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china, religionsfreiheit, verfolgte christen, untergrund-kirche, biografie

Kämpfer des Himmels

Nancy French , Bob Fu , Ralf Simon , Friedemann Lux
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Brunnen, 01.01.2014
ISBN 9783765520204
Genre: Biografien

Rezension:

Ein gefährliches Doppelleben – das führen Bob Fu und seine Frau Heidi seit sie sich als Studenten für Jesus entschieden haben.


Bob Fu wächst als jüngstes Mitglied einer armen Familie in einem chinesischen Dorf auf. Als er bei einer Filmvorführung im Dorf wegen seiner ärmlichen Kleidung von den anderen Jungen gehänselt wird, fasst er einen folgenreichen Entschluss: er würde zur Schule gehen, einen guten Abschluss machen und mit genügend Geld und Einfluss seine Familie versorgen. Dieser Plan geht auf und Bob legt trotz seiner Verhältnisse eine erfolgreiche Schullaufbahn zurück. Doch dann nimmt er an der Universität zusammen mit seiner Freundin Heidi an Studentenprotesten teil und wird als Verräter unter Bewachung gestellt.


Als er beschließt sich das Leben zu nehmen, gibt ihm ein Mitstudent die Biografie eines ehemaligen Opiumsüchtigen zu lesen. Dieses Buch eines Mannes, der sich bekehrt hat, berührt Bob zutiefst und er findet zum Glauben an Jesus. Er ist Feuer und Flamme für Gott und möchte jedem von der Guten Nachricht erzählen. Als auch Heidi sich bekehrt, beginnen die beiden im Untergrund ein Bibelseminar. Doch das ist mehr als gefährlich...


Dieses Buch hat mich sehr gefesselt und ich habe es trotz der über 300 Seiten in nur zwei Tagen durchgelesen. Dabei habe ich mich immer wieder gefragt, ob ich jemals so mutig für Gott hätte einstehen können?


Eine uneingeschränkte Empfehlung dieses sehr aktuellen Lebensberichtes von mir!

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2 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

Unendlich geliebt

Regina Neufeld , Nelli Löwen , Julia Neudorf
Flexibler Einband: 288 Seiten
Erschienen bei Gerth Medien, 06.01.2014
ISBN 9783865914705
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Unendlich Geliebt – das sind 52 Andachten für Mädchen mit Liebesbriefen von Jesus. Diese Andachten sind kurz und knackig, mit passenden Bibelstellen ergänzt und beginnen jeweils mit einem Brief von Jesus an die Leserin persönlich. Unter dem Titel „Mitten ins Leben“ geben Regina Neufeld, Nelli Löwen und Julia Neudorf dann auch Tips und Anregungen wie das Gelesene im Alltag praktisch umgesetzt werden kann.


Die drei Autorinnen engagieren sich für die christliche Mädchenarbeit lily white und bringen viel Erfahrung mit den Themen mit, die Mädchen im Teenageralter beschäftigen. Vom Warten auf den ersten Freund über den Umgang mit dem eigenen Aussehen und gelebte Nachfolge Jesu bis hin zu facebook & Co wird hier vieles thematisiert.


Obwohl ich einige Jahre älter bin als die eigentliche Zielgruppe dieses schön gestalteten Andachtsbuches haben mich viele Themen durchaus noch angesprochen. Jedem Mädchen, das Jesus liebt und ihm nachfolgen will, empfehle ich dieses Buch sehr und werde es gerne weiterverleihen und auch verschenken!

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deeanne gist, gel, 19. jahrhundert, zof, dienerschaf

Liebe wider Willen

Deeanne Gist , Silvia Lutz
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Gerth Medien, 05.09.2013
ISBN 9783865917102
Genre: Historische Romane

Rezension:

Tillie Reese ist ein einfaches Dienstmädchen in Biltmore House – noch! Denn die Stelle der Zofe der Hausherrin wird bald frei und Tillie hat gute Aussichten, diese Anstellung ausfüllen zu dürfen. Als Zofe dürfte sie weit reisen und einige Annehmlichkeiten in Anspruch nehmen. Es gibt nur ein Problem: eine Zofe muss ledig sein und seit kurzem ist Mack Danver als Hausmeister im Anwesen beschäftigt. Tillie bekommt den Auftrag dem gut aussehenden, unangepassten Mann das richtige Benehmen beizubringen und steht schon bald vor einer schweren Entscheidung: Zofe von Edith Vanderbilt oder Ehefrau von Mack Danver?


Ich mag die Bücher von Deeanne Gist und auch dieses bildet da keine Ausnahme! Das (nicht nur) Happy End dieses Romans ist ziemlich vorhersehbar, aber das störte meinen Lesegenuss nicht. Der Autorin gelingt es, in einer Geschichte um das Ende des 19. Jahrhunderts sympathische Charaktere zum Leben zu erwecken, mit denen man gerne mitfiebert und mitfühlt. Das Buch ist flüssig zu lesen, hat für mich die richtige Länge und birgt auch ein paar unerwartete Wendungen.

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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Von Kritik lernen ohne verletzt zu sein

Martina Kessler , Michael Hübner
Flexibler Einband: 112 Seiten
Erschienen bei Brunnen, 16.06.2016
ISBN 9783765520198
Genre: Sachbücher

Rezension:

Konstruktive und neurotische Kritik, Harmonie und Frieden, die vier Persönlichkeitstypen, der gute Umgang mit Kritik – all diese Themen werden in diesem schönen, recht schmalen Büchlein behandelt und zu einem relativ großen Teil auch mit Bibelstellen belegt.

Dass die Bibel in dieses Buch über das Kritisieren und Kritikempfangen Einzug gefunden hat, gefällt mir sehr gut. Auch die Hintergründe und Zusammenhänge der einzelnen Persönlichkeitstypen und ihrem Umgang mit Kritik habe ich mit Interesse gelesen – und mich und einige Personen in meinem Umfeld recht schnell wieder gefunden.

Einiges aus dem Buch wird mir im Hinterkopf bleiben (besonders die Vorschläge dazu, wie man richtig Kritik anbringt), anderes war mir nicht neu, aber eine hilfreiche Auffrischung und Wiedererinnerung.

Wer dieses Buch ernsthaft liest, ist herausgefordert, sich über sein eigenes Kritikverhalten Gedanken zu machen – das kann auch mal unangenehm sein, aber zu einem positiven Wachstum beitragen!

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Wilde Gnade

Max Lucado , James Lund , Jokim Schnöbbe
Flexibler Einband: 192 Seiten
Erschienen bei Gerth Medien, 18.01.2013
ISBN 9783865917850
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Ich hatte schon oft Bücher von Max Lucado überflogen, besitze aber selber bisher keines und habe also auch noch keines vollständig gelesen. Da ich aber doch immer wieder über seinen Namen auf verschiedenen Buchrücken gestolpert bin, war ich neugierig und habe mir nun endlich eines seiner Bücher bestellt.

Meine Kritik gleich zu Anfang: In der Kurzbeschreibung zum Inhalt war für mich nicht ersichtlich, dass „Wilde Gnade“ sich so direkt an Jugendliche richtet. Das hat mich deshalb auf den ersten Seiten Lesens etwas überrascht, da der Autor größtenteils Beispiele und Vergleiche wählt, die sich um Schule, den ersten Freund, heimliche Partys in Abwesenheit der Eltern und ähnliches drehen. Auch die Sprache ist sehr an die jugendliche Zielleserschaft angepasst. So wählte der deutsche Übersetzer viele Ausdrücke wie „Ich checkte“, „Schlappschwanz“ und „kapieren“.

Nachdem ich über die anfängliche Verwunderung hinweggelesen hatte, fand ich aber auch sehr viele Themen in diesem Buch, die mich ansprachen. Die Schulzeit ist ja noch nicht so lange her und ich konnte mich noch gut in die einzelnen Situationen hinein fühlen und sie auf meinen nun ja „Erwachsenen-Alltag“ übertragen.

Der laufende Text im Buch wird immer wieder unterbrochen von einem Teil der „Deine Story“ heißt. Dort stellt der Autor zwei bis drei zum Thema passende Fragen und man hat ein paar leere Zeilen, die ausgefüllt werden können. Das soll dazu anregen, sich selber Gedanken zu machen und das Gesagte auf das eigene Leben zu übertragen.

Bücher über Gnade gibt es sehr viele und einige davon durfte ich auch schon lesen – die einen mehr und die anderen weniger gut. Max Lucado schafft es, das Thema sehr erfrischend und spannend zu behandeln. Seine Hauptaussage lautet: „Gott liebt uns bedingungslos – Du musst es einfach nur annehmen!“. Was ist Gnade? Wie funktioniert Gnade? Wie kann ich sie für mich beanspruchen? Auf diese Fragen gibt er klare und bibelgetreue Antworten.

Ganz besonders beeindruckt und ermutigt haben mich einige der vielen Lebensberichte, die Lucado immer wieder in den laufenden Text einfügt. Beim Lesen kam mir oft der Gedanke: „So möchte ich auch sein. So etwas möchte ich auch mit Gott erleben.“

Obwohl inhaltlich keine großen Überraschungen (wie auch, Lucado orientiert sich hier sehr stark an der Bibel), hat das Buch mich doch sehr ermutigt und erbaut. Einige seiner eindrücklichen Schilderungen sind mir im Gedächtnis geblieben und er hat es geschafft, Zusammenhänge nochmal neu so zu erklären, dass sie einfacher verständlich sind.

Fazit: Empfehlung! Nicht nur für Jugendliche.

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glaube, gott, freundschaft, jesus, vorlesen

Gott weiß alles

Katja Habicht , Heike Schweinberger
Fester Einband
Erschienen bei BOAS-Verlag, 12.02.2013
ISBN 9783942258128
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Acht Geschichten zum Vorlesen und Selberlesen für Kinder im Grundschulalter finden sich in diesem Buch. Die Geschichten sind nicht zusammenhängend, haben aber ein gemeinsames Ziel: den kleinen Lesern und Zuhörern Gottes Wesen näher zu bringen.

Lena ist traurig, weil Papa den versprochenen Fahrradausflug nicht mit ihr machen kann und gibt ihre Sorgen an Jesus ab, der ihr hilft.
David handelt richtig: ihm ist sein Freund wichtiger, als das Sportfest zu gewinnen und er erlebt, dass der Herr Jesus ihn dafür belohnt.
Sarah darf für ihre Mama zum Einkaufen gehen und verliert dabei den Geldbeutel, doch Jesus weiß, wo er liegt und hilft ihr, ihn wieder zu finden.
Moritz ist traurig, dass er so viel kleiner ist als alle anderen, aber als er zusammen mit seinen Freunden vor einem Bullen flieht, merkt er, dass der Gott sich etwas dabei gedacht haben muss, Moritz so zu schaffen.
Jonas schämt sich: er hat Opas Vase kaputt gemacht! Doch Opa vergibt ihm und Jesus auch.

Jede Seite in diesem Kinderbuch ist bunt gestaltet und die Schrift ist groß genug auch für kleine Leseanfänger. Auch Geschichten finde ich toll: die Situationen sind sehr lebensnah und realistisch beschrieben, hier können sich die kleinen Leser wiederfinden. Die Kinder dürfen lernen, auf Gott zu vertrauen: er kennt uns genau und weiß in jeder Lage, was das Beste für uns, er hilft uns, wenn wir ihn darum bitten.

Leider gefällt mir das Layout des Buches insgesamt nicht sehr gut. Das gilt sowohl für das Schriftbild, als auch für die Tatsache, dass große und kleine Abbildungen so über die Seiten „verstreut“ wirken. Auch die Illustrationen an sich finde ich nicht sehr ansprechend – ich bin aber auch nicht mehr neun Jahre alt. Gut möglich, dass Kinderaugen das ganz anders sehen.

Meinen Kindern werde ich dieses Buch aufgrund des Inhalts auf jeden Fall lieber vorlesen bzw. zum selber Lesen geben als viele andere Bücher, die vielleicht auch auf den ersten Blick attraktiver sind.

3-4 Sterne!

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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Mal mir ein Bild vom Himmel

Larry Libby , Adeline Avril
Fester Einband: 40 Seiten
Erschienen bei SCM R. Brockhaus, 08.02.2013
ISBN 9783417285758
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Ein Bilderbuch im Querformat, das Kindern ab 4 Jahren wichtige Fragen beantwortet:

Wie komme ich in den Himmel? Werden auch meine Haustiere im Himmel sein? Wird es im Himmel immer hell sein? Wer lebt im Himmel? Und wo ist der Himmel überhaupt?

Larry Libby ist es gelungen, bildhafte und sehr kindgerechte Antworten auf diese und einige mehr grundsätzliche Fragen zu geben. Die kurzen Texte zu jeder Fragestellung verweisen auf Bibelverse, so dass man leicht die passende Stelle in der Bibel wiederfindet und selber nachlesen kann. Das ganze Buch ist schön bunt und ansprechend gestaltet, die Illustrationen gefallen mir und meinen Kindern sehr.

Einige Beispiele und Erklärungen, die der Autor aufführt, haben auch mich als Erwachsene beim Lesen ermutigt und mir neue Wege eröffnet, biblische Wahrheiten auf einfache Art und Weise zu verstehen.

Ein sehr schönes Buch – es wird bei uns zur Gute-Nacht-Lektüre und bestimmt noch das ein oder andere Mal als Geschenk weitergegeben werden!

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Die Advokatin

Tracie Peterson , James Scott Bell , Sabine Weißenborn , Sabine Weissenborn
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Francke-Buchhandlung, 01.01.2009
ISBN 9783868270624
Genre: Romane

Rezension:

Kit Shannon hat eine schwere Kindheit in verschiedenen Waisenhäusern hinter sich und einen großen Traum: eine der ersten Anwältinnen im Los Angeles der Jahrhundertwende zu werden. Doch das gestaltet sich schwieriger, als erst gedacht – sogar ihre geliebte Tante wendet sich gegen ihren Berufswunsch und schon bald macht Kit sich einen ernstzunehmenden Feind in ihrer neuen Heimatstadt. Allen Schwierigkeiten zum Trotz weiß Kit Gott an ihrer Seite und vertraut auf seine großartige Führung und seinen perfekten Willen für ihr Leben.

Dieses war das erste Buch der Autorin Tracie Peterson, das ich gelesen habe. Anfangs fiel es mir etwas schwer, mich in ihren Erzählstil einzufinden, doch ich habe das Buch bald nicht mehr aus der Hand legen können. Tracie Peterson macht Gott (für diese Art von christlichem Roman) außergewöhnlich oft zum Thema und zitiert auch immer wieder ganze Bibelverse. Kits Vertrauen auf Gott auch in besonders schwierigen Situationen ist sehr ermutigend und ein Vorbild.

Leider finde ich die Figur der Tante Freddy teilweise nicht glaubwürdig genug (aber auch sie kriegt die Kurve noch im Laufe des Buches) und auch bei einigen anderen fehlen mir ein paar Persönlichkeitsfacetten in der Erzählung, die die Charaktere glaubwürdiger machen würden.

Trotzdem: Weil ich neugierig bin, wie es mit dem geheimnisvollen Flieger Ted Fox und Kit weitergeht, werde ich auf jeden Fall auch den zweiten Teil der Reihe lesen (und wohl auch den dritten)!

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6 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

alles.

Jennie Allen , Damaris Müller , Shutterstock , Sabine Schweda
Flexibler Einband: 208 Seiten
Erschienen bei Brunnen, 25.11.2013
ISBN 9783765520099
Genre: Romane

Rezension:

Dieses Buch habe ich gekauft, weil mich der Untertitel (und die kurze Inhaltsangabe) sehr angesprochen haben. Jennie Allen schreibt über ein Thema, das mich in den letzten Monaten sehr beschäftigt hat. Wenn es wirklich einen Gott gibt, der allwissend und allmächtig ist, uns liebt und unser Bestes will, warum sollten wir ihm dann nicht absolutes Vertrauen schenken?


Die Autorin erzählt sehr eindrücklich von ihren persönlichen Erfahrungen in der Beziehung zu Gott, dem Schöpfer. Mit vielen Beispielen aus ihrem Leben mit Mann und vier Kindern und dem, was sie bei anderen Menschen miterlebt hat, berichtet sie sehr ermutigend und herausfordernd, ist dabei aber nicht belehrend.


Sie scheut sich nicht davor, auch Fehler einzugestehen, die sie auf ihrem Weg gemacht hat. Als sehr erfrischend habe ich es auch empfunden, diese Art christlicher Lektüre einmal von einer Mutter und Hausfrau zu lesen – ihre Gedanken und Erfahrungen decken sich viel mehr mit dem, was ich selbst erlebe, als so mancher Ratgeber von Autoren, die eine ganz andere Ausgangssituation haben.


Für mich eine Empfehlung für all jene, die keine Angst vor radikalen Glaubensschritten haben!

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