Wer dem Blog schön länger folgt, weiß ganz genau, dass ich ein großer Black Dagger-Fan bin. Die ersten paar Bände haben
mich damals in ihren Bann gezogen und bis heute nicht wieder losgelassen. Im neusten Band der Spin-off- Reihe Black Dagger Legacy geht es um ein weiteres Paar aus dem neuen Trainingsprogramm der Brüder: Peyton und Novo. Die beiden kenn wir schon aus den vorherigen Teilen, aber nicht nur sie haben dieses Buch zu dem gemacht, was es ist.


Taschenbuch: 512 Seiten
Verlag: Heyne
VT: 11. Juni 2018
Sprache: Deutsch
Preis Print: 9,99€
ISBN:978-3-453-31917-2

Der Klappentext

Der attraktive Peyton hat alles, was sich ein Vampir nur wünschen kann: Er stammt aus einer der ältesten Adelsfamilien des Landes, er ist reich und die Frauen liegen ihm zu Füßen. Bis auf eine: Novo. Die ebenso schöne wie toughe Vampirin wird zusammen mit Peyton von den BLACK DAGGER für den Kampf gegen die Feinde der Bruderschaft ausgebildet. Sie hat den Körper einer Göttin und das Herz einer Kriegerin – und für einen verwöhnten Schnösel wie Peyton hat sie so gar nichts übrig. Doch Peyton ist ihr bereits mit Haut und Haaren verfallen, und zum ersten Mal in seinem Leben muss er um die Liebe einer Frau kämpfen …

Meine Meinung

Das Cover passt wunderbar zu den restlichen Bänden, auch wenn ich persönlich kein großer Fan con Gesichtern auf dem Cover bin.

In der Story geht es diesmal um Peyton und Novo, die wir schon aus dem Trainingsprogramm der Bruderschaft kennen. Im letzten Band sind sich die beiden schon näher gekommen. Hier haben sie nun endlich den Platz für ihre Lebensgeschichte bekommen. Neben ihnen spielt aber auch der königliche Anwalt von Wrath, Saxton, eine wichtige Rolle. Mehr dazu später.

Irgednwie wird es mitterweile mehr zur Routine, dass ich die Nebengeschchten spannender finde, als die Handlung um die beiden Hauptprotagonisten. Auch hier war es wieder so.

Peyton ist, auf dem ersten Blick, ein reicher, verwöhnter Junge, der von Papa alles bekommt, was er will. Er ist ein Schönling und die Frauenwelt liegt ihn zu Füßen. Alle bis auf Novo. Doch so ist es nicht ganz. Den tatsächlich hat auch Peyton seine Problemchen. Er hat nicht nur ein Drogenproblem, auch sein Vater macht ihn das Leben zur Hölle. Man sollte also nicht dem ersten Anschein glauben.

Novo gibt sich als knallharte Kämpferin, die Männer nur ausnutzt, aber keine wahren Gefühle zu ihnen hat. Auch in ihrer Familie läuft einigesfalsch und sie versucht sich, so gut es geht, abzuschotten. Doch das gelingt ihr eher weniger gut. Auch die Geister ihrer Vergangenheit machen ihr stark zu schaffen, sodass sie immer mehr gegen ihre Gefühle ankämpft.

Neben den beiden spielt Saxton eine besondere Rolle. Saxton war früher mit Blay zusammen, daher kennen wir ihn schon aus der Hauptreihe. Er ist ein loyaler, intelligenter Mann, der nach dem Ende der Beziehung sich stark zurückgezogen hat und nicht über die Beziehung mit Blay hinweg kommt.

Jedoch ändert sich alles schlagartig für Saxton als er dem Onkel von Bitty, Rhages Tochter, Rhun begegnet. In ihm flammen wieder Gefühle auf, die er schon längst für tot gehalten hat.

Ich mochte die zwarte Liebesgeschichte, die sich zwischen Ruhn und Saxton entwickelt hat, unglaublich sehr. Sie war so süß und zart und einfach zum dahin schmelzen. Die Geschichte der beiden hat mir einfach viel viel besser gefallen als die von Peyton und Novo. Für mich persönlich war Saxton und Ruhn eher die Hauptprotagonisten des Buches.

Klar war auch Novos Geschichte sehr emotionl und die Entwicklung zwischen ihr und Peyton toll mit anzusehen, aber Saxton hat mir schon vorher leid getan, besonders als Blay sich von ihm trennte, auch wenn Blay und Qhuinn das Traumpaar schlecht hin sind. (Meiner Meinung nach. 😀 )

Die Handlung des Buches fand ich toll, auch wenn Saxtons/Ruhns Teile mir viel besser gefallen haben. Ich mochte den Spannungsaufbau und den Schreibstil der Autorin sehr. Am Ende habe ich sogar ein paar Tränchen verdrücken müssen.

Mein Fazit

Das Buch hat mir, trotz eher schwacheren Hauptprotagonisten, durch die Nebendarsteller sehr sehr gut gefallen. Ich mochte die Atmosphäre und habe mich wieder sehr gefreut, in die Welt der Black Dagger einzutauchen. Das Buch lies sich serh locker und flockig lesen. Ich kann es nur jedem Black Dagger Fan ans Herz legen, wobei man aber mindestens die Spin-off Reihe gelesen haben sollte, um alles zu verstehen.

Eure Michelle

PS: Ich bedanke mich beim Heyne Verlag für das Rezensionsexemplar.
Das Rezensionsexemplar hat meine Bewertung jedoch in keinem Punkt beeinflusst.

* Links kennzeichne ich gemäß § 2 Nr. 5 TMG als Werbung
* Der Link führt euch auf die Seite des Verlags, damit ihr das Buch kaufen könnt!
Werbung, da Markennennung und es ein kostenloses Rezensionsexemplar ist.
Bilder und Klappentext werden vom Heyne Verlag bereitgestellt.

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188 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 61 Rezensionen

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Before you go - Jeder letzte Tag mit dir

Clare Swatman , Sonja Rebernik-Heidegger
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 15.01.2018
ISBN 9783734103698
Genre: Liebesromane

Rezension:

Ich habe "Before you go- Jeder letzte Tag mit dir" von Clare Swatman zum ersten Mal auf Arbeit in meinem Buchladen gesehen. Das Cover hat mich sofort angesprochen und der Klappentext hat eine süße Liebesgeschichte mit ein bisschen Magie versprochen.

Taschenbuch: 384 Seiten
Verlag: Blanvalet
VT: 15. Januar 2018
Sprache: Deutsch
Preis Print: 9,99€
ISBN: 978-3-7341-0369-8

Der Klappentext

Zoe und Ed sind ein Traumpaar, doch im Laufe der Jahre ist ihre Beziehung ins Wanken geraten. Nach einer ihrer häufigen Auseinandersetzungen geschieht das Unfassbare: Ed stirbt bei einem Unfall. Zoe glaubt, an ihrem Schmerz zu zerbrechen. Wieso hat sie Ed an diesem Morgen nicht mehr gesagt, wie sehr sie ihn liebt? Nachdem sie wenig später schwer stürzt, erwacht sie in einer Version ihres Lebens, in der Ed noch am Leben ist und sich die beiden gerade erst kennenlernen. Fortan hat Zoe die Chance, ihr gemeinsames Leben zu verändern. Bis der Tag von Eds Unfall unaufhaltsam näher rückt …

Meine Meinung

Das Cover des Buches hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Die vielen roten Ballons, die zusammen ein großes Herz bilden an dem unten ein Mann hängt, fand ich einfach sehr schön. Gerade auf dem weißen Hintergrund wirkt dies super.

Ich mochte die beiden Charaktere Ed und Zoe sehr. Sie sind ein zauberhaftes Paar, das schon viele Höhen und Tiefen mitgemacht hat. Sarah wirkt manchmal etwas sehr zickig und Ed ist ab und zu ein zielicher Idiot, aber irgendwie passt es zwischen den beiden einfach super. Auch die Nebencharaktere wie Jane mochte ich sehr gerne.

Die Handlung des Buches ist so süß und irgendwie trauig zugleich. Ed stirbt bei einem Busunfall, nachdem es sich recht unliebevoll von Zoe verabschiedet hat, da diese sehr geladen war. Nun steht Zoes genazes Leben vor einem Trümmerhaufen. NAchdem sie jedoch die Chance bekommt, dass Leben mit Ed in einer Vision nochmals zu durchleben, ergreift sie diese natürlich.

Mir hat der Schreibstil sehr gut gefallen. Er lässt sich gut lesen und vermittelt die Emotionen. DIe GEschichte ist sehr oft trautig, man muss sich ein paar Tränen wirklich verkneifen.

Was mir wirklich sehr gut gefallen hat, ist die Messag, die hinter dem Buch steht:

Man darf die Liebe nicht als selbstverständlich hinnehmen, sondern sich darum bemühen.
Ich persönlich finde es immer ganz schlimm, im Streit bzw. in einer Diskussion auseinndrzugehen. Gerade weil soetwas wie Ed immer und überall passieren kann. Dessen sollten wir uns immer bewusst sein.

Das Cover ergibt nach dem LEsend es Romans noch mehr Sinn, was ich ziemlich cool fand.

Mein Fazit

Ein herzzerreißender Roman mit Taschentuchalarm. Ich habe jede Seite geliebt und mitgetrauert. Einfach wunderschön.

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Ohne ein einziges Wort

Rosie Walsh , Stefanie Retterbush
Flexibler Einband: 528 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 14.05.2018
ISBN 9783442487387
Genre: Liebesromane

Rezension:

"Ohne ein einziges Wort" von Rosie Walsh hat mich vor allem wegen seines tollen Covers und dem sehr spannenden Klappentext angesprochen. Dieser versprach eine sehr dramatische und bittersüße Liebesgeschichte zu werden.

Taschenbuch: 528 Seiten
Verlag: Goldmann
VT: 14. Mai 2018
Sprache: Deutsch
Preis Print: 9,99€
ISBN: 978-3-442-48738-7

Der Klappentext

Stell dir vor, du begegnest einem Mann, einem wundervollen Mann, und verbringst sieben Tage mit ihm. Am Ende dieser Woche bist du dir sicher: Das ist die große Liebe, und es geht ihm ganz genauso. Zweifellos. Dann muss er verreisen und verspricht dir, er meldet sich auf dem Weg zum Flughafen. Aber er ruft nicht an. Er meldet sich gar nicht mehr. Deine Freunde raten dir, ihn zu vergessen, doch du weißt, sie irren sich. Irgendetwas muss passiert sein, es muss einen Grund für sein Verschwinden geben. Und nun stell dir vor, du hast recht. Es gibt einen Grund, aber du kannst ihn nicht ändern. Denn der Grund bist du.

Meine Meinung

Können wir bitte einen Moment uns nehmen und dieses wunderschöne Cover betrachten? Ich finde es so so schön! Das Blau, gemisch mit Türkis und Grün, sowie den kleinen Vergissmeinnicht an den Seiten, sind einfach zauberhaft. Das Pärchen vollendet dieses rundum gelungene Cover hat mich sofort in den Bann gezogen. Passend zum Inhalt sind die Blumen als Vergissmeinnicht gewählt worden. Sehr sehr gut gewählt.

Ich habe den Klappentext gelesen und mich damals sofort gefragt, was den Mann dazu bewegt hat, sich nicht mehr zu melden. Genau dies wollte ich unbedingt herausfinden, sodass ich mcih sehr gefreut habe, als ich das Buch endlich in den Händen hielt.

Die Autorin hat beide Hauptcharakter sehr detailliert und gut dargestellt. Ich mochte Sarah sehr. Irgendwie konnte man sie sehr gut verstehen, da jeder schon mal in dieser Situation war. Auch Eddie war ein toller Protagonist. Die Liebesgeschichte zwischen den beiden ist so süß und gleichzeitig sehr dramatisch und bitter. Scnell wurde mir klar, dass es hier mehr Drama geben wird als ursprünglich angenohmen.

Doch von welcher Situation spreche ich?
Ich denke, jeder kennt es: Man lernt jemanden kennen, denkt dass alles super ist und wartet darauf, dass der andere sich wieder meldet. Doch er meldet sich nicht. Dabei ist man felsenfest der Überzeugung, dass es passt. Undzwar perfekt passt. Jeder kennt so eine Situation, jeder weiß, wie man sich dann fühlt. Keiner möchte sowas erleben und man wünscht es keinem.

Genau dies passiert aber Sarah. Sie ist sich zweifellos sicher, dass es perfekt war und er auch so empfindet, doch nun dies. Wir begleiten Sarah auf eine spannende Reise auf der Suche nach der Antwort für Eddies VErhalten. Dabei springen wir auch durch die Zeit.

Und genau dies ist der einzige kleine Makel, den ich finden konnte. Der Schreibstil der Sutorin lässt sich locker, leicht und fluffig lesen, jedoch kam ich durch die vielen Zeit- und Ortswechsel am Anfang schwer rein. Jedoch kann ich sagen, es lohnt sich, sich durch zu kämpfen.

Dieses Buch ist das perfekte Beispielt, wie das Leben spielen kann.

Mein Fazit

Ein wunderschönes Buch mit einer spannenden Geschichte, die den Leser in seinen Bann zieht. Es war mir eine Freude, die beiden auf ihrer gemeinsamen Reise zu begleiten. Ich kann euch dieses Buch nur wirklich ans Herz legen, es lohnt sich ungemein. Vielleicht sollte man ab und zu die Taschentücher bereit halten.


Eure Michelle

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Ein Sommer und ein ganzes Leben

Kristina Valentin
Flexibler Einband: 288 Seiten
Erschienen bei Diana, 12.03.2018
ISBN 9783453359239
Genre: Liebesromane

Rezension:

„Ein Sommer und ein ganzes Leben“ von Kristina Valentin hat mich wegen des Klappentextes und des Covers angesprochen. Mein erster Gedanke beim Lesen des Klappentextes war, dass es sich ziemlich nach „Ein ganzes halbes Jahr“ von Jojo Moyes anhört. Ich war schon sehr darauf gespannt.

Taschenbuch: 288 Seiten
Verlag: Diana
VT: 12. März 2018
Sprache: Deutsch
Preis Print: 9,99€
ISBN: 978-3-453-35923-9

Der Klappentext

Katharina denkt an ihre Kinder, sie denkt an ihre Kunden, und viel zu selten denkt sie an sich selbst. Bis sie ihren neuen Nachbarn David kennenlernt, der sie charmant und schlagfertig zum Lachen bringt. David sitzt im Rollstuhl und schweigt über seine Vergangenheit genauso hartnäckig wie Katharina über ihren großen Schmerz. Immer wieder begegnen sich die beiden im Garten unter der alten Kastanie. Und für Katharina beginnt der überraschendste Sommer ihres Lebens …

Meine Meinung

Das Cover mit den schönen Blumen hat mich sofort angesprochen. Es ist schön hell und irgendwie sommerlich. Man kann diesen Roman also toll im Urlaub oder an einem warmen Sommertag in der Sonne lesen.

Damals hat mich das Buch von Moyes sehr berührt und überzeugt. Deswegen war ich sehr gespannt, wie es hier dargestellt wird. Das Thema Rollstuhlfahrer ist für mich sehr interessant und deswegen habe ich mich sehr gefreut, dass Buch lesen zu dürfen.

Man merkt sehr schnell, dass die Autorin sehr viel Herzblut in die Geschichte gesteckt hat. Sowohl die Handlung als auch die Charaktere sind serh detalliert gestaltet. Dies hat mir sehr gut gefallen, da man sich so besser in sie hineinsetzten konnte.

Ich mochte die Leichtigkeit, mit er die Autorin die Geschichte rüberbringt, sehr. Es lässt sich sehr flüssig und locker lesen. Besonders der aufgeaute Spannungsbogen, sowie der Humor sind wirklich spitze. MAn fliegt förmlich durch die Seiten.

Die Handlung ist stimmig, spannend und romantisch. Mir hat diese Mischung sehr gut gefallen.

Mein Fazit

Mir hat das Buch wirklich serh gut gefallen. Die tolle Mischung dieses Liebesromans mit dem Ernst der Thematik konnte mich voll überzeugen. Ich kann euch dieses Buch nur ans Herz legen. Lest es.

Eure Michelle

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Kochen nach Farben. 12 Farben – 12 Menüs

Tatjana Reimann , Caro Mantke , Tim Schober
Fester Einband: 208 Seiten
Erschienen bei Prestel, 26.03.2018
ISBN 9783791383583
Genre: Sachbücher

Rezension:

Dieses Kochbuch habe in einem Buchladen gesehen, konnte es mir aber nicht richtig anschauen, weil es noch eingeschweißt war. Jedoch hat mich die Idee des Buches sehr interessiert, sodass ich mich sehr gefreut habe, als es nun bei mir angekommen ist.


Verlag: Prestel
VT: 26. März 2018
Sprache: Deutsch
Preis Print: 19,95€
ISBN: 978-3-7913-8358-3

Der Klappentext

Dieses raffiniert gestaltete und hochwertig produzierte Kochbuch präsentiert zwölf innovative Menüs in jeweils einer Farbe – und zeigt, dass das Kochen nach Farben tatsächlich funktioniert und dabei sehr appetitlich ist! Die Menüs, bestehend aus je zwei Vorspeisen, einem Hauptgericht, einem Dessert und drei begleitenden Getränken in einer Farbe, sind ein Fest für Augen und Gaumen und garantieren einen unvergesslichen kulinarischen Abend mit den besten Freunden. Die 84 sorgfältig zusammengestellten, delikaten Gerichte werden nur mit natürlichen Zutaten und ohne künstliche Farbstoffe zubereitet und reichen von selbstgemachten Safran-Zitronen-Ravioli über Melonensuppe bis hin zu Blaubeertörtchen. Frei inspiriert von einem Kunstprojekt von Sophie Calle entstanden die Farb-Menüs der drei Berliner Kreativen als eine ebenso ungewöhnliche wie überzeugende Verbindung aus Koch- und Designbuch: ein Augenschmaus für abenteuerlustige Köche und ein kulinarischer Genuss für Kreative.

Meine Meinung

Wie der Name des Kochbuchs schon sagt, handelt es sich um eine Sammlung von 12 Menüs, die alle in einer Farbe gehalten sind. Ich finde sowas richtig cool, da das ganze Menüs so in einer Farbe gehalten ist,

Es sind viele verschiedene Farben, wie schwarz, gelb, rot, orange, grün etc. enthalten mit vielen tollen Bildern, sodass man sieht, wie das Essen am Ende aussieht.

Zusätzlich sind es nur Rezepte mit natürlichen Zutaten und ohne künstliche Farbstoffe.

Mir gefällt diese Idee richtig gut, sodass ich gleich die Melonensuppe ausprobiert habe und sie war einfach mega lecker. Ich werde also noch ein paar Rezepte versuchen.

Das Kochbuch sieht zudem sehr edel aus und ist mit hochwertigen Bildern versehen. Es ist farbenfroh, inspirierend und macht mich irgendwie glücklich, wenn ich es mir bloß anschaue.

Kochen wird hier zur Kunst, da das Menü nach Farben nicht nur lecker ist, sondern auch ein echter Augenschmaus ist.

Mein Fazit

Ein besonderes Buch, dass zum Ausprobieren anregt. Ich kann es mir sehr gut vorstellen, dass man seine Freunde damit überrascht, einen Abend in einer Farbe zu gestalten.
Die Rezepte sind gut nachmachbar und lecker. Ich kann euch dieses Buch nur ans Herz legen.

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kinderbuch ab 4 jahre, mia cassany, prestel verlag

Atlas der wundersamen Orte

Mia Cassany , Kathrin Köller , Ana de Lima
Fester Einband: 40 Seiten
Erschienen bei Prestel, 26.03.2018
ISBN 9783791373461
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Der „Atlas der wundersamen Orte“ ist ein gezeichnetes Kinderbuch von Ana de Lima. Darin sind einige verschiedene schöne wie skurrile
Orte beinhaltet, die die Kinderaugen zum Leuchten bringen.

Gebundenes Buch: 40 Seiten
Verlag: Prestle junior
VT: 26. März 2018
Sprache: Deutsch
Preis Print: 14,99€
ISBN: 978-3-7913-7346-1

Der Klappentext

In warmen Farben und filigranen Bildmotiven zeichnet Ana de Lima im „Atlas der wundersamen Orte“ eine Welt, wie sie in unserer Fantasie zwischen Traum und Realität entsteht, überbordend und kurios. Komm mit an die magischen Orte einer fantastischen Traumwelt, wo der Panther Zebrastreifen trägt, Berge Kopf stehen und aus Zuckerzeug Süßsee-Inseln werden. Auf einem schlafenden Wal ist eine Stadt gebaut, im Wald leben Meerestiere und woanders regnet es Fische. Das Buch führt uns an Orte, die es nicht gibt. Oder vielleicht doch? Lass uns gemeinsam träumen!

Meine Meinung

Ich habe mich auf dieses Buch gefreut, da ich dachte, dass es sich um echte Orte handelt, die besonders und wundersam sind. Jedoch wurde ich dahingehend enttäusch. Es sind ausgedachte Orte, die die Zeichnerin gezeichnet hat.

Die Orte an sich finde ich sehr interessant, jedoch gefallen mir die Zeichnungen nicht immer so gut. Leider treffen diese nicht so richtig meinen Geschmack. Die Orte wie den Kaugummivulkan fand ich sehr cool ausgedacht, oder das Gemüse, das im See wächst. Die Ideen fand ich richtig cool.

Die Zeichnungen sind immer sehr detailvoll und liebevoll gezeichnet, jedoch treffen sie teilweise einfach nicht meinen Geschmack. Dazu finde ich sie manchmal zu „gruselig“ und nicht kindlich genug.

Mein Fazit

Das Buch als solches habe ich mir richtig cool vorgestellt, jedoch konnten mich die Zeichnungen nicht überzeugen. Die Texte sind toll gestaltet und auch einfach zu lesen. Trotzdem hätte ich das Buch mir so selber nicht gekauft, hätte ich die Bilder gesehen.
Empfehlen kann ich es für Kinder, die gerne Fantasieorte sehen wollen. Ich denke, dass Kinder sich gut in diese verrückten Orte hineinversetzen können.

Eure Michelle

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