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panem, liebe, dystopie, katniss, krieg

Die Tribute von Panem - Flammender Zorn

Suzanne Collins , Sylke Hachmeister , Peter Klöss , Hanna Hörl
Fester Einband: 431 Seiten
Erschienen bei Oetinger, 20.01.2011
ISBN 9783789132209
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Innerhalb von sehr kurzer Zeit habe ich mir nach und nach alle Bände gekauft und in maximal drei Tagen je buch gelesen.
Nun bin ich am Ende angekommen und muss sagen das mir dieses Buch nur zum Teil gefallen hat. 
Wer nicht gespoilert werden will soll einfach nicht weiterlesen.
Das Peeta so etwas passiert finde ich echt etwas blöd. Ich habe um ehrlich zu sein gehofft, dass Peeta gerettet wird, vielleicht auch von Katniss, und sie dann beide eine wahre Beziehung führen können. Stattdessen wurde Peeta darauf programmiert sie zu töten. Das hätte man anders machen können..
Und dann noch der tot von Finnick, den ich wirklich blöd finde. Annie, die bereits "geisteskrank" ist, hat nun nicht einmal mehr ihre große Liebe sondern nur noch ihr/e Kind/er um die sie sich alleine kümmern muss. Finnick ist, mir jedenfalls, sehr ans Herz gewachsen. Er befand sich in einer ähnlichen Situation wie Katniss und die beiden konnten sich sehr gut anfreunden, aber dann starb Finnick ohne einen guten Grund. Er kämpfte, damit Katniss zu Snow kann, jedoch bekam sie auf dieser Reise Snow nie zu sehen und deswegen hätte sich Katniss das ganze sparen können. Damit habe ich auch das letzte Thema, welches mir nicht gefallen hat, angesprochen. Der gesamte "Attentat" war ein Reinfall. Von Katniss' Trupp haben nur so wenige überlebt und am Ende hat es nichts gebracht. Ihr Trupp hätte einfach versuchen sollen, zurück zum Lager zu gehen und dort mit den anderen alles planen sollen. Stattdessen bahnen sie sich alleine durch das gesamte Kapitol und die Meisten von ihnen sterben nach und nach, unter anderem auch Finnick. Als sie in der nähe des Palastes angekommen sind, tauchen sie unter, so lange, dass die Rebellen es selber geschafft haben dort einzudringen. Katniss wird bewusstlos und wacht in Distrikt 13 oder im Palast auf und der Krieg ist zu Ende und Snow ist gefangen genommen wurden. Er wartet nur noch darauf hingerichtet zu werden. 

Warum hat die Autorin so ein eigenartiges Ende entworfen, an dem Katniss einfach kaum Einfluss im Krieg hat. Sie hat nur dafür gesorgt, dass die Distrikte sich verbünden. Ich habe erhofft das sie am Ende noch Peeta befreit oder in den Palast eindringt um Snow zu töten, stattdessen war jeder tot umsonst und sie tötete noch nichteinmal Snow.

Dennoch gefiel mir vieles am Buch, dass Peeta am Ende doch "normal" wird und es in gewisser Weise ein Happy End gab. Vielleicht habe ich mir einiges anders erhofft, aber mal wieder hat mich das Buch in sein Bann gezogen und tat nichts anderes als Stunden lang dieses Buch zu lesen. Auch wenn die Dinge nach meinen Geschmack wirklich nicht so sein sollten, mag ich das Buch.

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