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computerspiel, jugendbuch, thriller, sucht, erebos

Erebos

Ursula Poznanski
Flexibler Einband: 485 Seiten
Erschienen bei Loewe, 06.06.2011
ISBN 9783785573617
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Cover:

Das Cover passt meiner Meinung nach perfekt zum Buch da es auf einfache Art und Weise etwas sehr wichtiges aus dem Buch darstellt dem das Spiel "Erebos" erscheint sehr oft im buch wirklich als ob es alles sehen und wissen würde und außerdem sehr Emotionslos was hier gut durch das schwarze  durchdringende Auge auf rotem Grund zusehen ist.

Kurzbeschreibung:

In einer Londoner Schule wird ein Computerspiel herumgereicht: Erebos. Als Raubkopie geht es von Hand zu Hand und wer es spielt, kommt nicht mehr davon los. Dabei sind die Spielregeln äußerst streng: Jeder hat nur eine Chance, Erebos zu spielen. Er darf mit niemandem darüber reden und muss immer allein spielen. Und - wer gegen die Spielregeln verstößt oder seine Aufgaben nicht erfüllt, fliegt raus und kann das Spiel auch nicht mehr starten. Merkwürdig ist aber, dass die Aufgaben, die Erebos stellt, nicht in der Welt von Erebos, sondern in der Wirklichkeit ausgeführt werden müssen. Die Fiktion des Spiels und die Realität verschwimmen auf irritierende Weise. Auch Nick ist süchtig nach Erebos, bis das Spiel ihm befiehlt, einen Menschen umzubringen. Natürlich führt er diesen Auftrag nicht aus und wird prompt vom Spiel ausgeschlossen. Als auch noch sein bester Freund Jamie schwer verunglückt, begreift Nick: Erebos ist weitaus mehr als nur ein harmloses Computerspiel!

Meine Zusammenfassung:

Erebos spielt in der heutigen zeit aus der Sicht von 
Nick Dunmore eines 16 jährigen Schülers geschrieben an dessen schule eine DVD von einem Spiel dir runde mach woraufhin sich viele Schüler merkwürdig verhalten.
Als nick selbst die DVD gegeben wird zieht es ihn genauso wie die anderen in die Welt von Erebos.
was er am Anfang nicht begreift ist das Erebos viel mehr ist als nur einfaches Spiel den es denkt und handelt wie ein intelligentes Wesen.

Schreibstil:

Der Schreibstil ist durch gehend sehr gut wodurch das Buch angenehm zu lesen war da das Buch konstant aus der Sicht von nick also dem Protagonisten geschrieben ist den man wodurch man ihn sehr gut nachvollziehen kann.

Charaktere:

Die Charaktere mochte ich in erebos besonders gerne vorallem nick war mir als Hauptcharakter sympathisch da man ihn auch das ganze Buch nach vollziehen konnte während er z.b teilweise anfängt eine sucht nach erebos zu entwickeln oder später zusehen wie er sich später für das wohl fehlgeleiteter Menschen einsetzt fand ich auch besonders schön zu lesen.
Aber auch die neben Charaktere haben es insich allen voran Emily in die Nick das Buch über verliebt ist,nicks bester Freund 
der schon sehr früh im Buch große Charakterstärke beweist da er sich als einer der wenigen nicht von der anziehenden Wirkung von erebos Beindrucken lässt und so ziemlich als erster wirklich erkennt das hinter dem Spiel viel mehr steckt als man zuerst glauben mag und dann noch mein persönlicher Lieblings Charakter aus dem Buch Victor den ich einfach von Anfang an unglaublich gut fand allein schon als er vorgestellt wurde den er wurde nur in die Sache verwickelt da er sich um die Schwester eines guten aber verstorbenen Freundes kümmern wollte da er der Ansicht war"eine gute Freundschaft lässt sich nicht durch etwas unbedeutendes wie den Tod einer der Personen zerstören" was ihn mir direkt sympathisch machte.  


  
Handlung:

Die Handlung dreht sich die meiste zeit um die Welt erebos und die Auswirkungen von Spiel auf die Wirklichkeit weswegen das Buch wahrscheinlich nur für Menschen interessant ist die etwas mit der Thematik von solchen Computer spielen anfangen können.
Leser die nicht ein solches Interesse für den Ansatz von einem denkendem Spiel haben werden wohl nicht nachvollziehen können warum mir persönlich das Buch so gut gefallen hat.
Entgegen meinen Erwartungen hatte die Handlung wesentlich mehr zu bieten als ich gedacht hätte das sie durch gehen spannend war und sehr viele fragen aufgeworfen hat die aber auch alle nach und nach beantwortet wurden.
Was ich ganz besonders gut fand war das da ein großer teil das Buches innerhalb von erebos spielt und da alle Spieler ihre Identität geheim halten weiss man bis zum ende hin nicht wie alle Dinge zusammen hängen wer hinter welchem Namen steckt oder wer für was verantwortlich ist und vor allem was genau erebos ist und wofür es erschaffen wurde.es gab auch immer wider stellen die gezeigt haben wie weit einige Spieler gehen um nicht zu verlieren und dafür auch noch so schreckliche aufgaben erfüllen nur um erebos nicht zu verlieren.


Schreibstil: 5/5
Charaktere: 5/5
Tiefe: 3,5/5
Handlung: 4,5/5
Kreativität: 4,5/5

Insgesamt:5/5


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881 Bibliotheken, 9 Leser, 16 Gruppen, 115 Rezensionen

dystopie, umwandlung, organspende, flucht, jugendbuch

Vollendet

Neal Shusterman
Fester Einband: 430 Seiten
Erschienen bei Bibliographisches Institut, 31.07.2012
ISBN 9783411809929
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Cover:


Das Cover gefällt mir persönlich sehr gut da es perfekt zum doch relativ düsterem Hintergedanken vom Recht auf das eigene leben und den eigenen Körper passt. Außerdem verdeutlicht es schon mal gut den Inhalt des Buches den wer eine ruhige Geschichte mit einer mit normaler Romantik Story hofft wird von Vollendet enttäuscht werden. doch relativ düsterem Hintergedanken vom Recht auf das eigene leben und den eigenen Körper passt.

Kurzbeschreibung:

Der 16-jährige Connor hat ständig Ärger. Risa lebt in einem überfüllten Waisenhaus. Lev ist das wohlbehütete Kind strenggläubiger Eltern. So unterschiedlich die drei auch sind, eines haben sie gemeinsam: Sie sind auf der Flucht. Vor einem Staat, in dem Eltern ihre Kinder im Alter von 13 bis 18 Jahren umwandeln lassen können. Die Umwandlung ist schmerzfrei. Jeder Teil des Körpers lebt als Organspende in einem anderen Organismus weiter. Aber wenn jeder Teil von dir am Leben ist, nur eben in jemand anderem ... lebst du dann, oder bist du tot?

Meine Zusammenfassung:

Das Buch spielt in der nahen Zukunft in der es zu einem Krieg zwischen Befürwortern und Gegnern von Abtreibung gekommen ist der beinah alles leben ausgelöscht hatte.um die Fronten zu glätten und einen dauerhaften Frieden zu ermöglichen wurde die Charta der Lebens erschaffenen die es Eltern die mit ihren Kindern nicht zufrieden sind ihre Kinder wen sie zwischen 13 und 18 Jahren alt sind umwandeln zulassen.Was so nicht sonderlich bedrohlich klingt steht aber für die komplette Auflösung eines Menschen den alle teile des Körpers werden als Organe spende behandelt und leben zu 100% in anderen Menschen weiter.In Vollendet geht es speziell um d ie geschichte von Conner,risa und lev die alle aus unterschiedlichen gründen umgewandelt werden sollen und sich dann doch wie durch ein wunder treffen .

Schreibstil:

Der Schreibstil ist sehr schwer zu bewerten das ganz Buch
über immer wider die Perspektive gewechselt wird und die Geschichte und teilweise aus der Sicht von Nebencharakteren beleuchtet wird was dazu führt das man zum zwar einen sehr guten Einblick in die Beweggründe und den Charakter der Menschen bekommt aber was auch sehr verwirrend sein kann wen z.b plötzlich die Sichtweise wechselt vom einen Kapitel auf das andere und man für ein Kapitel einen teil der Handlung (welche man manchmal schon aus der sich einer anderen Person gelesen hat)mitbekommt und einem völlig neue Aspekte durch die neue Sichtweise offenbart werden.
Aber alles in allem hat mir der Schreibstil sehr gut gefallen.

Charaktere:

 Die Charaktere waren mir von Anfang an sympathisch weil sie für mich alle nachvollziehbar und verständlich waren was ja bei vielen anderen Büchern das Problem ist das Charakter Entscheidungen treffen und sich auf eine Art und weise verhalten die man als lesen kaum oder garnicht verstehen kann ist hier eine große stärke des Buches.Den durch die Unmengen an Perspektiven werden die Beweggründe und die Vergangenheit aller Haupt und auch der meisten neben Charakter gut dargestellt den Menschen sind in dem Buch nicht einfach so wie sie sind weil es einfach so ist sondern Menschen sind gut oder böse aus ihren eigenen gründen und nicht einfach nur um wie sonst gut oder böse zusein. Besonders die Hauptcharaktere haben es mir angetan den mit conner, risa und lev gibt es hier 3 völlig verschieden aber alle samt faszinierede Figuren die alles ihre eigenen stärken fehlen träume und wünsche haben.

Story:


Was die liebes Geschichte hier angeht sollte manecht keine 0815 Story erwarten den Risa und Conner sind wirklich kein Bilderbuch paar und ihre Beziehung ergibt sich erst mit der zeit und wird am ende durch die Not und die Gefahr das sie sich gegenseitig verlieren immer weiter voran getrieben wird.Außerdem finde ich beide sehr interessant da sie beide sich am Anfang überhaupt nicht über den weg trauen und erst mit der zeit lernen miteinander auszukommen da risa durch ihr bisheriges leben im Staatlichem Heim ein sehr verschlossener Menschen ist und Conner ist mit seiner sehr direkten und oft unbedachten Art so ziemlich das genau gegenteil ist.Eine Detail hat mich aber fast das ganze Buch über gestört aber ich dachte das es später nochmal auf gegriffen würde was es auch indirekt aber viel zu kurz wurde den:Conner hat zu Beginn eine Freundin  mit der er abhauen will die ihn aber dann im Stich lässt und nicht mit ihm geht und dann vergehen erstmal 100 Seiten bevor er auch nur wider an sie denkt als hätte er sie ab da einfach aus dem Gedächtnis gestrichen ich meine hallo? ich verstehe ja das er wirklich anders Zutun hatte aber das es einfach ignoriert wurde das es ihn irgendwie hätte bewegen müssen fand ich sehr schade. Was die Handlung und die Spannung angeht so ist es im Buch sehr wechselhaft da man sich zwar einen Großteil des Buches sich auf der flucht vor der Polizei und der Regierung befindet aber es gibt  im Buch nach den ersten 100 Seiten einen Bruch ab dem es in eine ganz andere Richtung geht und nicht mehr nur um die 3 Hauptfiguren geht  sondern mehr um morde mit einer kleinen Verschwörung geht mit morden verdächtigen usw was ich schade fand weil es dem ganzen irgendwie die Geschwindigkeit genommen hat.etwa aber der zweiten Hälfte fängt sich aber wider und das Buch nimmt wider ordentlich an fahrt auf und bietet so ziemlich alles auf was man sich nur wünschen kann Spannung, eine packende Geschichte, einzigartige Charaktere und wunderbare Dialoge.In den letzten hundert Seiten passieren Dinge die Ansichten über Charaktere und vieles anders komplett über den Haufen werfen was mir sehr gut gefallen hat da man dadurch endlich verstanden hat warum es eigentlich dazu hat kommen müssen...


Fazit:

vollendet ist beiweiten kein perfektes Buch aber es hat einfach etwas das ich bei vielen anderen Büchern vermisse und zwar die schon viel zu oft erwähnte Nachvollziehbarkeit weil man sich einfach in nahezu jeden Charakter versetzen kann und verstehe warum er etwas tut und wie er sich fühlt.Deswegen kann ich vollende jedem empfehlen der mal wider ein etwas eigenes aber dafür nicht weniger spannedes Buchlesen möchte und sich dabei nicht von kleinen Fehlern stören lässt.


Bewertung:

Schreibstil: 4/5
Charaktere: 4/5
Tiefe: 2,5/5
Handlung: 3,5/5
Kreativität: 3,5/5

Insgesamt:4/5

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