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9 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Grimaldi - Der Fluch des Felsens

Catherine Aurel
Flexibler Einband: 608 Seiten
Erschienen bei Penguin, 12.03.2018
ISBN 9783328101680
Genre: Historische Romane

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2 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Der Ring des Falken

Frederik Berger
Fester Einband: 509 Seiten
Erschienen bei Kindler, 16.09.2011
ISBN 9783463405872
Genre: Romane

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20 Bibliotheken, 6 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

4. band, band 4, fortsetzung, geraldines, historischer roman

Die fremde Prinzessin

Sabrina Qunaj
Flexibler Einband: 700 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 16.04.2018
ISBN 9783442485925
Genre: Historische Romane

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15 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

15. jahrhundert, blanvalet verlag, der thron der dornen, england, historischer roman

Der Thron der Dornen

Robyn Young , Nina Bader
Flexibler Einband: 576 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 15.01.2018
ISBN 9783734104459
Genre: Historische Romane

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14 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

bayern, blutföhre, historischer roman, historisch mittelalter roman, altdeutsch

Blutföhre

Monika Pfundmeier
E-Buch Text: 433 Seiten
Erschienen bei Monika Pfundmeier, 01.09.2016
ISBN B01LFJQQIE
Genre: Historische Romane

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31 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 11 Rezensionen

historischer roman, daniel wolf, 14. jahrhundert, die gabe des himmels, pest

Die Gabe des Himmels

Daniel Wolf
Flexibler Einband: 672 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 19.03.2018
ISBN 9783442483198
Genre: Historische Romane

Rezension:

Adrien Fleury, genannt Adrianus, ist der jüngste Kaufmannssohn der erfolgreichen Familie Fleury aus Varennes-Saint-Jacques. Doch anders, als die Familientradition es vorsieht, möchte Adrien Arzt werden und nicht Kaufmann. Er studiert in Montpellier und träumt von einer großen Karriere. Als er dann nach Jahren in die Heimat zurückkehrt, stellt er fest, es hat sich vieles verändert und die Stadt ist nicht mehr das, was sie war, als er sie verließ. Die Arbeiter rebellieren gegen Unterdrückung und wollen mehr Lohn. Für die Juden steht es auch nicht gerade zum Besten. Doch Adrien tritt eine Stelle als Wundarzt an und ist voller Hoffnung. Er lernt die jüdische Heilerin Lea kennen und sie entwickeln schnell Gefühle füreinander, aber dann bricht die Pest im Reich aus und Angst und Schrecken gehen um und verändern alles. Der Kampf um Leben und Tod beginnt.


Vorweg sei hier gesagt, dies ist der vierte Band, der in der fiktiven Stadt Varennes-Saint-Jacques spielt. Allerdings beginnt „Die Gabe des Himmels“ rund 130 Jahre nach „Das Licht der Welt“ und ist damit problemlos einzeln lesbar.


Auf den ersten Seiten lernt der Leser erst mal die Protagonisten kennen. Es sind einige. Man kann sich sozusagen in der Stadt einrichten, die Menschen kennenlernen und ein Gefühl für die Zeit bekommen. Adrianus begleitet der Leser zunächst nach Montpellier und kann ihm beim Studieren zusehen, oder eben nicht, weil Adrianus so seine liebe Mühe mit den Professoren hat. Aber schon hier ist zu sehen, dass er seinen ganz eigenen Kopf hat und sich durchzusetzen weiß. Ich mochte ihn von den ersten Seiten. Später geht es dann weiter in seine Heimat.


Mir hat gut gefallen, wie Daniel Wolf die Ereignisse geschildert hat. Er erzählt langsam von den Krankheiten und Seuchen dieser Zeit. Gibt dabei kleine Einblicke in die Heilkunst und zeigt vor allem, welche Schwierigkeiten gerade Menschen hatten, die eigentlich klar dachten und dies auch sagten. So stößt gerade Adrianus immer wieder auf Probleme. Sein größter Feind und Widersacher ist dabei ausgerechnet der amtierende Stadtarzt.


Aber nicht nur die große Pestwelle hat Wolf ausführlich beschrieben, auch die damit einhergehenden Probleme der Menschen hat er wunderbar ausgearbeitet. Weiter möchte ich darauf nicht eingehen nur darauf hinweisen, dass es hier sehr viele kleine Details, zu dieser Zeit zu entdecken gibt. Der Autor scheint im Vorfeld gut recherchiert zu haben. Er hat dann seine fiktiven Charaktere glaubhaft und authentisch agieren lassen. Mir hat gut gefallen, wie Adrianus und Lea durch diese Geschichte gegangen sind. Ich habe sie gern begleitet.


Ein ausführliches Nachwort trennt Fiktion und Wahrheit und ist zudem spannend zu lesen. Ein Personenregister, gleich zu Beginn, sorgt für den nötigen Überblick bei den Protagonisten und ein Glossar am Schluss klärt die fremden Begriffe. Also kurzum ein Anhang, der alles enthält, was ich bei einem guten historischen Roman wichtig finde. Es gibt sogar eine kleine Karte der fiktiven Stadt Varennes-Saint-Jacques.


„Die Gabe des Himmels“ hat mir viele schöne Lesestunden beschert. Hier liegt mal wider ein historischer Roman vor, der so ganz nach meinem Geschmack ist. 960 Seiten pures Lesevergnügen. Gut recherchiert und in einer glaubwürdigen Geschichte verpackt, aber leider trotzdem viel zu kurz.


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22 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

historischer roman, die letzte stunde, england, minette walters, pest (schwarzer tod)

Die letzte Stunde

Minette Walters , Sabine Lohmann , Peter Pfaffinger
Fester Einband
Erschienen bei Heyne, 12.03.2018
ISBN 9783453271685
Genre: Historische Romane

Rezension:

Die Pest hat sich über England ausgebreitet und versetzt die Menschen in Angst und Schrecken. Lady Anne of Develish hat sich und ihre Leute so von der Außenwelt ausgesperrt, dass sie eine gute Chance haben, diese Krankheit heil zu überstehen. Dabei sind die Ansichten der Lady wohl schon sehr modern zu nennen. Sie hat gelernt, dass Sauberkeit immer ein gutes Mittel gegen Krankheiten ist. Auch weiß sie, dass man Kranke isolieren muss, um andere nicht anzustecken. Die Autorin begründet das Verhalten der Lady damit, dass diese im Kloster erzogen worden ist und die Nonnen dort dies eben alles schon praktiziert haben. Vermutlich wird es wohl wirklich so gewesen sein. Es klingt in jedem Fall schlüssig.


Mir hat gut gefallen, wie Lady Anne ihre Leute behandelt hat und durch ihren Einsatz viel dazu betrug, dass es ihren Bauern gut ging. Minette Walters erzählt eine eigentlich düstere Geschichte, aber auf so faszinierende Weise, dass ich das Buch nur schwer mal zur Seite legen konnte. Sie beschreibt die Pest mit allem was dazu gehört. Manchmal bedarf es schon starker Nerven, um die kleinen Details, auch lesen zu können. Die Autorin hat nichts beschönigt oder weggelassen.


Das Schicksal der Menschen von Develish hat mich einfach nicht losgelassen. Dazu beigetragen haben sicherlich die vielen unterschiedlichen Charaktere, die die Autorin einfach nachvollziehbar gestaltet hat. Walters zeigt, wie Menschen handeln können, wenn sie in einer extrem Situation sind, was aus ihnen werden kann, wenn niemand sie führt, und wie aus einem noch so kleinen Licht ein Held werden kann. Hier hat die Pest dafür gesorgt, dass die Menschen beginnen sich zu fragen, haben wir das verdient? Hat Gott uns verlassen? Und können wir selbst mehr tun, als nur zu sterben? Eindrucksvoll schildert die Autorin, wie die Menschen dieser kleinen Ortschaft zusammenhalten und so der Krankheit trotzen. Sie wachsen über sich selbst hinaus und hinterfragen gleichzeitig aber auch ihr eigenes Leben. Sie sind Leibeigene und Bauern, aber warum ist das so? Gut schildert die Autorin die Situationen der Menschen, ihr Denken und Handeln.


Ein Nachwort gibt es hier leider nicht und so bleibt die Frage, die mich am meisten interessiert, unbeantwortet, was von dieser Geschichte ist wahr und was entstammt nur Fantasie dieser Autorin. In irgendeiner Form wird es solche Menschen, wie den Leibeigenen Thaddeus und Lady Anne of Develish bestimmt gegeben haben und die große Pestwelle im 14. Jahrhundert gab es schließlich auch, also warum nicht auch Menschen, die um ihr Leben auf diese Weise kämpften, wie es die Bauern dieser kleinen Ortschaft getan haben? Ich hatte das Gefühl, so oder so ähnlich könnte es durchaus gewesen sein.


„Die letzte Stunde“ ist ein spannender historischer Roman aus der Mitte des 14. Jahrhunderts in England. Er hat die Pest als Thema, aber erzählt vielmehr von den Menschen, davon sich selbst zu helfen und zusammen zuhalten, um zu überleben. Einzig der Schluss wirft ein paar Fragen auf. Der letzte Satz erst weißt darauf hin, dass es eine Fortsetzung geben wird. Ich fand für mich, dass dies nicht zwingend nötig ist. Die Pest wird ein Ende finden und die Menschen in ihr altes Leben zurückkehren, ob es wirklich gut ist, diese Geschichte noch weiter auszubauen wage ich leicht zu bezweifeln. Lese würde ich sie vermutlich schon, einfach weil der Erzählstil von Minette Walters mitreißend, bildhaft und spannend ist.

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19 Bibliotheken, 5 Leser, 1 Gruppe, 6 Rezensionen

heinrich der löwe, friedrich barbarossa, mittelalter, geschichte, fortsetzung

Der Löwe des Kaisers - Der Fall

Cornelia Kempf
Geheftet
Erschienen bei Kameru Verlag, 01.12.2017
ISBN 9783906082530
Genre: Historische Romane

Rezension:

1174 – 1185: Die Abenteuer von Einhard und Gunnar, die Zwillinge im Dienst des Kaisers Friedrich Barbarossa und Heinrich Herzog von Sachsen und Bayern, gehen weiter. Es sind die Jahre in denen sich der Kaiser und sein Vetter zerstreiten. Jahre des Krieges und der Machtdemonstrationen. Während Einhard weiterhin treu zu seinem Dienstherren Heinrich dem Löwen steht, bleibt Gunnar an der Seite des Kaisers.

Dieser zweite Teil schließt direkt an den Vorgänger an. Es empfiehlt sich also „Der Löwe des Kaisers-Der Aufstieg“ gelesen zu haben, um hier die Zusammenhänge zu verstehen. War vorher von dem Erfolg Heinrichs zu lesen, geht es nun in die entgegengesetzte Richtung. Immer weiter geht der Streit mit dem Kaiser und damit ist auch der Untergang des Herzogs besiegelt. Soweit die historischen Fakten. Die Autorin hat hervorragende Recherchearbeit im Vorfeld geleistet und so schildert sie das wie und warum genau und vor allem nachvollziehbar.

Das Leben der Zwillinge ist eingebettet in den historischen Hintergrund. Es wirkt fast so, als seien sie gar nicht fiktiv. Sie gehören einfach dazu. Mit Einhard ist der Leser bei Herzog Heinrich, erlebt seinen Untergang mit und wie er mit dem Vertrauensverlust vonseiten des Kaisers umging. Einhard steht treu zu seinem Herzog und hat aber gleichzeitig sein eigenes Leben. Auch wenn er es nicht immer leicht hatte.

Gunnar steht nach wie vor an der Seite des Kaisers. Er ist auch im treu ergeben, mit allen Folgen, die diese Treue bisweilen haben kann. Gunnar erlebt einiges in seinem Leben, nicht nur die schönen Seiten auch die des Krieges.

Ich habe es genossen, an dem Leben dieser eigentlich so ungleichen Zwillinge teilhaben zu dürfen. Ich habe mit ihnen gelacht, geweint und geliebt, sowie um ihre Zukunft gebangt. Der detailreiche Erzählstil unterstrichen durch einzelne Gesten, wie sich die Haare raufen, oder durch den Bart streichen tragen dazu bei, dass ich schnell Bilder im Kopf hatte. Kopfkino pur!

Gekonnt erzählt Kempf von dem, was sich damals zugetragen haben könnte, sie schildert sehr genau, was sich ereignet hat. Kriege und Kämpfe werden geschildert, von Verlust und Verrat, von Vertrauen und Treue. Durch ihre Art des Erzählens werden die Protagonisten lebendig. Sie wirken authentisch und echt. Kurz um, es macht einfach Spaß hier zu lesen. Die Dialoge zwischen den Protagonisten tragen dazu bei, dass es immer mal wieder auch was zu lachen gibt. Vor allem die zwischen Gunnar und dem Kaiser sind immer wieder ein Highlight. Aber auch Einhard versteht es seine Meinung zum Besten zugeben und sich durchzusetzen. Bei solchen Szenen merkt man eben doch, dass sie Zwillinge sind. Bisweilen sind sie bockig und stur, aber dabei auch liebenswert und treu.

Hat mir der erste Band schon gut gefallen, gab es hier tatsächlich noch eine Steigerung. Ich habe jede Seite genossen und Einhard und Gunnar, sowie ihre Familien, gern in mein Leseherz gelassen. Am Ende war ich doch traurig sie gehen lassen zu müssen. Aber vielleicht ja auch nicht für lange, habe ich doch erfahren, dass es noch einen dritten Band geben wird. Ich freue mich jetzt schon darauf, zu erfahren, wie es weitergehen wird.

Bedanken möchte ich mich hier an dieser Stelle bei der Autorin Cornelia Kempf, sie hat mir freundlicherweise eine Vorabversion von „Der Löwe des Kaisers Der Fall“ zur Verfügung gestellt. Ich habe es sehr gern gelesen und mit ihrer Genehmigung auch schon mal eine Rezension verfasst.



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39 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 10 Rezensionen

sabine ebert, schwert und krone, der junge falke, ebert, meißen

Schwert und Krone - Der junge Falke

Sabine Ebert
Fester Einband: 640 Seiten
Erschienen bei Knaur, 02.11.2017
ISBN 9783426654132
Genre: Historische Romane

Rezension:

„Der junge Falke“ ist der zweite Band, der aus dem Leben Kaiser Friedrich I. erzählt. Er schließt direkt an den Vorgänger „Meister der Täuschung“ an und es empfiehlt sich, Band 1 gelesen zu haben. Chronologisch schildert Frau Ebert die Ereignisse der Jahre 1147 – 1152. Sie lässt dabei kein noch so kleines Detail aus. Die Kreuzzüge werden geschildert, aber auch der Wendenkreuzzug hat seinen Weg in dieses Buch gefunden. Ereignisse die von der Macht der Kirche schildern genauso wie Streitereien unter den Adligen des Landes.


Die Autorin erzählt in einigen unterschiedlichen Handlungssträngen, mal von Friedrich als junger Herzog von Schwaben, mal von Heinrich dem Löwen oder Albrecht dem Bären, um nur einige aufzuzählen. Es sind noch etliche mehr. Somit bekommt man einen schönen Überblick über die Ereignisse im Reich. Damit der Leser hier nicht den Überblick verliert, hat Ebert vor jedem Kapitel die Geschichtszahl, den Ort und um wen es sich gerade handelt, als Überschriften gewählt. Sicher ist es manchmal schwierig überhaupt den Überblick über all die Protagonisten zu behalten, zu viele Namen sind gleich, es wimmelt geradezu von lauter Heinrichs, Friedrichs und co., aber Sabine Ebert führt ihre Leser souverän durch die Geschichte. In einem ausführlichen Anhang findet der Leser ein Personenregister und ausführliche Stammbäume der großen Familien dieser Zeit. Sogar eine Karte, auf der man die Wege nachverfolgen kann, die die Heere genommen haben, ist vorhanden.


Im ersten Band hat mich noch ein wenig gestört, dass es eigentlich keinen Charakter gibt, mit dem ich mitfiebern und bangen konnte. Jetzt im zweiten Teil stört es mich überhaupt nicht mehr, im Gegenteil. Ich fand es einfach nur faszinierend zu lesen, wie Friedrich sich weiter entwickelt. Wie er es langsam schafft vom Herzog immer beliebter zu werden und so nach und nach in seine Rolle hineinwächst. Seine Beziehungen zu seinen Freunden, allen voran Welf VI., oder zu seiner Frau, waren spannend zu beobachten.


Intrigen haben das Reich bestimmt. Jeder wollte Macht und vor allem Reichtum. Frau Ebert hat genau dies alles geschildert und dabei ein Stück deutscher Geschichte erzählt. Am Ende habe ich meinen Helden in diesem Buch gefunden und warte nun gespannt auf den nächsten Teil. Wie mag es wohl weitergehen mit Friedrich und dem Reich? Die Antwort kennen wir, schon klar, aber der Weg bis ganz nach oben ist ein weiter und voller Gefahren. Ich bin neugierig darauf zu erfahren, was für Details die Autorin bei ihre Recherche noch gefunden hat. Hier hat sie viele kleine Geschichten erzählt, die kaum zu glauben waren, aber doch historisch belegt sind. Ich habe so einiges gelesen, was mir so gar nicht bewusst war. Es war ein Geschichtsunterricht der Spaß gemacht hat. Jetzt heißt es warten auf Band 3, hoffentlich nicht zu lange.



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46 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 37 Rezensionen

krimi, havel, mord, drogen, rache

Tiefe Havel

Tim Pieper
Flexibler Einband: 288 Seiten
Erschienen bei Emons Verlag, 15.03.2018
ISBN 9783740802851
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

„Tiefe Havel“ ist nun der dritte Fall für Toni Sanftleben oder zu mindestens der dritte Fall, den ich als Leser miterleben darf. Auf einem Binnenfrachter im Havelkanal wird der Kapitän Jürgen Seitz Tod aufgefunden. Er wurde ermordet. Alles deutet darauf hin, dass hier ein Profi am Werk war. Noch viel schlimmer für Toni, es war keine Einzeltat. Der Hauptkommissar beginnt mit den Ermittlungen. Aber es geht nicht nur noch darum, den Mord aufzuklären, auch sein eigenes Leben, seine eigene Zukunft stehen auf dem Spiel.


Wie schon in den Vorgängern „Dunkle Havel“ und „Kalte Havel“ geht der Hauptkommissar Toni Sanftleben strukturiert an seine Fälle heran. Er ermittelt professionell und lässt sich von seiner eigenen privaten Lage nicht aus der Ruhe bringen. So scheint es zu nächst jedenfalls. Aber je weiter der Fall voranschreitet, umso mehr wird klar, hier geht es an die Substanz des Ermittlers. Dies ist wohl sein emotionalster Fall.


Dieser Krimi war nicht einfach nur spannend, sondern neigt dazu, süchtig zu machen. Eigentlich ist es kaum möglich, das Buch aus der Hand zu legen, ich musste einfach immer weiter lesen, um zu erfahren, was Toni herausbekommen hat, oder wie es in seinem Privatleben weitergeht. Tim Pieper hat es geschickt verstanden, die Krimihandlung mit dem Privatleben von Toni, in Einklang zu bringen und beides miteinander zu verbinden. Herausgekommen ist dabei ein wirklich packender Krimi, der mich gut unterhalten hat.


Der Erzählstil ist dabei wie gewohnt, angenehm zu lesen. Die Handlung logisch aufgebaut und die Spuren so gelegt, dass nicht sofort klar wurde, um was es eigentlich geht, beziehungsweise wer hier Täter ist. Die Informationen zur Aufklärung des Falles bekommt man als Leser erst so nach und nach. Gerade das macht das Buch so spannend. Auch wenn dies ein dritter Band ist, man könnte ihn auch einzeln lesen, der Fall an sich ist abgeschlossen, nur würde man vermutlich Toni nicht so gut verstehen, würde man als Leser seine Vorgeschichte nicht kennen. Ich empfehle daher, doch die beiden Vorgänger zu lesen.


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4 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Das Teufelsweib

Bernhard Wucherer
Flexibler Einband
Erschienen bei Gmeiner-Verlag, 07.03.2018
ISBN 9783839221983
Genre: Historische Romane

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55 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 28 Rezensionen

rassismus, martin luther king, ku-klux-klan, mississippi, südstaaten

Mehr als nur ein Traum

Elisabeth Büchle
Fester Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Gerth Medien, 26.02.2018
ISBN 9783957344601
Genre: Romane

Rezension:

„Mehr als nur ein Traum“ beginnt mit einem Prolog, der von einem einsamen Mord erzählt. Es ist das Jahr 1961, ein kleiner Ort im Bundesstaat Mississippi. 2 Jahre später setzt dann die eigentliche Handlung ein. Felicitas ist eine junge Frau, die schon einiges in ihrem Leben erdulden musste. Sie kommt in die USA mit dem Traum, ein neues Leben beginnen zu können. Die Erbschaft eines kleinen Hauses ermöglicht der Fotografin diesen Wunsch. Doch was sie nicht ahnt, ihre Vergangenheit holt sie schnell ein. Gerade hier könnte die Kluft zwischen Schwarz und Weiß nicht größer sein. Der Kampf um Gleichberichtigung ist im vollen Gange, Martin Luther King ruft zu Frieden und Vernunft auf, doch der Rassenhass steckt viel zu Tief in den Menschen fest. Felicitas gerät hinein in diesen Kampf um Gleichheit und Freiheit.


Elisabeth Büchle erzählt eine berührende Geschichte von Menschen, die mitten in diese Unruhen geraten. Das Schicksal von Felicitas und ihren Freunden geht unter die Haut. Nicht nur, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte, es hat mich tief berührt. Es gab so einige Stellen, wo mir das Lesen etwas schwer viel und ich Tränen in den Augen hatte. Dazu beigetragen hat sicherlich der schöne Erzählstil der Autorin. Geschickt hat sie es verstanden von dem Schicksal der Menschen zu erzählen, gleichzeitig aber auch die wunderbare Landschaft so detailreich geschildert, dass man direkt Bilder im Kopf hatte. Ich jedenfalls konnte Felicitas deutlich auf der Veranda ihres Hauses sitzen sehen.


Die einzelnen Charaktere der Geschichte haben mich gar nicht mehr losgelassen. Nicht nur Felicitas ist mir mit ihrer Art ans Herz gewachsen, auch die vielen anderen Protagonisten, wie der Deputy Landon Brown, oder Lily, die so verzweifelt nach ihrem Bruder gesucht hat, dass es mich zu Tränen rührte. Ich konnte ihre Stimme deutlich hören, wie sie nicht mehr ruft, sonder aus lauter Verzweiflung zu singen beginnt. Einfach nur wunderbar erzählte Szenen, die das Buch zu etwas Besonderem machen. Natürlich ist die Handlung nicht so leicht zu verarbeiten, es geht hier um Rassenhass und einiges mehr, aber trotzdem ist es der Autorin gelungen, ihre Geschichte so zu verpacken, dass man sie gern liest und mit den Protagonisten mitfühlen und leben kann. Der Erzählstil zieht einen regelrecht in den Bann und die Spannung steigt von Seite zu Seite.


Am Ende gibt es ein kleines Personenregister, der wichtigsten historischen Charaktere und in einem Anhang werden verschiedene unklare Begriffe erklärt.


„Mehr als nur ein Traum“ ist eine wunderbare, tiefgründige Geschichte aus der Mitte der 60iger Jahre des letzten Jahrhunderts. Sie ist spannend, bis zur letzten Seite, erzählt glaubhaft von den Ereignissen dieser Zeit und lässt den Leser aber auch ein wenig nachdenklich zurück. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen, vielleicht ist es sogar das bis jetzt beste Buch der Autorin. Ich mag ihren Erzählstil schon lange, aber hier hat sie unglaubliche Arbeit geleistet, und auch wenn die Geschichte von Felicitas fiktiv ist, genau so könnte sie sich trotzdem ereignet haben.

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10 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

alemannen, baiern, franken, historischer roman, karolinger

Das Spiel der Königsmacher

Priska Lo Cascio
Fester Einband: 560 Seiten
Erschienen bei Droemer, 01.03.2018
ISBN 9783426281512
Genre: Historische Romane

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20 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 7 Rezensionen

historischer krimi, deutschland, fährhaus, fährmannstochter, badhaus

Mord im Badehaus

Andrea Schacht
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 19.02.2018
ISBN 9783734103797
Genre: Historische Romane

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32 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 9 Rezensionen

pest, trier, historischer roman, deana zinßmeister, 2016

Das Pestdorf

Deana Zinßmeister
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 14.12.2015
ISBN 9783442481019
Genre: Historische Romane

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34 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 20 Rezensionen

14. jahrhundert, bär, bären, eifel, 1347

Die Bärenführerin

Lea Weisz
Flexibler Einband: 348 Seiten
Erschienen bei Tinte & Feder, 13.02.2018
ISBN 9781503900714
Genre: Historische Romane

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6 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Herrscher des Nordens - Die letzte Schlacht: Roman

Ulf Schiewe
E-Buch Text: 512 Seiten
Erschienen bei Knaur eBook, 29.01.2018
ISBN 9783426440834
Genre: Sonstiges

Rezension:

Mit dem Roman „die letzte Schlacht“ liegt auch schon wieder der letzte Teil der Reihe „Herrscher des Nordens“ vor. Dieser Teil schließt nahtlos an den Vorgänger an und erzählt die Geschichte des Norwegerkönigs Harald weiter. Seine Reise führt ihn nun von Konstantinopel nach Hause, Richtung Norwegen. Jetzt gilt es, die letzten Schlachten zu schlagen und das Ziel im Auge zu behalten.


Dem Autor Ulf Schiewe ist es gelungen ein authentisches Bild dieses Mannes aus dem 10. Jahrhundert entstehen zu lassen. Mir hat diese Reihe jedenfalls gut gefallen. Ich konnte mit Harald mitfiebern, habe an seinen Schlachten teilgenommen und war bei seinem Ende dabei. Aber nicht nur Harald hatte es mir angetan, gerade seine Mitstreiter haben die Geschichte zu einer spannenden Handlung werden lassen.


Der Autor hat geschickt seine fiktiven Charaktere mit der Geschichte verwoben. Er erzählt von blutigen Schlachten der Wikinger, aber genauso von deren Gefühlsleben und ihren Familien. So ist eine Reihe entstanden, die mitten aus dem Leben dieser Zeit gesprungen zu sein scheint. Sie klingt authentisch. Sicher sind die Schlachten blutig geschildert und auch manches Handeln verstört aus heutiger Sicht, aber so waren die Zeiten damals. Der Autor konnte mich mit seiner Geschichte fesseln. Ich war sehr gern mit Harald und seinen Nordmänner auf seinem Schiff, habe fremde Orte besucht und ihm in seinen Kämpfen die Daumen gedrückt.


Ein ausführlicher Anhang ist auch hier wieder vorhanden. Hier findet der Leser alles, was zum besseren Verständnis dazugehört, wie zum Beispiel ein Personenregister oder ein Glossar der fremden Begriffe. Auch ein Nachwort, welches Fiktion und Wahrheit trennt, ist vorhanden.


„Die letzte Schlacht“ ist ein gut gelungener Abschlussband dieser Trilogie. Er hat mir gut gefallen, ich hatte spannende Lesestunden. Für mich war dieser letzte Teil sogar der Beste aus dieser Reihe. Am Ende habe ich um Männer getrauert, die schon über tausend Jahre Tod sind. Ich würde einfach mal sagen, der Autor hat alles richtig gemacht.



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8 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

Der Than von Cawdor

Silvia Stolzenburg
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Bookspot Verlag, 11.12.2017
ISBN 9783956690648
Genre: Historische Romane

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84 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 51 Rezensionen

oliver pötzsch, historischer roman, band 7, henker, historisch

Die Henkerstochter und der Rat der Zwölf

Oliver Pötzsch
Flexibler Einband: 688 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 14.07.2017
ISBN 9783548288376
Genre: Historische Romane

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33 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 23 Rezensionen

historischer roman, hugenotten, ketzerturm, frankreich, liebe

Der Turm der Ketzerin

Deana Zinßmeister
Flexibler Einband: 560 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 15.01.2018
ISBN 9783442484102
Genre: Historische Romane

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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Magdalene und die Saaleweiber

Christina Auerswald
Buch
Erschienen bei Mitteldeutscher Verlag, 01.01.2018
ISBN 9783954629282
Genre: Historische Romane

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75 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 60 Rezensionen

nachkriegszeit, köln, eifel, mord, hungerwinter

Echo der Toten. Ein Fall für Friederike Matthée

Beate Sauer
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 12.01.2018
ISBN 9783548289571
Genre: Historische Romane

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47 Bibliotheken, 9 Leser, 0 Gruppen, 20 Rezensionen

mittelalter, historisch, historischer roman, italien, glaube

Löwenblut

Monika Pfundmeier
Flexibler Einband: 356 Seiten
Erschienen bei Books on Demand, 14.02.2018
ISBN 9783744874755
Genre: Historische Romane

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(13)

23 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 10 Rezensionen

hamburg, kamerun, 19. jahrhundert, familiensaga, carsta

Die ferne Hoffnung

Ellin Carsta
Flexibler Einband: 362 Seiten
Erschienen bei Tinte & Feder, 20.02.2018
ISBN 9781542047883
Genre: Historische Romane

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77 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 51 Rezensionen

rembrandt, historischer roman, amsterdam, eva völler, malerei

Tulpengold

Eva Völler
Fester Einband: 608 Seiten
Erschienen bei Ehrenwirth, 23.02.2018
ISBN 9783431040845
Genre: Historische Romane

Rezension:

Pieter, ein junger Lehrling, der bei Meister Rembrandt van Rijn in Amsterdam im Jahre 1636, die Kunst des Malens erlernen soll. Schnell stellt sich heraus, seine Fähigkeiten liegen nicht nur beim Malen. Er hat ein unglaubliches Talent mit Zahlen umzugehen. Er kann Berechnungen anstellen, bei dem anderen der Kopf schwirrt. Zur gleichen Zeit blüht der Tulpenhandel in der Stadt und nimmt ungewöhnliche Ausmaße an. Pieter kann anhand der Verkaufszahlen Berechnungen anstellen, die ihn zu einem furchtbaren Ergebnis führen. Dies interessiert nur niemanden, denn gleichzeitig geschehen einige Morde im Umfeld der Tulpenhändler. Leider gerät auch sein eigener Meister unter Verdacht, denn die getöteten Männer wurden alle von Rembrandt gemalt.


In „Tulpengold“ wird die Geschichte des jungen Pieter erzählt. Er ist ein junger Mann, der aus der Norm des Alltäglichen dieser Zeit herausfällt. Sein Talent mit Zahlen umzugehen und seine eigene Art auf Fragen, welcher Art auch immer, zu antworten lässt ihn als Sonderling erscheinen. Mir hat er aber gerade deswegen so gut gefallen. Manche Dinge bringt er eben einfach so auf den Punkt und trägt gleichzeitig zur Erheiterung beim Lesen bei. Ich hatte so einige schöne Lesestunden mit Pieter.


Gleichzeitig schildert die Autorin aber auch aus dem Leben des Malers Rembrandt, gibt Einblicke in das historische Leben dieser Zeit. Ich habe ein paar interessante Dinge über die Kunst der Farbenherstellung und das Werden großer Bilder erfahren. Aber hier wird nicht nur gemalt, es sind ja auch ein paar Morde geschehen. Pieter will diese aufklären. Ich habe mit Spannung verfolgt, wie er dabei zu Werke ging. Die Spuren, die hier gestreut wurden, waren dabei so gut versteckt, dass ich lange gebraucht habe, um dahinter zu kommen, wer hier warum gemordet hat. Diese Krimielemente haben mir gut gefallen. Ich fand sie gut und spannend in die eigentliche Handlung verpackt.


Aber nicht nur die Handlung hat gefallen, auch die einzelnen Protagonisten, allen voran natürlich Pieter haben, es mir angetan. Auch wenn sein handeln, einer gewissen Magd gegenüber manchmal etwas anstrengend war.

Die einzelnen Charaktere, wie unter anderem natürlich Rembrandt und seine Frau Saskia, hat Eva Völler vielschichtig gestaltet und damit ein buntes Bild dieser Menschen gemalt. Glaubhaft hat sie das Leben im 17. Jahrhundert erzählt.

In einem Nachwort schildert die Autorin noch kurz, vorher ihre Idee zu dem Roman stammt. Sie klärt auch noch Fiktion und Wahrheit.


„Tulpengold“ ist ein spannender, historischer Roman, der vom Malen großer Künstler handelt. Ein Krimi, der so einige Morde aufklärt und interessante Einblicke in die Zeit des Tulpenhandels im 17. Jahrhundert gibt. Kurz gesagt, es war eine Geschichte ganz nach meinem Geschmack. Vielleicht gibt es ja auch irgendwann, ein wieder sehen mit Pieter und seinen Freunden!

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