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74 Bibliotheken, 8 Leser, 1 Gruppe, 5 Rezensionen

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64

Hideo Yokoyama , Sabine Roth , Nikolaus Stingl
Fester Einband: 768 Seiten
Erschienen bei Atrium Zürich, 09.03.2018
ISBN 9783855350179
Genre: Krimi und Thriller

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(1)

3 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

The Mitford Murders

Jessica Fellowes
E-Buch Text: 432 Seiten
Erschienen bei Sphere, 14.09.2017
ISBN 9780751567175
Genre: Historische Romane

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(26)

54 Bibliotheken, 9 Leser, 0 Gruppen, 16 Rezensionen

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Vier Tage in Kabul

Anna Tell , Ulla Ackermann
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 21.08.2018
ISBN 9783499273841
Genre: Krimi und Thriller

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(36)

76 Bibliotheken, 3 Leser, 1 Gruppe, 10 Rezensionen

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Das Ende ist mein Anfang

Tiziano Terzani , Christiane Rhein ,
Fester Einband: 416 Seiten
Erschienen bei DVA, 02.04.2007
ISBN 9783421042927
Genre: Biografien

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(75)

117 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 55 Rezensionen

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Die vier Jahreszeiten des Sommers

Grégoire Delacourt , Claudia Steinitz
Fester Einband: 192 Seiten
Erschienen bei Atlantik Verlag, 16.07.2016
ISBN 9783455600414
Genre: Romane

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(3)

6 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

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Erleuchtung, Sex & Coca-Cola

Sabrina Fox
Fester Einband: 414 Seiten
Erschienen bei Goldmann Verlag (HC), 07.09.2004
ISBN 9783442337248
Genre: Sachbücher

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(19)

40 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

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Friesensommer

Janne Mommsen ,
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 30.05.2015
ISBN 9783499267390
Genre: Liebesromane

Rezension:



Dieses Buch von Janne Mommsen hat mir definitiv noch besser gefallen als die Reihe um „Oma Imke“. Vielleicht deshalb, weil er in diesem Buch nicht alles auf eine festgelegte Hauptfigur und die Querelen um ihre schleichende Demenz abstimmen musste. Ich finde jedenfalls, er hat sich deutlich weiterentwickelt. Im „Friesensommer“ gibt es glaubhafte Charaktere, sehr, sehr schöne und stimmige Landschaftsbeschreibungen, und eine Handlung, die – wäre es ein etwas dickeres Buch – durchaus als ernstzunehmender, literarischer Liebesroman durchgehen würde.

In der Tat spielt die Insel Föhr hier diesmal die „heimliche Hauptrolle“. Die Handlung, so wie sie hier erdacht wurde, hätte nirgendwo anders spielen können! Besonders das Wetter und dessen Einfluss auf die Stimmung in der Landschaft sind toll eingefangen. Geest und Marsch, die Gezeiten im Watt, die weiten Felder… Und auch die Ortschaften sind sehr gut porträtiert. Oldsum habe ich in der Tat als „Künstlerdorf“ wiedererkannt. Sogar die Namen der Supermärkte, der Straßen, und diverser anderer Läden haben noch gestimmt! (Ich war erst vor Kurzem auf Föhr.) Und dann erst die Sitten… dass Insulaner eigentlich kaum die Nachbarinseln besuchen, aus einer Art heimlichem Stolz. Dass sie zu jeder Gelegenheit „Manhattan“ trinken. Und dass jeder jeden kennt, und man einander unter die Arme greift… Und ein wenig Friesisch gelernt habe ich in diesem Buch auch. Sehr schön; das kam in früheren Büchern ebenfalls zu kurz.

Die Handlung fand ich einfach nur liebenswert; und sehr passend für Föhr. In den 60er Jahren kommt bzw. flüchtet ein junger Amerikaner mit Föhrer Wurzeln auf die Insel, weil er sich vorm Militärdienst drücken will. Passt super! Denn in der Tat sind früher viele Föhrer nach Amerika ausgewandert. (Mein Vermieter auf Föhr könnte davon ein Lied singen!) Sehr typisch auch, dass man den Sohn auch nach Jahrzehnten noch erkennt. Familienbande werden auf Föhr groß geschrieben!

Geschickt werden die 60er Jahre mit dem Jetzt verbunden. Es gibt Abschnitte aus dem Jahr 2014, die mit Rückblenden abwechseln. Ebenso wechselt der Autor ab zwischen den beiden (damaligen wie heutigen) Hauptfiguren, Maike (eine Insulanerin) und Harry, dem jungen Deserteur. Ich habe gestaunt; die besten zeitgenössischen Liebesromane machen das nicht anders. Das hatte Tiefe und Charme! Schritt für Schritt entdeckt man als Leser, wie sich die Liebesgeschichte der Beiden damals verfahren hat. Und man fiebert mit, ob sie im „Heute“ noch eine Chance haben.

Wirklich grandios fand ich aber die Grundidee des Buches – dass die Föhrer im Grunde immer schon Hippies waren, ohne es zu wissen! In der Tat haben sie nämlich etwas Unbeugsames, Eigenes. Man fühlt sich an ein gallisches Dorf erinnert…  

Ich habe diesmal wirklich kaum etwas zu meckern – das war bei den Büchern um Oma Imke nicht immer so. Da hat sich der Autor manchmal Ungenauigkeiten und logische Fehler geleistet. Nein, ich finde, er hat zu seiner wahren Form gefunden. Sicher ist es immer noch ein Sommer-Unterhaltungsbuch, aber doch eines mit höherem Anspruch und viel, viel Herz.

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(37)

50 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 25 Rezensionen

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Die Insel tanzt

Janne Mommsen ,
Flexibler Einband: 272 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 27.03.2015
ISBN 9783499269011
Genre: Humor

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(8)

14 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

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Der digitale Tod

Tobias Schrödel
Flexibler Einband
Erschienen bei Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, 11.05.2018
ISBN 9783658156510
Genre: Sachbücher

Rezension:


Ich habe mir mit dieser Rezension etwas Zeit gelassen. Denn erstens ist dies für mich kein typisches Sachbuch gewesen. Und zweitens habe ich es tatsächlich mehrfach gelesen. 

Der Autor ist IT-Experte, und wird regelmäßig im Fernsehen zu Fragen von Datenschutz und dem Knacken von Geräten befragt. Allerdings hat er auch schon einen Comedy-Award erhalten, was mich nach der Lektüre dieses Büchleins gar nicht verwundert. Denn bei allem Ernst des Themas ist hier eine Leichtigkeit zu spüren, zwar nicht ein Unernst, aber die Fähigkeit, die Vielschichtigkeit eines Problems zu erkennen. Und das ist eben manchmal auch durchaus komisch! Und ausgesprochen spannend zu lesen.

Es ist ein schwarzer Humor, der hier vorherrscht, keine Frage. Das beginnt schon mit den ersten Sätzen. „Facebook hat Millionen von Usern. Und sie werden alle sterben.“ Drastisch, aber wahr! Es gibt noch viele solcher Formulierungen. Sie alle zielen darauf ab, dem Leser bewusst zu machen, dass das Thema Datenschutz in unserer Gesellschaft bisher nur halb zu Ende gedacht wurde. Denn die richtigen Probleme ergeben sich erst nach dem Tod einer Person. Was ist mit Passwörtern und digitalen Inhalten? Wer erbt was? Wer darf was wissen, und wer darf was verwerten? Welche Konsequenzen ergeben sich zum Beispiel in rechtlicher Hinsicht, für die Trauer, oder für soziale Umgangsformen?

Aufhänger für dieses Buch ist die Anfrage einer Mutter an den Autor. Ihre Tochter ist unter ungeklärten Umständen gestorben, und die Mutter erhofft sich vom Handy der Tochter Antworten auf dringende Fragen.

Der Autor schildert sehr unmittelbar all die ethischen und moralischen Fragen, die ihn selbst bewegt haben. Dann wird es richtiggehend spannend. Er schildert nachvollziehbar und ohne allzu viel technisches Schnickschnack, wie genau er das Handy des toten Mädchens geknackt hat. Das liest sich beinahe wie ein Krimi! Und man merkt ziemlich genau, dass er sich in seiner Freizeit mit dem Thema Kryptographie befasst. Ich habe mich streckenweise sehr an Simon Singh und seine „Geheimen Botschaften“ erinnert gefühlt.

Der dritte wichtige Aspekt in diesem Buch sind die Interviews mit Experten, die der Autor geführt hat. Sie durchziehen das ganze Buch, und werden lebendig und ausführlich wiedergegeben. Er spricht zum Beispiel mit einem Pfarrer, einem Professor für Kommunikationswissenschaft, einem Anwalt, und einer Trauerrednerin. Diese Interviews kann man zum Beispiel auch getrennt vom Buch immer wieder nachlesen, was ich getan habe. Sie sind wie kleine Aufsätze, die sich jeweils einem Thema rund um Datenschutz oder Tod und Sterben widmen. Der Autor lockert diese Interviews auf, indem er nicht verschweigt, an welchen Stellen er Denkfehler begangen hat, oder wo er sich in der Vor- oder Nachbereitung verheddert.

Das Buch endet mit der Beantwortung der Fragen der Mutter. Und mit einem persönlichen Treffen der Beiden, wobei Überraschendes zutage kommt. Ich finde es schön, dass uns der Autor diese Dinge nicht vorenthalten hat. Das zeigt mir, dass er Menschen, die sich mit Fragen an ihn wenden, als Menschen ernst nimmt. Dass er überhaupt sehr menschlich ist, und dennoch über profundes Wissen verfügt.

Man kann das Buch also auf zwei Arten lesen. Einerseits als persönliches Drama um ein totes Mädchen. Andererseits aber als eine Reflexion über den Datenschutz. Beides verbindet sich hier auf unterhaltsame und stringente Weise. Dabei ist das Buch keineswegs zu lang oder ausufernd. Ich kann es wirklich nur empfehlen.

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2 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

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Where I'm Reading From: The Changing World of Books

Tim Parks
Flexibler Einband: 272 Seiten
Erschienen bei Vintage, 07.01.2016
ISBN 9781784701796
Genre: Sonstiges

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(2)

2 Bibliotheken, 0 Leser, 2 Gruppen, 1 Rezension

Das Element des Elephanten

Hanns-Josef Ortheil
Flexibler Einband: 222 Seiten
Erschienen bei Sammlung Luchterhand, 27.08.2001
ISBN 9783630620091
Genre: Romane

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2 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Die weißen Inseln der Zeit

Hanns-Josef Ortheil
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei btb, 14.10.2013
ISBN 9783442747207
Genre: Romane

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(1)

1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Glaubensmomente

Hanns-Josef Ortheil
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei btb, 03.10.2016
ISBN 9783442714124
Genre: Romane

Rezension:  
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(14)

19 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 14 Rezensionen

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Freunde finden im 21. Jahrhundert

Alexander Wahler
Fester Einband: 244 Seiten
Erschienen bei epubli, 01.03.2018
ISBN 9783746704289
Genre: Sachbücher

Rezension:  
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14 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

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Der digitale Tod

Tobias Schrödel
Flexibler Einband
Erschienen bei Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, 11.05.2018
ISBN 9783658156510
Genre: Sachbücher

Rezension:


Ich habe mir mit dieser Rezension etwas Zeit gelassen. Denn erstens ist dies für mich kein typisches Sachbuch gewesen. Und zweitens habe ich es tatsächlich mehrfach gelesen. 

Der Autor ist IT-Experte, und wird regelmäßig im Fernsehen zu Fragen von Datenschutz und dem Knacken von Geräten befragt. Allerdings hat er auch schon einen Comedy-Award erhalten, was mich nach der Lektüre dieses Büchleins gar nicht verwundert. Denn bei allem Ernst des Themas ist hier eine Leichtigkeit zu spüren, zwar nicht ein Unernst, aber die Fähigkeit, die Vielschichtigkeit eines Problems zu erkennen. Und das ist eben manchmal auch durchaus komisch! Und ausgesprochen spannend zu lesen.

Es ist ein schwarzer Humor, der hier vorherrscht, keine Frage. Das beginnt schon mit den ersten Sätzen. „Facebook hat Millionen von Usern. Und sie werden alle sterben.“ Drastisch, aber wahr! Es gibt noch viele solcher Formulierungen. Sie alle zielen darauf ab, dem Leser bewusst zu machen, dass das Thema Datenschutz in unserer Gesellschaft bisher nur halb zu Ende gedacht wurde. Denn die richtigen Probleme ergeben sich erst nach dem Tod einer Person. Was ist mit Passwörtern und digitalen Inhalten? Wer erbt was? Wer darf was wissen, und wer darf was verwerten? Welche Konsequenzen ergeben sich zum Beispiel in rechtlicher Hinsicht, für die Trauer, oder für soziale Umgangsformen?

Aufhänger für dieses Buch ist die Anfrage einer Mutter an den Autor. Ihre Tochter ist unter ungeklärten Umständen gestorben, und die Mutter erhofft sich vom Handy der Tochter Antworten auf dringende Fragen.

Der Autor schildert sehr unmittelbar all die ethischen und moralischen Fragen, die ihn selbst bewegt haben. Dann wird es richtiggehend spannend. Er schildert nachvollziehbar und ohne allzu viel technisches Schnickschnack, wie genau er das Handy des toten Mädchens geknackt hat. Das liest sich beinahe wie ein Krimi! Und man merkt ziemlich genau, dass er sich in seiner Freizeit mit dem Thema Kryptographie befasst. Ich habe mich streckenweise sehr an Simon Singh und seine „Geheimen Botschaften“ erinnert gefühlt.

Der dritte wichtige Aspekt in diesem Buch sind die Interviews mit Experten, die der Autor geführt hat. Sie durchziehen das ganze Buch, und werden lebendig und ausführlich wiedergegeben. Er spricht zum Beispiel mit einem Pfarrer, einem Professor für Kommunikationswissenschaft, einem Anwalt, und einer Trauerrednerin. Diese Interviews kann man zum Beispiel auch getrennt vom Buch immer wieder nachlesen, was ich getan habe. Sie sind wie kleine Aufsätze, die sich jeweils einem Thema rund um Datenschutz oder Tod und Sterben widmen. Der Autor lockert diese Interviews auf, indem er nicht verschweigt, an welchen Stellen er Denkfehler begangen hat, oder wo er sich in der Vor- oder Nachbereitung verheddert.

Das Buch endet mit der Beantwortung der Fragen der Mutter. Und mit einem persönlichen Treffen der Beiden, wobei Überraschendes zutage kommt. Ich finde es schön, dass uns der Autor diese Dinge nicht vorenthalten hat. Das zeigt mir, dass er Menschen, die sich mit Fragen an ihn wenden, als Menschen ernst nimmt. Dass er überhaupt sehr menschlich ist, und dennoch über profundes Wissen verfügt.

Man kann das Buch also auf zwei Arten lesen. Einerseits als persönliches Drama um ein totes Mädchen. Andererseits aber als eine Reflexion über den Datenschutz. Beides verbindet sich hier auf unterhaltsame und stringente Weise. Dabei ist das Buch keineswegs zu lang oder ausufernd. Ich kann es wirklich nur empfehlen.

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(17)

28 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 17 Rezensionen

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Grün ist die Liebe

Marlies Ferber
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 31.05.2018
ISBN 9783423261982
Genre: Liebesromane

Rezension:



Marlies Ferber wurde bekannt mit ihren Krimis rund um den pensionierten Geheimagenten James, „00 70“, und seine Freundin Sheila. Nach vier Bänden war leider Schluss, und nach kurzer Kreativpause meldet sich Marlies Ferber nun mit einer Liebesgeschichte zurück. Ich erkenne ihre Handschrift durchaus wieder – herzlich, humorig, hintersinnig.

Die Autorin hat offensichtlich einige Elemente aus ihrem eigenen Leben in diesem Buch verarbeitet. Auch sie selbst ist „Grüne Dame“, und gehört zum ehrenamtlichen Besuchsdienst in einem Krankenhaus. Und sie hält zuhause Hühner im Garten… Ob es weitergehende private Parallelen gibt, mag dahingestellt sein.

Denn es geht in diesem Buch um Elisabeth, „Grüne Dame“, die durch die Begegnung mit einem Patienten, Herrn Grün, ins Nachdenken kommt. Herr Grün (eine wundervolle Nebenhandlung übrigens, die gut und gerne auch ein eigenes Buch abgeben könnte!) erzählt von seiner großen Liebe, seiner Frau Lenya, und wie sie ein Paar wurden. Elisabeth erkennt dadurch den Mangel an Romantik in ihrem eigenen Leben, und mit Hilfe ihrer „Freundin“ Tessa (die ich allerdings eher anstrengend fand) versucht sie, ihrer Ehe neuen Schwung einzuhauchen.

Doch das Buch ist – zum Glück! - nicht so vorhersehbar. Keine Gaby Hauptmann, keine Hera Lind! Sonst hätte ich es in die Ecke gefeuert. Marlies Ferber besinnt sich auf ihre Stärken. Sie hat ein ungeheures Händchen für echte Situationskomik, für zwischenmenschliche Töne. Und sie baut Situationen auf, die hinterher nicht immer das sind, was sie zu sein scheinen. So bekommt auch die anscheinend fabelhafte Ehe der Grüns im Laufe der Erzählung ihre Risse. Und auch die Geschichte mit Elisabeth und ihrem Mann Robert endet äußerst unerwartet… um es vorsichtig zu sagen.

Mich hat das Buch als Gesamtkonzept rundum überzeugt! Keine reine Liebesgeschichte, sondern durch die Handlung rund um das Ehepaar Grün nachdenklich und tiefgründig. Voller liebeswerter Situationen, und gelungener Nebencharaktere (die Schwiegermütter!). Herzhaftes Lachen wechselte ab mit Stirnrunzeln. Und auch das süßlich erscheinende Ende konnte ich gut verkraften, weil… doch das verrate ich nicht. Hier hat sich Marlies einen tollen Dreh einfallen lassen!

Ich kann nur sagen, Marlies, weiter so. Bitte noch mehr Romane in dieser Art.

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(35)

55 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 34 Rezensionen

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Mein wundervoller Antikladen im Schatten des Eiffelturms

Rebecca Raisin , Annette Hahn
Fester Einband: 349 Seiten
Erschienen bei Rütten & Loening Berlin, 18.05.2018
ISBN 9783352009112
Genre: Romane

Rezension:



Ich würde dieses Buch weniger als Geschichte betrachten – so komisch das auch klingt. Es ist für mich eher ein Gesamtkonzept, ein kleines Kunstwerk. Es verkauft Emotionen und Stimmungen, und ist – zumindest für mich – weniger auf einen glaubhaften Plot konzentriert. Daher verleihe ich auch gerne vier Sterne – obwohl ich im letzten Drittel einige logische Längen und Unglaubwürdigkeiten entdeckt habe. 

Zuerst einmal muss man wissen, dass es sich um einen zweiten Band handelt, was nicht ganz unwichtig ist. Man erfährt über die Autorin, dass sie schon immer das Lesen liebte, und bereits ein Buch über einen nostalgischen Laden – ebenfalls in Paris spielend – veröffentlicht hat. Obwohl ich das erste Buch nicht kenne, vermute ich, dass dieses nach einem ganz ähnlichen „Rezept“ gestrickt ist. Auch dieses hat eine weibliche Heldin, die mit viel Herzblut ein kleines Geschäft in Paris betreibt, und ausserdem in allerlei  (teils amouröse) Verwicklungen verstrickt wird. Mehr muss man meiner Meinung nach auch gar nicht wissen.

Das Buch lebt in meinen Augen vor allem von den zahlreichen skurrilen und liebevoll gezeichneten Nebencharakteren. Da sind zum Beispiel die Eltern der Protagonistin, die Eheprobleme haben – was allerliebst geschildert wird! Der Vater steckt einen Vorhang in Brand, um die Mutter zur Rückkehr zu bewegen. Doch nein, die vergnügt sich derweil in Paris bei ihrer Tochter, und gibt Kochkurse… wirklich köstlich! Dann wäre da noch die lebenslustige, leicht flatterhafte jüngere Schwester, deren Lebendigkeit dem Buch Frische verleiht. Und vor allem Madame Dupont, eine Mentorin und Freundin der Heldin Anouk. Sie ist schon weit über 70, aber immer noch so quirlig und aktiv wie ein junges Mädchen.

Wie diese Anouk ihren Laden für Antiquitäten betreibt, habe ich auch sehr gerne mir „erlesen“. Sie betreibt ihren Beruf mit Passion. Schöne Gegenstände haben eine Geschichte, und es sind eigentlich diese Geschichten, die sie verkauft. Und zwar nur an ausgewählte Personen! Das ist Romantik pur.

Der letzte positive Aspekt des Buches sind die Stimmungen und Orte in Paris. Es geht natürlich um Straßen und Plätze, um Orte, und – natürlich – um Restaurants und gutes Essen. Das alles hat mir enorme Lust gemacht, einmal wieder Paris zu besuchen!

Komischerweise habe ich zur eigentlichen Hauptfigur weniger eine Beziehung aufbauen können. Anouk erschien mir wenig realistisch. Sie soll 28 Jahre alt sein – ihre Gedankengänge hätten sie mich aber eher auf 40 schätzen lassen. Sie schätzt Männer wenig realitätsnah ein. Und sie ist überwiegend mit älteren Menschen gut befreundet.

Auch der Plot hat für mich Lücken. Es soll wohl alles ein wenig an Jane Austen gemahnen – was aber nur ansatzweise gelingt. Zum Schluss hin hätte ich Anouk mehrfach schütteln mögen – nein, so ist es doch ganz und gar nicht! Das Buch litt ein wenig unter Vorhersehbarkeit.

Dennoch kann man über diese Unebenheiten getrost hinweg lesen. Das Buch entschädigt den gewillten Leser mit viel Atmosphäre, und fein gezeichneten Figuren. Insofern eine Empfehlung an alle Leser auf der Suche nach Romantik und Herz.

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(192)

277 Bibliotheken, 4 Leser, 2 Gruppen, 171 Rezensionen

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Der Kreidemann

C.J. Tudor , Werner Schmitz
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 29.05.2018
ISBN 9783442314645
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:



Ich habe das Buch gerne gelesen – diese Bemerkung vorab. Dennoch gebe ich nur vier Sterne, und bezeichne es – für mich – auch nicht als „Thriller“. Das zu begründen, dafür muss ich ein wenig ausholen.

Aufmerksam geworden war ich auf das Buch, weil es (so wohl die bewusste Absicht des Verlags) von Stephen King höchstselbst beworben wurde. Und einem Vergleich mit dem Großmeister hintergründiger Spannung konnte ich einfach nicht widerstehen. Dazu kam die Leseprobe: in der Tat wies das Buch einige Parallelen zu Kings Klassiker „ES“ auf.

Ja, diese Parallelen gibt es. Es geht um eine Clique von Jugendlichen in den 80er Jahren, in einem heißen Sommer in einer Kleinstadt, eine Gruppe von „Verlierern“. Deren Geschichte setzt sich in der Gegenwart fort, und wird von einem der damaligen Mitglieder erzählt. In diesem Fall ist das Eddie, der mittlerweile Lehrer geworden ist, und übrigens ein ziemlicher Trinker. Einsam, mit einer Untermieterin, deren Freundschaft er erhofft, aber nie ganz bekommt.

Die Parallelen gehen weiter. Alles wird angestoßen durch den Besuch von „Metal Mickey“. Dieser sucht Eddie auf, und will die Vergangenheit wieder aufwühlen. Zeitgleich bekommen alle damaligen Mitglieder der Gang seltsame Briefe mit Kreidemännchen… und so fängt Eddie an zu erzählen und sich zu erinnern.

Die Erzählung in der ersten Person (Eddie) springt beständig zwischen 1986 und 2016. Er erinnert sich, wie die Truppe zueinander fand, und was damals eigentlich passierte (ein seltsamer Lehrer, ein schwerer Unfall auf einer Kirmes, später ein Mordopfer). Er folgt den Lebenslinien seiner damaligen Kumpel, und reflektiert – ansatzweise – sein eigenes Leben. Bis er, im letzten Viertel des Buches, eher zufällig über die Lösung stolpert.

Und insofern ist es eben für mich kein Thriller. Es kommt nur sehr selten Blut vor, und es geht auch nicht ständig um den damals begangenen Mord. Es geht um das Vergehen der Kindheit, um Zusammenhalt, Verfolgung, Ausgrenzung, und die Bigotterie einer Kleinstadt. Um die Tyrannei durch ältere Jugendliche, um Erwachsene, die Kinder missverstehen. Um Gewalt und Ausflüchte. Es geht einfach darum, dass Eddie das Panorama einer Kindheit in einer amerikanischen Kleinstadt heraufbeschwört. Der „Thriller“-Anteil, die Spannung, ist dabei eher ein Nebenprodukt. Fast unwichtig zu erwähnen, dass die Kreidemännchen nur ein Aufhänger sind, und letztlich mit der Lösung fast nichts zu tun haben. Das hat mich persönlich schon ein wenig gewurmt…!

Ja, und Eddie selbst… die Erzählstimme war detailreich und überzeugend. Aber, ich kann mir nicht helfen, man merkt doch, dass die Autorin weiblich ist. Für mich hat sie es nicht ganz geschafft, eine überzeugende männliche (!) Stimmer zu erschaffen. So manches Mal dachte ich, na, das hätte ein Mann nicht so gesagt.

Letztlich spreche ich eine bedingte Lese-Empfehlung aus. Für Leser, die einen prallen Kindheitsroman wollen. Aber eher nicht für hartgesottene Thrillerfans.


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111 Gründe, Bücher zu lieben

Stefan Müller
Fester Einband: 280 Seiten
Erschienen bei Schwarzkopf & Schwarzkopf, 01.03.2014
ISBN 9783862650019
Genre: Sachbücher

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Strafe

Ferdinand von Schirach
Fester Einband: 192 Seiten
Erschienen bei Luchterhand, 05.03.2018
ISBN 9783630875385
Genre: Romane

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Paula kommt

Paula Lambert
Fester Einband: 192 Seiten
Erschienen bei Gräfe und Unzer Autorenverlag ein Imprint von GRÄFE UND UNZER Verlag GmbH, 07.06.2018
ISBN 9783833863974
Genre: Erotische Literatur

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Der schönste Grund, Briefe zu schreiben

Ángeles Doñate , Anja Rüdiger
Fester Einband: 420 Seiten
Erschienen bei Thiele & Brandstätter Verlag , 01.02.2016
ISBN 9783851793413
Genre: Romane

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Was ich liebe - und was nicht

Hanns-Josef Ortheil
Fester Einband: 300 Seiten
Erschienen bei Luchterhand, 24.10.2016
ISBN 9783630874166
Genre: Biografien

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Der Stift und das Papier

Hanns-Josef Ortheil
Fester Einband: 350 Seiten
Erschienen bei Luchterhand, 09.11.2015
ISBN 9783630874784
Genre: Romane

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Gebrauchsanweisung fürs Lesen

Felicitas von Lovenberg
Fester Einband: 128 Seiten
Erschienen bei Piper, 01.03.2018
ISBN 9783492277174
Genre: Sachbücher

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