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77 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 61 Rezensionen

familie, paris, adoption, simon van booy, vater

Mit jedem Jahr

Simon Van Booy , Claudia Feldmann
Fester Einband: 310 Seiten
Erschienen bei Insel Verlag, 26.03.2017
ISBN 9783458176992
Genre: Romane

Rezension:


Als Harveys Eltern tödlich verunglücken, wird sie von ihrem Onkel, Jason, adoptiert. Jason neigt zu Wutausbrüchen, ist vorbestraft und ist eigentlich alles andere als ein perfekter Adoptivvater. In "Mit jedem Jahr" erzählt Simon van Booy, wie Jason und Harvey zu einer Familie werden, wie sie einander helfen, ihre Probleme zu bekämpfen.
Das ist das erste Buch von Simon van Booy, das ich gelesen habe, aber sicherlich nicht das letzte. Ich fand seinen Schreibstil sehr schön, zart und elegant.
Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt und springt immer zwischen Gegenwart und Vergangenheit; man hat aber trotzdem kein Problem der Geschichte zu folgen.
Es gibt sowohl lustige als auch traurige Momente, man wird von dem Buch emotional berührt - es ist ein sehr schönes Buch über die Eltern-Kind-Liebe.
Ich kann aber dem Buch nicht das volle Sternzahl vergeben und muss einen Stern für das letzte Geheimnis abziehen - ich fand diesen Geheimnis in diesem Buch fehl am Platz.

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(34)

64 Bibliotheken, 7 Leser, 3 Gruppen, 33 Rezensionen

krimi, münchen, realistisch, frauenleiche, kommissarin

Tiefe Schuld

Manuela Obermeier
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 16.06.2017
ISBN 9783548288635
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:


"Tiefe Schuld" ist der zweite Band der Serie um die Kommissarin Toni Stieglitz. 
Es ist ein in sich abgeschlossener Fall, sodass man das Buch lesen kann, ohne den Vorband gelesen zu haben. 


Toni und ihre Kollegen ermitteln den Mord an einer jungen Frau, die über einen längeren Zeitraum vor dem Tod misshandelt wurde. Der Fall geht Toni unter die Haut, denn auch sie wurde von ihrem Ex-Freund jahrelang geschlagen. 
Das Buch hat mit gut gefallen: der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig lesbar, der Fall ist gut aufgebaut, der Lauf der Ermittlungen ist nachvollziehbar und die Auflösung ist logisch. 
Was mich aber bei dem Buch gestört hat: das Privatleben von Toni steht sehr im Vordergrund und nimmt somit ein Großteil des Buches ein. Ihr Privatleben ist zwar wichtig, um ihre Handlungen besser verstehen zu können, es gab aber ein Paar "leere" Kapitel, die meiner Meinung nach, sehr wenig zu der Geschichte beigetragen haben (z.B. das Kapitel, in dem Mulder seine Sachen in Würzburg abholt). 
Außerdem fand ich, dass Toni in den Ermittlungen sehr voreingenommen war und öfter nicht korrekt gehandelt hat. Ich kann nicht sagen, dass Toni als Protagonistin mir unsympathisch ist, mir hätte aber einer ihrer Kollegen (z.B. Sören oder Beate) besser gefallen. Eventuell liegt es daran, dass ich das erste Buch der Serie nicht gelesen habe und habe deswegen keine Bindung zu Toni gehabt. 
Fazit: es ist guter solider Krimi. Ich würde dem Buch 3.5 Sterne geben, da wir aber hier keine halbe Sterne vergeben können, runde ich auf 4 Sterne auf.

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(239)

389 Bibliotheken, 24 Leser, 2 Gruppen, 188 Rezensionen

thriller, london, ragdoll, serienmörder, mord

Ragdoll - Dein letzter Tag

Daniel Cole , Conny Lösch
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 27.03.2017
ISBN 9783548289199
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:


An einem Tatort wurde ein Ragdoll, bestehend aus mehreren Leichenteilen, gefunden. Wolf, der umstrittene Detective, der kurz zuvor nach der Suspendierung in den Dienst zurückgekehrt ist, leitet die Ermittlungen. 
Das Buch hat sehr stark angefangen: man kommt sehr schnell ins Geschehen hinein, der Schreibstil des Autors ist flüssig und auch der Fall ist sehr interessant, wenn auch nicht für Zartbesaitete, da die Morde brutal sind und auch ziemlich detailliert beschrieben sind.
Doch zum Ende lässt das Buch nach: zum einen, wurde Wolf, der Protagonist, mir immer mehr und mehr unsympathisch. Zum anderen, war ich von der Auflösung sehr enttäuscht: es ist absurd und absolut unrealistisch. 
Für den starken Anfang vergebe ich 3 Sterne.

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(78)

116 Bibliotheken, 5 Leser, 0 Gruppen, 73 Rezensionen

irland, geister, roman, nachforschungen, debüt

Der Freund der Toten

Jess Kidd , Klaus Timmermann , Ulrike Wasel
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei DuMont Buchverlag , 18.05.2017
ISBN 9783832198367
Genre: Romane

Rezension:

Irland, 1976. Mulderrig, ein kleines irisches verschlafenes Dorf, wird wachgerüttelt, als der charmante Hippie Mahony unerwartet auftaucht und Fragen über seine Mutter und ihr Verschwinden vor über 20 Jahren stellt. Fragen, die für viele Dorfbewohner unbeantwortet bleiben sollen. 
Die Beschreibung könnte auch zu einem Krimi mit ernsten Ermittlungen passen, doch dieses Buch ist ganz anders: es ist eine skurrile und schräge Geschichte mit viel Humor, interessanten und teilweise exzentrischen Charakteren und paranormalen Elementen. 
Das Buch lässt sich in einem Rutsch lesen: man wird von dem poetischen Schreibstil der Autorin, den schrägen Ereignissen und Dialogen schnell in den Bann gezogen. 
Wer bei diesem Buch einen Krimi mit viel Spannung, überraschenden Wendungen und unerwarteter Auflösung erwartet, wird enttäuscht sein: die Geschichte ist sehr einfach und die Auflösung ist schon ziemlich früh hervorsehbar; wer aber ein unterhaltsames Buch mit tollen Dialogen und skurrilen Charakteren sucht, wird mit diesem Buch einen Volltreffer landen. 

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(93)

137 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 87 Rezensionen

fantasy, osten ard, tad williams, high fantasy, das herz der verlorenen dinge

Das Herz der verlorenen Dinge

Tad Williams , Cornelia Holfelder-von der Tann
Fester Einband: 380 Seiten
Erschienen bei Klett-Cotta, 11.03.2017
ISBN 9783608961447
Genre: Fantasy

Rezension:


"Das Herz der verlorenen Dinge" setzt am Ende der "Das Geheimnis der Großen Schwerter"-Trilogie, die übrigens sehr zu empfehlen ist. 
Nach den Ereignissen, die in "Engelsturm" geschehen sind, befinden sich die übrig gebliebenen Nornen auf der Flucht. Herzog Isgrimnur und seine Krieger verfolgen die Nornen und möchten das alte Volk vernichten, damit sie die Menschen nie mehr angreifen können. 
Ich bin von dem Buch begeistert. Es ist sehr spannend geschrieben, sodass ich das Buch gar nicht aus der Hand legen konnte und habe es in einem Rutsch durchgelesen. 
Es ist nicht so episch wie die anderen "Osten Ard"-Bücher, es gibt viel weniger Protagonisten und weniger Handlungsstränge, die vorhandenen Stränge sind aber ausreichend, um die Geschichte aus unterschiedlichen Blickwinkeln (aus der Sicht der Menschen und aus der Sicht der Nornen) zu betrachten. Ich fand es toll, dass Tad Williams in diesem Band auch die Sicht der Nornen darstellt, es war sehr interessant mehr über die Nornen und über ihre Sozialstruktur zu erfahren. 
Die Protagonisten waren mir alle sehr sympathisch, obwohl sie sehr unterschiedlich sind. 
"Das Herz der verlorenen Dinge" ist ein Zwischenband und ist u.a. auch dafür da, um die Neueinsteiger in die Welt des Osten Ards einzuführen. Es soll also möglich sein, das Buch zu lesen ohne die anderen "Osten Ard"-Bücher gelesen zu haben. Ich würde aber trotzdem empfehlen, zuerst die "Das Geheimnis der Großen Schwerter"-Trilogie zu lesen.

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(74)

149 Bibliotheken, 2 Leser, 3 Gruppen, 65 Rezensionen

thriller, john katzenbach, cold cases, usa, mord

Die Grausamen

John Katzenbach , Anke Kreutzer , Eberhard Kreutzer
Flexibler Einband: 576 Seiten
Erschienen bei Droemer Taschenbuch, 03.04.2017
ISBN 9783426306031
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:


Gabriel und Marta sind zwei Ermittler, die in die "Cold Case"- Abteilung versetzt werden, wo sie bald bei mehreren Mordfällen und einem Vermisstenfall eine Spur finden.
Bei diesem Buch gibt es gewisse Parallelen zu der "Sonderdezernat Q"-Serie von Jussi Adler-Olsen: in beiden Büchern geht um sehr fähige Ermittler, mit denen die Kollegen nicht zusammen arbeiten möchten/können und so wird für sie eine neue Abteilung gegründet; in beiden Fällen handelt es such um eine Abteilung für unaufgeklärte Fälle.
Wegen diesen Parallelen, da ich die "Sonderdezernat Q"-Bücher sehr gemocht habe, habe ich mich auf "Die Grausamen" von John Katzenbach sehr gefreut. 
Das erste Drittel des Buches hat mir sehr gut gefallen: der Schreibstil des Autors ist flüssig, die Geschichte um die Mordfälle und das verschwundene Mädchen fand ich sehr interessant und auch die beiden Ermittler waren mir nicht unsympathisch. Danach hat mich aber das Buch leider verloren: die Geschichte wurde zu langatmig und die Spannung ist verschwunden.
In der Hoffnung, dass die Auflösung das Buch noch retten kann, habe ich das Buch trotzdem zu Ende gelesen. Leider hat mir die Auflösung nicht gefallen: ich kann nicht behaupten, dass sie unlogisch oder unrealistisch war, aber sie hat mich nicht überzeigt.
Ich bin von dem Buch (bzw. von den letzten zwei Drittel des Buches) enttäuscht und vergebe deshalb 2 Sterne.

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(108)

125 Bibliotheken, 1 Leser, 2 Gruppen, 106 Rezensionen

thriller, blog, verschwinden, darcey bell, ehemann

Nur ein kleiner Gefallen - A Simple Favor

Darcey Bell , Juliane Pahnke
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei HarperCollins, 10.04.2017
ISBN 9783959671019
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:


Stephanie ist eine junge, verwitwete Bloggerin, in ihrem Blog schreibt sie hauptsächlich über ihren Sohn, Miles, und über die Mutterschaft im Allgemeinen. Eines Tages verschwindet ihre beste Freundin Emily, nachdem sie Stephanie darum gebeten hat, auf ihren Sohn, Nicky, einen Tag aufzupassen... 
Ich bin etwas unschlüssig, wie ich das Buch bewerten soll. 
Auf der einen Seite, lässt sich das Buch sehr gut lesen, der Schreibstil der Autorin ist flüssig. Sehr gut fand ich, dass es mehrere POV-Charaktere gibt, so konnte man manche Ereignisse aus verschieden Blickwinkeln betrachten. Interessant fand ich auch die Stephanie's Blogeinträge zwischen den Kapiteln, es war witzig zu sehen, wie sie die Ereignisse verschönert darstellt, um ihre LeserInnen nicht zu verärgern. 
Auf der anderen Seite, waren mir alle drei Protagonisten sehr unsympathisch, sodass es mir letztendlich egal war, wie die Geschichte für den einen oder den anderen ausgeht. Das Ende hat mir auch nicht gefallen, es war auch ziemlich unglaubwürdig. 
Ich würde das Buch bedingt weiterempfehlen: wenn man "Gone Girl" gemocht hat und wenn es einem nichts ausmacht, dass die Hauptcharaktere unsympathisch sind, dann wird einem "Nur ein kleiner Gefallen" wahrscheinlich gefallen, sonst nicht. 
Ich hoffe aber trotzdem, dass Darcey Bell noch weitere Bücher schreibt, denn ich würde gerne noch ein Buch von ihr lesen.

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(54)

88 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 54 Rezensionen

brasilien, historischer roman, österreich, portugal, liebe

Der grüne Palast

Peggy Hohmann
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 10.03.2017
ISBN 9783548613529
Genre: Historische Romane

Rezension:


In ihrem ersten Roman erzählt Peggy Hohmann die Geschichte von Erzherzogin Leopoldine, Kaiserin von Brasilien. Wie in der damaligen Zeit üblich, musste Leopoldine eine politisch vorteilhafte Ehe eingehen und portugiesischen Kronprinzen Dom Pedro heiraten. 
Der Roman ist in Briefform geschrieben, was mir sehr gut gefallen hat, da man dadurch die Gedanken der Charaktere kennt und ihre Handlungen verstehen kann. Die meisten Briefe sind kurz gehalten (1-2 Seiten), es besteht also ein ständiger Perspektivenwechsel, weswegen das Buch nie langweilig wird. Die Autorin hat einen leichten, flüssigen Schreibstil, was ich für die historischen Romane enorm wichtig finde. Auch die Entwicklung der Charaktere ist sehr gut und authentisch dargestellt. 
Das einzige, was mir in dem Buch gefehlt hat, war eine Datierung der Briefe.
Ich fand dieses Buch großartig und hoffe, dass noch weitere Romane von Peggy Hohmann folgen werden. 

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5 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

wien, polen, erzählung, radek knapp

Der Mann, der Luft zum Frühstück aß

Radek Knapp
Fester Einband
Erschienen bei Zsolnay, Paul, 20.02.2017
ISBN 9783552063365
Genre: Romane

Rezension:


"Der Mann, der Luft zum Frühstück aß" ist die Geschichte des polnischen Jungen Walerian, der im Alter von 12 Jahren aus Polen nach Österreich umziehen muss. Sehr humorvoll und mit viel Ironie erzählt Radek Knapp, wie Walerian versucht, in seiner neuen Heimat anzukommen und sein Leben in den Griff zu bekommen. 
Der Schreibstil des Autors hat mir sehr gut gefallen, das Buch lässt sich schnell durchlesen, was aber teilweise daran liegt, dass das Buch nur 128 Seiten hat. 
Die Geschichte ist sehr unterhaltsam, am Ende hat mir jedoch die Tiefe gefehlt. Viele Ereignisse werden nur kurz angeschnitten und dann nicht mehr weiterverfolgt. 
Insgesamt habe ich das Buch gerne gelesen, würde es aber nicht weiterempfehlen, schon alleine wegen dem Preis von 16 Euro.

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(155)

206 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 135 Rezensionen

thriller, psychothriller, schweden, stockholm, krimi

Glücksmädchen

Mikaela Bley , Katrin Frey
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 10.02.2017
ISBN 9783548288444
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Ellen ist Kriminalreporterin bei einem schwedischen Fernsehsender. Eines Tages bekommt sie die Aufgabe über ein vermisstes achtjähriges Mädchen zu berichten. Ellen wird schnell von dem Fall besessen, denn ihre Schwester Elsa ist auch in dem Alter von 8 Jahren verschwunden. Und so versucht Ellen auf eigene Faust zu ermitteln und die vermisste Lycke zu finden. 

Ich fand den Klappentext sehr ansprechend und musste das Buch unbedingt lesen. Die Geschichte fand ich interessant, obwohl sie nicht besonders kreativ war, und die Auflösung war logisch und verständlich. Leider fand ich das Buch nicht besonders spannend, sodass mich das Buch nicht fesseln konnte und ich mehrere Anläufe brauchte, um das Buch fertig zu lesen. Auch die Protagonistin fand ich nicht sympatisch, sondern eher nervig. 

Alles in allem, war ich eher enttäuscht von dem Buch.

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(137)

191 Bibliotheken, 5 Leser, 3 Gruppen, 123 Rezensionen

hamburg, sturmflut, liebe, usa, schlaganfall

Sturmherz

Corina Bomann
Flexibler Einband: 528 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 10.02.2017
ISBN 9783548288390
Genre: Romane

Rezension:

Der neue Roman von Corina Bomann erzählt zwei Geschichten: zum einen, die Geschichte von Cornelia Petri, die die Hamburger Sturmflut von 1962 erlebt hat und durch die Flut vieles verloren hat und zum anderen, die Geschichte von Alexa Petri, die kein gutes Verhältnis zu ihrer Mutter hat und erst nachdem ihre Mutter einen Schlaganfall hatte, erfährt sie die ganze Wahrheit. 
Der Roman hat mir sehr gut gefallen, er lässt sich sehr leicht und flüssig lesen. Ich wurde von der Geschichte sofort gefesselt und konnte das Buch kaum zur Seite legen. 
Die Charaktere sind authentisch beschrieben, und auch die Entwicklung, die die Charaktere im Laufe des Romans durchmachen, ist realistisch dargestellt. Alexa Petri war mir von Anfang an sehr sympathisch und ich habe die ganze Zeit mit ihr mitgefühlt. Es gibt auch ein Paar Erinnerungen von Alexa an ihre Jugendjahre, aus denen verständlich wird, warum sie kein gutes Verhältnis zu ihrer Mutter hat. Diese Erinnerungen sind sehr bildlich und emotional dargestellt und ich konnte kaum die Tränen zurückhalten. Wahrscheinlich sind diese Erinnerungen auch der Grund dafür, dass ich für die zweite Protagonistin, Cornelia Petri, keine Sympathie empfunden habe. Auch nachdem ich ihre Geschichte kenne, kann ich ihr Handeln nicht verstehen. 
Ich habe den Roman aber trotzdem sehr gerne gelesen und würde ihn auf jeden Fall weiterempfehlen.

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(30)

39 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 30 Rezensionen

fortsetzun, london, krimi, jane bennett, thriller

Kein Sterbensort

Clare Donoghue , Andreas Brandhorst
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei LYX ein Imprint der Bastei Lübbe AG, 31.12.2016
ISBN 9783802597893
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:


"Kein Sterbensort" ist der zweite Band aus der "Lockyer & Bennett"-Reihe. 


Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Ermittler, Jane Bennett und Mike Lockyer, kommen sehr sympathisch rüber. Es gibt mehrere Abschnitte, in denen es um Privatleben der Ermittler geht, sodass man ihre Handlungen und Gefühle gut verstehen kann. 
Die Geschichte ist gut durchdacht, die Auflösung ist nachvollziehbar und stimmig. Der Schreibstil von Clare Donoghue ist flüssig und das Buch lässt sich sehr gut lesen. 
Da es der zweite Teil einer Reihe ist, stellt sich natürlich die Frage, ob man "Kein Sterbensort" lesen kann, ohne den ersten Teil gelesen zu haben. Ich habe den ersten Teil (noch) nicht gelesen, konnte aber der Geschichte gut folgen. Die wichtigsten Ereignisse des ersten Teils, die notwendig sind um den Gemütszustand von Mike Lockyer zu verstehen, werden kurz beschrieben. Gerade deswegen würde ich aber empfehlen, zuerst den ersten Teil zu lesen, da man doch etwas zu viel über den ersten Fall erfährt (z.B. den Namen des Täters).

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(133)

185 Bibliotheken, 1 Leser, 2 Gruppen, 113 Rezensionen

thriller, moor, krimi, maya, mooresschwärze

Mooresschwärze

Catherine Shepherd
Flexibler Einband: 350 Seiten
Erschienen bei Kafel Verlag, 01.11.2016
ISBN 9783944676067
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:


Mooresschwärze ist das erste Buch aus der Reihe um die Rechtsmedizinerin Julia Schwarz. In ihrem ersten Fall muss Julia dem Kriminalkommissar Florian Kessler helfen, einen Serientäter zu fassen, der junge Frauen entführt und tötet. 

Das Buch hat mir gut gefallen. Der Schreibstil der Autorin sagt mir sehr zu, das Buch lässt sich leicht und flüssig lesen. 
Die Hauptprotagonistin, Julia Schwarz, kommt sehr sympathisch rüber. Sie ist sehr ehrgeizig und engagiert in ihrer Arbeit. Im Laufe des Buches lernt man Julia und ihre Vergangenheit gut kennen, was enorm hilft, die Gefühle und Handlungen von Julia zu verstehen. 
Die Geschichte ist gut durchdacht, sodass die Auflösung logisch und nachvollziehbar ist. 
Am Anfang hat mir ein wenig die Spannung gefehlt, doch im Laufe des Buches wurde die Spannung nach und nach aufgebaut und es blieb auch spannend bis zum Ende.

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(6)

11 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 4 Rezensionen

thriller, chris carter, los angeles, mord, detective robert hunter

Der Kruzifix-Killer

Chris Carter
Geheftet
Erschienen bei Rheda-Wiedenbrück RM Buch und Medien Vertrieb, Lizenzausgabe, 01.01.2009
ISBN B003GVGDCO
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Der Kruzifix-Killer ist das erste Buch von der Robert-Hunter-Buchreihe von Chris Carter. (Mittlerweile sind noch 2 Bücher von der Reihe erschienen: Der Vollstrecker und der Knochenbrecher.)

Robert Hunter ist ein Detective bei dem Morddezernat 1 von Los-Angeles. Er ist für die besonders brutale Fälle zuständig. Bei dem aktuellen Fall handelt es sich um einen Serienkiller, der seine Opfer stundenlang bei vollem Bewusstsein foltert. Und seine Verbrechen scheinen immer perfekt geplant zu sein, denn die Ermittler können gar keine Hinweise auf den Täter finden...

Von dem Buch bin ich sehr beeindruckt. Das Buch lässt sich leicht lesen und ist sehr spannend geschrieben, sodass ich das Buch gar nicht weglegen konnte. Die beiden Hauptcharaktere sind gut durchdacht und kommen sympatisch rüber. Man merkt, dass der Autor selber als forensischer Psychologe gearbeitet hat, da die Ermittlungen sehr glaubhaft dargestellt sind. Auch die Auflösung des Falls ist meiner Meinung nach sehr gut gelungen und ich war sehr überrascht zu erfahren, wer der Mörder war. Die Auflösung bleibt aber auch im Nachhinein logisch und durchdacht, sodass ich beim zweiten Durchlesen keine Ungereimtheiten finden konnte.

Alles in einem, ist es ein sehr spannendes Thriller, der allerdings aufgrund der Brutalität der Morde nicht für jeden Leser geeignet ist.

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(540)

900 Bibliotheken, 12 Leser, 8 Gruppen, 121 Rezensionen

thriller, robert hunter, los angeles, mord, chris carter

Der Knochenbrecher

Chris Carter , Sybille Uplegger
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 11.05.2012
ISBN 9783548284217
Genre: Krimi und Thriller

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