sursulapitschis Bibliothek

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6 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

Diese Fremdheit in mir

Orhan Pamuk , Gerhard Meier , Hanns Zischler , Dietmar Wunder
Sonstiges Audio-Format
Erschienen bei Der Hörverlag, 08.02.2016
ISBN 9783844521092
Genre: Romane

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30 Bibliotheken, 3 Leser, 1 Gruppe, 6 Rezensionen

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Wie hoch die Wasser steigen

Anja Kampmann
Fester Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Hanser, Carl, 29.01.2018
ISBN 9783446258150
Genre: Romane

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5 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 0 Rezensionen

Der Erzähler

Richard Flanagan , Eva Bonné
Fester Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Piper, 15.10.2018
ISBN 9783492058988
Genre: Romane

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34 Bibliotheken, 3 Leser, 2 Gruppen, 2 Rezensionen

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Archipel

Inger-Maria Mahlke
Fester Einband: 432 Seiten
Erschienen bei Rowohlt , 21.08.2018
ISBN 9783498042240
Genre: Romane

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42 Bibliotheken, 13 Leser, 1 Gruppe, 15 Rezensionen

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Queen Victoria

Julia Baird , Hans Freundl , Maria Zettner
Fester Einband: 608 Seiten
Erschienen bei wbg Theiss in Wissenschaftliche Buchgesellschaft (WBG), 01.09.2018
ISBN 9783806237849
Genre: Biografien

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70 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 7 Rezensionen

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Slade House

David Mitchell , Volker Oldenburg
Fester Einband: 240 Seiten
Erschienen bei Rowohlt , 15.05.2018
ISBN 9783498042769
Genre: Romane

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33 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

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Der Vogelgott

Susanne Röckel
Fester Einband: 272 Seiten
Erschienen bei Jung u. Jung, 02.03.2018
ISBN 9783990272145
Genre: Romane

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40 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 10 Rezensionen

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Das Wunder

Emma Donoghue , Thomas Mohr
Fester Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Wunderraum, 13.11.2017
ISBN 9783336547883
Genre: Romane

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930 Bibliotheken, 11 Leser, 4 Gruppen, 118 Rezensionen

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Raum

Emma Donoghue , Armin Gontermann
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Piper, 12.11.2012
ISBN 9783492301299
Genre: Romane

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71 Bibliotheken, 0 Leser, 2 Gruppen, 27 Rezensionen

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Gun Love

Jennifer Clement , Nicolai von Schweder-Schreiner
Fester Einband: 251 Seiten
Erschienen bei Suhrkamp, 10.09.2018
ISBN 9783518428320
Genre: Romane

Rezension:

„Gebete für die Vermissten“ ist ein Buch dass mich sehr beeindruckt hat. Ein neues Buch von Jennifer Clement war für mich Pflichtlektüre. Was sie hier mit „Gun Love“ vorlegt, ist etwas anders.

Pearl ist 14 Jahre alt und lebt mit ihrer Mutter in einem Auto auf einem Trailerpark direkt neben einer Müllkippe. Sie kennt es nicht anders und ist zufrieden. Man findet manchmal spannende Dinge im Müll. Die Bewohner des Tailerparks sind skurrile Randexistenzen und bieten einen hübschen Querschnitt durch Amerikas unterste Schichten.

Jennifer Clement schreibt sehr schön in einem höchst eigenen Stil voller origineller Bilder, irgendwas zwischen frech und poetisch. Das lesen macht Spaß, die ist Atmosphäre greifbar. Man kommt an in diesem Trailerpark. Pearls Familiengeschichte gibt Rätsel auf. Ihre Mutter kommt aus gehobenen Kreisen. Was ist passiert, dass sie ihr Elternhaus verließ?

Das treibt einen um zu Beginn dieses Buches, erfahren wird man es leider nie und muss sich mit Andeutungen begnügen. Offensichtlich ist Pearls Geschichte nicht das Hauptanliegen der Autorin. Es geht um Amerika, um das Regime, ein marodes Sozialsystem, um Waffengewalt, Waffengeschäfte, um Menschen die von sich sagen: „Für mich sind Waffen Freiheit.“


Ein wichtiges Thema, das hier hübsch verpackt präsentiert wird, leider ist die Verpackung etwas verspielt.
Wenn beispielweise die leicht verrückte Noelle, die mit 30 noch immer Barbiepuppen sammelt, all ihre Puppen vor ihren Wohnwagen pflanzt und ein Puppengarten erblüht, weil sie sich zum ersten Mal verliebt hat, dann ist das ein eindrucksvolles Bild mit morbidem Charme, dessen Symbolgehalt jeden Kitschsensor anschlagen lässt. Nobelkitsch vom Feinsten, ja, aber dennoch Kitsch, off topic noch dazu.

Jennifer Clement schreibt poetisch und bildreich, aber ihre Bilder verklären hier bisweilen die Dramatik, lesen sich hübsch, deuten Übles an, treffen aber nicht.
Auch die Sprache wird zunehmend blumig, fast meint man, die Autorin hat sich in einen Poesierausch begeben, wenn man liest: „Die Perlen um meinen Hals beweinten das Meer.“ Oder: „Meine Mitgefühl-mit-Gegenständen-Krankheit brach aus, während wir auf Hunderten von Verbrechen über den Highway sausten.“

Dieses Buch wäre beinahe ein wichtiges Buch geworden, hätte brandaktuelle Themen originell auf den Tisch bringen und den Leser treffen können, wenn man ein wenig auf die Poesiebremse getreten hätte. Die Autorin kann es besser, das weiß ich.

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57 Bibliotheken, 6 Leser, 1 Gruppe, 6 Rezensionen

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Der dunkle Wald

Cixin Liu , Karin Betz
Flexibler Einband: 450 Seiten
Erschienen bei Heyne, 12.03.2018
ISBN 9783453317659
Genre: Science-Fiction

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43 Bibliotheken, 0 Leser, 3 Gruppen, 15 Rezensionen

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Du springst, ich falle

Maryam Madjidi , Julia Schoch
Fester Einband: 224 Seiten
Erschienen bei Blumenbar, 18.05.2018
ISBN 9783351050504
Genre: Romane

Rezension:


Maryam Madjidi war sechs Jahre alt, als sie mit ihren Eltern den Iran verließ um in Frankreich zu leben. So etwas ist nicht nur ein Ortswechsel, man muss sich auch in eine ganz andere Kultur einleben und eine neue Sprache lernen, eine schwierige Situation, für ein Kind allemal.
Mit diesem Buch legt sie dar, wie sie diesem Umzug erlebt hat und wie lange es gedauert hat, bis sie sich irgendwo zu Hause gefühlt hat. Anfangs war sie traumatisiert.

Eine anrührende und erzählenswerte Geschichte. Die Umsetzung ist gewöhnungsbedürftig. In sprunghaften Episoden wandert sie durch ihr Leben. Mal ist sie Kind, mal erwachsen, mal im Iran, Frankreich oder auch China. Auch die Anreden wechseln ständig. Sie spricht von sich und ihren Eltern relativ wahllos in der ersten, zweiten oder auch dritten Person, was man kunstvoll aber auch exaltiert finden kann.
Madjidis Sprache ist höchst poetisch, für meinen Geschmack zu bildreich und melodramatisch.

„Schreibend grabe ich die Toten aus. Darin also besteht mein Schreiben? Die Arbeit eines Totengräbers, nur verkehrt herum. Auch mir wird manchmal schlecht, es würgt mich, es kommt mir hoch. Ich laufe über eine weite, lautlose Ebene, die wie der Friedhof der Verdammten aussieht, und grabe Erinnerungen aus, Anekdoten, schmerzliche oder ergreifende Geschichten. Zuweilen stinkt es. Der Geruch von Tod und Vergangenheit hält sich lange…“

Die Autorin kommt aus einem schwierigen Land, ohne Zweifel, und ihre Situation war nicht einfach, das tut mir sehr leid. Allerdings ist der Informationsgehalt dieses Buches recht dürftig. Von den Zuständen im Iran bekommt man Blitzlichter, ähnliches hat man aber schon in den Nachrichten gelesen.
Ihr Start in Frankreich war für sie traumatisch, wobei ein Teil des Traumas darin bestand, mit französischem Schulessen zurecht zu kommen. Natürlich ist es schrecklich, im Exil leben zu müssen, aber dafür kann das Exíl nichts.
Später muss sie sich wohl eingelebt haben, Freunde gefunden haben, ihr Schicksal akzeptiert haben, aber das kommt in diesem Buch nicht vor. Schade, vielleicht hätte das anderen Exilanten Mut machen können. Die Autorin beklagt sich lieber.

Dieses Buch ist voller guter Ansätze. Es erzählt im Ansatz vom Leben im Iran und streift die Situation eines Auswanderermädchens, hauptsächlich beklagt die Autorin aber ihr Schicksal. Das mag manch einen berühren. Mir war es zu wenig. 

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38 Bibliotheken, 2 Leser, 4 Gruppen, 6 Rezensionen

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Gott der Barbaren

Stephan Thome
Fester Einband: 719 Seiten
Erschienen bei Suhrkamp, 10.09.2018
ISBN 9783518428252
Genre: Romane

Rezension:

Stephan Thome hat sich ein komplexes Thema vorgenommen. Wie kam es zum Opiumkrieg in China und was genau passierte in der Zeit von ca. 1850-1860, das Millionen von Chinesen das Leben kostete?
Während in China ein erbitterter Bürgerkrieg tobt, dringen die Engländer dort auf Handelsrechte. Sie wollen Niederlassungen, Botschaften und die Erlaubnis, indisches Opium zu verkaufen. Kaiser Hsienfeng möchte nichts mit den Barbaren zu tun haben und legt ihnen Steine in den Weg, wo er nur kann.

Das ist die Grundsituation, was sich daraus ergibt ist blanker Wahnsinn.
Feinfühlig und nachvollziehbar werden die unterschiedlichen Positionen dargelegt. Hier kommt jeder zu Wort. 


Lord Elgin, Sonderbotschafter der britischen Krone, will nur friedlich verhandeln, aber wenn die verstockten Chinesen nicht reagieren, muss er sie wohl mit Waffengewalt wachrütteln.
Der erhabene Kaiser ist krank und muss sich mit den langhaarigen Rebellen herumschlagen. Merkwürdige Drohbriefe der Engländer liest er gar nicht erst.
Die Rebellen beflügelt ein hehres Ziel. China muss befreit werden von der dekadenten Mongolenherrschaft. Allerdings verschwimmt das Anliegen durch den Größenwahn und die religiöse Verblendung ihres Anführers. Der Himmlische König hat sich aus missionarischen christlichen Texten eine ganz eigene Weltanschauung gebaut, in der er Jesus jüngerer Bruder ist und ein neues Gottesreich errichten will.
Dagegen geht Zeng Guofan erbittert vor. Eigentlich ist er ein Gelehrter, aber die läppischen Verteidigungsversuche des Kaisers erfordern Eigeninitiative. Seine Hunan Armee ist die schlagkräftigste Truppe im Reich.
Phillipp Johann Neukamp, ein deutscher Abenteurer, der zufällig als Missionar nach China kam, treibt die missionarische Borniertheit seiner Kollegen ins chinesische Lager.
Zwischendurch liest man noch im Tagebuch des Mädchens Shuhua, was das Volk dabei zu erleiden hat.

Jede dieser Perspektiven ist ein eigenes Buch wert, hier bekommt man sie alle auf einmal, was das Buch vielschichtig macht, leichte Kost ist es nicht. Obwohl es wunderbar erzählt ist, habe ich lange gebraucht, um in diesem Buch anzukommen. Bisweilen ist man fast erschlagen von der Informationsflut, erschauert gleichzeitig vor Ehrfurcht vor dieser unglaublichen Rechercheleistung.
Es hätte durchaus Kürzungen vertragen. Lord Elgins Monologe sind amüsant, aber unendlich weitschweifig. Die ein oder andere Truppenbewegung hätte man auch vernachlässigen können.

Am Ende fragt man sich, wer denn nun wohl die Barbaren sind. Hier wird sinnloses Massenschlachten dokumentiert. Es prallen Welten aufeinander, die unvereinbar sind und doch eins gemeinsam haben. Westliche Arroganz trifft auf fernöstliche Ignoranz, niemand schaut über den Tellerrand, hat nur die eigenen Interessen im Blick. Es rollen Köpfe bei Freund und Feind.

Auch wenn ich gelegentlich etwas beißen musste, bin ich beeindruckt von diesem Buch. Es ist unterhaltsam, höchst informativ und wunderbar lebendig erzählt. Ich habe viel gelernt.
Wenn man auf der Suche nach dem perfekten historischen Roman ist, dann sollte man dieses Buch unbedingt auf die Liste setzen. „Gott der Barbaren“ ist Geschichte live.

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35 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 12 Rezensionen

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Heiße Milch

Deborah Levy , Barbara Schaden
Fester Einband: 288 Seiten
Erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, 15.02.2018
ISBN 9783462049770
Genre: Romane

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16 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 6 Rezensionen

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Troll

Michal Hvorecky , Mirko Kraetsch
Fester Einband: 216 Seiten
Erschienen bei Tropen, 30.08.2018
ISBN 9783608504118
Genre: Romane

Rezension:

Was bitterböses Buch, fast schon dreiste Satire, erschreckend, gruselig, irrwitzig und dabei doch so nah an der Realität. Ich bin beeindruckt.

Hier spricht ein Troll, der Troll aller Trolle, der das Internet beherrscht und die Massen manipuliert, und erzählt, wie er der wurde, der er ist.
Das Setting ist schräg und gewöhnungsbedürftig. Nach dem Hybrid- und dem Informationskrieg ist Europa gespalten. Es gibt jetzt die Feste Europa und das „Reich“ mit osteuropäischem Einschlag, in dem Internettrolle das Meinungsbild der Bevölkerung bilden und lenken.
„Die Wirklichkeit hat die Science-Fiction überholt. Die Wissenschaft ist fantastischer als die Kunst. Alle Literatur ist bereits geschrieben. Jetzt müssen wir die Wirklichkeit schaffen.“

Ursprünglich wollte er gegen das System kämpfen, sich in die Zentrale der Trolle einschleichen und es von innen heraus sabotieren, aber dann verfängt er sich in der eigenen Falle.

Ja, es ist überspitzt, wie hier Trolling betrieben wird. Da manipuliert man Fotos und unterlegt sie ganz nach Bedarf mit Zitaten, schürt Fremdenhass, streut Naziparolen, hetzt gegen Juden, Roma und Schwule, inszeniert aber auch gerne mal einen Aufschrei der Linken, diffamiert Intellektuelle und Politiker und das alles ohne erkennbares Ziel. Nachrichten werden erfunden bis niemand mehr weiß, was tatsächlich passiert, Hauptsache es gehen Shitstorms hin und her. Was die meisten Likes bekommt, muss wohl stimmen, wobei 80% der Likes aus der Trollfabrik kommen.

Das ist gruselig und beinahe unvorstellbar, hätte man nicht z. B. gerade Verfassungsschutzchefs vor Augen, die öffentlich bekunden, die Erde wäre eine Scheibe.
Was ist nur los mit der Welt und ist das die Zukunft? Das denkt man nach Lesen dieses Buches.
Jeder sollte es lesen, jeder sollte aufwachen und sich gut überlegen, was man glaubt und was lieber nicht. Die Zeiten wo Nachrichten gut recherchiert und die Wahrheit sind, sind vorbei.

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61 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 33 Rezensionen

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Wir sind dann wohl die Angehörigen

Johann Scheerer
Fester Einband: 240 Seiten
Erschienen bei Piper, 01.03.2018
ISBN 9783492059091
Genre: Biografien

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25 Bibliotheken, 6 Leser, 1 Gruppe, 4 Rezensionen

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Das Buch der vergessenen Artisten

Vera Buck
Fester Einband: 752 Seiten
Erschienen bei Limes, 10.09.2018
ISBN 9783809026792
Genre: Romane

Rezension:

Was wunderbares Buch. Man taucht ein und kann es nicht mehr weglegen. Mir hatte schon „Runa“ sehr gefallen, aber dieses Buch toppt es noch einmal.
Vera Buck sucht sich Nischen, historische Randbereiche, von denen nicht so oft erzählt wird. Das ist toll, hoch interessant und schafft ungewöhnliche historische Romane.
Hier geht es um Artisten, Schausteller, Zirkusmenschen, die sonst gelegentlich als Kuriosität in Büchern auftauchen. Hauptfiguren sind sie selten, dabei ist ihr Leben wirklich erzählenswert.

Mathis und Meta sind ein ungleiches Paar. Mathis ist Durchleuchtungskünstler. Mit einem Röntgenapparat zieht er von Markt zu Markt und lässt die Zuschauer ihr Inneres betrachten, 1904 ist das ein großer Spaß. Er ist glücklich mit diesem Leben, nur seine Gesundheit macht ihm ein wenig zu schaffen. Meta, die Kraftfrau, hat nur eine Schwäche. Ihr Bruder Ernsti ist auf sie angewiesen. Ernsti spricht nicht, hat aber immer wieder heftige Wutausbrüche. Man muss gut auf ihn aufpassen. 


Ihre Geschichte wird auf zwei Zeitebenen erzählt, die sich abwechseln. 1902 ist Mathis 15 Jahre alt und 13. Sohn eines Bohnenbauers. Mehr oder weniger durch Zufall landet er im Schaustellergewerbe.
1935 beginnt er ein Buch zu schreiben. Als mit dem Beginn der Naziherrschaft immer mehr seiner Freunde und Kollegen grundlos verschwinden, schreibt er ihre Geschichten auf. Das Buch der vergessenen Artisten.

Mit feiner Ironie, bisweilen recht schwarzem Humor, erzählt Vera Buck von Mathis und Meta, aber auch von zahlreichen anderen Berühmtheiten, bekannten und unbekannten. Hansi Elastik, der Hautmensch und Olga, das Kolossalmädchen haben ebenso ihren Auftritt, wie der junge Charlie Chaplin oder Metas seltsamer Nachbar, der Kunststudent mit Namen Hitler.
Sehr seltsam wirkt für uns heute dieser Zeitgeist, wo besondere Menschen als Kuriositäten ausgestellt wurden, Völker- und Tierschauen gleichermaßen interessant waren, das Geschäft mit der Sensationsgier immer halsbrecherische Vorführungen hervorbrachte, bis das Naziregime einen Trendwechsel einleitete. Weder Kolossalmädchen noch Kraftfrauen entsprachen dem arischen Idealbild, Fremdländisches wurde verbannt und nicht bewundert, fahrendes Volk war plötzlich unerwünscht.

Die Autorin schafft es mit leichter Hand, historische Fakten mit einer wirklich fesselnden Geschichte zu verbinden. Es amüsiert und berührt und steigert sich zu einem nervenzerfetzenden Drama. Dieses Buch hat Sogwirkung.
Ich bin wieder einmal sehr begeistert, habe ein neues Lieblingsbuch und freue mich jetzt schon auf das nächste Buch von Vera Buck.

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44 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 32 Rezensionen

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TEXT

Dmitry Glukhovsky , Franziska Zwerg
Fester Einband: 340 Seiten
Erschienen bei Europa Verlag , 31.08.2018
ISBN 9783958901971
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Selten habe ich ein wirklich gutes Buch so ungern gelesen. Dieses Buch ist schmerzvoll, verzweifelt, gespickt mit plastischer russischer Tristesse, das Lesen tut weh.

Ilja war sieben Jahre lang in einem russischen Straflager, wegen nichts, nur weil ein böswilliger Polizist seine Macht demonstrieren wollte. Er war erst 20 Jahre alt, als das passierte, sein Leben vorbei, bevor es anfangen konnte.
Als er wieder nach Hause kommt, ist seine Mutter frisch verstorben und die Wohnung geplündert. So hatte er sich das nicht vorgestellt. In seiner Verzweiflung tötet er den Polizisten, der ihm das alles eingebrockt hat. Jetzt hat er noch mehr Probleme, aber Petjas Handy hat er auch, ein nagelneues IPhone, das klingelt und brummt und summt. Soll er drangehen, Nachrichten beantworten? Vielleicht kann er Petjas Tod noch eine Weile geheim halten.

Eine verrückte Situation, die hier absolut plausibel entwickelt wird. Man sieht die Welt mit Iljas Augen und was er tut ist falsch, aber man kann ihn verstehen und leidet mit.
Immer tiefer verstrickt er sich in Petjas Angelegenheiten.

„Er konnte nicht entwischen, sich nicht herauswinden. Sie finden ihn, pulen ihn heraus, zerren ihn hervor. Er entging der Vergeltung nicht. Sie kommt, unbedingt.
Und was ist mit meinen sieben Jahren, rief er ihr zu: Wofür war das die Vergeltung? Alles Unsinn, niemand zahlt für irgendwas, und es gibt auch keine Belohnung. Gottes Waage ist gezinkt, und Gerechtigkeit ist eine Erfindung der Menschen, damit sie sich nicht völlig zerfleischen.“

Dmitry Glukhovskys Sprache ist gewaltig. Poetisch, ehrlich, eindringlich, manchmal derbe, immer tief treffend. Das ist Poesie ohne Wortakrobatik, authentisch, schwermütig, und wirkt dabei wie locker aus dem Ärmel geschüttelt. Echte Kunst.
Dieses Buch erzählt die Geschichte zweier Männer, deren Schicksal unheilvoll miteinander verknüpft wird und die dabei untergehen. Es erzählt aber auch von Russland, vom modernen Moskau in aller Zwielichtigkeit.
Man sollte sich nicht von der Kennzeichnung als Thriller in die Irre führen lassen, dieses Buch ist hohe Literatur.
Natürlich geht es um einen Mord, aber der Fokus liegt auf Iljas persönlicher Tragödie, die zeigt wie jemand durch Machtgier und ein korruptes System ins Unglück gerissen werden kann.
Und dann spielt es noch mit der Frage, können moderne Medien ein Leben ersetzen? Fakenews, Fakelife. Ist das denkbar?

Es ist kein Spaß, dieses Buch zu lesen, aber es ist ein Erlebnis und wird mir noch lange nachgehen. 

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125 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 28 Rezensionen

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Die Königin der Schatten - Verbannt

Erika Johansen , Sabine Thiele
Flexibler Einband: 608 Seiten
Erschienen bei Heyne, 26.06.2017
ISBN 9783453315884
Genre: Fantasy

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(133)

277 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 58 Rezensionen

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Die Königin der Schatten - Verflucht

Erika Johansen , Sabine Thiele
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Heyne, 16.05.2016
ISBN 9783453315877
Genre: Fantasy

Rezension:  
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(20)

54 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 11 Rezensionen

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Die Königin der Schatten

Erika Johansen , Kathrin Wolf
Flexibler Einband: 544 Seiten
Erschienen bei Heyne, 14.05.2018
ISBN 9783453319417
Genre: Fantasy

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(24)

29 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 19 Rezensionen

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Brennende Cevennen

Anne Chaplet
Flexibler Einband: 304 Seiten
Erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, 16.08.2018
ISBN 9783462050752
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:


Ab und an habe ich Lust auf Kriminalistisches, gerne ohne die üblichen Ermittler. Genau das verspricht dieses Buch und hält es auch. Das muss man ihm zugutehalten.

Ein großer Aufreger ist es allerdings nicht, obwohl Dramatisches passiert. Plötzlich brennt es am Rande des beschaulichen Dorfes in den Cevennen mit dem sprechenden Namen Belleville, mehrfach. Es kommen Menschen ums Leben und, was fast noch schlimmer ist, Hunde.
Der Dorfpolizist ermittelt nach Kräften. Ist ein Brandstifter am Werk? Tori Godon reicht das nicht. Auf eigene Faust fragt sie sich durch die Nachbarschaft und gerät dabei selbst in Gefahr. Zum Glück ist immer July bei ihr, eine Seele von Pitbull-Terrier, treu und herzensgut trotz trauriger Vergangenheit.

Ja, in Belleville ist die Welt in Ordnung, wenn es nicht gerade brennt. Da kennt man sich, reicht Baguette und Oliven und der Wein fließt in Strömen. Die Bewohner sind alle dem Schöngeistigen zugewandt, der Schäfer studiert Philosophie, der Metzger verschlingt Bücher, man trifft sich in der Bibliothek und diskutiert die Geschichte des Ortes zurück bis in die Steinzeit. Eigentlich fehlt ein Musiker, habe ich den überlesen?
Auch Hunde sind wichtig im Gemeinschaftsgefüge. Wer auf sich hält, hat einen Hund, einen treuen Gefährten, schön.
In Bellville ist es so beschaulich französisch, dass man kaum dazu kommt, sich zu gruseln, wenn Dramen passieren. Natürlich ist man besorgt und bestürzt, bespricht das Geschehen, ist aber schnell wieder dabei, Historisches zu referieren oder die Vergangenheit von Mensch und Tier zu beleuchten.

Am Ende fragt man sich, was man da eigentlich gelesen hat. Ein echter Kriminalfall war es nicht, eine echte Auflösung gibt es auch nicht. Es war vielleicht 5 Seiten lang ein klein wenig spannend, als Tori in eine brenzlige Situation gerät, aus der sie, ich sage es nicht, ihr wisst es schon, rettet.
Man bekommt viel Vorzeigefrankreich das wirkt, wie frisch aus dem Reiseführer, was manch einen freuen mag. Ich fand es im besten Fall komisch. Dazu gibt es ein wenig Rätselhaftes und eine halbgare Liebesgeschichte.
Mich hat dieses Buch erst verwundert und dann sehr gelangweilt.

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Hysteria

Eckhart Nickel
Fester Einband: 240 Seiten
Erschienen bei Piper, 04.09.2018
ISBN 9783492059244
Genre: Romane

Rezension:

Selten habe ich ein Buch gelesen, das mich so ratlos zurücklässt wie „Hysteria“. Was ist das? Eine kafkaeske Dystopie?

Bergheim findet heraus, dass die Himbeeren auf dem Markt eine seltsame künstliche Farbe aufweisen und nach Verwesung riechen. Anscheinend hat die Welt sich verändert. Viele uns gebräuchliche Nahrungsmittel, sind geächtet und eine neue idealistische Bewegung „Spurenloses Leben“ tritt dafür ein, dass der Fußabdruck der Menschheit in der Natur möglichst gering, ja, unsichtbar wird.

Das ist ein Ansatz, der auch im Roman gleich zu einer Diskussion führt: „Ich meine, die gesamte menschliche Existenz ist doch darauf angelegt, Spuren zu hinterlassen. Alles, was wir denken, fühlen, wahrnehmen, zu uns nehmen, zeitigt Folgen“.

Eine solche Geschichte hätte richtig interessant werden können. Leider erleben wir die Veränderung dieser Welt nicht mit. Man wird in ein Kulinarisches Institut verbannt, in dem es merkwürdig zugeht.
Bergheim fühlt sich bedroht. Er fühlt sich überall bedroht und beobachtet. Worin die Bedrohung liegt, wird nicht klar. Er hat vor vielen belanglosen Dingen Angst. In diesem Institut trifft er auf seine alte Studienfreundin Charlotte. Und auf seinen Freund Ansgar. Beide hatte er aus den Augen verloren.

Dieses Buch hat mich verärgert. Es baut keinerlei Spannung auf und verliert sich in Tausenden von uninteressanten Details. Das Lesen ist unendlich anstrengend. Verzweifelt sucht man den roten Faden. Es ist wirr, krude und nervtötend.
Eine echte Handlung findet nicht statt. Dafür gibt es lange Monologe und öde Dialoge, Träume und Trugbilder. Die Figuren sind austauschbar, Persönlichkeit hat hier niemand.

Ich will nicht ungerecht sein: Sicher ist eine Aromabar höchst originell und die fleischlose Menüfolge: Carpaccio von der Nashibirne mit frischem Meerrettich, gefolgt von einer Sellerie-Sauerrahm-Suppe, danach ausgebackene Holunderküchlein auf Blumenkohlschaum zum Sternblütensalat und ein Chrysantheme-Champignons-Risotto genial und ich hätte gerne das Rezept gehabt. Dafür gibt es einen zweiten Stern.
Die Story drum herum ist einfach nichtssagend. Ich bin mir nicht einmal sicher, dass die vielen Gedanken des Autors überhaupt eine nachvollziehbare Geschichte ergeben.
Durch dieses Buch musste ich mich quälen. Preisverdächtige Bücher stelle ich mir anders vor.

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Sechs Koffer

Maxim Biller
Fester Einband: 208 Seiten
Erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, 08.08.2018
ISBN 9783462050868
Genre: Romane

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Achtzehn Hiebe

Assaf Gavron , Barbara Linner
Fester Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Luchterhand, 26.02.2018
ISBN 9783630875637
Genre: Romane

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