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171 Bibliotheken, 6 Leser, 0 Gruppen, 26 Rezensionen

drama, liebe, englisch, contemporary, schmerz

It Ends With Us

Colleen Hoover
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Simon & Schuster UK, 02.08.2016
ISBN 9781471156267
Genre: Sonstiges

Rezension:

Inhalt
Lily kämpft schon immer für das, was ihr wichtig ist. Nach der Beerdigung ihres Vater findet sich Lily auf dem Dach eines Hochhauses in Boston wieder und trifft dort auf Ryle Kincaid, einen Neurochirurgen. Es ist eine etwas andere Begegnung und Lily wagt danach den Schritt ihr eigenes Geschäft zu eröffnen. Durch Zufall trifft sie Monate später erneut auf Ryle und zwischen ihnen beginnt eine Beziehung. Gleichzeitig fängt Lily an, in ihren alten Tagebüchern zu lesen und erinnert sich so an ihre Kindheit und ihren Freund Atlas. Atlas hat eine wichtige Rolle in ihrem Leben gespielt und seit ihrem sechzehnten Lebensjahr hat Lily ihn nicht mehr gesehen. Als Lily nun Atlas zufällig wieder trifft, droht alles, was sie mit Ryle aufgebaut hat, zusammenzubrechen. Lily findet sich in einer Situation wieder, in die sie sich geschworen hat, nie selbst hineinzugeraten.

Fazit
Dieses Buch behandelt eine Thematik, die bestimmt viele Menschen betrifft und gerade in ihrem Nachwort hat Colleen Hoover toll und sehr anschaulich beschrieben, warum sie sich entschieden hat, dieses Buch zu schreiben. Ich bin nur so über die Seiten geflogen und wollte wissen, wie es mit Lily und Ryle weitergeht und auch, was sich in Lilys Vergangenheit mit Atlas zugetragen hat.
Ein Buch, das mich mal wieder sehr berührt hat und auch zum Verständnis sowie zum Nachdenken anregt.

Die ganze Rezi auch nähere Infos zu den Charakteren findet ihr auf meinem Blog :)

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(42)

170 Bibliotheken, 9 Leser, 0 Gruppen, 29 Rezensionen

fantasy, kathrin lange, paris, schreiben, arena verlag

Die Fabelmacht-Chroniken - Flammende Zeichen

Kathrin Lange
Fester Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Arena, 19.06.2017
ISBN 9783401603391
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt
Nach einem fürchterlichen Streit mit ihrer Mutter flüchtet Mila nach Paris zu einer guten Freundin. Paris, die Stadt, von der ihre Mutter sie immer fernhalten wollte, aber wie jedes Mädchen im Teenageralter ist Mila dies egal. Was Mila allerdings nicht ahnt ist, dass Paris für Menschen wie sie etwas ganz Besonderes ist und sie dort zu etwas fähig ist, was sie sich sonst nie hätte erträumen lassen. Als Mila in Paris ankommt wird eine uralte Macht in ihr geweckt, die Gabe der Fabelmacht. Durch sie werden Geschichten die Mila schreibt zur Wirklichkeit. Doch von alldem weiß Mila nichts, denn ihre Mutter hat sie über ihr Erbe im Unklaren gelassen. Und so nimmt das Schicksal seinen Lauf. Denn Mila ist Teil einer Geschichte. Teil von Nicholas Geschichte, die er im jungen Alter geschrieben hat und die ihm jetzt zum Verhängnis wird. Wie Mila ist auch er ein Fabelmächtiger. Doch für Mila ist Nicholas kein Unbekannter, denn sie schreibt schon über ihn seit sie schreiben kann. Wird es für sie beide einen Ausweg geben?

Fazit
Das Cover des Buches hat sofort meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen und als mir der Klappentext auch noch zusagte war das Buch schon gekauft. Und ich wurde auch nicht enttäuscht. Die Aufmachung und auch die Idee hinter der Fabelmacht ist einzigartig! Die Welt rund um die Fabelmächtigen ist toll ausgebaut und beschrieben und ich kann es nicht erwarten noch mehr von der Welt zu erfahren. Ich muss gestehen, dass mich das Buch ein wenig an die Tintenwelt-Bücher erinnert hat. Aber auch nur weil es in beiden Büchern um Bücher und das geschriebene Wort sowie die Verwirklichung dieser geht.
Das Buch ist meiner Meinung nach ein toller Auftakt der Reihe, auch wenn die Liebesgeschichte noch ein bisschen mehr zur Geltung hätte kommen können.

Die ganze Rezi findet ihr wie immer auf meinem Blog :)

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(210)

408 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 81 Rezensionen

liebe, elle kennedy, the mistake, college, eishockey

The Mistake – Niemand ist perfekt

Elle Kennedy , Christina Kagerer
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Piper, 01.12.2016
ISBN 9783492308670
Genre: Liebesromane

Rezension:

Inhalt
Logan, der als Frauenheld bekannt ist, ist wirklich in einer bescheidenen Lage. Denn er ist in Hannah, die Freundin seines besten Freundes, verliebt. Er bekommt sie einfach nicht mehr aus dem Kopf und nicht nur er leidet darunter sondern auch seine Freundschaft mit Garrett und Hannah.
Als Logan beschließt auf eine Party zu gehen um sich von den Gedanken an Hannah abzulenken, verläuft sein Plan ganz anders als gedacht. Er findet zwar Ablenkung aber nicht so wie er sich Anfangs erhofft hat. Zu seinem Pech – oder doch zu seinem Glück?- kennt er die genaue Adresse der Party nicht und landet letzten Endes bei Grace im Zimmer. Zusammen mit Grace macht er einen spontanen DVD Abend, bei dem nicht nur DVD geschaut wird. Auch wenn man sich ein erstes Kennenlernen anders vorstellt kann Logan Grace einfach nicht vergessen. Allerdings ist Grace nicht darauf aus ihm eine zweite Chance zu geben. Logan aber lässt nicht locker, probiert es immer wieder bei ihr und bleibt hartnäckig.

Fazit
Nach Garrett und Hannah habe ich mich total auf die Geschichte von Logan gefreut, da man ihn im ersten Band ja auch schon ein wenig kennen gelernt hat. Die Geschichte um Logan und Grace hat mir sehr gut gefallen. Grace und Logan lernen sich vielleicht unter komischen Umständen kennen, aber irgendwie merkt man, dass sie gleich von Anfang an einen Draht zueinander haben. Die Geschichte rund um Logan ist toll ausgebaut und man merkt, dass mehr hinter dem Charakter steckt, eine richtige Persönlichkeit. Genauso wie bei Grace, die auch die ein oder andere Erfahrung in dem Buch machen musste. Sehr erfrischend fand ich Grace ihre Mutter, die noch sehr jung geblieben ist und auch den ein oder anderen Rat für ihre Tochter übrig hatte.
Zwar kommt der zweite Band nicht ganz an den Ersten der Reihe ran, aber dennoch hat er mir sehr gut gefallen.

Die ganze Rezi wie immer auf meinem Blog :)

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(40)

76 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 11 Rezensionen

texa, michigan, layken, will, hoover

Weil ich Layken liebe

Colleen Hoover , Andreas Lindemann
Flexibler Einband: 64 Seiten
Erschienen bei Spaß am Lesen, 05.12.2016
ISBN 9783944668482
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt
Sechs Monate nachdem Laykens Vater gestorben ist ziehen sie, ihre Mutter und ihr kleiner Bruder Kel nach Michigan. Ihr bisheriges Leben in Texas muss Layken aufgeben. Für sie heißt es eine neue Stadt und eine neue Schule. Doch ihre Vorfreude hält sich in Grenzen. Nach der dreitägigen Fahrt von Texas nach Michigan kommt Layken endlich in ihrem neuen Zuhause an und ist alles andere als begeistert, doch ihre Meinung ändert sich schnell.
Ihr Bruder findet keine Minute nach der Ankunft bereits einen neuen Freund und Layken trifft auf dessen großen Bruder Will. Die Chemie und die Anziehungskraft zwischen den beiden spürt man sofort, man könnte sagen es ist Liebe auf den ersten Blick. Doch womit keiner der Beiden gerechnet hat ist das Leben, welches sich ihnen in den Weg stellt und scheinbar keinen Ausweg gelassen hat.

Fazit
Ein Buch von Colleen Hoover. Was soll man da noch schreiben? Ich liebe ihre Bücher einfach und die Sicherheit und Überzeugung, mit der sie sich auch an sensible Themen heranwagt ist einfach unglaublich. Dieses Mal geht es um das Thema Tod und einen geliebten Menschen gehen zu lassen.
Wie immer hat die Autorin auch einen Überraschungseffekt in ihren Büchern. Dieses Mal ist es das Leben, das dazwischen funkt, ein Umstand mit dem ich so nicht gerechnet hätte, denn die Liebesgeschichte beginnt gleich am Anfang des Buches und kommt schön ins Rollen. Naja bis besagtes Leben, die Realität, auftaucht.
Ich hatte das Buch mal wieder sehr schnell durch, was wohl alles in Bezug auf Spannung aussagt :D. Besonders gut hat mir auch gefallen, dass Poetry Slam eine wichtige Rolle gespielt hat. Ich hatte zuvor noch nicht wirklich viel Kontakt zu dieser Form von Lyrik, aber ich bewundere jeden Menschen der dadurch seine Gefühle ausrückt und den Mut findet dies auf einer Bühne vor lauter Zuschauern vorzutragen.
Ich freu mich schon auf den zweiten Band „Weil ich Will liebe“, den ich jetzt gleich im Anschluss lesen werde :).

Die ganze Rezension wie immer auf meinem Blog :)

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(229)

454 Bibliotheken, 5 Leser, 3 Gruppen, 40 Rezensionen

fantasy, eiskönigin, liebe, eis, feuer

Der Spiegel von Feuer und Eis

Alex Morrin
Flexibler Einband: 382 Seiten
Erschienen bei cbt, 01.06.2009
ISBN 9783570305027
Genre: Fantasy

Rezension:

Inhalt
Cassim ist ein ganz besonderes Mädchen. Sie hat die Gabe Edelsteine zu schleifen und sie zu heilen, sodass kein einziger Kratzer mehr zu sehen ist. Doch ihr Leben ist nicht besonders schön. Früh verstarben ihre Eltern bei einem Brand und nun gibt sich ein Mann als der Vetter ihrer Mutter aus und behauptet ihr neuer Oheim zu sein. In der Welt in der Cassim lebt, ist nichts normal. Seit Jahren herrscht erbitterter Winter und alle fürchten sich vor der Eiskönigin. Ihr Leben nimmt ein jähe Wendung, als ihr Oheim sie verkaufen will, da ergreift Cassim die Flucht. Doch weit kommt sie nicht und muss ernüchternd feststellen, dass sie von der Eiskönigin gefangen genommen wurde. Diese verlangt nun von ihr den Spiegel von Eis und Feuer nach ihren Wünschen zusammen zu setzen, doch Cassim hat keine Ahnung wie sie dies anstellen soll. Aus Wut wirft die Eiskönigin Cassim in den Kerker. Dort fürchtet sie schon sterben zu müssen, als sie von einem Faun gerettet wird. Von da an beginnt die Flucht, denn die Eiskönigin schickt den Eisprinzen und die Firnwölfe hinter ihnen her und es ist bekannt, dass sie nie eine Spur verlieren. In der Wäldern begegnen sie Morgwen, der sich ihnen anschließt. Doch kann Cassim dem Faun und Morgwen vertrauen? Der Faun ist ein angeblich Gesandter des Lord des Feuers und Morgwen ist halb Mensch und lebt zurückgezogen in den Wäldern. Er übt eine ungeahnte Faszination auf Cassim aus. Die Reise der drei birgt Gefahren, Überraschungen, Liebe und viel Abenteuer!

Fazit
Das Buch hat mir eigentlich gut gefallen. Besonders das letzte Drittel oder sagen wir ab dem „Dritten Kapitel/Buch“, denn jedes Kapitel ist extra wie als ein kleines Buch unterteilt. Am Anfang war der Schreibstil sehr verwirrend und hat mich ehrlich gesagt auch nicht sonderlich gepackt. Aber als es dann richtig spannend wurde und sich die Lage immer weiter zugespitzt hatte konnte ich das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Cassim auf ihrer Reise zu begleiten hatte schon etwas erstaunliches an sich. In ihrer Welt gibt es jedes erdenkliche Fabelwesen, dass man sich so vorstellen kann, es geht von Nixen bis hin zu Zentrauen. Und die Geschichte zwischem Cassim und Morgwen hat mich ab einem bestimmten Punkt ganz besonders gefesselt. Ich muss sagen ich hatte das ganze Buch über schon ab dem ersten Drittel ca., eine Vermutung aber ich wusste einfach nicht ob ich richtig liegen würde und als schließlich die Schlüsselszene da war, war ich einfach richtig gefesselt. Die Idee dahinter hat mich irgendwie ein klein wenig an Plötzlich Fee erinnert, ich weiß auch nicht so genau, vielleicht wegden dem Umstand mit der Eiskönigin und dem Eisprinzen. Aber am Ende hat mir das Buch wirklich gut gefallen! Vor allem die unvorhersebare Wendung am Ende war nochmal ein tolles Finale.

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(140)

246 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 82 Rezensionen

rock my dreams, jamie shaw, the last ones to know, rockstar, rockstars

Rock my Dreams

Jamie Shaw , Veronika Dünninger
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 17.07.2017
ISBN 9783734105555
Genre: Liebesromane

Rezension:

Inhalt
Hailey Harper ist auf einer Farm groß geworden und alles andere als ein reiches Fashiongirl. Ganz im Gegensatz zu ihrer Cousine Danica, die nebenbei auch noch die Ex des Schlagzeugspielers der Band „The Last Ones to Know“ ist.
Hailey möchte nichts weiter, als ihr Studium so schnell wie möglich zu beenden, damit sie ihrem Onkel, und damit dem Vater von Danica, nicht länger auf der Tasche liegt. Denn dieser übernimmt die Ausbildungskosten für seine Nichte. Gleichzeitig soll Hailey als gute Person dazu fungieren, Danica zum Studium zu motivieren. Aber diese hat nichts anderes im Sinn, als ihren Ex Mike zurückzugewinnen.

Fazit
Ich habe meinen Lieblingsband der Reihe gefunden! Das Ende dieser absolut tollen Reihe ist Jamie Shaw wirklich gut gelungen und ich würde noch gerne so viel mehr von ihrer Rockstarreihe lesen! Mal wieder hatte ich das Buch binnen eines halben Tages ausgelesen und in mich aufgesogen. Die Geschichte zwischen Mike und Hailey hat mir wirklich gut gefallen und die Gefühle der beiden kamen auch sehr toll zur Geltung. Danica war stellenweise eine wirklich nervige Person, aber das ist wohl ihre Art. Gegen Ende bekommt auch sie ihr Fett noch ab – zunächst konnte ich kaum glauben, was ich hierzu gelesen habe. Wie immer trifft man auch wieder die anderen Mitglieder der Band und natürlich dürfen Leti, Rowan und Dee nicht fehlen! Die Band erlangt in diesem Band wirklich sehr viel Ruhm, dennoch bleiben die Mitglieder immer noch die alten und bilden sich nichts darauf ein. Man konnte förmlich spüren, wie sich die Band über ihren zunehmenden Bekanntheitsgrad freut und man konnte nicht anders, als sich mit ihnen zu freuen.

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(296)

500 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 57 Rezensionen

liebe, samantha young, schottland, familie, erotik

Scotland Street - Sinnliches Versprechen

Samantha Young , Nina Bader
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 07.01.2015
ISBN 9783548286938
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Inhalt
Shannon MacLeod hat einfach ein Händchen für Bad Boys und schlechte Freunde. Ihre Beziehungen sind stets ein Reinfall und entpuppen sich immer als Fehltritte. Shannon kann nicht anders und versucht stets das Gute in jedem Menschen zu sehen – bis zu ihrer letzten Beziehung, die nicht nur ihr, sondern auch ihrer Familie schadet. Das ist der Zeitpunkt, an dem Shannon beginnt, einen Neuanfang zu starten.
Sie zieht von Glasgow nach Edinburgh und nimmt, in ihrer Not, Arbeit in einem Tattoo Studio an. Nicht unbedingt der beste Ort, um Bad Boys aus dem Weg zu gehen. Zum Beispiel Cole, den sie flüchtig aus ihrer Vergangenheit kennt und der all das widerspiegelt, von dem sich Shannon fernhalten will. Aber kann man Cole wirklich so leicht in eine Schublade mit all den anderen Bad Boys stecken?

Fazit
Ich bin ein riesen Fan von dem Buch! Und ganz besonders von Cole
Shannon ist eine tolle Protagonistin, mit der ich gerne durch die Geschichte gegangen bin. Und sie hat wirklich ein schlechtes Händchen, was Jungs angeht. Was mir gut gefallen hat ist, dass sie sich toll in dem Buch entwickelt und es auch wieder schafft, Vertrauen aufzubauen. Auch der Umstand, dass sie irgendwie nicht ganz in ihre perfekte Familie passt, macht sie sehr sympathisch.
Cole ist unheimlich ausdauernd und gibt sein Ziel nicht so schnell auf. Allerdings gibt es auch gewisse Grenzen, die für ihn selbst das begehrenswerteste Mädchen unattraktiv wirken lassen.
Einen Nebencharakter habe ich besonders ins Herz geschlossen, auch wenn er nur kurz vorkam – Shannons Bruder. Er ist einfach toll und man merkt, wie viel ihm an seiner Schwester liegt.
Das Buch war mein erstes von Samantha Young und ich kann definitiv sagen, dass es nicht mein letztes gewesen sein wird.

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(363)

755 Bibliotheken, 7 Leser, 0 Gruppen, 129 Rezensionen

liebe, elle kennedy, college, new adult, the deal

The Deal – Reine Verhandlungssache

Elle Kennedy , Christina Kagerer
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Piper, 01.07.2016
ISBN 9783492308571
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Inhalt
Hannah ist eine Einser-Studentin und verknallt. Doch jedes Mal wenn sie ihrem Schwarm gegenüber steht, bringt sie keinen Ton heraus – sofern diese Situation überhaupt einmal vorkommt. Dabei ist sie eigentlich nicht auf den Mund gefallen, die Chance mit ihrem Schwarm in Kontakt zu treten, scheint für Hannah allerdings unerreichbar.
Nun kommt Garrett Graham ins Spiel. Garrett, der Captain der Eishockeymannschaft, der in der Philosophie Prüfung durchgefallen ist und somit jetzt Hannahs Hilfe braucht. Denn wenn Garrett die Nachprüfung nicht besteht, darf er nicht mehr spielen … und Eishockey ist für ihn das wichtigste. Hannah zu überzeugen, ihm zu helfen, ist jedoch alles andere als leicht – bis Garrett ihr einen Deal vorschlägt. Einen Deal, den Hannah nicht abschlagen kann und der für sie ein unerwartetes Ende bringt.

Fazit
Das Buch wollte ich schon ewig lesen! Und nachdem es mir so oft empfohlen worden ist, habe ich es mir endlich gekauft und gleich gelesen. Was soll ich sagen, ich bin wirklich begeistert. Vor allem die Protagonisten haben es mir angetan! Mit ihnen gemeinsam durch die Geschichte zu gehen, war einfach fantastisch. Man hat bei beiden eine Entwicklung beobachten können und wie sie an sich selber gewachsen sind. Aus anfänglichen Vorurteilen ist eine tolle Freundschaft entstanden und beide haben mal ein wenig „über den Tellerrand“ hinausgeschaut.
Garrett wird anfangs wie ein typischer 0815 „Bad-Boy“ dargestellt. Aber je mehr ich von ihm gelesen habe, desto lieber mochte ich ihn!
Auch Hannah war als Protagonistin sehr amüsant und ihr Talent zu singen, konnte man beim Lesen förmlich spüren.
Wie ich bereits oben erwähnt habe, war ich von Hannahs Vergangenheit ein wenig schockiert, aber je besser man Hannah kennengelernt hat und je mehr man mit ihr erlebt hat, desto besser konnte man ihre Entwicklung nachvollziehen.
Ein Buch, das ich jedem empfehlen kann, ich freue mich schon sehr auf den nächsten Teil!

DIe ganze Rezension wie immer auf meinem Blog :)

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(200)

331 Bibliotheken, 11 Leser, 0 Gruppen, 105 Rezensionen

liebe, the last ones to know, rock my soul, rockstar, musik

Rock my Soul

Jamie Shaw , Veronika Dünninger
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 19.06.2017
ISBN 9783734103568
Genre: Liebesromane

Rezension:

Inhalt
Kit ist eine begnadete Gitarristin und als sie erfährt, dass die Band „The Last Ones to Know“, die sie von ihrer früheren Schule kennt, einen neuen Gitarristen suchen, zögert sie keine Sekunde und bewirbt sich für das Vorspiel. Die Band ist nicht nur irgendeine Band, denn Shawn Scarlett, der Gitarrist der Band, hat Kit damals dazu inspiriert, das Gitarre spielen anzufangen. Für sie war er immer ihr großes Vorbild und vor fast sechs Jahren hat Kit für Shawn geschwärmt – mehr als nur geschwärmt. Auf einer Party sah sie damals ihre Chance ihm näherzukommen. Doch der Abend war das reinste Desaster. Seitdem hat sie eigentlich mit Shawn abgeschlossen – denkt sie zumindest.

Fazit
In weniger als acht Stunden hatte ich das Buch durch. Auf den dritten Teil der Reihe habe ich mich sehr gefreut, da mir die Leseprobe schon so gut gefallen hatte. Allerdings konnte er mich nicht ganz überzeugen – aber das ist jetzt Gemecker auf hohem Niveau :D. Mir hat ein bisschen Shawn gefehlt und manchmal fand ich es schwer Kits Handlungen nachzuvollziehen. Meiner Meinung nach dachte sie oft nur in eine Richtung und hat andere Gedanken gar nicht erst zugelassen. Außerdem hat mir das gewisse Etwas gefehlt, auch wenn ich euch nicht sagen kann, was dieses gewisse Etwas ist. Ihr kennt das bestimmt, die Story ist eigentlich richtig gut, aber irgendetwas gibt es, das euch fehlt, damit die Story perfekt wird … aber ihr wisst einfach nicht, was es ist.
Was bei beiden Protagonisten spürbar war, war die Liebe zur Musik und dass diese für jeden sehr viel bedeutet. Man konnte die Leidenschaft förmlich auf jeder Seite spüren, vor allem dann, wenn es ans Texte/Lieder lernen ging.
Die Geschichte spielt sich hauptsächlich zwischen den Bandproben und der Tour ab, wodurch man die volle Dröhnung Rockstar bekommt.
Wie ich oben schon erwähnt habe, haben mich die „Zeitsprünge“ manchmal ein wenig irritiert, dennoch war ich gleich wieder im aktuellen Geschehen drin.
Besonders gut haben mir Kits Brüder gefallen. Sie haben immer wieder für ein Schmunzeln gesorgt und die Geschichte toll ergänzt. Auch die Band aus einem anderen Blickwinkel, dem eines Mitglieds, zu sehen, war eine tolle Abwechslung zu Band eins und zwei.
In diesem Teil habe ich einen Charakter ganz besonders in Herz geschlossen und zwar Mike. Ich finde er hat einen tollen Charakter und ich freue mich schon darauf, seine Geschichte zu lesen!

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16 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

Lucrum

Anika Ackermann
Flexibler Einband: 376 Seiten
Erschienen bei Books on Demand, 14.02.2017
ISBN 9783743195271
Genre: Science-Fiction

Rezension:

Inhalt
London im Jahre 2050. Der Dritte Weltkrieg ist noch nicht zu Ende und London ist gespalten. In der Stadt unter ganz normalen Menschen leben zum einen die Schattenbrüder, welche nichts als Chaos und Verwüstung im Kopf haben und zum anderen die Lichtritter, auch bekannt als Loge des Lichts. Zwischen den Schattenbrüdern und den Lichtrittern herrscht ein unerbittlicher Kampf um die Vorherrschaft in London.
Emma ist siebzehn und gehört den Schattenbrüdern an. An der Seite dieser und mit ihrem besten Freund Liam bekämpft sie die Lichtritter. Für Emma sind die Schattenbrüder alles was sie hat und sie ist mit ganzem Herzen bei ihrem Job dabei – bis Liam entführt wird und Emma die Bruderschaft verdächtigt etwas damit zu tun zu haben. So kommt es, dass sie sich mit einem Formwandler und dem Feind, einem Lichtritter, zusammenschließt und versucht Liam zu finden. Dabei gerät sie in einen jahrhundertealten Konflikt und spielt dabei eine größere Rolle als sie ahnt.

Fazit
Lucrum ist ein toller Auftakt für die Sonne-Mond-Saga. Die Welt, welche die Autorin erschaffen hat, ist einzigartig und wie ich finde, mal etwas ganz Neues. In London herrscht ein Kampf zwischen Gut und Böse, man könnte auch sagen zwischen Licht und Schatten. Die Loge des Lichtes kam mir persönlich immer etwas vor wie das „Lichte Volk“ und die Bruderschaft wie das „Dunkle Volk“. Beide Vereinigungen bestehen eigentlich aus Menschen, die besondere Fähigkeiten haben. Diese Fähigkeiten kommen vor allem bei den Lichtrittern toll zur Geltung – dort hat jeder eine andere Gabe. Sogar das Feenvolk taucht im Buch auf. Auf der dunklen Seite findet man ganz klassisch dunkle Wesen, die direkt aus der Hölle stammen könnten.
Was ich eine superschöne Idee fand war, dass es auf beiden Seiten ganz spezielle Bibliotheken gibt (was für welche müsst ihr schon selber lesen :D). Wenn es so etwas wirklich geben würde, dann würde ich höchstwahrscheinlich nicht mehr rauskommen…
Vor allem das Setting hat mir sehr gut gefallen. Wer es noch nicht weiß, London ist meine absolute Lieblingsstadt … und dann in ein futuristisches London zu tauchen, war einfach klasse. An dem ein oder anderen Ort war ich schon selbst und dann hat es gleich doppelt so viel Spaß gemacht, die Geschichte von Emma mitzuerleben.
Das Ende muss ich sagen, ist ganz schön fies und enthält einen kleinen Cliffhänger. Aber zum Glück liegt bereits Band zwei bei mir und ich kann gleich weitere lesen!

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(946)

1.573 Bibliotheken, 27 Leser, 1 Gruppe, 394 Rezensionen

erin watt, paper princess, liebe, erotik, new adult

Paper Princess

Erin Watt , Lene Kubis
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Piper, 01.03.2017
ISBN 9783492060714
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Inhalt
Ella Harper hat alles andere als ein leichtes Leben. Sie schlägt sich mit mehreren Jobs durch und versucht nebenbei noch ihren Abschluss zu machen, um später auf die Uni gehen zu können. Auch wenn ihr Leben hart ist, ist sie doch eigentlich zufrieden mit ihm. Dann taucht Callum Royal auf. Ein reicher Typ, der behauptet nun die Vormundschaft über sie zu haben. Ein reicher Typ, der fünf Söhne hat und in einer riesigen Villa lebt. Ein reicher Typ, der behauptet, der beste Freund ihres Vaters zu sein, den Ella allerdings nie kenngelernt hat. Dem Gesetz kann sie sich jedoch nicht widersetzen und so findet sich Ella in einem riesigen Haus mit fünf Jungs wieder – die alles andere als freundlich gestimmt sind. So schnell lässt sich Ella jedoch nicht unterkriegen, obwohl ihr beim Anblick von Reed Royal ganz anders wird.

Fazit
Paper Princess wurde ja regelrecht gehypt, da konnte ich einfach nicht wiederstehen und musste auch mal in das Buch reinlesen … und ich kann den Hype definitiv verstehen! Das Buch hat sich super leicht und flüssig lesen lassen. Die Geschichte war sehr unterhaltsam und Spannung war definitiv durch das ganze Buch hindurch gegeben. Natürlich hat es dann auch mit einem wahnsinnigen Cliffhänger geendet! Aber zum Glück hatte ich gleich den zweiten Band parat.
Ich fand es toll zu sehen, wie sich Ella treu geblieben ist, trotz des ganzen Reichtums, der sie auf einmal umgeben hat. Auch, dass sie zu sich und ihrer Vergangenheit stand, war beeindruckend, ebenso, dass sie auf die Meinung anderer pfiff.
Die Royals waren am Anfang eine undurchdringbare Front, gegen die Ella standhalten musste. Doch auch hier hat sich einiges geändert. Einer meiner liebsten Royals ist wohl Easton. Ich glaub jeder der das Buch gelesen hat kann das nachvollziehen :D.

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(160)

516 Bibliotheken, 14 Leser, 0 Gruppen, 86 Rezensionen

götter, liebe, fantasy, kampf, titanen

Erwachen des Lichts

Jennifer L. Armentrout , Barbara Röhl
Fester Einband: 432 Seiten
Erschienen bei HarperCollins, 12.06.2017
ISBN 9783959670968
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt
Seth ist ein Apollyon und man könnte ihn als den Sklaven der Götter bezeichnen. Nachdem Ares besiegt worden ist, hat Seth mehr als selbstlos gehandelt und sich für Aiden eingetauscht. Jetzt untersteht er Apollo und muss für ihn Aufträge erledigen, meist die riskanten und oft auch brutalen Jobs. Nach einem erledigten Auftrag schickt Apollo ihn nun auf eine ganz besondere Mission, auf die Seth eigentlich keine Lust hat – denn er muss für irgendjemanden den Babysitter spielen. Doch die Person auf die Seth aufpassen soll, ist alles andere als nur irgendwer. Sie ist für die Götter wichtig und auch für Seth beginnt sie, zunehmend an Bedeutung zu gewinnen.
Josie führt bisher ein einigermaßen normales Leben. Doch dieses ändert sich schlagartig, als ein komischer Typ bei ihr auftaucht und ihr enthüllt, dass er ihren Babysitter spielen muss und sie sein Auftrag ist. Josie wird in eine Welt gezogen, von der sie bisher immer dachte, dass es eine reine Mythologie wäre. Wer glaubt denn schon, dass es die griechischen Götter wirklich gibt und diese sich gerade in einem Krieg gegen ihre Eltern, die Titanen, befinden?

Fazit
Als ich gehört habe, dass es eine Spinn-off Reihe zu „Dämonentochter“ geben soll, habe ich mich sehr darüber gefreut! Denn es geht um Seth, der in „Dämonentochter“ schon eine wichtige Rolle gespielt hat. Auch war ich sehr gespannt, wie es nach dem Ende des letzten Bandes weiter geht.
Ich war sofort wieder in der Welt der griechischen Götter und Göttinnen, Voll- und Halbblüter und nicht zu vergessen des Apollyon. Apollo kommt natürlich auch wieder vor. Wie oben schon erwähnt, wird die Geschichte aus zwei Perspektiven erzählt, was Jennifer L. Armentrout sehr gut gelungen ist. Die Welt ist wieder kurz davor zerstört zu werden und natürlich muss das verhindert werden. Und natürlich ist Seth mal wieder mitten im Geschehen. Ihn als Protagonisten zu erleben, ist wirklich toll, denn man bekommt von Seth nochmals ein ganz anderes Bild, dadurch versteht man auch sein Handeln besser.
Josie als zweite Protagonistin ist einfach spitze. Sie haut manchmal Sätze raus, die man sich normalerweise nur denkt und für sich behält – genau diese Sätze machen das Buch sehr amüsant. Allerdings sind die Schlagabtäusche zwischen Seth und Apollo ebenfalls nicht zu vergessen ;). Von Alex hat man leider nicht so viel mitbekommen, aber ich hoffe, dass sich das vielleicht in den kommenden Bänden noch ändern wird. Bis dahin kann man sich mit Deacon und Luke zufrieden geben, die wieder auftauchen. Außerdem hat sich im Rat und der Gesellschaft der Voll- und Halbblüter einiges getan. Das Zusammenleben funktioniert allerdings immer noch nicht ganz so wie geplant, denn nach wie vor gibt es Meinungsverschiedenheiten zwischen ihnen, die auch mal ein wenig ausarten können.
Alles in allem ist „Erwachen des Lichts“ ein toller Auftakt des Spin-Off zu „Dämonentochter“ und ich freue mich schon auf die folgenden Bände!

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(440)

846 Bibliotheken, 31 Leser, 1 Gruppe, 160 Rezensionen

mona kasten, liebe, monakasten, feel again, feelagain

Feel Again

Mona Kasten
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei LYX ein Imprint der Bastei Lübbe AG, 26.05.2017
ISBN 9783736304451
Genre: Liebesromane

Rezension:

Inhalt
Isaac ist, wie man wohl heute gängig sagen würde, ein typischer Nerd. So wie Sawyer ein Mädchen ist, das bei keinem Mann zögert … und wir wissen ja alle, wie so jemand genannt wird.
Durch den Einfluss des gemeinsamen Freundeskreis und die Umstände, dass beide genau nachempfinden können, wie es dem anderen wirklich geht, treffen Sawyer und Isaac eine Abmachung. Isaac wird Sawyers neues Vorher-Nachher-Fotoprojekt! Eine Umgestaltung von Kopf bis Fuß – vom Nerd zum Bad Boy, den jeder haben will. Tja, und eigentlich sollte das Projekt auch nur ein Projekt sein, doch Sawyer hat nicht mit ihrem Herzen gerechnet, das ihr in die Quere kommt.

Fazit
Ich muss sagen, dass „Feel Again“ fast gleichauf mit „Begin Again“, meinem „Liebling“ der Reihe, ist. Allem voran muss ich euch erst mal auf die Widmung aufmerksam machen, die wirklich jeder von euch lesen sollte! Eigentlich bin ich der Typ, der Widmungen eher selten besonders viel Aufmerksamkeit schenkt, aber diese Widmung hat wirklich mein Herz berührt, da so viel Wahres in ihr steckt.
Nun zur Geschichte. Was soll ich sagen, ich fand sie traumhaft schön. Ich fand die Story rund um Isaac und Sawyer weder zu überladen noch zu unrealistisch. Sie war einfach perfekt! Und so wahr! Sie hat einem mal wieder die Augen geöffnet, wie verkorkst unsere Gesellschaft doch ist – wenn sie denkt, Menschen immer in Schubladen stecken zu müssen. Dabei ist jeder Mensch aus einem bestimmten Grund, so wie er ist. Niemand weiß, was dieser Mensch in der Vergangenheit schon alles erleben musste, was ihn zu dem gemacht hat, der er heute ist. Deswegen sollte man niemals über einen Menschen urteilen. Denn wer weiß schon was hinter all dem steckt? Und genau diese Message kam so toll und gefühlvoll in diesem wunderschönen Buch rüber. Die Geschichte ist einfach perfekt, so perfekt, dass ich gar nicht mehr weiterlesen wollte – um nicht ans Ende des Buches zu kommen.
„Feel Again“ ist ein wirklich toller Abschluss der Again Trilogie und ich hätte noch so gerne so viel mehr gelesen! Mein Herz trauert um das Ende der tollen Reihe! Ich will mehr!

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(30)

67 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 23 Rezensionen

dämonen, elfen, freundschaft, zwerge, intrigen

Die Dämonenakademie - Die Inquisition

Taran Matharu , Michael Pfingstl
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Heyne, 22.05.2017
ISBN 9783453269934
Genre: Fantasy

Rezension:

Inhalt
Fletcher und seine Freunde erwartet ein ganz besonderes Abenteuer und eine Herausforderung, die sie auf die Probe stellen wird.
Nachdem Fletcher das Jahr an der Akademie überstanden hat, holt ihn nun seine Vergangenheit doch noch ein. Aufgrund seiner Auseinandersetzung mit Didric von damals, steht er vor Gericht.
Das Leben in Hominum spitz sich zu und es treten vermehrt Anschläge auf. Das ohnehin schon angespannte Verhältnis zwischen den Zwergen, Elfen und Menschen scheint mittlerweile kurz davor zu sein, vollkommen zu entgleisen. Ganz vorne mit dabei ist das Dreigestirn, das nichts als eigennützige Intrigen im Kopf hat. Und es scheint, als ob die Völker vergessen, wer der wahre Feind ist.

Fazit
Am Anfang war ich ein bisschen verwirrt, da ich den ersten Band schon vor einiger Zeit gelesen habe und somit dessen Ende nicht mehr aktuell parat hatte. Aber ich habe mich schnell wieder zu Recht gefunden und konnte erneut in Fletchers Geschichte eintauchen. In diesem Teil erfährt man einiges über Fletcher und seine Herkunft. Die Feinde, die sich Fletcher im ersten Buch gemacht hat, trifft man auch hier wieder an und sie haben sich kein Stück weit verändert. Es tauchen viele neue Dämonen auf, die man im hinteren Teil des Buches, in der „Dämonologie“, erneut findet und dort ein paar Fakten über sie lesen kann.
Das Abenteuer, auf das Fletcher mit seinen Freunden geschickt wird, eröffnet nochmals einen ganz anderen Blick auf den Krieg mit den Orks und auch auf deren Welt, was mir sehr gut gefallen hat. Es gab die ein oder andere Wendung in dem Buch, mit der ich nicht gerechnet hätte und man kann sagen, dass sich bereits von der ersten Seite an, stetig Spannung aufbaut. Ich freue mich schon sehr auf den dritten Teil und bin gespannt wie es weiter geht, da das Ende doch so manche Frage zurück gelassen hat.

Die ganze Rezi findet ihr wie immer hier

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362 Bibliotheken, 13 Leser, 1 Gruppe, 93 Rezensionen

fantasy, kendare blake, penhaligon, magie, königin

Der Schwarze Thron - Die Schwestern

Kendare Blake , Charlotte Lungstrass-Kapfer
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Penhaligon, 09.05.2017
ISBN 9783764531447
Genre: Fantasy

Rezension:

Inhalt
Vom Festland abgeschottet, ist die Insel Fennbirn ganz anders und alles andere als normal. Auf der Insel herrscht eine Königin und diese Königin hat Drillinge zur Welt gebracht. Eine der Töchter, Mirabella, Katherine oder Arsinoe, wird die zukünftige Königin sein. Jede von ihnen hat das gleiche Anrecht auf den Thron. Zudem besitzt jede eine eigene, besondere Gabe. Diejenige der drei Schwestern, welche ihre Gabe am besten beherrscht, wird die Auserwählte sein. Aber sie wird nur dann Königin, wenn sie ihre beiden Schwestern umbringt. Normalerweise leben die Schwestern bis zu ihrem sechsten Lebensjahr zusammen und werden anschließend getrennt, in unterschiedlichen Häusern aufgezogen. Ist es soweit, verlieren sie auch all ihre Erinnerungen an die anderen Schwestern. Doch in dieser Generation ist es anders. Auch scheint es, als wäre die Gabe von zwei Schwestern so gut wie nicht ausgereift. Wird die dritte Schwester ein leichtes Spiel haben?
Sobald die Königinnen 16 Jahre alt werden, beginnt der Kampf um Leben und Tod und natürlich hofft jedes Haus, dass ihre Königin gewinnen wird.

Fazit
Ich hatte mich sehr auf dieses Buch gefreut. Allerdings konnte es meine Erwartungen leider nicht erfüllen. Marissa Meyers Lesestimme zu diesem Buch beschreibt ein „So brutal wie genial[es] – süchtig machend[es] und absolut gruseli[es] [Buch]“. Brutal fand ich das Buch an vielen Stellen, süchtig machend, gruselig oder genial hingegen allerdings weniger.
Leider bin ich mit keinem der Protagonisten so richtig warm geworden. Man springt  in den Kapiteln zwischen den jeweiligen Königinnen und deren Häusern immer wieder hin und her, so dass man einen Einblick in alle drei Leben der Königinnen bekommt. Man durchlebt ihren 16. Geburtsag und die Zeit zwischen dem Beltanefest und der Erwachsenenzeremonie, nach welcher das „fröhliche“ Morden dann beginnt. Allerdings fiel es mir durch den Schreibstil sehr schwer, eine Bindung zu dem Buch aufzubauen. Wie bereits oben geschrieben, fand ich einige Dialoge plump und stellenweise überflüssig. Manchmal kam es mir so vor, als ob Gedankengänge der Figuren vorausgesetzt wurden, ohne dass der Leser diese auch wirklich gelesen hat, es wurde einfach davon ausgegangen, dass er sie kennen würde. Was ich ein wenig schade fand. Ich muss auch gestehen, dass mir das Leben zweier Nebenchraktere mehr Nerven geraubt hat, als die Leben der Königinnen, um welche es ja eigentlich ging.
Dennoch finde ich, dass die Autorin eine tolle und vor allem geheimnisvolle Welt erschaffen hat. Die Bräuche, Riten und besonders das Leben auf Fennbrinn sind so anders als auf dem Festland. Auch wenn ich nicht so viel Begeisterung für das Buch aufbringen kann, werde ich trotzdem den zweiten Teil lesen, da ich unbedingt wissen möchte, welche der drei Schwestern Königin wird und wie sich bestimmte Ereignisse noch entwickeln werden.

Die ganze Rezi findet ihr wie immer auf meinem Blog :)


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408 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 124 Rezensionen

liebe, new adult, freundschaft, college, bianca iosivoni

Der letzte erste Blick

Bianca Iosivoni
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei LYX ein Imprint der Bastei Lübbe AG, 24.04.2017
ISBN 9783736304123
Genre: Liebesromane

Rezension:

Inhalt
Am anderen Ende des Landes, in einer Stadt, in der sie keiner kennt und auf einer Uni, wo wohl niemand aus ihrer näheren Umgebung hingehen würde, versucht Emery Lance einen Neuanfang. Das letzte Jahr der Highschool war die Hölle für sie und hat ihr Vertrauen in ihre Mitmenschen sehr getrübt. Aber das erste Semester beginnt alles andere als rosig, denn Emery muss sich das Zimmer mit einem Kerl teilen. Als wäre das nicht schon schlimm genug, bringt sie zudem der beste Kumpel ihres Mitbewohners beinahe um den Verstand. Dylan ist ein typischer „Good Guy“, auf die Emery allerdings verzichten könnte. Dennoch ziehen Dylan und seine Clique Emery in ihren Freundeskreis. Zwischen ihr und Dylan entsteht eine Neckerei, die zu mehr verleiten lässt als bloßer Freundschaft. Aber ist Emery wirklich schon bereit, sich auf eine neue Beziehung einzulassen?

Fazit
Wenn ihr bis hier her gelangt seid, dann müsstet ihr inzwischen meine Begeisterung herausgelesen haben :D. Es war mein erstes Buch dieser Autorin und es konnte mich voll und ganz überzeugen- somit wird es auch nicht mein Letztes von ihr sein.
Ich kann gar nicht mehr sagen, wie oft mich dieses Buch zum Lachen gebracht hat, denn es ist einfach so unterhaltsam geschrieben! Die Neckereien zwischen Dylan und Emery sind vielleicht manchmal etwas kindisch, aber genau das ist es, was dem Buch sein gewisses Etwas verleiht!
Die Geschichte hinter Emery fand ich ein wenig vorhersehbar, was ich aber nicht weiter schlimm finde. Was Emery allerdings zugestoßen ist, fand ich schlimm. Noch viel erschreckender war, dass Emery nicht einmal auf ihre Freunde bauen konnte. Ich glaube so etwas passiert nicht nur Emery – dann, wenn es wirklich darauf ankommt, festzustellen, dass man dort Freundschaft gesehen hat, wo keine ist. Und in Blick auf Emery kann ich auch total verstehen, wenn man fremden Menschen gegenüber vorsichtig wird und sich eigentlich von vornherein, schon nicht mehr auf irgendwelche Leute einlassen möchte.
Dennoch finde ich, dass Emery die Situation gut gemeistert hat und somit wieder Vertrauen in und zu anderen Menschen finden konnte.
Die Nebencharaktere haben mich ebenfalls überzeugt. In einer Leseprobe am Ende des Buches geht es mit zwei von diesen weiter. Und ich kann euch sagen, dass ich mich schon total auf das neue Buch freue.
„Der letzte erste Blick“ kann ich euch wirklich nur ans Herz legen! Es hat mich so oft zum Lachen gebracht und ist einfach so toll geschrieben, dass es auf jeden Fall einen ausführlicheren Blick wert ist!

Die ganze Rezi könnt ihr wie immer auf meinem Blog lesen! :)
https://welivedathousandlifes.wordpress.com/2017/05/16/rezension-der-letzte-erste-blick/

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196 Bibliotheken, 6 Leser, 0 Gruppen, 100 Rezensionen

historischer roman, otto der große, rebecca gablé, ottonen, mittelalter

Die fremde Königin

Rebecca Gablé , Jürgen Speh
Fester Einband: 768 Seiten
Erschienen bei Ehrenwirth, 27.04.2017
ISBN 9783431039771
Genre: Historische Romane

Rezension:

Inhalt
Es wird das Jahr 951 geschrieben. Adelheid, die Königin von Italien, ist in Gefangenschaft und es scheint, als würde sie dieser nicht allzu bald entrinnen.
Gaidemar ist ein Bastard und ein junger Panzerreiter aus König Ottos Reiterlegion. Er bekommt den Auftrag, die italienische Königin zu befreien. Adelheid entkommt und flieht zusammen mit Gaidemar Richtung Deutschland.
Durch die geglückte Flucht steigt Gaidemar in der Gunst der Königin, dennoch ist sein Leben kein Zuckerschlecken. Sein Ziehbruder und der Bruder des Königs sind ihm nicht wohlgesonnen und mehr als nur einmal muss Gaidemar darauf achten, ihnen nicht zu nahe zu kommen. Auch beim König selbst, genießt er kein allzu hohes Ansehen.
Mit einem Sieg am Lechfeld ändert sich allerdings einiges und Gaidemar hofft, durch die Verlobung mit der Tochter eines mächtigen Slawenfürsten, endlich sein Erbe als Bastard hinter sich zu lassen.
Was Königin Adelheid betrifft, scheinen sich die Ereignisse beruhigt zu haben – bis zu einem Besuch in Rom.

Fazit
Rebecca Gablé ist eine meiner Lieblingsautorinnen und hat mal wieder einen absolut tollen, historischen Roman, mit klasse eingebundenem geschichtlichen Hintergrund, geschrieben. Eine Inhaltsangabe zu diesem Roman zu schreiben, fiel mir ziemlich schwer. Nicht, weil der Roman etwa schlecht wäre, sondern weil ich nicht wusste, wie ich all die Geschehnisse in Sätze packen soll, ohne euch zu spoilern – zumal viele Ereignisse aus dem Roman ja tatsächlich stattgefunden haben.
Man erlebt die Zeit aus der Sicht von mehreren Personen. Immer wieder taucht man von einem Hauptcharakter in einen anderen, was einen umfassenden Einblick in die damalige Zeit ermöglicht. So erlebt man das Geschehen aus der Sicht der italienischen Königin Adelheid, aus Gaidemars aber auch aus der von Luidolf und noch manch anderem.
Besonders gefällt mir bei Rebecca Gablé immer, dass sie historische Ereignisse recherchiert und diese so detaillgetreu wie möglich in ihren Roman einbaut. Dennoch lässt sie Raum für Fiktionen, etwa indem, dass sie eigene Figuren in die Geschichte einfließen lässt. Wie immer bekommt man einen tollen Einblick in die damalige Zeit und kann sich ein Bild davon machen, wie es damals zuging, welche Probleme es gab und womit die Menschen zu kämpfen hatten. Man lernt die Welt der Ottonen kennen und erfährt, wie Deutschland zur damaligen Zeit schon geprägt wurde.
Einige Ereignisse haben mich schockiert, andere ließen mir gar keine Ruhe mehr und ich musste einfach weiterlesen, bis ich in bestimmten Sachen Gewissheit hatte.
Ich finde, hier geht es zentral eher um Gaidemar und seinen Werdegang, aber natürlich auch um den der italienischen Königin. Eine romantische Liebesgeschichte darf man nicht unbedingt erwarten, da es in dem Roman vorrangig nicht um die Liebe geht. Das heißt aber nicht, dass es sie nicht gibt ;).
Was ich noch anfügen möchte: Auch wenn „Die fremde Königin“ der zweite Teil ist, kann man ihn gut lesen, ohne „Das Haupt der Welt“ bereits zu kennen. Natürlich ist ein umfassender geschichtlicher Hintergrund und das Wissen um die Ereignisse vor diesem Roman nicht schlecht, aber, wie ich finde, kein Muss. Ich selbst habe „Das Haupt der Welt“ vor einiger Zeit gelesen und die Ereignisse waren bestimmt nicht mehr aktuell präsent, trotzdem bin ich gut mitgekommen, da das Buch auch immer wieder die Vergangenheit aufgreift.

Ich kann euch nur sagen, wenn ihr historische Romane mögt und noch nie einen von Rebecca Gablé gelesen habt, dann müsst ihr das unbedingt nachholen!


Noch mehr dazu könnt ihr wie immer auf meinem Blog lesen! :) https://welivedathousandlifes.wordpress.com/2017/05/09/rezension-die-fremde-koenigin/

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339 Bibliotheken, 9 Leser, 0 Gruppen, 98 Rezensionen

liebe, rockstars, rock my body, rockstar, musik

Rock my Body

Jamie Shaw , Veronika Dünninger
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 17.04.2017
ISBN 9783734103551
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Inhalt
Dee kennt es nicht anders, sie ist eine bildhübsche Brünette, die jeden Jungen um den Finger wickeln kann. Die Jungs laufen ihr wie kleine Hündchen hinterher und sie hat leichtes Spiel mit ihnen. Nicht aber mit Joel.
Als ihre beste Freundin Rowan mit Adam, dem Leedsänger der Band „The Last Ones to know“ zusammenkommt, trifft Dee auf Joel, den Gitarristen. Wie sonst auch, denkt sie, dass sie ein leichtes Spiel mit ihm haben wird. Aber das Spiel wird alles andere als leicht. Joel kennt ihre Masche. Er selbst ist Dee mehr als ähnlich und lässt sich von ihr nicht so leicht einwickeln. Dennoch ist zwischen den beiden etwas, das sie nicht leugnen können. Eine Leidenschaft entflammt, mit der jeder zu kämpfen hat – und eigentlich ist doch keiner von ihnen der Typ für eine feste Beziehung, oder etwa doch?

Fazit
Wie bereits Band 1, habe ich auch diesen Band in einem Rutsch durchgelesen. Und ich muss sagen, dass er mir sogar besser gefallen hat als „Rock my Heart“.
Dee als Protagonisten war manchmal ein Bisschen schwierig und an der ein oder anderen Stelle etwas nervig, da sie ihre Rolle als „typisches Mädchen“ wirklich perfekt innehatte. Manchmal konnte ich nicht anders und habe den Kopf geschüttelt und mir nur gedacht, wann Dee mit ihren Spielchen endlich aufhört und der Wahrheit ins Auge sieht. Ja, dieser Teil des Buches war ein wenig anstrengend, aber er war auch der Teil, der die Geschichte noch unterhaltsamer gemacht hat.
Was mir total gut gefallen hat war, dass Dee endlich einen Bereich gefunden hat, in dem sie später wirklich einmal arbeiten will und nicht mehr ziellos vor sich hin studiert. In dieser Sache ist sie in meinen Augen um ein ganzes Stück erwachsener geworden.
Ich fand es auch toll, dass man Adam und Rowan wieder begegnet ist und somit auch ein Teil ihrer Geschichte weitererzählt wurde.
Was mir an den Büchern auch sehr gefällt ist, dass jeder Band nahtlos in den folgenden übergeht. So hat man bereits am Ende von „Rock my Heart“ die ersten Passagen von „Rock my Body“ kennengelernt. Die Geschichte geht ohne Unterbrechung in den nächsten Band über, mit einem Wechsel der Protagonistin. Ebenso beim dritten Teil „Rock my Soul“, der in wenigen Monaten erscheinen wird und auf den ich mich schon total freue. … ich glaube, dass dieser mein „Lieblingsteil“ der Reihe werden könnte.
Alles in allem ist das Buch ein tolles „Rockstarbuch“, das ich wirklich gerne gelesen habe.

Die ganze Rezi wie immer auf meinem Blog! :)
https://welivedathousandlifes.wordpress.com/2017/04/27/rezension-rock-my-body/

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856 Bibliotheken, 17 Leser, 1 Gruppe, 119 Rezensionen

colleen hoover, liebe, nächstes jahr am selben tag, dtv, unfall

Nächstes Jahr am selben Tag

Colleen Hoover , Katarina Ganslandt
Flexibler Einband: 376 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 10.03.2017
ISBN 9783423740258
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt
Fallon hatte eine großartige Schauspielkarriere vor sich – bis ein tragischer Unfall geschah. Seitdem befindet sie sich mit ihrem Dad, einem berühmten Schauspieler, auf Kriegsfuß. Trotzdem gibt sie ihren Traum vom Schauspielen nicht auf und möchte nach New York ziehen. An ihrem letzten Tag trifft sie auf Ben. Er steht ihr gegen ihren Vater bei und sie verbringen die bleibende Zeit, bis zu Fallons Abflug gemeinsam. Bevor sie sich für immer verabschieden, beschließen sie, sich die nächsten fünf Jahre immer am selben Tag, dem 9. November, im gleichen Diner zu treffen, um zu sehen, was aus ihnen beiden wird. Die folgenden fünf Jahre sind turbulent und bestehen aus Höhen und Tiefen.

Fazit
Kennt ihr das, wenn ihr euch aus einem bestimmten Grund, sei es ein Handycap oder etwas anderes, in eurer eigenen Freiheit selbst einschränkt? Ihr euch weniger traut, immerzu versteckt und euch unscheinbar macht? Ganz so ging es auch Fallon nach ihrem Unfall, doch Ben hat ihr geholfen, ihr altes Selbstbewusstsein wiederzuerlangen. Im Grunde zeigt dieses Buch, dass andere Menschen einen so sehen, wie man sich selbst sieht. Tritt man mit Stolz und Selbstsicherheit auf, sehen das die Menschen, genauso aber sehen sie es, wenn man sich unsicher bewegt. Ich finde es erstaunlich, wie viel Macht wir selbst, anderen Menschen über uns geben – und das höchst wahrscheinlich unbewusst. Natürlich kann man jetzt Tiraden schwingen, wie „akzeptiert euch selbst wie ihr seid…“, die alte Leier, die wohl jeder kennt. Aber ich finde hinter diesen Worten steckt wirklich einiges an Wahrheit. Und in erster Linie ist es am Wichtigsten, dass man sich selbst so mag, wie man ist und wenn man mit sich selbst zufrieden ist, merken das andere Menschen ebenfalls und sehen einen in anderem Licht. Aber sich selbst zu akzeptieren ist manchmal schwerer als gedacht. Und ich finde, Ben hat in diesem Punkt ganze Arbeit bei Fallon geleistet. Aber auch Fallons Mut, alleine in eine Stadt zu ziehen, finde ich wirklich toll. Tja, auch die Abmachung zwischen den beiden hatte ihren Reiz – obwohl schon am ersten neunten November klar war, dass die zwei eigentlich wie füreinander geschaffen sind. Doch das wäre natürlich „instalove“ gewesen. Dennoch finde ich es bemerkenswert, wie viel Fallon und Ben füreinander bedeuten und was sie die ganzen fünf Jahre auf sich genommen haben. Aber manchmal denke ich mir, dass es doch besser ist, wenn man auf sein eigenes Herz hört, anstatt auf gut gemeinte Ratschläge von Personen aus dem näheren Umfeld. Denn sein Leben lebt man selbst, nicht die andere Person – man muss die Konsequenzen selbst tragen, dennoch kann man durch Ausprobieren auch eine ganze Menge lernen. Und Erfahrungen prägen.
Letztendlich, auch wenn es nur Geschichten sind, kann man, finde ich, aus Büchern doch einiges mitnehmen und vielleicht sogar das ein oder andere lernen.
Und „Nächstes Jahr am selben Tag“ hat mir wirklich gut gefallen, wie jedes Buch von Colleen Hoover. Eine gelungen Lektüre, die man wirklich gerne liest.

Die ganze Rezi auf unserem Blog! :)
https://welivedathousandlifes.wordpress.com/2017/04/12/rezension-naechstes-jahr-am-selben-tag/

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474 Bibliotheken, 13 Leser, 1 Gruppe, 81 Rezensionen

diabolic, liebe, science fiction, weltall, dystopie

Diabolic

S.J. Kincaid , Ulrich Thiele
Fester Einband: 488 Seiten
Erschienen bei Arena, 03.01.2017
ISBN 9783401602592
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt
Wir befinden uns in einer Welt, wo die Menschen nicht nur auf Planeten leben, sondern auch auf Raumschiffen im All. Die Wissenschaft ist weit fortgeschritten und es gibt bestimmte Züchtungen, die für eine besondere Aufgabe vorhergesehen sind. So auch Nemesis, denn Nemesis ist eine Diabolic. Diabolics werden erschaffen um ihren Besitzern, auf die sie geprägt werden, zu dienen, sie zu verteidigen und sie zu schützen. Nemesis steht im Dienst von Sidona Impyrean, welche für sie alles ist. Gefühle sind etwas fremdes für Diabolics. Für einen Auftrag wird Nemesis an den Kaiserhof geschickt und trifft dort auf den „verrückten“ Thronerben Tyrus. Gefühle und Freundschaft an dem Hof sind etwas Gefährliches. Nach einem verherenden Ereignis kommen sich Tyrus und Nemesis näher, vorerst mit dem Ziel Verbündete zu sein, ob es dabei bleibt?

Fazit
Ich fand das Buch wirklich klasse! Vor allem, weil es einen selbst ein Bisschen zum Nachdenken anregt – finde ich. Die Welt der Menschen und Diabolics ist einzigartig. Natürlich wieder ein typisches Science Fiction Setting im Weltall, das aber hervorragend passt. Auf der einen Seite gibt es natürlich die Oberschicht und auf der anderen die Unterschicht. Und die Unterschicht lebt wohl noch am ehesten so, wie wir Menschen jetzt. Das Traurigste an dem Buch fand ich, dass Menschen in Schubladen getsopft wurden und man ihnen teilweise Rechte vorenthalten hat, nur um eigene Vorteile zu erhalten. Ich meine, wie verrückt muss man sein, um extra gezüchtete Wesen zu erschaffen, die keinen eigenen Willen besitzen? Ist das nicht das Grausamste überhaupt? Einem Menschen das zu nehmen, was wohl das Wichtigste ist und ihn auch auszeichnet? Oder eine menschliche Maschine zu erschaffen, die keine „Gefühle“ kennt – und dazu doch eigentlich in der Lage ist? Diese so zu manipulieren, dass sie selbst denkt, sie sei zu nichts anderem zu gebrauchen, als zu töten? Was ich außerdem erschreckend fand war, dass sich die Menschen auf ihrer Haut ausgeruht haben. Es ist offensichtlich, dass ihr neuer Lebensraum gefährdet ist, dass die Situation immer gefährlicher wird, aber sie unternehmen nichts dagegen. Es kam quasi zu einem Stillstand. Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ein Extrem niemals gut ist. Weder das Extrem des Stillstandes, noch ein Extrem in der Forschung. Wer weiß, wo unsere Welt wirklich einmal landen wird? Oder, ob wir vielleicht schon irgendwo angelangt sind, wovon die Breite Masse der Bevölkerung noch gar nichts ahnt, weil es sich um irgendein „Top Secret Projekt“ handelt…
Ich finde, in dem Roman konnte man ganz toll sehen, wie wichtig jeder Organismus in unserem Universum ist. Wie wichtig jeder einzelne Mensch ist und wie falsch es ist, an Lebewesen herumzuexperimentieren – das ist jedenfalls meine Meinung.
„Diabloic – vom Zorn geküsst“ hat mich wirklich gefesselt und ich hatte es in wenigen Tagen ausgelesen. Ich kann es euch also durch und durch ans Herz legen.

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319 Bibliotheken, 11 Leser, 1 Gruppe, 102 Rezensionen

elfen, holly black, fantasy, der prinz der elfen, prinz

Der Prinz der Elfen

Holly Black , Anne Brauner
Fester Einband: 400 Seiten
Erschienen bei cbt, 03.04.2017
ISBN 9783570164099
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt
Fairfold ist eine verzauberte Stadt. Naja mehr oder weniger, denn Fairfold liegt direkt neben einem Elfenhein. Dort regiert der Erlkönig und Fairfold bekommt somit ein Bisschen Magie der Elfen ab.
Im Wald des kleinen Städtchens ist die Attraktion schlecht hin zu finden: In einem gläsernen Sarg schläft schon seit Jahrzehnten ein Prinz. Touristen kommen nur allzu gerne, um diesen zu besichtigen.
Hazel und Ben leben in Fairfold. Als Kinder haben die Geschwister oft im Wald gespielt und hierbei den verwunschenen Prinzen besucht. Sie dachten sich Geschichten aus und unterhielten den schlafenden Elfen. Mit der Zeit haben die Besuche allerdings aufgehört und im Alter von 16 Jahren, glaubt Hazel nicht mehr daran, dass der Prinz jemals aufwachen wird. Doch dann passiert das Unfassbare und plötzlich sieht sich Hazel in einer Rolle wieder, die sie sich als Kind nur allzu oft gewünscht hatte: Hazel wird zum Ritter.

Fazit
Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich irgendwie mehr von dem Buch erwartet hatte. Leider konnte mich der Schreibstil nicht mitreißen und dadurch konnte ich auch nicht in die Charaktere eintauchen. Dennoch finde ich, dass Holly Black eine wirklich tolle Grundidee hatte und auch das Setting, der Wald und die Stadt haben mir gut gefallen. Die magischen Wesen und wie sie in die Geschichte eingebunden wurden, haben mir ebenso gut gefallen. Am Anfang des Buches lernt man viel über Hazel und Bens Kindheit kennen, die voll mit Spannung und Abenteuer war, allerdings auch von den Eltern ein wenig überschattet wird. (Diese Stelle hat mich irgendwie etwas an die „Nach dem Sommer“ Trilogie von Megan Stiefvater erinnert – in Bezug auf die Eltern).
Die Grundidee der Geschichte finde ich, wie bereits erwähnt, sehr gut, allerdings konnte mich das Buch nicht wirklich fesseln – somit weiß ich auch nicht, ob ich es unbedingt weiterempfehlen würde. Vielleicht unter dem Aspekt, dass ihr es einfach selber lesen müsst, um zu beurteilen, ob das Buch etwas für euch ist oder nicht.

Die ganze Rezi auf unserem Blog! :)
https://welivedathousandlifes.wordpress.com/2017/04/05/rezension-der-prinz-der-elfen/

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136 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 30 Rezensionen

new adult, s.c. stephens, motorrad, mackenzie, hayden

Furious Rush - Verbotene Liebe

S.C. Stephens , Babette Schröder
Flexibler Einband: 550 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 20.03.2017
ISBN 9783442483815
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Inhalt
Mackenzie hat große Lasten auf ihren Schultern zu tragen, denn sie ist die Tochter der Cox Familie und die Tochter eines legendären Rennfahrers. Nichts liebt sie mehr als ihre Maschine und Geschwindigkeit. Dieses Jahr ist ihr erstes Jahr in der Profiliga und sie möchte nur eines, gewinnen. Doch dann taucht Hayden Hayes auf. Ein Aufreißer, der auf den ersten Blick nichts als Dreck am Stecken hat und dazu noch der neue Fahrer der Erzrivalen ihrer Familie ist. Eigentlich sollte sie sich von ihm fernhalten und vor allem die ungeschriebenen Regeln ihrer Familie beachten. Doch Ereignisse bringen sie und Hayes immer näher zusammen. Mackenzie muss zwischen ihrer Karriere und ihrem Herzen wählen, wie wird sie sich wohl entscheiden?

Fazit
Motorräder? Rennen? Verbotene Liebe? Ich bin dabei! Das waren meine ersten Gedanken, als ich den Klappentext zu „Furious Rush – Verbotene Liebe“ gelesen habe. Und ich bin wirklich froh, dass ich dieses Buch von dem Goldmann Verlag zur Verfügung gestellt bekommen habe! Vielen Dank hierfür noch mal!
Tja was soll ich sagen. Ich war, oder besser gesagt bin immer noch total gebannt von dem Buch! Die Rennen haben an meinen Nerven gekitzelt und ich war selbst jedes Mal aufgeregt, wenn Mackenzie erneut an den Start trat. Aber neben dieser Sache ging es in dem Roman auch um Liebe, Familie, Freundschaft und alte Fehden. Ich fand es sehr traurig zu sehen, wie eine Familie aufgrund der Vergangenheit auseinander gerissen werden kann und wie tief die Vergangenheit bei Menschen doch sitzen kann. Und an dieser Stelle will ich das Verhalten von Keith absolut nicht entschuldigen, aber ich finde das Verhalten von Mackenzies Dad ihr gegenüber wirklich sehr traurig. Immerhin gehört sie zu seiner Familie.
Was mich aber wirklich sprachlos zurück gelassen hat, war das Ende! Kleine Entschärfung: Ein mega Cliffhänger ist es nicht. Aber für mich haben sich Fragen aufgetan, die ich unbedingt beantwortet haben will! Ich möchte wissen wie es weiter geht und was noch so alles passieren wird! Ich möchte wissen was aus Mackenzie wird und was aus Hayden, was aus Myles und all den anderen aus dem Cox Rennteam wird. Deswegen kann ich es nicht erwarten, bis der zweite Band endlich erscheint!

Die ganze Rezi findet ihr auf unserem Blog :)
https://welivedathousandlifes.wordpress.com/2017/03/27/rezension-furious-rush-verbotene-liebe/

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35 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 13 Rezensionen

If only

A. J. Pine , Edigna Hackelsberger
Flexibler Einband: 350 Seiten
Erschienen bei cbt, 13.03.2017
ISBN 9783570310540
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt
Jordans letzte Beziehung ist zwei Jahre her und seitdem hatte sie weder einen Freund noch Sex. Doch in ihrem Auslandsjahr in Aberdeen soll sich das ändern. Sie nimmt sich den Rat ihrer besten Freundin Sam zu Herzen und versucht sich neu zu erfinden. Was soweit auch ganz gut klappt, denn wer hätte gedacht, dass gleich zwei Jungs ihre Aufmerksamkeit wecken. Doch die Liebe ist nicht immer einfach und beide Jungs bringen Jordan dazu, nochmal über die Liebe und das, was sie wirklich will nachzudenken.

Fazit
Also prinzipiell hat mir das Buch ganz gut gefallen, aber irgendwie hat mir trotzdem etwas gefehlt. Ich fand es richtig toll, dass die Protagonistin Englische Literatur studiert und es so sehr viel über berühmte Autoren und Werke ging. Auch, dass Noah und sie viel gemeinsam haben und sich „geheime Botschaften“ über Zitate aus Büchern und Filmen vermittelt haben, hat mir sehr gut gefallen. Wie es zwischen Jordan und einem der zwei Jungs zu einer Beziehung kommt ist auch ziemlich turbulent. Manch einer würde vielleicht sogar sagen, dass es zu viel Drama und Schnickschnack war, was sich ihnen in den Weg gestellt hat. Trotzdem habe ich mit Jordan mitgefiebert und mir jedes Mal gedacht, das kann doch jetzt nicht wahr sein!
Nichts desto trotz hat mir irgendwie die Tiefe in dem Roman gefehlt. Keine Frage, es waren Gefühle da und Jordan hat sich auch toll entwickelt in dem Buch, aber ihre Gefühle gegenüber den männlichen Protagonisten hätten ruhig ein wenig deutlicher und inniger sein können. Mir kam es so vor, als ob die Geschehnisse hoppla hopp aneinander gereiht sind und das Zwischendrin dabei irgendwie verloren ging. Deswegen konnte ich auch keine richtige Bindung zu den Protagonisten aufbauen.
Aber trotzdem war das Buch kein schlechtes, und für einen leichten read zwischendurch, finde ich es toll!

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https://welivedathousandlifes.wordpress.com/2017/03/18/rezension-if-only/

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580 Bibliotheken, 28 Leser, 0 Gruppen, 123 Rezensionen

liebe, jennifer l. armentrout, morgen lieb ich dich für immer, vergangenheit, rezension

Morgen lieb ich dich für immer

Jennifer L. Armentrout , Anja Hansen-Schmidt
Flexibler Einband: 544 Seiten
Erschienen bei cbt, 13.03.2017
ISBN 9783570311417
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt
Mallory wurde die letzten vier Jahre zu Hause unterrichtet. Jetzt steht ihr erster Schultag kurz bevor. In die Highschool zu gehen ist ein großer Schritt für sie. Doch ihr erster Tag verläuft alles andere als geplant, denn sie trifft auf Rider. Rider, der Junge, den sie seit ihrer Kindheit kennt, der immer für sie da gewesen ist und sie beschützt hat. Mallory hätte sich niemals im Leben erträumen lassen ihn jemals wieder zu sehen. Doch er ist nicht mehr der Rider, den sie kannte. Mittlerweile hat er eine Freundin und ganze vier Jahre seines Lebens ohne sie verbracht. Dennoch ist das Band der Vertrautheit und ihre Freundschaft ist noch genauso stark wie einst an jenem letzten Tag, an dem sie sich gesehen haben. Riders Leben verlief anders als Mallorys, doch sie kämpft und wagt alles für ihn.

Fazit
Jennifer L. Armentrout  hat eine wirklich tolle Geschichte geschaffen. Es geht nicht nur um die erste große Highschool Liebe, sondern auch darum, sich selbst zu akzeptieren, über sich hinauszuwachsen, sich Situationen zu stellen vor denen man Angst hat, für das zu kämpfen was man möchte und immer seinen Träumen zu folgen. Sie zeigt, dass selbst kleine Schritte in einem Leben, die für einen Außenstehenden unbedeutsam sein möchten, für einen selbst die Welt bedeuten können. Dass man, selbst wenn man Rückschläge erleidet, nicht aufgeben und trotzdem weiter machen soll. Wie wichtig es ist, sich auch über kleine Dinge und Erfolge im Leben zu freuen. Und vor allem, dass für immer mehr als diese Worte sind. Das Leben ist ein stetiger Wandel, mancher gut, mancher schlecht. Armentrout zeigt, dass etwas Schlechtes nicht für immer ist, dass eine Angst nicht für immer ist, dass eigentlich nichts im Leben für immer ist. Dass sich alles in nur einem einzigen kurzen Augenblick verändern kann – zum Guten als auch zum Schlechten. Wie sie in ihren letzten Sätzen sagt ist „für immer“ ein Prozess. Und ein Prozess bedeutet steter Wandel. Dennoch gibt es gewisse Bereiche im Leben, von denen man weiß, dass sie für immer sind. Die Familie wird für immer sein, vielleicht nicht physisch, aber trotzdem anwesend in unseren Herzen.

Es war wirklich toll die Geschichte von Mallory und Rider zu lesen und sie hat mein Herz auf ganz eigene Art und Weise berührt. Vor allem der Wandel von Mallory hat mich sehr beeindruckt.


Die ganze Rezension findet ihr auf unserem Blog! :) https://welivedathousandlifes.wordpress.com/2017/03/17/rezension-morgen-lieb-ich-dich-fuer-immer/

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2.567 Bibliotheken, 30 Leser, 3 Gruppen, 262 Rezensionen

liebe, colleen hoover, hope forever, missbrauch, vergangenheit

Hope Forever

Colleen Hoover , Katarina Ganslandt
Flexibler Einband: 528 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 01.10.2014
ISBN 9783423716062
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt
Sky war noch nie auf einer öffentlichen Schule. Sie wird von ihrer Mom zu Hause unterrichtet. Ihre Mom ist komplett gegen jegliche neue Technologie, so ist Sky ohne Fernseher, Handy und Internet aufgewachsen. Als sie vor ein paar Jahren umgezogen sind, hat Sky ihre beste Freundin Six kennen gelernt. Six hat es in Sachen Jungs faustdick hinter den Ohren, klar, dass auch Sky mit dem ein oder anderen Typen rummacht. Aber bei Sky ist es nicht wie bei jedem anderen Mädchen, denn sie spürt keinerlei Anziehung, kein Kribbeln und keine Schmetterlinge im Bauch. Als sie jedoch Holder trifft, ändert sich alles. Er löst etwas in ihr aus, das sie bisher nicht gekannt hat. Die Gefühle werden mehr und es knistert heftig zwischen den beiden.
Eigentlich scheint alles perfekt, doch dann kommt Sky und Holder die Vergangenheit in die Quere und Sky’s Leben erhält einen Tiefschlag, der größer nicht sein könnte.

Fazit
Puh, ich weiß wirklich nicht was ich zu diesem Buch schreiben soll. Es war einfach unglaublich. Es hat mein Herz schneller schlagen lassen, zutiefst schockiert und an manchen Stellen sprachlos zurück gelassen. An einer Stelle wäre es sogar beinahe stehen geblieben. Beim Lesen hatte ich die ein oder andere Vermutung was passiert war, die sich auch bestätigt hat. Aber alles in allem haben die wirklichen Ereignisse alles übertroffen. Ich habe mir gedacht, wenn ich mir ein paar Tage Zeit gebe, schaffe ich es, ein Fazit zu schreiben. Doch selbst jetzt, eine Woche später, fehlen mir immer noch die Worte und ich bin kaum in der Lage, ein anständiges Fazit zu schreiben. Ich fand das Buch einfach absolut überwältigend und ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich den zweiten Band aus Holders Sicht noch lesen kann, weil ich mir nicht sicher bin, ob ich es nochmals schaffe, diese Story erneut zu „durchleben“ – einfach nur überwältigend.

Die ganze Rezension findet ihr auf unserem Blog! :)
https://welivedathousandlifes.wordpress.com/2017/03/15/rezension-hope-forever/

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