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309 Bibliotheken, 12 Leser, 0 Gruppen, 60 Rezensionen

dystopie, laura kneidl, liebe, ermittlung, luftkolonie

Water & Air

Laura Kneidl
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 03.03.2017
ISBN 9783551315441
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Worum es geht:
Seit dem drastischen Anstieg der Meeresspiegel leben die Menschen in Kuppeln unter Wasser oder in der Luft. Mit ihren 18 Jahren hat Kenzie noch nie die Sonne gesehen. Sie hasst die strengen Normen des Wasservolks und flieht in eine Luftkolonie, um dort ein neues Leben zu beginnen. Doch dann wird Kenzie zur Hauptverdächtigen in einer mysteriösen Mordserie und ausgerechnet Callum, der junge Sicherheitsbeauftragte, hält zu ihr. Aber nicht nur den beiden droht Gefahr, auch das Schicksal der gesamten Kolonie steht auf dem Spiel
[Quelle: Verlag]

Was ich über ... denke:

... die Geschichte und die Welt...:

Die Welt fand ich von Anfang an total interessant. Sowohl die Wasser- als auch die Luftkolonie waren total faszinierend. Ich fand die Idee einfach mega. Der Meeresspiegel ist soweit angewachsen, dass kaum noch Landmassen übrig sind und die Menschen auf diesen nicht mehr leben können. Daher haben sie sich in die Wasser- bzw. Luftkolonien zurückgezogen und leben dort.
Die Geschichte rund um Kenzie fand ich an sich ganz interessant. Leider hatte ich mega Probleme reinzukommen und zwischendrin hat es sich immer wieder gezogen, sodass ich das Buch zum Teil auch für Wochen zur Seite gelegt habe um etwas anderes zu lesen. Grade in der zweiten Hälfte ist das immer wieder passiert.
Dadurch habe ich das Buch wirklich über Monate hinweggelesen, wodurch ich erst Recht das Gefühl hatte die Geschichte an einigen Stellen nicht wirklich genießen zu können. 

... die Charaktere...:
Kenzie mochte ich als Charakter zwar ganz gerne, aber ich fand sie jetzt auch nicht total begeisternd. Sie ist zwar unangepasst und fügt sich nicht nahtlos ein, aber eine richtige Rebellin, die versucht die Welt zum Besseren zu verändern, ist sie für mich nicht. 
Leider hätte ich mir eine etwas taffere Protagonistin gewünscht.
Callum mochte ich wirklich gerne. Er ist loyal, aufopferungsvoll und kümmert sich um seine Mitmenschen. Grade Kenzie nimmt er unter seine Fittiche, als sie zur Hauptverdächtigen in einem Mordfall wird.
Allerdings hatte ich bei ihm auch das Gefühl, dass er für die Aufgaben, die er in der Luftkolonie inne hat, etwas zu jung ist. Er ist Sicherheitschef und ich finde, dass man mit grade einmal 18 Jahren dann doch zu wenig Erfahrung für den Job hat.

... der Schreibstil...:
Der Schreibstil hat mir auf Anhieb wirklich gut gefallen. 

... das Cover...:
Finde ich wirklich schön gestaltet und passt auch zum Buch.

Bewertung: 3 von 5 Sternen
Alles in allem fand ich das Buch ganz okay, es konnte mich aber nicht vom Hocker reißen. Die Geschichte an sich war zwar ganz gut, hatte für mich aber so ihre Längen und auch mit dem Einstieg in die Geschichte hatte ich so meine Probleme. Grade die zweite Hälfte des Buches hat mich leider enttäuscht. Einer der Punkte, warum mir das Buch nicht so gut gefallen hat, könnte einfach sein, dass ich das Buch wirklich über Monate hinweg gelesen habe und es immer mal wieder auch für Wochen weggelegt habe. Dadurch hab ich mir vielleicht auch selber ein bisschen die Geschichte kaputt gemacht.Ich werde das Buch definitiv noch einmal lesen und diesmal vielleicht nicht auf 6 Monate verteilt, vielleicht gefällt es mir dann ja besser.

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(69)

107 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 22 Rezensionen

royal, dystopie, carlsen, dystopi, valentina fast

Royal: Ein Königreich aus Glas

Valentina Fast
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 03.03.2017
ISBN 9783551316356
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Worum es geht:
Im Königreich Viterra, einem durch eine Glaskuppel vom Rest der Welt abgeschirmten Land, findet alle paar Jahrzehnte eine prunkvolle Fernsehshow zur Prinzessinnenwahl statt. Zusammen mit den schönsten Mädchen der Nation soll die siebzehnjährige Tatyana um die Gunst vier junger Männer werben, von denen nur einer der wahre Prinz ist. Sie alle haben royale Eigenschaften und eine geheimnisvolle Vergangenheit, aber wer ist wirklich königlich? Und wie weit wird Tatyana in der Auswahl kommen?
[Quelle: Verlag]

Was ich über ... denke:

... die Geschichte und die Welt...:

Die Welt hat mich vom ersten Moment an total fasziniert. Eine total zerstörte Erde, auf der die Menschen nur überlebt haben weil sie in einer riesigen Glaskuppel leben und komplett von allem abgeschirmt sind ist einfach nur interessant. Leider hatte ich ein bisschen das Gefühl, dass man viel zu wenig über diese Welt lernt. Vielleicht ändert sich das ja noch mit den kommenden Büchern.
Die Geschichte hat mir auch richtig gut gefallen, obwohl ich leider am Anfang ein bisschen Schwierigkeiten hatte reinzukommen, war ich irgendwann so gefesselt, dass ich einfach immer weiter lesen musste.

... die Charaktere....:
Tatyana mochte ich eigentlich ganz gerne. Am Anfang bin ich noch nicht so richtig mit ihr warm geworden, dass hat sich aber schnell geändert.
Ich mochte es sehr, dass sie nicht die typische Tussi ist, wie einige der anderen Mädchen im Wettbewerb, immer versucht freundlich zu bleiben und alles andere als hinterhältig und gemein ist.
Interessant finde ich vor allem, dass sie eigentlich gar nicht an dem Wettbewerb teilnehmen will und ihn eigentlich nur als Mittel zum Zweck sieht um endlich von ihrer Tante weg zu kommen.
Man merkt schnell, dass Tatyana ein sehr enges Verhältnis vor allem zu ihrer Schwester hat. Über ihre Eltern weiß sie nur wenig, dass sie schon früh gestorben sind. Selbst zu ihrer Tante, die sie ziemlich bevormundet, hat sie eigentlich ein ganz gutes Verhältnis.
Besonders gerne mochte ich auch, wie eng die Freundschaft zwischen Tatyana und Claire wird, obwohl die beiden ja eigentlich Rivalinnen sind.
Von den Jungs mochte ich tatsächlich Phillip am liebsten. Es ist einfach faszinierend zu sehen, wie sehr er sich bemüht vor Tatyana die etwas mürrische Fassade aufrechterhalten, um Abstand zu ihr zu gewinnen, es aber partout nicht schafft.

... der Schreibstil...:
Den Schreibstil mochte ich wirklich gerne. Er lässt sich gut und flüssig lesen.

... das Cover...:
Ich bin eigentlich nicht der größte Fan von Menschen auf dem Cover, aber hier passt es eigentlich ganz gut zur Story.

Was mir am besten gefallen hat:
Sobald ich einmal reingekommen bin, mochte ich die Geschichte wirklich gerne. Auch die Charaktere mochte ich wirklich gerne. Und auch die Welt ist für mich einfach total interessant.

Was mir nicht gefallen hat:
Am Anfang hatte ich Probleme in die Story reinzukommen. Und meiner Meinung nach erfährt man viel zu wenig von der Welt.

Bewertung: 4 von 5 Sternen
Alles in allem mochte ich das Buch ganz gerne. Ich hatte zwar am Anfang so meine Schwierigkeiten mit der Geschichte, aber nachdem ich einmal reingekommen bin, habe ich das Buch nur so weggesuchtet.Ich werde definitiv auch die nächsten Bände lesen und bin schon gespannt, wie es mit Tatyana weitergeht.

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112 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 48 Rezensionen

fantasy, magie, jugendbuch, die magie der lüge, nicole gozdek

Die Magie der Lüge

Nicole Gozdek
Fester Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Piper, 01.09.2017
ISBN 9783492704380
Genre: Fantasy

Rezension:

Worum es geht:
Anderta Passario führt ein Doppelleben. Tagsüber ist sie eine harmlose Wahrsagerin, nachts eine gerissene Diebin. Sie ist glücklich. Doch eines Tages verändert ein Zauber die Wirklichkeit und Anderta scheint die Einzige zu sein, die sich an ihre Vergangenheit erinnert. War ihr ganzes Leben nur eine Lüge? Anderta ist wild entschlossen, ihr altes Leben mit allen Mitteln von dem schuldigen Magier zurückzufordern: Tirasan Passario. Dieser ahnt zwar nichts von Andertas Plänen, aber auch ihn schmerzt der Verlust seiner Vergangenheit. Gerade die Beziehung zu seinem Freund Rustan ist komplizierter denn je, denn Tirasan weiß genau, was dieser heimlich für ihn empfindet – nur hat Rustan sein Liebesgeständnis von einst vergessen. Dabei war Tir ihm noch eine Antwort schuldig! Doch sowohl Anderta als auch Tirasan müssen feststellen, dass es nichts bringt, der Vergangenheit nachzutrauern, wenn man die Gefahren der Gegenwart nicht erkennt. 
[Quelle: Verlag]

Was ich über ... denke:

... die Geschichte und die Welt...:
Wie schon beim ersten Band ist mir auch hier wieder aufgefallen, wie interessant und in meinen Augen einzigartig die Idee ist.
Und hier in dem zweiten Band wurde es sogar noch einmal einen Ticken interessanter. Einfach dadurch, das die Welt nicht mehr so gestaltet ist, wie im ersten Band und dadurch eine ganz andere Ausgangssituation entsteht.
Im ersten Band starten wir mit einer Dystopie, in der Kinder ohne ihre Familien und ohne Namen aufwachsen und erst in einem bestimmten Alter Teil der Gesellschaft sind. 
In Band 2 sieht dieses Situation ganz anders aus. Auf den ersten Blick scheint die Welt nämlich eine viel bessere zu sein: Kinder leben bei ihren Familien, sind Teil der Gesellschaft und die Menschen scheinen viel glücklicher zu sein. Erst nach und nach zeigt sich, dass eben nicht alles perfekt ist und die Dinge nicht immer so einfach sind, wie sie schienen.
Ich war wieder von der ersten Seite an total gefesselt und habe die Story einfach nur geliebt. 

... die Charaktere....:
Vorneweg: Mir hat es richtig gut gefallen, das in diesem Band Anderta unsere Protagonistin ist, Tirasan aber immer noch ein Teil der Geschichte ist.
Anderta unterscheidet sich ganz schön von Tirasan. Sie ist ein wenig älter und daher schon länger ein Teil der Welt der Namen. In ihrer Vergangenheit sind ihr einige Dinge passiert, die sie zutiefst geprägt haben. Dadurch ist sie zu einem Menschen geworden, der einen recht zynischen Blick auf die Welt hat und dem es nichts ausmacht anderen Menschen in einem gewissen Maß Schaden zuzufügen.
Anderta arbeitet als Wahrsagerin, zumindest im Vordergrund. Im Hintergrund bestehlen sie und ihr Partner die Menschen.
Bis zur Änderung der Wirklichkeit ist Anderta so mit ihrem Leben absolut zufrieden. Erst als sich die Dinge ändern, beginnt sie nach und nach auch ihren Blick auf die Welt zu ändern und sich dem, was ihr in der Vergangenheit passiert ist zu stellen.
Besonders faszinierend ist Anderta's Blick uf Tirasan: Im ersten Teil haben wir ihn ja schon richtig gut kennen gelernt. Aber durch Anderta erfährt man zum ersten Mal auch, wie andere Menschen Tirasan wahrnehmen.
Wie im ersten Band wirkt Tir auch hier wieder unglaublich sympathisch. Zudem wirkt er in einigen Dingen ein wenig naiv, in anderen aber gleichzeitig unglaublich erfahren, so als hätte er einige Dinge schon viele, viele Male erlebt.
Gefallen hat mir vor allem auch, wie Anderta und Tirasan nach und nach eine geschwisterliche Bindung aufbauen. 
Und natürlich, wie sich die Beziehung zwischen Tirasan und Rustan entwickelt, der ebenfalls wieder Teil der Geschichte ist.

... der Schreibstil...:
Ich liebe den Schreibstil von Nicole Gozdek einfach. Er ist super flüssig zu lesen und zieht einen sofort in die Geschichte.

... das Cover...:
Ich liebe dieses Cover einfach. Auf den ersten Blick wirkt es sehr unaufgeregt. Bei genauerem Hinsehen sieht man aber die Namen der Personen, die in diesem Buch eine Rolle spielen.

Was mir am besten gefallen hat:
Die Story, das Setting, die Charaktere,der Schreibstil... Eigentlich einfach alles. Vor allem ist mir positiv aufgefallen, dass die Autorin nicht versucht hat alles in einer "Friede-Freude-Eierkuchen-Situation" enden zu lassen. Klar, das meiste hat sich zum Guten gewendet, aber noch haben nicht alle ihr Happy End und die ein oder andere Sache muss noch geklärt werden. Nicht nur, dass so die Möglichkeit auf einen dritten Band besteht, aber es zeigt eben, wie das Leben wirklich ist: Es gibt nur unglaublich wenige Momenten, in denen wirklich alles perfekt ist und man keine Sorgen oder Probleme hat.

Was mir nicht gefallen hat:
Nichts.

Bewertung: 5 von 5 Sternen
Wie schon der erste hat mich auch der zweite Band wieder total begeistert und ich kann erneut nur eine riesengroße Leseempfehlung für diese Reihe aussprechen.Wer also Fantasy mag - schnappt euch die beiden Bücher!

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14 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

vertraut und verrate, j.l.drake

Vertraut und verraten

J. L. Drake
Flexibler Einband: 350 Seiten
Erschienen bei Lago, 10.04.2017
ISBN 9783957611772
Genre: Romane

Rezension:

Worum es geht:
Ihr Liebster wird vor ihren Augen ermordet. Sie verliert ihr ungeborenes Kind. Savannah will nur noch, dass alles aufhört.
Dann bekommt sie eine zweite Chance zu lieben. 
Doch auch wenn das Leben einen Ausweg zu bieten scheint, verlaufen die Dinge nicht immer so, wie man es gerne hätte, denn manche Lügen sind einfach zu schön, um sie aufzugeben.
Doch Savannah muss sich jetzt der Wahrheit stellen. Der Wahrheit darüber, wer wirklich hinter ihrer Entführung steckt. Auch wenn sie daran zerbricht …
[Quelle: Verlag]

Was ich über ... denke:

... die Geschichte...:
Das Buch hat genau da angefangen, wo der erste Band aufgehört hat und ich war wieder von der ersten Seite an total gefesselt.
Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, weil ich einfach immer wissen musste was passiert. Es war unglaublich spannend und fesselnd und ich fiebere dem dritten Band einfach nur noch entgegen, weil ich unbedingt wissen will, wie es weitergeht.

... die Charaktere...:
Savannah mochte ich wieder total gerne. Es ist einfach krass, was ihr alles passiert und wie sie damit umgeht. Auch wenn sie ihre schwachen Momente hat, so versucht sie immer zu kämpfen und nicht aufzugeben. Sie ist einfach eine unglaublich starke Frau, die sich nicht unterkriegen lässt, auch wenn ihr altes Leben völlig zerstört wird.
Cole mochte ich ebenfalls wieder sehr gerne. Es ist einfach wunderschön zu sehen, wie stark seine Gefühle für Savannah sind und wie diese ihn am Leben erhalten.
Für mich sind Cole und Savannah nach wie vor einfach ein tolles Paar, das perfekt zusammen passt und einfach zusammen gehört.
Auch Keith und Mark mochte ich wieder total gerne.

... der Schreibstil...:
Hat mir wie schon im ersten Buch richtig gut gefallen. Er lässt sich einfach locker unf flüssig lesen.

... das Cover...:
Ich mag die Cover dieser Reihe einfach irgendwie.

Was mir am besten gefallen hat:
Die Story, die Charaktere, der Schreibstil... einfach alles.

Was mir nicht gefallen hat:
Nichts.

Bewertung: 5 von 5 Sternen
Ich habe dieses Buch einfach nur geliebt und kann es jetzt kaum erwarten den dritten und finalen Band dieser Reihe zu lesen.Definitiv eine absolute Leseempfehlung.

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47 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 7 Rezensionen

Entführt und verführt

J. L. Drake
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Lago, 10.10.2016
ISBN 9783957611338
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Worum es geht:
Savannah Miller, die 27-jährige Tochter des Mayors von New York, wird von der großen Kidnapper-Gruppe Los Sirvientes Del Diablo entführt. Sieben Monate wird sie in Tijuana, Mexiko, in Gefangenschaft gehalten, wobei sie jegliches Zeitgefühl verliert. Als sie sich schon beinahe selbst aufgegeben hat, naht ihre Rettung. Die Shadow Group, eine Spezialeinheit der US-Army, befreit Savannah und stellt sie unter ihren Schutz. In einem abgelegenen Haus wird sie vorerst in Sicherheit gebracht. Doch die Außenwelt und auch ihre Familie dürfen nicht erfahren, dass sie dort ist – denn das könnte sie in Gefahr bringen. Cole Logan, das obere Mitglied der Shadow Group, ist persönlich für Savannah verantwortlich und schafft es schnell, ihr Vertrauen zu gewinnen Als Anführer der Shadow Group und Workaholic hatte Cole bisher keinen Sinn für romantische Gefühle. Aber bei Savannah scheint alles anders zu sein. Und auch Savannah spürt mehr als pures Vertrauen – seine erotische Anziehungskraft lässt sie in seinen Händen zerfallen und sich ganz der Lust der Verführung hingeben. Doch wird Cole Savannah und sich selbst in Gefahr bringen, wenn er seinen kühlen, klaren Kopf verliert?
[Quelle: Verlag]

Was ich über ... denke:

.... die Geschichte...:
Am Anfang hatte ich ein wenig Probleme in die Geschichte reinzukommen. Nachdem ich aber einmal reingefunden habe, habe ich das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen können, weil es einfach unglaublich spannend war.
Ich persönlich habe bisher eher wenig Bücher mit so einer Thematik gelesen (spontan fällt mir nur Trinity ein, und das ist dann doch wieder anders) und hätte nicht gedacht, dass mir das Buch so unglaublich gut gefallen würde. 

... die Personen...:
Savannah mochte ich von Anfang an total gerne. Natürlich tat sie mir anfangs vor allem Leid, immerhin ist das, was ihr passiert, einfach echt krass. Aber vor allem bewundere ich sie dafür, wie sie darum kämpft das, was ihr zugestoßen ist zu verarbeiten, damit abzuschliessen und wie sie nach und nach wieder Vertrauen zu anderen Menschen aufbaut. Es war einfach faszinierend mitzuerleben, wie sie sich nach und nach von der völlig verängstigten Person, die sie nach ihrer Befreiung ist, zu einer wieder selbstbewussten jungen Frau entwickelt, die zwar niemals mehr die Alte sein wird, aber dennoch an allem wächst, was ihr passiert. 
Cole mochte ich ebenfalls wirklich gerne. Am Anfang ist er ein absoluter Workaholic, der nur selten nicht abreitet und Beziehungen für mehr oder minder überflüssig hält. Nach und nach beginnt er immer mehr für Savannah zu empfinden. 
Ich mochte Cole und Savannah als Paar unglaublich gerne, die beiden passen in meinen Augen einfach perfekt zusammen.
Außerdem mochte ich sowohl Mark als auch Keith richtig gerne.

... der Schreibstil...:
Ist locker, leicht und flüssig zu lesen.

... das Cover...:
Ich bin zwar nicht der größte Fan von Gesichtern auf Covern, aber dieses Cover mag ich tatsächlich ganz gerne.

Was mir am besten gefallen hat:
Die Charaktere, der Schreibstil, die Story.. Eigentlich so ziemlich alles.

Was mir nicht gefallen hat:
Am Anfang hatte ich etwas Schwierigkeiten in die Story reinzukommen, was sich aber schnell gelegt hat.

Bewertung: 4,5 von 5 Sternen
Alles in allem hat mir das Buch richtig gut gefallen und ich kann es definitiv nur empfehlen.Und wegen diesem absolut fiesem Cliffhanger am Ende, musste auch gleich Band 2 her.

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293 Bibliotheken, 14 Leser, 0 Gruppen, 66 Rezensionen

mona kasten, coldworth city, fantasy, mutanten, knaur

Coldworth City

Mona Kasten
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 01.09.2017
ISBN 9783426520413
Genre: Fantasy

Rezension:

Vielen Dank an den Knaur Verlag, der mit dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat. Die hier dargestellte Meinung wurde in keiner Weise von Verlag beeinflusst, sondern ist lediglich meine eigene, subjektive Meinung zu diesem Buch.

Worum es geht:
Vor drei Jahren täuschte Raven ihren Tod vor, um der skrupellosen Forschungsorganisation AID zu entkommen. Seitdem ist sie auf der Flucht, denn Raven ist eine Mutantin, die über außergewöhnliche Fähigkeiten verfügt, und AID würde alles tun, um sie wieder in ihre Gewalt zu bringen. Seit ihrer Flucht lebt Raven unerkannt in Coldworth City – bis der verschlossene Wade auftaucht und ihr anbietet, sie im Umgang mit ihren Fähigkeiten zu unterrichten. Damit ist die Zeit des Versteckens vorüber, denn schon bald sehen sich Raven und Wade einer Verschwörung gegenüber, die nicht nur das Ende der Mutanten bedeuten, sondern auch die ganze Welt ins Chaos stürzen kann. 
[Quelle: Verlag]

Was ich über ... denke:

... die Geschichte und die Welt...:
Superhelden haben es mir in letzter Zeit definitiv angetan. Umso mehr habe ich mich auf dieses Buch gefreut. Den hier habe ich nicht nur Superhelden bekommen, sondern auch eine meiner absoluten Lieblingsautorinnen. Seit der Again-Reihe, die ja im New Adult Genre angesiedelt ist, bin ich großer Fan von Mona Kasten und war mega gespannt, ob sie mich auch in einem anderen Genre überzeugen kann. Und das konnte sie definitiv. Ich habe die Story einfach nur unglaublich geliebt, war von der ersten Seite an total gefesselt und habe wahnsinnig mitgefiebert.
Ich habe inzwischen von einigen anderen Lesern gehört, dass sie dieses Buch viel zu stark an X-Men erinnert und, hart ausgedrückt, einfach nur die schriftliche Form der Filme ist. Ich persönlich habe die X-Men Filme nie gesehen und habe dies daher in dieser Rezension nicht berücksichtigt.

... die Charaktere...:
Raven mochte ich vom ersten Moment an wirklich gerne. Sie ist eine taffe junge Frau, die alles dafür tun würde ihren Bruder vor den grausamen Dingen dieser Welt zu beschützen, unter anderem auch vor ihr selbst. Sie ist eine absolute Kämpferin, die erst dann aufgibt, wenn es gar nicht mehr anders geht und immer versucht weiterzumachen. 
Gleichzeitig hat sie unglaublich große Probleme irgendwem zu vertrauen und tut es nur dann, wenn es gar nicht anders möglich ist.
Nach und nach beginnt sie immer mehr Wade gegenüber zu öffnen und die beiden beginnen eine vertrauensvolle Beziehung miteinander aufzubauen.
Besonders ihre enge Beziehung zu ihrem jüngeren Bruder fand ich wirklich toll, sowie ihre Entwicklung von der absoluten Einzelkämpferin zur Teamplayerin.
Wade fand ich von Anfang an interessant. Ich wollte einfach wissen, was in seiner Vergangenheit passiert sein muss, damit er zu dem Menschen geworden ist, der er heute ist.
Er ist ein absolut verschlossener Typ, der niemanden an sich ranlässt und nach außen hin immer der gelassene, coole Typ ist.
Mit der Zeit beginnt auch er in Raven eine Vertrauensperson zu entdecken und eröffnet ihr nach und nach seine Geheimnisse.
Vin den andern mochte ich vor allem Katsu und Raven's kleinen Bruder Knox.

... der Schreibstil...:
War genauso so, wie ich ihn von Mona Kasten kannte: leicht, gut und flüssig zu lesen und man ist nur so durch die Seiten geflogen.

... das Cover...:
Cover mit Gesichtern drauf sind eigentlich nicht so meins, aber dieses heir gefällt mir tatsächlich mal ganz gut, auch wenn es eher weniger Rückschlüsse auf die Geschichte ziehen lässt.

Was mir am besten gefallen hat:
Die Story, die Charaktere, das Setting, der Schreibstil... Ich mochte einfach alles an diesem Buch.

Was mir nicht gefallen hat:
Nichts.

Bewertung: 5 von 5 Sternen
Nach der Again-Reihe konnte mich Mona Kasten auch mit ihrem Superhelden Roman voll und ganz überzeugen. Ich habe das einfach nur geliebt und kann es nur weiterempfehlen.

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136 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 47 Rezensionen

freundschaft, gefängnis, familie, dtv, liebe

Anything for Love

Sarah Dessen , Michaela Kolodziejcok
Flexibler Einband: 464 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 05.05.2017
ISBN 9783423717229
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Worum es geht:Dass Sydneys Leben auf den Kopf gestellt wird, nur weil sie eine Pizzeria betritt, hätte sie nicht für möglich gehalten. Doch so, wie es im Moment läuft, kann ihr Leben einige Änderungen gut gebrauchen. Ihr Grundgefühl: unsichtbar. Denn zu Hause dreht sich alles nur um ihren Bruder, weil er betrunken einen Jungen angefahren hat und nun im Gefängnis sitzt. Dass ihre Mutter seine Schuld an dem Unfall ignoriert, macht die Sache nicht leichter für Sydney. Bis sie in der Seaside Pizzeria Mac und Layla kennenlernt, deren Familie so ganz anders ist als ihre: chaotisch und warm, laut und liebenswert. Unvoreingenommen wird Sydney willkommen geheißen. Und wenn Mac sie ansieht, fühlt sie sich alles andere als unsichtbar …[Quelle: Verlag]
Was ich über ... denke:
... die Geschichte...:An sich mochte ich die Geschichte ganz gerne, muss aber ehrlich gestehen, dass es zwischendrin Stellen gab, die sich für mich einfch ein bisschen gezogen haben und durch die mein Lesefluss doch etwas verlangsamt wurde.
Dennoch mochte ich die Thematik, vor allem den Punkt, wie sehr sich die Taten eines einzelnen und die daraus resultierenden Konsequenzen auf die Menschen in seinem Umfeld auswirken, auch wenn sie selber eigentlich damit gar nichts zu tun haben.

... die Charaktere...:Sydney mochte ich an sich ganz gerne. Sie ist immer die brave Tochter gewesen, muss jetzt aber zumindest zum Teil darunter leiden, dass ihr Bruder Mist gebaut hat. Sydney ist jemand, der sehr viel Rücksicht auf die Menschen in ihrer Umgebung nimmt und dadurch oftmals auch Dinge zurückhält, die besser hätten gesagt werden sollen.
Mac und Layla mochte ich beide sehr gerne, vielleicht grade, weil sie sehr gegensätzlich sind. Mac ist eher der ruhig Typ, der gerne Dinge repariert und wirklich schlau ist, von dem allerdings erwartet wird einmal das Geschäft seines Vaters zu übernehmen. Layla dagegen ist auffällig, selbstbewusst und weiß genau was sie will. Im Gegensatz zu Mac hat sie mit Lernen nicht viel am Hut und würde ganz gerne in das Familiengeschäft einsteigen.
Peyton fand ich als Charakter so mit am interessantesten, leider hat man über ihn nur sehr wenig erfahren.
Bei allen Charakteren hatte ich ein bisschen das Gefühl, dass sie für mich nicht zu 100% greifbar waren. Irgendwie konnte ich mich in keinen so wirklich hineinversetzten und die meisten sind etwas blass geblieben.

... der Schreibstil ...:Hat mir an sich ganz gut gefallen.

... das Cover...:Das Cover ist ganz okay, aber nicht so 100%-ig meins, da ich Gesichter auf Covern nicht so gerne magst.
Was mir am besten gefällt:Ich mochte die Story ganz gerne und auch die Charaktere waren im großen und ganzen okay.

Was mir nicht gefallen hat:Leider gab es ein paar Stellen, die sich etwas gezogen haben. Außerdem waren mir die Charaktere etwas zu blass und zu wenig greifbar.

Bewertung: 4 von 5 Sternen
An sich hat mir das Buch ganz gut gefallen, auch wenn es die ein oder andere kleine Schwäche hatte. Dennoch werde ich sicher bald weitere Bücher der Autorin lesen und mal schauen, ob diese mir besser gefallen werden.

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442 Bibliotheken, 11 Leser, 0 Gruppen, 127 Rezensionen

liebe, new adult, freundschaft, bianca iosivoni, college

Der letzte erste Blick

Bianca Iosivoni
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei LYX ein Imprint der Bastei Lübbe AG, 24.04.2017
ISBN 9783736304123
Genre: Liebesromane

Rezension:

Worum es geht:Endlich frei! Emery Lance kann es nicht erwarten, ihr Studium in West Virginia zu beginnen. Niemand kennt hier ihre Geschichte. Niemand weiß, was zu Hause geschehen ist. Dafür ist sie auch bereit, in Kauf zu nehmen, dass die Situation im Wohnheim alles andere als ideal ist. Nicht nur treibt ihr Mitbewohner sie regelmäßig in den Wahnsinn - sein bester Freund Dylan Westbrook bringt ihr Herz mit einem einzigen Blick zum Rasen. Dylan ist genau die Art von Typ, von der Em sich unbedingt fernhalten wollte. Er sieht zu gut aus und ist viel zu nett - von den Streichen, die er Emery bei jeder sich bietenden Gelegenheit spielt mal abgesehen. Mit der Zeit kommen die beiden sich immer näher. Doch Emery ahnt nicht, dass Dylan etwas vor ihr verbirgt. Etwas, das ihre Welt erneut auf den Kopf stellen könnte ... [Quelle: Verlag]
Was ich über ... denke:
... die Geschichte...:Am Anfang habe ich ein, zwei Kapitel gebracht, um richtig in die Geschichte rein zu kommen, danach war ich sowas von gefesselt, dass ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen konnte. Ich musste einfach wissen, was Emery und Dylan verbergen und ob die beiden letztendlich zusammen kommen. Die Geschichte hat mir einfach unglaublich gut gefallen, ich liebe sie einfach.
... die Charaktere...:
Ich mochte sowohl Emery als auch Dylan unglaublich gerne.Emery fand ich einfach unglaublich faszinierend. Vor allem, wie sie nach und nach ihre Mauern fallen lassen hat und nicht nur neue Freunde gefunden hat, sondern auch Dylan endlich an sich rangelassen hat.
Was in ihrer Vergangenheit passiert ist, fand ich an sich ganz schön krass, grade auch, weil es leider ein immer noch aktuelles Thema in unserer Gesellschaft ist. Dafür war es aber unglaublich gut umgesetzt und ich fand es wirklich interessant, wie Emery damit umgegangen ist.
Was ich vor allem an ihr bewundere ist, dass sie ihre Schwächen offen eingestehen kann und sich nicht dafür schämt.
Dylan ist ein absolut netter Kerl, der es im Leben nicht immer einfach gehabt hat. Mit allem, was er so durchmachen musste und wie sehr er sich jetzt abrackert um das zu erreichen, was er erreichen will, finde ich es absolut faszinierend, wie er es trotzdem schafft so ein positiver und fröhlicher Mensch zu bleiben, der versucht immer für seine Freunde da zu sein.
Vor allem wie die beiden miteinander umgegangen sind hat mir richtig gut gefallen. Obwohl Emery anfangs noch abweisend auf Dylan reagiert, gibt der nicht auf und versucht alles um Emery als Freundin zu gewinnen. Grade die Streiche der beiden fand ich echt lustig und mir hat es einfach gefallen, wie sich die Beziehung zwischen den beiden erst langsam aufgebaut und dann nach und nach verändert hat.
Auch die meisten Nebencharaktere mochte ich wirklich gerne und ich freue mich schon drauf ihnen im zweiten Band wieder zu begegnen. 

... der Schreibstil...:
Ich liebe den Schreibstil von Bianca Iosivoni einfach total. Er lässt sich super leicht und schnell lesen, sodass man regelrecht durch das Buch durchfliegt.

... das Cover...:
Ich bin nicht grade der größte Fan von Personen auf dem Cover, aber dieses Cover gefällt mir eigentlich ganz gut und passt, meiner Meinung nach, auch gut zum Buch.

Was mir am besten gefallen hat:
Die Story, die Charaktere, das Setting, der Schreibstil... Eigentlich hat mir schlicht und ergreifend alles gefallen.

Was mir nicht gefallen hat:
Nichts.

Bewertung: 5 von 5 Sternen
Ich habe dieses Buch einfach nur geliebt. Ich kann es definitiv absolut empfehlen und werde sicher noch mehr von Bianca Iosivoni lesen, vor allem den zweiten Band dieser Reihe, der am 26. Oktober erschienen wird. 

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192 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 21 Rezensionen

trinity, liebe, erotik, audrey carlan, verlust

Trinity - Bittersüße Träume

Audrey Carlan , Graziella Stern
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 14.07.2017
ISBN 9783548289373
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Worum es geht:
Das Leben von Maria de la Torre liegt in Scherben: Thomas, die Liebe ihres Lebens, wurde als Polizist im Dienst getötet, als er Marias beste Freundin Gillian Callahan vor einem irren Stalker retten wollte. Thomas‘ Zwillingsbruder Red sieht Maria auf der Beerdigung zum ersten Mal und versteht sofort, warum sich Thomas in die temperamentvolle Tänzerin verliebt hatte. Doch die Freundin seines toten Bruders ist für ihn tabu. Bis plötzlich der Mann auftaucht, der vor Jahren beinahe Marias Tanzkarriere zerstört hätte. Red will alles tun, um Maria zu beschützen. Doch je näher er ihr kommt, umso stärker wird seine Leidenschaft ...
[Quelle: Verlag]

Was ich über ... denke:

... die Geschichte...:
Nachdem mit Band 3 ja die Geschichte von Gillian und Chase abgeschlossen war, wollte ich unbedingt wissen, was in Band 4 passiert und wer diesmal im Fokus steht. Das es ausgerechnet Maria ist hat mich sehr gefreut.
Ihre Geschichte und den Weg zurück ins Leben, den sie geht, nachdem ihre große Liebe ums Leben gekommen ist, war unglaublich faszinierend und fesselnd.
Ich wollte das Buch am liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen, weil ich einfach wissen musste, wie es weitergeht.

... die Charaktere...:
Maria fand ich schon in den ersten drei Bänden als Charakter sehr interessant. Sie ist unglaublich temperamentvoll, hingebungsvoll, lebensbejahend und man merkt ihr einfach an, wie sehr sie die Menschen liebt, die ihr nahe stehen.
In diesem Buch lernt man zum ersten Mal auch eine etwas andere Seite an ihr kennen: die trauernde, ängstliche Seite. Die Seite, die sich dafür fürchtet, wie andere auf etwas reagieren könnten, dass sie tut und darauf, wie sie ihr Leben lebt. Und die Seite, die trotz all der Jahre immer noch Angst vor ihrem Exfreund und davor, zu sehr zu lieben, hat.
Red ist Chase in vielen Dingen sehr ähnlich: wen er liebt, dann mit ganzem Herzen. Er muss die Kontrolle haben und will all diejenigen beschützen, die er liebt. Er und Thomas haben sich immer gut verstanden, bis zu einem schicksalshaften Moment, der die beiden Brüder entzweit hat. 
Nach Thomas Tod setzt er alles daran Maria zu beschützen.
Es war einfach toll zu sehen, wie sich die beiden nach und nach näher gekommen sind und immer mehr über den jeweils anderen gelernt haben. Vor allem der Grund, warum die beiden Brüder sich entzweit haben, fand ich wirklich interessant.
Zudem fand ich es einfach toll, dass auch Gillian und Chase, sowie Kathleen, Bree und Phillip wieder aufgetaucht sind und man so zumindest am Rande erfahren hat, wie es für die fünf weitergeht.

... der Schreibstil...:
Ich liebe Audrey Carlan's Schreibstil einfach total. Er lässt sich super locker und flüssig lesen, sodass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen will.

... das Cover...:
Passt super zu den drei Vorgängern. Mir gefällt es richtig gut, dass die Cover relativ schlicht gehalten sind und endlich mal KEINE Personen auf dem Cover sind, wie es ja leider im Moment der Trend zu sein scheint.

Was mir am besten gefallen hat:
Die Charaktere, die Story, der Schreibstil... Eigentlich einfach alles. 

Was mir nicht gefallen hat:
Nichts.

Bewertung: 5 von 5 Sternen
Wieder einmal habe ich ein Buch von Audrey Carlan absolut geliebt. Ich kann es gar nicht erwarten endlich den fünften und leider auch letzten Teil zu lesen und freue mich schon sehr auf Kathleen's Geschichte.Natürlich bekommt sowohl dieses Buch, als auch die ganze Reihe, eine absolute Leseempfehlung.

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51 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

rupi kaur, mur, feelings, missbrauch, kaur

milk and honey - milch und honig

Rupi Kaur
Fester Einband: 208 Seiten
Erschienen bei Lago, 10.04.2017
ISBN 9783957611734
Genre: Romane

Rezension:

Worum es geht:
Überleben ist das große Thema von milk and honey - milch und honig. Die lyrischen und prosaischen Texte im Mega-Bestseller aus den USA drehen sich um die Erfahrungen, die Frauen mit Gewalt, Verlust, Missbrauch, Liebe und Feminismus gemacht haben. 
Jedes der vier Kapitel dient einem anderen Zweck, beschäftigt sich mit einem anderen Schmerz, heilt eine andere Wunde. milk and honey - milch und honig führt seine Leser durch die bittersten Momente im Leben einer Frau und gibt Trost. Denn Trost lässt sich überall finden, wenn man es nur zulässt.

[Quelle: Verlag]


Meine Meinung:
Vorne weg: Mit Gedichten hatte ich eigentlich nur in der Schule zu tun und da, so muss ich ehrlich zugeben, habe ich zumindest die allermeisten gehasst. Inzwischen bin ich mir auch sicher warum: Das ewige Analysieren, was man ja leider in der Schule machen muss, hat Gedichte für mich zu einem Schreckgespenst gemacht. Ich hasse es Gedichte zu analysieren und nach und nach habe ich leider auch angefangen Gedichte zu hassen. 
Seit ich aus der Schule raus bin, was ja immerhin inzwischen 3 Jahre sind, habe ich nur noch dann Gedichte gelesen, wenn sie irgendwo in einem anderen Buch drin vorkommen und da habe ich sie meistens auch nur überflogen.
Da dieses Buch zumindest in Teilen aus Gedichten besteht und selbst die prosaischen Texte zum Großteil wie Gedichte wirken, habe ich lange überlegt, ob ich dieses Buch wirklich lesen will.
Grade aus dem englischsprachigen Bereich habe ich unglaublich viel Gutes über dieses Buch gehört und da mich das Thema wirklich interessiert, wollte auch ich mich an diesem Buch versuchen.
Und wurde mehr als nur positiv überrascht.
Ich hätte nie gedacht, wie sehr mich die Texte berühren würden, wie sehr ich mich selbst dort drin wiederfinden würde und wie sehr dieses Buch mir auch Mut macht einige Dinge in meinem Leben zu ändern.
Ich weiß, dass es sich hierbei nicht um ein Selbsthilfebuch handelt, aber die Erfahrungen, die diese Frauen gemacht haben, habe ich, wenn auch nur einen geringen Teil, selber gemacht und gleichzeitig haben sie mir Trost gespendet. Denn diese Frauen haben aus ihren Erfahrungen gelernt, haben sie überwunden und sich verändert.
Ich habe vor allem eins gelernt: Man sollte sich immer selber lieben, egal was ist. Ja, vielleicht hat man keine Modellmaße und ja, vielleicht gibt es Menschen, die einen dazu bringen, dass man sich für so etwas schämt, aber im Endeffekt ist nur eins wichtig: das man sich selbst liebt, genauso wie man ist, mit all den Erfahrungen, die man gemacht hat und die einen letztendlich zu dem Menschen haben werden lassen, der man heute ist.
Kurzum: Ich habe dieses Buch geliebt. Und ich werde es sicher noch mehr als einmal in die Hand nehmen um darin zu lesen und vielleicht schafft es das Buch ja immer wieder mir in den schlechten Zeiten zu zeigen, was wirklich wichtig ist.


Bewertung: 5 von 5 Sternen
Ich glaube, viel muss ich nicht mehr sagen, außer: ich liebe dieses Buch, ich kann es nur weiterempfehlen und ich verstehe, warum dieses Buch so unglaublich gehypt wird.Und auch wenn ihr, ähnlich wie ich, sonst eher schreiend vor Gedichten weglauft, versucht es einfach mal mit diesem Buch.

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52 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 19 Rezensionen

rezensio, time.for.nele, penhaligon verlag, fantasy, 3 sterne

Der Schwarze Thron 1 - Die Schwestern: Roman

Kendare Blake
E-Buch Text: 448 Seiten
Erschienen bei Penhaligon Verlag, 03.04.2017
ISBN 9783641170516
Genre: Sonstiges

Rezension:  
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483 Bibliotheken, 9 Leser, 1 Gruppe, 185 Rezensionen

fantasy, cora carmack, stormheart, sturm, liebe

Stormheart - Die Rebellin

Cora Carmack , Birgit Salzmann , Alexandra Rak , Carolin Liepins
Fester Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Oetinger, 22.05.2017
ISBN 9783789104053
Genre: Jugendbuch

Rezension:  
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902 Bibliotheken, 31 Leser, 1 Gruppe, 169 Rezensionen

mona kasten, liebe, feel again, monakasten, feelagain

Feel Again

Mona Kasten
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei LYX ein Imprint der Bastei Lübbe AG, 26.05.2017
ISBN 9783736304451
Genre: Liebesromane

Rezension:

Worum es geht:
Unter normalen Umständen würde Sawyer einen Typ wie Isaac keines zweiten Blickes würdigen. Er ist zu nett, zu höflich, zu schüchtern – und damit das genaue Gegenteil von ihrem üblichen Beuteschema. Doch als sie mitbekommt, wie sich ein paar Mädchen über ihn lustig machen, kann sie nicht tatenlos zusehen. Kurzerhand tut sie so, als wäre sie sein Date, und küsst ihn leidenschaftlich. Isaac, der ziemlich überrumpelt ist, bittet sie daraufhin um Hilfe: Er will dringend seinen Ruf als Nerd loswerden. Die beiden schließen einen Deal: Sawyer macht aus Isaac einen Bad Boy und darf dafür seine Entwicklung als Fotoprojekt für ihr Studium festhalten. Doch aus dem Deal wird schnell mehr …
[Quelle: Verlag]

Was ich über ... denke:

... die Geschichte...:

Wie schon in den ersten beiden Bänden der Reihe konnte mich auch hier die Geschichte wieder von Anfang an total fesseln. 
Durch die immer wieder auftauchenden Andeutungen hatte ich die ganze Zeit das Gefühl einfach wissen zu müssen, wie es weitergeht, was sowohl Isaac als auch Sawyer in ihrer Vergangenheit erlebt haben und ob die beiden letztendlich doch noch zusammen kommen.

... die Charaktere...:
Sowohl Saywer als auch Isaac sind ja schon in den ersten beiden Bänden der Reihe aufgetaucht. 
Sawyer war im ersten Band noch eine Person, die ich nicht wirklich leiden konnte, was sich allerdings schon im zweiten Band geändert hat.
In diesem dritten Band ist sie mir dann richtig ans Herz gewachsen. Man erfährt viel mehr über sie, lernt ihre Vergangenheit kennen und kann endlich verstehen, warum sie nach außen hin so kalt ist, niemanden an sich ran lässt und Gefühle nicht zulassen will.
Schnell wird aber auch klar, dass Sawyer eine ganz andere Seite hat: Sie will Isaac helfen, damit er nicht mehr so schüchtern ist und sich nicht mehr runtermachen lässt. 
Und durch Isaac verändert sich auch Sawyer immer mehr. Sie öffnet sich anderen Menschen, beginnt Gefühle zuzulassen und versteht endlich, dass sie nicht nur Dawn, sondern auch die anderen aus der Clique als Freunde hat und das die sie sicher nicht einfach so fallen lassen.
Isaac ist der schüchterne Nerd der Clique, der einen sehr eigenen Style hat und dadurch gerne schon mal in die Schusslinie anderer Menschen gerät.
Schnell merkt man, dass er sich durch Sawyer nach und nach verändert. Er wird viel selbstbewusster, findet seinen eigenen Stil und geht mit anderen Menschen - und vor allem Mädchen - viel lockerer um.
Isaac ist ein absoluter Familienmensch und auch wenn er Ärger mit seinen Eltern hat, hilft er wo er kann und ist immer für seine jüngeren Geschwister da.
Durch Isaac lernt Sawyer endlich kennen, was es heißt eine intakte Familie zu haben, die für einen da ist und sich um einen sorgt.
Isaac ist für mich der totale Traumtyp und ich mag in sogar noch lieber als Kaden und Spencer - einfach weil ich selber ein kleiner Nerd bin und wir uns sicher gut verstehen würden.
Grade diese Chemie zwischen Isaac und Sawyer liebe ich total. Die beiden sind so unterschiedlich, ergänzen sich aber perfekt und helfen dem jeweils anderen auf ihre Art ein besserer Mensch zu werden.
Trotz allem, was immer wieder passiert, sind die beiden immer füreinander da und geben das, was sie haben, nie so wirklich auf.
Natürlich habe ich mir auch wieder darüber gefreut, dass Allie, Kaden, Dawn und Spencer wieder auftauchen, wenn auch weniger als in den vorherigen Bänden.

... der Schreibstil...:
Ich liebe den Schreibstil von Mona einfach. Er lässt sich super flüssig und locker lesen und man merkt kaum, dass man mal eben 150 Seiten gelesen hat, weil sie einfach nur so dahinfliegen.

... das Cover...:
Ich liebe die Cover dieser Reihe einfach total. Vor allem gefällt mir, dass alle drei zusammenpassen und die Bücher so im Regal, wenn sie nebeneinander stehen, einfach nur toll aussehen.

Was mir am besten gefallen hat:
Die Story, die Charaktere ... Im Endeffekt eigentlich einfach alles.

Was mir nicht gefallen hat:
Das das vorerst der letzte Teil der Reihe ist. Ich will mehr!!

Bewertung: 5 von 5 Sternen
Ich kann mich nur wiederholen: Ich liebe dieses Buch, ich liebe diese Reihe, ich kann sie nur empfehlen und ich bin traurig, dass die Reihe vorerst beendet ist.

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(60)

180 Bibliotheken, 6 Leser, 1 Gruppe, 31 Rezensionen

götter, raisa, sklavin, fantasy, liebe

Feuer und Feder

Kathy MacMillan , Julian Haefs , Carolin Liepins
Fester Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Beltz, J, 03.04.2017
ISBN 9783407747969
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Worum es geht:
Als die Sklavin Raisa zur Tutorin ausgebildet werden soll, kann sie es kaum fassen, denn Lesen und Schreiben ist im Königreich Quilara nur der Oberschicht vorbehalten. Gemeinsam mit Kronprinz Mati lernt sie nun die schwierigen Zeichen der Hohen Schrift, mit der man in Kontakt zu den Göttern treten kann. Die beiden kommen sich dabei näher als erlaubt und verlieben sich ineinander. Aber dann fordern Rebellen Raisas Unterstützung. Sie ist hin und her gerissen zwischen der Treue zu Mati und dem Wunsch, ihrem unterdrückten Volk zu helfen. Schon der kleinste Fehltritt könnte ihren Tod bedeuten.
[Quelle: Verlag]

Was ich über ... denke:

... die Geschichte und die Welt...

Am Anfang konnte mich die Geschichte absolut fesseln und ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Ab der Mitte hat sich dies leider geändert. Wirklich langweilig war es nicht, aber irgendwie konnte mich die Story einfach nicht mehr so fesseln wie noch zu Beginn des Buches. Das Ende war dann wieder besser und konnte mich wieder mehr fesseln.
Zudem hatte ich das Gefühl, dass man aus der Story noch einiges mehr hätte rausholen können und das Potential, dass dieses Buch hatte, nicht voll ausgeschöpft wurde.
Viele Elemente der Geschichte sind nicht unbedingt neu, aber sie sind eben auch nicht schlecht umgesetzt worden.
Dennoch gab es einige Elemente, die ich wirklich gerne mochte. So z.B. die Götter und ihre Geschichte und Raisa's geheimnisvolles Herzgedicht.

... die Personen...:
Raisa mochte ich Charakter sehr gerne. Sie will alles richtig machen, ist hin- und hergerissen zwischen ihrer Liebe zu Mati und die Verantwortung, die sie gegenüber ihrem versklavten Volk hat und begeht dabei mehr als einmal einen Fehler, was sie meiner Meinung nach erst Recht sympathisch macht - sie ist ein Mensch der Fehler macht und nicht immer alles so geschafft bekommt, wie sie es gerne hätte. Dadurch ist sie für mich sehr greifbar und real gewesen. 
Leider bleibt Raisa einer der Charaktere, über die man mehr erfährt. Die anderen bleiben alle eher blass und einige wenige Dinge schienen sie komplett auszumachen.
So wird bei Mati nur immer wieder betont, dass er der Kronprinz ist und zumindest eine etwas andere Sichtweise als sein Vater hat.
Neben Raisa fand ich hauptsächlich noch Laiyonea ganz interessant.

.... der Schreibstil....:
Ist flüssig und gut zu lesen, wodurch nicht nur der Einstieg in die Geschichte gut gelingt, sondern sich das Buch wirklich gut und auch recht schnell lesen lässt.

... das Cover...:
Finde ich wirklich schön, da es eher schlicht gehalten ist und endlich mal keine Person und kein Gesicht darauf abgebildet ist.

Was mir am besten gefallen hat:
Die Story war ganz gut, grade die Elemente mit der Göttergeschichte zu Beginn von jedem Kapitel. Zudem waren das erste und das letzte Drittel wirklich gut. 
Von den Charakteren mochte ich vor allem Raisa, aber auch Laiyonea mochte ich ganz gerne.

Was mir nicht gefallen hat:
An vielen Stellen ist das Buch doch eine typische YA Fantasy Story. Zudem bin ich der Meinung, dass das Potential der Idee zu diesem Buch nicht zu 100% ausgeschöpft wurde.
Außerdem sind mir die meisten Charakter - und hier besonders Mati - zu blass geblieben.

Bewertung: 4 von 5 Sternen
Alles in allem fand ich das Buch ganz gut, es konnte mich aber leider eben auch nicht komplett umhauen.Eine ganze Weile war ich mir nicht sicher, was genau ich von dem Buch halten soll - zwischenzeitlich habe ich zwischen 5 und 3 Sternen geschwankt, daher habe ich auch ziemlich lange für die Rezension gebracht.An sich kann ich das Buch schon weiterempfehlen, man sollte sich allerdings als Leser darüber im klaren sein, dass es sich hier um eine eher typische YA Fantasy Story handelt, in der vor allem einzelne Elemente hervorstechen.

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(89)

154 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 53 Rezensionen

liebesgeschichte, tamara mataya, liebe, manche tage muss man einfach zuckern, verlieben

Manche Tage muss man einfach zuckern

Tamara Mataya , Evelin Sudakowa-Blasberg
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Heyne, 10.04.2017
ISBN 9783453421691
Genre: Liebesromane

Rezension:

Worum es geht:Dauersingle Sarah hat die fixe Idee, dass die große Liebe auf der Internetseite »Missed Connections« auf sie wartet. Die Plattform richtet sich an all diejenigen, die ihren Traumpartner schon auf den Straßen von New York gesehen haben, aber nicht mutig genug waren, ihn anzusprechen. Doch Sarahs Mr. Right hat sie wohl noch nicht entdeckt, und so fängt sie eine Affäre mit Jack an, dem attraktiven Bruder ihres Mitbewohners. Er schafft es, ein wenig unverbindlichen Spaß in ihr Leben zu bringen. Doch dann taucht ein anonymer Verehrer auf »Missed Connections« auf …[Quelle: Verlag]
Was ich über ... denke:
... die Geschichte...:Hat mich von der ersten bis zur letzten Seite total gefesselt. Ich wollte einfach wissen, wie es mit Jack und Sarah weitergeht, außerdem wollte ich natürlich wissen, wer der anonyme Kerl bei Missed Connection ist (ich hatte da recht schnell meine Vermutung, musste aber wissen, ob ich damit richtig liege) und so kam es, dass ich das Buch an einem Tag durchseuchtet habe.
... die Charaktere...:Sarah mochte ich von Anfang an wirklich gerne. Sie war mir einfach von Anfang an total sympathisch und hat mich ehrlich gesagt manchmal ein bisschen an mich selber erinnert. Trotz allem was ihr passiert lässt sie sich nicht unterkriegen, sondern kämpft sich immer weiter durch. Manchmal vertraut sie zu sehr auf ihren Verstand und hält ihr Herz außen vor, was zu einigen sehr interessanten Situationen führt. Erst mit Jack kann sie sich immer mehr fallen lassen, kann sich aber gleichzeitig nicht zu 100% auf ihn einlassen.Ich fand es faszinierend zu sehen, wie Sarah sich in der Hippie-Wellness-Oase immer mehr verändert und versucht sich anzupassen, sich dabei aber Stück für Stück selber verliert. Ich habe die ganze Zeit gehofft, dass sie da wegkommt und was findet, dass besser zu ihr passt.Jack fand ich ebenfalls vom ersten Moment an total sympathisch. Er wirkt zwar anfangs wie ein absoluter Draufgänger, das Bild hat sich aber sehr schnell geändert und man hat gemerkt, wie wichtig ihm Sarah ist und dass er sie wirklich liebt. Auch Pete, Jack's Zwillingsbruder und Sarah'a schwuler bester Freund habe ich schnell ins Herz geschlossen. Man kann ihn einfach nicht nicht mögen, so wie er ist. ER ist immer für Sarah da, auch wenn es bei ihren Männergeschichten sogar um seinen eigenen Zwillingsbruder handelt.Über Blake erfährt man nicht wirklich viel, daher fällt es mir schwer ihn weiter einzuschätzen, als dass er ein wirklich netter Mensch ist. In meiner Vorstellung war er aus irgendeinem Grund die ganze Zeit schwul und kommt mit Pete zusammen 😂 (keine Angst, dass ist kein Spoiler, da das im Buch nie passiert, sondern nur in meiner Vorstellung).Die Hippies konnte ich allesamt von Anfang an nicht leiden. Sie waren mir einfach sofort unsympathisch.
... der Schreibstil...:Hat mir wirklich gut gefallen. Er hat sich super locker und flüssig lesen lassen und war an vielen Stellen einfach nur richtig lustig.
... das Cover...:Ich muss zugeben, als erstes habe ich mich in dieses Cover verliebt. Es ist einfach wunderschön und da ich den Titel des Buches so liebe, bin ich froh, dass er hier absolut im Vordergrund steht.
Was mir am besten gefallen hat:Die Story, die Charaktere, der Schreibstil... eigentlich einfach alles.
Was mir nicht gefallen hat:Nichts.
Bewertung: 5 von 5 Sternen
Das Buch konnte mich einfach total begeistern und ich kann es wirklich nur weiterempfehlen.

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73 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 14 Rezensionen

liebe, autismus, brand, gefühle, mobbing

Für uns macht das Universum Überstunden

A. Meredith Walters , Bettina Münch
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 10.03.2017
ISBN 9783423717359
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Worum es geht:
Zwei Leben. Eine Liebe. Viele Hindernisse …
Ellie McCallum hat keine Zukunft und verdient es auch nicht anders. So sieht sie das zumindest. Denn als Jugendliche hat sie mit ihrer Clique das Haus ihres Mitschülers Flynn in Brand gesetzt. Doch dann taucht er eines Tages wieder auf - Flynn, der Freak, der Junge mit Asperger. Und Ellie muss sich eingestehen, dass da nicht nur Schuld ist ihm gegenüber, sondern so viel mehr. Sie ist verliebt in Flynn. Und war es auch damals schon. Nur konnte sie vor ihrer Clique nicht zu ihm stehen. Als Flynn ihre Gefühle erwidert, muss Ellie sich fragen: Ist sie stark genug für diese Liebe?
[Quelle: Verlag]

Was ich über ... denke:

... die Geschichte...:

Die Geschichte hat mir ganz gut gefallen. Leider hatte ich ziemliche Probleme rein zu kommen und war erst nach über der Hälfte von diesem Buch wirklich gefesselt, was ich sehr schade finde.
Die zweite Hälfte hat sich dann aber super schnell lesen lassen, weil ich total in der Story dein war und einfach wissen musste wie es mit Ellie und Flynn weitergeht.

... die Charaktere...:
Mit Ellie hatte ich so meine Probleme. Grade am Anfang, wo sie noch sehr kalt, fast schon gefühllos und manchmal ein ziemliches Biest ist, bin ich gar nicht mit ihr klar gekommen. Ich habe ihr Verhalten einfach nie so 100%-ig nachvollziehen können und fand sie ziemlich anstrengend.
Das hat sich aber glücklicherweise mit der Zeit geändert. Je näher Ellie Flynn gekommen ist, desto mehr hat sie sich verändert - in eine absolut positive Richtung, wodurch ich gleich viel besser mit ihr als Protagonistin klar gekommen bin.
Dadurch, dass ich Ellie fast das halbe Buch über nicht mochte, konnte ich mich leider nicht so wirklich in sie hineinfühlen und sie ist für mich doch immer etwas angreifbar geblieben.
Flynn als Charakter zu bewerten finde ich schwierig. Er hat das Asperger Syndrom, eine Variante des Autismus. Ich persönlich habe nie wirklich Erfahrungen mit Personen gemacht, die Asperger oder Autismus haben und finde es daher schwierig zu bewerten, wie gut oder schlecht diese Entwicklungsstörung bei Flynn dargestellt wurde.
Ansonsten fallen ls Figuren eigentlich nur noch Ellie's Freunde auf, die ich allesamt nicht ausstehen kann. 
Einzig Dania macht eine einigermaßen gute Entwicklung durch und trifft am Ende zum ersten Mal im ganzen Buch eine wirklich gute Entscheidung.

... das Cover...:
Haut mich ehrlich gesagt nicht total um, passt aber irgendwie zu der Story. 
Allerdings mag ich den Titel des Buches richtig gerne.

Was mir am besten gefallen hat:
Ab der Hälfte mochte ich die Story wirklich gerne und auch Ellie mochte ich ab da viel lieber. Flynn fand ich von Anfang an sehr interessant, finde es jedoch schwierig einzuschätzen, wie gut die Autorin das Asperger Syndrom dargestellt hat.

Was mir nicht gefallen hat:
Die ganze erste Hälfte. Die Story konnte mich nicht packen, Ellie ist mir eigentlich nur auf die Nerven gegangen und ich war ein paar mal kurz davor das Buch abzubrechen, doch glücklicherweise ist es dann um einiges besser geworden.

Bewertung: 3 von 5 Sternen
Leider konnte mich die erste Hälfte des Buches überhaupt nicht überzeugen, die zweite Hälfte hat dann allerdings einiges wieder rausgerissen, wodurch das Buch immerhin noch 3 von 5 Sternen bekommen hat.

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(116)

261 Bibliotheken, 5 Leser, 1 Gruppe, 70 Rezensionen

superhelden, jennifer estep, karma girl, piper verlag, bigtime

Karma Girl

Jennifer Estep , Vanessa Lamatsch
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Piper, 03.04.2017
ISBN 9783492280372
Genre: Fantasy

Rezension:

Worum es geht:
In der Welt von »Bigtime« hat jede Stadt mindestens einen Superhelden. Doch selbst der coolste Held kann nichts gegen die Irrungen und Wirrungen der Liebe ausrichten. Daher sollten sich die Heroen in Jennifer Esteps neuer Reihe besser zweimal überlegen, für wen sie aus dem Spandex schlüpfen: Reporterin Carmen Cole erlebt ihren absoluten Alptraum. Kurz vor ihrer Hochzeit erwischt sie ihren Verlobten mit ihrer besten Freundin im Bett. Und es kommt schlimmer – er ist auch noch der ortsansässige Superheld und ihre beste Freundin dessen Erzfeindin! Nach dieser Demütigung beschließt Carmen, sich zu rächen und befördert die beiden geradewegs in die Schlagzeilen. Von da an ist es ihre Lebensaufgabe, Superhelden zu enttarnen. Als sie jedoch in der Metropole Bigtime die Identität der mysteriösen Fearless Five aufdecken soll, geschieht eine Tragödie. Carmen möchte daraufhin nichts lieber, als mit dem Job aufzuhören, nur leider haben die Superschurken Gefallen an Carmens Arbeit gefunden. Sie zwingen sie, sich an die Fersen des Anführers der Five zu heften. Und der sieht zu allem Überfluss extrem gut aus ...
[Quelle: Verlag]

Was ich über ... denke:

... die Geschichte und die Welt....:
Die Idee fand ich vom ersten Moment an total interessant. Fast wie ein Comic in Romanversion. Und genauso hat sich das Buch auch gelesen.
Ich war von der ersten Seite an total gefesselt und wollte einfach immer wissen, wie es weitergeht und was als nächstes passiert. 
Die Story hat mich an mehr als einer Stelle total überrascht und mich damit schon fast gezwungen immer weiter zu lesen.

... die Charaktere...:
Carmen fand ich vom ersten Moment an wirklich interessant. Sie ist eine Frau, die sich nichts gefallen lässt, ihren eigenen Kopf hat und genau weiß, was sie will. 
Sie ist nicht auf den Mund gefallen, steht dazu, dass sie nicht aussieht wie ein Supermodel und liebt Jeans und T-Shirt.
Carmen ist zwar keine Superheldin, aber wenn Menschen die sie leibt in Gefahr sind, setzt sie sich dennoch für deren Rettung ein - mit einer Riesenportion Mut und ein paar Bomben.
Ich mochte sie vom ersten Moment an total  gerne, grade, weil sie jemand ist, der nicht auf den Prinz in schimmernder Rüstung wartet, sondern ihre Probleme selbst in die Hand nimmt.
Auch die Fearless Five fand ich total interessant. Vor allem, wie sehr ihr Charakter zu ihren jeweiligen Superkräften passt fand ich wirklich faszinierend.
Ich hätte gerne noch einiges mehr über sie gelesen und hoffe, dass sie im zweiten Band der Reihe eine größere Rolle spielen.

... das Cover...: 
Passt wirklich gut zum Buch und ich finde es echt schön.

Was mir am besten gefallen hat:
Die Story konnte mich total fesseln, hatte einige wirklich coole Actionszene, es gab was zu lachen, zu weinen und eine wirklich süße Lovestory.
Auch die Charaktere mochte ich wirklich gerne.

Was mir nicht gefallen hat:
Nichts

Bewertung: 5 von 5 Sternen
Das Buch hat mir einfach mega gut gefallen, mich wirklich gut unterhalten und es hat einfach Spaß gemacht es zu lesen.Ich kann Karma Girl wirklich nur empfehlen, grade für Liebhaber von Superhelden und Comics.Auf den zweiten Teil freue ich mich schon total, werde mich aber leider noch bis Oktober gedulden müssen.

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21 Bibliotheken, 0 Leser, 2 Gruppen, 5 Rezensionen

kurzgeschichten, spirale, schauerroman

Ghosts of Heaven

Marcus Sedgwick , Reinhard Tiffert
Flexibler Einband: 408 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 10.03.2017
ISBN 9783423650274
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Worum es geht:
England zur Zeit der Hexenverfolgung. Anna Tunstall ist schön, blutjung, und ihre roten Haare sind im ganzen Dorf bekannt. Genauso wie die Arbeit ihrer Mutter, die den Nachbarn gegen Wehwehchen hilft, sie mit Salben, Tinkturen und Kräutern versorgt. Doch dann stirbt die Mutter, und Anna bleibt mit ihrem kleinen Bruder allein zurück. Und plötzlich ändert sich - auch mit Erscheinen eines neuen Pfarrers in der Gemeinde - die Stimmung im Dorf. War Anna nicht schon immer auffällig? Ist ihretwegen nicht ein Kind gestorben? Eine junge Frau steht vor der Anklage. 
[Quelle: Verlag]

Was ich über ... denke:

... die Geschichte...:

Ich fand die Idee mit vier Geschichte in vier verschiedenen Jahrhunderten, die alle durch ein einziges Symbol miteinander verbunden sind wirklich interessant.
Auch die Umsetzung hat mir gut gefallen. Die ersten drei Geschichten mochte ich wirklich gerne, die vierte hingegen fand ich nur noch verwirrend und hat für mich nicht so sonderlich viel Sinn ergeben.
Die Geschichte haben sich nicht nur inhaltlich, sondern auch von ihrer Form her unterschieden, was mir sehr gut gefallen hat.

... die Charaktere...:
Mit keinem der Charaktere aus einer der vier Geschichten konnte ich so wirklich viel anfangen. 
Vermutlich lag es daran, dass jede Geschichte nur knapp 100 Seiten hatte und man so die Charaktere nicht wirklich kennen lernen konnte.
Am liebsten mochte ich noch Anna. Ihre Geschichte hat mir auch am besten gefallen. Ich finde alles, was mit der Hexenverfolgung zu tun hat, einfach unglaublich interessant.
Vor allem wie sie mit ihrem Bruder umgeht, der immer mal wieder Anfälle hat, die wir heute als Epilepsie erkennen können, fand ich wirklich rührend. 
Auch den Charakter des Mädchens aus der ersten Geschichte fand ich ganz interessant. Man merkt, dass sie ein Mensch ist, der vorausdenkt und ihrem Zeitalter ein wenig voraus ist.

... das Cover...:
Finde ich ganz schön und passt auch ganz gut zum Buch.

Was mir am besten gefallen hat:
Man kann die Geschichten in beliebiger Reihenfolge lesen. Außerdem fand ich drei der vier Geschichten wirklich gut.

Was mir nicht gefallen hat:
Die vierte Geschichte mochte ich überhaupt nicht. Außerdem finde ich es schade, dass man keinen der Charaktere wirklich kennen lernen konnte.

Bewertung: 3 von 5 Sternen
Alles in allem hat mir das Buch ganz okay gefallen, konnte mich aber leider auch nicht total überzeugen. Die ersten drei Geschichten haben mir noch wirklich gut gefallen, die vierte leider gar nicht mehr und ich fand es eben auch schade, dass man zu keinem Charakter eine wirkliche Verbindung aufbauen konnte, da man sie grade mal über knapp 100 Seiten kennen lernen konnte.

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103 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 26 Rezensionen

bitter&sweet, verlag ivi, linea harris, verlag pipe

Verlorene Welt

Linea Harris
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Piper, 03.04.2017
ISBN 9783492704236
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Worum es geht:
Auch im dritten und letzen Ausbildungsjahr an der Winterfold Akademie hat Jill wieder allerhand Herausforderungen zu meistern. Nach der Trennung von Ryan ist dieser immer wieder mit einer hübschen Vampirin zu sehen, die alles andere als gut auf Jillian zu sprechen ist. Dabei muss sie sich schon genug Sorgen um den bevorstehenden Anhörungstermin bei der Verborgenenorganisation machen. Wird ihr das neue Gerücht, dass in der Schule über ihre Herkunft kursiert, zum Verhängnis werden? Und was plant Leviathan, der in der Unterwelt wie verschollen zu sein scheint? 
[Quelle: Verlag]

Was ich über ... denke:

... die Geschichte und die Welt...:

Wie schon in den ersten beiden Bänden dieser Trilogie konnte mich die Story wieder von der ersten bis zur letzten Seite total fesseln. Es sind einfach so viele Dinge passiert, die ich nicht erwartet hatte und wenn ich das Buch grade nicht zur Hand hatte, habe ich mich die ganze Zeit gefragt, was als nächstes passiert.
Ich finde es einfach toll, wie hier verschiedene Arten von Fantasiewesen zusammenkommen und gemeinsam gegen ihren ärgsten Feind kämpfen.

... die Charaktere...:
Jillian mochte ich wieder besonders gerne. Man sieht, wie sehr ihr die ganze Situation mit Ryan zusetzt, wie große Angst sie vor ihrer Anhörung hat, die alles verändern kann. Und trotzdem hat sie fast noch mehr Angst davor, ihrer Tante die ganze Wahrheit zu erzählen und ihr zu offenbaren, was sie wirklich ist.
Sie hat immer noch große Angst davor, dass die Menschen, die sie liebt verletzt oder sogar getötet werden, weiß aber auch, dass sie nicht immer jeden beschützen kann.
In diesem Band lernt Jillian endlich ihren Vater kennen und erfährt, wie stark dieser wirklich ist und welche Position er im Reich der Dämonen einnimmt. Nach und nach lernt sie aber auch die Seite an ihrem Vater kennen, in die sich ihre Mutter damals verliebt hat und wie sehr ihr Vater immer noch unter diesem Verlust leidet.
Jillian beginnt mehr und mehr über die Welt der Dämonen zu lernen und schafft es tatsächlich diese ein wenig zum Guten zu verändern. Dennoch fühlt sie sich in der Realität immer noch am wohlsten.
Auch hier zeigt sich wieder Jillian's Entschlossenheit, ihre Sturheit aber auch ihre Verletzlichkeit.
Wie schon in den ersten beiden Bänden fällt mir an Jillian vor allem eins immer wieder auf: Sie wird nicht als perfekt beschrieben, wie es bei sehr vielen Protagonisten der Fall ist, sondern als Mensch mit mehr als genug Fehlern, der eigentlich immer noch nicht so 100%-ig verstanden hat, wo er da eigentlich reingestolpert ist.
Das macht sie in meinen Augen nur um so sympathischer und realistischer. Vor allem kann ich mich dadurch aber auch um einiges besser mit ihr identifizieren.
Jillian's Freunde fand ich auch in diesem Band wieder wirklich toll und würde sie selber gerne zu meinen Freunden zählen. 
Auch Chaz habe ich inzwischen ins Herz geschlossen. 
Und Cox finde ich einfach immer noch wirklich toll, vor allem, weil er Jillian immer mal wieder ordentlich den Kopf zurechtrückt.

... das Cover...:
Finde ich, wie schon bei den ersten beiden Bänden, wirklich gelungen. Ich mag einfach, dass es eher schlicht gehalten ist, aber trotzdem wirklich hübsch aussieht.
Zudem fand ich das Ende wirklich gelungen.

Was mir am besten gefallen hat:
Ich liebe die Story, die Charaktere, das Setting... Und das Buch konnte mich wieder von Anfang bis Ende total fesseln.

Was mir nicht gefallen hat:
Nichts.

Bewertung: 5 von 5 Sternen
Ich kann nur eins sagen: Ich habe dieses Buch wieder total geliebt und die ganze Reihe gehört definitiv zu meinen Lieblingsreihen. Ich kann sie jedem Fantasyfan nur empfehlen.

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21 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

harry potter, das inoffizielle harry-potter-buch der zauberei, pemerity eagl

Das inoffizielle Harry-Potter-Buch der Zauberei

Pemerity Eagle
Flexibler Einband: 224 Seiten
Erschienen bei riva, 15.12.2016
ISBN 9783742301901
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Worum es geht:
Vorsicht, dieses Buch enthält geheimes Zauberwissen! Wer es besitzt, dem öffnen sich die geheimen Tore der Hogwarts-Schule für Hexerei und Zauberei.
Willst du wissen, welches der mächtigste aller Liebestränke ist, welche Zutaten du brauchst, um ein Gegengift zu mixen, oder mit welchem Zauberspruch du verschlossene Türen und Fenster öffnen kannst, dann brauchst du diesen reich illustrierten Wissensschatz. Das inoffizielle Harry-Potter-Buch der Zauberei versammelt nicht nur die bekanntesten Zaubersprüche und Zaubertränke aus den sieben Harry-Potter-Bänden, es besticht auch durch spannende Hintergrundinformationen, eine Vielzahl an praktischen Anleitungen und jede Menge Wissenswertes über die von J. K. Rowling beschriebenen magischen Orte, Zauberer und Hexen. Alles, was du als Zauberlehrling wissen musst, erfährst du in diesem Buch.
[Quelle: Verlag]

Meine Meinung:
Wie hier bekannt sein dürfte, bin ich riesengroßer Harry Potter Fan. Sobald irgendwo Harry Potter draufsteht, will ich es sofort haben. 
So ging es mir auch mit diesem Buch. Es steht Harry Potter drauf, also musste ich es haben.
Hierbei handelt es sich nicht um ein offizielles, ergänzendes Buch zur Harry Potter Reihe (wie der Titel ja schon sagt) aber dennoch ist es für mich ein unverzichtbares Buch in jeder Sammlung eines Harry Potter Fans.
Ich selbst würde mich durchaus als eingefleischter Harry Potter Fan, mit mehr Wissen zu diesem Fandom als zu meinen eigenen Unifächern (ich bin ja immer noch dafür, dass man sowas wie Harry Potter Wissenschaften an der Uni studieren kann) und mehr unnützen Fakten zum Harry Potter Universum als einem vielleicht gut tut.
Dennoch konnte mich dieses Buch wirklich überraschen. Wusstet ihr zum Beispiel, dass beim Dreh des zweiten Films die Läuse unter den Darstellern ausgebrochen sind? Nein? Ich auch nicht, zumindest nicht, bis ich dieses Buch gelesen habe.
Das Buch ist in mehrere Kapitel unterteilt, die ich euch kurz vorstellen möchte.
1. Kapitel: Zaubertränke. Genaue Rezepturen und Anweisungen für einige der bekannten Zaubertränke. Wäre ich nicht grade in der Muggelwelt, dass hätte ich meinen Kessel rausgeholt und angefangen ein paar Zaubertränke zu brauen. 
Für mich war das Kapitel definitiv interessant.
2. Kapitel: Zaubersprüche und Vorraussetzungen. Hier werden die bekanntesten und auch weniger bekannte Zaubersprüche vorgestellt und erklärt.
Ein weiteres, für mich sehr interessantes Kapitel.
3. Kapitel: Zauberei für Muggel. Damit die Muggel in diesem Buch auch nicht zu kurz kommen und selbst die Leute mit einigen Zaubertricks verblüffen können.
Für mich leider nicht so interessant, da ich 1. Zaubertricks nicht so wirklich interessant finde und 2. sowieso viel zu ungeschickt dafür bin.
4. Kapitel: Harry Potter Wissen und Muggelweisheiten. Hier werden noch mal, neben grundsätzlichen Begriffserklärungen,  die wichtigsten Hexen und Zauberer der Harry Potter Reihe vorgestellt und mit einigen interessanten Fakten versehen. Neben Fakten zu dem eigentlich Charakter auch zu den Schauspielern, die die Rollen in den Filmen übernommen haben. Zudem gibt es noch Abschnitte über magische Wesen, magische Orte, sowie magische Pflanzen und ihre Wirkung.
Und natürlich noch einige sehr interessante Fakten, die selbst eingefleischte Harry Potter Fans nicht alle kennen dürften ;)
Für mich war dieses Kapitel wieder wirklich interessant, grade weil es dann doch so ein paar Fakten gab, die ich noch nicht kannte.

Bewertung: 5 von 5 Sternen
Meiner Meinung nach ein absolutes Muss für alle Harry Potter Fans, egal ob Newbie oder eingefleischt - in diesem Buch findet ihr sicher noch interessante Fakten, die ihr bisher nicht kanntet.Also los, kauft euch dieses Buch und dann nichts wie losgelesen.

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1.653 Bibliotheken, 30 Leser, 1 Gruppe, 403 Rezensionen

erin watt, paper princess, liebe, erotik, new adult

Paper Princess

Erin Watt , Lene Kubis
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Piper, 01.03.2017
ISBN 9783492060714
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Worum es geht:
Ellas Leben war bisher alles andere als leicht, und als ihre Mutter stirbt, muss sie sich auch noch ganz alleine durchschlagen. Bis ein Fremder auftaucht und behauptet, ihr Vormund zu sein: der Milliardär Callum Royal. Aus ihrem ärmlichen Leben kommt Ella in eine Welt voller Luxus. Doch bald merkt sie, dass mit dieser Familie etwas nicht stimmt. Callums fünf Söhne – einer schöner als der andere – verheimlichen etwas und behandeln Ella wie einen Eindringling. Und ausgerechnet der attraktivste von allen, Reed Royal, ist besonders gemein zu ihr. Trotzdem fühlt sie sich zu ihm hingezogen, denn es knistert gewaltig zwischen ihnen. Und Ella ist klar: Wenn sie ihre Zeit bei den Royals überleben will, muss sie ihre eigenen Regeln aufstellen …
[Quelle: Verlag]

Was ich über ... denke:

... die Geschichte...:

Die Geschichte mochte ich eigentlich ganz gerne. Sie ist nichts total Neues, aber gut umgesetzt und erstaunlich fesselnd.
Es war interessant zu sehen, wie sich die Beziehung zwischen Ella und den Royals nach und nach immer weiter verändert und sie anscheinend Stück für Stück ein bisschen zu einer Familie werden.

... die Charaktere...:
Ella mochte ich, bis auf einige Dinge, sehr gerne. Die meiste Zeit ist sie ganz schön taff und lässt sich nicht unterkriegen. Sie weiß, wie sie fast alles durchstehen kann und gibt auf die dämlichen Kommentare anderer Menschen nichts.
Sie hatte keine einfache Kindheit und auch nach dem Tod ihrer Mutter musste sie sich alleine durchschlagen. Selbst als Callum sie zu sich nach Hause holt und sie zum ersten Mal in ihrem Leben Luxus erleben kann, bleibt sie sich selbst treu und geht arbeiten.
Aber eines stört mich an Ella massiv: Obwohl Reed sie behandelt wie ein Arschloch, gibt sie sich ihm immer wieder hin und lässt sich von ihm herumkommandieren.
Auch Easton benimmt sich anfangs wie ein totales Arschloch. Aber bei ihm habe ich wenigstens das Gefühl gehabt, dass er Ella irgendwann nur noch wie eine Freundin - oder eben Schwester sieht und dementsprechend sein Verhalten anpasst.
Reed hingegen bleibt einfach die meiste Zeit über ein Arschloch und trotzdem verliebt Ella sich in ihn.
Mal ernsthaft: Wer wird gerne von einem Typen runtergemacht, beleidigt und gedemütigt und hängt sich trotzdem so an ihn dran?
Das kann ich echt nicht nachvollziehen!
Die Royals haben sich zu Anfang fast alle wie totale Arschlöcher benommen. Gideon ist da eindeutig die Ausnahme. Er ist nicht übermäßig freundlich zu Ella, behandelt sie aber auch nicht wie ein Stück Dreck.
Vor allem bei Easton merkt man schnell, dass er eigentlich ein absoluter Mitläufer ist und Ella nur so behandelt, weil Reed es eben tut. Daher kommt wohl auch seine recht schnelle Veränderung hin zu einem eigentlich ganz netten Kerl.
Die Zwillinge bleiben in allem eher außen vor, benehme sich Anfangs Ella gegenüber auch schieße, ändern ihr Verhalten aber noch um einiges schneller hin zum positiven.

... das Cover...:
Ist einfach wunderschön. Mehr kann man dazu echt nicht sagen.

Was mir am besten gefallen hat:
Die Story hat mich einfach gefesselt, auch wenn ich mir manchmal dachte, dass das doch echt nicht alles auf einmal passieren kann.
Außerdem mochte ich Ella die meiste Zeit ganz gerne, mal abgesehen davon, dass sie so auf Reed abfährt.

Was mir nicht gefallen hat:
Am Anfang das Verhalten aller Royal Söhne und später vor allem das Verhalten von Reed. So einem Typen hätte ich längst eine geklatscht. Vor allem wie Ella trotz der Tatsachen, dass Reed sie wie eine Schlampe behandelt, immer noch total auf ihn abfährt. Heißer Typ ist ja ganz schön, aber wenn mich jemand so behandeln würde, wäre er innerhalb von Sekunden bei mir unten durch.

Bewertung: 3 von 5 Sternen
Obwohl es einige Dinge gab, über die ich mich ganz schön aufgeregt habe (Reed), hat das Buch dennoch ein ganz schönes Suchtpotenzial und nach dem letzten Kapitel will ich einfach nur wissen, wie es weitergehen wird. Daher werde ich wohl Band 2 der Trilogie auch noch lesen.

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372 Bibliotheken, 6 Leser, 1 Gruppe, 147 Rezensionen

liebe, abschiebung, new york, schicksal, familie

The Sun is also a Star.

Nicola Yoon , Susanne Klein , Dominique Falla
Fester Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Dressler, 20.03.2017
ISBN 9783791500324
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Worum es geht:Schicksalsfäden einer großen Liebe! Wie viele Dinge müssen geschehen, welche Zufälle passieren, damit sich die Wege zweier Menschen kreuzen? Als Daniel und Natasha in New York aufeinander treffen, verguckt er sich sofort in das jamaikanische Mädchen. Die zwei teilen einen Tag voller Gespräche über das Leben, ihren Platz darin und die Frage: Ist das zwischen uns Liebe? Doch ihr Schicksal scheint bereits festzustehen, denn Natasha soll noch am selben Abend abgeschoben werden.[Quelle: Verlag]
Was ich über ... denke:
... die Geschichte...:WOW! Das ist so mit das erste was mir einfällt, sobald ich an dieses Story denke. Einfach nur WOW!
So viele Emotionen habe ich einfach nicht erwartet! Die Emotionen haben mich fast umgehauen. Ich habe mitgelacht, mitgeweint, habe die besondere Verbindung zwischen Natasha und Daniel miterlebt und einfach so unglaublich viel mitgefühlt.Am Ende wollte ich mich weinend in eine Ecke verkriechen, das Buch fest an mich drücken und erstmal nicht mehr rauskommen.Die Story hat zumindest mich komplett mitgerissen und ich bin wirklich froh, dass ich dieses Buch gelesen habe.
... die Charaktere...:Natasha ist eine unglaubliche junge Frau. Sie will partout nicht aufgeben, selbst als es aussichtslos scheint die Abschiebung noch zu verhindern kämpft sie weiter um doch noch in Amerika, das Land, dass für sie zur Heimat geworden ist, bleiben zu können.Sie ist ein sehr rationaler Mensch, der versucht alles mit der Wissenschaft zu erkläre. Für sie ist die Liebe nur eine chemische Reaktion und ihrer Meinung nach werden die Menschen viel zu sehr von ihren Gefühlen gelenkt. Doch dann lernt sie an ihrem letzten Tag in Amerika Daniel kennen - und Stück für Stück ändert sich ihre Denkweise ein wenig. Vielleicht sind Gefühle und die Liebe doch nicht so vorhersehbar und erklärbar, wie Natasha immer dachte?Daniel dagegen ist ganz anders. Er glaubt an die Macht der Gefühle und der Liebe und Rationalität steht für ihn weniger an der ersten Stelle.Zum einen will er ein guter Sohn sein und die Träume, die seine Eltern für ihn haben, erfüllen - nach Yale gehen, Medizin studieren, Arzt werden, ein koreanisches Mädchen heiraten, glücklich sein und vor allem ein besseres Leben leben, als seine Eltern.Doch seine weniger rationale Seite ist eher dafür Dichter zu werden und die Erwartungen, die seine Eltern an ihn haben, hinter sich zu lassen, sollte er jemals den Mut aufbringen das seinen Eltern zu sagen.Ich mochte sowohl Natasha als auch Daniel unglaublich gerne, grade weil sie so unglaublich unterschiedlich sind aber dennoch perfekt zusammenpassen.Was mir ebenfalls mega gut gefallen hat war, dass einzelne Nebenfiguren ihre eigenen Kapitel im Buch hatten, die aus ihrer Sicht erzählt wurden und wodurch man einen ganz anderen Einblick bekommen hat.Dadurch ist mir vor allem auch Irene ans Herz gewachsen, die Natasha im Buch genau zweimal begegnet, die aber ansonsten eigentlich keinen sonderlich große Rolle spielt. Dennoch fand ich es toll aus ihrer Sicht zu lesen, was in ihr vorgeht und wie sehr die Begegnung mit Natasha sie verändert.

... das Cover...:
Ich finde dieses Cover einfach nur wunderschön. Sehr schlicht, aber dennoch sehr bunt und wie ich finde einfach toll.
Was mir am besten gefallen hat:Alles! Die Story, die Charaktere und eben auch, dass man so viel über die einzelnen Nebencharaktere erfahren hat und mitbekommen hat, wie die Hauptfiguren deren Leben beeinflussen. Manchmal sind die Personen, denen ein Kapitel gewidmet wurde, nur einmal kurz aufgetaucht, waren aber ein Teil der ganzen Zufälle, die Natasha und Daniel zusammen geführt haben.Es war einfach unglaublich spanend zu sehen, wie sehr wir die Leben anderer Menschen beeinflussen und diese wiederum auch unsere Leben zu einem fast unmerklichen Teil beeinflussen.
Was mir nicht gefallen hat:Nichts!
Bewertung: 5 von 5 Sternen
Wenn ich könnte würde ich 10 von 5 Sternen geben, einfach weil dieses Buch so unglaublich gut war. Ich habe es mehr oder weniger in einem durchsuchtet, weil es einfach so unglaublich gut war.Ich kann dieses Buch wirklich nur jedem empfehlen!!

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439 Bibliotheken, 8 Leser, 1 Gruppe, 101 Rezensionen

1001 nacht, liebe, magie, fluch, orient

Rache und Rosenblüte

Renée Ahdieh , Martina M. Oepping
Fester Einband: 432 Seiten
Erschienen bei ONE ein Imprint der Bastei Lübbe AG, 16.03.2017
ISBN 9783846600405
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Worum es geht:
Einhundert Leben für das eine, das du nahmst. Ein Leben bei jedem Sonnenaufgang. Gehorchst du auch nur an einem einzigen Morgen nicht, nehme ich deine Träume von dir. Ich nehme deine Stadt von dir. Und ich nehme von dir dieses Leben tausendfach.
Shahrzad und Chalid haben sich gefunden. Und obwohl ihre Gefühle füreinander unverbrüchlich sind, lauert da immer noch der Fluch, der dem jungen Kalifen auferlegt wurde. Sie wissen beide, dass diese Last ihrer gemeinsamen Zukunft im Weg steht. Und so verlässt Shahrzad den Palast. Sie verlässt Chalid. Aber kann sie einen Weg finden, ihre große Liebe nicht zu verlieren? Und kann sie verhindern, dass noch mehr Unschuldige sterben?
[Quelle: Verlag]

Was ich über ... denke:

.. die Geschichte und die Welt...:

Wie schon im ersten Band hat mir auch hier wieder die orientalische Welt, die die Autorin beschreibt, sehr gut gefallen. Diesmal lernt man jedoch ganz andere Orte - wie ein Badawi-Lager in der Wüste oder den imposanten Palast eines Sultans kennen, sowie einen Feuertempel, was wirklich interessant war.
Der Schreibstil der Autorin hat einen wieder total in die Welt hineingezogen und einem das Gefühl gegeben selber im Sand der Wüste zu stehen.
Leider hatte ich zu Beginn Probleme in die Story reinzukommen, was sich jedoch glücklicherweise ziemlich schnell gelegt hat.

... die Charaktere...:
Shazi mochte ich schon im ersten Band richtig gerne. Ich finde es einfach toll, dass sie sich nicht unter kriegen lässt, manchmal eine große Klappe hat und niemals aufgibt. 
Sie gibt die Suche nach einer Rettung für Chalid und Ray nicht auf, sie gibt ihre Familie nicht auf und sie würde alles tun um ihre kleine Schwester zu beschützen.
Sie ist schlagfertig, stur, manchmal etwas hitzköpfig und absolut zielstrebig.
Nach und nach lernt Shazi sich selbst und ihre geheimen Fähigkeiten besser kennen und beginnt sich selbst zu verzeihen, dass sie sich in Chalid verliebt hat, statt Rache für ihre beste Freundin zu nehmen.
Chalid mag ich immer mehr. Man merkt einfach, wie sehr er Shazi liebt und dass er alles für sie tun würde.
Außerdem scheint er sich nach und nach zum positiven zu entwickeln, seit er sie an seiner Seite hat. Er legt das kaltherzige, verschlossen immer öfter ab und zeigt stattdessen seine liebevolle Seite.
Grade Irsa, Shazis jüngere Schwester, scheint er immer mehr ins Herz zu schließen und sie nach und nach auch als seine eigene Schwester anzusehen.
Neben Shazi und Chalid mag ich Despina, bei der sich einige sehr unerwarteten Dinge entwickeln, Irsa und Rahm sehr gerne.
Tarik dagegen wollte ich die meiste Zeit eine reinhauen für sein dämliches Benehmen.

... das Cover...:
Schon das Cover vom ersten Teil fand ich wunderschön, aber das des zweiten Bandes übertrifft das sogar noch. Der dunkelviolette Ton ist einfach wunderschön und harmoniert perfekt mit den goldenen Blumen und Ranken, die sich über das Cover ziehen.
Die beiden Bände sehen sicher wunderschön aus nebeneinander im Regal.

Was mir am besten gefallen hat:
Ich mochte das orientalische Feeling, die Charaktere und auch die Story konnte mich nach anfänglichen Problemen total überzeugen.

Was mir nicht gefallen hat:
Ich hatte etwas Probleme wieder in die Story und die Welt reinzukommen. 
Zudem fand ich es schade, dass man so wenig über Arten erfahren hat und das Ende fand ich fast ein wenig gehetzt. Ein paar mehr Seiten, grade für den Epilog, hätten dem Buch sicher gut getan.

Bewertung: 4 von 5 Sternen
Alles in allem hat mir der zweite und abschließende Band der Dilogie wirklich gut gefallen, hatte jedoch im Vergleich zum ersten Teil einige Schwächen.Dennoch kann ich diese Dilogie wirklich nur empfehlen!

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197 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 34 Rezensionen

audrey carlan, liebe, erotik, trinity, sex

Trinity - Tödliche Liebe

Audrey Carlan , Christiane Bowien-Böll
Flexibler Einband: 304 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 24.02.2017
ISBN 9783548289366
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Worum es geht:
Gillian Callahan hat alles verloren: ihre große Liebe, ihre Freiheit – und vielleicht sogar bald ihr Leben. Ihr Körper ist in der Gewalt des Mannes, der von ihr besessen ist, der keine Skrupel kennt und der nur eines noch will: Gillians Herz. Doch niemand wird es je schaffen, die Liebe zwischen ihr und ihrem Verlobten Chase zu zerstören. Sie weiß, dass Chase sie verzweifelt sucht und die Polizei alles tun wird, um sie zu finden. Können sie das Rennen gegen die Zeit gewinnen? 
[Quelle: Verlag]

Was ich über ... denke:

... die Geschichte ...:
Wie schon bei den ersten beiden Bänden dieser Reihe hat mich auch der dritte Teil wieder total fesseln können. Grade nach dem Cliffhanger, den der zweite Band hatte, wollte ich unbedingt wissen, wie es weitergeht und konnte dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Ein bisschen frage ich mich dennoch, wie es in den zwei weiteren Bänden, die noch erscheinen sollen, weitergehen soll, immerhin ist die Story von Chase und Gillian zu Ende erzählt.
Immer wieder gab es Szenen, die mich etwas geschockt haben - es war einfach unglaublich krass, aber passte dennoch wirklich gut in die Story rein.

... die Personen ....:
Wer meine Rezensionen zu den ersten beiden Bänden gelesen hat weiß, dass mir sowohl Gillian als auch Chase als Charaktere und natürlich auch als Paar unglaublich gut gefallen.
Gillian zeigt immer wieder, dass sie eine unabhängige, starke Frau ist, die alles tun würde um ihre Liebsten zu schützen. Gleichzeitig ist sie jedoch bereit Kompromisse einzugehen und manchmal auch zurückzustecken. Man merkt, wie sehr sie ihre Freunde und vor allem Chase liebt und das sie sich ein Leben ohne diese Menschen nicht mehr vorstellen kann.
Aufgeben kommt, trotz all den schlimmen Dingen die ihr und den Menschen in ihrer Umgebung passieren, für Gillian niemals in Frage.
Chase ist manchmal ein ganz schöner Kontrollfreak, hauptsächlich aber deshalb, weil er Gillian und ihre Freunde beschützen möchte.
Ich finde es toll, wie sich Chase nach und nach geöffnet hat und all die neuen Erfahrungen und Herausforderungen gemeinsam mit Gillian meistert.
Er ist loyal, steht zu den Menschen, die er liebt und würde diese um jeden Preis beschützen.
Als Paar fand ich die beiden von Anfang an toll. Man merkt einfach immer wieder, wie sehr die beiden sich lieben und dass sie nicht ohneeinander können. 

Was mir am besten gefallen hat:
Die Story hat mich total fesseln können und ich mag die Charaktere sehr gerne. Zudem waren einfach so viele Emotionen vorhanden, dass ich am Ende des Buches gar nicht wirklich wusste, was ich alles auf einmal fühlen sollte.
Außerdem hat es mir wirklich, wirklich gut gefallen, dass die Autorin am Ende des Buches erklärt, warum sie das Thema der häuslichen Gewalt in ihrer Geschichte aufgegriffen hat. Das finde ich nicht nur bewundernswert und mutig, sondern hat mir auch einen anderen Blick auf die Geschichte gezeigt.

Was mir nicht gefallen hat:
Nichts!

Bewertung:  5 von 5 Sternen

Alles in allem hat mir der dritte Band dieser Reihe unglaublich gut gefallen und ich kann die ganze Reihe wirklich nur empfehlen.
Sie gefällt mir sogar noch besser als die Calendar Girl Reihe, die ich schon wirklich geliebt habe.
Ich bin wirklich gespannt, was wir in den beiden weiteren Bänden noch so erleben werden und freue mich schon darauf sie hoffentlich bald lesen zu können.

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485 Bibliotheken, 7 Leser, 2 Gruppen, 109 Rezensionen

freundschaft, reise, england, geheimnis, liebe

Die Reise der Amy Snow

Tracy Rees , Elfriede Peschel
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei List Verlag, 14.03.2016
ISBN 9783471351369
Genre: Historische Romane

Rezension:

Worum es geht:
Als ihre beste Freundin Aurelia stirbt, bricht für Amy Snow eine Welt zusammen. Wie soll es nun weitergehen für sie als mittellose Frau im Jahr 1848? Doch Aurelia hat vorgesorgt: Am Tag der Beerdigung erhält Amy Snow einen Brief von ihrer Freundin. Aurelia schickt sie auf eine Reise quer durch England und zu all den Menschen, die ihr etwas bedeutet haben. Unterwegs erfährt Amy, welches schwere Geheimnis Aurelia ihr all die Jahre verschweigen musste, obwohl ihre Freundschaft darunter litt. Aber nun vertraut sich ihre Freundin ihr ein letztes Mal an. Es ist eine Reise zu Amy selbst und dem, was sie vom Leben will. 
[Quelle: Verlag]

Was ich über ... denke:

... die Geschichte...:
Die Geschichte fand ich vom ersten Moment an äußerst interessant. Besonders hat mir gefallen, dass man sowohl etwas über Amys und Aurelias Vergangenheit als auch über Amys Gegenwart/Zukunft erfahren hat.
So konnte man nachvollziehen, wie Amy zu der Person geworden ist, die sie am Anfang des Buches war und wie sie sich um Laufe ihrer Reise immer mehr verändert.
Zur Mitte des Buches hin war mir schon klar, was Aurelias großes Geheimnis ist, dennoch hat es Spaß gemacht zu lesen, wie Amy die Hinweise entschlüsselt und selber alles herausfindet.

... die Personen ...:
Amy mochte ich vom ersten Moment an total gerne. Sie ist eine zurückhaltende, eher scheue junge Frau, die ihrer toten Freundin gegenüber unglaublich loyal ist, auch über den Tod hinaus.
Während der Reise verändert sich Amy immer mehr.
Sie lernt Liebe, Freundschaft und Familie kennen, wird selbstbewusster, lernt die feine Gesellschaft kennen und versucht bei all dem sie selbst zu bleiben.
Während der Reise findet Amy immer mehr zu sich selbst, lern Dinge über Aurelia, die sie nie wusste und findet die große Liebe.
Nach und nach lässt sie ihre Vergangenheit los und beginnt ein neues Leben.
Es hat mir Spaß gemacht die Verwandlung von Amy zu sehen und zu merken, dass sie immer mehr eine junge, selbstständige Frau wird, die sich von niemandem etwas vorschreiben lässt und ihren eigenen Weg im Leben wählt.

Was mir am besten gefallen hat:
Ich mochte Amy einfach unglaublich gerne und auch die Geschichte hat mir gut gefallen.

Was mir nicht gefallen hat:
Am Anfang hatte ich ziemliche Probleme in die Geschichte reinzukommen und es gab immer wieder Stellen, die mich einfach nicht so richtig fesseln konnten.

Bewertung:    4 von 5 Sternen

Alles in allem hat mir das Buch wirklich gut gefallen. Es hat die ein oder andere kleine Schwäche, aber konnte mich dennoch im großen und ganzen wirklich begeistern.

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