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Blutgeschwister

Thomas Matiszik
Flexibler Einband: 326 Seiten
Erschienen bei OCM, 26.09.2017
ISBN 9783942672566
Genre: Krimi und Thriller

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251 Bibliotheken, 3 Leser, 4 Gruppen, 22 Rezensionen

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Der Wolf

John Katzenbach , Anke Kreutzer , Eberhard Kreutzer
Fester Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Droemer Knaur, 01.10.2012
ISBN 9783426198254
Genre: Krimi und Thriller

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291 Bibliotheken, 10 Leser, 0 Gruppen, 132 Rezensionen

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Blutrausch - Er muss töten

Chris Carter , Sybille Uplegger
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 24.08.2018
ISBN 9783548289533
Genre: Krimi und Thriller

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101 Bibliotheken, 5 Leser, 1 Gruppe, 49 Rezensionen

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Bösland

Bernhard Aichner
Fester Einband
Erschienen bei btb, 01.10.2018
ISBN 9783442756384
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

INFOS ZUM BUCH

Titel: Bösland
Autor: Bernhard Aichner
Seiten: 448
Verlag: btb Verlag
Handlungsort: Irgendwo ; Lamai, Thailand
Erstveröffentlichung: 01.Oktober 2018

INFOS ZUM AUTOR

„Bernhard Aichner (1972) lebt als Schriftsteller und Fotograf in Innsbruck. Er schreibt Romane, Hörspiele und Theaterstücke. Für seine Arbeit wurde er mit mehreren Literaturpreisen und Stipendien ausgezeichnet, zuletzt mit dem Burgdorfer Krimipreis 2014, dem Crime Cologne Award 2015 und dem Friedrich Glauser Preis 2017.
Die Thriller seiner Totenfrau-Trilogie standen monatelang an der Spitze der Bestsellerlisten. Die Romane wurden in 16 Länder verkauft, u.a. auch nach USA und England. Eine US-Verfilmung ist in Vorbereitung.“ (Quelle)

REZENSION

Dieses Buch wurde mir vom Verlag und dem Bloggerportal zur Verfügung gestellt – vielen Dank. Meine Meinung wurde dadurch durch keine Weise beeinflusst.

Ben findet im Jahr 1983 seinen Vater erhangen auf dem Dachboden auf. Doch der 11jährige Junge ist keineswegs traurig, sondern eher erleichtert, dass sich sein gewalttätiger Vater das Leben genommen hat und er eine unbeschwertere Kindheit als bisher erleben darf. Sommer 1987 auf dem Dachboden von Ben, den er „Bösland“ nennt, wird die Leiche seiner Mitschülerin Mathilda gefunden – er soll mit einem Golfschläger 7 Mal auf sie eingeschlagen und getötet haben, wird in eine psychiatrische Klinik eingewiesen und kann sich an nichts mehr erinnern, bis er 30 Jahre später bereit ist sich seiner Vergangenheit zu stellen, denn wieder sterben Menschen und Ben ist sich sicher, damit nichts zu tun zu haben…

Das Cover finde ich jetzt nicht sehr besonders. Der Titel steht ganz klar im Vordergrund und ist gut lesbar. Auch den Namen des Autors kann man gut lesen und dieser ist vom Titel des Buches klar abgegrenzt. Der Hintergrund ist sehr hell gestaltet, aber sagt nichts über den Inhalt aus. Was die Zahlen auf dem Cover bedeuten, weiß ich leider nicht, vielleicht sind sie auch nur willkürlich gewählt.

Den Einstieg ins Buch fiel mir persönlich total leicht. Die Kapiteleinteilungen, die immer einen Satz aus dem Kapitel zeigen sind relativ kurz. Wer lange Kapitel erwartet, wird auch sicherlich enttäuscht. Mir hat die Aufteilung aber total gut gefallen. Ein Kapitel für die Erzählung der Ereignisse und eines, bei dem Ben mit seiner Therapeutin Therese Vanek im Gespräch ist.

Der Einstieg in die Geschichte startet 1983, als Ben seinen Vater auf dem Dachboden – dem Bösland – findet. Doch schon hier reagiert er nicht wie ein „normaler“ Junge. Gemeinsam mit seinem Freund und Vertrauten Felix Kux laden sie die Kinder des Dorfes ein, um die Leiche des Vaters zu bestaunen, denn Trauer empfindet Ben beim Tod seines Vaters nicht. Therese Vanek ermutigt ihren Patienten, sich endlich mit der Vergangenheit auseinander zu setzen, denn auch 30 Jahre nach dem Tod von Mathilda ist nicht klar, wieso Ben das Mädchen umgebracht haben soll. Ben geht ein Wagnis ein und reist zurück ins Bösland und findet endlich die Wahrheit heraus, die noch viel gravierender ist, als er es für möglich gehalten hätte…

Ich habe mich im Buch sofort wieder „Zuhause“ gefühlt. Aichners Schreibstil ist einzigartig, die Einteilung der Kapitel ist zwar immer noch sehr verschwenderisch, aber deutlich besser gelungen, als bei der Toten-Trilogie. Aichner hat einen unglaublich fesselnden Schreibstil, der aus relativ kurzen und präzisen Sätzen besteht, wenig wörtliche Rede beinhaltet und dennoch so lebendig gestaltet ist, dass ich mir jede einzelne Szene des Buches vorstellen konnte. Die Kapitel, die Gespräche zwischen Ben und seiner Therapeutin oder Ben und anderen Charakteren beinhalten, bestehen ausschließlich aus wörtlicher Rede, wobei der Stil mit den Spiegelstrichen auch einzigartig ist, denn diese lassen keinen Einblick in die Emotionen, Gestik und Mimik der Charaktere zu und finden nur in der Fantasie der Leser statt. 

Auch der Inhalt des Buches hat mir gut gefallen, ich fand die Idee durchaus gelungen, die Umsetzung spannend und die Charaktere lebendig. Auch wenn das Buch wirklich sehr spannend war, es gab nicht wirklich so richtig spannende Momente, ich hatte das Gefühl, dass ich eher in spannender Erwartung auf etwas war – was aber glaube ich nie eingetreten ist, denn während des Lesens war mir leider auch relativ zeitig das Ende klar. Spannend war es aber dennoch und das detailreiche Ende hatte ich auch ganz gewiss nicht vorhergesehen. 

Den „2. Abschnitt“ (das Buch war nicht unterteilt, aber alle die es gelesen haben, wissen was ich meine) hätte ich mir etwas detaillierter gewünscht. Viele Handlungen waren für mich nicht schlüssig, da die Gedankengänge der Charaktere häufig nicht beschrieben wurden, sondern wenn überhaupt als Fakt dargestellt wurden. Was mich im Nachhinein überrascht, ist die Anzahl der Personen, die im Buch präsent waren. Das waren 5 Hauptfiguren und vielleicht ebenso viele Nebenfiguren – andere Bücher kommen mit 10 Charakteren niemals aus. Was mich total überrascht hat, mir aber auch erst beim Schreiben der Rezension aufgefallen ist: Ich habe keine Ahnung um welches Dorf es sich handelt, und wo sich ein Großteil der Handlung abgespielt hat. Okay Thailand, das wurde benannt, aber in welchem anderen Land der Welt, das Buch spielt – keine Ahnung. Noch erschreckender finde ich, es ist total egal. Denn die Umgebung war gar nicht wichtig – Bösland kann überall sein. 

Ich habe mich durch das Buch gut unterhalten gefühlt, bin durch die Seiten geflogen und wollte unbedingt das Buch so schnell wie möglich beenden, denn trotz weniger Worte war die Grausamkeit immer zu spüren. Von mir gibt’s 5 Sterne – Leute lest dieses Buch! 

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Tags: ben, bernhard aichner, bösland, btb, miissbuch, miissbuchblog, rezension, soy kux, thriller   (9)
 

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2 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

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Traumaspiel

Mark Franley
Flexibler Einband
Erschienen bei CreateSpace Independent Publishing Platform, 01.01.1899
ISBN B01FIY06L0
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

INFOS ZUM BUCH

Titel: Traumaspiel
Autor: Mark Franley
Seiten: 276
Verlag: CreateSpace Independent Publishing
Handlungsort: Nürnberg, Burgthann (Bayern), Deutschland
Erstveröffentlichung: 2006 unter Die Dämonen ruhen nicht

INFOS ZUM AUTOR

„Mark Franley wurde im Jahr 1972 in Nürnberg, Deutschland, geboren, wo er auch heute noch lebt und arbeitet. Obwohl seine Karriere als Schriftsteller erst mit Ende dreißig begann, schaffte es bereits sein erster Thriller „Heuchler“, ohne Umwege in Amazons deutsche Top 10 Kindle-Charts.
Die Hauptfigur des Werkes, Mike Köstner, erfreute sich so großer Beliebtheit, dass auch die Nachfolgebände „Benutzt“, „Karla“, „Nachtkalt“ und „Hochmut“ innerhalb von wenigen Tagen in den Top 5 zu finden waren.
Aufgrund der großen Resonanz und der vielen positiven Rückmeldungen der Fans und Leser zur Köstner-Reihe, entsteht nun aktuell eine neue Thrillerserie rund um das Nachfolgeteam von Mike Köstner und den jungen Komissar Lewis Schneider.“ (Quelle)

REZENSION

„dann wurde Claudia [die Freundin von Sebastians Sohn] langsam wach…Irgendwann ergab sich, dass Katja [Sebastians Frau] auf ihm saß“ (S.57).

Dieses Buch habe ich vom Autor selbst zur Verfügung gestellt bekommen. Vielen Dank an dieser Stelle für dein Vertrauen in mich. Meine Meinung wurde dadurch durch keine Weise beeinflusst.

Lewis Schneider kehrt aus Berlin zurück in seine Heimat Nürnberg. Als Kommissar in der Mordkommission steht er direkt vor einem großen Rätsel, das auf den ersten Blick nach einem Familiendrama aussieht. Die junge Mutter Lea Unruh schmeißt sich vor einen Zug, während sie zuvor ihren Mann und ihren kleinen Sohn auf brutale Weise umgebracht hat…
Währenddessen ist Sebastian Filmoor, Deutschlands größter Thrillerautor in einer Schreibkrise und er beschließt Adam Voss im Gefängnis zu besuchen, den Mann dessen Taten ihm damals zu Ruhm verholfen haben
…Irgendwie sind Lewis Schneider und sein Kollege Florian Ritter nicht ganz vom offensichtlichen Familiendrama überzeugt. Als dann auch noch ein signiertes Buch von Sebastian Filmoor auftaucht, welches er Adam Voss in der JVA geschenkt hat, nehmen die beiden die Ermittlungen auf…

Das Cover finde ich nicht sonderlich ansprechend. Den Titel finde ich passend gewählt, auch wenn er nicht direkt zum Inhalt des Buches passt. Auch das Schachbrett kann man noch passend zum Titel bezeichnen. Was ich allerdings nicht verstehe ist das Tier (ich glaube ein Skorpion). Dieses hat meiner Meinung nach überhaupt nichts mit dem Inhalt des Buches oder dem Titel zu tun und wirkt für mich fehl am Platz. 

Den Einstieg ins Buch finde ich sehr gelungen. Man bekommt Einblicke in eine Affäre die Lea Unruh hat, spürt, wie schuldig sie sich fühlt und wie abhängig sie dennoch von ihrer Affäre ist. Auch das erste Auftreten von Sebastian Filmoor in der JVA in der Voss in Sicherheitsverwahrung sitzt finde ich interessant und gelungen. Man weiß sofort, welche Rolle die beiden Personen im Buch einnehmen. Lewis Schneider Start fand ich hingegen nicht ganz so gelungen, ich hatte irgendwie das Gefühl, dass er mir unsympathisch ist und er kam mir ein wenig gestresst vor. Den Einstieg in den eigentlichen Fall, die Zusammenarbeit mit seinem Kollegen fand ich hingegen durchaus gelungen.

Es scheint, als hätte sich Lea von ihrer Affäre lösen können, doch als diese von ihrer Tür steht ist sie ihr gefügig. Sie betäubt ihren Mann und ihren Sohn um eine letzte Nacht mit ihrer Affäre zu verbringen, die ihr verspricht, sich dann für immer aus ihrem Leben zuhalten. Doch die Nacht läuft aus dem Ruder…
Sebastian Filmoor steht vor einer Krise, der erfolgreiche Autor steckt mitten in einer Schreibblockade, zu seiner Frau fühlt er sich wenig hingezogen, sein Sohn ist auf dem besten Weg erwachsen zu werden, sein einziger Lichtblick – Sabrina. Die junge Frau kennt Sebastian nicht persönlich, lediglich über das Internet flirten sie gemeinsam, doch um sich wirklich auf eine Affäre einzulassen, fehlt ihm der Mut. Bis er sie eines Abends in einer Bar unter anderem Namen kennen lernt…

Für die relativ wenigen Seiten hatte das Buch viel Inhalt. Für mich war Sebastian Filmoor der präsenteste Charakter im Buch, auch wenn dies sicher nicht beabsichtigt war. Ich fand dass das Familiendrama sehr weit in den Hintergrund gerückt ist und die Ermittlungen nur am Rande Platz im Buch fanden. Anders als zu Beginn entwickelte sich Lewis Schneider zu einem angenehmen Charakter. Ich konnte mich zwar nicht gut in ihn hineinversetzen, dafür war er auch, meiner Meinung nach, viel zu wenig präsent. Auch Sebastian Filmoor fand ich sehr sympathisch, seine Gefühle fand ich nachvollziehbar. Sowohl Katja Filmoor, als auch Sabrina Förster waren zwei Charaktere, die ich wenig bis gar nicht einschätzen konnte. Bei Katja Filmoor hatte ich das Gefühl, dass sie Lea Unruh bald folgen würde, während ich Sabrina Förster irgendwie gruselig und unbehaglich fand.

Ich muss sagen, dass das Buch inhaltlich sehr voll gepackt war, der Inhalt aber nur sehr oberflächlich behandelt wurde, es fehlte etwas an Tiefe. Was mich wirklich sehr gestört hat, waren einigen Rechtschreibfehler und Fehler in der Handlung.
Zum einen meine ich mit Fehler in der Story, Fehler, die beim Korrekturlesen hätten auffallen müssen: „dann wurde Claudia [die Freundin von Sebastians Sohn] langsam wach…Irgendwann ergab sich, dass Katja [Sebastians Frau] auf ihm saß“ (S.57). Dabei ging es die ganze Zeit um Katja. Zum anderen meine ich aber auch offen gebliebene Fragen: Wer war die Affäre von Lea Unruh? Wer hat Katja Filmoor zum ersten Mal entführt? Wem gehört das zweite Buch?

Für mich war das Buch aber nicht durchweg schlecht oder Mist oder so. Nein ich fand das Buch durchaus spannend, aber die Fehler waren einfach sehr auffällig. Hätten die wirklich wichtigen Teile mehr Beachtung geschenkt bekommen oder wären differenzierter und ausführlicher beschrieben worden, wäre dieses Buch sicher eines meiner Highlights geworden. Die Grundidee ist durchaus spannend und gut gelungen, allerdings fand ich, dass die Umsetzung nicht zu 100% durchdacht wurde. Wie bereits erwähnt sind viele Fragen offen geblieben und einige „Ergebnisse“ waren einfach nicht logisch und nachvollziehbar.

Ich vergebe für dieses Buch 3 Sterne und hoffe, dass die weiteren Teilen mehr durchdacht sind und die Spannung sich bis ans Ende hält. 

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Tags: createspace independent publishing, florian ritter, lewis schneider, mark franley, miissbuch, miissbuchblog, psychothriller, rezension, traumaspiel   (9)
 

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247 Bibliotheken, 3 Leser, 9 Gruppen, 50 Rezensionen

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Der Professor

John Katzenbach
Fester Einband: 608 Seiten
Erschienen bei Droemer Knaur, 28.10.2010
ISBN 9783426198247
Genre: Krimi und Thriller

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374 Bibliotheken, 7 Leser, 10 Gruppen, 16 Rezensionen

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Der Täter

John Katzenbach , Anke Kreutzer
Flexibler Einband: 592 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 01.02.2010
ISBN 9783426505342
Genre: Krimi und Thriller

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11 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 2 Rezensionen

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Dämonen

Patricia Cornwell , Karin Dufner
Flexibler Einband: 478 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 19.08.2013
ISBN 9783442477401
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

INFOS ZUM BUCH

Titel: Dämonen
Autor: Patricia Cornwell
Seiten: 508
Verlag: Goldmann Verlag
Handlungsort: Knoxville (Tennessee)/ Boston (Massachusetts)/ Baton Rouge, Zachary (Louisiana)/ Delray Beach Livingston (Florida)/ New York City (New York), USA; Stettin, Polen
Erstveröffentlichung: 2006 unter Die Dämonen ruhen nicht

INFOS ZUM AUTOR

„Patricia Cornwell, 1956 in Miami geboren, arbeitete als Polizeireporterin in der Rechtsmedizin, bevor sie mit ihrem ersten bahnbrechenden Thriller um die Gerichtsmedizinerin Dr. Kay Scarpetta die Bestsellerlisten stürmte. Neben ihrer Tätigkeit als Schriftstellerin war sie dann unter anderem als Leiterin der Abteilung für Angewandte Forensik an der National Forensic Academy der University of Tennessee tätig. Patricia Cornwells hochspannende und bis ins kleinste Detail recherchierte Bücher wurden mit zahlreichen renommierten Preisen ausgezeichnet und erobern nach wie vor regelmäßig die internationalen Bestsellerlisten.“ (Quelle)

REZENSION

Dieses Buch ist der 12. Teil der Reihe rund um Kay Scarpetta. Wobei ich in diesem Buch Kay Scarpetta nicht sehr präsent fand. Dieser Teil baut auf die Geschehnisse des 10. und 11. Teiles auf, sodass ich nicht versichern kann, dass ich zu diesen beiden Teilen nicht spoilern werden.

Kay Scarpetta hat mit ihrer Vergangenheit in Richmond abgeschlossen, seit einiger Zeit ist sie als freie Rechtsmedizinerin tätig und trauert immer noch Benton Wesley und ihrem vorherigen Leben hinterher. Pete Marino hat seinen Polizeidienst ebenfalls an den Haken gehangen und ist nun bei Lucy im Revier tätig.
Kay Scarpetta wird von einer jungen Polizistin während eines Seminars auf Morde in Baton Rouge, Louisiana aufmerksam gemacht. Scheinbar sterben in der kleinen Stadt immer wieder Frauen und Nic Robillard ist sich sicher, dass ein Serienmörder sein Unwesen treibt. Währenddessen erhalten Marino, Lucy und Scarpetta Briefe aus einem Gefängnis aus Louisianna, von niemand anderem als Jean-Baptiste Chardonne. Er hat geheime Informationen für Scarpetta, wenn sie sich bereit erklärt, sein Leben zu beenden und ihm bei seiner Hinrichtung die tödliche Spritze zu geben.

Das Cover dieses Buches passt optisch sehr gut zu den vorherigen Teilen. Das Rot sticht total aus der Reihe heraus und ich finde auch, dass dieses Buch anders als die vorherigen ist. Das Krokodil/der Alligator auf dem Cover finde ich erst im Nachhinein passend, aber generell nicht unbedingt ansprechend. Auch mit dem Titel habe ich meine Probleme, da mir der ursprüngliche Titel „Die Dämonen ruhen nicht“ besser gefallen hätte. 

Der Einstieg ins Buch verläuft anders als in die anderen Bücher. Denn nicht nur, dass man Kay Scarpetta nicht mehr in der so vertrauten Umgebung begegnet, auch der Schreibstil hat sich verändert. In den vorherigen Büchern waren die Kapitel um Kay Scarpetta immer aus der Ich-Perspektive geschrieben. Dies hatte den großen Vorteil, dass man sich gut in sie hineinversetzen konnte und Sympathien für die entwickelt hat. Dieses Buch ist aus der 3. Person geschrieben, sodass man nicht mit Scarpettas Kopf denkt, mit ihrem Herz fühlt und mit ihren Augen sieht.
Außerdem hatte ich das Gefühl, dass dieses Buch gar nicht so sehr auf Scarpetta fokussiert war. Es gab so viele verschiede Personen, Perspektiven und Erzählstränge, dass man schnell den Überblick verlieren konnte – doch irgendwie hat Cornwell es geschafft, die Kapitel so miteinander zu verbinden, dass man immer wusste worum es gerade bei Person XY geht. 

Da dieses Buch so anders ist, gibt es auch keinen klaren Fall an dem Marino und Scarpetta gemeinsam arbeiten. Irgendwie ist jeder Charakter für sich, mit seinen eigenen Problemen beschäftigt und sehr auf sich fokussiert. Dies hatte zur Folge, dass ich als Leserin auch auf jeden Charakter fixiert war und wegen der großen Unterschiede Scarpetta eher etwas im Hintergrund präsent war. Besonders gelungen fand ich die Komplexität, die Lucy im Buch gegeben wurde. Das einst junge Mädchen ist nun eine junge Frau Ende 20, steht auf eigenen Beinen, hat ihren eigenen Kopf, ihre eigene Ziele und wirkt sehr tough. 

Ich war während des Lesens schon immer überrascht, wie komplex dieses Buch ist. Wie viele Personen an genau der gleichen Sache interessiert bin, für oder gegen sie arbeiten. Ich hatte ab der Mitte des Buches das Gefühl, dass dieses Buch auch 1000 Seiten haben könnte und es immer noch nicht möglich wäre, all die verschiedenen Handlungen zu beenden. So war es für mich keine große Überraschung, dass der Inhalt des Buches nicht auf dieses Buch begrenzt ist, sodass es im nächsten Teil der Reihe sicherlich (bzw. hoffentlich) an die Ereignisse aus diesem Buch anschließt.

Was mir bei diesem Buch besonders gut gefallen hat war, dass meine „Menschenkenntnis“ und mein „Lesegefühl“ doch nicht versagt haben. Ich kann auf meine Freude nicht näher eingehen ohne zu spoilern und mir fällt es bei der Komplexität und dem eigentlich fehlenden Ende wirklich schwer, weiter meine Meinung zu benennen. 

Ich muss sagen, auch wenn mich der veränderte Schreibstil zunächst hat stutzen lassen und ich es wirklich eine krasse Veränderung fand, war es für dieses Buch genau das Richtige. Die verschiedenen Perspektiven hätten eine ganz andere Dynamik und Gewichtung bekommen, wenn Scarpettas Teile weiter in der Ich-Perspektive geschrieben worden wären.
Auch wenn dieses Buch so komplex war und jetzt noch so viele Handlungen und auch Fragen offen geblieben sind, fand ich das Buch super spannend und vergebe hierfür vier Sterne. Ich freue mich auf die weiteren Teile

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Tags: dämonen, goldmann, kay scarpetta, miissbuch, miissbuchblog, patricia cornwell, pete marino, rezension, thriller   (9)
 

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169 Bibliotheken, 11 Leser, 1 Gruppe, 37 Rezensionen

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Escape Room

Chris McGeorge , Karl-Heinz Ebnet
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Knaur, 03.09.2018
ISBN 9783426226773
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

INFOS ZUM BUCH

Titel: Escape Room – Nur drei Stunden
Autor: Chris McGeorge
Seiten: 400
Verlag: Knaur
Handlungsort: London, England; Luskentyre, Schottland
Erstveröffentlichung: 03.September 2018

INFOS ZUM AUTOR

„Chris McGeorge studierte Creative Writing an der City University London. Seinen ersten Kriminalroman, Dead Room, reichte er dort als Master-Arbeit ein. Schon als Kind erzählte und schrieb er mit Begeisterung Geschichten und zeichnete seine eigenen Comics. Er ist ein großer Bewunderer von Klassikern wie Agatha Christie oder Conan Doyle und legt seine Geschichte gerne als packende Mischung aus Alt und Neu an. Verwinkelte Plots mit überraschenden Wendungen sind seine Spezialität.“ (Quelle)

REZENSION

An erster Stelle möchte ich mich gerne beim Knaur-Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares bedanken. Meine Meinung wurde dadurch aber auf keinster Weise beeinflusst und ist vollkommen ehrlich und subjektiv.

Das Debüt Escape Room von Chris McGeorge ist im Großen und Ganzen sehr gelungen. Ein TV-Star, der als Ermittler berühmt wurde, wacht an ein Bett gefesselt in einem Hotelzimmer auf. Doch er ist nicht alleine, bei ihm sind scheinbar 5 wahllos gewählt Leute und er hat eine Aufgabe: Den Mörder in diesem Raum zu finden. Für diese durchaus schwierige Aufgabe bleiben ihm nur 3 Stunden, denn sonst werden alle sterben.

Das Cover finde ich zwar sehr interessant gestaltet und auch schön, allerdings nicht unbedingt zum Inhalt passend. Der Blick aus dem Fenster des Hotels oder einen Teil des Hotelzimmers hätte ich passender gefunden. Der Titel hingegen gefällt mir, auch wenn es sich nicht um einen klassischen Escape Room handelt, so wie ich sie kenne, aber das Ziel ist doch das Gleiche.

Der Einstieg ins Buch finde ich sehr gelungen gestaltet. Der kurze Prolog weist auf ein Ereignis in der Vergangenheit hin. Das erste Kapitel und die eigentliche Handlung spielen 25 Jahre später. Das Aufwachen von Morgan Sheppard, den TV-Star und Protagonisten, wird sehr detailliert und spannend beschrieben. Auch das Einbeziehen der anderen „Mitspieler“ erfolgt auf interessante Art und Weise. Der Pferdekopf, der der Drahtzieher der Entführung zu sein scheint befiehlt Morgan Sheppard herauszufinden, wer für die Leiche im Badezimmer und deren Tod verantwortlich ist. Doch der Tote ist nicht irgendwer – es ist sein langjähriger Psychiater Simon Winter. Die Schlussfolgerungen, die Sheppard zieht, scheinen durchaus sinnvoll zu sein und nach der ersten Befragung hält man als Leser jeden und keinen als Mörder für möglich.
Gut umgesetzt wurde meiner Meinung nach die Beschreibung der Entzugserscheinungen von Sheppard, der nur mit Alkohol und Drogen funktionieren kann und somit auf Entzug ist. Während seiner Blackouts werden immer wieder Situationen aus der Vergangenheit beschrieben, die am Schluss zum Konstrukt des Falls gehören.

Was mir wirklich gut gefallen hat, war die Grundidee. 5 Menschen, die eigentlich ein ganz normales Leben gelebt haben und ein Mann, dessen Kindheitstraum es schon war berühmt zu sein und der jetzt, mit Mitte 30 scheinbar alles erreicht hat. 

Meiner Meinung nach unmöglich fand ich die Rechtschreibfehler im Buch, die irgendwie den Zusammenhang des Satzes nicht ganz deutlich machten und den Lesefluss extrem gestört haben. „Hat jemand irgendetwas einstecken?“ (S.59). Nach der Uhr hatten sie noch zwanzig Minuten, aber die Sitzung verkürzte enorm die wertvolle Zeit, die IHN zum Trinken blieb (S.194). Generell fand ich den Schreibstil nicht so flüssig, ich bin mit meinen Gedanken häufig abgeschweift und war nicht so gefesselt, wie ich es vorher erwartet/gehofft habe.

Die Rückblende mitten im Buch hat mir etwas das Buch madig gemacht. Ich fand dieser Teil hat sehr viel Spannung raus genommen und mehr Spekulationen als nötig zugelassen. Im Anschluss an diesen Teil habe ich das Buch also eher gelangweilt gelesen. Dennoch habe ich das Buch mit Überzeugung beendet und fand das Ende auch noch relativ gut gestaltet – vielleicht etwas übertrieben. 

Ich finde dieses Buch hat auf jeden Fall einen gutes Grundgerüst gehabt, an der Spannung hat es etwas gehapert, dennoch habe ich mich im Großen und Ganzen gut unterhalten gefühlt und vergebe 3 Sterne – insbesondere wegen der Rechtschreibfehler.

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Tags: chris mcgeorge, escape room, escape room nur drei stunden, knaur, miissbuch, miissbuchblog, rezension, thriller   (8)
 

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Karlchen

Thomas Matiszik
Flexibler Einband: 242 Seiten
Erschienen bei OCM, 22.08.2016
ISBN 9783942672474
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

INFOS ZUM BUCH

Titel: Karlchen
Autor: Thomas Matiszik
Seiten: 242
Verlag: OCM
Handlungsort: Bochum/ Oer-Erkenschwink/ Unna, Nordrhein-Westfalen, Deutschland; London, England
Erstveröffentlichung: 22. August 2016

INFOS ZUM AUTOR

„Thomas Matiszik, 1967 in Recklinghausen geboren und in Oer-Erkenschwick aufgewachsen, lebt heute mit seiner Frau und seinen drei Kindern in Holzwickede. Seine musische Ader verwirklichte er schon zu Schulzeiten in verschiedenen Theater- und Bandprojekten. Nach seinem Lehramtsstudium ist er als freier Musikjournalist für die beiden Radiosender 1Live und WDR 2 tätig und arbeitet als freier Konzertagent in Bochum.
„Karlchen“ ist Matisziks Debütroman. In Peer Modrich, einem der Protagonisten, steckt ein Stückweit der Autor selbst – Morbus Meulengracht sei Dank.“ (Quelle)

REZENSION

An erster Stelle möchte ich mich gerne bei Thomas bedanken, der mir das Buch als Leseexemplar zur Verfügung gestellt hat. Meine Meinung wurde dadurch aber auf keinster Weise beeinflusst und ist vollkommen ehrlich und subjektiv.

Das Debüt Karlchen von Thomas Matiszik dreht sich um Karl Ressler, einen jungen Mann, der es schon als Kind liebte andere Menschen zu schikanieren und der jetzt seine Leidenschaft für’s Morden entdeckt hat. Doch so einfach wird er nicht davon kommen, denn gejagt wird er von Peer Modrich, Gudrun Faltermeyer und seiner eigenen Schwester Meike Ressler, die versuchen wollen ihn hinter Gitter zu bringen und die Welt von seinen Greultaten bewahren wollen…

Das Cover finde ich sehr einfach gehalten. Sowohl der Titel als auch der Name des Autor sind gut lesbar. Die Person steht eindeutig im Vordergrund, besonders aber das Messer welches sie blutverschmiert in der Hand hält. Den Titel finde ich eigentlich auch ganz gut gewählt, wobei ich den Diminutiv von Karl etwas unpassend finde, denn seine Taten sind alles andere als niedlich oder klein.

Der Krimi an sich bietet viel Potential. Vieles davon wurde auch gut genutzt. Besonders die Gestaltung der Charaktere und die Beschreibung der Orte fand ich sehr gelungen. Jeder Charakter ist für sich einzigartig und doch verbindet sie eine Menge miteinander. Ich war zu Beginn etwas verwirrt, dass der Autor sich selbst teilweise mit Peer Modrich (dem Protagonisten) identifiziert und er selbst ein Stück in der Figur stecken würde – dies habe ich beim Lesen dann aber schnell vergessen. Der Fall selbst war äußerst spannend, auch wenn sowohl der Mörder von Anfang an präsent war, als auch man selbst Teil seiner Taten gewesen ist. zu sein. Die Ermittlungen hingegen waren nicht so vorhersehbar und immer wieder unterhaltsam. Hier ist besonders die Individualität der einzelnen Ermittler deutlich geworden und haben mich des Öfteren zum Schmunzeln gebracht. Besonders gelungen in Blick auf die Handlung fand ich den Einblick in die Kindheit von Karl Ressler und das Leben seiner Kindheitsfreunde in der heutigen Zeit. So konnte man doch eine kleine Verbindung zu diesem Charakter aufbauen, was mir wirklich schwer gefallen ist.

Was mir wirklich gut gefallen hat, waren die unterschiedlichen Orte an denen das Buch gespielt hat. Zum einen, weil es sich zumindest in Deutschland nicht um allzu oft verwendete Orte handelt und zum anderen, weil ich die Beschreibung der Umgebung sehr gelungen fand. schehens gewesen zu sein, sondern eher der als Beobachter dabei zu sein.

Etwas, dass mich gestört hat, waren die vielen Hinweise auf Musikstücke. Ich muss ehrlich sagen, ich bin eine Niete was Musiker- und Liederkenntnis angeht, aber es waren echt viele Songs eingeschoben, die gespielt, gehört oder gesungen wurden. Mich haben diese immer total aus dem Lesefluss gebracht, da ich immer über Lieder und meine Kenntnisse über sie nachgedacht habe.

Was mir noch nicht ganz klar ist, sind die Verbindung der einzelnen Charaktere. Teilweise scheint es mir so, als ob sich sowohl die Ermittler als auch andere Charaktere schon seit der Kindheit kennen, dann aber habe ich das Gefühl, dass sie gar nichts übereinander wissen. Eine Frage, die wahrscheinlich total irrelevant ist, mich aber brennend interessiert ist, was mit Modrichs Vater geschehen ist. Dass er selbst Ermittler war, ist dem Leser früh bekannt, aber ob er einfach im Ruhestand, gestorben oder sogar ermordet wurde ist mir nicht klar und das würde mich doch sehr interessieren.

Ich finde dieses Buch hat auf jeden Fall einen guten Auftakt in eine neue Reihe gegeben und ich bin sehr gespannt, wie mir der 2. Teil gefallen wird. Von mir gibt es für dieses Buch 4 Sterne.

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Tags: gudurn faltenmeyer, karlchen, krimi, miissbuch, miissbuchblog, ocm, peer modrich, rezension, thomas matiszik   (9)
 

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181 Bibliotheken, 0 Leser, 2 Gruppen, 24 Rezensionen

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Der Prinzessinnenmörder

Andreas Föhr
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 12.09.2011
ISBN 9783426504857
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Titel: Der Prinzessinnenmörder
Autor: Andreas Föhr
Seiten: 384
Verlag: knaur
Handlungsort: Dortmund, Nordrhein-Westfalen |Miesbach/Gmund, Bayern, Deutschland
Erstveröffentlichung: 12. September 2011

INFOS ZUM AUTOR

„Andreas Föhr, Jahrgang 1958, gelernter Jurist, arbeitete einige Jahre bei der Rundfunkaufsicht und als Anwalt. Seit 1991 verfasst er erfolgreich Drehbücher für das Fernsehen, mit Schwerpunkt im Bereich Krimi. Zusammen mit Thomas Letocha schrieb er u.a für „SOKO 5113“, „Ein Fall für zwei“ und „Der Bulle von Tölz“. Seine preisgekrönten Kriminalromane um das Ermittlerduo Wallner & Kreuthner stehen regelmäßig monatelang unter den Top 10 der Bestsellerlisten. Zuletzt „Schwarzwasser“ – Platz 1 der Spiegelbestsellerliste.
„Eisenberg“ ist der Auftakt einer neuen Serie, die zukünftig im Wechsel mit „Wallner&Kreuthner“ erscheinen wird. Mit Anwältin Rachel Eisenberg hat der Bestsellerautor eine Figur geschaffen, die nicht nur sein juristisches Fachwissen teilt, sondern auch den Glauben daran, dass jeder, ob schuldig oder nicht, einen Verteidiger verdient. Andreas Föhr lebt bei Wasserburg.“(Quelle)

REZENSION

Der 1. Fall für Wallner&Kreuthner 2 Polizisten im tiefen Bayern, die gemeinsam den Mord an einem Mädchen aufklären wollen. Der Fund geschah eher zufällig, dafür waren die Umstände um so gravierender. Das Mädchen, dass im Spitzingsee gefunden wurde, wurde mit einem Stich mitten ins Herz getötet und nachher mit einem goldenen Kleid angezogen. So viel zu den äußeren Erscheinungsmerkmalen, doch in ihrem Mund wird eine Metallplakette gefunden darauf eine 1…War es vielleicht nicht die letzte Tote?

Das Cover ist meiner Meinung nach, auf eine besondere Art und Weise gestaltet. Es scheint ein Foto auf dem Cover zu sein. Allerdings weiß ich nicht, worum es sich bei dem Gegenstand handelt, ich schätze um ein Eisentor. Ich finde allerdings, dass die Gestaltung mit dem Inhalt des Buches nicht wirklich viel zu tun hat. Der Titel hingegen passt sehr gut zum Inhalt, ohne zu viel zu verraten.

Der Fall an sich ist gut konstruiert, und dafür, dass es sich „nur“ um einen Krimi handelt (damit habe ich manchmal Probleme) war die Spannung wirklich durchgängig vorhanden. Leonhard Kreuthner findet durch Zufall, als er ein geeignet Platz für Eisstockschießen sucht, die Leiche einer 15 Jährigen.  Es gibt keine Verdächtigen, doch genügend Hinweise, die vom Mörder stammen müssen, die Ermittler aber nicht weiter bringen. Die eigentliche Ermittlung leitet allerdings Clemens Wallner. Gemeinsam mit seinen Kollegen versucht er den/die Mörder/in im Umfeld der Jugendlichen zu finden, doch sie scheint ein liebes, nettes und vernünftiges Kind, mit wenigen Sozialkontakten gewesen zu sein. Auch ihre Eltern haben keine Ahnung, wer ihrer Tochter das angetan haben könnte und sind mit ihren Nerven am Ende. Doch trotz einer weiteren Leiche, die auf dem Schornstein von Wallners Haus entdeckt wird, fehlen den Ermittlern Hinweise, die zur Aufklärung des Falls beitragen.

Was mir wirklich gut gefallen hat, waren der Dialekt des Buches. Natürlich ist man an hochdeutsche Bücher gewöhnt, aber ich finde das Bayrische hatte durchaus seinen Charme. Schade fand ich, dass es relativ viel indirekte Rede gab. Dadurch hatte ich das Gefühl nicht immer Teil des Geschehens gewesen zu sein, sondern eher der als Beobachter dabei zu sein.

Etwas, dass ich noch nicht verstanden habe ist die Bezeichnung ein Kreuthner&Wallner-Krimi. Denn ich hatte keineswegs das Gefühl, dass die beiden Polizisten gemeinsam ermitteln, sondern eher jeder für sich. Wobei ich Kreuthner zwischenzeitlich gar nicht mehr auf dem Schirm hatte und dieser Charakter eher „hinten rüber“ gefallen ist.

Das Buch hat mich aber sehr gut unterhalten, ich konnte mir die Orte gut vorstellen und fand die Charaktere mehr als authentisch. Von mir gibt es für den gelungenen Start in die Reihe 5 Sterne

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Tags: andreas föhr, clemens wallner, der prinzessinnenmörder, knaur, krimi, leonhard kreuthner, miissbuch, miissbuchblog, rezension   (9)
 

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10 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

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Night Stalker

Robert Bryndza , Norbert Möllemann , Charlotte Breuer , Marion Matheis
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Penguin, 13.08.2018
ISBN 9783328101215
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Dieses Buch ist der 2. Teil der Reihe rund um Erika Foster. Dieses Buch wurde mir als Rezensionsexemplar vom Bloggerportal und dem Penguin Verlag zur Verfügung gestellt. An dieser Stelle vielen Dank dafür. Die Rezension, die ich schreibe, beruht aber auf meiner persönlichen Meinung und wurde in keinster Weise beeinflusst.

Erika Foster wird zu einem Tatort gerufen. Ein junger alleinstehender Mann wird ermordet in seiner Wohnung gefunden. Seine Mutter ist sich sicher, dass es sich weder um einen Selbstmord handelt, auch wenn ein Selbstmordbeutel zum Ersticken geführt hat. Für den Mord kommen viele Motive und ebenso viele mögliche Täter in Frage, auch wenn es keine konkreten Verdächtigen gibt. Als dann ein zweiter Mann tot aufgefunden wird, der auf die gleiche Weise ermordet wurde ist den Ermittlern klar, dass es sich um ein und denselben Täter handeln muss. Doch die Männer scheint auf den ersten Blick nichts zu verbinden, außer den Mörder…

Das Cover dieses Buches find ich nicht besonders ansprechend oder zum Inhalt passend. Das Auge sieht, meiner Meinung nach, sehr weiblich aus und die Wellen gleichen eher wirklichen Wellen, als einer Plastiktüte, die sie eventuell darstellen sollte. Den Titel hingegen finde ich sehr passend gewählt, denn Night Stalker nimmt eine große Rolle im Buch ein.

Der Inhalt des Buches ist auf drei verschiedene Handlungsstränge aufgeteilt. Zum einen die Ermittlungen, die Erika Foster mit ihrem Team, dann eine Unterhaltung zwischen Zar und Night Stalker und zum anderen die Geschichte von Simone Matthews, einer Krankenschwester, die schlimmes erlebt hat.
Das Team von Erika Foster und sie selbst kannte ich bereit aus dem ersten Teil Das Mädchen im Eis. Schon hier fand ich Foster nicht so sympathisch, wie ich Protagonisten sonst finde. Dies liegt vor allem daran, dass ich mich nicht in sie hineinversetzen konnte, denn ihre Art von Arbeitsmoral finde ich nicht sehr vorzeigbar. Was mich auch in diesem Buch wieder sehr gestört hat, waren die fehlenden Vornamen, sodass ich zwischenzeitlich das Geschlecht der Ermittler nicht mehr wusste.
Ebenso unsympathisch war mir Simone Matthews, eine Frau die von häuslicher Gewalt geprägt ist und als Krankenschwester in einem Krankenhaus arbeitet. In diesem Buch wird besonders ihre Pflegebeziehung zu Mary, einer alten, alleinstehenden Dame beschrieben. Für mich war die Beziehung absolut unprofessionell und viel zu übergriffig.
Der letzte Handlungsstrang hat mir persönlich am Besten gefallen. Die Chatkonversation zwischen Zar und Night Stalker. Beide Chatpartner kennen sich nicht persönlich, sind über die Jahre aber enge Freunde geworden und Zar unterstützt Night Stalker bei den Morden, denn das Night Stalker dafür verantwortlich ist, steht früh fest… 

Ich fand das Buch in der ersten Hälfte wirklich sehr interessant, spannend und unterhaltsam. Diese Begeisterung hielt aber wirklich nur die erste Hälfte lang an, die zweite war eher schleppend. Für mich war das Ende schon innerhalb der ersten 50 Seiten klar, dachte ich zumindest, und anders als sonst, lag ich mit meiner Vermutung auch noch richtig. Den Schreibstil fand ich auch hier wieder eher oberflächlich, die eigentlichen Taten wurden nicht sehr detailreich beschrieben (ja ich weiß es ist ein Krimi und kein Thriller). Was ich sehr schade fand, dass lose Ende der Handlung (insbesondere in Bezug auf das Privatleben von Foster) nicht weiter verfolgt worden sind.

Ich bin wirklich etwas enttäuscht von diesem Buch. Es war einfach viel zu unspektakulär und vorhersehbar und auch sonst nicht unbedingt ein Meisterwerk. Die Grundidee des Buches war aber gut, die Ausarbeitung aber nicht. Ich vergebe 3 Sterne, aber unbedingt lesen müsst ihr das nicht.

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Tags: erika foster, kriminalroman, miissbuch, miissbuchblog, night stalker, penguin verlag, rezension, robert bryndza   (8)
 

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125 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 34 Rezensionen

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Der Schmetterlingsjunge

Max Bentow
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 16.07.2018
ISBN 9783442205424
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

INFOS ZUM BUCH
Titel: Der Schmetterlingsjunge
Autor: Max Bentow
Seiten: 400
Verlag: Goldmann
Handlungsort: Berlin, Deutschland
Erstveröffentlichung: 16.Juli 2018

INFOS ZUM AUTOR
„Max Bentow wurde in Berlin geboren. Nach seinem Schauspielstudium war er an verschiedenen Bühnen tätig. Für seine Arbeit als Dramatiker wurde er mit zahlreichen renommierten Preisen ausgezeichnet. Seit seinem Debütroman »Der Federmann« hat sich Max Bentow als einer der erfolgreichsten deutschen Thrillerautoren etabliert, alle seine Bücher waren große SPIEGEL-Bestseller-Erfolge.“ (Quelle)

REZENSION
Als allererstes möchte ich mich bei dem Bloggerportal und dem Goldmann-Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares bedanken. Auch wenn ich dieses Buch geschenkt bekommen habe, gebe ich hier ausschließlich meine persönliche Meinung wieder.

Schmetterlinge,die auf die Rücken der Toten gemalt sind, Kinder, die ihre Mütter verlieren und geheimnisvolle Botschaften, die niemand wirklich versteht. Dazu Schuhe, Muster und private Krisen – fertig ist Der Schmetterlingsjunge. 

Das Cover finde ich absolut schön und es passt einfach hervorragend zum Inhalt des Buches, zum Titel und auch zu den anderen Teilen der Reihe. Ich mag besonders, dass der Schmetterlings lila ist, auch wenn das jetzt vielleicht nicht so die „Jungenfarbe“ ist. Das was wirklich die Grausamkeit an dem Cover widerspiegelt sind die Nadeln in den Flügeln und die Bäche, die an den Flügel herunter laufen. 

Ich habe mich auf dieses Buch von Max Bentow sehr gefreut. Viele waren von Das Porzellanmädchen ja sehr begeistert, mein Herz schlägt aber eher für Nils Trojan und seine Fälle. Ich muss ehrlich zugeben, dass den Klappentext nicht so überzeugend fand, aber unbedingt wissen wollte, wie es in Trojans Privatleben weitergeht.
Das Buch wird aus drei unterschiedlichen Perfektiven geschrieben, die eines Junges vor einigen Jahren, die der Ermittler und die von Daniela Bernstein, einer jungen Frau, die seltsame Botschaften erhält.
Ich muss sagen im Ganzen hat mir der Ermittlungspart am besten gefallen. Hier war die Spannung vorhanden und die einzelnen Teilen ergaben einen Sinn. Mir persönlich hat der Handlungsstrang mit dem Jungen vor ein paar Jahren überhaupt nicht gefallen, ich finde er hat viel zu viele Hinweise auf die Lösung des Falls gegeben und hat somit etwas von der Spannung rausgenommen.
Zunächst komplett überflüssig fand ich die Geschichte rund um Daniela Bernstein. Ich habe den Sinn nicht verstanden, da ich sie nicht als Opfer bzw potentielles Opfer gesehen habe. Allerdings hat sich dieser Teil nachher wirklich richtig gelohnt. Denn erst durch ihn wurden die gesamten Zusammenhänge deutlich und das Buch schlüssig.
Der Schreibstil von Bentow war wie gewohnt gut und fesselnd. Ich konnte mich gut wieder an seinen Schreibstil gewöhnen und mir die Umgebung vorstellen. Was mich etwas verwirrt hat war die Geschichte zwischen Nils und Jana, irgendwie war mir die Differenz zwischen den beiden gar nicht mehr präsent. Umso interessierter war ich allerdings auf das Ergebnis der „Ermittlungen“, die Nils Trojan gegen seinen Vater begonnen hat. Ich fand, dass dieser Teil in dem Buch viel zu kurz kam und das Ergebnis wurde fast dahin geknallt, ohne detailliert auf die Ereignisse einzugehen.
Spannend hingegen fand ich die Beziehung zwischen Nils Trojan und seiner Kollegin Stefanie Dachs. Diese Verbindung war mir aus den vorherigen Büchern nicht so präsent, vielleicht habe ich sie damals aber auch einfach nicht wahrgenommen. Da bin ich auf jeden Fall gespannt, wie sich die Geschichte weiterentwickelt.

An sich hat mir dieses Buch aber total gut gefallen, ich habe mich gut unterhalten gefühlt und freue mich auch jetzt schon auf einen 8. Band (ich hoffe doch, den gibt es). Für dieses Werk vergebe ich 4 Sterne.

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Tags: der schmetterlingsjunge, goldmann, max bentow, miissbuch, miissbuchblog, nils trojan, psychothriller, rezension   (8)
 

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311 Bibliotheken, 4 Leser, 2 Gruppen, 185 Rezensionen

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Der Kreidemann

C.J. Tudor , Werner Schmitz
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 29.05.2018
ISBN 9783442314645
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

INFOS ZUM BUCH

Titel: Der Kreidemann
Autor: C.J. Tudor
Seiten: 378
Verlag: Goldmann
Handlungsort: Bournemouth; Anderbury, England
Erstveröffentlichung: 29.Mai 2018

INFOS ZUM AUTOR

„C.J. Tudor wuchs auf in Nottingham, wo sie auch heute mit ihrem Lebensgefährten und ihrer kleinen Tochter lebt. Im Lauf der Jahre hatte sie eine Vielzahl von Jobs, unter anderem als Synchronsprecherin, Werbetexterin, TV-Moderatorin und Dogwalkerin. Ihr erster Thriller „Der Kreidemann“, ebenfalls im Goldmann Verlag erschienen, sorgte international für Furore und wurde in 40 Länder verkauft.“ (Quelle)

REZENSION

Als allererstes möchte ich mich bei dem Bloggerportal und dem Goldmann-Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares bedanken. Auch wenn ich dieses Buch geschenkt bekommen habe, gebe ich hier ausschließlich meine persönliche Meinung wieder.

Eddie ein Junge der eine fast normale Kindheit hatte und Ed, von der Person her der gleiche Mensch wie früher, nur 30 Jahre älter, erwachsener, verantwortungsvoller, aber genauso seltsam wie der kleine Eddie.

Das Cover finde ich absolut schön und war auch einer der Gründe, wieso ich dieses Buch unbedingt lesen wollte. Ich finde der Titel passt hervorragend zum Inhalt und zur Gestaltung des Covers. Einzig das viele Rot auf dem Cover kann ich nicht nachvollziehen, denn so blutig war das Buch gar nicht.

Ich bin eigentlich immer ein großer Fan von Büchern die zu zwei komplett verschiedenen Zeiten spielen. Die einem Einblicke in die Vergangenheit der Protagonisten geben und manche Charakterzüge erklären. Allerdings muss ich sagen, dass ich von diesem Buch eher enttäuscht bin.
Mir persönlich hat die Geschichte in 1986 viel besser gefallen als die in 2016. Auch wenn Eddie 1986 viel jünger war, so war er doch irgendwie vernünftiger und hat nachvollziehbarer gehandelt. Der erwachsene Eddie war mir absolut unsympathisch. Zum einen weil er mir vorkam, wie ein Eigenbrötler und zum anderen, weil ich ihn doch sehr aufdringlich empfunden habe.
Die Handlung in der Vergangenheit war für mich auch viel lebendiger und vorstellbarer, als die in 2016. Ich habe den Sinn hinter der Handlung in 2016 auch einfach nicht nachvollziehen können.
Den Schreibstil fand ich demnach auch eher durchwachsen. Man hat beim Lesen zwar total gemerkt, in welcher Zeit man liest, aber in der 2016-Handlung fehlte die Spannung. Diese war in der 1986-Handlung fast durchgängig da.
Die Charaktere hingegen fand ich im Gesamten sehr gelungen. Ich fand sie authentisch, kindlich und erwachsen, so wie sein sollten. Aber die Handlung der beschrieben Personen und die Gedanken haben nun mal nicht immer zusammengepasst.

Mir hat dieses Buch tatsächlich nur in den Teilen der Vergangenheit gefallen und als Thriller würde ich das Buch auch nicht bezeichnen. Von mir gibt es keine Leseempfehlung, aber für die Idee und die Geschichte der Vergangenheit gibt es von mir 3 Sterne

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Tags: cjtudor, der kreidemann, goldmann, miissbuch, miissbuchblog, rezension, thriller   (7)
 

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Das Rätsel

John Katzenbach ,
Flexibler Einband: 688 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 01.01.2008
ISBN 9783426637586
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:  
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76 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 19 Rezensionen

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Zeckenbiss

Sabine Thiesler
Fester Einband: 520 Seiten
Erschienen bei Heyne, 23.04.2018
ISBN 9783453271470
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

INFOS ZUM BUCH
Titel: Zeckenbiss
Autor: Sabine Thiesler
Seiten: 520
Verlag: Heyne
Handlungsort: Berlin, Deutschland; Ambra, Italien  
Erstveröffentlichung: 23. April 2018
INFOS ZUM AUTOR
„Sabine Thiesler, geboren und aufgewachsen in Berlin, studierte Germanistik und Theaterwissenschaften. Sie arbeitete einige Jahre als Schauspielerin im Fernsehen und auf der Bühne und schrieb außerdem erfolgreich Theaterstücke und zahlreiche Drehbücher fürs Fernsehen (u.a. Das Haus am Watt, Der Mörder und sein Kind, Stich ins Herz und mehrere Folgen für die Reihen Tatort und Polizeiruf 110). Bereits mit ihrem ersten Roman »Der Kindersammler« stand sie monatelang auf den Bestsellerlisten. Ebenso mit den folgenden Büchern »Hexenkind«, »Die Totengräberin«, »Der Menschenräuber«, »Nachtprinzessin«, »Bewusstlos«, »Versunken«, »Und draußen stirbt ein Vogel« und zuletzt: »Nachts in meinem Haus«“ (Quelle)
REZENSION
Als allererstes möchte ich mich bei dem Bloggerportal und dem Heyne-Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares bedanken. Auch wenn ich dieses Buch geschenkt bekommen habe, gebe ich hier ausschließlich meine persönliche Meinung wieder.
Faruk Yilmaz, ein Jugendintensivstraftäter sitzt in einem Gefängnis ein, da bisher mehr Straftaten begangen hat, als er Jahre auf dieser Welt lebt. Ein anderer Mann scheint wahllos Menschen umzubringen und ist noch auf freiem Fuß, doch so wahllos, wie es scheint, geht der Täter gar nicht vor, doch die Polizei ermittelt nicht…
Das Cover ist durchschnittlich würde ich sagen. Es stellt meiner Meinung nach keinen Zusammenhang zum Inhalt des Buches her. Gleiches gilt für den Titel des Buches. Das Wort „Zeckenbiss“ wurde zwar einmal im Buch erwähnt, aber mehr auch nicht. Im Allgemeinen finde ich die Gestaltung des Covers aber gelungen und es scheint mir stimmig zu sein.
Den Schreibstil von Sabine Thiesler finde ich sehr angenehm. Man kann das Buch sehr gut und fließend lesen. Hat Raum und Zeit sich seine eigenen Bilder zu konstruieren und bekommt dennoch genug Informationen um den Zusammenhang der einzelnen Kapitel zu verstehen. Das Buch ist in unterschiedliche Teile eingeteilt, bei denen jeweils ein anderes Opfer die „Hauptrolle“ spielt. Diese einzelnen Teile spielen auch immer an unterschiedlichen Orten, was mir bei den Büchern von Thiesler immer besonders gut gefällt. Alte Bekannte, wie Neri Donato sind auch wieder zugegen, sodass man sich bei in den Teilen, die in der Toscana spielen direkt wieder Zuhause fühlt.
Leider war für mich das gesamte Buch viel zu vorhersehbar, schon beim ersten Auftauchen des Täter war klar, dass er sein 1. Opfer gefunden hat. Der Mord geschah kurz und schmerzlos und absolut unspektakulär. Das fand ich persönlich äußerst schade. Im Allgemeinen war für mich viel zu früh klar, wer der Täter ist und auch das Motiv war für mich keine Überraschung, denn dafür war es einfach zu offensichtlich.
An sich hat die Grundidee und auch die grobe Umsetzung total viel Potential geboten, welches einfach nicht genutzt wurde, da zu früh die Hinweise in eine Richtung gedeutet haben. Das spannendste am gesamten Buch war für mich die Handlungen in der Vergangenheit, die der Auslöser für die aktuelle Situation waren.
Dieses Buch konnte mich einfach nicht richtig überzeugen und ist für mich definitiv kein Thriller. Von mir gibt’s nur 3 Sterne.

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Tags: donato neri, heyne-verlag, miissbuch, miissbuchblog, rezension, sabine thiesler, thriller, zeckenbiss   (8)
 

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77 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 33 Rezensionen

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Eifersucht

Andreas Föhr
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei Knaur, 01.06.2018
ISBN 9783426654460
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

INFOS ZUM BUCH

Titel: Eifersucht
Autor: Andreas Föhr
Seiten: 427
Verlag: Knaur
Handlungsort: Düsseldorf, Köln, Nordrhein-Westfalen, Berlin, Hamburg, München, Bayern, Deutschland
Erstveröffentlichung: 01. Juni 2018

INFOS ZUM AUTOR

„Andreas Föhr, Jahrgang 1958, gelernter Jurist, arbeitete einige Jahre bei der Rundfunkaufsicht und als Anwalt. Seit 1991 verfasst er erfolgreich Drehbücher für das Fernsehen, mit Schwerpunkt im Bereich Krimi. Zusammen mit Thomas Letocha schrieb er u.a für „SOKO 5113“, „Ein Fall für zwei“ und „Der Bulle von Tölz“. Seine preisgekrönten Kriminalromane um das Ermittlerduo Wallner & Kreuthner stehen regelmäßig monatelang unter den Top 10 der Bestsellerlisten. Zuletzt „Schwarzwasser“ – Platz 1 der Spiegelbestsellerliste.
„Eisenberg“ ist der Auftakt einer neuen Serie, die zukünftig im Wechsel mit „Wallner&Kreuthner“ erscheinen wird. Mit Anwältin Rachel Eisenberg hat der Bestsellerautor eine Figur geschaffen, die nicht nur sein juristisches Fachwissen teilt, sondern auch den Glauben daran, dass jeder, ob schuldig oder nicht, einen Verteidiger verdient. Andreas Föhr lebt bei Wasserburg.“(Quelle)

REZENSION

Die ist der 2. Teil rund um Rachel Eisenberg, es ist für den zweiten Teil nicht zwingend erforderlich den ersten gelesen zu haben – ich empfehle es aber, da der zweite Teil den ersten spoilert.

Judith Kellermann, eine mäßig erfolgreiche Filmproduzentin wird des Mordes an ihrem Lebensgefährte verdächtigt. Als die Ermittler, auch noch Spuren des Sprengstoffes in ihrer Wohnung finden, mit denen ihr Lebensgefährte getötet wurde ist für die Staatsanwaltschaft und die Polizei die Sache klar. Nicht so für Rachel Eisenberg: Sie glaubt trotz spektakulärer Geschichte an die Unschuld ihrer Mandantin und versucht einiges um diese zu beweisen. 

Die Farbe des Covers finde ich ganz interessant, endlich mal ein Thriller, mit einer anderen Farbe. Zwischen dem Engel stellt sich für mich bisher kein Bezug zum Inhalt her aber es passt optisch gut zum 1. Teil der Reihe. Den Titel hingegen finde ich sehr oberflächlich auf den 1. Blick, auf den 2. Blick aber sehr passend gewählt. Gut finde ich auch, dass man die Schriften gut lesen kann und diese sich farblich von den Grundfarben des Covers abheben.  

Dies ist, wie bereits oben erwähnt, der zweite Fall für Rachel Eisenberg. Denn sie ist die eigentliche Hauptperson der beiden Teile, auch wenn viele Menschen an den Ermittlungen beteiligt oder Teil ihres Privatlebens sind. Neben dem Fall und den Ermittlungen hat Rachel Eisenberg auch noch einige private Probleme: Heiko Gerlach, ihr Mandant aus dem ersten Teil macht ihr das Leben schwer bzw. Rachels Tochter Sarah. Rachel trägt ein tiefes Geheimnis in sich und Gerlach versucht Rachel dazu zu bringen, ihrer Tochter die Wahrheit zu sagen.
Eine Frau die an vielen Fronten zu kämpfen hat, aber dennoch den Mut hat nicht perfektionistisch zu sein, sondern sich Hilfe holt, bei Alex Baum einem erfahrenen Privatermittler. Eigentlich koordiniert er nur seine Mitarbeiter, aber dieser Fall packt sogar ihn und darum nimmt er selbst die Ermittlung auf. 

Die gesamte Handlung konnte mich total fesseln, ich fand den Aufbau gelungen, die Rückblenden nach 2012, wo man einiges über Kellermanns Anfänge in der Filmbranche erfährt und auch die vielen Perspektiven und Orte, haben die Handlung sehr belebt. Besonders überraschend fand ich, dass Eisenberg so viel selbst an den Ermittlungen beteiligt war und nicht nur Baum ermittelt hat.
Ebenfalls sehr interessant finde ich das Verhältnis zwischen Rachel und Sascha, die schon länger getrennt sind, die Kanzlei aber noch miteinander teilen. Gerade für Sarah ist dies glaube ich besonders wichtig, sie ist auch der Nebencharakter, der mir besonders am Herzen liegt. Die Spannung baut sich über das gesamte Buch auf, mit dem Ende hätte ich beim besten Willen nicht gerechnet und kam für mich daher sehr unerwartet. Das macht das Buch für mich sehr gelungen.
Etwas das Andreas Föhr gut beherrscht ist die Mischung, aus Geheimniskrämerei und Offensichtlichem sowie zwischen Beschreibung und Konversation. Was ich sehr schade fand war, dass die wirklich spannenden Szenen nur angeschnitten, aber nicht beschrieben wurden. Was sich aber wiederum auch darauf zurückführen lässt, dass es sich um einen Krimi und nicht um einen Thriller handelt.  

Dies war ein Buch welches mich wirklich komplett in den Bann gezogen hat. Insgesamt hat es mir sogar noch etwas besser als der 1. Teil gefallen. Für dieses Buch vergebe ich von Herzen 4 Sterne.

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Tags: alex baum, andreas föhr, eifersucht, knaur, krimi, miissbuch, miissbuchblog, rachel eisenberg, rezension   (9)
 

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25 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

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Eisenberg

Andreas Föhr
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 02.05.2018
ISBN 9783426517659
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

INFOS ZUM BUCH

Titel: Eifersucht
Autor: Andreas Föhr
Seiten: 512
Verlag: Knaur
Handlungsort: München, Bayern, Deutschland; Acro, Italien
Erstveröffentlichung: 25. Mai 2016

INFOS ZUM AUTOR

„Andreas Föhr, Jahrgang 1958, gelernter Jurist, arbeitete einige Jahre bei der Rundfunkaufsicht und als Anwalt. Seit 1991 verfasst er erfolgreich Drehbücher für das Fernsehen, mit Schwerpunkt im Bereich Krimi. Zusammen mit Thomas Letocha schrieb er u.a für „SOKO 5113“, „Ein Fall für zwei“ und „Der Bulle von Tölz“. Seine preisgekrönten Kriminalromane um das Ermittlerduo Wallner & Kreuthner stehen regelmäßig monatelang unter den Top 10 der Bestsellerlisten. Zuletzt „Schwarzwasser“ – Platz 1 der Spiegelbestsellerliste.
„Eisenberg“ ist der Auftakt einer neuen Serie, die zukünftig im Wechsel mit „Wallner&Kreuthner“ erscheinen wird. Mit Anwältin Rachel Eisenberg hat der Bestsellerautor eine Figur geschaffen, die nicht nur sein juristisches Fachwissen teilt, sondern auch den Glauben daran, dass jeder, ob schuldig oder nicht, einen Verteidiger verdient. Andreas Föhr lebt bei Wasserburg.“(Quelle)

REZENSION

Die ist der 1. Teil rund um Rachel Eisenberg, ich habe das Buch vom Verlag als Rezensionsexemplar erhalten. Meine Meinung ist aber persönlich und wurde nicht beeinflusst.

Rachel Eisenberg eine erfolgreiche Anwältin auf München wird von einer Obdachlosen angesprochen, ihr Kumpel sitzt im Knast, weil er eine junge Frau umgebracht haben soll. Doch Nicole Böhm ist von der Unschuld ihres Kumpels überzeugt. Widerwillig nimmt Rachel Eisenberg den Fall an und ist schockiert: der obdachlose Mann ist Heiko Gerlach, Professor für Physik und ihre erste große Liebe soll ein Mörder sein? – Sie tut alles um seine Unschuld du beweisen und deckt Fehler auf, die nicht zu glauben sind und bringt sich sogar selbst dafür in Gefahr…

Das Cover spricht mich jetzt nicht sonderlich an, es sieht ganz nett aus, lässt aber nicht auf einen Krimi schließen. Das Gebäude auf dem Cover ist mir nicht bekannt – ich schätze aber, dass es sich um ein Gebäude in München handelt. Die Schriftarten finde ich allerdings sehr gut lesbar und auch hervorgehoben. Den Titel finde ich auch sehr passend gewählt, allerdings könnte theoretisch jedes Buch der Reihe so heißen, sodass es sich nicht direkt mit diesem Buch identifizieren lässt. 

Eine professionelle Anwältin, die zum Teenager wird, da sie ihre erste große Liebe wieder sieht – nicht so Rachel Eisenberg. Auch wenn sie sich immer wieder an die Vergangenheit erinnert lebt sie doch im Hier und Jetzt. Dass ihre erste große Liebe ein Mörder ist, ist für sie aber dann doch etwas zu schwer zu glauben. Gemeinsam mit ihren Kollegen versucht sie Fehler in den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft zu finden um Heiko Gerlach aus dem Gefängnis frei zu boxen. Dabei finde ich besonders die Ermittlungen und die eigentliche Arbeit als Anwältin total interessant. Frau die an vielen Fronten zu kämpfen hat, aber dennoch den Mut hat nicht perfektionistisch zu sein, sondern sich Hilfe holt, bei Alex Baum einem erfahrenen Privatermittler. Eigentlich koordiniert er nur seine Mitarbeiter, aber dieser Fall packt sogar ihn und darum nimmt er selbst die Ermittlung auf. 

Die gesamte Handlung konnte mich total fesseln, auch wenn mir das Ende persönlich nicht ganz so gut gefallen hat. Ich fand dieses etwas vorhersehbar und unspektakulär. Die Charaktere im Buch waren sehr gut gestaltet und wirkten sehr lebendig. Ich konnte mir auch die Orte gut vorstellen. Besonders gefallen hat mir die Beziehung zwischen den einzelnen Personen.
Neben dem eigentlichen Handlungsstrang, gab es noch einen weiteren, der von einer Frau berichtet, die gemeinsam mit ihrer Tochter aus dem Kosovo nach Deutschland fliehen möchte. Zunächst habe ich mich wirklich gefragt, was das soll, denn irgendwie konnte ich keinen Zusammenhang feststellen. Allerdings fand ich gerade diese Passagen besonders spannend und fesselnd und auch die Zusammenführung der beiden Erzählstränge hat mich überzeugt.  

Alles in Allem ein gelungenes Buch, das trotz der Betitelung „Krimi“ recht spannend war und mich wirklich gut unterhalten hat. Von mir gibt’s 4 Sterne und Vorfreude auf den 2. Teil. 

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Das Gift der Wahrheit

Julia Corbin
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Diana, 09.07.2018
ISBN 9783453359772
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

INFOS ZUM BUCH

Titel: Das Gift der Wahrheit
Autor: Julia Corbin
Seiten: 416
Verlag: Diana Verlag
Handlungsort: Mannheim | Ilvesheim;  Baden-Württemberg, Deutschland; Kolumbien
Erstveröffentlichung: 09. Juni 2018

INFOS ZUM AUTOR

„Julia Corbin, geboren 1980, studierte Biologie in Heidelberg. Die Arbeit als Biologin inspirierte sie auch zu ihrem ersten Thriller „Die Bestimmung des Bösen“ mit dem Team Hall & Hellstern. Ihre Leidenschaft für Nervenkitzel lebt die Autorin nicht nur in ihren Büchern, sondern auch bei Sportarten wie Kite- und Windsurfen oder Extrem-Hindernisläufen aus. Sie wohnt mit ihren Hunden im Landkreis Heilbronn und gibt Kurse in Kreativem Schreiben.“(Quelle)

REZENSION

Ich möchte mich an dieser Stelle beim Bloggerportal und dem Diana Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares bedanken. Meine Meinung ist aber persönlich und wurde nicht beeinflusst. Es ist für den zweiten Teil nicht zwingend erforderlich den ersten gelesen zu haben – ich empfehle es aber, da der zweite Teil den ersten spoilert. 

Als eine Leiche in einer Kläranlage angespült wird und sich um ihren Hals ein Medaillon mit einer in Harz gegossenen Spinne befindet sind die Ermittler zunächst fassungslos. Alexis Hall Kriminalbeamtin und Karen Hellstern Kriminalbiologin und Freundinnen stehen vor einem scheinbar unlösbaren Fall. Auch die Freundin der Toten und deren Tochter können keinen Tatverdächtigen liefern, doch nach intensiven kriminalbiologischen Ermittlungen und schrecklichen Zwischenfällen gibt es eine heiße Spur die verfolgt wird…

Ich finde, dass das Cover hervorragend zum ersten Teil der Reihe passt. Allerdings hab ich nicht direkt einen Zusammenhang zum Inhalt des Buches feststellen können, eine Spinne hätte meiner Meinung nach viel besser zum Titel und auch zum Inhalt des Buches gepasst. Den Titel finde ich hingegen sehr gut gewählt, da er auf zwei verschiedene Weisen Bezug zum Inhalt des Buches nimmt. Dennoch finde ich das Cover wirklich schön und hätte es mir auch auf Grund des Covers gekauft. 

Dies ist, wie bereits oben erwähnt, der zweite Fall für das Ermittlerteam. Ich muss allerdings sagen, dass ich zu Beginn des Buches meine Probleme hatte die Vergangenheit der richten Person zuzuordnen, ebenso wie den passenden Job. Dies hat sich aber im Laufe des Buches geklärt. Das Buch hat mehrere Handlungsstränge, die schon während des Buches, spätestens aber am Ende alle zusammen fließen. Man bekommt Einblicke in die Arbeit der unterschiedlichen Ermittler, denn nicht nur Hall & Hellstern ermittel, da sind noch viele Personen, größtenteils sympathisch, mit involviert. Außerdem erzählt ein Erzählstrang von einem Mörder, der in Kolumbien Frauen getötet und in einem Massengrab beerdigt hat sowie von Frauen, die in die Fänge des aktuellen Täters fallen.
Jeder einzelne Handlungsstrang an sich ist spannend, die Kindheit des Mörders aus Kolumbien, der auch der Mörder aus Deutschland zu sein scheint (das ist kein Spoiler ;-)), zeigt deutlich, was eine Kindheit für Auswirkungen hat, auch wenn ich das Thema „Schwierige Kindheit bei Tätern“ irgendwie auch nicht mehr hören mag.
Besonders spannend fand ich die Abschnitte, die aus Sicht der Opfer geschrieben wurden. Man konnte die Spinnen regelrecht auf seiner Haut spüren, die Panik, die die Frauen hatten nachempfinden und war einfach nur geschockt, wie viel Brutalität ein Mensch ausüben kann.
Die Ermittlungen im Allgemeinen waren auch sehr interessant. Wobei mich das Wissen über Spinnen und die DNA, die Fliegen in sich tragen äußerst interessant erschienen, war es mir teils doch zu wissenschaftlich und das Wort Diatomeen werde ich wohl nie wieder vergessen. Besonders das Privatleben der Protagonisten war interessant. Bezüge zum vorherigen Buch wurden aufgegriffen, vertieft oder abgearbeitet. Dennoch hatte ich das Gefühl, dass die Charaktere dieses Mal nicht ganz so lebendig waren, wie im ersten Teil.

Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Es war eine gute Mischung aus Erzählung und Dialogen, sodass man immer das Gefühl hatte, sämtliche Infos zu haben. Was mich sehr gestört hat, war, dass sie Frau von Stephan Landeaux (Europol) auf S.52 Margret und auf S.289 dann die französische Form Marguerite trägt. Ich finde Namen sollten in einem Buch schon einheitlich sein, besonders, wenn es sich nicht um Spitznamen o.ä. handelt. Außerdem waren zum Ende hin ein paar Rechtschreibfehler vorhanden, wo Worte zu viel oder zu wenig waren – das hat aber beim Verständnis des Buches nicht gestört.
Julia Corbin hat es geschafft eine solch spannende Atmosphäre aufzubauen, dass ich das Buch nur schwer aus der Hand legen konnte. Ich habe es auch nur so lange gelesen, weil ich tagelang gar nicht gelesen habe, weil mir dafür die Zeit gefehlt hat. Ansonsten wäre das Buch sicher schon viel schneller durchgelesen worden. 

Mich hat dieses Buch auf jeden Fall wieder fesseln können und ich möchte alle mit Spinnenphobie bitten, die Finger von diesem Buch zu lassen, ihr werdet in euer Unglück stürzen – oder therapiert sein. Von mir gibt’s auf jeden Fall 4 Sterne und ich freue mich auf Teil 3 (Ich hoffe es gibt einen)

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Das Revier

Patricia Cornwell , Anette Grube
Flexibler Einband: 544 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 20.05.2013
ISBN 9783442477395
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

INFOS ZUM BUCH
Titel: Das Revier
Autor: Patricia Cornwell
Seiten: 604
Verlag: Goldmann Verlag
Handlungsort: Richmond, Quantico (Virginia),USA
Erstveröffentlichung: 2004

INFOS ZUM AUTOR
„Patricia Cornwell, 1956 in Miami geboren, arbeitete als Polizeireporterin in der Rechtsmedizin, bevor sie mit ihrem ersten bahnbrechenden Thriller um die Gerichtsmedizinerin Dr. Kay Scarpetta die Bestsellerlisten stürmte. Neben ihrer Tätigkeit als Schriftstellerin war sie dann unter anderem als Leiterin der Abteilung für Angewandte Forensik an der National Forensic Academy der University of Tennessee tätig. Patricia Cornwells hochspannende und bis ins kleinste Detail recherchierte Bücher wurden mit zahlreichen renommierten Preisen ausgezeichnet und erobern nach wie vor regelmäßig die internationalen Bestsellerlisten.“ (Quelle)

REZENSION
Dieses Buch ist der 11. Teil der Reihe rund um Kay Scarpetta, ich bin der Meinung, dass man diese Bücher auch in der richtigen Reihenfolge lesen sollte, damit man sich nicht selber spoilert. Gerade bei diesem Teil finde ich das sinnvoll, da dieser direkt auf die Ereignisse des 10. Teils aufbaut. Aus diesem Grund kann ich auch nicht garantieren, dass ich zum 10. Teil nicht spoilern werde.
Kay Scarpetta ist gerade erst dem Anschlag durch den Serienmörder Chardonne entkommen, da steht schon die nächste Tragödie ins Haus. Sie soll Diane Bray umgebracht haben. Scarpetta beteuert ihre Unschuld doch die Großen und Mächtigen der Ermittlungsbehörden glauben ihr nicht und ermitteln in ihre Richtung. Es scheint ein perfekter Mord zu sein und Scarpetta geht davon aus, dass die Tage als Gerichtsmedizinerin in Virgina für sie gezählt sind…

Das Cover dieses Buches passt optisch sehr gut zu den vorherigen Teilen. Gerade die Schneelandschaft finde ich sehr ansprechend, da das Buch in der Vorweihnachtszeit spielt. Den Titel finde ich auch angemessen, obwohl es auch sicher Titel gegeben hätte, die besser gepasst hätten. Dennoch entspricht der Titel dem Inhalt und ist somit passend gewählt worden. 

Der Einstieg ins Buch verläuft nahtlos an die Inhalte von Der blinde Passagier. Es wird zunächst nicht auf die Inhalte des vorherigen Buches zurückgeblickt, sodass ich im ersten Moment etwas verwirrt war, da mir dieser enge Zusammenhang nicht bewusst war. Der Überfall durch Chardonne auf Kay Scarpetta wird untersucht, die Spurensicherung ist im Haus und stellt ihr gesamtes Hab und Gut auf den Kopf. Kay „flüchtet“ sich ins Haus ihrer Freundin Anna Zenner, die ihr solange ein Dach über dem Kopf bietet, bis sie in ihr eigenes Haus zurückkehren kann. Doch die Spurensicherung findet nicht nur Hinweise auf den Übergriff auf Scarpetta, sondern auch Hinweise darauf, dass sie den Mord an Diane Bray begangen hat. Ihre einstigen Freunde, wie Pete Marino, Jack Fielding und auch Anna Zenner distanzieren sich von ihr, helfen der Staatsanwaltschaft bei den Ermittlungen. Scarpetta ist in diesem Buch so verletzlich, wie nie zuvor. Sie beteuert ihre Unschuld und hofft, dass sich die ganze Sache aufklärt. Als sie dann auch noch Hinweise für ihre eigene Anklage liefert, ist sie mit den Nerven völlig am Ende und versucht selbst, einen Ausweg aus der Situation zu finden – immer an ihrer Seite ihre Nichte Lucy und deren Ex-Chefin Teun.

Dieses Buch ist so sehr von der Geschichte um Kay Scarpetta gestrickt, dass mir der eigentliche Fall, den Scarpetta und Marino bearbeiten kaum im Gedächtnis geblieben ist. Zwei junge Männer werden ermordet, auf den ersten Blick scheinen es sich um zwei verschiedene Täter zu handeln, doch auf den zweiten Blick scheinen auch diese Morde mehr Gemeinsamkeiten zu haben, als zunächst angenommen und diese Gemeinsamkeit scheint in Chardonne zu liegen.

Für mich war, wie gesagt, der eigentliche Fall kaum präsent, nach etwas Lesepause hatte ich diesen sogar gar nicht mehr auf dem Schirm und war total überrascht, dass es noch einen anderen Fall, als den um den Mord um Diane Bray geht. Ich fand diesen Teil zwar äußerst interessant, aber nicht unbedingt spannend. Die gesamte Handlung war vorhersehbar – dachte ich, mit dem Ende habe ich dann nämlich doch nicht gerechnet. Aber der Weg dorthin war doch nicht so überzeugend, wie ich mir erhofft hatte. Der Schreibstil war wie immer gelungen, wobei ich bei diesem Buch, durch die Ich-Perspektive Scarpettas, das Gefühl hatte viele grundlegende Ermittlungsszenen verpasst zu haben.

Was mir bei diesem Buch besonders aufgefallen ist, das Cornwell auf Teufel komm raus Spannung erzeugen wollte, dabei wurde aber die eigentliche Eigenschaft, die das Buch ausmacht vernachlässigt. Ich hatte zum ersten Mal das Gefühl, dass Kay Scarpetta keine starke und toughe Frau ist, sondern das sie naiv und sowas von egoistisch ist. Dies fand ich total schade, denn eigentlich fand ich Scarpetta immer eine super Protagonistin, aber in diesem Buch haben mir Lucy (die die einzige Erwachsene in diesem Buch war) und Marino (das größte Trampeltier) viel besser gefallen und ich fand sie viel sympathischer. Was mir hingegen total gut gefallen hat, waren die vielen neuen Personen, unter anderem Jaime Berger eine Staatsanwältin aus New York, bei der ich bin zum Ende nicht wusste ob sie Scarpetta helfen oder schaden wollte. 

Ich bin allerdings sehr froh, dass meine Fragen zu Der blinde Passagier in diesem Buch geklärt werden können. Für das nächste Buch würde ich mir wünschen, dass Das Revier, welchem Teun und Lucy angehören, das auch irgendwie etwas mit Benton zu tun hatte, näher beschrieben und für mich greifbarer wird.
Auch wenn dieses Buch so komplett anders war, als all die vorherigen aus der Reihe, habe ich mich gut unterhalten und ans Buch gefesselt gefühlt, von mir gibt es vier Sterne.

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Tags: das revier, goldmann, kay scarpetta, miissbuch, miissbuchblog, patricia cornwell, rezension, thriller   (8)
 

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Nie wirst du entkommen

Karen Rose , Kerstin Winter
Flexibler Einband: 656 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 01.09.2007
ISBN 9783426635308
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

INFOS ZUM BUCH

Titel: Nie wirst du entkommen
Autor: Karen Rose
Seiten: 644
Verlag: Knaur
Handlungsort: Chicago, Illionis, USA
Erstveröffentlichung: 09. März 2010

INFOS ZUM AUTOR

„Karen Rose studierte an der Universität von Maryland, Washington, D. C. Ihre hochspannenden Thriller sind preisgekrönte internationale Topseller, die in vierundzwanzig Sprachen übersetzt worden sind und regelmäßig u.a. auf den Bestseller-Listen der „New York Times“, der „USA Today“ und der „Sunday Times“ stehen. Für „Des Todes liebste Beute“ und „Todesbräute“ gewann die Autorin den begehrten RITA-Award. Auch in Deutschland feiert sie seit Jahren große Erfolge. „Todesstoß“ stand auf Platz 1 der Spiegel-Bestseller-Liste. Wenn Karen Rose nicht gerade Thriller schreibt oder auf Weltreise ist, lebt sie mit ihrem Mann und ihren zwei Töchtern in Florida.“ (Quelle)

REZENSION

Ihr wisst ja, dass Karen Rose mich in jeden Urlaub begleiten muss, aber das es direkte zwei Bücher sind, ist auch für mich ungewöhnlich. Aber bei diesen Büchern weiß man einfach, was man hat. 

Cynthia hört Stimmen, stimmen die ihr befehlen sich umzubringen um endlich ihren Frieden zu bekommen. Eine von vielen Patienten, die bei Tess Ciccotelli in Behandlung sind. Doch eine der wenigen, die den Stimmen Glauben schenkt und sich wirklich von ihrem Balkon im 22. Stock stürzt. Doch bei dieser einen Patientin soll es nicht bleiben, weitere Menschen sterben und alle sind sie in Behandlung bei Tess, einer toughen Frau, die wie ein Eisklotz wirkt und doch viel verletzlicher ist. So muss sie sich zunächst gegen Aidan Reagan behauptet, ein Detective der zunächst nur ihre kalte Seite sieht…

Das Cover ist wohl schon etwas in die Jahre gekommen, aber ich mag es trotzdem total. Der Titel steht im Vordergrund, die Rosen sind das Markenzeichen der Autorin und ihren Namen kann man auch total gut lesen. Den Titel finde ich auch zum Inhalt sehr passend, man kann einen Zusammenhang erkennen, ohne das der gesamte Inhalt preisgegeben wird.  

Ich bin nun wirklich ein sehr großer Karen Rose Fan und gerade aus diesem Grund hat mich dieses Buch noch mehr umgehauen umsonst. Das Karen Rose Rezept ist ebenso simple wie genial und Karen Rose Lesern sicher bestens bekannt. Doch diesmal war es anders, zumindest zunächst und ich hatte endlich mal das Gefühl, dass es in Wirklichkeit so gewesen sein könnte – zumindest was die Liebesgeschichte im Buch betrifft. Schon beim Lesen des Klappentextes ist klar, zwischen welchen Charakteren sich etwas entwickelt und so war ich zunächst wirklich geschockt, wie Aidan Reagan Tess gegenüber getreten ist und wie eisig die Stimmung zwischen den beiden war. Andererseits handelt es sich endlich mal nicht um Liebe auf den ersten Blick und entspricht so wohl eher der Wirklichkeit. Und auch Leser, denen dieser Aspekt des Buches wichtig ist, kommen auf ihre Kosten. 

BDieses Buch war geprägt von Spannung und Geheimnissen. Das gesamte Buch über hat Karen Rose falsche Fährten gelegt, denen ich selbstverständlich gefolgt bin, hat Hinweise hinterlassen, bei denen ich dachte „jetzt hast du so um die Ecke gedacht, du musst einfach Recht haben“ – hatte ich aber nicht, sodass das Ende für mich wirklich absolut überraschend kam. Ich finde es erstaunlich, wie Karen Rose es schafft so viel Hass einem Charakter zuzuschreiben und andere so voller Herzlichkeit und Wärme zu gestalten. Besonders gut gefallen haben mir in diesem Buch tatsächlich die Charaktere und die Beziehung zwischen ihnen. Sowohl zwischen Tess und Aidan, aber besonders in der Familie Reagan und den Freunden der Protagonisten. 

Was mich außerdem sehr angesprochen hat: Es ist nicht alles heiterer Sonnenschein, auch im Privatleben der Charaktere gibt es Probleme und Ungereimtheiten, ein großer Pluspunkt auf der Skala der Realitätsnähe. Was relativ außergewöhnlich war: Es gibt nur eine einzige Stadt in der die gesamte Handlung spielt. Die Handlungen der vorherigen Bücher waren häufig über mehrere Städte oder gar Staaten verteilt. Dadurch, dass es sich hier nur um eine Stadt handelt, habe ich das Gefühl von „Dorf“ gehabt – die Menschen kennen sich, können sich aufeinander verlassen und es ist realistisch, dass so viele Personen in Verbindung zueinander stehen. 

Dieses Buch konnte mich wieder im vollen Umfang überzeugen, gerade weil die Spannung durchgängig vorhanden war, das Ende total überraschend kam, die Beziehung realistisch entwickelt wurde und ich mich einfach total an das Buch gefesselt und gut unterhalten gefühlt habe. Ich freue mich auf alle weiteren Bücher dieser tollen Autorin. Von mir gibt’s 5 Sterne.

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Wer nicht hören will, muss sterben

Karen Sander , ,
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 01.10.2014
ISBN 9783499243554
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:  
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127 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 10 Rezensionen

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Naked Heat - In der Hitze der Nacht

Richard Castle , Anika Klüver
Flexibler Einband: 340 Seiten
Erschienen bei Cross Cult, 01.05.2012
ISBN 9783864250088
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

INFOS ZUM BUCH

Titel: Naked Heat. In der Hitze der Nacht
Autor: Richard Castle
Seiten: 340
Verlag: Cross Cult
Handlungsort: New York, USA
Erstveröffentlichung: 01. Mai 2012

INFOS ZUM AUTOR

„Richard Castle ist der Autor diverser Bestseller, darunter die viel gepriesene Derrick-Storm-Serie.
Sein erster Roman „Im Kugelhagel“, der bereits veröffentlicht wurde, während Castle noch auf dem College war, wurde mit dem angesehenen Tom-Straw-Preis für Kriminalliteratur der Nom-DePlume-Gesellschaft ausgezeichnet. Castle lebt zurzeit zusammen mit seiner Tochter und seiner Mutter, die ihm ein steter Quell der Freude und Inspiration sind, in Manhattan.“ (Quelle)

REZENSION

Nach einem spannendem Teil, werden auch in diesem 2. Teil Jameson Rook und Nikki Heat gemeinsam ermitteln. Dass die beiden zusammen arbeiten liegt, daran, dass Rook ein Interview über die Klatschkolumnistin Cassidy Towne, dem Opfer, schreiben sollte und sie tot in ihrer Wohnung aufgefunden hat. Da sich die Verdächtigen alle als Berühmtheiten bezeichnen würden, kann Rook seinen unverwechselbaren Charme spielen lassen und die Ermittlungen so erleichtern… 

Das Cover ist jetzt nicht besonders schön, passt aber sehr gut zum ersten Teil der Reihe. Im Großen und Ganzen ist das Design sehr nett und passt auch farblich zum Titel. Beim Titel gefällt mir, dass der ursprünglich englische Titel beibehalten und durch einen deutschen Untertitel ergänzt wurde.

Das Buch ist vom Serienheld Richard Castle geschrieben, anders als beim Heat Wave ist es mir bei diesem zweiten Teil nicht so schwer gefallen, das Buch und die Serien auseinander zu halten. Bei den Charakteren im Buch hatte ich zwar immer noch die Seriencharaktere im Kopf, obwohl es auch Differenzen gab.

Den Fall im Allgemeinen fand ich total spannend, eine tote Reporterin, die die schmutzigsten Geheimnisse der Promis veröffentlicht und demnach auch unzählig viele Verdächtige. Doch auch wer anderer Leuts Geheimnisse ausplaudert hat selber welche und so lernen Heat und Rook noch ganz andere Seiten an der Toten kennen, die den Kreis der Verdächtigen noch vergrößern.

Ich fand besonders den belebten Schreibstil sehr angenehm, auch wenn mich die vielen Beschreibungen manchmal etwas vom eigentlichen Geschehen abgelenkt haben.

Ich glaube ganz neutral kann man dieses Buch nicht bewerten, da einfach alles Fiktion ist, der Inhalt des Buches ebenso, wie der Autor selbst. Und dennoch finde ich es total spannend zu lesen, weil es einem einfach noch eine ganz andere Sicht auf den Charakter Richard Castle in der Serie gibt – auch wenn das sicher nicht der eigentliche Sinn des Buches gewesen sein sollte.
Da mich aber der Krimi an sich total gepackt hat, gibt es 5 Sterne und schon ganz viel Vorfreude auf die weiteren Teile der Reihe. 

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Selfies

Jussi Adler-Olsen , Hannes Thiess
Fester Einband: 576 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 10.03.2017
ISBN 9783423281072
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

INFOS ZUM BUCH
Titel: Selfies
Autor: Jussi Adler-Olsen
Seiten: 576
Verlag: dtv
Handlungsort: Kopenhagen, Stenløse, Dänemark
Erstveröffentlichung: 10. März 2017

INFOS ZUM AUTOR
„Jussi Adler-Olsen wurde am 2. August 1950 unter dem bürgerlichen Namen Carl Valdemar Jussi Henry Adler-Olsen in Kopenhagen geboren. Er studierte Medizin, Soziologie, Politische Geschichte und Film. Bevor er 1995 mit dem Schreiben begann, arbeitete er in verschiedensten Berufen: als Redakteur für Magazine und Comics, als Koordinator der dänischen Friedensbewegung, war Verlagschef im Bonnier-Wochenblatt TV Guiden und Aufsichtsratsvorsitzender bei verschiedenen Energiekonzernen. Sein Hobby: Das Renovieren alter Häuser. Er ist verheiratet und Vater eines Sohnes.“ (Quelle)

REZENSION
Bei diesem Buch handelt es sich um den 7. Teil der Reihe rund um Carl Mørck und seinem Team. Ich empfehle auch die vorherigen Bücher vorher zu lesen, um die Persönlichkeit und die Entwicklung der Charaktere.
Dieser Teil ist besonders auf Rose ausgelegt, die einige persönliche Probleme hat, die sich auf die Arbeit auswirken. Gleichzeitig darf Mørck in einem aktuellen Fall mitwirken, der Ähnlichkeiten zu einem ungeklärten Fall hat. Aber auch weitere Ereignisse sind Bestandteil des Buches, den eins ist mit Sicherheit nicht in diesem Buch vorhanden: Langeweile.

Das Cover passt sehr gut zu den anderen Covern der Reihe, allerdings ist es jetzt nicht herausragend toll oder besonders. Den Titel finde ich sehr oberflächlich, da er sich nur auf einen kleinen Teil des Buches bezieht. Ich habe allerdings auch keinen besseren Vorschlag für einen Titel 😉

Dieses Buch ist doch sehr voll gepackt, wenn es auch dazu führt, dass es so nich langweilig wird. Allerdings hätte man aus diesem Buch auch ganz problemlos 2 oder 3 schreiben können. Was mir bei der Vielzahl an Facetten und verschiedenen Charakteren aufgefallen ist, ist dass ich zwischenzeitlich den eigentlichen Fall nicht mehr im Blick hatte bzw. immer mal überlegen musste, welcher Fall der eigentliche aktuelle ist. Es gab einen Fall von einer älteren Dame, die ermordet in einem Park aufgefunden wurde, hier stellt sich eine Verbindung zu einem älteren Fall her, welchen das Sonderdezernat Q untersuchen sollte. Des weiteren beschäftigen sich die Ermittler mit der Vergangenheit von Rose, die scheinbar Auswirkungen auf ihren aktuellen psychischen Zustand hat. Einen großen Teil des Buches nimmt auch Anne-Linne Svendson ein, eine Sozialarbeiterin, die für junge arbeitslose Menschen zuständig ist erhält die Diagnose Brustkrebs. Nach der Diagnose setzt sie sich das Ziel aus dem System auszubrechen, doch was das für Folgen hat, hat sie sich im Vorfeld nicht überlegt…
Ich finde es sehr beachtlich, wie viele Themen Adler-Olsen in einem einzigen Buch unterbringen kann. Neben diesen vielen Fällen, schafft er es auch noch Einblicke in die Zeit der Nationalsozialisten, dem Sozialhilfesystem uvw. zu ermöglichen. 

Der Schreibstil ist wie gewohnt sehr angenehm. Gerade die Vielfalt im Buch ist total spannend, besonders, dass sich die Fälle am Ende des Buches sinnvoll zusammensetzen. Die Charaktere sind absolut herzig. Ich bin ein großer Fan dieser Vielfalt im Team, dem Privatleben der Charaktere und den Eigenarten jedes einzelnen. Besonders toll finde ich bei den Büchern von Adler-Olsen immer, dass vorherige Fälle nochmal angesprochen werden, Personen wieder auftauchen und vorherige Beziehungen vertieft, aufgearbeitet oder beibehalten werden. 

Ich bin nach dem 6. Band endlich wieder ein Fan von Adler-Olsen und freue mich auf weitere Bücher. Für dieses Werk vergebe ich 4 Sterne. 

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717 Bibliotheken, 29 Leser, 2 Gruppen, 93 Rezensionen

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Origin

Dan Brown
Fester Einband: 670 Seiten
Erschienen bei Ehrenwirth, 04.10.2017
ISBN 9783431039993
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Titel: Origin
Autor: Dan Brown
Seiten: 670
Verlag: Bastei Lübbe
Handlungsort: Barcelona, Bilbao, Spanien; Katalonien, Italien; Budapest, Ungarn; Schardscha, Vereinigte Arabische Emirate
Erstveröffentlichung: 04.Oktober 2017

INFOS ZUM AUTOR

„Dan Brown ist Autor zahlreicher Thriller, die allesamt über Monate die Bestsellerlisten angeführt haben und darüber hinaus erfolgreich verfilmt wurden. Mit seinem in über 40 Ländern erschienenen und mit Tom Hanks in der Hauptrolle verfilmten Buch Sakrileg(Originaltitel: The Da Vinci Code) wurde er zu einem der erfolgreichsten Schriftsteller der letzten Jahrzehnte. Dan Browns Thriller werden in 54 Sprachen übersetzt. Nach solch erfolgreichen Auflagen ließen auch die Verfilmungen der Robert Langdon Thriller nicht lange auf sich warten.[…] Im Jahr 2004 erklommen seine beiden Titel Sakrileg und Illuminati auch die Bestseller-Listen in Deutschland und wurden zu den Jahresbestsellern in der Kategorie Hardcover und Taschenbuch. Mit seiner Robert Langdon Buchreihe, die durch ihre Mischung aus Action, Wissenschaft und Geschichte besticht, beherrscht er seither die internationalen Bestsellerlisten. Dan Brown lebt mit seiner Frau, einer Kunsthistorikerin, in Neuengland..“ (Quelle)

REZENSION

Lange stand dieses Buch in meinem Regal, nachdem ich es letztes Jahr auf seiner Lesung bei der FBM gekauft habe, in den Urlaub durfte es mich, auch wenn es ein Hardcover war.

Robert Langdon ist auf eine Veranstaltung seines ehemaligen Studenten Edmond Kirsch eingeladen. Viele große Persönlichkeiten sind Kirschs Einladung gefolgt, auch wenn niemand so genau weiß, was der Anlass für die Veranstaltung ist. Doch Kirsch verspricht, dass seine Entdeckung die gesamte Menschheit und sämtliche Religionen über den Haufen werfen kann. Doch bevor Kirsch seine Entdeckungen veröffentlichen kann passiert etwas unvorhersehbares und Langdon begibt sich gemeinsam mit Mónica Martín auf die Suche nach Kirschs Geheimnis. 

Mir persönlich gefällt das Cover jetzt nicht besonders gut. Es ist natürlich schön gestaltet und mit der Kathedrale lässt sich sicher ein Zusammenhang mit Spanien feststellen, den ich aber nicht kenne. Zwischen dem Titel des Buches und dem Inhalt kann ich keinen Zusammenhang feststellen, wobei ich auch ehrlich sagen muss, dass ich keine Ahnung habe was „Origin“ bedeutet und ich glaube dieses Wort kam im Buch auch gar nicht vor.

Dan Brown schafft es meistens wissenschaftliche Themen mit Spannung und Action zu verbinden und so ein wunderbares Buch zu zaubern. Bei diesem Buch ist der Funke nicht so schnell und leicht übergesprungen, wie ich es gewohnt bin. Die Fragen „Woher kommen wir?“ und „Wohin gehen wir?“ beschäftigt die Menschen schon seit Anbeginn der Zeit – würde ich behaupten. Und doch gibt es auf diese Fragen keine adäquaten Antworten, doch nun gibt es Edmond Kirsch. Ein Wissenschaftler, Millionär und Zukunftsforscher möchte die Antworten auf diese Fragen gefunden haben und sie mit der Welt teilen. Doch er ist ebenso ein Technikfreak und eine Schissbuchse (entschuldigt das Wort). Es soll nur den richtigen Leuten möglich sein, sein Geheimnis zu lüften und aus diesem Grund machen es sich Robert Langdon und Mónica Martín (die Verlobte des Spanischen Thronfolgers und Chefin des Gugenheim-Museums) zur Aufgabe, Kirsch Entdeckungen zu veröffentlichen. Wer die vorherigen Bücher von Dan Brown gelesen hat erwartet jetzt eine spannendes Katz-und-Maus-Spiel, Tote und vor allem ganz viele Informationen.

Leider finde ich, das bei diesem Buch zwar von allem etwas dabei war, aber doch sehr wenig passierte. Es gab kaum brenzliche Situationen, wenig Tote aber viele Informationen. Sowohl zu den unterschiedlichen Religionen, zu Künstlicher Intelligenz, als auch zur Monarchie in Spanien. Diese Informationen fand ich persönlich total interessant und das Ende hab ich auch nicht so erwartet.

Der Schreibstil war sehr angenehm und fesselnd, generell schafft Brown es die Spannung aufrecht zu erhalten, wobei nicht viele Spannungsbögen vorhanden waren, sondern die Spannung durchgängig mitgeschwungen ist.

Ich habe tatsächlich schon Bücher von Dan Brown gelesen, die mir deutlich besser gefallen haben, aber auch dieses Buch bekommt von mir 4 Sterne, da es mir gut gefallen hat. 

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Tags: bastei lübbe, dan brown, miisbuchblog, miissbuch, origin, rezension, robert langdon   (7)
 
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