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197 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 26 Rezensionen

thriller, gefängnis, michael robotham, gefängnisausbruch, um leben und tod

Um Leben und Tod

Michael Robotham , Kristian Lutze
Flexibler Einband: 500 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 20.07.2015
ISBN 9783442482818
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:  
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257 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 56 Rezensionen

michael robotham, thriller, psychothriller, joe o'loughlin, vincent ruiz

Der Schlafmacher

Michael Robotham , Kristian Lutze
Flexibler Einband: 440 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 11.01.2016
ISBN 9783442314089
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Da ich alle Bücher dieser Reihe schon gelesen habe, kenne ich Joe O'Loughlin und Vincent Ruiz sehr gut. Ich kenne die Witze, wie sie miteinander umgehen und wenn sie von den vergangenen Mordfällen erzählen. 

Deshalb war dieses Buch für mich wieder ein purer Genuss. Ich finde die beiden so unglaublich sympathisch, dass sie irgendwie schon zur Familie gehören. Auch wenn das komisch klingen mag. Ich liebe es, wenn Joe von seiner Familie erzählt und Ruiz immer zur Hilfe holt. Als Leser hat man bei jedem weiteren Buch ständig das Gefühl als ist man dabei und sieht, wie Charlie und Emma aufwachsen. Man ist Teil dieser kleinen Familie. Die Bindung zu den einzelnen Figuren, das finde ich so grandios an diesen Büchern. 

"Der Schlafmacher" ist zwar ein komischer Titel aber auch passend. Das Cover ist toll, das "A" kannte ich schon von 'ein scharlachroter Buchstabe' und kommt in dem Buch auch öfters vor. Die Cover entwickeln sich weiter und werden immer besser. 

Die Handlung könnte teilweise etwas spannender sein aber dank seines Schreibstils wird einem nie langweilig. Das Buch liest sich toll, man wird als Leser nicht gehetzt und es gibt keine massiven Cliffhanger. Michael Robotham weiß einfach, wie man mit Worte umgeht. Wie bei all seinen Büchern, wird es am Ende sehr spannend, der Mörder wird preisgegeben und ich sofort schoss mir "Ich wusste es!" durch den Kopf. Ich konnte das Buch einfach nicht weglegen und war immer kurz davor, vorzublättern um zu schauen, wie es weitergeht. Das Ende war zwar unendlich traurig aber es lässt auf ein weiteres Buch hoffen.

Zu diesem Buch kann ich nicht viel negatives sagen, da Michael Robotham mein absoluter Lieblingsschriftsteller ist und ich alle seine Bücher liebe. Ich warte jetzt schon sehnsüchtig auf ein neues Buch mit Joe O'Loughlin und Ruiz.

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(480)

892 Bibliotheken, 15 Leser, 6 Gruppen, 99 Rezensionen

thriller, struwwelpeter, andreas gruber, wien, todesfrist

Todesfrist

Andreas Gruber
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 18.03.2013
ISBN 9783442478668
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:


- enthält Spoiler -
Mal wieder habe ich hier sehr gute Rezensionen über dieses Buch gelesen und mal wieder wurde ich enttäuscht. Meine Erwartungen waren einfach viel zu hoch und wurden leider nicht erfüllt.
Das Cover sieht sehr vielversprechend aus und auch der Text hinten machte Lust auf mehr. Es war mein erstes Buch von Andreas Gruber und womöglich auch das Letzte.

Die Protagonisten fand ich leider nicht sehr sympathisch und machten für mich einen inkompetenten Eindruck. Manchmal fragte ich mich, wie die es in die Kriminologie geschafft haben.
Sandra: Eine verwirrte Hauptdarstellerin, die nur das machte, was man ihr sagte. Sie hatte keine eigene Meinung und lief bei den Ermittlungen immer nur nebenher. Während sie in Wien war, lies sie ihre Waffe in München und regte sich darüber auf. Auch bekam sie Probleme mit der Staatsanwaltschaft, wo ich irgendwann auch nicht mehr durchblickte. Alles wurde durcheinander gewürfelt, ihr Vater, ihre Schwester, Köln, München, Wiesbaden, ihre Mutter etc. Da fehlte einfach die Struktur. 
Martin S. Sneijder: Ein für mich überflüssiger Protagonist, der einfach nur dazu da ist, damit dieses "Ermittler-Duo" entsteht und damit der Leser zwei Bezugspersonen hat um weitere Teile lesen zu können. Ein Mann, der nicht sympathischer wurde, je öfter er sie "Eichkätzchen" nannte. Im Gegenteil, irgendwann ging mir dieses Wort richtig auf die Nerven und es kam meistens auf jeder Seite einmal vor. Er rauchte Gras und wollte ständig alles in nur 3 Sätzen wissen. Seine Geschichte mit der Buchhandlung war überflüssig, auch als er mitten im Buch plötzlich von seiner Vergangenheit erzählte und Sandra wenig Interesse zeigte, genauso wie ich. Vielleicht hat der Author nicht mehr gewusst, was er schreiben sollte und wollte ihn sympathischer machen. Hat aber leider nicht funktioniert.
Helen: die einzige Frau, die einigermaßen sympathisch war. Auch ihre Geschichte war relativ spannend.
Rose & Frank: Beide unsympathisch und haben schlussendlich das bekommen, was sie verdienen. 

Die Struwwelpeter-Geschichte packte mich leider nicht. Auch fand ich die Gründe, warum er das alles getan hat, nicht wirklich überzeugend. Das war alles verwirrend und unrealistisch. Nur weil sie es vermasselt hat, hatte der Mörder plötzlich Lust die Geschichten nachzuspielen? Auch hier keine Spur von Struktur. Die Kapitel die "5 Tage früher", "2 Monate früher", "2 Monate später" hießen, verwirrten noch zusätzlich. Die Geschichte sowie das Ende war vorhersehbar und nicht überraschend. Für mich kommt das Buch so rüber, als hätte Andreas Gruber eine Handlung für 200 Seiten, wollte aber das doppelte schreiben. Die letzten Seiten werden dann unangenehm in die Länge gezogen.

Wie man hier herauslesen kann, bin ich leider nicht begeistert von diesem Buch. Die Protagonisten sowie die Handlung haben mich einfach nicht überzeugt. Es gibt noch ein weiteres Buch mit den Ermittlern Sandra und Sneijder, jedoch werde ich das nicht lesen. 
ich gebe diesem Buch deshalb nur 3 von 5 Sterne obwohl es meiner Meinung nach viel weniger verdient hätte aber die Geschichte mit Helen rettet das Ganze noch.

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562 Bibliotheken, 6 Leser, 12 Gruppen, 109 Rezensionen

thriller, robert hunter, chris carter, mord, serienmörder

Die stille Bestie

Chris Carter , Sybille Uplegger
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 11.09.2015
ISBN 9783548287126
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

- Kann Spoiler enthalten -


Die stille Bestie war mein erstes Buch von Chris Carter. Ich kannte vorher Hunter nicht und wusste auch nicht, wie er in den anderen Büchern ist. Das Buch wurde hier sehr gehypt und deswegen wurde ich auch darauf aufmerksam und wollte es unbedingt mal lesen. Dementsprechend waren meine Erwartungen sehr hoch, die sich leider als zu hoch herausstellten. 

Zum Buch:
Das Cover ist schön und auch der Titel passt perfekt zu dem Inhalt. Der Protagonist Robert Hunter war mir sofort sympathisch und wegen seiner Vergangenheit, hätte ich ihn am liebsten in den Arm genommen. Er hat ein großes Herz und ist anscheinend auch wirklich sehr intelligent. Mit seiner Partnerin Taylor wurde ich leider nie wirklich warm. Sie war nett, freundlich aber für mich persönlich ein bisschen komisch und unprofessionell. Wie sie während den Vernehmungen ab und zu ausfällig wurde und den Täter beleidigte bzw. sich nicht in Griff hatte, fand ich unangebracht aber vielleicht war das einfach ihr Charakter. Lucien, der Täter und ehemaliger bester Freund von Hunter, fand ich extrem unsympathisch. Je mehr ich las, desto unsympathischer wurde er. Lucien ist klug, hat alles genau geplant und spielte sein Spiel mit dem FBI. Trotzdem fand ich ihn arrogant und er war so von sich selber überzeugt, dass er die Regeln selber aufstellte.

Das Buch ist gut, es ist gut durchdacht und man ekelt sich an vielen Stellen extrem. Leider fehlte mir die Spannung und ich hab vergeblich danach gesucht. Am Anfang wurde der Täter gefasst und es ging eigentlich nur noch drum, ob er es wirklich war, wo die Leichen sind und wie viele es sind. Ich mochte dieses passive Verhalten leider gar nicht. Es dauerte ewig, bis man mal einen Namen und ein Ort hatte, dann wurde das Gesuchte gefunden und man hat Lucien wieder befragt. Das ging ein paar Mal hin und her und man suchte lediglich nach Leichen, die man nicht mehr retten konnte. Auch waren die Cliffhanger am Ende von fast jedem Kapitel sehr, sehr auffällig. Eigentlich mag ich Cliffhanger und es animiert mich weiterzulesen aber nicht, wenn es in fast jedem Kapitel benutzt wird und paar Zentimeter weiter unten das nächste Kapitel anfängt und es da gleich wieder weitergeht. Da macht ein Cliffhanger, meiner Meinung nach, wenig Sinn. Die Hintergründe, warum Lucien das alles gemacht hat, fand ich trotzdem sehr interessant.

Gegen Ende, wahrscheinlich die letzten 50 Seiten, wurden alle dann mal aktiv und es begann ein Wettlauf gegen die Zeit. Ab da wurde es auch spannend aber nie so, dass ich das Buch nicht weglegen konnte. Das Ende war vorherzusehen und hat mich dann nicht wirklich überrascht.

ACHTUNG SPOILER

Dennoch sind bei mir immer noch einige Fragen offen. Lucien hat viele in den vergangen Jahrzehnten umgebracht aber das war in dem Buch leider irgendwie Nebensache. Es wurde max. 5-10 Leichen gefunden und den Rest noch nicht. Auch hätte ich gerne gewusst, warum und welche Experimente er bei den Leichen angewendet hat und warum die Köpfe im Kofferraum waren und warum sie Schlösser um den Mund hatten. Das wurde einfach so hingenommen.
Ich hätte lieber mehr Passagen aus Lucien's Büchern gelesen, damit man sich besser in ihn hineinversetzen hätte können.

Fazit:
Die stille Bestie gebe ich deshalb nur 4 von 5 Sternen. Wahrscheinlich waren meine Erwartungen einfach zu hoch oder ich empfinde manches einfach nicht als spannend, dennoch ist es ein gutes Buch und ich würde es trotzdem empfehlen. 

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178 Bibliotheken, 3 Leser, 2 Gruppen, 13 Rezensionen

mord, erlöse mich, michael robotham, alleinerziehend, vermisst

Erlöse mich

Michael Robotham ,
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 19.10.2015
ISBN 9783442483518
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Erlöse mich ist das 9. Buch von Michael Robotham. Ich hab seine Vorgänger gelesen und muss immer wieder sagen, dass die neuen Bücher (ab Sag, es tut dir leid) einfach viel besser sind. Vor allem wenn sie aus der Sicht des Professors geschrieben werden.

Zum Buch:
Da ich die Protagonisten Joe O'Loughlin und Vincent Ruiz seit dem ersten Buch in mein Herz geschlossen habe und ich sie sehr sympatisch finde, war es für mich ein Muss, dieses Buch zu kaufen. Das Cover ist schön gemacht, der Titel hat aber leider keinen Bezug zum Buch und passt dementsprechend überhaupt nicht. Da passt der englische Titel "Watching you" viel besser und trifft es auf den Punkt. Das Genre Psychothriller hat das Buch definitiv verdient, gegen Ende war es wirklich sehr psycho.
Die Protagonistin, Marnie Logan fand ich neutral, sie war mir nicht wirklich sympatisch, ich wurde aus ihr einfach nicht schlau. Es gab eine Stelle im Buch, da reden der Professor und Ruiz auf Marnie ein und wenn man es liest, hat man wirklich das Gefühl, als würde man neben dem Professor stehen und nickend zustimmen. Das ist grandios geschrieben. 
Joe O'Loughlin fand ich natürlich wieder super auch wie er in den Büchern mit seiner Krankheit umgeht. Ruiz hatte hingegen nur eine kleinere Rolle und ab und zu seine Kapitel ihm Buch. Auch fiel mir auf, dass Robotham oft im Buch Anspielungen auf die früheren Bücher macht. Und auch musste ich bei manchen Dialogen zwischen den beiden schmunzeln. 
Als ich die Rezessionen zu diesem Buch las, bevor ich zu lesen anfing, hätte ich erwartet, dass das Buch Spannung von Anfang bis Ende bietet. Leider kam diese Spannung zu Beginn einfach nicht zu Stande. Es überrascht mich immer noch, wie schnell ich das Buch beendet habe, da sich der Anfang sehr in die Länge zieht. 
Über 200 Seiten (mehr als die Hälfte!) baut sich keine Spannung auf. Es wird beschrieben, was Marnie macht, es passieren unspektakuläre Ereignisse, ein paar Hintergrundgeschichten hier und da und ich habe regelrecht darauf gehofft, dass es spannend wird. Nach der Hälfte, als dann "Buch 2" anfängt, schießt die Spannung von 0 auf 100. Ereignisse überschlagen sich und man kann das Buch einfach nicht weglegen. In einem Kapitel wird man mehrmals durch die Settings geworfen und muss ab und zu kurz durchatmen um alles zu verarbeiten. Immer wieder hatte ich diese "Was?! Nein!" und "Ich wusste es!" - Momente und die liebe ich so sehr in den Büchern von Michael Robotham. Er gibt einem das Gefühl, dass man die Wahrheit kennt aber dann ändert sich doch alles. Das Ende vom Ende war unvorhersehbar und schockte mich wirklich. 
Meiner Meinung nach, hätte er diesen spannenden letzten Teil größer machen und viel früher damit anfangen können. Die Auflösung des Stalkers fand ich zudem sehr kurz und lahm. Von einem Moment auf den anderen wird die Person enthüllt. Hier hätte er Spannung aufbauen können. 
Das Buch ist super, wenn man die letzten 150 Seiten betrachtet aber auch der Anfang ist sehr gut und flüssig geschrieben. 

Deswegen gibt es nur 4 von 5 Punkten. Seine Bücher machen süchtig und ich kann es kaum erwarten, bis im Januar wieder ein Buch mit Joe O'Loughlin und Vincent Ruiz erscheint.

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Tags: erlöse mich, michael robotham, watching you   (3)
 

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126 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

michael robotham, thriller, der insider, london, ruiz

Der Insider

Michael Robotham , Kristian Lutze
Flexibler Einband: 544 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 21.10.2013
ISBN 9783442479788
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:


"Der Insider" ist mein 5. Buch von Michael Robotham und ich habe jetzt über 2 Monate gebraucht, es zu Ende zu lesen, da es mich an keiner Stelle packte.
Das Buch ist gut, es ist okay, nur meiner Meinung nach zieht es sich ziemlich in die Länge und ist leider an keiner Stelle spannend, nicht wie man es eigentlich von Michael Robotham gewohnt ist.
Es beginnt in Irak und schon ab da, kam ich mit der Geschichte nicht wirklich mit. Selbst nachdem ich das Buch fertig gelesen hatte, war ich immer noch verwirrt und habe den Sinn nicht richtig verstanden. Robotham springt in seinem Buch in jedem Kapitel in eine andere Sichtweise und es werden sehr viele Namen genannt, was mich nur noch mehr verwirrte. Zudem geht es in der Geschichte sehr um Politik und Banken, beides Themen die mich nicht wirklich interessieren. Am Ende versucht Robotham Spannung aufzubauen, was aber nicht gelingt, wenn man beim Rest vom Buch fast einschläft. Auch das Ende hinterließ mehr Fragezeichen als Antworten.
Die Geschichte wird aus der Sicht von Vincent Ruiz erzählt, der im Ruhestand ist. Schon die vorherigen Bücher von Robotham, die aus der Sicht von Ruiz erzählt werden, haben mich alle nicht wirklich überzeugt, da ich den Psychologen Joe O'Loughlin lieber mag. Ich hatte ein bisschen das Gefühl als müsste der Psychologe zwingend in der Geschichte auftauchen, da er kurzzeitig mal eine Nebenrolle spielt aber nie wirklich etwas zu tun hatte. 

Da mich das nächste Buch "Sag, es tut dir leid" aus dieser Reihe überzeugt hat und das komplette Gegenteil von "Der Insider" ist, habe ich Hoffnung, dass die Bücher von Michael Robotham besser werden und die Geschichten endlich wieder aus der Sicht des Psychologen erzählt werden.
Das Buch würde ich jedem empfehlen, der Bücher über Politik, Banken und Kriege sehr gerne liest. Für alle anderen gibt es weitaus bessere Bücher von Michael Robotham.

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Tags: der insider, michael robotham, thriller   (3)
 

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242 Bibliotheken, 6 Leser, 1 Gruppe, 20 Rezensionen

thriller, gillian flynn, mord, familie, familientragödie

Dark Places - Gefährliche Erinnerung

Gillian Flynn ,
Flexibler Einband: 464 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 24.09.2015
ISBN 9783596173983
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Ein schlechtes Zeichen ist es, wenn ich schon nach ca. 15 Seiten das Buch wieder gelangweilt weglege und das war hier sehr oft der Fall. Ich hab wirklich Monate gebraucht um dieses Buch weiter und schließlich fertig zu lesen. Es hat mich von Anfang an nicht gefesselt und die Protagonisten fand ich von Beginn an unsympathisch und egoistisch. Das Buch ist nicht spannend obwohl es das eigentlich sein sollte. Gegen Ende war ich einfach nur froh, als es vorbei war und wie das Buch ausging, interessierte mich am Schluss auch nicht mehr wirklich.

Sehr schade, hatte mir von Gillian Flynn mehr erhofft, da ich davor Gone Girl las. 

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Tags: dark places, gillian flynn   (2)
 

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416 Bibliotheken, 7 Leser, 5 Gruppen, 26 Rezensionen

amnesie, thriller, london, joe o'loughlin, entführung

Amnesie

Michael Robotham , Kristian Lutze
Flexibler Einband: 446 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 14.03.2011
ISBN 9783442476435
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:  
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(164)

335 Bibliotheken, 6 Leser, 2 Gruppen, 21 Rezensionen

entführung, psychothriller, michael robotham, thriller, sag es tut dir leid

Sag, es tut dir leid

Michael Robotham , Kristian Lutze
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 17.11.2014
ISBN 9783442481934
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:  
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394 Bibliotheken, 19 Leser, 0 Gruppen, 23 Rezensionen

thriller, krimi, mord, ehe, gone girl

Gone Girl - Das perfekte Opfer

Gillian Flynn , Christine Strüh
Fester Einband: 832 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 23.07.2015
ISBN 9783596520725
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Als der Film "Gone Girl" in den Kinos lief, wollte ich unbedingt rein, da mich der Trailer schon sehr ansprach aber zeitlich schaffte ich es einfach nie. Zufällig habe ich dann das Buch dazu entdeckt und wollte unbedingt wissen, wie es ausgeht.Das Buch hat mich von Anfang an gefesselt und ich hatte vorher noch nie ein Buch gelesen, welches mich so emotional aufgewühlt hat. Am Anfang des Buches fand ich beide Protagonisten charakterlich sehr gut aber in der Mitte und gegen das Ende hin, fand ich beide einfach nur noch unsympathisch. Ich hatte so etwas noch nie erlebt, dass ich beide Protagonisten in einem Buch nicht ausstehen konnte aber trotzdem war es so spannend! Das Buch liest sich sehr gut, für viele vielleicht an manchen Stellen etwas vulgär aber das störte mich nicht. Ich hatte das Buch innerhalb einer Woche gelesen und muss gestehen, dass ich ab und zu weitergeblättert habe um zu schauen, wie es weitergeht, da sich die Sichtweisen der Protagonisten in den Kapitel abwechselten. Ich fieberte buchstäblich auf das Ende hin und wurde maßlos enttäuscht. Er zeigt deutlich den Charakter der Protagonisten und auch warum ich die beiden einfach nicht leiden kann. Ich hätte mir so gerne ein anderes Ende gewünscht.
Da ich von Gillian Flynn mehr lesen wollte, kaufte ich mir das Buch "Dark Places" von ihr und wurde leider enttäuscht. Es kann Gone Girl nicht annähernd das Wasser reichen.

FazitGone Girl ist spannend, emotional und man muss oft einfach nur den Kopf schütteln. Nur Gillian Flynn schafft es, dass man die Protagonisten einfach nicht mag. Ich würde es jedem empfehlen auch um diese verrückte Story mal gelesen zu haben, denn sie ist es definitiv wert!

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Tags: gillian flynn, gone girl, thriller   (3)
 
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