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Die Auslese - Die komplette Trilogie

Joelle Charbonneau , Marianne Schmidt
Flexibler Einband: 1.120 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 19.11.2018
ISBN 9783734161841
Genre: Fantasy

Rezension:

„Die Auslese“ von Joelle Charbonneau ist als Sammelband im blanvalet Verlag erscheint. Viele Stimmen sagen, dass hier „Die Tribute von Panem“ auf „Die Bestimmung“ trifft. Ob ich diese Meinung teile, könnt ihr hier lesen:

Handlung
Sie wurden auserwählt um zu führen – oder zu sterben ...

Cia Vale ist eine der wenigen Kandidatinnen der jährlichen Auslese, bei der die zukünftigen Führer des Commonwealth ermittelt werden. Doch in diesem Spiel gilt: Entweder Sieg – oder Tod. Gemeinsam mit ihrem besten Freund Tomas stellt Cia sich dem brutalen Auswahlverfahren. Doch sie weiß noch nicht, dass in der Hauptstadt nichts ist, wie es scheint und dass sie niemandem vertrauen darf. Denn die Regierung würde alles tun, um die grausame Realität hinter der Auslese verborgen zu halten. Cia muss sich entscheiden: für ein Leben ohne Vertrauen oder für eine Liebe, die sie das Leben kosten kann …

Protagonist
Mit Cia Vale begleiten wir eine starke junge Frau. Sie ist nicht auf den Kopf gefallen und steht hinter ihren Worten und das ist auch gut so. Da wir die Geschichte aus der Sicht von Cia erzählt bekommen ist es gerade deshalb so wichtig, dass uns dieser Charakter sympathisch ist. Genau das ist Joelle Charbonneau gelungen. Sie hat eine Protagonistin erschaffen, die man gerne durch ihr Abenteuer begleitet.

Schreibstil
Den Schreibstil für einen Sammelband zusammenzufassen ist wirklich schwer. Band 1 habe ich wirklich schnell verschlungen, da die gesamte Welt noch neu war und man so schnell wie möglich versuchen wollte an Informationen zu kommen. Dabei hat die Autorin mit bildlicher Darstellung der Szenen, die Leselaune gut gefördert. Band 2 war da schon ein wenig herausfordernder, denn an vielen Stellen dachte ich, dass mir die Passagen viel zu langatmig waren und so etwa von Schreibstil von Band 1 abwich. Doch das ist häufig bei den Zwischenbänden von Trilogien der Fall. Band 3 hat mich dann wieder dort abgeholt, wo mich Band 1 stehen gelassen hat. Es wurde spannend. Man wollte wissen, wie die Geschichte nun endet.

Buchcover
Schon die neuen Cover der Einzelbände haben mir viel besser als die Vorgängerversionen gefallen und auch das Cover des Sammelbandes ist super. Farbgebung, Schrift und Design passen sehr gut zusammen und verleihen dem Buch eine besondere Ausstrahlung.

Persönliche Meinung
Wuchtig. Das war das erste Wort, dass mir in den Kopf kam als ich den Sammelband in der Hand hielt. Lange wollte ich die Geschichte von Joelle Charbonneau lesen und nun habe ich es dank dem Sammelband getan. „Die Auslese“ überzeugt mit tollen Charakteren und einer spannenden Handlung. Dystopie und zukünftiges Amerika sind zwar nichts Neues, jedoch wirklich gut von der Autorin umgesetzt worden. Besonders habe mir Teil 1 und 3 gefallen. Was auch sehr bemerkenswert ist, dass ich mit dem Ausgang der Geschichte zufrieden war. Es war schlüssig und passte einfach. Die Geschichte war spannend, auch wenn sie an manchen Stellen etwas langatmig waren. Auch wenn man sich immer mal wieder an „Die Tribute von Panem“ und „Die Bestimmung“ erinnert füllt, tut dies dem Buch keinen Schaden zufügen.


Fazit
Wer Dystopien mag, wird mit dem „Die Auslese: Die komplette Trilogie“, voll auf seine Kosten kommen. Spannend bis zur letzten Seite.

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32 Bibliotheken, 0 Leser, 2 Gruppen, 17 Rezensionen

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Das Haus der geheimnisvollen Uhren

John Bellairs , Alexander Schmitz
Flexibler Einband: 224 Seiten
Erschienen bei Heyne, 10.09.2018
ISBN 9783453271937
Genre: Kinderbuch

Rezension:

„Das Haus der geheimnisvollen Uhren“ von John Bellairs ist im heyne>fliegt Verlag erscheint. Ob sich das Buch zum Film lohnt, könnt ihr hier erfahren:

Handlung
Weil seine Eltern bei einem Autounfall ums Leben gekommen sind, muss der 10-jährige Lewis zu seinem Onkel Jonathan ziehen. Zum Glück ist Onkel Jonathan nicht nur nett, sondern er lebt auch in einem uralten Haus voller Geheimgänge, verwinkelter Flure und versteckter Zimmer. So etwas hat sich Lewis schon immer gewünscht! Und das Tollste ist: Onkel Jonathan kann zaubern! Der frühere Besitzer des Hauses war allerdings auch ein Zauberer, und zwar ein sehr böser. Irgendwo tief in den Mauern hat er eine Uhr versteckt. Eine Uhr mit der Macht, das Ende der Welt herbeizuticken. Als ihm sein neuer Schulfreund das nicht glaubt, beschließt Lewis kurzerhand, selbst zu zaubern. Mit fatalen Folgen ….

Protagonist
Als erwachsener die Geschichte eines 10-jährigen Jungen zu lesen ist natürlich etwas ganz anderes, wenn man sich in dem Protagonisten wiederfinden will. Doch dies ist mit Lewis gut gelungen. Wir bekommen einen aufgeweckten Protagonisten, der ebenso ein Sturkopf sein kann. Genau so, wie wir es alle früher waren.

Schreibstil
John Bellairs konnte mich mit seinem Schreibstil voll überzeugen. Er hat die erschaffenen Charaktere perfekt aufeinander abgestimmt, so dass man nie das Gefühl bekommen hat, dass eine Person aus der Geschichte fällt. Auch seine sehr bildliche Darstellung der Szenen orientiert sich sehr an jüngere Leser und hilft dabei, die Szenen beinahe vor dem inneren Auge zu sehen.

Buchcover
Mir gefällt das Cover sehr gut. Es ist ansprechend und fällt in einer Buchhandlung direkt ins Auge.

Persönliche Meinung
Es ist eine wirklich großartige Geschichte, die Kinder abholen kann, welche sich genau wie Lewis als Außenseiter fühlen. Die bildliche Darstellung von Autor John Bellairs ist wirklich sehr gut und hat mir gefallen. Wir bekommen sympathische Charaktere und viel Magie. Für Kinder und Jugendliche genau richtig. Meiner Meinung hätte das Buch ein paar mehr Seiten haben können, doch diese sind wahrscheinlich an die Zielgruppe angepasst worden. Wie sich das Buch zum Film verhält kann ich leider nicht beurteilen.


Fazit
Ein spannendes Abenteuer rund um den 10-jährigen Lewis. Ideale Lektüre für zwischendurch.

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11 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

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Die Chroniken der Seelenwächter - Band 27: Im Rausch der Elemente

Nicole Böhm
E-Buch Text
Erschienen bei Greenlight Press, 05.12.2018
ISBN 9783958343276
Genre: Fantasy

Rezension:  
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Die Chroniken der Seelenwächter - Band 26: Machtgefüge

Nicole Böhm
E-Buch Text: 181 Seiten
Erschienen bei Greenlight Press, 13.11.2018
ISBN 9783958343191
Genre: Fantasy

Rezension:  
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Die Party

Jonas Winner
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Heyne, 10.09.2018
ISBN 9783453439184
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

„Die Party: Wer Glück hat, stirbt als Erster“ von Jonas Winter ist im Heyne Verlag erschienen und ob der Thriller lesenswert ist, könnt ihr hier erfahren:


Handlung
Es ist der 31. Oktober – Halloween: Zehn Jugendfreunde freuen sich auf ein Wiedersehen nach vielen Jahren. Brandon, der elfte im Bund, hat sie alle in einen Glasbungalow geladen, der sich auf einem Felsplateau hoch über dunklen Wäldern erhebt. Auf dieser Party will Brandon die Zeit der achtziger Jahre aufleben lassen – was damit beginnt, dass alle ihre Handys abgeben müssen. Doch als die Freunde begrüßt werden, überschlagen sich die Ereignisse. Aus einem vermeintlichen Schockeffekt wird tödlicher Ernst: Ein Kronleuchter löst sich von der Decke und begräbt den Gastgeber unter sich. Ein tragischer Unfall. Oder? In diesem Moment wird der Gesellschaft klar: Unter ihnen ist ein Killer. Die Party beginnt … ihre letzte Party!


Schreibstil
An sich hat mir der Schreibstil gut gefallen. Jonas Winter Geschichte lässt sich flüssig und auch zügig lesen, was mir bei einer Geschichte immer sehr wichtig ist. Er nutzt keine endloslangen Sätze und erleichtert einem so das Lesen. Leider konnte der gute Schreibstil nicht im gesamten Buch bei mir Punkten, denn ab und zu hat Jonas Winter seinen eigenen Faden verloren. So kam es mir zumindest vor.


Buchcover
Ich liebe schöne Buchcover und mir hat das Cover zu „Die Party: Wer Glück hat, stirbt als Erster“ von Jonas Winter sehr gut gefallen. Schon im Buchladen hatte ich dieses Cover entdeckt, welches sich gleich bei mir eingeprägt hatte. Der schwarze Briefumschlag, mit der mit Blut beschriebenen Karte, fängt die Stimmung der Geschichte sehr gut ein.


Persönliche Meinung
Zu Beginn hat mir die Geschichte sehr gut gefallen. Sie war klar strukturiert und man hat jeden einzelnen Charakter gut kennenlernen können. Die Grundidee ist zwar keine Weltneuheit, doch hat Jonas Winter diese Idee gut umgesetzt. Den ersten Teil des Buchs würde ich sehr gut bewerten, doch Jonas Winter verliert sich ein wenig in seiner Geschichte. Die Wendung der Geschichte war für mich nicht ganz stimmig. Das Motiv des Täters beinahe absurd. Leider fühlt man sich auch immer wieder wie in einer Dauerschleife. Ewige Anschuldigungen und Diskussionen bremsen die Geschwindigkeit und den Spannungsbogen der Geschichte. Manche Geschehnisse wirkten beinahe zu zufällig. Jedoch ist das Meckern auf sehr hohem Niveau, da ich schon viele hochklassige Thriller gelesen habe. Einen Thriller-Laien würden diese Schwächen vielleicht gar nicht stören.


Fazit
Lesen: ja oder nein? Wenn man wirklich hochklassige Thriller liest, wird man hier vielleicht etwas enttäuscht sein. Ist man jedoch Thriller-Anfänger so wird man von Jonas Winter gut unterhalten.

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14 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

Zwei Papas und ein Baby

Tobias Rebisch
Flexibler Einband: 224 Seiten
Erschienen bei Heyne, 11.04.2016
ISBN 9783453200968
Genre: Sachbücher

Rezension:

„Zwei Papas und ein Baby: Unser Leben als (fast) ganz normale Familie“ von Tobias Rebisch ist im Heyne Verlag erschienen. Was euch in diesem Buch erwartet, könnt ihr hier lesen:


Handlung
Eltern über Nacht.
Nach ihrer Heirat beschließen Tobias Rebisch und sein Mann, ihr Glück perfekt zu machen: Sie wollen ein Kind adoptieren. Doch der Adoptionsprozess ist langwierig und nervenaufreibend, die Bürokratie und das lange Warten sind eine Belastungsprobe für die Beziehung. Als sie schon fast aufgeben wollen, geschieht das Wunder: Das Jugendamt meldet sich, schon am nächsten Tag sind sie Eltern eines neugeborenen Jungen, der ihr Leben durcheinanderwirbelt. Tobias Rebisch beschreibt offen und ehrlich, wie es ist, von heute auf morgen Eltern zu sein, und berichtet vom Leben als schwules Paar mit Kind. Er erzählt von Müttern, die Männern grundsätzlich die Eignung zur Kindererziehung absprechen, und davon, was ihm durch den Kopf geht, als sein Sohn eines Tages nach der Krippe verkündet, er wolle seinen Kita-Freund Stefan heiraten . . .


Schreibstil
Der Schreibstil von Tobias Rebisch ist wirklich sehr gut. Die Texte sind flüssig und leicht zu lesen. Emotionen werden mit Leichtigkeit übertragen und haben mich als Leser sofort eingenommen.  Auch durch die angenehme Länge des Buches ist es ein perfekter Begleiter im Alltag und zwängt sich nicht so sehr auf, wie ein Buch mit schwerer Kost.


Buchcover
Das Buchcover ist schlicht gehalten und doch sehr schön. Zwei Vater und ihr Sohn. Die Farben des Schriftzugs hätte man besser wählen können, doch das stört nicht wirklich.


Persönliche Meinung
Ich persönlich finde dieses Buch wirklich toll. Es zeigt nicht nur den schweren Teil einer Adoption als homosexuelles Paar auf, sondern widmet sich viel mehr der Liebe dieser kleinen Familie. Es erreicht einen direkt da, wo es einen erreichen sollte. Im Herzen. Man bekommt einen guten Einblick mit welchen Vorurteilen homosexuelle Eltern zu kämpfen haben und wie schwer es manchmal ist, die einfachsten Dinge zu erledigen. Doch es zeigt auch, wieviel Liebe in einer solchen Familie stecken kann und das ist auch die Hauptbotschaft. Liebe kennt keine Grenzen.


Fazit
Ein Buch fürs Herz mit sehr viel Liebe

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512 Bibliotheken, 7 Leser, 7 Gruppen, 63 Rezensionen

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Rachesommer

Andreas Gruber
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 14.02.2011
ISBN 9783442473823
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

„Rachesommer“ aus der Feder von Andreas Gruber ist im Goldmann Verlag erschienen. Wie gut ich dieses Buch fand, könnt ihr hier erfahren:

Handlung
Vier mysteriöse Todesfälle, ein geheimnisvolles Mädchen – und ein Sommer der Rache

Wien. Vier wohlhabende Männer im besten Alter sterben innerhalb kürzester Zeit unter ähnlichen Umständen. Und nur die Anwältin Evelyn Meyers glaubt nicht an Zufall ...

Leipzig. Mehrere Jugendliche, allesamt Insassen psychiatrischer Kliniken, sollen Selbstmord begangen haben. Kommissar Pulaskis Misstrauen ist geweckt, er beginnt zu ermitteln. Seine Nachforschungen bringen ihn mit Evelyn zusammen, und ihre gemeinsame Spur führt sie bis zur Nordsee, zu einem Schiff, das ein schreckliches Geheimnis birgt ...

Protagonist
Wir bekommen von Andreas Gruber gleich zwei Protagonisten, die nicht unterschiedlicher sein könnten, doch genau das macht das Ganze ja so interessant.


Schreibstil
Der Schreibstil von Andreas Gruber ist mir mittlerweile gut bekannt und auch einer der Gründe, warum ich dieses Buch lesen wollte. Spannend und fesselnd. Die kurzen Kapitel laden immer wieder zum Lesen zwischendurch ein und ermöglichen so einen wirklich gelungenen Lesefluss.


Buchcover
Die Neuauflage des Buchcovers ist wirklich sehr gelungen und spricht mich viel mehr an. Es ist schlicht gehalten und doch ein Eye-Catcher im Regal. Schrift und Farbe verleihen dem Buch wirklich ein tolles Aussehen.

Persönliche Meinung
Auch mit „Rachesommer“ konnte mich Andreas Gruber von seinem Talent als Thriller-Autor überzeugen. Es ist ihm gelungen, eine Geschichte zu schreiben mit zwei unterschiedlichen Handlungsstränge, die erst zum Schluss einen gemeinsamen Sinn ergeben. Kurze Kapitel und Protagonisten mit Ecken und Kanten machen den ersten Fall der Reihe wirklich spannend und interessant.


Fazit
Spannung pur. Klare Leseempfehlung.

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24 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 11 Rezensionen

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Medusas Fluch

Emily Thomsen
Flexibler Einband: 210 Seiten
Erschienen bei Drachenmond Verlag GmbH , 28.11.2018
ISBN 9783959911726
Genre: Jugendbuch

Rezension:

„Medusas Fluch - Götterschimmer“ ist Band 2 der Trilogie von Emily Thomsen und im Drachenmond Verlag erschienen. Ob ich mit der Fortsetzung schneller warm geworden bin, als mit dem Vorgängerband, könnt ihr hier lesen:

Handlung
In Medusa erwacht eine neue Elementarkraft, mit der sie für reichlich Chaos in der Menschenwelt sorgt. Sie kann den Wind beherrschen oder versucht es zumindest. Obwohl Gaia darauf besteht, will sie auf keinen Fall zurück in die Götterwelt. Medusa ist glücklich mit Jendrik, hat den Fluch überwunden scheinbar. Denn eine dunkle Macht greift um sich und trachtet nach dem Leben der jungen Gorgone. Kann ihre Liebe den Intrigen der Götter standhalten? Und findet Medusa heraus, wer ihr Glück zerstören will, bevor der Fluch sie zerstört?

Protagonist
Medusa/Marie hat mir als Protagonistin wesentlich besser in Band 2 gefallen. Sie hat sich entwickelt und ist wesentlich weniger am Jammern. Nun haben wir eine erwachsenere junge Frau, die sich ihrem Schicksal stellt und nicht mehr vor ihren Problemen wegrennt. Das ist eine sehr positive Entwicklung und macht mir persönlich den Charakter gleich viel sympathischer.


Schreibstil
Emily Thomsen überzeugt mich wieder durch ihren sehr gelungenen Schreibstil. Der Lesefluss wird nicht durch kompliziert gebildete Sätze oder Wörter gestört. Der stetige Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit ist interessant, denn so erfahren wir mehr über die Geschichte von Medusa und wie ihr Leidensweg war.

Buchcover
Wieder ein sehr gelungenes Cover, jedoch muss ich gestehen, dass mit die Farbgebung und Gestaltung von Band 1 wesentlich besser gefallen hat.

Persönliche Meinung
„Medusas Fluch – Götterschimmer“ von Emily Thomsen ist ein wirklich guter zweiter Band. Normalerweise sind die Fortsetzungen immer schwächer, doch hier finde ich persönlich, dass es genau das Gegenteil ist. Ich kam viel schneller in die Geschichte rein und war wesentlich gefesselter als in Band 1. Mehr Action und Gefahr, als Liebeskram. Genauso gefällt es mir und aus diesem Grund hat Emily Thomsen mich auch viel besser von der Geschichte überzeugen können. Ich mag ihren Schreibstil und die Sprünge zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Nun warte ich auf den letzten und somit abschließenden Teil der Geschichte von Medusa.



Fazit
Weniger Liebeskram und mehr Action. Das Chaos steht kurz bevor.

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50 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 35 Rezensionen

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Das Erbe der Macht - Band 14: Chronikblut

Andreas Suchanek
E-Buch Text: 137 Seiten
Erschienen bei Greenlight Press, 20.11.2018
ISBN 9783958343184
Genre: Fantasy

Rezension:

„Das Erbe der Macht: Chronikblut“ ist Band 14 der, von Andreas Suchanek, erschaffenen Buchserie, die monatlich im Greenlight Press Verlag erscheint. Warum dieser Band den Vorgänger toppt, erfahrt ihr hier :

Handlung
Während Jen und ihre Freunde alles daran setzen Alex aus der Holding zu entführen und von dem schrecklichen Vergessenszauber zu befreien, muss sich Leonardo da Vinci gemeinsam mit einer alten Bekannten durch eine gefährliche Erinnerung der ehemaligen Ratsvorsitzenden Cixi kämpfen. Doch es war kein Zufall, dass die beiden auf die Erinnerung gestoßen sind. Die Maske fällt und ein scheinbar unschlagbarer Gegner zeigt sein Gesicht.

Protagonist
In Band 14 begleiten wir drei Charaktere besonders viel. Jen, Leonardo und eine alte Bekannte. Jeder der die Serie kennt wird mir wahrscheinlich zustimmen, wenn ich sage, dass man einfach alle Charaktere ins Herz schließt. Jen steht zu Alex und kämpft für ihn mit allen Mitteln. Auch die Freunde stehen geschlossen an ihrer Seite. Leider müssen wir auch in Band 14 noch ein wenig auf unseren Lieblingscharakter warten, doch bald haben wir es alle geschafft. Hoffentlich.

Schreibstil
Dieser Part wird sich wohl durch die gesamte Staffel ziehen und immer relativ gleich ausfallen. Ich bin einfach ein großer Fan von Andreas Suchaneks Schreibstil. Er ist für mich einfach außerordentlich gut. Detailliert beschreibt er die Geschehnisse und zaubert so die Szenen direkt vors innere Auge. Ich schaffe es jedes Mal aufs Neue, mich in die Welt der Lichtkämpfer reinzuversetzen. Der leichte und flüssige Schreibstil unterstützt perfekt den Lesefluss und mach erneut den Band zu einem wahren Vergnügen.

Buchcover
Für das Buchcover ist ein weitere mal die wunderbare Nicole Böhm zuständig gewesen und ich mag es sehr. Das Cover beschreibt die Stimmung und die Geschehnisse im Buch sehr gut und auch die Farbe passt einfach perfekt.

Persönliche Meinung
Ich sag es einfach immer wieder. Ich bin ein großer Fan der Reihe und liebe es, wie gute Andreas verschiedene Handlungsstränge zusammenführt, wo man eigentlich keinen Zusammenhang erahnt hat. Es gefällt mir auch sehr gut, dass man immer wieder überrascht wird. Man leidet und freut sich mit den Protagonisten. Bibbert und hofft. Wie häufig wollte ich den Autor schon verhauen, weil er Kevin und Max so leiden ließ. Doch genau das macht eine gute Geschichte ja aus. Sie zieht uns in ihren Bann und lässt uns eine Verbindung aufbauen. Genau das passiert mir jedes Mal aufs Neue, wenn ich in die Welt der Lichtkämpfer tauche.


Fazit
Ein packender Band, der alte Geheimnisse lüftet und einen scheinbar unschlagbaren Feind offenbart.

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144 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 34 Rezensionen

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Höllenkönig

James Abbott , Ole Johan Christiansen
Flexibler Einband: 608 Seiten
Erschienen bei Penhaligon, 23.04.2018
ISBN 9783764531997
Genre: Fantasy

Rezension:

„Höllenkönig“ ist ein Roman von James Abbott und ist 2018 im Penhaligen Verlag erschienen. Die Geschichte rund um den Höllenkönig hatte sowohl seine Stärken, als auch seine Schwächen, doch im Gesamten ist der Roman sehr stimmig.



Handlung
Er war auserkoren, das Königreich zu regieren. Nun herrscht er über das grausamste Gefängnis der Fantasy.
Am Gipfel eines verschneiten Berges gelegen, inmitten einer todbringenden Einöde, liegt die Höllenfeste – ein unmenschliches Gefängnis, in dem die schlimmsten Verbrecher der Welt in lebenslanger Haft eingekerkert sind. Doch es sind nicht die Wachen, die die Macht über das Gefängnis in den Händen halten. Es ist der geheimnisvolle Höllenkönig, der die rivalisierenden Häftlinge kontrolliert. Was niemand weiß: Höllenkönig Xavier ist der einzige Verbrecher, der sich freiwillig in Ketten legen ließ. Welches entsetzliche Geheimnis hütet er – und was steht in der geheimen Botschaft, die den Höllenkönig plötzlich seine Ketten sprengen lässt?



Protagonist
Der Höllenkönig Xavier ist ein Charakter, der für mich zwei Seiten hat. Er ist ein Mann, dem Loyalität und Ehre sehr wichtig sind. Er ist mutig und stark, doch das ist auch gleich die Kehrseite. Seine stark ausgeprägten Kampfkünste wirken häufig übertrieben. Xavier scheint unbesiegbar zu sein und dass nimmt die Spannung aus den Kampfszenen. Der Meisterspion Landril ist ein Charakter den man gleich mit Vorsicht genießt. Er ist sehr schlau und gerissen, was häufig nichts Gutes bedeuten kann.



Schreibstil

Der Schreibstil von James Abbott hat mir gut gefallen. Der Roman war flüssig zu lesen und die Spannungsbögen waren vernünftig eingesetzt. Leider sind einige Szenen sehr schnelllebig und verschlucken damit viel Potenzial der Geschichte.  



Buchcover
Das Buchcover gehört wohl besonders gelobt, denn es war mit einer der entscheidenden Gründe, warum ich dieses Buch lesen wollte. Das Cover fängt perfekt die Stimmung des Buchs ein und fällt einem sofort ins Auge. Alleine wegen des Covers habe ich dieses Buch aus dem Regal genommen, um mir den Klappentext durchzulesen.



Persönliche Meinung

Die erdachte Geschichte rund um den Höllenkönig hat mir sehr gefallen, auch wenn Szenen, wie zum Beispiel der Ausbruch aus der Höllenfeste, etwas zu schnell beendet wurden, ließ sich dieser Roman sehr gut lesen. Der Handlungsstrang ist spannend und man möchte wissen, wie die Geschichte von Xavier endet. Ich persönlich hätte mir allerdings epischere Kampfszenen gewünscht, in denen der Höllenkönig nicht gleich vom ersten Satz an überlegen gewesen wäre. Auch der Klappentext ist ein wenig irreführend, denn einige Aussagen stimmen nicht ganz so mit der Geschichte über ein.



Fazit
Düster und spannend. Ein Roman, der gelesen werden sollte und sehr gut im Buchregal aussieht.

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81 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 44 Rezensionen

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Das Erbe der Macht - Onyxquader

Andreas Suchanek
E-Buch Text: 157 Seiten
Erschienen bei Greenlight Press, 24.10.2018
ISBN 9783958343153
Genre: Fantasy

Rezension:

„Das Erbe der Macht: Onyxquader“ ist der Auftakt von Andreas Suchanek zur zweiten Staffel der Reihe und ist im Greenlight Press Verlag erschienen. Warum ich auch das neue Abenteuer so sehr fesselt, könnt ihr ihr erfahren:



Handlung
Während Jen alles daransetzt, Alex die Erinnerung zurückzugeben, versucht Johanna, den Onyxquader zu erhalten. Doch das mächtige Artefakt scheint dem Untergang geweiht. Unterdessen macht Moriarty eine verblüffende Entdeckung.



Protagonist
Auch in der neuen Staffel gibt es nicht nur einen Handlungsstrang und somit dreht sich die Geschichte nicht nur um Alex und Jen, sondern auch um ihre Freunde. In Band 13 steht besonders Chloe im Fokus. Die freche Rebellin muss sich im neuen Teil durch verschiedene Gefühlswelten kämpfen. Trauer und Freude. Wir erleben einen Teil ihrer Vergangenheit und bekommen so einen ausgezeichneten Einblick in ihr Leben. Wie sich ihr Handlungsstrang entwickelt ist wieder sehr gut gestaltet, denn man beginnt gleich im Auftaktband sich Sorgen um sie zu machen. Auch Jen ist auf einer besonderen Mission und man fiebert richtig mit ihr mit, ob sie ihr Ziel erreichen wird. Generell sind die Charaktere von Andreas sehr toll gewählt worden und detailliert beschrieben worden. Schon in der ersten Staffel lernte man die Helden lieben und nun müssen wir gemeinsam erneut mit ihnen leiden, aber man tut es gerne.



Schreibstil
Andreas Suchaneks Schreibstil ist für mich einfach außerordentlich gut. Detailliert beschreibt er die Geschehnisse und zaubert so die Szenen direkt vors innere Auge. Ich schaffe es jedes Mal aufs Neue, mich in die Welt der Lichtkämpfer reinzuversetzen. Der leichte und flüssige Schreibstil unterstützt perfekt den Lesefluss und mach erneut den Band zu einem wahren Vergnügen.



Buchcover
Für das Buchcover ist die wunderbare Nicole Böhm verantwortlich gewesen und ich bin begeistert und das hat nicht nur damit zu tun, dass ich die Farbe Grün sehr mag. Auch die neue Aufmachung spricht mich total an. Der Charakter ist wirklich sehr gelungen. Beide Daumen hoch für dieses tolle Cover.



Persönliche Meinung
Ich bin ein großer Fan der Reihe und freue mich auch dieses Mal wieder verkünden zu dürfen, dass ich von Andreas Suchanek nicht enttäuscht wurde. Wir bekommen gleich zu Beginn wieder spannende Handlungsstränge präsentiert, die Lust auf mehr machen. Bevor man sich allerdings mit dem dreizehnten Band beschäftigt, sollte man unbedingt den SpinOff gelesen haben, denn dort erfährt man, wer der neue Gegenspieler unserer Helden ist. Auch erhalten wir dort wichtige Informationen, die einem in der neuen Staffel behilflich sind. Andreas Suchanek hat es erneut geschafft, denn Staffelauftakt so zu gestalten, dass ich nun sehnsüchtig wissen möchte, wie sich die Geschichte rund um unsere Lichtkämpfer entwickelt.



Fazit
Es geht wieder los und reißt einen gleich vom Hocker. Neue spannende Handlungsstränge, ein finsterer Gegenspieler und der verlorenen Alex. Band 13 macht neugierig auf die kommende Staffel.

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87 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 43 Rezensionen

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Die Lichtstein-Saga - Aquilas

Nadine Erdmann
Fester Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Greenlight Press, 27.09.2018
ISBN 9783958342965
Genre: Fantasy

Rezension:

„Aquilas: Die Lichtstein-Saga“ ist das neue Buch der wunderbaren Autorin Nadine Erdmann und ist im Greenlight Press Verlag erschienen. Ob ihre neue Geschichte genauso gut ist, wie ihr Cyberworld-Universum könnt ihr hier lesen:

 

Handlung

Die Welt der Menschen ist nicht die einzige. Verborgen hinter mächtigen Grenzen existiert die Schattenwelt, das Reich der Dämonen. Ahnungslos wächst die junge Liv in der Menschenwelt auf. Doch sie ist weit mehr, als sie ahnt. Als sie eines Tages die Barriere zwischen den Welten durchschreitet, wird sie mit der Kraft des Engelslichts konfrontiert – und ihrer Bestimmung. Die Zeit drängt, denn die Grenze zum Reich der Finsternis droht zu fallen. 

 

Protagonist

In der neuen Buchreihe von Nadine Erdmann begleiten wir die junge Liv in ein spannendes Abenteuer. Liv ist ein wirklich gut ausgearbeiteter Charakter, denn sie ist nicht so naiv, sich gleich auf ihre neue Aufgabe einzulassen, ohne sich vorerst Gedanken zu machen. Sie wirkt sehr sympathisch mit all ihren Ecken und Kanten. Einfach unperfekt, wie es die meisten von uns sind. Auch ihre neuen Bekanntschaften sind leicht ins Herz zu schließen und man freut sich darauf, mehr Abenteuer mit ihnen zu erleben.

 

Schreibstil

Nadine Erdmanns Schreibstil ist wirklich sehr gut. Sie schafft es dem Leser einen guten Lesefluss zu ermöglichen. Detailverliebte Beschreibungen schaffen ein genaues Bild im Kopf. Auch ist ihr Schreibstil sehr spannend und fesselnd, was gleich im Prolog der Geschichte klar wird. Mit nur wenigen Zeilen schafft es Nadine Erdmann Spannung und Neugierde aufzubauen.

 

Buchcover

Das Buchcover repräsentiert die Geschichte sehr gut. Es sieht nicht nur magisch aus, sondern weckt auch das Interesse und wirkt spannend. Besonders gefällt mir der Schriftzug des Titels und die farbliche Gestaltung.

 

Persönliche Meinung

Nadine Erdmann hat erneut eine faszinierende Welt erschaffen mit spannenden Charakteren und einer Handlung, die einen wörtlich mitreißt. Durch ihren tollen Schreibstil fesselt einen das Buch und man mag es kaum aus der Hand legen. Natürlich erkennt man kleine Details, die einem bekannt vorkommen, doch Nadine hat es geschafft, diese in ihre ganz eigene Geschichte zu verwandeln. Und das wirklich mit Erfolg.

 

Fazit

„Aquilas: Die Lichtsteinsaga“ von Nadine Erdmann schickt uns in ein neues spannendes Abenteuer. Dieses Buch ist definitiv eine Leseempfehlung und ich freue mich, dass es bald weitergeht.

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11 Bibliotheken, 0 Leser, 3 Gruppen, 8 Rezensionen

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Himbeerjoghurt mit Sahne

Jan Ranft
Flexibler Einband: 256 Seiten
Erschienen bei Books on Demand, 09.11.2018
ISBN 9783752832563
Genre: Romane

Rezension:

"Himbeerjoghurt mit Sahne" von Jan Ranft ist ein sehr interessantes Buch. Vor allem aus Sicht einer homosexuellen Person.

In vielen Gayromantasy Büchern liest man von einer sehr verzerrten Welt, doch in "Himbeerjoghurt mit Sahne" bekommt man einen direkten Einblick in die Szene. Ob Faker, Betrüger oder doch wahre Liebe. Jeder Aspekt ist in den vielen tollen Kurzgeschichten enthalten. Ich habe viel geschmuntzelt und an manchen Stellen kurz gedacht, sowas ist dir auch schon einmal passiert. Es ist ein sehr ehrliches Buch und das hat mir am meisten daran gefallen.


Da ich selbst eigentlich kein großer Freund von Kurzgeschichten bin, hat es mich überrascht, wieviel Spaß ich beim lesen gabt hatte. Wahrscheinlich genau aus dem Grund, weil viele Geschichten einfach aus dem Alltag sein könnten. Es fühlte sich seh echt an.


Der Schreibstil von Jan Ranft war sehr gut. Schlicht und sehr einfach gehalten, was  den Lesefluss positiv beeinflusst hat. Man sagt ja häufig, dass in der Kürze die Würze liegt und Jan Ranft beherrscht es, eine Geschichte auf wenigen Seiten toll rüberzubringen,


Wem würde ich dieses Buch Empfehlen? Definitiv in erster Linie homosexuellen Menschen oder denen, die sich in der Szene aufhalten. Es ist sehr amüsant Geschichten zu lesen, die man jeden Tag ähnlich erlebt, doch ist es auch ein tolles Highlight für alle anderen.

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41 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 12 Rezensionen

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Die Chroniken der Seelenwächter - Die Finsternis ruft

Nicole Böhm
E-Buch Text: 185 Seiten
Erschienen bei Greenlight Press, 04.10.2018
ISBN 9783958343146
Genre: Fantasy

Rezension:

„Die Chroniken der Seelenwächter – Die Finsternis ruft“ von Nicole Böhm ist im Greenlight Press Verlag erschienen und ist der Auftakt in die mittlerweile dritte Staffel rund um Jess, Jaydee und die Seelenwächter. Warum dieser Auftakt mal ganz anders war, erfahrt ihr hier.

 

Handlung

Nach den turbulenten Ereignissen mit Andrew und der Harfe versucht Jess, sich ein halbwegs normales Leben mit ihrer Mutter, Zac und den Seelenwächtern aufzubauen. Doch die Finsternis schickt bereits ihre Schatten aus. Über den Seelenwächtern zieht eine düstere Bedrohung heran, die nicht nur sie betrifft, sondern auch das Volk der Dowanhowee und die Menschen in Riverside. Während Akil gemeinsam mit Kendra vor dem Rat um deren Freiheit kämpft – und dabei eine folgenschwere Entscheidung treffen muss –, stürzt Jaydee sich in seine eigene Schlacht. Der Jäger wird stärker als je zuvor – und schon bald verschwimmen für Jaydee die Grenzen zwischen Vernunft und Wahn. 

 

Protagonist

Im Fokus der Geschichte stehen eindeutig die Geschehnisse rund um Jess, doch mittlerweile sind für mich alle Handlungszweige und ihre Charaktere zu Hauptprotagonisten geworden. Ich möchte von jedem Charakter die Geschichte erfahren und auch wissen, wie sie endet. Nicole Böhm ist es gelungen ein Universum zu erschaffen, wo jeder einzelne Protagonist einem ans Herz wächst. Besonders die beiden Seelenwächter Will und Anna.

 

Schreibstil

Nicole Böhms Schreibstil ist einfach grandios. In allen Büchern der Reihe bleibt sie ihrem packenden Schreibstil treu und fesselt mich jedes Mal aufs Neue an die geschrieben Zeilen. Ihr Schreibstil ist einfach, geradeaus und sehr detailgetreu. Man erschafft automatisch beim lesen Bilder in seinem Kopf und kann sich die Szenen sehr gut vorstellen.

 

Buchcover

Wieder einmal ist Nicole Böhm ein tolles Cover gelungen. Sie designt die Buchcover zu Serie selbst und zeigt auch auf diesem Weg, was für ein kreativer Mensch in ihr steckt. Farbgebung und Aussehen haben mich erneut angesprochen.

 

Persönliche Meinung

Lange haben wir warten müssen, doch nun geht es in die dritte und somit vorletzte Staffel. Für einen kurzen Moment dachte ich, dass die neue Staffel mit einem sehr ruhigen und entspannten Band losgeht, doch wurde ich schnell eines Besseren belehrt. Neue Handlungsstrenge, überraschende Wendungen und ein mächtiger Gegner. Band 25 verspricht uns eine spannende Staffel. Bevor man mit Band 25 beginnt, sollte man vorab denn SpinOff „Der geheime Akkord“ gelesen haben. Es ist nicht zwingend notwendig, doch hilft es einem ein paar Dinge besser zu verstehen.

 

Fazit

Romantisch, spannend und erschreckend. Staffel 3 startet rasant in ein neues packendes Abenteuer, dass man nicht verpassen sollte.

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52 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 40 Rezensionen

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Das Erbe der Macht - Die Chronik der Archivarin: Der verschollene Mentiglobus

Andreas Suchanek
E-Buch Text: 350 Seiten
Erschienen bei Greenlight Press, 13.06.2018
ISBN 9783958343023
Genre: Fantasy

Rezension:

 „Das Erbe der Macht – Chronik der Archivarin: Der verschollene Mentiglobus“ von Andreas Suchanek ist im Greenlight Press Verlag erschienen und ist der erste SpinOff der Reihe. Gemeinsam mit Johanna und Leonardo begeben wir uns auf eine spannende Reise durch ihre Vergangenheit.

 

Handlung

In den Ruinen von Iria Kon wird ein Mentiglobus entdeckt. Er wurde von Johanna und Leonardo befüllt, doch die beiden haben ihn nie zuvor gesehen. Beide begeben sich auf die Reise in ihre eigene Geschichte, um die Wahrheit zu ergründen. Doch was sie erwartet, treibt sie bis an die Grenzen ... und darüber hinaus.


Protagonist

Im Fokus der Geschichte stehen, anders als gewohnt, nicht Alex und Jen, sondern Johanna und Leonardo. Zwei wirklich sympathische Charaktere mit einer düsteren Vergangenheit., die uns schon seit zwölf Bänden der Hauptreihe bekannt sind. Es ist interessant mehr übe die beiden Figuren zu erfahren und vor allem über ihre gemeinsame Vergangenheit.

 

Schreibstil

Andreas Suchaneks Schreibstil ist wirklich sehr gut. Er schafft es ein wirklich gutes Ambiente mit Worten zu erschaffen. Der Lesefluss wird durch einen gradlinigen Stil unterstützt und durch seine bildlichen Erklärungen ziehen die Szenen vor dem inneren Auge vorbei. Es macht Spaß die Geschichte zu lesen, sie fesselt und steigt die Spannungsgrade steigt stets weiter an, ohne übertrieben zu wirken.

 

Buchcover

Das Cover ist wirklich sehr gut gelungen. Es zeigt den verschollenen Mentiglobus, magische Symbole und die Farben sind sehr passend. Das Cover fängt die Stimmung des SpinOffs sehr gut ein. Als Print sieht es richtig gut im Regal aus.

 

Persönliche Meinung

Ich habe den SpinOff von Andreas Suchanek an einem Stück durchgelesen, weil er einfach so packend war. Mit jedem weiteren Kapitel steigt die Spannung und man möchte einfach wissen, wie es letztendlich ausgeht. Gefallen hat mit besonders, etwas über die Vergangenheit der Unsterblichen zu erfahren und das sich diese auch auf die zukünftige Staffel auswirkt. Andreas konnte mich wieder mit seiner Geschichte und dem Schreibstil abholen und auf ein grandioses Abenteuer mitnehmen. „Das Erbe der Macht – Chronik der Archivarin: Der verschollene Mentiglobus“ spielt im Anschluss nach Band 12 und sollte unbedingt vor Band 13 gelesen werden.

 

Fazit

Ein Buch voller Geheimnisse, alter Zauber und machtgierigen Feinden. Staffel 2 kann losgehen.

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48 Bibliotheken, 5 Leser, 0 Gruppen, 18 Rezensionen

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Die Archive der Seelenwächter - Der geheime Akkord

Nicole Böhm
E-Buch Text
Erschienen bei Greenlight Press, 15.05.2018
ISBN 9783958343016
Genre: Fantasy

Rezension:  
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411 Bibliotheken, 9 Leser, 1 Gruppe, 164 Rezensionen

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Blutrausch - Er muss töten

Chris Carter , Sybille Uplegger
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 24.08.2018
ISBN 9783548289533
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

„Blutrausch – Er muss töten“ von Chris Carter ist im Ullstein Verlag erschienen und mittlerweile der neunte Fall von Detective Hunter und Garcia. Dieses Mal müssen sie sich mit den FBI zusammenschließen, denn ihr Gegenspieler ist gefährlicher als gedacht.

 

Handlung

Detective Robert Hunter und sein Kollege Carlos Garcia werden an einen grausamen Tatort bestellt. Was zuerst wie ein bestialischer Mord an einem Model aussieht, entpuppt sich schnell als dritter Mord einer Serie. In mehreren Bundesstaaten schlägt der Chirurg zu und hinterlässt seine Kunstwerke. Gemeinsam mit dem FBI müssen Robert Hunter und Carlos Garcia einen gefährlichen Serienkiller jagen, der intelligenter scheint, als all seine Vorgänger. Zusätzlich erschwert die Feindschaft zwischen FBI und LAPD die Ermittlungen. Kann trotz all dem Konkurrenzkampf der Täter geschnappt werden, oder ermitteln Hunter und Garcia dieses Mal in die ganz falsche Richtung?

 

Protagonist

Wie in den acht Fällen zuvor begleiten wir auch in dem neusten Fall aus der Feder von Chris Carter die beiden Detectives Robert Hunter und Carlos Garcia. Jedoch steht der Profiler Robert Hunter ganz besonders im Vordergrund. Ein unglaublich kluger Mann in den Vierzigern, der dazu noch sympathisch ist. Robert leidet unter einer Schlafstörung seit Kindesalter. Er ist toll geschrieben worden und man mag ihn von der ersten Seite an. Auch Carlos Garcia ist ein wahnsinnig sympathischer Charakter, der vor allem mit seinem tollen Humor punktet. Gemeinsam bilden sie ein Team, dass man gerne durch ein Buch begleitet.

 

Schreibstil

Der Schreibstil von Chris Carter hat mich auch in diesem Buch wieder sehr gefallen. Er beschreibt Szenen aus verschiedenen Sichten und lässt uns auch in die Gedankenwelt der Killer eindringen. Gute finde ich, dass er häufig die Gedankengänge von Robert Hunter offenlässt und erst einige Kapitel später erläutert. Das regt dann nämlich zum Nachdenken an und man rätselt schnell mit, was Hunter wohl gerade herausgefunden hat. Der Schreibstil ist flüssig und einfach, so dass sich das Buch sehr gut lesen lässt.

 

Buchcover

Die Buchcover sind immer recht schlicht gehalten, doch auch das neue Buchcover ist in meinen Augen gut gelungen. Alleine durch seine Farbgebung sticht es einem gleich ins Auge und auch der Titel kommt gut zur Geltung.

 

Fazit

Auch in diesem Buch habe ich wieder gemeinsam mit Hunter und Garcia ermittelt und war überrascht, wie spannend es wurde. Eine unerwartete Wendung hatte mich komplett aus der Bahn geworfen und bis zum Schluss bangt ich um eine gewisse Person. Auch ein Schockeffekt hatte mich für eine gewisse Zeit schlimmstes befürchten lassen. Erneut hat es Chris Carter geschafft mich zu fesseln, doch der Cliff Hanger, der auf sein neues Buch hinweist, ist wohl das brutalste, was ich im ganzen Buch gelesen hatte, denn wir treffen einen alten Bekannten.

 

Spannend, fesselnd und super gut. Chris Carter hat einen neuen Fall erschaffen, der mir erneut den Atem stocken lassen hat.

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35 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 15 Rezensionen

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Das Ministerium der Welten - Der Riss

Luzia Pfyl
E-Buch Text: 150 Seiten
Erschienen bei Greenlight Press, 22.08.2018
ISBN 9783958343092
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Die neue Buchserie aus der Feder von Luzia Pfyl trägt den Namen „Das Ministerium der Welten“ und schickt uns mit dem Auftaktband „Der Riss“ in ein spannendes Abenteuer in die Straßen von London. Wieso ich jetzt schon von der neuen Serie im Greenlight Press Verlag begeistert bin, könnt ihr nachfolgend erfahren.

Die Welt wird von Geistern und Monstern überrannt. Es gibt nur eine Organisation, die sich ihnen entgegenstellt: das Ministerium der Welten.
London, 1925: Die junge Detective Melody Hampton wird zu einem Tatort gerufen. Eigentlich nichts Ungewöhnliches, wenn da nicht die äußerst merkwürdige Leiche wäre. Für Melody, die noch nie mit Geistern zu tun hatte, ist klar: Der Fall gehört in die Hände des Ministeriums. Ihr werden River Fields und Norrick Lynch zur Seite gestellt, die beiden besten Jäger des Ministeriums. Gemeinsam versuchen sie, dem unmenschlichen Mörder auf die Spur zu kommen, bevor er außer Kontrolle gerät.
Doch Melody muss bald erkennen, dass das Ministerium mit ganz eigenen Regeln spielt.

Die neuen Helden der Buchserie können mit starken Charaktereigenschaften und Humor überzeugen. River und Norrick erinnern uns gleich an zwei andere bekannte Jäger und auch deshalb sind sie so unglaublich cool. Mit Detective Melody Hampton bekommen wir noch zusätzlich eine starke Frau, die sich nichts gefallen lässt und auf ihre eigene Art ermittelt. Durch das Schicksal von River Fields bindet man sich jedoch am stärksten an diesen Charakter.

Der Schreibstil von Luzia Pfyl ist wirklich sehr angenehm zu lesen. Flüssig und ohne hochkomplizierte Worte, die man gleich nachschlagen muss. Sehr bildlich und emotional. Gedankengänge bleiben nicht verborgen. Das ist für den Lesefluss unglaublich gut und so ist auch ihr Buch zu lesen. Schnell und gut.

Immer wenn ich im Auftaktband gelesen habe, wurde ich gleich in eine besondere Welt gezogen. Selbst wenn ich immer das Gefühl hatte, eine Supernatural-Folge zu lesen, so war es doch genau dieses Detail, welches mich so begeistert hat. „Das Ministerium der Welten“ hat Ähnlichkeiten mit Supernatural und Ghost Busters, ist aber trotzdem ganz anders. Für Fans jedoch ein richtiger Volltreffer. Ich warte nun gespannt darauf, dass der zweite Teil erscheint, denn mit Cliffhangern scheint sich Luzia auszukennen.

Mein Tipp: Alle Fans von Supernatural sollten diese Reihe lesen. Und alle anderen sollten es auch lesen, denn es lohnt sich sehr.

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35 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 21 Rezensionen

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Goddess 1: Ein Diadem aus Reue und Glut

Andreas Dutter
E-Buch Text: 315 Seiten
Erschienen bei Impress, 02.08.2018
ISBN 9783646604313
Genre: Jugendbuch

Rezension:

„Goddess – Ein Diadem aus Reue und Glut“ von Andreas Dutter ist im Impress Verlag erschienen und kann mit einem spannenden Klappentext überzeugen. Warum auch der Inhalt der neuen Geschichte von Andreas Dutter überzeugt, könnt ihr hier lesen:


Lanea Hall wollte einfach nur dazugehören, doch wie soll dies nur mit all der Wut funktionieren? Als der geheimnisvolle junge Mann Cliff in ihr Leben tritt verändert sich alles schlagartig. Sie gerät in ein perfides Spiel des Schöpfergottes Io und das auch noch als Halbgöttin. Gemeinsam mit Cliff und ihrem Begleiter Tucker macht sich Lanea auf die Suche nach dem Glutdiadem. Der Haken: Findet eine andere Göttertochter vor ihr das Diadem, so wird sie sterben.


Lanea Hall ist ein toller Charakter. Sie beschreibt die Geschichte einer jungen Frau, die sich nichts sehnlicher wünscht als Zugehörigkeit. Zu Beginn ist sie ungezügelt, doch mit der Zeit wird sie locker und stark. Ihr Überlebenswille ist ihr Merkmal überhaupt und trotz vieler Enttäuschungen im Leben, macht sie einfach weiter.


Der Schreibstil von Andreas Dutter hat mir sehr gefallen. Er ist sehr anschaulich und einfach gehalten, was das Lesen sehr angenehm und flüssig macht. Humor und Spannung schafft er locker unter einen Hut zu bringen, sowie auch Gefühl.


Was für eine spannende Geschichte, die dann auch noch mit einem so gemeinen Cliffhanger endet. Ich konnte das Buch kaum weglegen und warte nun gespannt auf den zweiten Band, der schon im Oktober 2018 erscheinen wird. Andreas Dutter hat eine wirklich göttliche Welt geschaffen und entführt uns auf ein spannendes Abenteuer rund um den Globus. Stil und Charaktere können überzeugen und punkten. Da soll nochmal jemand sagen, dass es keine guten deutschsprachigen Fantasieautoren gibt, denn Andreas Dutter ist einer, der sein Handwerk versteht.


Mein Fazit: Spannend bis zur letzten Seite. Für Fanatsyfreunde ein Must-Read.


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71 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 27 Rezensionen

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Sisu - Älter als die Erde

Isabel Kritzer
Flexibler Einband: 350 Seiten
Erschienen bei Drachenmond Verlag GmbH , 17.07.2018
ISBN 9783959919111
Genre: Fantasy

Rezension:  
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78 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 38 Rezensionen

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Was ihr nicht seht

Nuala Ellwood , Elke Link
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 16.04.2018
ISBN 9783442205486
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

„Was ihr nicht seht“ von Nuala Ellwood ist ein packener Psychothriller, der im Goldmann Verlag erschienen ist. Was euch in diesem Buch erwartet, könnt ihr hier lesen:

 

Handlung

Kate ist eine mutige Frau, die als Kriegsreporterin kein Risiko scheut. Ihre Vergangenheit an der südenglischen Küste hat sie lange hinter sich gelassen. Erst als ihre Mutter stirbt, kehrt sie zurück nach Herne Bay, wo ihre Schwester Sally noch immer lebt. Aber Kate spürt vom ersten Tag an, dass die Heimkehr unter keinem guten Stern steht. Sie hat furchtbare Albträume und hört Stimmen, die ihr keine Ruhe lassen. Und so glaubt ihr auch niemand, als sie meint, die Schreie eines Jungen aus dem Nachbargarten zu hören. Doch Kate will der Sache auf den Grund gehen – nicht ahnend, dass sie und ihre Schwester dadurch in tödliche Gefahr geraten …

 

Protagonist

Kate ist eine wirklich interessante Protagonistin, denn sie nimmt uns in eine ganz besondere Welt mit. Der Charakter zeigt uns die Schattenseiten, die der Beruf als Kriegsreporter mit sich bringt. Traumatische Erlebnisse und seelische Nöte verwurzeln sich tief in die Psyche von Kate und haben auch in ihrem Privatleben einen starken Einfluss. Kate ist ein Charakter, der einem nicht egal ist und um den man sich sehr sorgt.

 

Schreibstil

Nuala Ellwood hat in meinen Augen einen guten, aber gewöhnungsbedürftigen Schreibstil. Ich kann nicht einmal genau sagen woran das liegt, doch ich habe einige Kapitel benötigt, um ins Buch zu kommen. Die Ausschnitte, die die Geschehnisse in Syrien beschreiben, haben mir hingegen sehr gefallen. Man verbindet sie gleich mit den alltäglichen Bildern der Nachrichten und so schaffte Nuala Ellwood ein perfektes Bild im Kopf des Lesers.

 

Buchcover

Das Cover gefällt mir sehr gut. Es hat mich gleich angesprochen und war auch einer der Gründe dafür, dass ich dieses Buch lesen wollte. Farbgebung uns Stil sind sehr gelungen.

 

Persönliche Meinung

Nach kleinen Anlaufschwierigkeiten gefiel mir das Buch mit jedem weiteren Kapitel immer besser. Die Story nahm an Geschwindigkeit und Spannung zu. Das Thema, sich einer Kriegsrepoterin anzunehmen, finde ich persönlich sehr interessant. Das Buch war sehr gut aufgebaut und man bekam das Gefühl, dass Nuala Ellwood sich intensiv mit der Thematik beschäftigt hat. Der ständige Wechsel zwischen Vision und Realität ist klasse gelungen. Als Leser wird man hier mit einem überaus schockierenden Schluss der Geschichte überrascht.

 

Fazit

Der Debütroman von Nuala Ellwood ist wirklich sehr gut gelungen. Spannend und fesselnd zieht er uns in die Welt einer ehemaligen Kriegsreporterin. Klare Leseempfehlung.

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2 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

Plasmaherz

Jens-Hendrik Artschwager
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Books on Demand, 28.11.2017
ISBN 9783746030562
Genre: Science-Fiction

Rezension:

„Plasmaherz“ von J.H. Artschwager ist der zweite Roman aus der Feder des Autors und lockt uns ins unendliche All. Für mich war es die erste Reise in das Genre SciFi-Horror und wie ich es empfunden habe, könnt ihr nun lesen:

Getrieben von Gier, reist Desmon K'larian tief ins Weltall, um ein uraltes Artefakt zu finden. Im Schlepptau hat er seine Jugendliebe Anbel Varea, die nach vielen Jahren plötzlich wiederaufgetaucht ist.
Fernab der bekannten Systeme wagt sich Desmon immer tiefer in die Dunkelheit, bis sie schließlich Besitz von ihm ergreift. Als er herausfindet, dass das Artefakt der Schlüssel zu einer verborgenen Welt jenseits der unseren ist, beginnt sich die längst vergessene Vergangenheit zu wiederholen ...

Desmon K’larian ist ein sehr starker Charakter. Man begleitet ihn gerne auf seinem Abenteuer und durch die Rückblenden erfahren wir auch gleich mehr aus seiner Jugend. Etwas, was uns den Charakter und auch Anbel näherbringt. Ebenso erfahren wir mehr über die besondere Beziehung zwischen Desmon und Anbel, was ich persönlich sehr interessant fand.

Der Schreibstil von J.H. Artschwager hat mir persönlich sehr gefallen. Die bildliche Beschreibung ist wirklich gelungen und hat mir, als SciFi-Laie, es leichter gemacht die Dinge vor Augen zu haben. Der stetige Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit lässt einen tiefer in die Geschichte eindringen und baut eine stärkere Verbindung zu den Charakteren auf. Auch Wortwahl und Stil sind sehr einfach und flüssig gehalten. Auf jeden Fall eine gute Leistung.

Was kann ich abschließend sagen? „Plasmaherz“ von J.H. Artschwager ist ein wirklich interessantes Abenteuer. Es hat mir viel Spaß gemacht das Buch zu lesen. Nach meinem Geschmack dürfte der Horroranteil noch etwas extremer und finsterer sein. Da es aber mein erstes Buch dieses Genres war, kann ich auch keinen Vergleich ziehen zu anderen Büchern. Was ich jedoch sagen, dass es spannend war, mal ins Weltall zu reisen und ein Abenteuer zu erleben.

Mein Fazit: Jeder der SciFi und Horror mag, kommt mit „Plasmaherz“ definitiv auf seine Kosten. Ein finsteres Abenteuer erwartet uns im All. Um es mit Worten des Klappentextes zu sagen: „Angst ist in diesem Buch das einzig richtige Gefühl.“

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21 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 11 Rezensionen

Super Bodyguard

Chris Bradford , Karlheinz Dürr
Flexibler Einband: 256 Seiten
Erschienen bei cbt, 12.03.2018
ISBN 9783570403655
Genre: Jugendbuch

Rezension:

„Super Bodyguard“ von Chris Bradford ist ein actiongeladener Agentenroman für Jugendliche. Für meinen Geschmack wurde aber zu viel Wert auf die Action gelegt.

Troy ist kein normaler Junge. Als ein Terroranschlag auf das Shoppingcenter von Terminus City verübt wird, werden seine Eltern erschossen, ebenso wie er selbst. Doch Troy besitzt ein besonderes Talent. Er ist kugelsicher. Nachdem Troy Medusa kennenlernt, tritt er ihrer geheimen Organisation bei. SPEARS bildet die Super Bodyguard aus. Menschen mit besonderen Talenten. Gemeinsam mit seiner Einheit bekommt Troy die Aufgabe, Pandora Lomez, die Tochter des amtierenden Bürgermeisters, zu schützen. Immer wieder müssen die Jugendlichen sich der Armee der Freiheit und ihren Kämpfern stellen, denn der Richter und Leiter der Terrorgruppe hat einen schrecklichen Plan. Er will die Regierung von Terminus City stützen.

Troy ist ein Jugendlicher, wie wir es alle früher waren. Stink normal. Genau das ist wahrscheinlich der Punkt, warum man sich gut mit ihm identifizieren kann. Man findet ihn dadurch sympathisch. Auch der Verlust seiner Eltern ist ein Grund, warum man ihn gleich mag.

Der Schreibstil ist ganz eindeutig an die junge Zielgruppe angepasst. Einfache Sätze und verständliche Worte. Im Gesamten ist das Buch sehr schnell und flüssig zu lesen, was mir sehr gefallen hat. Ältere Leser können allerdings schnell gelangweilt sein.

Das Buch an sich ist voll in Ordnung. Die Zielgruppe für dieses Buch richtet sich an die jüngeren Leser und ich glaube, dass für sie dieses Buch perfekt ist. Action pur und ein spannendes Agentenabenteuer. Ältere Leser können enttäuscht sein. Die Geschichte wirkt fast so, also wollte man sie so schnell wie möglich beenden. Troy nimmt den Tod seiner Eltern fast schon gelassen mit der Zeit. Fast kein Kapitel kommt ohne Tote aus und das ist doch etwas zu viel. Der Spannungsbogen wird quasi überspannt. Die Geschichte wirkt wie einfach runtergeschrieben. Um den Hintergrund wurde sich wenig gekümmert, was sehr schade ist, da unglaublich viel Potenzial in der Idee der Super Bodyguard steckt.

Mein Fazit: Die jüngere Zielgruppe erwartet ein spannendes Abenteuer, das unglaublich viel Action enthält. Ältere Leser finden in diesem Buch eher eine Lektüre für zwischen durch.

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23 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

Sohn der Dämmerung

Cassandra Clare , Sarah Rees Brennan
E-Buch Text
Erschienen bei Goldmann Verlag, 16.05.2018
ISBN 9783641237912
Genre: Sonstiges

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7 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 3 Rezensionen

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Treulose Seelen: Eine Fantasyanthologie

Tim J. Radde , Pascal Wokan , Joshua Tree , Janine Prediger
E-Buch Text
Erschienen bei neobooks, 08.03.2018
ISBN 9783742746894
Genre: Sonstiges

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